Volker Beck: Der Grünen-Politiker will lesbischen Paaren zu eigenen Kindern verhelfen Foto: Wikimedia/Mathias Schindler mit CC-Lizenz Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
BERLIN. Die Grünen haben die rechtliche Gleichstellung von lesbischen Paaren mit Eheleuten beim Abstammungsrecht gefordert. In einem Antrag im Bundestag sprach sich die Grünen-Fraktion dafür aus, „die Frau, die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter eines Kindes verpartnert ist“, rechtlich als zweiten Elternteil anzuerkennen.
Gleichzeitig forderten die Grünen, auch lesbischen Paaren die Methode der künstlichen Befruchtung zu gestatten. Bislang wird diesen aufgrund einer Richtlinie der Bundesärztekammer der Zugang zu einer Samenbank verweigert.
„Im Sinne der Gleichbehandlung aller Menschen“
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion, Volker Beck, und die Sprecherin für Frauenpolitik, Monika Lazar, begründeten den Antrag damit, daß es dem Staat nicht zustehe, zu entscheiden, welche Frauen Familien gründen dürften und welche nicht. Im Sinne der Gleichbehandlung aller Menschen müsse der Zugang zur künstlichen Befruchtung allen Frauen offenstehen.
In Deutschland wüchsen über 6.000 Kinder in sogenannten „Regenbogenfamilien“ auf – die meisten von ihnen „bei ihren lesbischen Müttern“. Viele von diesen Kindern seien durch künstliche Befruchtung entstanden, betonten die beiden Grünen-Politiker. (krk)
Zu dieser Initiative der Grünen kann man verschiedener Meinung sein. Es gibt Argumente dafür und dagegen.
Der Punkt ist, dass dies wiederum zeigt, dass die Grünen die Interessen einer ganz bestimmten Klientel (vielleicht 10% des Volkes) vertreten. Auch das ist ok. Die dürfen das.
Problematisch ist, dass es keine Partei gibt, welche die Interessen heterosexueller, verheirateter Paare mit Kindern vertritt (geschätzte 70% des Volkes). Diese Menschen, die mit ihrer Arbeit diesen Staat erst ermöglichen, haben im Parlament keine wirkliche Vertretung und sind bei jeglicher Gesetzgebung in der Regel die Dummen.
Martin S. aus Essen
Samstag, 01-10-11 12:01
Ich bin selber absolut dafür das wenn man schon die Homo-Ehe hat die auch konsequenterweise gleich ist bei der anerkennung als zweites elternteil und das auch künstliche befruchtungen möglich sind.
Die Bezahlung der Behandlung seh ich aber schon anders.
Das problem ist das keine erkrankung vorliegt. Es sei denn Homosexualität ist eine erkrankung, was die Grünen ja wohl kaum sagen wollen.
Ausserdem vermute ich stark das die verpartnerte Frau sich wenn sie doch keinen bock hat, es wesentlich leichter haben wird dann doch nicht der zweite Elternteil zu sein bzw. das das ganze von vorn herein nur als "option" gedacht ist.
Bei den Grünen handelt es sich ja immerhin nicht um eine liberale Partei die an gleichstellung interessiert ist.
Dr Schlawa aus Anderswo
Donnerstag, 29-09-11 11:40
Lieber Eckard Eckstein,
Seit der letzten Gesundheitsreform übernehmen gesetzliche Krankenkassen nur noch 50% der Kosten für max. 3 Versuche und das auch nur bei verheirateten Ehepaaren. Unverheiratete Paare (egal ob hetero oder homo) müssen die gesamten Kosten alleine tragen.
Zitat: "...selbstverständlich dürfen Ärzte eine Behandlung verweigern, die nicht der Heilung oder Linderung von Krankheiten dient, besonders wenn sie diese für ethisch unvertretbar halten."
Genau hier beginnt Willkür. Streng genommen kann man darüber streiten, ob ungewollte Kinderlosigkeit eine Krankheit ist, auch bei heterosexuellen Paaren. Ein Anspruch auf Kinder hat niemand. Und hier setzt die Willkür ein weswegen eine klare rechtliche Regelung erforderlich ist.
Kritischer Rationalist aus Hessen
Donnerstag, 29-09-11 08:55
Das über jahrtausende hinweg erfolgreichste soziale und evolutionäre Grundsteinmodell aller Gesellschaften,welches ohne jede Not nicht erst seit den 68igern,sondern auch schon lange vorher von Ideologen angegriffen wird und wurde, besteht trotzdem immer noch. DIE FAMILIE "Vater,Mutter und Kinder" muss für alles,aber auch alles herhalten.Entweder ist sie Rechtfertigung für den (Aber)Glauben oder ausgemachtes Feindbild für die Sozialgesellschaftsingenieure.Das Ausspielen und Vergleichen des Lebensmodells Familie versus gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ist unerträglich,ja mitunter infam und wahrhaftig unnötig.Familie kann glücklich machen und dass ist der Dorn im Fleische des Ideologen !
