Schlecker: Gestern von Linken boykottiert, heute beweinen sie die Insolvenz des Unternehmens Foto: RG
Die Sozialdemokraten aller Parteien haben ein neues Feindbild gefunden: die herzlose FDP, die die bedauernswerten Schlecker-Frauen in die Armut schickt. Von Kurt Beck bis Horst Seehofer quittieren die Politiker und ihre Handlanger in den Medien die harte Linie der FDP mit Zornausbrüchen. Zu Unrecht. Die FDP hat richtig gehandelt. Und diese klare wirtschaftspolitische Linie könnte die Trendwende für die Liberalen einleiten, wenn sie diesmal hart bleiben und zu dieser Haltung auch in Zukunft stehen. Das gilt insbesondere für den ESM.
Bedenken wir: Schlecker ist insolvent. Das Unternehmen ist dem Untergang geweiht. Die Entlassung des Personals jetzt noch ein paar Monate hinauszuzögern, hilft niemandem. Niemandem? Nicht ganz. Es sind meistens gewerkschaftsnahe Beschäftigungsfirmen, die beim Geschäft mit der Angst vor Hartz IV den großen Reibach machen. Deswegen ist Verdi ganz besonders an einer solchen Transfergesellschaft aus Steuergeldern interessiert. Für die Schleckerfrauen hingegen wäre es am besten, die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt zu nutzen, um schnell eine neue Arbeit zu finden.
Die Haltung der politischen Linken ist einfach nur zynisch. Noch vor gut zwei Jahren haben sich Politiker von SPD und Linkspartei sowie Verdi-Gewerkschafter wegen mieser Arbeitsbedingungen für einen Boykott des Unternehmens ausgesprochen. Jetzt ist der Laden pleite, und die gleichen Politiker entdecken ihr Herz für das abgewirtschaftete Unternehmen. Die SPD möchte plötzlich gerne Politik nach Gutsherrenart betreiben. Doch wer heute so redet und morgen so, der ist nicht glaubwürdig.
Zehn Prozent finden das richtig
Die FDP hingegen tut gut daran, an ihrer ordnungspolitischen Linie festzuhalten: Keine Staatsunterstützung für Firmen, die nicht zu retten sind. Egal, ob diese zehn oder 1.000 oder 10.000 Mitarbeiter haben. Auch wenn neunzig Prozent der Deutschen das anders sehen: Zehn Prozent finden das richtig, und das wird der FDP reichen. Es ist gemessen an ihren letzten Wahlergebnissen sogar eine bemerkenswerte Steigerung.
Die Schlecker-Entscheidung hat dem Steuerzahler 71.000.000 Euro gespart. Leider hat die FDP zuvor 211.000.000.000 Euro an Banken verschenkt. Aber Schlecker könnte der Wendepunkt werden. Die FDP muß jetzt sagen, daß Schluß ist mit Banken- und Eurorettungen. ESM und EFSF dürfen nicht ausgeweitet oder parallel betrieben werden. Griechenland, das ist Europas Schleckerfiliale. Da hilft keine Auffanggesellschaft, sondern nur eine klare Insolvenz. Die Wähler werden es der FDP danken. Und genau deswegen regen sich die Linken so auf.
Es wird sie nicht retten - die FDP hat ihre Seele längst verkauft. Ich kann es nicht verstehen: Warum vereinen sich die freiheitlichen Kräfte (PdV, Pro, Freie Wähler, FREIHEIT u.a. )nicht endlich - wenigstens zu einem Wahlverbund? Was ist mit den bis zu 20% Wählerpotential, die der Focus vor Monaten einer solchen politischen Kraft vorausgesagt hat?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Montag, 02-04-12 09:52
@ Der Querdenker + Willi Wurst
Sehr richtig!
Aber die trostlose deutsche demokratisch-gemäßigte Rechte:
"Konservativ" und "rechts" ist neben Nörgeln über Multikulti usw.(wenigstens etwas richtiges) hauptsächlich das Hochhalten von Neo-, Konzern-, FDP- und Absahnerfeudalismus nebst sozialer Eiseskälte.
Während die Krämer, Chefs und Besserverdienenden trotzdem lieber CDU und Grüne wählen, und die Masse des Volkes von Sozis und Linken hört was sie gerne hört, und - keineswegs immer ohne auch echten Grund -, natürlich diese wählt!
Und die "Konservativen", "Freiheitlichen" usw. können garnicht verstehen, warum sie immer nur bei ihren dauerhaften 2% herumdümpeln.
Zum totlachen, wenn´s nicht so traurig wäre!
