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Ausland

Mittwoch, 28.04.2010

Kritik an Homosexuellen: Konservative schließen Kandidaten aus

 

Philip Lardner vor dem Parlamentsgebäude in London: „Stimme des gesunden Menschenverstands“ Foto: philiplardner.com

LONDON. Die britischen Konservativen (Tories) haben einen ihrer Kandidaten für die anstehenden Parlamentswahlen aus der Partei ausgeschlossen, weil er Homosexualität nicht für normal hält.

Philip Lardner, der bei der Unterhauswahl am 6. Mai im schottischen Wahlkreis Nord Ayrshire antritt, hat sich in seiner Kandidatenvorstellung gegen die staatliche Förderung von Homosexualität ausgesprochen.

Er werde auch für Eltern und Lehrern eintreten, die sich dagegen wehren, daß Kindern Homosexualität als normales Verhalten und eine gegenüber der traditionellen Ehe gleichwertige Lebensform gelehrt werde.

Freiheit und christliche Werte

Auch dürften seiner Meinung nach die Kirchen nicht vom Staat gezwungen werden, Homosexuelle einzustellen, was allen Lehren der Bibel widerspreche. Dies sei genauso unsinnig, als zwinge man die Menschenrechtskommission, dem Vorsitzenden der British National Party, Nick Griffin, einen Arbeitsplatz zu bieten. Das Gleichstellungsgesetz müsse daher im Interesse der Freiheit und christlicher Werte geändert werden.

Homosexuelle sollten so leben dürfen, wie sie wollten; aber: „Toleranz und Verständnis sind das eine, staatliche Förderung von Homosexualität etwas anderes“, so Lardner. Der Grundschullehrer sieht sich selbst als „Stimme des gesunden Menschenverstands“.

„Zutiefst verletzend und inakzeptabel“

Die Mehrheit des Volkes sei der Ansicht, Homosexualität rangiere „irgendwo zwischen ‘ungünstig’ und ‘schlicht falsch’ und sie darf nicht dafür bestraft werden, dies höflich zu sagen“, meinte Lardner.

Der Vorsitzende der schottischen Tories, Andrew Fulton, nannte diese Äußerungen am Dienstag „zutiefst verletzend und inakzeptabel“. Lardner sei deshalb aus der Partei ausgeschlossen worden. (vo)



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Martin Eich aus Berlin

Sonntag, 02-05-10 10:58

Möglicherweise sind manche hier einfach nur extrem frustriert darüber, dass viele Homosexuelle erfolgreicher im Alltag und Beruf sind, Karriere machen, teils über mehr Einkommen verfügen, intellektueller, sportlicher, ja wenn nicht teils gar männlicher sind sowie eleganter, attraktiver und somit ansprechender im gesamten Erscheinungsbild wirken, als so mancher vermeintlich Konservative hier.

Es ist erbärmlich, dass den recht(s) extrem frustierten nichts anderes bleibt, als auf Vorurteile längst vergangener Zeiten und die Forderung nach der Beschneidung der Menschenrechte zurückzugreifen, um Ihrer engstirnigen Weltanschauung gerecht zu werden!

Um nochmal auf den JF Artikel einzugehen: Konservativ sein, bedeutet nicht homophob sein!

 

Martin Eich aus Berlin

Samstag, 01-05-10 23:05

M ahner aus NRW, Sie schreiben hier:

"Wir Normalos sollten deshalb deeskalierend wirken"

Wer hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie "normal" sind?!

Entschuldigen Sie die Frage, aber wenn jemand wie Sie es sich erlaubt anderen Menschen eine Abnormalität und eine zu therpierende Krankheit zu unterstellen, der muss sich so eine Frage schon mal bieten lassen...

Sie sind offensichtlich weder Arzt noch Psychologe, geschweige denn können Sie ja nichtmal richtig Ihren eigenen Namen ausschreiben :)
Und so einer wie Sie will anderen Menschen helfen, das ich nicht lache!