Wadim Z. aus Deutschland
Mittwoch, 28-09-11 21:42
Eckard Eckstein,
Es liegt Ihnen ja auch frei, den Inhalt der Studie zu wissenschaftlich zu widerlegen, solange Sie dazu aber nicht in der Lage sind, fällt Ihre Haltung leider unter eine Verweigerung von Tatsachen.
Rafael H.,
Erlauben Sie mir den Kommentar, aber Ihre Argumentation mit "Gott" raubt Ihnen jegliche Seriösität.
Was Martin Ernst schreibt, stimmt übrigens. Ob der in der Gesellschaft durchaus noch vorhandenen negativen Resonanz auf gleichgeschlechtliche Ehen werden diese seltener, dafür aber wohlüberlegter geschlossen und halten statistisch länger.
Martin Ernst aus München
Mittwoch, 28-09-11 16:39
Ich kann Dr Schlawa nur zustimmen. Diverse wissenschaftliche Studien haben belegt, dass Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mindestens genauso gut aufwachsen wie in heterosexuellen Partnerschaften. Die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Verbindung ist leider noch nich da wo sie sein sollte, was natürlich eine Belastung für Kinder aus Regenbogenfamilien darstellt. Eine offizielle Statistik aus dem UK belegt zudem, dass dort Homo-Ehen seltener geschieden werden als traditionelle Ehen. http://www.youtube.com/watch?v=kbOhUFDPHfQ&feature=player_embedded
Rafael H. aus Dortmund
Mittwoch, 28-09-11 14:36
(3)
Liebe Grüne, Linke, selbstherrliche Freigeister etc.
Sie werden eines Tages, die desaströsen Folgen Ihres ideologischen virulenten Wahns einsehen und verantworten müssen. Rückgängig werden Sie sie nicht mehr machen können.
"Gottes Mühlen (an die Sie nicht glauben)mahlen langsam, aber ganz entsetzlich fein."
Rafael H. aus Dortmund
Mittwoch, 28-09-11 14:32
(2)
Die Grundlage des geistigen Hochmutes und der daraus resultierenden Verblendung ist das Bestreben, NICHTS anerkennen zu müssen, NICHTS über sich gelten zu lassen, NIEMANDEM eine Rechenschaft ablegen zu müssen, wenn nicht sich selbst.
Das Selbst erheben Sie, liebe Grüne, Linke etc. zum Super-Dogma, ohne es zu merken und ohne Rücksicht auf Folgen!
Und wehe, einer wagt es Ihnen zu widersprechen. Mit ihren repressivem Gebaren offenbaren Sie die Urquell des Unwesens Ihres Tuns: einen totalitären Geist.
Sie tragen dazu bei, die seit Anbeginn der Menschheit festgelegten Fundamente einer jeglichen Gemeinschaft Mann- und-Frau-Ehe und Mann-und-Frau-Familie zu untergraben und letztendlich zu zerstören.
Rafael H. aus Dortmund
Mittwoch, 28-09-11 14:25
(1)
Ja, meine pseudowissenschaftlich argumentierte ideologisch leicht verbrämte Damen und Herren, sich mühend gleich zu stellen , was NIEMALS gleich werden kann. Einfach ausgedrückt:
GOD MADE ADAM AND EVE AND NOT ADAM AND STEVE.
Sie können es drehen und wenden, wie sei es wollen:
Es gibt das von vielen angezweifelte Naturrecht. Man kann es verwerfen, man kann... Es gibt das unverrückbare götlich-positive Recht zur Ehe des AT und des NT. Man kann es verwerfen. Man kann...
Die endgültigen Folgen möchte ich nicht erleben müssen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 28-09-11 14:12
(1) @ Vadim Z.: "...eine im Auftrag des Bundesjustizministeriums vom Bayrischen Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg durchgeführte Studie..."
Die ungefähr so überzeugend sein dürfte, wie andere "wissenschaftliche" Untersuchungen hierzulande, etwa die, die zum Dresden-Inferno "...in Auftrag gegeben wurden".
Bei solchen Themen, bei denen es um BRD-Staatsideologie geht, aber z.B. auch um Machenschaften der Konzern-Strippenzieher, die die politischen Kasperpuppen tanzen lassen, etwa die Pharmaindustrie, sehe ich mich grundsätzlich nach amerikanischen Arbeiten um.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 28-09-11 14:10
(2) So sehr ich bekanntlich das "System USA" auch ablehne, und so sehr auch dort verdummt und manipuliert wird, so sind doch Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und Freiheit der Wissenschaft grundsätzlich unbeschränkt. Praktisch das einzig Positive: Amerikaner sind keine Feiglinge und folgsame Duckmäuser.
Ich sagte es oft: nirgendwo ist die Kritik an Zuständen in den USA so intelligent und aktiv wie in den USA selbst. Daß es allerdings auch dort nichts nützt, steht auf einem anderen Blatt.
