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Willi Wurst aus Hamburg - Stahlwerk III

Freitag, 11-12-09 00:37

Das Bild zeigt einen Nikolaus . Geht klar .

 

Frank F. aus Franken

Donnerstag, 10-12-09 23:27

@Charles Henrich
"Wer hat denn Ihrer Meinung nach das Deutsche Reich geeint? Preußen hat das Reich geeint."

Eine letzte Anmerkung: Auch da kann man anderer Ansicht sein. Sicher, unter Preußens Führung entstand ein Gebilde, das sich "Deutsches Reich" nannte. Aber wie deutsch war das Reich denn, mit den massiven Minderheiten in Elsaß-Lothringen und mehr noch im polnischen Teil Preußens? (Dass Millionen Deutsche in Österreich außerhalb des D.R. blieben, schreibe ich dabei schon ganz ihrer Linie folgend den bösen Habsburgern zu.)

Der deutscheste Staat war bzgl. der Bevölkerungszusammensetzung m.E. die Weimarer Republik. Im Dritten Reich stieg der Ausländeranteil dann ab 1939 wieder rapide.

 

Frank F. aus Franken

Donnerstag, 10-12-09 22:57

@Charles Henrich

Wie eben zitiert, wurden selbst die protestantischen Hugenotten damals als religiös Fremde empfunden. Die für sie eingeführten Religionsfreiheiten galten als geradezu revolutionär. Fronen und (nach einiger Zeit) Steuer zahlen sollten sie aber.

"Zum Thema Wehrdienst: "Im Preußischen Heer der friderizianischen Zeit galt eine "Ausländerquote" von 50% als hinlänglich- 1786 standen rund 83000
"Fremde" unter den Fahnen, darunter Einheiten aus dem Königreich Ungarn und seinen Nebenländern, Italien, den Niederlanden und der Eidgenossenschaft." [Bev-.Ge. u. Hist. Demogr. S. 54]

Ich denke, ich kann bei meiner Feststellung bleiben: dem alten Fritz oder Wilhelm war es schnurzpiepegal, wer für ihn arbeiten, zahlen, sterben durfte.

 

gino candidi aus trier

Donnerstag, 10-12-09 22:39


Ich wohne erst seit einigen Monaten in Trier und seit Kurzem habe ich ihre Wochenzeitung entdeckt. Sehr interessant, sie hat mich auch beim kauf von interessanten Büchern inspiriert (Vorsicht "Bürgerkrieg", "SOS Abendland",ein DVD etc) und ich kaufe sie seit dem jede Woche.
Um so mehr wundere ich mich über die Unwissenheit und über die Oberflächligkeit mancher Leserkommentare in Bezug auf die Beamtengehälter der EU in Brüssel und in Luxemburg.
Ich meine, die Leser einer so seriöser Zeitung sollten von solchen demagogischen Bemerkungen lieber Abstand nehmen!

 

Frank F. aus Franken

Donnerstag, 10-12-09 22:38

@Charles Henrich

Ich will noch ein paar Fakten nennen, da Sie meinten, ich sei nicht sachkundig:

Rund 44000 Hugenotten ließen sich in Deutschland nieder, davon rund 14000 in Brandenburg-Preußen.
Über die Handels- und Gewerbefreiheit hinaus wurden weitere Zugeständnisse gemacht - SteuerfreiJAHRE, kostenfreies Bauland, und Baumaterial bis hin zu billigen Krediten. Aber: "Die Ansiedlung vollzog sich nicht ohne Konflikte mit der einheimischen Bevölkerung und den Institutionen. Für die strengläubigen märkischen Lutheraner waren die Hugenotten Ketzer, und die Flüchtlinge verweigerten trotz Androhung strenger Strafen den Frondienst.

Verkür. zit. nach "Bevölkerungsgeschichte und Historische Demographie 1500 - 1800", Oldenbourg Verlag 2007,S. 52

 

Paul Mannstein aus USA

Donnerstag, 10-12-09 22:21

@Udo Larres aus RLP:

Nicht jeder Ami hat ein zweitesmal geschweige ein erstesmal fur Bush Junior gewahlt. An der ost und west Kuste Amerikas hat er die wenigsten Stimmen bekommen. Es gab zu der Zeit auch grosse Anti Kriegs Demos in Washington.

Das war leider nicht der Fall als die Sudetendeutschen aus der Tschechei in 1945 vertrieben wurden.

 

Frank F. aus Franken

Donnerstag, 10-12-09 22:17

@Charles Henrich

Sie haben vollkommen recht, dass die eingewanderten Hugenotten gewisse (Teil-)Privilegien genossen, und das ist mir durchaus bekannt. Allerdings galt das eben nicht für immer. Die Privilegien geschahen nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern um mobiles (aus-)nutzbares Menschenmaterial anzulocken, bevor es sich woanders hin orientierte. Deutsche Potentaten haben solche Privilegien unabhänig von der Religion vergeben.
Ihre Argumentation zöge nur, wenn Sie als Gegenbeispiel potentielle Einwanderer nennen könnten, die von Preußen aufgrund ihrer Nationalität oder Religion zurückgewiesen wurden, obwohl sie dem absolutistischen Staat nützlich gewesen wäre. Haben Sie solche Beispiele?

 

karsten reincke aus berlin

Donnerstag, 10-12-09 22:12

@ Herr Ditges, Sie haben ja soooo recht. Es ist in diesen Kreisen so, daß bei Nichtübereinstimmung von Realität und Ideologie selbstverständlich die Realität anzupassen sei.
Leider haben diese Kreise es geschafft, eine massenhafte Verblödung zu erreichen und sie haben im Zuge dieser Verblödung die Macht an sich gerissen und es wird verdammt schwer, das zu ändern.

 

Paul Mannstein aus USA

Donnerstag, 10-12-09 21:46

Mach schnell sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel Deutschland brauch ein neuen Par 130 im kriminal gesetz Buch um Klimaleugner hinter Gitter zu bringen.

Klimaleugner sind Volksverhetzer und jugend Verfuhrer.

Am besten die gerichts Richter sollten behaupten dass Klimaerwarmung wegen hoheren CO2 offenkungig ist. Da haben die Staatsanwalte leichtes Spiel ohne lange zu fackeln.

Es gab doch schon einmal Klimaerwarmung im Mittelalter. Da war bestimmt auch hoher CO2 der Grund dafur.

Sonne Tatigkeit spielt darin keine Rolle.


 

Paul Mannstein aus USA

Donnerstag, 10-12-09 21:06

Ein Beamten-EU Dauerstreik ist herzlich willkommen.

Das wurde wenigstens den Schaden die diese Bonzen anrichten einschranken.

 

O. Hartmann aus Berlin

Donnerstag, 10-12-09 21:06

Jedem ordentlichen Deutschen, der noch weiß, was ein 'Beamter' ist und wozu dieser verpflichtet ist, sollte klar sein, wie nützlich unsere Mitgliedschaft in diesem Club der 'Europäer' ist! Seit wann kan ein Beamter in dieser Form gegen seinen Herren aufmucken? Seit wann können/dürfen Beamte streiken? Die Vertreter dieser Gruppe haben sich selber gerade auf bilderbuchweise ad absurdum geführt. Mir wird speiübel bei dem Gedanken, mit welcher Unverfrorenheit dieser Personenkreis seine Position zum eigenen Nutzen offen mißbraucht! Auch Nicht-Beamte haben Verluste erlitten, nur können diese dergestalt intervenieren? Und diese Nichtbeamte sollen nun das uns alle ereilte Schicksal für diese 'Beamte' lindern? Wozu?

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 10-12-09 20:23

In Berlin gibts den Bahnhof Lichtenberg, die Züge können ausweichen, in 4 Richtungen fahren, es gab ne Bundesstraße am Bahnhof, es gab ne S-Bahn, es gab ne U-Bahn, es gab viel Platz zur Reinigung, Wartung und bereittellung. Gibts alles heute noch , man wollte aber neu bauen. Warum? aus 3 Gründen:
1. Land verschulden,
2. Lorbeeren einstreichen
3.Adolf wollte den Bahnhof schon ausbauen.
Das sind schon drei Gründe auf einmal, das geht nun wirklich nicht...
Und wie ist`s in Stuttgart ???

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 10-12-09 20:16

In Berlin war es auch schlimm, der neue HBF war völlig sinnlos, nur Prestige, er wurde schlampig gebaut, war viel zu teuer, der Architekt musste natürlich aus dem Ausland kommen und die Klos hatte er auch vergessen. Mal sehen, wie euer Stuttgart wird, ich freu mich schon. Immer schön den Schuldenpegel halten...
Warum wehrt sich eigentlich keiner, wenn die unsere Kultur wegreißen und uns gewollt in die Schulden jagen ?
(kommt noch eener)

 

Olaf Ditges aus NRW

Donnerstag, 10-12-09 20:11

---"Bericht über die grüne Umweltbewegung... Bei meinen Nachforschungen stieß ich... darauf, daß dieser Bewegung vielfach jede wissenschaftliche Grundlage für das fehlte, womit sie uns allen... immer wieder solche Angst eingejagt hatte."---
Genau diese Erfahrung habe ich selber gemacht, als ich mich intensiv für den Transrapid (Gott hab ihn selig) einsetzte. Es gab eine starke Gegenbewegung aus der Linken Szene. Sie hatten zu 90% keine Ahnung von der Materie und kein Hintergrundwissen, waren aber zu 100% überzeugt von dem was immer sie glaubten. Das hat bei mir (linksalternativ aufgewachsen) einen Grundelgenden Sinneswandel eingeleitet auch im Bezug zur Kernenergie, zur Kriegsschuld und dem Sozialstaat.
Erst lesen, dann denken, dann reden.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 10-12-09 20:10

Ja, wir müssten finanzkräftige Leute haben, die Klage einreichen und wir müssten eine Demokratie haben, deren Gerichte die Klagen annehmen.
Es ist einfach nicht mehr zu fassen : Erst Mehdorns Gedächnistempel (HBF) in Berlin und nun das ! Na bloß gut, daß wir kein verschuldetes Land haben und dieses Stuttgart21 dringend brauchen !
Ich kann garnicht so viel essen wie... na ja, sie wissen schon...
(folgt 2)

 

Udo Larres aus RLP

Donnerstag, 10-12-09 19:35

...wieso fällt mir immer, wenn ich vom Co2 und angeblich damit verbundenen Klimaveränderungen lese, der 11.September und die deutsche Geschichtsschreibung (/Geschichtsschrteibung über Deutsche) nach dem 2. Weltkrieg ein!
Eine Lüge muß oft nur groß genug sein um das dann als Argument ihrer Glaubwürdigkeit zu nehmen!

 

Philip T. aus B-B

Donnerstag, 10-12-09 18:28

Offenbar bezieht sich der Artikel auf einen Beitrag des JF-Kolumnisten Martin Böcker bei "Sezession". Wäre schön, wenn das auch erwähnt würde.
Daß es nicht geschieht, hat sicher Gründe. So kann Hinz so tun, als versäume es Böcker, zu definieren, was er mit "rechter Larmoyanz" eigentlich meint. Dabei definiert er es sehr wohl. Hinz scheint das nicht zu interessieren, er spielt seine bekannte Platte einmal mehr herunter.
Und unbekümmert um die Zirkularität seiner Argumentation schreibt er, wer den Rechten Larmoyanz vorwerfe, fürchte sich lediglich vor der Realität und halte die deutsche Geschichte nicht aus. So argumentiert auch die Linke gegen die Rechte. Aber falsifizierbar ist beides nicht. Popper nannte das totalitär.

 

Olaf Ditges aus NRW

Donnerstag, 10-12-09 17:58

Wenn ich selber als Deutscher in einem fremden Land leben würde, mir eines der genannten Vergehen zu Schulden kommen ließe und erwischt würde, würde ich nichts anderes erwarten, als daß ich dann mein Aufenthalts- und Unterhaltsrecht verlieren würde. Ist das nicht selbstverständlich? Würden nicht 80% der in Deutschland lebenden und gesetzestreuen Ausländer dem ebenso zustimmen? Und 100% wenn es ihre Heimatländer betreffen würde?

 

ALON AMSELLEM aus tel aviv

Donnerstag, 10-12-09 17:39

http://www.haaretz.com/hasen/spages/1134047.html

 

Daniel Z. aus Stuttgart

Donnerstag, 10-12-09 16:56

Ich bin auch dafür. Und Bern hat Recht: In den Zeitungen liest man ohnehin nur von Einzelfällen...

 

Karlo K. aus ewig linkes Hannover

Donnerstag, 10-12-09 16:55

Zunächst: Beeindruckendes Demokratieverständnis auch in der Schweiz, die neue Initiative zu streichen.
Aber sonst:
Würde ein solcher Passus in einem deutschen Gesetz stehen, und auch umgesetzt werden, hätten wir mindestens 90% weniger Probleme mit gescheiterter Integration.
Es wäre durch einen solchen Passus sogar so etwas wie nachträgliche Heilung möglich, Auffangen eines Tsunamis, der derweil munter auf uns zurollt.
Mit wenigen Millionen Neukosten würden Milliarden eingespart. Wetten?!

 

Bernd N. aus Hamburg

Donnerstag, 10-12-09 16:43

Entscheidend ist es, unermüdlich seinen Beitrag zu leisten, um den Zeitgeist zu verändern. Gelingt dies, so ist der politische Acker bestellt, und ernten lässt sich später. Daraüber hinaus kommt es darauf an, als demokratische Rechte wie einst die Linken der 68er-Generation den Marsch durch die Institutionen zu gehen.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Donnerstag, 10-12-09 15:55

"Anpassung der Gehälter an die Realität der Wirtschaftskrise " Zitat Ende


Ich hab durch die Krise dieses Jahr über 5.000,- € verloren. Also, Ihr lieben Beamten: 10% Reduzierung sind angesagt !

 

Michael Schuchardt aus Oberursel

Donnerstag, 10-12-09 15:45

Als einzige Kirche (in Deutschland) ist die SELK in der IKBG vertreten.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 10-12-09 15:34

Auch in diesem Fall würde ich sagen : Koppelt die Erhöhungen an die Rentenerhöhungen, wäre doch nur fair, oder ? ;-) Übrigens wäre ein Warnstreik klasse : Wer nichts tut macht keine Fehler, würde uns allen zu gute kommen ...

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 10-12-09 15:31

Schade, ich kan es mir nicht leisten, Schweizer zu werden, außerdem mag ich keine Leute, die ihr Land im Stich lassen, also muss ich sowieso hier bleiben.
Der Artikels 121 gefällt mir gut, könnten wir doch in Deutschland auch einführen, fällt doch garnicht auf, so viele würden es doch garnicht betreffen, oder ?

 

Toni Roidl aus k.A.

Donnerstag, 10-12-09 15:15

Hallo Herr Nowitzky,

wenn es so wäre, wie Sie schreiben, müsste man die JF sofort einstellen.

Das wäre aber verantwortungslos. Denn schließlich ist es nicht richtig, dass man GAR NICHTS tun kann. Und wenn es nur das »etiam si omnes, ego non« ist. Das heißt aber nicht, dass man seinen Sargdeckel zuklappt...

 

Toni Roidl aus k.A.

Donnerstag, 10-12-09 15:12

Ein Dauerstreik der EU-Beamten wäre das Beste, was passieren könnte (im Bummelstreik sind sie ja eh schon). Brüssel sollte darauf dann mit Aussperrung und Massenentlassung antworten... ;-)

 

Metin Abdullah aus Ozeanien

Donnerstag, 10-12-09 15:06

""Ab Montag soll es zu ersten Warnstreiks kommen.""

Gott sei es getrommelt und gepfiffen! Etwas besseres kann uns doch gar nicht passieren!! JUBEL!!!
Und dann sollten die das etwa 2 Jahre duchhalten, dann wissen wir genau wozu wir diese Leute brauchen.

 

Jurij Below aus Frankfurt

Donnerstag, 10-12-09 13:02

Ein Maximum an Gerechtigkeit in München, selbst wenn der Ukrainer dort sterben sollte, wird damit nicht geschafft. Es ist spannend ob die USA erlauben den Verwandten den Leichnam von ihm in Seven Hills, Ohio zu beerdigen. Denn lebendig darf Demjanjuk nicht zurückkehren.

Vor dem Haupteingang vor LG München II wurden Journalisten durch merkwürdiges Schild „DEMAJANJUK SAMMELZONE“ irritiert. 200 Journalisten aus aller Welt mussten draußen in Kälte ihrer Pflicht üben. Nur 69 Plätze im Gerichtssaal wurden für sie reserviert. Die Bemerkung manchen Journalisten: „Wie in eine KZ“ zwang den Gerichtpräsidenten sich für Chaos zu entschuldigen.

Ob dieser Prozess der letzter derart sein soll - scheint es wichtiger als Urteil selbst.

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Donnerstag, 10-12-09 12:16

Gewiss wäre es an der Realität und dem Empfinden der Deutschen vorbei, in wilden Aktionismus zu verfallen und künstlich auf gute Stimmung zu machen, wie das derzeit unsere Eliten schon mal gerne in sozialistischer Hau-Ruck-Manier machen. Aber sich allein in seiner eigenen Betrübnis suhlen, ist natürlich auch letzten Endes verfehlt. Am besten ist es also, wie angedeutet, innezuhalten, sich seiner eigenen Triebkräfte und Beweggründe bewusst zu werden, und aus dieser Haltung heraus schließlich Angriffslust und Begeisterung zu ziehen.

 

Markus Meier aus München

Donnerstag, 10-12-09 11:44

@Friedrich Zehetner aus Wien:
Anhänger Ihrer Spezies haben immer Recht: Wird es wärmer, sieht man sich in seinen erfundenen Weltuntergangsszenarien bestätigt. Wird es kälter, habt Ihr auch Recht, denn Ihr habt ja schon immer davor gewarnt, wie sehr das Klima verrückt spielen wird. Wissenschaftliche Argumente? Fehlanzeige.

@Michael Wolf aus Stuttgart:
Sicherlich ist es Ihrer uneingeschränkten Aufmerksamkeit entgangen, dass beim Thema abschmelzende Polkappen immer nur von der Arktis gesprochen wird, die ca. 10% des Welteises beherbergt. Die Antarktis (85%) dagegen wächst. Gletschereis macht ca. 2% des gesamten Eisvolumens aus, wovon wiederum nur 2% seriös erforscht sind. Wissenschaftliche Argumente? Fehlanzeige.

Für wie blöd haltet Ihr uns?

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Donnerstag, 10-12-09 10:45

Ich finde, dass man in der BRD nichts anderes tun kann, als ein melancholischer Beobachter zu sein.

Wenn ich etwa an den "zupackenden" Aktionismus von G. Kubitschek denke und an seine praetentioes-kaempferischen Redenwendungen wie "einer von uns", etc., dann kommt mir dies alles in der Tat naiv vor, und vor allem sinnlos und deshalb laecherlich.

Der melancholische Beobachter steht in der Tradition des inneren Emigranten im 3. Reich. Er verabschiedet sich innerlich von Deutschland, vollzieht die eigene Ausbuergerung mithin im Geist, um sich so ein Mindestmass an Selbstachtung zu bewahren.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Donnerstag, 10-12-09 08:11

Hätte ein Hugenotte in Brandenburg gefragt "Wem gehört Preußen?", hätte man ihm geantwortet "Preußen gehört uns Preußen!".

Hätte ein Pole im Ruhrgebiet gefragt "Wem gehört Deutschland?", hätte man ihm geantwortet "Deutschland gehört uns Deutschen!".

Würde heute hierzulande ein Zuwanderer fragen "Wem gehört Deutschland?", bekäme er zur Antwort "Deutschland gehört allen Menschen".

Warum also sollen sich (fremdkulturelle) Zuwanderer integrieren oder gar assimilieren, wenn ihre neue Heimat ihnen ohnehin mit gehört? Ein Gelingen von Integration setzt ein intaktes Nationalgefühl und Kulturbewußtsein der Autochthonen voraus. Das ist bei uns nicht der Fall.

 

Charles Henrich aus Berlin

Donnerstag, 10-12-09 06:44

@ Frank F.
Wer hat denn Ihrer Meinung nach das Deutsche Reich geeint? Etwa die Habsburger, die 1618 die Brandfackel ins Reich warfen und einen barbarischen Religionskrieg vom Zaune brachen, bei dem sage und schreibe zwei Drittel der deutschen Bevölkerung ausgerottet wurden? Preußen hat das Reich geeint. Niemand sonst wäre dazu in der Lage gewesen. Den preußischen Königen war es auch durchaus nicht "schnurzpiepegal" wer hier einwanderte. Man nahm protestantische Christen auf (Edikt von Potsdam) die vor den Massakern ihrer katholischen Glaubensbrüder (Aufhebung des Ediktes von Nantes / Bartholomäusnacht) flüchteten. Sie bekamen Grundstücke und Baumaterial aus Steuermitteln. Ihre Söhne waren vom Wehrdienst befreit. Mehr Sachkunde bitte.

 

Olaf Ditges aus NRW

Donnerstag, 10-12-09 05:40

Es ist schon seit längerer Zeit nachgewiesen, daß die früher auf Grönland lebenden Wikinger dort Getreide anbauten. Nach einer Klimaverschlechterung (was eine Abkühlung aus menschlicher Sicht ist) sind sie dann verhungert. Das ist aus geologischer Sicht nicht lange her, desswegen haben sich die "Gläubigen" den Rettungsanker der "schnellsten Erwärmung aller Zeiten" zurechtgebastelt, der aber soweit ich weiß auch auf dünnem Eis liegt.
Man braucht gar nicht die gegenteilige Ansicht zu den "Gläubigen" zu vertreten, es reicht schon skeptisch zu sein. Was mich stetig misstrauischer macht und bestätigt ist die Tatsache, daß die Klimapäpste in den Medien wiederholt und beharrlich Lügen, denn sie behaupten weiter es gäbe keinen seriösen Zweifel.

 

Sandmann ist da sagt: rechtsvorlinks aus Hamburg

Donnerstag, 10-12-09 03:33

Diese Einzeller auf ihrer Arche in Kopenhagen werden wenigstens nicht ihre Gattung über die Sintflut bringen, weil sie zuvor von der Explosion der globalen Demographie kanibalisiert wurden.
Allen voran der Hochleistungsmotor Islam, an Wachstum und Emission konkurrenzlos.

Die Heuchelhorde die sich Elite nennt. verwechselt beflissen bewusst den Proteinproduzent Mensch mit dem Wetterbericht von Nuuk/Grönland. Thema verfehlt, setzen versetzt.
Der in wenigen Jahrzehnten auf 20 Mrd anwachsende fleischfressende Fleischberg, wird in unstillbarem Hunger alles bis auf Quarzsand abgefressen haben..

Ein Ketzer, wer des Teufels Katze rektal oral zu Diensten steht. Wer die Realität verleugnet ist schlimmer dran.
Ich sehe das Kreuz auf einem moralischen Gipfel, welches die Stratosphäre erreicht hat.
Ihre Teilnehmer ozonisiert,- wetterleuchtende Irrlichter.
=============================================
Einen schönen Klimatag wünsche ich noch

 

karsten reincke aus berlin

Donnerstag, 10-12-09 02:15

Es ist schon problematisch, überhaupt von "Katastrophe" zu sprechen, denn diese tritt schnell und unvorhergesehen auf. Es geht um eine Klimaänderung und um deren Bewertung. Ich glaube, daß solche Klimaänderungen immer auftraten und unregelmäßigen Abständen. Der menschliche Einfluß ist marginal. In einer extrem einseitigen Berichterstattung eines Nachrichtensenders wurde über die "verheerenden" Folgen des Auftauens der Permafrostböden berichtet. Nur, im Permafrost liegen gefrorene Mammut-Leichen. Die können dort aber nur liegen, weil es dort früher NICHT gefroren war.

Sonstiger maßvoller Umweltschutz und maßvoller Ressourcenverbrauch sind aber sehr sinnvoll. In dieser Disziplin sind wir Deutschen aber eh schon Weltmeister.

 

Udo Larres aus RLP

Donnerstag, 10-12-09 00:10

...der Zweck heiligt die Linken! ...auch wenn die Dinge zum Himmel stinken!!

 

Udo Larres aus RLP

Donnerstag, 10-12-09 00:08

...der Verfassungsschutzbericht ist zum Propagandainstrument verkommen!"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"! Hofgeheimdienst! Hofberichterstattung ohne GEZ!

 

Udo Larres aus RLP

Donnerstag, 10-12-09 00:01

Was machen die auch im Jemen!? Eigenes Risiko!...das ist eben nicht "Gran Carnaria". Wer nicht hören will LÄßt zahlen!

 

Udo Larres aus RLP

Donnerstag, 10-12-09 00:00

Willkommen Tschechei bei den "Tätervölkern"! ihr habt eure Unschuld verloren Nachkriegsgeborene Tschechen! ...genau wie die Amerikaner als sie Bussh junior ein 2. Mal wählten und auch als Volk damit ausdrücklich "ja" (!) zum Raubüberfall auf den Irak sagten!

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Mittwoch, 09-12-09 22:25

Nicht zu vergessen ist, dass es sich dabei nicht nur um FDP-Parteiinteressen handelt, sondern um bundesdeutsche Staatsräson! Die BRD kann gar nicht die nationalen Emotionen der Deutschen wecken, weil diese sich dann schnell des Geburtsfehlers bewusst würden, dass die BRD stets ein Produkt der alliierten Nachkriegsordnung war und ist.

 

Frank F. aus Franken

Mittwoch, 09-12-09 22:20


Der Artikel hat mehrere Schönheitsfehler, die ich im folgenden auflisten werde (3).

Ausgerechnet der Familiennamen Buschowsky, wahrscheinlich polnischer Herkunft, wird als Beleg für Integration von Einwanderern herangezogen.

Gerade das Beispiel der Polen in den Ostgebieten zeigt, wie (massive!) Assimilationsversuche über Generationen hinweg fehlgeschlagen sind, mit all den bekannten katastrophalen Folgen.

(Dabei wird ohnehin vernachlässigt, dass die Polen keine Einwanderer im eigentlichen Sinne waren, denn schließlich kam Deutschland (Preußen) zu ihnen und nicht umgekehrt)

 

Frank F. aus Franken

Mittwoch, 09-12-09 22:11


Der Artikel hat mehrere Schönheitsfehler, die ich im folgenden auflisten werde (2).

Ausgerechnet den preußischen König als Vertreter nationaler deutscher Interessen zu erklären, ist schon eine starkes Stück. Dem alten Fritz oder Wilhelm war es schnurzpiepegal, ob seine Steuerzahler
sowie Fron- und Wehrdienstleistenden Deutsche, Franzosen(Hugenotten) oder Marsmenschen waren.


 

Frank F. aus Franken

Mittwoch, 09-12-09 22:04


Der Artikel hat mehrere Schönheitsfehler, die ich im folgenden auflisten werde.

1. Der Rekurs auf Preußen zieht nicht, denn Preußen war kein demokratischer Sozialstaat wie das heutige Deutschland. Wenn man Sozialstaatlichkeit und Demokratie im Namen der Einwanderung opfern möchte, dann sollte man das bitte auch deutlich aussprechen, was in dem Artikel nicht geschieht.

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Mittwoch, 09-12-09 21:48

Vielen Dank für den Hinweis auf diese Dokumentation.

Das mit dem Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 hatte ich mir schon selbst gedacht, das mit den Sonnenflecken war mir neu.

Wundern tut mich das alles nicht, leider Gottes ist die Wissenschaft heute zu so etwas verkommen.

Das Problem der Industriegesellschaft liegt in der Verteilung der Arbeit und das Problem der Bankenherrschaft ist ganz allgemein das Problem der Herrschaft einer winzigen Elite, nämlich Korruption, da letztere nunmal die besten Zügel liefert und in einer solchen Konstellation die einzige Wahl darstellt.

Lowtech ist meistens unabhängiger und deshalb vorzuziehen, also aus Gründen der Freiheit. So gesehen hat dieser ganze Schwindel auch seine guten Seiten.

 

Gerhard Katz aus 76227 Karlsruhe

Mittwoch, 09-12-09 21:09

Ab und zu schlüpft den Propagandisten der "Anthropogenen Erderwärmung" etwas durch, das sie wohl lieber nicht unter das tumbe Volk gebracht hätten.

Vor zwei oder drei Wochen erschien in der Druckausgabe des SPIEGEL ein Artikel über den aufkommenden Weinbau in England, der durch die Klima-Veränderung möglich wird.

Dann erwähnte der Schreiber, dass die Römer den Weinbau in England und sogar in Wales praktizierten und dass dieser erst im 13./14. Jahrhundert wegen der fallenden Durchschnittstemperaturen aufgegeben werden musste.
(Kleine Eiszeit, G.K.)

Wie haben die Römer es bloss geschafft, damals am Thermostat zu drehen? Geheime CO2-Quellen?

Ich kann den Artikel im SPIEGEL-Archiv nicht mehr finden...

 

Helmut M. aus Unfreiburg

Mittwoch, 09-12-09 20:45

Ich habe bisher an die Klimakatastrophentheorie geglaubt, komme aber allmählich ins Grübeln, und zwar durch Interviews wie dieses oder das mit Prof. Lüdecke in der letzten JF. Ich kann die Sache zwar wissenschaftlich nicht beurteilen, werde aber allmählich katastrophenmüde, wenn ich an das klägliche Ende des Waldsterbens, der BSE-Geschichte, der Vogelgrippe denke. Freilich wurde in diesen Fällen auch gegengesteuert, was zum nichtkatastrophalen Ende beigetragen haben mag. Grundsätzlich finde ich die Einstellung, Resourcen zu schonen, einen Zug, der zum Konservativismus dazugehört. Nicht (mehr) an den Klima-Gau zu glauben, heißt für mich nicht, alle Hemmungen über Bord werfen zu dürfen oder zu sollen.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Mittwoch, 09-12-09 19:55

"...und schadest massiv deutschen Interessen nachhaltig,auch für die Zukunft! Warum hat man Dich gewählt? "
Darum ! Warum wohl sonst ?

 

Michael Santos aus Münster

Mittwoch, 09-12-09 19:55

Mag es kleinkariert klingen, aber der Artikel stört mich nicht so sehr, wie dieses unpassend ausgewählte Foto dazu - ein wenig albern.
Hinzu kommt die Tatsache, dass die Bildunterschrift auf den unsäglichen Weihnachtsmann hinweist.
Christkind, Christkind und nochmals Christkind.
Ansonsten bitte ich auch um einen Halloween-Kürbis.

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Mittwoch, 09-12-09 19:43

Der größte Irrtum vieler Bürgerlicher ist es, dass sie den Fehlschlag der Einwanderungspolitik allein in dem Bildungsgrad und der soz. Schicht der Einwanderer begründet sehen. Das führt dazu, in den Problemen der Zeit nur noch schichtspezifische Phänomene am Werk zu sehen, somit geraten sie gewissermaßen in ein dem Kommunismus umgekehrtes internat. Klassenbewusstsein. Dabei wäre es nicht weniger schlimm und fatal, würden nun 1 Mio. hochbegabte Chinesen einwandern, denn diese würden dann die Elitestellen in der Gesellschaft für geborene Deutsche blockieren, was wiederum deren kulturellem Verfall Vorschub leisten würde. Tatsächlich muss es doch möglich sein, aus einem der großen Kulturvölker der Erde eine leistungsfähige Elite herauszubilden.

 

Olaf Ditges aus NRW

Mittwoch, 09-12-09 18:19

Wenn sich die natürliche Klimaerwärmung fortsetzte werden sie sagen "seht ihr, wir haben euch gewarnt, ihr habt nicht genug getan", wenn es wieder eine Abkühlung geben wird werden sie sagen "seht ihr, das haben wir vollbracht".
In jedem Fall werden die jetzt geschaffenen Instrumente und die zugehörigen Institute und Behörden bestehen bleiben und weiter von unserem Geld finanziert werden ohne irgendeine Wertschöpfung zu generieren oder je generiert zu haben und die Abgaben die wir an den Staat oder die von ihm geschaffenen substaatlichen Strukturen zu leisten haben werden weiter steigen (Ebenso wie wir noch heute die Schaumweinsteuer zum Aufbau der kaiserlichen Kriegsmarine, die zwei Weltkriege überstanden hat, zu leisten haben).

 

Max Hoffmann aus Leipzig

Mittwoch, 09-12-09 16:39

@Bernd Schmieder aus Berlin

Ich stimme Ihnen zu. Wenn es der Mehrheit unseres Volkes und unserer Regierung Ernst wäre mit der Zukunft unseres Landes, dann würde der Unsinn mit der Einwanderung in der heutigen Form aufhören. Aufenthaltsgenehmigung nur für Personen, deren Qualifizierung dringend in D benötigt wird! Das Ergebnis wäre, dass, sofern sich die Vermehrungsrate der deutschen Bevölkerung nicht ändert, Deutschlands Bevölkerung abnähme. Damit würde D leerer und sicherlich auch etwas ärmer. Was das "leerer" betrifft: auch Kanada ist ein "leeres" Land, geht es deshalb unter? Und was das "ärmer" betrifft: das werden wir sowieso, denn die, die bisher ins Land gekommen sind, werden uns mit Sicherheit nicht vor ärmeren Zeiten retten.

 

Wolfgang Schuster aus Nürnberg

Mittwoch, 09-12-09 15:51

Die absurden Mittel,zu denen die militanten Gegner des Vertriebenenzentrums greifen zu müssen glauben,weisen aber auch auf ihre Unsicherheit hin,ob nicht eines Tages doch noch das Zentrum seine Arbeit aufnehmen wird!

 

Buko B. aus Stadt am Waldrand

Mittwoch, 09-12-09 15:33

Klar, die Umlegung der gefahrenen Kilometer auf die Spritpreise schlägt ökonomisch die Mautstellen deutlich. Kaum vorstellbar, warum diese Lösung nicht realisiert wurde.

Der Vorteil der Mautstellen ist, eine lückenlose Bewegung der Verkehrsteilnehmer auf den Autobahnen aufzeichnen zu können. Diese Installation ist für eine zukünftige (?) Handhabung unerläßlich.

 

Wolfgang Schuster aus Nürnberg

Mittwoch, 09-12-09 15:32

Guido,wärest Du doch bei Deinen Leisten geblieben! Sollten nicht alle Worte nur Schaum gewesen sein,die Du zu allen möglichen Gelegenheiten zur Wirtschafts- und Finanzpolitik verkündet hast,wäre Dein Platz in Merkels Kabinett irgendwo in diesen Sektoren gewesen. Aber so blamierst Du dich als hilflos rudernder Möchtegern- Diplomat und schadest massiv deutschen Interessen nachhaltig,auch für die Zukunft! Warum hat man Dich gewählt?

 

D. Höhne aus Benndorf

Mittwoch, 09-12-09 15:19

Die Köche sitzen ganz am anderen Ende.
Intergartion ist so gewollt und angeordnet.
Das Aufweichen unserer Republik erfolgt von innen, schön bunt, schön blöd und schön vermischt. Die Armee ist weiblich und hat keine Waffen, muss jedes Laden genehmigen lassen.
Schwule und Lesben feiern öffentlich Party zum Wohle der Köche am anderen Ende.Die innere Macht weicht den Chaoten der Straße , die Sprache ist verenglischt und die Kultur - und Traditionspflege der Deutschen wird von den "anderen" Köchen angerichtet.Was gekocht wird , hast Du zu essen.Es ist längst der Weg bestimmt , wo wir unter welchen Bedingungen zu leben haben. Und die Köche sitzen ganz woanders.Und falls der Topf mal überkochen sollte , wird vorher abgdreht.Noch Fragen?

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Mittwoch, 09-12-09 15:04

"Coca-Cola-Werbefgur" , das gefällt mir, Herr Reichel. Sein Sie bitte nicht zu böse, es sitzt oft schon zu tief in uns. Zum Thema : Es geht mir irgendwo vorbei, egal, ob CDU, NPD oder FDP. Die hätten wohl wie SPD oder SED besser auch ihr Geld anlegen können und wären nicht auf "Spenden" angewiesen . Abgesehen davon lässt sich heute gut auf Mölle rumhacken, keiner wird es wagen, ihn zu verteidigen. Wir vergessen nicht : Mölle war böse, hat sich mit Friedman angelegt ! Fakt ist übrigens auch, dass Möllemann und Kohl das Geld nicht für sich behalten haben.

 

carsten Schulz aus Mannheim

Mittwoch, 09-12-09 14:51

Westerwelle wirkt in seinem neuen Amt immer sehr angestrengt. Er verfügt über keinerlei natürliche Autorität einer gereiften Persönlichkeit. Er spricht auch Bände über die FDP, dass sie solch einen Mann über so lange Zeit unangefochten an der Spitze hat.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Mittwoch, 09-12-09 14:47

Es würde schon viel helfen, wenn man ohne jede ideologischen oder völkischen Scheuklappen ein paar einfache Wahrheiten deutlich beim Namen nennen würde:
1. Überalterung einer Gesellschaft bedeutet Wohlstandsabbau, da immer weniger junge Menschen für immer mehr alte Menschen sorgen müssen.
2. Einwanderung kann dieses Problem nur zeitweise lindern, aber nicht lösen. Zu viel Einwanderung schafft nur neue Probleme, da es die Homogenität der Gesellschaft auflöst.
3. Zudem setzt es voraus, dass man die 'richtigen' Leute ins Land holt, die man schon kurzfristig (also in der 1. Generation) effektiv einsetzen kann. Das wiederum setzt einen gewissen Bildungsstandard und die Fähigkeit zur kulturellen Anpassung voraus.

 

Gotthilf D. Koch aus Berlin

Mittwoch, 09-12-09 14:11

Das Bild stimmt nicht!

In Wahrheit lädt der Koch (oder derzeit die Köchin Merkel) Millionen von mittellosen Gästen ein und bestimmt über deren Menü und Unterkunft. Der Bürger zahlt alles (einschließlich der unfähigen Köchin) und kellnert. Zum Dank wird er von dem einen oder anderen ungehaltenen Gast angespuckt, niedergeschlagen oder auch schon mal totgetreten. Warum duckt sich der Kellner immer noch, warum jagt er die Köchin und die Unzufriedenen nicht zum Teufel?

 

Andreas Lehmann aus Offenburg

Mittwoch, 09-12-09 14:09

Eine vollständig im europäischen Gedanken aufgehende Bevölkerungsmasse, eine der Grundvoraussetzungen für das langfristige Gelingen der vereinigten Staaten von Europa, kann nur hergestellt werden wenn es keine historischen "Altlasten" mehr gibt.

Es erscheint sehr realistisch das (nicht nur) die deutschen Politiker ihre Politik an "größeren" Leitlinien ausrichten. Leitlinien die an einer Agenda orientiert sind, die durch Politik, Medien, Industrie und Hochfinanz bestimmt wird.

In so einem Gebilde kann dann nur der "wirksam" werden, der es versteht in den richtigen Kreisen und Logen zu verkehren. Eine Intransparenz die vielleicht mit den Machtstrukturen der späten Sowjetunion verglichen werden kann.

 

Daniel Frey aus Rostock

Mittwoch, 09-12-09 13:45

Es ist hier doch aber offensichtlich dass das Opfer nicht PHM XY heisst sondern Yassin G.!

1. Yassin G. wurde durch die Anwesenheit des PHM durch diesen provoziert
2. es ist, sollte 1. widerlegt werden, immer noch auf die Verhältnismässigkeit der Mittel zu achten. Und der Einsatz einer Schusswaffe gegen unbewaffnete Jungs aus der Nachbarschaft ist bestimmt nicht verhältnismässig.
3. es wurde nicht der Nachweis erbracht dass der Täter zuvor versucht hat deeskalierend auf die Jungs einzuwirken.

 

Andreas Lehmann aus Offenburg

Mittwoch, 09-12-09 13:28

Mir scheint das es noch einen anderen Ansatz gibt das Verhalten Westerwelles zu verstehen. Das Erklärungsmodell von Herrn Hinz muß nicht falsch sein, aber es greift mir etwas zu kurz. Gerade bei zwei so intelligenten Persönlichkeiten wie Westerwelle und Merkel.

Der Besuch der CDU-Kanzlerin in Frankreich und das Wirken des FDP-Aussenministers in Polen verfolgen beide das gleiche politische Ziel. Cui bono? Der EU!
In beiden Fällen geht es um die Auflösung der alten Gegensätze zwischen den Völkern, es ist eine besondere Art der "Versöhnungspolitik"(der billigste Weg ist eben der auf Kosten Deutschlands).

 

Armin Sauer aus Köln

Mittwoch, 09-12-09 11:25

Zwei Gründe, warum sich dadurch nichts ändern wird, dass es einen jetzt mal erwischt hat.

1. Ist Otto-Normal-Bürger nicht bewaffnet und somit kaum in der Lage einem Angriff von einer Übermacht effektiv Widerstand zu leisten.
Und das wissen die Spackos natürlich.

2. Steht nicht immer ein beherzter Polizist in Reichweite um den Bürger, welcher das Gewaltmonopol an den Staat abgegeben hat, zu schützen.
Auch das wissen die bösen Buben.

Man hat bei uns Angst vor wehrhaften Bürgern und kein Geld für die Polizei.
Deshalb wird es auch weiterhin Opfer geben.

 

Yoni Avraham aus Stuttgart

Mittwoch, 09-12-09 10:46

Was, wenn der Angegriffene nicht Polizist gewesen wäre und keine Waffe gehabt hätte.
Es darf nicht sein, daß Menschen in Deutschland Kriminellen wehrlos gegenüber stehen. Die Reaktion auf diese und ähnliche Taten kann nur lauten: freier Schußwaffenerwerb für mündige Bürger zur Selbstverteidigung.

 

ALON AMSELLEM aus tel aviv

Mittwoch, 09-12-09 10:42

'''Die Deutschen' söllten uns kein Moral predigen''

Ja, dürfen sie!

 

Klaus Reichel aus Forchheim

Mittwoch, 09-12-09 10:20

Über Sinn oder Unsinn solcher Monsterspenden ließe sich seitenweise diskutieren. Wenn es um Beträge geht, die über dem Lebensarbeitsverdienst normaler Arbeiter und Angestelltet liegen, ist m.E. der Begriff "Spende" fehl am Platz.

Was mich aber auch erschüttert, ist die Coca-Cola-Werbefigur, die Sie als Illustration zum Beitrag abbilden und auch noch als "Weihnachtsmann" bezeichnen. Ich empfehle die Lektüre der "Deutschen Sprachwelt" Nr. 30 vom Winter 2007/08 mit dem Leitartikel "Santa Claus muß raus"

 

n. körner aus Berlin

Mittwoch, 09-12-09 09:06

@Lorenz Spiewok: nach Potsdamer Neusten Nachrichten stimmt die Zahl von dreihundert. (Quelle: http://www.pnn.de/potsdam/244018/)

 

V 3 aus Niederschlesien

Mittwoch, 09-12-09 08:08

@ Flower Power

Wenn du das ernst meinst, dann solltest du schnellstens deinen Drogenkonsum stoppen. Vielleicht sienst du dann wieder klare Bilder und nicht so viele bunte Farben.

 

Marc Schilling aus Berlin

Mittwoch, 09-12-09 07:07

Solange Deutsche in Königsberg keinen Grund und Boden erwerben dürfen, sollte kein Deutscher dort auch nur einen Cent investieren (das gilt für alle ehemaligen Ostgebiete, die Beneš-Dekrete usw lassen grüßen).

Man kann doch nicht diejenigen auch noch alimentieren, die einen im höchsten Maße ungerecht behandeln, und das selbst über 60 Jahre nach dem Krieg. Es ist mir unverständlich wie man so wenig Rückgrat und Selbstrespekt haben kann.

Die Aufhebung dieser diskriminierenden Gesetze ist wohl das mindeste, was man an Entgegenkommen erwarten kann.

 

Andrea Dickerson aus Abilene, Kansas

Mittwoch, 09-12-09 04:46

Der Spiegel berichtet heute, Herr Caspary habe sich heute mit einer Petition an Westerwelle, Unterzeichner unter anderem die Strauss Tochter, sehr "blamiert". Man habe sich ueber das polnische Mitglied im Beirat erkundigt. Peinlich sei es, denn es sei doch gar kein polnisches Mitglied im Kuratorium vorhanden, uninformiert, wie die Casparys eben sind.
Polen verweigerte eine Teilnahme an der Stiftung, daher sitzt kein Mitglied im Kuratorium, konnte man noch nicht einmal das Wort "Vertreibung" mit all seinem Nachhall ertragen. Es sitzt mit Tomasz Szarota im wissenschaftlichen Beirat. Ueber den erkundigt sich, und wohl zu Recht, Herr Caspary.
Wissenschaftler und Konzept zaehlen, und darauf sollte man sich konzentrieren!

 

H. Schmidt aus NRW

Mittwoch, 09-12-09 03:18

@Paul Mannstein aus State Side
"ich hore diesen Mist auch ab und zu mal aber nur zu der Gelegenheit wenn ich aus dem erbarmlichen Amiland wieder mal nach Deutschland reise"

man, Mannstein, wenn ich Ihre Beiträge so lese müssen Sie in die USA zwangsdeportiert worden sein! :-;

was ist denn Ihrer Meinung nach so erbärmlich in Ihrem "Exil"?

interessant wäre es in diesem Zusammenhang einmal zu erfahren was Sie dort hin verschlagen hat und in welchem Bundestaat Sie dort leben ?


 

H. Schmidt aus NRW

Mittwoch, 09-12-09 02:38

Man soll die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte auch dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Dienstag, 08-12-09 23:00

Paul Spiegel keifte! Niemals koennte dieser zutreffende Satz in der Zeit, Faz, oder SZ gestanden haben.

Diesen Satz kann man nur als mutig bezeichnen.

Dabei ist er andererseits - gar nicht so doll.

So weit sind wir in der BRD gekommen.

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Dienstag, 08-12-09 22:59

Westerwelles Vorbild dürfte Genscher sein, der beste Außenminister den Polen je hatte. Also in aller Unterwürfigkeit gegenüber den polnischen "Freunden" mal hintreten auf die "ewiggestrigen Friedensstörer", die Heimatvertriebenen.
Das Verhältnis zum den Vertreiberstaaten ist wie eine Sado/Maso-Beziehung mit den zum Masochisten erzogenen Deutschen als tragische Figuren.
Das blickt schon fast auf eine Tradition zurück. Seit der verhängnisvollen "Ost-Denkschrift" der EKD von 1965 ist das so.
Lesenswert: Joachim Freiherr von Braun - "Gericht ohne Gnade ? Ein evangelischer Christ und Staatsbürger zur Ost-Denkschrift des Rates der EKD". Würzburg 1966

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Dienstag, 08-12-09 22:45

Die Einwanderung der vergleichsweise sehr wenigen Fremden früherer Jahrhunderte hat die ethnische Struktur Deutschlands so gut wie gar nicht verändert. Diese mit der innerhalb weniger Jahrzehnten hereingebrochenen zig-millionenfachen Ausländerschwemme zu vergleichen ist nicht sinnvoll. Alles was die "Integration" - also die Entdeutschungspolitik - zum Scheitern bringt und die Migranten dazu bringt, unser Land zu verlassen, ist jedenfalls heftig zu begrüßen.
Auch Journalisten, die das deutsche Volk erhalten wollen - so vorhanden -, dürfen sich daran beteiligen diesen Begriff grundsätzlich mal viel ablehnender zu betrachten und nicht ständig in dem von linken Stichwortgebern bereitgestellten Hamsterrad zu laufen.

 

O. Hartmann aus Berlin

Dienstag, 08-12-09 20:31

Das Problem ist vielschichtig. Aber eines ist aus logischer Sicht mehr als deutlich: Unter den gegebenen Umständen und Voraussetzungen ist Integration NICHT möglich! Wäre es der Fall, hätten wir keine Zersetzung des Bildungs- und Sozialsystemes und, was noch viel schlimmer kommt da an der Basis angreifend, die Zerstörung der kulturellen, deutschen Wurzeln! Das größte ursächliche Übel wird mehrfach namentlich genannt: Geld, Wirtschaft. Kultur ist keine Option, die sich vom Meistbietenden erwerben läßt! Von Preußen als Vorbild zu sprechen ist historisch nicht korrekt, die Ausgangssituation sowie Quantitäten der fremden Teilhaber an diesem Volk und Land war und waren andere.

 

E. Klat aus NRW

Dienstag, 08-12-09 20:19

Das Verhalten der Leitmedien in der Klimawandel-Debatte hat durchaus Kampagnencharakter.Ich kann Herrn Sydow nur zustimmen: Dies ist eine rein politische Debatte, bei der die Faktenlage nur insofern Berücksichtigung findet, als sie geeignet ist, die politischen Absichten und Machtinteressen bestimmter Kreise zu fördern. Beängstigender als die Gefahren eines wie auch immer verursachten Klimawandels finde ich es, das sich kapitalistische und sozialistische Stoßrichtungen mal wieder in ihrem Bestreben vereinigen, die Abhängigkeit der Menschen von staatl.und -zunehmend- überstaatlicher Macht zu erhöhen. Und dies, obwohl doch schon die Maßnahmen zur Bewältigung der Finanzkrise die Freiheitsräume der Menschen empfindlich beinträchtigen werden.

 

Gerrit Piechottka-Zölitz aus Kiel

Dienstag, 08-12-09 19:59

Die sog. VS-Berichten werden regelmäßig überbewertet. Tatsächlich sind sie Verwaltungsberichte mit der Funktion des Prangers. Wer genannt wird, soll ausgegrenzt werden und wird es auch in der Regel. Interessenten der betroffenen Publikationen oder Parteien sollen abgeschreckt werden. In der öffentlichen Wahrnehmung und der politischen Diskussion wird der Eindruck hervorgerufen, es handele sich um Gerichtsurteile.
Auch das Differenzieren zwischen Verdachtsfällen und erwiesenem Extremismus ist Quatsch. Erwiesen ist der Extremismusvorwurf erst nach einem Gerichtsverfahren, das mit einem entsprechenden bestandskräftigen Verbot beendet wurde.
Unterm Strich sind die VS-Berichte ein Mosaikstein im Instrumentarium des Machterhalts.

 

Olaf Ditges aus NRW

Dienstag, 08-12-09 18:49

@Hans Deutsch aus Dresden
Naja, die Russen, was haben die ausser Kernwaffen (desswegen brauchen wir ein Abwehrsystem)? Der Irak hatte russische Waffen (zugegeben, ältere) und zahlenmäßig eine Riesenarmee. Was hats gebracht? Und China? Wo sind da gemeinsame Interessen? Wir (Westen) streiten uns doch schon jetzt mit denen um die Rohstoffmärkte.
Ich denke wir haben keine Wahl als uns weiterhin an die USA zu halten, wenn die fallen, fällt der ganze Westen auseinander und wir fallen mit. Deutschland dürfte derzeit weit davon entfernt sein eigene Interessen in der Welt durchsetzen zu können, die EU war nie dazu in der Lage und wird es nie sein (bei Deutschland besteht zumindest eine theoretische Möglichkeit).

 

Lorenz Spiewok aus Berlin

Dienstag, 08-12-09 18:21

Laut unabhängiger lokaler Presse (MAZ) waren es aber nicht dreihundert, sondern nur knapp einhundert Teilnehmer. Daraus möge nun jeder die ihm genehmen politischen Schlussfolgerungen ziehen.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Dienstag, 08-12-09 18:14

Als man sich damals für das um Milliarden teurere toll-collect-System entschied, war mir klar, dass es nicht nur um saftige Aufträge an Siemens und Daimler ging, sondern um die Vorbereitung der (allumfassenden) PKW-Maut.

