Montag, 08.02.2010

Wettlauf nach links bei Anne Will

Diese Sache mit der CD mit den Schweizer Bankdaten ist ganz einfach: Sie ist Diebesgut, und die Bundesregierung oder nachgelagerte Bundesbehörden hätten die Pflicht, den Banker, der diese Daten anbietet, vor Gericht zu bringen und zu verurteilen. Wegen Diebstahls.

Sie handeln anders, weil Deutschland bald pleite ist. Seit Jahrzehnten leben wir über unsere Verhältnisse und alimentieren mit unseren Steuern nicht mehr nur die Faulpelze und ineffiziente Industrien im eigenen Land. Demnächst dürfen wir Deutsche auch noch für die Schulden von EU-Mitgliedern wie Griechenland aufkommen. Weil das so ist, und der Bankrott unseres Gemeinwesens in greifbare Nähe gerückt ist, verlieren unsere Politiker jegliches Schamgefühl und arbeiten sogar mit kriminellen Methoden, um an das Geld der Bürger zu kommen.

Aber benennen unsere öffentlich-rechtlichen „Qualitätsmedien“ diesen totalen Sittenverfall, diesen völligen Verlust von rechtsstaatlichen Grundsätzen? Natürlich nicht. Bei Anne Will wurden diese Dinge anders interpretiert, dafür sorgten in erster Linie Heiner Geißler (CDU) und Sarah Wagenknecht (Linke), zwei ausgemachte Linke in ihren Parteien. Als Gegenpart war Hans-Olaf Henkel eingeladen, der frühere BDI-Chef und jetzige Buchautor, der sich auch im Gespräch mit Dagmar Enkelmann bei Friedmann auf N24 vor kurzem als tauglich erwiesen hat, wenn es gilt, kommunistischer Propaganda Paroli zu bieten.

Staatliche Notwehr

Leider enttäuschte Henkel. Zwar kritisierte er die neue „Welle des Denunziantentums, die die moralische Integrität des Staates“ untergrabe. Außerdem verwies er mehrfach darauf, daß es wenige Gutverdiener und Vermögende sind, die einen Großteil der Steuerlast in Deutschland tragen. Jedoch wurde er der ihm zugedachten Rolle als Lichtblick der Sendung nicht ganz gerecht.

Die beiden Politiker überboten sich in ihrem Wettlauf nach links. So meinte der wie immer schwer erträgliche Herz-Jesu-Marxist Geißler, die Steueroasen auf der ganzen Welt gehörten geschlossen. Mit anderen Worten: Der Attac-Anhänger will eine kommunistische Weltregierung, der sich niemand widersetzen darf.
Das war schwer zu übertreffen für Sarah Wagenknecht. Sie meinte, der Erwerb der CD sei staatliche Notwehr. „Optimaler (sic!) wäre es, wenn Staaten die Daten gleich freiwillig austauschen.“ Also auch hier die Forderung nach einer kommunistischen Weltregierung.

Garniert wurden diese Beiträge mit einem Einspieler, der typische „Reiche“ (Damen im Pelzmantel, Kerle in Luxuskarossen) zeigte, die Verständnis für Steuerhinterzieher äußerten. Motto: Die da oben nehmen es mit den Gesetzen nicht so ernst.

Und prompt war die Runde bei Hartz IV angelangt und dabei, daß sich die armen Leute ja auch nichts zuschulden kommen lassen dürfen, und daß bei ihnen auch alles genau geprüft wird. Fällt denn niemandem auf, daß dieses ewige Spiel nur dazu dient, die Leute gegeneinander aufzuhetzen? Hartz-IV-Empfänger und Steuersünder werden gegeneinander in Stellung gebracht, um von dem eigentlichen Problem abzulenken. Nicht der Gutverdiener ist das Problem, der sein Geld vor dem Fiskus rettet, was sein gutes Recht ist. Nicht der Hartz-IV-Empfänger ist das Problem, der versucht, ein paar Euro mehr herauszuschlagen.