Sie sind ganz sicher nicht dazu berufen über Homosexuelle irgendwelche Urteile zu fällen!

Wer hier "die Maske abgenommen" hat sind Sie mit Ihren dummen Äußerungen

 

Martin Eich aus Berlin

Samstag, 01-05-10 22:46

an M ahner aus NRW;

Kein Homosexueller will Ihre "Hilfe" in Anspruch nehmen geschweige denn sich überhaupt mit Ihren dümmlichen, unsachlichen und engstirnigen Ansichten befassen. Sie werden also nicht gebraucht!

Nun gehen Sie BITTE zur Abwechslung mal SACHLICH auf meine hier bereits angebrachten Beiträge ein, statt sich immer wieder in Ihren Vorurteilen und Diffamierungen zu wiederholen!

Stefan Weber aus Göppingen schreibt hier:
"...leider ist die effiziente Therapie von Homosexualität seit Mitte 1945 nicht mehr ganz so gerne gesehen - obwohl sie zweifelsohne wirksam war."

Damit werden indirekt die von den Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern begangenen Verbrechen an Homosexuellen verherrlicht!

 

M ahner aus NRW

Samstag, 01-05-10 21:40

@ Martin Eich

"In den Konzentrationslagern der Nazis hätte man ihnen sicher die Möglichkeit gegeben sich auszutoben!"

Es ist widerlich, was Sie hier von sich geben. Wir wollen helfen und Sie wollen uns dafür ins KZ stecken.

Zumindest haben Sie jetzt endlich die Maske fallen lassen.

 

Martin Eich aus Berlin

Samstag, 01-05-10 11:57

@ M ahner aus NRW und viele andere:

Stimmt da man mit Kranken nachsichtig sein soll, möchte ich nicht weiter auf Ihre Äußerungen eingehen.

Sie kommen auch etwa knapp 70 Jahre zu spät mit ihrem Wunsch an Homosexuellen hermdoktern zu wollen, um diese zu therapieren. In den Konzentrationslagern der Nazis hätte man ihnen sicher die Möglichkeit gegeben sich auszutoben!

Was Ihnen bleibt ist sich über die Orientierung Homosexueller Gedanken zu machen und Ihre Mitmenschen so NUR AUFGRUND DEREN SEXUALITÄT abzuwerten!
Dass es sich dabei um Menschen handelt, die IHNEN NICHTS GETAN haben zudem Rechten & Pflichten nachkommen, ihre Arbeit erledigen, erfolgreiche Unternehmen führen usw. lassen Sie dabei völlig außer Acht! Sie sind ein Held!

 

M ahner aus NRW

Samstag, 01-05-10 06:54

@ Björn-Falk v. Eckstädt

Mit Kranken muss man nachsichtig sein.

Ein Krankheitssymptom ist das übersteigerte Geltungsbedürfnis von Homosexuellen, dass, wird es nicht befriedigt, in Provokation und Aggression umschlagt.

Wir Normalos sollten deshalb deeskalierend wirken.

Einem Selbstmörder auf dem Fenstersims machen Sie ja auch keine Vorwürfe. Bitte mäßigen Sie sich deshalb etwas.

 

M ahner aus NRW

Samstag, 01-05-10 06:47

@ Martin Eich

"Wer heute noch davon spricht das Homosexualität eine therapierbare Krankheit ist die tatsächlich einer Behandlung bedarf irrt gewaltig."

Sie haben Recht. Homosexualität ist heute noch nicht therapierbar, die Therapie für Homosexuelle steckt derzeit leider noch in den Anfängen. Aber auch AIDS ist heute noch nicht therapierbar und trotzdem geben wir die Hoffnung nicht auf.

Solange müssen wir uns eben auf die Bekämpfung der Symptome beschränken.

 

Martin Eich aus Berlin

Freitag, 30-04-10 23:24

An alle Homohasser: Es ist ganz egal, was sie denken, sagen oder tun es wird immer Homosexuelle geben und sie werden immer mehr öffentlich werden und ihre Staatsbürgerlichen Rechte einfordern!