Peter Schwenzer aus Madrid
Sonntag, 01-04-12 16:14
EIn Grundsatz der freien Marktwirtschaft muß bleiben, daß der Staat nicht bei jeder Firmenpleite als Retter einspringt, und mit Steuergeldern die schlechte Firmenführung aus der Pleite zieht. Das sieht ganz so aus, wie die Planwirtschaft im Osten, deren Folgen man ja noch noch bezahlen muß - mit den Erträgen aus der westlichen freien Wirtschaft.
Wer sind eigentlich die Politiker, um Unternehmenspleiten mit Steuergeldern auszugleichen?
Schlecker und Banken sollten in den Konkurs gehen, es werden neue Unternehmen kommen. Der Staat ist nicht dazu da, Fehlentwicklungen zu finanzieren.
Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt
Sonntag, 01-04-12 12:40
Bitte hierzu auch den Tageskommentar von Michael Winkler vom 29. und 30. März lesen, der äußerst aufschlußreich ist.
E R aus D
Sonntag, 01-04-12 08:40
Warten, dass ein "Führer" kommt!
Wer sich die letzten Wahlen in RLP, MeckPom, Berlin oder Saarland anschaut, wird feststellen, dass sich rechte Parteien kontinuierlich über 5 % haben. Das Problem ist nur, dass sich die Stimmen auf zich Parteien verteilen: BIW, Familienpartei, PRoDeutschland, B+B, FDP Die Freiheit, Freie Wähler, .... Die FDP ist nur eine davon.
Dies macht das Dilemma aber auch die Stärke rechter Parteien deutlich. Rechte Wähler orientieren sich weniger an Inhalten, als an überzeugenden Führungspersönlichkeiten.
Sobald überzeugende Führer wieder die Bühne betreten, haben rechte Parteien reelle Chancen. Aiwanger in Bayern ist so einer.
Genau hier setzt die perfide Strategie des Gutmenschen und Antidemokraten an. Jede überzeugende Persönlichkeit wird mit einer Schmutzkampagne des Medienproletariats von der Bild Zeitung überzogen.
Aber die Zeit ist mittlerweile reif für Veränderungen.
Willi Wurst aus Hamburg - Beschwerdezentrum Nord -Ost
Samstag, 31-03-12 19:55
die fdp ist erledigt - weshalb wir die Banken retten und die Damen vom Schlecker hängenlassen verstehe ich nicht . Der Bloggerkollege Schnurzpiep schreibt : "sonst gibt es Bomben auf den Kopf " ( wenn wir die Banken nicht retten ??? ) - diesen Zusammenhang sollte Gläser analysieren .
Bitte keine FDP Werbung - hab`ich nicht bestellt - Danke - der Kunde Williwurst .
Volker Bichel aus Preßburg, Österreich-Ungarn
Samstag, 31-03-12 14:12
Alleine wie in dem linksfreisinnigen Blätterwalde wieder auf die FDP hingehauen wird, zeigt, daß sie sich auf dem richtigen Wege befindet.
Ich schäme mich der linken Hetzer.
Dirk Bagel aus dem Süßwasseraquarium
Samstag, 31-03-12 12:29
Richtige Entscheidung der FDP.
Spart Steuergelder und kostet keinen einzigen Arbeitsplatz. Die Waren, die vorher bei Schlecker gekauft wurden, kauft man dann halt woanders.
Ch. Henrich aus Berlin
Samstag, 31-03-12 10:11
Alle ,,Deutschnationalen'' melden sich wieder zu Wort.
Diese Milliönchen wären Peanuts, verglichen mit den Unsummen, die wir Griechen reinblasen. Das Geld bliebe im Lande und käme uns zugute. Auch würden Schlecker-Angestellte wohl kaum mit Hakenkreuz-Plakaten rumlaufen und behaupten, sie sollten von deutschen Nazis versklavt werden, nur weil man ihnen helfen wollte.
@ Otto Ohnesorge
In diesem Land wird nur Kanzler, wer immer ALLES richtig macht. Für die anderen, draußen und drinnen. Das galt für Schröder auch.
Und wer in alter Zeit über das Wasser lief, der konnte noch eine Weltreligion begründen. Heute würde man wohl nicht denken, derjenige könnte nicht schwimmen, sondern ein H4-ler hätte mit 'nem Zauber-Buch 'ne ,,Ich-AG'' gegründet.
Reklov Tokkath aus grossburgwedel
Freitag, 30-03-12 21:35
Ronald Gläser hat mit seinem Kommentar nach meiner Meinung völlig Recht.Ich bin auch dieser Zeitung sehr dankbar, solche mutigen und ehrlichen Kommentare an die Öffentlichkeit zu bringen. Man wird sehr schnell von der "unehrlichen Presse" und Politik "eingelullt" und kann sich nur mit Mühe ein ordentliches Bild von der Sachlage machen.
