Guido Westerwelle: Der Außenminister kritisiert die EU-Kommission Foto: Wikimedia/Tim Reckmann Lizenz: bit.ly/iCOcyn
BERLIN. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat Forderungen der EU zurückgewiesen, Deutschland solle bei Frauenquoten Vorbild in Europa werden. „Es ist weder die Pflicht noch das Recht der EU-Kommission, mittelständischen Unternehmen in Deutschland die Besetzung ihrer Gremien von Brüssel aus vorzuschreiben“, sagte Westerwelle der Rheinischen Post.
Europa werde geschwächt, wenn die Subsidiarität nicht ausreichend respektiert werde, betonte der Außenminister. Hintergrund sind Äußerungen der luxemburgischen EU-Justizkommissarin Viviane Reding. Diese hatte gefordert, die Bundesrepublik müsse die vorgeschriebene Frauenquote noch vor ihrem Inkrafttreten umsetzen. Gerade Deutschland zeige, daß Frauen erfolgreich Regierungsverantwortung übernehmen könnten.
Die EU-Kommission hatte sich im November gegen den Willen von mehreren Mitgliedsländern auf eine Frauenquote für Aufsichtsräte geeinigt. Diese zwingt alle börsennotierten Unternehmen in der Europäischen Union dazu, den Frauenanteil in Führungsebenen bis 2020 auf 40 Prozent zu steigern. Ministerrat und EU-Parlament müssen dem Vorhaben noch zustimmen. (ho)
Dieser Halunke hat die FDP mit der Lüge einer Steuersenkung auf 27 % hoch gebracht. Dann hat sich alles als freche Lüge herausgestellt. So geht man mit den Steuerzahlern nicht um.
Rösle hat es versäumt ihn im Interesse der Bürger, die sich nicht frech belügen lassen wollen, rauszuschmeissen.
Sowas, einen Homo als Aussenminister, macht D. noch mehr kaputt.
Rösle, Fipsi, ist sehr lieb, aber kein Führer.
Werner Holt aus Kippenberg
Mittwoch, 19-12-12 19:47
Wenn nun Frauen per Quote für dafür frei zu haltende bzw. frei zu machende Posten bestimmt werden, um welche Sorte „Weibchen” wird es sich dabei wohl handeln?
Es bleibt zu vermuten, daß es sich um jene handelt, die der Volksmund früher gemeinhin als „Hochge…beamte” bezeichnete.
Als Frankreich vor nicht allzulanger Zeit die Frauenquote einführte, bemerkte man dort recht schnell, daß gar nicht genügend Frauen zur Verfügung standen.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Mittwoch, 19-12-12 16:34
Na ein Glück ist der Guido da eisenhart. Was würden wir nur ohne ihn tun?
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Außerdem ist die Quote doch so richtig daneben. Quantität wird gefordert, dabei erfüllen wir die Quote eigentlich schon längst, würde es um Qualität gehen. Man nehme halt solche Geschosse wie Böhmer, von der Leyen, Schröder, Merkel (hab ich wen aus dem Gruselkabinett vergessen?), die ersetzen 1000 halbwegs normale Frauen mit ihrem Gender, -Ausländer, -Eurowahn. Und von Nahles, Claudi, Künast und Co., da fängt man besser nicht an (von der SED wollen mir die Namen nicht einfallen, was aber auch egal ist).
Julius Recht aus Irrenheim
Mittwoch, 19-12-12 15:50
Endlich sagte er mal was gutes....
Werner Holt aus Kippenberg
Mittwoch, 19-12-12 15:20
„Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.”
Charles Bukowski
Werner Holt aus Kippenberg
Mittwoch, 19-12-12 15:02
Forderungen der EU: Deutschland soll bei Frauenquoten Vorbild in Europa werden
Soso. Und warum sind dann die drei Oberhanselposten in Brüssel nicht längst mit „holder Weiblichkeit” oder wenigstens mit gendertreuen Transsexuellen besetzt. – Oder irre ick mir etwa?!
C 96 aus Absurdistan
Mittwoch, 19-12-12 14:38
Es scheint, dass man die FDP mittlerweile wohl eher als die CDU waehlen kann !
Klaus Hoffmann aus Münsterland
Mittwoch, 19-12-12 11:16
"Gerade Deutschland zeigt, dass Frauen erfolgreich Regierungsverantwortung übernehmen können". Was hat Guidolein den nun wieder eingeworfen?
Wie bitte? Merkel, Böhmer, Schröder, von der Leyen usw. - der Schrecken nimmt kein Ende.
Til Uhu aus D
Mittwoch, 19-12-12 09:42
"Gerade Deutschland zeige, daß Frauen erfolgreich Regierungsverantwortung übernehmen könnten."
Zweifellos! Man denke nur an die Volksbildungsministerin Frau Margot Honecker.
ein elch aus der niederung
Mittwoch, 19-12-12 09:25
prima. dann können die mittelständischen unternehmer ja wieder beruhigt fdp wählen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 08:53
(1) Zunächst mal erstaunlich unser bisher nicht gerade als Mann von Format erschienener Außenminister, aber gut, Ehre wem Ehre gebührt, vielleicht wird aus ihm und seiner Partei ja doch noch mal (wieder) was!
