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Samstag, 17.01.2009

„Stauffenberg ermöglicht uns den aufrechten Gang“

 

Die Verschwörer vom 20. Juli 1944 im Film Foto: 20th Century Fox

BERLIN. Anläßlich des bevorstehenden Kinostarts von „Operation Walküre“ hat der Chefredakteur der JUNGEN FREIHEIT, Dieter Stein, betont, daß Stauffenberg auch heute noch als Vorbild und Held für Deutschland tauge.

„Er ermöglicht uns den aufrechten Gang“, sagte Stein im Interview mit dem Online-Magazin Eigentümlich frei. Der Ausruf „Es lebe das heilige Deutschland“ reiche als Appell bis in unsere Zeit.

Die Diskussion um die Mitgliedschaft in der Sekte Scientology des Hauptdarstellers Tom Cruise bezeichnete Stein dagegen als lächerlich. Sie sei auf die Kränkung des deutschen Feuilletons und der Meinungsmacher zurückzuführen. Immerhin sei es die Hollywood- Filmindustrie gewesen, die das Thema realisiert habe – und das, obwohl es sich dabei um das deutsche Thema schlechthin handle.

Der Film startet am 22. Januar in den deutschen Kinos .

 



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Bernard Wagner aus Franken

Montag, 19-01-09 21:26

@ Karl Franz
Wie Scientology Stauffenberg für seine Zwecke missbraucht:
Scientology vergleicht BRD-Deutschland mit der Nazi-Zeit und ein paar Jahre später macht eines ihrer bekanntesten Mitglieder einen Film über „Wiederständler“ Stauffenberg – klingelt’s endlich!? Falls nein, hier noch mal ausführlicher...
Scientology war schon mal in der BRD nahe an einem Verbotsverfahren. Strategisch plump, aber durchaus wirksam kam seitens der Sekte sofort der Verglich mit der Nazizeit...
Wir erinnern uns? In der Nazizeit wurden ja auch Sekten verboten und deren Mitglieder verfolgt...
Ergo sieht sich Scientology in der Rolle der unterdrückten Opposition, wie der Wiederstand anno dazumal im 3. Reich. Sekten-Cruise als Scientologe identifiziert sich mit Stauffenberg da sich dieser im „Wiederstand“ gegen die Nazis befand – und Sie dürfen dabei nicht vergessen das der Amerikaner ein sehr einfaches Geschichtsbild hat (Nazis = Hitler = Deutschland etc.).
Aus Cruise Sicht ist die heutige BRD, oder auch andere nicht Scientology freundliche Systeme, quasi gleichzusetzen mit Nazi-Deutschland, er selbst ist der moderne Stauffenberg im Wiederstand (wie gesagt, einfaches Geschichtsbild). Sie dürfen dabei nicht vergessen das Hitler und Deutschland für viele Amerikaner ein und das selbe ist (persönliche Erfahrung!).
Ich empfinde zwar Scientology nicht gerade als große Bedrohung, da die sie auch ideologisch ziemlich mager sind, aber die Naivität eines Herrn Stein gegenüber einer „nicht ganz sauberen“ Sekte die sich auf Expansionskurs befindet ist wie der berühmte Dolchstoß.
Deshalb nochmals mein Appell für die Allgemeinheit: „Auch wenn Sie Stauffenberg über alles lieben, betrachten Sie diesen Film in Kontext mit Scientology“.

 

Karl Franz aus SH

Montag, 19-01-09 20:06

Teil2
weil man Deutschland nicht mögen darf. Die Botschaft könnte ja verkehrt sein. Und so wird er als antinazi Marionette benutzt.
Aber dafür kann er ja nichts.
Zu Ihren Fragen:
Den Film habe ich nicht gesehen. Ich weiß nicht ob man ihn ideologisch ausschlachten kann.
Ich weiß auch nicht wie Tom Cruise Stauffenberg für seine Zwecke verwenden sollte.
Vielleicht können Sie mir das erklären.
Was Herrn Stein angeht, ich kann verstehen das er die Bedeutung eines Filmes nicht nach dem Privatleben der Schauspieler bewertet.
Ein Kommentar von Cruise neulich hat mir allerdings zu denken gegeben. Er sagte öffentlich und im Zusammenhang mir dem Film als Junge hätte er sich immer gewünscht Nazis zu töten. Bedenklich.