Es gab schon immer Homosexuelle auf der Welt, vor und nach denen welche versuchten sie zu diffamieren, das war und wird immer so sein.

Wenn so macher hier es sich zur Aufgabe gemacht hat über die sexuelle Orientierung anderer zu philosophieren, so wünsche ich ihm viel Spaß dabei:)

Wie die Diskussion zeigt scheinen für so einige hier, Homosexuelle richtig interessant zu sein und lösen im ein oder anderen eine gar ungebremste geisteswissenschaftliche Ader aus, die jedoch stets von einer bescheidenen und engstirnigen Weltanschauung zeugt.

 

Martin Eich aus Berlin

Freitag, 30-04-10 21:43

Schon bedauerlich wie einige hier über meine SACHLICH angebrachten Argumente hinweg stets in Ihrer eigenen Meinung verharrend, immer und immer wieder die gleichen diffamierenden Äußerungen gegen Homosexuelle von sich geben und dabei teils stets verdeutlichen wie gerne Sie doch Homosexuelle therapieren möchten.
Woher kommt dieser tiefe Wunsch andere Menschen nach seinen Maßstäben formen zu wollen?

Die Feindbilder scheinen in den Köpfen mancher hier so groß zu sein, dass sie für Menschenrechte, Demokratie und Freiheit kein Verständnis mehr haben.

Wie Herr Otto Ohnesorge aus Berlin, über Homosexuelle Menschen schrieb:
"Deren Rechte hören nämlich genau da auf, wo die Rechte anderer beginnen."

 

Martin Eich aus Berlin

Freitag, 30-04-10 20:55

Herr Steffen K. aus Eisenberg/Thüringen, Sie schreiben: "Solange niemand zu Gewalt oder Angriffen auf Homosexuelle aufruft und diese an Leib und Leben bedroht -und das tut hier niemand- sind diese Äußerungen durch das Recht auf Meinungs-freiheit gedeckt!"

Und wie bitte ist dann dieses die von den Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern begangenen Verbrechen an Homosexuellen verherrlichende Kommentar zuverstehen?! Lesen Sie selbst:

Stefan Weber aus Göppingen
Donnerstag, 29-04-10 10:52
"...leider ist die effiziente Therapie von Homosexualität seit Mitte 1945 nicht mehr ganz so gerne gesehen - obwohl sie zweifelsohne wirksam war."

Es ist leider so, dass manche hier ihnen nicht genehme Menschen krass + unsachlich diffamieren!

 

Steffen K. aus Eisenberg/Thüringen

Freitag, 30-04-10 15:52

@ Martin Eich aus Berlin

"Als störend wird einerseits das lautstarke Publikmachen befunden - man denke an das bekannte Wowereit-Zitat."
Dieses Zitat stammt nicht von mir, sondern von Stefan Weber aus Göppingen. Was mich jedoch zu meinem ersten von Ihnen kritisierten Kommentar veranlasst hat, war der Begriff "tendenziell rechtswidrig".
Noch einmal. Solange niemand zu Gewalt oder Angriffen auf Homosexuelle aufruft und diese an Leib und Leben bedroht -und das tut hier niemand- sind diese Äußerungen durch das Recht auf Meinungs-freiheit gedeckt! Sie jedoch scheinen dazu zu neigen, nicht genehme Äußerungen unter Strafe zu stellen. Dies ist für mich nicht hinnehmbar!

 

Martin Eich aus Berlin

Freitag, 30-04-10 14:44

Nachtrag an Herr Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen, Sie beziehen sich auf ein Zitat von mir und schreiben dazu:
"Für mich als Mann ist es widerlich, wenn ich lese: Zitat; "wenn ein Mann einen anderen Mann liebt, küsst und mit ihm Sex hat… HALLO?! Was kümmert es euch?!" Die "Sex-Praktiken", die Sie für sich als akzeptabel empfinden, sind für mich zutiefst widernatürliche Perversionen."

