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Deutschland

Dienstag, 26.05.2009

Wenn selbst die Eltern in Verdacht geraten

Von Fabian Schmidt-Ahmad

ABC-Schütze: Fit machen im „Kampf gegen Rechts“ Foto: Pixelio/Ingrid Ruthe

Der Kriminologe Christian Pfeiffer will es herausgefunden haben: Fünf Prozent aller deutschen Jugendlichen sollen in rechtsextremen Kameradschaften oder Vereinen organisiert sein.

Diese Zahl ist zwar derart unwahrscheinlich hoch, daß selbst die linke taz über die Aussagekraft der Studie spottete (JF 14/09), jedoch ist eins schon jetzt ersichtlich: Gab es früher im „Kampf gegen Rechts“ jemals eine Schamgrenze im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, so dürfte diese nun gefallen sein. Ausdruck davon ist die Broschüre „Handeln gegen Rechtsextremismus an Berliner Schulen“.

Schon die Unterstützerliste der Schrift, die Lehrer dabei helfen soll, „schnell und angemessen“ auf angeblich rechtsextreme Vorfälle im Schulumfeld reagieren zu können, offenbart den rot-roten Filz des Berliner Senats.

Hochideologisierter Begriff des Rechtsextremismus

Der Senatsbeauftragte für Integration und Migration findet sich neben anderen ebenso darunter wie das „Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum“, die Bundesinitiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“  und die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin“ (MBR).

Entsprechend hochideologisiert ist der Begriff des Rechtsextremismus, den die auf dem staatlich alimentierten Saatfeld „gegen Rechts“ gedeihenden Einrichtungen verwenden. Beispielsweise zählt dazu ein sogenannter „Wohlstands­chauvinismus“, der sich folgendermaßen definiert: „Die Mitglieder fremder Volksgruppen im eigenen Land werden nicht prinzipiell abgelehnt, ihnen soll aber die Teilhabe am gesellschaftlichen Wohlstand verwehrt werden. Maßgeblich sind weniger ethnische, sondern vor allem sozioökonomische Motive.“ Bei einem derart weit ausgedehnten Verständnis verwundert es nicht, daß die Autoren „Rechtsextreme“ nicht nur in der Schüler-, sondern auch Elternschaft vermuten.



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Paul Mannstein aus USA

Donnerstag, 28-05-09 19:56

Ein Deutsches Ehepaar hat in den USA Asylantrag gestellt weil sie ihre Kinder heimunterichten wollen. In Deutschland ist solch eine Schulung staatlich verboten.

Deutsche Kinder durfen nur von links Arschpauker indoktriniert werden.

 

Robin Renitent aus unterwegs

Mittwoch, 27-05-09 19:18

2. Und natürlich lernen sie Toleranz. Eine Haltung die sich am Einzelnen, am Gegenüber orientiert, nicht eine staatlich verordnete rundum-hab-euch-alle-lieb Toleranz. Sie lernen auch, dass Wohlstand nicht vom Himmel fällt, sondern erarbeitet werden muss. Im Umkehrschluss bringen wir ihnen bei, dass es auf deutschem Boden eine ungeheure Menge Menschen gibt, die sich alimentieren lassen, auf Umverteilung reflektieren und von den Früchten der Arbeit anderer Bürger leben. Auch, dass das oft, aber nicht immer Ausländer sind. Und wir erklären ihnen, dass der „Kampf gegen Rechts“ den Deutschen eine Ersatzreligion ist. Das ihre Landsleute da eine Paranoia haben und auf die Couch gehören.
Als Ausländer in wechselnden Ländern sehen sie auch, dass es eine Alimentierung der Faulheit wie in Deutschland woanders in diesem Umfang nicht gibt.
Wie uns dann einer nennt ist uns völlig schnuppe!