„Dieses Land hat zwei Kriege verloren.“

Das System ist das Problem. Ein Land mit so komplizierten und damit automatisch ungerechten Regeln bettelt doch darum, betrogen zu werden. Der Managementberater Michael Sprenger brachte dies als einziger in der Runde auf den Punkt. „Welches System schafft die Voraussetzungen?“, fragte er und kritisierte den mangelnden Respekt des Staates vor der Privatsphäre der Bürger, der die Reichen genau so trifft wie die Hartz-IV-Empfänger. Seine Forderung: „Wenn die Menschen Vertrauen in die Politik haben, dann zahlen sie auch wieder Steuern. Deswegen sollte das Bankgeheimnis in Deutschland wieder eingeführt werden.“

Dem wäre nichts hinzuzufügen, wenn nicht Heiner Geißler ausnahmsweise doch mal einen interessanten Satz gesagt hätte. Er sagte nämlich in Streit mit eben jenem Sprenger, Deutschland und die Schweiz ließen sich nicht miteinander vergleichen. Denn: „Dieses Land hat zwei Kriege verloren.“ An der Stelle hätte Anne Will ja mal nachhaken können, was er genau damit meint und welche realen Belastungen wir Deutsche wegen der Niederlange noch immer tragen müssen. Wie viel Geld zahlen wir an die EU, die Uno, an Entwicklungshilfe, an den IWF, an sonstigen Hilfen für andere Länder, weil wir den Zweiten Weltkrieg verloren haben, Herr Geißler? Das hätte die Zuschauer bestimmt interessiert.

Leider war es wie immer: Im entscheidenden Moment zückte Anne Will eine neue Karte und verzichtete auf weitere Fragen.   



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Ralf Kersten aus Flensburg

Samstag, 13-02-10 12:27

Eine absurde Sozialneid-Runde. Interessanterweise mußte ich diesmal tatsächlich zähneknirschend den (von mir ungeliebten) Linken in großen Teilen ihrer Argumentation rechtgeben, wobei da wohlwissentlich wieder viel Populismus mit im Spiel war. Obwohl ich große Stücke auf Sprengers Bücher halte, entbehrt seine Argumentation nicht eines gewissen Zynimus: Als in die Schweiz geflüchteter Buch-Millionär kann er es sich schließlich leisten, auf den deutschen "Schmarotzer-Staat" einzudreschen (womöglich muß er sogar selbst bangen, auf einer dieser dubiosen Listen entdeckt zu werden?). Am Moderatesten von den Streithähnen (neben von Berchtholtsheim) noch H.-O. Henkel, wobei diese Aufgabe eigentlich der Vorzeige-Karriere-Lesbe Will vorbehalten war.

 

Willi Wurst aus Hamburg

Dienstag, 09-02-10 21:51

anne will kostet 3600 € / Minute . Für das Geld sollte man lieber Panzergranaten für unser Heer kaufen .

 

Ch. Henrich aus Berlin

Dienstag, 09-02-10 21:41

Herr Geißler und Frau Wagenknecht sind zwei helle Leuchten unter all diesen gekauften Apologeten des globalisierenden, schmarotzenden Turbofinanzkapitals. Das sage ich als Deutscher, der mit diesen Linken beileibe nichts am Hute hat. In unserem Land macht sich eine dummfreche Mischpoke breit, der nichts mehr heilig ist. Schon die Argumentation, man hätte das Recht "sein" Geld vor dem Fiskus zu "retten" besagt doch schon alles. Spitzenverdienern werden duzende legaler Möglichkeiten eingeräumt, ihre Abgaben kreativ zu minimieren. Die müssen nicht auch noch kriminell werden. Wer sein Geld vor wenigen Jahren in deutschen Aktien anlegte konnte es vervierfachen. Das sind doch ungebildete Holzköpfe, die mit dem Köfferchen in die Schweiz reisen.

