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Deutschland

Samstag, 02.05.2009

1. Mai: Körting spricht von „Rückschlag“

 

Berlins Innensenator Erhart Körting (SPD) Foto: Senat

BERLIN. Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat die schweren Ausschreitungen von Linksextremisten am 1. Mai als „Rückschlag” bezeichnet. „In unserem Bemühen um einen friedlichen 1. Mai haben wir 2009 einen Rückschlag erlitten. Es kam in der Nacht in Kreuzberg wieder zu mehr Gewaltübergriffen als im vergangenen Jahr”, sagte Körting am Sonnabend

Nach den traditionellen Demonstrationen zum 1. Mai war es am Freitag in Berlin zu den erwarteten Übergriffen von Linksextremisten auf die Polizei gekommen. Dabei wurden die Beamten unter anderem mit Brandsätzen, Steinen und Flaschen beworfen.

Die Krawalle brachen anders als von der Polizei erwartet nicht erst nach Einbruch der Dunkelheit aus, sondern bereits kurz nach 18 Uhr. Aus einem Demonstrationszug mit 5.000 Menschen im Stadtteil Kreuzberg wurden die Polizisten mit Steinen, Flaschen, Feuerwerkskörpern und Brandsätzen beworfen. Die Polizei ging mit Tränengas und Pfefferspray gegen die Gewalttäter vor, die sich vor allem in einem rund 400 Personen starken sogenannten „schwarzen Block“ zusammengerottet hatten. Diese versuchten unter anderem, eine von Polizisten geschützte Tankstelle anzugreifen.

Nach Angaben der Polizei wurden 289 Personen festgenommen. Gegen sie seien Ermittlungsverfahren unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet worden. Zudem wurden 273 Polizeibeamte verletzt, 14 von ihnen konnten laut der Polizei ihren Dienst nicht fortsetzen.

Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch zog dennoch am Sonnabend eine positive Bilanz des Polizeieinsatzes am 1. Mai. „Die eingesetzten Kräfte haben das bewährte Einsatzkonzept, zu dem es auch in Zukunft keine Alternative gibt, konsequent umgesetzt. Durch ihr entschlossenes Vorgehen und einer hoher Zahl beweissicherere Festnahmen, konnte die Gewalt begrenzt werden“, sagte Glietsch.

Bereits im Vorfeld des 1. Mai hatten die Behörden vor gewalttätigen Demonstrationen von Linksextremisten gewarnt. Die Polizei hatte in Berlin mehr als 5.000 Beamte zusammengezogen.

Auch Übergriffe in Hamburg

In dem gerne als „links-alternativ“ bezeichneten Berliner Stadtteil Kreuzberg kommt es seit 1987 am 1. Mai regelmäßig zu Angriffen von Linksextremisten auf Banken, Geschäfte und die Polizei, In den vergangenen Jahren hatte sich die Situation allerdings etwas entspannt. Die Übergriffe am Freitag waren nach Einschätzung von Beobachter allerdings wieder wesentlich gewalttätiger als in den Jahren zuvor.

Im Berliner Stadtteil Friedrichshain war es bereits in der Nach zum 1. Mai, der Walpurgisnacht, aus einer Gruppe von rund 250 Personen heraus zu Stein- und Flaschenwürfen auf Autos und Straßenbahnen. Zudem wurden in der Nacht zum Maifeiertag in Berlin fünf Fahrzeugen in Brand gesteckt.

Auch in Hamburg griffen gewalttätige Linksextremisten am Freitag im Schanzenviertel die Polizei an und randalierten. Rund 400 Gewalttäter lieferten sich eine Straßenschlacht mit der Polizei, die Wasserwerfer einsetze und 23 Personen festnahm. Im Hamburger Schanzenviertel kommt es seit einigen Jahren immer wieder zu Angriffen auf die Polizei. (ms)

 



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Kaiser Wilhelm aus Kaiser - Wilhelm Land

Donnerstag, 29-04-10 22:20

Warum so aufregen? War alles schon einmal da. Franz von Papen hatte solche „Herren“ schon 1932 zügig entsorgt. Stichwort: Braun-Severing-Grzesinski. Den Linken kann man nur wirklich Einhalt gebieten, indem man ihre Verbindungen zur Staatsgewalt radikal kappt und sie zu Staatenlosen erlärt, was sie nach ihrer eigenen Ideologie sowieso schon sind.

