Deutschland

Montag, 29.06.2009

Bundesregierung wappnet sich angeblich gegen innere Unruhen

 

Ausgebranntes Autowrack, Paris 2005: Symbol sozialer Unruhen Foto: Wikimedia/Alain Bachellier

BERLIN. Europas Regierungen und Sicherheitsbehörden bereiten sich auf schwere innere Unruhen vor, und im Bundeskanzleramt kursiert ein „Atlas der Wut“, in dem die potentiellen deutschen Unruhegebiete verzeichnet sind: Der Publizist Udo Ulfkotte präsentiert in seinem am Dienstag erscheinenden Buch „Vorsicht Bürgerkrieg – Was lange gärt, wird endlich Wut“ (Kopp-Verlag) brisante Thesen über eine drohende Radikalisierung sozialer und ethnischer Konflikte.

Nur einer „Handvoll besonders vertrauenswürdiger Personen“ sei die Liste zugänglich, in der die Orte drohender Spannungen verzeichnet sind; der mit dem Geheimdienst-Milieu vertraute Journalist konnte nach eigenen Angaben das Verzeichnis einsehen und präsentiert in alphabetischer Reihenfolge über 160 Stadtteile, aus denen man „lieber heute als morgen ausziehen sollte“. Die Bundesregierung halte diese Liste geheim, da sie einem offenen Eingeständnis des Versagens staatlicher Stellen gleichkomme.

„Vor allem die Finanzkrise und die sich verschärfende Massenarbeitslosigkeit könnten das ohnehin schon gefüllte Faß zum Überlaufen bringen“, ist sich Ulfkotte sicher. Er beruft sich dabei auf Lageanalysen sowie langjährige Beobachtungen von Staats- und Verfassungsschutzbehörden. Mit solchen „Unruhe-Listen“ stehe Deutschland keineswegs allein da. In Frankreich existiere seit den Vorstadt-Krawallen im Jahre 2005 eine Aufstellung von landesweit 700 Brandherden, die trotz staatlicher Geheimhaltung bereits im Internet kursiere.

Europäische Gendarmerie gebildet


Laut Ulfkotte wurde im Januar 2009 in Brüssel ein europäisches „Beobachtungs- und Frühwarnzentrum“ für schwere innere Unruhen in den Mitgliedsstaaten der EU eingerichtet. Seitens der Verantwortlichen befürchte man gewaltsame Proteste von Arbeitslosen und „sozial Entwurzelten“ sowie Straßenschlachten unter kriminellen Ausländern, linken oder rechten Randalierern.

Um darauf entsprechend reagieren zu können, wurde im italienischen Vincenca der Führungsstab einer geheimen, 3.000 Mann starken Sondereingreiftruppe namens „European Gendarmerie Force“ eingerichtet, die zukünftig die Sicherheit in europäischen Krisengebieten gewährleisten oder wiederherstellen soll.

Derartige – faktisch unregierbare – Gebiete mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen könnte es übrigens in wenigen Jahrzehnten auch hierzulande geben: Teile des Ruhrgebiets und Berlins sowie die Ballungszentren rund um Frankfurt am Main zählen laut einer von Ulfkotte zitierten CIA-Studie dazu. (vo)



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Arthur German aus NRW

Freitag, 03-07-09 15:14

Spätestens, wenn die Sozialhilfe zusammenbricht unter den Zahlungen an muslimische Nichtberufstätige,davon gibt es zig-tausende, dazu die Kasse des Kindergeldes an wiederum massenweise ausländische Vielgebärende, deren Nachwuchs nichts zum Wohl des Landes beitragen wird, denn auch sie sind es gewohnt, nach dem Vorbild ihrer Eltern zu leben, bricht diese demokratische Regierung zusammen und Straßenschlachten sind angesagt, unterstützt von Linken Chaoten und Grünen Betroffenheitsgesichter.

Schlau machen und nachsehen, wieviel Sozialleistungen diese Gruppen so erhalten!

 

Michael Schärfke aus Berlin (Preußen)

Donnerstag, 02-07-09 20:42

...so wie sie sich permanent gegen die Attacken von Linksfaschisten wappnet?

 

Joachim Greenwood aus USA

Dienstag, 30-06-09 01:47

(2)
Jetzt soll es wieder einmal ein Ermaechtigungsgesetz richten. Man nennt es heute Lisabon Vertraege. Genau so wie das Ermaechgtigungsgesetz damals von sozialisten geschaffen wurde ist es heute wieder. Damals nannten sie sich national und meinten wie man heute weis, ganz Europa. Heute sind es internationalisten. Meinen tun sie aber auch wieder ganz Europa.
Man braucht weder den CIA noch Herrn Uffkotte. Gesunder Menschenverstand und einfach nur geschichtliche Zusammenhaenge nuechtern auszuwerten hilft.
Europa, Deutschland heist Geschichte noch mal neu erleben zu duerfen.
Hoffen wir auf Besonnenheit der deutschen Buerger. In Leipzig vor 20 Jahren hat man es uns vorgemacht. Nehmen wir uns ein Beispiel daran.
Dieser unseelige Sozialismuss hat schon zu viel Blut in Europa gekostet.