Aber informieren kann man sich, und sagen darf man alles (sogar den "Holocaust" bestreiten). Das ist der Unterschied zur DDR 2.0!
Also, werfen Sie Ihre "wissenschaftliche Untersuchung" dahin, wo sie hingehört, - in den Papierkorb.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 28-09-11 13:43
@ Lieber Herr Schlawa: "Auch wird künstliche Befruchtung in Deutschland bei nicht verheirateten Paaren nicht von der Krankenkasse bezahlt."
Meines Wissens übernehmen (alle?) Kassen Kostenanteile bei erfolgreicher IVF.
# "...für Lesben nicht verboten, sondern wird nur durch eine Richtlinie der Bundesärztekammer unterbunden - was an sich fraglich ist, wenn eine rechtlich unverbindliche Richtlinie eines Berufsstandes sich über das Gesetz stellt (ESchG)."
Falsch, - selbstverständlich dürfen Ärzte eine Behandlung verweigern, die nicht der Heilung oder Linderung von Krankheiten dient, besonders wenn sie diese für ethisch unvertretbar halten. Auch dann, wenn ein Eingriff nicht grundsätzlich verboten, und in bestimmten Fällen üblich ist.
Kritischer Rationalist aus Hessen
Mittwoch, 28-09-11 10:47
Mann ! Geht´s uns aber gut ! Sonst haben wir scheinbar keine wichtigeren Probleme,oder ? Der sinnlosesten Politisierung sind scheinbar keine Grenzen zu setzen. Was wollen wir den noch alles gesetzlich regeln ? Vielleicht die Quantenmechanik ? Wie wär´s damit,Herr Beck ?
Volker Larina aus Nordland
Mittwoch, 28-09-11 09:30
Wird der nächste Gesetzentwurf der Grünen Heterosexualität unter Strafe stellen?
Denkbar wäre es, denn sie überraschen uns immer wieder mit ungeahnten Steigerungen der ihnen eigenen Geisteskraft.
Die Dominanzänderung der Chromosomen scheint auch Auswirkungen, auf das Urteilsvermögen und die Realitätswahrnehmungen, zu haben. Oder sind das Spätfolgen der 68er Bewegung und der "Erlebnispädagogik"?
Dumpf Backe aus dem Nachkriegsdoofland
Mittwoch, 28-09-11 07:37
"Wissenschaftlich belegt wachsen Kinder aus Regenbogenfamilien z.T. besser, selbstbewusster und toleranter auf."
Bei denen heisst das: L.m.a.A. mir kann eh keiner was.
Martin Böcker sen. aus Vilseck
Mittwoch, 28-09-11 05:15
Wir sollten dieser Wissenschaft Glauben schenken;
hat sie doch auch festgestellt, daß der Arsch die Beine hält.
Dr Schlawa aus Anderswo
Mittwoch, 28-09-11 04:27
1) Vielleicht kann man einfach mal bei der Sache bleiben, anstatt das Thema mit dogmatischen und falschen Aussagen über Homosexuelle zu überfrachten.
Zum einen stimmt die Aussage von Wadim Z., dass Kinder aus Regenbogenfamilien keinerlei soziale Defizite aufweisen. Wer's nicht glaubt soll Gegenstudien anführen oder schweigen - so funktioniert Wissenschaft.
Auch wird künstliche Befruchtung in Deutschland bei nicht verheirateten Paaren nicht von der Krankenkasse bezahlt.
Zudem ist die künstl. Befruchtung für Lesben nicht verboten, sondern wird nur durch eine Richtlinie der Bundesärztekammer unterbunden - was an sich fraglich ist, wenn eine rechtlich unverbindliche Richtlinie eines Berufsstandes sich über das Gesetz stellt (ESchG).
Dr Schlawa aus Anderswo
Mittwoch, 28-09-11 04:26
2) Und schließlich gibt es kein Indiz dafür, dass homosexuelle eingetragene Partnerschaften weniger dauerhaft sind als heterosexuelle Ehen.
Davon unbenommen bleibt die Frage, ob alles, was möglich ist, auch gemacht werden darf, oder umgekehrt, wie viel ein jeder von uns - und in diesem Fall Homosexuelle - bereit sind anzuerkennen, dass man nicht alles haben kann: Homosexualität und Kinder (ausgenommen Väter oder Mütter mit spätem coming-out).
Die Antwort hierauf ist eine persönliche und folgt der eigenen Werteorientierung, was grundsätzlich zu akzeptieren ist, egal ob man dafür oder dagegen ist.
Nur eines geht nicht: Argumente für oder in diesem Fall gegen die künstliche Befruchtung von Lesben anzuführen, die schlicht falsch sind.
