Die Zahl linksextremer Gewalttaten ist laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht stark angestiegen Foto: JF
BERLIN. Die Zahl linksextremer Gewalttaten hat im vergangenen Jahr stark zugenommen. Laut dem am Mittwoch von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und dem scheidenden Verfassungsschutzpräsidenten Heinz Fromm vorgestellten Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2011 stiegen die von Linksextremisten begangenen Gewaltdelikte um 20 Prozent auf 1.157 Fälle (2010: 944).
Dagegen verzeichneten die Sicherheitsbehörden einen leichten Rückgang rechtsextremer Gewalttaten von 762 im Jahr 2010 auf 755 Delikte. Damit lag die Zahl linksextremistisch motivierter Gewalttaten um 52 Prozent höher als die der von Rechtsextremisten begangenen entsprechenden Delikte.
Vor allem Polizisten werden immer häufiger Opfer linksextremer Angriffe. Ihre Zahl stieg um 54 Prozent auf 700 (2010: 455). Ähnlich verhält es sich mit Attacken auf den politischen Gegner: So wurden „Rechtsextremisten oder vermeintliche Rechtsextremisten“ im vergangenen Jahr in 546 Fällen von Linksextremisten angegriffen, was einem Anstieg um 23 Prozent entspricht (2010: 443).
Fromm warnt vor NSU-Nachahmern
Die Zahl der gewaltbereiten Linksextremisten stieg um 300 auf 7.100 Personen. Ein gleicher Zuwachs war bei den gewaltbereiten Rechtsextremisten zu verzeichnen, deren Personenpotential von 9.500 auf 9.800 wuchs.
Bei der Vorstellung des Berichts warnte Fromm vor möglichen Nachahmern der Zwickauer Terrorzelle. So sei nicht auszuschließen, daß Rechtsextremisten sich die mutmaßlich von der Gruppierung Nationalsozialistischer Untergrund begangenen Morde und Bombenanschläge zum Vorbild nehmen könnten und ähnlich agierten. Hier sei eine hohe Aufmerksamkeit gefordert.
Im Verfassungsschutzbericht heißt es dazu: „Vor dem Hintergrund einer stark durch Gewaltbereitschaft und Gewaltanwendung geprägten rechtsextremistischen Szene können vergleichbare Radikalisierungsverläufe für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden.“
Islamismus größte Gefahr
Die größte Bedrohung für die innere Sicherheit in Deutschland geht aber nach wie vor von Islamisten aus. Deutschland liege dem Bericht nach weiterhin im Fokus islamistisch-terroristischer Bestrebungen. „Die islamistische Szene besteht aus verschiedenen Strukturen, die immer stärker miteinander vernetzt sind. Hieraus resultieren Gefahren für die innere Sicherheit, die sich jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimension und Intensität realisieren können“, warnen die Verfassungsschützer.
Sowohl international als auch in Deutschland gilt der Salafismus zur Zeit als dynamischste islamistische Bewegung. Etwa 3.800 Personen werden hierzulande diesem radikal-islamischen Spektrum zugerechnet. (krk)
Wenn hier schon mit Zahlen jongliert wird - wo bleibt die Aufrechnung der Morde durch Ausländer/ Migranten?
Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Der Anteil von verurteilten Ausländern betrug 2009 und 2010 29%. In 21 Jahren wurden in der BRD rund 6300 Morde durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu, sind es bis zu 9.000 Ermordete durch Migranten.
Abzügl. der Gewalttaten von Migranten an Migranten sind das etwa 7.500 Morde durch Einwanderer an der deutschen Bevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet.
Quelle: http://kompakt-nachrichten.de/2011/12/auslandergewalt-7500-tote/
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Donnerstag, 19-07-12 20:09
@Torsten Gerner aus Berlin
Sie schreiben schon wieder auf der verkehrten Seite!?
Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 19-07-12 15:58
... Vergegenwärtigen Sie sich die Hetze der SPD und welche Anteile an welchen Zeitungen diese Partei hat - siehe hierzu auch die Anmerkungen von Otto Ohnesorge.