Für einen Bruchteil der Anschaffungskosten hätte man seinerzeit die in AUT od. SUI genutzten und ausgereiften System nehmen können - welche aber nur für LKWs funktionierten....

 

Dirk Pöhlmann aus .

Dienstag, 08-12-09 18:10

Dass Unterschichtenimport Schwachsinn ist, ist klar (warum wir es trotzdem machen ist noch nicht ganz klar).

Gleichzeitig aber ist Elitenimport ebenso unsozial. Unsozial den "Geberländern" gegenüber, weil diese ausgebildet haben und die Früchte ernten sollen.
Und unsozial dem eigenen Volk gegenüber. Deutschland hat genügend "Humankapital", um alle erforderlichen Berufsgruppen zu generieren.

Dies sollte der Ansatz sein, weil dadurch auch der entsprechende Druck auf der Bildungspolitik lastet.

PS: selbst mit diesem Ansatz werden noch genügend Ausländer hier sein/bleiben.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Dienstag, 08-12-09 17:21

Wo ist der Koch ? In der Wirtschaft ! Es tut mir leid, ich muss wieder meine Gebetsmühle anwerfen, ich bitte um Nachsicht . Wir haben knapp 15000000 Migranten und nur ein geringer Teil davon schafft Werte und nur ein noch kleinerer Teil ist nicht durch eine deutsche Arbeitskraft zu ersetzen. Warum also sollen wir Leute auf unseren Taschen sitzen lassen ? Verdient die alleinstehende mehrfache deutsche Mutter bei Lidl oder Schlecker so viel, das wir uns das leisten können ? Ja , gut, war platt. Andere Frage : Mit welchem Recht holen wir uns denn mit Steuergeldern anderer Länder ausgebildete Fachkräfte ins Land ? Wenn wir nicht die Herrenrasse sind haben wir die verdammte Pflicht, unser Land allein am (Über)leben zu halten. Aber hat wirklich jemand die Angst, dass wir zu einem Dritte-Welt-Land werden ? Glauben wir wirklich, wir würden unsere Alten nicht selbst pflegen können, wenn wir müssten ? Bringt dieses Land in Ordnung !

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 08-12-09 17:09

Daß die Benes-Dekrete weiterhin Gültigkeit haben, ist letzten Endes Schuld unserer damaligen politischen Führung. Wenn ich richtig informiert bin, muß die Zustimmung der EU-Staaten zur Aufnahme eines neuen Mitglieds einhellig erfolgen. Deutschland hätte seine Zustimmung von der Rücknahme dieser Dekrete abhängig machen sollen. Hat es aber nicht.

Und den Tschechen kann man eigentlich keinen Vorwurf machen - die EU hat`s doch erlaubt.

 

Bernd N. aus Hamburg aus Hamburg

Dienstag, 08-12-09 16:50

Jenseits der gelegentlich mantrahaft im rechten Spektrum erwähnten NPD gibt es eine Reihe politischer Strömungen, die gesellschaftsverändernd wirken könnten. Außer den Republikanern oder einer künftig denkbare Fusionspartei (siehe Link auf PI) kommt etwa innerhalb der FDP eine Strömung in Frage, die sich auf Gustav Stresemann als Nationalliberalem bezieht. Würde diese Gruppierung durch Neumitgliedschaften bei den Freien Demokraten wesentlich gestärkt werden, könnte sie zum politischen "Salz in der Suppe" werden. Große Veränderungen bedürfen nicht immer der 50-plus-Prozentmarke im Parlament, um in Gang zu kommen.Oft reicht schon eine Veränderung des Zeitgeistes durch breit gefächertes Auftreten in unteschiedlichen politischen Gliederungen.

 

Rainer Thesen aus Nürnberg

Dienstag, 08-12-09 16:34

Sehr gut charakterisiert. Aber auch ein Beleg dafür, wie tief diese Republik gesunken ist, wenn sie solch einen alternden Yuppie zum Außenminister macht!

 

Bernd N. aus Hamburg aus Hamburg

Dienstag, 08-12-09 16:25

Wenn wir kulturelle Prozesse einmal neu analysieren, so sind es vor allem die falschen Reflexe, die zur Verstetigung der gegenwärtigen Situation beitragen. Die meisten Assoziationen enden bei Befürwortern wie Gegnern nationaler oder einfach nur konservativer Ideen in Deutschland scheinbar immer wieder an der Nebelgrenze der Ära ab 1933. Dagegen würden enorme Katalysator-Momente freigesetzt werden, wenn wir uns auf unser monarchisches Erbe (bis hin zu dem in unvergleichlicher Weise diffamierten Wilhelm II.) fokussierten. Insofern wäre es förderlich, wenn sich beispielsweise ein "monarchisches Forum" bei den Republikanern oder bei einer neu zu etablierenden Fusionspartei bilden würde (siehe zu letzterem Punkt die Linksammlung von PI).

 

Bernd N. aus Hamburg aus Hamburg

Dienstag, 08-12-09 16:14

Die Situation wird im Beitrag von "Junge Freiheit" völlig zutreffend geschildert, auch teile ich einige Leser-Einschätzungen. Warum in Kommentaren allerdings als "Adresse" für nationale Wahlentscheidungen nur auf die NPD als theoretische Denkmöglichkeit hingewiesen wird, ist mir schleierhaft. Es handelt sich für mich etwa bei den Republikanern um eine viel wählbarere Alternative, nicht zuletzt deswegen, weil diese Partei sich viel eindeutiger und unmissverständlicher zur Demokratie bekennt. Politologen deuten daraufhin, dass Anfang der 90er Jahre allein schon eine Präsenz der Republikaner in einigen Parlamenten unterhalb der Bundesebene reichte, um die etablierten Parteien so nervös werden zu lassen, dass sie das Asylrecht verschärften.

 

Michael Wolf aus Stuttgart

Dienstag, 08-12-09 15:53

Nur 300 Demonstranten??
Das müßten ZEHNMAL MEHR sein!!!
Wenn ich in Brandenburg wohnen würde, wär ich dabei!
Diesen roten SED-Socken sollte man den Laufpaß geben!

 

Holger Forst aus Köln

Dienstag, 08-12-09 15:05

Wären die Stasi-Leute Einzelfälle in verschiedenen Parteien, die aufrichtig mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen haben, wäre das noch vertretbar. Aber gerade die Häufung DDR-Schergen in der Linkspartei geht gar nicht. Man stelle sich nur eine NPD-Regierungsbeteiligung 1969 mit lauter Ex-Gestapo- und Ex-SS-Leuten vor. Selbst in der frühen BRD hätte es Massenproteste gegeben.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 08-12-09 14:55

Einen Verdacht zu haben,heißt,es nicht zu wissen. Und dieses Nichtwissen gehört in keinen amtlichen Bericht,einen Verfassungsschutzbericht schon gar nicht.Angesichts dessen,daß allein schon die Erwähnung für die Organisation oder die Publikation existenzbedrohend ist.

Überdies ist "Verfassungsschutz" ebenso wie "Volksverhetzung" ein die Sache vernebelnder Begriff.Geschützt wird nämlich weniger unser Grundgesetz als vielmehr der Machterhalt der etablierten Parteien.

Warum heißt er nicht Demokratischer-Rechtsstaats-Schutz? Auffälligerweise sucht man die Fälle von Grund- und Bürgerrechtsverletzungen seitens mancher Politiker darin vergeblich,erst recht die permanente Verletzung des Art. 56 GG (Amtseid) durch unsere politische Führung.

 

Viktor Klein aus Absurdistan

Dienstag, 08-12-09 14:28

Im Zuge der nun verabschiedeten lebenslänglichen Taliban-Witwenrente für Kundus werden neue Steuerquellen unvermeidbar sein, denn auf diese neue Einnahmequellen werden die Afghanischen Tailbankämpfer in Zukunft setzen.

Besser geht es doch auch nicht - man geht als Märtyrer zu seinen 72 Jungfrauen und die Waffenbrüder bekommen genug Geld vom Feind um sich bessere Waffensysteme leisten zu können und um die Bundeswehr effektiver zu bekämpfen.

 

MG 42 aus Oberbayern

Dienstag, 08-12-09 14:11

Herr Hinz, Sie treffen den Nagel Westerwelle auf den Kopf!

Deutschland hätte wahrlich Besseres verdient, nicht nur mit dieser Personalie...

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Dienstag, 08-12-09 14:09

Danke!

-

Herr Hinz, das ist zwar vermutlich nicht Ihr Stil, aber erwaegen Sie doch ruhig einmal die Einrichtung einer eigenen Facebook-Seite! Ich waere sofort Ihr Fan.

Aber vor allem koennte man mal ein bisschen mehr ueber Sie erfahren und sich vielleicht gar mit Ihnen austauschen. Gegenwaertig haben Sie durchaus mysterioese - und unnahbare - Zuege... was aus dichterischer Sicht wahrscheinlich gar nicht schlecht ist. Trotzdem moechte der Leser schon etwas hinter die Kulissen blicken ...und auch irgendwie - mitwirken!

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 08-12-09 13:35

Teil 2

Wie groß der Einfluß des Menschen (genauer: der menschlichen Zivilisation) auf das Weltklima ist, kann nur gemutmaßt werden. Auf keinen Fall wird es dem Menschen je gelingen, eine eventuelle Erderwärmung zu stoppen (außer in Hollywoodfilmen).

Ob Erderwärmung oder Erdabkühlung, selbst vieljahrzehntelange Temperaturaufzeichnungen können, erdgeschichtlich betrachtet, nur Augenblicksbeobachtungen sein. Wer anderes behauptet, ist entweder größenwahnsinnig oder ein eiskalter Taktiker der Macht.

 

Prabahindran Thambineera aus Zuerich

Dienstag, 08-12-09 13:21

Wie lange geht es eigentlich noch, bis jeder Deutsche für den Staat arbeitet? Dann hätten wir Vollbeschäftigung.

Im Ernst: Ginge es um das Verursacherprinzip, würde es genügen, die KFZ-Steuer zu reduzieren (um die Neuzulassung eines Autos zu erleichter) und weitere Steuerlasten auf Benzin/Diesel zu legen. Weniger KM= Weniger Fahrten. Mehr KM= Mehr Kosten. Logisch, oder? Aber eben: Zu einfach für den Bürokraten.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 08-12-09 13:18

Teil 1

Die Klimawandel-Debatte ist eine rein politische. Es geht darum, die Installation einer "One-World"-Regierung voranzutreiben und längerfristig die Nationalstaaten und Völker zu entmachten.

Wissenschaftlich betrachtet wird diese (Schein)Debatte mit einer Einseitigkeit geführt, die nicht mehr zu überbieten ist (aus obigem Grund).Denn das (globale) Klima ist ein hochkomplexes System, welches hauptsächlich von Faktoren beeinflußt wird, auf die der Mensch überhaupt keinen Einfluß hat (wie z.B. Sonnenturbulenzen, vulkanische Aktivitäten, Meeresströmungen). Mehr oder weniger globale Klimawandel hat es schon öfter gegeben, lange vor dem Menschen, und sie vollzogen sich meist über sehr lange Zeiträume.

(weiter Teil 2)

 

Toni Roidl aus k.A.

Dienstag, 08-12-09 12:51

Was ist der Unterschied zwischen der DDR und den Linken im Brandenburger Landtag?

In der DDR war nur jeder hundertste bei der Stasi...

 

MG 42 aus Oberbayern

Dienstag, 08-12-09 12:49

Flower Power aus Erlangen
Montag, 07-12-09 23:36

P.S. Was haben Sie eigentlich gegen die "braune Farbe"? Gehören dunkelhäutige MenschInnen nicht in Ihre "farbenfrohe Demokratie voll kultureller Vielfalt und Schönheit"?

 

R. Feldmann aus Deutschland

Dienstag, 08-12-09 11:42

"Muss man diese Trottel noch bedauern oder darf gelacht werden?"

Man kann nur hoffen, dass es irgendwann gelingt, "diese Trottel" zur Verantwortung zu ziehen!

 

MG 42 aus Oberbayern

Dienstag, 08-12-09 11:42

Flower Power aus Erlangen
Montag, 07-12-09 23:36

"Was wir heute in Deutschland haben ist eine farbenfrohe Demokratie voll kultureller Vielfalt und Schönheit!"

Das hätte Frau Prof. Böhmer nicht besser formulieren können! Oder haben Sie das aus dem Laschet-Buch abgeschrieben ;-). Auch an Leni Riefenstahl bin ich ein wenig erinnert...

Egal wie - über diese Art Realsatire bleibt mir das Lachen mittlerweile im Halse stecken...

Der einzige Trost ist, daß meine 3 Kinder genau in dem von Ihnen beschriebenen Deutsch(?)land aufwachsen und schon gar nichts anderes mehr kennen, also im Gegensatz zu Ihrem alten Vater nicht wissen, was unser Volk verloren hat...

Freundliche Grüße

MG 42

 

Ulrich Motte aus München

Dienstag, 08-12-09 10:04

Frau Pia X. schlägt vor, daß Linkskatholiken zu "den" Protestanten konvertieren. Welche Protestanten? Papst Benedikt XVI. (von anderen zu schweigen) würde (auch) als deutlich zu links jedenfalls bei konservativen Protestanten gar nicht aufgenommen! Sehr verehrte Frau X: Nach Artikel 7 des (lutherischen) Augsburgischen Bekenntnisses von 1530 ist wahre Kirche nur dort, wo Bibeltreue herrscht. Die von Ihnen gemeinten Protestanten sind demnach nur scheinbar evangelisch. Kurz gesagt: (Richtig) evangelisch = konservativ. Auch in Berlin arbeitet die wahrhaft evangelische Evangelisch-Lutherische Freikirche.

 

Bernd Göppel aus Goslar

Dienstag, 08-12-09 08:52

Sehr guter Beitrag.

Ergänzend dazu, der von Karlheinz Weißmann:

http://www.sezession.de/9795/einwanderung-in-die-sozialsysteme.html

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 08-12-09 07:12

Die vollmundige, hoffnungsfrohe in Tausend Zeitungen gedruckte Überschrift "Straßburg stärkt Rechte lediger Väter" müßte eigentlich umgehend wieder durchgestrichen werden, wenn man sich mal die Zeit nimmt, den 2-seitigen (sehr guten!) SPON-Artikel "Der Vater muss auf Knien rutschen" vom 7.12. durchzulesen. Denn dann steigt einem auf, was von der anfänglichen Euphorie an Ernüchterung über die realen Möglichkeiten übrig bleibt: NICHTS!

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 08-12-09 06:59

Wenn ich schon immer höre, wie einige doch nach mehr "Staat" rufen! Aber: Es G-I-B-T hier keine Regierung! Es gibt hier nur gewisse rudimentäre Strukturen, die sich die Wirtschaft mit ihrem "Know How" und ihrer Knete (Schmierseife) natürlich längst gefügig und willfährig gemacht hat! Wer sich auf diese Leute verläßt, der ist definitiv verloren! Das was die JF (und wir alle hier) machen, ist, auf eine Wand, die eigentlich eingerissen gehört, ein paar aufklärerische Sprüche zu kritzeln.

 

Paul Mannstein aus USA

Dienstag, 08-12-09 04:51

Die deutschen linken Politiker sollten sich erstmal uberlegen wen sie eigentlich vor sich haben wenn sie die Edvard Benes Dekrete fur recht halten.

"Politisch beheimatet war er in der Tschechischen Nationalen Sozialistischen Partei (Československá Strana Národně Socialistická), deren stellvertretender Vorsitzender er bis 1935 auch war."

Aus der Seite:

de.wikipedia.org/wiki/Edvard_Beneš

genommen.

So war er eigentlich ein Nazi! Ob er in der deutschen oder in der tschechischen Partei war spielt doch keine Rolle.

 

Martin S. aus Berlin

Dienstag, 08-12-09 04:12

Naja jetzt kann die Regierung eh nichts mehr machen. Ausser Prävention.
Ohne Forderungen siehts schlecht aus.

Irgendjemand setzt diesen Leuten ja immer in den Kopf sie müssten unbedingt irgendwo in Afrika "menschen helfen".
Die müssen dann natürlich ausnahmslos dankbar sein wie der dankbare Hund aus dem Tierheim.

Alfred Tetzlaff wäre das jedenfalls nicht passiert, eher schon seinem Schwiegersohn!

 

Helmut Harringa aus Friesland

Dienstag, 08-12-09 02:16

Ein Verfassungsschutz, der die Verfassung verletzt? Das ist ja wie ein Feuerwehrmann, der ein Haus anzündet. Nun, brandstiftende Brandschützer sind ein seltenes, aber verlässliches Phänomen. Oft sind es junge Feuerwehrleute, die die Einsätze so sehr genießen, dass sie gar nicht genug davon bekommen können. Denn was wäre ein Feuerwehrmann ohne Brände? Wahrscheinlich nicht mehr als ein Verfassungsschutz ohne Verfassungsfeinde.

 

O. Hartmann aus Berlin

Dienstag, 08-12-09 00:55

Was uns Deutschen und nicht den Bütteln der 'Befreier' bleibt, ist dies zur Kenntnis zu nehmen. Was wollen wir tun? Machen wir den Mund auf und begründen, heißt man uns Revisionisten, läßt man gesunden Menschenverstand anklingen und gebraucht worte klar und deutlich, wandert man im Lande der Bundesrepublikaner hinter Gitter oder wird sozial geächtet. Ändern wird sich nichts, kann sich nichts! Oder ist jemandem schon einmal aufgefallen, welch Schwachsinn eine angehende Akademikergeneration nach der anderen, zumeist angehende Lehrer, in diskursen zu dieser Thematik von sich gibt? Der Intellekt blubbert Blasen konsequenzenlos solange vor sich hin, wie es ihm gut geht.

 

Anna Luehse aus Hessen

Dienstag, 08-12-09 00:36

Mit Freude kann man der Würdigung von Herr Lichtschlag und Herrn Matthies zustimmen. Herzlichen Glückwunsch an beide Herren.

 

Anna Luehse aus Hessen

Dienstag, 08-12-09 00:34

"Gut gebrüllt Löwe", möchte man rufen. "Kristina Köhler hat sich seit Jahren als Fachpolitikerin sehr genau mit diesen Gewaltgruppen beschäftigt" - aber offenkundig ist das nicht bis zur Fraktion durchgeschlagen. Haben doch alle bisher dem Kampf gegen "rechts" gehuldigt. Und der nette Herr Bosbach fand den Zusammenschluß seiner Kölner Parteifreunde mit linksextremistischen Krawallbrüdern gegen pro-Köln ganz in Ordnung.
Die Herren bekommen einfach Angst, weil das Volk sich mit Grausen von ihnen abwendet. Die eigenen Pöstchen sind in Gefahr, da wendet man sich schon mal langsam in die neue Richtung.

 

Norbert Klinge aus Bochum

Montag, 07-12-09 23:57

Die ganze Klimadebatte ist hierzulande lächerlich.
Deutschland ist zu klein, um einen entscheidenden Einfluß auf das Weltklima zu haben. Die Größenordnungen stimmen einfach nicht.

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Montag, 07-12-09 23:51

Unsere Kultur - die europäische - befindet sich in der tiefgreifendsten und umfassendsten Krise seit der Spätantike. Herr Böcker und Herr Paulwitz stellen sich dabei ganz in die Reihe derer, die noch an die ungebrochene Strahlkraft der westlichen Zivilisation glauben. Doch die Fliehkräfte nehmen zu. Der "Westen" hat seine Bindungskraft verloren. Was bleibt, sind die ursprünglichen, eigentlichen Völker, die diese Zivilisation begründet und in die Welt getragen haben. Und über ihre hochgradige Gefährdung, von der Geschichte überrollt zu werden, kann uns keine multirassische Translationsillusion hinwegtäuschen. Europa taumelt am Abgrund. Fast nur ein göttliches Eingreifen kann uns jetzt noch retten.

 

Flower Power aus Erlangen

Montag, 07-12-09 23:36

Was wir heute in Deutschland haben ist eine farbenfrohe Demokratie voll kultureller Vielfalt und Schönheit! Einzig und allein die braune Farbe sollte definitiv vermieden werden. Sie ist es nämlich, die möchte, dass alle anderen Farben veschwinden. Um wie vieles ärmer und langweiliger wäre Deutschland dann.

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Montag, 07-12-09 23:35

Exzellent, ich kann Sie gar nicht genug loben und preisen für diesen Artikel! Nur verständlich sind die Klagerufe, nicht viel anders wird wohl ein Römer im 5. Jahrhundert gefühlt haben, voller Schmerz und Melancholie den Zusammenbruch seines Volkes empfindend. Wenn Herr Böcker und Herr Paulwitz auf das gelassene Selbstbewusstsein der Deutschen pochen, so offenbaren sie damit nur ihr Unverständnis für deren psychologischen Zustand. Denn der Deutsche der Gegenwart ist eben - wie der weiße Mann überhaupt - ermattet, lethargisch, kraftlos, an sich selbst und der Welt zweifelnd. Und auch jene Völker, die diesen doch so hochgelobten Fahnen- und Hymnenpatriotismus haben, sind davon nicht ausgeschlossen.

 

H Schauer aus Waldshut

Montag, 07-12-09 23:18

Es waren 3einhalb Millionen Vertriebene aus dem Sudetenland (nicht 2), mit etwa einer Viertelmillion die die Methoden der Vertreiber nicht überlebten. Wenn ich Tscheche wäre, würde ich mich vielleicht auch hinter den Benes-Dekreten verstecken wollen. Das Gut von Dreieinhalbmillionen wurde und wird aufgrund dieser Gesetze einbehalten, und die Morde werden bis heute aufgrund eines Dekrets gebilligt. Je weiter die Geschichte voranschreitet, umso mehr Tatsachen kommen ans Tageslicht, und umso mehr wächst bei den Menschen der Mut, die Dinge beim Namen zu nennen. Auch in Tschechien.

 

Michael Wolf aus stuttgart

Montag, 07-12-09 22:07

Diese Angelegenheit wird außer dem Anknüpfen an den alten Namen eines zeigen:
wie weit sind die Russen fähig sich selbstkritisch ihrer eigenen (unrühmlichen) Vergangenheit zu stellen.
Die Rückbenennung in Königsberg wäre ein erfreuliches, klares Signal in diese Richtung. Daß das natürlich einig Ewiggestrigen aus dem nationalen und roten Lager nicht paßt, darf nicht beirren, es sollte im Gegenteil Ansporn sein!

 

Olaf Ditges aus NRW

Montag, 07-12-09 21:09

@Carsten Schulz aus Mannheim
Das war auch nicht ernst gemeint, ich hab nur mal den Gutmenschen gespielt. Offenbar zu gut getroffen ;-).

 

Mister Magic aus Mülgau

Montag, 07-12-09 20:39

Oh weia!

Nachname wird natürlich ebenfalls ohne H geschrieben - entschuldigung ;-)

 

Der Boss schießt aus dem Hintergrund

Montag, 07-12-09 20:32

Wenn objektive Maßstäbe angelegt würden, dann würde man stehenden Fußes den Bundesverfassungsschutz und die Landesverfassungsschütze (außer BER und BRB) verbieten müssen. Solche Organisationen dienen den etablierten Parteien, die ja selber fortwährend das Grundgesetz brechen, lediglich der Beseitigung der Konkurrenz um die Pfründe.

Die etablierten Parteien sind allesamt "grundgesetzfeindliche" Organisationen, wie man an den Urteilen des BVerfG zum Thema Lissabon und anderen sieht. Das Zensursula-Gesetz hat ja nicht einmal der Präsident unterschrieben.

 

Pia X. aus Berlin

Montag, 07-12-09 19:51

Dank an Pfarrer Oblinger: treffend analysiert. Man wird diese peinlichen Linkskatholiken einfach nicht los. Warum konvertieren die nicht einfach zu den Protestanten? Da haben sie doch alles, was sie wollen. Oder klebt man an den Pfründen? Zumindest was Glaube und Ritus angeht: ich freue mich auf die Abschaffung der Kirchensteuer! Und dann endlich: Die Lauen werden ausgespien ... Offb. 3,16

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Montag, 07-12-09 19:42

Als Schlußfolgerung daraus entstanden tschechische Verdrängungstendenzen gegenüber den Sudetendeutschen als geistige Ursache des Landraubes und der Vertreibung die bei der Gelegenheit von 1945 blutig vollzogen wurde.
Lesenwert: Niklas Gustke – "Die antideutschen Komponenten der tschechischen nationalen Legende und deutschböhmische Gegenbilder in der Historiographie des 19. Jh.". Münster 2002.
Es ist noch zu erwähnen das es ungefähr 1200 verfallene, verschwundene und zerstörte Dörfer und Ortsteile gibt. Eine grobe Übersicht siehe hier: http://mitglied.lycos.de/bfo/Ortschaften.gif
Ein Teil des Böhmerwaldes – eine Geisterlandschaft (verschwundene Dörfer in grauer Kennzeichnung): http://mitglied.lycos.de/bfo/boehmerwald1.gif

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Montag, 07-12-09 19:40

Das tschechische Pendant zum polnischen "Westgedanken" war die Ideologie der "Wiedererweckung" der tschechischen Nation.
Die Geschichte Böhmens ist von den "Wiedererweckern" im 19. Jh. zu einer Aneinanderreihung feindlicher tschechisch-deutscher Auseinandersetzungen uminterpretiert worden. Dieses Feindbildes bedienten sie sich um eine tschechische Nation herauszubilden und um eine feindselige Haltung gegen die Sudetendeutschen zu schüren. Sie betrachteten die Tschechen als die "wahren und einzigen Böhmen" und die Sudetendeutschen als "Eindringlinge und Kolonisten" die in den "verdeutschten" Gebieten lebten. Somit wurden die Sudetendeutschen ideologisch als Fremdkörper des Landes entwertet und losgelöst.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 07-12-09 19:35

"alle Fernsehsender und alle Nachrichten und alle Radiprogramme können ja nicht irren..."
Irren wohl nicht...
-
Sebnitz

 

karsten reincke aus berlin

Montag, 07-12-09 19:32

Nun wissen wir es also, demzufolge könnte man seine Handlungen danach ausrichten. Z.B. werde ich keine Urlaubsreisen oder sonstige Aktivitäten dorthin verlagern.

 

karsten reincke aus berlin

Montag, 07-12-09 19:27

Das Klima unterliegt Schwankungen, das ist unbestritten. Ob es sich momentan erwärmt, das mag sein, es gab Warmzeiten ebenso wie Kaltzeiten. Was die Klimahysteriker aber hier als Politik verkaufen, das ist die Unterstellung, der Mensch wäre schuld an den Klimawandlungen. Natürlich muß man dem Menschen irgendeine Schuld einreden, um ihm dann um so einfacher das Säckel zu öffnen für eine Klimasteuer. Wenn denn die "Wissenschaftler" so sicher sind, daß es sich erwärmt, sollte man dann das viele Geld nicht zur Bewältigung der Folgen ausgeben als zur Verhinderung einer nicht aufzuhaltenden Veränderung?

 

Dietrich Mainz aus NRW

Montag, 07-12-09 19:23

Danke für diesen Artikel, der in ganz Deutschland verteilt werden müsste, damit das dumme Volk endlich wach wird.
Nach Ihrem Text, lieber Herr Wiesberg, müsste es auch dem letzten " schlafenden Humanisten der Gutmenschen" klar sein, was mir schon lange der gesunde Menschenverstand sagt: Wir schaufeln flott unser eigenes Grab am Untergang eines deutschen Staates.
Auch ich schreibe mir die Finger wund und außer hier finde ich keinen, der den Mut hat, den Regierenden einen Denkzettel zu verpassen.
Auch ich will nicht, in Gedanken an meine Enkeltöchter, dass dieses Land vor die Hunde geht, weil es einigen nur um Wahlstimmen geht!
Eine Volksabstimmung zu unserer Meinung ist von Nöten!
Es droht alles sich zu bewahrheiten, was Sie schreiben!

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 07-12-09 19:16

Och manno, wenn es doch wenigstens Deutsche mit Migrationshintergrund gewesen wären !
Dann hätte Herr Wiefelspütz sicher das Volk aufgefordert, aufzustehen. Vielleicht haben wir wegen der Weihnachtszeit auch gerade einen Engpass bei Kerzen, da lassen sich keine Lichterketten organisieren. Vielleicht wissen die Machthaber auch nicht, dass Schweigen und unterlassene Hilfeleistung auch ein Verbrechen ist.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Montag, 07-12-09 19:14

Man könnte auch sagen, dass wir nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera haben. Entweder wir lassen weiterhin eine Masseneinwanderung zu und verändern damit unumkehrbar den Charakter dieser Nation - hin zu einem willkürlich zusammengemantschten Bevölkerungsbrei aus Norafrikanern, Arabern, Türken und Osteuropäern. Alles weitergehend bildungsferne Unterschicht, der Stoff aus dem sich Entwicklungsländer bilden. Oder wir sind eine schrumpfende, vergreisende Nation, die allmählich ihrer Bedeutungslosigkeit entgegentrottelt.
Das sind die beiden wahrscheinlichsten Szenarien. Aber das traut sich natürlich niemand auszusprechen. Die restlich verbliebenen Deutschen sollen sich doch auf die multikulturelle Zukunft freuen, oder??

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Montag, 07-12-09 19:03

@Olaf Ditges, ich glaube nicht, dass die heutigen Befürworter der Benes Dekrete auf 'erlittenes Unrecht' reagieren. Abgesehen davon, dass sie zum allergrößten Teil zu jung dafür sind, ist es wohl eher das trotzig schlechte Gewissen, das sie in die Befürwortung von Sippenhaft und Lynchjustiz treibt. Schlimm genug, dass es so ist, aber noch viel schlimmer, dass die EU und sogar deutsche Poltiker dieses üble Spiel mitmachen.

Übrigens: mit 'Rassismus' hat das Ergebnis des Schweizer Volksentscheids nichts zu tun, sondern mit realen Erfahrungen, die die Europäer mit unkontrollierter Einwanderung gemacht haben und noch machen. Was das aber mit den Benes-Dekreten zu tun hat, bleibt wohl Ihr Geheimnis.

 

Buko B. aus Stadt am Waldrand

Montag, 07-12-09 18:53

@MG 42 aus Oberbayern
Montag, 07-12-09 16:23

Es ist auch langfristig nicht zu erwarten, daß die NPD diesen %-Satz erreicht. Die Konservativen sind noch zu verteilt und immer noch der CDU hörig, die sich schon längst als Gegenkraft zu Links verabschiedet hat. Zu bedenken ist, daß nicht nur der Regierungsapparat ausgetauscht werden muß, sondern auch die Linksbatallione überwunden werden müssen. Gemäß ihres Führers Lenin stellen sie die nützlichen Idioten, auf die der derzeitige Machtapparat nicht verzichten kann.
Was bleibt, ist ein Volksaufstand. Es bedarf leider noch einiger Katastrophen, bis die "breite Masse" umdenkt. Dann allerdings kann es sehr heftig werden. Der Neuaufbau einer Volksdemokratie wird dann wie 1945 bei fast "0" beginnen.

 

Hans Deutsch aus Dresden

Montag, 07-12-09 18:39

"Tatsächlich hat derjenige die finale Macht, der gut ausgebildete Menschen, Waffentechnologie und starke wirtschaftliche Kapazitäten hat."

Ja natürlich. Das sind derzeit die Amerikaner und in eingeschränktem Maße immernoch die Russen und werden in Zukunft wohl die Chinesen und in eingeschränktem Maße die Amerikaner sein. Wir Deutsche allein werden da mit Sicherheit nicht mitreden können.

Was wollen wir also tun? Den Chinesen auch schon mal ein paar Bundeswehrkontingente anbieten, für deren zukünftige Nahostkriege?

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Montag, 07-12-09 18:24

Ich habe ja schon an anderer Stelle hier zwischen den Zeilen meine Meinung zum Thema kundgetan, aber meinetwegen nochmal ganz deutlich.

Jetzt sind's 10 Millionen Zuwanderer und 70 Millionen Einheimische. Das ist kein Beinbruch, und es ist auch generell von Vorteil, wenn man mit Zugewanderten umzugehen lernt. Allerdings ist die jetzige Zuwanderung Deutschland nicht von Nutzen.

Will Deutschland sich nicht selbst verlieren, so muß Deutschland davon abkommen nach wesensfremden Regeln zu spielen. Es muß eine Rückbesinnung auf das deutsche Wesen stattfinden, und dem müssen sich dann auch Taten anschließen. Die Frage lautet: Kämpfen wir, um unsere Freiheit zu bewahren oder kämpfen wir, um sie in Taten umzusetzen?

Nur wenn eine deutliche Mehrheit der Deutschen diese Frage auf die zweite Weise beantwortet, hat Deutschland noch eine Zukunft.

Und wenn es denn so sein sollte, so wird sich schon alles fügen. Wer dann mitmachen wollte, der sollte willkommmen sein. Und wer dann nicht mitmachen können sollte, der wird schon selber zusehen, wo er bleibt.

Ohne Souveränität allerdings sinkt Deutschland mit dem Schiff auf den Meeresgrund, an welchem es angetäut ist.

 

T. S. aus Absurdistan

Montag, 07-12-09 18:03

@Carsten Schulz
Nur das es wohl wenige echte Neonazis gibt. Nicht jeder National eingestellte Mensch ist ein Neonazi. Die Linke Meinungshoheit in der Bunzelrepublik will uns das zwar immer weiß machen aber so ist es nicht.
Aber linke Träumer und Randalierer oder hirnverbrannte Pauschalumarmer(Gutmenschen) gibt es zu hauf. Wenn ich manchmal Leute über EU,Finanzkrise,Überfremdung,Erderwärmung,"Nazis" usw reden höre dann muß ich immer an den Vergleich "sprechendes Vieh" denken.Irgendwie ist was dran. Ich glaube die Mehrzahl der Menschen sind wirklich nicht mehr wie "sprechendes Vieh". Somit denke ich oft das der kleine Kreis der diese Welt lenkt und ausbeutet nicht falsches tut. Würden sie es nicht tun würde es ein anderer machen.

 

Olaf Ditges aus NRW

Montag, 07-12-09 17:54

Wieviel wir opfern müssen hängt von den Gegebenheiten ab (z.B. reale Verknappung). Die Länder mit den Bodenschätzen können bis zu einem gewissen Grad Druck machen, mehr nicht. Tatsächlich hat derjenige die finale Macht, der gut ausgebildete Menschen, Waffentechnologie und starke wirtschaftliche Kapazitäten hat. Eine wirkliche Bedrohung für uns könnte höchstens dadurch entstehen, daß sich ein ebenbürtiger Gegner die Rohstoffländer unter den Nagel reissen und uns den Zugang verwehren würde.
Ich vermute stark, daß das auch der wahre (und auch vernünftige) Grund für die Anwesenheit amerikanischer Truppen in Afgahnistan und Irak ist.
Wenn es hart auf hart kommt, sind die Ressourcenländer tatsächlich aber nur Spielball fremder Interessen.

 

Olaf Ditges aus NRW

Montag, 07-12-09 17:40

Im Gegensatz zu den 57% unter irrationaler Fremdenangst leidenden und unterschwellig rassistischen Schweizern in diesem Fall sicherlich eine verständliche und aus den historischen Erfahrungen zu rechtfertigende 60% Reaktion auf erlittenes Unrecht.

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 07-12-09 17:38

@ Michael V

Geschichtswissen ist bei vielen Deutschen Mangelware. Wenn die deutschsprachigen Randgebiete Böhmens und Mährens als "urtschechisch" und alles östlich der Oder-Lausitzer Neiße-Linie als "urpolnisch" bzw. "urrussisch" bezeichnet wird, stellt sich die Frage, ob der Mensch, der dies behauptet, jemals ein seriöses Geschichtsbuch in seinen Händen hielt. Klare Antwort: Nein!

Schon in den 1880er Jahren wurde die nicht gerade kleine Minderheit der Deutschen in Prag von Tschechen drangsaliert, also noch vor der Gründung der westslawischen Nationalstaaten.

 

T. S. aus Absurdistan

Montag, 07-12-09 17:27

Tja, wenn wir deutsche Politiker mit Rückrat hätten würden man die Tschechen unter Druck setzten.
Aber wie der ferngesteuerte Hosenanzug immer sagt "Menschen dieses Landes" ist der deutsche den Politikern schon lange egal. Sie Planen schon die EUSAREL und der deutsche ist nur noch im Weg.

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 07-12-09 17:08

Die VS-Berichte Berlin und Brandenburg haben aber ein Manko: Beide führen nicht einmal die "Kommunistische Plattform" der Linkspartei, die erwiesenermaßen verfassungsfeindlich ist, als Beobachtungsobjekt auf. Der VS Brandenburg ist ganz seltsam, da er ab 1990 durch "Heißsporn"-VS NRW aufgebaut worden ist.

 

Till Eulenspiegel aus Toronto, Kanada

Montag, 07-12-09 17:04

Das Weltall (Professor U. von der Universität K.) fließt in rasender Geschwindigkeit auseinander...
Das Weltall (Professor K. von der Universität U.) hat ein Alter von zehn Milliarden Jahren...
Das Weltall (Professor X für U) bezieht seine Gesamtenergie...


Gottfried Benn, Der Ptolemäer (Prosa und Szenen)

Benn? -- darf der denn dort überhaupt noch gelesen werden? (SHURELY NOT!!!...)

 

Yoni Avraham aus Stuttgart

Montag, 07-12-09 17:04

Interessant ist auch, und das sieht man bereits an der Diskussion hier, daß durch die propagandistische Berichterstattung der deutschen Medien (in den USA sieht das beispielsweise ganz anders aus, wo mit "Fox News" ein Fernsehsender existiert, der die Fakten zum Klimawandel sehr ausgewogen darstellt) alle kritischen Kommentare zum "Klimawandel", selbst von sonst kritischen Zeitgeistern in den Bereich von Verschwörungstheorien geschoben werden.
Ganz nach dem Motto: alle Fernsehsender und alle Nachrichten und alle Radiprogramme können ja nicht irren...

 

Mischel Zederowski aus Prag

Montag, 07-12-09 16:57

Wenn die dürften, würden die heute dasselbe nochmal machen. Warum auch nicht? hätten sie heute sogar noch die Billigung der Links-grün-deutschen Deutschenhasser.

 

Hans Dampf aus Nürnberg

Montag, 07-12-09 16:30

Die Meinung der Tschechen hat einfach etwas mit ihrem eigenen Nationalstolz zu tun. Wenn diese Dekrete abgeschafft werden würden, würde teilweise das tschechische Volk Schaden nehmen. Aus der Sicht der Tschechen ist das also absolut nachvollziehbar. Es ist auch bewunderswert, wie sich Klaus für diese Rechte stark gemacht hat. Was macht eigentlich unser Bundespräsident? Kann er sich nicht auch einmal für unsere deutschen Rechte stark machen? Kann er nicht mal in Sachen Erika Steinbach ein Machtwort sprechen? Wenn es den Deutschen nicht an Nationalstolz mangeln würde, hätte man sich schon auf politischer Ebene über diese Dekrete geeinigt. Wenn man allerdings, wie es unsere Politiker gerne tun, immer nur kuscht, kann nichts dabei heraus kommen

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 07-12-09 16:26

Das sage man einmal den Leuten, die fett genährt, die im Besitzstandswahrertum verhaftet sind und deren größten Fragen sich darum drehen, wie häufig im Jahr man in den Urlaub fahren kann. Solche Egomanen meinen, wenn sie es bloß schaffen, bis zum Tode im Wohlstand zu leben, sei der Sinn des Lebens erfüllt. Was sie ihren Enkeln und Urenkeln mit dem Duckmäusertum heutiger Tage zumuten, wollen die partout nicht sehen.

 

MG 42 aus Oberbayern

Montag, 07-12-09 16:23

Es gibt aus deutscher Sicht keine Alternative zur massenhaften Rückmigration nach jahrzehntelanger Masseneinwanderung.

Dies ist nur aktiv durch ein ausschließlich dem Interesse des Deutschen Volkes verpflichtetes Regime vorstellbar (selbstverständlich ohne finanziellen Anreiz für die Zurückzumigrierenden).

Die Voraussetzungen dazu können eigentlich nur geschaffen werden durch:

1. "demokratisch" - 50,1 % NPD bei der nächsten Bundestagswahl (utopisch)

2. Putsch

3. Volksaufstand

Der Putsch fällt aus (mit Blick auf das derzeitige deutsche Militär) und für 3. ist die "nationale Verwesung" schon zu weit vorangeschritten, oder vielleicht doch noch nicht?

 

Michael V aus dem Werratal

Montag, 07-12-09 16:16

Leider wissen viele Tschechen (und Deutsche!) nicht, dass bereits vor dem Zweiten Weltkrieg die deutsche Minderheit (neben anderen Minderheiten) schwer drangsaliert wurde. Vor dem Münchner Abkommen wandte sich die deutsche Regierung an England, welches eine Kommission in die sudetendeutschen Gebiete entsandte und welche nach Hause berichtete, dass die Zustände zum Teil schlimmer als beschrieben seien. Daraufhin stellten Frankreich und England unter Billigung der USA Herrn Benes ein Ultimatum, wenn er mit der Drangsalierung der Deutschen nicht aufhöre, verfiele der tschechische Anspruch auf die sudetendeutschen Gebiete. Erst nach Ablauf dieser Note forderte Hitler ein Abkommen, in welchem lediglich das Angedrohte terminiert wurde.

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 07-12-09 16:14

Die Tschechen zeigen eine Parallele zu den Moslems: Die Deutschen reden von "Frieden", "Verständigung", "Dialog" usw. usf., doch weder Tschechen noch Mohammedaner können damit etwas anfangen.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Montag, 07-12-09 16:10

CO2-Faschismus

 

Mister Magic aus Mülgau

Montag, 07-12-09 15:52

@ Ralf Kersten aus Flensburg

Nein, Sie irren.
Mülgau wird ohne H geschrieben.

Mein Alias bezieht sich auf meinen realen Nachnahmen; eine Abwandlung.

Bleibt nur noch die Tatsache, daß Sie ja zugeben, daß Ihnen da etwas unzugänglich ist...

Belassen wir es dabei und wünschen uns frohe Festtage.

 

Oskar Dauer aus Schlesien

Montag, 07-12-09 15:50

Genau so sieht es aus. Danke für diese klarstellende Entgegnung.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 07-12-09 15:50

Toleranz ist oft nur Feigheit Wir haben 15 Millionen Migranten und sollte bald mal darüber sprechen, wie viel erträglich wären. Es ist eigentlich ganz einfach : Die politisch Verfolgten dürfen rein, werden überprüft und bleiben, wenn sie „echt“ sind. So stehts im GG, falls das noch seine Gültigkeit haben sollte. Alle anderen mögen freies Land in der Taiga besiedeln. Die Umvolkungs-Befürworter könnten auch gerne Patenschaften übernehmen, nichts dagegen. Ich jedenfalls warte auf anderslautende Volksbefragungen. Bis dahin will ich mein Land behalten, meine Kultur und die Sicherheit, dass Tochter und Enkelin weiterhin frei leben dürfen. Ich will, dass es die deutsch-Deutschen alleine schaffen, ihr Land zu einem der besten der Welt zu machen. Vielleicht nicht über Alles, aber zumindest auf Augenhöhe und selbstbestimmt! Ich will kein Einwanderungsland sein, muss aber noch klären, ob ich oder die anderen Wähler zu blöd, leichtgläubig oder vergesslich sind. Fangen wir endlich an.

 

Michael Wolf aus Stuttgart

Montag, 07-12-09 15:47

Ganze sieben Prozent befürworten also echte Versöhnung!?
Das ist ein wenig mager für ein EU-Mitgliedsland, das gerade Deutschland sehr viel zu verdanken hat!
Die restlichen 93% der Benesch-Nachfahren sollen sich schämen!
Das diese Dekrete trotz EU-Menschenrechte etc. weiter bestehen bleiben, zeigt doch die ganze Verlogenheit dieser sogenannten "Wertegemeinschaft!"

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 07-12-09 15:34

Logisch, die wollen das Land behalten. Die EU ist auch eingeknickt, sie wollten sich deswegen nicht ihren profitablen Vertrag versauen lassen. Alles nachvollziebar - die wären ja schön blöd :-(

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 07-12-09 15:30

Wir werden sehen, wie sie uns mit Hinweis auf den Klimawandel das Geld aus der Tasche ziehen werden. Im Osten wurden viele Arbeitsplätze zweimal besetzt um die Arbeitslosen zu verstecken, heute lassen wir die Leute bis 35 studieren, streetworken oder fürs Klima forschen. Ich denke schon, dass sich das Klima ändert, ich glaube aber nicht, dass der Mensch mit seinem Auto der Hauptgrund ist. Lasst doch erstmal die Regenwälder stehen. Möbel aus deren Holz gibt’s schon in jedem Baumarkt. Versucht, die Autos spritsparender zu machen, reaktiviert die Bahn, so können wir Öl sparen, dass wir noch dringend für Medizinprodukte oder Plastik brauchen werden. Ach so : Und fordert endlich freie Medien. Ich hoffte, dass das ZDF sich nun bessert, nachdem Klaus Bresser (der Mitverantwortliche für Kerner/Herman) bald weg ist. Ich sehe aber, dass der Sumpf viel tiefer ist. Wie sagte Peter Scholl Latour : „Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.“

 

Hans Deutsch aus Dresden

Montag, 07-12-09 15:25

Eine klassiche Argumentation: Der Markt regelt es schon von selbst! Prinzipiell ist das ja auch völlig richtig. Dass Subventionen eine wirtschaftliche Belastung darstellen und dass das deutsche Volk am Ende die Zeche dafür zahlen wird, bestreite ich auch überhaupt nicht.

Die Frage, die sich für uns stellt, ist nun die, wieviel wirtschaftliche Effizienz und Wohlstand wir bereit sind zu opfern, um die politischen Machtverhältnisse langfristig zu unseren Gunsten zu verschieben. Das ist eine politische Fragestellung, keine volkswirtschaftliche.

 

Hans Brenner aus Göttingen

Montag, 07-12-09 15:18

@ Niels A. @ W. Meurer

Das hat ER kein IM des VS gesteckt, sondern so ein frustrierter Ex-Rechter mit seinem Jammerblog, der bei Brodkorb & Co. Fleißkärtchen sammelt ... http://amyklai.net/13484/loewenthalpreis-2009.html

 

S L aus Rheinland-Pfalz

Montag, 07-12-09 15:16

Dieter Stein hat den "Freunden der JF" bereits vor ein paar Wochen mitgeteilt, wer in diesem Jahr den Löwenthal-Preis erhält. Auch ich kenne die Namen der Preisträger daher schon seit Mitte November. Die Frage ist nun, ob Robert Scholz und Mathias Brodkorb (von ER) die JF heimlich oder ganz offiziell fördern ...

 

Michael Wolf aus Stuttgart

Montag, 07-12-09 14:31

"die..Wissenschaftler haben sich – um das ganze „wissenschaftlich“ zu untermauern –jahrelang die Daten so zusammengeschummelt, daß es trotz sinkender Temperaturen nach Erderwärmung aussieht"


Sie meinen, Klimawandel findet also nur "in den Köpfen" einiger Idiologen statt?
Wie aber erklären Sie sich die unübersehbaren Fakten, die eindeutig beweisen, daß die Erdtemperatur steigt: so z.B das Verschwinden der Gletscher, oder das Schmelzen der Polkappen?
Wollen Sie ernsthaft behaupten, die ganzen Satelittenaufnahmen, die alten Fotos auf denen Getscher zu sehen sind, seien Fälschungen?
Sicher wird mit dem Thema Klimawandel viel Schmu betrieben.
Ich denke aber, so einfach ist es auch wieder nicht; die Wahrheit liegt auch hier irgendwo dazwischen

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 07-12-09 13:51

@ Friedrich Zehetner

Selbstverständlich macht es einen Unterschied, ob ein Auto viel oder wenig fossilen Brennstoff verbraucht. Es steht aber auf einem anderen Blatt, daraus eine regelrechte Panik zu schüren. Wie viele unnütze Arbeitsplätze hängen weltweit an der Klimahysterie? Hunderte und Tausende.

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 07-12-09 13:19

@ Peter K.

Was ist eigentlich aus der drohenden Eiszeit geworden, die in den 1970er Jahren "Konsens" gewesen ist? Jeder Mensch mit klimageschichtlichem Wissen weiß, daß auch in vorindustrieller Zeit über die Jahrhunderte sich die Durchschnittstemperaturen sehr stark verändern konnten. Außerdem können Turbulenzen in der Sonne größere Auswirkungen auf die Erde haben als 1.000 Jahre Industrie und CO2-Ausstoß.

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Montag, 07-12-09 13:07

Mit dem Klima spielt man nicht !

Kann sein, das die Veränderungen nicht so drastisch sind wie allgemein erwartet, vielleicht stimmen die Prognosen aber auch und was dann ? Wozu ein Risiko eingehen ? Denn dann kann man es nicht mehr ändern.

Den Wintereinbruch in Texas als Argument gegen eine Klimaerwärmung heranzuziehen ist ja ziemlich fragwürdig. Zu den unbestreitbar immer häufigerer auftretenden Wetterkapriolen zählen doch gerade solche Phänomene.

Das beste an der ganzen Debatte ist die Erziehung zum Umweltschutz. Die Plünderung und der Vernichtungsfeldzug gegen die Natur müssen auf ein verträgliches Maß reduziert werden, so oder so.

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 07-12-09 13:06

Man stelle sich umgekehrt eine CDU/CSU vor, die rechtsextrem motivierte Gewalt unter den Teppich will und einseitig dem Linksextremismus den Schwarzen Peter zuschiebt. Die Linksmafia aus Politik und Medien hätte schon längst dafür gesorgt, daß eine solche Union nicht mehr über die Fünf-Prozent-Hürde käme. Auf der linken Seite ist natürlich alles gaaanz anders und Ex-Stasi-Leute in Landesregierungen gehören zur Normalität...

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Montag, 07-12-09 12:58

"Die Worte hör' ich wohl, allein- mir fehlt der Glaube"

Die Herren Bosbach und Uhl sind Feigenblätter für eine viel zu große Blöße. Ich glaube nicht an ein Umdenken in der CDU, auch wenn man dort sicher mit Entsetzen feststellt, daß das Volk anders "tickt", als es nach Meinung der Politikerkaste und ihrer Systemmedien ticken sollte (Sarrazin, Schweiz etc.).

Wer sollte den wachsenden Unmut des Volkes kanalisieren und für sich nutzen? Frau Merkel oder die Herren Wulf oder Seehofer? Unvorstellbar. Sie alle stehen für eine deutsche und europäische Politik, die vom Volk zunehmend als undemokratisch und gegen die Interessen des Volkes gerichtet angesehen wird.

Der Unmut des Volkes entwickelt eine erfreuliche Eigendynamik.

 

Yoni Avraham aus Stuttgart

Montag, 07-12-09 12:30

Die größte Enttäuschung ist für mich in diesem Zusammenhang die F.A.Z..
Ab und zu liest man da ja doch noch abweichende Meinungen, etwa wenn es um staatliche Kinderbetreuung geht. Jetzt, während der Minarettdebatte: ein Artikel mit divergierender Position; zu "Climategate" kleine Artikelchen, während die Kommentare alle die ökosozialistische Argumentation unterstützen.
Die F.A.Z., der Niedergang einer Qualitätszeitung.
Von den deutschen Fernsehsendern hat man nichts anderes erwartet, obgleich, hier hat der Autor recht, die letzten Tage nochmal eine bis dahin nicht gekannte Propagandaoffensive mit sich brachten.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Montag, 07-12-09 12:13

Claudia Roth von den Grünen wirft Frau Köhler in dem Zusammenhang immer noch 'Verharmlosung' des Rechtsextremismus vor. Sie will linke Gewalt einfach nicht wahrnehmen, da so etwas nicht in ihr abstruses multikulturelles Gutmenschenweltbild passt. Diese Leute sind genauso unbelehrbar wie Neonazis. In manchen Denkstrukturen sind sie ihnen näher als sie glauben.

