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Ausland

Montag, 30.11.2009

Broder: Schweizer haben sich gegen die Islamisierung entschieden

 

BERLIN. Der Publizist Henryk M. Broder hat das Ergebnis der Volksabstimmung über ein Minarettverbot in der Schweiz als Votum gegen die „Appeaser“ in Politik und Medien bewertet.

Die Eidgenossen seien „die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat", so Broder in einem Kommentar für die Internetseite der Welt.

Nicht die Moslems, die niemand in der Schweiz daran hindere, ihre Religion zu praktizieren, seien die Verlierer des Plebiszits, „es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren“, findet Broder.

Strache: Vorbild für Österreich

Als „hocherfreulich” hat der Vorsitzende der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz Christian Strache, den Ausgang der Abstimmung bewertet. Dies sei umso bemerkenswerter, weil man im Vorfeld versucht hatte, der Initiative alle möglichen Hindernisse bis hin zu einem Plakat- und Inseratverbot in den Weg zu legen, heißt es in einer Pressemitteilung der FPÖ.

Die Schweizer hätten damit ein klares Zeichen gegen den radikalen Islamismus gesetzt, das nicht mehr weggeredet werden könne. „Unser christlich-abendländisches Erbe muß bewahrt und fortgeführt werden“, betonte Strache. Die FPÖ werde daher auch weiterhin gegen den Bau von Minaretten in Österreich eintreten.

Laschet: Zum Glück keine Volksentscheide in Deutschland

Das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung hat auch unter Politikern in Deutschland unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Kritik übte etwa der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU). Zu einer Religion gehöre, daß sie Gotteshäuser baue, und über Religionen könne man nicht abstimmen lassen, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk.

Laschet fügte hinzu, daß es in Deutschland glücklicherweise keine Volksabstimmungen gebe, da durch sie komplexe Probleme zu sehr vereinfacht würden.

Bosbach: Sorgen vor Islamisierung ernst nehmen

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), warnte davor, das Abstimmungsergebnis der Schweizer hochmütig zu kritisieren. „Das geht nach hinten los“, so Bosbach im Hamburger Abendblatt. Seiner Meinung nach gebe es schon seit vielen Jahren „eine deutliche Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung und der öffentlichen Meinung“.

Während in den allermeisten Kommentaren für Verständnis und Toleranz geworben werde, „haben viele Menschen die Sorge vor einer Islamisierung auch in unserem Land“, sagte der CDU-Abgeordnete. Mit Verweis auf die Debatten um die Moschee-Neubauten in Duisburg-Marxloh und Köln-Ehrenfeld plädierte er für eine offene Auseinandersetzung. Das deutsche Baurecht gebe genügend Möglichkeiten, um zu einem vernünftigen Interessenausgleich zu kommen.

Entscheidung in Deutschland „nicht mit dem Grundgesetz vereinbar“

Bosbachs Vorgänger als Vorsitzender des Innenausschusses, der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy, bezeichnete die Entscheidung der Schweizer gegenüber der Berliner Zeitung dagegen als sehr problematisch. Wer Religionsfreiheit garantiere, müsse den Anhängern verschiedener Religionen auch die Möglichkeit geben, Gotteshäuser zu bauen. Seiner Ansicht nach wäre eine Entscheidung wie in der Schweiz in Deutschland nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.

Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, bezeichnete das Ergebnis des Referendums als „sehr bedauerlich“. Zu einer Moschee gehöre ein Minarett, so Kolat. Über ein Grundrecht wie die Religionsfreiheit solle zudem nicht abgestimmt werden dürfen.

57 Prozent für die Volksinitiative

Die Schweizer hatten sich am Sonntag für das Verbot des Neubaus von Minaretten in ihrem Land ausgesprochen. Laut dem Endergebnis stimmten mehr als 57 Prozent der Eidgenossen für die Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“.

Vor der Abstimmung hatten Umfragen noch auf eine Niederlage der Minarettgegner hingedeutet. Die Abstimmung war von der konservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) und der Eidgenössische Demokratische Union (EDU) initiiert worden. Vertreter der rund 400.000 Muslime in der Schweiz kritisierten das Ergebnis der Volksbefragung, an der sich 54 Prozent der Abstimmungsberechtigten beteiligt hatten. 

Vor allem in der deutschsprachigen Schweiz haben die Bürger offenbar für das Bauverbot gestimmt. Im Kanton Appenzell-Innerrhoden befürworteten über 70 Prozent der Wähler ein Verbot von Minaretten. Die Gegner des Minarettverbots konnten dagegen im Kanton Genf mit rund 60 Prozent Nein-Stimmen einen klaren Erfolg verbuchen. (ms/vo)

 > Interview mit dem Initiator der Minarettverbots-Initiative



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michael schwarz aus Oftringen/Schweiz

Donnerstag, 03-12-09 22:16

Ich hatte mich an der Initiative beteiligt und 6000 Flugblätter in Oftringen verteilt.Das Ergebnis hatte mich selbst sehr Überrascht, ganze 75,21% haben ja zum Minarettverbot gesagt.Ich rechnete hier mit der Annahme aber mit diesem hohen Ergebnis hab ich nicht gerecnet.