 

Joachim Greenwood aus USA

Dienstag, 30-06-09 01:43

(1)
Lieber Michael Karthaeuser, nein auf einem Bein kann man nicht stehen. Totalueberfremdung und Moslemismuss ist der Stoff aus dem soziale Bomben gebastelt werden.
Man kann eben nicht Menschen, welche eine total unterschiedliche gesellschaftsichtweise und total unterschiedlichen Wertekatalog mitbringen, in Gettos stopfen, sie Willkommen heissen, ihnen Sozialhilfe geben und sonst abwarten bis das Ganze explodiert.
Ob sich der Innenminister mit den islamischen Teroristenbanden trifft und um inlaendischen Frieden bittet um noch ein paar Tage zu gewinnen, spielt keine Rolle.
Ein Grundschueler aus 1970 haette es besser gewusst.
Auch Tiere wissen, das ein bestimmtes Gebiet nur eine begrenzte Anzahl an Futter bieten kann. Nur die linken und indoktrinierten, glauben es dem Herrn Jesus gleichtun zu koennen. Nur die wundersame Fischvermehrung hat noch kein Marxist geschafft und das trot toller gesellschaftspolitischer Theorien. Duene Luft bleibt duenne Luft.
Nun wenn eine Sache sich zu gut anhoert ist immer etwas faul. Multikulti war schon von Beginn an zum scheitern verurteilt.

 

Michael Karthäuser aus St. Vith

Montag, 29-06-09 22:30

Toll, der Udo hat ein Buch gemacht, in dem Dinge drin stehen, die jeder weiß. Und es wird sich gut verkaufen, ganz bestimmt. Und alle werden sie auf die Moslems schimpfen, so wie das sich gehört. Böser, böser Islam! Und der ganz, ganz schlaue US-Geheimdienst, der es ja auch mit uns Deutschen immer nur gut gemeint hat, der sagt das auch, jaja.

Begreift hier eigentlich niemand, daß die Überfremdung das Problem ist und die Islamisierung nur ein Symptom?

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 29-06-09 22:13

Hier in Köln gibt es gleich mehrere Stadtteile, in denen es irgendwann brenzlig werden könnte: Chorweiler, Mülheim, Kalk und Ehrenfeld, um nur die bekanntesten zu nennen. Ohne Sinn und Verstand hat die Politik solche Ghettozonen sich ausbreiten lassen. Insbesondere mit den Ausländern aus dem islamischen Kulturkreis hat sich die Bundesrepublik den größten sozialen Sprengstoff ins Land geholt.

 

Norbert Klinge aus Bochum

Montag, 29-06-09 20:46

Sehr geehrte(r) M. H. aus Bochum,
Ihr Wissensdurst in Bezug auf Bochum läßt sich stillen.
Ich wohne in Bochum-Querenburg, Nähe Hustadt. Kriminalitätsrate laut Statistik vergleichbar mit Essen, Hauptbahnhof, Nordausgang, also kurz hinter Berlin, Kreuzberg.
Der Ausnahmezustand beginnt hier jeden Tag mit der Dämmerung.
Auch in Bochum werden bald Bürgerwehren auf Patrouile gehen müssen, weil die von uns gewählten Politiker uns im Stich lassen.

 

Olaf Ditges aus MG

Montag, 29-06-09 20:33

Daß sich die Konflikte nicht ewig mit Geld klein halten lassen dürfte wohl inzwischen klar sein. Durch Wirtschaftskrise und Masseneinwanderung steigen sie stetig an, während die Leistungsfähigkeit der Sozialsysteme sinkt.
Vermutlich geht es bei diesen sogenannten Notfallplänen im Kern darum, die staatliche Macht und damit die Macht der politischen Klasse in Europa zu erhalten. Das Wohl der europäischen Völker dürfte kaum eine Rolle spielen.

 

Willi Wurst aus Hamburg - 2.Inst.Bat.6

Montag, 29-06-09 20:06

jedes scoringsystem ( Banken / Versicherungen ) kann verwendet werden um gefährliche Gebiete auszuweisen ( Datenkombination ; kommt er aus der Gosse , Name ali, Hauptschule abgebrochen , mit 14 auffällig geworden ) ect pp. Google produziert Landkarten und Detailansichten , aber man muss kein Genie sein um zu begreifen, daß HH - Rahlstedt in wenigen Jahren aufgrund der versammelten Dummheit explodieren wird ( kommt der Umverteilungsstaat in Zahlungsverzug knallt es. Zu beobachten in HH ; immer am 25. des Monats wenn die Stütze alle ist ) .