 

Robin Renitent aus unterwegs

Mittwoch, 27-05-09 19:17

1. Wir unterlaufen konsequent das deutsche Schulrecht und unterrichten unsere Kinder selber. Alle Artikel, die man zu dem Thema liest beschäftigen sich immer mit religiös motivierten Schulverweigerern. Das ist bei uns nicht der Fall. Unsere Intention ist es unsere Kinder (13 und 9) von staatlicher Indoktrination freizuhalten. Bisher sprechen die Kinder 3 Sprachen, Deutsch, Englisch und Russisch. 5 Sprachen sollen es werden. Diese Sprachen, die Kultur und Geschichte der Länder, lernen sie jeweils vor Ort. Bei unseren Kontakten zu Menschen in den jeweiligen Ländern stellen wir sicher, dass die Kinder auch „soziale Kompetenz“ erlernen. (Auch so ein blödes Modewort).

 

Joachim Greenwood aus Aus einem Land mit noch Meinungsfreiheit

Mittwoch, 27-05-09 00:28

Leider werden heute schon wieder Menschen abgeholt. Auch und vor allem in Deutschland.
Zensur aller Orten und so mancher Medienverlag musste sich schon mit der Staatsanwaltschaft plagen nur weil man die Wahrheit schrieb.

Heute werden in Deutschland wieder Menschen von Staatskonformen durch die Strassen gehetzt weil sie nicht das stattlich sanktionierte Gewaltberechtigungsemblem an der Jacke tragen.
Das Wort sozialer Friede hat man durch das Wort Neiddebatte ersetzt

Die Zerstoerung aller Kultur ist in vollem gange. Kinder lernen in der Schule nicht mehr sondern werden indoktriniert. Nicht wissen wird geprueft sondern die Verinnerlichung von Politideologien.

Auf ins New Age in dem es keine Familien mehr gibt und in dem die Wirtschaft grenzenlos Menschen umherschaufeln kann. Das hat laengst begonnen.
Wenn man den Kindern schon die Wurzeln entzieht werden sie leicht manipulierbar. Nach drei Generationen braucht man kaum Spitzel mehr. Denn wer kann dann noch selber denken.
Im Unterschied zur DDR werden die neuen Generationen ja in ihrer Nachbarschaft niemanden finden der die Fakten kennt. Es wird nur Ideologie geben.
Gruppenzwang und Massenlenkungen bei denen eben viele durchs Netzt fallen werden.
All das hat lange begonnen.

Man waehlt naechstens natuerlich wieder eure Henker weil es anscheinend keine Alternativen gibt und man darf ja nicht aus der Reihe tanzen. Im gleichschritt Marsch ab ins verderben. Kompanie ein Lied!.

 

Michael Karthäuser aus St. Vith

Dienstag, 26-05-09 21:40

"Mutti, Mutti, die Müllers aus dem Erdgeschoß hören Feindsender!"

Wartet's nur ab, es dauert nicht mehr lange, dann werden nachts wieder Menschen abgeholt.

 

Wolfgang W. aus München

Dienstag, 26-05-09 16:49



Mein Vater hat mir von den letzten Kriegsmonaten folgendes erzählt. Er selbst war noch nicht 18, wurde gemustert und wegen einem Herzproblem zurückgestellt. Er hat dann mitbekommen, wie bei einem anderen, der wohl noch nicht wehrpflichtig war und aber nicht auf freiwilliger Basis an die Front wollte, nachgefragt wurde, warum er nicht kämpfen wollte. Dieser gab an, daß er dann Probleme mit seinem nicht-nationalsozialistischen Elternhaus bekommen würde, weil diese dem Hitler und Krieg ablehnend gegenüberstünden. Danach haben diese Eltern Besuch bekommen. Die Gestapo hat sich um sie gekümmert.

Wie weit sind wir noch davon weg, daß ich als Rechtskonservativer, der gegen eine Überfremdung ist, Besuch bekommt? Wann wird man in Deutschland von dieser "Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus" abgeholt? Wann hetzt welcher LinksGrüne Lehrer meine Tochter gegen mich auf? Aber das schreckt mich nicht ab. Meine Tochter wird diese Schule eingeschult. Und ich werde sie ganz genau aufklären. Ich werde ihr sagen, daß der Islam mit seinen Fundamentalisten eine große Gefahr auch für sie darstellt. Ich werde ihr sagen, daß im Iran vergewaltigte Frauen auch noch hingerichtet werden. Ich werde ihr sagen, daß wir überfremdet werden, daß die Kriminalität ansteigt. Ich werde ihr sagen, daß beim Brand in Ludwigshafen die eintreffende Feuerwehr verprügelt wurde und daß darüber fast kein Wort verloren wurde. Und ich werde ihr sagen, daß sie im Kindergarten kein Schweinefleisch mehr bekommen hat, weil wir nur noch Rücksicht auf muslimische Befindlichkeiten nehmen.