 

Watte Bäuschen aus dem Streichelzoo

Donnerstag, 03-12-09 09:43

Mit Verweis auf Religionsfreiheit und Toleranz wird in Politik und Medien Betroffenheit über das schweizerische Abstimmungsergebnis bzgl. Minarettverbot geheuchelt.
Toleranz und Religionsfrreiheit sind aber keine Einbahnstraße!
Erst wenn in den Herkunftsländern der Zuwanderer die christliche und überhaupt Mission sowie der Bau von Kirchen+Türmen+Geläut frei sind, kann man auch über den Minarettbau in Deutschland reden.

 

Paul Mannstein aus USA

Dienstag, 01-12-09 23:20

Bei diesen Heuchlern ist Kreuzverbot kein Problem aber wenn es um Minaretteverbot geht gibt es ein grosses Geschrei uber Erschrockenheit.

Something is wrong with this picture. (Etwas stimmt nicht mit diesem Bild.)

Gelegentlich sehr geehrter Herr Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland Kenan Kolat, sieht die religions Freiheit in der Turkei "sehr bedauerlich" aus.

Moglicherweise haben sich die Schweizer ein Beispiel an der Turkei genommen.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Dienstag, 01-12-09 17:00

Die Religionsfreiheit für Muslime ist in keiner Weise durch das (schweizerische) Minarette-Bauverbot bedroht. Niemand hindert sie daran, daheim oder in Gebetshäusern ihre Religion zu praktizieren.

Minarette, bauliches Symbol der Islamisierung, sind freilich mit der christlich-abendländischen Tradition und Identität Europas (mit Ausnahme von einigen Regionen Südosteuropas) nicht vereinbar und ein deutliches Zeichen der Ablehnung der europäischen Leitkultur.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 13:46

PS: Die Schweizer haben es jedenfalls nicht nötig, sich auf solche "berufene Münder" zu berufen. Gott segne die Schweiz!

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Dienstag, 01-12-09 13:40

Das Ganze wäre ja eine geradezu PHANTASTISCHE Stellungnahme, würde Broder nicht in Wahrheit ANDERE Ziele verfolgen, nämlich: die einen gegen die anderen aufhetzen. So bleibt von dieser angebl. "Stellungnahme" nur der schale Geschmack des Benutzens und Benutztwerdens...

Schade, Herr Broder! Wann meinen Sie's endlich mal ERNST und setzten sich für die MENSCHEN dieses Planeten ein!? Ich verlange von Ihnen gar keine Kuschelei, nur eine WAHRE Stellungnahme, die Ihre Gesinnung dahiner offenbart. Danke!

PS: SCHLIMM, daß wir auf auf Leute wie ihn zurückgreifen müssen, denn das zeigt, in welcher erbämlich-schändlichen Lage wir uns eigentlich befinden.

 

hannes költringer aus Ob

Dienstag, 01-12-09 12:06

ich bin aus österreich, bei uns gibt es 4 minarette, einigen jahren werden die moslems besonders in wien überhandnehmen, besonders die türken sehen schon stadteile als ihre an, es gibt keine toleranz des islam, der islam will nur die macht übernehmen, wie schon so oft von hohen islamvertretern erzählt.
wir sind ein christliches europa, das zunehmendst islamisiert werden soll, wieso auch immer fördet die eu dies auch GEGEN DEN MEHRHEITLICHEN WILLEN DES VOLKES

ein problem der eu

- länder können nicht mehr selbst entscheiden, auch anderen wahl- und abstimmungsergebnissen
- weil eu recht vor nationalrecht geht.
- da muss ja ein bürgerkrieg kommen, wenn immer wieder mehrheitsentscheide des volkes abgelehnt werden.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Dienstag, 01-12-09 11:44

Die Türken, die sich jetzt diskriminiert fühlen und mehr 'Toleranz' einfordern, sollte man fragen, wie es denn ihr Heimatland Türkei mit der Religionsfreiheit hält und was sie selbst denn in ihrer alten Heimat getan haben, um mehr Toleranz gegen Andersgläubige durchzusetzen.

 

Marie Podlech aus Erlangen

Dienstag, 01-12-09 11:14

@Joachim Reuter:
Das gleiche geht mir auch seit gestern durch den Kopf. Wenn man die aufgeregten Kommentare mancher Journalisten und zudem die der Vertreter anderer europäischer Staaten liest, so hat man den Eindruck, daß man tatsächlich den so schrecklich enttäuschten europäischen Nachbarn raten müßte, die Schweiz auszulöschen und sich eine neue, garantiert schweizerfreie Schweiz zu bauen.