Wadim Z. aus Deutschland
Dienstag, 27-09-11 22:15
Martin M.,
Den Zusammenhang zwischen anthropogener globaler Erwärmung und Pädagogik in gleichgeschlechtlichen Familien erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht, wissenschaftlicher Standard ist auf letzterem Bereich aber eine im Auftrag des Bundesjustizministeriums vom Bayrischen Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg durchgeführte Studie aus den Jahren 2007 und 2008, die von mir Erwähntes belegt.
Thomas Lentze aus Bonn
Dienstag, 27-09-11 21:46
Wenn in lesbischen Beziehungen die Nicht-Mutter als Elternteil gilt, welche sorge- und unterhaltsrechtliche Folgen wird das fü sie dann im Falle der Scheidung haben?
Ginge es wie bei normalen Eltern, dann würde die Nicht-Mutter das Kind verlieren und zur Unterhaltszahlung verurteilt werden. Weiterhin würde die (rechtliche) Mutter Umgangsboykott ausüben, dem rechtlich nicht beizukommen ist. Vielleicht würde sie sogar ins Frauenhaus gehen, "um Ruhe zu haben" und das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das gemeinsame Kind zu ergattern.
Ich muß sagen, dieser Gedanke erheitert mich. Frauen würden dann Dasselbe erleiden, das in Deutschland unzählige Väter erleiden.
Also nur zu, ihr Lesben!
Ralf Kersten aus Flensburg
Dienstag, 27-09-11 21:31
Fatal, als Kind solchen Verhältnissen entspringen zu müssen! Daran sieht man, wie hoch das Maß der Unmenschlichkeit ist, das - äquivalent zum Maß des Egoismus - den auf diese Weise "Produzierten" lebenslang zugemutet u. -gefügt wird. Geschlechterforscher Amendt bezeichnete homosex. Fortpflanzung als kindeswohlschädigend u. "Ausdruck aggress. Desinteressiertheit". Beck & Konsorten kümmern keine Schicksale, kein Leid. Ihnen geht es vorrangig um die Durchsetzung/Verwirklichung lobbyist. Wunschträume - auf Kosten anderer! So schaffen diese Leute (die selbst seit Kindesbeinen Fälle für den Psychiater wären) naturgemäß immer neue Problemfälle. Aber daran ist dann "die Gesellschaft" schuld, solange sie keine noch so Entarteten endlich akzeptiert.
Jürg Rückert aus Südwest
Dienstag, 27-09-11 21:30
Gleichheit und Gleichbehandlung sind Totengräbervokabeln. Wenn jemand klein ist, dann müssen alle klein gemacht werden, denn größer machen geht nicht. Das ist
Warum legen Homosexuelle geradezu fanatisch Wert darauf, eine Ehe imitieren zu müssen? Könnten sie ihrem Stand nicht eine eigene Bezeichnung verleihen?
>..„die Frau, die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter eines Kindes verpartnert ist“, rechtlich als zweiten Elternteil anzuerkennen
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 27-09-11 20:56
Wenn ich den schon sehe, der sogar die Russen bekehren wollte. Ich bin gespannt, was aus den Kindern wird, wenn sie anfangen zu pupertieren...
Meine Kinder haben aus der Schule einen Witz mitgebracht (und ich durfte nicht grinsen): Ich habe deine Eltern getroffen - zwei wirklich nette Herren...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 27-09-11 19:48
Diese wandelnde Körperverletzung schon wieder.
Diesmal besonders perfide: Titel ohne Foto. Und dann Es ohne Vorwarnung.
Für "sowas da" habe ich nur Tiernamen.
Wenn der liebe Gott solch Perversionen hätte haben wollen, hätten wir sie schon lange.
Langsam könnte man die Moslems bedauern, die, sind sie erst einmal dran, das alles wieder rückgängig machen müssen.
Da kommt viel Arbeit auf sie zu.
Vermutlich erlebe ich das sogar noch.
Dann habe ich endlich wieder Spaß an Politik.
Wolfgang Löhr aus Bonn
Dienstag, 27-09-11 19:42
Kaum sind die weisen, wohltuenden, wahrhaftigen Worte des Papstes in Deutschland verklungen, zeigt sich wieder die Fratze des Antichristen in seiner häßlichsten Form. Wir sind das in Deutschland ja gewohnt. Aber es macht direkt wieder deutlich, warum Papst Benedikt zu Recht so besorgt um sein Heimatland ist. Möge die Mission des Papstes erfolgreich sein und die Menschen zur Umkehr bewegen, so daß die Verführer der menschenfeindlichen Ideologien Deutschland und seine Gesellschaft nicht noch weiter zerstören können.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 19:42
@ Martin M.:
TSCHULLIGUNG, - tausendmal!!! Mein Beitrag sollte wohl eher an Wadim Z. adressiert sein. Hatte noch nicht alles gelesen. Wie peinlich...
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Dienstag, 27-09-11 19:07
Wohl und Zukunft der Kinder ist diesem Gesindel schon immer gleichgültig gewesen.