 

Alexander D. aus Ebersberg

Montag, 07-12-09 10:36

Mit seinem PC- Kampagnenwitzchen gegen Eva Herman offenbart Spreeradio- Starmoderator Jochen Trus einen seltsam gequälten und peinlichen Humor. Die Ablacher des Moderationsteams sind höchstwahrscheinlich vorher als Jingle auf Abruf produziert worden.

Vielleicht kann man vorsorglich Lachgas in das Publikum schießen lassen, um dem politisch korrekten Humor endlich zum Durchbruch zu verhelfen.

 

Peter K. aus Germering

Montag, 07-12-09 10:30

In der Medizin gab es bis in die 80 er Jahre einen "Konsens" über den Verursacher von Magengeschwüren, zu viel Magensäure. Dann kamen zwei Australier und entdeckten den heliobakter pylori als wahren Grund. Ganze Gastro-Bibliotheken wurden über Nacht zu Makulatur. Daran sollten diejenigen denken, denen mächtige Lobbygruppen den Klima-Konsens aufzwingen wollen. Diesen wird das selbe Schicksal ereilen wie der Magengeschwür-Konsens.

 

Olaf Ditges aus NRW

Montag, 07-12-09 04:37

@Hans Deutsch aus Dresden
Das ist zwar richtig, aber wie immer sind staatliche Programme der falsche Weg (ausser um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen).
Was meinen Sie, wie schnell Alternativen entwickelt und umgesetzt sein werden, wenn dies tatsächlich erforderlich ist, weil die Rohstoffe wegen Ausnutzung einer Abhängigkeit oder sonstiger Knappheit extrem teuer werden. Es ist nur eine Frage des Preises, dann rechnen sich Alternativen und werden ganz ohne jede Einmischung von staatlichen Sesselpupsern, ohne Einspeisevergütungen, ohne Zwangs und Belohnungssysteme von den privaten Unternehmen umgesetzt und von privaten Abnehmern genutzt, es muß ihnen nur nichts anderes übrig bleiben.
Das was der Staat macht ist geldverbrennen.

 

Niels A. aus Fuhlsbüttel

Montag, 07-12-09 01:51

EndstationR und Stephan Braun (parlamentarischer Arm des Verfassungsschutzes in Baden-Württemberg) sind sich in Hassliebe, vulgo SPD, zugetan.

Deshalb kann man davon ausgehen, dass die "Erkenntnisse" der dem allgemeinen mainstream bedingungslos hörigen, d.h. parteipolitisch determinierten "Schlapphüten" (AvS) mehrerer Inlandsgeheimdienste auch den lizensierten Multiplikatoren (also: ER, SM, NgN, Annetta usw.) brühwarm weitergemeldert werden ...

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Montag, 07-12-09 00:02

Zumindest für Berlin läßt sich feststellen, daß sich die dortige Polizeiführung im Konflikt mit rot-roter Parteiräson einerseits und polizeilicher Kameradschafts- und Fürsorgepflicht andererseits befindet.

Um es ganz vorsichtig auszudrücken: Die Parteiräson sichert die persönliche Karriere.

Die GdP hat es da schwerer. Aber schon Gewerkschaftsboß Sommer nimmt keine Rücksicht darauf, sondern lenkt - wider besseren Wissens - von der linksradikalen Bedrohung ab.

Und was sagt Ole (die Merkel von Hamburg) dazu? Hamburg versinkt doch im gleichen Sumpf!?

 

Ludwig Goergens aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 23:47

Auf diesen ständigen Klimakonferenzen und in der Berichterstattung darüber wird niemals über die Zunahme der Weltbevölkerung um jährlich 78 Mio gesprochen. Mit noch so ausgeklügelten Maßnahmen zum Klimaschutz in den Industriestaaten ist das nicht annähernd wettzumachen.

 

P. Riege aus Bremen

Sonntag, 06-12-09 22:36

Nicht nur der amerikanische Nikolaus - eben Santa Claus - hat unsere heimische Adventszeit verändert ...

Bei uns in der Gegend war früher das "Nikolauslaufen" eine gute Tradition.
Die Kinder der Nachbarschaft (auch meine waren viele Jahre dabei) lernten ein Gedicht oder Lied und gingen von Haus zu Haus, um die Nachbarn am Nikolaustag damit auf die Adventszeit einzustimmen. Wenn sie dann als Dankeschön ein paar Kekse oder Lebkuchen bekamen, strahlten sie vor Freude.

Heutzutage kommen die Kinder aus der Sozialsiedlung mit Aldi-Plastiktüten an die Haustür und kriegen gerade ein "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ..." aufgesagt - wenn überhaupt! - bevor sie erwarten, ihre Tüten mit Schokolade gefüllt zu bekommen.



 

Michael Karthäuser aus St. Vith

Sonntag, 06-12-09 22:35

Eigentlich sollten sich doch alle Pazifisten darüber freuen, dass das weiter Aufpflanzen von Erdogans "Bajonetten" mit durch und durch friedlichen Mitteln beendet wurde.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Sonntag, 06-12-09 21:13

Sehr geehrter Herr Magic,

nichts anderes hab ich gesagt! Ich wollte Sie gar nicht angreifen (dann hätte ich eher moniert, daß Mülgau eigentlich mit H geschrieb wird). Ich dachte nur, Ihr "Alias" hätte dementsprechend "tiefgründigere" (oder gar "philosphische") Gründe, sei also szs. "Programm". (In der ganzheitlichen Denkweise hat ja alles mit allem zu tun!)

Ich verstehe nicht, warum Sie alle anderen (bisherigen) Kommentatoren implizit mit dem Urteil "haben 'ne schlechte Verstehste" angreifen - was ich für eine etwas anmaßende Unterstellung halte - und mich nun noch explizit? Was die Freiheitsliebe von Schwerverbrechern jetzt mit "Naturliebe" zu tun hat, bleibt mir allerdings unzugänglich und verborgen...

Mit festlichem Adventsgruße

 

W. Meurer aus Duisburg

Sonntag, 06-12-09 20:20

@ Rosa Rot

Wie hat das Endstation Rechts denn so früh rausbekommen?

 

Oskar Dauer aus Schlesien

Sonntag, 06-12-09 20:08

Ich bin auch Klimaleugner.

Für wie größenwahnsinnig halten sich Menschen, die meinen das Klima festschreiben zu können?

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 20:05

Dem Kommentar von Carsten Schulz aus Mannheim ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Nur dies noch: Die Amerikanisierung unseres Nikolaustags und unseres Weihnachtsfestes haben dazu geführt, daß aus dem heiligen Nikolaus (der historische Nikolaus wirkte im 4. Jahrhundert als Bischof auf dem Gebiet der heutigen Türkei) und dem Weihnachtsmann, die früher als Respektspersonen galten und von Eltern auch zur Disziplinierung ihrer (unartigen) Kinder in Stellung gebracht wurden, heute lächerliche Witzfiguren geworden sind.

 

Jürg Rückert aus Baden-Württemberg

Sonntag, 06-12-09 20:00

1. Ich muss mich korrigieren: 10 Mio Christen leiden unter dem Halbmond. Die anderen wurden zwangsintegriert oder vertrieben oder...
2. Die christlichen Bischöfe Europas sorgen sich mehr um die Muslime als um ihre Herde. Der Imam steht hinter seinem Muslim - kulturell, politisch, religiös. Mein Pfarrer denkt global und ruft dazu auf, alle Hürden einzureißen. Wölfe gäbe es nicht mehr. Der Tiger grase nun neben dem Schaf. Das Himmelreich sei ganz nahe. So bin ich kein guter Christ mehr, denn da fehlt mir der Glaube!

 

Buko B. aus Stadt am Waldrand

Sonntag, 06-12-09 19:28

Hans Deutsch aus Dresden
Sonntag, 06-12-09 12:18

Dem stimme ich voll zu!
Aus diesem Beweggrund heraus muß der Ansatz sein, ohne Panik, aber mit Vehemenz auf wissenschaftlicher Basis die Energie von Morgen zu entwickeln. Ohne Zwangskollekte! Wir leben leider immer noch im Feuerzeitalter. Es wird uns vielleicht einmal leid tun, alles verfeuert zu haben, als diese Rohstoffe sinnvoller in der Petrochemie zu verwenden.

 

Ulrich Motte aus München

Sonntag, 06-12-09 19:21

Sehr geehrter Herr Klingler-Milonas,
"Unsere BEIDEN Kirchen"? Kennen Sie evangelische Kirchen in Deutschland, die kirchliche Amtsinhaber mit "Vater" (lateinisch "Pater") anreden? Oder eine katholische oder evangelische, die "Rabbi" oder "Lehrer" sagt? "Lehrer" bedürfte übrigens einer genauen und differenzierenden Beurteilung...

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 19:20

Eine Anmerkung zum Greenpeace-Protestplakat (siehe Foto):
Unsere Kanzlerin als Zombie.
Bleibt zu hoffen, daß die Weltklimakatastrophen-Debatte nicht auch zu einer Untoten im Dienste der One-World-Apologeten wird.

 

Buko B. aus Stadt am Waldrand

Sonntag, 06-12-09 19:16

Der „Weltklimarat“ wurde im November 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ins Leben gerufen.Gemeinsam mit Al Gore wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.Der Obergrüne Gore ist Vorsitzender der in London ansässigen Investmentfirma Generation Investment Management und Vorsitzender des Governing Council der Alliance for Climate Protection, einer Interessengemeinschaft die zum Programm der Rockefeller Philanthropy Advisors gehört, und die sich zum Ziel gesetzt hat, die globale Erwärmung und den Übergang zu einer nachhaltigen und sicheren Energiewirtschaft zu vollziehen.
Ein gewinnbringendes Geschäftsfeld, wie man sieht. Jeder muß zahlen!

 

Klaus Klaus aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 19:15

Gut so. Vielleicht haben bisher einige Computerfreaks dieser Partei die Stimme gegeben. Wenn sich die Piraten als linksextreme Partei und der Führung von Angelika Beer betätigen, dann schdet das der Linken und/oder den Grünen ohne daß sie ins Parlamen kommen.

Gut so.

 

Otto Ursprung aus dem Kaiserstuhl

Sonntag, 06-12-09 18:12

Das Gedicht soll „menschenverachtend“ sein???

Bei aller Umwertung aller Werte: Dann noch mehr davon!

Allen eine friedliche, besinnliche und deutsche Weihnachtszeit!

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 17:39

@willi wurst "Ausbau der Lausitz zum strategischen Energieversorger" Na da fragen Sie mal die Brandenburger, ob sie weiterhin Dorf um Dorf aufgeben wollen. Ich schlage vor, wir sparen und holen uns die Stein(!)kohle aus Australien. Erstens ist die effizienter, zweitens umweltfreundlicher verbrennbar, drittens wird dort unten kein Kulturland zerstört viertens bleiben in West- und Ostdeutschland (eigentlich ja Mitteldeutschland)die Landschaften und Lebensräume erhalten. Sparen geht ne Menge : Post wieder aus dem Flugzeug raus, in die Bahn zurück, LKWs auf langenStrecken auf die Bahn, weniger Geschäfts- und Urlaubsflüge, E-Busse in den Städten... Es wäre so einfach.

 

R. F. aus Stuttgart

Sonntag, 06-12-09 17:14

Ich darf daran erinnern, dass die Gewerkschaft der Polizei (GdP) letztes Jahr in Köln Seite an Seite mit der roten SA gegen Pro Köln demonstriert hat.

 

Olaf Ditges aus NRW

Sonntag, 06-12-09 16:50

Geld verdienen mit Luft (realer und theoretischer), daß soll denen doch mal einer nachmachen.
Wo bleiben eigentlich die Verbraucherschützer und investigativen Medien, die uns vor der Masche warnen?
Und ich wette, wenn der ganze Spuk eines Tages vorbei sein wird, für die Klimafirschungsinstitute und ihre Chefs wird sich eine neue ihre Existenz und ihre staatlichen Zuwendungen sichernde Unentbehrlichkeit finden, und alle bis dahin erhobenen Abgaben wird es in hundert Jahren noch geben (sofern es dieser Staat so lange macht).

 

Jürg Rückert aus Baden-Württemberg

Sonntag, 06-12-09 16:15

Seit der Papstrede von Regensburg wissen wir, dass die Muslime über 100 Mio Christen in potentieller Geiselhaft halten können. Folge: Freiwillig in die Dhimmitude gehen!
Ein Bischof hält eine Rede, 732, Tours: Werte fränkische Ritter! Gott ist nur Liebe und Barmherzigkeit! Darum also stecket die Schwerter zurück in die Scheide! Denn durch das Schwert werdet ihr sonst gerichtet werden. In tiefer Achtung neigen wir uns mit dem II. Vaticanum vor dem Glauben unserer muslimischen Brüder (neigt sich gen Mekka, küsst einen Koran). Mit Palmzweigen in den Händen wollen wir den muslimischenm Kriegern entegenziehen. Nach dieser erhabenen Predigt liefe die Hälfte der Ritter über, die andere Hälfte zersteute sich in den Wäldern Frankiens.
Amen.

 

Horatio Germaniae aus Sonnenkraft - Land

Sonntag, 06-12-09 15:17

Die vergangene autarke Wirtschaftspolitik mit der damit verbundenen Abkehr vom Goldstandard war doch einer der Kriegsgründe.
Also: Wachsam sein. Und Sonne rein.

 

C. Klingler-Milonas aus Ichenhausen

Sonntag, 06-12-09 15:01

Wenn wir einen Blick in die Bibel werfen, dann steht da bei Matthäus 23,8-10: "Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, dennn einer ist euer Meister, ihr aber seid alle Brüder. Ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der ist im Himmel! Ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen, denn einer ist euer Lehrer: Christus!"
Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Leichtigkeit unsere beiden Kirchen in ihrer Geschichte sich über diese doch kaum misszuverstehenden Weisungen Jesu hinweggesetzt haben.
Vielleicht sollte man es so sehen, dass das Heil nicht allein vom einzelnen Priester abhängt, sondern letztlich auf Christus selbst zurückgeht, das das was der Priester tut, in der Vollmacht Jesu geschieht...

 

Georg Landser aus Mömpelgard

Sonntag, 06-12-09 14:37

Es genügt ein einziger Lösungsansatz!
Wenn Merkel "dafür" ist, dann ist es richtig "dagegen" zu sein.
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht!
Einfach, aber richtig.

 

Niels A. aus Speersort

Sonntag, 06-12-09 14:11

EndstationR betätigt sich hauptsächlich deshalb als SEISMOGRAPH und MEGAFON der Neuen Rechten, weil es schon lange kein linkes Projekt mehr gibt, über das sich noch intellektuell anspruchsvoll berichten ließe.

 

Ein Moralgipfel sagt: rechtsvorlinks aus Hamburg

Sonntag, 06-12-09 14:10

Mit meinem Halbwissen steht es mir nicht zu auf die Senftube zu drücken.
Aber den Klimazirkus zu Hinterfragen steht mir/uns allemal zu. Frage:
"Ermitteln die Kommissare der Klimapolizei nicht in die FALSCHE Richtung ???"
...witer Info: http://plebiszit.blogspot.com/
------------------------------------------------
„Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.“ Platon.
Wenn Halbgötter sich anmaßen Planeten zu domestizieren , verschweigen sie die sichere Wahrscheinlichkeit die eines Einschlags von Meteoriten, die Eruptionen von Vulkanen wie solche der Sonne.

 

Dietrich Mainz aus NRW

Sonntag, 06-12-09 13:36

Wir haben doch hoffentl. alle verstanden, dass das Minarettverbot nur der Tropfen war, der das Fass "Muslime u. ihre ewig fordernde Art" zum Überlaufen gebracht hat!Hier wie überall im christ.Europa sind die Menschen nur zu gerne bereit, diesen unangenehmsten aller Einwanderer, seit es sie gibt, endl. einen Denkzettel zu verpassen.
Wenn alle Europäer abstimmmen dürften, wer blitzschnell das Land verlassen sollte, damit endl. Ruhe u. Frieden unter den Einheimischen herrschen könnte, dann wären die mittelalterl. weiter so denkenden Muslime, ganz sicher die Ersten u. Einzigen die flott die Koffer packen dürften ( man wäre bestimmt überall bereit, ihnen dabei zu helfen)!

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 06-12-09 13:29

re Hans Deutsch aus DD / wir sind von Rotterdam abhängig , also von den Lieferungen angelsächsischer Ölfirmen .

Warum handeln die Saudis den Sprit nicht in DM oder € ?

Der atlantische Westen hat kein Interesse an einem russischen Energieengagement in Mitteleuropa .

Ich fordere : bessere Beziehungen zu Russland , mehr Erdgas vom Russen , Ausbau der Lausitz zum strategischen Energieversorger ( Braunkohle zu Strom ), neue Gasbunker um Reserven anzulegen

 

Hans Deutsch aus Dresden

Sonntag, 06-12-09 12:18

Wir sollten nicht versuchen CO2 einzusparen, weil sonst "die Apokalypse droht", sondern weil jeder Liter Öl, der in Deutschland verbrannt wird, vorher von den Scheichs oder von Moskau gekauft werden musste und wir dadurch von diesen "Partnern" politisch abhängig werden. Nicht weil die Gutmenschen es sagen, sondern weil es unserem NATIONALEN INTERESSE entspricht, empfiehlt es sich für uns in energiesparende Technologien und regenerative Energiequellen zu investieren. Auch wenn das erstmal einiges kostet.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 12:07

Teil 2

Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten, in denen das Abholzen bzw. Abbrennen riesiger (Tropen)Waldgebiete an der Tagesordnung ist und/oder Abgasfilteranlagen bei Fabriken und Transportmitteln fehlen. Gerade die großen Waldgebiete der Erde tragen wesentlich zur Niedrighaltung des schwachen Treibhausgases CO2 durch Umwandlung in O2 bei und wirken so auch einer übermäßigen Erderwärmung entgegen. Im übrigen kompensiert O2 das starke Treibhausgas CH4, welches vermehrt auch in der Landwirtschaft auftritt.

Kurzum: Klimaschutz ja, aber nicht auf Kosten der Deutschen und ihrer ausländischen Mitbewohner.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 11:50

Teil 1

Sollte der deutsche Steuerzahler am Kampf gegen die angeblich bevorstehende Klimakatastrophe finanziell beteiligt werden, wäre das eine Ungerechtigkeit erster Kategorie. Denn in Deutschland hat wie kaum in einem anderen Land eine saubere Umwelt eine so hohe Priorität, wird auf abgasfreie Energieerzeugung gesetzt, werden Luft und Wasser rein gehalten, wird mit der Natur pfleglich umgegangen.

(weiter Teil 2)

 

Dr. Hans-Joachim Fischer aus Blaubeuren

Sonntag, 06-12-09 11:43

Priestermangel? - ein Märchen!
Wir haben zu viele Priester, nämlich schlechte Priester, oder um es genauer zu sagen (da denen die richtige Absicht zu fehlen scheint) Scheinpriester.

Dagegen hilft nur eines. Nicht hingehen und jegliche finanzielle Unterstützung einstellen. Gehen wir zu den guten Priestern, die auch als solche schon rein optisch auf 100 Meter Entfernung erkannt werden.

Denn es wurde leider richtig berichtet, dass in den diözesanen Kirchen Deutschlands willige und gute Priester keinen Zugang zum Altar bekommen, und die Gläubigen mit einer protestantischen Gebetsfeier abgespeist werden.

 

Ulrich Motte aus München

Sonntag, 06-12-09 11:40

Hr. Pfarrer Oblinger hat recht, meine ich: Angesichts des Rückganges an praktizierenden Katholiken und des Zuwachses (in Deutschlands reicher Kirche) an nichtpriesterlichen Seelsorgern und -innen- ist es falsch, den Priestermangel als "das" große Problem zu sehen. Falsch ist aber auch, den unbedingten Priesterzölibat mit dem Mitgliederrückgang in der EKD und den dort häufigen geschiedenen Geistlichen zu rechtfertigen,wie oft üblich: Evangelikal-konservative Pastoren dürfen auch heiraten- und sie sind sehr selten geschieden und "ihre" Mitgliederzahlen wachsen oft. Die Bibel erlaubt Geistlichen die Ehe!

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Sonntag, 06-12-09 11:19

Sehr nett, aber Sanat Claus ist ja nichts Anderes als die amerikanische Version des Nikolaus. Und da der Nikolaus nunmal für alle Kinder auf der Welt da ist (er beschenkt sogar muslimische Migrantenkinder in deutschen Kindergärten), muss es ihn eben auch in Amerika geben. Drum lassen wir den Nikolaus ruhig als Santa Claus durch amerkanische Schornsteine rutschen. Und wenn er auch uns mal unter diesem Namen besuchen kommt, finde ich das nicht weiter schlimm.

Wirklich lästig finde ich das überall präsente 'Happy Christmas' Gedudel und die amerikanische Verkitschung des deutschen Weihnachtsfestes. Das sollte man dem armen Santa Claus aber nicht anlasten. Daran sind wir alle selbst Schuld, denn wir lassen es ja zu.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 11:11

Lieber Bernd Sydow aus Berlin,
in den 80iger Jahren entstand innerhalb der berliner Polizei die EBLT. Eine Einheit der Einsatzbereitschaft, welche speziell dafür ausgebildet und ausgerüstet war, hauptverantwortliche Straftäter gezielt aus den schwarzen Blöcken herauszugreifen und vorläufig festzunehmen.
Die Beamten bildeten einen Keil, kämpften sich im schwarzen Block zu dem Straftäter vor und nahmen ihn in Gewahrsam.
Die Einheit war extrem effizient.
Nach einem sehr erfolgreichen Einsatz in München wurde die Einheit wieder aufgelöst.
Das war den linken Interessenvertretern in der Hauptstadt dann doch zu erfolgreich. Die Einheit gehe zu brutal vor, hieß es.
Die Moral von der Geschicht: Man kann, man will nur nicht.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 10:52

Die ganz breite Masse der ungebildeten und uninteressierten Menschen ist natürlich leicht zu beeinflussen. Sie ist nicht zu sensibilisieren für die Erkenntnis, daß eine Meinungsäußerung meistens von fremden interessen bestimmt ist.
Was ist schon Wahrheit?
Ihr näher kommen zu wollen, bedeutet eben Mühe durch Bildung und die scheut die Masse.
Ich komme mir wie auf einem Schulhof vor. Plötzlich driftet die Menge in eine bestimmte Richtung oder Mode.
Keiner kann sagen, wer eigentlich damit angefangen hat und zu welchem Zeitpunkt oder Anlaß.
Aber fast alle folgen dem neuen Trend, der neuen Idee oder der neuen Mode sofort kritiklos.
Im schlimmen Fall werden die Nichtfolger diskriminiert und ausgegrenzt.
Wer bestimmt eigentlich den Zeitgeist?

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 06-12-09 09:04

Die geltenden Gesetze sind für eine effektive Bekämpfung des linksextremistischen Gruppenterrors völlig ungeeignet. Denn die Polizei darf erst aktiv werden, wenn solch ein Anschlag bereits verübt wurde.
Warum zum Beispiel werden Hausbesetzer nicht sofort festgenommen?

Zudem muß polizeiliche Gewaltanwendung "verhältnismäßig" sein. Wird ein Polizist verletzt, gilt das als Berufsrisiko, bei einem verletzten Gewalttäter muß sich der Beamte im äußersten Fall vor Gericht rechtfertigen. Jedem Festgenommenen muß präzise die ihm angelastete Tat nachgewiesen werden, was bei Gruppen von schwarzgekleideten Vermummten schwierig ist.

Kurzum: Die Polizei sitzt stets am kürzeren Hebel.

 

Paul Mannstein aus USA

Sonntag, 06-12-09 01:43

@Manfred M. aus Augsburg:

Statt kleine Hakenkreuze mochte ich dass pfeifen des Horst Wessel Lieds vorschlagen.

Habs schon mal probiert da war sofort ein Beamter auf meinen Fersen.

 

Paul Mannstein aus State Side

Sonntag, 06-12-09 01:29

@Otto Ohnesorge aus Berlin:

Vielen Dank fur ihre Erklarung.

Ich hore diesen Mist auch ab und zu mal aber nur zu der Gelegenheit wenn ich aus dem erbarmlichen Amiland wieder mal nach Deutschland reise.

Danach muss man jedesmal leider den Kopf schutteln als der Gedanke "Armes Deutschland" wiederholt durch mein Gehirn schwebt.

 

Florian Geyer aus Hofheim

Samstag, 05-12-09 23:08

Die hier beklagte Intoleranz hat einen guten Grund.
Täglich wird mir das giftige Ergebnis der Glimmstengel ins Gesicht geblasen, ohne daß man mich jemals vorher
gefragt hätte. Kaum hat der Nikotinbsüchtige die S-Bahn verlassen, noch bevor er als erster die Treppe betritt, muß er seine Suchtkrankheit befriedigen, auf daß alle, die nach ihm die Treppe hinuntergehen und die Unterführung benutzen, eine ordentliche Dosis abbekommen. Nicht einmal Säuglinge im überdachten Einkaufszentrum sind vor ihm sicher.
Und wer versucht, ein geltendes Rauchverbot durchzusetzen, der wird halbtotgeschlagen, wie aus diversen deutschen und Schweizer Bahnstationen
in der letzten Zeit gemeldet wurde.

 

Willi Wurst aus Hamburg

Samstag, 05-12-09 22:41

die hamburger Polizeiführung ist mit Linksextremisten durchsetzt , es sickern immer wieder Informationen aus dem Präsidium ins antifa Milieu und es werden polizeitaktische Informationen an Rotfunk -Journalisten weitergegeben .

Der hamburger Bürgermeister war heute beim Sender Hamburg 1 , er unterhielt sich mit Rentnern über Fahrkartenpreise und entschuldigte sich bei einem Bürger für einen unbeantworteten Brief .NDR Regional berichtete über die Freimaurerloge Moorweide und über weitere Belanglosigkeiten . Willkommen im Club .

 

ALON AMSELLEM aus tel aviv

Samstag, 05-12-09 21:42

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Palaestina/araber.html

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 05-12-09 21:09

Es wurde schon alles gesagt, bleibht mir nur noch eine Bemerkung : SOKOs für rechte Gewalt gibt es genug. Annähernd genügend Sokos für linke Gewalt würden die personellen Möglichkeiten der Polizei um ein vielfaches überschreiten...

 

Thomas Lentze aus Bonn

Samstag, 05-12-09 19:47

Es ist übrigens heute gar nicht so leicht, den Begriff "männliches Familienoberhaupt" inbezug auf das ehemalige deutsche Familienrecht (§ 1628, 1629 BGB) im Internet aufzufinden. Möglicherweise ist er verpönt. Einiges findet man aber.

@Olaf Ditges aus Köln

"wobei den Müttern diese Rolle vom Staat aufgezwungen wird,"

vielleicht. Eine sehr ausführliche und tiefgründige Darstellung über die damalige vielfältige Parteien-Debatte gibt ein PDF mit dem Titel "Das Ehe- und Familienleitbild der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands" (eingeben in Suchmaschine!), etwa zwischen Seite 185 und Seite 250, herausgegeben von Brigitte Unger-Soyka, 2009.

 

Olaf Ditges aus NRW

Samstag, 05-12-09 18:15

@Thomas Lentze aus Bonn
wobei den Müttern diese Rolle vom Staat aufgezwungen wird, gesetzlich wie durch Manipulation. Es handelt sich nicht um eine Entscheidung oder Entwicklung aus einem Bedürfnis oder Interesse der Betroffenen heraus, sondern ist von "oben" durch den Staat (also denjenigen die sich seiner Mittel bedienen) erzwungen, und gleicht damit dem Versuch der Gesellschaftskonstruktion durch künstlich herbeigeführte Migration, ähnlich wie in der Vergangenheit in Kommunismus wie Nationalsozialismus Versuche zur Manipulation der Mentalität wie der Genetik auf Basis von staatlich durchgesetzten Theorieen durchgeführt wurden. Und wie dies im Zuge der Umweltpolitik offenbar auch grade wieder versucht wird, zu unserem Unheil.

 

alter Sachse aus Zwickau

Samstag, 05-12-09 17:36

Na das hatten wir doch schon mal mit dem ehem. Außenminister Josef Fischer in der Ukraine.Da wurden unberechtigt Pässe zu hunderten ausgestellt.Vielleicht hatten die Lübecker einen Erfahrungsaustausch mit dem fast Vergessenem.

 

Manfred M. aus Augsburg

Samstag, 05-12-09 16:26

Wenn die Polizei will, daß die Politik reagiert dann soll doch einer mal zum Spaß ein paar kleine Hakenkreuze nach einer Tat hinmalen. Wetten, Presse und Politik haben dann drei Wochen lang kein wichtigeres Thema als diesen schrecklichen Neonazi-Angriff?

 

Deutscher Michel aus Auf der Nase Herumtanzgebiet Hamburg

Samstag, 05-12-09 16:07


Da schwadroniert der Hamburger Innensenator von "wehrlosen Polizisten", die zu "Opfern" geworden seien.

Als Polizist würde ich mich in diese Rolle nicht drängen lassen wollen und von "wehrlos" kann bei einem ausgebildeten Polizeivollzugsbeamten mit SIG SAUER Pistole 225 mit 2 x 8 Schuß 9 mm, Pfefferspray und Teleskopschlagstock am Koppel WOHL NICHT die Rede sein.

Statt sich immer nur in der Wache zu verkriechen wäre vielleicht mal beherztes Vorgehen angesagt: Wie wäre es zur Abwechslung mal mit HERAUSSTÜRMEN, FESTNEHMEN und ggf. BEKÄMPFEN der Täter mit den (oben beschriebenen) Mitteln?

Ach, ich vergaß: Es waren ja (wie immer) keine "Rechten" (was gäbe das für ein Gejammer!), sondern "die Guten". Der "Aufstand der Anständigen" sozusagen.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Samstag, 05-12-09 14:52

Aprop. Lichtschlag/eifrei: Und der jahrelng. rechtschaffende u. exzellente Kämpfer u. Vorarbeiter für d. männl. Sache u. gegen jede feminist. Unbill und Zerstörungswut, Arne Hoffmann, schließt sein Forum "Genderama" u. tritt der Piratenpartei bei. Er rechtfertigt sich in der "AG Männer" nicht nur f. seine ehem. Veröffentlng. in d. JF, sondern tritt in seinem pro-islam. Blog "Hinter meinem Schreibtisch" nochmal nach wie ein Deserteur, der jetzt einem andren Herrn dient: "Hm. Ich habe ja selbst mal zwei oder drei Beiträge für die 'Junge Freiheit' geschrieben, aber allmählich tendiert sie mir doch zu weit nach rechts." Arne: Du tust mir leid! Wie konntest du nur so tief sinken? Eines steht fest: Ich werde deine neue "Partei" nie wieder wählen!

 

Rosa Rot aus Helgoland

Samstag, 05-12-09 14:50


Diese Entscheidung ist sicherlich zu begrüßen, es bleibt jedoch festzustellen, daß obige Meldung bereits vor über sechs Wochen auf Endstation Rechts zu lesen war!

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Samstag, 05-12-09 14:23

Die Piraten biedern sich jetzt sogar schon bei der kinderlosen Super-Abtreiberin Alice Schwarzer an (siehe "Liebe PiratInnen," in der "Emma"), Zitat: "Wir sind eure Töchter und eure Söhne." Die "Omma" läßt sich ihrerseits nicht lumpen und springt in die willkommene Bresche, um "Solidarität unter alten und neuen Priratinnen" zu demonstrieren. Ach, wie PEINLICH und ERBÄRMLICH für eine Partei, die sich auf die Flagge geschrieben hat, gegen den Wahnsinn der Mainstream-Medien anzurennen. Jetzt zeigt sie endlich mal "Flagge"...

 

Horatio Germaniae aus aus Königsberg

Samstag, 05-12-09 14:10

--> Wir haben uns gestritten, und Du hast verloren.
--> Ich kann Dir nehmen, wonach mich dürstet.
--> Dein von Dir innig geliebter Sportwagen hat es mir angetan.
--> Später: Willst Du Dir 'Deinen' Wagen ab und zu ansehen? Er war doch Dein 'Ein und Alles'?
--> Noch etwas später: Du, sag mal, Du kennst Dich doch mit Sportwagen aus? 'Meiner' hat dies und das. Kannst Du mal nachsehen? Darfst auch mal damit fahren - wenn er wieder i.O. ist ...
--> Viel später: Agenturmeldung: '... die neuesten Sportwagen mit E-Antrieb ...'

 

Petra Baum aus Wiesbaden

Samstag, 05-12-09 12:31

Konträr zu den Ansichten von Helmut Matthies stehen die Aktivitäten von Frau Köhler.

Siehe http://www.kreuz.net/article.10257.html

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 05-12-09 12:26

Lieber Paul Mannstein aus State Side,

daß ist eine Verballhornung oder sollte ich besser sagen Verarschung des ans Englische angelehnte Angebersprech. Ich höre diesen Mist nahezu täglich.
Sie etwa nicht?

 

Hermann-S. Göhler aus Oldenburg

Samstag, 05-12-09 11:15

Wir sind das Deutsche Volk. Wir sind der Souverän in diesem unserem Lande(anscheinend mitunter zwar nur auf dem Papier,aber rein rechtlich schon!). Wir haben kein anderes! Souverän können niemals irgendwelche Karrierepolitiker sein, die sich mit falschen Wahlversprechen ein "Mandat" gesichert haben.
Unsere Abgeordneten haben unsere Interessen zu vertreten, und nicht umgekehrt!!!
Ginge es nur um Steine bei dem Minarettverbot,wäre das egal....und solange irgendwer hier nur frei seine Religion ausübt, ist dagegen nichts zu sagen.
Aber wer hier mit einem kaum verhüllten Machtanspruch auftritt, wer keine Mühe hat, demokratische Entscheidungen als faschistisch zu diffamieren wie zB.Erdogan, gleichzeitige aber Christen im eigenen Lande drangsaliert,was will der?

 

Rüdiger Knust aus Kiel

Samstag, 05-12-09 11:10

Die "antifaschistischen und antirassistischen Organisationen" dürfen Pete Doherty gerne behalten. Es bestand wohl auch nie die Gefahr, daß national-konservative und freiheitlich denkende Menschen in Deutschland, ihn für sich vereinnahmen könnten. Viel peinlicher ist es, daß immer noch viele Deutsche glauben, daß die erste Strophe in Deutschland verboten sein. Allerdings hat auch die deutsche Politik dazu beigetragen, daß dieser Eindruck entstanden ist. Ich kann mich auch noch erinnern, daß linke Politiker das Märchen verbreiteten, in dieser Strophe würde Deutschland über andere Länder gestellt. Selbst viele konservative Politiker ließen diese völlig unsinnige Interpretation zu. Woher sollen es also die jungen Menschen besser wissen?

 

Rüdiger Knust aus Kiel

Samstag, 05-12-09 10:36

Auch die CDU hat es seit vielen Jahren aus Feigheit versäumt, auf Gefahren von links hinzuweisen und den Linksradikalismus konsequent zu bekämpfen. Jetzt jammern diese Volksvertreter doch auch nur deshalb, weil die Einschläge näher kommen. Solange nur Polizisten oder "normale" Bürger betroffen sind, rühren auch die Politiker keinen Finger. Auch CDU-Politiker, sog. Kirchenvertreter oder sonstige (Schein)demokraten laufen bei Demonstrationen mit, die von der "Linken", Antifa oder sonstigen "Gutmenschen" organisiert werden. Frei nach dem Motto: Nur die dümmsten Kälber, holen ihre Schlachter selber.

 

michael leyer aus Düsseldorf

Samstag, 05-12-09 10:34

Igit, und was lese ich da: Lothar Bisky hält es für möglich eine Fusion mit der SPD einzugehen! Was wird das wieder für eine entartete Kreuzung hervorbringen?
Eine Volksmutantenpartei?

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Samstag, 05-12-09 10:29

An Thomas Lentze.

Das, was der EuGH da jüngst aufgehoben hat, wurde damals eingeführt, um es Frauen, welche sich um die soldatische Grundversorgung Deutschlands verdient gemacht hatten, nicht unnötig zu erschweren, in geordnete gesellschaftliche Verhältnisse einzutreten und entspringt also gerade der Reduzierung der Frau auf ihre Gebärtätigkeit.

Ich meine, wenn wir Frauen mal kurz darauf reduzieren, ist es doch ersichtlich, daß man ihnen erstens ihre Eignung nicht übel nehmen sollte und zweitens als Mann so wenig wie möglich mit ihrer produktiven Vergangenheit belästigt werden möchte.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Samstag, 05-12-09 09:32

Die Rückbenennung von Kaliningrad in Königsberg ist längst überfällig. Schließlich war Kalinin überzeugter Stalinist und mitverantwortlich für den staatlichen Terror, der Abermillionen von Russen und Nichtrussen das Leben kostete.

 

Helmut M. aus Unfreiburg

Samstag, 05-12-09 09:27

1959, 1968 - alles hat etwas für sich. Für mich ist 1978 der Wendepunkt, ab dem die DDR II sich endgültig entwickelte. Damals hat sich die CDU selbst entmannt, als sie Hans Filbinger, einen katholischen Gegner des NS-Regimes, fallen ließ. Die CDU hatte in Baden-Württemberg einen Zuwachs von 13% auf 57% gehabt; die die Linke sah es (nicht zu unrecht) als strategisch wichtig an, diesen Mann zum Fall zu bringen. Junginger, Möllemann, Hohmann und all die anderen konnten fallen, nachdem sich die CDU 1978 zum Kaninchen vor der Schlange gemacht hatte. Was nun zur Sozialdemokratisierung der CDU/CSU geführt hat, aus der inzwischen "gute" Antifa-Leute hervorgehen.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Samstag, 05-12-09 09:08

Man erinnere sich: In den Achtzigern gab es bei den Grünen erbitterte Flügelkämpfe, mit dem Resultat, daß westdeutsche Kommunisten (KBW) die konservativen (wahren) Ökologen und Pazifisten verdrängten. Von da an nannte man diese Partei auch "Melonenpartei", außen grün, innen rot.

Der Piratenpartei scheint das gleiche Schicksal bevorzustehen. Was der linksradikalen Jutta Ditfurth bei den Grünen gelang, will die Ex-Grüne Beer nun offenbar bei den Piraten erreichen. Ihre schwarze Totenkopf-Flagge soll eine rote werden.

 

H Schauer aus Waldshut

Samstag, 05-12-09 08:58

Träumen ist nicht verboten. Ostpreußen wurde in seiner langen Geschichte mehrfach verwüstet, es waren aber immer Horden aus dem östlichen Raum. Sie waren auf Raub aus, und geraubt wird nur da, wo es etwas zu holen gibt! Mit dem zerstörten Land konnten sie nichts anfangen, und diesmal waren eben keine Deutschen da, die es wieder aufbauten. Inzwischen hat der Pragmatismus die Oberhand gewonnen, da sich die nostalgische Ader vieler Deutscher als solide Einnahmequelle erwiesen hat. Die Rückbenennung ist eine kühl kalkulierte wirtschaftliche Überlegung, aber wenn es viele glücklich machen würde auf beiden Seiten, warum nicht? Wenn es nur dem Land zugute kommt, die Menschen kommen und gehen...

 

Bernd Sydow aus Berlin

Samstag, 05-12-09 08:25

Die Konservativen jubeln: Hurra, endlich hat der hierzulande herrschende Feminismus "eins aufs Dach bekommen". Es lebe der Europäische Gerichtshof!

Nun, die andere Seite der Medaille ist: Wenn man den EGh als unserem Bundesverfassungsgericht übergeordnete Instanz akzeptiert, muß das doch wohl für alle Fälle gelten. Angesichts der Antidiskriminierungs-Manie des EGh habe ich da so meine Befürchtungen.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 05-12-09 07:56

Wieder setzt das große Wehklagen an. Entsetzen. Abscheu. Vor allem Betroffenheit. Wo du hinschaust Betroffenheit.
Allerdings nur aus der 5.-10. Reihe der Politkomiker. Von roten Interessenvertretern sowieso kein Wort. Bestenfalls Verständnis für die Täter.
Alles wie gehabt. Alles altbekannt.
Der Michel hat alle Problemlösungen längst deligiert. An Interessenvertreter, die ausschließlich ihre eigenen und die Interessen ihrer Parteien im Auge haben.
Ich kann mich einer gewissen klammheimlichen Freude nicht erwehren.
Es muß viel schlimmer kommen, bis "ein Ruck durch Deutschland geht."
Schauen wir einmal 5 Jahre weiter. Das wird schon.

 

O Ditges aus NRW

Samstag, 05-12-09 03:13

Diese Nazis aber auch...

 

Mister Magic aus Mülgau

Samstag, 05-12-09 02:48

@ Ralf Kersten aus Flensburg

Augenscheinlich haben Sie die "äußerst tiefgründige Philosophie", bzw. "brillante Analyse" tatsächlich nicht verstanden.
Übrigens verstehe ich nicht, warum Sie mich in Bezug auf meinen Alias persönlich angreifen.

Die Gegensätzlichkeit des heutigen Inhaftierens zum damaligen Ausgrenzen wurde von Herrn Müller bis ins kleinste durchleuchtet.
Die "Sensation" des Ausbruchs steht also nicht so sehr im Fokus, als die gesellschaftlich, noch immer in uns verankerte "Freiheitsliebe", mit Bezug auf die Natur.
Wenn das für Sie Mystifizierung bedeutet, bitteschön.
Mit einer "erleuchtenden mystizistische Einweihung" kann ich Ihnen leider nicht dienen, wohl aber mit dieser "aufschlußreichen Antwort".

Mit friedlichem Gruße

 

Thomas Lentze aus Bonn

Samstag, 05-12-09 02:38

Völlig richtig, im Sozialismus, auch im "Titten"-Sozialismus, geht es primär um das Geld. So eben auch bei den Müttern, die den Vater leugnen und "ihr" Kind zur Einnahmequelle machen. In einer gleich- und plattgemachten Welt gilt eben nur noch die Materie und das Materielle.

Merkwürdig übrigens: Die jetzige Entscheidung des EGMR zugunsten der Gleichberechtigung kommt ziemlich genau 50 Jahre nach Abschaffung der gegenteiligen Ungleichheit. 1959 wurde nämlich das männliche Familienoberhaupt abgeschafft. Mit dem o.g. Urteil soll nun das weibliche abgeschafft werden, auch wenn man dieses nie als "Familienoberhaupt" bezeichnet hat. Da gibt es einen Zusammenhang, siehe:
http://mannbar.mann-pass-auf.de

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Samstag, 05-12-09 01:32

An Philip Hehn.

Sie haben schon Recht, nur übersehen Sie, daß die preußische Idee völlig unvereinbar mit der westeuropäischen Kultur ist.

Letztlich liegt ihr der Umstand zu Grunde, daß ein fremdes Volk, die Pruzzen, integriert werden mußte. Zu diesem Zweck wurde eine künstliche Identität geschaffen, welche auf die lokalen Besonderheiten, sowohl der Legitimität, der Wirtschaft als auch der Menschen, Rücksicht nahm.

Einiges davon ist heute obsolet, insbesondere die rechtliche Situation, anderes beinhaltet interessante Anknüpfungspunkte, allerdings nur unter eben jenen Gegebenheiten, welche so für die Menschen Westeuropas zum größten Teil nicht erfüllt sein dürften.

Stichwort: Lothar Dombrowski.

 

Paul Mannstein aus State Side

Samstag, 05-12-09 01:32

@Otto Ohnesorge aus Berlin:

"Du mußt chillen und relaxen".

Bitte Herr sehr geehrter Ohnesorge konnen sie mir bitte erklaren was sie mit den Auspruch "chillen und relaxen" eigentlich meinen?

 

Frank Grimm aus R.

Samstag, 05-12-09 00:42

@Philip Hehn aus Freiburg:
"Wir haben weder das Geld noch die Leute um das Gebiet irgendwie zu entwickeln"
NEIN!
Natürlich nicht! Haben wir nicht.
Ohje... wir sind so ganz schlimm arm. Und so schrecklich minderbevölkert!
Da ging es uns ja sogar nach dem dreißigjährigen Krieg sehr viel besser.
Dieses visionslose Gesülze scheint mittlerweile irgendwie Programmatisch für die zusammenfallende BRD und ihre Restbevölkerung zu sein.
Meine Empfehlung:
Einfach weiterschlafen!

@Bernd Schmieder aus Berlin:
Gut. Wir trinken zusammen Sekt an dem Tag.
Ich denke dran!
Möglicherweise werde ich das aber nicht mehr erleben.
Dennoch: Der Tag wird Kommen!
Dann trinken Sie den Sekt eben allein und denken dabei an mich!

 

Thomas Lentze aus Bonn

Samstag, 05-12-09 00:10

Stefan Scheil knüpft die Geburt "der wirklichen Bundesrepublik, wie wir sie täglich erleben" an ein Ereignis von 1959; K.-S. Nowitzky aus Köln denkt eher an 1968 (was auch etwas für sich hat).

Das Jahr 1959 kommt aber auch noch aus einem anderen Grunde als "eigentliches" Gründungsjahr in Betracht: Durch Urteil vom 19.07.59 wurde nämlich das männliche Familienoberhaupt abgeschafft. Das Patriarchat - die natürliche Ordnung - wurde formell beendet.

Aus der Gleichberechtigung von Mann und Frau folgte sodann, was nicht verwunderlich ist, ein Matriarchat bzw. eine Gynokratie. Erst vor wenigen Tagen sah sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte veranlaßt, eine der gröbsten Ausartungen der "Gleichberechtigung" wieder zu korrigieren.

 

Florian Geyer aus Hofheim

Freitag, 04-12-09 23:00

@Heinrich R. aus München:
vielen Dank für den Verweis auf die vielen fleißigen pronotions-Helferlein der frischgebackenen Frau Bundesministerin.
Ich hatte nämlich immer gedacht, ein Abgeordneter habe vor lauter Arbeit für den Bürger für derlei
Nebenaktivitäten keine Zeit.
Aber da sieht man mal wieder:
alle Menschen sind gleich, aber einige sind gleicher als alle anderen.

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Freitag, 04-12-09 22:47

Wisst Ihr eigentlich, wieviele Sokos die Polizei auf Grund der Migragangs einrichten muesste, wenn sie nur einen Funken Anstand haette??

Wenn es aber auch nur eine deutsche "rechts-radikale" Gang gaebe, die sich so verhielte wie die tuerkischen vermutlich zu Tausenden (ich spreche von Banden, nicht Individuen), weiviele ZDF-Brennpunkte das hageln wuerde...

Wann kommt es eigentlich JEMALS vor , dass Deutsche in Gruppen ihren bereits am Boden liegenden Opfern mit aller Kraft ins Gesicht treten?

Wieviele solche Faelle koennte das Schaeuble wohl benennen?

 

Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim

Freitag, 04-12-09 22:11

Sich für Menschenrechte einzusetzen ist lobenswert, und die Preisträger sind sicher zu Recht ausgezeichnet worden. Dass im Iran im "oberen Management" - auch unter den Grossajatollas , geteilte Meinungen zur Zukunftsgestaltung eines bislang totalitären Regimes herrschen, ist gut und lässt auf einen moderneren und freiheitlicheren Lebensstil hoffen. Der genannten Film, den ich mir auch angeschaut habe, deckt sich haargenau mit meinen Eindrücken, die ich vor zwei Jahren im Verlauf einer Studienreise durch den Iran, gewonnen habe.
Beeindruckt haben mich auch die vielen aufgeschlossenen Menschen, oft unsere Sprache beherrschend und deutscher Kultur und Lebensart zugetan, dabei freundlich im Umgang mit ihren Gästen.

 

Willi Wurst aus Hamburg - Neuengamme

Freitag, 04-12-09 21:22

diese Verbrecher müssen bezahlen . Bis an das Ende ihrer Tage

 

O. Hartmann aus Berlin

Freitag, 04-12-09 21:12

Auf Aristoteles, sinngemäß und hieraus angepaßt, geht folgendes zurück: Wer die Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.

 

O. Hartmann aus Berlin

Freitag, 04-12-09 21:09

Ende der achtziger Jahre wurde bekannt, daß im Generalstab der Bonner Hardthöhe ein Spitzenspion der Bolschewisten operierte. Nach der Wende enttarnte die Öffentlichkeit die SBZ als Zufluchtsstätte der RAF-Mörder und Bombenleger. Die "Friedensbewegung" sowie die Partei der Grünen wurden als ein perfide inszeniertes Theaterstück der HVA bzw. des Meister-Choreographen M. Wolf enttarnt. Herr Hubertus Knabe hat sich Finger wund geschrieben bzgl. tiefer Einsichten in eine unterwanderten Republik. US-Geheimdienste versuchen über populäre Persönlichkeiten konservative Parteien zu infiltrieren (A. M. de Zayas). Fakten wie Bedenken werden von der Mehrheit der mündigen Konsumbürger zerredet - oder nicht verstanden. Die Büttel wollen es nicht anders.

 

Hasso Gantze aus Swakopmund

Freitag, 04-12-09 20:54

Ist das nicht nett? Ehemalige Ostzonenplizisten werden feixen über diese Zustände. Solches Gesindel zieht man sich seit 1968 in der BRD konsequent heran. Im "Beitrittsgebiet" hat man diese Freiheit auch längst übernommen. Das ist nicht alles. Da trifft man hier in Afrika Wehrdienstverweigerer, die im Negerviertel von Swakopmund "Sozialdienst" leisten. Für was für Mist müßt Ihr in der BRD noch bezahlen? Betreuung von Drogensüchtigen in Kolumbien? Flötenunterricht von Waldorfschülern für Kindersoldaten im Kongo?

 

O. Hartmann aus Moloch Berlin

Freitag, 04-12-09 20:49

Als demokratie- und verfassunggläubiger Bürger der Bundesrepublik Deutscheland möchte ich hiermit meinen Unmut über die Panikmache wegen dieser Bagatellen pubertierender Jugendlicher loswerden. Die Innenministerkonferenz hat bislang nichts getan, weil sie die Tatbestände korrekt als unkritisch eingestuft hat. Leider haben mündige junge Bürger und Bügerinnen oftmals keine Möglichkeit ihren Unmut über soziale Ungerechtigkeiten loszuwerden und lassen dann völlig frustriert Dampf auf die beschriebene Weise ab. Es ist doch halb so schlimm. Uns geht es doch gut!

 

Hasso Gantze aus Swakopmund

Freitag, 04-12-09 20:38

Absurdistan, wie es lebt! Was für ein Aufheben um so einen zugekifften Bengel. Gut daß H. von Fallersleben das nicht erleben muß. Er würde sich nicht schämen für diesen Vogel, sondern für seine Landsleute. Ein Grund mehr, den BR abzuschalten.

 

Dietrich Mainz aus NRW

Freitag, 04-12-09 20:10

@ MG 42 aus Oberbayern!

Da gehe ich mit dir völlig einig!
Was nur kann das Volk der Deutschen an der Mentalität dieser Regierung ändern?
Alle spielen die drei Weisen Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!
Es ist widerlich, wie wir uns den Mund verbieten lassen müssen, ansonsten wird man gleich in die Rechte Ecke geschoben oder seine Meinung als übertrieben und abfällig abgetan.