 

N.N. Zeitzeuge aus Deutschland

Dienstag, 09-02-10 18:16

Nachtrag:

@ MG 42 aus Oberbayern

Kompliment für Ihre kurzen, präzisen, immer den Nagel auf den Kopf treffenden Kommentare!

Mußte mal gesagt werden.

 

N.N. Zeitzeuge aus Deutschland

Dienstag, 09-02-10 18:08

@ Dirk Pöhlmann

Ich erlaube mir, Ihren vorzüglichen Beitrag durch ein aktuelles Beispiel zu ergänzen:

Könnte es sein, daß Mitbürger deshalb ihr Vermögen in die Schweiz transferieren, weil sie verhindern wollen, daß ihre Steuern in diesem Staate beispielsweise für Geschenke an Israel verwendet werden - ein sechstes UBoot neuester Technologie, geeignet als Träger für Marschflugkörper auch mit nuklearen Sprengköpfen, und zwei hochmoderne Korvetten aus deutscher Produktion?

Weil sie verhindern wollen, daß ihre Steuern einen möglichen Angriff Israels mit seinen schon vorhandenen deutschen UBooten auf die iranischen Atomanlagen mitfinanzieren?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 08-02-10 19:15

Lieber Anna Luehse aus Hessen,

"Renate Künast nennt sie gar "Republikflüchtlinge"."

Vielen Dank, den kannte ich noch gar nicht.

Aber Künast hat auch kein Problem damit, die Menschen aufzufordern bei dem und dem nicht einzukaufen. Sozusagen ein "Kauft nicht beim Juden" auszurufen.

Ein Glück, daß die wenigstens vorübergehend nichts mehr zu sagen hat.

Wenn Künast könnte wie sie wollte, würde es in Deutschland sehr dunkel und sehr kalt werden.

Die steht so ziemlich für alles, was ich verachte.


 

Dirk Pöhlmann aus .

Montag, 08-02-10 17:38

Geißler konstruierte irgendwelche unpassenden Vergleiche, nicht wahr, und ist wirklich schwer zu ertragen, nicht.

Würde man Steuerverschwendung genauso bestrafen wie Steuerhinterziehung, dann würde sich die Hinterziehung bis auf einen kleinen immer vorhandenen Rest erledigt haben.

Angesichts dessen, welche Leute wir hier in Deutschland mit durchfüttern (mittels Steuern und Abgaben), welchen Unsinn wir im Zusammenhang mit der Europäischen Union milliardenfach finanzieren, und wer alles Hilfen aus Deutschland erhält, kann man trotz rechtsstaatlicher Grundeinstellung ein gewisses Verständnis für Hinterzieher beim besten Willen nicht unterdrücken !

nicht wahr .....

 

Anna Luehse aus Hessen

Montag, 08-02-10 17:10

Wieder einmal sind "die Reichen" die Bösen. Das macht sich gut und Renate Künast nennt sie gar "Republikflüchtlinge". Die hat man in der DDR einfach erschossen.

Die sich am wildesten gebärden, üben aber die größte Nachsicht, wenn Sozialhilfeempfänger - besonders mit Migrationshintergrund - den "Staat" betrügen oder andere Straftaten begehen.

Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt, aber ein Staat der sich zum Hehler von Diebesgut macht ist ebenfalls ein Gesetzesbrecher. Also, wer im Glashaus sitzt.
Lesenswert ein Beitrag von Dr. Klaus-Peter Krause "Steueroasen und Schwarzarbeit - Widerstandsnester gegen Plünderstaaten" - eigentümlich frei

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 08-02-10 17:03

Lieber Hans Holt aus Berlin,

ich bin völlig ihrer Meinung, bis auf dies:

"Gläser muss sich tierisch langweilen, sich solchen Sch ... einzuziehen und über diesen Dreck sich noch auszulassen. ;=)"

Das ist sein Job und den macht er hervorragend. Ich freue mich immer über seine Artikel in der Printausgabe.