Diesbezüglich war ich im Übrigen nicht wirklich überrascht darüber, vorhin zu lesen, dass die WAZ-Mediengruppe (der westen.de) der SPD gehört. Bodo Hombach, Ex-Kanzleramtsminister und Ex-SPD-Wirtschaftsminister in Nordrhein-Westfalen, ist Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe!
Ach ja: Der TAGESSPIEGEL und die ZEIT gehören zur Dieter von Holtzbrinck Medien GmbH (DvH Medien).
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Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 19-07-12 15:49
... Amadeu-Antonio-Stiftung die Trägerschaft für das NGN von der ZEIT, die das Projekt aber weiter unterstützt."
NGN steht hier für das Hetzportal "Netz gegen Nazis". Zu diesem Thema habe ich vor geraumer Zeit einen Artikel geschrieben: "Hetze von links: Das 'Netz gegen Nazis' unter die Lupe genommen", den Sie über Google finden können.
Ansonsten: Lesen Sie den Beitrag von Maximilian Irrlicht. Der Begriff "rechtsextrem" ist unscharf und undefiniert und eine reine Totschlagkeule, die völlig willkürlich gegen den politischen Gegner verwendet werden kann. ...
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Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 19-07-12 15:48
@Mirco Detje:
Zitat aus einem Junge Freiheit-Artikel vom Februar 2007:
"Der Tagesspiegel ist seit jeher ein leicht überhebliches, als liberal geltendes Berliner Blatt gewesen, das eine bürgerliche, aber linke Klientel anspricht. Der Feind ist klar verortet - er steht rechts. Neue Leute holt man sich gern auch von der taz, Gerd Nowakowski zum Beispiel. Fast zwanzig Jahre lang arbeitete der Journalist für die linksalternative Zeitung. Er stieß schon 1980 zu der Redaktion, als sie noch das Sprachrohr der Hausbesetzer und RAF-Sympathisanten-Bewegung war. .."
Wie in der Broschüre "Das linke Netz" des JF-Mitarbeiters Felix Krautkrämer zu lesen ist, übernahm zum 1. Januar 2009 "die linkslastige 1998 gegründete
...
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Clemens Pankert aus Heidelberg
Donnerstag, 19-07-12 15:46
Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Straftaten stieg ja auch um sagenhafte 1,5% auf 16.142. Allerdings verschweigen die "Mainstream"-Blätter, daß es sich dabei in der Masse um die sogenannten Propagandadelikte handelt. Also Tättowierungen, Wandschmiereien oder Aufnäher auf Kutten etc. Entsprechende Straftatsbestände gibt es für den Linksextremismus überhaupt nicht.
Man kann so wunderbar mit diesen Zahlen manipulieren; man nennt nur, was ins eigene linke Konzept passt. Und eine objektive Aufschlüsselung wie im obigen JF-Artikel wird man in anderen Zeitungen vergeblich suchen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 19-07-12 15:04
Der oberste Dienstherr eines Polizeibeamten ist der Innenminister des jeweiligen Bundeslandes.
Innenminister ist ein Interessenvertreter seiner Partei, der er sein Amt verdankt.
Vor einigen Jahren wies der Innenminister des Freistaates Sachsen einen Polizeidirektor an, bestimmte Straftaten in die Statistik als "rechtsextrem" aufzunehmen.
Zum Veständnis: Ein nicht parteiunabhängiger Interessenvertreter (ohne Ahnung, aber mit Interessen), weist einen Polizeibeamten mit Diensteid und Polizeiausbildung der 3. Fachprüfung an, wider der bisherigen Praxis, bestimmte Straftaten als politisch rechts motiviert zu werten.
Geht es noch willkürlicher im Umgang mit Statistiken, die dann von Gutgläubigen wie Ihnen gelesen werde?
Wohl kaum.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 19-07-12 14:56
Lieber Mirco Detje aus der Nordheide,
ich möchte noch einmal das bekräftigen, was Bernd Schmieder schrieb.