Die Sendung "Hart aber fair" am letzten Montag in der ARD zeigte wieder einmal deutlich, wes Geistes Kind in den Medien verherrlicht wird!Der arrogante, schleimige Friedmann, der Moderator Plasberg, der sich nicht entblödete,sinngemäß zu äußern, den Kölner Dom u.seine hohen Türme zu kürzen, damit die Minarette auch ihre Höhe gleichermaßen erreichen

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Freitag, 04-12-09 19:54

@ Frank Grimm "Dann behaupte ich mal ganz einfach das Gegenteil. "

Ihr Wort in Gottes Gehörgang ! Ich würde den Sekt bestellen ! ;-)

 

Andreas Mahr aus Hamburg

Freitag, 04-12-09 19:33

Das war übrigens schon der zweite Übergriff auf eine Polizeiwache in Hamburg. Der Erste fand im Rahmen des "Schanzenfestes" schon am 12. September statt. Medienecho und öffentliche Empörung? Gering!. Politische Diskussion? Keine. Auswirkungen auf das Wahlverhalten der Bürger 15 Tage später? Leider auch keine. Bei der NPD-Kundgebung am Vortag kamen die Gewaltexzesse übrigens auch nur von links.

In welchem Land außer Belgien oder Afghanistan kann man eigentlich ungestraft eine Polizeiwache angreifen?

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Freitag, 04-12-09 19:25

Meine Vorfahren mütterlicherseits stammen aus Ostpreußen (meine Mutter ist in Königsberg geboren). Sie mußten Hab und Gut auf der Flucht verlassen und haben's nie wieder gesehn. Meine Familie väterlicherseits stammt aus Schlesien. Dort haben Polen das Haus meiner Großeltern abgerissen und aus den Steinen ein neues gebaut, damit niemand Ansprüche stellen kann (so groß war also die berechtigte Angst!). Meine Großmutter väterlicherseits hätte gern nochmal ihre schlesische Heimat gesehen (der Wunsch kam kurz vor ihrem Tod auf). Von Königsberg existieren praktisch nicht mal mehr die Grundmauern. Diese Gebiete sind oft verwaist und heruntergekommen. Irgendwie scheinen die Okkupanten bis heute tief in sich zu spüren, daß es nicht "ihr" Land ist...

 

Soslan Khan Aliatasi aus Österreich

Freitag, 04-12-09 19:19

«Knüppel aus dem Sack!»
Aber, aber! So geht das doch nicht! Wenn man hindrischt und plötzlich kommt raus, man hat linkes Gesocks oder gar Grünossen verhauen (an die Kulturbereicherer sollte man da gar nicht denken!) – dann kommt man plötzlich drauf, wer die Demokratiefeinde sind, wer den Staat durch solche Aktionen destabilisiert. Das geht doch nicht! Das System will es so, daß nur Gefahr von “rechts” kommen kann. Ja was kann man denn dann tun, wenn das nicht geht? Am besten gar nichts. Und das wird auch geschehen: nämlich nichts. Wenn man Ordnung schafft und plötzlich gibt’s dann nur noch Randale durch die Kulturbereicherer, dann kann man den “Rechten” doch keine Straftaten mehr in die Schuhe schieben. Und das geht doch nicht!

 

Philip Hehn aus Freiburg

Freitag, 04-12-09 19:18

Verstehe diesen Eskapismus nicht. Was sollen wir denn im 21. Jahrhundert mit Ex-Nordostpreußen, selbst wenn wir es zurückbekämen? Wir haben weder das Geld noch die Leute um das Gebiet irgendwie zu entwickeln, da wohnen eine Million Russen, die zu integrieren unrealistisch und die abzuschieben abstrus ist, der Kaliningrad Oblast ist wirtschaftlich kaputter als es die DDR je war, und dieses toxische Stück Geografie wollen Sie freiwillig schlucken?

Preußen ist Geschichte, das heißt es ist in das Reich der Ideen eingegangen. Die Ideen machen etwas aus dem Land und nicht umgekehrt, d.h. mehr im Hier und Jetzt über die Probleme nachdenken und weniger über bunten Landkarten von anno dunnemals meditieren als würde etwas mehr Land irgendetwas lösen

 

Martin S. aus Berlin

Freitag, 04-12-09 18:47

Beim Minarettenverbot sieht man ja auch wie sich unsere Politiker mit der Meinung des Volkes schwer tun.
Bei wichtigen Entscheidungen fragt man lieber garnicht nach.
Dann braucht man die Wahl auch nicht mehr zu fälschen wie bei George Bush eventuell geschehen.

Was ist wenn im Iran einfach wie in Deutschland die Überzeugung herrscht das der Pöbel sowieso falsch entscheidet weil er sich von Emotionen leiten lässt?

Der Iran ist uns doch ähnlicher als wir denken. Die Menschenrechte sind sicher nicht das eigentliche Problem.

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Freitag, 04-12-09 18:40

Ich finde auch, dass diese Mitarbeiterin saemtliche BRD-Orden verdient.

 

Martin S. aus Berlin

Freitag, 04-12-09 18:39

...daß die Freiheit unteilbar und die sogenannten „westlichen“ Werte letztlich universelle seien."
-----------------------------------------

Mahmoud Ahmadinejad sagte dazu in einem Interview mit der ZEIT:

„Es herrscht bei vielen Iranern die Meinung vor, daß in der Demokratie jeder alles sagen darf – auch ein Westzi. Ich dagegen finde, daß es Grenzen gibt. Und deshalb ist es gut, daß wir uns als Iraner nun gegen Westextremismus stellen.“

„Jedes Stück Demokratie, das wir nicht aktiv verteidigen, droht zu einer Grauzone zu werden, die der extreme Westen versucht zu besetzen.“


UUPS!
Nein das war Angelika Beer in Deutschland.
Überall wo West steht muss Rechts stehen.
In Gefängnis kann man aber trotzdem kommen.

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Freitag, 04-12-09 18:32

Trotz allem wuerde ich sagen, dass die wahre BRd 1968 von Dutschke und Konsorten, wie Joseph Fischer, Stroebele usw., gegruendet wurde...

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Freitag, 04-12-09 18:27

Die Rückbennung wäre auf jeden Fall ein positives Signal gegenüber Deutschland. Auch die heute dort lebenden Menschen brauchen eine neue Perspektive. Gegenwärtig haben sie keine, als russische Enklave ohne wirkliche russische Identität schon mal gar nicht. Eine Integration in die EU wäre langfristig der einzig sinnvolle Weg. Deutschland wäre hierzu der ideale Partner. Warum soll man langfristig nicht einen Ausgleich mit Russland finden, denn ein Anschluss dieses Gebietes an die alten Rivalen Litauen oder Polen ist aus russischer Sicht doch völlig undenkbar.

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Freitag, 04-12-09 18:02

"Deutsche und Russen sind eigentlich natürliche Freunde."

Das stimmt, ist aber über dem Lebensraumgedanken in Vergessenheit geraten, etwas mehr Schicksalserkenntnis ist schon von Nöten.

"Königsberg hätte schon in den 90ern eine Brücke zwischen Deutschland und Russland werden können"

Das stimmt auch.

"Das neue Deutschland wird nicht "neutral" sein.
Es wird in einem Militärbündnis mit Rußland stehen."

Langfristig scheint mir das auch am Vernünftigsten. Mittelfristig müssen aber zuvor noch ein paar Dinge geschehen. Es bringt ja nichts, wenn sich Deutschland alleine in diese Richtung orientiert, alles was nördlich oder östlich von Deutschland liegt, sollte schon mitmachen. Dann kann das machtpolitisch auch nur funktionieren.

Es müssen schon an die 140 Millionen Nicht-Slaven (sprich: Germanen, Ungarn, Finnen, Balten) sein, das wäre dann ein Drittel, und ihr Hoheitsgebiet darf auch nicht völlig unerheblich sein (5% mindestens).

 

Fred Lehmann aus Dresden

Freitag, 04-12-09 17:46


Viele Menschen glauben noch, dass der deutsche Staat ernsthaft an einer Bekämpfung linker Kriminalität interessiert ist. Der gefürchtete Feind unserer Machthaber sind die Rechten. Sie kämpfen gegen die rechte Szene mit Behördenschikanen, überzogenen Gesetzen und Strafen, Polizeigewalt, Geheimdienst und Medienhetze. Die gesetzlichen und verfassungsmäßigen Grenzen werden zunehmend überschritten. In diesem Arsenal fehlt noch die offene Kriminalität. Die Staatsorgane scheuen davor zurück. Diese kriminellen Methoden übernehmen arbeitsteilig die Linksradikalen. Sie werden deshalb vielfältig unterstützt, kaum behindert und fast straffrei gestellt. Damit stützt der nützliche Idiot Linksextremismus diese Machthaber.

 

Olaf Ditges aus NRW

Freitag, 04-12-09 17:15

@Thomas Lentze aus Bonn
vielleicht ist das der Grund, warum sich in der Geschichte auf der ganzen Welt das Patriarchat gegen das Matriarchat durchgesetzt hat. Obwohl man uns letzteres gelegentlich als die glücklichmachende Verheissung verkaufen will, muß man doch sehr tief graben um historische Beispiele zu finden (und sie alle sind folgenlos Untergegangen). Vielleicht werden wir selbst Zeugen einer Verdrängung von zunehmend matriarchalisch/materialistisch ausgerichteten westlichen Gesellschaften durch ein vitales altruistisches Patriarchat.
Dazu fällt mir noch die starke Affinität von Sozialismus und Materialismus auf. Wann immer man einen Sozialisten von Glück oder Gerechtigkeit reden hört ist sein einziger Bezugspunkt das Geld.

 

A. Müller aus der Pfalz

Freitag, 04-12-09 16:43

Wer ist dümmer:

-ein Rocksänger, der dank seines drogengeschädigten Gehirnes nicht weiß, daß man im Lande der politischen Überkorrektheit den vollständigen Text des Deutschlandliedes besser nicht singt

oder

-der Bayerische Rundfunk und das Publikum, das nicht weiß, daß die 1. und 2. Strophe nie verboten wurden und rein rechtlich in der Öffentlichkeit gesungen werden DÜRFEN?

 

Martin Heine aus Hannover

Freitag, 04-12-09 16:24

[2/2] Ärgerlich somit die fehlende Möglichkeit, als deutsche Privatperson dort Grund und Boden zu erwerben. Denn ein taktischer Rückzug nach Königsberg zusammen mit vielen Gleichgesinnten klänge in meinen Ohren gar nicht so schlecht. Ach, hätten sich nicht seinerzeit ein paar konservative Multimillionäre zusammentun können, um die Oblast Kaliningrad von Jelzin für 99 Jahre zu pachten?

 

Martin Heine aus Hannover

Freitag, 04-12-09 16:23

[1/2] Mein (zumindest etwas bescheidenerer als der von einem umfassenden "Rollback" dessen, was hierzulande heutzutage so alles im Argen liegt) Traum ist und bleibt die Ausrufung einer Republik Königsberg auf dem Gebiet des nördlichen Ostpreußen.

Denn die Probleme hier in der BRD sind ja vielzählig, und bspw. die demographische Übernahme durch den Islam nur eines davon. Blicke ich mich auf der Straße um, sehe ich nämlich mit dem mehr als hinreichenden autochthonen Prekariat sowie der erfolgreich verblödeten Jugend um so weniger Anreiz, auf heimischem Boden noch etwas reißen zu wollen.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Freitag, 04-12-09 15:41

Welch ein Sumpf. Platzek scheint jedes Mittel recht zu sein, um an der Macht zu bleiben. Für den Machterhalt sind die Genossen schon immer zu allem fähig gewesen. Abgesehen davon erkenne ich keinen großen politischen Unterschied zwischen der jetzigen SPD und der Linkspartei. Beide gehören zur großen "roten Familie." Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung" wird langfristig vor die Hunde gehen. Dafür werden nicht nur die heutige SPD und die Linkspartei sorgen, sondern auch die Islamisierung, die widerstandslos weiter fortschreitet. Gute Nacht Deutschland.

 

Frank Grimm aus R.

Freitag, 04-12-09 15:35

@Bernd Schmieder:
"Königsberg bekommen wir sowieso nicht zurück"
Wer sagt das?
Sie?
Dann behaupte ich mal ganz einfach das Gegenteil.
Nicht nur, daß wir es zurückbekommen werden, sondern wir MÜSSEN es sogar zurückbekommen. Insofern werden wir es zurückbekommen.

@Michael Schwarz:
Das neue Deutschland wird nicht "neutral" sein.
Es wird in einem Militärbündnis mit Rußland stehen.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Freitag, 04-12-09 15:31

Seit Jahren fordert die Gewerkschaft Konsequenzen nach Angriffen auf die Polizei. Getan hat sich bisher nichts und auch in Zukunft wird sich daran nichts ändern. Unsere Polizei, die nicht nur schlecht bezahlt ist, sondern auch noch viele Überstunden vor sich herschiebt, muss ständig den Kopf hinhalten, weil unsere Innenminister, ein Haufen unfähiger Politiker, nicht in der Lage sind,
entsprechende Gesetze auf den Weg zu bringen bzw. bereits vorhandene Gesetze zu verschärfen. Diese unfähigen Politiker wollen es jedem recht machen.
Von einer Bananenrepublik kann man auch nichts anderes verlangen. Die Polizei muss sich jetzt selbst helfen und die Vermummten und das gesamte linke Gesocks in die Schranken verweisen,notfalls mit Gewalt.

 

Viktor Klein aus Köln

Freitag, 04-12-09 15:28

Zieh´eine Krähe groß und sie wird dir ein Auge ausstechen.

 

A. Müller aus der Pfalz

Freitag, 04-12-09 15:22

Und hier die Preisfrage an unsere Politiker: Wer ist denn nun der wirkliche Feind der Demokratie und eine ständige Gefahr für die öffentliche Sicherheit?

Wer´s immer noch nicht weiß, bekommt eine Gratis-Exkursion ins Schanzenviertel. Vielleicht helfen die dort fliegenden Steine und Molotowcocktails dem Denkvermögen etwas nach.

P.S.: Koordinierte Anschläge und versuchter Mord in mehreren Fällen wären ein guter Grund, ein wenig Geld vom "Kampf gegen Rechts" umzuschichten. Nur so als Anregung.

 

C. M. aus Österreich

Freitag, 04-12-09 14:59

Auch diese Nachricht wird schnell wieder aus den Schlagzeilen verschwinden. Eine wichtige Meldung war es in den meisten Medien ohnehin nicht.
Vermutlich muss es erst Tote geben, bis (vielleicht) einmal reagiert wird.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Freitag, 04-12-09 14:53

Wenn Gutmenschen und Multi-Kulti-Fanatiker in den Ausländerbehörden sitzen, kommt das heraus, was wir jetzt in Lübeck erleben müssen.

 

MG 42 aus Oberbayern

Freitag, 04-12-09 14:12

"Wir erwarten, daß der Schutz der Beamten absolute Priorität hat."

"Dieser Angriff stellt eine bisher nicht dagewesene Gewalt gegen Menschen dar, die mich fassungslos macht und den ich auf das schärfste verurteile."

Vom auf's Schärfste Verurteilen passiert nix, werter Genosse Wendt. Was für eine weinerliche Rhetorik...

Und überhaupt - sindt die Pappkameraden denn nicht in der Lage, sich selbst zu schützen. Seit Erfindung des Knüppels bis hin zur MP5 muß man nicht zitternd hinter verschlossenen Türen sitzen, wenn's draußen raucht...

Also: Knüppel aus dem Sack!

 

Bernd Btanetzek aus Bünde

Freitag, 04-12-09 13:38

Es gibt bestimmt kein Land auf der Welt,in dem sich ein ausländischer Sänger für das Singen der Nationalhymne,vor heimischen Publikum,entschuldigen müßte.Und da wollen uns unsere Politiker einreden wir währen nichts besonderes.Unser Verhalten ist doch geradezu einzigartig,auf dieser Welt.Traurig zwar aber eimalig.

 

Thomas Lentze aus Bonn

Freitag, 04-12-09 13:32

Gynozentrische Auffassungen, wie sie in väterfeindlichen Gesetzen und Urteilen sich artikulieren, bilden aber nur (politische) Spitzen eines (popularen) Eisbergs. Man nehme ein Buch wie das von Katja Leyrer zur Hand, welches lautet: "Hilfe. Mein Sohn wird ein Macker." Darin schreibt sie:

"Wir müssen den Söhnen die Privilegien nehmen! Wir können nicht Männermacht bekämpfen und die Augen vor den eigenen Söhnen verschließen. Wir haben keine neutrale Wesen an unseren eigenen Busen genährt, sondern die Patriarchen von morgen, wenn wir ihnen diese Sicherheit nicht rauben. Wir müssen unseren männlichen Kindern etwas wegnehmen, sie unterdrücken."

Derartige Bücher wurden massenhaft auf den Markt geworfen und haben den Boden vorbereitet.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Freitag, 04-12-09 13:30

Musste gleich an Berlin denken, wo sie die Blankopässe mit Siegel geklaut hatten. Na ja, wie sie es machen ist doch nun auch egal, oder ?

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Freitag, 04-12-09 13:22

Ist ja mal gut, daß es Sie in den Fingern gejuckt hat, Herr Liebermann. Sie sitzen ja an der Quelle !
Vielleicht erwacht eine offene Diskussion,vielleiht wird der Volkswille auch bei uns mal erfragt und ernst genommen. Beanntlich stirbt ja die Hoffnung zuletzt.
Noch ne Bemerkung zu den Berufspolitikern : Es wäre mir sehr recht, wenn nur direkt gewählte Kandidaten im Bundestag sitzen würden. So würden eher unsere Vertreter dort sitzen und Stress mit Überhangmandaten würde es auch nicht geben.
Na gut, ich denke aber, es bleibt alles so, wie es ist. Das Volk durfte sich mal räuspern und weiter gehts zur Tagesordnung.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Freitag, 04-12-09 13:07

Herr Schwarz, ein neutrales Deutschland wäre wieder ein Sonderweg, würde sofort mit dem Nationalsozialismus gleichgestellt und hätte nie eine Chance. Das Ausland würde nichts verdienen, das geht nun wirklich nicht...
Königsberg bekommen wir sowieso nicht zurück, also bin ich auch dafür, daß das Stadtvolk abstimmt, wie ihre Stadt heißen soll.

 

MG 42 aus Oberbayern

Freitag, 04-12-09 13:06

Herrn Dietrich Mainz aus NRW

"Ich denke an meine Enkelkinder u. will, dass sie, wie ich in einem demokr. Land leben u. nicht vom Islam beherrscht werden."

Sie leben in einem demokratischen Land (Demokratie = Volksherrschaft)? Wo denn, wenn ich fragen darf?

Ich z.B. lebe in der BRD, denke auch an meine Kinder und Enkelkinder und will, daß sie in DEUTSCHland leben. Und nicht im Multi-Kulti-Paradies, welches uns vom derzeitigen Regime aufgezwungen wird.

Freundliche Grüße

MG 42

 

MG 42 aus Oberbayern

Freitag, 04-12-09 12:54

Molli Gyros - sind das nicht Griechen ;-)

 

MG 42 aus Oberbayern

Freitag, 04-12-09 12:50

Dazu kann ich nur sagen:

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!!!

Freundliche Grüße

MG 42

 

Thomas Lentze aus Bonn

Freitag, 04-12-09 12:44

@O.Ditges:

Die Hypertrophie der Sozialsysteme ist bereits Folge, nicht Ursache. Am Anfang steht die Leugnung des Vaters, zuerst des himmlischen, dann des Familienvaters. Auf diesen Zusammenhang hat schon Juan Donoso Cortés (1809−1853) aufmerksam gemacht.

Herrscht erst mal die Mutter, dann herrschen Versorgungs-Mentalität und Materialismus (mater=Mutter).

Die bayrische Justizministerin Merk (CSU) ist sogar der Meinung, daß Vatersein und Kindeswohl irgendwie einen Antagomismus bilden und gegeneinander abgewogen werden müßten. Pointiert könnte man gegenfragen, ob das nicht eher für das Muttersein gilt - angesichts millionenfacher Abtreibungen, deren Urheberschaft rein weiblich ist, sowie Kindstötungen, etc.

 

Toni Roidl aus k.A.

Freitag, 04-12-09 12:20


»"Rollback" muß das Ziel heißen!«

Genau. Wie sagt das der Herr Kubitschek so prägnant: Immer an der Spitze des Rückschritts...

 

michael schwarz aus Essen

Freitag, 04-12-09 12:18

Gute Sache!
Deutsche und Russen sind eigentlich natürliche Freunde.Seit dem Ende des kalten Krieges und der Sowjetunion hat diese Freundschaft wieder eine Chance belebt zu werden.
Leider sind es unsere sog. ,,Eliten`` die diese Entwicklung permanent versuchen zu verhindern.
Königsberg hätte schon in den 90ern eine Brücke zwischen Deutschland und Russland werden können,als eine Art gemeinsam regiertes und verwaltetes Gebiet.
Vorrausetzung dafür wäre, und hier liegt der Grund warum es nicht geschehen ist,abkehr von Nato und EU.
Ein neutrales Deutschland hätte darüber hinaus die echte Chance gehabt wieder zu sich selbst zu finden.
Als deutsche Siedler, mit botschafter Funktion sind unsere Russlanddeutschen hervorragend geeignet.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Freitag, 04-12-09 12:06

Es gibt in weiten Teilen unserer politischen und juristischen "Eliten" die Tendenz, alles und jedes, was unserem Gemeinwesen und unserer nationalen Identität unzweifelhaft Schaden zufügt, mit bestimmten Begriffen und Termini zu rechtfertigen. Dazu gehören "Demokratie und Toleranz" ebenso wie "elementare Menschenrechte".

Seit kurzem kann man nun ein neues Wort hinzurechnen: - Religionsfreiheit -

 

Eo Schein aus Berlin

Freitag, 04-12-09 11:52

Es ist
an der Zeit,
daß das Volk den Politikern
die Agenda diktiert.
Und siehe, das Volk
beginnt sich
zu rühren

 

Ulrich Motte aus München

Freitag, 04-12-09 11:25

Theologisch gilt: Papst Benedikt XVI. und der römische Katholizismus lehren, daß Moslems mit Allah den wahren Gott anbeten und sie ins Himmelreich kommen können- beides im völligen Gegensatz vor allem zu(konservativen)Protestanten wie der Evangelisch-Lutherischen Freikirche, Freien Baptistengemeinden, Freien Brüdergemeinden (beide öfter in der Konferenz für Gemeindegründung)und der neu entstehenden Selbständigen Evangelisch-Reformierten Kirche.

 

C.F. Roth aus Berlin

Freitag, 04-12-09 10:09

Hier hat nun eine Mitarbeiterin tapfer gegen "Rassismus" und gegen "Rechts" gekämpft und nun wird dieser "Heldin" der "Integration" der Prozess gemacht.
Da bin ich doch wirklich "tief bertoffen" und auch ein Stück weit Traurig.

 

MG 42 aus Oberbayern

Freitag, 04-12-09 10:03

Das Ziel kann nicht sein, "die Zerstörung des westlichen Abendlandes durch undemokratische Eliten aufzuhalten".

"Rollback" muß das Ziel heißen!

Mit freundlichen Grüßen

MG 42

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Freitag, 04-12-09 09:04

@ Mister Magic aus Mülgau

Hallo Herr (ahem) "Magie"!

Worin besteht denn bitte die "äußerst tiefgründige Philosophie" (bzw. "brillante Analyse"), die "offenbar" (so verstehe ich Ihre Andeutung) von allen Kommentatoren (außer Ihnen) "verkannt" wird?

Für eine aufschlußreiche Antwort (bzw. "erleuchtende mystizistische Einweihung") wäre ich Ihnen dankbar!

MFG

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Freitag, 04-12-09 08:54

Vom 'gemeinsamen Weg zur Integration' schwafeln sie. Wie süß und zugleich welche Kühnheit! Kann man das den Migratinnen und Migranten wirklich zumuten? Wir haben uns doch zu integrieren, nicht sie! Und dort, wo sie lästige Vorleistungen zu erbringen haben, wie zum Beispiel das Erlernen der Sprache, haben wir gefälligst die Kurse zu bezahlen. Aber keine Bange: in naher Zukunft wird türkisch offiziell Zweitsprache im multikulturellen Paradies. Dann fällt auch diese überflüssige Notwendigkeit weg. Dann lernen wir türkisch - und dreimal darf man raten, wer das dann bezahlt.

 

Hans Deutsch aus Dresden

Freitag, 04-12-09 08:25

Tja, so sieht man das halt im Ausland mit patriotischen Liedern: Rule, Britannia! Kein Zweifel, der Mann ist wirklich kein Rechtsradikaler. Sondern bloß jemand, der in einem Land aufgewachsen ist, wo Nationalstolz - wie auch überall sonst auf der Welt - etwas ganz Selbstverständliches ist und der sich nie auch nur hätte Träumen lassen, dass das bei den Deutschen nicht so sein könnte.

 

Toni Roidl aus k.A.

Freitag, 04-12-09 08:03

»Das (doch wohl deutsche) Publikum reagierte mit Buhrufen, Pfiffen und ausgestreckten Mittelfingern.« Das ist das eigentlich kranke an dieser Meldung!

 

I. Franke aus Leipzig

Freitag, 04-12-09 07:17

Was mir hier eher Sorge bereitet, es gibt doch Kontrollen wenn man ein staatliches Amt übernimmt auf evt. Stasitätigkeit, wird dieses nicht sauber durchgeführt oder muss der Befragte nur sagen "nee war nie dabei !".

Wenn jemand in einer Rechten Partei ist wird man ausgegrenzt und denunziert aber bei Stasitätigkeit scheint wohl alles i.O. zu sein.

Wegen dem Wachregiment, dort wurden auch Wehrdienstleistende eingezogen !

 

Michael Pfeifer aus Leipzig

Freitag, 04-12-09 06:12

Ein chronisch besoffener Spinner gibt "Konzerte", wen interessierts??? Lallt das Lied der Deutschen ins Mikro, das "Publikum" buht und pfeift??? Weil er die Deutschen damit beleidigte, oder weil das "Konzert" ein Singsang mit Antideutschen war???

Die Strophen des Deutschlandliedes sind NICHT verboten und jeder Deutsche sollte dessen Text kennen.

Übrigens am 9.11. fanden ja viiiele Feiern statt wegen des Mauerfalls. Preisfrage: Welches Lied wurde dabei nirgendwo gespielt, noch nichtmal als reine Melodie???
Richtig, das Lied der Deutschen.

 

Till Eulenspiegel aus Buffalo, Statesside

Freitag, 04-12-09 03:56

(Bitte von oben nach unten lesen)

DDR-Besuch 1976. Stationen: u.a.
Mühlhausen: Die Stasi folgte einem überall hin. Nicht zu Fuß -- das schien denen zu peinlich zu sein. Aber der unauffällige 'Wartburg' war immer 50 Meter hinterher -- ging man eine schmale Gasse zur Altstadt hoch, warteten sie schon oben. Angesprochen mit dem Angebot, einen genauen Tagesplan vorher abzugeben, um ihnen diese Mühen zu ersparen, antwortete der Offizier mit dem Hinweis, daß man einem nur "beschütze," um ihn nicht mit "eingeschlagener Birne in der Unstrut" zu finden, seines nordamerikanischen Passes beraubt. Nicht ganz ohne eine gewisse Logik.

 

O. Ditges aus NRW

Freitag, 04-12-09 03:56

beschränken Grenzkontrollen dann nicht die Reisefreiheit?

 

Till Eulenspiegel aus Buffalo, Statesside

Freitag, 04-12-09 03:51

DDR-Besuch 1976. Stationen: u.a.
Eisenach: In der 'Turmschänke' -- vielleicht zu hörbar -- ein Bier nebst 'Fidel-Castro-Zigarre' bestellt. Entsetzter Blick des Kellners, Köpfe drehen sich. Doch eine Zigarre nebst Bier wurden gebracht, der Kellner schnitt sie kunstfertig an, reichte das Zündholz. Kurz darauf setzte sich einer dazu, nicht ohne vorher höflich zu fragen. Sprach örtliche Mundart. Ob man den vom Ulli bei der EMW-Besichtigung kenne? Nein. Ja, der Ulli sei im Werk plötzlich verschwunden. Große Aufregung. Stasi-Verstärkung blitzschnell da, kämmt das Werksgelände durch. Man findet Ulli -- wohlbehalten und fröhlich im Heizungskeller beim Skatkloppen und Flaschenbier mit den Heizern. Was man denn von der Friedensgrenze halte: Nun ja, nicht sehr schön, aber die Diebe und Betrüger und Politiker aus Köln, Kassel und Bonn; die Zuhälter und Wucherer aus München und Frankfurt...

 

Till Eulenspiegel aus Buffalo, Statesside

Freitag, 04-12-09 03:49

BRD-Besuch 1998. Stationen: u.a.
Mühlhausen: In der Empfangshalle vom Hotel, in den Korridoren, fast überall unauffällig angebrachte Überwachungskameras. Der Empfangschef wundert sich über das anscheinend zu echte Deutsch bei einem nordamerikanischen Pąß mit passenden Namen und Geburtsort, scheint sich eine Notiz zu machen. Abendessen. Die Bespitzler bitten, am selben Tisch Platz nehmen zu dürfen -- nur sprechen sie keine örtliche Mundart. Ein Anbiederungsversuch in schlechten Englisch, Antwort auf gut Deutsch. Einer stößt aus Versehen einem das Glas um, der andere versucht dabei unauffällig ein Nahbild zu knipsen. Dilettanten. Die Stasi wäre da geschickter gewesen.

 

Till Eulenspiegel aus Buffalo, Statesside

Freitag, 04-12-09 03:48

BRD-Besuch 1998. Stationen: u.a.
Eisenach: In der 'Turmschänke' wieder ein Bier nebst Zigarre bestellt -- nein, 'Fidel-Castros' gäbe es hier nicht, sagt die Bedienende leicht pikiert. Jemand setzt sich an den Tisch. Schweigen. Man versucht witzig zu sein: "Was für'n komischen Vogel habt ihr denn jetzt da oben?" Der Mann reagiert gereizt: "Manometer, wenn's auch'n Sparwitz ist, ich will doch nicht deswegen meinen Job verlieren...hier heißt's Schnauze halten..."

Wie gehabt: "Schnauze, Schnauze, Schnauze..." (absholutely!!!...)

 

O. Ditges aus NRW

Freitag, 04-12-09 03:48

Die Sozialsysteme zerstören die sozialen Bindungen. Ich glaube, das sie wesentlich verantwortlich sind für Verwarlosungen, für wirtschaftliche Not und für die demographische Katastrophe.

 

Va ter aus D

Freitag, 04-12-09 03:44

Wieso ist eigentlich ein getrennt lebender Vater für sein Kind Unterhaltspflichtig, wenn das Kind später auch die Rente Fremder finanzieren muß, die keine eigenen Kinder haben? Ist der Vater in dem Fall nicht doppelt belastet? Einmal durch seine Einzahlungen in die Rentenkasse und zum zweiten Mal durch die Finanzierung eines zukünftigen Rentenzahlers?
Wieso wird ein arbeitsloser Vater in dem Moment Unterhalts- bzw. Nachweispflichtig, in dem sich die Eltern trennen? Unabhängig vom Trennungsgrund und somit von der Verantwortlichkeit? Wo doch so gerne mit angenommener und behaupteter Verantwortung Druck gegenüber den Vätern ausgeübt wird (ich selber kenne drei Männer, die an genau dieser Situation zerbrochen sind).

 

Olaf Ditges aus NRW

Freitag, 04-12-09 03:20

"Deutschland Deutschland über alles" bezieht sich auf das harte und am Ende erfolgreiche Ringen unserer Ahnen um die Einheit des einst zersplitterten und besetzten deutschen Reiches und soll den Vorrang des geeinten Deutschlands vor den widerstrebenden Partikularinteresse der einstigen Einzelstaaten ausdrücken. Der Rest der Strophe gibt die damaligen geographischen Grenzen des deutschen Gebietes wieder.
Lernt man so etwas simples und grundlegendes in den deutschen Schulen? Nein !(dieser Staat hat kein Recht eine Schulpflicht zu verlangen)

 

Der Klaus aus Deutschland

Freitag, 04-12-09 01:47

Schon allein für das geschrei der empörten muss man den Schweizern danken. Herrlich, wie Musik.

 

Der Klaus aus Deutschland

Freitag, 04-12-09 01:44

Soso, da wär der Pöbel also fast ausgerastet weil sich einer erfrecht die Nationalhymne in der politisch unkorrekten Fassung zu singen. Muss man diese Trottel noch bedauern oder darf gelacht werden?

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Freitag, 04-12-09 01:20

Jedenfalls ist klar: Die entlaufenen Sträflinge werden ein besonders hartes strafrechtl. Verfahren vom polizeil. Apparat/System zu erwarten haben ("The Empire strikes back"). Sie werden nicht "in die Arme genommen wie zwei verlorene Söhne", sondern es wird extra (wie immer in solchen Fällen) ein Exempel statuiert, das allen potentiellen Flüchtlingen signalisieren soll: "Es lohnt sich nicht - KEINER trickst uns (nochmal) aus!" So schlägt man zwei Fliegen mit derselben Klappe.

 

Anna Luehse aus Hessen

Freitag, 04-12-09 01:16

In Frankreich hat im Januar eine Bürgerinitative die Einwohner von Bordeaux mit dem auf Tonband aufgenommenen Ruf eines Muezzins geweckt. „In einigen Monaten wird Sie hier jeden Morgen werktags, sonntags und an Feiertagen das süße Lied eines Muezzins aus dem Schlaf holen“, verkündeten Flugblätter.

Der Imam von Bordeaux, Tareq Oubrou, hat sofort gekontert: „In Frankreich ertönt dieser Ruf nur innerhalb des Gebäudes. Das Minarett entspringt nicht einer religiösen Pflicht und die künftige Moschee in Bordeaux hat keines vorgesehen.“
In der Tat ist diese Erfindung nicht auf den Propheten Mohammed zurückzuführen, sondern sie wurde am Ende des ersten Jahrhunderts der Hedschra ins Leben gerufen.

 

Thomas Lentze aus Bonn

Freitag, 04-12-09 00:39

Gott sei Dank!

Ein erster Schlag gegen das Matriarchat in Europa. Jetzt bräuchten auch Österreich, die Schweiz und Liechtenstein die entsprechende Korrektur.

Wie konnte es zu einer derartigen Väter-Verachtung innerhalb der deutschsprachigen Länder überhaupt kommen? Es dürfte am verlorenen Krieg gelegen haben. Die Väter galten als Versager. Den Söhnen wurden durch die Sieger Schuld- und Schamgefühle eingeimpft. Auf dieser Entwertung alles Männlichen folgte die Aufwertung alles Weiblichen, ja alles Kindlichen (man setzte das Wahlalter von 21 auf 18 herab).

Wann wird das väterliche Familienoberhaupt wieder eingeführt? Ohne den Epplerschen Satz umdrehen zu wollen: Erst dann wären wir auf dem Weg zu einer menschlichen Gesellschaft.

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Donnerstag, 03-12-09 23:16

Immer diese Wessi-Ossi Geschichten.
Als Mittdreissigjähriger gesamtdeutsch denkender Ösi fordere ich euch Bundesrepublikaner zu mehr Geschichtsbewußtsein auf.
Wenn "Ostalgie" von euch auf Mitteldeutschland bezogen wird, was ist denn dann das Gedenken an das wirkliche Ostdeutschland ?
Achja vermutlich "Revanchismus" um in der Sprachkategorie der Teiler Deutschlands zu bleiben.
Mann sieht wie wichtig heutzutage ein ZgV wäre, das noch besser "Dokumentationszentrum deutscher Osten" heißen und nicht im Zeichen der "Versöhnung" sondern der geschichtlichen Wahrheit und des Rechtsbewußtseins stehen sollte.

 

Mister Magic aus Mülgau

Donnerstag, 03-12-09 23:02

Daß im Publikum Èmpörung ausbrach, zeigt wieder mal deutlich, wie es um uns bestellt ist.

 

Uwe Ernst R I C H T ER aus Kassel

Donnerstag, 03-12-09 22:31

Hm - wer ist das "Pete Doherty" - muß ich den kennen?
Hätte so oder so keine "Platte" gekauft. Und was erwartet man sonst schon von diesem Veranstalter?

 

A. Müller aus der Pfalz

Donnerstag, 03-12-09 22:23

Wer immer nur die "andere Backe" hinhält, braucht sich nicht zu wundern, wenn er einfach weiter geschlagen wird.

"Auch würde das Verbot die schwierige Situation der Christen in islamischen Ländern nicht erleichtern, sondern erschweren." Da muß ich aber milde lächeln! Selbst wenn der übertoleranten Bischöfe eigenhändig die Maurerkelle beim Moscheebau schwingen würden, kein Christ würde deswegen in den islamischen Ländern besser behandelt. Weshalb sollten uns die Moslems denn entgegenkommen? Ohne Druck geht da doch garnichts!

Was wir brauchen, ist ein wehrhaftes und selbstbewußtes Christentum und kein "Steigbügelhalten" für die islamische Konkurrenz!

 

michael schwarz aus Oftringen/Schweiz

Donnerstag, 03-12-09 22:16

Ich hatte mich an der Initiative beteiligt und 6000 Flugblätter in Oftringen verteilt.Das Ergebnis hatte mich selbst sehr Überrascht, ganze 75,21% haben ja zum Minarettverbot gesagt.Ich rechnete hier mit der Annahme aber mit diesem hohen Ergebnis hab ich nicht gerecnet.

 

Buko B. aus Stadt am Waldrand

Donnerstag, 03-12-09 21:31

Das (öffentliche ?) Absingen der 2. Strophe:

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang -
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

ist verboten?
Kann mir jemand das erklären?

Was wird August Heinrich Hoffmann von Fallersleben unterstellt, als er auf Helgoland, 26. August 1841, diese Ode an die deutschen Frauen und den Wein geschrieben hat?

 

Dr. Westmann aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 21:18

Na wenigstens ist Doherty "aktiver Teilnehmer an antifaschistischen und antirassistischen Organisationen". Das sollte nochmal besonders herausgestellt werden, damit man ja nicht in die "falsche" ecke gestellt wird und in Deutschland weiterhin seine Platten und Tickets verkaufen kann.
Nicht zu fassen...

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Donnerstag, 03-12-09 21:04

Hinzu tritt der nicht unerhebliche Fakt, daß eine ganze Generation geschniegelter Profilneurotiker in Robe ("Mama's Goldjunge") und selbstgefälliger Lobbyistinnen (gestählert im feminist. Netzwerken wie dem "Deutschen Juristinnen Bund" oder dem "Feminist. Rechtsinstitut") sich darauf "spezialisiert" hat, aus dem einmal angefachten Rosenkrieg auf dem Rücken der Kinder zu PROFITIEREN (Stichwort "Scheidungsindustrie"). Eine unheilige Allianz vaterverächtlicher, entscheidungsschwacher alt-68er Richter, "dynamischer" Jung-Richterinnen, voreingenommener Jugenämter und profitgeiler Anwälte hat sich auf die Seite der Mütter geschlagen, denn die Erfolgschancen, im "Namen der Mütter" (und des angebl. "Kindeswohls") auf "Sieg" zu setzen, stehen gut.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 20:42

Bravo, Herr Koenig. Er weiß wie die direkte Demokratie in der Schweiz funktioniert. Leider gibt es bei uns keine Volksabstimmungen; unser Land würde dann anders aussehen. Frau Beer hat die übliche Krankheit vieler Grünen: "Die Profilierungssucht".
In diesem Falle bleibt den Piraten nur eines übrig:
"Beer über Bord werfen."

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Donnerstag, 03-12-09 20:36

Es fällt mir schwer zu glauben, daß die katholische Kirche im Islam einen verläßlicheren Partner sieht als in den aufgeklärten westlichen Gesellschaften, und gerade deswegen frage ich mich zunehmend, ob sie nicht schon ein Teil letzterer geworden ist und auf die Beseitigung ihres eigenen Fundaments hinarbeitet.

Religion als Wort- und Bildkultur, auf derselben Stufe wie Tanztheater, das scheint zur Zeit des Pudels Kern zu sein.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Donnerstag, 03-12-09 20:35

Der alles unterwanderde Feminismis, der mittlerw. auch in sämtl. Jugenämtern als "Richtungsideologie" vorherrscht, hat den Frauen eingeredet, sie besäßen die alleinige Verfügungsmacht über die "Masse" Kind ("mein Bauch gehört mir") und damit gleichsam einen "Freifahrtschein" zu straffreier, konsequenzl. Manipulation, Ausbeutung u. Erpressung von Familienangehörigen. So erscheint es nur "logisch", daß die hiesige Unrechtsprechung des Schweigens u. Wegsehens dem rechtmäß. Gleichheitsgrundsatz anderer Länder um Jahrzehnte hinterherhinkt und Väter/Kinder, die sich jeden Tag/jedes Jahr weiter entfremden, achselzuckend hinnimmt. Vätern und Kindern die ihnen zustehende Liebe zu gewähren/ermöglichen, paßt nicht ins Bild meinschenfeindl. Ideologien.

 

Helmut M. aus Unfreiburg

Donnerstag, 03-12-09 20:32

Angelika Beer ist eine echte Piratin, hat Erfahrung mit dem Säbel: Sie war verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen, als RotGrün in Afghanistan einmarschierte. Sie ehelichte einen in Mazedonien im Kriegseinsatz befindlichen deutschen Offizier - einen Vater von sieben Kindern, der sich extra für sie scheiden ließ. Und nun säbelt sie im "Kampf gegen Rechts" ... Noch ein paar solche Zugewinne, und man wird von der Piratenpartei bei der nächsten Wahl nichts mehr hören.

 

Heinrich R. aus München

Donnerstag, 03-12-09 20:27

Das schwarze Netz der Neu-Ministerin.

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=138377

Fazit:
Das alles passt in die ehrenwerte Gesellschaft, in der wir uns heute alle befinden.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 20:21

Hier kommt wieder einmal die rückgratlose Haltung der Bischöfe zum Ausdruck. Diese Gutmenschen haben die Gefahr der Islamisierung noch nicht erkannt. Diese Kirchenfunktionäre sollten am besten gleich zum Islam übertreten, denn jetzt ist noch Zeit dazu.

 

Heinrich R. aus München

Donnerstag, 03-12-09 20:11

Was will man denn schon von diesen Eventkatholiken erwarten,
die es sich z.B. nicht erdreisten im Fasching die Predigt des Sonntagsgottesdienstes als Teufel verkleidet zu halten. Geschehen in den 90iger Jahren in Singen am Hohentwiel.
Das Rumlatschen der Ministanten, und was weiß ich wer noch alles, am Altar, bzw. das Abtanzen des Vater unser während der heiligen Messe läd auch nicht gerade zu Einkehr und Frömmigkeit ein.
Was für ein Verrat am Chistentum, in dem ihre Kirchen nur noch
leer, also ohne Messe und Predigt, besucht werden können.
Wir leben im christlichen Abendland und nicht im Morgenland.
Toleranz heißt nicht sich zu unterwerfen. Was ist nur aus der katholischen Kirche geworden.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 19:58

Entschuldigt Leute, kennt den irgendwer?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 19:57

Mann, Pete, mach dich mal locker. Komm runter. Du mußt chillen und relaxen. Erstmal entspannen. Bleib cremig und geschmeidig. Mach die Mundwinkel nach oben und laß die Beißerchen wieder blitzen.
Und nimm den Stock aus dem Hintern. Kopf hoch.
Da ist noch Hoffnung. Immerhin hat die andere Hälfte nicht gebuht.
Das war übrigens die bessere Hälfte.
Oder die war so doof, daß sie den Song eh nicht kannten.
Wir haben Dich trotzdem alle lieb.
Gib das Geld nicht für den Psychiater aus.
Und schmeiß den, der Dich falsch gebrieft hat, nicht gleich raus.
Nimm ihn beiseite, umarme ihn und nimm ihm den Revolver wieder ab.
Und putz Dir gefälligst die Nase. Wirst Du wohl.

 

Joseph Fischer aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 19:52

""Erste und der zweite Strophe sind nicht verboten.""
Seit wann bestimmen Recht und Gesetz was in der BRD verboten ist oder nicht??
Im K(r)ampf gegen Rechts muß man auch in der Lage sein auf Recht und Gesetz zu pfeifen.
Ja wo kämen Wir den hinn, wenn wir auf Nebensächlichkeiten achten müßten?

 

Manfred M. aus Augsburg

Donnerstag, 03-12-09 19:45

Die Amtskirche sollte vorsichtig sein. Wenn sie nicht mehr mithilft, unser christlich abendländisches Europa gegen den Islam in Schutz zu nehmen, ist sie überflüssig. Sie wird dann zum Verräter an der maßgeblich in der Vergangenheit von ihr mitgeprägten Kultur. Nur damit diese Herren weiterhin Ihre Posten haben, wird sich manch einer überlegen, ob das die Kirchensteuer wert ist.

 

Michael V aus dem Werratal

Donnerstag, 03-12-09 19:18

@Paul Pope

Der Vergleich des Zwangsmonopolisten "Staat" mit einem Unternehmen ist in der Tat völlig absurd. Die Verkäuferin kann sich bei einem der zigtausend anderen Betriebe in Deutschland bewerben – ihre Steuern hingegen latzen Sie in jedem Fall bei unserm einzigen und immer hungrigem Staat.

Die von Ihnen beschriebene Ausweichbewegung vollzieht hingegen dank unseres „Sozial-Staates“ (welcher mit dem erhardschen Ideal rein gar nichts mehr zu tun hat, was dieser noch zu seinen Lebzeiten selber feststellte!) das Kapital und somit die Arbeitsplätze. Somit hält unser lieber Zwangsmonopolist nicht nur den Sonntag für unsere Verkäuferin frei, sondern auch gleich die gesamte Woche für viele Harz – IV – Empfängerinnen.

 

Matthias Baumann aus Dummerland

Donnerstag, 03-12-09 19:07

Genau das zeichnet unsere Demokratie aus - wenn es um essentielle Dinge geht, lässt man das tumbe Volk nicht abstimmen. Das machen die paar Hanseln im Selbstbedienungsladen an der Spree. Weil die wissen, was die Massen eben nicht will. Bsp. EU, Kriegsspiele in Afghanistan.
Eine Steigerung gibt es aber noch: wenn das Abstimmungsergebnis nicht passt, wird halt so lange abgestimmt, bis es passt. Siehe Ir(r)land.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 18:48

Sie haben wieder einen weiten Bogen gespannt, Herr Paulwitz. Als ich noch geraucht habe, habe ich es selbstverständlich unterlassen, wenn ich zur Mittagszeit in eine Gaststätte gegangen bin. Ich habe in geschlossenen Räumen sogar meine Kopfbedeckung abgenommen.Man nannte das Erziehung. Was die Volksabstimmungen betrifft weise ich auf Art 20 GG, nachdem die Macht "in Wahlen und Abstimmungen " vom deutschen Volk ausgeht. Es gehen also Volksabstimmungen, das Grundgesetz schreibt es vor. Die ganzen offiziellen Reden sind warme Luft. Es ist eine Beschneidung der Macht des Volkes, wenn wir zwar zwischen den vorgelegten Äpfeln und Birnen wählen können, nicht jedoch wichtige Fragen abstimmen können(Einwanderung, EU, DM,Auslandseinsätze usw).

 

Philipp Tetzner aus München

Donnerstag, 03-12-09 18:34

Eine andere Reaktion war von diesen kleingeistigen Kuttenbrunsern ja nicht zu erwarten! Als Schutzschild gegen den Islam ist das Christentum nicht im mindesten zu gebrauchen!!

 

Dietrich Mainz aus NRW

Donnerstag, 03-12-09 18:32

Sollte es wirklich möglich sein, dass diese Gesindel endlich mal in - hoffentlich - aufklärender Aktion zur Verantwortung gezogen wird.
Wenn sie etwas konnten, dann die uslime aufhetzten, gegen Deutschland u. alle Ungläubigen zu Demos aufzurufen, die Türken anzuhalten, sich nur ja nicht zu assimilieren, ganz nach Erdogans aufpeitschender Rede vor 2 J., als er in Köln vor 16.000 Türken das zweite Reich der Türken hier in Aussicht stellte!
Er kam nach dem Brand in Ludwigshafen, der nach monatelangen Recherchen von türk. u. deutschen Sachverständigen allein den Anwohnern, die dort in unverantwortl. Massen hausten u. Stromklau betrieben, der zur Überlastg. des Stromverteilers diesen Brand verursacht hatte. Kein Wort in den Medien darüber.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 18:29

Erklärungsnot ? Lächerlich, ist doch dem Platzek sch..egal, mit wem er das Volk auf Linie hält.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 18:27

Das Volk verteidigt das christliche Abendland und die "Würdenträger" jaulen auf. Bin ich im falschen Film ? Sollen sie doch zuerst mal die erste Frage mit ihren Schäfchen klären : Wer will die Moslems integrieren ?

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 18:22

Adenauer und Kohl hatten mit ihren jeweiligen Päsidenten beschlossen, nur noch die 3. Strophe singen zu lassen. Natürlich hat es nie ein Gesetz gegeben und hat nie ein Parlament darüber abgestimmt.
So ist es aber außerhalb realer Demokratien in Ordnung. Dadurch ist man auch nicht gezwungen, darüber zu sprechen, warum das eigenen Land nicht über alle anderen stehen soll und auf welcher rechtlichen Grundlage diverse Flüsse nicht mehr in Deutschland fließen. Ich mache mir aber mehr Sorgen über das angebliche Pfeifkonzert, sehr viel mehr Sorgen ! So haben nichtmal wir Ossis gekuscht.
Das ist ein freies, selbstdenkendes Volk ?

 

Dietrich Mainz aus NRW

Donnerstag, 03-12-09 18:21

Sarrazin sollte ein Partei gründen, die solche ohne ähnliche Gedanken der Schweiz, die genau in unserem Volke vorhanden sind, Gestalt zu verleihen.
Wir wollen keinen islamischen Staat, der uns in 1-3- Generationen blüht, wenn diese mittelalterlichen Muslime mit ihrer Scharia und ihren Ansichten, dieses Land in Mehrheit bewohnen werden.
Ich denke an meine Enkelkinder u. will, dass sie, wie ich in einem demokr. Land leben u. nicht vom Islam beherrscht werden.
Ich will keine Parallelgesellschaft mit ihren, uns völlig entgegen stehenden Lebensformen.
Ich will keine Kopftücher mehr sehen.
Ich will keine hrenmorde u. Zwangsverheiratungen in meinem Land.
Ich will,dass diese ewigen Forderer u. Meckerer nichts mehr zugesagt bekommen.

 

Peter Baunach aus Kassel

Donnerstag, 03-12-09 18:09

Abgesehen davon, daß die Annahmen der Herrn Bischöfe ("Kirchenfunktionäre" ist der sicher angemessenere Begriff) irrig sind, ist ihre Kritik an der Volksmeinung völlig unangebracht.
Das christliche Gewissen wird sich auch von amtlichen Verwaltern der Religion nichts vorschreiben lassen. In der Konsequenz wird sich die Auswanderung aus den Volkskirchen weiter fortsetzen.

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Donnerstag, 03-12-09 17:59

Paradoxerweise ist es also gerade bei den Katholiken in den deutschen Gebieten nicht die Amtskirche, die die Verteidigung der christlichen Sache übernehmen muss, sondern die Basis der einfachen Mitglieder. Aber, was soll´s, Bischöfe kommen und gehen, vielleicht wird Rom uns auch mal wieder bessere bescheren.