 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Dienstag, 01-12-09 07:53

Wie kommt es nur, daß mir in letzter Zeit häufig das Brecht-Zitat in den Sinn kommt:

"Wenn das Volk eine andere Meinung als der Staat hat, dann suche sich der Staat ein neues Volk"

 

O. Ditges aus NRW

Dienstag, 01-12-09 06:00

@Paul Pope aus Baden-Württemberg
stimmt eigentlich, man könnte es ja so machen wie in Irland. Von der EU lernen heißt siegen lernen.

 

O. Ditges aus NRW

Dienstag, 01-12-09 05:54

Bei einem SpOn Onlinevoting haben 76% in Deutschland für ein Minarettverbot gestimmt.
Man kritisiert einen Volksentscheid in einem untadeligen Land. Aber warum kritisiert keiner der Guten Besorgten die Tatsache, daß in der Türkei nicht nur keine Kirchtürme, sondern überthaupt keine Kirchen gebaut werden dürfen und in anderen muslimischen Ländern das Christentum sogar verboten ist und Christen ermordet werden? Wäre es nicht die Aufgabe von Kolat in dem Zusammenhang darauf einzugehen, will er glaubwürdig bleiben? Oder geht es dem Mann gar nicht um Grundrechte? Dieser Verlogenheit gehen immer weniger Menschen auf den Leim und sie hat den Verdacht geweckt, daß hinter den schönen Worten düstere Interessen stecken könnten.

 

Willi Wurst aus Hamburg

Montag, 30-11-09 22:55

In 500 Jahren wird man schreiben :

" Es waren mutige Schweizer die das weiße Europa gerettet haben " .

 

Thomas J. aus Hamburg

Montag, 30-11-09 22:37

Der Wind dreht sich!

Hoffen wir mal, dass es sich nicht nur um eine Bö handelt....

@Eduard R. Neudert: Der EuGH wird die Schweizer Entscheidung nicht kassieren, weil die Schweiz gar kein EU-Mitglied ist. Auch insoweit: felix helvetia!

 

hermit vonderguth aus berlin

Montag, 30-11-09 22:07

Wunderbar! Ich hatte es gehofft, nun kann ich es kaum fassen: Die tapferen schweizer, schon immer die vorreiter gegen tyrannei, wieder einmal haben sie es geschafft. Wie man an den umfragen z.b. in spon, sehen kann, wäre in deutshcland das ergebnis wohl noch besser ausgefallen!

 

Dr. Westmann aus Berlin

Montag, 30-11-09 21:35

In die Ecke getriebene Ratten beißen halt um sich.

Ich erlabe mich förmlichst an der Empörung des internationalen Gutmenschentums. Selten wurde in solchem Ausmaß die Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung einerseits und veröffentlichter Meinung andererseits so spürbar wie in diesen Jahren.

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Montag, 30-11-09 21:31

Jubelt bloss nicht diesem Broder zu! Der eitle Typ macht sich doch nur wichtig.

Und sein (impliziter) Grundgedanke lautet ja doch nur: Tja, die Deutschen kapieren nicht, wie demokratiefeindlich die Moslems sind. Sie haben aus ihrer geschichte eben noch immer nichts gelernt - lernen wollen...

Nur DARUM geht es dem mit seiner koketten "Freigeistigkeit".

 

Yoni Avraham aus Stuttgart

Montag, 30-11-09 19:05

Hoffentlich werden die Schweizer die Courage haben, diese Entscheidung auch gegen den internationalen Druck aufrechtzuerhalten.
Wenn der UN-Menschenrechtsrat jetzt die Abstimmung prüfen will, aber offensichtlich kein Problem damit hat, daß in muslimischen Mitgliedsstaaten christliche Kirchen brennen, dreht sich einem der Magen um.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 30-11-09 18:23

@ Herr halbritter : Sie haben recht ! Vergessen wir aber nicht die Religionsgruppen, die ihre Toten aufbahren und trocknen lassen ! Das wollen wir dann auch haben, sie wissen ja : Religionsfreiheit :-)

 

Peter K. aus Germering

Montag, 30-11-09 17:43

Ich bin für das Errichten von beliebig hohen Minaretten, wenn vorher eine gleich tiefe Grabung in das Erdreich durchgeführt wird und von dieser tiefliegenden Stelle aus das Minarett hochgezogen wird. Diesen Kompromissvorschlag widme ich dem CDU-Politiker Laschet und Gesinnungskonsorten.

