Ach Gottchen, hoffentlich müssen die Ärmsten jetzt nicht etwa arbeiten gehen???
Ch. Henrich aus Berlin
Sonntag, 17-01-10 08:00
Allein schon die Idee, Studierende wären berechtigt, per Abstimmung darüber zu befinden, ob eine traditionsreiche Universität umzubenennen ist, erscheint einem einigermaßen skurril. Die antifranzösischen Äußerungen Ernst Moritz Arndts waren berechtigt. Zu seinen Lebzeiten überzogen napoleonische Truppen Europa mit ihren blutigen Gewaltorgien, was man die Initiatoren der Kampagne offenbar "vergessen" hatte zu lehren.
Till Heinz aus Frankfurt am Main
Sonntag, 17-01-10 07:33
Die hier geäußerte Kritik kann ich nicht nachvollziehen. In internationalen Verträgen ließe sich ein deutscher Gerichtsstand und die Geltung deutschen Rechts viel einfacher vereinbaren, wenn man darauf hinweisen könnte, daß es in Deutschland Kammern gibt, vor denen man in englischer Sprache verhandeln kann. Nur darum geht es. Das ist meiner Meinung nach was anderes, als eine Besprechung oder ein Kongress in englischer Sprache, obwohl nur Deutsche teilnehmen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Sonntag, 17-01-10 02:23
Also Ernst Moritz Arndt (1769-1860) hätte eigentlich wissen müssen, daß man heutzutage deutlich weiter links fischen muss ! Der ist übrigens auf Rügen geboren, da gab es auch ne NVA-Kaserne seines Namens, das ist doch links genug oder ? Ich durfte da auch gegen die "bösen Bonner Ultras" dienen. Ernsthaft : Was soll das alles ? Wenn der Mann wenigstens NSDAP-nahe gewesen wäre... Na gut, dann wird nochmal abgestimmt, in Irland hat man gute Erfahrungen gemacht !
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Sonntag, 17-01-10 02:14
"...verstehen mehr als 50 Prozent der Bundesbürger mehr oder weniger fließend Englisch.“ Quoi? Quatsch!
Man kann eine Sprache mehr oder weniger 'fließend' sprechen -- aber bitte nicht 'beherrschen' wollen! --, doch mit dem Verstehen ist das eine völlig andere Sache.
Judge to the witness: "Are you literate in English?"
Fluent reply: "No, I have only written books in German." (Ha-ha-ha)
Die Sprach-Verständnis-Problematik im zweisprachigen Kanada zeigt der Sketch "Culture en péril,"
http://www.youtube.com/watch?v=Uhgv85m852Q
was vom Zuschauer eine gewisse 'literacy' in beiden Sprachen abverlangt (es können Untertitel eingeschaltet werden.).
Ach so, wie übersetzt man eigentlich 'literate, literacy' in diesem Zusammenhange richtig in's Deutsche. Bonne chance (absholutely)
Anna Luehse aus Hessen
Sonntag, 17-01-10 01:20
(2)Unser Problem ist die Massenzuwanderung von Ungebildeten. Die Schwierigkeiten - insbesondere mit Türken - sind hinglänglich bekannt. Verantwortlich sind nicht die Zuwanderer, sondern jene Politiker, die trotz besseren Wissens, die Augen verschließen und diesen Gruppierungen ständig neue Privilegien einräumen.
Den Ausdruck "konservativ" verwende ich schon lange nicht mehr - er ist abgegriffen und wird in den Medien auch für immer noch überzeugte Stalinisten angewandt. Pro- oder antideutsch, das ist für mich die Richtschnur.
"Eine Marokkanerin...„Wenn ich Deutsche wäre..." sie wählt die Grünen":
Eine Marokkanerin kann in Deutschland wählen? Oder hat sie doch einen deutschen Paß, dann ist sie Deutsche marokkanischer Abstammung.
Anna Luehse aus Hessen
Sonntag, 17-01-10 01:16
Wie auch Philipp Rösler, sind Sie, Herr Clemens, kein Zuwanderer. Die Tatsache, daß ein Elternteil nicht deutsch ist, macht Sie deshalb nicht zu einem Deutschen mit "Migrationshintergrund". Sie sind Deutscher - wie Sie schreiben Mischling. Das gab es unmittelbar nach dem Krieg auch und niemand wäre auf die Idee gekommen, diesen Kindern einen "Migrationshintergrund" anzudichten. Da hieß es einfach, "der Vater ist....". Ihr Beispiel zeigt vielmehr, daß es, wie in jedem Volk, auf Erziehung und Bildung ankommt, wie man sich in die Gemeinschaft - auch in das eigene Volk - einfügt. Auch unter jenen Deutschen, deren Elternteile beide Deutsche sind, gibt es solche und solche. Ihr Beitrag läßt das deutlich erkennen.(2)
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Sonntag, 17-01-10 00:45
Frau Merkel ist in ihrer Art ein Phänomen, das es wohl nur in Deutschland geben kann.
Diesem deutschen Staat wurde nach dem Krieg als einziger anzustrebender Wert der "Wohlstand" in die Wiege gelegt.
Die "68-er" fügten als weiteren Wert "das Recht auf Selbstverwirklichung" hinzu.
Frau Merkel hat uns die DDR-typische Methode eines auf Repressionen basierenden Staates beschert. Dabei werden (typisch deutsch) die Feindseligkeiten fremder Länder und Völker gegen das eigene Volk in Stellung gebracht.
Das Ergebnis dieser dreistufigen Entwicklung ist ein wirtschaftlich,gesellschaftlich und moralisch verfallendes Land.
Die Geschichte von CDU und SPD legen dafür Zeugnis ab.
Bernd Schmieder aus Berlin
Sonntag, 17-01-10 00:33
Es waren einige, im Verhältnis wenige Deutsche, die zum Täter wurden ! Der Haupttäter war übrigens ein Österreicher, der sich selbst eingedeutscht hat. Wir sollten also immer auf die Zuwanderer achten ! Tut mir leid, es sind sicher schlimme Verbrechen geschehen, aber nicht von DEN , sondern von einigen Deutschen und nicht nur von denen ! Die anderen können auch nicht sagen „Die haben aber angefangen“
Allerdings mussten und müssen alle Deutschen dafür büßen , na sagen wir mal alle Deutschen mit deutschen Großeltern . Entschuldigung, ich bin Deutscher in Deutschland und muss das einfach schreiben, selbst wenn es nicht gedruckt werden darf.
Bernd Schmieder aus Berlin
Sonntag, 17-01-10 00:32
@A. Haas :„Das Schicksal der Vertriebenen steht am Ende einer von Deutschen ausgelösten monströsen Verbrechenskette - nicht am Anfang.“..(Korn)
Geschichtlich mag das ja so sein.!
Entschuldigung, Herr Korn betreibt da Volksverhetzung im Namen des ZdJ (?).
Die Amerikanischen Einwanderer und auch die amerikanischen Sklaven haben nicht die amerikanischen Indianer ausgerottet, die russischen und chinesischen Bauern haben auch nicht millionenfach ihre Landsleute ermordet und die deutsche Bevölkerung, auch nicht die Deutschen jüdischen Glaubens, haben diese Verbrechenskette ausgelöst. Sie haben den Hauptschuldigen noch nicht einmal mehrheitlich gewählt, vergessen sie das bitte nicht. (folgt 2)
Viktor Heisert aus München
Sonntag, 17-01-10 00:27
"Mir jedenfalls ist jeder farbige Deutsche lieber als ein NPD ler."
Farbige Deutsche? Wo gibt´s denn die?
Willi Wurst aus Hamburg
Samstag, 16-01-10 23:39
die cdu ist eine volksfeindliche Organisation
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 16-01-10 20:58
Stimmt, Herr Roidl, erst wenn die CDU kaputt ist kann aus deren Trümmern eine neue Partei entstehen.
Die Mitglieder merken es nicht. Als sich damals in der DDR die KPD mit der SPD vereinigt haben, haben es die Mitglieder auch nicht gemerkt, was aus ihnen werden wird. So - auch wenn man es nicht 1:1 vergleichen kann- läuft es hier auch ab : Sie glauben blind ohne selbst zu denken und zu hinterfragen.
Dietrich Mainz aus NRW
Samstag, 16-01-10 20:14
Könnte es sein, dass die ev. Kirche mit dem linken Auge besser sieht!
Obwohl ich einmal vermute, dass sie darauf blind ist.
Die Hauptsache sie sieht mit dem rechten Auge das Richtige!!!!
Friedrich Zehetner aus Wien
Samstag, 16-01-10 20:14
Sind die Christdemokraten wieder auf Dummenfang unterwegs ? Leider werden sie damit erfolgreich sein.
Nichtsdestotrotz gilt:
Nationalstolz, eine Gesinnung die zur Erhaltung der Nation dient und "Integration", ein Prozeß, der die ethnische Entdeutschungpolitik und damit die Zerstörung Deutschlands vorantreibt, stehn im völligen Gegensatz zueinander.
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Samstag, 16-01-10 20:10
Mit vielen Schönreden mal wieder nichts gesagt worden, was die deutsche Bevölkerung befürchtet.
Warum sagt die Frau nicht, dass wir unser Kultur hoch zu schätzen wissen, dass alle Kunstwerke - Baukunst, Literatur, Gemälde, Musik,Buchdruck u.v.m. aus der Schule der Wissenschaften, die erst einmal ihr Wissen durch christl. geprägte Menschen und Klostergemeinschaften der ganzen Welt zugänglich gemacht haben!
Nicht durch tumbe Koranschulen und Kameltreiber. Und da diese die letzten 500 Jahre geblieben sind, wie sie waren, uns ihren Lebensunterhalt, den ihr eigenes Land nicht geben konnte, verdanken! Und das wir UNSERE Werte erhalten werden und uns nicht von Massen Muslimen ins Bockshorn jagen lassen!
Wir werden dies alles nicht verleugnen, F.M
Friedrich Zehetner aus Wien
Samstag, 16-01-10 20:07
Hat sich Fr. Pieper wieder mal Instruktionen von den "Versöhnern" aus Warschau geholt ?
Das wäre doch nicht notwendig gewesen, die Vasallenpolitiker funktionieren doch seit Jahrzehnten klaglos im antideutschen Sinn. Wenn die uns schon mal was vom "historischen Kontext" erzählen, in dem sie die Geschichte der Vertreibungen hineinlügen, dann handelt es sich nur um das übliche Gebräu aus Unwissenheit und/oder Verdrängung der wahren Ursachen der Vertreibung, für die die Vertreiberstaaten selber die volle Verantwortung tragen, weil sie das getan haben was sie schon Jahrzehnte vorher erdachten und planten.
Peter Martin aus Bras.
Samstag, 16-01-10 19:58
Zum Glück haben sich die linken Musterdemokraten ein Hintertürchen aufgelassen:
Wenn sich die Studenten "verwählen" sollten, also für den Namen Arndts votieren, haben sie ja noch die "wissenschaftliche Kommission" in der Hinterhand, die sich kaum der Gefahr aussetzen wird, in der linken Presse später als Verteidiger eines "Antisemiten" und "Antifranzosen" dargestellt zu werden.
ALON AMSELLEM aus telaviv
Samstag, 16-01-10 19:53
"Die Freundlichkeit und die Aufrichtigkeit" die man Israelis entgegenbringt, werden von Israelis entweder tabuisiert, oder (sogar) missbraucht.
Andreas Haas aus Bayern
Samstag, 16-01-10 19:47
Die FAZ zitiert Korn (ZdJ). „Das Schicksal der Vertriebenen steht am Ende einer von Deutschen ausgelösten monströsen Verbrechenskette - nicht am Anfang.“
Geschichtlich mag das ja so sein. Nur kann das ja nicht der Maßstab sein: Das Motiv zur Auseinandersetzung mit dem Schicksal der Vertriebenen ist immer ein sehr persönliches. Da geht es um Trauer, um persönliches Leid und auch die Einordnung der eigenen Identität in die lange Geschichte der dt. Ostbesiedelung. Wenn das ohne bundesrepublikanische Geschichtspädagogik nicht zulässig ist, kommt das einer zweiten Vertreibung gleich. Ein Deutschland, in dem Deutsche ihre Geschichte nicht mehr aus ihrer eigenen Perspektive wahrnehmen dürfen, gibt seine Seele auf.
Versteht Merkel das nicht?
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Samstag, 16-01-10 19:47
Nur zu, ein Deutschland ist in wenigen Jahren nicht mehr da. Auch ganz Europa bemüht sich fleißig, alles abzuschaffen, was nach christlichem Abendland riecht.
Da ist uns die Einwanderg. von mittelalterl. geprägten Muslimen aus aller Herren Länder lieber. Während zigtausende hochintelligente Menschen, wohl sehend was auf sie hier zurollt -vorwiegend Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler aller Rubriken- das Auswandern in kauf nehmen u. hier flüchten vor diesem unfähigen Politikverhalten, schreit dieses Klientel nach Einwanderern der untersten Sorte, die weder zur "Bereicherung" noch zu benötigten Arbeiten hereinströmen ohne jede Beachtung eines Einwanderungsgesetztes, wie es nötig ist und hier ganz besonders. Aber soviel Grips hat Politik nicht
Heinrich der Löwe aus Hannover
Samstag, 16-01-10 19:46
Um was für einen Geldbetrag wollen wir hier alle wetten, das diese Abstimmung wiederholt wird?
Diese linken Möchtegern-Demokraten pochen doch nur solange auf Demokratie und Abstimmungsergebnisse wie es ihnen in den Kram passt.
Mein Bauch sagt mir das dies noch nicht das letzte Kapitel der Geschichte Umbennenung gewesen ist...
Willi Wunder aus Dresden
Samstag, 16-01-10 19:44
Na, da hamwer ja nochmal Glück gehabt.
Wenn das durchgekommen wäre, hätte man als Nächstes Martin Luther, Schiller, Goethe- ja sogar Karl Marx verbieten müssen.
70% der Stimmberechtigten hatten offenbar gar keine Meinung dazu. Na auch in Ordnung. Heute ist sowieso alles per se Antisemitismus, da macht man halt inzwischen was fürs Studium.
Heinrich der Löwe aus Hannover
Samstag, 16-01-10 19:41
Ein sehr guter Beitrag Herr Clemens, den ich guten gewissnes unterschreiben kann. Ich bin selbst deutsch-ungarischer Herkunftund kann Ihnen nur beipflichten.
Gerhard Bussi aus Heiligkreuzsteinach
Samstag, 16-01-10 18:36
Liebe Frau Böhmer,
das habe ich alles schon.
Meine Bank Sachbearbeiterin stammt aus Serbien,
Mein Kredit Sachbearbeiter aus Korea,
Mein Rentenberater aus der Türkei.
Ich habe alles was man so zum Leben benötigt.
Heinrich der Löwe aus Hannover
Samstag, 16-01-10 17:32
Bei allem Respekt. Aber haben die zwei den Schuß nicht gehört?
Die deutsche Justiz hat international immer noch einen sehr guten Ruf und 99% aller deutschen versteht noch nicht einmal das juristische Deutsch.
Wie wollen dann die Bürger überhaupt dem Fachenglisch folgen?
,,Mehr oder weniger die englische Sprache verstehen''
Wenn ich das schon höre! Pah!
Den beiden würde ich nur all zu gerne dieses bekannte Dieter Nuhr-Zitat um die Ohren hauen.
,,Wenn man keine Ahnung hat...''
Des weiteren haben Firmen, die es sich leisten können in der BRD vor Gericht zu gehen auch das Geld sich Übersetzer zu leisten. Und das kommt dem BSP weit mehr zu gut.
Der Klaus aus Deutschland
Samstag, 16-01-10 16:54
Joachim Jahn bezeichnet in der FAZ Deutsch als Gerichtssprache sogar als „eine Absonderlichkeit im deutschen Wirtschaftsrecht“. Diese „starre Festlegung“ passe „nicht in eine globalisierte Welt“.
Was für eine gequirlte Kacke.
O. Ditges aus NRW
Samstag, 16-01-10 16:15
Ver.2.0 (modern linksliberales Modell): den Stimmberechtigten eine Senkung der Studiengebühren versprechen und nochmal abstimmen. (wenn nichts mehr hilft Feinde aufbauen und verprügeln)
dor lila aus Berlin
Samstag, 16-01-10 16:05
Gleiche Forderung gilt Herrn Körting für Berlin und bundesweit an Herrn Dr. Thomas de Maizière!
dor lila aus Berlin
Samstag, 16-01-10 16:02
Es ereignet sich derzeit eine Kulturrevolution, die im Begriff ist, die Sozialstruktur der Gesellschaft in ihrem innersten Kern zu verändern. Es geht um die schrittweise Auflösung der Geschlechtsidentität von Mann und Frau, der sexuellen Normen und der sozialen Formen, die sich darauf gründen: Ehe, Familie, Mutterschaft und Vaterschaft. Mainstreaming heißt, ein Konzept durch aktives politisches Handeln zum „Hauptstrom“ der Gesellschaft zu machen, nämlich den neuen „Gender-Menschen“. Vor der Umdeutung durch den Radikalfeminismus war gender ein grammatikalischer Begriff, der das Geschlecht eines Wortes bezeichnete. Auch sex bedeutet Geschlecht, aber der Begriff ist festgelegt auf die zwei Geschlechter Mann und Frau.Die Gender Perspektive soll diese Identität aufheben. Sie ist ein in sich geschlossenes Glaubenssystem, das behauptet, die Zweigeschlechtlichkeit sei nur eine gesellschaftliche Konstruktion. Die biologischen Unterschiede wären ohne Bedeutung für die Identität eines Menschen und seine sexuelle Orientierung, so dass das soziale Geschlecht ein anderes sein könne als das biologische Geschlecht. Es gehöre zur Freiheit des Menschen, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung zu wählen. Nicht zwei Geschlechter gebe es, sondern mindestens sechs: Mann und Frau jeweils in der Ausgabe heterosexuell, homosexuell, bisexuell. Es geht um die Schaffung eines von der Natur „emanzipierten“ neuen Menschen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 16-01-10 16:01
"Wer jetzt einen Aufschrei der Empörung in der Presse erwartet..." Wer unter den JF-Lesern würde den Aufschrei wohl erwarten ? Ganz im Gegenteil :die JF-Leser würden sich wundern! Das diese Kreise wieder einen Baustein aus dem Fundament Deutschland entfernen ist für jeden JF-Leser nachvollziehbar.
Ich kann mir übrigens auch nicht vorstellen, daß die Sieger- und neuen Herrenmächte nun ausgerechnet Deutschland mit einer internationalen, weisungsbefugten Handelsgerichtsbarkeit ausstatten würden….
Achso : klar sollte Deutsch als Mutter-, Amts- und Gerichtssprache im GG festgeschrieben werden !
Marie Podlech aus Erlangen
Samstag, 16-01-10 15:49
Den beiden glorreichen (glorious) Justizministern scheint der Beruf des Dolmetschers unbekannt zu sein, sonst würden sie nicht such a nonsense von sich geben. Ein erfahrener Dolmetscher dürfte weitaus flüssiger sprechen als ein Englisch eben in den meisten Fällen doch nicht perfekt sprechender deutscher Richter oder Rechtsanwalt, der dann von seinem englischen Gegenpart vielleicht into the pan gehauen wird. Und Michel, der zwar internationale Geschäftsbeziehungen, aber keine fundierte Kenntnis des Englischen hat, versteht dann nur noch railway station.
PS: Liebe JF, wieso kann man bei dieser Kommentarfunktion nicht nachträglich mitten im Text korrigieren, sondern muß Buchstabe für Buchstabe mühsam nachtippen?
Thomas Lotz aus Thüringen
Samstag, 16-01-10 15:22
Teil 2: GM wuchs auf dem gesellschaftlichen Scherbenhaufen, den die sog. 68ger in der alten BRD hinterließen. Das ist ein Fakt, unumstößlich! Das wird einigen hier nicht gefallen, aber es ist die Wahrheit!
Mit der DDR-Vergangenheit der Linkspartei, alias PDS, alias SED hat das nicht im geringsten zu tun! Es begann dort, wo die Studentinnen riefen, "Mein Bauch gehört mir"! Dort wurden die Keimzellen gelegt.
Eine Horrorvorstellung, daß die Frauen gänzlich allein über den menschlichen Nachwuchs entscheiden können.
Auch GM ist nur ein Teil des Gesamtgetriebes. Ähnlich gelagert ist die Abtreibungsfreigabe, Mord im Mutterleib, nichts anderes! Daß die FDJ-Funktionäre literweise Kaffee soffen und viele Kettenraucher waren,
ist Realität!
Thomas Lotz aus Thüringen
Samstag, 16-01-10 15:08
Teil 1: Was mit GM wirklich beabsichtigt ist, wissen wir alle hier. Wir wissen auch, wer dahinter steckt, es sind die One World Strategen, die Planer der neuen Menschengesellschaft in der NWO! Einmal zur Klar- stellung: Mit früheren FDJ-Sekretären hat GM nicht das geringste zu tun. Solche Entwicklungen gab es in der alten SED nicht einmal im Ansatz. Diese war in solchen Punkten stinkkonservativ! Es galt eine klare Geschlechtertrennung! Der FDJ-Sekretär hatte völlig andere Dinge abzuhandeln, als GM, das dürfen Sie mir glauben. Solche Spinner, wie die heutigen Linksparteichaoten, hätte man damals rausgeschmissen oder ganz klein gehalten! GM ist zu 100% westdeutsch..
GM ist auf dem Mist der Neomarxisten der Frankfurter Schule gewachsen!
Gert Friedrich aus München
Samstag, 16-01-10 14:46
Clemens ist ein gutes Beispiel dafür, daß es in buntgemischten Staaten gut laufen kann.
Ich habe Verwandte in USA und Brasilien.
Diese beiden Länder haben vorgemacht,daß es klappt,warum dann nicht in Deutschland auch ?
Mir jedenfalls ist jeder farbige Deutsche lieber als ein NPD ler.
R. F. aus Stuttgart
Samstag, 16-01-10 14:34
Da die Gesinnungspolizei Personen mit Migrationshintergund oder solche jüdischen Glaubens (wie z.B. Broder) schlecht die Nazikeule überziehen kann, ist es nicht überraschend, dass die heftigsten Kritiker der Multikulti-Auswüchse gerade aus diesem Personenkreis kommen.
Frage an den Autor: Wie waren denn die Reaktionen ihrer Lehrer und Schulkollegen auf ihre deutschnationalen Aktivitäten? Wurde die Nazikeule ausgepackt?
R. F. aus Stuttgart
Samstag, 16-01-10 14:24
Sehr interessanter Artikel. Habe selbst ähnliche Erfahrungen gemacht, wie im letzten Absatz geschildert. Ein ehemaliger türkischer Schulkamerad hat einmal gesagt, wenn er Deutscher wäre, würde er die Republikaner wählen, weil die kriminellen Ausländer auch ihn in Verruf bringen.
Ebenso hatte ich im Studium einen Dozenten aus der ehemaligen DDR. Sehr autoritär und von seinem ganzen Verhalten und seinen Aussagen hätte ich ihn als rechts eingestuft. Aber gewählt hat er offensichtlich links, da er sich einmal abfällig über die CSU äußerte: Die wäre unwählbar, weil extrem rechts.
Die linke Propagandamaschinerie hat ganze Arbeit geleistet. Den Leuten wurde erfolgreich eingetrichtert, dass Rechts grundsätzlich das Böse und das Schlechte ist.
Helmut M. aus Unfreiburg
Samstag, 16-01-10 13:25
Das Phänomen lässt sich auch im Binnenleben einer Nation beobachten: Da ist es in irgend einem Schwarzwalddorf u. U. gerade ein zugezogener Bildungsbürger, der für den Erhalt örtlicher Traditionen eintritt. Das ist zu begrüßen; peinlich wird es erst, wenn Verfälschung und Kitsch produziert werden. Anderes Extrem: Zugezogene, überdurchschnittlich oft Grüne und Linke, stellen die örtliche Tradition als reaktionär dar. Es gibt Leute, die wollen immer oben sein, egal wo, und finden auch einen Weg.
Während ein Deutscher abseits stehen kann, sehen sich Leute mit Mihigru oft gezwungen, sich den "mainstream" anzuschließen - der ist z. Zt. "gegen Rechts". Um so mehr ist der Standpunkt von Carlo Clemens zu begrüßen.
Tanja Krienen aus Waldeck
Samstag, 16-01-10 12:58
Herr Leskien, die Inkas sind völlig zurecht untergegangen und an ihren eigenen Dummheiten gescheitert. Eine Menschenopfer darbringende Gesellschaft mit einem grotesk unterentwickelten Bewusstsein MUSSTE den militärtechnisch und stragetisch hoch versierten Spaniern unterliegen. Ich weiß, ich verzweifele wieder einmal am Bewusstein vorgeblicher Konservativer, die schon dem besseren Teil einer katholischen Tradition dem (quasi) Naturvölker-Unwesen Vorzug geben (wie auch in der Indianer-Frage). Ich aber ziehe jene Kultur, die im Grunde mit nur 600 Leuten den Feind besiegte, einer vor Decadence strotzenden Unkultur vor und empfehle Ihnen u.a. den Film Apocalypto von Mel Gibson - aber auch ein gutes Buch zum Thema!
Kersti Wolnow aus Eversen-Heide
Samstag, 16-01-10 11:46
Als Kritik aus den Reihen der CDU kam, hatte ich die Hoffnung, dass sich diese Partei von der Altlast der DDR Merkel befreien kann. Leider sind in der Parteispitze weitere sozialistisch angehauchte Genossen, die eine Selbstreinigung verhinderten. In Hamburg paktiert die CDU sogar mit grünen Altkommunisten, und es kommt bundesweit
keine Kritik an der 2x umbenannten SED. Allein letzteres zeigt, wo die (un)christlichen Genossen letztendlich immer schon standen. Also keine Überraschung, weiter so, IM Erika.
Ulrich Motte aus München
Samstag, 16-01-10 11:33
Zu Hr. Maier: auch nach Aussage des führenden konservativen Katholiken Prof. Manfred Spieker arrangiert sich "Rom" mehr mit dem Islam als die EKD
Zu P. Dr. Lehmann: Skandale gibt es überall (stehlende Polizisten). Die Großkirchen rechtfertigen die Skandale aber oft (Polizei bejubelt Diebstahl). Deshalb ist Ihre jahrzehntelange Zugehörigkeit, Herr Pastor, zur EKD ein Skandal! Sie hätten als Lutheraner längst vor Ihrer Pensionierung zur Evangelisch-Lutherischen Freikirche wechseln sollen!
Ulrich Motte aus München
Samstag, 16-01-10 11:25
"Leider" bin ich schon vor langer Zeit zu einer biblisch-konservativen Freikirche gewechselt: Ich würde mich nämlich schämen, aus den deutschen Großkirchen nicht ausgeschlossen worden zu sein....
Hans Leskien aus Berlin
Samstag, 16-01-10 11:19
Danke für ihren Beitrag Herr Clemens
Ich muß erst einmal über sie und über das was sie geschrieben haben nachdenken,
und für mich einordnen.
Ist es wirklich so unglaublich das sich Menschen mit
Migrationshintergrund um unsere Kultur und Geschichte kümmern müssen, es tun ja leider nicht sehr viele Menschen deutscher natur, und die die ich treffe oder mir begegnen haben alle zwar was zu diesem Thema zu sagen und sogar eine Meinung, wenn ich frage warum tust du nichts für deine Kultur und überlässt das Feld dehnen die unser deutschen Kultur nicht positiv eingestellt sind, kommt entweder keine Reaktion oder die Gegenfrage, wen soll ich den dann wählen.
Na da ist doch Wahl eng, oder.
Ich komme zurück zu den interessierten Migranten der deutschen Kultur und Geschichte
(ist wohlwollend gemeint)
Sie sind wie der Archäologe in Südamerika der neues über die Inkakultur heraus gefunden hat, und zur Meinung gelangt das es doch ein geschichtliches Verbrechen war dieses
hochentwickelte Volk zum Teil auszurotten, ihre Kultur nicht weiter leben zu lassen
und die Menschen umzuerziehen.
Aber Schluss mit den Metaphern, in dem Sinne Herr Clemens
Toni Roidl aus k.A.