 

Petra Baum aus Wiesbaden

Donnerstag, 03-12-09 17:51

Platzeck zeigt sein wahres Gesicht.

 

Martin S. aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 17:25

Wenn Angelika Beer
„Jedes Stück Demokratie, das wir nicht aktiv verteidigen, droht zu einer Grauzone zu werden, die die extreme Rechte versucht zu besetzen.“
sagt, dann hat sie ironischerweise recht.

Das wichtigste Stück Demokratie das Vorraussetzung für alle anderen Stücke ist ist nämlich die Meinungsfreiheit.

Wenn die Piratenpartei sich nicht gegen Angelika Beer verteidigen kann, dann gibt es tatsächlich nur noch Rechte und extreme Rechte Parteien (aus Kampf-gegen-Rechts perspektive sowieso das gleiche) die wählbar sind und sich für die Meinungsfreiheit und damit für die Demokratie einsetzen.

 

Dirk Pöhlmann aus . 2.

Donnerstag, 03-12-09 16:44

Da es nicht anders geht, ist zu fordern:

Per Gesetz sind alle religiösen Zeremonien ausschließlich in deutsch abzuhalten (einige Sätze in Latein u.ä. natürlich ausgenommen).

Jede Religionsgemeinschaft muss auf ihre Kosten in allen Räumen ihrer Kirchen/Zentren/Moscheen etc. Kameras mit Tonübertragung installieren, die online an den Verfassungsschutz übertragen.

Gibt es Unregelmäßigkeiten in den Übertragungen folgen Geldstrafen; bei Wiederholung wird der Laden zugeschlossen.

Artikel 4 Abs. 2 GG wird gestrichen, da zum Zeitpunkt die jetzigen Zustände nichtmal im Ansatz zu ahnen waren, und der Abs. 2 gleichzeitig ausgenutzt werden kann, um letztendlich das gesamte GG aushebeln zu können.

Toleranz ohne Regeln ist Selbstmord.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 16:37

Der Endlos-Diskutier-Club UN will jetzt die Rechtsmäßigkeit des Minarett-Verbotes prüfen. Das ich nicht lache. Die wissen dort noch nicht einmal, dass die Schweiz eine direkte Demokratie ist, d.h. die Politiker sind vom Volk gewählt und müssen den Volkswillen umsetzen. Die UN sollten sich dringend einmal mit den Menschenrechtsverletzungen in Iran, Nordkorea, China und Kuba beschäftigen sowie mit den politischen Verhältnissen in verschiedenen Ländern der Erde und auch mit den Verhältnissen im Islam wie z.B. Steinigung von Frauen, Zwangsehen/-verheiratung,Ehrenmorde, VoOllzug der Ehe an neunjährigen Mädchen, Ehrenmorde, Ganzkörperverschleierung,Hinrichtung wegen Homosexualität etc. An diese Themen wagen sich diese UN-Herrschaften nicht heran.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 16:35

In vielerlei Hinsicht sollten die Gesetze der BRD überprüft werden.
Leider muß erst immer jemand klagen und die BRD-Interessenvertreter müssen immer erst gezwungen werden, bevor sie etwas ändern, was jedem Bürger der gesunde Menschenverstand sagt.
Hier ist man völlig stumpfsinnig darauf fixiert, daß Frauen die besseren Menschen sind.
Deshalb arbeitet man ja auch an allen Stellen daran, aus Männern wenigsten frauenähnliche Wesen zu machen.
Mittlerweile tragen die Frauen Westen und die Männer tragen das hemd über der Hose.
Früher bekamst du eine Frau, die konnte kochen wie deine Mutter. Heute kriegst du eine Frau, die kann saufen wie dein Vater.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Donnerstag, 03-12-09 16:34

Man kann auch sagen, Herr Platzeck hat eine Koalition mit dem Ministerium für Staatssicherheit geschlossen. Er sollte es positiv sehen: jetzt hat er in seiner Regierung wenigstens genügend Kompetenz für den 'Kampf gegen rechts'.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Donnerstag, 03-12-09 16:34

Samstag 10:30 Uhr in Lüneburg: ein dunkelhäutiger Nichtchrist besucht den Gottesdienst der evangelischen Kirche. Kann er das ungehindert tun ? Ja. Kann er verstehen, was gepredigt wird ? Ja.

Sonntag 10:00 Uhr in Böblingen: ein dunkelhäutiger Nichtchrist besucht den Gottesdienst der katholischen Kirche. Kann er das ungehindert tun ? Ja. Kann er verstehen, was gepredigt wird ? Ja.

Freitag 17:30 Uhr in Duisburg-Marxloh: ein hellhäutiger Nichtmuslim (Deutscher) will am Freitagsgebet teilnehmen. Kann er das ungehindert tun ? Ich behaupte, dass er das an einem ungünstigen Tag mit seinem Leben bezahlen wird; heute hier in Deutschland ! Kann er verstehen, was gepredigt wird ? Nein.

Religionsfreiheit nach Art. 3 und 4 GG ??? bahhh !!!

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 16:27

Mich langweilt das allmählich. Diese Beer beispielsweise überzeugen zu wollen, ist ein völlig sinnloses Unterfangen.
Die ist auf links gestrickt und darin gefangen.
Die merkt nicht einmal, daß das was sie von sich gibt, zutiefst undemoktatisch ist. Alle Linken sind so.
Außerdem blubbern sie von rechtsextrem und meinen natürlich alles, was nicht linke Gesinnung ist.
Das hört auch nie auf.
Freut mich, daß sie immer einflußloser wird in der BRD-Politik.
Aaron Koenig dagegen sagt doch einfach nur was Sache ist und was schönzureden immer schwerer zu werden scheint.
Dieser Doppelname S.F.-S. kriegt offenbar auch nicht mehr mit was sie da faselt.

 

Olaf Ditges aus NRW

Donnerstag, 03-12-09 16:25

Hat Frau Beer damit nicht eine Auszeichnung wegen Zivilcourage verdient? Deutschland braucht mehr Menschen, die sich so mutig und differenziert für mehr soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Toleranz einsetzen.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 16:09

Die schweigende Mehrheit in unserem Land nimmt dies nahezu gleichgültig zur Kenntnis. Ihr haben unsere Politiker eingeimpft, dass die Linken die Guten und die Rechten die Bösen sind. In den beiden Mainzer Zeitungen werden Meldungen über solche Brandanschläge weiterhin unterdrückt. Nur wenn es gegen das kleine Häuflein der Rechten, die mir übrigens genauso unsympathisch wie die Linken sind, geht, wird mit Artikeln nicht gegeizt. Bisher hat man es geschafft, das Volk für dumm zu erklären. Aber wir müssen ja auch nicht denken, denn das tun unsere allwissenden Politiker für uns. Man könnte neidisch werden auf die Schweiz.

 

Peter Martin aus Bras.

Donnerstag, 03-12-09 15:50

Wer braucht noch eine Partei, die sich dem linken Mainstream unterwirft?

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 15:27

Glückwunsch an die Schweiz. Ich freue mich, dass das Volk anders entschieden hat als die Medien, die Wirtschaft und die politischen Meinungsführer es gewünscht haben. Dass 57,5 Proz. der Wähler den Minarett-Bau abgelehnt haben, ist erstaunlich. Dies zeugt vom Bruch zwischen dem Establishment und der Bevölkerung und ist Ausdruck der tiefen Identitätskrise, in der das Land steckt. Die nächsten Kampagnen, die in der Schweiz anstehen, betreffen die Begrenzung des Zuzugs von Ausländern, ein Kopftuchverbot in der Schule. Auch gegen Zwangsehen, Beschneidungen und Ganzkörperverschleierung will man vorgehen. All das ist nur möglich, weil man in der Schweiz die direkte Demokratie hat. Armes Deutschland mit seiner parlamentarischen Demokratie.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 15:13

Ich stimme Herrn Bernd Schmieder in allen Punkten zu , möchte aber noch die Bemerkung anfügen, dass laut Presseberichten Frau Köhler demnächst heiraten wird.Das ist sehr erfreulich. Und wenn dann noch Kinder kommen, die wir bekanntlich so dringend benötigen, kann ihr Ehemann die Kinder erziehen und Elterngeld beantragen. Dadurch kann Frau Köhler auch auf diesem Gebiet Erfahrungen sammeln.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 14:41

Fortsetzung: Wenn die Ausreiseverpflichtung nachträglich aufgehoben wird, dann werden diejenigen belohnt, die sich bisher erfolgreich durchgemogelt haben. Die deutsche Politik muss klare Signale setzen, um eine weitere massenhafte Einwanderung in unsere finanziell angespannten Sozialsysteme zu verhindern. Im Grundgesetz steht nichts von Multi-Kulti und von ungezügelter Zuwanderung, Bleiberecht etc, und unsere Politiker haben schon längst vergessen, dass sie ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und "Schaden" von ihm wenden sollen. Genau das Gegenteil machen Sie, und wir Bürger lassen uns alles gefallen. Das ist ein Skandal in diesem Land.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 14:33

Wer illegale Einreisen in unser Land nachträglich durch ein Bleiberecht für langjährig geduldete Ausländer legalisiert, der schafft neue Anreize für weitere unrechtmäßige Einwanderung in unser Land und letztlich in unser Sozialsystem. Der Mißbrauch des Sozialsystems gerade auch durch geduldete Ausländer ist immer noch erschreckend hoch. Die jetzt angestrebte Bleiberechtslösung ist ein Zeichen für die Kapitulation des Rechtsstaates vor der illegalen Einwanderung und ein weiterer Schritt, die Rechtssicherheit in der Bundesrepublik zu durchlöchern. Die Duldung von Ausländern ist bekanntlich nichts anderes als ein befristeter Aufschub einer rechtskräftig festgestellten, vollziehbaren Ausreiseverpflichtung.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 14:17

Milli Görüs wird nicht umsonst seit vielen Jahren vom Verfassungsschutz überwacht, nicht nur wegen der Hetze gegen Christen und den Westen allgemein, sondern auch wegen dubioser Geschäfte.Diese Organisation ist weltweit tätig und baut und unterhält auch Moscheen. Hoffentlich gelingt es der Staatsanwaltschaft, diesen Sumpf trocken zu legen.
Es wird höchste Zeit. Was in diesem Zusammenhang jetzt noch fehlt, ist der deutschlandfeindliche Kommentar des Obertürken Erdogan.

 

Karl Strausberger aus Mainz

Donnerstag, 03-12-09 13:58

Jetzt mischen sich unsere Juristen auch noch in diese Sachen herein. Es gibt genug Probleme in diesem Land, die dringend juristisch aufgearbeitet werden müssten. Beispiel: die grenzenlose Einwanderung und dadurch entstehende Probleme. Geprüft werden müsste dringend, ob die Preisgabe des deutschen Volkes verfassungswidrig ist. Das Grundgesetz verlangt die Wahrung der Identität des deutschen Volkes als Souverän der Verfassung. Müsste nicht in einem Rechtsstaat die Abschaffung des deutschen Volkes als Hochverrat zur Anklage gebracht werden? Damit sollte sich Herr Mahrenholz einmal dringend beschäftigen.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 13:46

Da gibt es eine ostdeutsche Publizistin, Daniela Dahn, die hat ne gute Erklärung :
Der Westen von heute hat mit dem Land der Verheißungen, von dem die Ossies einst träumten, nicht mehr viel gemein. Ohne Mauer und Systemkonkurrenz ist er haltlos geworden. Werte und Ziele wie Wohlstand für alle, mehr bürgerliche Freiheiten, soziales Wirtschaften und eine intellektuellen Kultur, die auf Meinungsvielfalt setzt - sie schwinden dahin. Der Westen ist der Verlierer der Einheit. Die meisten im Osten hingegen haben gewonnen: Rechtsstaat(?) und Reisefreiheit, höhere Renten und besseres Wohnen, modernste Infrastruktur, Konsumvielfalt und eine sich erholende Umwelt.
Der Westen zahlt sich dumm und dämlich : Migranten, Osten, Rüstung, Bürgschaften, Zinsen. So kann es nicht gehen. Die Portokasse reicht schon lange nicht mehr. Und : Ja, ja, der Ossi zahlt auch, der eingeborene Wessi wurde aber nie gefragt.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 13:35

Auf der Straße sammeln sich wieder die Demonstranten und skandieren eine Frage, die von den Medien dann gerne verbreitet werden : Warum sollen „Geduldete“, Bürgerkriegsflüchtlinge oder abgelehnte Asylbewerber nicht bleiben dürfen, es ist doch unfair, sie wieder nach Hause zu schicken. Oftmals haben sich die Kinder hier eingelebt. Die Gegenfrage aber wird öffentlich nie gestellt : Warum haben die Geduldeten ihren Kindern so eine unsichere Zukunft gebaut ? Sie wussten doch, dass sie wieder gehen sollten. Sie wussten doch, dass sie nicht den Sozialkassen zur Last fallen sollten, sie wussten doch, dass die Gesetze sie abgelehnt hatten. Wollten sie den Staat herausfordern ? Wollten sie ihre Kinder als moralische Waffe einsetzen ? Sie wussten, dass sie nicht bleiben dürfen.

 

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt

Donnerstag, 03-12-09 13:05

Wie wäre es mit einem Parteiausschlussverfahren gegen Frau Beer? Die prakmatische Linie der Piratenpartei kann mit Berufpolitikern nicht aufrechterhalten werden.

 

Mister Magic aus Mülgau

Donnerstag, 03-12-09 13:05

Exakt auf den Punkt gebracht, Herr Hinz!

Vielleicht doch nicht ganz so falsch, die Behauptung, die DDR hätte die BRD übernommen...

 

Mister Magic aus Mülgau

Donnerstag, 03-12-09 12:57

Vielen Dank für Ìhren äußerst tiefgründigen Artikel, bei dem offenbar verkannt wird, worüber Sie philosophiert haben.
Ich denke,daß trotz aller Entwicklungen, der Mensch einige innere Merkmale, zu denen auch der Freiheitsdrang gehört, für immer in sich birgt.
Wenn auch latent und dem Unterbewußtsein verankert, läßt sich eine scheinbare Solidarisierung so leicht erklären.
Hierzu gehört auch das Nationalgefühl, das zeitweilig, entgegen aller political correctness, am "Stammtisch" dennoch zu Tage tritt.

Bitte weiterhin solch brilliante Analysen, Herr Müller!

 

Benedict B. aus Westfalen

Donnerstag, 03-12-09 12:51

Genau darauf hat die Republik gewartet: Noch eine Partei, die lieber an Phantomproblemen operiert, anstatt sich mit irgendetwas wenigstens halbwegs existenten zu befassen. Was kommt noch? Piraten gegen den Klimawandel? Piraten für soziale Gerechtigkeit?

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Donnerstag, 03-12-09 12:49

Um das mit der Staatsraison der BRD (s.unten stehender Beitrag) zu praezisieren: Existenzrecht fuer Israel ist eindeutig Nummer Eins (obwohl im GG mit keiner Silbe erwaehnt), ferner gibt es den Kampf gegen Frendenfeindlichkeit, Homophobie und (wo es nicht den Islam beruehrt) Sexismus... Das ist im Prinzip die gesamte Staatsraison der BRD. Der eigene Staat kommt nur als Hueter dieser Einstellungen vor, das eigene Volk ueberhaupt nicht.

Das GG ist fuer die BRD-Elite keineswegs ein neo-religioeser Fetisch (wie das manchmal in der JF behauptet wird). Vielmehr wird damit in der Realitaet eher schlampig umgegangen.

Der einzige Fetisch ist das Gebot der Unantastbarkeit der Menschwuerde, aus dem oben genannte Prinzipien abgeleitet werden

 

Tanja Krienen aus Waldeck

Donnerstag, 03-12-09 12:26

"Die DDR war ein Staat, und Staaten unterhalten Anti-Terror-Einheiten. Wer das für empörend hält, der reduziert die Existenz der DDR auf einen moralischen Skandal."

Ach so!Böse sind die, die sich echauffieren?! Ade JF,wenn das so weiter geht.

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Donnerstag, 03-12-09 12:22

Ein treffender und exzellenter Artikel!
Die Leute beurteilen die Situation aus heutiger Sich, ohne sich ernsthaft Gedanken zu machen, wie sie sich verhalten hätten. Viele Ossis werden so in die Ostalgie "getrieben". Weil eben die Spreewaldgurke nicht schlecht war, nur weil sie im Sozialismus gewachsen ist!
Noch schlimmer ist ja die Verklärung des 3. Reichs. Wäre Hitlers Leibgericht das Wiener Schnitzel gewesen, man fände es wohl nirgends mehr auf der Speisekarte - absolut absurd!
Die Verklärer merken dabei gerade nicht, dass sie eher das Gegenteil bewirken. Das erklärt teilweise die Wahlerfolge der Linken...

 

Lorenz Spiewok aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 12:20

Chapeau, Thorsten Hinz! Wieder einmal haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen -

 

Prabahindran Thambineera aus Zürich

Donnerstag, 03-12-09 12:20

Verdachtsunabhängige Kontrollen vs. 65 Straftäter?

Ich glaube, mit dem Begriff der "Religionsfreiheit" kann man OBEN für UNTEN erklären.

Die Frage ist doch die: Nich dass kontrolliert wurde, sondern WIE. C'est le ton qui fait la musique", wie man so schön sagt.

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Donnerstag, 03-12-09 12:13

Herr Michael V.,
im Einzelhandel stellt sich die Situation gänzlich anders da, wie von Ihnen beschrieben. Sie pochen auf die Privatautonomie. Natürlich kann die Verkäuferin kündigen wenn ihr die Arbeit Sonntags nicht passt. Die Alternative heißt Hartz IV - also mit Ihrer einvernehmelichen Arbeitsvertragsautonomie ist es nicht weit her! In Ihrem vermutlich spezialisierten Gewerbe mag diese Sichtweise jedoch zutreffen. Es gibt eben Schranken - Gott sei Dank. Mit Ihrer Argumentation könnte man die Steuern enorm anheben - wem es nicht passt, der hat ja Niederlassungsfreiheit in der EU! Aus gutem Grund haben wir die soziale Marktwirtschaft und nicht Plan- oder ungezügelte Marktwirtschaft!

 

Bernd Sydow aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 12:03

Offenkundig will man bei uns geduldeten Ausländern, in der Regel wohl abgelehnte Asylbewerber, um jeden Preis (koste es, was es wolle) ermöglichen, hier eine existenzsichernde Arbeitsstelle zu finden. Aber warum?

Warum wird ihnen nicht gesagt "Liebe Leute, kehrt erst mal zurück in eure Herkunftsländer, und wenn wir hier in Deutschland ein paar Millionen Arbeitslose weniger haben, könnt ihr ja noch einmal vorbeischauen"?

 

Buko B. aus Stadt am Waldrand

Donnerstag, 03-12-09 11:26

Artikelzitat: ...sondern 65 gesuchte Straftäter festgenommen wurden, bewerteten die befragten Juristen die Moscheekontrollen als „unverhältnismäßig“.

Das allein belegt, wie richtig diese Kontrollen im Hort des Friedens waren und sein werden.

 

Buko B. aus Stadt am Waldrand

Donnerstag, 03-12-09 11:21

Man muß ihr eine Chance geben. Oder gibt es sonst bessere Alternativen?
Ich habe Frauen als Führungskräfte in der Industrie kennengelernt, die durchaus clever ihr Managementgeschäft betrieben haben. Daß sie noch keine Kinder hat, halte ich nicht unbedingt für einen Malus.
Um dem Familienressort erfolgreich vorzustehen, sind Kenntnis und Durchblick der Probleme mehr gefragt.
Positiv ist, daß sie bisher nicht duckmäuserisch aufgetreten ist.
Mal abwarten.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 11:13

"...hat der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen."

Solange unsere Gesellschaft diesem linksextremistischen Terror nur Ignoranz, in Teilen auch latente Sympathie entgegenbringt, kann der Staatsschutz ermitteln, bis er schwarz wird.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Donnerstag, 03-12-09 10:47

Was Renate Adolph betrifft, muß man meines Erachtens differenzieren. Unter "Arbeit für die Stasi" verstehe ich das Bespitzeln und Denunzieren der eigenen Landsleute, der Kollegen, Freunde und Bekannten, nicht selten der eigenen Familie. Dies hat Adolph nicht getan.

Sie war Agentin des Auslandsnachrichtendienstes, wie ihn ein jeder Staat unterhält. Zudem haben nicht wenige DDR-Journalisten mit Westreisegenehmigung für "ihren" Staat spioniert. Auch waren gerade junge Leute mit guter Berufsperspektive, besonders in den Anfangsjahren der DDR, oft ehrlich davon überzeugt, daß die DDR der bessere der beiden deutschen Staaten war.

Sie hatte also keinen Grund, ihre Spionagetätigkeit zu verheimlichen. Das allein war ihr Fehler.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Donnerstag, 03-12-09 10:21

Manche Moslems fühlen sich also bereits 'stigmatisiert', wenn der deutsche Staat auf Einhaltung der Gesetze pocht und islamistischen Gruppen stärker auf die Finger sieht. Wie wird das erst werden, wenn diese Leute hier im Land die strukturelle Mehrheit haben! Ich sage voraus, dass sie in 1-2 Jahrzehnten die Meinungsführerschaft haben. Es sei denn, in Deutschland formiert sich endlich eine starke Gegenkraft.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Donnerstag, 03-12-09 10:18

Ich gehe jede Wette ein, dass nach den 2 Jahren weiter verlängert wird. Die verantwortlichen wissen doch zu genau, dass sie niemand jemals für diese Verschwendung deutschen Volksvermögens zur Rechenschaft ziehen wird. Da ist es doch viel bequemer, weiter Sozialknete zu zahlen.

 

Watte Bäuschen aus dem Streichelzoo

Donnerstag, 03-12-09 09:43

Mit Verweis auf Religionsfreiheit und Toleranz wird in Politik und Medien Betroffenheit über das schweizerische Abstimmungsergebnis bzgl. Minarettverbot geheuchelt.
Toleranz und Religionsfrreiheit sind aber keine Einbahnstraße!
Erst wenn in den Herkunftsländern der Zuwanderer die christliche und überhaupt Mission sowie der Bau von Kirchen+Türmen+Geläut frei sind, kann man auch über den Minarettbau in Deutschland reden.

 

J G aus London, UK

Donnerstag, 03-12-09 08:14

Ich muss sagen die Schweiz wird mir immer attractiver.

 

Jörg Hildesheim aus der Eifel

Donnerstag, 03-12-09 03:06

Fasziniert hat mich nicht das Fluchtspektakel gemeingefährlicher Krimineller, die Schwächen gnadenlos ausnutzen, sondern die Arroganz des Staatsapparats, der Milliarden in Polizei- und Überwachungstechnik steckt, aber von seinen Justizwachmännern Treue und Loyalität auch dann erwartet, wenn er sie offenbar übermäßig ausnutzt und mit einem Taschengeld für ihre harte Arbeit abspeist.

Wievielen Gefängniswärtern hätte man mit den Kosten der Flucht (Fahndung, Prozesse usw.) ein anständiges Gehalt bezahlen können?

 

Jörg Hildesheim aus der Eifel

Donnerstag, 03-12-09 02:48

Man muß nicht als Offizier im Feindfeuer gestanden haben, um in dieser Form Entscheidungen treffen zu können. Der Einsatzleiter einer Feuerwehr oder eines Rettungsdienstes kann das auch. Aber welcher Abgeordnete hat solche Erfahrungen vorzuweisen?
Es ist tragisch, daß jetzt dieselben Berufsschwätzer über Oberst Klein zu Gericht sitzen, die vorher diese Militärkarikatur namens ISAF-Bundeswehrkontingent in einen sinnentleerten und gefährlichen Einsatz geschickt haben.

 

Bernd Stanetzek aus Bünde

Donnerstag, 03-12-09 01:25

Eigentlich brauchten wir in Deutschland für soetwas nichteinmal eine Volksabstimmung.Bei uns müßte von Rechtswegen der Staat dafür sorgen,das sowas nicht in der Öffentlichkeit rumläuft,da wir doch ein Vermummungsverbot haben.Oder gilt das für hier lebende Moslems nicht?Hier wäre jetzt unser § 130-Anwalt Herr Rath aus NRW gefragt.Als Bankangestellter würde ich jedenfalls sofort den stillen Alarm drücken,wenn eine oder einer???,so bekleidet,in den Kassenraum kommt.Ich bin Motrradfahrer und uns wird nahegelegt,den Vollhelm abzulegen,wenn man einen öffentlichen Raum betritt,sei es auch nur um die Tankrechnung zu bezahlen.Zu Recht,wie ich meine.Wer gibt dennen aber das Recht mit den Ängsten ihrer Mitmenschen zu spielen?

 

Florian Geyer aus Hofheim

Donnerstag, 03-12-09 00:29

Principiis obstat.

Die Burka ist das Extrem, doch mit dem Kopftuch fängt es schon im Kindergarten an.
Dieser mittelalterliche, nicht zuletzt männerverachtende Mummenschanz hat an Schulen nichts zu suchen, und wenn die Politik es nicht schafft, dann bleibt es einmal mehr dem Schweizer Volk überlassen, für Abhilfe zu sorgen.

 

Willi Wurst aus Hamburg - Ausreisezentrum

Mittwoch, 02-12-09 23:19

warum können die mullahs in St. Georg ungehindert mit Drogen handeln ? Wer verdient da mit ? wo ist der BND ?

 

Florian Geyer aus Hofheim

Mittwoch, 02-12-09 22:20

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis ein Nikotinbaron o.ä. eine Ausstellung organisiert über "Verbrechen der Bundeswehr in Afghanistan"?

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Mittwoch, 02-12-09 22:11

Die tuerken glauben , sie koennen sich in der BRd alles erlauben. dies ist ein verstaendlicher irrtum, wenn man sich die BRd in ihrer unfassbaren toleranz so anschaut. Da ist es leicht fuer die Tuerken zu uebersehen, dass sie sich keineswegs alles erlauben duerfen: Wenn sie sich naemlich (vermeintlich) antisemitisch aeussern, dann ist der Spass auf einmal vorbei. Denn wenn ihre Staatsraison derartig eklatant verletzt wird, dann zeigt die BRd, dass mit ihr keineswegs zu spassen ist...

 

Piggy Porcello aus Porcheria / Italia

Mittwoch, 02-12-09 21:02

Willkommenen in der schönen "one world", liebe Gemeinde,

warum soll man sich noch über jede einzelne Sau aufregen, die den Dorfbach runtertreibt. Eine 8-teilige Sauerei-Gesamtschau kann man sich hier zu Gemüte führen:

http://www.youtube.com/watch?v=CVYsw9UWxoM&feature=related

Der Herr möge den willigen Vollstreckern vergeben!

Es grüßt Euch alle,
Eure Piggy (die etwas Angst vor der Schlachtbank hat)

 

Klaus Reichel aus Forchheim

Mittwoch, 02-12-09 20:13

Ich hoffe sehr, daß man da nicht nur durchsucht und danach wieder mit vielen Entschuldigungen kleinlaut den Schwanz einzieht, sondern diesen Augiasstall mal richtig ausmistet.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 19:51

Nichts werden wir von Frau Dr Köhler zu erwarten haben. Das erkennt man ganz einfach an der Aufstellung durch die Kanzlerin. Die Frau ist 32, hat 4 Studienfächer belegt und ihren Dr gemacht und ist seit 2002 im Bundestag. Ich hätte gerne ne Ministerin, der Ehe und Familie ein schützenswertes Gut ist, die durch eigene Kinder Praxiserfahrung auf dem Gebiet hat und die Lebenserfahrung hat, etwas Lebenserfahrung und vielleicht noch Lebenserfahrung.

 

Johnny K. aus Westfalen

Mittwoch, 02-12-09 19:43

Natürlich ist eine Durchsuchung durch die Staatsanwaltschaft noch kein rechtskräfiges Urteil, allerdings dürften wohl einige Verdachtsmomente vorliegen. Somit bleibt letztlich ein Urteil abzuwarten.
Aber. Wenn Herr Üçüncü sagt daß durch derartige Aktionen „einer Stigmatisierung der Muslime weiterer Vorschub geleistet“ werde, was wäre dann seiner Meinung nach die Konsequenz? Soll es Mili Görüs bzw. großen anderen großen muslimischen Organisationen gestattet werden Straftaten zu begehen oder Ermittlungen gefälligst zu unterbleiben haben? Weder die islamische, noch sonst eine Religion ist ein Freibrief für Straftaten.

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Mittwoch, 02-12-09 19:19

Die Naivitaet, die aus der hier verbreiteten Hoffnung spricht, Fr. koehler koennte eine echte konservative sein, ist schon bodenlos.

Dass sie beim CSD war, habe ich eben erst erfahren - aber mir reichte schon ein Fernsehauftritt der Dame. Und es war gar nicht mal, was sie sagte, sondern wie - in jenem typischen Tonfall der heutigen BRD, der der grund ist, warum ich ausgewandert bin... (u.a.)

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Mittwoch, 02-12-09 18:48

PS: Die "Schadenfreude" - für die man sich im übrigen nicht schämen muß! - gründet also nicht darauf, sich mglw. dabei zu ertappen, sich ungewollt auf die Seite von Mördern und Halunken gestellt zu haben, sondern darauf, daß einer (gefühlt) "dystopischen" Gesellschaft wie der unsrigen mal ein "kleines Problem" entäuft. Allein der Gedanke, es könnte auch ganz anders kommen im Leben als erwartet, hat doch was Befreiendes.

 

Anna Luehse aus Hessen

Mittwoch, 02-12-09 18:25

Wo war Herr Uhl mit seiner Weisheit, als in Deutschland die Tore weit geöffnet wurden für jedwede Zuwanderung. Wo war Herr Uhl, als besorgte Bürger in unserem Land der Fremdenfeindlichkeit bezichtigt wurden, nur weil sie die Massenzuwanderung in unsere Sozialsysteme anprangerten? Wo standen Unionspolitiker als pro-köln von Schramma zusammen mit dem Pöbel verteufelt wurden? Sie standen auf der Seite derjenigen, die gegen Deutsche hetzten oder haben weggeschaut um sich nicht äußern zu müssen. Jetzt merken die Herrschaften, daß das Volk aufstehen kann und davor fürchten sie sich offenbar.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Mittwoch, 02-12-09 18:25

"Faszinierend" - neben der heimlichen Schadenfreude über die Blödheit der angebl. "sichersten Vollzugsanstalt" - wohl auch deshalb, weil sich die Gesellschaft ob des ausgeschlossenen Desperados untereinander solidarisieren kann: "Wie gut, daß wir zu den Guten gehören!" (Ist der angebl. "Helfershelfer in Uniform" viell. nur eine Erfindnung der Polziebehörden, eine Presse-Ente, die den Leuten vorgaukeln soll, man hätte - außer dem "Faktor Mensch" - alles im Griff?) Andererseits schwang auch immer die Befürchtung mit, daß es bitte nicht wieder so schlimm enden würde wie das Debakel von Gladbeck.

Aber es gibt offenbar aucb noch eine andere Art von "Faszination am Bösen", lese im Netz unter "Französischer Millionendieb erhält Heiratsanträge".

 

Zeitzeuge N.N. aus Deutschland

Mittwoch, 02-12-09 18:21

Mutige Überschrift...

Und so geht's weiter:

"Bomben auf E.........!"

 

Martin Kerber aus Hannover

Mittwoch, 02-12-09 18:18

Ich sollte meinen Paß verbrennen und als Asylbewerber einreisen.
Ich erhalte als Arbeitsloser nach Ablauf meines ALG1 kein ALG2, nicht einen Cent, da ich während meiner Beschäftigungszeit nicht nur fleißig Steuern/Sozialabgaben gezahlt, sondern auch sparsam gelebt und jeden Monat privat Geld zurückgelegt habe. In allen städtischen Einrichtungen (Bücherei,Schwimmbad,...) wird mir nun trotz Arbeitslosigkeit jede Ermäßigung verwehrt. Als einheimischer Arbeitsloser ohne ALG2-Anspruch steht man in diesem Land auf der untersten sozialen Stufe, noch unter Sozialhilfeempfängern, Schulverweigerern, illegalen Einwanderern und Kriminellen.
Mit unseren Steuern/Sozialabgaben werden wir gezwungen die Zerstörung unserer Gesellschaft zu finanzieren :(

 

Thomas Schlosser aus Friedberg/Hessen

Mittwoch, 02-12-09 18:12

Diese Aktion dient nicht der "Stigmatisierung" der Muslime, sondern deren Entlarvung als Landnehmer mit unlauteren Mitteln...

Würde mich aber nicht wundern, wenn der in dieser Sache federführende Staatsanwalt bald in den einstweiligen Ruhestand versetzt würde.

Wo kämen wir denn auch hin, auf die "Religion des Friedens" des Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes anzuwenden...??

Wäre ja noch schöner...

 

Thomas Schlosser aus Friedberg/Hessen

Mittwoch, 02-12-09 18:08

Demokratie heisst doch "Herrschaft des Volkes"...??

Und wenn dieses Volk anders abstimmt, als es die vermeintlichen "Eliten" gerne hätten, dann wird alles getan, um so ein Votum zu ignorieren, zu verfälschen oder doch noch umzudrehen (siehe Irland und die Abstimmung zum Machwerk von Lissabon).

Schöne "Demokraten", die da in den Parlamenten und Redaktionsstuben sitzen...

 

Michael V aus dem Werratal

Mittwoch, 02-12-09 17:59

@A. Müller

Zitat: "Das "Abstimmen mit den Füßen" ist auch eine Möglichkeit, diesen Konsum- und Vergnügungs-Schwachsinn wieder auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren."

Genau! DAS ist die einzig richtige Antwort in einer freien und somit marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaft.

 

Michael V aus dem Werratal

Mittwoch, 02-12-09 17:48

So ist es! In der leider langsam Wegsterbenden "bösen Tätergeneration" gab es noch sehr viele, welche diese Last der Entscheidung selber Jahrelang durchlitten haben. Ich erinnere mich an ein Interview mit Helmut Schmidt, in welchem dieser gefragt wurde, was ihn in Situationen wie der Flutkatastrophe von 1962 oder der Landshutentführung befähigt habe, derart weitreichende und harte Entscheidungen derart zügig fällen zu können. Seine Antwort: Meine Erfahrungen als Frontoffizier der Wehrmacht.

 

A. Müller aus der Pfalz

Mittwoch, 02-12-09 17:38

"Stell dir vor es ist verkaufsoffener Sonntag und keiner geht hin." Das "Abstimmen mit den Füßen" ist auch eine Möglichkeit, diesen Konsum- und Vergnügungs-Schwachsinn wieder auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Meine Einkäufe kann ich unter der Woche - zu humanen Öffnungszeiten - erledigen. Der Sonntag wird für mich persönlich weiterhin ein Ruhetag im besten Sinne bleiben.

 

Helmut Harringa aus Friesland

Mittwoch, 02-12-09 17:26

Wenn schon - leider - Frauen in der Politik eine immer größere Rolle spielen, warum müssen dann jetzt auch noch Frauen unter 35 große Behörden leiten? Ich hatte schon mehrere Frauen als Chef, und wirklich fähig war keine. Am schlimmsten war es mit einer 31-jährigen Chefin: frisch von der Uni und dann in irgendsoeinen Frauenförderplan reingeplumpst. Ihr fehlte jede Berufserfahrung und damit auch die Souveränität. Gewiss, vielleicht ist Frau Köhler ja ein Ausnahmetalent, kann ja sein. Glaub ich aber nicht. Ich vermute eher, dass hier bewusst ein Posten mit einer schwachen Persönlichkeit besetzt wurde, damit nicht so schnell Konkurrenz heranwächst.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 17:20

Sicher wird keiner die Verbrechen vor dem Knast und bei der Flucht gutheißen. Es ist etwas anderes, das fasziniert : Eigenständiges, ungeprüftes Denken, Kopfarbeit gegen ein augenscheinlich perfektes System.

 

Michael V aus dem Werratal

Mittwoch, 02-12-09 17:15

@Otto Ohnesorge

Absolut unsinnig sind hingegen sämtliche Regeln und Gesetze, welche den Menschen vor sich selbst schützen sollen oder den Menschen entmündigen. Wenn ich als Arbeitnehmer mit meinem Arbeitgeber eine Vereinbarung treffen möchte, dann ist das meine Sache. Werden die Konditionen für meine Seite schlechter, wird es für den Arbeitgeber schwieriger, Personal für diese Arbeit zu finden und er muss in einer Marktwirtschaft eben den Lohn anheben. Durch die Wirtschaftskrise durften meine Mitarbeiter in diesem Jahr übrigens kaum Sonntagsschichten verfahren, was diese sehr bedauerten, da ihre Familien dieses Zubrot mehr oder weniger fest eingeplant hatten.

 

Michael V aus dem Werratal

Mittwoch, 02-12-09 17:14

@Otto Ohnesorge

Keineswegs fordere ich Anarchie. Ein Unterschied zwischen einem Liberalen und einem Konservativen bzw. Sozialisten besteht darin, dass es dem Liberalen nicht ausreicht, dass Gesetze demokratisch zustande kamen (dies ist lediglich eine notwendige, jedoch keine hinreichende Bedingung für deren Legitimität). Der Staat und die Regeln des Staates haben in allererster Linie die Freiheit des Menschen sicher zu stellen und danach für den Schutz des Menschen vor dem willkürlichen Zugriff anderer Menschen oder des Staates zu sorgen. So sind beispielsweise Gesetze gegen Diebstahl, Betrug, Raub und Mord wichtig und notwendig.(Fortsetzung)

 

Michael V aus dem Werratal

Mittwoch, 02-12-09 16:58

@Bernd Stanetzek

Auch ich arbeite als Schichtführer im Wechselschichtbetrieb. Daher weiß auch ich, wovon ich rede. Ich arbeite zudem genau so wenig oder viel für Sie, wie es ein Verkäufer im Einzelhandel sonntags täte, wenn Sie dann einkaufen wollen, da mein Arbeitsplatz für die Kalidüngerproduktion wichtig ist und Sie daher z.B. für alle Getreideprodukte wie Brot usw. weniger zahlen müssen als ohne meine Arbeit. Wenn Ihnen die Arbeitsbedingungen an Ihrem Arbeitsplatz nicht gefallen, dann müssen Sie diesen Arbeitsvertrag kündigen. Sehen Sie – wie würde es Ihnen gefallen, wenn Ihr Arbeitgeber mit Ihrer Entlohnung nicht einverstanden währe und durch Lobbyismus ein Gesetz initiieren würde, welches eine geringere Vergütung vorschriebe?

 

Claus Z. aus Leipzig

Mittwoch, 02-12-09 16:54

Ich denke schlimmer als der vorherige "Klapperstorch vom Klosterdach" (bitte als humoristischen Vergleich sehen und nicht als Beleidigung) kann sie es auch nicht machen, das wir wieder konservative aber doch moderne Familienwerte vermittelt bekommen ... wird wohl ein Wunschtraum bleiben.

 

Der Boss schießt aus dem Hintergrund

Mittwoch, 02-12-09 16:14

Frau Köhler beliebte, in Frankfurt am CSD teilzunehmen und berichtet darüber selber im Netz:
http://www.kristina-koehler.de/wiesbaden/unterwegs/2009/kristina-koehler-beim-christop/

Sc[..] Laune hatte sie dabei nicht:
http://kristina-koehler.de/data/images/2009/08/07/2-4a7c1ff60eb83.jpg

Also: Keine Hoffnungen machen!

 

J. Manichl aus Bananarep.

Mittwoch, 02-12-09 15:57

""Brandanschlag auf Dienstfahrzeug des Bremer Innensenators""
Das war doch bestimmt ein "Lebkuchenfeuer". Der Kampf gegen Rechts muß intensiviert werden.
Nur mal eine Frage: warum kann der Bezug von Arbeitslosengeld nicht auch verlängert werden?

 

MG 42 aus Oberbayern

Mittwoch, 02-12-09 15:23

Wenn diese Genossinnen und Genossen eines Tages zur Verantwortung gezogen werden, gibt es hoffentlich keine "zweite Chance" ;-)

 

Bernd Sydow aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 14:45

Einem (aufgeklärten) Europäer muß die Burka doch wie eine textilgewordene Kerkerzelle vorkommen. Was ist das bloß für eine Kultur, die ein Frauenantlitz dermaßen rigoros vor der Öffentlichkeit verbirgt? Oder sind Burkaträgerinnen alle spotthäßlich?

Ungeachtet aller religiös-kulturellen Traditionen steht für mich fest: Die Burka ist eine Herabwürdigung der Frau, die dem Grundsatz der Gleichberechtigung von Mann und Frau widerspricht und deshalb in unserem Kulturkreis nicht geduldet werden darf.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 14:14

Lieber Michael V aus dem Werratal,

ich bin im Grunde doch ganz auf Ihrer Seite, aber in letzter Konsequenz fordern Sie doch, daß alle Gesetze und Regeln abgeschafft gehören. Das wäre dann Anarchie.
Auch ich würde freiere, selbstbestimmtere Bürger bevorzugen. Gerade BRD-Bürger führen doch ein vergleichsweise rechtloses Leben.
Aber alles hat Grenzen.
Sie verlangen im Umkehrschluß, daß Millionen von Bürgern einen "unruhigen" Sonntag verleben, weil es anderen Millionen beliebt, am Sonntag einkaufen zu gehen.
Dies bei einer Situation, in der der deutsche Mensch bereits an 6 Tagen in der Woche, von 08.00 - 22.00 Uhr, (jedenfalls in Berlin) einkaufen kann.
Außerdem gibt es auch in Zukunft 10 verkaufsoffene Sonntage, darunter im Advent.

 

Bernd Stanetzek aus Bünde

Mittwoch, 02-12-09 13:32

Herr Michael V,es sei Ihnen unbenommen sieben Tage in der Woche zu arbeiten und sogar freiwillig,wie Sie meinen.Aber,erstens machen Sie das nicht für mich,und zweitens würde ich mich nicht in meinen Rechten eingeschränkt fühlen,wenn Sie es einmal nicht mehr freiwillig täten.Genau das aber war meine Kritik an Herrn Holts Meinung.Übrigens arbeiten meine Frau und ich,mehr oder weniger freiwillig im Mehrschichtsystem.Durch unterschidliche Schichtrythmen haben wir manchmal 3 Wochen am Stück,verschiedene Schichten.Das heißt,wir sehen uns im Prinzip nur an den Wochenenden.Ich weiß also sehr wohl,wovon ich rede,wenn ich versuche eine Lanze zu brechen,für die Leute,die das nicht so toll finden wie Sie.Das Leben hat auch andere Seiten.

 

MG 42 aus Oberbayern

Mittwoch, 02-12-09 13:03

Mein Vorschlag an die letzte europäische Demokratie:

Warum sich auf Nebenkriegsschauplätzen unnötig aufhalten? Lieber gleich Nägel mit Köpfen machen - stellt die Masseneinwanderung zur Abstimmung! Ja oder Nein, Freiheit oder Volkstod, Sekt oder Selters! Und gleich verbunden mit der Forderung der Rückführung ;-)

Dann haben sich solche lächerlichen Kleinigkeiten wie Muezzin, Minarett, Burka etc. mit einem Schlag von selbst erledigt. Also, auf geht's! Hopp Schwiiz!

Das Fanal für Resteuropa wäre unübersehbar!

 

Tanja Krienen aus Waldeck

Mittwoch, 02-12-09 12:24

Nein, Köhler ist ganz und gar nicht anders. Wer heute von Merkel berufen wird, ist auf Linie! Da helfen auch nicht die paar “islamkritischen” Äußerungen. Ansonsten kämpft auch sie gegen rechts, schert ein Grädlein aus, weil sie auch links erwähnt. Köhler hat im Innenausschuss vor zwei Jahren, als es darum ging Tunten die Namensänderung zuzugestehen, wider bessren Wissens auf das schrillste aller Milleus zurückgegriffen, um sich “aufklären” zu lassen - natürlich im Sinne wie es oben steht: Alles positiv, vor allem HIV. Aus dem Stern: „Für die Zukunft schließt Köhler eine Jamaika-Koalition nicht aus. Um die Abgeordneten der Grünen kennenzulernen, nimmt sie an Treffen der Pizza-Connection teil, eine Gruppe junger Abgeordneter aus den Reihen von CDU/CSU und Grünen. “Union, FDP und Grüne sind bürgerliche Parteien, das sieht man an der Sozialstruktur ihrer Wähler und Mitglieder. Das Bürgerliche verbindet uns”, sagt Köhler.”

 

E. Klat aus NRW

Mittwoch, 02-12-09 12:14

Das Volk ist einfach zu dämlich,um souverän zu sein. Mit konkreten Fragestellungen ist es komplett überfordert und allzu schnell den Einflüsterungen böser Volksverführer erlegen. Seine wachsende Ignoranz gegenüber den in elfenbeinernen Türmen entwickelten Regeln der political correctness unterstreicht recht deutlich,dass es als Träger der Demokratie gänzlich ungeeignet ist. Dazu ist es einfach viel zu undemokratisch!Es ist schon schlimm genug, dass man es alle paar Jahre zur Wahl der lizensierten Parteifunktionäre aufrufen muss. So ist es ein Glück,dass von nun an alle wichtigen Entscheidungen vom obersten Rat(Sovjet?) in Brüssel getroffen werden. Es lebe die Räterepublik.
Zurück zu den Schweizern: wer aufmüpft wird(wie Iran)diszipliniert.

 

Michael V aus dem Werratal

Mittwoch, 02-12-09 12:07

Otto Ohnesorge

Sehen Sie, Herr Ohnesorge, genau aus diesem Grund wurde ich zum Liberalen: Konservativen wie Sozialisten ist es leider gemein, dass sie den Menschen Vorschriften Machen wollen, "um sich vor sich selbst zu schützen". Nehmen Sie bitte folgendes zur Kenntnis: ICH gehöre MIR - nicht Ihnen! Sie haben nicht das Recht, mich mit Gewalt zu meinem Glück zu zwingen! Zudem maßen Sie sich bitte nicht an, besser als ich zu wissen, was für mich und meine Familie das Beste ist. Der Staat hat den Menschen vor ANDEREN Menschen und vor dem Staat zu schützen - nicht vor sich selbst! Er hat z.B. mein Recht, Verträge mit meinem Arbeitgeber schließen zu dürfen, vor sendungsbewussten Zeitgenossen wie Ihnen zu schützen.

 

Armin Weiblinger aus Westfalen

Mittwoch, 02-12-09 11:47

@ Gerald Wissler aus Mainhausen

Kennen Sie irgendeinen Politiker irgendwo, der kein Karrierist ist?
Ich nicht.

Wenn Frau Köhler ihren Erkenntnissen bezüglich linksextremen und islamistischen Gefahrenpotentials Taten folgen läßt, dann hat sie schon ihr Amt verdient; wer noch mehr will bzw. an Märchen glaubt, muß noch ein bißchen Geduld haben: Bald ist wieder Weihnachtszeit!

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 11:45

Lieber Herr Thomas Lentze aus Bonn

Die wenigsten von uns haben Model-Qualität, was das Aussehen im Straßenbild angeht. Zu dick, zu klein, keine Frisur, keinen Geschmack was Kleidung angeht, keinen Chic. Da gebe ich Ihnen vollständig recht.

Jetzt das entscheidene Aber: Wir alle zeigen Gesicht.

Und: Bei jeder Burkaträgerin wissen wir, daß wir eine in unseren Augen unterdrückte Frau vor uns haben, bei der es sich noch dazu um eine potentielle Islamistin im negativen Sinne handelt.

Es schmerzt das Auge, wohin es blickt.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 11:35

Lieber Herr Michael V aus dem Werratal
"weshalb zur Hölle muss dann ein Verbot her, um diesen freiwilligen Vertrag zu unterbinden?"

Um Sie vor sich selbst zu schützen. Der Mensch braucht, um gesund zu bleiben, Vielfalt, nicht Einheitlichkeit. Noch wichtiger dabei ist das Wohl der Kinder.
Unsere Seelen brauchen auch mal Ruhe. Das hat primär gar nichts mit Religion zu tun.
Unsere Welt wird bestimmt durch Konsum, Lärm, Lichtsmog und alle möglichen Reizüberflutungen.

Die Masse der Menschen ist leider nicht vernunftbegabt genug, sich selbständig zu beschränken.
Wozu braucht es umbedingt noch mehr Zeit zum Einkaufen?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 11:20

F. F. aus NRW

Was haben Sie denn eingenommen? Oder ist Ihnen etwas auf den Kopf gefallen?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 11:13

Wir werden sehen, wie sich Frau Köhler entwickelt. Was anderes als Karrieristen und Opportunisten bekommen wir nicht mehr. So ist das System. Idealismus war früher einmal. Vielleicht.
Aber es bleibt zu hoffen, daß nach der Feministin V.d.Leyen nun eine Person als hauptverantwortlich für Familieninteressen zeichnet, die was anderes betreibt als Arbeitsmarktpolitik und die dabei nicht die Familien verrät, wie eben diese unsägliche V.d.Leyen.
Von Frau Köhler darf allerdings nicht zu viel verlangt werden.
Als Ministerin hat ihr Handeln eine andere Tragweite als eine Person, welche nicht in dieser Verantwortung steht. Von daher wird Frau Köhler vieles von dem was sie einmal gesagt hat, nicht wiederholen. Sie ist jetzt auch ressortgebunden.

 

MG 42 aus Oberbayern

Mittwoch, 02-12-09 11:02

Ran an den Feind!

(Hab da so ein schönes Liedlein im Ohr ;-)

Freundliche Grüße

MG 42

 

Michael V aus dem Werratal

Mittwoch, 02-12-09 10:45

@Bernd Stanetzek

Herr Stanetzek, halten Sie sich fest: Sie lassen Leute wie mich Sonntags für sich arbeiten, während Sie ganz entspannt,mit oder ohne Familie,durch die Einkaufsstraße bummeln. Ich arbeite in keinem sicherheitsrelevanten Beruf, sondern im (nichtsubventionierten) Kalibergbau. Da ich jedoch keine Eisnekugel am Fuß hinter mir her schleife, mache ich das freiwillig und gerne. Registrieren Sie bitte, dass auch Angestellte oder Arbeiter keine Sklaven sind, sondern auch sehr gut ohne ihre staatliche Zwangsbeschnullerung ihr Leben organisieren können. Zudem bekomme ich dafür - ob Sie es glauben oder nicht - Geld. Also mache auch ICH Profit und nicht nur mein "böser" und "kapitalistischer" Arbeitgeber.

 

Gerald Wissler aus Mainhausen

Mittwoch, 02-12-09 09:53

In Köln haben vor gar nicht so langer Zeit ganze 5,4% der Wähler bei der Kommunalwahl einer Gruppierung ihre Stimme gegeben, die sich gegen den Bau einer Riesenmoschee in Köln ausgesprochen hatte.

Die anderen Wähler, 94,4%, haben den Moscheebauerparteien ihre Stimme gegeben.

Wir brauchen keine Volksabstimmung wie in der Schweiz, die Mehrheiten bei uns sind doch offensichtlich.

 

Toni Roidl aus k.A.

Mittwoch, 02-12-09 09:48

»...zeigte sich die Vorsitzende der Synode der Evangelischen Kirche über das Schweizer Votum „erschrocken“. Dieses stehe im Widerspruch zu den Werten, „auf die die europäischen Gesellschaften zu Recht stolz sind“.« Herrgott!! Dass diese Vollidioten nicht begreifen, dass es genau diese Werte sind, die hier verteidigt wurden, gegen eine religiöse Ideologie, die Demokratie, Gewaltenteilung, Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit verneint!