Herr Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen, Sie können doch richtig lesen oder?!
Ich habe Ihnen NICHT nahegelegt homosexuelle Praktiken auszuüben, sondern lediglich mehr Toleranz für gleichgeschlechtlich orientierte Menschen aufzubringen! Nicht mehr nicht weniger!

Was Sie mir da indirekt unterstellen grenzt schon etwas an Verfolgungswahn!

 

Martin Eich aus Berlin

Freitag, 30-04-10 14:34

Herr Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen, wie bereits zuvor von mir schon gesagt wenn Sie sich am Anblick von homosexuellen Mitmenschen gestört fühlen empfehle ich Ihnen einfach wegzuschauen.

Andere Sache: Wenn Sie sich durch die bloße Existenz und den Ablick von Homosexuellen in Ihrer eigenen Männlichkeit persönlich angegriffen fühlen kann es mit dieser ja nicht gerade weit her sein.
Also ein wenig Tolernaz sollten auch Sie sich eingestehen müssen, denn dafür leben wir nunmal in einer Demokratie!

Vielleicht merken Sie durch meine Polemik selbst, wie lachhaft und unsachlich Ihre Argumentationsweise aufgebaut ist.

 

Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen

Freitag, 30-04-10 13:56

Lieber Herr Eich, es kann jeder privat weitgehend machen, was er will, aber soll bitte nicht andere Menschen mit Anomalem provozieren. Denn dies hat beleidigenden Charakter. Für mich als Mann ist es widerlich, wenn ich lese: Zitat;" ..wenn ein Mann einen anderen Mann liebt, küsst und mit ihm Sex hat… HALLO?! Was kümmert es euch?!" Die "Sex-Praktiken", die Sie für sich als akzeptabel empfinden, sind für mich zutiefst widernatürliche Perversionen. Das ist die Beurteilung aus verhaltenskundlicher und anatomischer Sicht.Und da wäre es angebracht, wenn Schwule ihre Umwelt weder sprachlich noch optisch mit solchen intimen Sachverhalten verschmutzen. Nicht mehr und nicht weniger fordere ich. Wenn ich nicht weiß,dass jemand schwul ist,umso besser!

 

Martin Eich aus Berlin

Freitag, 30-04-10 12:58

Herr Otto Ohnesorge aus Berlin, Sie schreiben hier über Homosexuelle Menschen:

"Deren Rechte hören nämlich genau da auf, wo die Rechte anderer beginnen. Wenn sich zwei Männer in der Öffentlichkeit küssen, verletzt dies das Schamgefühl, immer noch der meisten Menschen."

Also lieber Herr Otto Ohnesorge sie haben scheinbar keine anderen Sorgen in Ihrem Leben, als sich über die sexuelle Orientierung anderer Gedanken zu machen und somit über Homosexuelle im öffentlichen Leben zu philosophieren.
Zudem haben Sie eine seltsame Auffassung von Demokratie und Freiheit im Rechtsstaat, wenn Sie die Rechte anderer sich frei und offen zu bewegen beschneiden wollen. Ein Rat an Sie: Wem es nicht gefällt wenn sich zwei Menschen küssen, soll wegschauen

 

Martin Eich aus Berlin Eich

Freitag, 30-04-10 12:26

Sehr geehrter Herr Steffen K. aus Eisenberg/Thüringen, um auf Ihre Aussagen Bezug zunehmen möchte ich vorab Auszüge Ihrer Äußerungen abbilden, um anschließend darauf einzugehen. Sie behaupten also:

"Als störend wird einerseits das lautstarke Publikmachen befunden - man denke an das bekannte Wowereit-Zitat."

Weiter stellen Sie die These auf: "Heute werden nicht mehr die Schwulen diskriminiert, obwohl das immer noch lautstark behauptet wird."

Nun Frage ich mich, wer hier denn das Thema Homosexualität öffentlich zum Diskussionsthema macht und somit Publikmache betreib Sie oder ich?! Sie behaupten Homosexuelle werden heute nicht mehr diskriminiert?! Als was sind dann Ihre unsachlichen und diffamierenden Kommentare anzusehen?!