Samstag, 16-01-10 11:18
Irgendwann stand in dieser Zeitung mal sinngemäß: Der Weg zur Neugründung einer seriösen konservativen Partei führt über die Trümmer der CDU. Die CDU ist auf diesem Weg einen großen Schritt vorangegangen...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 16-01-10 10:47
Lieber Florian Geyer aus Hofheim,
"Das sind drei Fälle,
die am Freitag bei Google News zu finden waren und mit Sicherheit nicht nur die jew. Anwohner interessieren...."
Ich fürchte, daß sie sich irren. Das intessiert in Wirklichkeit niemanden.
Der deutsche Michel lugt neugierig hinter der Gardine vor, ist froh, daß es ihn nicht getroffen hat und läßt die Gardine, wenn jemand zu ihm hochsieht, schnell wieder fallen.
Er ist davon überzeugt, daß andere das schon richten werden.
Scließlich hat er alles an Interessenvertreter ihrer Parteien deligiert. Dafür geht er ja alle 4 Jahre wählen. Wenn überhaupt.
Wolfgang W. aus München
Samstag, 16-01-10 10:46
Ich schätze in 5 Jahren wird in der "C"DU eine Diskussion beginnen, daß das "C" für religiös steht und damit natürlich ALLE Religionen damit gemeint sind.
In 10 Jahren wird die "C"DU ihren Namen in "I"DU ändern, was für Interreligiöse demokratische Union steht, um sich noch mehr allen Gläubigen zu öffen. Hinter vorgehaltener Hand wird in der "I"DU darüber gesprochen, daß dieses ein Signal an unsere muslimischen sei, um sich dort Wählerstimmen zu ermöglichen.
In 20 Jahren wird ohne vorgehaltene Hand darüber gesprochen, daß das "I" bei der "I"DU schon immer für Islam stand.
Alle, die auch nur halbwegs an unserer Kultur festhalten wollen - damit sind auch alle Zugewanderten gemeint, die das alte Deutschland schätzen, sind dazu aufgerufen dieser CDU den Rücken zu kehren. Die CDU/IDU verkauft unsere Werte notfalls für ein Linsengericht.
Michael Pfeifer aus Leipzig
Samstag, 16-01-10 09:05
Auf Wiedersehen, CDU!
Willkommen in der sozialistischen Einheitsfront, Fr. Merkel! Endlich wieder zuhause, stimmts Genossin?
Die "Volksparteien" der Bundesrepublik, sind die Totengräber des deutschen Volkes.
Waldemar Pabst aus Berlin
Samstag, 16-01-10 07:49
Mir leuchtet nicht ein, warum gerade für Migranten aus Osteuropa die BW-Nettolöhne besonders attraktiv sein sollen. Für Migranten aus dem arabischen Raum sind sie es nicht?
Grund für den subjektiv gefühlten hohen Anteil von "Osteuropäern" in der BW dürfte die Tatsache sein, daß es sich dabei wohl um deutsche Spätaussiedler handelt, die in einem Land sozialisiert wurden, das generell positiver zum Militär bzw. zum Soldatentum eingestellt ist.
Florian Geyer aus Hofheim
Samstag, 16-01-10 01:00
Fortsetzung:
Und mit ein paar Klicks ist der Vorgang aus dem Regionalteil eines Provinzblattes an Freunde und Bekannte
sowie an Multiplikatoren wie "PI" oder Herrn Ulfkottes "Akte Islam" verschickt.
Denn wer berichtet denn sonst über einen Türken, dessen Messerattacke auf die Ehefrau lt. einem Wiener Gericht "begreiflich" ist,
über 40 Jungtürken, die ein Gerichtsgebäude in Geislingen/ Steige belagern,
eine Straßenschlacht in Lünen und eine zweite in Duisburg-Marxloh?
Das sind drei Fälle,
die am Freitag bei Google News zu finden waren und mit Sicherheit nicht nur die jew. Anwohner interessieren....
Holger Forst aus Köln
Samstag, 16-01-10 00:25
@ karsten reincke
In den 1970er Jahren wäre eine solche Abstimmung an einer bundesdeutschen Universität sicherlich anders ausgegangen. Aber zum Glück ist Mitteldeutschland von 1968 mit seinem Versuch der Erschütterung der Grundfesten europäischer Kultur verschont geblieben. Die Nachhut der 68er an deutschen Hochschulen trägt inzwischen die Aura der Spießigkeit und ätzender Ideologie. Solche Erfolge zeigen, daß es sich doch lohnt, gegen die Jakobiner heutiger Tage vorzugehen.
Florian Geyer aus Hofheim
Samstag, 16-01-10 00:12
Der Fall Dessau stinkt gewaltig, egal wie viele Vorstrafen der Tote hatte.
Was aber die Berichterstattung zu den Problemen mit v.a. islamisch-orientalischen Ausländern/Paßdeutschen (neudeutsch: "Migranten") angeht: diese Internetforen dienen auch zum Dampfablassen, denn wer beachtet schon den 120. Beitrag, in schauderhaftem Deutsch abgefaßt, vor einem unleserlichen Hintergrund wie bei derwesten.de?
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Dank Google News ist es fast ein Kinderspiel, einen ethnoneutral verfaßten Artikel einer Regionalzeitung über Importkriminelle mit der weniger verschwiegenen Konkurrenz und der Originalmeldung der Polizei zu vergleichen und (zumal als Abonnent!) bei der ethnoneutralen Zeitung deren mangelhafte Artikel zu rügen.
mikel maier aus Stuttgart
Freitag, 15-01-10 22:07
Ein Mischmasch wie in den USA soll es werden liebe Leser. Ganz einfach.
Das Deutschtum mus ausgerottet und vernichtet werden.
Kosten soll es was es wolle.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 15-01-10 22:03
Ja selbstverständlich dürfen Kirchendiener nicht extrem sein. Es kann doch aber nicht sein, dass Rechte oder andere Selbstdenker als Rechtsextrem bezeichnet werden und andere Mitglieder die zuhören oder gar zustimmen werden auch verurteilt. Nur die Linken und Kirchenoberen sind gute Menschen. Habe ich die Christenlehre nicht verstanden oder haben diese Leute einen falschen Weg eingeschlagen ? Ich kann es nur wieder mit der DDR vergleichen : Nur die SED ist gut, wer nicht Mitglied ist , muss zwangsläufig auf dem falschen Weg sein .
Willi Wurst aus Hamburg
Freitag, 15-01-10 21:56
sehr gut , weitermachen !
mikel maier aus Stuttgart
Freitag, 15-01-10 21:52
Aus der Bibel:
Thessalonicher, Kapitel 3 Verse 9 bis 12
9 Nicht als hätten wir keinen Anspruch auf Unterhalt; wir wollten euch aber ein Beispiel geben, damit ihr uns nachahmen könnt.
10 Denn als wir bei euch waren, haben wir euch die Regel eingeprägt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.
11 Wir hören aber, dass einige von euch ein unordentliches Leben führen und alles Mögliche treiben, nur nicht arbeiten.
12 Wir ermahnen sie und gebieten ihnen im Namen Jesu Christi, des Herrn, in Ruhe ihrer Arbeit nachzugehen und ihr selbst verdientes Brot zu essen.
karsten reincke aus berlin
Freitag, 15-01-10 21:25
Liebe Studenten in Greifswald, die ihrer Universität den Namen erhalten wollen! Vielen Dank für diese Abstimmung, vielen Dank dafür, daß Ihr den Linken gezeigt habt, daß man als Linker zwar mediales Getöse veranstalten kann, aber keine Mehrheiten findet.
Vielen Dank nach Greifswald!
mikel maier aus Stuttgart
Freitag, 15-01-10 21:19
Die richtige Kirche ist in Gefahr.
Die EKD liiert sich mit dem Islam.
So sind die Zeichen der Zeit
Olaf Ramcke aus Fellin
Freitag, 15-01-10 20:27
Um es klipp und klar zu sagen: Europa unterscheidet sich von allen anderen Weltregionen dadurch, daß es der einzige Ort ist, an dem eine Kirche Königen verschiedener Länder unterschiedliche Aufgaben aufgeben hat, und zwar auf zentral koordinierte Art und Weise.
Florian Geyer aus Hofheim
Freitag, 15-01-10 20:07
@Bernd Schmieder aus Berlin:
Bei der Bundeswehr ist der "Migranten"-Anteil schon jetzt hoch.
Vor allem für Osteuropa-Aussiedler ohne akademischen Abschluß sind die Nettolöhne, speziell im Auslandseinsatz, sehr attraktiv.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 15-01-10 19:57
Lieber Bernd Schmieder aus Berlin, ein schöner Beitrag.
"Eine Zensur findet nicht statt."
Mittlerweile alles leere Worthülsen. Statt Zensur haben wir die Intendanten.
In täglichen Besprechungen gibt er die Marschrichtung an seine Chefredakteure vor und die an ihre Redakteure.
Wer auf die Idee käme, tatsächlich ausnahmeslos journalistische Aspekte seiner Arbeit geltend zu machen, macht das nur einmal. Danach fährt er Taxi.
Der Artikel 5 Abs. 1 GG ist reine Auslegungssache und durch ständige Rechtsprechung längst verwässert.
Das GG ziehen die Interessenvertreter der BRD nur noch vor, wenn es ihren Interessen dient.
Das GG ist nur noch ein Relikt aus vergangener Zeit. Bereits heute wird Recht in Brüssel gesprochen.
Anna Luehse aus Hessen
Freitag, 15-01-10 19:51
Es ist völlig unerheblich, wieviel Mitglieder der BdV hat. Die Vertreibung deutscher Staatsbürger aus ihrer angestammten Heimat und die damit verbundenen Verbrechen sind eine gesamtdeutsche Angelegenheit. Wer diese Verbrechen relativiert, verharmlost oder gar gegenrechnend billigt, verhöhnt die Opfer.
Die ganze Debatte ist einfach widerlich und so ausschließlich in Deutschland möglich. In anderen Ländern würde man Politiker, solches treiben zum Teufel jagen.
Mister Magic aus Mülgau
Freitag, 15-01-10 18:55
@MG 42 aus Oberbayern
Nun, ein Kommentar, in dem ich den Begriff "Quotenneger" (übrigens auch in Ànführungszeichen) benutzte, wurde hier nicht freigeschaltet.
Ebenso ein Kommentar, in dem ich einen rechten Autor rezitierte.
Schauen wir mal...
Helmut M. aus Unfreiburg
Freitag, 15-01-10 18:54
Was ich an der JF schätze: die nichtinquisitorische Darstellung der deutschen Geschichte, die Buchbesprechungen, den konservativen Standpunkt in der aktuellen Berichterstattung, den Binnenpluralismus (hier sind durchaus unterschiedliche Meinungen zu lesen), die Interviews, die Kommentare und und und. Ziel der nächsten Jahre muss sein: 179.950 verkaufte Exemplare. Die Redaktion muss aufpassen, dass sie durch die Internetpräsenz Leser für die Papierausgabe gewinnt und nicht verhindert. Das ist ein Spagat. Auch mal nur einen Artikelanfang bringen und dann: "Den Rest lesen Sie in der Papierausgabe." Wenn das Beste mit 2 Tagen Verspätung im Internet zu lesen ist, entfällt der Anreiz, die Papierausgabe zu kaufen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 15-01-10 18:53
@Alex Schmidt,
'Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen oder MitarbeiterInnen' - wer so diskutiert, zeigt allenfalls, dass er die deutsche Sprache nicht beherrscht und nicht in der Lage ist, zwischen individueller Ansprache und dem Gattungsbegriff zu unterscheiden. Der Gattungsbegriff für die menschliche Spezies ist nun mal männlich. Es heißt 'DER' Mensch und zum Beispiel unlogischerweise 'DAS' Pferd und 'DIE' Katze. Wollen Sie das alles ändern, und was soll das bringen? Außer wohldotierte Pöstchen für irgendwelche 'WichtigtuerInnen' natürlich.
Aber danke für die Offenheit. Ein Grund mehr, diesen Wahnsinn unbedingt zu stoppen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 15-01-10 18:49
Wie soll ich denn schreiben ohne dass Sie es nicht aus Eigenschutz löschen müssen ? Vielleicht nur so viel : Frau Böhmer erfüllt ihren Schwur, alles für das deutsche Volk zu tun, nicht. Das ist Absicht, das hat System. Damit ist sie für mich untragbar, verstößt gegen das Grundgesetz und sollte sich aus der Regierung und dem Bundestag zurück ziehen.
Der Rassismus gegen das deutsch-deutsche Volk wird immer unerträglicher ! Übernehmen die Passgewinner auch Verantwortung für den 2.WK und den Holocaust, gehen sie zum Bund oder machen sie Zivildienst ?
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 15-01-10 18:46
Das Grundgesetz hilft da leider nicht weiter. Aber das sollte doch alles dennoch kein Problem sein. Die für die Einstellung und Planung eines angemessenen Migratenanteils können bei der Selektion sicher auf die in den Nürnberger Rassegesetzen hinterlegten Kriterien zurückgreifen. Das ist natürlich nur bittere Ironie, aber das Schlimme ist: diese Ironie hat einen realen Hintergrund.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 15-01-10 18:36
"5(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."
Hört sich ja nicht schlecht an, oder ? So einen Artikel müsste es in Deutschland auch geben, wäre doch klasse, oder ???
Gerhard Bauer aus Bayern
Freitag, 15-01-10 18:19
Einfach austreten. Denn Damen und Herren das Geld entziehen. Vielleicht verstehen sie diese Sprache.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 15-01-10 16:57
Das deutsche Volk wird seit Ende des 2. Weltkrieges durch die Medien gehirngewaschen und auf Linie gehalten.
Da Demokratie so jedoch nicht tatsächlich gelebt wird, müssen die Verantwortlichen ein immer subtileres Netz aus Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Euphemismus und Wortspielchen und das Deuten von Begriffen spinnen.
Das fällt seit dem Einzug des Internets immer schwerer.
Das Volk tauscht seine Meinungen, wie hier bei der JF, immer mehr aus.
Deshalb auch die Versuche, das Internet zu kontrollieren, bzw. Meinungsfreiheit durch Abschalten zu behindern.
Man traut dem deutschen Volk nicht. Warum wohl?
Weil man weiß, daß man ihm z. B. mit Zuwanderung, Krieg ohne Verteidigungsgrund und Gender Mainstreaming, zu viel zumutet.
Wie lange noch?
Manfred M. aus Augsburg
Freitag, 15-01-10 16:57
In dieser Stiftung läuft schon im Vorfeld alles schief.
Hier müßten doch wirklich die Betroffenen von Flucht und Vertreibung das Sagen haben und nicht ganz andere.
Die Vertreiberstaaten müssen sich mit den Opfern von Flucht und Vertreibung versöhnen und nicht mit Herrn Westerwelle, Frau Pieper oder Herrn Korn.
Nachdem sehr viele Gedenkstätten im In- und Ausland für die ermordeten Juden errichtet wurden, stünde es dem Zentralrat sicherlich gut an, wenn er hier nicht gegen den BdV arbeiten würde. Umgekehrt tut man dies auch nicht.
Ulrich Motte aus München
Freitag, 15-01-10 16:45
Von einer gewissen Nähe von katholischer Soziallehre und demokratischem Sozialismus schreibt in seinem vorletzten Buch "Werte im Umbruch der Zeiten aber auch Papst Benedikt XVI. Und der führende katholische Sozialethiker von Nell-Breuning nannte das sich zum demokratischen Sozialismus bekennende Godesberger Programm der SPD eine Kurzfassung der katholischen Soziallehre. In seiner Doktorarbeit "Fundamentalismus in Deutschland" kennzeichnet Dr. Stephan Holthaus den langjährigen Präsidenten der "Evangelisch-Konservativen Internationale" Carl McIntire: Freiheit, Demokratie, Kapitalismus und Patriotismus waren für ihn Gebote Gottes!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 15-01-10 16:42
Aber was ist schon ein „Migrant“,
mit solchen Fragen hält sich die Böhmer nicht lange auf. Grundgesetzt? Das wird ohne Wimpernzucken gebrochen, wenn es opportun scheint. Verfassungsbrüche sind wir doch gewohnt. Interessiert keine Sau.
Die parteiengesteuerten Systemmedien verkaufen das schon dem Volk. Dafür werden die plötzlich hochprofessionell.
Im Zweifel müssen die Deutschen halt nachweisen, daß sie echte Deutsche sind.
Wenigstens kommt man endlich mit richtigen Zahlen rüber. Bisher hat man das deutsche Volk über das wahre Ausmaß der von ihm ungewollten Einwanderung stets belogen.
Jetzt müßte man dem Michel noch erklären, was ihn diese katastrophale Einwanderung kostet.
Aber selbst dann würde sich der Michel nicht rühren.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 15-01-10 16:30
Lieber bernd langheinrich aus Kirchberg,
genauso ist es.
dor lila aus Berlin
Freitag, 15-01-10 16:27
Die Evangelische Kirche ist leider Zielscheibe der politischen Linken im Systemkampf um unser Land geworden und lässt sich offensichtlich von einigen Führungskräften für ihre Zwecke instrumentalisieren. Das ist aber nur möglich weil gewisse Pseudochristen mit dem Schein der Frömmigkeit und Gottseeligkeit (vgl. Bibel 2. Timotheus 3,5) Gottes Wort entweder nicht mehr kennen und befolgen oder bewusst verfälschen für ihre Ziele und Gott als Quelle aller Wahrheit und Weisheit verworfen haben. Deshalb folgen gewisse Kirchenleute freiwillig den Lügengeistern und anderen religiösen (Islam) und politischen (Sozialisten) Blindenführern, die ihren Fortbestand versprechen und sie somit zu Werkzeugen von unreinen Geistern und Dämonen umfunktioniert werden.
Sozial gilt als christlich und wird mit sozialistisch verwechselt und gleichgesetzt. Christlich verstandene soziale Gerechtigkeit als ein Kennzeichen des hereinbrechenden Reich Gottes ist aber nicht gleich Sozialismus, dem ein atheistisches, humanistisches und antichristliches Welt- und Menschenbild zugrunde liegt. Das ist leider die Kernlüge, die meine Kirche glaubt.
Eine politische Kirche jedoch, die von ihrer völlig unpolitischen Kernaufgabe, das Evangelium jeder Kreatur zu predigen, weggerückt ist, und ihre wahren Gläubigen, im Fall Matthies bekämpft und verfolgt, ist zu einer Synagoge des Satans verkommen (Offb.2,9).
Dirk Pöhlmann aus 2.
Freitag, 15-01-10 16:20
Ohne jemanden abzuwerten:
Die "Karrieren" der beiden Arbeiterkinder sind erwartungsgemäß nicht gerade....
Dem superintelligenten Arztsohn -der die EOS im Grunde in einem Jahr geschaftt hätte- ist 1 Jahr seines Lebens geraubt worden. Außerdem musste er sich mit der (zusätzlichen) Berufsausbildung rumschlagen, wohnte in der Abiturzeit nicht zu Hause, sondern im Wohnheim usw. usf.
Und das alles wegen der Quote !
Mir braucht nie mehr jemand mit Quoten zu kommen !
Dirk Pöhlmann aus 1.
Freitag, 15-01-10 16:14
Herr Paul Pope,
wenn Sie sich da mal nicht irren:
Wir waren seinerzeit 10 Jahre in der POS. Um Abitur zu machen bewarb man sich danach entweder für 2 Jahre EOS oder 3 Jahre Berufsausbildung mit Abitur. Allein aus meiner einen 10jährigen Klasse wurden 2 Mädchen für die EOS zugelassen, obwohl deren Durchschnitte dazu keinen Anlass gaben.
Just in meinem Zimmer des Lehrlingswohnheimes (3-Jahres-Variante) landete jemand, der mit 1,1 bei dieser EOS abgelehnt wurde.
Begründung (unter der Hand mitgeteilt): da er Arztsohn war, und auf Grund der örtlichen 2 Kurbäder die Quote der "Intelligenzkinder" sehr hoch war, musste man diese ablehnen, und dafür "Arbeiterkinder" nehmen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 15-01-10 16:00
Aus ihrer Sicht dürfe die Geschichte der Vertreibungen „nicht aus dem gesamten historischen Kontext ausgeklammert werden“.
Nette Umschreibung für: Die Deutschen sind selbst Schuld an den an ihnen begangenen Kriegsverbrechen.
Die Vertriebenen sollen einfach die Klappe halten, damit endlich Ruhe ist.
Ansonsten haben wir ein Paradebeispiel dafür, wie schmutzig das politische Geschäft ist.
Da wird gelogen, diffamiert, beschönigt, verschwiegen.
Da ist keinerlei Ehrlichkeit.
Und das deutsche Volk soll einfach stillschweigen und das polnische Volk, natürlich durch Geld und Geldeswert bedienen.
Ich bin gespannt, wie das ausgeht. Danach gibt es wunderschöne Sonntagsreden. Alle haben gewonnen.
Wer wundert sich da über Politikverdrossenheit?
Ulrich Motte aus München
Freitag, 15-01-10 15:55
So viele Evangelische wechseln zum Katholizismus, meint dor lia: Aber wie gesagt, wechseln deutlich mehr Katholiken zu den Landeskirchen, darunter auch konservativer Gesinnte: Mehrere bekannte EKD-Konservativere (von Freikirchlern)zu schweigen, sind Ex-Katholiken!
Alex Schmidt aus Leipzig
Freitag, 15-01-10 15:53
@ Otto Ohnesorge: das hatte ich niemals vor. Wie kommen Sie im Übrigen auf die maskuline Personalisierung und Anrede meinerseits?
@ Carsten Schulz: Ich leugne keine biolog. Unterschied, an keiner Stelle. Und das tut auch der sog. GM-Ansatz nicht. Aber das wird im obigen Artikel fäscllicherweise so gesagt.
Mein Anliegen ist es auf hier offensichtlich Unverstandenes und Verkürztes hinzuweisen.
Es geht auch genauso wenig im "soziales Gleichverhalten". Warum verkürzen hier immer 90% der Kommentare? Es geht um Institutionen wie bspw. Sprache, die strukturelle Abwertungen zwischen den Geschlechtern vornimmt. Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen oder MitarbeiterInnen - wer fühlt sich wann angesprochen und wann nicht? Und warum?
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 15-01-10 15:01
Das Hauptproblem dieser Debatte liegt darin, dass es kein gemeinsames Verständnis gibt, was 'Versöhnung' überhaupt bedeutet. Die Bundesregierung (samt Linksparteien) versteht offensichtlich darunter, dass die Deutschen an der Vertreibung selber Schuld sind und man dieses Verbrechen daher den Polen nicht zur Last legen kann. Ich glaube nicht, dass sich hier eine Verständigung finden lässt. Frau Steinbach sollte deshalb jetzt ihre Kandidatur ankündigen, ganz gleich, was politisch überkorrekte Deutsche, die nationalistischen Polen und der unsägliche 'Zentralrat der Juden (der übrigens selber nur ca. 120.000 Mitglieder repräsentiert) darüber denken.
Werner Z. aus Deutschland
Freitag, 15-01-10 14:44
Herzlichen Glückwunsch und ich bin sicher, dass die Auflage weiter steigt.
Ein kleine Anregung, im Sinne der Weiterverbreitung und Leserkundenwerbung, an die Online-Leserschaft der JF, wenn Sie erlauben : Ich lasse meine Zeitung nach dem „Verzehr“ immer öffentlich sichtbar zurück, z.B. Kantine, Autobahnraststätte, Bus, Bahn, Arztpraxis und Weitergabe an interessierte Kollegen/innen usw. mein Motto ist: Tausend Tropfen, ergeben auch eine Pfütze, oder 10x10=100, sie wissen was ich meine.
dor lila aus Berlin
Freitag, 15-01-10 14:10
Die Stasi wurde zwar gestürmt, aber auch gestürzt? Die Stasischergen operieren immer noch in neuem Gewand und unter neuem Namen und haben sich neu politisch organisiert. Dass das die BRD zulässt ist nicht nur traurig, sondern ein Skandal und grobe Fahrlässigkeit!
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Freitag, 15-01-10 13:54
Gerade beim Durchblättern der aktuellen Ausgabe, habe ich wiederum festgestellt, dass es nötiger denn je ist, die Verbreitung der JUNGEN FREIHEIT zu befördern.Allein diese Zeitung wehrt sich gegen die üblen Verdrehungen deutscher Geschichte und von Sachverhalten, die dazu angetan sind, deutsche Menschen, deutsche Lebensart ins Negative zu setzen und in vielen Fällen die Ehre meiner Kriegsgeneration zu besudeln.
Hern Stein, seiner Redaktion, Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg.
dor lila aus Berlin
Freitag, 15-01-10 13:53
Durch G.M. sollen die von Gott gegebenen Geschlechterrollen zerstört und stattdessen ein neuer, geschlechtsvariabler Mensch geschaffen werden.Mit dieser geistigen Geschlechtsumwandlung soll möglichst schon in der Krippenerziehung begonnen werden. Identitätszerrüttung, Bindungsunfähigkeit, Frühsexualisierung, Abtreibungen, Homosexualisierung, Kinderlosigkeit, demographischer Niedergang, soziale Armut sind nur einige wenige Stichworte, die den Flurschaden beschreiben, den eine solche Verirrung hervorbringt. Dass das ein polit. Programm ist, geht aus einem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung vom 23. Juni 1999 hervor, worin die „Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip" anerkannt wird und als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe gefördert werden soll.
dor lila aus Berlin
Freitag, 15-01-10 13:28
Es freut mich gute, politisch unkorrekte Töne aus der Evangelischen Kirche zu hören. Man kann die EKD angesichts des aktuellen Titelthemas "Die Kirche sieht rot" doch nicht über einen Kamm scheren. Es gibt überall wachsame, unverblendete und gute Geister, die einen Mut machen und hoffen lassen für seine Kirche!
Hans Dampf aus Nürnberg
Freitag, 15-01-10 13:18
Auch von mir herzlichen Glückwunsch. Bleibt zu hoffen, dass diese Zahlen weiter steigen. Es ist wichtig, dass noch mehr Leute hin Deutschland aufgeklärt werden. Vor allem geschichtliche Hintergründe sind vielen Leuten fremd und werden von Vertretern des Mainstreams gerne als rechtes Gedankengut beschimpft.
An alle Leser der JF: Werbt weiter in eurem Bekanntenkreis für diese Zeitung. Lasst in öffentlichen Räumen ruhig mal ein gebrauchtes Exemplar liegen.
dor lila aus Berlin
Freitag, 15-01-10 13:16
Das schlimme ist, dass innerhalb der EvKirche die wirklich Gläubigen, die man als konservativ bezeichnen kann, von den liberalen Ungläubigen bekämpft und verfolgt werden. Nicht wenige Kirchenleute sind Pseudochristen. "Sie haben den Schein der Frömmigkeit/Gottseeligkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!" (
Bibel, 2.Timotheusbrief 3,5)
Deshalb wandern verständlicherweise so viele Evangelische in die Freikirchen ab oder wechseln zum Katholizismus über.
Habe es selbst beim Studium der Evangelischen Religionspädagogik erlebt. Der Stempel Rechtsextremismus ist dabei des Teufels liebstes Instrument. Aber es gibt ja ein Antidiskriminierungsgesetz, von dem Betroffene dieser Diffamierungkamagne stärker Gebrauch machen sollten
karsten reincke aus berlin
Freitag, 15-01-10 13:08
Diese Diskrepanz gab es auch gestern im RBB (Rotfunk BerlinBrandenburg), als man über die Ermittlungen gegen Polizisten berichtete wegen der Schüsse auf den Verbrecher in Schönfließ. Man berichtete zwar über den "Straftäter", aber vermied es, über Intensität und Zahl der taten zu berichten und auch darüber, ob es vielleicht auch eine schwere Straftat ist, mit einem Auto wild durch die Gegend zu rasen.
Drastisch gesagt: Hätten sich dieser Verbrecher und auch der Neger in Dessau gesetzeskonform verhalten, wären sie nicht in einer Polizeizelle resp. der Mündung einer Polizeipistole gelandet!