 

Gerald Wissler aus Mainhausen

Mittwoch, 02-12-09 09:47

Wenn die Dame für irgendwelche politischen Inhalte stehen würde wäre sie bestimmt nicht in dem Alter in den Bundestag gekommen.
Sie ist eine typische JU/CDU-Karrieristin. Angesichts der Nachwuchsprobleme der hessischen CDU wird sie jetzt ins Schaufenster Bundespolitik gestellt. Wenn sie keine Böcke schießt - in diesem Amt sollte das schwerfallen - wird sie als Nachfolgerin von Roland Koch in die hessische Landespolitik wechseln.

 

Toni Roidl aus k.A.

Mittwoch, 02-12-09 09:44

Sich mutig mit diesem unsäglichen Pfeiffer anzulegen verdient Respekt. Pfeiffer hatte u.a. als Gutachter im Fall Sebnitz die Schauermärchen von Nazis, die angeblich ein Kind ertränkten, für wahr erklärt. Weiter so, Frau Köhler! An Chancen für sie, sich weiter zu bewähren, wird es sicher nicht mangeln...

 

Bernd Sydow aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 09:32

Ich bin nicht grundsätzlich gegen ein vereintes Europa. Aber es kommt auf die Ausgestaltung an. Die Kardinalfrage lautet: Wessen Interessen vertritt die (derzeitige) Europäische Union? Und hier muß man konstatieren, daß es nicht die Interessen ihrer Mitgliedsvölker sind. Es sind stattdessen die Interessen ihrer Funktionseliten, der zahlreichen Lobbygruppen, der (globalen) Wirtschaft.

Nichts spiegelt ihren arroganten Charakter zutreffender wider als die Haltung des NRW-Integrationsministers Laschet (CDU) zum schweizerischen Minarettverbot: Eine entsprechende Volksabstimmung hierzulande lehnt er ab, weil er die deutsche Bevölkerung für zu blöd hält, "komplexe Probleme" zu erkennen.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Mittwoch, 02-12-09 08:58

Sie hat ihren eigenen Kopf, passt in kein vorgefertigtes Schema. Das ist durchaus positiv, zumal sie in gegenwärtigen Interviews durchaus sympathisch und beredt auftritt. Natürlich ist sie noch jung und unerfahren. Ich wünsche Ihr jedenfalls einen guten Start und hoffe, dass sie sich im Berliner Treibhaus mit ihrem persönlichen Stil behaupten kann.

 

F. F. aus NRW

Mittwoch, 02-12-09 08:28

Den Hasspredigern geht es weder um den Islam, noch um Minarette, es geht ihnen um die menschenverachtende Ideologie des Kapitalismus, die sie schützen müssen!
Und der Islam ist ihnen nur deswegen im Weg, weil er als einzig wahrnehmbare öffentliche Meinung nicht zu feige ist, den verkommenen Zustand dieser Welt ehrlich und offen zu beschreiben und auch die Ursachen namentlich benennt.

 

I. Franke aus Leipzig

Mittwoch, 02-12-09 07:17

Wenn ich dann die evangelische Kirche höre, diese Frau sollte mal versuchen eine Kathedrale in einem muslimischen Land aufzubauen, ich bin sehr gespannt wie viel Freude diesen dann entgegen gebracht wird.

Wir in Europa lassen immer mehr die Hosen runter und jeder kann uns in den A……

 

H. Schmidt aus NRW

Mittwoch, 02-12-09 03:31

Dr. Hans-Joachim Fischer aus Blaubeuren :
"Die Schweizer haben sich gegen Minarette gewehrt. Die Europäer werden sich sicher noch gegen diese neue Diktatur wehren.Ein guter Ausgang setzt jedoch voraus, dass wir Europäer uns auf unseren Schöpfer, den dreifaltigen Gott, zurückbesinnen und ihn in kindlicher Demut lieben und ihm dienen.
Gott sei uns gnädig!"

Ihr Wort in Gottes Gehörgang! Jedoch, mir fehlt der Glaube.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Mittwoch, 02-12-09 03:26

@Herr Dauer ich kann in dieser Kolumne nichts entdecken, daß diese Schmierereien befürwortet. Und selbst wenn es so wäre : ich könnte keine andere Zeitschrift nennen, wo man die Kolumne oder die Akteure so verreißen könnte. Herr Harzheim beschreibt nur den für mich haarsträubenden Fakt, bewertet ihn nicht sondern lässt uns bewerten.
Straftaten werden nun mal geduldet, wenn die Straftat zur Kunst erklärt wird. Warum nicht ? Man ird ja auch ein angesehener, legaler Staatsbürger, wenn man lange genug illegal bleiben konnte...
Nicht der Überbringer der Botschaft ist der Schuldige.

 

Peter Martin aus Bras.

Mittwoch, 02-12-09 02:57

Es sagt viel aus über die Kultur in diesem Lande, wenn einem außer (vermeintlicher) wirtschaftlicher Interessen nichts mehr einfällt.

 

Thomas Lentze aus Bonn

Mittwoch, 02-12-09 02:48

Ich möchte dazu bemerken, daß Frauen in Herren-Sakkos auch nicht schöner aussehen als in manchen Burkas.

Wenn also Kleiderverbote möglich sind, dann sollten in beide Richtungen Verbote erteilt werden. Denn sowohl die muslimische als auch die feministische Art, nach der Frauen sich kleiden bzw. gekleidet werden, widerspricht europäischer Tradition.

Beides dürfte sich sogar bedingen. Wenn Frauen hier wie Männer auftreten, gewissermaßen also "aus der Rolle fallen", dann führt das zu einer auch von außen wahrgenommenen Beliebigkeit. Das beste Mittel gegen Überfremdung ist jedoch, die eigene Identität zu pflegen. Dann erübrigen sich Gegenmaßnahmen, die als solche immer auch als "ausländerfeindlich" gedeutet werden können.

 

Bernd Stanetzek aus Bünde

Mittwoch, 02-12-09 02:28

Herr Christo Phob aus NRW.Zum einen scheint Ihnen entgangen zu sein,das die CVP eine Partei ist,ähnlich der CDU bei uns,nur mit dem kleinen Unterschied,das,das "C" bei denen keine reine Verschwendung ist,und,genau so wichtig,die CVP versucht mit demokratischen Mitteln,den Willen der Merheit des Volkes,durchzusetzen.Insofern hat sie mit der CDU nichts gemein.Und zum Anderen muß ich Ihnen sagen,daß Sie vom Christentum nicht die geringste Ahnung zu haben scheinen.Informieren Sie sich doch mal,wie viele Christen anderen Menschen ganz selbstlos Helfen,oder lesen Sie einfach mal die Bibel,falls Sie das nicht überfordert.

 

Bernd Stanetzek aus Bünde

Mittwoch, 02-12-09 01:29

Ich kann mich den Worten von Herrn Johannes Wilhelm aus Wien nur anschließen.Wie,Herr Holt,kommen Sie darauf,das Sie das Recht haben,andere am Sonntag für sich arbeiten zu lassen,während Sie ganz entspannt,mit oder ohne Familie,durch die Einkaufsstraße bummeln.Noch dazu an einem Adventssonntag.Das ist mir ein Rätsel.Haben andere Menschen nicht viel eher,das gleiche Recht,einen ruhigen und friedlichen Sonntag im Kreise ihrer Familie zu verbringen,wie Sie.Zumal die Arbeitszeiten im Einzelhandel so schon kaum beneidenswert sind.Oder liege ich ganz verkehrt,und Sie stehen selbst hinter der Kasse und sind nur sauer,weil Sie nicht jeden Sonntag vor Weihnachten arbeiten dürfen?!Und-ist der Tanz um das "goldene Kalb",wirklich alles...?

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Mittwoch, 02-12-09 00:08

Komisch. Davon stand ja gar nichts im Spiegel...

 

Paul Mannstein aus USA

Dienstag, 01-12-09 23:20

Bei diesen Heuchlern ist Kreuzverbot kein Problem aber wenn es um Minaretteverbot geht gibt es ein grosses Geschrei uber Erschrockenheit.

Something is wrong with this picture. (Etwas stimmt nicht mit diesem Bild.)

Gelegentlich sehr geehrter Herr Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland Kenan Kolat, sieht die religions Freiheit in der Turkei "sehr bedauerlich" aus.

Moglicherweise haben sich die Schweizer ein Beispiel an der Turkei genommen.

 

mikel maier aus Stuttgart

Dienstag, 01-12-09 22:17

Warum wird über den Islam nicht die Wahrheit gesagt.
Von den Kirchen. Ja! Wie er ist! Nur wer den Mut hat die Wahrheit zu sagen wird die Lage in den Islamischen Ländern, hier in Deutschland und auch in Europa ändern.
Jesus hat den Pharisäern auch die Wahrheit gesagt.
*Genug gepredigt#

 

Willi Wurst aus Vogelsang

Dienstag, 01-12-09 22:03

Informationen sammeln , aufbereiten , dokumentieren .Wir vergessen nicht

 

Willi Wurst aus Hamburg - Vogelsang

Dienstag, 01-12-09 22:01

offenbar arbeiten beim vs nur Idioten , möglicherweise auch Feinde der FDGO .

Der Bürger sollte sich stärker als bisher um linksextremistische Kreise kümmern

 

Florian Geyer aus Hofheim

Dienstag, 01-12-09 22:00

Das Votum war ein Ventil für das einwanderungskritische
(und nicht ausländerfeindliche!) Volk,
um Dampf abzulassen. Man darf allerdings realistischerweise nicht erwarten, daß das Votum vor nationalen und internationalen Gerichtshöfen Bestand haben wird.
Synagogen und Kirchenglocken unterliegen schließlich auch keinen vom Volk verabschiedeten Bauvorschriften, und so werden die Moslems auf Gleichbehandlung vor dem Gesetz pochen.
Das ist der Preis, den die wohlhabenden Länder Mitteleuropas für den massenhaften Import von moslemischem Prekariat zu zahlen haben.
Jeder Moscheegegner muß sich an die eigene Nase fassen, bei welcher im Bundestag vertretenen Partei des Einwanderungskartells er in den letzten dreißig Jahren sein Kreuz gemacht hat.

 

Otto Ursprung aus dem Kaiserstuhl

Dienstag, 01-12-09 21:52

Eine höchstrichterliche Entscheidung in Europa, besser, sogar in Deutschland, die nicht nach dem US-Muster wirtschaftlich, sondern gesellschaftlich und religiös begründet wird, das heißt, die die Menschen vor dem Großhandel stellt:

Mann! Nach der Volksabstimmung in der Schweiz frage ich mich jetzt langsam, ob sich das Rad endlich wieder in die gute sprich die rechte Richtung dreht. Seit 1989 habe ich selten so viel Freude an den Nachrichten gehabt.

 

Florian Geyer aus Hofheim

Dienstag, 01-12-09 21:49

Nicht umsonst heißt es:
Was nichts kostet, taugt auch nichts.
Man sollte allerdings auch diejenigen hochbezahlten Karriere-Akademiker, vor allem Politiker, die sich selbst Goldfüller noch vom Steuerzahler spendieren lassen,
die sich öffentlich für Studiengebühren aussprechen, befragen,
ob sie nicht nachträglich auch selbige zu zahlen bereit wären.

 

Bernd Göppel aus Goslar

Dienstag, 01-12-09 21:24

Die Göring-Eckardt…

Torsten Hinz (glaube ich) hat einmal in der JF über diese Frauen berichtet, die wegen ihrer Unterwürfigkeit gegenüber Josef Fischer mit allerlei Pöstchen belohnt wurden.

So läßt sich erklären, daß eine so mittelmäßige Persönlichkeit so hohe Ämter bekleiden darf.

O tempora, o mores…

 

A. Müller aus der Pfalz

Dienstag, 01-12-09 20:50

Wurde aber auch höchste Zeit, dass Erzieherinnen endlich einmal Unterstützung im Umgang mit diesen Kleinkind-Nazis erfahren! Das ist natürlich Sorge Nummer eins in der frühkindlichen Erziehung.

Spaß beiseite. Kindgerecht ausgedrückt ist dieses Projekt auf jeden Fall nur eines: Nämlich "Lulu". Aber was anderes kann man von linksextremen, von Multikulti und Gender Mainstreaming träumenden MenschInnen wohl nicht erwarten.

 

Martin Kerber aus Hannover

Dienstag, 01-12-09 20:34

Nichts heues. Kettenduldungen wie immer in den letzten Jahrzehnten mit anschließender Einbürgerung und Familiennachzug. Auch die CDU will sich bei den bereits eingebürgerten Wählern "mit Migrationshintergrund" einschmeicheln indem sie zeigt, daß auch sie die Türe in unseren Sozialstaat für jedermann weit offen hält. Die einheimischen Sklavenameisen werden schon genug schuften um einen stetigen Zustrom von Mitessern zu alimentieren. Ich fürchte ja in 1-2 Jahrzehnten werden unsere Regierungen die deutsche Staatsbürgerschaft mit Blanko-Personalausweis zum Foto einkleben als Aktionsware im Discounter anbieten.

Es ist zum Verzweifeln. In praktisch allen europäischen Wohlfahrtsstaaten betreiben profilierungssüchtige Regierungen Landesverrat.

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Dienstag, 01-12-09 20:13

"In Wahrheit sei das Minarett nur vorgeschoben. Dahinter steckten Sorgen und Ängste vor Überfremdung."

Na, den Satz kann ich, was meine Wenigkeit betrifft, aus tiefstem herzen unterschreiben.

 

Tesch Karlfried aus NRW

Dienstag, 01-12-09 20:08

Auch ich bin überzeugt, dass die Menschen bei diesem Volksentscheid (VE)nicht nur eine baurechtl. Frage entscheiden wollten. Wie H-P Uhl sehr richtig feststellt, haben die Schweizer damit ihre Sorgen und Ängste vor Überfremdung kundgetan. Dass diese Sorgen wohl begründet sind weiß jeder, der Augen und Ohren hat zu sehen und zu hören.
Diejenigen, die den VE jetzt als eine Entscheidung gegen das Menschenrecht der freien Religionsausübung interpretiern wollen, sind m.E. entweder dumm oder böswillig. Herr Zollitsch hat in mir schon bei der Papstschelte einer gewissen Frau Merkel den Verdacht erweckt, dass er seiner Aufgabe nicht ganz gewachsen ist. Die Skandalisierung des VE nützt jedenfalls niemandem,erst recht nicht den Kirchen.

 

Gerhard Katz aus Karlruhe

Dienstag, 01-12-09 20:03

Die ganze Bande gehört nicht in Parlamente, sondern hinter Schloss und Riegel!
Wie wäre es mit Oranienburg?

 

Claus Z. aus Leipzig

Dienstag, 01-12-09 19:57

Die SCHWEIZ, das Navigationsgerät für Europa, oder Leuchtturm .. klingt vielleicht pathetisch aber passt hier und ich würde beides sofort nutzen, ... und wie einst auf Leipzigs Straßen anderen zurufen .... schließt Euch an.

 

Michael V aus dem Werratal

Dienstag, 01-12-09 19:54

In unzähligen Berufen wird - wenn auch nicht JEDEN Sonntag - gearbeitet. Der Arbeitnehmer wird gefragt und es lockt eine Sonntagszulage. Wenn sowohl der Arbeitnehemer als auch der Arbeitgeber wollen - weshalb zur Hölle muss dann ein Verbot her, um diesen freiwilligen Vertrag zu unterbinden? Und warum NUR im Einzelhandel? Gott sei Dank ist man in meiner Sparte nicht entmündigt und ich darf, wenn ich will, sonntags arbeiten. Was geht das irgendjemand anderes an, als mich und meinen Arbeitgeber? Wer maßt sich an, über mich aus seinen religiösen Gründen zu entscheiden? Wir sind hier nicht im Iran! Bei solchem interventionistischen und bevormundenden Blödsinn hauen die Kirchen natürlich auf die Sahne. DA machen sie den Mund auf einmal auf!

 

Claus Z. aus Leipzig

Dienstag, 01-12-09 18:54

Was Grün und Rot hier wieder äußern zeigt doch wieder deutlich welches verschrobene Demokratieverständnis die haben.
Demokratie heißt bei denen also nicht Volkes Wille sondern das was die Parteibonzen vorschreiben zu denken? ... das hatten wir doch schon 40 Jahre.
Aber man sollte auch nicht vergessen, die Bonzen sind nicht alle Mitglieder, man kann doch mal den PDS Bekannten fragen wie er wirklich denkt... was da oft zu Tage tritt lässt einen doch fragen "und warum knallst Du diese Meinung nicht mal ganz offen Deinem Vorstand an Kopf?" ... die Basis denkt hier auch bei denen anders ... nur s Maul machen die eben nicht auf und das ist ... ich glaube auf latain heißt das merda, ... wollte mich eben etwas gewählt ausdrücken.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 18:29

Menschen, die 40 Jahre lang unser Volk (als "servile Diener") unterdrückt haben, Biografien - MENSCHEN - nach Strich und Faden ZERSTÖRT haben - sind jetzt DAUERGÄSTE in unseren stupiden "TALKSHOWS"?

HALLO??? Geht's noch?

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 18:15

Na "Bravo!"! (IMMERHIN, muß man ja sagen!)

Aber: Wißt ihr, wie weit weg Hon...(wer? wie? was?)...duras ist? Jenseits jeder Art von Zivilisation, Kulturisation.

Dennoch: Ich klatsche im Stillen...

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 18:02

Ich höre immer nur "Grüne ... Grüne ... Grüne"°!
Warum nimmt niemand den riesigen Kehrbesen und fegt diesen Schrott ("Volksschädlinge" darf man ja nicht mehr sagen) außer Landes!

Mir bleibt nichts weiter übrig als eine drastische Wortwahl: VERDAMMT NOCHMAL: Wir sind aufgerufen, uns dagegen zu WEHREN!

 

Willi Wurst aus Hamburg - Wienergasse 1683

Dienstag, 01-12-09 17:45

Sieg an allen Fronten ! Keine Chance für den ekd-spd-Islamismus , totale Niederlage für den bolschewistischen Islam und seine Propagandisten !

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 17:29

Wenn die verantwortlichen Interessenvertreter diese Anschläge nicht in den Griff bekommen, steht zu befürchten, daß dies nur der Anfang von vielen weiteren Versuchen sein wird, die Grundordnung der BRD zu stürzen.
Das kommt davon, wenn man auf dem linken Auge blind ist, weil man allzu große Sypathien für die vorgeblichen Motive dieser Extremisten hegt.
Das kommt dabei raus, wenn man das ganzes Geld und Engagement aussschließlich für den Krampf gegen rechts aufwendet.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 17:22

Herrn Sarrazin macht ungeheuer symathisch, daß er weiter seine Meinung öffentlich macht. Dies, obwohl er bereits erheblichen Wind von vorn bekommen hat.
Auch kluge Worte von Herrn Uhl. Richtig angenehm das.

Dagegen die üblichen Verdächtigen wie dieser Doppelname K.G.-E. Brrrr, da schüttelt es mich recht ordentlich.
Ich glaube, solche Leute haben alle eine schlimme Kindheit gehabt.
Mein Gott. Sie zeigte sich erschrocken....
Das ist nichts dagegen, wie sehr ich erschrocken war, als ich den Doppelnamen las.

Menschenrechte, ausgrenzend, fremdenfeindliche Haltungen .....

Was ist eigentlich mit den Rechten der Deutschen?
Sie Interessenvertreterin.

 

Johannes Wilhelm aus Wien

Dienstag, 01-12-09 17:15

An die Adresse von Herrn Holt!

Inwiefern bitte werden Nichtreligiöse durch den Ruhetag in ihren Rechten mißachtet? Mir erschließt sich da kein Zusammenhang...
Denken Sie doch mal an die Angestellten und ihre Familien. Oder fahren Sie mal in ein Land, in dem der Sonntag nicht gehalten wird - es würde mich schon sehr wundern, wenn Sie sich dann nicht nach dem ruhigen Charakter des Sonntages sehnen würden.
Kann es wünschenswert sein, das Leben noch mehr auf Konsum und Materialismus auszurichen?
Manchmal lehnt man mit der persönlichen Abneigung gegen alles Christliche auch sämtliche gesellschaftlichen Errungenschaften der Religion ab, was man noch freundlich als Kurzsichtigkeit bezeichnen könnte.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 17:00

Die Religionsfreiheit für Muslime ist in keiner Weise durch das (schweizerische) Minarette-Bauverbot bedroht. Niemand hindert sie daran, daheim oder in Gebetshäusern ihre Religion zu praktizieren.

Minarette, bauliches Symbol der Islamisierung, sind freilich mit der christlich-abendländischen Tradition und Identität Europas (mit Ausnahme von einigen Regionen Südosteuropas) nicht vereinbar und ein deutliches Zeichen der Ablehnung der europäischen Leitkultur.

 

Der Boss schießt aus dem Hintergrund

Dienstag, 01-12-09 16:51

Die Vorsitzende der Synode der Ev. Kirche(n) in Deutschland, Karin Göring-Eckardt, hat keinen Schimmer oder lügt. Schlimm für eine hohe Vertreterin einer Großkirche.

Minarette haben mit Religionsausübung im Sinne des Grundgesetzes nichts zu tun. Für die eigentliche Religionsausübung reicht dem Mohammedaner ein Gebetsraum. Und der Bau von Moscheen ist ja weiterhin erlaubt.

Es ist schon schlimm genug, daß hier in der BRD allenhalben diese völlig unpassenden orientalischen Femdkörper quasi ubiquitär herumstehen. Nun aber auch noch die einer Modeleisenbahn nachempfundene Schweiz so zu verunstalten, muß ja nicht sein.

Die Mohammedaner könnten sich ja an die Verhältnisse in Europa anpassen und ihre Moscheen den üblichen Gebetshäusern anpassen.

 

michael schwarz aus Oftringen/Schweiz( 75,21%sagten Ja zum Minarettver

Dienstag, 01-12-09 15:21

Gestern waren sie noch gegen das Minarettverbot.
Die CVP hat wohl gemerkt was des Volkes Wille ist und springt jetzt mal schnell auf den Zug auf.
Sie können ja diesmal anstatt gegen die SVP zu wettern mit ihr zusammen arbeiten.
Vielleicht wird das Christliche im Namen ja entlich mal von der CVP ernst genommen.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 14:36

Und noch mal was Ernstes (falls es das heut noch gibt): Kürzlich sah ich einen Film, in dem Wasserbüffel ein entrissenes Kalb vor Löwen retten, das - schon angeknabbert - zwischen Krokodilen u. Löwen hin und hergerissen wurde. So STARK ist also der Instinkt zum Nachwuchs!

Ich kenne einen Mann, der letzens seine Mutter anrief: "Mutti, ich vergifte meinen Körper, weil ich mein Kind nicht sehen kann - bitte HILF mir!" (KEINER hilft Ihnen!)

Wie instinktlos, verbrecherisch u. weltfremd müssen Menschen sein, die in feministischer Verblendung als "Anwältin" versuchen, Familien HIER IN DEUTSCHLAND zu zerstören!?

Wenn sich ein bekannter Torwart - ob seiner toten Tochter - auf die Gleise legt, trauert heuchlerisch die ganze Nation "posthum".

 

Oskar Dauer aus Schlesien

Dienstag, 01-12-09 14:24

Oh JF, wie fremd biste mir geworden.

Ja zur Integration, Ja zu Sprayern ... was kommt als nächstes?

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 13:52

Der Wahnwitz treibt unvorhersagbare Blüten: Die Saat ist aufgegangen.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Dienstag, 01-12-09 13:52

@ Christo Phob aus NRW

Eh Sie so über das Christentum herziehen, sollten Sie sich mal mit dem islam beschäftigen. z.B. bei www.pi-news.net

z.B. wurde im Sundan vergangene Woche eine 16jährige mit 50 Stockhieben beglückt, wegen "unzüchtiger Kleidung"; knielanger Rock.
....

In diesen Tagen sind wir alle Schweizer !

Weiter so ! Auch hier wird sich der Wind noch drehen.

Man mag von Bosbach halten, was man will, aber ALLE seine Aussagen gestern waren richtig. Die Etablierten spüren den Druck, und müssen reagieren.

Nun ist es an uns,diesen Druck aufrecht zu erhalten.

PS: welch ein fantastischer Ausklang der ersten Dekade: 2 wirklich historische Momente: Herr Sarrazin und die Schweizer !

 

Hans Holt aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 13:51

Warum wird den Volksverrätern nicht das "Bleiberecht in der politischen Verantwortung" entzogen? Antwort: Weil die Masse der potentiellen Entzieher entweder zu lethargisch, ungebildet oder für den Verrat ist!

 

wir sind jetzt EudSSR sag rechtsvorlinks aus Hamburg

Dienstag, 01-12-09 13:47

Gottvertrauen ist das eine, Pragmatismus das andere, siehe Initiative CVP, in dieser bedrängten Welt.
Nur wenige Landsleute sind sich der Tragweite dessen bewusst was da auf uns zukommt. Die romantische Vorstellung, ob Multikulti und Friedensunion ist ein Trugschluss schlechthin. Selbst unsere Strippenzieher der Zustände haben noch Hintermänner denen, wie die Römer, nur daran gelegen ist aus Chaos Gewinne zu ziehen. Als vehementer Gegner von Verschwörungstheorien, halte ich es heute mit Goethe:"Mit dem Wissen wächst der Zweifel".
Wer die einfachen Worte zum 1.Dez 2009 nach Christus mag, lese und hole sich Auskunft unter:
http://plebiszit.blogspot.com/
Rudolf Steiner sagte einmal."die Ode würde heute mit Freiheit anstelle Freude gedichtet"

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 13:46

PS: Die Schweizer haben es jedenfalls nicht nötig, sich auf solche "berufene Münder" zu berufen. Gott segne die Schweiz!

 

Dirk Pöhlmann aus .

Dienstag, 01-12-09 13:45

Früher sah ich es als Sache des Marktes an, wann und wie lange Geschäfte geöffnet haben.

Mittlerweil aber sehe ich aus langen Öffnungszeiten, Sontagsöffnung u.ä. eine Gefahr für die Gesellschaft: weniger Zeit für die Kinder, gesundheitliche Spätfolgen, Zerrüttung der Familien und so weiter.

Bsp.: das Kaufland hat samstags bis 22.00 Uhr geöffnet ! Die Verkäuferinnen gehen frühestens 23.00 Uhr aus dem Laden.

Dass das nicht ohne Folgen bleibt, ist doch augenscheinlich.

Oder will man ein Volk von verarmten Proleten, die einzig ihre Arbeitskraft zu Markte tragen und jede Forderung kritiklos hinnehmen müssen ?
Karl Marx hat nicht in allem unrecht gehabt (bzw. hat man ihm ja auch viel angedichtet).

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 13:40

Das Ganze wäre ja eine geradezu PHANTASTISCHE Stellungnahme, würde Broder nicht in Wahrheit ANDERE Ziele verfolgen, nämlich: die einen gegen die anderen aufhetzen. So bleibt von dieser angebl. "Stellungnahme" nur der schale Geschmack des Benutzens und Benutztwerdens...

Schade, Herr Broder! Wann meinen Sie's endlich mal ERNST und setzten sich für die MENSCHEN dieses Planeten ein!? Ich verlange von Ihnen gar keine Kuschelei, nur eine WAHRE Stellungnahme, die Ihre Gesinnung dahiner offenbart. Danke!

PS: SCHLIMM, daß wir auf auf Leute wie ihn zurückgreifen müssen, denn das zeigt, in welcher erbämlich-schändlichen Lage wir uns eigentlich befinden.

 

Marie Podlech aus Erlangen

Dienstag, 01-12-09 13:38

"Unterdessen prüfen die Vereinten Nationen ..."
Einfach putzig. Vielleicht schicken sie der Schweiz ein Kontingent aus iranischen, chinesischen, saudischen, libyschen und sudanesischen Soldaten, um in der Schweiz endlich für Demokratie und die Beachtung des Völkerrechts zu sorgen.

 

Hans Holt aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 13:04

Gebt dem Schmierfink doch das Bundesverdienstkreuz! (Oder den Friedensnobelpreis?) Beide Orden haben soviel Wert wie die "Undine" in Zürch oder "Die Fettecke" von J. Beuys. Diese wurde im Anfall eines gesunden Volksempfindens von eine Reinmachefrau entsorgt.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 13:03

Es ist erstaunlich, wie sich die ehemaligen Unterdrücker des eigenen Volkes in dieser neuen gesamtdeutschen Republik und "Wohlbefindlichkeit" eingerichtet haben: 50 Jahre Terror, zerstörte Lebensläufe, zerstörtes Lebvensglück - und nun sitzen sie wieder in jeder Talkshow und geben den Ton und "Takt" an! Mit welchem RECHT eigentlich? Mit dem der Sch(m)utz-Heiligen Alt-68er?

Widerwärtig!

 

Hans Holt aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 12:51

Wer mit den LINKEN ins Bett geht, könnte im Gulag wieder aufwachen. Aber was juckt es Sozen wie Platzek und Wowereit, die kein Gefühl für die vergangenen Geschichte, jedoch viel für Macht haben. Wer hat uns verraten? Natürlich ...

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 12:50

Die ganze "Bildungsdiskussion" ist ein sagenh. Nebenkriegsschauplatz gesättigter linker Wohlstandsbürger, die für Kinder nichts übrig haben außer "Bildung, Bildung, Bildung!" (Schlüsselkinder-Syndrom: "Geschenke statt Gehör"). Ich finde diese ignorante Art der Verantwortungsverlagerung sog. "Erwachsener" auf Kinder, die es angeblich "besser machen/haben" sollen, besorgniserregend. (Es soll schon Väter geben, die ihre Hodensäcke mit chines. Sprachkassetten beschallen, um "hyperintelligente, marktkonforme" Kinder zu zeugen!) Wo sollen Kinder noch spielen? Wo gibt es noch Natur zwischen geschleckten Hochglanzfassaden? Und wo gibt es noch Väter, die Kindern signalisieren: "Du darfst Kind bleiben! Du mußt nicht Mamas 'Bedürfniserfüller' sein!"

 

Hans Holt aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 12:46

Was konnte man von diesem Gericht anders erwarten. Unter dem Mantel der Religionsfreiheit werden die Rechte der Nichtreligiösen eingeschränkt, verzerrt und missachtet. Papier hätte sich einmal darüber Gedanken machen sollen, ob das Eintreiben der Kirchensteuern durch den Staat der Trennung von Kirche und Staat gerecht ist, ob 459 € für Verharzte menschenwürdig und das einseitige Verbot einer von LINKS abweichenden Meinung verfassungswidrig ist.
Die "Deutschland-AG" sollte sich einen neuen Vorstand und einen neuen Aufsichtsrat geben und die Aktien an die rechtmäßigen Aktionäre. Aber bei den vierjährigen Vollversammlungen pennen die Meisten und lassen sich betrügen. Also dann doch lieber ein VEB?

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 12:26

Ja, Herr Hinz, Sie entlarven die pubertär-infantilen, sich dazu noch als "politisch" gebenden, Ausgeburten gehirnkranker "Feuchtgebiete" als das, was sie in Wahrheit sind: einfach nur peinlich.

 

hannes költringer aus Ob

Dienstag, 01-12-09 12:06

ich bin aus österreich, bei uns gibt es 4 minarette, einigen jahren werden die moslems besonders in wien überhandnehmen, besonders die türken sehen schon stadteile als ihre an, es gibt keine toleranz des islam, der islam will nur die macht übernehmen, wie schon so oft von hohen islamvertretern erzählt.
wir sind ein christliches europa, das zunehmendst islamisiert werden soll, wieso auch immer fördet die eu dies auch GEGEN DEN MEHRHEITLICHEN WILLEN DES VOLKES

ein problem der eu

- länder können nicht mehr selbst entscheiden, auch anderen wahl- und abstimmungsergebnissen
- weil eu recht vor nationalrecht geht.
- da muss ja ein bürgerkrieg kommen, wenn immer wieder mehrheitsentscheide des volkes abgelehnt werden.

 

Der Klaus aus Deutschland

Dienstag, 01-12-09 11:48

"Wessen Geistes Kind sind eigentlich diese christlichen Fundamentalisten?"

Die sind so fanatisch, die könnten glatt als gemässigte Muslime durchgehen. Frei nach Broder. Es ist natürlich auch viel lustiger zu warten bis die Karre in den Dreck gefahren ist, um dann mal kurz vom Rotwein aufzusehen wie andere sich abmühen sie wieder raus zu ziehen. Und jetzt kommt noch was ganz verrücktes: Die Schweizer nehmen ihr Recht auf selbstbestimmung war. Das hält natürlich kein Gutmensch lange aus.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Dienstag, 01-12-09 11:44

Die Türken, die sich jetzt diskriminiert fühlen und mehr 'Toleranz' einfordern, sollte man fragen, wie es denn ihr Heimatland Türkei mit der Religionsfreiheit hält und was sie selbst denn in ihrer alten Heimat getan haben, um mehr Toleranz gegen Andersgläubige durchzusetzen.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Dienstag, 01-12-09 11:37

Das ist meiner Meinung nach das eigentliche Thema. Die Minarette interessieren mich eigentlich weniger. Wichtiger wäre es, gegen die mittelalterlichen Praktiken des Islam stärker vorzugehen. Dazu gehört vor allem die Unterdrückung der Frau. Das Tragen der Burka kann in einem demokratischen Staat nicht geduldet werden. Mag sein, dass es noch wenige Fälle sind. Aber wehret den Anfängen.

PS: Kürzlich habe ich jemandem am Frankfurter Flughafen abgeholt. Zur gleichen Zeit landete eine Maschine aus einem arabischen Emirat. Nahezu jede zweite Frau kam in Burka. Solche Leute sollte man gar nicht einreisen lassen.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 11:28

Ich nehme zur Kenntnis, daß sich die Kirchen endlich wehren.
Verkaufsoffene Sonntage sind nicht nur wider die Religionsfreiheit, sie sind gesellschaftspolitisch der reine Schwachsinn und zudem völlig überflüssig.
Wieder ein Weg zu mehr Gleichheit statt Vielfalt. Die Menschen tragen nicht nur Tag für Tag die gleiche Freizeitkleidung, der Sonntag unterscheidet sich auch optisch in nichts mehr vom Werktag.
Selbst Gründe des Profitdenkens sind nicht nachvollziehbar. Schließlich hat das Volk immer weniger Geld zur Verfügung.
Das Volk hat doch nicht mehr Geld in der Tasche, nur weil es sonntags auch noch einkaufen kann.
Im Gegenteil steigen die Preise durch höhere Betriebskosten.
Vom verkorksten Familienleben der Verkäufer ganz zu schweigen.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 11:17

Teil 2

Fast jeder hergelaufene Ausländer, der "clever" genug ist, sich hierzulande eine bestimmte Zeit festzukrallen, bekommt Gelegenheit, zu den Abstammungsdeutschen in Konkurrenz zu treten. Auch daß befristete Duldungen stets (aus den fadenscheinigsten Gründen) verlängert werden, hat sich bei den Mühseligen und Beladenen aus aller Herren Länder längst herumgesprochen.

Die auch von der CDU hierzulande betriebene Umvolkung ist in vollem Gange. Ob die abstammungsdeutschen Wähler, die bei Wahlen auf Bundes- und Landesebene ihr Kreuz bei der CDU machen, wissen, was sie tun?

 

Marie Podlech aus Erlangen

Dienstag, 01-12-09 11:14

@Joachim Reuter:
Das gleiche geht mir auch seit gestern durch den Kopf. Wenn man die aufgeregten Kommentare mancher Journalisten und zudem die der Vertreter anderer europäischer Staaten liest, so hat man den Eindruck, daß man tatsächlich den so schrecklich enttäuschten europäischen Nachbarn raten müßte, die Schweiz auszulöschen und sich eine neue, garantiert schweizerfreie Schweiz zu bauen.



 

Tanja Krienen aus Waldeck

Dienstag, 01-12-09 11:11

Wie kann man den Beginn der öffentlichen Verschandlung privaten Eigentums beklatschen und sich möglicherweise dennoch "konservativ" einordnen? Diese Sprayer waren damals dumm und sind heute noch dümmer, mehr noch:gemeingefährliche Verschmutzer des öffentlichen Raumes. Mit ihnen begann der sichtbare Niedergang der öffentlichen Ordnung.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 10:54

Teil 1

Die CDU hat sich bei der Einwanderungs- und Islamisierungspolitik längst den Positionen der nationsfeindlichen Grünen und Sozialdemokraten angenähert. Wie ist das zu erklären? Wohl damit, daß sie darauf spekuliert, bei künftigen Wahlen mehr Stimmen von "Rot-Grünen" sowie von eingebürgerten Muslimen und anderen Nichtdeutschen mit deutschem Paß zu erhalten.

Deutschland ist nicht mehr das Land der Deutschen. Die ebenso einfache wie einleuchtende Formel, wonach der deutsche Arbeitsmarkt erst mal die autochthonen Deutschen in Lohn und Brot bringen muß, gilt nicht mehr.

(weiter Teil 2)

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 10:11

Lieber Heinrich R. aus München, zu:
Wie kann es sein, daß die Elite und Führung eines Volkes alles tut um seine ihm anvertraute Bevölkerung derart zu verraten und zu vernichten.

Wir haben, systembedingt, fast ausschließlich opportunistische Interessenvertreter, meist ohne eigene Kinder. Diese wollen ihr Leben ausschließlich nach eigenen Maßstäben (aus)leben.
Für sie gibt es keine Zukunft. Schon gar nicht für das böse preußische Deutschland.
Man unterstellt, daß durch Nationalstaatigkeit und durch Religion alle Kriege entstanden sind.
Deshalb eine Welt ohne Religion, Staaten, unterschiedliche Sprachen, Grenzen, soziale Unterschiede, Rassen und Geschlechter.
Gutmenschen eben.
Eine scheiß Welt, in der ich nicht leben will.

 

H Schauer aus Waldshut

Dienstag, 01-12-09 09:54

Ich kann die Eltern nicht verstehen, die sich nicht gegen diese Manipulation ihrer Kleinkinder wehren und auf die Barrikaden gehen! Lassst doch unseren Kleinsten ihren Seelenfrieden, so lange es möglich ist! Dafür sollte sich jeder persönliche Einsatz lohnen, denke ich.
Vorsitzende der Stiftung Amadeu Antonio ist Anetta Kahane, ehemalige MfS-Mitarbeiterin, Schirmherr Wolfgang Thierse. Es ist möglich, dass dieses neue Projekt eine Reaktion auf die Aufmerksamkeit ist, die linksextreme Gewalt seit einer Weile erhält, und nun sogar offiziell! Da sehen sie vielleicht ihre Felle davonschwimmen und erweitern ihr Betätigungs-feld nun auch auf Kindergärten. Eltern, wacht auf!

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 09:54

Wenn ich mir so die Nachrichten unseres Systemfernsehens ansehe, stoße ich (selbstverständlich) auf die übliche einseitige und tendenzielle Volksbesamung. Wie immer kommen nahezu ausschließlich Kritiker des Abstimmungsergebnisses zu Wort. Na ja, nichts neues.
Diesmal kommt allerdings eine gewisse Betroffenheit, oder soll ich sagen Selbstmitleid, hinzu.
Man traut sich gegen die Schweiz auch nicht so übel zu hetzen wie gegen entsprechende Bemühungen, wie z.B. in Köln.
Auch den zweiten Versuch, das Burkaverbot, begrüße ich sehr.
Allerdings fürchte ich, daß sich die Gutmenschen in Europa formieren.
Am Ende werden die Schweizer vermutlich doch einknicken. Europa ist alt und schwach.

 

Christo Phob aus NRW

Dienstag, 01-12-09 09:11

Der Orwellsche Überwachungs- und Präventionsstaat läßt grüßen.

"...aber man verbietet etwas lieber zu früh als zu spät...."

Besser kann man sich nicht selbst entlarven.
Wessen Geistes Kind sind eigentlich diese christlichen Fundamentalisten?

Also sprach jedenfalls Nietzsche:

"... Der christliche Glaube ist von Anbeginn Opferung: Opferung aller Freiheit, alles Stolzen, aller Selbstbewußtheit des Geistes, zugleich Verknechtung, Selbst-Verhöhnung, Selbst-Verstümmelung..."

Recht hatte er.

 

Hans Dampf aus Nürnberg

Dienstag, 01-12-09 09:08

Und dann? Nach diesen 2 Jahren sind alle bestens integriert oder was?? So ein Irrsinn!! Diese Ausländer hatten genau gewußt, was mit Ihnen geschieht, wenn sie sich keine Arbeit suchen. Also was soll dieses Aufgeschiebe. Ist denn keiner mehr unter unseren Führenden der die nötigen Eier hat, um solche bestehenden Gesetze auch zu vollstrecken?

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Dienstag, 01-12-09 07:53

Wie kommt es nur, daß mir in letzter Zeit häufig das Brecht-Zitat in den Sinn kommt:

"Wenn das Volk eine andere Meinung als der Staat hat, dann suche sich der Staat ein neues Volk"

 

O. Ditges aus NRW

Dienstag, 01-12-09 06:00

@Paul Pope aus Baden-Württemberg
stimmt eigentlich, man könnte es ja so machen wie in Irland. Von der EU lernen heißt siegen lernen.

 

O. Ditges aus NRW

Dienstag, 01-12-09 05:54

Bei einem SpOn Onlinevoting haben 76% in Deutschland für ein Minarettverbot gestimmt.
Man kritisiert einen Volksentscheid in einem untadeligen Land. Aber warum kritisiert keiner der Guten Besorgten die Tatsache, daß in der Türkei nicht nur keine Kirchtürme, sondern überthaupt keine Kirchen gebaut werden dürfen und in anderen muslimischen Ländern das Christentum sogar verboten ist und Christen ermordet werden? Wäre es nicht die Aufgabe von Kolat in dem Zusammenhang darauf einzugehen, will er glaubwürdig bleiben? Oder geht es dem Mann gar nicht um Grundrechte? Dieser Verlogenheit gehen immer weniger Menschen auf den Leim und sie hat den Verdacht geweckt, daß hinter den schönen Worten düstere Interessen stecken könnten.

 

Anna Luehse aus Hessen

Dienstag, 01-12-09 01:06

Fortsetzung:
Es kommt darauf an, was gelehrt wird. Wir müssen den lieben Kleinen bereits in der Grundschule wieder lesen, schreiben und rechnen beibringen, damit sie in die Lage versetzt werden, sich bilden zu können. Dazu gehört auch die Vermittlung einer auf andere rücksichtnehmende Disziplin (ich weiß, ist Autobahn). Nur so wird ein Lernklima geschaffen, in dem jeder seinen Fähigkeiten entsprechenden Erfolg haben kann. Wäre der politische Wille dazu da, könnte bessere Bildung zu Gunsten der Kinder tatsächlich relativ schnell umgesetzt werden. Die vorhandenen Gelder müßten dazu nur unwesentlich umgeschichtet werden.

 

Anna Luehse aus Hessen

Dienstag, 01-12-09 01:05

Mehr Geld - auch ich kann es nicht mehr hören.

In Deutschland war eine breite Schicht des Volkes auf einem Bildungsstand, um den uns andere Länder beneideten. Damals besuchten die meisten Kinder "nur" die Volksschule. Das Allgemeinwissen, das dort vermittelt wurde, reichte um einen Beruf ergreifen zu können, mit dem man seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten konnte und somit frei von staatlicher Bevormundung durch "Geldgeschenke" war. Dort wurde auch die Grundlage für weiterführende Schulen gelegt, die ebenfalls durch Forderung förderten, so daß die jungen Menschen, wenn sie zur Uni kamen, auch studierfähig waren.
(Fortsetzung)

 

Heinrich R. aus München

Dienstag, 01-12-09 00:41

Wie kann es sein, daß die Elite und Führung eines Volkes alles tut um seine ihm anvertraute Bevölkerung derart zu verraten und zu vernichten.
Dies ist alles nicht mehr zu verstehen und schon gar nicht mehr vernünftig,
sondern nur noch bösartig. Ob die Politik dieses Wissen zulassen kann ?
Nein, denn das Wesen des Bösen übt seine Wirkung im Mangel an Wahrhaftigkeit aus.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Montag, 30-11-09 23:08

Und jeder (halbwegs "normal" funktionierende) Mitbürger sagt sich: "Wieder einer dieser unsägl. grausligen Neuaufgrüsse ein und derselben Geschichte in Tausend und einer Variation! Wann hört das bloß endlich auf? Sorry, aber: Ich kann's nicht mehr hören und sehen! Der Rotz läuft mir - natürlich vor lauter Kummer - aus sämtl. Körperöffnungen!"

Wer auf einer stupiden TV-Programm-Suchseite im Netz das Wort "Holocaust" eingibt, wird jeden Tag fündig. Deutschland verhält sich wie ein verletztes, traumatisiertes Tier, das man mal in Ruhe lassen sollte, um zu gesunden und endlich einmal zu sich selbst (wer ist das?) kommen zu können. Aber nein - wusch! - gibt's eins mit der groben Moral-Keule über den nichtsahnenden Feierabend-Scheitel gezogen!

 

Willi Wurst aus Hamburg - Vogelsang

Montag, 30-11-09 22:57

ich war schon mit drei ein Riesennasi , ganz schlimm !

 

Willi Wurst aus Hamburg

Montag, 30-11-09 22:55

In 500 Jahren wird man schreiben :

" Es waren mutige Schweizer die das weiße Europa gerettet haben " .

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Montag, 30-11-09 22:53

So läuft das Meinungs-Monopol der "Meinungs-Macher": "Wir haben die Deutungshoheit: Was gut und richtig ist, bestimmen wir! Ansonsten haltet euch an eure 'Dichter & Denker' (die in Wahrheit alle Richter & Henker waren): "Die Gedanken si-hind frei, wer kann sie erraten?"

"'Ich liebe Deutschland, ich liebe dieses Land. Es muss nur aufgepasst werden, dass dieses Land nicht wieder Dummheiten macht. Das können wir verhindern', so die feste Überzeugung des Auschwitz-Überlebenden Hans Frankenthal." Was das ist? Das ist ein Zitat aus d. Ankündigung d. heutigen "Abendprogramms zur besten Sendezeit" v. Sender Phoenix, der uns "immer auf d. Laufenden halten" will: "Der Holocaust - Opfer, Täter, Tat". Das nun bald 70 Jahre nach besagten Ereignissen!

 

Thomas J. aus Hamburg

Montag, 30-11-09 22:37

Der Wind dreht sich!

Hoffen wir mal, dass es sich nicht nur um eine Bö handelt....

@Eduard R. Neudert: Der EuGH wird die Schweizer Entscheidung nicht kassieren, weil die Schweiz gar kein EU-Mitglied ist. Auch insoweit: felix helvetia!

 

hermit vonderguth aus berlin

Montag, 30-11-09 22:07

Wunderbar! Ich hatte es gehofft, nun kann ich es kaum fassen: Die tapferen schweizer, schon immer die vorreiter gegen tyrannei, wieder einmal haben sie es geschafft. Wie man an den umfragen z.b. in spon, sehen kann, wäre in deutshcland das ergebnis wohl noch besser ausgefallen!

 

Dr. Westmann aus Berlin

Montag, 30-11-09 21:35

In die Ecke getriebene Ratten beißen halt um sich.

Ich erlabe mich förmlichst an der Empörung des internationalen Gutmenschentums. Selten wurde in solchem Ausmaß die Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung einerseits und veröffentlichter Meinung andererseits so spürbar wie in diesen Jahren.

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Montag, 30-11-09 21:31

Jubelt bloss nicht diesem Broder zu! Der eitle Typ macht sich doch nur wichtig.

Und sein (impliziter) Grundgedanke lautet ja doch nur: Tja, die Deutschen kapieren nicht, wie demokratiefeindlich die Moslems sind. Sie haben aus ihrer geschichte eben noch immer nichts gelernt - lernen wollen...

Nur DARUM geht es dem mit seiner koketten "Freigeistigkeit".

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Montag, 30-11-09 21:29

@ Michael V

Sie sagen es ja bereits: Die Menge muss kompatibel sein! Das geht aber nicht, wenn wir eines Tages nur noch 40% ethnische Deutsche haben. Dann kann man auch nicht mehr wirklich von Deutschland sprechen. Also nur eine Frage der anerzogenen oder angeeigneten Kultur ist es nicht. Das wird ja auch durch die Tatsache belegt, dass noch (!) in den westlich-europäischen Ländern die weißen Bevölkerungsgruppen überall die Mehrheit stellen. Eine biologische Veränderung ruft aber zwangsläufig auch eine kulturell-mentale Mutation hervor, wir sehen es im Moment sehr schön an den USA. Und sagen Sie mir doch: Wer wird wohl leichter zu assimilieren sein? Der weiße oder der schwarze Südafrikaner?

 

Dr. Hans-Joachim Fischer aus Blaubeuren

Montag, 30-11-09 21:21

Seit Ende des zweiten Weltkrieges ist Deutschland ja nicht mehr souverän. Man sieht es z.B. daran, dass wir anstelle einer Verfassung nur ein Grundgesetz haben. Mit dem Lissaboner Vertrag hat uns unsere Regierung nunmehr ganz verraten und verkauft. Dieser Vertrag konstituiert, wie von anerkannten Experten in feineren als den hier gebrauchten Worten formuliert wurde, eine diktatorische Verfassung für die Europäische Union.

Die Schweizer haben sich gegen Minarette gewehrt. Die Europäer werden sich sicher noch gegen diese neue Diktatur wehren.

Ein guter Ausgang setzt jedoch voraus, dass wir Europäer uns auf unseren Schöpfer, den dreifaltigen Gott, zurückbesinnen und ihn in kindlicher Demut lieben und ihm dienen.

Gott sei uns gnädig!

 

H Schauer aus Waldshut

Montag, 30-11-09 19:44

Mich erinnert diese ganze Diskussion an das Märchen vom Kaiser und den neuen Kleidern!
Jeder weiß, oder sollte es wissen, wer die Puppen-spieler sind, die uns tanzen lassen, aber solange nicht das reine Kind die magischen Worte spricht, solange wird sich unsere Tatkraft in Nebenschau-plätzen erschöpfen.
In diesem Märchen wird den besten Köpfen im Staate etwas vorgemacht, und gegen ihr besseres Wissen und Gewissen, vor allem aber, gegen den 'nackten' Augenschein, huldigen alle dem Opportunismus! Das eigene Wohl und Wehe hat absoluten Vorrang und versperrt den klaren Blick auf die Wirklichkeit. Deutschland, ein Vierjahrenszeitenmärchen?

 

Martin K. aus NRW

Montag, 30-11-09 19:37

"Lieber Alexander D. aus Ebersberg, der Beitrag verdient ein Qualitätssiegel."

Das sehe ich auch so.

 

Martin K. aus NRW

Montag, 30-11-09 19:18

Arrgh! Offenbar fehlen den linken Deppen weitere Vorfälle à la Sebnitz, Ludwigshafen und Co. und erproben nun auf diese Weise den Krampf gegen rechts.
Wie kann man nur eine Aussage wie "Du hast ja braune Augen" als rassistisch bezeichnen? Als ob es die nur bei Migranten geben würde...

 

Yoni Avraham aus Stuttgart

Montag, 30-11-09 19:05

Hoffentlich werden die Schweizer die Courage haben, diese Entscheidung auch gegen den internationalen Druck aufrechtzuerhalten.
Wenn der UN-Menschenrechtsrat jetzt die Abstimmung prüfen will, aber offensichtlich kein Problem damit hat, daß in muslimischen Mitgliedsstaaten christliche Kirchen brennen, dreht sich einem der Magen um.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 30-11-09 18:52

Man sollte die Diäten an die Renten koppeln. So wären die Erhöhungen immer gerecht, man hat uns ja versichert, die Rentner immer fair zu behandeln...