Das alles werde ich meiner Tochter beibringen. Egal ob man mich abholt oder nicht!

Übrigens: Ich war über 10 Jahre in der SPD. Aber diese andauernde Volksverdummung bezüglich kultureller Bereicherung &Co.ist nicht mehr auszuhalten.

 

A. Müller aus der Pfalz

Dienstag, 26-05-09 14:47

Die Gedankenpolizei ist mal wieder unterwegs…
Eine Gegenfrage sei erlaubt: Was ist denn gegen „Wohlstands¬chauvinismus“ einzuwenden? Es ist doch nur natürlich, wenn die Menschen irgendwann genug davon haben, dass aus aller Welt Wohlstandsflüchtlinge nach Deutschland strömen, um ohne Gegenleistung an dem von den Bürgern dieses Landes erwirtschafteten Wohlstand teilzuhaben. Selbst diese Träumer wissen doch genau, dass die Bevölkerung jedes beliebigen Landes so reagieren wird! Auf Dauer lässt es sich nämlich kein Volk bieten, ständig Bescheidenheit und bedingungslose Toleranz bis zur Selbstaufgabe gepredigt zu bekommen und den Zahlmeister für alles Elend der Welt zu spielen, während im eigenen Land Teile der Bevölkerung zur Armenspeisung gehen müssen und viele trotz harter Arbeit und Vollzeitbeschäftigung kaum noch über die Runden kommen. Aber die Realität hat in dem „Utopia“ dieser Fanatiker keinen Platz!

 

Marco Peter aus NK/Saar

Dienstag, 26-05-09 14:13

Ich frage mich ernsthaft wo dieser sogenannte Rechtsextremismus an Berliner schulen herkommen soll ? Es ist ja mitlerweile ja kein geheimnis mehr das gerade an Berliner schulen die Deutschen schüler in der minderheit oder ganz verschwunden sind.

 

Daniel Frey aus Rostock

Dienstag, 26-05-09 14:03

Wer die Vergangenheit beherrscht
beherrscht die Zukunft;
Wer die Gegenwart beherrscht,
beherrscht die Vergangenheit.

Die Wahrheit des zweiten Satzes ist wohl den meisten bewusst und wird uns täglich vor Augen geführt. Dass sie nunmehr an Satz eins kräftig arbeiten wird wohl den meisten erst bewusst werden wenn die eigenen Kinder sie als Nazis bezeichnen.

 

Martin W aus München

Dienstag, 26-05-09 12:53

Es ist wahr, Kinder sollen an den europäischen Schulen indoktriniert werden mit neomarxistischem UND mit okkultem Gedankengut. Schwulen-Verbände indoktrinieren die Kinder in der Schule, auch in München. Dafür wurde christliche Ethik in Schulen bspw. in Österreich VERBOTEN! (www.cbfw.de). Bürger, die sich wehren wollen, werden als "rechtsextrem" bezeichnet, um sie zu bekämpfen. Leider wählen die Bürger immer wieder dieselben Parteien, die das verursachen. Für mich unbegreiflich! Deutschland WIRD untergehen, wenn es sich nicht bald auf seine christlichen Wurzeln besinnt, auch politisch (Rohrmoser). Die klassischen "rechten" Parteien werden das nicht leisten. Meine letzte Hoffnung ist die konservativ-christlichen AUF-Partei.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 26-05-09 11:54

In Sowjetrußland zu Zeiten des Stalinismus galt es als Krönung der staatlichen Erziehung (sprich: kommunistischen Indoktrination), wenn die Kinder und Jugendlichen ihre Familienangehörigen bespitzelten und bei ihren Lehrern und Mitschülern als Konterrevolutionäre denunzierten. Unzählige Mütter, Väter und Geschwister landeten so im Gulag, was sie in der Regel nicht überlebten. Die jungen Denunzianten wurden dafür belobigt - eine unglaubliche Pervertierung der Moral.

