Nachrichten

Samstag, 20.09.2008

Anti-Islamisierungskongreß endet nach massiven Behinderungen

 

Einladung von Pro Köln zum Anti-Islamisierungskongreß

Linksextremisten blockieren in der Kölner Altstadt...

... den Zugang zum Heumarkt

Ein Stein hat am Freitag die Scheibe des Rheindampfers durchschlagen Fotos: JF

KÖLN. Der von der Bürgerbewegung Pro Köln organisierte Anti-Islamisierungskongreß von Islamkritikern aus ganz Europa ist am Mittag angesichts von Übergriffen und Blockaden durch Linksextremisten vorzeitig zu Ende gegangen.

Zuvor hatte der Kölner Polizeipräsident Klaus Steffenhagen die auf dem Kölner Heumarkt geplante Hauptkundgebung aus Sicherheitsgründen verboten. Zu diesem Zeitpunkt war es erst rund 100 Teilnehmern des Kongresses gelungen, auf den von Linksextremisten blockierten Platz zu gelangen. Dennoch hatte die Kundgebung bereits begonnen.

Der Pro-Köln-Politiker Manfred Rouhs warf der Polizei Versagen vor. Obwohl die Sicherheitskräfte seit Monaten über die Veranstaltung informiert waren, seien sie nicht in der Lage gewesen, den Ablauf zu garantieren. Das Verbot der Kundgebung bezeichnete er als „nicht nachvollziehbar“.

Gegendemonstranten blockieren Gleise

Mehrere hundert Islamkritiker saßen gleichzeitig am Flughafen Köln/Bonn fest. Die von dort geplante Anreise mit der Bahn scheiterte, nachdem Gegendemonstranten die Gleise blockiert hatten und die Polizei auch hier nicht mehr für die Sicherheit garantieren wollte. Am frühen Morgen hatten zudem Unbekannte einen Brandanschlag auf eine Signalanlage der Bahn verübt.

Auf der Veranstaltung auf dem Heumarkt, zu der Pro Köln ursprünglich 1.500 Teilnehmer erwartet hatte, sollten unter anderem FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer, der Fraktionsvorsitzende des Belgischen Vlaams Belang, Filip Dewinter, sowie der parteilose Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche sprechen.

Der Vorsitzende von Pro Köln, Markus Beisicht, machte den Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma für die Eskalation der Sicherheitslage in der Domstadt verantwortlich. Schramma, der als einziges CDU-Mitglied im Kölner Stadtrat für den Bau der Großmoschee im Stadtteil Ehrenfeld gestimmt hatte, hatte die islamkritischen Kongreß in den vergangenen Wochen mehrmals heftig kritisiert.



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Michael Obens aus Hannover

Montag, 22-09-08 23:59

Ziemlich durchsichtig, wie hier in diversen Beiträgen ein neuer Faschismus festgestellt wird, und völlig überzogen Weimarer Verhältnisse beschworen werden. Dabei ist das Jonglieren mit Begriffen sehr interessant: „rote SA“, „roter Mob“, „linke Nazis“, „Sozialisten marschieren wieder“… Die Absicht ist klar: Wenn man nur laut genug rot=braun setzt, wird „ProKöln“ zur verfolgten Unschuld stilisiert. Und die politische Vergangenheit vieler ihrer Funktionäre schamhaft verschwiegen – siehe Manfred Rouhs.

 

Ludwig B. Zimmermann aus Osnabrück

Montag, 22-09-08 14:23

Und so müssen Polizisten, die nichts anderes tun, als die Demonstrations- und Meinungsfreiheit zu schützen, dann einen Steinhagel über sich regnen lassen. Hinterher werden die Ordnungskräfte für ihre ernstgenommene Schutzfunktion noch beschimpft, weil sie sich nicht bespucken oder verletzen lassen wollen.
Als an Inhalten interessierter Bürger scheut man den Besuch von Veranstaltungen, die den „Nazistempel“ aufgedrückt bekommen haben, weil man keine Lust hat sich verprügeln oder beschimpfen zu lassen. Auch möchte man nicht im Kölner Express als Nazisympathisant abgelichtet werden. Und so haben die vereingte Multikultifraktion vordergründig ihr Zeil erreicht und klopft sich kumpelhaft auf die Schultern:„Was sind wir doch für tolle Demokraten

 