Zur EU-Kasperbude braucht man nichts weiter zu sagen, je eher die Europa an die Wand fahren und einen Neuanfang ermöglichen, desto besser!
Die 40% Weiberwirtschaft: was ist eigentlich, wenn sie garnicht genug finden?
Wovon auszugehen ist, denn daß Frauen in den letzten Jahrzehnten tatsächlich noch gehindert wurden, in der Wirtschaft aufzustreben ist wie man weiß nichts als dummes Zeug und ideologische Propaganda.
Die Allermeisten wollen ganicht, basta!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 08:53
(2) In der Politik ist das was anderes, dort sind bekanntlich nicht Kompetenz und Leistungsfähigkeit das harte täglich Brot im Kampf um den Erfolg, sondern Talent zur Intrige, Verstellung und Lüge, Selbstdarstellung und Opportunismus.
Also was werden sie tun? Vermutlich dies:
"Gebensemal die Personalakte von Frau Schrubbelich her. Hhmm, - Tippse in der Buchaltung seit drei Jahren; unbeliebt, durchschnittliche Leistungen aber dennoch von Ehrgeiz zefressen, intrigant. Ansehnliches Äußeres, verdankt ihren Posten der Intervention von Dr. Posauke,- naja, wer schlechtes dabei denkt!
Also d i e isses!
Til Uhu aus D
Mittwoch, 19-12-12 06:40
Immerhin hat die BRD eine halbe AußenministerIn!
schwarzrotgold x aus schlummerland...scharch
Mittwoch, 19-12-12 04:10
"Gerade Deutschland zeige, daß Frauen erfolgreich Regierungsverantwortung übernehmen könnten."
Da will uns die Frau "EU-Justizkommissarin Viviane Reding" unter Druck setzen.
Also..gerade dem Herrn Westerwelle hätte ich gar nicht zugetraut, dieses Spielchen zu duchschauen. Noch weniger hätte ich ihm zugetraut, dagegen aufzubegehren. Sieh an, sieh an.
Mal sehen, wie lange der standhaft bleibt.
Immerhin. Ein Anfang.
P. Böttcher aus Brackenheim
Mittwoch, 19-12-12 00:22
Da hat unser Guido vollkommen Recht!
Nur die neue Brille passt nicht zum Herrn G. W.
Die Alte repräsentierte mehr sein Persönlichkeitsbild.
Deutsch Franke aus Unterwanderungsland
Dienstag, 18-12-12 23:37
Westerwelle,Westerwelle.....da war doch mal was?
Ach ja, natürlich,das ist doch unser Supi-Aussenminister,der sich auch sehr für die Vertriebenen einsetzt und ein gutes Verhältniss vor
allem zu Leuten wie Erika Steinbach sucht.Vielen Dank liebe Jf.Beinahe hätte ich vergessen,daß es derartige Kanallien ja immer noch zu hauf im Kabinett gibt.Bussi,Bussi Herzchen gibt's ja leider hier(noch?) nicht.Ein schönes Westerwellchen,ihr süßen in der Rädaggddioooon.
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Dienstag, 18-12-12 22:03
Eine Frauenquote ist grundgesetzwidrig.
Niemand darf wegen seines Geschlechts bevorzugt oder benachteiligt werden.
jochen Decker aus Aachen
Dienstag, 18-12-12 19:45
Normalerweise kommt vom Außenminister ja nicht viel vernünftiges, aber hier hat er wenigstens einmal recht.
Die EU-Diktatur geht allmählich allen auf den Senkel. Glühbirnen, die Millionen Tonnen von hochgiftigem Müll freisetzen sind ja noch ein kleines Beispiel des Irrsinns aus Brüssel.
Schlimm ist, dass oft genug der Eindruck entsteht, die Vorschriften haben nichts mit Notwendigkeiten zu tun, sondern sollen als politische Arbeitsbeweise dienen. Ein hohes Risiko für alle Staaten, die wissen, wie sinnvoll gewirtschaftet und Politik gemacht wird.
Gerade die Tatsache, dass in Deutschland soviele Frauen in hohen und wichtigen Positionen vertreten sind, sollte Beweis genug dafür sein, dass Frauendiskriminierung hier keine Rolle spielt.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Dienstag, 18-12-12 19:44
Werte JF-Redaktion!
Solche Beiträge könnt ihr euch sparen!
Ww Äußerung dürfte in Europa niemanden interessieren,
geschweige denn zur Kenntnis genommen worden sein!
Nach dem Wahlkrampf wird er sich sicherlich wieder in
entgegengesetzter Weise äußern!
Also viel Rauch um rein gar nichts!
Enoch Arden aus Sansibar
Dienstag, 18-12-12 18:10
"Gerade Deutschland zeige, daß Frauen erfolgreich Regierungsverantwortung übernehmen könnten."
Na ja. Netter Scherz. Wenn man es im Original hört, bemerkt man wahrscheinlich die beißende Ironie noch besser. Nehme ich mal an.
Im übrigen gilt: Gerade die EU mit Typ/inn/en wie Viviane Reding zeigt, dass die Frauenquote nicht der Weisheit letzter Schluss ist.