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 15-01-10 12:55
CDU und FDP haben nach der jüngsten Steinbach-Initiative schmallippig erklärt, sie würden die Vorschläge des BDV (mehr Einfluss des BDV gegen Verzicht von Fr. Steinbach) 'konstruktiv' prüfen. Ich weiß nicht, wie lange solche eine 'konstruktive Prüfung' noch dauern soll, finde aber, dass es langsam an der Zeit ist, dass Frau Steinbach handelt und ihre Kandidatur erklärt. Ganz gleich, ob es der Kanzlerin und ihrem polnischen Außenminister Westerwelle gefällt oder nicht. Die Farce muss endlich ein Ende finden.
dor lila aus Berlin
Freitag, 15-01-10 12:33
Weil Ihr das Salz in der faden Einheitssuppe der Medienlandschaft seid und das Volk vor dem Verderben bewahrt werdet ihr zwar weiter angefeindet werden, aber immer erfolgreicher! Freut euch darüber!!!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 15-01-10 12:32
Auch von mir die allerherzlichsten Glückwünsche.
Das ist eine gute Nachricht für Deutschland.
H. O. aus ME
Freitag, 15-01-10 12:17
Herzlichen Glückwunsch! Macht weiter so.
Ulrich Motte aus München
Freitag, 15-01-10 11:52
Zu Hr. L/NRW: Die evangelischen Landeskirchen (EKD)haben rund 24 Millionen Mitglieder. Sie werden auch 2017 - grob geschätzt - um 20 Millionen haben. Die Mitgliederverluste aus aktuellen Ein- und Austritten sind weitestgehend dieselben wie bei der Römisch-Katholischen Kirche (RKK), von der jährlich deutlich mehr Menschen zur EKD konvertieren denn umgekehrt. Und konservative und pfingstlerische evangelische Freikirchen weisen öfter Zuwachs auf.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 15-01-10 11:44
Auch von meiner Seite Herzlichen Glückwunsch!
Freut Euch einfach mal! - Und dann macht weiter so!
Denn Engagement und journalistische Qualitätsarbeit lohnt sich, wie man sieht!
Freiherr Sebastian von Breslau aus Liegnitz
Freitag, 15-01-10 11:23
Die Kritik von der ganz linken Seite ist das beste Kompliment was Herr Mohring bekommen kann., denn wenn man Lob von seinen Feinden bekommt muss man sich Gedanken machen. Obwohl ich das Komentar von den Grünen nicht ganz verstehen, wieso passen Demokratie, Nationalstolz und Parlament nicht zusammen. Was für ein demokratieverständnis haben denn da unsere "Basisdemokraten" und für was soll denn dieses Parlament denn sein wenn nicht für Thüringen und Deutschland.
Jeder der in einem Parlament sitzt sollte stolz sein auf die Region die er vertritt.
In den USA, Frankreich und Dänemark würden solche Menschen, die so was äußern aus dem Parlament geworfen werden wegen Missachtung der Nation bzw. als Staatsfeinde ins Gefängnis gesteckt.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Freitag, 15-01-10 11:06
Herzlichen Glückwunsch an die JF!
Ich denke dieser Trend wird anhalten, denn die Eintönigkeit der sonstigen Medien ist das was der Durchschnittsgutmensch zu seinem Lieblingswort gekürt hat: "Unerträglich".
Je stärker die JF wird, desto mehr müssen auch andere Zeitungen die JF zitieren, was den Bekanntheitsgrad weiter steigert.
Eine von leider wenigen positiven Meldungen.
Danke an Dieter Stein und alle Autoren!
Es gehört viel Mut dazu solch eine Zeitung herauszugeben! Wenn sich ein ähnlicher Mut doch nur mal auf konservative Politiker übertragen würde!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 15-01-10 11:02
an Alex Schmidt aus Leipzig
"Kommentator_innen"
Danke, daß genügt, sagte der Staatsanwalt.
"Nennen Sie mir doch zuverlässige Quellen für den von Ihnen unterstellten Missbrauch."
Mit mir treiben Sie keine Spielchen, Herr Schmidt.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 15-01-10 10:53
Doch, ich bin überzeugt, daß die Stürmung geplant und gewollt war. Sicher waren nicht alle MfSler informiert, es wurden aber vor und während der "Stürmung" große gepackte Kartons an der Hintertür in Autos verladen.Nicht zu vergessen sind ja auch die Daten-CDs, die sicher nicht nur in den USA gelandet waren. Es wäre ja als Verarsche abzuhaken, schlimm ist jedoch, daß durch die "geretteten" Akten einige Leute erpressbar sein werden, die vielleicht in hohen Ämtern sitzen.
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 15-01-10 10:22
Ja, die "netten Ketten"-Hunde der Internetz-Tagespresse. Sie haben recht, es geht dort nicht nur darum, unflätige Verunglimpfungen oder Wortmüll außen vor zu halten. Es findet flächendeckende Zensur von Meinungen statt.
Ich will mal hoffen, daß sich die JF in dieser Hinsicht weiterhin als positive Ausnahmeerscheinung positioniert.
J G aus London,uk
Freitag, 15-01-10 10:21
Recht hatt er,
Deutschland ist das zugpferd und groesste Wirtschaftsmacht der EU, Wir geniessen hohes ansehen ueberall auf der Welt nur uns selber den Deutschen scheint das nicht bewusst zu sein.
Es wird zeit das Deutschland seine nationale Identität finded...
bernd langheinrich aus Kirchberg
Freitag, 15-01-10 10:09
Eine solche Forderung ist nicht mehr notwendig.Allein bei allen Fernsehsendern ist die Ausländerquote über Gebühr hoch.Man hat oftmals den Eindruck nicht mehr in Deutschland zu sein.
Betty Schlegel aus weißenhorn
Freitag, 15-01-10 10:04
Herzlichen Glückwunsch! Ich gratuliere!
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 15-01-10 10:04
"Deren Fraktionschefin Anja Siegesmund warf dem CDU-Politiker vor, am rechten Rand zu fischen."
Lächerlich. Da gibt's für die SPD 2.0 nix zu fischen ;-)
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 15-01-10 10:00
Ein wichtiger Sieg. Weiter so.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 15-01-10 10:00
@Alex Schmidt,
ich verstehe Ihr Anliegen nicht. Natürlich können Sie biologische Unterschiede nicht leugnen, das wäre wohl auch blödsinnig. Das völlige soziale Gleichverhalten werden sie in einer Gesellschaft zwischnen Männlein und Weiblein auch nie hinbekommen. Es ist auch gar nicht wünschenswert, ganz im Gegenteil: eine Horrorvorstellung. Unter dieser Einschränkung ist das Verlangen nach Gleichberechtigung zweifellos ein berechtigtes Anliegen, aber nix Neues. Dazu bedarf es keiner 'Gender'-Ideologie. Was Sie mit 'Strukturen und deren Veränderung' meinen, klingt für mich auch sehr nebulös.
PS: Niemand verbiete es heute Jungens, mit Puppen zu spielen. Auch dazu braucht man keine selbsternannten Weltverbesserer.
Betty Schlegel aus Weißenhorn
Freitag, 15-01-10 09:49
Wenn man dagegen stellt, dass Fr. Maria Böhmer eine Migrantenquote von 20 % für den öffentlichen Dienst fordert, sieht man, dass die CDU/CSU weiter zielstrebig auf dem Weg nach links ist. Also doch nur ein Strohfeuer...
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 15-01-10 09:43
Nichts gegen Vielfalt als Chance. Das kann durchaus so sein, wenn dieses Land eine wirkliche Einwanderungspolitik betreiben würde, wenn dieses Land auch darauf achten würde, dass nur die hereinkommen, die zu unserem Land passen und unser Land durch ihre Talente und ihr Engagement bereichern würden.
Bei gut einem Drittel der 'Migranten' sehe ich aber nicht Vielfalt, sondern nur Einfalt. Es handelt sich um eine Negativauslese, um bildungsferne Unterschichten ohne Engagement, um Leute, die eben nicht zu diesem Land passen und - noch schlimmer - die auch gar nicht den Willen haben, zu diesem Land zu passen. Wenn Fr. Böhmer sich genauso engagiert dafür einsetzen würde, dass diese Leute das Land wieder verlassen, dann könnte ihr Slogan stimmen.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Freitag, 15-01-10 09:37
Nun, nicht alle CDUler sind tatsächlich Opportunisten. Es gibt schon noch einige Konservative. Ob Herr Mohring zu den einen oder den anderen gerechnet werden kann, möchte cih gar nicht beurteilen. Mir, wie wohl vielen anderen hier auch, stellt sich die Frage weshalb nicht endlich eine rechtskonservative, demokratische Partei mit einigen "Zugpferden" gegründet wird. Hohmann, Nietsche, vielleicht Friedrich Merz könnten solche Zugpferde sein. Man müsste aber seine bequemen Pöstchen aufgeben und für konservative Ansichten kämpfen anstatt immer zu relativieren...
Es ist doch in der Tat soweit, dass man mit Zitaten von Philipp Scheidemann schon wegen Volksverhetzung verurteilt wird!
Ulrich Motte aus München
Freitag, 15-01-10 09:28
Zu Hr. Boßbig: Religionszugehörigkeiten sind ("Extreme" wie Islamisten ausgenommen),BESONDERS zu respektieren. Und Religionszugehörigkeit bemißt sich nicht nur danach, wie "konservativ" Religionen sind. Das gilt selbstverständlich auch für einen Beitritt zu evangelischen Kirchen, die wie die Evangelisch-Lutherische Freikirche oder die Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegründung nach üblichen Maßstäben "konservativer" sind als die EKD und "Rom".
Alfred Tetzlaff aus Bremen
Freitag, 15-01-10 09:06
Die Diskussion über die Jagd können wir uns nur erlauben, weil wir alle so unendlich satt sind. Warum sind wir das ?
Frau Krienen,
sehen sie es doch einfach mal so.:
Wenn sie Vegetarier sind, so ist das ja in Ordnung, keiner zwingt sie Fleisch zu essen. Verbieten dürfen sie es aber den Leuten nicht, die gerne Fleisch essen möchten.
Sind sie kein Vegetarier, verstehe ich ihre Aufregung nicht.
Ein Schwein ist dazu da um gegessen zu werden, so banal ist das. Da die wenigsten sich noch eins halten, kommen die meisten aus Mastställen wohltemperiert bei Neonlicht.
Sie sterben nicht an Altersschwäche (das würden sie dann auch kaum essen wollen) sondern werden geschlachtet. Das gleiche passiert bei Geflügel, Schafen, Rindern, Lachsen,…etc.
Alfred Tetzlaff aus Bremen
Freitag, 15-01-10 09:05
Das Ganze ist industrialisiert, als Verbraucher finden sie eine fröhliche Verpackung bei Aldi in der Truhe oder ein sauberes Rumpsteak, Kassler beim Schlachter/Fleischer in der Tresenauslage.
Nun gibt es aber auch Leute, die gerne Wild essen. Man kann es gattern (z.B. das Damwild bei Aldi aus Neuseeland ist industrielles Wildfleisch ) oder in der freien Wildbahn erlegen.
Und damit kommen wir zum Punkt.
Aus Respekt vor der Kreatur (als dem Wild) und der Natur, nochmal ganz wichtig: aus Respekt, hat sich in den letzten Jahrhunderten im Waidhandwerk (also bei den Jägern) ein gewisser Brauchtum etabliert.
Fortsetzung
Alfred Tetzlaff aus Bremen
Freitag, 15-01-10 09:05
Da ist z.B. „ der letzte Bissen „ dem das Wild in den Äser gelegt wird, das verblasen der Strecke (das erlegte Wild wird mit entsprechenden Jagdhornsignalen bedacht), die vorherige Hege des Wildes (Fütterungen in Notzeiten, Anlegen von Wildäckern, Hecken und Remisen als Rückzugsgebiet) und zu guter Letzt das waidgerechte Erlegen des Wildes.
Eben war die Sau (Wildschwein) noch glücklich in ihrer natürlichen, freien Umgebung am brechen (Boden aufwühlen) eine Sekunde später war sie, ohne es zu merken im Sauenhimmel.
Über diese Tradition und dem Respekt hat sich auch eine Jagdlyrik entwickelt.
Fortsetzung
Alfred Tetzlaff aus Bremen
Freitag, 15-01-10 09:04
Also was ist daran verkehrt und welche Fleischgewinnung ist für sie moralischer, wenn man es mal so nennen möchte. Die Massenhafte industrielle Schlachtung oder der respektvolle Umgang des Jägers mit der Kreatur und der damit verbundenen Tradition
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Freitag, 15-01-10 08:29
Der Großteil der Frauen hält die Extremform dieses Feminismus selbst für abartig - hab ich so selbst bei einer Diskussion zu Schulzeiten erlebt.
Dennoch schwingen sich die Extremisten zum Sprachrohr "der Frauen" auf.
Wenn Minderheiten die Mehrheit regieren nennt man das...?
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Freitag, 15-01-10 08:25
Na Herr T., was hat Sie denn auf die Weltnetzseite der JF verschlagen?
Dass Männer eher zu Extremen neigen sollte klar sein. Schauen sie sich einmal die Häftlingszahlen an und vergleichen sie. Bei Drogentoten dürfte es ebenso sein. Biologisch gesehen hat Herr Hinz Recht. Aber selbst offensichtliche Tatsachen in Frage zu stellen dafür aber wieder offensichtlichen Quatsch mit Vehemenz zu vertreten ist wohl Merkmal von Leuten Ihrer polit. Couleur!
A propos: Wieviele "Obdachlosinnen" kennen Sie denn?
Peter Martin aus Bras.
Freitag, 15-01-10 04:49
Ach, diese ganze "Vergenderer" sollen doch mal unseren lieben Migranten beibringen, wie sie ihre feminine Seite entdecken können.
Der Klaus aus Deutschland
Donnerstag, 14-01-10 23:46
"Daß noch keine deutschen Soldatinnen in Afghanistan gefallen sind, ist reiner, glücklicher Zufall, denn es fielen bereits Spanierinnen, Kanadierinnen und Britinnen."
Und wo sind die Deutschinnen? Wenn es überhaupt mal Reportagen über die Landser im Ausland gibt, sieht man so gut wie nie welche. Verlustzahlen, usw, alles Männer domänen. Das "Schwanzregime" möchte unter sich sterben oder was?
Paul Heller aus München
Donnerstag, 14-01-10 23:22
"Mehr als 15 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Zuwanderungshintergrund. In Ballungsräumen stammen bis zu 40 Prozent der Jugendlichen aus Zuwandererfamilien. Sie bilden einen riesigen Talentpool, den es zu nutzen gilt."
Aus der von Steuergeldern finanzierten Internet - Seite von Frau Böhmer.
www.vielfalt-als-chance.de
Holger Forst aus Köln
Donnerstag, 14-01-10 23:22
@ Paul Heller
Selbstverständlich ist das viel Theaterdonner, um dem "dummen" Wähler etwas vorzutäuschen, doch die Marschrichtung steht seit Jahren und Jahrzehnten fest: Multikultistan!
S. Hoffmann aus Voralberg
Donnerstag, 14-01-10 23:07
Die Grünen schwadronieren doch tatsächlich davon, das solche patriotischen Aussagen nicht "in das Parlament und nicht zur Demokratie" passen usw.
Was verstehen denn eigendlich die Grünen unter Demokratie??
Allerdings steht Herr Mohring mit seiner konservativen patriotischen Haltung eher alleine da in der heutigen CDU. Die CDU rückt nach links und das vor allem, seit Frau Merkel Bundesvorsitzende ist. Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis sich die Rechtskonservativen und Nationalkonservativen endlich mal zusammenreißen und der CDU endgültig den Rücken kehren, um eine demokratische Partei rechts der CDU/CSU zu etablieren.
Wird Zeit das auch die Union endlich mal Konkurenz bekommt- wie derzeit die SPD durch die Linkspartei
S. Hoffmann aus Voralberg
Donnerstag, 14-01-10 22:54
Das ist doch mal wieder typisch, das die Links/grünen bei patriotischen Äußerungen sofort wie ein Senkrechtstarter in die Luft gehen. Wenn es nach den Grünen und der Ex-SED geht, muß man sich wohl dafür entschuldigen das man zu seinem Land steht und sein eigenes Land liebt. Daran ist wieder mal deutlich zu erkennen wessen Geistes Kind sie sind und wessen Interessen die vertreten- sicher nicht die der Inländer. Das dann auch wieder die längst ausgelatschte Unterstellung kommt, das Mohring angeblich am sogennanten "Rechten Rand" fischt, ist ebenfalls lächerlich. Offenbar sind die Links/Grünen zu doof um zwischen Patriotismus und Nationalismus zu unterscheiden- wen wundert das auch bei den Roten und Grünen Vaterlandsverrätern?
Jochen L aus NRW
Donnerstag, 14-01-10 22:52
Vor einigen Jahren sagte mir mal ein katholischer Theologe: "Eine gute Häresie hält sich ca. 500 Jahre." Demnach dürften wir um das Jahr 2017 mit dem Ableben des Protestantismus rechen. Wenn die evangelischen Landeskirchen im gegenwärtigen Stil weiter machen, wird diese Voraussage wohl eintreffen, zumindest in deutschen Landen.
Paul Mannstein aus USA
Donnerstag, 14-01-10 22:09
„Es ist unerträglich, wie sich Thüringens CDU-Fraktionschef offenbar am rechten Rand profilieren will“, sagte Korschwesky.
Was wirklich unertraglich ist sind die Mekereien des International Sozialisten Korschewski gegen alles was patriotisch ist.
Alex Schmidt aus Leipzig
Donnerstag, 14-01-10 22:03
"Suchen sie einen anderen blog." Warum? Sie wollen nicht diskutieren?
"Dieser Belehrung hätte es in diesem Forum nicht bedurft." Das war keine Belehrung sondern berechtigte Kritik am Artikel, da dieser Ansätze falsch darstellt und suggestiv ist. Und alle Kommentator_innen springen drauf an...
Nennen Sie mir doch zuverlässige Quellen für den von Ihnen unterstellten Missbrauch.
"[...]Jungen mit Puppen und Mädchen mit Autos spielen läßt." Die Betonung liegt auf "läßt", da die Kinder nicht gezwungen werden. Somit ist eine "Umerziehung" höchstens dann zu erkennen, wenn Kinder gezwungen werden Spiele zu spielen, weil sie vermeintlich aufgrund von Körperorganen für sie geeignet seien.
"Girls Day" - freiwillige Basis, vgl. „Neue Wege für Jungs".
Pia X. aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 21:35
Immer dasselbe. Die rotgrünen Schreihälse diskreditieren den ganzen Laden. Wobei hier zu fragen wäre (SELK und die drei letzten Konservativen: Gnade bitte!), worin denn eigentlich der medial wahrnehmbare Unterschied zwischen E"K"D und Rotgrün zu suchen wäre? In meiner eigenen Kirche, der katholischen, gibt's auch immer mehr linke Traumtänzer. Und beides heilt nur eins: schafft endlich die Kirchensteuer ab! Es sind dieselben Kreise, die uns hier ärgern und die, die _sofort_ weg wären, wenn sie ihr Geld unter Normalbedingungen verdienen müßten.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 21:28
@ Viktor Heisert
"einige Unsitten. ..also "Volk" statt "Gesellschaft",
Das sind keine Unsitten, das tendiert eher in Richtung Hochverrat. Die Widmung am Reichstag ist wohl vielen Abwicklern des Staates ein Dorn im Auge. Man hatte sogar schon eine Lichtinstallation installiert mit den Worten "Der Bevölkerung". Dieses Volk soll untergehen, davon bin ich fest überzeugt.
Viktor Heisert aus München
Donnerstag, 14-01-10 20:49
Vor allem, wenn er sich nicht einmal dazu durchringen kann, einige Unsitten des modernen Sprachgebrauchs abzustellen, also "Volk" statt "Gesellschaft", "Assimilation" oder "Eindeutschung" statt "Integration", "unsere Heimat" statt "unser Land".
Paul Heller aus München
Donnerstag, 14-01-10 20:22
Ist es zum Weinen oder zum Lachen?
Jetzt muss schon der "Nationalstolz" mit dere "Integration von Moslems" gerechtfertigt werden!
Was für ein Waschlappen! Hat Angst, in die rechte Ecke gedrängt zu werden, also schiebt er noch ein paar platte Integrationsfloskeln hinterher.
Doch oh Wunder, die Grünen und Mauermörder haben unseren "Meik" trotzdem nicht lieb, sondern holen mal wieder die berühmte Nazikeule heraus.
Peinlich von beiden Seiten...
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 14-01-10 20:07
Eine blödsinnige Idee! Nichts gegen Deutsche mit irgendwelchen Urahnen aus fremden Ländern - sofern sie die entsprechende Qualifikation mitbringen. Dazu gehört aber auch, dass sie die deutshe Muttersprache und die europäisch-deutsche Leitkultur mit der Muttermilch eingesogen haben, dass sie eben ohne 'wenn' und 'aber' Deutsche sind und sich so fühlen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, dann nimmt man sie ohnehin gerne, auch ohne Quotenregelung.
Andernfalls sind Migranten, die selbst noch Sprach- und Identifikationsprobleme mit sich herumschleppen in derartigen Berufen fehl am Platze und würden die ganzen Probleme, die wir mit 'Multikulti' haben, nur verschlimmbessern.
A. Müller aus der Pfalz
Donnerstag, 14-01-10 19:12
Deutschland braucht keine bevorzugte Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund, sondern Migranten, die sich endlich bedingungslos integrieren! Keiner wird daran gehindert, sich zu assimilieren, die deutsche Kultur und Rechtsprechung zu akzeptieren und sich dann als "Deutscher" mit ausländischem Namen - wie die Einheimischen auch - einem Bewerbungsverfahren zu stellen, in dem nur die Qualifikation über die Stellenvergabe entscheiden sollte.
Bewußt Menschen mit Migrationshintergrund einzustellen, nimmt den Integrationsdruck von den Zuwanderern. Wir brauchen keine "Brückenbauer", damit sich Migranten noch möglichst lange "wie zu Hause" fühlen können.
Horst Boßbig aus Mühlheim
Donnerstag, 14-01-10 18:21
Nun, Herr Motte, ich bleibe lieber römisch-katholisch, wenn es Ihnen recht ist.
Im Grunde empfinde ich diese Selbstzerfleischung der EKD angesichts des immer stärker werdenden Desinteresse an Kirche, Moral und christlichen Werden (siehe Austrittszahlen) als äußerst traurig.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 17:52
Kann mir mal jemand erklären, wozu überhaupt eine Quote für Frauen?
Angeblich schneiden Mädchen besser in der Schule ab als Jungen.
Mittlerweile studieren mehr Studentinnen als Studenten.
Bei der Polizei werden bereits mehr Frauen eingestellt als Männer.
Früher hieß, Mädchen seien von den Vätern benachteiligt worden. Der späteren Heirat wegen.
Wo, um Himmels willen, liegt bei einer völligen Chancengleichheit eigentlich heute die Benachteiligung?
Wenn es eng wird, kehren Frauen seit eh und je das Weibchen heraus.
Wie die Ausländer, die, wird es eng, immer plötzlich kein Deutsch mehr verstehen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 17:43
Philip T. aus Baden-Baden und Alex Schmidt aus Leipzig
Dieser Belehrung hätte es in diesem Forum nicht bedurft.
Sie erzählen hier aber nicht, was mittlerweile im öffentlichen Dienst für Mißbrauch getrieben wird.
Da sollen unsere Kinder schon im Kindergarten umerzogen werden, indem man z.B. Jungen mit Puppen und Mädchen mit Autos spielen läßt.
Man vermittelt Mädchen, daß sie alles genauso können wie Jungen.
Einmal im Jahr findet ein "Girls Day" statt, an dem junge Frauen genötigt werden, sich für technische Berufe zu interessieren.
Ich denke an eine Broschüre, vom Familienministerium in Deutschland verteilt, mit welchem trainiert werden soll, wie sich ein homosexueller Junge einem anderen Jungen nähern kann.
Suchen sie einen anderen blog.
Manfred M. aus Augsburg
Donnerstag, 14-01-10 17:38
Was Frau Böhmer sagt, ist rassistisch. Nach dem Gleichstellungsgesetz darf doch nicht jemand wegen seiner Nationalität oder Herkunft bevorzugt werden, oder? Hier sollen Bewerber mit Migrationshintergrund bevorzugt eingestellt werden. Umgekehrt wäre das sofort ein Fall fürs Gericht.
Philip T. aus Baden-Baden
Donnerstag, 14-01-10 17:38
Die Ordensverteilung ist nur der eher zufällige Anlaß, die sächsische CDU-Landesregierung an ihre eigenen vor Jahren gefaßten Beschlüsse bzgl. Gender Mainstreaming zu erinnern.
"…durch einen leichten Klaps auf den Hinterkopf…"
Seltsame Fantasien gehen da mit dem Autor durch. Was soll der Unfug?
"…Revolutionierung der westlichen Spezies…"
Wie wär's, wenn Thesen auch begründet würden?
Schöne Parallelisierung von Männern in Spitzenpositionen mit Asozialen und Kriminellen — die These, daß Männer mehr als Frauen zu Extremen neigten, läßt sich so dennoch nicht begründen.
Daß noch keine deutschen Soldatinnen in Afghanistan gefallen sind, ist reiner, glücklicher Zufall, denn es fielen bereits Spanierinnen, Kanadierinnen und Britinnen.
Dirk Pöhlmann aus .
Donnerstag, 14-01-10 17:37
Die etablierten Parteien Europas wollen/werden die Macht nicht so leicht aus der Hand geben.
Und wenn die neue Konkurrenz nicht hochkommen kann, aber die eigenen Völker die Etablierten nicht mehr wählen, dann schaffen sie sich neue Wähler, indem sie Ausländern den Pass in den Rachen werfen.
Zerstörung der Länder um des Machterhalt willens. Keine Anerkennung der demokratischen Regeln und des eigenen Versagens.
Dirk Pöhlmann aus .
Donnerstag, 14-01-10 17:27
Euch linken Pfeifen folgendes:
Ein Patriot ist jemand, der sein Land liebt.
Ein Nationalist ist einer, der andere Länder verachtet.
WIR SIND PATRIOTEN !
Zu Patrioten gehört Nationalstolz. Dieser hat mit Nationalismus nichts zu tun; auch wenn in beiden das Wort "National" enthalten ist.
(Im Wort Unfrieden steckt ja auch das Wort "Frieden", und trotzdem ist die Bedeutung anders.)
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 17:26
Mir scheinen hohe Kirchenvertreter genauso schwach zu sein wie Politiker.
Wo sind eigentlich die klugen Köpfe?
Mit einer Ungleichbehandlung, z. B. zwischen links- und rechtsextrem, wird diese Kirche nicht noch einmal 2000 Jahre überdauern. Soviel ist sicher.
Die christlichen Kirchen haben die Zeiten überdauert, weil sie sich am Glauben und an der Bibel orientiert haben.
Wer solche sicheren Pfade verläßt, kann leicht im Morast versinken.
Anhand der vielen Kirchaustritte könnte man auf die Idee kommen, daß die Kirchen schon bis zur Brust versunken sind.
Und manche, vor allem in der EKD, strampeln noch kräftig.
Die soll der Teufel holen :)
Ulrich Motte aus München
Donnerstag, 14-01-10 17:23
Wer NICHT zu konservativen Kirchen wie ETWA der Evangelisch-Lutherischen Freikirche übertritt, macht sich - biblisch gesehen- mitschuldig an der Mißachtung der Gebote Gottes!
Thomas Lentze aus Bonn
Donnerstag, 14-01-10 17:21
"Am besten man verkauft sich künftig als "Transgender"":
Das ist ja, was gewollt wird. Es geht auch gar nicht um eine Förderung. "Förderung" ist ein Euphemismus. Es geht vielmehr um die Zerschlagung des Menschen in seiner Abbildlichkeit Gottes. Da Mensch und Mann zumindest sprachlich mehr miteinander gemein haben, folgt daraus gleichsam die Zerschlagung des (normalen, heterosexuellen) Mannes.
Ich sehe das als Vorbereitung eines zweiten Schrittes. So wie heute Mann und Frau gegeneinander ausgespielt werden, um den Menschen zu degradieren, so werden in Konsequenz dann Mensch und Tier gegeneinander ausgespielt. Es kündigt sich bereits an im "Ökofaschismus" oder - apokalyptisch - als Herrschaft des Tieres, "Theriokratie".
