Obama unterstützt syrische Rebellen mit 25 Millionen Dollar
Barack Obama: Millionenhilfe für Islamisten Foto: Wikimedia/Pete Souza Lizenz: http://bit.ly/EAMLj
WASHINGTON. Die Vereinigten Staaten stellen den syrischen Rebellen 25 Millionen Dollar im Kampf gegen die Regierung von Baschar al-Assad zur Verfügung. Eine entsprechende geheime Anordnung unterzeichnete Präsident Barack Obama am Mittwoch nach Informationen des Nachrichtensenders CNN. Die Geheimdienstbehörde CIA ist damit berechtigt, den Aufständischen „nicht tödliche Unterstützung“ zu leisten.
Eine ähnliche Direktive hatte Obama bereits während des Bürgerkriegs in Libyen unterzeichnet. Damit will die amerikanische Regierung den Druck auf die Assad-Regierung weiter verstärken. Entsprechende Resolutionen im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen waren bisher am Veto Rußlands und Chinas gescheitert. Derzeit erhalten die bewaffneten Freischärler-Gruppen nach Angaben hoher Beamter der amerikanischen Regierung militärische Unterstützung aus Saudi-Arabien und Katar.
Unter den Rebellen befinden sich auch zahlreiche radikalislamische Kämpfer. Bereits jetzt gibt es Bilder von geschändeten Kirchen, die in die Hand der Islamisten gefallen waren. Am Mittwoch war zudem ein Video veröffentlicht worden, das offenbar die Erschießung von gefangenen Anhängern Assads zeigt. Die wehrlosen Opfer wurden unter „Allahu-Akbar“-Rufen auf offener Straße erschossen. (ho)
Bekanntermaßen und üblicherweise werden die USA wohl nicht nur mit ihren Blut-Dollars die "Rebellen" unterstützen! WER bildet denn die Todesschwadronen in jenen Ländern? Da geht der US-Vasall England wohl nicht im Alleingang mit seinem MI6 vor!
Chris Kuhn aus Schland
Sonntag, 05-08-12 00:51
Ein zweistelliger Prozentsatz der US-Bürger hält Obama übrigens für einen verkappten Muslim unter christlicher Tarnkappe. Da müßte man fast den manichäisch klaren Bush noch loben.
Ohne Migrationshintergrund aus Reservat für Deutsche
Samstag, 04-08-12 11:29
Ein Friedensnobelpreis-Träger eben.
M W aus Deutschland
Freitag, 03-08-12 18:16
Alle P:räsidenten der USA seit Wilson dienen nur einer Macht. Wilson wollte die Macht, 1913 wurde eine Zentralbank, das Federal-Reserve-System eingerichtet. Damit war der Weg der Plünderung des amerik. Volkes frei. Bis dato wurden 500 Mrd. Dollar abkassiert. Kennedy wollte das ändern, sein Ende kennt jeder. Diese Gruppe Bankiers, genannt auch Bilderberger wollen die eine Welt Regierung, Novus Ordo Seclorum. Durch Intrigen wird nun ein Land nach dem anderen zerstört. Lenin, reiste 1917 mit ihrem Geld nach Russland und entfachte die Revolution. Der Kommunismus wurde und wird von den USA unterstützt, siehe auch Koreakrieg. Obama und auch unsere Politiker sind nur Erfüllungs-gehilfen. Ziel: Abschaffung der Nationalität, des Christentums etc.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 03-08-12 16:12
Das Volk spielt immer eine sehr untergeordnete Rolle.
Ist heute durch die Medien leichter zu lenken denn je.
Wie auch anders?
Demokratie? Herrschaft derer, die zu 99,9% weder die ausreichende Intelligenz noch das Interesse aufbringen?
Diejenigen, die die Macht haben, bestimmen die Regeln.
Nie zu ihren Ungunsten.
Ich halte das nicht für die große "Weltverschwörung".
Das ist, leider oder Gott sei Dank (denn auch wir profitieren davon) ein ganz natürlicher Vorgang.
Das eigene Volk zuerst.
Früher die Römer, heute die Amis.
Morgen der Chinese?