 

karsten reincke aus berlin

Mittwoch, 06-05-09 19:33

>>
Ich teile Ihre Aussage, daß Profiteure CDU, FDP sind, nur teilweise. Es stimmt schon, daß die SPD sich mit ihrem Innensenator und dessen Paladin Glietsch momentan eher nicht schmücken kann. Aber es ist eine Tatsache, daß es derartige Krawalle auch unter der CDU gab, auch noch heftiger. Es gab damals keine Sieger und heute auch nicht.
Es sind Krawallmacher, denen man überhaupt nichts rechtmachen kann, egal, aus welcher Richtung auch immer.

 

karsten reincke aus berlin

Mittwoch, 06-05-09 19:26

Sehr geehrter Herr Schulze! Ich bin keinesfalls ganz rechts einzuordnen, ich selber stufe mich als konservativ ein, das ist aber MEINE Einschätzung, wie andere mich sehen, entzieht sich meiner Kenntnis. Das vorweg.

Ich halte sehr viele Presseerzeugnisse und auch TV-Sendungen für eher links, auch das ist MEINE Einschätzung, die muß man nicht teilen.
Ich habe beruflich mehr als oft genug mit linksextremen Krawallmachern zu tun gehabt und kann mir deshalb über diese Typen ein Urteil bilden. Es sind sehr selten irgendwelche übersättigten Bürgerkids, es sind oft arbeitslose Studienabbrecher, Arbeitslose, und es sind vermehrt Ausländer, und da meine ich auch Personen aus Polen, Holland, ich habe schon mit Türken und Arabern zu tun gehabt.
>>

 

A. Schulze aus Berlin

Dienstag, 05-05-09 14:52

@Herr Reincke
Wenn sie ganz rechts einzuordnen sind, dann ist es selbstverständlich alles links was an Zeitungen in Berlin erscheint, selbst die JF. Mit der gleichen Methode macht ein Linksextremer dieselben Zeitungen zu rechten Zeitungen, selbst die Taz oder das ND!! Eine sachliche Auseinandersetzung ist das nicht! Und ohne besserwisserisch zu wirken, glauben sie mir einfach, dass mir die linke Szene bzw die die sich links oder autonom nennen, nicht völlig fremd ist. Ihre Darstellung dieser Gewalttäter ist nicht nur vereinfachend und naiv, sondern zum größten Teil schlichtweg falsch!
Wenn jemand momentan überhaupt von diesen Chaostagen profitiert, dann sind es CDU, FDP und die sie unterstützende Presse, insbesondere aus dem Hause Springer!

 

karsten reincke aus berlin

Montag, 04-05-09 20:38

Teil 2:
Es sind keinesfalls saturierte "Bürgerkids", die da randalieren, es sind Verbrecher, die sich zum Teil seit vielen Jahren in besetzten Häusern eingenistet haben, es sind oft Typen, die noch nie irgendwie für ihren Lebensunterhalt aufkamen, sondern immer Leistungen der Gesellschaft einforderten und bekamen. Diese Typen sind dumm, haben zwar viele Bücher im Regal stehen, wenige gelesen, keine verstanden.

 

karsten reincke aus berlin

Montag, 04-05-09 20:32

@Herr A.Schulze, Ihren Ausführungen im ersten Teil muß ich entschieden widersprechen. Die Zeiten einer Springer-Presse in Berlin sind vorbei, es gibt eine überwiegend linksorientierte Presse mit Ausnahmen(MoPo). Es gibt momentan keine Profiteure des Berliner Chaos, es wäre aber schön, wenn es wieder zu einer ausgewogeneren Parteienlandschaft in Berlin käme, damit Klaus XIV. ein Gegenpol gesetzt bekäme. Es ist auch nicht richtig, daß die CDU eine rechte Splitterpartei ist, die CDU hat zwar momentan weniger Wähler, ist aber alles andere als rechts.