Man denke nur an ihren Versuch, Pädophilie als Straftatsbestand abzuschaffen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 19:03
(10) Das mitelalterliche Westeuropa hatte leider nach dem Untergang der Westhälfte des Imperiums keinen solchen Nachbarn mehr.
Erst nach der Eroberung Constantinopels durch die Osmanen 1453 brachten in der "Renaissance" geflohene Römer aus dem Osten wieder Kultur und Zivilisation zu den "Barbaren und Franken".
Wie der ost-römische Kaiser einst die ersten Kreuzritter begrüßt hatte (die er in altrömischer Tradition lediglich als gerrmanische "Auxiliares" - Hilfstruppen -, gegen die Muslime betrachtete und vom Papst (den er wiederum nur als röm. "Patricius" im Westen ansah) angefordert hatte:
"Nichts seid ihr als Franken und Barbaren...!" Und so benahmen sie sich dann auch.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 19:02
# Wer glaubt eigentlich noch ernsthaft, dass das Abendland nicht untergeht?
(1) Abgesehen von ein paar letzten Römern millionen Ohnemichels, - vor der Glotzbeule Telenovelas genießend oder vorm Laptop via Facebook oder Twitter fremden Leuten erzählend, was für ein geiles Piercing sie sich gerade haben machen lassen.
Wieder mal, man kann nicht oft genuag daran erinnern, - der römische Ex-General Ammianus Marcellinus, im Jahre des Herrn 400, und im gesegneten Alter von 90 Jahren. Er hatte noch andere Zeiten erlebt:
"Und da tänzelten sie die Stufen zum Palast des Procurators empor, in seidene Gewänder gehüllt und parfümiert wie Weiber, um sich ihre Vorteile zu sichern!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 19:01
(2) Sowie, über die letzten spätrömischen "mobilen Eingreiftruppen":
"Ihre goldenen Becher waren schwerer als ihre Schwerter, und ihre Prahlereien in den Kneipen der Garnisonsstädte wurden nur von ihrer Furcht vor dem wilden Kampfesmut der Barbaren übertroffen!"
Aber auch:
"Da berieten sich die Offiziere, - alles Römer, was damals bereitst eine Seltenheit war. Sie ließen die gotischen Hilfstruppen zu einer Übung ohne Waffen antreten, und sie dann durch die Legionen niedermachen. So wurde noch einmal viel Schaden vom Staat abgewendet, besonders im Osten!" (Tatsächlich überlebte später die Osthälfte des Imperiums den Zusammenbruch des Westens, und entfernte die Germanen aus dem Militär)
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 19:00
(3) Und natürlich der Mönch Salvianus: "Das römische Volk stirbt, als hätte es vom Sardonischen Kraut gegessen, - lachend!" (Die mit dem Sard. Kraut Vergifteten schienen aufgrund von Gesichtsmuskelstarre noch im Tode zu lächeln. Daher später sprichwörtlich: Das Sardonische Lächeln)
Übrigens starb auch "das römische Volk" neben anderen Gründen des Niedergangs praktisch aus.
Es wurden immer weniger Ehen geschlossen, die Kaiser versuchten vergeblich mit Gesetzten dagegen zu steuern (z.B. durften - theoretisch -, nur noch Verheiratete staatliche Ämter anstreben). Kinder wurden massenhaft abgetrieben, - oder Neugeborene einfach in die Kanalisation geworfen! Promiskuität, Homosexualität, Knabenliebe und Prostituion wurden fast zur Normaliät.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 19:00
(4) Ein immer größer werdendes Heer von Beschäftigunsglosen wurden mit kostenloser Nahrung, Circusspielen (panem et circenses) und ebenfalls kostenlosem Besuch öffentlicher Bäder, die gleichzeitig Vergnügungsbetriebe waren, ruhig gehalten.
Die traditionsverhafteten gebildeten Eliten verloren ihren politischen Einfluß zugunsten Neureicher und wirtschaftlicher Konzentrationsprozesse. Ungebildete Großgrundbesitzer mit korrupten Beziehungen zur Regierung traten an ihre Stelle. Freie Bauern und Handwerker - der Mittelstand -, wurden zu Leibeigenen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 19:00
(5) Niemand interessierte sich mehr für die Erhaltung des Staates, seine Traditionen und Kultur; für die verarmten kleinen Leute tat er nichts mehr, und die korrupten Reichen machten ihre Geschäfte jetzt eben mit den durch römischen Militärdienst ("Rheingold") ebenfalls reich und mächtig gewordenen Germanenfürsten.
Als schließlich alle Strukturen zerfallen waren, es keine Schulen, Bibliotheken, Feuerwehr, Finanzämter, Straßenbau, Fernhandel, Architektur etc. pp. mehr gab, das Westreich also aufhörte zu existieren, - da waren es wieder die alten römischen Geldeliten, die nunmehr zusammen mit den germanischen Fürstendynastien den frühmittelaterlichen Feudalismus begründeten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 18:59
(6) Der bereits in römischer Zeit begonnen hatte. Man verheirate Söhne und Töchter untereinander und herrschte gemeinsam über rechtlose Analphabeten in den Trümmern des Imperiums.
"Auf den einst so prächtigen Foren der Städte weideten jetzt Hühner und Schweine", - so eine spätantike Quelle.
Häuser aus Stein wurden erst 500 Jahre später wieder gebaut. Auch die "Pfalzen" Karls des Großen wurden ihm von ost-römischen Architekten aus Constantinopel errichtet. Dort nannte man ihn spöttisch "Kaiser über Bäume und Analphabeten" (bekanntlich war er selber auch einer). Die Germanen lebten außerhalb der Städte in ihren traditionellen Reisighütten, und ihre Fürsten in den noch erhaltenen römischen Amtsgebäuden und Palästen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 18:59
(7) Doch immerhin, - mit der spätrömischen Dekadenz war es auch vorbei.
Die Germanen, die so gerne das Imperium erhalten hätten, dafür auch lange in röm. Diensten kämpften, leider aber dazu außerstande waren, hatten schon vor dem endgültigen Zusammenbruch in einer Mischung aus Verständnislosigkeit, Mitleid und Verachtung auf das Treiben ihrer "Gastgeber" geschaut.
Zwar waren sie "nur" einfache Bauern und Jäger aus den "Herkynischen Wäldern" gewesen, - aber ihr Traditionsinn, ihr Familienleben und ihre Moralvorstellungen waren gesund und vital.
So wie bei Mika Rheinlans Kosovaren.
A. Müller aus der Pfalz
Dienstag, 27-09-11 18:58
Bevor man jetzt Lesben zum - ihrer sexuellen Orientierung eigentlich biologisch widersprechenden - Kindersegen verhilft, sollte man zuerst kinderlosen heterosexuellen Paaren alle Möglichkeiten zum Kinderkriegen eröffnen. Oder die Beratung bei geplanten Abtreibungen verbessern.
Es ist in Ordnung, wenn Kinder in homosexuelle Verbindungen mitgebracht werden. Aber den Selbstverwirklichungswahn lesbischer und schwuler Paare muß man nicht noch fördern.
Und was die wissenschaftlichen Studien angeht: Da muß man zuerst nach dem Auftraggeber fragen. Klar wachsen Regenbogen-Kinder "selbstbewusster" und "toleranter" auf. Schließlich müssen die ja irgendwie mit ihren andersartigen Eltern klarkommen...
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 18:58
(8) Allerdings änderte sich das auch bei ihnen - jedenfalls bei den unter röm. Einfluß neu enstandenen Oberschichten -, und im Frühmittelalter war dann nicht mehr viel davon übrig. Es war sozusagen alles kaputt, der spätrömische Einfluß hatte auch die Welt der Germanen destruktiv verändert.
Warum erzähle ich ich diese Dinge so gerne, auch etwas ausführlicher?
Natürlich weil ich glaube, daß sich all das in Europa wiederholen wird. In den Grundzügen jedenfalls. Es wird nicht nur Verfall und Zusammenbruch aller Werte und Traditionen eintreten - was sich ja längst abzeichnet -, sondern auch die materielle Zivilisation und die Infrastrukturen werden die "neuen Barbaren" nicht aufrecht erhalten, bzw. wieder herstellen können.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 18:58
(9) Es wird ein zweites "Mittelalter" anbrechen!
Die Hochzivilisation wird auf China und Rußland übergehen, bzw. dort erhalten werden. Vergessen wir nicht, daß auch in der Spätantike das O s t-Römische Reich ("Byzanz", eine falsche, von westl. Historikern im 19. JH in Umlauf gebrachte Bezeichnung) noch tausend Jahre als das mächtigste Reich neben China weiter existierte. Und (u.a. durch zwei welthist. bedeutsame milit. Siege) die Islamisierung Westeuropas verhinderte!
Übrigens gingen die kulturellen und zivilisatorischen Leistungen der islamisch-arabisch-osmanischen Welt hauptsächlich auf enge Kontakte zu Constantinopel zurück! Es war viel weniger Eigenleistung, als Erhalt und Lernen von der (dort fortbstehenden) antiken Zivilisation.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 18:56
(10) Das mitelalterliche Westeuropa hatte leider nach dem Untergang der Westhälfte des Imperiums keinen solchen Nachbarn mehr.
Erst nach der Eroberung Constantinopels durch die Osmanen 1453 brachten in der "Renaissance" geflohene Römer aus dem Osten wieder Kultur und Zivilisation zu den "Barbaren und Franken".