Solange wir Menschen nur 10% des Potentials unseres Gehirnes nutzen, werden wir uns wohl nicht ändern.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 03-08-12 16:06
Die Amis halten es für notwendig, sich im Interesse ihrer Wirtschaft nicht vom uneingeschränkten Zugang zum Öl abschneiden zu lassen.
Sie sind die einzige Weltmacht und müssen das bleiben. Expandieren, damit ihre 14 Billionen Dollar Schulden nicht eingefordert werden.
Es bestimmen immer nur Wenige.
Könige mit ihren Fürsten. Dem Adel.
Diktatoren mit ihren Vasallen.
Kommunisten mit ihren Kadern.
Demokraten mit Landesherren und Abgeordneten. In Bund. Land. Kommunen.
Ab und an läuft etwas schief. Dann gibt es Revolution.
Die dann ebenfalls darin endet, daß Wenige das Sagen haben.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 03-08-12 15:58
Natürlich, wie könnte es auch anders sein, unter amerikanischer Führung.
Dabbelju erklärte im Irak-Krieg: "Amerika ist Gottes auserwählte Führungsnation".
In einem Interwiev, unterstellt man, habe er sich "verraten". Er hatte eingeräumt, daß der Irak-Krieg primär wegen des Öls geführt wurde.
Ich glaube, daß sich die Menschheit seit Anbeginn nicht wesentlich geändert hat.
Es geht nach wie vor um die Erhaltung der eigenen Art. Des eigenen Volkes. Der Sippe.
Den vollen Bauch. Das Überleben.
Um das zu garantieren werden, wie unter Bürgern auch, Ineteressengemeinschaften gegründet und eingegangen.
Allianzen.
Wirtschaftsräume werden abgesichert. Finanzmärkte erschlossen. Auch Kontinentalübergreifend.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 03-08-12 15:48
Lieber Jorge Salvador aus Maragojipe,
vielen Dank für Ihr Vertrauen. Aber ganz gewiß gibt es wirklich kompetente Gesprächspartner in dieser Sache.
Da sind wir bei der JF sehr gut aufgehoben. Weil sie den Mut hat, sich der PC zu verweigern.
Um nur einen zu nennen, empfehle ich Thorsten Hinz. Aber jeder andere dort hätte dazu eine stimmige Meinung.
Trotzdem, ich will mich nicht drücken.
Ich persönlich bin von Verschwörungstheorien schwer zu überzeugen.
Ich stehe da dem Determinismus näher.
Vielleicht zielen Sie auf die Bilderberger. Das wäre in der Tat eine "Organisation" mit entsprechender Kompetenz. Geldmitteln. Einfluß. Gewußt Wie.
Angeblich will man dort die Welt neu ordnen. Die Eine-Welt mit den Eine-Welt-Bürgern schaffen.
V-Mann Fischer aus Hessen
Freitag, 03-08-12 11:47
Die Amerikaner räumen zusammen mit den Saudis die altsozialistischen und weltlichen Regime ab und ersetzen sie durch islamische, sprich: äußerst rechte. Wenn endlich der Iran isoliert und ausgeschaltet ist, haben die Saudis die unangefochtene Hegemonie über den Nahen Osten und Nordafrika. Sie werden dann in der Lage sein, den Verzicht der Araber auf Palästina durchzusetzen und zu garantieren.
Es gibt nicht viele Szenarien, die glaubwürdig ein langfristiges Überleben Israels versprechen. Daher sollten sich gerade die Deutschen - angesichts ihrer Geschichte! - sehr zurückhalten, die Aktionen der Amerikaner zu kritisieren.
Die islamischen Gesellschaften standen früher zum einen für äußerste Prachtentfaltung (z.B.: Harem), zum anderen für duldsames sich seinem Schicksal unterwerfen und neidfreies Aufblicken zu den erhabenen Stellvertretern. Das ist ein Modell mit Zukunft!
M. H, aus Ffm
Freitag, 03-08-12 10:22
Die Saudis , die Saudis , die Saudis - das sind Salafisten die Die Welt Islamisieren wollen und alle möglichen Missionare und Terroristen Finazieren. Kein Wahlrecht für Frauen - Homos Hängen - Unglaübige Umbringen , Hände abhacken, Religionsfreiheit abschaffen...
