Deutschland

Montag, 10.01.2011

Linksextremisten greifen Opfer des Stalinismus an

 

Der Berliner Landesvorsitzende der VOS, Frieder Weiße, nach dem Angriff Foto: VOS

BERLIN. Eine Gruppe Linksextremisten hat am Sonnabend während der Rosa-Luxemburg-Konferenz auf Mitglieder der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) eingeprügelt und dabei mehrere Personen verletzt. Die VOS hatte vor dem Berliner Veranstaltungszentrum Urania gegen die Podiumsdiskussion „Wo bitte geht´s zum Kommunismus?“ demonstriert, als sie von Teilnehmern der Konferenz zuerst verbal und dann mit Fäusten angegriffen wurde.

Unter den Attackierten war auch die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete und DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, die von den Veranstaltern der Konferenz zudem ein Hausverbot erhielt, weil diese nicht für ihre Sicherheit hätten garantieren können.

Der Sprecher der VOS, Ronald Lässig, machte die Linkspartei für den Vorfall mitverantwortlich, da die Angreifer aus deren Umfeld gestammt hätten, sagte Lässig der JUNGEN FREIHEIT: „Die Linke hat sich offensichtlich nur in Sonntagsreden von ihrer Vergangenheit distanziert. Die Realität sieht anders aus. Dies zeigt auch die jüngste Gewalttat.“ Lässig kritisierte zudem die Linkenvorsitzende Gesine Lötzsch, die über den Vorfall informiert gewesen sei, es aber nicht für notwendig erachtet habe, sich auf der Konferenz von der Gewalt zu distanzieren oder auch nur ein Wort für die Verletzten zu finden.

Ebenfalls schockiert zeigte sich der VOS-Sprecher über einen weiteren Vorfall vom Wochenende. Am Sonntag hatte eine Gruppe Vermummter während der Gedenkdemonstration für die 1919 ermordeten Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht den Gedenkstein für die „Opfer des Stalinismus“ auf dem Zentralfriedhof in Friedrichsfelde angegriffen.

Schüler sollen Gedenkstätte für die SED-Opfer besuchen müssen

Nach einem Bericht der BZ zertrampelten sie Nelken, Kränze und Porträts von Opfern. Die Schändung des Denkmals zeige, wie wichtig die Aufklärung über die Verbrechen sei, die im Namen von Kommunismus und Stalinismus begangen wurden, sagte Lässig. Hier gebe es vor allem bei der politischen Bildung einen erheblichen Nachholbedarf. Zudem sollte jede Schulklasse dazu verpflichtet werden, mindestens einmal eine Gedenkstätte für die SED-Opfer zu besuchen.

Unterstützung erhielt Lässig vom brandenburgischen CDU-Generalsekretär Dieter Dombrowski. Dieser nannte den Angriff auf die Demonstranten der VOS einen nicht hinnehmbaren Skandal: „Ich hatte gedacht, daß Gewalt gegen Andersdenkende in Deutschland der Vergangenheit angehört. Daß friedliche Demonstranten und noch dazu ehemalige politische Häftlinge von linken Chaoten auf offener Straße krankenhausreif geschlagen und dann noch verhöhnt werden, macht mich sprachlos“, sagte Dombrowski.

Der Linkspartei warf er vor, eine besondere Verantwortung für die Vorgänge zu tragen. Sie müsse umgehend ihre Führungsfrage klären, um den Eindruck zu vermeiden, „sie stecke mit Linksextremen und Chaoten unter einer Decke.“

Vaatz: Politische Beweislast liegt bei Lötzsch

Für den stellvertretenden Vorsitzenden der Unions-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz, zeigten die „jüngsten Pro-Stalin-Demonstrationen in Berlin, die linken Übergriffe auf Demonstranten vor der Urania und die Attacken gegen das Denkmal für die Opfer des Stalinismus, was Kommunisten heute unter Demokratie verstehen.“

Zwar widerspreche die Linken-Chefin Lötzsch vehement dem Verdacht, sie sei keine Demokratin, doch das sei nichts neues, sagte der sächsische Bundestagsabgeordnete. Schließlich habe es keine Zeit gegeben, in der Kommunisten nicht behauptet hätten, sie seien Demokraten.