 

Dietrich Mainz aus NRW

Montag, 30-11-09 17:41

Wäre ich doch, samt meiner Familie, in der Schweiz geboren!
Dann brauchte ich mir nicht solche Sorgen um die Welt zu machen, die ich meinen Enkelinnen hinterlassen werde.
Danke, ihr gescheiten Schweizer!
Anstatt zu erkennen, dass dieser mittelalterl.politische Islam, den uns die Türkei schon mal vorführt, nichts als ein schreckl. Chaos hinterlässt, schreien die dummen Gutmenschen- Grüne als Vorschreier, das uns eine Bereicherung entgehen wird.
Matchos mit unmögl.teils kriminellen Auftreten, Sozialschmarotzer, unintegrierbare Muslime u. durch ständige Verwandteneheschließungen lernbehinderte Kinder hier völlig unnütz zu beschulen, sollten wir endlich aufschreien u. den Leuten Geld anbieten, damit sie wieder nach Hause gehen. Wäre billiger

 

Karl Halbritter aus Saaldorf

Montag, 30-11-09 17:17

Man sollte die Aussagen derjenigen einmal ein wenig strapazieren, welche nun diese Entscheidung der Schweizer mit dem Hinweis kritisieren, daß man ja in Deutschland frei seine Religion ausüben könne. Da stellt sich gleich einmal die Frage nach Scientology. Auch eine Religion - aber dieser "Religion" werden immer Steine in den Weg gelegt. Und nun noch ein extremeres Beispiel. Was wäre, wenn ich nun einem altägyptischen Glauben angehören würde. Dann könnte ich demnach also auch darauf bestehen, in Deutschland Pyramiden bauen zu dürfen. Natürlich keine kleinen, sondern sehr hohe, da dies zu meinem Glauben gehören würde. Und was wäre mit Menschenopfern? Darf ich diese im Namen meiner Religion dann auch darbringen? So wie Schächten?

 

Matthias Wenger aus Gießen

Montag, 30-11-09 17:09

Vom Minarett wird eine Botschaft verbreitet, die den Allmachtsanspruch sichern soll: Auf solcher Propaganda baute sich der 11. September 2001 auf! Minarette ziehen unweigerlich die Forderung nach dem täglichen Gebetsruf nach sich: fünfmal täglich: «Allah ist am Größten! Es gibt keinen Gott außer Allah!» Wenn nicht die Absicht bestünde, den Gebetsruf einzuführen, bräuchte es auch keine Minarette!!! Für den Islam sind Religion und Staat eins. Also: Gottesstaat mit der Scharia als „Recht“!!!
Die religiösen Richtlinien stehen über den staatlichen Regeln. Der türkische Ministerpräsident Erdogan mit dem offenbarenden Satz: «Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen und die Gläubigen unsere Armee.

 

Marie Podlech aus Erlangen

Montag, 30-11-09 16:11

Die Schweizer hätten beschließen sollen, in Zukunft Kirchen nur noch ohne Kirchtürme zu bauen, um religiöse Minderheiten nicht in ihren Gefühlen zu verletzen. Wahrscheinlich wäre ihnen dann gesamteuropäischer Beifall sicher.

 

R. Feldmann aus Deutschland

Montag, 30-11-09 15:11

Man kann die Schweizer zu ihrer Form der Demokratie nur beglücklichwünschen, weil durch sie sichergestellt wird, dass die Bürger nicht nur alle vier Jahre einen Sonntag lang als Stimmvieh missbraucht werden, für eine Clique, die dann vier Jahre lang wieder das tun kann, was sie für richtig hält. Es ist sehr zu begrüßen, dass die Schweizer mit ihrem Votum ganz eindeutig einer ihrem Wesen nach zutiefst intoleranten Religion die Schranken der Tolerenz eines christlich-abendländisch geprägten Landes und seiner Bevölkerung aufgezeigt haben. Dies hat im Übrigen überhaupt nichts mit dem Recht auf Religionsfreiheit zu tun. In der Schweiz hat das Staatsvolk ganz einfach von siner Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Poltik zu zwingen, sich dem Willen des Volkes zu beugen. Das ist wahre Demokratie. Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Länder diesem Beispiel folgen!

 

Frank Hogendorf aus www.sos-meinungsfreiheit.de

Montag, 30-11-09 14:46

Bei der Spiegelumfrage zum selben Thema, welche inzwischen "verschwunden" ist, waren über 78% von ca. 20.000 Teilnehmern gegen den Minarettbau, mithin gegen die Islamisierung. Der Minarett-, bzw. Moscheebau ist aber nur ein Teil des Problems und Leute wie Laschet oder Edathy negieren (wider besseres Wissen?) hartnäckig die Tatsache, dass das Einzige, was mit dem Grundgesetz überhaupt nicht vereinbar ist, der Islam selbst ist. Solche "Volksvertreter" verwechseln Toleranz mit kultureller Selbstaufgabe zugunsten einer menschenverachtenden Politreligion!