Warum werden die Unterstützt - und warum höre ich in letzter Zeit immer mehr von der "Arabischen" Hochkultur..... Welche Hochkultur hat den Arabien ???
Dietmar Fürste aus Bavaria
Freitag, 03-08-12 08:18
@Kersti Wolnow
Geht mir auch so! Was man dagegen tun kann: LESEN! Für den Anfang: "Global Brutal" von Michel Chossudovsky und "Mit der Ölwaffe zur Weltmacht" von F. William Engdahl.
"Die Goldverschwörung" von Ferdinand Lips und "Der Weg in den neuen Kalten Krieg" von Peter Scholl-Latour wären dann die nächsten.
Viele Aha-Erlebnisse garantiert, aber es braucht gute Nerven...
Bernhard Münch von Rosenberg aus Süddeutschland
Freitag, 03-08-12 06:48
Wie sich die Bilder gleichen: Vor fast 100 Jahren haben die US-"Demokraten" den Briten und Franzosen Kredite und Waffen gegen Deutschland geliefert und dann selbst in den Krieg eingegriffen. Jetzt liefern sie den Saudis und den "Widerständlern" Waffen und Geld gegen Assad. Von direktem militärischen Eingreifen durfte das Kasperle in Paris auch schon faseln. Das ganze wurde und wird mit der salbungsvollen Heuchelei der Demokratisierung der Erde übertüncht. Mir wird nur noch speiübel.
Gerd-Joachim Kalkowski aus Bischofstadt Hildesheim
Freitag, 03-08-12 00:46
3) meine Emotionen sicher ausgeprägter, als die der Gleichgültigen, die ichbezogen und ohne jegliches Empfinden für andere, oft notgeplagte Menschen, durch's Leben gehen.
Über meine Eindrücke, insbesondere der drei letztgenannten Länder, habe ich in früheren Kommentaren bereits ausführlicher berichtet.
Gerd-Joachim Kalkowski aus Bischofstadt Hildesheim
Freitag, 03-08-12 00:38
2) das gleiche Schicksal beschieden ist, wie Oberst Gadhafi? Unholde haben ihn, wehrlos und schwer verwundet, gepfählt! Ist das die Art, wie man im 21. Jh. miteinander umgeht? Was wird wohl aus den vielen Christen in Aleppo und den anderen Landesteilen?
Ich habe mich von Kindheit an mit gerade diesen Regionen befaßt, weil dort auch der Ursprung der Menschheit zu erkunden ist.
Wie gelassen wird das alles hingenommen, von entnationalisierten Bevölkerungsteilen, die trotz oft hohen Alkohol-und anderen Genußmittelkonsums, bei Fluglärm und geringen Preiserhöhungen, lautstark auf die Barrikaden gehen.
Da ich neben Maghrebländern, den V.A.E. etc., speziell vor nicht langer Zeit auch Libyen, Syrien und den Iran bereist habe, sind meine Emotionen
Gerd-Joachim Kalkowski aus Bischofstadt Hildesheim
Freitag, 03-08-12 00:18
1) Daß Präsident Obama die Aufständischen mit Millionenbeträgen unterstützt, zeigt mir, daß er weder Land und Leute kennt, noch an einer friedlichen Entwicklung, wenigstens auf dem kleinsten Nenner, interessiert ist. Sicher ist er auch jenen Kräften in seinem Land erlegen, die von eh und je nie an einer friedlichen Entwicklung im Nahen und Mittleren Osten interessiert waren und sind.
Wie sieht es denn in Ägypten, im Irak, in Libyen und jetzt in Syrien aus? Unter Mubarak, Oberst Gadhafi, selbst unter Hussein im Irak und Baschar al Assad, war eine immerhin erträgliche Lebensqualität wahrzunehmen.
Gerade in SPIEGEL ONLINE: " Syrische Rebellen richten Assad-Getreue hin".