 

Karl Franz aus SH

Montag, 19-01-09 20:05

@Bernard Wagner
Teil 1
Ich persönlich habe eine Vorliebe für Fachwerkstädte.
Neulich war ich in Halberstadt, einst eine der schönsten Fachwerkstädte, uralt und von großer historischer Bedeutung. April (!) 45 völlig grundlos komplett zerstört. Als ich die wenigen historischen Reste zwischen den vielen Betonklötzen gesehen habe war ich mal wieder richtig sauer auf unsere angelsächsischen „Befreier“. Und so geht es mir fast immer wenn ich hier rumreise.
Zu Stauffenberg: sicher wird er mißbraucht. Er war ein Nationalist. Er hat für Deutschland sein Leben riskiert und sein letzter Satz vor dem Tod galt auch Deutschland. Er wollte ein großes starkes Deutschland wie im 2 Reich. Diese Dinge werden natürlich, wenn die Politiker seiner gedenken,

 

Bernard Wagner aus Franken

Montag, 19-01-09 16:44

@ Karl Franz
Sie haben Ihren Standpunkt bezüglich der Historischen Figur Stauffenbergs in Ihren letzen Kommentar sehr gut auf den Punkt gebracht. Ich stimme mit Ihnen ein, dass ein erfolgreiches Attentat auf Hitler womöglich das von Ihnen angesprochene „morale bombing“ bzw. die großangelegt Vernichtung Deutscher Städte verhindert hätte. Ich bin selbst ein großer Freund unserer Deutschen Kultur, der Dichter und Denker des 18. und 19. Jahrhundersts sowie unserer klassischen Kunst und stilmäßigen Architektur, meine persönliche vorliebe gilt dem Wilhelminischen Reich bzw. der Viktorianischen Epoche – aber egal, ein zerstörtes Deutschland ist ebenso abstoßend für mich wie für Sie. Kritik am 3. Reich ist seitens meiner im übrigen mehr als vorhanden, aber ich will mich jetzt nicht in Themenfremden Details verirren. Zurück zu Stauffenberg...
Irgendetwas stört mich... es ist dieser Kult um Selbsthass der von 68 ausgeht, der sich zum Selbstverrat entwickelt und dann zum Verrat an den eigenen Leuten führt. Was ja nicht nur in Deutschland ein Phänomen ist, sondern generell die Westliche Welt betrifft und im speziellen den „weißen Mann“.
Gegen Selbstkritik oder Mäßigung ja nichts einzuwenden, aber dieser Selbsthass der von 68 ausgeht ist ZERSETZEND und schießt weit über das Ziel hinaus.
Wenn altgewordene Wohlstandsrevoluzzer Stauffenberg in den Mund nehmen kommt es mir immer so vor als meinten sie er sei einer von ihnen. Klar, die vollindoktrinierte Jungend von „Anti“-Fa und Co. sieht Stauffenberg nochmals mehr in einen bestimmten Zerrbild, das in ihre immer kleiner werdende Welt passen muss.
Problem Nummer Zwei ist, das Stauffenberg benutzt wird um Verrat generell als etwas positives darzustellen solange es nicht um die gute alte BRD geht. Die unterschwellige Botschaft ist, Stauffenberg war ein Held, also sei auch Du ein Held im Kampf gegen Rechts (Rechts wird NULL differenziert). Wenn Sie dies alles mal im Kontext betrachten, müssten Sie mir wenigstens Teils zustimmen, dass Stauffenberg „Problematisch“ ist, da man „Operation Walküre“ auch allzu leicht links Ideologisch ausschlachten kann.
Im übrigen hätte ich noch zwei Fragen an Sie gerichtet. Meinen Sie nicht auch das ein Mann wie Tom Cruise, der einer Glaubensgemeinschaft mit einer doch mehr als fragwürdigen Ideologie angehört, die Figur Stauffenbergs nicht ganz gezielt für seine Zwecke verwendet, nochmals ferner der BRD Version Stauffenbergs? Und ist es nicht regelrecht Blind von einem Herrn Stein vor lauter Stauffenberg-Verzückung den Science Tology Aspekt außer acht zu lassen?

 

Karl Franz aus SH

Sonntag, 18-01-09 22:32

@Bernard Wagner
Mir ist schon klar das im Krieg Deutschland zerschlagen werden sollte. So wie schon im I WK.
Deshalb habe ich auch geschrieben das wenigstens eine Kapitulation schon riesigen Schaden verhindert hätte.
Deutschland wäre bedingungslos besetzt worden und alles weitere wäre auch geschehen, aber nicht mehr, und wir hätten viel weniger Tote und unser kulturelles Erbe heute noch (Dresden, Würzburg und 100 andere Städte).
Stauffenbergs Pläne, separaten Frieden mit dem Westen zu schließen, wären wohl kaum aufgegangen. Das wissen wir heute alle.
Aber er hat daran geglaubt, und hat dafür sein Leben riskiert.
Hat nicht geklappt.