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 30-11-09 14:46

„Laschet: Zum Glück keine Volksentscheide in Deutschland“ Zum Glück muss man den Souverän nicht fragen. Was hat der und seine Mitstreiter für ein Demokratieverständnis ? Ist das Grundgesetz für die BRDeutschland ne Hausordnung ? Sicher nicht. Also gilt der Art 20 Abs 2 GG auch für dieses Land, wenn es Abstimmungen vorsieht und diese Abstimmungen sind dann ja wohl Volksabstimmungen. Wer schützt uns vor diesen (Schreibtisch)tätern ? Gibt es denn wirklich niemanden, der den Rechtsbeistand und das Geld hat, unsere Rechte einzuklagen ? Im Osten wussten wir, wer die Verbrecher sind und wir hielten uns mit einem Traum am Leben und den Kopf erhoben. Die Bildungselite war auf Seite des Volkes, viele Journalisten auch : man konnte zwischen den Zeilen lesen.

 

Eduard R. Neudert aus Dieburg

Montag, 30-11-09 14:04

Tu felix Confoederatio Helvetica! ... möchte man den Schweizern zurufen.

Aber das Glück wird nur von kurzer dauer sein. Sollte diese Initiative je Gesetzeskraft erlangen, wird sie möglicherweise von den gleichen Richtern am EUGH kassiert werden, die auch jüngst die Kreuze aus Italiens Schulen verbannt haben.

 

Norman G. Smith aus Berlin

Montag, 30-11-09 14:02

Die Schweizer haben den unverzeihlichen Fehler begangen, nicht so abgestimmt zu haben, wie es unsere islamophile Gutmenschen-Journaille gern gehabt hätte.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 30-11-09 13:54

Laschet: Zum Glück keine Volksentscheide in Deutschland

Das zeigt genau die Gesinnung, die diese Vögel haben.
Was hat der eigentlich für ein Demokratieverständnis?
Und was macht diesen Dünnbrettbohrer eigentlich glauben, daß er besser wisse, was für das deutsche Volk gut ist, als wir?
Wer hat sowas eigentlich gewählt?
Ich kann es Euch sagen. Niemand. Der hat sich in seiner Partei hochgeschleimt und hochgeboxt und wurde über seine Partei das, was er heute ist. Flüssiger als Wasser.

 

Thomas Schlosser aus Friedberg/Hessen

Montag, 30-11-09 13:50

Heute sind wir alle Schweizer...!
Und was die Reaktionen unserer mehrheitlich linksliberalen Medienlandschaft angeht: Im alten Preussen hätte man gesagt: "Sowas ignoriert man noch nicht einmal"

 

Robert Roth aus Gau Algesheim

Montag, 30-11-09 13:43

Von Bosbach darf man nichts erwarten.
In der causa Martin Hohmann war er in der (C)DU merkelgetreu Wortführer für die mediale und politische Hinrichtung ("harte Kante").
Der Herr springt gerne auf einen fahrenden Zug auf. So wie die SVP nicht originär für die Minarettinitiative steht. Sollte die Diskussion in D am Leben bleiben und im schweizerischen Sinn ein (medial)nicht mehr zu verschweigendes Ausmaß annehmen, wird er auch auf diesen Zug aufspringen. Und wenn´s anders kommt, dreht er sich.
Der Mann hat keinen Charakter. Deswegen verscheucht er Wähler.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Montag, 30-11-09 13:17

Bosbach ist leider nur Merkels Begrüßungs-August für nationalkonservative Wähler. Er taucht vor Wahlen und zu besonderen Anlässen (wie z.B. jetzt)auf, um das zu sagen, was Merkel einfach nicht über die Lippen bringt. Sie hat ihm quasi die Lizenz gegeben, das Unaussprechliche zu sagen.

Wie weit Bosbach selbst hinter dem steht, was er sagt, ist schwer einzuschätzen. Wir sollten uns da keinen Illusionen hingeben. In der CDU gibt es niemanden, der auch diese Lizenz hat und deshalb wird jeder einen Teufel tun, sich in dieser Richtung zu äußern. Das System Merkel duldet keine konservativen Gedanken. Deswegen gibt es für Schönbohm auch keinen Nachfolger. Der konservative Flügel der CDU wurde von Kohl und Merkel eliminiert.

 

wolfgang braun aus Bietigheim-Bissingen

Montag, 30-11-09 12:43

zu Herrn Bosbach:
Die Frage ist, ob Herr Bosbach die Sorgen der Bevölkerung vor der Islamisierung nur "ernst nimmt" oder ob er sie auch persönlich teilt. Wenn das Letztere so wäre, fordere ich ihn hiermit auf, das auch laut und deutlich zu sagen! Also, bekennen Sie Farbe Herr Bosbach !

 

J G aus London, UK

Montag, 30-11-09 12:29

Endlich tritt ein Land EUROPAS vor und spricht aus was wir ALLE denken.

 

Marie Podlech aus Erlangen

Montag, 30-11-09 12:12

Die Schweizer haben ein schlimmes "Verbrechen" begangen. Sie haben nämlich nicht so abgestimmt, wie es deutsche Journalisten wollten.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 30-11-09 11:31

"nicht mit dem Grundgesetz vereinbar"

Wenn dem so wäre, wäre es ein schlechtes Grundgesetz.