MG 42 aus Oberbayern
Donnerstag, 14-01-10 17:12
Das ist sie, die vielbesungene "Integration": die Deutschen sollen in die "Migrationsgesellschaft" "integriert" werden.
Nicht nur, daß unsere Kinder in den Krippen, Kindergärten und Schulen mit immer mehr nichtdeutschen Kindern aufwachsen müssen, nein, nun sollen auch verstärkt nichtdeutsche Erzieher und Lehrer dafür sorgen, daß die deutsche Identität bei unserem Nachwuchs ausschleichend dosiert wird.
Philip T. aus Baden-Baden
Donnerstag, 14-01-10 17:04
Gender Mainstreaming leugnet nicht das biologische Geschlecht, sondern geht davon aus, daß die soziale Geschlechtsrolle (gender) weitgehend erlernt sei, verlangt aber nicht, daß jeder sie nun wieder verlernen solle, sondern daß die gelebten sozialen Rollen, welche es auch seien, nicht zu sozialen Nachteilen führen dürfen. Von einer Umerziehung kann keine Rede sein.
Und wieso unterschlägt der Autor, daß sich die Linke in ihrem Antrag ausdrücklich auf eine Anregung des CDU-geführten Sozialministeriums von 2003 beruft?
Die angeblichen "Informationen" der BILD-Zeitung dürften ebenfalls reine Spekulation sein, eine seriöse Quelle jedenfalls gibt es für die Zahl von 200.000 Euro nicht.
Journalistisch ist das hier mal wieder unterstes Niveau…
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 17:01
Wer setzt so etwas wie diese Böhmer eigentlich auf ihr Pöstchen? Ist die auch nur über die Quote dorthin gekommen?
"Man brauche dort mehr Menschen aus Zuwandererfamilien"
Was für eine schwachsinnige Behauptung.
Vielleicht sollten sich Ausländer einfach integrieren, die deutsche Sprache lernen, einen guten Schulabschluß machen und sich dann bewerben.
Das Antidiskriminierungsgesetz sorgt dann dafür, daß sich gerecht behandelt werden.
Aber selbst bei der Polizei muß man nicht einmal mehr die deutsche Staatsangehörigkeit haben, weil Türken dort angeblich dringend gebraucht werden. Sie müssen sich nur so ausdrücken können, daß sie sich verständlich machen können.
Kolat verlangte unlängst 10% im öffentlichen Dienst.
Böhmer gibt ihm 20%.
Adalbert Ullrich aus stuttgart
Donnerstag, 14-01-10 16:52
Freue mich noch heute darüber, dass ich Mitte der 70` er JAhre die EKD wegen des damaligen linkslastigen (?) Nicaragua-"Politik" -Treibens verlassen habe.......
Marie Podlech aus Erlangen
Donnerstag, 14-01-10 16:52
... denkt Frau Böhmer daran, türkische Lehrer bevorzugt in Klassen mit orientalischen Kindern einzusetzen? Dann fragt sich natürlich, ob arabische, afghanische Kinder eine türkische Lehrerin akzeptieren ...
Es kommt mir alles sehr merkwürdig vor. Wieso eigentlich soll es für Zuwandererkinder schlecht sein, einen deutschen Lehrer (m/w) zu haben? Profitieren sie von einem Zuwanderer? Ich dachte, die Kinder sollen auf ein Leben in Deutschland vorbereitet werden ...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 16:51
Für Herrn Mohring gilt das selbe wie für Herrn Flath.
Interessenvertreter aus der dritten Reihe wollen sich profilieren und spielen dabei ein mit dem Risiko für ihre Karriere.
Zuviel Kalkül, zu wenig Überzeugung.
Warum hört man solche Sprechblasen nicht von Spitzenpolitikern? Abgesehen davon, daß ich Taten sehen will.
Oben stehen die Argumente der Grünen und Linken, vor denen sich Politiker im Eigeninteresse so fürchten und deshalb sofort reflexartig zurückzucken.
Die beiden ruft nicht einmal Mutti an, um sie wieder auf Linie zu bringen. Das macht irgendein Hilfswichtel in dieser Opportunistenpartei.
Marie Podlech aus Erlangen
Donnerstag, 14-01-10 16:43
Was hat die Zuwanderer eigentlich bisher daran gehindert, sich für den öffentlichen Dienst zu bewerben? Fehlte vielleicht doch die Qualifikation? Konnte er/sie vielleicht nicht richtig Deutsch? Wenn aber in Zukunft hier, nur um das politische Ziel zu erreichen, womöglich ein Auge zugedrückt wird, ist das doch keinesfalls im Sinne des Grundgesetzes, das Benachteiligung, aber eben auch Bevorzugung wegen der Herkunft ausdrücklich verbietet. Und wenn jetzt, wie Sie melden, doch keine Quote damit verbunden ist, was soll dann der ganze Appell?
Die Idee mit den Schulen ist auch sehr merkwürdig. Fühlen sich dann spanische, vietnamesische oder französische Kinder wohler, wenn sie statt eines deutschen einen türkischen Lehrer haben? Oder ...
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Donnerstag, 14-01-10 16:38
Und gerade in einer echten Demokratie ist das Ergebnis eben immer offen! Aber was will man erwarten, wenn bereits Kleinkinder im Kindergarten auf ihre "polit. Gesinnung" und ihre Ansätze zu "Rechtsradikalismus" hin überprüft werden. Man merkt eben doch, dass seit 1984 25 Jahre vergangen sind und die Methoden zwar nicht subtiler aber doch umfassender werden - damals war es Fiktion...
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Donnerstag, 14-01-10 16:35
Sehr aufschlussreich: Nationalstolz und Demokratie widersprechen sich also? Die Grünen sollten mal ihre sozialistischen Brüder und Schwestern im Ausland genauer betrachten. Da gibt es nicht nur die nordirische Sinn Fein und die spanische ETA die stark nationalgesinnt und dennoch links sind. Auch viele weitere sozialdemokratische Parteien haben selbstverständlich den Nationalstolz seit eh und je beibehalten. demos = Volk; kratein = herrschen. Also heißt Demokratie nichts anderes als Volksherrschaft. Dies weiß wohl heutzutage nicht mehr jeder Politiker! Selbst ein Parlament voller Rassisten wäre demokratisch, wenn es frei von allen gewählt worden wäre! Man verwechselt mal wieder Staatsform mit gewünschtem Ergebnis!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Donnerstag, 14-01-10 16:25
Diese Unlogik logisch weitergedacht bedeutet dies:
Ich habe 10 Stellen zu vergeben. Es bewerben sich 5 Frauen und 500 Männer. Da ich 50% Quote beachten muss, stelle ich also 100% der Bewerberinnen ein, aber nur 1% der Bewerber?
Am besten man verkauft sich künftig als "Transgender". Dann ist man auch als Mann eine Frau und sogar noch eher Minderheit als eine Frau. Die DDR-Vergleiche sind nicht mehr zeitgemäß - solch einen Blödsinn gab es nicht einmal zu Honeckers Spitzenzeiten!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Donnerstag, 14-01-10 16:19
"Die Regierung hatte den Universitäten im Jahr 2003 erlaubt, die Regelungen zur Minderheitenförderung anzuwenden."
Diesen Satz aus dem Verweis finde ich besonders interessant. Minderheitenförderung für Frauen - um was für eine Minderheit soll es sich da handeln? Aber ich kenne auch einen Studiengang mit 75% Frauen und nichts desto trotz einer Frauenbeauftragten!?
Die "positive Diskriminierung" hat etwas von Auge um Auge. Nur seltsam: Genau die Gender-Anhänger lehnen doch gerade dieses archaische Prinzip meist ab!? Eine Quote ist immer Schwachsinn, aber umso schlimmer, wenn Quoten nicht einmal ins Verhältnis zur Bewerbungszahl gesetzt werden.
Manfred M. aus Augsburg
Donnerstag, 14-01-10 15:57
Sofort 19 Verdienstorden stanzen und alle Heideröschen Gläß verehren, dann stimmt die Quote. Bevor noch größerer Blödsinn mit 200.000 Euro gefördert wird.
Alex Schmidt aus Leipzig
Donnerstag, 14-01-10 15:42
"Der Gender-Mainstreaming-Ansatz verneint die Existenz des biologischen Geschlechts"
Das stimmt nicht. Dieser Ansatz differenziert zwischen anatomischen und sozialen Komponenten. Letztere kann kein Mensch abstreiten, da sich wandelnde Attraktivitäsnormen nicht biologisch erklären lassen (bspw. die Norm glatter sprich rasierter haut bei Frauen). Biologische Komponenten werden nicht geleugnet; wer das unterstellen will, sollte sich mal mit der 'queer theory' auseinandersetzen.
Dieser Ansatz ist ebensowenig an einer "Umerziehung" interessiert. Es geht um Strukturen und deren Veränderung bzw. Verbesserung.
Herr Kauder: die Errichtung einer Schülerbibliothek ist damit nicht ausgeschlossen. Von konkreten Umsetzung steht hier auch nichts.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 15:32
"Auch Moslems müssten einen Platz in der deutschen Gesellschaft haben." Müssten ? Sagt wer ? Warum denn, das deutsche Volk wird doch auf lange Sicht ausgetauscht - siehe auch Frau Böhmers Vorstoß.
Welches Volk will den Moslems - das Deutsche ?
Die CDU bleibt bzw wird wieder Volkspartei, wenn die Zugewanderten uneingeschränktes Wahlrecht bekommen. Nur das Volk wird ein anderes sein.„Konservativ“ will das alte bewahren, nicht verwässern oder auswechseln !
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 15:13
Sie bricht ihren Eid und merkt es wahrscheinlich noch nicht einmal mehr !
"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,... Sie hingegen übergibt einen Teil der Verwaltung schon mal den neuen Volksgruppen, dem neuen Volk.
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 14-01-10 14:32
Das ist absolut lachhaft! Man kann nicht mal eben so ein bisschen patriotischer werden.
Der Krebs des nationalen Selbsthasses geht dafuer viel zu tief. Und ohne eine gruendliche Umbesinnung der Deutschen ist eine Heilung nicht einmal denkbar.
Wolfgang W. aus München
Donnerstag, 14-01-10 14:09
Leute, Leute ... das ist ein einzelner verwirrter Rufer in der Wüste der Islamisierungs-CDU. Gott im Himmel, wer noch auf eine Umkehr der rasenden Orientalisierung unserer Kultur durch die CDU/CSU hofft, dem rate ich zu einem Arztbesuch.
Keine - keine Partei des aktuellen Bundestages ergreift auch nur ansatzweise Maßnahmen gegen die Arabisierung. Die Parteien meinen aus Toleranz Intolerante begrüßen zu müssen. Der größte Witz ist nur, daß das, was nach "uns" kommt intoleranter sein wird.
Thomas Lentze aus Bonn
Donnerstag, 14-01-10 13:52
"Nicht zu vergessen die PädophilInnen und die deutschen Gartenzwerge, und und und..."
Da haben Sie noch die Bonobos vergessen. Das sind Affen, also, nach linker Weltanschauung, auf gleicher Stufe stehend wie Menschen (Oberbegriff: Hominiden). Siehe hierzu die Interview-Satire:
http://mannbar.mann-pass-auf.de/2009/11/25/erste-bonobo-frau-zur-professorin-beru[..] wir die vergessen, dann gibt's ein neues Kompetenzzentrum.
Hans Holt aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 13:32
Herr Mohring, fangen Sie bitte bei sich selbst an! Sie können zwar nichts dafür, dass Sie von Ihren Eltern einen anglophilen, verstümmelten Namen verpasst bekommen haben. Jedenfalls ist der noch besser als "Kevin". Haben Sie nicht die Möglichkeit, sich ab nun "MICHAEL" zu nennen?
Ich weiß, dass dieses Ansinnen Quatsch ist, aber es wäre ein Anfang.;=)
stefan schramm aus BW
Donnerstag, 14-01-10 12:27
... Wen einem die Deutschen Wähler davonlaufen, bleibt nichts anderes übrig, als auf die Stimmen der Wähler mit Migrationshintergrund zu hoffen.
Michael V aus dem Werratal
Donnerstag, 14-01-10 11:48
Dass Patriotismus wichtige Funktionen hat sehe ich zwar auch. Jedoch finde ich den Aufruf zum Patriotismus wegen der Vernunftgründe ähnlich absurd, als würde sich ein junges Ehepaar nach der Geburt des ersten Kindes sachlich über die Vernunftgründe austauschen, das Kind auch lieb zu haben.
Entweder man empfindet etwas für seine Heimat oder eben nicht. Solange man bei der CDU mit der Nase im Dreck liegt, den Schuldkult zelebriert und nicht im Stande ist, zu besonderen Terminen nicht mal einfach zweckfrei die Nationalhymne zu singen oder bei idiotischen Äußerungen aus dem Ausland scharf und vielleicht auch mal arrogant zurück zu bellen, so lange wird das mit dem Patriotismus nichts.
MG 42 aus Oberbayern
Donnerstag, 14-01-10 11:47
"...um die Bildung von Parallelgesellschaften zu verhindern."
Die Bildung von Parallelgesellschaften erleichtert die Rückführung der Angehörigen dieser in ihre Herkunftsländer und ist prinzipiell zu begrüßen. Nur müßte mit der Rückführung auch langsam mal begonnen werden ;-)
"Auch Moslems müßten einen Platz in der deutschen Gesellschaft haben."
Nein. Warum?
Und das Ganze unter der Überschrift "Mehr Nationalstolz"...
Man müsse über "unsere Nation" ganz neu nachdenken. Aha. Soll DAS Ihre "Neue Nation" werden, Herr Mohring?
Ohne mich! Ich werde diese "Neue Nation" bis zu meinem letzten Atemzug ablehnen. Und diese Ablehnung an meine Kinder und Enkel weitergeben...
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 14-01-10 11:40
Natürlich ein 'Kompetenzzentrum', denn das schaftt naturgemäß mehr Pöstchen als eine einfachen 'Beauftragten'stelle. Aber natürlich darf man/frau sich nicht nur um den politisch korrekten Proporz zwischen den Geschlechtern bemühen. auch die MigrantInnen und die Schwulen müssen anteilig bedacht werden. Nicht zu vergessen die PädophilInnen und die deutschen Gartenzwerge, und und und...
Es gibt viel zu tun, packt es an!
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 14-01-10 11:33
Zunächst einmal kann ich die Aussagen von H. Mohring nur unterstützen. dennoch bleibt Skepsis angebracht, ob diese zarten Pflänzchen der nationalen Vernunft nicht gleich wieder auf dem Altar der Political Correctness geopfert werden. Ich denke, dass letztlich nur die Etablierung einer freiheitlich nationalkonservativen Partei auf Bundesebene auch den Konservativen in der CDU helfen und sie vor der marginalisierung schützen würde. Hier sei der Vergleich einmal erlaubt: ähnlich hat ja auch die Konkurrenz einer Linkspartei den Linken in der SPD Auftrieb gegeben.
Betty Schlegel aus Weißenhorn
Donnerstag, 14-01-10 11:32
Ich ertrage diesen Schwachsinn einfach nicht mehr. Holger Forst aus Köln hat meine vollste Zustimmung. Sollen wir denn alle zu Klon-Schafen werden? Um niemanden zu benachteiligen könnte auch E I N verbindlicher Gender-Vorname für alle gewählt werden. Mir ist der Tag gründlich verleidet.
Betty Schlegel aus Weißenhorn
Donnerstag, 14-01-10 11:28
Ich hoffe sehr, dass dies kein Strohfeuer ist und der Parteispitze letzten Endes nur dazu dient die konservativen Wähler mit Hoffnungen an sich zu binden. "Rechts blinken - links abbiegen". Es läuft die Zeit davon. Es muss sich schnell etwas auf der konservativen Seite der Parteienlandschaft tun, sonst kehren immer mehr fleißige Ur-Deutsche mit Steuerzahlerhintergrund Deutschland den Rücken und suchen mit ihren Familien ihr Glück in anderen Ländern.
F. F. aus NRW
Donnerstag, 14-01-10 11:22
Fordern-fördern!
Global denken- lokal handeln!
Jetzt kommt endlich Bewegung in die Angelegenheit:
"Bundesregierung will 20% mehr Migranten im öffentlichen Dienst"
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Bundesregierung-will-20-Prozent-Migranten_aid[..] mich an dieser Stelle noch mal so richtig schön bei allen konservativen Wählerinnen und Wählern bedanken, die diese konservative Mitte-Rechts- Regierung gewählt haben.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 11:04
B.M. R. aus NRW, ihre Ideen zu II sind aller Ehren wert. Dergleichen werden wir jedoch mit den jetzt an der Macht befindlichen Interessenvertretern nicht bekommen.
Wir brauchen andere Politiker.
Solche, die strenge Auswahlkriterien für Einwanderer durchsetzen.
Und solche, die dem deutschen Volk durch kluge Politik vermitteln, daß es nichts schöneres gibt als möglichst viele eigene Kinder in die Welt zu setzen.
Außerdem brauchen wir wieder mehr Hinwendung zu unserer christlichen Religion. (Putin hat es in seinem Land geschafft)
Dazu bedarf es jedoch strarker Persönlichkeit in Politik und Kirche, die insbesondere Einfluß auf die linkslastigen Systemmedien in der BRD nehmen können.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 14-01-10 10:45
Lieber Holger Forst aus Köln
:)) Ihr Beitrag hat mir gefallen.
Sebastian K aus NRW
Donnerstag, 14-01-10 10:35
Diese Maßnahme ist schon längst überfällig. Wenn man sich anschaut aus welchen Gruppierungen sich die Linke nährt, Kommunisten, alte Staatssicherheit und ewig gestrige Utopisten, dann kann es nur dem Gemeinwohl dienen, darauf ein Auge zu haben.
Meines Erachtens stolpern die Mitglieder dieser Partei ohne ihre "demokratischen" Aushängeschilder über kurz oder lang über ihre innewohnende Ablehnung des Staates.
Michael V aus dem Werratal
Donnerstag, 14-01-10 07:30
Gegenfrage: Was ist ein echter Rembrandt? Kommen die dort verwendeten Farben nicht auch in den Bildern anderer Künstler vor? Ist es nicht etwa richtig, dass die Motive ebenfalls keineswegs einmaligen Charakter besitzen und selbst unter der Lupe erkennt man an den einzelnen Farbklecksen nichts Außergewöhnliches? Den Charakter und das Besondere des Abendlandes erschließt sich wie bei vielen Dingen nicht durch Reduktionismus, sondern durch seine Emergenz.
Frank Hogendorf aus www.sos-meinungsfreiheit.de
Donnerstag, 14-01-10 02:31
Tja Freddy Flopp, es gibt da so einen Spruch, obwohl der ja gar nichts mit 2 Blöden zu tun hat, sondern, wie in unserem Fall, mit 2 Realisten! Mich wundert allerdings inzwischen fast gar nichts mehr...
Support Thilo Sarrazin! www.sos-meinungsfreiheit.de
Petra Baum aus Wiesbaden
Mittwoch, 13-01-10 22:47
Der Geisteszustand der Linken.
Paul Mannstein aus State Side
Mittwoch, 13-01-10 21:47
Willkommen zum Gendermainstreaming.
Freddy Flopp aus RLP
Mittwoch, 13-01-10 21:41
Was soll das Symbol des Bundes der Polen in Deutschland eigentlich darstellen?
Einen Dietrich?
;o)
Freddy Flopp aus RLP
Mittwoch, 13-01-10 21:38
"Türkei soll EU-Fördermittel veruntreut haben."
Warum überrascht mich eine solche Meldung eigentlich nicht im Geringsten und warum habe ich an ihrem Wahrheitsgehalt auch keinerlei Zweifel?
Die Türkei in die EU aufzunehmen, hieße den Bock endgültig zum Gärtner zu machen!
Keine Türkei in die EU, denn wir füttern schon genug Schmarotzer mit durch!
Paul Mannstein aus State Side
Mittwoch, 13-01-10 21:34
Westerwelle sollte jedem in Deutschland lebenden Pole eine Kuh versprechen wie schon einmal der polnische national chauvinist Korfanty es in Oberschlesien in den zwanziger Jahren getan hat.
Da gibt es bestimmt eine Wiederholung des Polen Aufstand.
The more things change the more they stay the same.
(Je mehr sich die Dinge andern desto mehr bleiben sie ungeandert.)
Werner Z. aus Deutschland
Mittwoch, 13-01-10 21:33
„Das Ziel ist nicht ein anderer Junge, sondern gar kein Junge.“
Zum anderen sind die Auswirkungen der gender-bewegten Politik vor allem in Kindergärten
und Schulen ein Anschlag auf unsere Kinder, der schlimmste Folgen für den einzelnen und
die Gesellschaft im gesamten befürchten läßt. Ein Beispiel? Auch Vereine, die sich in der
sogenannten „nicht-identitären Burschenarbeit“ üben, erfreuen sich mittlerweile bester
Referenzen und werden regelmäßig von Behörden mit praktischen pädagogischen Projekten
betraut. Nicht-identitäre Burschenarbeit setzt – so die Selbstdefinition – auf die „Zerstörung von Identitäten“.
Gefragt, was denn das sei, hat es ein rühriger Burschenarbeiter jüngst ganz volkstümlich auf
den Punkt gebracht: „Das Ziel ist nicht ein anderer Junge, sondern gar kein Junge.“ Es geht
um viel mehr als um die die Verunstaltung von Texten durch das lästige Binnen-I. Es ist Feuer am Dach!
Die Gender-Theorie ist in der Mitte von Politik und Gesellschaft angelangt und hat auch den
radikalsten Formen des Feminismus zur Aura einer gut etablierten Richtung verholfen. Am
besten kann man das am Aufstieg prominenter Vertreterinnen sehen. So kann sich Alice Schwarzer – einstmals Schreckgespenst aller Bürgerlichen – mittlerweile bester Renommees
erfreuen. Im Jahr 2005 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse der
Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Und offenbar hat man sich nicht an dem gestoßen, was Schwarzer in ihren kämpferischen
Jahren hat erkennen lassen. In ihrem Text „Der Geschlechterkrieg“ schreibt sie: „Der Feind
ist nicht wie im großen Krieg der klar definierbare Fremde, sondern häufiger der eigene
Mann, der Vater, der Bruder, Geliebte, Sohn.“ Läuft hier vielleicht etwas falsch? Wir müssen
umkehren – jetzt!
Holger Forst aus Köln
Mittwoch, 13-01-10 21:06
"Nicht mehr wissen, ob man Männlein oder Weiblein ist", ist eine Redensart, die einen Geisteszustand völliger Verwirrung beschreibt. Genau an diesem Punkt ist die Mauermörder-Partei angelangt.
Mister Magic aus Mülgau
Mittwoch, 13-01-10 20:30
Wieder einmal ein analytisch bereichernder Beitrag von Ihnen, Herr Müller.
Vielen Dank dafür.
B.M. R. aus NRW
Mittwoch, 13-01-10 20:30
II
Da man aber grundsätzlich davon ausgehen muss, dass sich die Moslems nicht anpassen werden, was ja die Niederlegung der eigenen Identität und der Annahme der abendländischen bedeutet, bleibt Europa nichts anderes übrig, als alle assimilationsunwilligen Ausländer, hier diejenigen aus dem islamischen Kulturkreis, zur Rückkehr zu bewegen oder notfalls des Landes zu verweisen.
B.M. R. aus NRW
Mittwoch, 13-01-10 20:24
Die SELK beurteilt die Situation glasklar anhand der Fakten.
I Viele mögen entgegnen, dass es "den Islam" nicht gäbe, weil die Muslime von Region zu Region unterschiedlich eingestellt seien. Hier fundamentalistisch oder erzkonservativ und dort eher liberal. Das mag richtig sein. Tatsächlich aber verbindet jeden gläubigen Moslem ein gemeinsamer Nenner: Der Wahrheitsanspruch der eigenen Religion. Das kann man den Moslems so nicht übelnehmen. Die katholische Kirche erhebt diesen ja auch und es ist überhaupt eine Frage des Selbstbewusstseins und somit der eigenen Glaubwürdigkeit. Der kritische Punkt besteht aber darin, dass es mit unserem abendländischen Weltbild (Christentum-Aufklärung-Identität-Freiheit/Rechtsstaat etc.) nicht vereinbar ist.
Mister Magic aus Mülgau
Mittwoch, 13-01-10 20:24
Was ist denn eine "Landesschüler-Innenvertretung"?
hehehe
Schlimm, daß es tatsächlich solche Naivlinge (Naivlinginnen) gibt.
Ich geh schnell raus, um nach winterfesten Gänseblümchen zu suchen...
Dirk Pöhlmann aus .
Mittwoch, 13-01-10 20:13
Bleibt uns vom Hals mit Eurem faschistoiden Mist !!
Schon die Nazis wollten den Menschen verändern, die Kommunisten auch.
Und nun ein weiterer Angriff auf die humanistische Aufklärung.
Wobei sich es sich hier in Wirklichkeit nur um eine Schein- Religion (ala Umweltschutz, Klimawandel, KampfgegenRechts) handelt, in der arbeitsscheue Elemente staatlich alimentiert ein warmes Büro nutzen und regelmäßig Gülle von sich geben wollen. Solche Leute (die anderswo geboren meist bei Grünen, der Gewerkschaft und ähnlichem landeten) saßen früher bei f6 und Kaffee herum, und nannten sich FDJ-Sekretär.
Helmut M. aus Unfreiburg
Mittwoch, 13-01-10 20:10
Als erste Maßnahme des angestrebten Kompetenzzentrums für Gender Mainstreaming schlage ich vor, dafür zu sorgen, dass Gysi und Lafontaine als Gallionsfiguren bei der Linken wegkommen und stattdessen Sahra Wagenknecht an der Spitze eingesetzt wird und ... wen haben die noch? Vielleicht könnte man Margot Käßmann oder sonst eine von der EKD kooptieren ...
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 13-01-10 20:10
Warum verwundert mich so eine Meldung nicht ?
Manfred M. aus Augsburg
Mittwoch, 13-01-10 19:46
Da haben Sie Recht, Ibrahim. Was denken sich die Menschen in diesen Ländern ( islamische ) eigentlich, wenn Deutschland da durch Schwesterwelle vertreten wird? Das ist doch nur noch peinlich.
Zum Thema: ich durfte beim Bund auch einmal nicht mitfahren bei einen Auslandseinsatz, weil man lieber eine Frau mitnehmen wollte. Aus Sicht des Kommandeurs verständlich, ein nettes Mädchen, war aber ungerecht. Die hat man extra von einem anderen Standort hergeholt.
Frauen sollen schon gleichberechtigt sein, aber unbedingt beim Robben im Schützengraben? Wegen der Wehrpflicht für Männer!!! hat man doch Soldaten genug.
Ulrich Motte aus München
Mittwoch, 13-01-10 19:41
Die SELK ist eine meist eher konservativere lutherische Kirche "mit katholisierenden Zügen". Sie lebt von Spenden statt Kirchensteuern, ist vom Staat und den Großkirchen anerkannt. Bekannte Mitglieder waren(sind): Königin Sylvia von Schweden, Jürgen Ponto, Erika Steinbach (Vertriebenenverband), Familieministerin Köhler,Flick-Manager von Brauchitsch, die Großverleger Bauer und Springer, die ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Grill und Böhm (großer Preußenfreund), Bismarcks Frau und der preußische Konservativenführer von Thadden (beide in der Vorläuferkiche der Altlutheraner).
bernd langheinrich aus Kirchberg
Mittwoch, 13-01-10 19:41
Jetzt gaggern hilft nicht mehr-die Eier sind gelegt! Die CDU hat dieses Desaster zwei Jahrzehnte geduldet und gefördert.Es war abzusehen, daß mit Merkel die konservativen Grundgehalte verloren gehen. Die alten Granden der CDU haben gekuscht und sie wurden schließlich kaltgestellt. Es gibt keine Meinungsfreiheit mehr in der CDU, keine konservative Wertediskussion.Zum Zuge kommen nur noch Nachplapperer und Duckmäuser. Die CDU hat keine Männer mehr mit Stil und Durchsetzungsvermögen. So wie der innere Zustand der christdemokratischen Parteien, so sind die Verhältnisse in Deutschland.
Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 13-01-10 19:27
Auch die Dummheit und Verbohrtheit dieser Linksidioten scheint angeboren zu sein. Wie beim biologischen Geschlecht werden weder Umerziehung noch die Einrichtung von Datenbanken und Fördermitteln daran etwas ändern.