Ludwig B. Zimmermann aus Osnabrück

Montag, 22-09-08 14:20

Die jetzt in Köln verwendete Methode der Stigmatisierung ist doch nicht neu: Bürger oder Gruppierungen, die bestimmte Reizvokablen (z.B. nationale Interessen, Probleme mit Migranten, etc.) verwenden, werden kurzer Hand zu Nazis erklärt. Das hat erstens den Vorteil, dass hat ein klares Feindbild erzeugt, welches auch noch dem stumpfesten Steinewerfer zu vermitteln ist und zweitens, eine Auseinandersetzung mit den Inhalten der Bürger oder Gruppen ist überflüssig. Dadurch sorgt man auch dafür, dass vielleicht am politischen Diskurs Interessierte nicht in Gefahr kommen, nachdenklich zu werden. Der dann moblisierte Mob fühlt sich, auch durch die Unterstützung der gleichgeschalteten Presse, ermutigt, jegliche Form von „Protest“ zu praktizieren.

 

Dirk Schlegel aus FS

Montag, 22-09-08 13:38

Es ist erschreckend wie es um die Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland mittlerweile bestellt ist!

Linksextremisten, die ohne mit der Wimper zu zucken und mit größter Brutalität gegen Polizisten und unschuldige Demonstranten vorgehen und ganze Stadtteile zu Klump hauen, werden nur achselzuckend zur Kenntniss genommen und gehen oft straffrei aus. Meist genießen sie den Schutz der Allgemeinheit und der Medien, die nur von "Rechtsextremen" spricht und von "Gegendemonstranten". Das Wort "Linksextrem" darf ja schon gar nicht mehr verwendet werden.

Wohin soll das noch führen? Ich wage kaum daran zu denken...

 

Tesch Karlfried aus Kerpen

Montag, 22-09-08 12:23

Auch wenn die Kölnische Rundschau im vereinten Chor mit anderen, als seriös gelten(wollen)den Medien nach Kräften den Eindruck erwecken möchte, die „friedliche Mehrheit“ habe die ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung von „Pro Köln“ verhindert, so ist doch offenkundig, dass es vor allem die linken Gewalttäter waren, die diesen „Erfolg“ erzielten. Die Jubelrufe im deutschen Blätterwald müssten deshalb eigentlich jedem Demokraten im Halse stecken bleiben.
Die Veranstalter der Protestdemonstration „Wir stellen uns quer“ hatten bereits im Vorfeld über Flugblätter und ganzseitige Anzeigen in Tageszeitungen dazu aufgerufen, nicht tatenlos zu bleiben. „Der angekündigte Rassistenkongress darf nicht stattfinden“, so hieß die Aufforderung, die von vielen Repräsentanten aus der Politik unterschrieben wurde. Verhindert werden sollte eine Veranstaltung, deren Durchführung vorher bereits rechtsstaatlich durchgesetzt worden war. Wie anders als durch unrechtmäßiges Handeln, also vor allem durch Gewaltanwendung, sollte sie denn noch verhindert werden können? War dies nicht von vorneherein offenkundig auch für die naivsten Unterzeichner des Aufrufes zur Gegendemonstration? Haben sie die linken Gewalttäter billigend in Kauf genommen oder deren Gewalttätigkeiten sogar mit ins Kalkül gezogen? Auch die Behörden müssen sich fragen lassen, warum sie eine durch „stürmerische“ Medien aufgepeitschte Gegendemonstration in unmittelbarer Nähe des „Pro-Köln-Kongresses“ überhaupt zuließen. Wenn sie vorher einen Blick in einschlägige Internetseiten der linken Szene geworfen haben sollten müsste ihnen eigentlich klar geworden sein, wie hier „der Protest Kölner Bürger“ deformiert werden würde.
So bleiben zumindest mir, der ich mit der „Pro-Köln-Bewegung“ nicht das Mindeste zu tun habe, die Jubelrufe im Halse stecken. Dies war ein schlechter Tag für die Demokratie. Wenn man sieht, dass gerade auch Repräsentanten dieser Demokratie die Störung öffentlicher Ordnung und den Bruch von Verträgen bejubeln, dann kann man sich nur unwohl fühlen. Eine sachgemäße Auseinandersetzung mit den Argumenten und sicher auch Irrlehren des „Pro-Köln-Kongresses“ bleiben sie uns ebenso schuldig wie die meisten Medien. Stattdessen muss man immer wieder feststellen, dass durch Massenaufwiegelung versucht wird, „verquerte“ Meinungen zu unterdrücken. In diesem Sinne ist es auch durchaus folgerichtig, wenn der Ministerpräsident dieses Landes, Herr Rüttgers, „engagierte Zivilcourage“ ausgerechnet denjenigen zuspricht, die im Bewusstsein öffentlichen Wohlgefallens und ohne jedes persönliche Risiko mitten im Mainstream (mit)schwimmen und nicht etwa jenen, die unter Gefahr für Leib und Leben und entgegen einer manchmal hetzerisch aufgewiegelten Mehrheit ihre vielleicht falsche Meinung kundtun.