 

Anton Dziony aus Darmstadt

Montag, 30-11-09 18:51

Nein ich habe nichts gegen Lesben oder Schwule , aber ich möchte nicht als Kind von zwei Lesben oder zwei Schwulen
grossgezogen werden. Die Kinder die das durchmachen mussten sind erst 10 oder 12 Jahre alt, wenn sie mal gross sind wird man die ganze Wahrheit erfahren. Und die Wahrheit wird grausam sein.
MfG
Anton aus Hessen

 

Manfred M. aus Augsburg

Montag, 30-11-09 18:44

"Wer sich integriert und engagiert ist willkommen" und alle anderen auch. Volksabstimmungen in Deutschland gibt es ja gottseidank nicht, zu diesem und anderen Themen.Notfalls erhöht man den Steuerfreibetrag für Kinder und das Kindergeld hald nicht,weil dafür kein Geld da ist.Für 18000 erwerbslose Migranten seit 8 Jahren gibt der deutsche Michel ( oder besser Politiker) aber gerne Geld aus - überhaupt unanständig daruber zu reden - gell Frau Böhmer?

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 30-11-09 18:23

@ Herr halbritter : Sie haben recht ! Vergessen wir aber nicht die Religionsgruppen, die ihre Toten aufbahren und trocknen lassen ! Das wollen wir dann auch haben, sie wissen ja : Religionsfreiheit :-)

 

Roland Kleinhenz aus Erfurt

Montag, 30-11-09 18:17

Den Kommentatoren kann ich mich nur anschließen.
Der 4. November 2009 ist alles andere als ein
Ruhmestag für das Bundesverfassungsgericht. Wieder
ein Grabstein mehr für die sogenannte Meinungs-
freiheit hierzulande! Das Ausland lacht über uns!

 

Dietrich Mainz aus NRW

Montag, 30-11-09 18:09

Dieser erste Schritt, den die Schweiz entgegen allen Unkenrufen gewonnen hat, ist der erste Schritt. Den Muslimen muss klar gemacht werden, dass sie hier in einem christl. Abendland nicht einen rel. poltischen Islam, ohne sich zu wehren, durchziehen kann!!
Bei NT-V gab es eine Telef. Umfrage, die bereits heute Mittag, schon zu 90% den Minarettverboten durch die Deutschen, durchgaben!
Typisch FAZ, die das Thema erst gar nicht aufmachten.
Der Spiegel schweigt auch plötzlich.
Die H. Laschet und die immer noch schweigenden Politiker, die zu feige sind, das Thema der misslungenen Integration aufzunehmen und deutl. erklären, dass das Volk keinen Islam wünscht- keine Kopftücher, Matchos von Männern, Zwangsheiraten und Sozialschmarotzer!

 

Peter K. aus Germering

Montag, 30-11-09 17:43

Ich bin für das Errichten von beliebig hohen Minaretten, wenn vorher eine gleich tiefe Grabung in das Erdreich durchgeführt wird und von dieser tiefliegenden Stelle aus das Minarett hochgezogen wird. Diesen Kompromissvorschlag widme ich dem CDU-Politiker Laschet und Gesinnungskonsorten.

 

Oskar Dauer aus Schlesien

Montag, 30-11-09 17:42

Zustimmung zum Text. Aber haben wir kein anderes Wort für das Pack als "Elite"?

 

Dietrich Mainz aus NRW

Montag, 30-11-09 17:41

Wäre ich doch, samt meiner Familie, in der Schweiz geboren!
Dann brauchte ich mir nicht solche Sorgen um die Welt zu machen, die ich meinen Enkelinnen hinterlassen werde.
Danke, ihr gescheiten Schweizer!
Anstatt zu erkennen, dass dieser mittelalterl.politische Islam, den uns die Türkei schon mal vorführt, nichts als ein schreckl. Chaos hinterlässt, schreien die dummen Gutmenschen- Grüne als Vorschreier, das uns eine Bereicherung entgehen wird.
Matchos mit unmögl.teils kriminellen Auftreten, Sozialschmarotzer, unintegrierbare Muslime u. durch ständige Verwandteneheschließungen lernbehinderte Kinder hier völlig unnütz zu beschulen, sollten wir endlich aufschreien u. den Leuten Geld anbieten, damit sie wieder nach Hause gehen. Wäre billiger

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 30-11-09 17:33

Das sind keine Vereine mehr in der Bundesliga, sondern Firmen. Selbstverständlich kaufen die sich gute Mitarbeiter in der Welt ein, macht jede multinationale Firma so.
Ich verstehe nur nicht, wer da in den Stadien für wen jubelt und teure Trikots in den Fanshops kauft.
Ein Verein würde die Eintrittsgelder nehmen und damit die Jugend von der Straße holen.

 

Paul Mannstein aus USA

Montag, 30-11-09 17:24

Wer mochte sich eigentlich in ein Land der Tater integrieren?

Paulo Pinkel (Michel Friedman) ehemaliger Drogenhandler und Zuhalter hat es immer noch nicht vertig gebracht.

 

C. M. aus Österreich

Montag, 30-11-09 17:23

Off-Topic: Heute vor 70 Jahren begann der Winterkrieg, der sowjetische Angriff auf Finnland. Viel steht davon nicht in den Medien...

 

Karl Halbritter aus Saaldorf

Montag, 30-11-09 17:17

Man sollte die Aussagen derjenigen einmal ein wenig strapazieren, welche nun diese Entscheidung der Schweizer mit dem Hinweis kritisieren, daß man ja in Deutschland frei seine Religion ausüben könne. Da stellt sich gleich einmal die Frage nach Scientology. Auch eine Religion - aber dieser "Religion" werden immer Steine in den Weg gelegt. Und nun noch ein extremeres Beispiel. Was wäre, wenn ich nun einem altägyptischen Glauben angehören würde. Dann könnte ich demnach also auch darauf bestehen, in Deutschland Pyramiden bauen zu dürfen. Natürlich keine kleinen, sondern sehr hohe, da dies zu meinem Glauben gehören würde. Und was wäre mit Menschenopfern? Darf ich diese im Namen meiner Religion dann auch darbringen? So wie Schächten?

 

Paul Mannstein aus USA

Montag, 30-11-09 17:14

Liebe Frau Extremismusexpertin Sandra Pingel-Schliemann:

Ich schlage vor dass sie bei in Deutscland lebenden türkischen Säuglingen anfangen sollten. Mal sehen wie lange es dauert bevor sie durch das Auswärtige einen drohenden Brief aus Ankara geschickt bekommen.

 

Matthias Wenger aus Gießen

Montag, 30-11-09 17:09

Vom Minarett wird eine Botschaft verbreitet, die den Allmachtsanspruch sichern soll: Auf solcher Propaganda baute sich der 11. September 2001 auf! Minarette ziehen unweigerlich die Forderung nach dem täglichen Gebetsruf nach sich: fünfmal täglich: «Allah ist am Größten! Es gibt keinen Gott außer Allah!» Wenn nicht die Absicht bestünde, den Gebetsruf einzuführen, bräuchte es auch keine Minarette!!! Für den Islam sind Religion und Staat eins. Also: Gottesstaat mit der Scharia als „Recht“!!!
Die religiösen Richtlinien stehen über den staatlichen Regeln. Der türkische Ministerpräsident Erdogan mit dem offenbarenden Satz: «Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen und die Gläubigen unsere Armee.

 

Michael V aus dem Werratal

Montag, 30-11-09 17:07

Im Gegenteil ist der EU-Moloch der experimentelle Nachweis dessen, was Ludwig von Mises über öffentliche Verwaltungen und Zentralwirtschaften in seinem Werk „Die Bürokratie“ schon vor langer Zeit feststellte. Es sollte langsam eine Diskussion darüber beginnen, ob wir nicht besser wieder zu einer reinen Freihandelszone souveräner Nationalstaaten zurückkehren sollten.

 

Michael V aus dem Werratal

Montag, 30-11-09 17:06

Zur Gründung des Berufsbeamtentums durch Friedrich Wilhelm I von Preußen, waren die Staatsdiener nicht üppig – jedoch ausrechend bezahlt. Zudem stand er im gesellschaftlich hohen Ansehen, da er als fleißig, treu, zuverlässig und völlig unbestechlich galt. Um dieses Ansehen aufrecht zu erhalten, bemühten sich die deutschen Beamten über Generationen hindurch, diesem gesellschaftlichen Bild auch gerecht zu werden. Sowohl das Bild in der Bevölkerung als auch die Bemühungen selbst gingen mit der Zeit verloren. Für die EU-Beamten gab es nicht einmal eine besonders glorreiche Geschichte als Vorbild, weshalb sich hier wohl von Anfang an gar nicht erst bemüht wurde, irgendwelche „Sekundärtugenden“ zu verkörpern. (Fortsetzung)

 

Michael V aus dem Werratal

Montag, 30-11-09 17:05

Sehr richtig, Herr Wiesberg!

Ein paar zusätzliche Gedanken: Der Staatsdiener ist kein Arbeitnehmer wie jeder andere auch, da es leider nicht möglich ist, mittels Kostenrechnung zu ermitteln, in wieweit er zu hoch bezahlt ist oder in wie weit seine schiere Zahl überhaupt angemessen ist oder nicht. In jedem Betrieb erwirtschaften die Mitarbeiter einen Gewinn, welcher zu den Kosten in Relation gesetzt werden kann, - im Öffentlichen Dienst hingegen zahlt der „Kunde“ für diese monopolistischen und unbestellten Dienstleistungen qualitätsunabhängig laut Befehl.

Daher bedarf es in der Tat einer Sonderstellung des Staatsdieners, welcher diesen Tatsachen Rechnung trägt. (Fortsetzung)

 

O. Ditges aus NRW

Montag, 30-11-09 16:57

Da kann es einen nur noch gruseln.
Wie sieht diese "widmung" konkret aus? Welche Mittel werden angewandt, um den Kleinen unerwünschtes Verhalten auszutreiben? Läuft das über die Psychodruck-Masche? Mittels Problemgespräch durch ein oder zwei erwachsene "Betreuer"? Oder per Gruppendruck durch öffentliche Bloßstellung? Wäre ein Teletakt an den Kleinen nicht effektiver und humaner? Man bräuchte nur auf Knöpchen zu drücken und das würde wenigstens ihre kleinen Seelen unbeschwert lassen.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 30-11-09 16:45

"ließe sich ein deutliches Zeichen setzen"

In diesem Staat werden täglich irgendwelche Zeichen gesetzt. Richtige Zeichensetzer das.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher selbstverständlichen Frechheit der Michel verarscht wird.

Bei der Einführung der Regelung war schon klar, daß kein einziger dieser Menschen die BRD verlassen muß.

Dann diese scheinheiligen, an den Haaren herbeigezogenen Begründungen. Leute wie diese Böhmer
geben sich schon gar keine Mühe mehr, wenn sie uns hinters Licht führen.

Es schmerzt das Auge, wohin es blickt.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 30-11-09 16:37

Ich warne jedoch Neugierige.

Vor vielen Jahren, als gerade die Welle "Kindesmißbrauch" über die BRD schwappte, meinte eine Erzieherin, oder soll ich sagen Kindergärtnerin, nach diversen Seminaren, bei welchen sie "sensibilisiert" worden war, bei einem Kind Mißbrauchsanzeichen festgestellt zu haben.

In der Folge wurden ca. 14 Personen im Umfeld des Kindes über Jahre völlig isoliert, diskriminiert und vor Gericht gezerrt.
Übrigens völlig unschuldig, wie sich herausstellte.

Das den Michel diese Gesinnungsschnüffelei und diese Vorverurteilungen wie im Mittelalter nicht stören, wird mir immer ein Rätsel bleiben.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 30-11-09 16:31

Lieber Alexander D. aus Ebersberg, der Beitrag verdient ein Qualitätssiegel.

Die Gehirnwäsche geht weiter und setzt immer früher ein.

Es ist überhaupt nicht schwer für einzelne, die sich profilieren, oder ein bißchen ihre Macht ausprobieren wollen, eine solche Initiative unter Lehrern und Erziehern anzuschieben. Wer will sich heutzutage denn einem solchen Ansinnen verschließen? Wenn sogar Lehrer A. mitmacht, ja dann.
Ich bin überzeugt davon, daß es schon lange Netzwerke in der BRD gibt, die sozusagen industriell alle Lebensbereiche darauf abklopfen, o.g. Initiativen ins Leben zu rufen.
Zum einen um ein Einkommen zu haben oder an andere verteilen zu können, zum anderen, um die eigene menschenfeindliche Ideologie durchzusetzen.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Montag, 30-11-09 16:16

Wen wundert es, wenn solche spießig-muffigen "Quotenbringer" des "öffentl.-rechtl." Fernsehens wie Kaffeekränzchen-Klatsch-Onkel Wieland Backes seine aktuelle Sendung "Die liebe Familie - Nest oder Pest?" nennen, dazu Super-Emanze Liesa Ortgies (als "Kompetente") bei sich auf dem Zweisitzer platzieren und am Ende (stolz ob seiner "Belesenheit"/PC) folgendes Zitat bringt, ohne daß sich darüber jemand empört: „Ganz aufgehen in der Familie heißt ganz untergehen!“ Eingeladen sind lauter Geschaffte, Gebroch'ne u. Kaputte, die "belegen" sollen, wie "frei" (auch von allem Verstand!)wir doch heute sind. Einzige Ausnahme: eine glaubhaft glückliche, optimist. 11malige Mutter, die ganz für ihre Familie lebt. Sie erntet zynisch "Zweifel" und "Mitleid".

 

Marie Podlech aus Erlangen

Montag, 30-11-09 16:11

Die Schweizer hätten beschließen sollen, in Zukunft Kirchen nur noch ohne Kirchtürme zu bauen, um religiöse Minderheiten nicht in ihren Gefühlen zu verletzen. Wahrscheinlich wäre ihnen dann gesamteuropäischer Beifall sicher.

 

Dietmar Fürste aus Rattiszell

Montag, 30-11-09 15:52

Nicht zu vergessen, daß wir im Gegensatz zur Schweiz ein inzwischen unauffällig geändertes Staatsbürgerschafts-Recht haben. Abstammung ist egal, um Deutscher zu sein reicht es, hier geboren zu werden.

Überfremdung ist mithin Teil einer planmäßigen Durchmischung im Sinne der Globalisierung. Ziele sind die Auflösung der Nation und die Transformation des Volkes in eine untereinander uneinige Mischbevölkerung, bequem zu regieren.

Religiöse Freiheit ist ein Menschenrecht, ihr Mißbrauch durch Unterwanderungs - Strategen scheint unseren Eliten aber wilkommen zu sein, wie nach Erdogans Rede in Köln ausgerechnet dort bald zu sehen sein wird.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Montag, 30-11-09 15:51

Parallel dazu wird nun auch noch folgende Lüge verbreitet (die auf angebl. "Studien" von wem auch immer in Auftrag gegeben) basiere:

"Regenbogenfamilien sind nicht nur relativ stabil, die Kinder entwickeln auch ein höheres Selbstwertgefühl als Kinder heterosexueller Eltern." (Quelle: Artikel "Neue Rechtslage stärkt lesbischen und schwulen Eltern den Rücken" in BERLINER MORGENPOST) Aha, logisch.

Dazu fällt mir nur ein: Wenn lesbisch-schwule "Paarbeziehungen" hofiert, protegiert, gesellschaftl.-polit. gepämpert und forciert werden (während "althergebrachte" natürl. Beziehungen allein durch die "Gesetzgebung" oder was das sein soll) zerrütet und dem Zerfall preisgegeben werden), "wund're ick mir über jar nischt mehr"...

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Montag, 30-11-09 15:45

Man darf nicht vergessen, dass wir hier über Asylanten reden, nicht über Einwanderer. Ein Asylsuchender sucht zeitweise Schutz vor politischer Verfolgung. Wenn die Gründe für die Verfolgung nicht mehr vorliegen, gibt es auch keinen Grund mehr, Asyl zu gewähren. Nur das kann das Kriterium sein, nichts Anderes! Und da faseln unsere Politiker von 'Bleiberecht' und davon, dass Asylanten auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen sollen. Das ürsprüngliche Anliegen des Asyls wird überhaupt nicht mehr erwähnt. Wissen die überhaupt noch, wovon sie reden, oder sind sie schon längst vor der deutschen Gutmenschenlobby (wie z.B. Pro Asyl) eingeknickt? Wahrscheinlich trifft beides zu, leider!

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 30-11-09 15:40

Vielen Dank, Herr Gläser. Ich mag bissige Texte. Ich hätte noch einen Vorschlag um die Zahl der 36 jährigen Studenten etwas schrumpfen zu lassen. Studiengebühren füpr alle einführen, man geht mit Dingen, die man selbst (bzw die Eltern) bezahlen muss, sorgsamer um. Wenn dann nicht abgebrochen oder gewechselt wird, sollte man einen Teil der Gebühren erlassen. Das alles entbindet Staat und Länder aber nicht davon, dafür zu sorgen, daß es ausreichende Plätze und Lernmöglichkeiten bei Pflichtveranstaltungen gibt.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 30-11-09 15:12

Wie nennt man Regierungen, die Recht beugen oder brechen ? Die Verlängerung des Bleiberechts kann ich verstehen. Sie sind dann wieder sooo lange hier, das es unmenschlich wäre, sie nach Hause zu schicken. Wohlgemerkt, es geht nicht um politische Flüchtlinge, sondern um Wirtschaftseinwanderer, die etwas vom Kuchen abhaben wollen, den das deutsche Volk gebacken hat. „Abgelehnte Asylbewerber“, toll, das Gesetz sagt nein, sie dürfen nicht bleiben, die Eidbrecher beraten, wie lange die Gesetze gebrochen werden dürfen.
Die Union will wieder Humankapital einlagern und sie hat die Macht, das Volk und die Gesetze zu übergehen, zu beugen, zu ändern. Wie lange noch ? Ich will einen Rechtsstaat, sofort !

 

R. Feldmann aus Deutschland

Montag, 30-11-09 15:11

Man kann die Schweizer zu ihrer Form der Demokratie nur beglücklichwünschen, weil durch sie sichergestellt wird, dass die Bürger nicht nur alle vier Jahre einen Sonntag lang als Stimmvieh missbraucht werden, für eine Clique, die dann vier Jahre lang wieder das tun kann, was sie für richtig hält. Es ist sehr zu begrüßen, dass die Schweizer mit ihrem Votum ganz eindeutig einer ihrem Wesen nach zutiefst intoleranten Religion die Schranken der Tolerenz eines christlich-abendländisch geprägten Landes und seiner Bevölkerung aufgezeigt haben. Dies hat im Übrigen überhaupt nichts mit dem Recht auf Religionsfreiheit zu tun. In der Schweiz hat das Staatsvolk ganz einfach von siner Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Poltik zu zwingen, sich dem Willen des Volkes zu beugen. Das ist wahre Demokratie. Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Länder diesem Beispiel folgen!

 

MG 42 aus Oberbayern

Montag, 30-11-09 15:00

Und sie fahren weiter das Deutsche Volk an die Wand. Unsere gewählten Volksvertreter. Unbeirrbar. Voller innerer Überzeugung oder opportunistischen Kriechertums.

Auch wenn sich die genannten Zahlen nur im homöopathischen Bereich bewegen (verglichen damit, was in dieser Hinsicht in den letzten Jahrzehnten bereits an unserem Volk verbrochen wurde), so ist es doch ein weiterer Beweis dafür, was wir von diesen Damen und Herren in der Zukunft zu erwarten haben.

Mit freundlichen Grüßen

MG 42

 

Helmut Harringa aus Friesland

Montag, 30-11-09 14:52

Niemand durchläuft Kindergarten und Schule, ohne bisweilen gehänselt zu werden. Der eine ist zu dick, der andere zu dünn, wieder andere sind zu dumm oder tragen komische Kleidung. Nett ist das nicht, aber man lernt dadurch, damit klar zu kommen. Im Grunde kein Problem. Aber dann kommen auf einmal Frauen mit Doppelnamen, die nichts richtiges gelernt haben, aber jetzt Geld verdienen möchten, und gründen eine Umerziehungsfirma. "Du hast ja braune Augen" ist auf einmal ein rassistischer Übergriff. Wenn das Kind das scharf gewürzte Mittagessen wieder ausspuckt, ist es auch ein kleiner Rassist. Oder fremdelt, wenn afro-deutsche Altergenossen in der Nähe sind.

 

Toni Roidl aus k.A.

Montag, 30-11-09 14:52

Habe ich in dieser Zeitung nicht schon mal gelesen: Der Weg zur Neugründung einer konservativen Partei in Deutschland führt über die Trümmer der CDU, oder so ähnlich? Wenn ich solche »Christdemokraten« wie Böhmer und Laschet sehe, kann ich nur sagen: So ist es!

 

Daniel Frey aus Rostock

Montag, 30-11-09 14:49

die "Ratlosigkeit der Lehrer und Erzieher" ist wohl eher in der Rubrik "wie kann auch ich ein tolles Projekt gegen Rechts ankurbeln und mich profilieren" anzusiedeln. Auf Grund des äusserst geringen Anteils von "Schülern mit Migrationshintergrund" dürfte täglich ein mehrfaches an Hänseleien über dicke, brillentragende oder rothaarige Kinder zu zählen sein. Nur gibt es für den "Kampf gegen Grausamkeit im Schulalltag" keine Fördermittel.

 

Helmut Miller aus Nürnberg

Montag, 30-11-09 14:48

„Menschen in diesen Berufsgruppen kommen öfter in die Situation, auf rechtsextreme, antidemokratische oder diskriminierende Einstellungen reagieren zu müssen“

Wieso nur? Haben die Älteren vielleicht eine Gehirnwäsche hinter sich?
Übrigens habe ich noch nie von einem rechtsextremen Fünfjährigen gehört.

 

Frank Hogendorf aus www.sos-meinungsfreiheit.de

Montag, 30-11-09 14:46

Bei der Spiegelumfrage zum selben Thema, welche inzwischen "verschwunden" ist, waren über 78% von ca. 20.000 Teilnehmern gegen den Minarettbau, mithin gegen die Islamisierung. Der Minarett-, bzw. Moscheebau ist aber nur ein Teil des Problems und Leute wie Laschet oder Edathy negieren (wider besseres Wissen?) hartnäckig die Tatsache, dass das Einzige, was mit dem Grundgesetz überhaupt nicht vereinbar ist, der Islam selbst ist. Solche "Volksvertreter" verwechseln Toleranz mit kultureller Selbstaufgabe zugunsten einer menschenverachtenden Politreligion!

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 30-11-09 14:46

„Laschet: Zum Glück keine Volksentscheide in Deutschland“ Zum Glück muss man den Souverän nicht fragen. Was hat der und seine Mitstreiter für ein Demokratieverständnis ? Ist das Grundgesetz für die BRDeutschland ne Hausordnung ? Sicher nicht. Also gilt der Art 20 Abs 2 GG auch für dieses Land, wenn es Abstimmungen vorsieht und diese Abstimmungen sind dann ja wohl Volksabstimmungen. Wer schützt uns vor diesen (Schreibtisch)tätern ? Gibt es denn wirklich niemanden, der den Rechtsbeistand und das Geld hat, unsere Rechte einzuklagen ? Im Osten wussten wir, wer die Verbrecher sind und wir hielten uns mit einem Traum am Leben und den Kopf erhoben. Die Bildungselite war auf Seite des Volkes, viele Journalisten auch : man konnte zwischen den Zeilen lesen.

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Montag, 30-11-09 14:14

Aus diesen geschichtlichen Erfahrungen muß man die Lehren im Umgang mit diesen Nachbarn ziehen.
Diese lauten, die Beziehungen sollten auf das Notwendigste abgekühlt werden.
Die Unterschiede bez. Ethik und Moral müssen angesichts der anhaltenden Raubsicherungspolitik deutlich gemacht werden. Die meisten Völker sind stolz auf das was sie selber geschaffen haben.
Polen und Tschechen haben da ein ganz anderes Selbstverständnis sie sind auch stolz darauf was sie sich "angeeignet" haben.
Ich bin nicht reich, würde aber niemals in ein Haus, aus den jemand vertrieben wurde, einziehen und behaupten dies gehöre nun mir. Millionen Polen und Tschechen haben damit allerdings kein Problem.

Vor der Versöhnung steht die Wahrheit und das Recht !

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Montag, 30-11-09 14:09

Die deutsch-polnische "Verständigung" von 1934 die nichts gelöst hat, war auch keine polnische Idee sondern die Dummheit von Hitler. Deutschland wäre besser beraten gewesen den Kurs Stresemanns fortzusetzen und die Mißgeburten Versailles bei jeder Gelegenheit anzuklagen, denn im Westen wuchs das Verständnis für die deutsche Position (dazu empfehle ich das Buch "Botschafterin des guten Willens" von Margarete Gärtner).
Und in der Folgezeit wurde klar das Polen daraus nur Vorteile zog, aber seine Aggressionen gegen Deutschland heimlich und innerlich nie aufgab so wie es bei einen unversöhnlichen Feind nun einmal ist. Der Drang nach Westen war ungebrochen, ebenso die Bereitschaft alles dafür zu tun. Und so kam es 1939 wie es Polen wollte.

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Montag, 30-11-09 14:05

Pilsudski sah zwar die SU als den größeren Feind an, agierte aber gegen Deutschland genauso rücksichtslos. Die von Polen verursachen Probleme bez. der deutschen Minderheit, Danzigs und Ostoberschlesiens wurden in seiner Amtszeit nicht kleiner.
So wurde bis Mitte Mai 1933 allein das Danzig-polnische Problem wegen der ständigen polnischen Rechtsbrüche dem Völkerbundsrat nicht weniger als 106 mal zur Beratung vorgelegt.
Polen wurde so oft von internationalen Gremien und Gerichten wegen des Bruchs des Minderheitenschutzvertrages verurteilt, daß es darüber beleidigt 1934 die Zusammenarbeit mit dem Völkerbund bei der Durchführung dieses Vertrages einstellte (wozu es gar nicht berechtigt war).

 

Eduard R. Neudert aus Dieburg

Montag, 30-11-09 14:04

Tu felix Confoederatio Helvetica! ... möchte man den Schweizern zurufen.

Aber das Glück wird nur von kurzer dauer sein. Sollte diese Initiative je Gesetzeskraft erlangen, wird sie möglicherweise von den gleichen Richtern am EUGH kassiert werden, die auch jüngst die Kreuze aus Italiens Schulen verbannt haben.

 

Norman G. Smith aus Berlin

Montag, 30-11-09 14:02

Die Schweizer haben den unverzeihlichen Fehler begangen, nicht so abgestimmt zu haben, wie es unsere islamophile Gutmenschen-Journaille gern gehabt hätte.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 30-11-09 13:54

Laschet: Zum Glück keine Volksentscheide in Deutschland

Das zeigt genau die Gesinnung, die diese Vögel haben.
Was hat der eigentlich für ein Demokratieverständnis?
Und was macht diesen Dünnbrettbohrer eigentlich glauben, daß er besser wisse, was für das deutsche Volk gut ist, als wir?
Wer hat sowas eigentlich gewählt?
Ich kann es Euch sagen. Niemand. Der hat sich in seiner Partei hochgeschleimt und hochgeboxt und wurde über seine Partei das, was er heute ist. Flüssiger als Wasser.

 

Thomas Schlosser aus Friedberg/Hessen

Montag, 30-11-09 13:50

Heute sind wir alle Schweizer...!
Und was die Reaktionen unserer mehrheitlich linksliberalen Medienlandschaft angeht: Im alten Preussen hätte man gesagt: "Sowas ignoriert man noch nicht einmal"

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Montag, 30-11-09 13:46

Meiner Meinung nach muss man zwischen Einwanderern der ersten und der nachfolgenden Generationen unterscheiden. Wer in diesem Land nicht aufgewachsen ist, kann zwar den deutschen Pass erwerben, kann aber nie Deutscher werden. Wenn ich in die Türkei auswandere, kann ich auch nie und nimmer Türke werden. Ich denke, so etwas kann und soll man auch nicht verlangen. Da reicht ein angelerntes Deutsch als Zweitsprache und die Respektierung der Gesetze.

Wer aber hier geboren ist, hat auch das Recht, als Deutscher betrachtet zu werden, sofern er die Sprache wie eine Muttersprache beherrscht und sich ohne Einschränkung zu diesem Land bekennt. Aber da liegt genau das Problem, vor allem bei den muslimischen Einwanderern.

 

Alexander D. aus Ebersberg

Montag, 30-11-09 13:44

Gender ist eine Ideologie, die bereits klassische Merkmale totalitären Gedankenguts und Symptome eines religiösen Wahns aufweist: Eine intellektualisierte und pseudohumane Doktrin zum Glückmenschentum, ein genormtes Feindbild, das zur Durchsetzung und Aufrechterhaltung derselben dient, ein von Sendungsbewusstsein getragener Indoktrinierungszwang, der selbst vor der natürlichen Entwicklung kleiner Kindern nicht haltmacht und die exklusive Vereinnahmung der "Grundwerte unserer Demokratie" für dieses "Leitziel".
Diese "Bedarfslage" darf in einem Rechtsstaat eigentlich keinen Bestand haben und mit Steuergeldern gefördert werden. Die Förderer dieser Ideologie sind geistig weit weg von alledem, was Demokratie und Humanität ausmacht.

 

Robert Roth aus Gau Algesheim

Montag, 30-11-09 13:43

Von Bosbach darf man nichts erwarten.
In der causa Martin Hohmann war er in der (C)DU merkelgetreu Wortführer für die mediale und politische Hinrichtung ("harte Kante").
Der Herr springt gerne auf einen fahrenden Zug auf. So wie die SVP nicht originär für die Minarettinitiative steht. Sollte die Diskussion in D am Leben bleiben und im schweizerischen Sinn ein (medial)nicht mehr zu verschweigendes Ausmaß annehmen, wird er auch auf diesen Zug aufspringen. Und wenn´s anders kommt, dreht er sich.
Der Mann hat keinen Charakter. Deswegen verscheucht er Wähler.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Montag, 30-11-09 13:35

Vielleicht können wir zur Abwechslung mal einige 10.000 Bundeswehrsoldaten in Großbritannien stationieren. Die Infrastrukturkosten tragen selbstverständlich die Briten. Aber keine Sorge, liebe Briten: stationierte Bundeswehreinheiten sind ein positiver Wachstumsimpuls für die Wirtschaft. Ihr solltet dankbar sein, wenn wir für ein halbes Jahrhundert einrücken.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Montag, 30-11-09 13:17

Bosbach ist leider nur Merkels Begrüßungs-August für nationalkonservative Wähler. Er taucht vor Wahlen und zu besonderen Anlässen (wie z.B. jetzt)auf, um das zu sagen, was Merkel einfach nicht über die Lippen bringt. Sie hat ihm quasi die Lizenz gegeben, das Unaussprechliche zu sagen.

Wie weit Bosbach selbst hinter dem steht, was er sagt, ist schwer einzuschätzen. Wir sollten uns da keinen Illusionen hingeben. In der CDU gibt es niemanden, der auch diese Lizenz hat und deshalb wird jeder einen Teufel tun, sich in dieser Richtung zu äußern. Das System Merkel duldet keine konservativen Gedanken. Deswegen gibt es für Schönbohm auch keinen Nachfolger. Der konservative Flügel der CDU wurde von Kohl und Merkel eliminiert.

 

MB. Casonue aus Mbcasonue

Montag, 30-11-09 12:54

Die Ausbildung des Einen war für Ihn kostenlos,die des Anderen allerdings umsonst.

Wenn dann wirklich alles kostenfrei ist, Ausildung, Schulspeisung, -Bücher, -Bus + Bahn, Computer, Nachhilfe usw. dann hat all dieses auch keinen Wert
oder andersrum, ist all dieses wertlos.
Warum soll man nach wertlosem streben?
MB.

 

wolfgang braun aus Bietigheim-Bissingen

Montag, 30-11-09 12:48

Auch ich bete dafür, daß unsere Prediger genug Verstand haben, den Islam wirklich zu verstehen, und genug Mut, das bei entsprechenden Gelegenheiten auch laut auszusprechen, sei es von der Kanzel oder beim DiaLÜG mit Mohammedanern!

 

wolfgang braun aus Bietigheim-Bissingen

Montag, 30-11-09 12:43

zu Herrn Bosbach:
Die Frage ist, ob Herr Bosbach die Sorgen der Bevölkerung vor der Islamisierung nur "ernst nimmt" oder ob er sie auch persönlich teilt. Wenn das Letztere so wäre, fordere ich ihn hiermit auf, das auch laut und deutlich zu sagen! Also, bekennen Sie Farbe Herr Bosbach !

 

MB. Casonue aus Mbcasonue

Montag, 30-11-09 12:36

Armes Westmecklenburg, wenn die Lehrer und Erzieher wirklich so ratlos sind.
Erstaunlich für welchen Blödsinn Geld vorhanden ist.
MB.

 

J G aus London, UK

Montag, 30-11-09 12:29

Endlich tritt ein Land EUROPAS vor und spricht aus was wir ALLE denken.

 

Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main

Montag, 30-11-09 12:19

Sehr geehrte Damen und Herren, nun verabschiede ich mich für die nächste Zeit. Viele andere Aufgaben warten - als nächstes werde ich mit einer Gruppe meiner interessierten Landsleute die wunderschönen deutschen Weihnachtslieder einstudieren. Wieder mal so ein kleiner Schritt zur Verständigung und Annäherung, ganz im Sinne der politischen Korrektheit. Es kann man nur empfehlen und - ehrlich gesagt - liegt mir das auch näher. Gruß an alle, die konstruktiv diskutiert haben, auch an diejenigen, die evtl. weiter in Vorurteilen verharren wollen, natürlich immer mit Hoffnung auf positive Entwicklung. Bis zur nächsten interessanten Gelegenheit, L.K.

 

Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main

Montag, 30-11-09 12:12

Pilsudski war sich der komplizierten Lage Polens bewusst, auch der Tatsache, dass notfalls auf keinen Verlaß war. In seiner Außenpolitik richtete er sich aber nicht nach ideologischem Fanatismus sondern agierte klug und pragmatisch, indem er die Normalisierung der Beziehungen mit den beiden großen Nachbarn anstrebte. Dies früchtete auch in den Nichtangriffspakten mit Deutschland und der Sowjetunion. Die Unantastbarkeit der Grenzen und die Integrität eines mit großer diplomatischer und militärischer Anstrengung wiedererkämpften Staates blieb aber Staatsräson für alle - davor und danach.

 

Marie Podlech aus Erlangen

Montag, 30-11-09 12:12

Die Schweizer haben ein schlimmes "Verbrechen" begangen. Sie haben nämlich nicht so abgestimmt, wie es deutsche Journalisten wollten.

 

Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main

Montag, 30-11-09 11:59

Hopla! Der Ton wird milder. Es geht also doch. Deutlich besser war nur die Lage der polnischen Bevölkerung im Österreichischen Teil. Es gab allerdings schon Unterschiede zwischen beiden anderen Teilen. In Preußen, wo die Schickanen aus Sicht der polnischen Bevölkerung auch unerträglich waren, bestanden in Einzellfällen Möglichkeiten, sich dagegen z.B. auf dem juristischen Weg zu wehren. Im russischen Teil war die Willkür der Besatzer ausgeprägter. Die Bedeutung der ersten deutschen Siedler (mittelalterliche Städtegründungen) ist absolut positiv zu Beurteilen. Dies spielte aber vor dem 1. Weltkrieg kaum eine Rolle, da sich die meisten von ihnen noch vor der Dreiteilung polonisierten (oft auch abzulesen an Familiennamen).

 

Bernd Sydow aus Berlin

Montag, 30-11-09 11:52

Mehr Geld für (Hochschul)Bildung? Einverstanden, aber nicht vom Staat, d.h. vom Steuerzahler, sondern von den Bildungsempfängern.

Studiengebühren halte ich aus zwei Gründen für wünschenswert. Zum einen wirken sie sich positiv auf das Verhältnis des Studierenden zu "seiner" Universität aus. Zum Beispiel dürfte mit dem Hochschulinventar wohl pfleglicher umgegangen werden. Zum andern, und dies ist das Entscheidende, würden sie Motivation und Anstrengungsbereitschaft des Studierenden deutlich fördern.

Und für Studenten aus ärmeren Verhältnissen könnte man Spezialkredite (ähnlich Bausparkrediten) zur Verfügung stellen, die später abzuzahlen für Akademiker mit bekanntlich höherem Einkommen doch wohl kein Problem sein dürfte.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 30-11-09 11:31

"nicht mit dem Grundgesetz vereinbar"

Wenn dem so wäre, wäre es ein schlechtes Grundgesetz.

Gerade wir Deutsche haben einen sehr langen und sehr harten Weg beschritten, bis Demokratie und christliche Werte festgeschrieben wurden.

Da soll es grundgesetzwidrig sein, diese Werte zu verteidigen? Das ist laut unserer Verfassung nachgerade unsere Pflicht!

Religionsfreiheit, Demokratie, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Unabhängigkeit der Justiz kommen bei den Moslems nicht vor. Bei denen hat nur einer das Sagen.

Die explodierende Anzahl der Moslems gerade in der Schweiz und bei uns sollte alle Alarmglocken schrillen lassen.

 

MG 42 aus Oberbayern

Montag, 30-11-09 11:29

Es gibt nur EINE Meinungsfreiheit. In dieser Bundesrepublik Deutschland ist sie nicht zu Hause.

Die Verfassungsjuristen haben sich einmal mehr als die Handlanger der Politik erwiesen.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 30-11-09 11:17

Ich persönlich kann jedoch sehr gut verstehen, wenn jemand "Das Deutsche" mag und leben will. Wenn jemandem die deutschen Tugenden etwas sagen und imponieren und er deshalb die deutsche Staatsangehörigkeit erwirbt.
So jemand ist wahrscheinlich ein besserer Deutscher als die meisten Michel, die halt nur zufällig als Deutsche geboren wurden.
Wie das bei Herrn Rösler aussieht wissen wir nicht. Noch nicht.
Zunächst einmal ist er Interessenvertreter. Hoffentlich deutscher Interessen.
Bei den kinderlosen Wowereit, von Boyst oder Westerwelle wissen wir auch nicht, ob ihre Entscheidungen nicht dadurch geprägt werden, daß sie wissen, daß nach ihner nichts mehr kommt.

 

alter sachse aus Zwickau

Montag, 30-11-09 11:15

Bravo ihr Schweizer, Hochachtung vor eurem Mut, lasst euch eure gesunde Meinung nicht nehmen! Aber auch in der Schweiz gibt es schon wieder Abwiegler, Bessermacher u. Maulwürfe, die gegen den Willen des Volkes ihre Umarmungspolitik proklamieren. Diese Leute sind das eigentliche Übel.Das können sie nur von den deutschen Vorreitern gelernt haben!

 

Robert Roth aus Gau Algesheim

Montag, 30-11-09 11:13

@ TS aus Absurdistan
Das Abschalten der Kommentarfunktion ist mir Sonntagabend schon aufgefallen. Ich habe den gleichen Verdacht.
///

1453 ist Konstantinopel durch die Osmanen gestürmt worden. Im selben Jahr noch sind zum Zeichen der Macht an der entweihten und geplünderten Hagia Sofia 4 Minarette errichtet worden, möglicherweise ein fünftes kleineres auf der Kuppel.


 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 30-11-09 11:08

Zur Versachlichung: Nach deutschem Recht ist der Deutscher, der eine deutsche Mutter oder einen deutschen Vater hat (Abstammungsrecht).
Von daher kann Herr Rösler kein Deutscher sein.
Wohl kann jemand die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben.
Schröder wollte seinerzeit von diesem Abstammungsrecht weg.
Beim Fall Kurnaz haben die Medien eine Woche so getan, als sei der Deutscher. Dann stellte sich heraus, daß er Türke ist, der lediglich in Bremen geboren wurde.

Meines Wissens haben nur zwei Staaten das territoriale Staatsbürgerschaftsrecht. Amerika und Frankreich.
Wird jemand auf einem z.B. amerikanischem Schiff geboren, ist er automatisch Amerikaner.

 

Gulap Rahmani aus Turkmanistan

Montag, 30-11-09 11:00

Leserzustimmung zum schweizer Entscheid (s. Qualitätsmedien): Welt online bis 95%, Spiegel online 78%, FAZ abgeschaltet. Es geht dabei offenkundig auch nicht nur um Minarette, sondern um die menschenverachtende Ideologie Islam. Und um das aggressive Heer der Intergrationsunwilligen, das zu Lasten - noch unserer Enkel - finanziert wird. Das zum Dank seine Gastgeber ungläubige Schweine nennt, mit den Füßen tritt und mit dem Tode bedroht.
Verantwortlich für die zu erwartende Katastrophe (s. para bellum) sind jedoch nicht die so unwillkommenen Muslim, auch nicht die Gutmenschen, Schönredner oder internationalen Drahtzieher, sondern einzig und allein unsere eigenen Qualitätspolitiker (Schmidt, Kohl, Schröder, Merkel).

 

Armin Weiblinger aus Westfalen

Montag, 30-11-09 10:47

Na, doch ein deutscher Politiker der, die Sorgen des Volkes ernst nimmt.

Bedauerlicherweise ist er nicht Justizminister geworden, obwohl er eindeutig das Zeug dazu hat.

Grund: Merkel mag ihn nicht.

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Montag, 30-11-09 10:46

Das System in der Schweiz hat teilweise hochproblematische Schwächen. So gehen bei manchen Abstimmungen fast ausschließlich Lobbygruppen zur Wahl, wodurch eine Minderheit ihre Partikularinteressen durchsetzen kann.
Auch gab es bereits Abstimmungen bzgl. der Einbürgerung von Einwanderern der 3. Genaration. Dieselbe Abstimmung wurde zweimal wiederholt bis das Ergebnis "gepasst" hat (beim dritten Mal erhielt dann die Einbürgerungsvereinfachung eine Mehrheit).
Also sollte man hier nicht zu laut jubeln. Aber dieses Ergebnis ist ein weiterer Nadelstich. Den Menschen wird klar, dass sich die Politik von der Realität verabschiedet und sich nicht mehr um ihre Probleme kümmert. Herr Liebermann könnte sich dieser Thematik als Exilant annehmen!

 

Philipp Kauder aus Jena

Montag, 30-11-09 10:42

@Roland H:

So verrückt es im Lichte unzähliger Einzelfälle besehen scheinen mag; es wird deswegen kein gegen Deutsche hetzender Ausländer nach § 130 StGB bestraft, da die Deutschen ganz einfach nicht als Teil der Bevölkerung im Sinne dieses Paragraphen angesehen werden.

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Montag, 30-11-09 10:38

In jeder Stadt, gar in den kleinsten Käffern gibt es öfftl. Bibliotheken. Eltern können ihre Kinder anmelden, Bücher ausleihen und daraus vorlesen. Kostenpunkt 0,00 €! So gesehen ist diese Alternative billiger als fernsehen, wo ich zumindest den Strom bezahlen muss. Ähnlich ist es bei der Erwachsenenbildung. Die armen Unterschichtler haben meist eine Viedeospielkonsole und dutzende Spiele. Gebrauchte, selbst neue, gebundene Bücher wären um ein vielfaches billiger! Es muss endlich offen gesagt werden, dass viele Menschen überhaupt kein Interesse an Bildung haben. Und die Studenten: Ja es gibt Probleme mit überfüllten Pflichtveranstaltungen, hier muss was getan werden. Aber den Lebensunterhalt muss man eben überwiegend selbst finanzieren!

 

Philipp Kauder aus Jena

Montag, 30-11-09 10:35

Vielen Dank, ihr einzig Volk von Brüdern. Auf das in keiner Not jemand nun euch trennt!

Daß hier etwas richtig gemacht wurde, ist bereits am Geheul aller Berufsbetroffenen ersichtlich. Da wir wissen, welches Ergebnis eine Abstimmung bei uns brächte, wissen wir ferner, warum eine solche es bei uns niemals geben wird.

 

MG 42 aus Oberbayern

Montag, 30-11-09 10:05

Es geht nur vordergründig um Fragen wie Minarette ja oder nein, Moscheen, Islamisierung etc. Es geht auch nicht um einen "vernünftigen Interessenausgleich", Herr Bosbach (üblicher Reflex der handelsüblichen "Demokraten").

Es geht um nationale Selbstbestimmung und Kampf gegen die Masseneinwanderung. In der Schweiz, in Deutschland und in Europa. Und dieser Kampf ist vor allem zu führen gegen die für das Multi-Kulti-Desaster verantwortlichen Politiker.

Mit freundlichen Grüßen

MG 42

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Montag, 30-11-09 09:33

Finnland wurde uns bei den 'Pisa'- Studien ja immer als leuchtendes Vorbild genannt. Allerdings wurde immer schon darauf hingewiesen, dass es Finnland natürlich wegen seiner weitgehend homogenen Bevölkerung weitaus leichter hat als Länder wie z.B. Deutschland, die mit einem hohen Anteil integrationsunfähiger Einwanderer zu kämpfen hat. Ich bin mal gespannt, ob sich angesichts dieser Entwicklungen Finnland sein hohes Bildungsniveau erhalten kann. Es gibt gute Gründe zur Skepsis. Aber liebe Finnen, nur Mut, dafür werdet Ihr jetzt durch 'kulturelle Vielfalt' beglückt! Was zählt da schon Bildung...

 

Christian Günther aus München

Montag, 30-11-09 09:30


Die Briten sind die gleichen Freunde wie unsere amerikanischen Befreier (von Freiheit, Souveränität, Identität und dem Leben vieler Deutsche nach dem 8.Mai)

Ich wünsche den Briten einen guten Abzug und freue mich von da an, daß weniger fremde Truppen auf angeblich souveränem deutschem Staatsgebiet existieren.

 

Toni Roidl aus k.A.

Montag, 30-11-09 09:07

felix helvetia! Es geht ein Ruck durch Europa! Die Laschets, Böhmers und Edathys kriegen langsam Schiss! Bald heißt es: para bellum! (Schlage nach bei Hinz)

 

T S aus Absurdistan

Montag, 30-11-09 08:52

Auf der FAZ ist die sonst übliche Kommentarfunktion zu diesem Thema abgeschaltet. Die wissen warum. Gesindel!

 

A. Müller aus der Pfalz

Montag, 30-11-09 08:49

"Wenn der Ausländeranteil eine bestimmte Grenze überschritten hat, helfen auch Unsummen von Geldern nicht mehr viel." Sehr richtig!

Jüngste Konsequenz in unserer Kleinstadt: Aufgrund der "sozialen Struktur" wird die Volkshochschule geschlossen. Diese trägt sich einfach nicht mehr, da die Masse der ausländischen Mitbürger eben kein besonderes Interesse an Bildungsangeboten hat.

 

Claus Z. aus Leipzig

Montag, 30-11-09 08:47

DANKE, lieber Schweizer und lasst Euch für Eure Entscheidung nicht ans Bein pinkeln, das dies versucht und in der deutschen Presse (nagut nicht in jeder wie HIER zu lesen ist :-) ) schon getan wird kann man ja heute schon nach lesen.
Das man gegen Euch Boykottaufrufe wie vor Jahren gegen unseren gemeinsamen Nachbarn Österreich tätigt .. nur weil die anders wählten als unsere und Verwandte Demokraten wollten .. glaube ich nicht, den selbst die heute Heulenden, Zähneknirschenden und Schaum vor dem Mund habenden wissen doch was sie von der Schweiz wie sie nun ist und bleiben soll, haben.

 

A. Müller aus der Pfalz

Montag, 30-11-09 08:43

2. Und deren Justizministerin meinte zu den möglichen Konsequenzen eines solchen Urteils: "Würden wir ein solches Urteil ignorieren, könnte die Konsequenz sein, das wir aus dem Europarat ausgeschlossen würden."

Fazit: Es kann passieren, daß auch die Schweizer schmerzlich erfahren müssen, daß sie in unserem "demokratischen" Europa nichts mehr zu melden haben. Direkte Demokratie hin oder her. Denn heute interessiert es nicht mehr, was die Mehrheit der Bevölkerung will. Frägt sich nur, welche Konsequenzen die Bürger des alten Europas daraus ziehen, daß diese Gemeinschaft offensichtlich immer mehr zu einer Gesinnungsdiktatur verkommt!

 

A. Müller aus der Pfalz

Montag, 30-11-09 08:36

1. Schön, daß es auf dem europäischen Kontinent noch ein Land gibt, in dem die Bevölkerung mit ihrer Stimme wirklich etwas bewegen kann.

Nur: Wie lange wird die Freude über dieses Ergebnis anhalten? Es kann nämlich sein, daß das Bauverbot überhaupt nicht in die Verfassung der Schweiz aufgenommen wird! Denn eine solche Vorschrift "könnte" natürlich gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (Recht auf Religionsfreiheit) verstoßen. Der Europäische Gerichtshof (das Thema hatten wir ja erst kürzlich) könnte das Vorhaben stoppen und würde sich somit gegen den klaren Willen der Schweizer stellen.

 

Honoré de la Canardière aus Île-de-France

Montag, 30-11-09 07:51

Gute Bemerkung über die "Staatsraison".

Ich habe dabei meine Haltung gegenüber solchen Gallizismen nochmals überdacht: sie sind nicht nur überflüssig und klingen dämlich (sprich undeutsch), sondern sind darüber hinaus verwirrend, und damit entschieden schädlich.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 30-11-09 01:34

Mein Pferd hat es nicht mehr in den eigenen Stall geschafft, es hat im Kuhstall geworfen, nun ist ein gesundes Kälbchen geworden.. Nein, man kann nicht so beschreiben, ich nehme es immer als erklärenden Vergleich, der menschenunfreundlicher ist als er sein sollte, ich geb´s zu. Spätestens wenn Herr Rösler jedoch morgens in den Spiegel schaut weiß er, dass weder er noch seine Kinder 100 %ig nach Deutschland gehören wird und auch nicht nach Vietnam. Leider sind die Menschen so, es wird sich nicht ändern, jedenfalls nicht zu seinen Lebzeiten. Deswegen habe ich auch Probleme, ihn als deutschen Minister zu sehen, er kann gar nicht anders, in seiner Brust leben zwei Seelen. Wie soll er für Deutschland alles geben, wenn in Vietnam die Lebenserwartung deutlich geringer , die Kindersterblichkeit deutlich höher ist ?
Wie soll er das können ? Ist er als möglicher Vorzeige-Migrant den Aufgaben gewachsen ?

 

C. M. aus Österreich

Montag, 30-11-09 00:34

Ein symbolischer Erfolg, mehr nicht. Minarette sind nur das "Symptom" jahrzehntelanger Masseneinwanderung. Aber vielleicht kann diese Entscheidung das richtige Signal bringen, auch endlich einen totalen Zuwanderungsstopp durchzubringen.

 

Peter Martin aus Bras.

Sonntag, 29-11-09 23:37

An Lara Stepanovic:

Sie sind zwar vermutlich das, was man im Internet gemeinhin als "Troll" bezeichnet, aber ich will dennoch auf Ihren Einwurf antworten.

Solange ein muslimischer Ehrenmord Ihnen und Ihresgleichen ungefähr so viel Sorgen bereit, wie die "Deutschtümelei" deutscher Volksmusikfreunde, müssen sich die "Migranten" wiederum wohl so schnell keine Sorgen machen.