 

Steffen K. aus Eisenberg/Thüringen

Donnerstag, 29-04-10 23:23

@ Martin Eich aus Berlin
"Die hier in vielen Kommentaren zum Thema Homosexualität geäußerten Ansichten sind menschenverachtend und tendenziell rechtswidrig"

Ob jemand nun Homosexualität als krankhaft und deshalb behandelbar oder ganz normal btrachtet ist für mich völlig zweitrangig. Fakt ist jedoch, das die Schwulenlobby ganze Arbeit geleistet hat! Heute werden nicht mehr die Schwulen diskriminiert, obwohl das immer noch lautstark behauptet wird. Nein! Jeder der irgendwelche leisen Zweifwel an der auch nur "biologischen Normalität" der Homosexualität äußert, wird verteufelt. Und das greift in ein fundamentales Recht in einer Demokratie ein. Nämlich seine Meinung frei äußern zu dürfen, so abwegig sie auch ist!!! Mal darüber nachdenken!!

 

Stefan Weber aus Göppingen

Donnerstag, 29-04-10 20:08

Lieber Herr Eich,

die allermeisten Menschen hier stört es nicht, ob ein Mann Geschlechtsverkehr mit einer Frau, einem Mann oder einer Küchenschublade hat. Als störend wird einerseits das lautstarke Publikmachen befunden - man denke an das bekannte Wowereit-Zitat. Schlimmer ist aber, daß man heute von allen Seiten eingetrichtert bekommt, Homosexualität sei "normal".

 

Martin Eich aus Berlin

Donnerstag, 29-04-10 19:09

Übrigens: Auch als Homosexueller kann man(n) ein guter und anständiger Staatsbürger sein, der all seinen Rechten und Pflichten nachkommt, gewissenhaft seine Arbeit erledigt, erfolgreiche Unternehmen führt, seine Steuern zahlt und Leistung zeigt.

Homosexualität ist KEIN WIDERSPRUCH zu Nationalbewusstsein, Nationalstolz und einer liberal-konservativen politischen Grundeinstellung, lassen sie sich das von mir gesagt sein! Ich habe bei der Bundeswehr gedient!

Die von mir aufgeführten Argumente mögen für manchen Selbstverständlichkeiten sein, sind sie für mich auch! Ich benenne diese Aspekte jedoch, weil manche hier Homosexuelle wie üble "sonderbare Wesen aus einer anderen Welt" betrachten.
Ich bitte sie darum stets sachlich zu bleiben.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 29-04-10 18:20

martin eich aus Berlin

Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates.

Den meisten hier ist es völlig wurscht, wer wann wie liebt oder Sex mit wem hat, solange er damit nicht behelligt wird.

Sie verdrehen hier jedoch, wenn sie Homosexuelle als Opfer darstellen, die doch nur so leben wollen, wie sie eben wollen.

Deren Rechte hören nämlich genau da auf, wo die Rechte anderer beginnen.

Wenn sich zwei Männer in der Öffentlichkeit küssen, verletzt dies das Schamgefühl, immer noch der meisten Menschen.

Und wenn der Begriff von Ehe und Familie schon im GG besetzt ist, dann sollten Schwule das respektieren und nicht dauernd angebliche Rechte einfordern.

 

martin eich aus Berlin

Donnerstag, 29-04-10 17:14

Die hier in vielen Kommentaren zum Thema Homosexualität geäußerten Ansichten sind menschenverachtend und tendenziell rechtswidrig.
Die Äußerungen und geschilderten Meinungen "Homosexualität sei eine Krankheit die einer Behandlung bedarf oder unter sozialer Ächtung und Abstrafung zu stellen ist" stehen der Ideologie der Nationalsozialisten und der Verbrechen welchen in den Konzentrationslagern jener Zeit an Homosexuellen begangen wurden verdächtig nahe.