Manfred M. aus Augsburg
Mittwoch, 13-01-10 19:26
Na ja, wenn die DITIB in Deutschland Moscheen baut, ist fast immer unklar, wo das Geld dafür herkommt. Schlau sind die schon: das Geld, das Minderheiten in der Türkei zukommen sollte, bekommt die eigene Minderheit in der EU. Minderheitenschutz auf Türkisch!
Prabahindran Thambineera aus Zuerich
Mittwoch, 13-01-10 18:19
Ich komme gerade zurück aus einem Land, in dem solcher Bockmist nicht mal im Ansatz auch nur diskutiert wird. Da fehlt schlicht das Verständnis für diese gequirrlte Schei***.
Ich habe jedoch die leise Furcht, dass diese Forderung von Erfolg gekrönt sein könnte. In der Bananenrepublik Deutschland ist das schliesslich Mode. Produzieren? Ach was! Geld verdienen? Ach was! Literatur? Ach was! Bäume umarmen? Ja! Natur als Gott! Ja!! Der Mensch als Rad im Getriebe der Natur? Ja!
Armes, armes Deutschland. Die Krise ist noch viel zu gering. Sonst würden wir zu Verstand kommen und diesen unappetitlichen Grünen mal ein Ende bereiten.
Willi Wunder aus Dresden
Mittwoch, 13-01-10 18:09
Sehr volksverbunden wiedermal, die Linksfraktion. Mitten in der Krise ergeht man sich in Phantasien, so ein äußerst notwendiges Umerziehungszentrum zu fordern.
Dass Gender Mainstreaming komplett geisteskrank ist, darüber sind wir uns hier alle einig. Die meisten anderen Leute haben noch nie was davon gehört, bzw. haben keine Ahnung was das bedeuten soll.
Witzigerweise auch Linke in meinem Bekannten- und Kollegenkreis können die Intention von Gender Mainstreaming nicht glauben. Unabhängig von politischen Vorstellungen greift sich einfach jeder nur an den Kopf. Warscheinlich wird deswegen auch der Inhalt und das Ziel dieser bizarren Ideologie wohlweislich nur im inneren Kreis der 300%igen propagiert.
Der Hagen --- aus Bleckede
Mittwoch, 13-01-10 17:43
Ich hatte bereits im Pruzzenblog unter der Überschrift "3D, Sex und Linke" darauf verwiesen:
"Was hatten die Frauen eigentlich gemeint, als sie 1969 "Freiheit für Brüste" forderten und die BHs verbrannten?
...
"Also geht es demnächst in Sachsen nicht mehr darum, wer besser qualifiziert ist, wer die Arbeit besser schafft, sondern nur noch darum, wer die größeren Brüste, wer den schöneren Busen hat. Hieß es doch schon immer, Sachsen hat die schönsten Mädels - Sachsen Glanz und Preußens Gloria eben ;)"
( http://redir.ec/5GpO )
Aber ich bin unschlüssig, was die LINKE wirklich will.
Das "Gender"wissen haben wir spätestens seit Herrn Barth - und Datenbanken sollten wir ebenso genügend haben. Ist es eventuell doch nur Profilierungssucht?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 13-01-10 17:40
Nicht auszuhalten das. Schlimm ist, daß diese schädliche Idee von Leuten getragen wird, die politische Macht haben. Die gleichzeitig die Welt nach klein Fritzchens Vorstellungen verändern wollen.
Darauf haben die Menschen gewartet, daß solche Vögel schlauer sein wollen als die Evolution. Nach 2.500.000 Jahren Menschheitsgeschichte, die uns ins Heute gebracht hat, kommen linkslastige und wollen alles besser können.
Und keiner, der die aufhalten kann ..... oder?
Was rege ich mich auf, leider werde ich wohl nicht mehr erleben, wie Moslems diese ganzen Gender-Spinner und alle sexuell andersartigen Menschen und deren eigenartigen Begriff von Freiheit wieder auf Linie bringen.
Oder, besser doch nicht leider.
Heinrich der Löwe aus Hinter den sieben Bergen
Mittwoch, 13-01-10 17:38
Diese gutmenschelnden Kinder sollten sich dringend in psychatrische Behandlung begeben.
Frank S. aus Erzgebirge
Mittwoch, 13-01-10 17:23
Warum nicht?Freue mich schon auf die Reaktionen einiger konservativer Erzgebirgler.Bestimmt werden sich einige nicht entblöden lassen,darüber lächerliche erzgebirgische Gedichte zu verfassen:
"Un dar Bledsinn miet dem Gender,
Ei wos soll dos,die Vrblender,
Ma un Fra dos wulln mr sei,
Un do bleim mr a drbei,
Weil mr Arzgebirglr sei!"
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Mittwoch, 13-01-10 17:02
Es spricht der Ehrendoktor von Doris Neujahr (JF 33/06 11.August) scheint mir Aktuell.
Philipp Kauder aus Jena
Mittwoch, 13-01-10 16:58
Üben Sie sich doch bitte etwas in Nachsicht, Herr Schmieder. Tine und Gerd von der Uni sollen doch in diesem Leben auch noch irgendwie in Lohn und Brot kommen. Man hat sich schließlich nicht umsonst mühsam durchs Studium gefeiert, nur um jetzt pommes frites verkaufen zu müssen.
Zum Thema bleibt mir nur zu sagen, daß eine Frau, die etwas schaffen will, dies auch wird; da braucht es weder diese kranke Genderscheiße noch irgendwelche dummschwatzenden Gleichstellungsbeauftragten, die nicht mehr tun, als allerorten Unterdrückung und Patriachat zu "erkennen".
Wie wäre es stattdessen mit einer kostenlosen Schülerbibliothek? Meinetwegen auch ein Lichtspielhaus. Mit 200.000 € im Jahr läßt sich das eine oder andere ins Werk setzen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 13-01-10 16:13
Komisch, ich dachte, die Amtssprache zwischen Polen und Frankreich wäre deutsch ?
Ihr Zentrum hätten sie doch zu DDR-Zeiten gründen können, dann aber in der Sprache der anderen Siegermacht.
Gibt es eigentlich keine Fachärzte, die das behandeln können ? Gleichberechtigung heißt doch aber nicht Gleichmacherei, die sollen mal das GG nicht nur lesen, sondern auch verstehen lernen !
Tanja Krienen aus Waldeck
Mittwoch, 13-01-10 15:03
Ich verabscheue den, der aktiv und ohne Not Gewalt (gegen Wehrlose) ausübt und dies heroisiert. Was hat das mit "Klageliedern" zu tun? Die sind meist das Gegenteil davon...
Was sagte einmal Wilhelm Busch:"Der Frömmste kann nicht im Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt."
Seitdem die unsäglichen Zwillinge die polnische Tradition der Landnahme deutschen Landes wieder solonfähig gepusht haben, geben unsere "lieben" Nachbaren keine Ruhe mehr. Wir sollten den polnischen Nationalisten in Erinnering rufen: Oberschlesien 1920 und die vielen "Entgleisungen" in der Vorkriegszeit, welche von den Nazis als Rechtfertigungsgrund zur Gegenreaktion aufgegriffen wurden. Das macht "die Polen" mit ihrer SS-Ruhne aber nicht zu Friedensengeln.
T. S. aus Absurdistan
Mittwoch, 13-01-10 13:56
Die Polen machens doch richtig. Ein Land dessen ferngesteuerte und devote Politikerclique sich schon um diese besten Plätze in der kommenden Kolonie EUSA rangeln und längst ihr Volk verkauft haben verkümmert zum Selbstbedienungsladen fremder Interessen.
O. Ditges aus NRW
Mittwoch, 13-01-10 13:43
Ist nur die logische Folge der Position der BRD, die die völkerrechtswidrige Vertreibung der Deutschen aus ihrer Heimat und deren ebenso völkerrechtswidrige Enteignung durch Polen als rechtmäßig und gerechtfertigt und als Folge eigener Schuld ansieht.
Von dem Standpunkt aus betrachtet sind die polnischen Forderungen nicht unverschämt. Auch nicht so unverschämt, wie die das polnische Verhalten vor dem zweiten Weltkrieg (aber man soll ja nicht aufrechnen, jedenfalls dann nicht, wenn es zugunsten von Deutschen ausgehen könnte).
Betty Schlegel aus Weißenhorn
Mittwoch, 13-01-10 13:04
2)Wenn wir uns ein aufgeklärtes fortschrittliches Europa erhalten wollen, bzw. den kläglichen Rest, der davon noch erkennbar ist, dann müssen wir es bei EUROPA belassen und nicht den Rest der Welt mit ins Boot nehmen. Wir haben über viele Jahre hinweg unseren Reichtum geteilt. Und dabei so viel verteilt, dass wir nun pleite sind. Wäre die Türkei an einem Betritt interessiert, wenn sie unsere Schulden begleichen müßte und nichts dafür bekäme außer einem Schulterklopfen? Wenn Erdogan dazu ja sagt...
Betty Schlegel aus Weißenhorn
Mittwoch, 13-01-10 12:59
1)Können wir die EU-Milliarden der Türkei nicht für die hier lebenden Türken verwenden, also mit Integrationskursen, Moscheenbau und Hartz IV verrechnen? Das wäre doch ein Vorschlag. Denn dass wir zahlen schein obligatorisch zu sein. Es ist nur die Frage: wie viel?
Ironie off.
Wer es aus eigener Kraft nicht schafft fit für die EU zu werden (und außerdem rein geographisch gar nicht dazu gehört)soll einfach draußen bleiben. Ich kann für Europa keinen Gewinn in einer Türkei-Mitgliedschaft sehen. Ich erinnere nur an die Verweigerung der NATO-Übung, Erdogans Auftritt: "Assimilation ist ein Verbrechen..." und vieles mehr.
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Mittwoch, 13-01-10 12:31
Das kann aber nicht sein, denn die Minderheiten sind
mit Mann, Frau u. dutzenden Mäusen hier, da bekommen sie so viel von unserem dummen Staat, dass die paar läppischen € der EU an Erdogan u. Genossen der AKP, für sie nicht nötig sind.
Außerdem will Erdogan doch in die EU und da übt er schon mal, wie man die Gelder der EU am besten so mal eben verschleudert. Ist ja genug da, denn die Gelder, die dort unsinnig u. nicht nachvollziehbar für die Bürger, herausgeschmissen werden, kommen auch nicht dahin, wo sie hingehörten.
Man siehe nur den lächerl. Umzug des gesamten Parlementes für eine Woche im Jahr nach Straßburg!
Dieser Unfug kostet uns Steuerzahler Unsummen! Und kaum einer weiß davon.
Dirk Pöhlmann aus .
Mittwoch, 13-01-10 12:08
Zwischen Eingewanderten, und den restlichen Vertretern jahrhundertelang dort Wohnender die vertrieben wurden, besteht immer noch ein Unterschied.
Aber um als Aasgeier am sich selbst aufgebenden Deutschland was abzubekommen, sollte man sich, Ihr lieben Polen, wirklich rechtzeitig kümmern.
Dirk Pöhlmann aus .
Mittwoch, 13-01-10 12:03
Das schöne Geld, daß wir Jahr für Jahr raushauen...
Für Türken in der Türkei, für Türken in Deutschland...
Für Hinz und Kunz !
Und hier schließen wir die Schwimm- und Turnhallen zu und hinterlassen Billionenschulden !
Zurück zu vernünftiger Politik ! Zurück zur nationalen Selbstbestimmung !
Das Alimentieren von "schwachen" Ländern hilft denen auch nicht - sie müssen sich ändern, und das geschieht nunmal nur durch "Schmerz".
Helmut Harringa aus Friesland
Mittwoch, 13-01-10 11:55
Die polnische Minderheit in den deutschen Bundesländern Schlesien, Pommern, Westpreußen und Ostpreußen ist seit 1945 tatsächlich stark angewachsen. Über Minderheitenschutzgesetze ließe sich reden, allerdings müsste dazu erst einmal die Bundesregierung wieder die Jurisdiktion über diese Länder bekommen. Zurzeit stehen sie ja unter polnischer Verwaltung.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Mittwoch, 13-01-10 11:33
Echt nett der Aufruf: Der Terrorismus im Ausland kann also nur durch "zivile Aufbauhilfe" geleistet werden. Also hätte man besser die Taliban an der Macht gelassen und Leute geschickt, die angefragt hätten eine Mädchenschule zu bauen. Wie es Herr V schon beschreibt: eigtl. niedlich dieser Schwachsinn, traurig aber, dass solche Ansichten sich bei Jugendlichen aber auch Erwachsenen häufen. Bereits in der Schule musste ich ein Mitglid von Amnesty International ertragen. Die junge Dame mit 1,0 oder 1,1 Abiturschnitt weinte ob der Tatsache, dass es in afrika keine Mülltrennung gibt. Die Konfrontierung mit der Realität kann für diese Leute so hart sein, dass sie sie offensichtlich verdrängen um umso stärker an ihre Ammenmärchen zu glauben.
Willi Wunder aus Dresden
Mittwoch, 13-01-10 11:05
Das Logo ist wirklich toll, Horatio.
Würde der Verein irgendwelche Veranstaltungen durchführen, gäbs schon durch die üblichen Fehldeutungen jede Menge lustige Mißverständnisse.
Ansonsten nehm ichs den Polen garnicht übel, ihr Glück zu versuchen. Zum Einen muß man in der BRD nunmal Minderheit sein, um Privilegien und Sonderrechte zu genießen. Und zum Andern wirds schon irgendwann mal klappen, dass die logische Folgerung, Polen seien eingewandert und daher keine Minderheit wie die Sorben z.B., zur rechtsradikalen "Äußerung" abqualifiziert wird. Und schon gibts kein Zurück mehr.
Toni Roidl aus k.A.
Mittwoch, 13-01-10 10:54
Haben die Schüler in Bayern und Berlin keine Hausaufgaben auf? Gibt's hier keine Sportvereine? Von mir aus sollen ihre Eltern sie vor der Playstation parken - Hauptsache, sie hören auf, ihren dämlichen Polit-Spam zu verbreiten!
Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 13-01-10 10:32
@Frank F.,
Die Polen haben nach dem Krieg eine ethnische Säuberung vollzogen, die in Art und Umfang wohl einmal in der Welt war. Ohne die Dinge ansonsten gleichsetzen zu wollen: in dem Sinne haben sie sich auch eines in Art und Umfang singulären Verbrechens schuldig gemacht, ähnlich wie die Deutschen mit dem Holocaust.
Darum - und nur darum (!!) - geht es, nicht um irgendwelche Grenzverschiebungen, die es in Europa in welcher Richtung auch immer schon häufig gegeben hat. Insofern hinkt auch der Vergleich mit ausländischen Hausbesitzern in Deutschland. Es hilft alles nichts: die Polen haben sich zu ihrer historischen Verantwortung und Schuld genauso zu bekennen wie die Deutschen. Aus dieser Verantwortung dürfen wir sie nicht entlassen.
Horatio Germaniae aus Deutschland
Mittwoch, 13-01-10 10:07
Die Seite dieses sog. Bundes ist ein Witz. Auf jeder Seite eines Provinzbäckermeisters stehen mehr Informationen. Eine Handvoll Aktivitäten innerhalb von ca. 90 Jahren. Das schafft jeder Geflügelzüchterverein locker in einem halben. Dafür keine Angaben zu Mitgliederzahlen oder ähnlichen harten Fakten. Wahrscheinlich im zu vernachlässigenden Bereich.
Übrigens: Deren Zeichen erinnert stark an Runen, an eine halbe Swastika.
Wieso ist denn da niemand zutiefst betroffen, außerordentlich entsetzt und besonders beschämt?
Michael V aus dem Werratal
Mittwoch, 13-01-10 10:01
Die Argumentation, dass Waffen- und Armeelosigkeit Frieden generiere, da bekanntlich kein Eroberer der Weltgeschichte sich an Wehrlosen verging und auch natürlich nur DIE Juden im Dritten Reich ermordet wurden, welche Waffen besaßen, erinnert mich an das verhalten meiner kleinen Tochter, welche gerade in dem Alter ist, wo man glaubt, dass man vom anderen nicht gesehen werden kann, wenn man ihn nicht sieht. Bei ihr ist es jedoch altersbedingt niedlich, wie man das bei den linksgrünen PazifistInnen bezeichnen müsste, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Vielleicht haben Psychiater dafür die treffende Terminologie.
Michael V aus dem Werratal
Mittwoch, 13-01-10 09:50
@Marie Podlech
Da haben Sie wohl Recht, jedoch erzeugt man diese Differenzierung am einfachsten, wenn man dem Arbeiter während seiner aktiven Zeit den überwiegenden Großteil seiner Arbeitsfrüchte lässt, so dass er damit z.B. eine entsprechende Privatversicherung gegen Arbeitslosigkeit abschließen kann. Vom Staat müsste der Mittellose gerade so viel bekommen, dass er keinen elementaren Mangel leidet und der Arbeitsmarkt müsste so geöffnet werden, dass er den Begriff "Markt" auch wieder verdient. Insbesondere wäre es ungemein Arbeitsplätze fördernd, wenn es nicht schwerer sein würde, sich von einem Arbeitnehmer zu trennen, als von seinem Ehepartner, weshalb man lieber seine guten Leute Überstunden kloppen lässt.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 13-01-10 09:42
Ein Wort an den Autor Fabian Schmidt-Ahmad:
Vielen Dank für Ihre stets tollen Beiträge. Ich bin jedesmal, und zwar ausnahmslos, entzückt und freue mich schon auf den nächsten Artikel.
Bitte immer weiter so.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 13-01-10 09:36
Ich begrüße solch wehrhafte Bürger ausdrücklich. Ich kann gar nicht genug davon kriegen.
Unsere Systemmedien verbreiten über ihre Intendanten stets parteiengesteuerte Sonntagsreden, in denen in unglaublichen Sprechblasen von unserer doch so wunderbaren Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit, geredet wird. Und davon, daß es so was schönes in China und Rußland und in Afrika und Südamerika überhaupt nicht gibt.
Aber überall dort, wo die Bürger in Europa wirklich mal gefragt werden, wird Volkeswille offenbar.
Die Europäer werden nur durch immer höhere Verschuldung ruhig gestellt.
Wehe, wehe, wenn eine höhere Verschuldung nicht mehr möglich ist. Dann möchte ich eine Bleibe außerhalb Europas haben. Wie vermutlich schon viele Politiker.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Mittwoch, 13-01-10 09:09
Denn Ihrer Argumentation logisch folgend darf nichts Schlimmes besungen oder verherrlicht werden. Auf das wir ein Volk werden, welches nur noch Klagelieder kennt...
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Mittwoch, 13-01-10 09:08
Frau Krienen, ich gebe es auf zu diskutieren und schließe mich Herrn O. an:
Sie haben wohl ihr "Gutmenschenthema" gefunden und können nun ewig klagend die armen Tiere bejammern, ohne scheinbar auf ein Differenzierung Wert zu legen. Ich habe den Artikel gelesen. Es geht um Lyrik. Lyrik entsteht durch Verwendung der Sprache - im Verweis, den ich auch gelesen habe, wird hier die Jägersprache genannt.
Sie werden bei Ihrer Ansicht bleiben, das "Mord" nicht besungen werden darf, ich bei meiner, dass Jäger und Metzger ihren Beruf / ihr Hobby lieben dürfen und sollen und hierzu auch eine kulturelle Aufbereitung der Thematik gehört.
Sie müssen dann aber auch jegliche Lyrik zum Thema Tod und Leid verabscheuen.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Mittwoch, 13-01-10 02:26
@ Manfred M. aus Augsburg
Ja das kostet alles Geld, und den lehre in Afghanistan zu spielen ist das aller beste, ich lach mich tot, wie sollen den die schlauen Köpfe aus Deutschland die Menschen in Afghanistan verstehen die sind doch der Zeit in Deutschland 100 Jahre hinterher?? die haben kein Uhr nach der sie sich richten, nur mal als Beispiel, ein Gemischen von Völkern und Religionen Kulturen. Diesen Streit gibt es seit 100 Jahren wenn man in dich Geschichtsbücher schaut kann man sogar sagen bis in Römische Reich. Das jetzt die Nato Länder in Afghanistan für Ordnung sorgen. Kommt mir sehr komisch vor.
Das Schmuddelkind aus Inneres Exil
Mittwoch, 13-01-10 00:38
Über gar nichts soll man sich wundern und doch habe ich mich genau dabei ertappt. Zunächst über die Fehlkalkulation des Mobs, der sich aufführte, als sei er in Nord- oder Westeuropa und nicht in einem in gewisser Weise immer noch, wenn man so will, traditionsverbundenen Landstrich. Dann über die Eingeborenen, die sich von ihrem hitzigen und offenbar politisch hoffnungslos inkorrekten Temperament dazu hinreißen ließen, sich auf ihrem Heimatboden robust zur Wehr zu setzen. Was war das denn? Werden die jetzt unter eine gemischte, direkte Zwangsverwaltung von EU und UN gestellt? Mit einem Kommissar aus dem Sudan?
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Mittwoch, 13-01-10 00:32
Auch als Nichtjournalist habe ich durch lange Sizilienaufenthalte im Kriege und unzähliger Reisen ins Mezzogiorno und Sizilien - u.a. Vilalba, ehe das Magazin STERN durch angemessenes Salär den wortkargen Einwohnern die Zunge löste - viel über die dortigen Strukturen erfahren und viele gastfreundliche Menschen verstehen und schätzen gelernt.
Daß die Betroffenen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen und sich zur Wehr setzen, wo ihnen keiner hilft, erscheint mir durchaus verständlich.
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Mittwoch, 13-01-10 00:20
Die taz-Redaktion sollte sich darüber im Klaren sein, daß die Uhren im Mezzogiorno anders gehen,als im "multikulturellen" Berlin, wo auch kriminelle Zuwanderer mit Liebeserklärungen - antirassistisch - von früh bis abends geradezu überschüttet werden.
Die Bewohner in Italiens Süden, von der Regierung in Rom oft im Stich gelassen, kämpfen ständig um's Überleben und lassen sich nicht von illegalen Zuwanderern, die überhaupt kein Gespür für italienische Lebensart haben, ihre ohnehin mehr als kargen Lebensgrundlagen zerstören.
Daß die Ndrangheta ihre Hand im Spiele hatte, ist sehr wahrscheinlich. - Aber auch die Polizei tut was sie kann. So erfolgten kürzlich 17 Festnahmen vermutlicher Mitglieder der "Ehrenwerten Gesellschaft. Fortsetzung:
Gottlieb Teufel aus Halle
Dienstag, 12-01-10 22:40
CDU? Patriotismus? Ha-Ha-Ha-Ha-Ha!
Ich denke bei "CDU" eher an die Islamisierungsblase, die Zuwanderungsblase, die Überfremdungsblase, und dann noch an die Staatsschuldenblase, die Sozialsicherungsblase, die Steuergesetzblase usw. usw. usw.! Dabei fällt mir immer gleich ein, dass Blasen die Warnzeichen des Schwarzen Todes sind!
Frank F. aus Franken
Dienstag, 12-01-10 22:35
@Carsten Schulz:
("Dadurch wird Polen allenfalls ein klein wenig multikulturell.")
Es ist ja in der Tat so, dass Polen heute in einem Maße ethnisch und religiös homogen ist, wie man es sich für Deutschland nicht vorstellen kann.
Frank F. aus Franken
Dienstag, 12-01-10 21:38
Bei der BW kann man besonders gut beobachten, dass "Gleichstellung" nur Rosinenpickerei ist. 9 Prozent Frauen sind bei der Bundeswehr, alles Freiwillige und damit für den Auslandseinsatz geeignet.
Wenn man dann aber die Liste der Gefallenen in Afghanistan ansieht, reibt man sich verwundert die Augen: Die heißen alle Frank und Friedrich, Mike und Sergej. Christine und Renate, Cindy oder gar Aische sucht man in der Liste vergeblich.
Ich will aber nicht ungerecht sein: Die Namen der Gefallenen "Helmi" und "Toma" weiß ich nicht recht einzuordnen. Kann jemand helfen?
Friedrich Zehetner aus Wien
Dienstag, 12-01-10 21:32
In diesem Jahr feiert die "Ostdenkschrift" der EKD ihr 45jähr. Jubiläum. Die Ostdenkschrift war damals bahnbrechend für die in die Wege geleitete Verzichtspolitik der BRD. Das deutscherseits seither auszuführende Prinzip der "Versöhnung", also die restlose Erfüllung polnischer Ansprüche und Befindlichkeiten, erhielt dadurch einen großen Auftrieb. Für die rechtsgläubigen Heimatvertriebenen - in ihrer großen Mehrheit bürgerlich, gläubig und evangelisch - war dies ein harter Schlag.
Die EKD bringt es fertig, in einen Artikel die Denkschrift zu loben und gleichzeitig das Zentrum g. Vertreibungen zu kritisieren.
http://www.ekd.de/ausland_oekumene/pm168_2005_ekd_poer_ostdenkschrift.html
Wie bezeichnend für die Geisteshaltung.
Friedrich Zehetner aus Wien
Dienstag, 12-01-10 21:16
Der unbestreitbar polnische Siedlungsraum liegt zwischen der Curzonlinie im Osten und der kongreßpolnischen Westgrenze plus dem Großteil der ehem. Provinz Posen im Westen. Ein Pole mit Anstand würde aus den deutschen Gebieten freiwillig abziehen.
Ich jedenfalls würde niemals in ein Haus, aus den jemand vertrieben wurde, einziehen und behaupten dies gehöre nun mir. Millionen Polen und Tschechen haben damit allerdings kein Problem.
Dem auf diese Weise ersichtlichen Volkscharakter der östlichen Nachbarn gilt es selbstbewußt und auf Basis der Wahrung von Selbstachtung, Recht und geschichtlicher Wahrheit entgegenzutreten, selbst wenn sich dann durch deren Uneinsichtigkeit die Beziehungen auf dem Gefrierpunkt abkühlen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 12-01-10 20:51
Ich kann mir nicht helfen, aber alles was dieser Politiker von sich gibt, klingt doch sehr nach Kalkül und wenig nach Überzeugung.
Die CDU kämpft für den Zeitgeist, um möglichst lange an der Macht zu bleiben.
Schon schlimm, daß die Bundesvorsitzende und Kanzlerin zu ihren Stammwählern getragen werden muß.
Bei mir haben diese Partei und deren Mutti verspielt.
Diese Interessenvertreter müßten über viele Jahre gute konservative Politik machen, um mein Vertrauen wieder zu gewinnen.
Ein kleiner Lokalpolitiker mit ein paar netten Worten wird da nicht reichen.
Und ich wähle schon lange nicht mehr CDU als das kleinere Übel. Das hat uns schließlich zu dieser profil- und konturlosen und führungsschwachen Person Merkel geführt.
Frank S. aus Erzgebirge
Dienstag, 12-01-10 20:09
Worüber beschwehrt sich Herr Flath eigentlich??Bei uns im Erzgebirgskreis hat er und die CDU bei der Landtagswahl doch glänzend abgeschnitten (48%).Die Leute im Erzgebirge können halt nicht anders."Der Erzgebirgler wählt halt CDU!!"Und wehe nicht!!!!!
Selbst Franz-Joseph Strauß hätte,wenn er denn wieder auferstehen würde,bei uns wohl die besten Chancen.Ja,das wird aus Leuten,wenn sie hinter dem Mond,pardon,hinter den Bergen ihr Leben fristen!!
Moritz Hansen aus Hamburg
Dienstag, 12-01-10 19:17
“Nur Barbaren können sich verteidigen” (Nietzsche).
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 12-01-10 19:03
Der Begriff "linksalternative taz" ist eine unverdiente Aufwertung, Links ist keine Alternative. Es ist eine Jugendzeitschrift und für Leute ab 30 ein Propagandablatt. Sie wissen ja: wer mit 20 nicht links ist... Na , egal. In Rosarno hat das Volk gesprochen, mich würde interessieren, wie das in deutschland abgelaufen würde. Wirklich erleben möchte ich es aber dann doch nicht...