Es sei daher zu vermuten, daß die Vorstellung Lötzschs von Demokratie nicht viel mit dem Grundgesetz zu tun hätten. Zwar könne dieser Eindruck auch falsch sein, so Vaatz, „angesichts der massenmörderischen Geschichte des Kommunismus – immer begangen unter dem Etikett von Frieden, Sozialismus und Demokratie“ – liege die politische Beweislast in diesem Fall jedoch bei Lötzsch. (krk)



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Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)

Mittwoch, 12-01-11 03:45

("Zitat" & 'kursiv')

"Dem Karel Liebknecht haben wir's geschworen,
der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand..."

Wobei 'Dunja unser Blümelein...'* damals freudig mitgesungen haben mag. (those were the days!!!)

Und lebten sie heute noch: Aber bitte grüßt mich nicht unter den Linden! (why not?)
-------------
*'...trägt' -- pardon -- 'trug ein rotes Tüchelein...' (aber doch nur damals in Москва!!!)

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 11-01-11 10:49

Die Fortsetzung (...) meines gestrigen Kommentars wurde nicht freigeschaltet, offenbar weil ich hinsichtlich der Fähigkeiten der "Schutztruppe" zu konkret geworden bin.

Es wird ja in diesem Forum viel vom 'Widerstandsrecht der Deutschen' (Art.20(4)GG) schwadroniert (mich durchaus eingeschlossen), wie aber sähe seine Wahrnehmung in einer konkreten Situation denn aus? Abgesehen davon, daß es "Die Deutschen" in ethnisch-kultureller Homogenität längst nicht mehr gibt.

Ein sich als totalitär entpuppendes Regime ("SED-Diktatur") würde heute eher durch demokratische Wahlen als durch einen gewaltsamen Umsturz zur Macht gelangen. Wer soll dann wie Widerstand leisten?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 10-01-11 22:23

Lieber Bernd Sydow aus Berlin,

beim Ihrem Beitrag hatte ich ein deja-vu.

War das in den Zwanzigern des 20. Jahrhunderts nicht genauso? Da haben die Nazis die Straße beherrscht und bestimmt, wer da marschieren darf.

Nichts ist so armselig wie eine schwache Demokratie.

Herr Gott, setze dem ein Ende.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 10-01-11 22:16

Liebr Wahr-Sager - aus NRW,

Ein Sahnebeitrag.

 

schwarzrotgold x aus deutschland

Montag, 10-01-11 21:38

west-berlin war schon lange eine hochburg der 68-er. leute, die sich vor der bw-einberufung drückten, gingen nach berlin und wurden zu sprücheklopfern; schlossen sich der antifa an, kampften gegen die amerikanische hegemonial-politik...
dabei waren es ausgerechnet amerikanische piloten, die wärend der der berlin-blockade die stadt versorgten und darüber hinaus mit panzern vor dem zugriff durch den russischen kommunismus bewahrten.
linke haben sich einfach in das "gemachte nest" berlin gesetzt. schlimm, dass diese blutsauger in dieser stadt überhaut noch geduldet werden !

ich hielt einmal die "urania" für einen seriösen ort , nun muss ich erkennen, dass dieser ort langsam ein platz für linke propaganda wird. besorgniss-erregend !

 

Isabella Nitze aus Worpswede

Montag, 10-01-11 20:29


Schade!
Die an der Linksextremisten-Konferenz teilnehmende Schwerkriminelle Viett,
die einen inzwischen an seiner Verletzung verstorbenen französischen Polizisten querschnittsgelähmt schoß, hätte ich gern mal mit der feigen dümmlichen SED-Lötzsch zusammen auf dem Podium gesehen -
auch dem beknacktesten Wähler hätten dann die Schuppen von den Augen fallen müssen, welches Gesocks er da gewählt hat.
Lötzsch ist feige, denn sie steht nicht öffentlich zu der roten SA, obwohl die doch unterschlupfsuchend zu ihr ins Linkskonferenz-Gebäude türmte.