Gerade wir Deutsche haben einen sehr langen und sehr harten Weg beschritten, bis Demokratie und christliche Werte festgeschrieben wurden.

Da soll es grundgesetzwidrig sein, diese Werte zu verteidigen? Das ist laut unserer Verfassung nachgerade unsere Pflicht!

Religionsfreiheit, Demokratie, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Unabhängigkeit der Justiz kommen bei den Moslems nicht vor. Bei denen hat nur einer das Sagen.

Die explodierende Anzahl der Moslems gerade in der Schweiz und bei uns sollte alle Alarmglocken schrillen lassen.

 

alter sachse aus Zwickau

Montag, 30-11-09 11:15

Bravo ihr Schweizer, Hochachtung vor eurem Mut, lasst euch eure gesunde Meinung nicht nehmen! Aber auch in der Schweiz gibt es schon wieder Abwiegler, Bessermacher u. Maulwürfe, die gegen den Willen des Volkes ihre Umarmungspolitik proklamieren. Diese Leute sind das eigentliche Übel.Das können sie nur von den deutschen Vorreitern gelernt haben!

 

Robert Roth aus Gau Algesheim

Montag, 30-11-09 11:13

@ TS aus Absurdistan
Das Abschalten der Kommentarfunktion ist mir Sonntagabend schon aufgefallen. Ich habe den gleichen Verdacht.
///

1453 ist Konstantinopel durch die Osmanen gestürmt worden. Im selben Jahr noch sind zum Zeichen der Macht an der entweihten und geplünderten Hagia Sofia 4 Minarette errichtet worden, möglicherweise ein fünftes kleineres auf der Kuppel.


 

Gulap Rahmani aus Turkmanistan

Montag, 30-11-09 11:00

Leserzustimmung zum schweizer Entscheid (s. Qualitätsmedien): Welt online bis 95%, Spiegel online 78%, FAZ abgeschaltet. Es geht dabei offenkundig auch nicht nur um Minarette, sondern um die menschenverachtende Ideologie Islam. Und um das aggressive Heer der Intergrationsunwilligen, das zu Lasten - noch unserer Enkel - finanziert wird. Das zum Dank seine Gastgeber ungläubige Schweine nennt, mit den Füßen tritt und mit dem Tode bedroht.
Verantwortlich für die zu erwartende Katastrophe (s. para bellum) sind jedoch nicht die so unwillkommenen Muslim, auch nicht die Gutmenschen, Schönredner oder internationalen Drahtzieher, sondern einzig und allein unsere eigenen Qualitätspolitiker (Schmidt, Kohl, Schröder, Merkel).

 

Armin Weiblinger aus Westfalen

Montag, 30-11-09 10:47

Na, doch ein deutscher Politiker der, die Sorgen des Volkes ernst nimmt.

Bedauerlicherweise ist er nicht Justizminister geworden, obwohl er eindeutig das Zeug dazu hat.

Grund: Merkel mag ihn nicht.

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Montag, 30-11-09 10:46

Das System in der Schweiz hat teilweise hochproblematische Schwächen. So gehen bei manchen Abstimmungen fast ausschließlich Lobbygruppen zur Wahl, wodurch eine Minderheit ihre Partikularinteressen durchsetzen kann.
Auch gab es bereits Abstimmungen bzgl. der Einbürgerung von Einwanderern der 3. Genaration. Dieselbe Abstimmung wurde zweimal wiederholt bis das Ergebnis "gepasst" hat (beim dritten Mal erhielt dann die Einbürgerungsvereinfachung eine Mehrheit).
Also sollte man hier nicht zu laut jubeln. Aber dieses Ergebnis ist ein weiterer Nadelstich. Den Menschen wird klar, dass sich die Politik von der Realität verabschiedet und sich nicht mehr um ihre Probleme kümmert. Herr Liebermann könnte sich dieser Thematik als Exilant annehmen!

 

Philipp Kauder aus Jena

Montag, 30-11-09 10:35

Vielen Dank, ihr einzig Volk von Brüdern. Auf das in keiner Not jemand nun euch trennt!

Daß hier etwas richtig gemacht wurde, ist bereits am Geheul aller Berufsbetroffenen ersichtlich. Da wir wissen, welches Ergebnis eine Abstimmung bei uns brächte, wissen wir ferner, warum eine solche es bei uns niemals geben wird.

 

MG 42 aus Oberbayern

Montag, 30-11-09 10:05

Es geht nur vordergründig um Fragen wie Minarette ja oder nein, Moscheen, Islamisierung etc. Es geht auch nicht um einen "vernünftigen Interessenausgleich", Herr Bosbach (üblicher Reflex der handelsüblichen "Demokraten").

Es geht um nationale Selbstbestimmung und Kampf gegen die Masseneinwanderung. In der Schweiz, in Deutschland und in Europa. Und dieser Kampf ist vor allem zu führen gegen die für das Multi-Kulti-Desaster verantwortlichen Politiker.