Ich bitte Sie alle darum mal tief in sich zu gehen, und sich zu fragen weshalb sie den Wunsch verspüren an anderen Menschen "herumdoktern" zu wollen. Homosexuallität sucht man sich nicht aus! Möglichweise sind Homosexuelle gar nicht die üble Bedrohung als wie manche hier sie empfinden.

 

martin eich aus Berlin

Donnerstag, 29-04-10 16:41

Schon verwunderlich wir leben im Jahr 2010 und es gibt immer noch Leute die sich darüber Gedanken machen, ob es “schlecht, nicht normal oder nicht gut sei” wenn ein Mann einen anderen Mann liebt, küsst und mit ihm Sex hat… HALLO?! Was kümmert es euch?! Was stört euch daran?!! Wovor habt ihr Angst?! Es ist schlichtweg menschenverachtend und zurückgeblieben was hier in manchen Kommentaren zu lesen ist.
Homosexuelle egal ob schwul oder lesbisch sind Menschen wie alle anderen auch, Frauen und Männer die ein Recht auf freie Lebensgestalltung und ein Recht auf alle Bürgerrechte haben wie alle anderen auch. Wer heute noch davon spricht das Homosexualität eine therapierbare Krankheit ist die tatsächlich einer Behandlung bedarf irrt gewaltig.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 29-04-10 10:06

Lieber Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen,

vielen Dank für die sachliche, zusammenfassende Aufklärung.
Was Therapien angeht, empfehle ich Publikationen von Christa Meves, Studien der Germanistik, Geografie, Philosophie, Psychologie. Frei praktizierende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. 113 Buchpublikationen, in 13 Sprachen übersetzt. Mutter und Großmutter.
"Verführt. Manipuliert. Pervertiert", Resch-Verlag.
Wenn sie es nicht weiß, wer dann?

Sie behauptet, daß viele Jugendliche in ihre Praxis kommen, weil sie unter ihrer Homosexualität leiden und therapiert werden möchten.

Therapien, die rot/grüne Politiker reflexartig bekämpfen und selbst Hinweise auf solch Hilfe nicht dulden.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Donnerstag, 29-04-10 07:35

Nicht normal ist, wer Homosexualität für normal hält. Das wissen sicherlich auch die britischen Konservativen. Insofern ist der eigentliche Grund für Lardners Parteiausschluß wohl eher die Furcht, Wählerstimmen zu verlieren.

Daß Homosexualität eine sexuelle Fehlentwicklung ist (die sich durchaus therapieren läßt), dürfte unbestritten sein. Mag auch der von solch einem naturwidrigen Gefühlsempfinden Betroffene sich subjektiv nicht unwohl fühlen, so darf der Staat diese Verirrung aber nicht propagieren und fördern. Ein Gemeinwesen, welches dies dennoch tut, ist bis ins Mark dekadent.

 

Bernhard Kupfer aus Hannover

Donnerstag, 29-04-10 02:17

"Homosexualität ist eine verleugnete Krankheit, genau wie Alkoholismus lange geleugnet wurde."

Naja, das wage ich zu bezweifeln. Es wird eher Veranlagung sein. Nichtsdestotrotz ist es nicht Sache der Gesellschaft, hier übertrieben zu fördern.
Toleranz ist das Maximum, was man erwarten kann. Und Toleranz heißt definitiv nicht, die Familie abzuwerten, indem man jeden jeden heiraten lässt. Und als größten Witz noch Druck auf die Kirchen ausüben will, sie sollen es dem Staat gleich tun.

 

Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen

Mittwoch, 28-04-10 23:46

Die Ursachen des Schwulseins sind noch nicht abschließend erforscht. Drei Faktoren sind anzunehmen: Genetische Disposition, Hormonstatus und Umwelt (Lernen). Vielleicht kann man Parallelen zum Alkoholismus ziehen, möglich wäre das schon. Inwieweit hier auch Therapien wirksam sein könnten, ist strittig. Zum Vergleich: Jedenfalls gibt es bei hoch organisierten männlichen Säugetieren außerhalb homo sapiens kein "männliches Schwulsein". Bei weiblichen Individuen sieht das etwas anders aus, wenn der Hormonstatus sich z. B. vor der Rosse einer Pferdestute ändert. Dann sieht man sog. Aufreitversuche bei anderen Stuten. Bei Hengsten dagegen gibt es sowas nicht (abgesehen von "echten Männerfreundschaften" - wie beim Menschen!).