CDUSPDGRÜNEFDP-Leute, die mit dem Linkspartei-Club zusammenarbeiten, sollten vom Verfassungsschutz allergenauestens beobachtet werden.

 

Wahr-Sager - aus NRW

Montag, 10-01-11 18:17

Wenn Lötzsch sagt, sie sei Demokratin, dann mag das aus ihrer Sicht durchaus richtig sein, denn lt. Wikipedia ist Demokratie auch "das Ideal einer durch die Zustimmung der Mehrheit der Bürger und die Beteiligung der Bürger legitimierten Regierungsform, der 'Volksherrschaft'. der „Volksherrschaft“. Diese Idealvorstellung wird in Demokratietheorien konkretisiert, die jeweils eine bestimmte Vorstellung von Demokratie beinhalten: so die direkte Demokratie, repräsentative Demokratie, Demarchie, Radikaldemokratie oder Basisdemokratie."
Und was wie definiert wird, bestimmen heute bekanntermaßen - Linke.

 

Wahr-Sager - aus NRW

Montag, 10-01-11 18:12

Warum gibt es beim Marsch der roten Truppe keine "Geh-Denken"-Aktion? Es kann doch nicht sein, dass man diese rote Brut einfach so gewähren lässt.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Montag, 10-01-11 18:00

Die Bürgerlich-Konservativen werden sich auf Dauer der Einsicht nicht verschließen können, daß sie mit ihrem Sichzurückziehen in (rechts)intellektuelle Biotope, mit Leserbriefen und Online-Kommentaren und ihrem unerschütterlichen Vertrauen in das staatliche Gewaltmonopol - sprich: Polizeischutz für ihre öffentlichen politischen Auftritte - gegen die geballte Macht der vereinigten Linken und ihrer Schlägertrupps nichts mehr ausrichten können.

Das bürgerlich-konservative Lager braucht unbedingt eine eigene Schutztruppe! Geeignet wären - die entsprechende politische Einstellung vorausgesetzt - kräftige junge Männer, im Zeitalter der Vereinheitlichung der Geschlechter vielleicht auch junge Frauen, ...

 

Der Vernünftige aus der ehemaligen DDR

Montag, 10-01-11 17:54

Um Missverständnissen vorzubeugen: Mord kann nie ein Mittel der Politik sein und ist zu verurteilen.

Im Falle Luxemburg/Liebknecht waren die Gegner aber bloß schneller, sie selbst wären mit ihren Gegnern auch nicht anders umgegangen, wenn sie dazu gekommen wären - wie die Geschichte bewiesen hat. Der jährliche Gedenkmarsch der Linken beweist (u.a.) immer wieder, wes Geistes Kind diese Truppe ist. Wer denen auch nur ein Wort glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

 

Wahr-Sager - aus NRW

Montag, 10-01-11 17:48

Und dann heißt es doch von linker Seite immer, dass Linksextremisten keine Menschen angreifen würden...

 

Alois Baier aus Bayern

Montag, 10-01-11 16:04

Gibt es eigentlich irgendein Denkmal für, von den Kommunisten hingerichtete und ermordete Kämpfer die gegen den kommunistischen Putsch gekämpft haben?

Wenn nicht, sollte dringend eines geschaffen werden, damit wir auch unseren jährlichen Gedenkmarsch abhalten können.

 

August Heinrich von Loen aus Deutschland

Montag, 10-01-11 15:35

An unsere "Demokraten" (CDU,SPD,FDP, u. s. w.)

Wie Kommunisten bzw. Stalinisten mit politischen Gegnern umgehen – und für sie sind und waren alle Gegner, die nicht Kommunisten bzw. Stalinisten sind oder waren – wissen die Geschichtsbeflissenen. Stalin hat alles liquidiert, was sich ihm in den Weg stellte, auch Genossen und mit besonderer Vorliebe, Vertreter der reinen Lehre. Was sagt uns das? – Nun, daß diejenigen, die heute noch glauben, man könne aus einem Kommunisten bzw. Stalinisten einen Demokraten (expressis verbis) machen, ziemliche Idioten sind.

 

backtonation - aus Deutschland

Montag, 10-01-11 15:18

Wiederholt sich die Geschichte?
Am 3. August 1921 gründete Adolf Hitler die SA (Sturmabteilung), die eigentlich als Turn- und Sportabteilung der NSDAP ins Leben gerufen wurde aber schon früh zum Saalschutz eingesetzt werden musste, da die Kommunisten immer öfter in brutalster Art und Weise, ihre politische Gegner attackierte in dem Sie, z.B. Veranstaltungen politisch Andersdenkender stürmte und oft hemmungslos auf die Teilnehmer einschlugen und so die Zusammentreffen und Kundgebungen sprengten, oftmals dabei ganze Säle zerlegten. Die SA als Schutzabteilung war die logische Konsequenz auf die kommunistischen Schlägertruppen. Bei den Mitgliedern der SA, handelte es sich vor allem um entlassenen Soldaten aus dem Heer oder den vielen Freikorps, die Nationalfreundlich oder Kaisertreue waren und vor allem eines nicht wollten, die Kommunisten.

 

Olaf Ditges aus NRW

Montag, 10-01-11 14:46

Wie die Rosa schon sagte, Faust aufs Auge und Knie auf die Brust. Das ist gelebte Politik, die Schrammas Thierses wirds erfreuen.

 

Thomas Schulz aus Leipzig

Montag, 10-01-11 14:42

Heute früh im MDR Info Radio O-Ton irgendeines Teilnehmers dieser Konferenz sinngemäß: Der Dobrindt solle sich mit seiner Kritik doch zurückhalten denn die Vorgänger seiner Partei hätten weit mehr Menschenleben auf dem Gewissen als jemals die Kommunisten.
Was soll man dazu noch sagen. Der war ehrlich überzeugt von dem Unsinn den er erzählte, man merkte daß ihm das nahe ging.
Diese Leute haben in der 10. Klasse der Polytechnischen Oberschule das letzte mal 'geistige' Nahrung zu sich genommen und leben seitdem in einer Art 'Truman-Show' von Rundfunk und Lokalzeitungen.

 

Mika Rheinland aus Deutsch Gewesen

Montag, 10-01-11 14:18

Weimar, ick hör dir trappsen...
Und noch was: Wer noch immer glaubt, diese Schläger und wahrscheinlich baldigen Mörder seien durch "Integrationsprojekte" und "demokratische Diskussionen" zu stoppen, der befindet sich auf dem Holzweg in Richtung Gulag, KL, Erziehungsanstalt usw. Die Demokratie, oder besser: der Parlamentarismus, befördert doch die politischen Extreme! Mit (bis dato nur) blauem Auge endet man, wenn man glaubt, aus den Lügen der Geschichte etwas lernen zu können. Wahrheit für Deutschland! Endlich!

 

Alexander D. aus Ebersberg

Montag, 10-01-11 13:05

"…DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, die von den Veranstaltern der Konferenz zudem ein Hausverbot erhielt, weil diese nicht für ihre Sicherheit hätten garantieren können."
Im Dritten Reich wurden vor vielen Dörfern und Städten Ortstafeln aufgestellt, auf denen der Zusatz vermerkt war: Juden betreten diesen Ort auf eigene Gefahr!
Die Botschaft der Kommunisten geht taktisch in die gleiche Richtung. Die rote SA prügelt politischen Gegnern und denjenigen, die sie dafür halten, ihre Version vom Glückmenschentum ein, die Linke dreht dabei ölig lächelnd Däumchen und weist jegliche Verantwortung von sich. Schließlich hat man den Gegner ja rechtzeitig gewarnt.