Ganz unschuldig sind die Italiener aber dann doch nicht : Irgendjemand muss die Neger ja eingestellt haben. Das ist mit den Schwarzarbeitern in Deutschland und ihre deutschen Arbeitgebern auch nicht anders. Wo sind dieSchwarzarbeiter eigentlich nun ? Abgeschoben nach Afrika, als menschliche Geste nach Deutschland oder nur in eine andere Gemeinde ? Ich frag`ja nur.
Helmut Buchholz aus Wennigsen
Dienstag, 12-01-10 18:55
Politik ist einfach! Den Beweis hierfür liefern Hunderte von amtierenden und gewesenen Politikern. Manchmal tritt auch jemand an und wird ein erfolgreicher Politiker, dem man das nie und nimmer zugetraut hat. Vielleicht gehört Lady Ashton auch dazu.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 12-01-10 18:54
@ Dietlinde bonnlander : Wenn jemand sagt, dass Hitler die Autobahn gebaut hat, wird er sicher auch nicht meinen, dass er sie allein gebaut hat. So verstehen Sie bitte mein Bezug auf Herrn Schröder. Klar sehe ich auch die Unterschiede, die polnischen Anwohner werden aber sicher auf deutsche Hausbesitzer genauso reagieren wie die deutschen Anwohner auf Libanesische oder andere ausländische Hausbesitzer.. Klar ist die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze ein historisches Faktum, auch klar ist, dass nicht nur Frau Steinbach eine andere Ansicht vertritt. Obwohl ich davon überzeugt bin, dass das deutsche Volk die Grenze anerkannt hätte, hätte ich gerne eine Volksabstimmung nach Art 20 (2)GG gehabt, es ist eine zu wichtige Sache. Abgesehen davon würden die Siegermächte sowieso keinen anderen Weg anerkennen. Ich glaube nicht, dass man deutsche Hausbesitzer in Polen mit polnischen(ausländischen) Hausbesitzern in Deutschland vergleichen kann. Es gibt übrigens sehr viele Länder, in denen Ausländer kein Land/Immobilien besitzen dürfen.
Helmut Buchholz aus Wennigsen
Dienstag, 12-01-10 18:38
Auch in der CDU wird heutzutage nicht mehr geführt sondern "gesteuert". Mittel der Steuerung sind: mehrdeutige Vorgaben, Druckaufbau, Nachtreten, erforderlichenfalls ergänzt durch Intrigieren, Mobbing, öffentliche Herabsetzungen. Grundsätzlich gilt: Wer daran mitarbeitet, daß Frau Dr. Merkel regelmäßig "die Kurve kriegt", fördert auch den eigenen Machterhalt und dient damit dem Wohle Deutschlands. Unter diesen Umständen ist es kein Wunder, daß Kritik von denjenigen in der CDU kommt, die der von der Regierungsspitze ausgehenden Steuerung weniger ausgesetzt sind.
Manfred M. aus Augsburg
Dienstag, 12-01-10 18:14
Deutsche Soldatinnen kämpfen in Afghanistan- dafür bekommen zugezogene Afghaninnen in Deutschland Kinder. Der deutsche Steuerzahler finanziert beides.
Wie lange dauert es noch, bis Deutschland kaputt ist?
dietlinde bonnlander aus Imst
Dienstag, 12-01-10 18:11
Herr Schmieder, wahrscheinlich ist es nicht ihre Schuld, dass sie den Unterschied nicht kennen zwischen ausländischen Käufern von Häusern in Berlin
und deutschen immobilienbesitzern im heutigen Polen.
Die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze wurde vom deutschen Bundestag nach Abstimmung entschieden, die Fragen das deutschen Privatvermögen betreffend, in den ehemaligen deutschen Ostgebieten, wurde von jeglicher Verzichtserklärung ausdrücklich ausgenommen. Das entspricht auch dem Menschen- und Völkerrecht,
was die Beteiligten auch ganz genau wissen.
Tanja Krienen aus Waldeck
Dienstag, 12-01-10 17:58
Herr Pope, ich kann mich des Eindrucks nicht entledigen, Sie hätten den Artikel von Hern Paulwitz, inklusive der Verweise, gar nicht gelesen. Um nichts anderes geht und dreht es sich, als um den Wettbewerb „Zeitgenössische Jagdlyrik" des Freundeskreises Jagdkultur!!! Schauen Sie doch bitte noch einmal nach. Waidmanns Dank!
Lyrik - Tipp: Hören oder lesen Sie mal Hanns Dieter Hüschs "Der Hochsitz"
Paul Mannstein aus State Side
Dienstag, 12-01-10 17:02
Sind nicht „menschenverachtende, ... und demokratiefeindliche Einstellungen“ Linkes Gedankengut?
Ein hundert Millionen todes Opfer auf dem Linken Konto sind doch mehr als menschenverachtend.
Vierzig Jahre Stasi Diktatur ist demokratiefeindlich genug.
Auf welchem Planet lebt denn dieses Linke Gesindel?
CC-Blog loyalbushie.wordpress.com aus Bernburg
Dienstag, 12-01-10 16:50
@ C.M.
Der Aufstieg Chinas (und auch Indiens) stellt zweifellos eine Herausforderung auch für Europa dar. Und irgendjemand muss zweifellos auch Europa und seine Interessen als Wirtschaftsraum gegenüber den aufsteigenden asiatischen Volkswirtschaften artikulieren können.
Politisch gesehen ist mir aber ehrlich gesagt die nach dem Krieg gewachsene transatlantische Orientierung sympathischer als die Vorstellung eines größeren Gewichts der EU - selbst jetzt, wo der amtierende US-Präsident Obama heißt...
Carsten Schulz aus Mannheim
Dienstag, 12-01-10 16:38
Bei dem Pöstchengeschacher in der EU geht es ja auch erklärtermaßen nicht darum, die besten Köpfe und geeignesten Persönlichkeiten zu finden, sondern ausschließlich darum, irgendeinen Kompromiss zu finden, mit denen die Regierungen der fast 30 Nationalstaaten irgendwie leben können. Und irgendwie passen farblose Politiker ja auch zu dem insgesamt farblosen Gebilde 'EU', so dass auch niemand wirklich etwas vermisst.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 12-01-10 16:38
Und weshalb sollten denn über das Jagdhandwerk keine Gedichte verfasst werden, keine Lieder gesungen werden. Ein Tierquäler wird nie singen und dichten, das tuen nur Menschen die ihr Herz miteinbringen. Und genau dort wo das geschieht werden Tiere meist nicht gequält. Leider werden wir da nicht einig und leider werde ich genau aus diesen gründen immer den Radikaltierschützer vor meinem geistigen Auge sehen, der einen Nerz aus einer Farm befreit und in eine Umwelt aussetzt in der das Tier nicht ü berleben wird. Ich sehe viele unbedachte Aktivisten die ihre eigene Anschauung nicht hinterfragen - hierzu möchte ich Sie ausdrüklich nicht zählen!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 12-01-10 16:32
Frau Krienen, ich denke wir werden nicht dazu kommen einander zu überzeugen.
Ich verstehe Ihre Sicht bzgl. des Tierschutzes, aber meiner Ansicht versteifen Sie sich zu sehr auf die Lyrik über das böse Töten. Es geht einerseits um die Jagd(fach)sprache, also ein Wildschwein als Schwarzkittel oder die Ohren eines Hasen als Löffel zu bezeichnen. Dann gibt es in der Jägerkultur musikalische Sitten wie die Hornbläserei ("Sautod" zum Anzeigen einer erfolgreichen Jagd). Dies sind meiner Ansicht doch kulturelle Sitten und gebräuche die bemerkenswert sind. Es brächte doch nichts, wenn der Jäger anstelle dieser Traditionen in Zukunft die geschossenen Tiere beweinte - ein Schritt mehr in Richtung Relativierung allen Handelns.
Carsten Schulz aus Mannheim
Dienstag, 12-01-10 16:05
Die Polen sollen sich nicht so anstellen. Schließlich geht es nur um individuelle Rückgaben einzelner Häuser und nicht um eine Grenzrevision. Dadurch wird Polen allenfalls ein klein wenig multikulturell. Dieser Gedanke müsste sogar rotgrünen deutschen Gutmenschen gefallen - oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 12-01-10 15:21
Mann oh Mann, es gibt in Deutschland ganze Straßenzüge, die Ausländern gehören und das ist trotzdem (rein rechtlich) Deutschland ! Wenn nun in Polen Häuser oder ganze Güter den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden, ist es doch nach deren Gesetzen weiter polnisches Land. Die eigenen Besitzer gehen aber mit den Dingen pfleglicher um. Was soll also die Aufregung ? Haben einige Polen Angst, dass sie ehemals deutsches Land wieder herausgeben müssen ? Ich glaube, das können wir vergessen und brauchen die nicht zu befürchten. E Honecker und G.Schröder haben doch die heutige Deutschpolnische Grenze anerkannt. Denkt etwa jemand, Danzig wird ein neues Westberlin ?
Dann entstehen überall kleine deutsche Enklaven mitten in Polen – Entschuldigung, ein verträumter Gedanke…
Till Heinz aus Frankfurt am Main
Dienstag, 12-01-10 15:13
Nach dem Historiker Martin van Crefeld ist der Einzug von Frauen bei den Streitkräften der westlichen Länder lediglich Ausdruck des Bedeutungsverlustes dieser Armeen durch die sich verändernde Bedrohungslage. Gegen Terroristen braucht man eher Polizisten als Soldaten.
Wieviele Frauen dienen bei der KSK, dem SAS, den Rangern oder den Navy Seals?
C. M. aus Österreich
Dienstag, 12-01-10 15:09
@loyalbushie.wordpress.com
Natürlich würde sich ein solcher europäischer Nationalismus nicht die heutige Realität als Vorbild nehmen. Aber man sollte auch anerkennen, dass sich die Welt seit Ende des Zweiten Weltkriegs verändert hat. Europa ist nicht mehr der Kontinent, der den Rest der Welt beherrscht. Wenn man sich einen Staat wie China mit mehr als einer Milliarde Einwohner ansieht, dann sind auch die größeren europäischen Staaten winzig.
Da Staaten wie China in Zukunft noch stärker werden, muss es, wenn man ihnen auf einer Augenhöhe reden will, europäische Vertreter geben, die auch ernst zu nehmen sind.
Tanja Krienen aus Waldeck
Dienstag, 12-01-10 14:58
Herr Pope, ich kenne ebenfalls Ranger und Förster und es liegt mir fern diesen Berufsstand zu schmähen, weiß auch sehr wohl um die mit Sachzwängen verhaftete Thematik. Doch darum geht es nicht. Gegenstand der Debatte war und ist die Heroisierung der Jagd mittels Lyrik! Bitte: Warum wollen Sie die von Ihnen durchaus richtig geschilderten Handlungen besingen oder sonstwie lyrisch erheben? Warum wollen Sie das Töten seines Charakters entledigen und als stolze Tat feiern? Welche Gründe kann es geben, um die keineswegs aus der Not heraus getätigten Handlungen (denn es geht ja nicht um die Beschaffung überlebenswichtiger Nahrung) künstlerisch zu überhöhen? Wenn Sie singen wollen: bitte! Doch nicht übers Tieretöten...der Wald ist doch schön genug.
CC-Blog loyalbushie.wordpress.com aus Bernburg
Dienstag, 12-01-10 14:13
"Könnte eine Art europäischer Nationalismus eine Lösung sein? Der ist aber wohl auch eher ein Minderheitenprogramm..."
Na Gott sei Dank... Europa als Wirtschaftsgemeinschaft hat durchaus Vorteile und das, was Adenauer oder de Gaulle im Sinn hatten, waren großartige Visionen.
Die europäische Realität von heute ist jedoch immer stärker gekennzeichnet von Staatsdirigismus, Sozialismus, dogmatischem Säkularismus, Sittenverfall, Antiamerikanismus, Antisemitismus und dem Abbau bürgerlicher Freiheitsrechte (zB Religionsfreiheit, Vertragsfreiheit, Persönlichkeitsrechte). Dazu noch Gender-Ideologie und Klimawahn. Oder die Totalitarismen des 20.Jahrhunderts. Also viele Gründe für "europäischen Nationalstolz" sind wirklich nicht zu erkennen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Dienstag, 12-01-10 13:58
@Anna Luehse,
in einem Punkt haben Sie Recht: das iranische Regime hat selber noch kein Land angegriffen, sondern überlässt die Schmutzarbeit islamistischen Terrorgruppen im Irak und in Palästina, die es aber unverhohlen ideell und materiell unterstützt. Gleichzeitig hat es wiederholt erklärt, dass die Auslöschung des Staates Israel sein Ziel ist - und das noch mit Propagandasprüchen, die stark an die Nazipropaganda erinnern. Das ist schon ein qualitativer Unterschied, auf den auch Michael V. zu Recht hinweist. Dennoch kann das nicht die versteckte atomare Rüstung rechtfertigen.
Hans Holt aus Berlin
Dienstag, 12-01-10 13:42
Die EU erinnert mich ein wenig an den Sozialismus. Damals, in der DDR glaubten wir (wenn auch nicht alle, jedoch zumindest viele), dass der Sozialismus in der Theorie eine gute Sache sei, aber leider an den Egoismus der Menschen scheitere. So sieht es auch mit der EU aus, nur dass diese an den Egoismen der einzelnen Nationen, bzw. deren politischen Eliten, scheitern wird. Eigentlich schade! Solange es amerikanische Spaltpilze gibt (Polen), wird es nur eine zahnlose EU geben, welche eines Tages voll in die "Europäische Muslimische Union" integriert wird.
C. M. aus Österreich
Dienstag, 12-01-10 13:27
Der Autor hat hiermit meiner Meinung nach vollkommen recht. Die EU wird trotz ihrer wirtschaftlichen Macht kaum ernst genommen, weil sie eben zerstritten ist. Allerdings wäre die einzig denkbare Lösung für dieses Problem eine stärkere Zentralisierung der EU und stärkere Institutionen. Und somit wäre es auch notwendig, dass die Nationalstaaten weitere Kompetenzen verlieren.
Aber wie ich die Artikel und Kommentare hier verstanden habe, wäre das für die meisten hier auch keine gute Lösung. Was tun also?
Könnte eine Art europäischer Nationalismus eine Lösung sein? Der ist aber wohl auch eher ein Minderheitenprogramm...
Gerald Wissler aus Mainhausen
Dienstag, 12-01-10 13:17
Seltsam, CDU-Funktionäre wundern sich, daß ihre Partei Stimmen verliert.
Ich wunder mich, das überhaupt noch jemand diese Bande wählt.
Die Dummen sterben halt nicht aus.
Michael V aus dem Werratal
Dienstag, 12-01-10 12:22
@Otto Ohnesorge
Natürlich nimmt die Arbeitslosigkeit immer weiter zu, wie es in einem samtpfotensozialistischen System auch vorhersehbar geschieht und auch in der Theorie so z.B. von Ludwig von Mises auch bereits vor dem Zweiten Weltkrieg beschrieben wurde. Stellen wir wieder die Regeln und die Staatsquote wie zur Zeit des Wirtschaftswunders her, dann haben wir auch wieder eins, inklusive Vollbeschäftigung.
Der Klaus aus Deutschland
Dienstag, 12-01-10 11:46
Wer wissen will wie es mit Frauen bei der Bundeswehr läuft, und wie die ticken, einfach zu www.soldatentreff.de ins forum gehen und "frauen" in den suchkasten eingeben. Da kommt zum beispiel sowas:
"Hallo Leut,
seit ein paar Jahren gibts ja das so genannte Soldatinnen- und Soldaten Gleichstellungsgesetz.
Bei mir in der Einheit will einer (natürlich Offz und Mann... ) dagegen bei der Regierung Einsrpuch erheben oder so. Er will, dass es auch einen männlichen Gleichstellungsbeauftragten gibt und das Frauen nicht mehr bevorzugt ausgebildet und befördert werden. Woher ichs weiß? Gott sei dank will unsere Gleichstellungsbeauftragte das nicht so einfach hinnehmen .
An die Mädels: Sollen wir dagegen Stimmung machen?"
Und so weiter.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 12-01-10 11:27
Lieber H. Schmidt aus NRW,
sie bestätigen wirklich alle meine Bemerkungen, die die selbsternannten Tierschützer betrifft.
Sie werden niemals erreichen, daß auf dem Erdball kein Tier unnütz gequält wird. Von daher haben Sie für sich ein immerwährendes Gutmenschenthema gefunden.
Ihr hehres Anliegen nötigt mir sogar Respekt ab. Auch ich mag nicht, wenn eine Kreatur unnütz leidet.
Nur alles ist eben relativ und mit einiger näheren Betrachtung scheint manches klarer.
Die weitaus meisten Tierschützer denken an sich und nicht an die Tiere.
"Dank an Kersti und Tanja für eure Beiträge"
Ich erkenne da eine gewisse Rudelbildung. Suchen Sie etwa Verstärkung? :)
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 12-01-10 11:05
Aus einer Anzeige für Stellenangebote der Bundeswehr:
"Bewerbungen von Frauen sind erwünscht.
Sie werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt".
So etwas nennt man euphemistisch "positive Diskriminierung".
Als Wehrdienstleistender in der Panzergrenadiertruppe hatte ich eher negative Erfahrungen mit Frauen. Eine Frau StUffz hatte selbst beim Marsch zur StOSa (4 bis 5 Km) Probleme.
Aber ich will nicht weiter klagen, schließlich will ich nicht noch als "Fossil" bezeichnet werden, wie Herr O. bei den Kommentaren zum Thema Jagd in der Kolummne.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 12-01-10 10:52
Da hilft aber keine radikale Sicht auf alle Jäger und auch keine Diffamierung bzgl. von Herrn O. und mir, denn ich für meinen Teil halte mich nicht für ein Fossil (mit unter 30 Jahren schon gar nicht) und stehe sehr wohl für einen vernünftigen Tier und Umweltschutz ein.
Ich beklage genau diese Radikalität bei vielen Tierschützern. Im Übrigen heißt konservare bekanntlich bewahren und so ist es sicherlich ein Anliegen der meisten Konservativen auch die Schöpfung zu bewahren, wenn nötig auch mit Mitteln und Wegen, die einige nicht verstehen.
Umweltschützer reißen schließlich auch eingeschleppte Fremdpflanzen aus...
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 12-01-10 10:43
Die Bestände haben sich - zumindest in meiner Heimatgegend - stark vermehrt und der Gemeinderat beklagt jedes Jahr das Abfressen junger Bäume. Ein zugegeben menschengemachtes Problem. Nun ist die Existenz des Wildes und das Fhelen an natürlichen Feinden aber Realität! Wie soll nun verhindert werden, dass sich eine Plage von Sika - Wild ergibt, wenn nicht durch gezielte Jagd? Möchten Tierschützer vielleicht hundert von Rehen einfangen und nach Asien zurückverschiffen? Ihr Beispiel von Wiesenhof habe ich gelesen, es ist abstoßend. Das bezweifelt auch niemand. Aber gerade solche Misstände tauchen bei der Jagd in der Regel nicht auf. Schwarze Schafe wird es indes immer und in allen Lebensbereichen geben.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 12-01-10 10:37
Nun H. Schmidt.
Weshalb Herr Ohnesorge dem konservativen Gedanken ein Bärendienst erweist, bleibt ihr Geheimnis. Konservative sind oft deshalb oft unbeliebt, weil sie real existierende Probleme aussprechen und den schwierigen Weg zu dessen Lösung beschreiten wollen. Linke reden einfach die Probleme "weg" bis sie nicht mehr wegzureden sind. Leider zählen schöne Worte (die zu nichts führen) häufig mehr als Taten.
Weshalb die Jagd an sich eine Grausamkeit darstellt müssen Sie mir wohl nochmal erklären. Das geschossene Tier stirbt meist sofort, wenn nicht dann per Gnadenschuss mit der Kurzwaffe. Es gibt stellenweise definitiv zu viel Wild. Beispielsweise wurden vor einigen Jahrzenten Bestände von "Sika-Wild" (kleine Rehart aus Asie) eingeführ
Michael V aus dem Werratal
Dienstag, 12-01-10 10:13
Nur eben das Gleiche leisten müssen die Damen eben nicht. Auch die Einstellung der Rekrutinnen (immerhin Freiwillige, welche sich diesen Beruf selber aussuchten!) ist durchweg schlechter als die des durchschnittlichen Wehrdienstleistenden. Auch ich hatte 1996 als Wehrpflichtiger bei den weiblichen Unteroffizieren und Offizieren immer das Gefühl, dass sie hier nur so zum Spaß währen. Meine Kameraden empfanden das durch die Bank ebenso und was ich heute von befreundeten Offizieren über den diesbezüglichen aktuellen Zustand der Truppe höre, ist grauenhaft. Es mag durchaus die ein- oder andere Frau beim Bund geben, welche wirklich Soldat IST und nicht SPIELT. Wird jedoch wohl eher die Ausnahme sein.
Michael V aus dem Werratal
Dienstag, 12-01-10 09:40
@Carsten Schulz
Wenn zwei UNGLEICHE das Gleiche tun, dann ist es in der Tat nicht gleich zu bewerten. Selbstverständlich wird nicht mit gleichem Maß gemessen! Nach muslemischem Glauben, nach Koran und dem Massenmörder Mohammed sind Juden "Affen und Schweine" welche "getötet werden müssen" und die lieben Nachbarstaaten werden auch nicht müde, den Juden mitzuteilen, dass genau dies beabsichtigt ist. Iran und Co. sind primitive vorzivilisatorische und ideologisch verseuchte Despotien. Israel ist hingegen eine kulturell hoch stehende wehrhafte Demokratie, welche seine Sicherheitsvorkehrungen am konkreten Bedrohungspotential seiner erklärten Feinde ausrichtet. Allein aus dem Zahlenverhältnis zu diesen ist Israel auf Atomwaffen angewiesen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 12-01-10 08:53
Michael V aus dem Werratal,
von neu entstandenen Arbeitsplätzen höre ich wenig. Von tausendfachen Entlassungen höre ich mehrmals jährlich.
Unsere Administration verändert indes gelegentlich die Regeln für ihre Arbeitslosenstatistik und versucht so noch ein paar Jährchen rauszuschinden. Sie vermittelt den Bürgern noch immer den Eindruck, als sei Vollbeschäftigung wieder möglich.
Unsere Politiker haben null Vorstellung davon, wie es weitergehen soll. Also Augen zu und durch. Vielleicht reicht es ja noch bis zum Ende der eigenen Karriere.
Vielleicht geschieht ein Wunder. Oder Krieg?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 12-01-10 08:46
Für dieses Mal haben die Moslems noch einmal im letzten Moment die Kurve gekriegt.
Aber keine Frage, heute ist nicht alle Tage.
Bei uns richten sie schon ihre Gedenktage an unseren Feiertagen ein. Aber es sagt kein Mensch was.
Wie finde ich wohl einen Besuch, der sich in meinem Haus immer breiter macht?
Wenn ich eine Lusche bin, rücke ich mit meiner Familie halt noch ein bißchen zusammen.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 12-01-10 08:41
Fortsetzung:
Die mir bekannten Jäger sehe ich als sehr verantwortungsvoll an und lehne es meinerseits ab sie "in einen Topf" geworfen zu sehen. Jagd ist die ursprünglichste Form der Nahrungsbeschaffung. Sofern das überzählige Wild geschossen und verzehrt wird, sollte niemand ein Problem mit der Jagd haben. Es als Sport auf bedrohte Arten auszuüben ist bedauerlich, aber sicher nicht die Regel. Jäger forsten auch auf und kümmern sich teils um Winterfutterkrippen. Das alles sollte man beachten, bevor man urteilt!
Und die Vielfalt der Jägersprache ist in der Tat eine kulturell-historische Fachsprache, welche beachtenswert ist.
Schauen sie sich mal eine Flasche Jägermeister mit dem Leitspruch der Jäger an: "... den Schöpfer im Geschöpfe ehrt!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 12-01-10 08:35
Frau Krienen, Frau Wolnow,
ich rede nicht am Thema vorbei und ich werfe nicht alle in einen Topf. Ich habe explizit auf die Trennung von Massentierhaltung in Abgrenzung zu artgerechter Haltung und schmerzfreiestmöglicher Schlachtung hingewiesen. Ich kenne persönlich einige Jäger und habe bereits an einer Jagd als Helfer teilgenommen. Dabei sprechen die Jäger über den Wildbestand. Gemsen, welche bei uns selten sind, liefen vor die Flinten, wurden aber geschont und nicht geschossen. Geschossen wurde lediglich dasjenige Wild, welches mangels natürlicher Feinde (der Mensch ist eben dafür verantwortlich, dass es keine Luchse und Wölfe mehr bei uns gibt) überhand nehmen. Das Gleichgewicht der Natur muss nunmal leider künstlich erhalten werden.
Aber mal im Ernst. Seit wann verliert die CDU Prozentpunkte bei jeder Wahl??
Worüber die noch diskutieren, ist mir schleierhaft.
Die CDU kommt mir vor wie ein Unternehmer, der über Jahre rote Zahlen schreibt und sich irgendwann sogar verschuldet, weil er daran glaubt, daß in Kürze alles wieder besser läuft. Bis er dann Pleite geht.
Leider sind die Umstände in der BRD-Bevölkerung nicht so, daß man auf eine rechte Partei hoffen könnte. Dafür sorgen die Medien einerseits und die uninteressierte Bevölkerung andererseits.
Die CDU bildet unterdessen Initiativen und Arbeitskreise und Ausschüsse und ......
Vielleicht wird wenigstens Mutti ja bald geputscht?
H. Schmidt aus NRW
Dienstag, 12-01-10 04:19
Paul Pope aus Baden-Württemberg
"Der Mensch hat ein tieferes Bewusstsein als ein Tier"
versteht sich von selbst, wir sind ja immerhin die Krönung der Schöpfung, nach eigener Einschätzung ;-)
und sollte daher auf schmerzfreiheit und artgerechter Haltung seiner "Beute" achten"
falsches Forum, in einem Jagdforum hätten Sie mit dieser Forderung etliche Schenkelklopfer geerntet..
H. Schmidt aus NRW
Dienstag, 12-01-10 03:33
Otto Ohnesorge aus Berlin
"Seit der Menschwerdung essen wir Tiere. Nur diese selbsternannten, fanatischen und angeblichen Tierschützer, diese meist völlig argumentationsresistenten Gutmenschen, himmeln sich selber an.Diese eingefleischten Vegetarier.!"
http://www.welt.de/wirtschaft/article5809199/Wiesenhof-soll-Tiere-zu-Tode-gequaelt-[..] Ohnesorge, Sie sollten sich mal ein Update einspielen.
es sind Fossile wie Sie, die dem konserativen Gedanken einen Bärendienst erweisen
Dank an Kersti und Tanja für eure Beiträge
Anna Luehse aus Hessen
Dienstag, 12-01-10 00:03
# Carsten Schulz
"...das widerwärtige Moslemregime im Iran" hat aber bisher noch kein Land bombardiert oder angegriffen.
Je mehr in den islamischen Ländern "demokratisch = gut" zerbombt wird, je mehr Flüchtlinge dürfen wir dann aufnehmen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 11-01-10 22:12
So ziemlich das erste was der Mensch getan hat, war die Jagd.
Eine ältere Kultur gibt es nicht.
Heute haben die Jäger eine eigene Sprache, die sich über Jahrhunderte herausgebildet hat.
Ich glaube niemand kann sagen, wieviel Poesie oder Lyrik oder Beletristik über die Jagd existiert. Übrigens in allen Kulturen der Welt.
Ähnliches gilt für den Stierkampf. Eine Jahrtausende alte Tradition.
Welcher Stier hat es wohl besser. Derjenige, der zwei Jahre in großer Freiheit auf der Weide wohl genährt wird und nach einem kurzen Kampf stirbt oder derjenige, der zwei Jahre auf engstem Raum nicht artgerecht gehalten wird, um dann geschlachtet zu werden?
Wie dem auch sei. Sich genauer über die Dinge des Lebens zu informieren hilft immer.