Und Deutschland heute? Noch sind wir nicht soweit. Aber wir sind auf dem Weg.

 

Michael Wolf aus Stuttgart

Dienstag, 26-05-09 11:20

@Herrn Martin K.

Sie sagen es! Und dabei steht der jetzige Versuch der Indokrination unserer kinder in trauter Einigkeit mit beiden Diktaturen des 20. Jahrhunderts.

Ich kann jedem verantwortungsbewußten Vater und jeder verantwortungsbewußten Mutter nur raten:
Geben Sie ihr Kind auf eine Privatschule!
Das Bildungswesen kann nur gedeien, wenn es vor idiologischem Zugriff (und politischer Einflußnahme) geschützt wird!
Ich denke, die Zeit der Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft hat erst begonnen...

Jede Krise ist zugleich eine Chance - nutzen wir sie!

 

Willi Wunder aus Dresden

Dienstag, 26-05-09 11:06

Aber nochmal ein Wort zur Studie. Mit diesen sich selbst widersprechenden Erklärungen graben sich die Antifanten ihr eigenes Grab der Glaubwürdigkeit. Als Ossi kenne ich das irgendwoher. Bei uns gings auch frühzeitig los, quasi im Kindergarten. Hat auch gewirkt. Ich war 100%ig überzeugt vom Arbeiter- und Bauernstaat- kam aber ab der 6. Klasse Schritt für Schritt dahinter, dass da irgendwas nicht zusammenpasst. Wirklichkeit und Propaganda hatten ab irgendeinem Punkt nichts mehr miteinander zu tun.
Und da kommen die Kinder auch von ganz allein drauf.

 

Willi Wunder aus Dresden

Dienstag, 26-05-09 10:58

"Dabei sei ihnen der Geist Adolf Hitlers erschienen. " Donnerwetter, Herr Ditges, die Kinder steigen ja gleich in der Geistanrufungs-Oberliga ein.
Mit 8 Jahren würde ich nicht gleich Greuel usw. zur Sprache bringen. Der Kampf um Vorherrschaft, den verschiedene Machthaber mit allen Mitteln austragen, ist Erklärung genug.
Und was hat der Geist vom Gröfaz zum Besten gegeben?

 

Olaf Ditges aus MG

Dienstag, 26-05-09 10:25

Meine beiden Kinder haben vor einigen Tagen abends noch recht spät draußen mit den anderen Kindern aus der Wohnanlage gespielt. Später habe ich erfahren, daß sie Seance gespielt haben. Dabei sei ihnen der Geist Adolf Hitlers erschienen. Nachdem meine Tochter mit 8 Jahren das erste mal zum Religionsunterricht gegangen war, fragte sie mich bei einem Spaziergang, ob Adolf Hitler eigentlich böse gewesen sei.
Ich weiß nicht so recht, was ich einem kleinen Mädchen dann sagen soll. Soll ich von Massenmorden und Kriegsgräueln erzählen?
Ich frage mich manchmal, was die in der Schule mit meinen Kindern eigentlich so machen wenn ich nicht dabei bin. Leider erfährt man sowas immer nur sporadisch, denn die Kinder vertrauen ihren Lehrern...

 

Martin K. aus Iserlohn

Dienstag, 26-05-09 10:10

Das ist schon Kindesmissbrauch. Hier werden Kinder politisch indoktriniert.

 

michael leyer aus Düsseldorf

Dienstag, 26-05-09 09:56

Wer hat dieses Pamphlet bezahlt? Wird denn auch eine solche "Studie" gegen den geifernden Hass der Linken und den langsam nicht mehr zu übersehenden Antisemitismus von Türkisch-Arabischer Seite an deutschen Schulen herausgewürgt?

 
 

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