Ich hoffe sehr, daß die FDP sich erhält, auch wenn das System Merkel dagegen zu sein scheint.
g h aus Berlin
Freitag, 30-03-12 18:30
Das linkslastige RBB-Info-Radio ausnahmsweise mal auf der richtigen (der FDP-)Linie: in Berlin und Brandenburg 550 betroffene Schlecker-Mitarbeiterinnen, 1.800 freie Verkäuferstellen! In wirtschaftlich besser dastehenden Ländern dürfte die Aussicht, stante pede wieder eine neue Arbeitsstelle zu finden, noch günstiger sein. Geht ein kleiner Handwerker oder Händler um die Ecke pleite, kräht kein Hahn danach! Jeder ist zunächst selbst verantwortlich, sich neue Arbeit zu suchen. Die Scheinheiligkeit der bloß nach Wählerstimmen (11.000!) schielenden rot-grünen Politiker inkl. Union (Seehofer) und ihrer medialen Handlanger (beso. im ZDF) ist unerträglich! FDP: werde zur FPÖ!
Martin Böcker sen. aus Vilseck
Freitag, 30-03-12 16:28
"Die Haltung der politischen Linken "(Von Kurt Beck bis Horst Seehofer)" ist einfach nur zynisch"
Schlimmer als das: hinterfotzig, populistisch, lügnerisch.......!
Hans-Jörg Wernscheid aus Lüdenscheid
Freitag, 30-03-12 16:02
Wenn wir gerade dabei sind, die ganze EU mit ihrem Teuro zu retten, müssen wir auch die Schlecker-Belegschaft retten? Nö, bestimmt nicht. Wir müssen einem Riesenfehler keinen weiteren folgen lassen, auch wenn er um etliches kleiner ist.
Ich halte die Entscheidung der FDP für ökonomisch, aber auch politisch richtig. Aber lohnt es sich deswegen, diese Umfallerpartei zu wählen? Was da gemacht wird, ist Opportunismus und der hat implizit eine äußerst kurze Halbwertzeit. Wenn das zu einem erfolgreichen Wahlergebnis führt, wird man sehr schnell wieder zur Tagesordnung übergehen; das heißt, der hier beschworene wirtschaftliche Sachverstand wird dem Sreben nach Macht weichen, wie immer.
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Freitag, 30-03-12 14:19
ESM winken die durch, sonst gibt`s Bomben auf den Kopf.
Deutschland hat zu zahlen. Le boche payera.
Axel Heinzmann aus Wannweil
Freitag, 30-03-12 12:15
(2) Wäre es da nicht angebracht - auch zur Wahrung des Gleichheitsprinzips zwischen "systemrelevanten" (Opel, Schlecker(?)...) und "normalen" Arbeitslosen - allen gleichermaßen, ohne jede medial induzierte Bevorzugung, zumindest aber in Alleinverdienerehen bzw. bei Kindern, für die ersten drei Monate ein höheres Arbeitslosengeld I als bisher zu zahlen? Oder solchen, die schnell eine neue Arbeit annehmen, auch mal einen nennenswerten Bonus? Etwas mehr Gleichheit bei der Verwaltung sozialer Kälte, wie jetzt von der FDP dokumentiert, reicht also nicht aus!
axe.heinzmann@wannweil.de
Axel Heinzmann aus Wannweil
Freitag, 30-03-12 12:01
(1) Eure Kommentierung trifft zu. "Beschäftigungs-", "Transfergesellschaften" und wie sie sich sonst auch nennen mögen, stellen - ähnlich dem staatsbezuschußten "Kampf gegen rechts" - eine gute Einnahmequelle für Linke, insbesondere den DGB, dar.
Sie kosten mehr als sie nützen. Am Vorwurf der sozialen Kälte gerade auch der FDP gegen die "kleinen Leute" muß aber dennoch festgehalten werden. Ehrensolde, Diätenerhöhungen, Beamtenbesoldung in den oberen Etagen, Bonzenprojekte nach Palazzo-Prozzo-Art, Unternehmer-und Banker-Gehälter (samt Boni selbst bei eklatanter Mißwirtschaft), erwungene Steuerzahler- Geldgeschenke für "systemrelevante" Bankrotteure bis hin zur Griechenland/Euro-Rettung...
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Freitag, 30-03-12 12:01
Ach bitte, wer glaubt wirklich noch, daß die FDP den Arsch in der Hose hat, um Mutti mal mit einem klaren und dauerhaften NEIN zu antworten, wenn um die heilige Euro-Rettung geht? Rösler ist wohl gänzlich klar, sagt er Nein, dann geht die Koalition zum Teufel, bei den Neuwahlen ist die FDP dann eine der Fast Dabei Parteien. Bleibt er bei Mutti, dann hat er noch einige Jahre und kann auf sein Wunder hoffen. Was wird ein Berufsverbre ähhh Berufspolitiker wohl machen? Bei all den güldenen Vorbildern die so rumlaufen/liefen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 30-03-12 11:57
Der Status der FDP sieht zur Zeit so aus, daß man sie mit einem Menschen vergleichen kann, der von allen gemobt wird.