 

Karl Franz aus Kiel

Montag, 22-09-08 11:28

Es war erschreckend und bedrückend, was da am Wochenende passiert ist. Einer Minderheit, die eine zunehmende Islamisierung kritisiert wurden die Hotelzimmer gekündigt, es wurde gegen sie gehetzt, sie wurden mit Steinen beworfen, massiv eingeschüchtert. 2 Mitglieder wurden gejagt, einer verprügelt. Die eine Jagd wurde von allen Medien unkritisch als rechte Jagd auf einen Ausländer dargestellt. Sie werden als Nazis bezeichnet. Der Kongress ist antiislamisch, nicht antiislamistisch. Und da wird von einem Sieg der Demokratie geredet, und daß sich Pro-Köln blamiert hätte weil nichts geklappt hat. Viele scheinen gar nicht zu merken was das gestern für ein Präzedenzfall war. Und der Vergleich zur Hetze in den 30ern fällt mir nicht schwer.

 

Thomas Horst aus Berlin

Montag, 22-09-08 06:48

Eine Mitschuld an der Eskalation tragen auch die Systemmedien mit ihrer einseitigen Berichterstattung. Ich habe bereits vor einem halben Jahr meine Konsequenzen daraus gezogen und mein langjähriges Abo des Berliner Tagesspiegels gekündigt, der immer mehr von einer seriösen ausgewogenen Zeitung zum Sprachrohr des herrschenden Propagandaministeriums verkommen ist. Ich kann allen Kommentarschreibern und JF-Lesern nur empfehlen, auch ihre Tageszeitungen zu kündigen, um diese Journaille wenigstens nicht auch noch finanziell zu unterstützen.

 

Harald Thomas aus Bonn

Sonntag, 21-09-08 21:38

Mittlerweile bin ich der Meinung, das die sogenannte „friedliche Gegenkundgebung“, angeführt vom Herrn Oberbürgermeister Schramma (CDU), wo auch Fahnen der „Linken“, der „Grünen“, von Atomkraftgegner und der Gewerkschaften zu sehen waren, einen wesentlichen Anteil an den aufgeladenen, gewalttätigen Protesten trägt und den Aufmarsch der linken, gewaltbereiten Antifa-Szene zumindestens politisch duldend in Kauf genommen hat. In meinen Augen liegt der Straftatbestand von „Volksverhetzung“ vor, da während der Kundgebung immer wieder von „Rassisten“, „braunem Mob“, „Brandstifter“, „Nazis“, „subtile Angstmacher“, „verfaulte Clique des Eurofaschismus“ geredet wurde und so die Stimmung unter den Teilnehmern zur Gewaltbereitschaft bewusst “aufgeheiz

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Sonntag, 21-09-08 20:43

Deutsche Politiker sprechen gerne von einem demokratischen Rechtsstaat, in dem wir angeblich leben. In Köln war wieder wenig davon zu spüren. Die staatliche Gewalt hat versagt. Auf den Straßen regiert der rote Mob, geistig unterstützt von Institutionen und Personen, die über keine demokratische Legitimation verfügen. Das Bürgertum, dass einst dem Nationalsozialismus in den Sattel half, unterstützt heute die Linksextremisten. Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber es gibt viele Parallelen zu Weimar. Wie das ausging, ist bekannt.