Mit freundlichen Grüßen

MG 42

 

Toni Roidl aus k.A.

Montag, 30-11-09 09:07

felix helvetia! Es geht ein Ruck durch Europa! Die Laschets, Böhmers und Edathys kriegen langsam Schiss! Bald heißt es: para bellum! (Schlage nach bei Hinz)

 

T S aus Absurdistan

Montag, 30-11-09 08:52

Auf der FAZ ist die sonst übliche Kommentarfunktion zu diesem Thema abgeschaltet. Die wissen warum. Gesindel!

 

Claus Z. aus Leipzig

Montag, 30-11-09 08:47

DANKE, lieber Schweizer und lasst Euch für Eure Entscheidung nicht ans Bein pinkeln, das dies versucht und in der deutschen Presse (nagut nicht in jeder wie HIER zu lesen ist :-) ) schon getan wird kann man ja heute schon nach lesen.
Das man gegen Euch Boykottaufrufe wie vor Jahren gegen unseren gemeinsamen Nachbarn Österreich tätigt .. nur weil die anders wählten als unsere und Verwandte Demokraten wollten .. glaube ich nicht, den selbst die heute Heulenden, Zähneknirschenden und Schaum vor dem Mund habenden wissen doch was sie von der Schweiz wie sie nun ist und bleiben soll, haben.

 

A. Müller aus der Pfalz

Montag, 30-11-09 08:43

2. Und deren Justizministerin meinte zu den möglichen Konsequenzen eines solchen Urteils: "Würden wir ein solches Urteil ignorieren, könnte die Konsequenz sein, das wir aus dem Europarat ausgeschlossen würden."

Fazit: Es kann passieren, daß auch die Schweizer schmerzlich erfahren müssen, daß sie in unserem "demokratischen" Europa nichts mehr zu melden haben. Direkte Demokratie hin oder her. Denn heute interessiert es nicht mehr, was die Mehrheit der Bevölkerung will. Frägt sich nur, welche Konsequenzen die Bürger des alten Europas daraus ziehen, daß diese Gemeinschaft offensichtlich immer mehr zu einer Gesinnungsdiktatur verkommt!

 

A. Müller aus der Pfalz

Montag, 30-11-09 08:36

1. Schön, daß es auf dem europäischen Kontinent noch ein Land gibt, in dem die Bevölkerung mit ihrer Stimme wirklich etwas bewegen kann.

Nur: Wie lange wird die Freude über dieses Ergebnis anhalten? Es kann nämlich sein, daß das Bauverbot überhaupt nicht in die Verfassung der Schweiz aufgenommen wird! Denn eine solche Vorschrift "könnte" natürlich gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (Recht auf Religionsfreiheit) verstoßen. Der Europäische Gerichtshof (das Thema hatten wir ja erst kürzlich) könnte das Vorhaben stoppen und würde sich somit gegen den klaren Willen der Schweizer stellen.

 

C. M. aus Österreich

Montag, 30-11-09 00:34

Ein symbolischer Erfolg, mehr nicht. Minarette sind nur das "Symptom" jahrzehntelanger Masseneinwanderung. Aber vielleicht kann diese Entscheidung das richtige Signal bringen, auch endlich einen totalen Zuwanderungsstopp durchzubringen.

 

Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim

Sonntag, 29-11-09 23:22

Warum die Aufregung? Dieses erfreuliche Ergebnis ist ein Zeichen wahrer Demokratie. Und davon reden doch unsere vorbildlichen Politiker andauernd.
Vox populi vox Dei!

 

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt

Sonntag, 29-11-09 23:15

Die Systempresse von taz bis FAZ schäumt vor Wut. Es ist daher davon auszugehen, dass eine vergleichbare Abstimmung in der BRD ähnlich ausginge. Als abschreckendes Beispiel werden die entsprechenden Kräfte vermutlich versuchen, der Schweiz den Preis für ihre Volksabstimmung so hoch wie möglich zu treiben. Es ist ferner davon auszugehen, dass es in der EU die Entwicklung hin zur Post-Demokratie beschleunigen wird. Es liegt an den Bürgern, jetzt mehr denn je, antidemokratischen Kräften in Polit-Establishment entgegenzutreten.

 

Hans Haseloh aus Friedberg

Sonntag, 29-11-09 23:06

Diese Abstimmung ist ein unschätzbar wichtiges Signal für Alle, die darauf hoffen, dass es möglich ist, die Katastrophe noch friedlich und mit demokratischen Mitteln abzuwenden.
Bleibt abzuwarten, ob es auch in den Staaten der EU zu ähnlichen Abstimmungen kommen wird. Durch ganz Europa würde ein Stoßseufzer der Erleichterung gehen.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Sonntag, 29-11-09 20:41

Carsten Schulz hat recht, wenn er auf die Bedeutung dieser Abstimmung hinweist, die über den bloßen Bau von Minaretten hinausgeht. Ich sehe auch, daß sich diesbezüglich in Europa der Wind dreht (z.B. in den Niederlanden).