Wir hier haben uns, nach teilweise Jahrzehnten des Konsums von meinungsbildenden Medien wie eben Tagesspiegel und Zeit, gerade deshalb von den Systemmedien abgewandt, weil wir der Manipulation und der Konditionierung überdrüssig waren.
Wenn Sie eine zeitlang bei der JF bleiben, erkennen Sie schnell den Unterschied.
Hinterfragen Sie doch mal, welche Anteile an welchen Zeitungen z. B. die SPD hat.
Glauben Sie, das sie in solch Druckerzeugnis wirklich Kritisches über die SPD lesen?
Bei "freie Presse" kriege ich regelmäßig Lachanfälle.
Pressefreiheit oder Meinungsfreiheit in der BRD sind Ammenmärchen, damit der Michel schläft.
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Donnerstag, 19-07-12 12:07
@Mirco Detje
Recherchen einer linkslastigen Zeitung? Die unterschiedlichen Zahlen sind nicht überraschend, da der Begriff "rechtsexterem" unscharf und undefiniert ist, ein Umstand, den selbst Karlsruhe in einem Urteil explizit festhielt. Der Begriff gehört zur ideologischen Verfügungsmasse dieser Republik. Wenn der Terminus eng fassen würde und nur zweifelsfrei nachgewiesene Motive berücksichtigte, könnte die Zahl in Richtung 0 gedrückt werden. Ansonsten dürfen sie je nach ideologischer Ausrichtung eine Zahl im Bereich von 0 bis 1000 frei wählen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 19-07-12 11:15
Gestern tatsächlich diese Nachricht auch in den meinungsbildenden Nachrichten des Systemfernsehens.
Zuerst mit schlimmen Glatzen-Bildern und dem Verweis darauf, daß alle politisch motivierten Gewaltstraftaten angestiegen sind.
Das Wort Propagandadelikte ist denen gänzlich unbekannt.
Die Meldung, daß linksextreme Taten angestiegen sind, ging nahezu unter.
In der heutigen medial beeinflußten, manipulierten und hetzenden Unterstützung der Interessen der BRD-Politik aller etablierten Parteien.
Mit einem gegen alles Konservative geführten angeblichen "Kampf gegen Rechts", der bis ins Lächerliche manipuliert und an den Haaren herbeigezogen wird.
Damit kann man heute nahezu jede Straftat als "rechtsmotiviert" erklären, wenn man will.
Mirco Detje aus der Nordheide
Donnerstag, 19-07-12 09:47
"Von 1990 bis heute haben nach Recherchen des Tagesspiegels und der "Zeit" mindestens 149 Menschen ihr Leben durch Angriffe rechtsextremer Täter verloren. Die Polizei führt lediglich 63 Tote in ihrer Statistik. Ein Themenschwerpunkt. "
http://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextremismus/toedlicher-hass-149-todesopfer-rechter-gew[..] jetzt jemand mit "Linksextremen Medien" kommt, bitte ich ihn in das Verschwörungstheorien-Forum zu wechseln.
Ich korrigiere mich auf mindestens 149 und finde es dennoch erschreckend. Die Aussage mit den 1200 durch Migrantengewalt prüfe ich erstmal.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 19-07-12 03:47
Die Medien, wie ich selbst erfahren durfte, ARD,MDR,ZDF, NTV und sicher auch die anderen Sender haben an dieser Entwicklung eine nicht zu unterschätzende Mitschuld. Sie müssten die Machthaber überwachen, das Volk richtig informieren und für freie Berichterstattung sorgen. Statt dessen berichten sie im Stil der DDR-Medien das, was sie berichten sollen. Sie sprechen darüber, daß es rechte Gewalt gibt, vergessen aber die linke und islamistische Gewalt oft völlig.Wer die Vorstände und Kontrollgremien besetzt wissen wir, das darf aber nicht die Entschuldigung sein. So werden die linken und islamistischen Straftäter nur ermutigt und indirekt gefördert.
Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge. Wenn die Medien frei sind, wird das Land frei.