Von dem es heißt, wenn er über das Wasser laufen kann:
"Siehst du, nicht mal schwimmen kann der."
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Freitag, 30-03-12 11:55
Falsch! Eine Transfergesellschaft bedeutet mehr als nur die Entlassung des Personals hinauszuzögern. Es bedeutet vor allem Sicherheit für die noch bei Schlecker Beschäftigten und die bessere Ausgangslage, einen Investor zu finden. Da zudem die Entlassenen sowieso auf Transferleistungen angewiesen sein werden, dürften die tatsächlich Kosten für die Allgemeinheit nun höher ausfallen als die möglichen Garantien für die Transfergesellschaft.
Doch selbst wenn die FDP in der Sache theoretisch Recht hätte, ist es der praktisch falscheste Moment, auf dieses Recht zu bestehen. Es wird ihr - ob sie will oder nicht - ausgelegt werden als letzter Profilierungsversuch, den eigenen Untergang
aufzuhalten.
Doch genau den hat sie damit besiegelt.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 30-03-12 11:53
Der gemeine BRD-Bürger indes sieht das nicht.
Er lebt nur im Augenblick.
Schröder mußte vermutlich wegen Hartz IV gehen. Das einzige, was der richtig machte.
Die FDP stürzte ab, als sie propagierte, daß der der arbeitet mehr haben muß, als der der nicht arbeitet.
So ist das mit der Dummheit und mit dem "Alle denken immer nur an sich. Nur ich, ich denk an mich."
So ist das in einer egoistischen Gesellschaft.
Ich glaube nicht, daß diese richtige Entscheidung die FDP rettet.
Alle Medien unterstützen die 4 etablierten Parteien in ihrem Vorhaben, einen lästigen Konkurrenten loszuwerden.
Und die Macht der Medien über den gemeinen Bürger kennen wir.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 30-03-12 11:46
Lieber Ronald Gläser,
einwandfreien Artikel. Glückwunsch für den Mut.
Die Reaktionen hier werden meist furchtbar werden.
Für mich unverständlich, da es zu bedenken gilt, daß die BRD mit ihrer freien Marktwirtschaft erfolgreich war.
Schlecker hat versagt. Andere waren besser, schließen die Lücke.
Da es zu bedenken gilt, daß der "Staat", sprich die etablierten Parteien, immer darauf bedacht sind, sich möglichst mehr und möglichst tiefer diesen "Staat" zur Beute zu machen.
Je mehr Menschen er alimentieren kann, um so größer die Macht der Parteien, gegen die Selbstbestimmung der Bürger.
Parteien, die sich bereits jetzt vielfach, stets zu ihrem Vorteil, über geltendes Recht hinwegsetzen.
Selbstherrlich, ungefragt, ohne Legitimation.
Gabriele Niggenaber aus Werne
Freitag, 30-03-12 11:36
"Die FDP hingegen tut gut daran, an ihrer ordnungspolitischen Linie festzuhalten: Keine Staatsunterstützung für Firmen, die nicht zu retten sind."
Ach!
Warum nicht?
Wir leisten doch gerade Staatsunterstützung in Form von Miliiarden von Steuergeldern an bankrotte Staaten der EU!
Wir zahlen uns über den rechtswidrigen EFSF und demnächst den unbegrenzten genauso rechtswidrigen ESM dumm und dusselig.
Warum nicht für Unternehmen in Deutschland auch?
Könnte es sein, dass mittelständische deutsche Unternehmen nicht durch Steuergelder unterstützt werden sollen, nur damit für die Rettungsschirme der maroden EU-Staaten mehrbleibt????
Denken Sie einmal darüber nach!
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 30-03-12 11:29
Volle Zustimmung. Eine FDP, die wirklich konsequent auf wirtschaftlichen Sachverstand setzt, die auf jegliche Subventions- und Klientelpolitik verzichtet und die in Sachen Euro endlich auf die Schäffler-Linie umschwenkt, würde sich zwar noch stärker den Hassorgien der sozialdemokratistischen und linksgrünen Einheitsfront der Restparteien aussetzen, hätte aber gerade dadurch eine realistische Überlebenschance.
Das setzt aber voraus, dass sie künftig klare kante zeigt. Aber wollen das die Röslers und Lindners dieser Welt wirklich und halten sie dann auch durch?