Also, bitte nicht verärgern, den guten Mann.
Sie sind doch sonst nicht so.

 

Hans Holt aus Berlin

Montag, 08-02-10 14:33

Wer die bundesdeutsche Hofberichterstattung, nebst immer den gleichen Visagen im Laberbereich anschaut - und sogar Argumente saugt - ist an seiner eigenen Verdummung selbst schuld. Gläser muss sich tierisch langweilen, sich solchen Sch ... einzuziehen und über diesen Dreck sich noch auszulassen. ;=)

 

karsten reincke aus berlin

Montag, 08-02-10 13:42

Ich habe die Sendung gesehen, und für mich war Herr Henkel sehr wohl überzeugend, er hatte nur das leidige und oft auftretende Problem, daß er nicht ausreden konnte, denn gerade seine Ausführungen bedürfen normalerweise etwas tieferen Begründungen.
Ebenso gefielen mir teilweise die Ausführungen des Herrn Richard (!) Sprenger, er ging wenigstens ansatzweise auf das Grundproblem ein, dem völlig wahnwitzigen deutschen Steuersystem. Herr Geisler ist als Attac-Anhänger für mich undiskutabel, und über die Dame Wagenknecht der SED verbietet sich jeder Kommentar.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 08-02-10 13:39

Talk-Show´s tue ich mir schon lange nicht mehr an. Verlorene Zeit, in der sich alle Beteiligten für wenig Anstrengung viel Geld vom Sender einstreichen. Informationswert: Null.

Will darf nur agieren, weil Jauch abgesagt hat. Dem war der Maulkorb der pc denn doch zuviel.

Schlagwort "Soziale Gerechtigkeit":

Auf der einen Seite Steuerzahler, die lange die Schulbank gedrückt, studiert und dann vielleicht ein unternehmerisches Risiko eingegangen sind und dann irgendwann viel Geld verdienen und davon mehr als die Hälfte an die Allgmeinheit abführen.

Auf der anderen Seite Millionen Nichtsteuerzahler, die ihr Leben lang, schon in der wiederholten Generation, keinen einzigen Euro verdient haben, aber sich aus allen Systemen der BRD bedienen.

 

Prabahindran Thambineera aus Zuerich

Montag, 08-02-10 13:26

Ich habe die Sendung nicht verfolgt. Warum auch? Immer die gleichen Diskussionen mit den immergleichen Köpfen. Nebenbei: Ich spare die Zwangsgebühren fürs staatliche Fernsehen!

Zur Sache. Weder dem Reichen noch dem Hartz4-er kann man einen Vorwurf machen: Sie beiden holen das Maximum heraus. Wenn ein Hartzler eben mal paar Euro mehr herausquetschen will, so ist das nicht wesentlich anders als das, was der "Reiche" macht.

Die Frage, welches System solche Auswüchse zulässt wird leider regelmässig viel zu wenig gefragt.

Darum brauche ich auch keinen Fernseher.

MfG

 

MG 42 aus Oberbayern

Montag, 08-02-10 13:10

Denn: "Dieses Land hat zwei Kriege verloren."

Ach, hätten wir sie doch nur gewonnen...

 

Gottfried Winkler aus am Ende der Welt

Montag, 08-02-10 12:15

Das Entscheidende war, was Herr Henkel in Bezug auf die Generalamnestie für deutsche Steuerhinterzieher mit Geld im Ausland sagte.

Gäbe es die nämlich nicht und müßten sie befürchten, bei Erwischtwerden sofort bestraft zu werden, dann hätten die meisten der Betrüger gar nicht erst die Traute, ihr Geld vor dem Finanzamt zu verstecken.