 

A. Schulze aus Berlin

Montag, 04-05-09 12:49

Was mich ärgert, ist dass es ein „Linker“ war der diese Demo beantragt hat, gegen den Widerstand Teile seiner Partei zwar, doch ich vermisse klare Abgrenzungen zu diesem Kommunalpolitiker!!
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, in der Bevölkerung gäbe es keine Angst vor rechter Gewalt. Angst gibt es gegenüber jeder Form von Gewalt, doch so wie die linke Gewalt nur noch wirklich wenig politischen Hintergrund hat, so sehe ich das auch bei rechter Gewalt. Für mich ist nicht jede Dumpfbacke, die mit Baseballschläger rumläuft und Ausländer vermöbelt, oder Fans von anderen Fußballvereinen als ernsthaft rechts zu bezeichnen, nur weil derjenige eine Bomberjacke trägt und besoffen Nazisprüche gröhlt!
Und auch wissend, dass ich leider da eher die Ausnahme bin, ich halte diese ewigen Demos von Linken gegen Veranstaltungen von Rechten für falsch, weil sie zum einem meinem grunddemokratischem Verständnis entspricht und zum anderen, weil nicht alle Ideen von der anderen Seite falsch sind oder falsch sein müssen! Doch auch auf dieser andere Seite gibt es absolut verbohrte Betonköpfe, die bei dem Wort links anstatt mit einer sinnvollen Diskussion mit unflätigen Beschimpfungen reagieren, im Grunde dieselbe Reaktion wie die hier so zurecht kritisierten Linken, die immer alles Rechte oder Konservative verdammen ohne überhaupt mal der Argumentation zu lauschen.

 

A. Schulze aus Berlin

Montag, 04-05-09 10:13

Bürgerkids, denen Papi mit seinem Unternehmergeld das leben finanziert und die nun mal „autonom“ Stadtindianer spielen, stark alkoholisierte Mensch, Polithooligans, mehr und mehr Migranten aus Kreuzberg, Neukölln und anderen sozialen Brennpunkten und ja auch einige gewaltbereite Linke, die sich wohl in allen politischen Richtungen finden! Wie wenig das noch politisch motivierte Straftaten von Links sind, sieht man doch alleine daran, dass die eigentlich Profiteure des Chaos alles Rechte, Konservative ,die Berliner Splitterpartei CDU und die Springer Presse Berlins sind. Welche Alternativen hatte denn die Berliner Polizei? Die Demonstration verbieten, damit sich diese Gewalttypen unter die Teilnehmer friedlicher Demos mischen!? Ein Einsatz in eine solche Demo hat dann zur Folge, dass viele die nicht den geringsten Sinn für irgendwelche Formen von Gewalt gegen Sachen und vor allem auch Polizisten haben, den Eindruck bekommen, die Polizei sei ein rechter Verein, der nur sinnlos auf wehrlose Demonstranten prügelt. Die deeskalierende Taktik der letzte Jahre hob sich doch wohltuend von den unsinnigen Polizeieinsätzen von vor 2002 ab.

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 04-05-09 00:35

Was die Rotfaschisten da fabrizieren, sind Bürgerkriegsszenarien, auf die der Staat nicht adäquat reagiert. Daher sollte man künftig auf die Erfahrungen aus Palästina und Nordirland zurückgreifen, indem die Polizei ganz simpel Gummigeschosse, Wasserwerfer, Tränengas und Schlagstöcke gegen die Randalierer einsetzt. Bei so verbohrten Gestalten wie der Antifa ist "Deeskalation" blauäugig. Denen muß notfalls jeder Gedanke an "Riot Action" rausgeprügelt werden. Gutes Lehrmaterial findet sich auf Youtube unter "Berlin 1. Mai 1999".

 

Olaf Ditges aus MG

Sonntag, 03-05-09 21:41

Ich finde, unter diesen Umständen hat der Staat weder ein Recht Steuern und Abgaben zu erheben noch ein Gewaltmonopol für sich zu beanspruchen (ist ja eh nicht mehr real). Wesentlich sinnvoller und effektiver (und wahrscheinlich sogar billiger) wäre eine private Organisation der Sicherheit durch die betroffenen Bürger selbst.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Sonntag, 03-05-09 12:44

Es wäre reine Polemik, CDU und SPD Sympathie für die linksradikalen Schläger zu unterstellen. Nicht von der Hand zu weisen ist aber, daß sie linke Straftaten kleinreden (auch indem sie Statistiken vorsätzlich falsch interpretieren) und daß sie den Innlandsgeheimdienst und die Polizei nicht in dem Maße gegen Links einsetzen, wie das gegen vermeintliche oder tatsächliche Rechte geschient.
Das liegt sicher daran, weil sie diese Schläger für ihren „Kampf gegen Rechts“ dringend benötigen. Nur der „schwarze Block“ hält diese Daueraktion am Leben. Oder wäre es vorstellbar, daß biedere CDU- oder SPD-Anhänger an jedem Wochenende und bei jeder Gelegenheit auf alles, was als „rechts“ denunziert wird, einprügeln?

Ohne die Aktionen der Antifa wäre der „Kampf gegen Rechts“ längst eingeschlafen. Im Volk gab es dafür noch nie Unterstützung. Rechtsradikale werden im Alltag kaum wahrgenommen und deshalb auch nicht als Gefahr angesehen.

Ob Herrn Körting neulich auf seiner Flucht vor den „Antifaschisten“ der Gedanke gekommen ist, ein „Zauberlehrling“ zu sein, der „die Geister, die er rief, nicht mehr los wird“?

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 03-05-09 12:19

Unter den europäischen Hauptstädten ist Berlin die einzige, in der alljährlich zum 1. Mai bürgerkriegsähnliche Zustände an der Tagesordnung sind. Daß es den politisch Verantwortlichen bis dato nicht gelungen ist, die seit 1987 stattfindenden linksautonomen Gewaltorgien in den Griff zu bekommen, ist ein politisches Armutszeugnis sondergleichen und eine Schande für die deutsche Hauptstadt.

Einzig wirksam wäre die konsequente Zerschlagung der linksextremistischen Strukturen. Doch dazu fehlt der politische Wille.

 

Wolfgang W. aus München

Sonntag, 03-05-09 11:03

Zitat von Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch:„Die eingesetzten Kräfte haben das bewährte Einsatzkonzept, zu dem es auch in Zukunft keine Alternative gibt, konsequent umgesetzt. Durch ihr entschlossenes Vorgehen und einer hoher Zahl beweissicherere Festnahmen, konnte die Gewalt begrenzt werden“.

Herr Glietsch - solche realitätsverweigernde Lobpreisungen erinnern mich an die DDR-Volkskammer. Dort wurden auch ständig Erfolge verkündet - am Ende kam der Zusammenbruch.
Herr Gleitsch - Sie und Ihre Hemdentnazifizierte Polizei sind doch zum Kasperle-Verein für den schwarzen Block geworden. Wer Speichelleckend die Unterwürfigkeit unter linksradikale Kleidungsvorschriften demonstrativ propagiert, bekommt vom Schwarzen Block nicht den erhofften Respeckt, sonder einen einen Schlag ins Gesicht. Herr Gleitsch - und den haben Sie verdient - mitsammt Ihrem Bürgermeister Wowereit, von dem ich bis heute nichts zu dieser linksradikalen Gewalt gehört habe. Leid tun mir Ihre Polizeibeamten, die unter so einer Gesinnung leiden müssen. Herr Gleitsch - Ihre Strategie "Wo können wir uns wie maximal an die Linken Gewalttäter anbiedern und dadurch Gnade erbetteln" ist gescheitert. Den Linksradikalen muß signalisiert werden "Hier steht eine Polizei, die linke und rechte Gewalt und Beschädigung nicht toleriert". Herr Glietsch - Sie signalisieren jedoch was ganz anderes: "Wir haben Verständnis - bitte beherrscht euch ein bischen". Herr Glietsch - In Berlin herrscht der "schwarze Block" - Sie haben das Zepter schon längst aus der Hand gegeben und können immer nur beten, daß der schwarze Gewaltblock gnädig ist. Und das nennen Sie bewährtes Konzept...

 

Willi Wurst aus Hamburg-Fischbääck

Samstag, 02-05-09 20:39

der ndr lebt offenkundig in einem Paralleluniversum ; sendet dieser gez Kanal doch tatsächlich fröhliche Bilder aus dem sonnigen Hamburg ; kein Wort über den Sachschaden der vergangene Nacht erneut produziert wurde , dafür ein ausführlicher Bericht über die EKD - Synagoge ( oder wie heisst die Veranstaltung ??)

 

Michael Pfeifer aus Leipzig

Samstag, 02-05-09 16:26

Berlin und Hamburg waren wohl nur "Generalprobe"...
Am 9.5. in Köln werden diese "Demokraten" wieder so richtig zeigen wie man mit Andersdenkenden in diesem Land umspringt.
Oh und kein Körting und Genossen werden sich erregen.Im Gegenteil, brennende Barrikaden, Autos und Geschäfte sowie zusammengeschlagene Menschen werden dann wieder als "antifaschistischer Widerstand" gefeiert werden...

 

R. F. aus Stuttgart

Samstag, 02-05-09 14:06

Körting nennt die Krawalle "unpolitisch". Armseliger geht es wirklich nicht mehr. Bis vor 3 Tagen hatte ich von diesem Körting ja noch eine relativ gute Meinung. Das hat sich allerdings erledigt.

 

Dieter Wolff aus Köln

Samstag, 02-05-09 12:29

Wir haben in Deutschland schon eine besondere Klasse an Politiker, die Linken können die Sau rauslassen in Köln wird eine Demontration von PRO-Köln einfach verboten.

 

Andre Sieg aus 31311 Uetze

Samstag, 02-05-09 11:20

Bei Linken Gewalttaten schaut der Staat weg oder lässt sie machen! Es scheint nicht mal
Versuche zu geben diese Demos zu verbieten!
Bei Rechten Meinungstaten (Armzeichen-Malereien) wird sofort und ohne Gnade zugeschlagen! Jede Demo wird versucht sie im Vorfeld zu verbieten

http://die-gruene-pest.com/forum.php

Gruß Andre

 

Wolfgang W. aus München

Samstag, 02-05-09 10:43

Herr Glietsch - scheinbar hat sich Ihre linkspopulistisches Kleidungsentnazifizierung nicht ausgezahlt. Der linksgewalttätige Straßenmob wütete ja wieder völlig gnadenlos. Wie fühlen Sie sich jetzt? Sie dachten wohl, Sie können mit dem absurden Kleidungs-Tohuwobuha bei den Linksgewalttätigen Schönwetter machen. Ging leider "voll in die Hose". Das einzige, was Sie erreicht haben ist, daß Sie sich und die Polizei der Lächerlichkeit preisgegeben haben. Und jetzt? Sie sind mit Ihrer Zukreuzekriecherei vor den Linken gescheitert. Was haben Sie erreicht? Oder was haben Sie verhindert? Nichts - kein Auto weniger hat gebrannt. Es ist zu befürchten, daß Leute wie Sie jetzt aber die flaschen Rückschlüsse ziehen werden: Noch mehr manischer "Kampf gegen Rechts", damit sie endlich von den linken Straßenprüglertrupps akzeptiert werden. Geht Ihnen das durch den Kopf? Es ist leider zu befürchten...

 
 

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