 

Markus Zehme aus Hamburg

Sonntag, 21-09-08 17:15

Wir dürfen festhalten: das Gewaltmonopol des Staates ist an die linksextreme Autonomen-SA übergegangen. Sie bestimmen wo und ob überhaupt bestimmte politische Veranstaltungen stattfinden. Die Polizei kapituliert und verzichtet auf die Durchsetzung der gesetzlich verbrieften Grundrechte. Die Autonomen fungieren faktisch als Hilfspolizei. Der Kölner CDU-Bürgermeister hebt die Gewaltenteilung auf, indem er sich gleichzeitig zum Richter und Henker erklärt. Er deklariert die demokratisch gewählte PRO KÖLN kurzerhand zu Staatsfeinden und läßt sie defacto anschließend verfolgen. Medial flankiert wird das Schmierentheater durch die ungenierte Propaganda des öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehens. Das ist das Ende der Demokratie in Deutschland.

 

Werner Zoerner aus Arnsberg

Sonntag, 21-09-08 16:59

Fundsache:
Das erste Flugblatt der Weißen Rose. Nach einem Entwurf von Hans Scholl und Alexander Schmorell, Juni 1942.
Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique “regieren” zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist…
Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang…
Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates. Leistet passiven Widerstand - Widerstand -, wo immer Ihr auch seid…
Vergesst nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt! (…)

 

Michael Pfeifer aus Leipzig

Sonntag, 21-09-08 15:19

Im gestrigen Ticker des Kölner Express freute man sich tierischst das die Kongressteilnehmer wie Vieh gejagt wurden. Soviel zur "Demokratie". Was anderes ist viel schlimmer, Zitat:11:23 Uhr:In der Marmanngasse haben Demonstranten versucht, Polizisten ihre Waffen abzunehmen. Die Beamten wehrten sich mit Schlagstöcken. Zitat Ende. Und KEIN Medium erregt sich heute über diese Tatsache, das hier versucht wurde mit Waffen Demokratie zu spielen. Man stelle sich vor wenn "Rechte" solches getan hätten, dann wäre die Bundeswehr in Kölle eingerückt!!! Aber linke Nazis sind eben gute Nazis!

 

Jan Heitermeier aus Klagenfurt

Sonntag, 21-09-08 14:12

Auch ich habe mit großer Ernüchterung zur Kenntnis genommen wie unendlich "gebrieft" sämtliche privaten wie öffentlich-rechtlichen Berichterstatter doch sind.

Ein privater norddeutscher Radiosender sprach ausschließlich von einer Neonazi-Demo. Kein Wort über den Inhalt der Kritik. Kein Wort über die öffentliche Debatte zu Islam und Europa. Nur "Rechts, Rechts, Rechtsextrem".

Auch die die ÖR Radiosender haben es kaum spürbar seriöser verstanden zu "berichten", um was es sich bei diesem Kongress eigentlich handelt, und "warum" dort angebliche Rechtsextreme demonstrieren.

Ein trauriges Bild des Schreckens. Womit hat hat ein souveräner Staat in Europa das verdient???

 

Andreas Härtel aus Elchingen

Sonntag, 21-09-08 13:20

Das ist ein schwarzer Tag für die Demokratie. Wenn Bürger gegen Rechtsradikalismus auf die Straße gehen, ist das ihr gutes Recht. Wenn aber Bürger z.B der Ansicht sind, dass Vertreter des Islam unsere Kultur und Verfassung nicht anerkennen und diese in ihr Handeln verinnerlichen, dann ist das auch ihr gutes Recht. Wenn Bürger der Ansicht sind, dass dem Islam in Deutschland und Europa zu viel Raum zum Expandieren gegeben wird, ohne ein klares Bekenntnis zu unserer Werteordnung abgegeben zu haben, dann ist das ihr gutes Recht. Wenn Bürger in Sorge sind ob den häufig aggressiv auftretenden Auswüchsen des Islam, dann ist das ihr gutes Recht. Warum zum Teufel haben diese Rechte immer nur die von mir hier erstgenannten Bürger?!

 

Klaus Reichel aus Forchheim

Sonntag, 21-09-08 12:56

Erschreckend, ich kann mich nur meinen Vorednern anschließen. Was muß denn noch passieren, bis unser Land aus dem Dornröschenschlaf aufwacht?
Ich bin zwar in keiner Partei, aber weil auch in Bayern am nächsten Sonntag gewählt wird, bietet mir der Kongreß einen guten Aufhänger, um mit privaten Flugblättern gegen die Linke aufzuklären. Wird wohl wenig helfen, aber die Zeit, tatenlos zuzusehen, ist endgültig vorbei! Auch die "Weiße Rose" hat mal klein angefangen.