 

Bernard Wagner aus Franken

Sonntag, 18-01-09 19:37

@ Karl Franz
Ein erfolgreiches Attentat auf Hitler hätte genau so wenig den Krieg um Deutschland beendet, wie ein erfolgreicher Anschlag eines Stauffenberg Nachahmers auf Tom Cruise Science Tology auflösen würde.
Außerdem rechtfertigt der Hass der Alliierten auf einen einzelnen Mann NICHT die totale Zerstörung Deutschlands anno 44! – Wenngleich ich mich der Meinung derer anschließe, die mit großer Berechtigung mutmaßen das Deutschland eher aus wirtschalflachen Gründen zerschlagen werden Musste...
...drei Zitate hierzu:
- "Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde". (Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der "Bekennenden Kirche" im "Widerstand")
- "Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war." US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel, 13, 1992)
- "Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt." Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen "Widerstandes" während des Krieges Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145)

 

Karl Franz aus SH

Sonntag, 18-01-09 19:27

Wieso hätten die Alliierten mehr rumgewütet?
Im besetzten Deutschland hätte sich kaum was geändert, im Gegenteil:
Ein paar Millionen Männer mehr und 1 Jahr weniger „Morale bombing“.
In den Ostgebieten sehe ich auch keinen Unterschied:
Die die bleiben wollten und vertrieben wurden wären so oder so geblieben, und die die wegwollten hätten es auch gekonnt.
Das mit dem Bürgerkrieg halte ich für unwahrscheinlich:
Die Leute hatten den Krieg längst satt und bis auf die Fanatiker hätten sie garantiert den augenblicklichen Frieden begrüßt.
Und wieso hätte sich was am Morgenthauplan geändert?
Der kalte Krieg wäre ja auch ein Jahr früher kekommen.
Aber Sie haben Recht: so oder so kein schönes Ende

 

Michael Pfeifer aus Leipzig

Sonntag, 18-01-09 18:32

Stimmt nicht, die Pläne der Allierten waren bekannt, auch das der Krieg eben nicht gegen Hitler sondern gegen Deutschland geführt wurde.
Ein Sieg Stauffenbergs hätte die Blutbäder wohl noch verschlimmert, wäre doch auch noch ein furchtbarer Bürgerkrieg über Deutschland gekommen. Und die sauberen Allierten hätten noch freizügiger unter deutschen Zivilisten sich austoben können.
Der Morgenthauplan hätte noch mehr Zeit zu seiner Umsetzung bekommen, ehe der kalte Krieg ihn beendete.
So oder so, eine fürchterliche Götterdämmerung.

 

Karl Franz aus SW

Sonntag, 18-01-09 17:55

@ Frank F
Aus heutiger Sicht ist es einfach Jemanden damals als naiv einzustufen.
Wir wissen es ja besser.
Sie habens wenigstens versucht.
Es gab eh nichts mehr zu verlieren, außer deren Leben.
Das die Alliierten Deutschland schon längst aufgeteilt hatten konnten sie nicht 100%ig wissen.
Aber selbst eine sofortige Kapitulation Deutschlands hätte das Riesendesaster des letzten Kriegsjahres verhindert.

 

Frank F. aus NRW

Sonntag, 18-01-09 16:26

Wie naiv darf man eigentlich sein, um zu glauben, daß nach dem Ableben Hitlers durch Verräterhand, die Aliierten ihre Zerstörungsmaschinerie angehalten hätten??

 

Karl Franz aus SH

Sonntag, 18-01-09 15:06

@ Bernhard Wagner

Naja, Hitler wurde ja mit einer gewissen Berechtigung als Quelle des Übels gesehen.
Sie meinen es wäre besser gewesen Hitler 44 noch alles in den Untergang ziehen zu lassen wie es denn ja geschah?
Sie wissen das die meisten Deutschen Städte danach erst zerstört wurden?
Das die meisten Zivilisten und Soldaten erst danach umkamen?
In diesem letzten sinnlosen Jahr des Krieges wo ohnehin alles verloren war?
Aus Ihren Worten schließe ich, das für Sie die Zerstörung Deutschlands (was damals klar vorhersehbar war wenn alles so weiterging) eher hinnehmbar war als ein Verrat an Hitler.

 

Olaf Ditges aus MG

Samstag, 17-01-09 22:39

„Stauffenberg ermöglicht uns den aufrechten Gang“
In dem Punkt stimme ich mit Herrn Stein allerdings überhaupt nicht überein, denn das hieße, sich mit der Linksideologischen aber auch offiziellen Berliner-BRD Weltsicht gemein zu machen, nach der die NS-Zeit eine ahistorische Zäsur in der deutschen Geschichte darstelle, eine Art singulären Zustand der Absolutheit.
So mag es scheinen für diejenigen, deren Leben die aktuellen Machtstrukturen nach einer solchen Definition auszurichten versuchen, zum Zwecke eigener Machtentfaltung und unabhängig von wahren historischen Begebenheiten. Doch in zukünftigen Gesellschaften nach unserer Zeit, wird sich diese Episode sicherlich einordnen in den ewigen Fluß der Geschichte, als eine Etappe unter vielen, und mit einem Bezug zu einer Aussenwelt, die durchaus nicht derart zu glorifizieren ist wie dies heute geschieht.
Tatsächlich ist unsere deutsche Geschichte und auch Vorgeschichte erfüllt von Licht und Großartigkeit, in der es selbstverständlich auch dunkle Zeiten gab.
Leider leben wir in einer Zeit, in der man ausdrücklich auf eine solche Banalität hinweisen und sich dafür dann fast sogar schämen muß. Aber das sagt ja auch schon einiges aus.