So ist das in diesem Land: Einen Arbeitslosen mit kleinen Nebeinkünften darf das Finanzamt sofort bei der ARGE verpetzen. Die superreichen Steuerhinterzieher mit Nummerkonto in der Schweiz aber können erstmal abwarten und dann, wenn sie erwischt werden, ihren Kopf noch gemütlich aus der Schlinge ziehen, das Schwarzgeld nachversteuern und dann straffrei bleiben.

 

Marie Podlech aus Erlangen

Montag, 08-02-10 11:16

Mich wundert besonders, daß sich die (ehrlichen) Steuerzahler zwar zu Recht ärgern, wenn andere es schaffen, ihr Geld dem Fiskus vorzuenthalten - aus welchen Motiven, lasse ich mal unberücksichtigt -, aber sich kein bißchen über denjenigen echauffieren, der den Staat erpreßt und mit der Summe von 2,5 Millionen für den Rest seines Lebens ausgesorgt haben dürfte. Wer ist dann der größere Verbrecher? Ein Steuerhinterzieher, der 10 000 Euro nicht versteuert hat, oder der Erpresser mit seinen 2,5 Mio.? Diesem Erpresser gönnt offenbar auch eine Sahra Wagenknecht die Millionen, während das Vermögen eines "Reichen", das sie besteuern möchte, ja vielleicht aus ehrlich erworbenem Geld stammt. Seltsam, seltsam ...

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Montag, 08-02-10 10:12

als sie den Steuerbetrug bei "denen da oben" verteufelte, im gleichen Moment aber bei Hartz IV Betrug einen Rechtfertigungsgrund sah.
Herr Gläser, Henkel hat sehr wohl überzeugt. Man muss eben Argumente von dummem Geschwätz unterscheiden, gewichten und kommt dann zur Einschätzung, es sprachen Hetzer gegen Denker.
Das Wagenknecht und Geißler kein Einsehen in rechtsstaatliche Grundsätze haben verwundert indes nicht!
Geißler bestritt ja gar die Tatsache des Diebstahls oder der Unterschlagung - und das als Jurist. Da kann der Milchviehhalter ja gleich die Existenz von Kühen bestreiten - vielleicht wäre eine rechtliche Betreuung anzuregen!?!?

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Montag, 08-02-10 10:06

Henkel hat mich nicht enttäuscht, er hat sehr souverän und logisch gesprochen. Das er vielleicht nicht glänzte, lag daran, dass Geißler / Wagenknecht (Parteiunterschied war nicht erkennbar) eben nicht logisch sondern an die dumpfen Instinkte appellierten. Die bösen Reichen sollen an die Armen zahlen. Umverteilung bis zur Ekstase!
Will war wieder nur Instrument (deshalb sehen ich diese Sendung sonst nicht). Sie stellte stets die rhetorische Frage, ob man denn, sofern man die CD nicht kauft dafür plädiere Steuerhinterzieher (was soll eigentlich das verkorkste Wort Steuersünder?)laufen zu lassen. Als ob das Eine das Andere bedinge! Wagenknecht hat sich mal wieder selbst entlarvt,

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Montag, 08-02-10 09:28

Debatten dieser Art sind schwer zu ertragen. Vor allem bei der öligen Gutmenschenrhetorik eines Heiner Geißler und den Frechheiten des linken Flintenweibs Wagenknecht geht einem das Messer in der Tasche auf. Aber in einem Punkt haben Sie meiner Meinung nach Recht: Steueroasen gehören geschlossen! Diese Art von Schmarotzertum muss endlich aufhören. Die Geschäftspraktiken der Schweiz sind nicht akzeptabel und ein unfreundlicher Akt gegenüber dem deutschen Volk. Das sollten man den Schweizern auch deutlich sagen - auch wenn wir zwei Kriege verloren haben!

 

Toni Roidl aus k.A.

Montag, 08-02-10 09:20

Wegen solcher Sendungen habe ich aus psychohygienischen Gründen meinen Fernseher abgeschafft.

 
 

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