 

Bart van Leeuwen aus Mönchengladbach

Sonntag, 21-09-08 11:31

Ich habe gestern Mittag die Berichterstattung des ZDF zum Anti-Islam-Kongress verfolgt. Dabei ist mir fast schlecht geworden. Parteilicher und unsachlicher hätte wohl auch das Staatsfernsehen der DDR kaum über dieses Ereignis berichtet.
Die Gegner des Moscheebaus wurden ohne Differenzierung als Rechtsextremisten dargestellt, als rassistische Gefahr für Demokratie und „Toleranz“. Man machte sich nicht ansatzweise die Mühe, auf ihre Motive einzugehen, auf ihre Besorgnis angesichts Islamisierung und Gefährdung der abendländisch-christlichen Kultur. Statt dessen hieß es sinngemäß, ihre Gegnerschaft zum Moscheebau sei lediglich der Aufhänger für die Verbreitung ihrer verachtenswerten politischen Botschaften.

 

Petra Baum aus Wiesbaden

Sonntag, 21-09-08 11:04

Jedes anständige CDU-Mitglied verläßt diese linke Partei.

 

Dominique Barth aus Rheinland

Sonntag, 21-09-08 10:22

Ich fand es sehr erschreckend, daß sich besonders viele junge Frauen (s. Bilder auf N24) an den Sitzblockaden gegen den Kongreß beteiligt haben. Werden sie doch als erstes in ihren Freiheiten eingeschränkt werden, sollte sich der Islam weiter ausbreiten...
Aber sie handeln frei nach dem Motto: "Denn sie wissen nicht was sie tun".....

Weiterhin bemühten sich die Medien sehr, mit einer regelrechten Hetzkampagne den Kongreß zu diskreditieren. Den Vogel abgeschossen hat der Vox Videotext, der von einer Neonazi Versammlung in der Überschrift sprach....

 

O. Ditges aus MG

Samstag, 20-09-08 22:48

Ich werde jedenfalls bei der nächsten Wahl seit Jahrzehnten zum ersten mal wieder wählen gehen und so rechts wählen wie es nur möglich ist.
Was ich bisher noch nie getan habe. Aber alles andere ist offensichtlich Links bis Linksextrem.

 

Friedrich Herberg aus Monheim-Baumberg

Samstag, 20-09-08 22:25

Jetzt hilft nur och der massenhafte Beitritt zu Pro Köln bzw. Pro NRW.

Eigentlich wollte ich mir damit Zeit lassen und mir erst anschauen, wie der weitere Kommunal-Wahlkampf in NRW verläuft aber dazu fehlt jetzt die Zeit. Jeder, dem an Demokratie, Freiheit und Menschenwürde liegt, sollte jetzt es
eventuelle Bedenken zurückstellen und durch seinen Beitritt ein Zechen setzten.

 

Klaus Hollmann aus Krefeld

Samstag, 20-09-08 21:29

Wenn in 20 Jahren
der Islam Staatsreligion ist,
das Christentum verboten ist,
die Frauen die Burka tragen müssen,
die Charia das Grundgesetz abgelöst hat,
Ehrenmorde zum Guten Ton gehören, dann sage niemand, er habe von nichts gewußt.
Meine Freunde und Bekannte sind Christen, Moslems und Juden, kommen aus der ganzen Welt.
Wenn ich trotzdem gegen Großmoscheen bin, bin ich dann Abschaum oder ein Nazi ?

 

Michael Funke aus Engen

Samstag, 20-09-08 20:36

Wenn sich Schramma wirklich so ausgedrückt hat, ist dieser Mann als Staatskünstler, Volksvertreter und CDU-Mitglied nicht mehr tragbar. Hier sind ein Parteiausschlußverfahren und die Abwahl als OB und Ratsmitglied dringend und zwingend angesagt.
Es ist höchste Zeit, daß Politiker wieder Politik fürs Volk betreiben und nicht für die eigenen Interessen.

 

karsten reincke aus berlin

Samstag, 20-09-08 19:25

Auf Wiedersehen, Demokratie!
Auf Wiedersehen, Meinungfreiheit!
Auf Wiedersehen, Köln!