Ich bin aber pessimistisch, was Deutschland betrifft. Der Paragraph 130 wurde kreiert, um Kritker der Multi-Kulti-Ideologie zu kriminalisieren. Sarrazin und Buschkowsky wurden die "Folterwerkzeuge" dieses Gesinnungsparagraphen bereits gezeigt. Das wird Schule machen.

In Hinblick auf "gelebte Demokratie" steht die Schweiz in Europa unangefochten auf Platz 1, während sich Deutschland im letzten Viertel irgendwo zwischen Rumänien und Bulgarien bewegt - ohne diese Staaten diskriminieren zu wollen.

 

Rainer Thesen aus Nürnberg

Sonntag, 29-11-09 20:36

Es kann angenommen werden, daß eine Volksabstimmung in Deutschland mit ähnlicher Fragestellung etwa ebenso ausgehen würde. Und deswegen wird in Deutschland die Volksabstimmung zu wirklich wichtigen Themen, die ja allesamt der Bundesgesetzgebung unterliegen, niemals zugelassen werden. Denn, wie sich hier wieder einmal gezeigt hat, ist die Meinung des Volkes oft meilenweit entfernt von der Meinung der Volksvertreter. Über die Medien will ich in diesem Zusammenhang erst gar nicht reden. Aber vielleicht gibt das Ergebnis auch unserer politischen Klasse zu denken. Auf Dauer kann man in einer wirklichen Demokratie nicht gegen das Volk regieren.

 

Philipp Tetzner aus München

Sonntag, 29-11-09 20:20

Ein Glück für die Schweizer, daß sie in einer Demokratie leben!
Bei uns hätte das Ergebnis bestimmt ähnlich ausgesehen.

 

Sebastian W. aus Ostdeutschland

Sonntag, 29-11-09 20:13

Die Schweizer haben bewiesen, daß sie die Problematik der Islamisierung erkannt haben. Sie haben die Lügen gestraft, die am Samstag noch in Deutschen Medien wie dem MDR hofiert wurden und behaupteten, daß die ganz große Mehrheit der Schweizer sowieso gegen das Minarettverbot sei.

Ob die Bündnis Grünen und die SPD in der BRD immernoch Volksabstimmungen ermöglichen wollen? Zu wünschen wäre es!

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 29-11-09 20:12

das ist die Wende ! Die Schweizer wehren sich ! Ein Beispiel für unsere politische Arbeit !

Zusatz : der Brender ist weg und Brot für die Welt gibt`s auch nicht .

Rotfront beobachten , Brandstifter und Feinde der Ordnung verfolgen und melden .

Sieg an allen politischen Fronten

 

Jens Gunnar Cordes aus Dortmund

Sonntag, 29-11-09 19:37

Herzlichen Glückwunsch, liebe Schweizer, daß Ihr euch vorbehaltet, eigene Entscheidungen zu treffen!
Ich wünschte mir, hier in Deutschland wären wir auch schon so weit und würden nicht in anerzogener Demut den Mut verloren haben, ureigene Standpunkte selbstbewußt zu vertreten.
Bleibt zu hoffen, daß die Entscheidung eine gewisse Signalwirkung für Deutschland und Europa hat - und daß nicht doch noch ein Weg gefunden wird, den Volkswillen der Schweizer zu umgehen / geradezubiegen.

 

Wilhelm Tell aus Burg

Sonntag, 29-11-09 19:36

Ich bewundere die Schweizer und ich bedauere keiner zu sein. Immerhin ein Anfang. Und "Wer hats erfunden?"
Gute Ideen kommen schon lange nicht mehr aus Deutschland.

 

Matthias Baumann aus Dummerland

Sonntag, 29-11-09 19:20

Grüezi, Eidgenossen. Einen herzlichen Dank für diesen Beitrag gegen den Verfall unserer Werte. Wenn Deutschland weiter am Verblöden ist, wäre das Auswandern in die relativ nahe Schweiz eine Option. Denn: türkisch und/oder arabisch werde ich nicht lernen - und lieber lass ich mir die Ohren von der Dorfkirche vollbimmeln als von einem Muezzin vollkrähen, der zu was weiß ich aufruft. Danke.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Sonntag, 29-11-09 19:10

Ein gutes Signal! Aber letztlich geht es dabei nicht nur um Minarette, sondern gegen Überfremdung durch ungesteuerte Einwanderung. Es geht vor allem auch um ein Signal gegen Parallelgesellschaften, gegen Integrationsunwilligkeit, Zwangsehen, Burkas, Unterdrückung der Frau, gegen eine männliche Machokultur, die sich gegen die westliche Lebensart richtet bezw. sie nur ausnutzt.
Aber langsam dreht sich der Wind, nicht nur in der Schweiz!

 
 

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