 

Kai Karstens aus Leipzig

Samstag, 17-01-09 19:06

Stauffenberg ist in der BRD eine zwielichtige Person, vom Staat gefeiert, obwohl er die heutigen Zustände ebenfalls nicht hinnehmen würde, verschwiegen, dass er nicht nur Hitlerattentäter, sondern auch konservativ,heimattreu und stolz war, daher von den (heutigen) Linken verteufelt. Unser Staatsgebilde ist verlogen und die Linken ehren auch ihren Thälmann nicht mehr, weil er Deutschland und die Deutschen liebte.

 

Bernard Wagner aus Franken

Samstag, 17-01-09 17:00

Vorsicht vor der Verräter-Romantik... vielleicht hat ja der Stauffenberg der nächsten Generation ausgerechnet SIE als Quell allen Übels im Visier! Wie bitte!? Sie sehen sich nicht als das Böse in Person oder gar den Quell allen Übels? Das sieht aber der „Next-Gen-Stauffenberg“ vielleicht ganz anders...
Also bitte vorsichtig mit dem Verräterkult. Der ist nämlich nur solange lustig wie man selber nicht das Messer im Rücken hat.

Noch eine kurze Kritik am FILM „Stauffenberg“. Ist Ihnen den noch gar nicht die Ironie bewusst geworden, dass sich ausgerechnet „Sekten-Cruise“ als Wiederstandskämpfer für die totalitäre Science Tology Sekte sieht? Thomas Cruise sieht sich mit seiner „Glaubensgemeinschaft“ in der Rolle der unterdrückten Opposition gegen die bösen, totalitären Regierungen Europas und Amerikas die Science Tology als Heilsbringer leider immer noch verkennen – daher sein Stauffenberg Faible...
Und bevor Sie jetzt zu applaudieren beginnen, denken Sie bitte darüber nach ob es Sinnvoll ist das eine Übel gegen eine neue Variante des Übels zu ersetzten.
Wenn man beides im Verhältnis zu einander sieht, die Historische Figur Stauffenbergs und Tom Cruise – dann bekommt der Film für sich sogar noch eine doppelte Ironie.
Dieser Stauffenberg-Film ist im Kontext mit Science Tology zu sehen und nicht als gewöhnlicher Historien Film.

Denken Sie also bitte wenigstens einmal darüber nach, auch wenn Ihnen die Stauffenberg Thematik aus persönlichen Gründen ungemein zusagt, dass explizit dieser Film nur eine MASKE ist.

 

Michael Pfeifer aus L

Samstag, 17-01-09 16:16

Nö, für den aufrechten Gang benötige ich keinen Stauffenberg. Nur wer sich dem SchuldKult beugt, muss nach Krücken suchen.

Was mir aber HEUTE an Stauffenberg gefällt ist das Wissen das dieser Mensch und alle seine Mitverschwörer (oder wie man heute zu Leuten sagt welche sich gegen die Obrigkeit wenden: terroristische Attentäter...)
ist die Tatsache das sie allesamt im Gefängnis sitzen würden als böse Rechtsradikale. Dessen bin ich mir absolut sicher! Denn Stauffenbergs und dessen Kreise Liebe zu Deutschland ist den heute Regierigen und ihren "Deutschland verrecke" Schwadronen so verhasst, das Stauffenberg und dessen Kameraden froh sein können dies nicht mehr erleben zu müssen...

 

Wolf Fechter aus Fulda

Samstag, 17-01-09 10:24

Da hat Dieter Stein recht: Stauffenberg ist ein Vorbild und war es auch schon immer für mich. Aber gerade sein vom Patriotismus bestimmtes Handeln ist den Linken natürlich suspekt: denn für die ist Deutschland alles andere als heilig, sondern muss im Gegenteil "überwunden" werden - "nie wieder Deutschland" ist ja eine ihrer Parolen oder schlimmer noch: "Deutschland verrecke".
Ich bin froh, dass sich Hollywood des Themas angenommen hat und für die Stauffenberg-Rolle einen weltbekannten Schauspieler gewinnen konnte. So werden "gute" Deutsche weltweit bekannt. Dass das den ewig gestrigen Linken in ihrer Selbstgeißelung nicht passt ist natürlich klar.

 
 

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