Herbert H. aus S.
Donnerstag, 19-07-12 03:34
Gewalt und Straftaten steigen an, wenn sie nicht adäquad verfolgt werden.
So werden Straftaten von Migranten kaum verfolgt und offenbar sträubt sich jeder Richter, diese zu verurteilen.
Dies kann nur aufgrund der Einflußnahme der Politik so sein. Die behauptete Unabhängigkeit wurde selbst vom Richterbund schon relativiert.
Wenn dazu noch Polizeistellen abgebaut werden, dann kann die Zunahme der Gewalt nur gewollt sein!
Der hier vorgeschobene Geldmangel ist nicht glaubwürdig, wirft man doch für andere Zwecke ein Vielfaches zum Fenster hinaus.
Für mich geht es hier um's Eingemachte.
Klingt ungeheuerlich, ist aber nur Beobachtung und einfache Logik!
Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 19-07-12 00:40
@Mirco Detje:
"Durch Rechtsextremisten sind in den vergangenen Jahren 200 Menschen ums Leben gekommen."
Wie bitte? Inklusive den Opfern der angeblichen "Nazi-Terroristen", oder kommen die noch dazu?
"Aufwiegen" ist gut, denn Fakt ist ja wohl, dass der Staat mit der linksextremen und antideutschen Antifa paktiert, und allein das ist widerlich und abartig.
Die Fantasie-Zahl haben Sie offenbar von Anetta Kahane, die der Amadeu-Antonio-Stiftung vorsteht.
Torsten Gerner aus berlin
Donnerstag, 19-07-12 00:12
linksextremismus steigt stark an?! aha... nach den rechtsextremen attentaten der NSU gruppierung ist der anstieg vonb lienksextremismus stark zu bezweifeln. ganz klar wird doch wie groß das problem des rechtsextremismus ins deutschland ist. bisher sind außer der RAF keine solchen politisch motivierten taten bekannt wie die der NSU Gruppierung. was den rechtsextremisums angeht muss deutschland noch viel tun. ein hinweis seitens des verfassungsschutzes über einen vermeintlichen anstieg von linksextremismus scheint nur ein billiges ablenkungsmanöver der eigentlichen problem mit rechts zu sein.
Andreas Muscarius aus Hamburg
Mittwoch, 18-07-12 20:07
Ich hatte die PK dazu auf Phoenix gesehen, aber als es dann um das Thema Linksextremismus ging, wurde die Übertragung, wie immer, abgebrochen.
@Mirco Detje
Die Zahl von "200 Todesopfer durch Rechtsextremismus stammt von der linksradikalen Amadu-Antonio-Stiftung. Tatsächlich gibt es ca. 60 Todesopfer durch Rechtsextremisten.
Die linksextreme RAF und ihre Nachfolger hatten über 30 Menschen ermordet, heute begehen Link. vielfach massive körperlicher Gewalt gegen Polizisten und Zivilpersonen, sowie immense Sachbeschädigungen. Ich sehe keinen Unterschied zwischen Links- und Rechtsextremismus.
Außerdem: Die meisten Opfer sind immer noch Deutsche ohne Migrationshintergrund, die durch Ausländer- und Migrantengewalt umkommen. 1200 seit 199
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Mittwoch, 18-07-12 18:37
Mirco Detje, ich lebe hier auch und muß das blutrote Wochenblatt von dem Ultralinekn Schrader lesen, wahrscheinlich sind Sie beeinflußt, mich ficht Propaganda nicht an, denn ich bin in der DDR großgeworden.
Haben Sie einen Link zu Ihrer Behauptung? Ich habe einen zu deutschfeindlichen Aktionen, denen die chlorophyllrote Antifa regelmäßig beispringt, um uns Deutsche zu vernichten.