 

Anna Luehse aus Hessen

Montag, 29-06-09 19:18

Wer durch unsere Groß- und Mittelstädte mit offenen Augen geht, weiß schon lange, was sich hier zusammenbraut. Warnungen von Birg u.anderen ernstzunehmenden Stimmen wurden in den Wind geschlagen und die Tore weithin offen gehalten.
Wenn die Gelder der Sozialhilfe nicht mehr greifen, wird sich die verfehlte Politik auf den Straßen entladen.
Ulfkotte halte auch ich nicht für einen seriösen Rechercheur.

 

A. M. aus Dortmund

Montag, 29-06-09 19:03

Auch bei uns hier im Dortmunder Norden liegt die Spannung bereits in der Luft. Man kann sie quasi schon "riechen". Schade ist nur, daß ich mit meiner Familie wohl meinen Heimatstadtteil verlassen muß, um diesem sozial-kulturellen Pulverfaß zu entkommen. Es macht mich traurig, denn hier bin ich aufgewachsen und man konnte hier früher noch sehr angenehm leben. Noch bevor mein Sohn in die Schule kommt, werden/müssen wir wohl oder übel das Feld räumen. Hier vollzieht es sich also im Kleinen, was in Frankreich bereits im Gange ist. Traurig, aber wahr!

 

G. S. aus NRW

Montag, 29-06-09 18:48

Diese Meldung passt gut zur morgigen Entscheidung des BVerfG über die Verfassungsmäßigkeit des Lissabon-Vertrages. Nach diesem Vertrag ist den Staaten der EU das Töten erlaubt, wenn es erforderlich ist, "einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen". Das ist ein Fortschritt unserer Rechtskultur und eine wesentliche Effizienzverbesserung unserer Polizeikräfte. Der Vertrag von Lissabon ist doch wirklich weitsichtig!

 

Annika Hansen aus Cargo Bay 2

Montag, 29-06-09 18:27

Laut Studie zählt auch ein Stadtteil in meiner Stadt dazu. Witzig daran, dort sind die Mieten ziemlich hoch. Allerdings gibt es dadurch mehr zu klauen, weshalb die Kriminalitätsstatistik höher ist als in anderen Stadtteilen. So etwas nenne ich schlecht recherchiert.

Der gute Mann mag ja schon irgendwo recht haben. Ich halte sein Szenario allerdings für übertrieben. Auf der Webseite des Koppverlages stand auch schon viel haarsträubender Blödsinn.

 

Carsten Schultz aus Mannheim

Montag, 29-06-09 18:26

Werden die von Multikulti Fans beschworenen 'No-Go Areas' irgendwann doch Realität? Aber natürlich in ganz anderem Sinne, als es diese naiven Gutmenschen erwartet haben. Ich kann im Sinne unseres Landes nur hoffen, daß Ulfkottes Prognosen nicht zutreffen.

 

Markus Meier aus Bayern

Montag, 29-06-09 18:02


Schön ist es, auf dem bayrischen Land zu wohnen. Da dauert die Asozialisierung vielleicht noch ein bisschen länger. Hierher werden sich noch einige hauptstädterische und den Süden belächelnde Gutmenschen sehnen.

Pfiatei!

 

Existimator Impius aus Bielefeld

Montag, 29-06-09 17:39

»Derartige – faktisch unregierbare – Gebiete mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen könnte es übrigens in wenigen Jahrzehnten auch hierzulande geben: Teile des Ruhrgebiets und Berlins sowie die Ballungszentren rund um Frankfurt am Main zählen […] dazu.« Vororte Hamburgs und Teile Stuttgarts zählen laut der Studie auch dazu.
Was Ulfkotte angeht, halte ich ihn für einen unseriösen Journalisten, auch wenn die drohenden Bürgerkriege kommen werden – verschleiern, auslassen, oder lügen geht auch, wenn 95% der Inhalte richtig sind: http://etzel.wordpress.com/2008/06/23/morddrohungen-gegen-ehefrau-von-udo-ulfkotte/

 

Der Klaus aus Deutschland

Montag, 29-06-09 17:26

"Seitens der Verantwortlichen befürchte man gewaltsame Proteste von Arbeitslosen und „sozial Entwurzelten“ sowie Straßenschlachten unter kriminellen Ausländern, linken oder rechten Randalierern."

"Puh, Glück gehabt, auch der Rechte wird aktiv." denkt Claudia "Quichote" Roth und fordert mehr Rostige Töpfe zum auf den Kopf setzen im Kampf gegen die Hakenkreuzförmigen Windmühlenflügel.

 

M. H. aus Bochum

Montag, 29-06-09 17:22

So, jetzt wüsste ich als Bochumer natürlich gerne ob Bochum auch dazuzählt....

Ich würde es hier allerdings nicht wegen der Krise so sehen sondern eben wegen der Parallellgesellschaften die hier forciert werden.

Irgendwann haben die Deutschen hier keinen Platz mehr zum ausweichen.......

 
 

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