Wird Herr Obama Genugtuung empfinden, wenn Assad womöglich das gleiche
Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 02-08-12 23:01
Zu Syrien kann ich generell das COMPACT-Magazin empfehlen, dessen Herausgeber der Linke Jürgen Elsässer ist.
Auch diese Links zum Thema sind sehr interessant:
Syrien: Geheimes Trainingslager für “Rebellen” in Berlin (http://tinyurl.com/d6xkgtt)
Interview mit einem syrischen Ex-Rebellen (http://tinyurl.com/dxhgsbs)
USA liefern Ausrüstung an syrische Rebellen (http://tinyurl.com/bl7f5yl)
Jorge Salvador aus Maragojipe
Donnerstag, 02-08-12 21:32
@ Hr. Ohnesorge
ohne Schmeichelei, ich schaetze ihre Beitraege fast ausnahmslos. Zu dem hier veroeffentlichten wuerde ich Ihnen gerne eine Frage stellen:
Koennten Sie sich vorstellen , dass Die USA bzw. CIA in erster Linie auf Anordung einer uebergeordneten Macht handeln?
Jorge Salvador aus Maragojipe
Donnerstag, 02-08-12 21:23
Wer hat bzw. hatte den groessten Nutzen, dass der Irak, Lybien, jetzt Syrien und demnaechst der Iran ins Chaos abgleiten? Das amerikanische Volk?
Laecherlich! Jeder der zwei und zwei zusammenzaehlen kann, weiss wer fuer die Vorgaenge verantwortlich ist. Und in Deutschland gehoert es zur Staatsraeson dies zu unterstuetzen.
Enoch Arden aus Sansibar
Donnerstag, 02-08-12 20:43
Lieber August Heinrich von Loen aus Deutschland,
das darf man doch nicht so kritisch sehen, wenn es um unsere westlichen Freunde geht. Anders als die Deutschen haben die ihre unwesentlich - um ca. den Faktor 10 oder mehr - zahlreicheren Kriege doch immer für eine gerechte Sache geführt, und nicht um die Weltherrschaft zu erringen. OK, als unbeabsichtigter Nebeneffekt ist den Amis dabei tatsächlich die Weltherrschaft anheimgefallen (während die Briten und Franzosen noch immer nicht wahrhaben wollen, dass sie damit nichts mehr zu tun haben), aber hey, was soll man dagegen machen?
Clemens Pankert aus Heidelberg
Donnerstag, 02-08-12 20:11
Barack Obama: Als Mischung zwischen Malcolm X und John F. Kennedy von den Medien nach oben "gehypt" und in froher Erwartung mit einem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, bevor überhaupt irgendeine Leistung vorlag.
Jahre später hat der erste Schwarze im Weißen Haus nicht viel vorzuweisen. Guantanamo besteht immer noch, den Tötungsbefehlt für Osama bin Laden hat der "Friedensnobelpreisträger" auch unterzeichnet und live im sicheren Bunker auf der Mattscheibe verfolgt. Als Sahnehäubchen kann er sich dann noch diverse "spontane" Friedensbewegungen in Nordafrika und Vorderasien in die Bilanz schreiben, die mit den Geldern und Agent Provocateurs der USA erst so richtig an Schwung gewonnen haben. Wer ist hier der größte Kriegstreiber...
Egon Olsen aus Absurdistan
Donnerstag, 02-08-12 19:45
Jetzt ist klar,warum den Obama den Friedens Nobelpreis
bekam. Unterstützer der Terroristen, die die Interessen der USA vertreten.Wo Kriege sind, da ist die USA mit Mittendrin. Da wird die Merkel nicht lange auf sich warten lassen, um auch noch paar Euros rüberzuschieben.
Was für eine lüsterne Kriegsclique berherrscht nur die Welt.
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Donnerstag, 02-08-12 17:47
@ August heinrich
Ich gebe mich nur ungern geschlagen, aber gegen Ihr Geschichtswissen bin ich ein Waisenknabe. Die Kriegstreiber sind die sogenannten "Siegermächte", die um die globale Vorherrschaft kämpfen. Die sollen uns alle in Ruhe lassen!
Eric Schlegel aus BRD
Donnerstag, 02-08-12 17:41
Die 25 Mio. sind bestimmt für humanitäre Zwecke gedacht und Kofi Annan,der Arme,möchte sich nicht mehr mißbrauchen lassen und gibt sein "Amt" auf.
Das die Mehrheit im Westen so blöd ist und dieses Schmierenstück und Kriegsverbrechen nicht durchschaut,spricht für sich.Die Leserbriefe,hier im Forum,allerdings auch,Gott sei Dank!
Der Westen wird von Kriegsverbrechern regiert,da waren die 1946 Verurteilten die reinsten Weisenknaben.
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Donnerstag, 02-08-12 16:33
Die US-Administration hat sich, seit der Erweckung ihrer Vorliebe für die Außenpolitik im 19. Jahrhundert, stets durch geheime Kommandoaktionen oder direkte Provokation in die von ihnen geplanten Kriege hineingelogen. Es begann 1898 mit dem Amerikanisch-Spanischen Krieg, provoziert durch eine Aktion unter falscher Flagge, der Sprengung des Kriegsschiffes USS-Maine, der Lusitania-Affäre im 1. WK, der Provokation von Pearl Habor zum 2. WK, dem Tonkin-Zwischenfall zum Vietnamkrieg, der Brutkastenlüge im 1. Irakkrieg, der Atomwaffenlüge zum 2. Irakkrieg, den kleinen Kriegen von Grenada über Kosovo bis Afghanistan und den vielen Konflikten, die sie initiiert haben und an denen sie indirekt beteiligt waren und sind.
Nicht Preußen-Deutschland war der kriegslüsternde Imperialist der letzten 150 Jahre, sondern die USA, Rußland, die Sowjetunion und nicht zu vergessen, die Kolonialstaaten England und Frankreich. Dieselben kriegslüsternen Mächte des 1. u. 2. WKs haben sich an der Zerschlagung des Mubarak-Regimes und Lybiens beteiligt und sind dabei Syrien weiter zu destabilisieren, zu zerschlagen und einen Krieg gegen den Iran vorzubereiten.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 02-08-12 15:31
Jaaaa, immer wieder wunderbar aufs Neue zu erleben.
Bei den Amis ist selbst die Heuchelei geheuchelt.
Jede Wette, daß die das Ganze gefingert haben. Moderne Kriegsführung. Weiße Bescheid.
Clausewitz würde blaß vor Neid.
Das Problem:
Zieht sich etwas, die Sache.
Die syrische Bevölkerung steht hinter Assad.
CIA hat sich wieder einmal geirrt. Oder seine Bedenken wurden ignoriert.
Einmischung in innere Angelegenheiten eines souveränen Staates? Pahhh.
Gut ist, was uns nützt.
Nur mal den umgekehrten Fall angenommen.
Mit USA als Syrien.
Die Amis haben die Macht. Das ist alles.
Davon können wir Deutsche ein Lied singen. In allen Tönen.
P. Böttcher aus Luckenbach Texas
Donnerstag, 02-08-12 15:08
Jetzt soll also der CIA den Rebellen 25 Millionen US $ für nicht tödliche Unterstützung geben.
Und wie viel Millionen US $ bekommen sie für die tödliche Unterstützung?
Was sollen sie mit diesen 25 Millionen machen?
Medizinische Geräte, Verbandsmaterial, Prothesen, Krücken, pharmazeutische Mittel, Krankenwagen, Zeltlazarette, technische Geräte, Orden oder Kaugummi in den USA kaufen?
Die 25 Millionen sind sicher ein billiges Bakschisch, das richtige Geld wird nach dem Krieg gemacht.
Mika Rheinland aus Deutsch Gewesen
Donnerstag, 02-08-12 14:12
Nicht die Vereinigten Staaten, werte Redaktion, sondern die USA im Auftrage der Dirigenten der Wall Street, die beinahe die ganze Welt beherrschen. Kein einziger US-Präsident hat seit spätestens 1917 mehr zum Wohl des eigenen Landes entschieden, sondern immer nur zum Wohle dieser Clique, die man in der BRD nicht beim Namen nennen darf.