Mirco Detje aus der Nordheide
Mittwoch, 18-07-12 17:06
@Kerstin Wolnow,Paul Heller: Durch Rechtsextremisten sind in den vergangenen Jahren 200 Menschen ums Leben gekommen. Sind das für Sie Straftaten Herr Heller ???? Ich verteidige niemanden, aber ich will weder von wahnsinnigen Skinheads totgetreten werden, noch von verrückten Punks belästigt werden. Das Aufwiegen Rechts gegen Links halte ich ebenfalls für widerlich und abartig, da es darauf hinausläuft eine Seite in Schutz zu nehmen. Wenn ich tot bin, bin ich tot. Ob vom Stein des "Antifaschisten" oder vom Stiefel des "Heimatschützers".
Bernhard Münch von Rosenberg aus Süddeutschland
Mittwoch, 18-07-12 17:00
Sehr geehrte Frau Woinow, Sie sollten sich nicht UM den geistigen Zustand, sondern VOR der bösen Absicht dieser Herrschaften sorgen. Das sind alles rotgetünchte Nazis - mit allen Konsequenzen: Willkür. Todeslager, usw. Ständig werden nach Lust und Laune die Regeln geändert. Man ist ständig mit dem Hinterherstolpern beschäftigt, dass man alles "richtig" macht und kommt nicht mehr zum Nachdenken, weil man das ja auch nicht mehr soll.
Kersti Wolnow aus Irrenhaus
Mittwoch, 18-07-12 14:57
Bei aolchen Zahlen muß auch genau definiert werden, was eine Straftat darstellt und wie schwer sie einzustufen ist. Bei der Sprache fängt es bekanntlich an, und Linke verschleiern, verscshweigen, lügen. Ist ein Hakenkreuz, egal, wer es gemalt hat, automatisch eine rechte Straftat und genauso gewichtig wie das Anzünden eines Autos der Linken aus Neid? Oder wird das Beschmieren von Bushaltehäuschen in meinem Ort mit "Rot Front" und "Nazis raus" nicht als linke Straftat gezählt? Oder wird beides nicht gezählt, weil die Verursacher nicht bekannt sind? Ich hätte zu dem Sachverhalt gerne die genannten Zusatzinformationen, zu oft werden wir in Statistiken getäuscht, um die linksgrünen Krawallbrüder weiterhin finanziell zu päppeln.
Da stellt man eine Zunahme linker Straftaten fest und hat nichts weiter zu tun, als sich um "Rechtsextreme", wer immer das sein soll, zu sorgen. Ich fürchte um den geistigen Zustand der Leute, die in diesem Land das Sagen haben. So schizophren waren nicht mal Honecker und sein Politbüro, die lebten nur außerhalb der Realität, die Leute hier scheinen geistig nicht ganz normal.
Paul Heller aus München
Mittwoch, 18-07-12 14:55
"Im Verfassungsschutzbericht heißt es dazu: „Vor dem Hintergrund einer stark durch Gewaltbereitschaft und Gewaltanwendung geprägten rechtsextremistischen Szene können vergleichbare Radikalisierungsverläufe für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden."
Das ist wohl mehr Wunschdenken als Realität. Aber da kann man ja immer etwas nachhelfen.
Mich würde ja interessieren, wie genau diese "rechtsextremen Gewalttaten" klassifiziert werden?
So etwas hier:
http://www.webnews.de/1259112/linken-auto-angefahren-freiburger-gericht-spricht-neonazi-fre[..] sicherlich mit in die Statistik ein, auch wenn es wieder einmal ganz anders war und der "Nazi" einfach nur vor dem linken Mob flüchten wollte.
Axel Heinzmann aus Wannweil
Mittwoch, 18-07-12 14:51
...und deshalb muß es Ehrensache eines jeden "Rechten" sein, einen nochmaligen verbrecherischen Irrsinn á la NSU zu verhindern: Durch Aufdeckung der Machenschaften von Geheimdiensten und linker Antifa, aber auch aufklärerische Einwirkung auf sich (oft verfolgungsbedingt und/oder im Weltnetz verhetzte) radikalisierende Irrläufer in den eigenen Reihen. Sich an Wehrlosen (Ausländern) zu vergreifen, ist undeutsch.