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Montag, 11-01-10 22:04
Die angekündlgten Maßnahmen der österreichischen Innenministerin erscheinen insofern sinn- und wirkungsvoll, als sie das Abtauchen von Asylbetrügern, die sich oft jahrelang Transferleistungen erschleichen, die ihnen nicht zustehen, ihre Nationalität verschweigen, Zeter und Mordio schreien, wenn ihre Abschiebung bevorsteht und so die Bevölkerung des Gastlandes an der Nase herumführen, unterbinden. Ach und Ethnien, "die nicht miteinander können"? Nach dem verstorbenen Johannes Mario Simmel, sollten doch "alle Menschen Brüder werden". Und hier in Deutschland wird doch jede negative Äußerung gegen Kriminelle, sofern sie zufällig Zuwanderer sind, durch das Antidiskriminierungsgesetz knallhart geahndet.
Willi Wurst aus Hamburg - Raumplanungsbehörde III
Montag, 11-01-10 21:15
der Asylant hat grundsätzlich die Pflicht seinen Aufenthalt zu finanzieren . Besitzt er keine Barmittel so ist er einer geeigneten Arbeit zuzuführen ; ehemalige Kasernen in Mitteldeutschland werden für diesen Zweck umfunktioniert .
Einmal pro Woche wird abgeschoben ( Startbahn ist vorhanden ) ; der russische Transportpartner schiebt in sichere Länder wie Afghanistan ( Nato-Präsenz ) ab .
De Transport wird vom BGS betreut ; privates Wachpersonal ( an Bord des Großraumtransporters ) kommt aus Russland und betreut den Asylanten während des Fluges . Am Zielort ( Afghanistan ) wird der Asylant entlassen und hilft beim Wiederaufbau seiner Heimat . Handelt es sich um Schwarzafrikaner so bereichern diese den afgh. Raum . multikulturell .
Willi Wurst aus Hamburg
Montag, 11-01-10 21:07
Asylanten sind bis zur Abschiebung ( denn diese wird angestrebt ) in einem Beschäftigungsheim unterzubringen . In diesem Heim arbeitet der Asylbewerber von 5°° bis 18°° um seine Unterbringung zu finanzieren ( betreutes Schneeschippen entlang der Autobahn , betreute Arbeit in einem Salzlager , ehem. Feldjäger der Bundeswehr betreuen den Asylanten ) .
Kommt der Asylant aus einem sicheren Land stellt der Asylantrag per se einen Betrugsversuch dar , der Asylant bleibt bis zur endgültigen Abschiebung im Beschäftigungsheim und arbeitet dann ab 4°° bis 23°° ,natürlich mit angemessenen Pausen .Erst nach Verbüßung der Strafe ( Betrugsversuch , Erschleichung einer Aufenthaltsgenehmigung ) wird der Asylbewerber abgeschoben .
Ein Leser aus Franken
Montag, 11-01-10 19:42
Westliche Truppen sollen in Afghanistan zehn Zivilisten, acht davon Kinder, ermordet haben: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/Afghanistan/article6971638.ece
Yoni Avraham aus Stuttgart
Montag, 11-01-10 19:32
Vanunu hat gegen seine Verschwiegenheitspflicht verstoßen und dem israelischen Staat großen Schaden zugefügt. Ihm ist es zu verdanken, daß Antisemiten aller Länder im Kontext des iranischen Atomprogramms den Finger auf Israel richten können.
Bedauerlich, daß Israel die Todesstrafe nur für Holocaust-Verbrecher kennt. In den USA hätte Vanunu seine gerechte Strafe erhalten: Exekution wegen Hochverrat.
Marie Podlech aus Erlangen
Montag, 11-01-10 19:19
Ich meine, daß Herr Knust recht hat. Einen 55jährigen, der sein Leben lang gearbeitet hat, einem Faulpelz oder einem zugezogenen unqualifizierten Ausländer, der eben wegen der nicht vorhandenen Qualifikation keine Stelle findet, gleichzusetzen, ist ziemlich ungerecht. Ganz besonders ungerecht finde ich aber, daß der ältere Arbeitslose, der vielleicht auf Urlaub und anderes verzichtet und sich dadurch gewisse Rücklagen fürs Alter geschaffen hat (nach dem Motto "Spare in der Zeit, dann hast du in der Not"), gezwungen wird, eben diese Rücklagen zu verbrauchen, während der Bruder Luftikus, der sein Geld mit vollen Händen ausgegeben hat, dem Staat auf der Tasche liegen darf.
Da müßte differenziert werden.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 11-01-10 19:00
Worauf man so alles achten muss, wenn man Asylanten aufnimmt... Jetzt muss man als Gastland offenbar auch Ethnien voneinander trennen, „die nicht miteinander können“ und um einen Termin für die Aufnahmemodalitäten bitten.
Und ich dachte immer, ein Asylant wäre froh und glücklich, endlich vor seinen Verfolgern geschützt und in einem Gastland aufgenommen zu sein. So einfach ist es wohl doch nicht. Dankbarkeit kann man als Gastland wohl nicht erwarten. Dieses schlichte Wort 'danke' habe ich in dem Kontext noch nie gehört, weder von den meisten Asylanten selbst, noch von den Gutmenschenorganisationen, die bei diesen Themen immer das große Wort führen.
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Montag, 11-01-10 18:57
Danke Herr Wiesberg!
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 11-01-10 18:49
Was wieder einmal beweist, dass es keineswegs das Gleiche ist, wenn zwei das Gleiche tun. Israels Atomprogramm wird seit Jahrzehnten stillschweigend toleriert, im Falle Iran könnte es sogar einmal der Casus Belli werden. Mir ist der israelische Staat zwar immer noch zehnmal lieber als das widerwärtige Moslemregime im Iran, aber dennoch sind die westlichen Länder nicht gut beraten, wenn sie hier permanent mit zweierlei Maß messen.
Christian H. aus Österreich
Montag, 11-01-10 18:48
Jaaa die Frau Fekter...die ganzen Gutmenschenorganisationen laufen schon Sturm gegen ihre neuen Ideen, sie seien verfassungswidrig, diskriminierend usw (obwohl es noch nicht einmal einen Gesetzesentwurf gibt)....aber es zeigt das sie auf dem richtigen Weg ist ;)
Trotzdem gibt es nur eine wählbare Partei in Österreich [x] FPÖ ;)))
N. N. aus Wiesbaden
Montag, 11-01-10 17:40
Das erschreckende an besagtem „Hoffnungsträger“ ist die Bandbreite der rechtlich-demokratischen Defizite. Hier fehlt nichts, von der Nötigung, der Beamtenbeleidigung über den „Stimmzettel-Klau“, bis hin zur Scheinehe-Kuppelei. Diese orientalische Rechtsauffassung hinderte allerdings einige post-emanzipierte Multi-Kulti-Redakteurinnen der Zeitschrift Brigitte nicht, ihn zum „deutschen Obama“ zu küren. Was er nebenbei von dieser Spezies hält, zeigte sich bei der Vermietung der Freundin zwecks Scheinehe. Das alles gibt einen Vorgeschmack auf die Konstituierung der post-demokratischen Gesellschaft, die mit einer breiten Orientalisierung des Gemeinwesens einhergehen wird. Den Mitschuldigen gebührt in dann in dieser Gesellschaft die entsprechenden Belohnung, die SPD-Zentralen werden sich auf „türkische Wärmestuben“ reduzieren.
Holger Forst aus Köln
Montag, 11-01-10 17:01
Wie hier es richtig anklingt, muß davor gewarnt werden, wenn Personen wie Schünemann übereifrig werden. Da heißt es später nur: "Alle sind Extremisten außer uns und unserem Koalitionspartner!" Nicht selten wird für die Beobachtung des Linksextremismus' die zeitgleiche Überwachung der demokratischen Rechten als beschwichtigendes "Argument" an den Haaren herbeigezogen. Daß eine Nicht-Überwachung der Linkspartei wie in Ex-DDR-Ländern und im Saarland grob fahrlässig ist, steht auf einem anderen Blatt und versteht sich von selbst.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 11-01-10 16:57
Hoffentlich haben die Herren ihre Altersvorsorge gesichert oder was anständiges gelernt ! Bei Erich hieß das "öffentliche Herabwürdigung". Mutti (warum eigentlch Mutti? ) wird toben ! Recht haben sie aber schon. Man stellt sich die Frage, ob das noch die BRD von Erhard, Strauß oder Adenauer ist.
Dieter Wolff aus Köln
Montag, 11-01-10 16:30
Sich Frau Will Sonntagsabends anzusehen ist verlorene Zeit. Wenn Sie nicht im Sinner der Gutmenschen moderiert ist Sie ihre Sendung los!Frau von der Leyen wird auf jedem Ministerposten ein Fehlbesetzung sein,Sie gibt aber wenigtens Mutti keine Wiederworte.
michael leyer aus Düsseldorf
Montag, 11-01-10 16:29
"Die britische Regierung hatte ursprünglich sogar erwogen, die Organisation, die über Verbindungen zu islamischen Extremisten verfügen soll, zu verbieten".
Und jetzt? Nachdem sie den Demonstrationszug abgesagt hat, verfügt sie nicht mehr über solche Verbindungen, oder was?
Tanja Krienen aus Waldeck
Montag, 11-01-10 16:27
Herr Pope, Sie reden wieder am Thema vorbei! Ich z.B. bin keine Vegetarierin. Es geht hier nur um die Frage, wozu eine "Schlächterlyrik" benötigt wird?
Picasso war, wie Hemingway auch, ein Mensch mit niederen Instinkten. Linke, wie sie widersprüchlicher nicht sein können...
Dieter Wolff aus Köln
Montag, 11-01-10 16:24
Die drei Fragtionsvorsitzenden müssen nun aber vorsichtig sein, wer sich mit Mutti anlegt wird sehr schnell aussortiert! Ich möchte nur an den Fall Hohmann erinnern.Für Herrn Wanderwitz wird sich demnächst schon ein Pöstchen finden oder es wird eins geschaffen.Esrt wenn die CDU so richtig an die Wand geknallt ist wird man über Frau Merkel nachdenken!
Kersti Wolnow aus Eversen-Heide
Montag, 11-01-10 16:22
"Weil aus "normalem" Tierschutzanliegen eine paranoide Hetze gegen jeden "Mord am Tier" gemacht wird."
Man kann nicht alle Tierschützer in einen Topf werfen. Auch ich esse Fleisch und sehr viele meiner Tierschutzkollegen ebenfalls, trotzdem ist die Aufforderung zur VERHERRLICHUNG der Jagd abzulehnen, DAS allein ist mein Anliegen.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Montag, 11-01-10 16:21
Wenn man Paul Pope heißt, sollte man ja keine Scherze auf kosten anderer Leute Namen machen. Aber der emsige Arbeiter für Mutti kommt mir vor wie eine Überraschungseierfigur. Wanderwitz ist doch hoffentlich kein Omen hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des guten Mannes?
Als unter 30-jähriger bin ich schon vor Jahren aus der CDU ausgetreten - die kommunale CDU war mir ganz geheuer, nur fragte ich mich irgendwann, ob die Basis schläft. Weshalb lassen sich so viele Konservative in der CDU immer noch vor den Karren dieser Partei spannen ohne aufzubegehren oder, wie ich, auszutreten?
Zwischen Basis und politischer Wirklichkeit liegen oft Welten! Da kann die Führung im Kampf gegen Rechts vernichten, was das Fußvolk unten mühsam versucht aufzubauen
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Montag, 11-01-10 16:17
@ S. Hoffmann aus Voralberg
""Frau Fekter ist offenbar noch einer der wenigen Politikerinnen in Regierungsveratwortung, die nicht den Bezug zur Realität verloren haben""
Frau Fekter ist auch nur ein die widergewählt werden will die Asylanten kosten so oder so Geld das können sie drehen wie sie wollen. Das ist Fakt. Und frau Fekter kenn die zahlen die aus Afrika kommen 35 bis 40 Millionen Afrikaner die
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Montag, 11-01-10 15:48
Zur Arbeitslosenstatistik:
Etwa 3 Milionen Arbeitslose werden als knapp 10% - Quote gerechnet. Soll heißen: 100% und somit absolute Vollbeschäftigung, ist erreicht, wenn in einem Land mit 82 Milionen Einwohnern (natürlich auch viele Alte und Kinder)30 Milionen Bürger arbeiten (zzgl. Selbsständiger). Also: 27 Milionen, mithin ein Drittel der Bevölkerung, arbeiten für 82 Milionen.
Die Zahlen seien einfach nur in den Raum gestellt, ganz ohne Wertung...
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Montag, 11-01-10 15:42
Ein Mensch gehört zur Natur, er ist quasi ein Tier. Zu dessen Natur gehört der Verzehr von Fleisch - dies tun einige Menschenaffenarten ebenso, zerreißen telweise sogar kleinere Affenarten regelrecht. Vielleicht sehen es einige auch als Tierquälerei an, wenn ein Löwe eine Gazelle reißt . sicher schmerzhaft für das arme Tier die Pranken im Gesäß zu spüren! Der Mensch hat ein tieferes Bewusstsein als ein Tier und sollte daher auf schmerzfreiheit und artgerechter Haltung seiner "Beute" achten. Aber wegen jedem Schweinesteak gleich auszurasten und Jäger als blutrünstige Mörder hinzustellen, das ist der Sache nicht förderlich, sondern stoßt normaldenkende Menschen von den entsprechenden Organisationen ab!
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Montag, 11-01-10 15:37
Den Ausführungen der BETTY SCHLEGEL a. WIESB.
kann ich ganz genau so zustimmen.
Wieso gehen Asylanten musl. Glaubens nicht in die reichsten islamischen Staaten, die es überhaupt gibt?
Dort werden sie innerhalb der Golfstaaten, die mit dem Geld nur so um sich werfen, im Sinne eines der Hauptgebote, die ein Muslim tägl. zu verrichten hat, Almosen zu verteilen, bestens aufgenommen u. Arbeit ist da auch für sie vorhanden. Was kommen sie in westl. Länder, die sie selber verachten u. meinen nur abzocken zu können?
Endlich mal eine europ. Stimme, die etwas vernüftiges sagt!
Wetten, dass sie von unseren "Spinnern" wieder abgestraft u. Betroffenheit, ob ihrer Anweisg., von Grün/Rot u. Gutmenschen losgetreten wird!?
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Montag, 11-01-10 15:36
@ Kersti Wolnow:
Pablo Picasso hat keine Lyrik, dafür aber bildende Kunst zum Thema Stierkampf geschaffen. Wäre vielleicht interessant für viele, die dessen Friedenstaube lieben! Dass ein Anhänger der spanischen Kommunisten aber auch so ein Verherrlicher der Tierquälerei Stierkampf sein kann...
Ich sehe es so:
viele Anmerkungen über Transporte und Haltung auf kleinstem Raum sind richtig. Jeder vernünftige Mensch verabscheut so etwas sicherlich. Ganz klar und strikt davon sind aber die artgerechte Haltung und Schlachtung sowie die Jagd zu trennen.
Ich selbst unterstütze aus genau diesem Grund keine Tierschutzorganisation! Weil aus "normalem" Tierschutzanliegen eine paranoide Hetze gegen jeden "Mord am Tier" gemacht wird. Frage:
Dirk Pöhlmann aus 2.
Montag, 11-01-10 15:24
Offensichtlich handelt es aber eben nicht um Asylanten, sondern um wohlgenährte Sprösslinge der Oberschicht.
Was wiedermal zeigt, dass jegliche Einwanderung unsozial ist:
Die sollen zuhause für ordentliche Verhältnisse sorgen, und dort den Generationenvertrag erfüllen - mittels Arbeit und nicht mittels Finanztransfers aus den dt. Sozialkassen !
Michael V aus dem Werratal
Montag, 11-01-10 15:23
@Rüdiger Knust
Dass heute Menschen von ihren Löhnen nicht mehr leben können liegt daran, dass sowohl beim Arbeits- als auch beim Geldmarkt schlicht die Marktwirtschaft mit ihren innewohnenden natürlichen Regelmechanismen abgewürgt wurde zu Gunsten einer größenwahnsinnigen und anmaßenden Steuerungsbürokratie. Bei einem freien Arbeitsmarkt findet zunächst jeder für sein Arbeitsangebot einen Preis, dieser kann auch zunächst sehr niedrig sein. DIES ist die Voraussetzung für 2. die Entstehung von Arbeitnehmerknappheit, was wiederum 3. die Voraussetzung ist für natürliche gewerkschaftsfreie Steigerung der Löhne. Schritt 1 ist jedoch böse, kalt und marktradikal - also kommen wir niemals zu Schritt 2 und 3, was Dauerarbeitslosigkeit bedeutet.
Dirk Pöhlmann aus 1.
Montag, 11-01-10 15:18
Und ich dachte, dass wär in Europa schon immer normal ??!
Na, da braucht man sich nicht zu wundern...
Ein wirklicher Asylant -in meinem Verständnis- kommt verfolgt mit letzter Kraft hier an, und ist froh, noch zu leben, und Obdach und Verpflegung zu erhalten.
Da sich ein dt. Arbeitnehmer i.d.R. keinen Pauschalurlaub in Indien leisten kann, wundert man sich über die Individualreise der achso Verfolgten vom anderen Ende der Welt hierher !!
Anna Luehse aus Hessen
Montag, 11-01-10 14:51
2)
Auf Anweisung von Schünemann, wurde die Auslage div. Bücher untersagt. Dazu gehörten: u.a. das Buch des schlesischen Historikers Prof. Dr. Bolko Frhr. von Richthofen „Kriegsschuldfragen 1939 – 1941 – Der Schuldanteil der anderen“, das Werk des Generalmajors a.D. Gerd Schultze-Rhonhof „1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“ und auch der Bildkalender „Deutsche Kulturlandschaften 2007.
Daß Schünemann sich jetzt auch daran erinnert, daß es in Deutschland Linksextremisten gibt, ist in meinen Augen reiner Opportunismus. Die Herrschaften merken, daß Ihnen das Volk davon läuft.
Anna Luehse aus Hessen
Montag, 11-01-10 14:50
JF 28/07 06. Juli 2007 Rückkehr in die zweite Heimat
Vertriebene: Deutschlandtreffen der Schlesier in Hannover / Pawelka erinnert an Vertreibung / CDU-Minister droht mit Verfassungsschutz
... Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung verzichtete BdV-Präsidentin Erika Steinbach auf einen Besuch des Deutschlandtreffens. Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) kritisierte in seiner Rede denn auch „jede Form von materieller Aufrechnung“ und riet den Schlesiern, sich „von Rechtsextremisten“ abzugrenzen. Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hatte es für nötig gehalten, mit Blick auf die Kritik der Grünen an der Teilnahme Wulffs an dem Vertriebenentreffen darauf hinzuweisen, daß die Veranstaltung vom Verfassungsschutz beobachtet werde. (2)
Frank Hogendorf aus www.sos-meinungsfreiheit.de
Montag, 11-01-10 14:16
Anjem Choudary hat ganz sicher schnell gemerkt, dass er mit dieser Aktion diesmal endgültig den Bogen überspannt hätte, insofern ist die Absage dieses widerwärtigen Hetzers reiner Selbsterhaltungstrieb gewesen.
Wo kommen denn die riesigen Summen für Sozialleistungen her, wie entstehen sie ?
Darüber redet Frau Will nie, will sie nicht... Danach können wir uns über Einzelfälle und Frauenarbeitsplätze unterhalten. Wir können dann auch darüber sprechen, ob Frauen die Doppelbelastung wollen oder ob sie es müssen. Dann reden wir auch noch über Arbeitsplätze, Fortbildungsplätze und sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen in der Statistik und wo die Arbeitsplätze geblieben sind. Reden wir darüber, was alles von den Steuern bezahlt werden muss, die auch eine alleinerziehende Arbeiterin abführen muss. Gerade bei dieser Frau könnten wir wunderbar die Faulen von den Schwachen trennen und die Ungerechtigkeiten und Fehlleistungen aufzeigen. Das werden wir aber sicher nie bei Frau Will erleben !
Hans Holt aus Berlin
Montag, 11-01-10 13:59
Wer mit 20 nicht Links ist, hat kein Herz - wer mit 30 noch Links ist, keinen Verstand!
Warum tummeln sich in Deutschland so viele "Verstands- und Vaterlandslose"?
Was sagen Sie? Es liegt am Bildungssystem. Nein, glaube ich nicht, es liegt am schäbigen Volkscharakter und an den gelungenen Umerziehungen "unserer" Sieger nach dem Kriege.
Denken Sie an die Geschichte: Versailles hat Hitler und den II. Weltkrieg hervorgebracht; Potsdam die Selbstaufgabe der Deutschen Nation! Bei dieser rückgratslosen und verräterischen "politischen Elite" wird der endgültige Untergang Deutschlands besiegelt werden. Was stand noch einmal auf dem Schwert des Arminius? Ich verrate es Ihnen: DEUTSCHE EINHEIT, DEUTSCHLANDS STÄRKE - DEUTSCHLANDS STÄRKE, DEUTSCHLANDS MACHT!
S. Hoffmann aus Voralberg
Montag, 11-01-10 13:57
Frau Fekter ist offenbar noch einer der wenigen Politikerinnen in Regierungsveratwortung, die nicht den Bezug zur Realität verloren haben und nicht auf Kuschelkurs mit den Gutmenschen gehen. Fr. Fekter ist für mich noch die einzigste Politikerin im rot-schwarzen Kabinett in Wien die noch fähig ist und Politik im Interesse Österreichs umsetzen will.
S. Hoffmann aus Voralberg
Montag, 11-01-10 13:50
Ich kann Herrn Schünemann nur zustimmen. Die Gefahr die durch den Linksextremismus zweifelos besteht darf keineswegs verharmlost und verniedlicht werden. Die Haltung der anderen Innenminister der Bundes-Länder ist einfach nur schäbig und verantwortungslos. Die haben wohl noch immer nicht mitbekommen, das der Linksextremismus in D am explodieren ist. Mit dieser Haltung disqualifizieren sich diese Herren nur selber. Offenbar wollen sich die Amtskollegen von Herrn Schünemann bei den links/grünen Gutmenschen lieb Kind machen, die ja bekanntlich merheitlich die Linkspartei hofieren. Eine härtere Gangart gegen den Extremuismus von links ist schon längst überfällig, nicht nur in Deutschland.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 11-01-10 13:40
Ein vernünftiges Regierungsmitglied mitten in Europa.
So solle es sein. Wenn ich ein fremdes Haus betrete, sollte ich auch die dort gültige Hausordnung beachten. Als ich die Überschrift sah, habe ich zuerst gedacht, es ist eine deutsche Innenministerin. Doof, oder ?...
Michael V aus dem Werratal
Montag, 11-01-10 13:35
@Otto Ohnesorge
Sie und die von Ihnen genannten Autoren verkennen zwei Punkte: Erstens entstehen laufend NEUE Arbeitsprofile - eine Frau, die vor hundert Jahren noch 16 Stunden am Tag Kühe melken und den Stall ausmisten musste, sitzt heute gemütlich im geheizten Call-Center und Telefoniert 8 Stunden und bekommt dafür das 15-Fache der Wertschöpfung der Bauernmagd. Der Stahlkocher aus vergangenen Epochen wartet heute vielleicht stattdessen einen Roboter, welcher an einer Bandstraße Autos montiert, welche es früher gar nicht gab. Zweitens ist die Masse dessen, was produziert wird, größer - also werden pro Tonne Stahl weniger Stunden benötigt, es besteht jedoch auch ein größerer Mengenbedarf. Das Problem heute ist zu wenig Marktwirtschaft.
Kersti Wolnow aus Eversen-Heide
Montag, 11-01-10 13:34
Eine Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Tieren umgeht (Mahatma Ghandi)
Massentierhaltung auf kleinstem Raum, lange Tiertransporte wegen der Zentralisierung der Schlachthöfe, unnütze Tierversuche, Pelztierzüchtung u.ä. Man kann also Fleisch von gequälten Tieren billig kaufen, das bleibt jedem selbst überlassen. Das hier ist der Stein des Anstoßes: "Vorrangiges Ziel ist, auf die Schönheit und den Ausdrucksreichtum der deutschen Sprache und besonders der Jägersprache aufmerksam zu machen."
Wo ist Jägersprache schön, wo es doch um das Töten von Tieren geht? Vielleicht finden wir auch noch schöne Lyrik zum Stierkampf?
Tierschützer sind Systemgegner, würde der Staat Tiere
anständig behandeln, müsste es keine TS geben.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 11-01-10 13:30
Werden sie nun doch schon wach ? Endlich ! Schade, daß ein so trauriger Anlass dahinter steht. Es ist ein Anfang, nun zumindest eine "heftige Kontroverse" zu bemerken.
Ulrich Motte aus München
Montag, 11-01-10 13:29
Zu Hr. "Mensch Meier": Sie haben in vielem recht, denke ich. ABER: Der französische Linksintellektuelle Regis Debray sagte vor Jahren schon, es wüchsen die Religionen ohne Priester und ohne Bilder, Moslems und Evangelikale; "Der Spiegel" schrieb vor 14 Tagen,daß Evangelikale erfolgreicher missionierten als Moslems; der österreichische katholische Bischof von Graz sagte vor Monaten, der Katholizismus und der hochkirchliche (="Rom"-ähnliche) Protestantismus gingen zurück, Moslems und Freikirchen wüchsen!
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 11-01-10 13:24
Ist doch in Ordnung : Die NSDAP hatte ihre SA, warum soll DIE LINKE nicht die Autonomen haben ? Logisch !
Ernsthaft : Gut , Herr Schünemann, das ist ein Anfang für mehr Sicherheit, mehr Versammlungsfreiheit, mehr Demokratie. Vielen Dank, ein Einzelgänger kann man heute sogar schon als mutig ansehen. Aber bitte nicht verwechseln: Es ist nicht der Weg, sondern nur der erste Schritt auf diesem Weg.
Tanja Krienen aus Waldeck
Montag, 11-01-10 13:23
Warum muss man eigentlich immer alles vor-buch-sta-bieren?
Es geht doch nicht um das Töten von Tieren als Gnadenakt und auch nicht um argerechte Schlächterei, sondern einzig und allein darum, ob man eine Jagd aus sportiven oder rituellen Gründen, auch noch mit diesbezüglicher Lyrik überzuckern solle!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 11-01-10 12:43
Ich bin davon überzeugt, daß uns vom Tier ausschließlich das Vermögen trennt, logisch denken zu können.
Ich halte unsere Gesetze (Tierschutzgesetz, Verbot des Schächtens, Gebot des Schlachtens nur im betäubten Zustand, Grundgesetz: Tiere sind keine Sache, Straftatbestand der Tierquälerei) für vorbildlich und nahezu einzigartig.
Aber: Die dem Jagdgesetz unterliegende waidgerechte Jagd hat nichts mit Tierquälerei, aber viel mit Tier- und Naturschutz zu tun. Schon gar nichts mit sportmäßig betriebenem "Abknallen".
Seit der Menschwerdung essen wir Tiere. Nur diese selbsternannten, fanatischen und angeblichen Tierschützer, diese meist völlig argumentationsresistenten Gutmenschen, himmeln sich selber an.
Diese eingefleischten Vegetarier.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Montag, 11-01-10 12:30
Schade, dass solch logische Beiträge wie von Herrn Michael V so selten zu lesen sind und in Argumentationen gegen Gewerkschaften keine Verwendung finden.
Es ist doch nicht einzusehen irgendwelche Arbeitszeiten zu verkürzen. Es ist wie beim LKW - Fahrer, der seine gesetzlichen Pausen - zu seinem eigenen Schutz - hat, und dann 30 Km von daheim entfernt auf dem Rastplatz "ausruhen" muss, anstatt im heimischen Bett zu schlafen...
Dass die Konsumgesellschaft und damit der Wohlstand (bei aller berechtigter Kritik über deren Entartung)von der Produktivitätssteigerung herrührt ist eine wichtige Erkenntnis. Damit kann man beispielsweise begründen, weshalb die Politik nur sehr begrenzt Einfluss nehmen kann.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 11-01-10 12:22
Reflexartig wird versucht, jede vernünftige Maßnahme mit den immerwährenden Übertreibungen wie „Einreisehaftzentrum“ totzuschlagen.
Es wird allerhöchste Zeit, daß wir wieder ein Bewußtsein dafür entwickeln, daß die Aufnahmestaaten die Guten sind, die in Not geratenen Menschen helfen und dabei ein Mindestmaß an Kooperation erwarten dürfen. Und auch erwarten dürfen, daß die zunächst vermeindlich bedrängten Menschen, die viel Geld kosten, kleine Unannehmlichkeiten bereit sind zu tragen.