 

Michael Kohlhaas aus Mittelostdeutschland

Montag, 10-01-11 12:45

A Bayer aus München
Montag, 10-01-11 11:48
Ich gebe Ihnen völlig Recht und schließe mich Ihren Aussagen an, für die volkpädagogisch, unschuldig Geschichtsverdummten: Beschimpfungen zwecklos, was ich anzumerken habe, ist historisch die Wahrheit. Die SA wurde 1921 innerhalb der NSDAP als Sport Abteilung gegründet. Erst die kommunistischen Schlägertrupps, die mit brutalsten Übergriffen gegen anders Denkende, und andere Parteien vorging und deren Versammlungen zerschlugen,( wie die Antifa heute) veranlassten Adolf Hitler, Teile der Sport-Abteilung in die SA=Schutz-Abteilung, in Zweitfunktion, um zu stellen. Der nachvollziehbare Grund war, eigene Veranstaltungen und deren Besucher zu schützen und wenn es sein musste, mit gleicher Münze zurück zahlen zu können.
Die SA war eine längst überfällige Reaktion auf die gewalttätigen, auch vor Mord und Totschlag nicht zurück schreckenden deutschen Kommunisten in der Weimarer Republik, ab 1919 und ich wiederhole es, eine Gegenreaktion, auch wenn der ZDF Geschichten Erzähler Knoop seit Jahrzehnten mit immer den gleichen Filmausschnitten ein völlig anderes Bild erzeugt hat, was nicht heißen soll, das ich die reagierende Vorgehensweise der NSDAP Führung in allen Punkten für richtig halte, es geht um das Ursache und Wirkungsprinzip und um nichts anderes.

 

Nico Ernst MdR aus Bundesstadt Bonn

Montag, 10-01-11 12:32

Hubertus Zdebel(Vorsitzender der SED-Linken NRW) hat dafür bestimmt eine Erklärung parat: Die Junge Freiheit stellt sich in die "Tradition von Mördern", weil sie kritisch über die Linksextremen berichtet. Dr. Frieder Weiße ist wahrscheinlich selbst schuld, weil er durch seine bloße Anwesenheit als Verfolgter des Stalinismus den ausschließlich "emanzipatorischen" Zielen der KommunistInnen im Wege stand. Solche Verbohrtheit verdient eine Bezeichnung: Des Wahnsinns fette Beute!

 

Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD

Montag, 10-01-11 12:25

Für mich ist das kein Wunder, arbeiten doch alte SED Leute immer noch in Schulen, Richterämtern und als Kommunalpolitiker. Die haben mit der Wende ihr kommunistisches Gedankengut nicht abgelegt. Ich kenne etliche, die von herrlichen DDR-Zeiten schwärmen oder verharmlosen:"Es war nicht alles schlecht". Doch, es war so schlimm, dass Tausende geflohen sind. Es ist wie nach der NS-Zeit, nur dass man die NSDAP verboten hat, die SED lebt wieder.

Ich würde sonstwas dafür geben, wie viele IM im Bundestag und in der Regierung, als Redakteure in den Medien hocken.

 

A Bayer aus München

Montag, 10-01-11 11:48

Das ist der Grund weshalb jede rechte Partei eine schutzgebende Gruppe braucht. Angebliche Konservative regen sich dann aufgehetzt von den Systemmedien auf, wenn "Neonazis" die Angreifer zurückschlagen. Körperverletzungsdelikte werden nur den Rechten angedichtet, linke Straftäter können auf Milde hoffen. Wie lange braucht es noch in diesem Lande das die Konservativen begreifen das alle staatstragenden Bereiche ( Polizei, Justiz, Verwaltung, ... ) zunehmend durch Linke dominiert werden ?
Das hält man nicht mit ständig neuen Parteigründungen auf.

 
 

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