 

Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim

Sonntag, 29-11-09 23:22

Warum die Aufregung? Dieses erfreuliche Ergebnis ist ein Zeichen wahrer Demokratie. Und davon reden doch unsere vorbildlichen Politiker andauernd.
Vox populi vox Dei!

 

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt

Sonntag, 29-11-09 23:15

Die Systempresse von taz bis FAZ schäumt vor Wut. Es ist daher davon auszugehen, dass eine vergleichbare Abstimmung in der BRD ähnlich ausginge. Als abschreckendes Beispiel werden die entsprechenden Kräfte vermutlich versuchen, der Schweiz den Preis für ihre Volksabstimmung so hoch wie möglich zu treiben. Es ist ferner davon auszugehen, dass es in der EU die Entwicklung hin zur Post-Demokratie beschleunigen wird. Es liegt an den Bürgern, jetzt mehr denn je, antidemokratischen Kräften in Polit-Establishment entgegenzutreten.

 

Hans Haseloh aus Friedberg

Sonntag, 29-11-09 23:06

Diese Abstimmung ist ein unschätzbar wichtiges Signal für Alle, die darauf hoffen, dass es möglich ist, die Katastrophe noch friedlich und mit demokratischen Mitteln abzuwenden.
Bleibt abzuwarten, ob es auch in den Staaten der EU zu ähnlichen Abstimmungen kommen wird. Durch ganz Europa würde ein Stoßseufzer der Erleichterung gehen.

 

Michael Frank aus Wattenscheid

Sonntag, 29-11-09 22:20

Irgendwie muß die Junge Feigheit doch endlich mal an Anzeigenkunden kommen? Und sei es durch politisch korrekte Anbiederung an die Durchrassungs-(Zitat Stoiber)-Gutmenschen gell?

 

Karl Klammer aus Gummersbach

Sonntag, 29-11-09 22:05

Hallo
und guten Abend dem Kommentarbereich;

hier mein Erstbeitrag:

Ein leidenschaftliches und äußerst bemerkenswertes Essay zum Thema las ich gestern in

http://www.welt.de/politik/article5340532/Afrika-braucht-keine-Energiediaet-sondern-Strom.html[..]

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Sonntag, 29-11-09 21:55

Das ist doch jetzt die Gelegenheit schlechthin dem Volk zu erklären, warum es viel wichtiger ist, daß die Menschenrechte gelten als daß es Politik machen darf.

Und, hastenichgesehen, schon ist die SZ dabei.

 

C, Klingler-Milonas aus Ichenhausen

Sonntag, 29-11-09 21:53

Es ist zwar vorteilhaft, wenn ein Priester gut predigen kann; dennoch sollte der Priester in erster Linie Schützer des Heiligen und Seelsorger sein. Er sollte für die Würde des Menschen eintreten, in einer Welt, in der der Mensch oft nur noch in seiner Brauchbarkeit gesehen wird. Als Seelsorger braucht er psychologische Kenntnisse und eine große Liebe zum Menschen. Er sollte sich in seiner eigenen Seele auskennen, um für die Seele anderer sorgen zu können. Auch sollte er ein spirituelles Leben führen und aus der inneren Quelle heraus leben. Und er braucht Achtsamkeit und Behutsamkeit, damit die Menschen sich von ihm verstanden fühlen und durch ihn neue Hoffnung und Zuversicht schöpfen.

 

Rainer Thesen aus Nürnberg

Sonntag, 29-11-09 20:48

Es gibt also doch noch gute Nachrichten!

 

Rainer Thesen aus Nürnberg

Sonntag, 29-11-09 20:45

Der Vergleich mit den Einwanderungswellen von Hugenotten und Polen hinkt nicht nur, er kann nicht einmal auf dem Bauche kriechen. In beiden Fällen wanderten europäische Christen in ein europäisches christliches Land ein. Die kulturellen Unterschiede waren marginal, die relgiösen, falls überhaupt hier und da vorhanden, unerheblich. Bei der massenhaften Einwanderung muslimischer Unterschichten aus Asien und Afrika ist das genau umgekehrt. Alle Parameter der Unterschiedlichkeit, die in jenen Fällen gegen Null tendierten, liegen bei diesen auf einer bei hundert endenden Skala ebendort.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Sonntag, 29-11-09 20:41

Carsten Schulz hat recht, wenn er auf die Bedeutung dieser Abstimmung hinweist, die über den bloßen Bau von Minaretten hinausgeht. Ich sehe auch, daß sich diesbezüglich in Europa der Wind dreht (z.B. in den Niederlanden).

Ich bin aber pessimistisch, was Deutschland betrifft. Der Paragraph 130 wurde kreiert, um Kritker der Multi-Kulti-Ideologie zu kriminalisieren. Sarrazin und Buschkowsky wurden die "Folterwerkzeuge" dieses Gesinnungsparagraphen bereits gezeigt. Das wird Schule machen.

In Hinblick auf "gelebte Demokratie" steht die Schweiz in Europa unangefochten auf Platz 1, während sich Deutschland im letzten Viertel irgendwo zwischen Rumänien und Bulgarien bewegt - ohne diese Staaten diskriminieren zu wollen.

 

Rainer Thesen aus Nürnberg

Sonntag, 29-11-09 20:36

Es kann angenommen werden, daß eine Volksabstimmung in Deutschland mit ähnlicher Fragestellung etwa ebenso ausgehen würde. Und deswegen wird in Deutschland die Volksabstimmung zu wirklich wichtigen Themen, die ja allesamt der Bundesgesetzgebung unterliegen, niemals zugelassen werden. Denn, wie sich hier wieder einmal gezeigt hat, ist die Meinung des Volkes oft meilenweit entfernt von der Meinung der Volksvertreter. Über die Medien will ich in diesem Zusammenhang erst gar nicht reden. Aber vielleicht gibt das Ergebnis auch unserer politischen Klasse zu denken. Auf Dauer kann man in einer wirklichen Demokratie nicht gegen das Volk regieren.

 

Philipp Tetzner aus München

Sonntag, 29-11-09 20:20

Ein Glück für die Schweizer, daß sie in einer Demokratie leben!
Bei uns hätte das Ergebnis bestimmt ähnlich ausgesehen.

 

Sebastian W. aus Ostdeutschland

Sonntag, 29-11-09 20:13

Die Schweizer haben bewiesen, daß sie die Problematik der Islamisierung erkannt haben. Sie haben die Lügen gestraft, die am Samstag noch in Deutschen Medien wie dem MDR hofiert wurden und behaupteten, daß die ganz große Mehrheit der Schweizer sowieso gegen das Minarettverbot sei.

Ob die Bündnis Grünen und die SPD in der BRD immernoch Volksabstimmungen ermöglichen wollen? Zu wünschen wäre es!

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 29-11-09 20:12

das ist die Wende ! Die Schweizer wehren sich ! Ein Beispiel für unsere politische Arbeit !

Zusatz : der Brender ist weg und Brot für die Welt gibt`s auch nicht .

Rotfront beobachten , Brandstifter und Feinde der Ordnung verfolgen und melden .

Sieg an allen politischen Fronten

 

F. Britt aus Basel

Sonntag, 29-11-09 19:43

Der Wert dieser Initiative konnte allein darin bestehen, ein Signal gegen die Überfremdung, gegen die Islamisierung, ein Signal zum Anstoss eines Widerstandes zu sein. Gewinnen liess sich mit ihr aber effektiv kaum was. Das machte diese Initiative so gefährlich, und zwar für uns. Der Impuls hat auf alle Fälle nicht stattgefunden. Nun ist in der Schweiz, bei den Initianten, beim Bundesrat, bei allen die Rede von verstärkter Integration, davon, dass man lediglich den „politischen Islam“ abgelehnt hätte, keinesfalls den „religiösen Islam“, man beteuert inständig, dass man die Religionsfreiheit ja trotzdem vollumfänglich gewährleiste. Als Wiedergutmachung für das Verbot biedert man sich den Moslems nun auf ganzer Linie an. Man lehnt sich selbstzufrieden zurück und glaubt, man hätte Essentielles geleistet. Wenn Schlüer sagt, dass bereits jetzt jeder Schweizer Politiker betone, dass er sich künftig den Problemen der Islamisierung stellen werde, so ist das richtig. Aber man wird sich diesem Thema offensichtlich nicht aus der Sicht der Schweiz sondern aus der Sicht der Muselmänner widmen. „Ein knappes „Nein“ wäre langfristig eben doch besser und wünschenswert gewesen.

Dies mein Eindruck.

 

Jens Gunnar Cordes aus Dortmund

Sonntag, 29-11-09 19:37

Herzlichen Glückwunsch, liebe Schweizer, daß Ihr euch vorbehaltet, eigene Entscheidungen zu treffen!
Ich wünschte mir, hier in Deutschland wären wir auch schon so weit und würden nicht in anerzogener Demut den Mut verloren haben, ureigene Standpunkte selbstbewußt zu vertreten.
Bleibt zu hoffen, daß die Entscheidung eine gewisse Signalwirkung für Deutschland und Europa hat - und daß nicht doch noch ein Weg gefunden wird, den Volkswillen der Schweizer zu umgehen / geradezubiegen.

 

Wilhelm Tell aus Burg

Sonntag, 29-11-09 19:36

Ich bewundere die Schweizer und ich bedauere keiner zu sein. Immerhin ein Anfang. Und "Wer hats erfunden?"
Gute Ideen kommen schon lange nicht mehr aus Deutschland.

 

Matthias Baumann aus Dummerland

Sonntag, 29-11-09 19:20

Grüezi, Eidgenossen. Einen herzlichen Dank für diesen Beitrag gegen den Verfall unserer Werte. Wenn Deutschland weiter am Verblöden ist, wäre das Auswandern in die relativ nahe Schweiz eine Option. Denn: türkisch und/oder arabisch werde ich nicht lernen - und lieber lass ich mir die Ohren von der Dorfkirche vollbimmeln als von einem Muezzin vollkrähen, der zu was weiß ich aufruft. Danke.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Sonntag, 29-11-09 19:10

Ein gutes Signal! Aber letztlich geht es dabei nicht nur um Minarette, sondern gegen Überfremdung durch ungesteuerte Einwanderung. Es geht vor allem auch um ein Signal gegen Parallelgesellschaften, gegen Integrationsunwilligkeit, Zwangsehen, Burkas, Unterdrückung der Frau, gegen eine männliche Machokultur, die sich gegen die westliche Lebensart richtet bezw. sie nur ausnutzt.
Aber langsam dreht sich der Wind, nicht nur in der Schweiz!

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Sonntag, 29-11-09 18:29

„Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat das Ergebnis der Schweizer Abstimmung gegen den Bau von Minaretten bedauert. "Es zeigt sich, dass die europäischen Gesellschaften noch nicht ganz reif sind für die Zuwanderung und für die Einwanderung", sagte Kolat. (q N.TV online) Na ja, ganz reif sind wir wohl noch nicht !
Ich muss, nein ich will mich entschuldigen. Ich dachte, die Abstimmung läuft wie in der DDR oder Afghanistan oder die Menschen sehen nicht die Gefahr. Ich hab mich geirrt, freut mich.
Nun können die Moslima, die frei sein wollten, vielleicht etwas freier sein. Ich wird mal heute lieber nicht fernsehen, es wird sich wieder viel Schaum vor`m ... bilden. Ich blicke sehnsuchtsvoll in die Schweiz.

 

Bernd Göppel aus Goslar

Sonntag, 29-11-09 17:45

DAS ist Demokratie!

Hochachtung vor den Schweizern und viel Glück beim weiteren Kampf gegen Überfremdung.

 

Johannes Wilhelm aus Wien

Sonntag, 29-11-09 17:19

Wie wahr!
Freut mich, daß die JF christlichen und vor allem katholischen Beiträgen so viel Platz einräumt.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Sonntag, 29-11-09 17:05

Ob ihr Gebet im letzten Absatz erhört werden wird, Herr Oblinger ?
Wo sind eigentlich die Pfarrer, Pastoren, Seelsorger usw, die uns das Wort näher bringen sollen, die uns den rechten Weg weisen sollen ? Ich höre oft von gemeinsamen Veranstaltungen – nicht die von Katholiken und Protestanten, sondern von Christen und Moslems. Kennt ihr eigentlich selber noch den richtigen Weg ? (Damit meine ich nicht Sie, Herr Oblinger) Muss es mir bald peinlich sein, christlich getauft worden zu sein ?

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus HeuteBinIchSCHWEIZER

Sonntag, 29-11-09 17:04

Ich bin stolz auf die Schweiz - stolz, dass es im deutschsprachigen Raum also doch noch Vernunft gibt!

 

Marc Fiedler aus Berlin

Sonntag, 29-11-09 15:58

Fortsetzung:

Diese eindeutige Solidarisierung Röslers mit allen „Migranten“ sagt wohl alles. Diese Person ist gewiß keiner von uns. Er weiß es, und wir sollten es auch wissen!

 

Marc Fiedler aus Berlin

Sonntag, 29-11-09 15:57

Fortsetzung:

Hier die entscheidende Passage aus einem SPIEGEL-Artikel, die deutlich macht, wem der in einer deutschen Familie aufgewachsene Paßdeutsche asiatischer Herkunft sich zugehörig fühlt und auf wessen Seite er steht:

„Der niedersächsische Arbeitsminister Philipp Rösler (FDP), der vietnamesische Wurzeln hat, ist entsetzt. Man dürfe Probleme nicht schönreden, ‚aber das ist Polemik in die andere Richtung‘, sagt er. ‚Mit Maß und Mitte hat das nichts zu tun.‘ Sarrazins Aussagen machten ‚alle Integrationsbemühungen der letzten fünf Jahre kaputt‘.“

(Quelle: „Sarrazins türkenfeindliche Tiraden lösen Entsetzen aus“, SPIEGEL Online vom 01.10.09)

(Fortsetzung folgt!)

 

Oskar Dauer aus Schlesien

Sonntag, 29-11-09 15:54

Ein kategorisches Nein zur Einwanderung ist also auch schon in JF-Kreisen der Lackmustest, ab wann jemand zum Nazi wird. So spricht es ein Kommentator aus. Und der nächste Artikel von Paulwitz läßt das wohl so erwarten.

Warum eigentlich brauchen wir Einwanderung? Und warum bin ich Nazi, wenn ich die wirtschaftlichen Gründe dafür, die zu bestreiten sind, ablehne? Welche Kröten muß ich eigentlich schlucken, um als "Demokrat" zu gelten? Und warum mußten wir diese Kröten noch vor 20 Jahren nicht schlucken?

Kann es sein, dass die meisten Konservativen in den Denkmustern und Begrifflichkeiten des Gegners gefangen sind?

Ich bin bekennender Enwanderungsleugner. Böse böse.

 

Marc Fiedler aus Berlin

Sonntag, 29-11-09 15:54

Um ehrlich zu sein, kann ich nicht ganz nachvollziehen, weshalb Philipp Rösler von Herrn Paulwitz als angeblich vorbildlicher „neuer Deutscher“ derart gepriesen wird. Rösler ist zweifellos ein sehr intelligenter und begabter Mensch. Aber ist er deshalb ein Deutscher? Wohl kaum. Wenn man sich anschaut, wie er sich in der Affäre Sarrazin verhalten hat, weiß man, woran man bei diesem Herrn ist.

(Fortsetzung folgt!)

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Sonntag, 29-11-09 15:34

Ein Minarettverbot würde den Zielen und Machtansprüchen des Großkapitals entgegenstehen. Diese Initiative ist zum Scheitern verurteilt. Erst werden die Verfechter der 10 Gebote gestutzt, dann sind die anderen Religionen dran. Erst dann regiert das Geld uneingeschränkt. Das Humankapital ist als Einheitsbrei gewinnbringender.Alle Medien und Meinungsträger kämpfen gegen diesen Entscheid, sie müssen mit allen Mitteln abblitzen, ja, ich glaube mit allen Mitteln. Ich würde mich freuen, wenn ich mich für diese Annahme hier entschuldigen müsste.

 

Tanja Krienen aus Waldeck

Sonntag, 29-11-09 15:00

Wie ich schon ahnte, nein: wusste -
Köhler: „Auch in diesen Partnerschaften werden Werte gelebt, die für unsere Gesellschaft entscheidend sind. Oft sogar sehr konservative Werte.”
Köhler sieht gleichgeschlechtliche Partnerschaften positiv -
http://de.news.yahoo.com/2/20091129/tpl-koehler-sieht-gleichgeschlechtliche-ee974b3.html

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Sonntag, 29-11-09 14:43

Die SVP ist so eine Art Republikaner- oder FPÖ-Abklatsch, nur noch ein bißchen konservativer.
Für eine konsequente Migranten-Rückführung tritt sie nicht ein. Nur gegen das Symptom, die Minarette, zu sein, ist zuwenig. Wenn man es also duldet das die Fremden hier massenhaft einwandern (eigentlich ja als Gastarbeiter gekommen um bald wieder zu gehen) verwurzelt werden und ihre Vermehrung zuläßt, dann wird man es ihnen folgerichtig auf Dauer nicht verwehren können, hier ihre Götzen zu bauen.

Daß ist das Problem mit einer nicht konsequenten Haltung in dieser Frage.
Daraus muß man die Schlußfolgerung ziehen jede Einwanderung und "Integration" grundsätzlich und kategorisch abzulehnen.



 

Thomas Lentze aus Bonn

Sonntag, 29-11-09 13:41

Völlig zurecht empfiehlt Herr Paulwitz der Regierung, das Ansehen der deutschen Sprache und Kultur zu stärken. Es ist skandalös, wenn z.B. die Deutsche Post die Bürger auf Denglisch anreden darf. Oder wenn den Studenten der Ethnologie an der Uni Köln ein Einführungs-Lehrbuch zur Pflichtlektüre gemacht wird, das in Englisch geschrieben ist - so als gäbe es keine in Deutsch geschriebene Bücher zur Einführung in dieses Fach. Zur Begründung heißt es sinngemäß: "Sie werden ja als Ethnologe sowieso vorwiegend in Englisch schreiben und lesen müssen."

Der Fisch stinkt am Kopf zuerst. Wenn also die Sprachverleugnung schon auf der Hochschule anfängt, dann ist das Ergebnis absehbar.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 29-11-09 11:58

Wenn die Rudolf-Heß-Gedenkkundgebungen von vornherein mit der "Gutheißung" des NS-Regimes gleichgesetzt werden, müßte dies, logisch betrachtet, auch für die Rosa-Luxemburg-/Karl-Liebknecht-Gedenkveranstaltungen gelten. Sie entsprächen dann der "Gutheißung" des Sowjetkommunismus.

Bis 1968 galten Nationalsozialismus und Sowjetkommunismus als gleichschlimme Ideologien. Der erfolgreiche Marsch der links-destruktiven 68er durch die politischen und juristischen Institutionen bereitete dieser antitotalitären, hochdemokratischen Bewertung ein Ende.

 

Werner Z. aus Deutschland

Sonntag, 29-11-09 10:53

Weiß Herr Wiefelspütz eigentlich dass das Wort "illegal", ins deutsche übersetzt „ungesetzlich“ bedeutet?
Wieso setzen sich diese linken "Gutmensche" und „Allesversteher“ so vehement für immer mehr, die Anzahl steigt ständig, hier illegal lebenden Menschen ein und plündern dadurch die steuerpflichtigen und somit staatstragenden Bürger, durch ständig steigende Abgaben, in allerlei "Sozialfässer ohne Boden", regelrecht aus?
Natürlich hat Herr W. Recht, wenn er sagt, dass die Illegalen, z.B. auch die Arztpraxen, aus für mich nachvollziehbaren Gründen scheuen , Angst vor Entdeckung haben und dadurch evtl. Krankheiten verbreiten können, aber Er irrt gewaltig wenn Er glaubt mit seinem „Humanitätsgefasel“, die Problematik wie z.B. Beschaffungskriminalität (Raub, Mord und Totschlag), die illegale Einwanderung mit sich bringt, einfach weg zu reden, in dem man sich über bestehende Gesetze, die die Regelung und dem Umgang von illegale hier lebenden Personen vorschreiben, hinwegsetzt.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 29-11-09 10:47

Eine deutsche Redensart: ...man reicht ihnen die Hand, und sie nehmen den ganzen Arm.

Mit den Schwulen und Lesben respektive ihren Verbandsfunktionären (LSVD) ist es seit jeher doch so: Je mehr der Gesetzgeber ihnen entgegenkommt, desto lauter rufen sie "Hilfe, wir werden diskriminiert!"

Ziel des LSVD und seiner politischen Satrapen ist nach wie vor die völlige Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der traditionellen Ehe und Familie. Dieses Diskriminierungsverbot im GG hätte Artikel 6(1) GG total wertlos gemacht. Glücklicherweise ist es vom Bundesrat abgeschmettert worden.

 

H. Schmidt aus NRW

Sonntag, 29-11-09 05:20

"Und während das Mitgefühl mit dem Bären schon fast wahnsinnige Züge annimmt, interessiert sich niemand für den Behinderten, der für seine Aktion fast mit dem Leben bezahlt hätte. Internetforen diskutieren allen Ernstes darüber, ob es richtig war auf den Bären zu schießen. "

in der Tat, eine Diskussion hätte sich erübrigt wenn Sie als Retter der Behinderten in das Gehege gesprungen wären,die Meinung wäre da wohl einhelliger - ab dafür...

Herr Liebermann , offensichtlich haben Sie die JF mit dem Zentralorgan der Jägerlobby und seiner verblödeten Mitgliederschaft verwechselt

 

H. Schmidt aus NRW

Sonntag, 29-11-09 04:08

"Hier zeigt sich die zunehmende Verblödung der Gesellschaft. Bären sind Raubtiere. Im Mittelalter hatten Menschen Angst vor wilden Tieren, etwa auch Wölfen, die in den europäischen Wäldern zu Hause waren. Zwar ist die Ausrottung der Tiere nicht schön, allerdings profitieren noch heute Pilzsammler, Spaziergänger und Sportler von dem Umstand"

Donnerwetter,mein lieber Liebermann! So viel Nonsens auf acht Zeilen unterzubringen schafft ansonsten nur der "Deutsche Jagdschutz-Verband" !

 

Till Eulenspiegel aus Toronto, Kanada

Sonntag, 29-11-09 03:46

Kann jemand 'Gedankengut' in seinem ursprünglichsten Sinne genau ins Englische oder Französische übersetzen? Pray tell! (No, not 'ideas, idées' or the like -- doesn't exactly fit the bill!)

Könnte es sein, daß niemand draußen in der Welt mehr weiß wovon man dort eigentlich redet? Geschweige denn, was man da eigentlich noch verbieten will!

Und wollten die Schildbürger nicht mit Säcken das Licht einfangen? (Shurely not!!!???)

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 29-11-09 03:42

ich sagte NEIN .

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Samstag, 28-11-09 23:57

Westpreußen und Posen hatten indes zur Teilungszeit eine zur Hälfte deutsche Bevölkerung und die kulturelle Prägung der beiden Provinzen war seit jeher ganz überwiegend deutsch (z.B. Stadtgründungen).
Die "Unterdrückung" der Polen beschränkte sich auf wenige administrative Maßnahmen wie den Schulstreit, aber der polnische Bevölkerungsanteil wuchs beständig, niemand wurde vertrieben.
Demgegenüber hat Polen schon in den ersten 3 Jahren nach 1919 tausend mal mehr Unrecht an Deutschen angerichtet, als Preußen/Deutschland zuvor in 120 Jahren an Polen.

Der "Westgedanke" war kein Dmowski-Patent sondern allgemeiner polnischer Konsens in Politik und Gesellschaft. Auch bei Pilsudski, der Angriffspläne gegen Deutschland erdachte.

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Samstag, 28-11-09 23:52

Es mach nur Sinn wenn man es kollektiv betrachtet. So wie beim Durchschnittseinkommen einer Bevölkerung wobei es da Bettler und Millionäre gibt die weit vom Durchschnitt entfernt sind.
Zu den "polnischen Teilungen": Die Initiative ging von Rußland aus. Die Alternative zur Teilnahme Preußens und Österreichs war nicht die Rettung des an seiner innerlichen Struktur allmählich auseinanderbrechenden polnischen Staates, der schon vorher auf das Niveau eines russischen Protektorates herabgesunken war, sondern gänzliche Übernahme Polens durch Rußland, das damit nach Mitteleuropa vorgedrungen wäre. Rußland annektierte auch 80% des polnischen Staates. Die Polen hatten es in Öst. und Pr. besser als in Rußland. Dank dafür blieb aus.

 

R. F. aus Stuttgart

Samstag, 28-11-09 23:38

Einfach lächerlich, dieser kindische Aktivismus der Politiker. Wer sich nicht um die deutsche Sprache bemüht und deswegen keinen Job findet, dem wird Hartz IV gekürzt. Ganz einfach. Dafür braucht es keine neuen Gesetze.

 

Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim

Samstag, 28-11-09 22:53

Fortsetzung:
Daß windige Rechtsanwälte in Zeiten schwindenden Rechtempfindens und Unrechtbewußtseins der Rechtsbrecher,bald versuchen werden,aus eiem Mord eine "tätliche Beleidigung" zu konstruieren, darf nicht davon abhalten, auch jugendlichen Gewalttätern, konsequent die Fahrerlaubnis zu entziehen.Und man komme mir nicht mit dem Argument, daß die Gerichte die Zukunft eines solchen Typs verbauen.Er oder sie selber sind für ihre Handlungsweise verantwortlich!

 

Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim

Samstag, 28-11-09 22:41

Härte zeigen!
Die von Innenminister Uwe Schünemann beabsichtigte Maßnahme des Führerscheinentzugs für ewig gereizte, nach jedem Ordnungsruf hysterisch reagierende, jugendliche Gewalttäter,halte ich für sinn- und wirkungsvoll.Autofahren ist sehr wohl Charaktersache.Rücksichtslose Dursetzer setzen sich brutal über alle Verkehrsregeln hinweg, was man während der täglichen Rush-hour beobachten kann. Wie bei fast allen vernünftigen Vorschlägen, erscheinen sofort Bedenkenträger und Zauderer auf dem Plan,deren extrem ausgeprägtes Mitgefühl für desperate jugendliche Gewalttäter größer ist, als das für vermeintlich zeitgeistwidrige Meinungsäußerungen unbescholtener Bürger.
Fortsetzung:

 

Jürg Rückert aus Baden-Württemberg

Samstag, 28-11-09 22:15

Integration hieß in der 1. Phase, Anpassung an die Deutschen . Jetzt, in der 2. Phase, bedeutet sie, dass man aufeinander zugehe. In der 3. Phase wird sie die Integration der Deutschen erzwungen. Derzeit werden, nach den begeisterten Worten eines deutschen Fans, 50% "unserer" Tore von Zuwanderern geschossen. Wie groß wird seine Begeisterung erst sein, wenn 100% der Tore von Nicht-deutschstämmigen erzielt werden? Kriegt er dann als echter deutscher Patriot sofort und auf dem grünen Rasen einen Orgasmus?

 

MB. Casonue aus Mbcasonue

Samstag, 28-11-09 21:44

Es ist doch traurig wenn für für die Benutzung der Muttersprache im Vaterland irgend ein Gesetz herangezogen werden muß. Wir sollten uns alle an die eigene Nase fassen!!! Es fällt mir manchmal schwer, nicht cool, zu sagen oder meinen 9jährigen nicht mit "was geht ab Alter" zu begrüßen.
Und wir dürfen unsere Lehrer nicht als Feinde der Kinder und der überforderten Hausaufgabenhelfer betrachten sondern als Respektperson(außer einen,vieleicht)auch wenn noch ein paar alt68er dabei sind, die haben sich auch schon gebessert.
Und wenn ich meine Texte lese, komme ich nicht selten ins grübeln.
MB.

 

Honoré de la Canardière aus Île-de-France

Samstag, 28-11-09 21:19

Auch im „gesetzeifrigen“ Frankreich ist man nicht so weit gegangen, was die Beschränkung der Meinungsfreiheit anbelangt; im Gegenteil hat es schon eine Reaktion stattgefunden.

Hierzu: http://www.sezession.de/1525/apell-von-blois.html

Dieser Aufruf prangert die ständige moralisierende Einmischung der Politiker in die Geschichtsforschung an, die sachlich und ideologiefrei zu bleiben hat.

Es geht hier um etwas Wesentliches. Die Entscheidung dieser Karlsruher Richter hat mehr mit Religion als mit Recht zu tun. Wenn es eine Holocaust-Industrie (Norman Finkelstein) gibt, dann nur, weil es eine Religion des Holocaust gibt, und deren hohen Priester sind vor allem in Deutschland zu finden.

 

MB. Casonue aus Mbcasonue

Samstag, 28-11-09 21:12

Wehret den Anfängen ist zu spät und auch nie möglich gewesen. Aber für den Stop von Übertreibungen ist in Finnland vieleicht noch Zeit.
Die Hugenotten waren rückblickend doch gewiss nicht schädlich, ebenso der "..inski" in Duisburg oder Herne II usw. Nur---es waren nicht so viele...!
Und was war eigentlich mit den Anhängern des Sohnes von Maria + Joseph aus einem Dorf von der anderen Seite des Mittelmeer`s.
Nur ging es damals nicht so schnell wie heute, jedoch genauso blutig.
Neben Heimatkunde sollte objektiver Geschichts Unterricht mehr im Vordergrund stehen, ohne die nationale Identität zu verraten.
Multi-Kulti war nie aufzuhalten! Und war nie so schnell und bedrohlich wie heute.
MB.

 

MG 42 aus Oberbayern

Samstag, 28-11-09 20:47

An
Moritz Hansen aus Hamburg (Samstag, 28.11.2009, 16:46)

Sehr geehrter Herr Hansen,

nein, ich beschwere mich nicht. Habe diesbezüglich (politische Einflußnahme) auch keinerlei Ambitionen, nie gehabt. Zum Staat machen bin ich sicherlich denkbar ungeeignet. Aber eines weiß ich: machbar ist so einiges ;-)

Freundliche Grüße an die Elbe

MG 42

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 28-11-09 20:42

Für mich ist die Würde der Opfer eher gestört, wenn man Zahlen , Orte und Herkunft der Mörder vorschreibt. Es kann doch einer gefestigten Demokratie egal sein, wenn es Leute gibt, die es verneinen, relativieren oder aufrechnen, ob und wie Mao, Hitler oder Stalin nun Menschen umbringen hat lassen oder nicht. Freiheit in Bildung, Forschung und Information wären hier hilfreich. Auch sollte es nicht wichtig sein, ob die Opfer Kommunisten, Zigeuner, Juden, Schwule, Kriegsgegner oder Kriminelle waren.
Ein Regime ist nicht durch eine geringere Opferzahl entlastet, wohl aber, wenn „historische Verantwortung“ (Friedman) oder ewige Schuld vorgeschrieben werden soll.
Neben den Sowjets hat das deutsche Volk wohl am meissten unter dem NS-Regime gelitten, geblutet und gezahlt. Wenn wir davon ausgehen, dass dieses Regime (nicht das Volk) unendliche Schuld auf sich geladen hat, dann sollten wir auch die Zweifler ertragen und sie nicht einsperren. Ich halte den §130 für undemokratisch, der nur durch den Wegfall der Systemkonkurrenz möglich geworden ist.

 

MB. Casonue aus Mbcasonue

Samstag, 28-11-09 20:29

Maximalforderungen bringt auch immer die jeweilige politische Opposition, wohl wissend, daß diese nicht erfüllbar sind. Wünschen ist das Eine, umsetzen das Andere. Warum etwas beginnen, was sich nie und nimmer beenden lässt. Es bleibt doch nur der Kommpromiss. Bei einer so gewaltigen Aufgabe wie die langfristige Wahrung der deutschen Identität bleibt nichts anderes, als den "Gegner" auf meine Seite zu ziehen. Und dies geht natürlich nur wenn er nicht zu zahlreich ist. Der "deutschere Deutsche" wird irgendwann der integrierte sein. --(wie bei den Nichtrauchern)-- Ob mir das passt oder nicht.Die Geschichte hat es zu oft bewiesen. Lasst uns anfangen / weitermachen aus Verantwortung für Staat, Volk und Nation. Und aus ureigenstem Interesse.

 

P. Riege aus Bremen

Samstag, 28-11-09 20:01

Was soll bei einem überführten Räuber, Vergewaltiger oder Totschläger präventiv erreicht werden, wenn er gegebenenfalls seinen "Lappen" abgeben müsste?
Dass er zu seinem nächsten Verbrechen mit dem Fahrrad vorfährt oder die Straßenbahn nimmt?

Es handelt sich um eine Bankrotterklärung gegenüber den sich immer brutaler gebärdenden jugendlichen Kriminellen, die Herr Schünemann äußert.

Ich stelle mir vor, wie z.B. zwei Bremer Verkehrspolizisten versuchen würden, einem jugendlichen Angehörigen unserer stadtbekannten kriminellen arabischen Großfamilie den Führerschein abzunehmen, wo sich selbst die Kripo nicht mehr in "ihr" Gebiet hineintraut.

 

P. Riege aus Bremen

Samstag, 28-11-09 19:43

Die Soldaten der BFG werden sicher keine schlechteren Freunde werden, wenn sie wieder in ihrem Heimatland Dienst tun, oder, Herr Rüttgers?

 

MG 42 aus Oberbayern

Samstag, 28-11-09 18:54

Wir sollten die Integrationsverweigerung eines Großteils der Migrantinnen und Migranten sowie die Tatsache der Parallelgesellschaften und ethnischen Ghettos als Chance begreifen für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land.

Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude können auf diese Weise wesentlich reibungsloser in Ihre Herkunftsländer zurückmigriert werden, wovon sowohl sie als auch die Menschen in unserem Land profitieren werden.

Ich rufe daher alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf: Unterstützen Sie diese Menschen in Ihrer Integrationsverweigerung. Seien Sie behilflich beim Aufzeigen aller Möglichkeiten, in Ihre Heimat zurückzukehren. So können wir alle gemeinsam unserem Land dienen.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 28-11-09 18:52

Art 16a GG: Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Es ist unmenschlich, Verfolgte nur einzulassen, wenn sie der deutschen Sprache mächtig sind. Des weiteren hat Frau Böhmer aber nie einen Auftrag vom deutschen Volk bekommen, nicht politisch verfolgte einzulassen ?Was soll das alles also ? Wann setzen diese Leute mal den Wunsch der Mehrheit durch, nicht immer den Wunsch nach Frischfleisch und billigen Arbeitskräften ? Auf welcher gesetzlichen Grundlage gibt es "Neueinwanderer" ? Die kennen doch den Willen des Volkes ! Müssen denn erst alle NPD wählen oder was ? Einwanderung wird durch die kalte küche gestattet. Nicht "Ja, aber" , sondern "Nein, aber" und "aber" nur bei politisch Verfolgten, die nicht über die Feiertage nach Hause fahren.

 

Marie Podlech aus Erlangen

Samstag, 28-11-09 18:05

Mag ja sein, daß diese Verträge nur ein Tropfen auf einen heißen Stein sind und höchstens symbolischen Wert haben. Positiv ist aber, daß man überhaupt so "kühn" ist, die deutsche Sprache zu erwähnen. Ich erinnere da an Äußerungen in der Vergangenheit, daß es eine Zumutung und Diskriminierung sei, von Ausländern Deutschkenntnisse zu verlangen. Vor einigen Jahren wären wohl die entsprechenden Kreise über Frau Böhmer hergefallen und hätten ihr Anliegen so diffamiert, daß sie vielleicht noch hätte um Entschuldigung bitten müssen ...
Auf jeden Fall wäre mehr zu wünschen (Verankerung des Deutschen im GG), aber ein Schritt in die richtige Richtung ist es doch.

 

Hans Holt aus Berlin

Samstag, 28-11-09 17:43

Aus „Farm der Tiere“: Alle Tiere sind gleich, nur die Schweine sind gleicher!

Es ist ein Alarmzeichen, wenn das höchste Gericht aus politischen Gründen (zur Machterhaltung aller linkslastigen Parteien, einschließlich der CSPD [CDU]) das Grundgesetz beugt. Die Geschichte wiederholt sich. In des 20er und Anfang der 30er Jahre war die Weimarer Republik auf dem rechten Auge blind, die Bonner/Berliner Republik ist es auf dem linken Auge.
Die nationalsozialistische Gewalt- und Terrorherrschaft wird in den Focus gerückt, die stalinistische Gewalt- und Terrorherrschaft verschwiegen, ausgeblendet und verharmlost. Auch die Stalinisten hatten ihren Holocaust. Dieser ist nicht so einzigartig, wie es die es einige Berufs-Schlechtes-Gewissenmacher es uns einreden wollen. Die Gulags sind vergessen und das Pol Pot- Regime.
Ich meine, die verbogene Republik ist nicht nur als Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sondern auch zum Stalinismus gegründet worden. Nur dies hatte einen Makel: Stalin stand als der liebe „Onkel Jo“ auf der Seite der Sieger – und diese bestimmen nun einmal, was Recht und Unrecht ist und wie die Geschichte geschrieben wird. Als auf Anweisung der westlichen Sieger die Rumpfverfassung zusammengeschrieben wurde, war Hitler seit mehr als vier Jahre tot, aber das Ungeheuer im Kreml lebte noch. Unsere „Gründerväter“ haben also nach Verständnis der Weltfremden in Karlsruhe, das Wirken von Towaritsch Josef Wissoronnowitsch Dschugaschwili seit 1924 übersehen und dessen harte Hand in Ostdeutschland bis 1953 nicht wahrhaben wollen. Nicht das die alten Herren damals einiges übersehen haben, das mag man verzeihen können, aber unverzeihlich ist die Verlogenheit die im Raum Karlsruhe um sich greift.
Der Schandparagraf 130 StGB wäre verständlich und akzeptabel, wenn er sich tatsächlich gegen unverbesserliche Nazis richten würde. Aber es ist nicht so, er richtet sich gegen alle, die nicht im Konzert der Linken die Internationale mitsingen - also auch gegen mich.

 

Horst Boßbig aus Mühlheim

Samstag, 28-11-09 17:25

Lieber Herr Paulwitz (Autor),

eine kurze Frage: Inwiefern ist Herr Rösner ein Beispiel für gelungene Integration? Wie sie sagen, ist er als Säugling von deutschen Eltern adoptiert worden.
Ich glaube nicht, dass man an einem einige Monate alten Kind viel integrieren muss, da es auch kaum mit einem anderen Kulturkreis in Kontakt kommt.

 

Roland H aus München

Samstag, 28-11-09 17:13

Scheiß Deutscher, oder scheiß Schweinefleischfresser, die scheiß Deutschen, scheiß deutscher Nazi darf gesagt werden. Diese Äußerungen fallen nicht unter die Volksverhetzung. Zumindest wurden sie von keinem deutschen Gericht bestraft.
Wenn jemand aber sagt: Die scheiß Türken, oder ähnliches, wie: Der Türkei-Beitritt zu Europa bedeutet unser Untergang, dann kommen Millionen ungebildeter Türken in unser Land, die unsere Sozialkassen plündern. Das fällt mit Sicherheit unter den Volksverhetzungsparagraphen 130. Dort steht unter anderem...."zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt" ....
Es würde noch kein Türke oder Araber von einem deutschen Gericht wegen Paragraph 130, - Hetze gegen Deutsche verurteilt, wohl aber Deutsche.

 

Olaf Ditges aus NRW

Samstag, 28-11-09 16:54

Das Bundesverfassungsgericht, genauso wie die Bundesbank, umgab mal eine Aura der erhabenen Unnahbarkeit. Eine Unnahbarkeit, die auch für die Mächtigen in der Politik und deren Apparate zu gelten schien, und die nur einer übergeordneten Idee verpflichtet schien. Damit ist es wohl vorbei, der Zerfall unserer Ordnung scheint immer greifbarer zu werden.
Ich frage mich ob sich, irgendwann wenn diese Gesellschaft und dieser Staat mal in echte Bedrängnis geraten sollten, noch Menschen finden werden die bereit sind sich für sie zu opfern, oder einfach nur selbstlos Risiken und Mühen für sie auf sich zu nehmen.

 

Moritz Hansen aus Hamburg

Samstag, 28-11-09 16:46


@ MG 42 aus Oberbayern

"Für mich kann es nur Maximalforderungen geben. Ohne wenn und aber. In dieser Frage gibt es keine Kompromisse."

Wie schneidig ;-) Aber dann beschweren Sie sich bitte auch nicht über ihre völlige politische Bedeutungslosigkeit oder die fehlende Chance politischer Einflussnahme. Mit Menschen, die den Bezug zum Machbaren verloren haben, ist nun mal kein Staat zu machen. Und Gespräche immer etwas unangenehm...

 

Michael V aus dem Werratal

Samstag, 28-11-09 16:34

@Lara Stepanovic

Wie „fortschrittlich“ soll es bitte sein, ein Problem, welches sich immer offener und gewaltiger zeigt, aus politischer Korrektheit einfach zu leugnen? Außerdem: Was maßt Ihr Linken euch eigentlich an, es richtig zu finden, einem Leistungsträger seine sauer verdiente Kohle zu stehlen um sie an Hinz und Kunz, die in unser Land strömen, weiter zu verteilen? Wenn Ihr so scharf darauf seid, denen zu helfen, dann nehmt gefälligst euer eigenes Geld! Das hat nix mit Konservativ zu tun, sondern mit der gesunden Empörung gegenüber jedem, der nicht zwischen „mein“ und „dein“ unterscheiden kann. Adenauer hatte Recht: „Das einzige, was Linke vom Geld verstehen ist, dass sie es von anderen haben wollen.“

 

Michael V aus dem Werratal

Samstag, 28-11-09 16:33

@Lara Stepanovic

Als Liberaler muss ich Ihnen hier mal erklären, was aus meiner Sicht der Hauptunterschied ist zwischen euch Linken und den „bösen“ konservativen Rechten: Mit den Rechten kann man meistens sachlich diskutieren - mit den Linken fast nie, da sich diese stets im Besitz sowohl der absoluten Wahrheit als auch der absoluten Moral befinden. Interessant ist übrigens, dass Sie hier islamischen Konservativismus mit dem abendländischen in einen Topf werfen, was - offen gestanden - an Bildungsferne nicht mehr zu überbieten ist. (Fortsetzung)

 

Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main

Samstag, 28-11-09 16:31

Wenn man mit kleinen gehässigen Schimpfereien kommt, beschädigt das nicht die unbequeme Fakten und auch nicht die Argumente des Gegners sonder den Sender dieser Botschaft. Zur Beteiligung der Bevölerung an den Verbrechen könnte ich natürlich auch auf das Buch "Hitlers willige Vollstrecker" verweisen, aber es ist Ihnen sicher schon bekannt. Wie gesagt, über die Situation im besetzten Polen gibt es leider nicht allzuviele Veröffentlichungen in deutscher Sprache, da bliebe nichts anderes übrig als die Sprache der "bösen Räuber" zu lernen. Viel Spaß!

 

Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main

Samstag, 28-11-09 16:24

Sie war mit Drangsalierung und Zwangsgermanisierung der polnischen Bevölkerung verbunden, die ihren Höhepunkt unter Bismarck nahm. "Freiheitsberaubung" kann man natürlich auch sehr moralisch finden aber man muss akzeptieren, dass sich der Beraubte dagegen wehrt. Zur Staatsräson: wenn man die gesamte Politik nur auf das Programm einer Partei reduziert (der Nationaldemokratie), ist es dann wieder ukomplettes Bild. Die Definierung der Staatsräson varierte je nach Regierung, z.B. dem Pilsudski wurde von den Gegnern vorgeworfen, dass er sich zu wenig um die "Westinteressen" kümmert. Das muss man aber erstmal wissen.

 

Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main

Samstag, 28-11-09 16:08

Sehr geehrter Herr Zehetner, es klingt nicht überzeugend, wenn man auf einer Seite mit Einzel- und auf der anderen mit Volksschicksalen argumentiert, weil:a) Kollektivschicksal besteht aus Summe von Einzelschicksalen,b)das von mir angegebene Beispiel steht nur Exemplarisch für Millionen von polnischen Kriegsschicksalen. So wie Sie könnte ich natürlich auch argumentieren aber aus Respekt vor Fakten, Logik und den Mitmenschen tue ich es nicht. Der "polnische Westgedanke" ist als Antwort auf die Besetzung Westpolens durch Preußen entstanden, von der Dreiteilung Polens müssen auch Sie gehört haben, oder? Die Besetzung der polnischen Westgebiete durch Preußen dauerte über 100 Jahre lang.

 

Michael V aus dem Werratal

Samstag, 28-11-09 16:06

Sehr schön kommentiert! Hier findet sich ein ebenfalls schöner und bissiger Kommentar aus liberaler Sicht zu dem Unfug:

http://ef-magazin.de/2009/11/20/1660-bundesverfassungsgerichtsentscheidung-vom-4-november-[..]

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Samstag, 28-11-09 15:22

Richtigerweise konstatieren Sie, dass auf den Spielplätzen deutscher Großstädte in der Mehrheit mittlerweile eine Ansammlung von Kindern aus aller Herren Länder anzutreffen ist. Allerdings könnte dieser Befund auch zu ganz anderen Schlussfolgerungen führen: Inwiefern soll sich eine solche Mehrheit dann in zwanzig Jahren noch dazu bemüßigt fühlen, sich von einer Minderheit ihre Wertevorstellungen und Lebensweisen diktieren zu lassen? Inwiefern sollen diese Leute davon abgehalten werden können, sich in ihren Machtbereichen ihre eigenen Regeln zu setzen?

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Samstag, 28-11-09 14:58

Offenbar gibt es doch noch eine Restvernunft in der BRD!

 

Annika Hansen aus Cargo Bay 2

Samstag, 28-11-09 14:07

Hmm, und in den Knast kommen die Straftäter nicht? Im Knast brauchen sie eh keinen Führerschein oder etwa doch? Und soll es eine zusätzliche Bewährungsauflage sein?

 

A. Verick aus Hessen

Samstag, 28-11-09 13:52

...und das ist auch gut so!

 

Rechter Winkel aus Wendeburg

Samstag, 28-11-09 13:07

Was haben denn Comics mit Dummheit und unfähigen Lehrern zu tun?

Comics sind halt einfach ansprechender als ein dickes Buch mit viel Text.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Samstag, 28-11-09 13:02

Richtig so !

Der Schutz sexueller Neigungen gehört nicht ins GG !


Was aber hinein muss, ist, dass unsere Sprache ausdrücklich Deutsch ist, und dass unsere Kultur und unsere Gesellschaft auf römisch-jüdisch-christlichen Fundamenten steht, diese deswegen Vorrang besitzen und im Zweifelsfalle entgegen stehende Interessen auf Grundlage des Erhalts der ursprünglichen Kultur zurückstehen müssen.

Solches hat zur Folge, dass z.B. keine Infoblätter in türkisch verteilt werden, in denen beschrieben wird, wie Pflegegeld zu beantragen ist.
Auch Moscheen sind als kulturell völlig untypisch abzulehnen. (Hoffentlich stimmen die Schweizer morgen richtig ab !)

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 28-11-09 13:00

Ja, ja, Menschen, Kinder und Schwule. Endlich mal ein Ergebnis, das ich nachvollziehen kann.
Nun haben se Wowi gesagt, daß Schwule mit zu den Menschen zählen, keine Extrawurst bekommen. Gut so.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Samstag, 28-11-09 12:52

Charakterlosigkeit und Naivität haben in NRW Namen. Sie lauten Rüttgers und Laschet.

Ich wünsche der CDU dort eine vernichtende Niederlage. Die CDU ist in Bund und Land schon lange nicht mehr das "kleinere Übel".

 

Peter Mohrfeld aus Nordrhein-Westfalen

Samstag, 28-11-09 12:41

...auch nach Deutschland holen, jedoch würden die meisten wohl kein Interesse daran haben, deutsch zu lernen. Also wandern die Fachkräfte stattdessen nach USA, Kanada oder Australien aus. Ein weiteres Problem für Deutschland ist die "Auschwitz-Hypothek". Wer möchte sich schon mit einem Land identifizieren, das sich in Schuldgefühle kontinuierlich wälzt. Mit ihrem Gehabe schrecken die hiesigen Politiker und Medien gutausgebildete Fachkräfte nur ab. Da hat es Amerika viel leichter, da die meisten Einwanderer stolz darauf sind zur "greatest nation on earth" zu gehören. Nein, Deutschland ist wirklich fast nur interessant für Wirtschaftsflüchtlinge und schlechtausgebildete Arbeiter.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 28-11-09 12:32

Gott sei Dank. Der Schwachsinn hat anscheinend doch auch Grenzen.

Das Vorhaben war, wie Herr Hahn sagte, völlig überflüssig. Es hatte den gleichen Sinn wie das Recht auf Arbeit, was rund 8.000.000 Arbeitslose ja mal einklagen können.

Wenn ich, wie der grün-alternative Steffen, darauf warte, daß auch der letzte Bewohner der BRD Schwule süß findet, kann ich lange warten. Der Zustand wird nie erreicht werden.

Wir leben bereits in einer völlig offenen Gesellschaft.
Alle sexuellen Minderheiten sollten sich darüber freuen und es genießen, solange sie noch können.
Sie sollten die heterogene Mayorität nicht überstrapazieren und nicht weiter versuchen, selbstdefinierte Rechte einzufordern.

 

Peter Mohrfeld aus Nordrhein-Westfalen

Samstag, 28-11-09 12:29

Der Glaube, die Sozialversicherungssysteme in Deutschland durch Einwanderung zu sichern ist vollkommen illusorisch. Gut ausgebildete Fachkräfte nach Deutschland zu holen scheitert allein schon an der Sprache. Vielleicht sind junge Ausländer bereit hier zu studieren (z.B. wegen der niedrigen Studiengebühr), aber bleiben wird kaum einer wollen. Warum sollte ein hochqualifizierte Mensch in Deutschland arbeiten wollen, wenn er genauso gut in einem englischsprachigen Land gehen könnte? Ganz im Gegenteil: Viele gutausgebildete Menschen verlassen Deutschland und versuchen ihr Glück andernorts!
Es genügt nicht englischsprachige Kurse an der Universität anziebeten, da viele Fachkräfte womöglich mit Ehepartner und/oder Kinder nach Deutschland...

 

Ulrich Motte aus München

Samstag, 28-11-09 12:26

Zu Frau Baum: Was Frau Köhler dazu denkt, weiß ich nicht, aber die SELK-Kirchenleitung (etwa Bischof Schöne) hat die Absegnung von Homosexualität deutlich abgelehnt. Frau Köhler kann nicht wirklich "konservativ" sein, denn sonst wäre sie nicht das geworden, was sie jezt ist. Immerhin betont sie sehr klar Probleme mit dem Islamismus und,daß Linksextremisten nicht besser sind als andere. Eindeutig konservativ ist- wie gesagt- die ELFK.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 28-11-09 12:00

Jung war wohl der am wenigsten geeignete Verteitigungsminister der BRD. Um ihn ist es wahrlich nicht schade. Wenn Gerüchte stimmen, war er eh nur eine Marionette von Schneiderhahn.

Von der Leyen wird Arbeitsministerin? Das trifft sich ja gut. Denn sie hat als Familienministerin auch nichts anderes gemacht.
Ihre Krippenplatzpolitik hatte schließlich nur den einen Sinn: Die Frauen, wie in der DDR, sofort wieder an die Arbeit zu bringen, wenn sie schon unbedingt ein Kind haben wollen.
Schließlich werden viele geeignete Arbeitskräfte gebraucht, bei soviel Abwanderung und soviel Integrationsverweigerung.
Wer soll schließlich die Arbeit erledigen?

Nebenher: V.d.Leyen ist Feministin reinsten Wassers.
Man sehe sich ihre Bücher an.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin