Nachrichten

Dienstag, 11.12.2007

Demo-Verbot: Brüssler Bürgermeister Thielemans erhält Antifa-Preis

 

Bürgermeister von Brüssel: Freddy Thielmans. Quelle: Stadt Brüssel

BRÜSSEL. Der sozialistische Bürgermeister von Brüssel, Freddy Thielemans, hat für das Verbot einer islamkritischen Demonstration einen Preis der Antifaschistischen Front (AFF) verliehen bekommen.

Das Verbot der für den 11. September angemeldeten Demonstration gegen die Islamisierung Europas in Brüssel hatte zu starken Protesten geführt, da vermutet wurde, daß nicht die von Thieleman angeführten Sicherheitsrisiken ausschlaggebend waren, sondern eher seine persönlichen politischen Ansichten. Die Demonstration war von rechten Politikern aus ganz Europa angemeldet worden.

Zudem ist Thielemans für seine anti-christliche Einstellungen bekannt. So soll er 2005 während eines offiziellen Abendessens in Brüssel bei der Nachricht vom Tod Johannes Paul II. Champagner geordert haben.

Die Antifaschistische Front verleiht den Preis alle zwei Jahre an Politiker, die sich im „Kampf gegen die Unmenschlichkeit“ besonders hervorgetan haben.



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Ellinor Blenk aus Berlin

Freitag, 14-12-07 06:26

Wenn eine Person, die das Recht auf freie Meinungsäußerung und friedliche Demonstrationen gegen die Verbreitung einer faschistoiden, als Religion verbrämten die Menschenrechte verachtenden Ideologie beschneidet, dafür auch noch eine Auszeichnung erhält, beweist dieses, daß diejenigen, die ihm diese Ehre erweisen, eine zutiefst antidemokratische Gesinnung vertreten und im Grunde genommen gestandene Verfassungsfeinde sind!
Diese sogenannten "Antifaschisten" handeln genauso wie diejenigen, die sie zu bekämpfen vorgeben.
Das Werk derjenigen, die verfolgt, entrechtet und ermordet wurden, weil sie gegen den Faschismus bzw. National-Sozialismus und für Demokratie und Menschenrechte gekämpft haben, wird durch diese verkappten Totalitarismus-Verfechter verhöhnt!

 

Dimitrios Toris aus Wuppertal

Mittwoch, 12-12-07 01:07

Drei sind die Orte der geistigen Existenz,
die Neugier (denken), die Tugend (handeln)
und die Ästhetik. Während bei den beiden letzten
Orten die qualifizierende Vorbildung (Ethik und Ästhetik)
notwendige Voaraussetzung für die richtige Entscheidung ist,
kann dem durch die eigene Neugier initierten Denkprozess
schon allein aus praktischen Gründen keine moralische
Orientierungsschiene vorgelegt werden.
Genau das ist aber durch das Verbot der Demonstration
eingetreten. Dem "naiven" Bürger wird durch die Auszeichnung
Thielemanns vorgekaukelt, dass er durch seine Entscheidung
eine moralisch verwerfliche Handlung verhindert hat.
Da die eigentliche Zielgruppe aber nicht
die Demonstranten waren, sondern der "naive" Bürger selbst,
handelt es sich hier um einen Vorgriff auf seinen Denkprozess
dem dadurch das wichtigste Element, nämlich die moralische
Unverbindlichkeit, entzogen wird. Es läuft somit offensichtlich
darauf hinaus, dass der "brave" Bürger nicht nur "richtig" zu
handeln und "richtig" wahr zu nehmen sondern auch und vor Allem
"richtig" zu denken (also definitionsgemäß gar nicht zu denken) hat.
Beim "idealen" Bürger sollen die Orte seiner geistigen Existenz von
drei naturgegebenen auf zwei kontrollierbare reduziert
werden.
Beim Rest bleibt, durch den ausbleibenden Protest der Anderen,
die traurige Aussicht einer aussterbenden Art anzugehören.

 

Gerhard Bauer aus Bayern

Dienstag, 11-12-07 16:36

Voltaire in einem Brief an Friedlich den Großen:
Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt

 

Gerhard Bauer aus Bayern

Dienstag, 11-12-07 16:35

Die Leute übersehen nur dass der Islam eine zutiefst faschistische Ideologie ist. Der Koran ist eine Sammlung von Suren wo Verhaltensanweisungen gegeben werden in denen zum Töten, Morden und Rauben aufgerufen wird.
Z. B.
"Allah hat Euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet" (Koran-Sure 33, 28)

 

Willi Wunder aus Dresden

Dienstag, 11-12-07 15:53

Na DEN Preis hat er sich verdient, keine Frage. In Belgien scheints ebenso zu laufen wie hier. Wer mit dem Ausbreiten des Islamismus und der Umgestaltung seiner Heimat in eine orientalische Landschaft (wo nach Möglichkeit die Scharia gilt) ein Problem hat, ist Nazi. Punkt.

 
 

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