Wie der ost-römische Kaiser einst die ersten Kreuzritter begrüßt hatte (die er in altrömischer Tradition lediglich als gerrmanische "Auxiliares" - Hilfstruppen -, gegen die Muslime betrachtete und vom Papst (den er wiederum nur als röm. "Patricius" im Westen ansah) angefordert hatte:
"Nichts seid ihr als Franken und Barbaren...!" Und so benahmen sie sich dann auch.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 18:56
(11) Ach ja, - so wie auf dem Photo stelle ich mir immer die letzten lächerlichen Kaiserlein auf dem weströmsichen Thron vor, von Magistri Militum (Feldmarschällen) mit germanischem Migrationshintergrund ein- und wieder abgesetzt, die längst die wirkliche politische Macht inne hatten.
Ja gut, ich weiß, - es werden nicht nochmal Germanen sein, leider...
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 18:55
Ein Nachsatz für Martin M.:
Beschäftigen Sie sich in Ihrem Arbeitszimmer einmal mit der Frage, wie lange homosexuelle Beziehungen - beiderlei Geschlechts -, stabil bleiben. Wenn ein in einer "Schwulenehe" aufgezogenes Kind mit acht Jahren noch beide "Elternteile" erlebt, dürfte sich bereits um eine seltenen Rekord handeln!
Aber so sind "Intellektuelle" und "Geisteswissenschaftler", in einer sterbenden Zivilisation, - absolut Realitätsresistent.
Demnächst werden sie wahrscheinlich neben der Mißachtung der Biologie noch die "soziale Genderphysik" entdecken und verordnen: im Atom gibt es nur noch Neutronen und sonst nichts. Und gegen Revisionisten, die etwas anderes behaupten muß der ideologische Kampf geführt werden!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 18:43
@ Martin M.: "Wissenschaftlich belegt wachsen Kinder aus Regenbogenfamilien blablabla..."
(1) Nicht so laut. Es i s t wissenschaftlich-statistisch belegt:
Langzeituntersuchungen in den USA haben zweifelsfrei gezeigt, daß u.a. auch Kinder von "Alleinerziehenden Müttern" - das große Ideal der überflüssigen späteuropäischen "Intellektuellen" (beinahe hätte ich hinzugefügt "in ihren Arbeitszimmern")-, im Vergleich zu solchen aus traditionellen Familien zu erheblich größeren Anteilen in Drogenabhängigkeit, Kriminalität, Persönlichkeitsstörungen, Psychosen und Neurosen enden.
Und ein noch größerer Prozentsatz zeigt sich später unfähig, selber stabile Beziehungen aufrecht zu erhalten und ihre Kinder psychosozial gesund aufzuziehen.
Hans Holt aus Berlin
Dienstag, 27-09-11 18:40
Die Grünen mal wieder! Was ist "spätrömische Dekadenz" ähnlich oder gleichgestellt? "Grünschwule Dekadenz"! Mich ekelts.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 27-09-11 18:37
(2) Ich erlaube mir bei der Gelegenheit auch meinen Ex-Chef (in einer forensisch-psychiatrischen Klinik/Maßregelvollzug und offenbar ein "Nazi") zu zitieren:
"...müßten wir künftig mit unseren wenigen Betten streng genommen die halbe Stadtbevölkerung hier aufnehmen und zu behandeln versuchen. Machen wir uns nichts vor, da draußen ist in weiten Kreisen längst Normalität, was noch vor garnicht langer Zeit nur psychiatrische Diagnose war!"
Ich brauchte mich später (unter anderem) nur bei den Spiel- und Schulkameraden unseres Sohnes - und deren Eltern -, umzusehen, um bestätigt zu bekommen, wie recht er hatte!
Die Katastrophe ist längst eingetreten. Die 68er Spinner, mit denen sie begann, können zufrieden sein.
Martin Böcker Sen. aus Vilseck
Dienstag, 27-09-11 17:54
....es wurden fast alle Möglichkeiten angesprochen,
aber die altmodische Beziehung zwischen Mann und Frau vergessen.
Was ist, wenn in dieser Lebensgemeinschaft die Frau der Vater sein will und der Mann die Mutter?
Gleiches Recht für alle!
Auch bei Zeugung und Geburt.
Martin M. aus meinem Arbeitszimmer
Dienstag, 27-09-11 17:14
@ Wadim Z.
"Wissenschaftlich belegt wachsen Kinder aus Regenbogenfamilien blablabla..."
"Wissenschaftlich" ist ja auch der "enorme Einfluss" des Menschen auf das Klima belegt...
Alexander D. aus Ebersberg
Dienstag, 27-09-11 17:08
"Bislang wird diesen aufgrund einer Richtlinie der Bundesärztekammer der Zugang zu einer Samenbank verweigert."
Muss wohl daran liegen, dass sie dort nichts auf dem Konto haben.
Arno Pielenz aus Cottbus
Dienstag, 27-09-11 17:08
"Im Sinne der Gleichbehandlung aller Menschen" - bei Rolf Hochhuth steht der Satz: "Wer alle Menschen gleich behandelt, behandelt alle ungerecht." Auch Beck möchte ja eben nicht gleich behandelt werden, sondern in seiner Eigenart als Schwuler.