 

M ahner aus NRW

Mittwoch, 28-04-10 20:58

Helft den Homosexuellen.

Homosexualität ist eine verleugnete Krankheit, genau wie Alkoholismus lange geleugnet wurde.

Kranke können nichts für ihre Krankheit, aber wir dürfen auch nicht zulassen, dass diese Krankheit unsere Gesellschaft schwächt. Darum muss endlich therapiert werden.

 

Bernhard Kupfer aus Hannover

Mittwoch, 28-04-10 20:37

Haben die sich Tips bei der CDU (bei Mutti) geholt?

Absolut lächerlich, sowas.

Vor allem, was an der Aussage, daß man Homosexualität nicht auch noch fördern braucht, es ist normal und genug, wenn sie toleriert wird „zutiefst verletzend und inakzeptabel“ sein soll weiß ich auch nicht... Aber hey, als Opfer macht man sich ja vor den Medien beliebt. (Oder fast ganz GB ist homosexuell geworden...?)

 

Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen

Mittwoch, 28-04-10 17:30

Die staatlich befohlene Gleichmacherei des Normalen und Anormalen(= Gender Mainstreaming und Verschwulung) widerspricht der Biologie. Die Natur hat ihre Gründe, warum sie bei hoch organisierten Säugetieren zwei getrennte Geschlechter genetisch angelegt hat. Dies anzuerkennen, das bedeutet nicht, dass man das Anormale diskriminieren sollte. Darin steckt eben der Irrtum der Gleichmacher. Biologisch sind heterosexuell lebende Partnerschaften deshalb "normal" und andere "anormal". Das ist das Mindeste, was auch gesellschaftlich Konsens sein sollte. Und das Anormale fördern, das ist zwar möglich, aber ist es auch sinnvoll und gerecht gegenüber dem "Normalen"? Nein, es (= Verschwulung) ist m. E. im Ergebnis eine Diskriminierung des Normalen.

 

Hans Holt aus Berlin

Mittwoch, 28-04-10 15:45

@ Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen: Sie haben es auf dem Punkt gebracht. Die Begriffsschöpfung "Verschwulung" finde ich persönlich stark. Jeder kann mit seinem Hintern machen was er will, sollte ihn jedoch nicht so weit aus dem Fenster hängen lassen. So verhalten sich doch sinnbildlich die organisierten Schwulen, siehe Wowereit: "Ich bin schwul - und das ist gut so!" Diesen Ausspruch wage ich in seiner Richtigkeit zu bezweifeln.

 

Marc Rudolf aus Karlsruhe/Rostock

Mittwoch, 28-04-10 15:29

Was ist an diesen Konservativen konservativ?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Mittwoch, 28-04-10 14:04

Lieber Thomas Lentze aus Bonn,

genau richtig. Der Mann widerspiegelt genau auch meine Meinung. Wo gibt es solch Männer und Frauen in der BRD?

Für mich schon immer völlig unverständlich, wie ein Volk es sich gefallen läßt, daß jemand wie Beust, Wowereit, Westerwelle, in höchste Ämter gewählt wird.

Homosexuelle haben keine Kinder. Ihnen kann völlig egal sein, was aus ihrem Volk wird. Nach ihnen ist Schluß. Keine Nachkommen. Keine Weitergabe von Genen oder DNS.
Die unendliche Kette ihrer Väter endet mit ihnen.

Ihnen fehlt das Verständnis für das eigene Blut, für die eigene Familie. Die Verantwortung und Lebenserfahrung, die damit verbunden ist.

Wie wollen sie da im Zweifel eine Pro-Familienpolitik unterstützen?