Es ist schockierend, daß ein rasender, linksfaschistischer Pöbel es schafft, daß die Veranstaltung von ProKöln verboten wird. Das wird Schule machen, denn jedesmal, wenn irgendwo eine Veranstaltung stattfindet, die dem linken Mob nicht paßt(und das sind alle außer ihren eigenen Randalierereien), muß nur ordentlich Rabatz und Terror gemacht werden, und schon hat der Linkspöbel gewonnen. Es ist zum Kotzen!!!
"HERR" Schramma, verlassen Sie Ihre Partei und gehen Sie zu denen, die besser zu Ihrer Anbiederei passen, die DITIB hat sicher noch ein gutdotiertes Pöstchen. Vielleicht ist Ihnen ja entgangen, daß im Namen der CDU das Wort "christlich" steht.

 

Alexander D. aus Ebersberg

Samstag, 20-09-08 18:42

„Brandstifter“ „Rassisten im bürgerlichen Zwirn“ „subtile Angstmacher“, „verfaulte Clique des Eurofaschismus“
Fritz Schramma legt seinen wahren Charakter durch stigmatisierende Verleumdungen, Beleidigungen und primitivsten Populismus offen. Vor allem durch seine Taten. Als subtiler Angstmacher hat er sich selbst betätigt. Subtil schuf er auch alle erdenklichen Rahmenbedingungen zur völligen Entrechtung der Kongressteilnehmer. Über jedes Maß demokratischer Auseinandersetzung hinaus. Schramma scheint sein selbst gestricktes Feindbild so verinnerlicht zu haben, dass er in einer Art negativen Identität zu diesem handelt. Nämlich in der Weise, die er anderen unterstellt. Zur politischen Brandstiftung hat er maßgeblich beigetragen.

 

Joachim Greenwood aus USA

Samstag, 20-09-08 17:38

Fassungslos mit grossen Runden Augen habe ich die Berichte in der Jungen Freiheit verfolgt.
Man kann den komunisten nur Gratulieren. Herr Schramma hat es mit seinem (anti) Faschisten-Strassenmob geschaft ein grosses Stueck Demokratie zu begraben.
Das hat prezedenz Krarakter.

Ich hatte schon frueh meine Eltern und Grosseltern gefragt wie es sein konnte, das bestimmten Teilen der Bevoelkerung verwehrt wurde in Gasthaeuser zu gehen.
Wie konnte es sein, das Menschen den Sozialisten zujubelten. Haben sie nicht gesehen was diese tun?

Die Sozialisten marschieren wieder. Da faellt mir ein Lied ein “..F befiel, wir folgen dir”.
Deutschland ist Geschichte noch einmal erleben. Die Paralelen sind zu aehnlich als unterschieden werden zu koennen. Doch einen Unterschied gibt es. Die ersten sagten sie seien National und haben wie man 1945 feststellen musste ganz Europa damit gemeint. Die Neuen nennen sich International und meinen auch ganz Europa.

Das einzige was helfen wuerde waehre, bei den Konservativen die Grenzen abzuschaffen. Nur wenn sich die konservativen zusammenschliessen und ueber politische Zielsetzungen hinwegsetzen und vereint die Bevoelkerung aufklaeren kann es noch was werden.

Die naechsten Wahlen kommen bestimmt, nur denke ich, das man aus Protest lieber “Die Neue Linke” waehlt, welch ein Politikverstaendniss.

Waehlen ist wichtig! So lange es noch moeglich ist. Denn eins muss ganz klar gesagt werden. Die Sozialisten in 1933 wurden “gewaehlt”!

 

Christian Geißler aus Schwuln

Samstag, 20-09-08 16:41

Ein Meilenstein in der Geschichte der Meinungsfreiheit!
Mit diesem „Aufstand der Anständigen“ hat sich der Linksfaschismus ein bleibendes Denkmal gesetzt. Der Hauptakteur, der lupenreine Demokrat Schramma repräsentiert optisch wie habituell den Typus des rheinischen Rummelplatzganoven und diese Vorgabe war ihm offensichtlich Verpflichtung. Schrammokratie wäre die passende Bezeichnung, für die Garde der Kölner Lichtgestalten, die diesen unappetitlichen Auftritt zu verantworten hat.

 

Tilo Stolz aus Westerwald

Samstag, 20-09-08 16:20

Willkommen in der DDR 2.

 
 

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