Im Gulag, so beschreibt es Solshenizyn, sind dann aber alle Menschen gleich: Die Sexualität verschwindet wie jede andere individuelle Besonderheit.
Soll sich Herr Beck "verpartnern" (das Wort kommt doch wohl aus der Tierzucht?) wie und mit wem er will - ich bitte bestehe auf den Unterschieden zwischen ihm und mir. Die Menschen sind durch ihre Verschiedenheiten gleich (der schöne Satz stammt nicht von mir, weiß aber im Augenblick nicht von wem).
Toni Roidl aus k.A.
Dienstag, 27-09-11 17:00
Umvolker Beck hat was vergessen: Es muss lesbischen Frankenstein_Innen erlaubt werden, Leichen auf dem Friedhof auszugraben, mit neuen Gehirnen auszustatten und durch Blitzschlag wieder zum Leben zu erwecken...
Wadim Z. aus Deutschland
Dienstag, 27-09-11 16:18
Es stammt mit der hier verbreiteten Idee, die Grünen wären eine politische Manifestierung des Antichristen und wollten Deutschland ausrotten, nicht überein, dass sie jetzt lesbischen Paaren zu Kindern verhelfen wollen, oder? Wissenschaftlich belegt wachsen Kinder aus Regenbogenfamilien z.T. besser, selbstbewusster und toleranter auf, als aus normalen. Von daher sehe ich keinen Grund, heterosexuellen Paaren künstlich Kindern zu ermöglichen, aber lesbischen nicht.
Friedrich August Müller aus Deutschland
Dienstag, 27-09-11 16:06
@Pappi mit der Samenbank aus Elpersheim
Sie haben völlig Recht: Um die Geschlechtergleichheit herzustellen muß es zwingend auch künstliche Befruchtung für bilogisch männliche Paare geben. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Da müssen die Grünen ihr Gesetzesvorhaben noch nachbessern.
Ansonsten sind Klagen nach dem Antidiskriminierungsgesetz möglich und nötig.
Spätrömische Dekadenz ... gibt's keine pfiffigen Rechtsanwälte, die für die zu zeugenden Kinder Partei ergreifen und gegen die potentiellen Pseudoeltern vorgehen könnten?
Mika Rheinland aus Deutsch Gewesen
Dienstag, 27-09-11 15:51
Gestern Abend hatte ich zufällig eine Unterhaltung mit drei ganz sympathischen jungen Herren aus dem Kosovo. Sie ließen sich vollkommen zurecht darüber aus, daß "bei Euch" die traditionelle Familie nichts mehr zähle und dass "bei uns" die Ehe schon im Vorfeld darauf abgestimmt werde, einen familiären Zusammenhalt weit über eine Verbindung Mann/Frau hinaus zu ermöglichen. Natürlich sei auch das keine Garantie, aber doch beinahe.
Nun bin ich mit den Sitten dieser Menschen längst nicht immer einverstanden, aber eines ist doch Tatsache: Von den dreien hatte noch keiner die 30 erreicht, aber alle waren verheiratet und hatten zwischen 2 und 5 Kindern.
Merkste was, Volker?
Der Klaus aus Deutschland
Dienstag, 27-09-11 15:29
Was können bei solchen 'Partnerschaften' anderes rauskommen als verschrobene Spinner die ihr Leben lang psychologisch betreut werden müssen. Aber darum geht es ja bei den Grünen immer. Mehr Probleme produzieren um ihrer Soziologen/Pädagogen/Ökologen Klientel die Jobs zu beschaffen.
Pappi mit der Samenbank aus Elpersheim
Dienstag, 27-09-11 15:25
Verstehe! Hab ich voll Verständnis für. Ja, echt. Aber was ist mit den Schwulen, den Gays? Denen hilft doch ne Samenbank nicht. Soll denen die Krankenkasse ne künstlich zu befruchtende Leihmutter zahlen? Das wäre wohl das Mindeste, seid Ihr doch alle einig mit mir, oder? Und wenn wir dann künstliche Uteri zur Verfügung haben, bitte ich, per Gesetz vorzuschreiben, dass die Knaben dann darin absamen dürfen, die AOK bezahlt natürlich auch die vorher eingespülten Eizellen und Eizellenspenderinnen ... und den Betrieb des künslichen Uterus, gell?
Josie, der ehemals liberal denkende Mensch aus in der Nähe von Zorneding
Dienstag, 27-09-11 15:23
Wer glaubt eigentlich noch ernsthaft, dass das Abendland nicht untergeht?
bernd langheinrich aus Kirchberg
Dienstag, 27-09-11 14:52
Ach so, das geht wohl nicht ohne Männer? Diese sollten sich dann natürlich verweigern für eine Spende.Und was den schwulen Herrn Beck angeht, der sollte wieder einmal nach Moskau fahren, dort hat er die richtige Antwort bekommen!