 

Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen

Mittwoch, 28-04-10 14:01

Möchte zusätzlich noch betonen, dass es mir gleichgültig ist, wie jemand seine private Sexualität lebt, solange er nicht andere mit Gewalt da einbezieht. Aber er soll es für sich behalten. Ist das denn zuviel verlangt? Denn biologisch sind die Sexualpraktiken der Schwulen als naturwidrig zu qualifizieren - und mich beleidigt es, wenn mir jemand sein "Outing" aufdrängt - ich will`s nicht wissen. Sowas grenzt an Nötigung. Ob also Schwule zur Gesellschaft gehören, ist mir genauso egal wie die Tatsache, dass auch Schwarzfahrer, Schnarcher oder sonstwas dazugehören. Ich möchte es aber gar nicht wissen, sondern möchte nur den MENSCHEN als solchen wahrnehmen und nicht seine Sexualität, denn die ist für mich (und für viele andere) eine Intimität.

 

Björn-Falk v. Eckstädt aus Burghausen

Mittwoch, 28-04-10 13:56

Meine Hochachtung für Lardner! Die Verschwulung und Gleichmacherei mit biologisch Normalen ist abartig. Warum kann nicht jeder Mensch, egal welches Geschlecht er hat, seine ureigenenen intimen Dinge für sich behalten? Ich bin ein Mann (= heterosexuell, leider muss man das schon ausdrücklich betonen!), der doch auch nicht durch die Welt ruft, welche konkreten Vorlieben er im sexuellen Bereich hat oder pflegt. Warum also müssen Schwule stets ein solches Theater veranstalten, sich "outen" und als Ziele eine weitere - mindestens medienstarke - Verschwulung der Gesellschaft (besonders der Jugend) zum Ziel haben? Auch noch eine spezielle Theologie für Schwule!Ich glaube, dass die Dinge rundweg auf den Kopf gestellt werden.

 

Ulrich Motte aus München

Mittwoch, 28-04-10 12:25

So eine antifreiheitliche Maßnahme wäre in der stark "evangelikal" geprägten Republikanischen Partei (RP) der USA ganz undenkbar.

 

Thomas Lentze aus Bonn

Mittwoch, 28-04-10 12:11

Meinen Respekt für Philip Lardner. Es kann kein Zweifel bestehen, daß er die Meinung der Mehrheit vertritt.

Warum darf sich eine Staatsform, welche die Mehrheitsmeinung des Volkes NICHT respektiert, "Demokratie" nennen?

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Mittwoch, 28-04-10 11:57

Sexualität gitb es in der Natur natürlich in vielen Ausprägungen, aber eine Gemeinsamkeit gibt es doch über alle Lebewesen hinweg: es ist zunächst einmal ein Lockmittel der Natur zur Arterhaltung und ist dadurch logischwerweise auf das andere Geschlecht ausgerichtet. Dass einzelne Individuen anders programmiert sind, sollte man denen nicht vorwerfen, ändert aber nichts an der obigen Aussage. Dies sollte man eigentlich noch sagen dürfen, ganz sachlich und ohne jede Polemik.

Sollte..., wenn nicht die unsägliche Schwulenlobby wäre, mit ihrer Selbstgerechtigkeit und Intoleranz. Mittlerweile hat sich der wind völlig gedreht: früher wurden Schwule unterdrückt, heute diejenigen, die sich einem gedankenlosen Pansexualismus widersetzen.

 

Wolf Fechter aus Fulda

Mittwoch, 28-04-10 11:47

Schon traurig, dass jemand wegen solcher Selbstverständlichkeiten aus einer "konservativen" Partei ausgeschlossen wird. Aber sowas ist auch bei unserer "konservativen" CDU denkbar. Wer Homosexualität fördert oder gar als gleichwertig zur Ehe sieht der gräbt der eigenen Gesellschaft das Grab. Unsere Kulturbereicherer freuen sich doch nur über so einen Unsinn, denn umso schneller kommen sie hier ans Ruder. Und dann ist Schluss mit lustig. V.a. für die Homosexuellen.

 
 

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