Aber ich wette, daß sich über die Maßnahme kein einziger Asylbewerber beschwert.
Das machen immer drittklassige Interessenvertreter, die sich auf die billig Tour profilieren und dem politschen Gegner schaden wollen.
Betty Schlegel aus Weißenhorn
Montag, 11-01-10 12:22
Es tut sehr gut eine vernünftige Stimme zu hören.
Zudem biete das Aufnahmelager laut Fekter die Möglichkeit, „Ethnien, die nicht miteinander können“, getrennt unterzubringen.
Mir drängt sich nun die Frage auf, was wir mit "Ethnien" machen, deren religiöser Auftrag lautet nicht mit anderen Glaubensrichtungen zu können. Bei denen wir Christen, Atheisten, aufgeklärte Mitteleuropäer Menschen zweiter Klasse sind, und somit zum Ausnutzen und "Abziehen" freigegeben sind?
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Montag, 11-01-10 12:18
Ein Metzger ist also Mörder - demnach ist jeder Konsument ebenfalls ein Mörder. Also wollen die "Tierschützer" über 90% der Bevölkerung einsperren?!?
Ein Jäger ist ein Mörder? Ein Jäger tut wohl in der Regel mehr für Umwelt und Fauna als diese Ideologen begreifen!
Tötet er ein Reh, ist er ein Mörder, tötet er es nicht beklagt man sich über die abgefressenen Spitzen junger Bäume.
Naturschutz ist wichtig aber Umweltextremisten führen die Anliegen der echten Naturschützer ad absurdum.
Ich meine es war Charlotte Roche die immer einen Tag lang einen Menschen bei der Arbeit begleitete und zum Jäger anmerkte: "Früher dachte ich immer alle Jäger wären schießwütige Mörder und total rechts (!?)! Dabei tuen die echt viel für Tier und Umwelt".
O. Ditges aus NRW
Montag, 11-01-10 12:16
Diese ganzen Probleme entstehen doch erst durch die staatlichen Sozialsysteme. Würde deren Missbrauch nicht drohen, wäre die Situation viel entspannter. So läuft es wie es immer läuft, der Staat erfindet immer mehr Reglementierungen um die Reglementierung der Reglementierung der Reglementierung zu reglementieren.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 11-01-10 12:10
Früher war ein Millionenheer im Straßen- und U-Bahn-Bau tätig. Heute machen das Maschinen mit wenigen Arbeitern.
Früher fanden zigtausende in Stahlwerken Arbeit. In den USA gibt es Stahlwerke, da laufen nur noch einige Männer im weißen Kittel rum.
Früher hatten alle Banken ein großes Filialnetz. Heute leisten sich Banken dies nicht mehr. Stichwort homebanking.
In Japan werden Hochhäuser von Maschinen hochgezogen.
Der Computer hat überall Einzug gehalten und der Prozeß setzt sich fort.
"Seit dem Beginn der Moderne bemißt sich der Wert eines Menschen am Marktwert seiner Arbeitskrarft. Jetzt, da diese Ware in einer automatisierten Welt zusehends überflüssig wird, müssen wir den Menschen in seinem Verhältnis zur Gesellschaft neu definieren."
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 11-01-10 12:02
Leider stammt die These nicht von mir.
Michail Gorbatschow hat Anfang der 90iger die Behauptung aufgestellt, daß sich in Zukunft nur noch 20% der arbeitsfähigen Menschen in einem Arbeitsprozeß befinden werden, wie wir ihn heute kennen.
In dem Buch "Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft", Autor Jeremy Rifkin, Campus-Verlag, erschienen 1995,
wird die These gestützt.
Die Ausführungen im Buch lassen sich heute, 15 Jahre später, leicht überprüfen. Das hat einen verblüffenden Effekt.
Beispiele:
Früher hatte ein Bauernhof viele Mägde und Knechte. Heute versorgen 2 oder 3 Leute einen Hof mit 200 Kühen.
Früher waren zigtausende in der christlichen Seefahrt tätig. Heute werden Riesentanker von 5 Leuten übers Meer gefahren.
Rüdiger Knust aus Kiel
Montag, 11-01-10 11:56
Herr Gläser übersieht auch, da0 die sog. Arbeitsmarktreform nichts anderes, als eine sozialischtische Gleichmacherei auf niedrigstem Niveau gewesen ist. Der 50jährige Facharbeiter oder Angestellte, wird innerhalb kurzer Zeit auf den gleichen Stand gesetzt, wie der 25 oder 30jährige Lebenskünstler, der noch nie einen Stein auf den anderen gesetzt hat, oder wie ein Asylbewerber, der noch nie einen Beitrag in unsere Sozialsysteme geleistet hat. Hinzu kommt, daß der ältere Arbeitslose keine Chance mehr hat, eine vernünftig bezahlt Arbeit zu bekommen, was später dramatische Auswirkung auf die Höhe der Rente hat- Altersarmut ist in den nächsten Jahren ein Massenproblem! Für jedes Jahr Hartz IV-Bezug "erwirbt" der Betroffene ca 3 Euro Rente!
bernd langheinrich aus Kirchberg
Montag, 11-01-10 11:46
Es ist fast nicht zu glauben, daß es noch normaldenkende Verantwortungsträger im europäischen Raum gibt
Rüdiger Knust aus Kiel
Montag, 11-01-10 11:31
Offensichtlich ist auch Herr Gläser auf die Lügen unser "Schwarz-Rot-Grün-Gelben-Blockparteien" hereingefallen und verbreitet hier den Unsinn von ca 3 Millionen Arbeitslosen. Diese Zahlen werden doch nur durch Spielereien mit der Statistik erreicht. Alle Menschen, die in irgendwelchen Maßnahmen der Arbeitsagentur, alle sog. 1-Euro-Jobber und alle sog. Kurzarbeiter und Umschüler fallen nicht in die Arbeitslosenstatistik, auch wenn sie natürlich arbeitslos sind. Man kann natürlich an jede Rolltreppe einen Arbeitslosen stellen und hat dann die Statistik. Alle sind beschäftigt. Hinzu kommt, daß viele Menschen von den Löhnen die sie bekommen, nicht mehr leben können. Das nennt man Lohnsklaverei. Unsere Regierung nennt das Reform!
Michael V aus dem Werratal
Montag, 11-01-10 09:54
@Holger Forst
Da die Wirtschaft und die benötigte Arbeit kein Nullsummenspiel ist, würde Ihr Vorschlag geradewegs dazu führen, dass noch weniger Arbeit benötigt würde, da ich mir als Arbeitgeber noch weitere Knebelungen nicht mehr bieten lassen würde und ins Ausland ginge. Wenn ich hier wirtschaftlich bin, wenn ich meine Fachleute Überstunden machen lasse, bedeutet dies nämlich keineswegs, dass ich das immer noch bin, wenn mich Papa Staat zwingt, die Arbeit von mehr Mitarbeitern erbringen zu lassen - zumal bei den Zwangs- und Knebelgesetzen, die es in Deutschland ohnehin bereits gibt und welche zum erheblichen Teil die Arbeitslosigkeit verursachen. Wir brauchen deutlich WENIGER sozialistische Knebelung der Wirtschaft und nicht mehr!
Michael V aus dem Werratal
Montag, 11-01-10 09:44
Ihre Vermutung, dass nur noch wenige Menschen im Arbeitsprozess „gebraucht“ würden, setzt voraus, dass der gesellschaftliche Bedarf begrenzt bzw. statisch ist. Dies ist jedoch nicht der Fall. Mit dem gesellschaftlichen Bedarfsprofil von 1800 z.B. würden wir heute fast alle Arbeitslos sein, da ein Bruchteil unserer Produktion ausreichen würde, dies her zu stellen. Der Bedarf einer (gesunden) Gesellschaft jedoch orientiert sich an dem, was geleistet werden kann, d. h. wenn ich die Wertschöpfung für eine Luxusjacht pro Halbjahr erbringen würde, dann würde ich mir vielleicht auch irgendwann eine kaufen, oder jedenfalls ein äquivalentes Konsumgut, was bedeutet, dass sich meine Nachfrage an meiner Leistungskapazität orientiert.
Michael V aus dem Werratal
Montag, 11-01-10 09:43
Wirtschaftlich kann man jedoch sich das so denken, dass das Instandhaltungsteam (Faktor „Arbeit“) mit den Maschinen (Faktor „Kapital“) für den Produktionsprozess ausgestattet wurde. Hierbei wird auch klar, dass es sich nicht in jedem Fall lohnen kann, diesen Produktionsumweg so weit zu gehen, da es zum einen manuelle Arbeitsplätze gibt, welche sich kaum wirtschaftlich automatisieren lassen, z.B. weil es ein dutzend „kleiner“ Nebenpflichten des Arbeiters gibt, welche dann ja ebenfalls anderweitig erfüllt werden müssten und zum Andern weil das potentiell einzusetzende Kapital für bestimmte Automatisierungen in keinem Verhältnis zum Ertrag stünde („Weltraumlösungen“). (Fortsetzung)
Tanja Krienen aus Waldeck
Montag, 11-01-10 09:43
Bernd, die Wahrheit ist, Sie haben mit ihren Ausflüchten keine Chance gehabt. Es ist offensichtlich, dass ich Ihnen nachweisen konnte (im persönlichen Gespräch wäre das noch schneller gegangen), dass Sie sich mit radikalen Feministinnen verbünden, weil es gegen Moslems gehen soll, dabei aber wirkliche weibliche Interessen verraten, bzw, von diesen nichts verstehen. Und die YinYang-Ideologie ist nun mal eine einzigartige Groteske.
Michael V aus dem Werratal
Montag, 11-01-10 09:43
@Otto Ohnesorge
Als Diplom-Ingenieur für Prozessautomatisierung muss ich Ihnen widersprechen. Sie können nicht alle manuellen Tätigkeiten durch Maschinen ersetzen lassen, da jede Maschine gewartet und instandgehalten werden muss und diese Tätigkeiten mehr werden, je komplexer die Maschine ist. Es findet also nur eine Verlagerung von Arbeit statt wie eh und je und es wird die spezifische Wertschöpfung des Arbeiters gesteigert - auch wie eh und je. Genau so wird jedoch das Anforderungsprofil des Arbeiters deutlich erhöht, da vom Techniker, der eine Maschine bedient, mehr erwartet wird als vom Arbeiter, welcher durch die Maschine ersetzt wurde. (Fortsetzung)
Tanja Krienen aus Waldeck
Montag, 11-01-10 08:28
Unsere gewachsene Zivilgesellschaft ist bekanntlich von verschiedenen Seiten in Gefahr gebracht und dabei ihren Charakter zu verlieren. Das Nichtwissen schreitet fort, die Rohheit in vielerlei Gestalt, wächst. Dazu gehört, dass wir Schopenhauer verdrängten (Nietzsche ebenso), der die Tierliebe hierzulande begründete und für diesen Wesenszug, der durchaus als ein sehr deutscher angesehen wird, das philosophische Fundament legte.
Schopenhauer schrieb: "Erst, wenn jene einfache und über allen Zweifeln erhabene Wahrheit, daß die Thiere in der Hauptsache und im Wesentlichen ganz das Selbe sind, was wir, in´s Volk gedrungen seyn wird, werden die Thiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehn .... - und wird es nicht jedem Medikaster freistehn, jede abenteuerliche Grille seiner Unwissenheit durch die gräßlichste Qual einer Unzahl Thiere auf die Probe zu stellen.“
H. Schmidt aus NRW
Montag, 11-01-10 01:15
Re: Otto Ohnesorge aus Berlin
"Was willst Du gegen soviel Idiotie bloß anfangen?"
lesen :
http://www.eifelzeitung.de/?artikel=44955
Mensch Meier aus Ostsee
Sonntag, 10-01-10 22:43
Die christlichen Kirchen haben als Träger der europäischen Kulturen ausgedient. Die Älteren sterben aus oder wendnen sich frustriert ab; die Jüngeren bleiben von vorn herrein draußen.
Zuwächs gibt es vor Allem bei den Muslimen, deren Glauben sehr familienbezogen ist. Hier sind die Familienbande sehr eng und der Nachwuchs festigt nicht nur den Bestand, sondern fördert noch die Ausbreitung! Da können sich die Christen eine Scheibe abschneiden.
Holger Forst aus Köln
Sonntag, 10-01-10 20:30
@ Otto Ohnesorge
Eigentlich muß eine Arbeitszeitverkürzung her. Zu wenig Arbeit ist für zu viele Menschen da. In den letzten Jahren hat unsere Gesellschaft es so gemacht, die Menschen unten auf der Leistungsskala in eine Hartz-IV-/Brot-und-Spiele-Unkultur zu stecken, während die wenigen Leistungsträger mit Arbeitsaufträgen überschüttet werden, daß plötzlich ein Zehn-Stunden-Tag nicht mehr ausreicht, um dem Pensum nachzukommen.
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Sonntag, 10-01-10 19:03
Moin, das wär' s dann wohl...!
Die Contenace, wie Sie sich auszudrücken belieben, verliere ich nicht, jedoch kann ich recht ungehalten werden, wenn man sich meine Aussagen so zurecht biegt, wie es einem gefällt (siehe: ich hätte nicht von Männern reden wollen usw., Ihr "Ha, ha, guter Witz"). Sie ignorieren nicht nur die Argumente eines anderen, sondern rücken sie sich auch noch zurecht. Das hat mit "in der Sache argumentieren" überhaupt nichts mehr zu tun. Ich für meinen Teil verspüre wenig Neigung, diese Form von Dialog mit Ihnen weiter zu führen, überlasse Ihnen gerne auch das letzte Wort.
Meine Empfehlung...!
Bernd Schmieder aus Berlin
Sonntag, 10-01-10 18:52
Meine Antwort zu „Zeitgenössische Jagdlyrik“ zu den von Herrn Ohnesorge angesprochenen militanten Tierschützer, Nichtraucher, Radfahrer und Fußgängern will ich nichts mehr hinzufügen. Ich esse gerne Klopse, Steaks und Ente. Wenn ich nichts esse, was mal ein Gesicht hatte würde ich wahrscheinlich auf die Stufe von Vegetarier Adolf gestellt werden. Ich kann es aber nicht ausstehen, wenn Tiere gequält werden oder aus „Sport“ gekillt werden. Andererseits bitte ich folgenden Gedanken zu verfolgen : Was ist besser : Einen Hirsch nach glücklichen Jahren oder einen Wal nach glücklichen Jahrzehnten schnell und schmerzlos zu töten oder Hühnern und Schweinen nie die Sonne zeigen und sie und Rinder nur einzupferchen um sie bei Schlachtreife zu töten ? Noch schlimmer finde ich das töten von Tierkindern wie Lämmer, Hähnchen, Kälbern. Ich bin eben ein rechtes Weichei.
joachim groeger aus London
Sonntag, 10-01-10 18:40
Auch wenn ich sonst Herrn Henkels Ansichten eher nicht teile, diesem Erdrusch kann man in Teilen aber durchaus Einiges abgewinnen. Leider wird dann wieder alles durch die Lobhudelei auf die Herren Sinn und Miegel relativiert.
D. Schwab aus Stuttgart
Sonntag, 10-01-10 18:11
Es werden nur noch wenige Menschen gebraucht die sich im tatsächlichen Arbeitsprozess befinden? Derartige Annahmen stammen meist von Personen die sich mit Gedichten und Staatstheorien besser auskennen als mit Abläufen in der Arbeitswelt. Die Abwägung ob ein Arbeitsvorgang automatisiert wird und in welchem Grade er automatisiert wird hängt von vielen Faktoren ab, beispielsweise der erwarteten Stückzahlen. Es gibt immer noch eine Vielzahl von Zwischen- und Endprodukten die an universell einsetzbaren Halbautomaten gefertigt werden, ganz zu schweigen von Sonderanfertigungen mit anspruchsvollen Geometrien.
Im übrigen ist die Kompetenz des Ingenieur und der technischen Fachkraft vor allem dann gefordert wenn man vollautomatisierte Prozesse umse
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Sonntag, 10-01-10 17:42
@ S. Hoffmann aus Vorarlberg
""dann haben wir bald Verhältnisse wie in Anatolien""
Ach wissen sie die Verhältnisse sind hier unter deutschen Politikern nicht viel besser als in Anatolien, oder sind sie mit der Außenpolitik oder, Innenpolitik, mit der Arbeitsmarktpolitik zufrieden? Es ist immer wieder schön wenn sich Leute immer so unglaublich schlau und demokratisch aufführen. Aber ich trete gerne auf die Bremse.
Ich geb mal Stichpunkte den Rest können sie sich ausmalen. - Schröder gazprom - Kohl Spenden--Afghanistan Kriege - Euro Einführung - Volksabstimmung Irland - Seit 1970 alles auf schulden-und und und.
Mit stolzen kurdischen grüße.
O. Ditges aus NRW
Sonntag, 10-01-10 15:45
Was war nochmal die Aufgabe von Kirchen?
.....Ach ja richtig, Glaubensverkündigung...
O. Ditges aus NRW
Sonntag, 10-01-10 15:43
Was war nochmal die Aufgabe von Gewerkschaften?
.....Ach ja richtig, Arbeitnehmervertretung...
Hans Leskien aus Berlin
Sonntag, 10-01-10 15:15
Petra Baum aus Wiesbaden
Harter Tobak.
Und was sagt uns das Ganze?
Die werden nie bei uns ankommen.
Was ich auch gar nicht möchte!
Tanja Krienen aus Waldeck
Sonntag, 10-01-10 14:48
Jaja, Sie haben nicht von Männer reden wollen, sondern nur vom "Patriachat". Haha, guter Witz. Dass Sie schon zweimal die Contenance verloren, obwohl ich stets in der Sache debattierte, zeigt, dass Sie schnell den anderen Anteil hervorholen, wenn es passt.
Ich verhärte keine Fronten, sondern bin nur nicht naiv. Dass Leute wie Sie zu A. Schwarzer, statt zur Esther Vilar fanden, ist tragisch. Sie gehen da dem abtreibungs - und männerhassenden Milieu in klassischer Weise auf den Leim und es sind nur diese Extremistinnen, die durch eine "Islamkritik bekannt wurden. Mitnichten sind es die gemäßigten Feministinnen. Ich bin weit davon entfernt einem primitiven Alt-Machismus das Wort zu reden. Aber: Feministinnen sind die wahren Frauenfeinde...
Bernd Schmieder aus Berlin
Sonntag, 10-01-10 14:39
@Horst Boßbig : Also wenn Maria Jüdin war ist Jesus Halbjude. Die unbefleckte Empfängnis kam vom Herrn, unserem Gott. Den möchte ich eigentlich nicht als Jude ansehen. Ob jesus dann nach allen Ritualen, Taufe, Beschneidung usw als Jude gelebt hat, vermag ich nicht zu sagen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Sonntag, 10-01-10 13:22
@Bernd Schmieder,
wobei ich mir nicht sicher bin, ob der Negerkuss (oder auch der Mohrekopf) nicht schon längst im Visier der Sprachumerzieher ist. Heißt es heute politisch korrekt nicht 'Schokokuss'? Na egal, lassen Sie sich Ihren Appetit nicht verderben und genießen sie weiterhin den Negerkuss! Die vielen Negerlein draußen in der Welt werden es Ihnen bestimmt nicht verübeln.
Ernst Wilhelm aus Almaty
Sonntag, 10-01-10 12:41
Grosse Nicker sind zum Beispiel unsere EU-Parlamentatarier. Für sie stellt Europa nicht zuletzt einen großartigen Pensionsfond darstellt dar. Diese Leute lieben den den einheitlichen europäischen Staat genau deshalb, weil er sich so vollständig jedweder politischer Aufsicht geschweige denn Kontrolle entzieht. Und weil das so ist, haben diese Leute auch Zeit sich darüber Gedanken zu machen, wie Neger aus Kirchen und Wortschätzen zu eliminieren sind.
http://ernstwilhelm.wordpress.com/
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 10-01-10 12:33
"Dummheit läßt selbst Öfen erfriern." Das ist die Tragik unserer Zeit.
Die Leute haben keine Ahnung mehr von nichts. Keine allgemeine, keine geschichtliche, keine literarische Bildung.
Einmal festgelegt, sind sie völlig resistent gegen alles, was ihr kleines Hirn nicht erfaßt oder erfassen will.
Insbesondere Gutmenschen wie diese unsäglichen Tierschützer. Immer mit Schaum vor dem Mund. Immer in einer kleinen dümmlichen Welt lebend und sich gut dabei fühlend.
Oder militante Nichtraucher. Auch solche Existenzen. Oder Radfahrer und militante Fußgänger.
Wer auch nur ein Jota von der pc abweicht, kann nicht einmal einen angefangen Satz beenden.
Auch das garantiert ewige Dummheit.
Was willst Du gegen soviel Idiotie bloß anfangen?
S. Hoffmann aus Voralberg
Sonntag, 10-01-10 12:25
Wir haben es mit einem starken Anstieg linksextremer Gewalt bzw Straftaten zu- bei gleichzeitigemen Rückgang der rechtsextremen Straftaten. Dennoch tut Herr Sommer so, als ob außschließlich von "Rechtsaußen" eine Gefahr drohen würde. Nicht nur viele Politiker der etablierten Parteien in D sind meilenweit von der Realität entfernt- sondern auch offenbar der extrem linkslastige DGB-Chef Sommer, der die Gefahr durch die linksextremistische Schläger völlig verkennt und sogar verharmlost! Lieber bauschen solche Leute wie Hr. Sommer den Rechtsextremismus auf, obwohl es mittlerweile eine enorme Gefahr von linksaußen gibt. Der ganze "Kampf gegen rechts" ist viel zu einseitig- besser wäre ein Kampf gegen jede Form von Extremismus.
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Sonntag, 10-01-10 12:13
Wichtig ist mir auch noch die Feststellung, dass man nicht alle Feministinnen über einen Kamm scheren kann, ebensowenig wie alle Konservativen usw. Im Sinne künftiger wahlrelevanter Allianzen erscheint es mir zum Beispiel mindestens interessant, dass es namhafte Vertreterinnen im Feminismus gibt, die sich gegen die völlig ungebremste Islamisierung europäischer Gesellschaften wenden. Man sollte bei all diesen Dingen m. E. also differenzieren und viel strategischer denken. Dazu gehört es u. a. auch, Milieus sexueller Minderheiten in den nationalen Kanon einzubinden. Hierbei habe ich als Hetero keine Berührungsängste. Ein homosexuelles Familienmitglied hatte vor Jahren übrigens schon die Republikaner gewählt, als ich noch Sozi war.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 10-01-10 12:12
Politisch linkslastige haben das Bestreben alle Menschen auf das gleiche Niveau zu bringen. Dazu nötig scheint mir ein Charakter, der niemandem etwas gönnt, was man selbst nicht leisten oder erreichen kann oder will.
Einerseits sollte das Bestreben, sein Volk möglichst weit nach vorne zu bringen, selbstverständlich sein.
Andererseits werden zukünftig nur noch wenige Menschen gebraucht, die sich tatsächlich in einem Arbeitsprozeß befinden.
Alle munuelle Arbeit wird durch Maschinen erledigt.
(Buchtitel: Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft)
Warum also ein Heer von Menschen akademisch bilden?
Dann wieder: Die Eliten setzen sich immer durch. In Privatschulen oder Eliteuniversitäten. Im In- oder Ausland. Nur Deutschland spielt keine Rolle mehr.
S. Hoffmann aus Voralberg
Sonntag, 10-01-10 12:10
Es sollte doch selbstverständlich sein, das ein deutscher Außenminister zuerst die Interessen seines eigenen Landes in den Mittelpunkt seiner Politik rückt, statt sich um die Bedindlichkeiten anderer Länder wie Polen zu sorgen. Sei es Polen, die Türkei oder Israel- er kriecht allen hinten rein und versucht es allen recht zu machen, außer seinem eigegen Land, das er doch zu vertreten hat. Und solche Politiker wie er nennen, nein schimpfen sich dann auch noch "Volksvertreter"- obwohl ihm die dt. Interessen und Befindlichkeiten offenbar schnuppe sind. Die Aktion der Konservativen die mit ihrem Protest gegen Schwesterwelle ein Zeichen gesetzt haben verdient daher die Annerkennung aller patriotisch denkenden Menschen in D.
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Sonntag, 10-01-10 11:57
Hallo...! Tanja Krienen, Sie unterstellen Aussagen, die - wie unschwer weiter unten nachzulesen ist - ich so nie gemacht habe. Mit Verhärtungen in den Positionen einer Argumentation meinte ich Pros und Kontras im Geschlechterdiskurs. Da fallen mir exemplarisch im Moment vor allem Sie ein, nicht aber Männner. Das Patriachat mit seinen Auswüchsen hat viel Elend gebracht, schrieb ich (das ist eine Gesellschafts- und Bewusstseinsform, hat aber nichts mit "den Männern" zu tun). Und wie ich schrieb, wünsche ich mir auch kein Matriachat. Bitte also nicht völlig sinnentstellend zitieren. Da kommt, gelinde gesagt, allmählich Ärger bei mir auf. Im übrigen zähle ich mich intensiv selbst zum Nationalen Lager, worin ich die Diskussion anzuregen gedenke.
Bernd Schmieder aus Berlin
Sonntag, 10-01-10 11:30
Ein bettelnder Neger- das geht ja nun wirklich nicht in unserem selbstzensierten Land ! Dann soll er sich noch bedanken, wenn er etwas bekommt ? Warum das denn, ist doch selbstverständlich und sicher sein gesetzlich verbrieftes Recht ! Also wirklich....
Nicht ärgern, lieber n leckeren Negerkuss essen !
Matthias Baumann aus Dummerland
Sonntag, 10-01-10 11:20
Ja, und dann soll es noch Bereiche geben, wo die Aufnahmebedingungen für bestimmte Herkuftskreise drastisch herabgesenkt werden. Damit die Quote stimmt. Auch eine spezifische Form von Auslese.
Kersti Wolnow aus Eversen-Heide
Sonntag, 10-01-10 10:57
Jagdlyrik? Wie krank muss man denn sein, um aus Leid schöne Worte zu machen, da haben die Tierschützer allesamt Recht. In letzter Zeit vergaloppiert sich meine Wochenzeitung etwas in den gewählten Themen oder ist sie Teil unten stehender Bewegung?
Die Tierfreunde haben völlig Recht: Das Leid eines anderen kann nicht durch eine derartige Überhöhung heroisiert werden. Aus dem Alter sollte die Menschheit heraus sein!
Welle der Nacht, zwei Muscheln miterkoren,
die Fluten strömen sie, die Felsen her,
dann Diadem und Purpur mitverloren,
die weiße Perle rollt zurürck ins Meer.
Gottfried Benn
Tanja Krienen aus Waldeck
Sonntag, 10-01-10 09:14
Sie müssen sich an die Feministinnen wenden, wenn Sie "Elend und Verhärtungen" vermeiden können. Männer sind und waren nie so, wie sie sie darstellen, haben lediglich einseitig die "negative Seite der Menschheit" verkörpern müssen, weil sie es allein waren, die in den Kampf geschickt wurden. Den Geist haben sie aber auch (fast) allein geschaffen.
Ich hoffe doch, dass nicht nur das "nationale Lager" "allergoforme Reaktionen" zeigt, sondern alle Menschen, sofern jemand dem politischen Feminismus so auf den Leim geht, wie sie es tun.
Mein Duktus ist der einer lesenden und schreibenden Deutschen und Europäerin.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Samstag, 09-01-10 23:16
Ich stimme Hans Holt absolut zu.
Mit dem Volksverhetzungsparagraphen (§ 130 StGB) haben sich die bösen Gutmenschen ein juristisches Werkzeug geschaffen, das dem nationalsozialistischen "Heimtückegesetz" in beängstigender Weise ähnelt.
Dieses Gesetz sollte ursprünglich dem mißbräuchlichem Tagen von NS-Uniformen entgegenwirken. Später wurden die Straftatbestände erweitert und das mögliche Strafmaß bis zur Todesstrafe erhöht.
In erster Linie sollte dieses Gesetz aber (und dieses Ziel wurde erreicht) die Bereitschaft zur Denunziation stärken und die Gegner einschüchtern (Blockwartmethode).
Warum kommt mir dieses NS-Gesetz nur in den Sinn, wenn ich z.B. in der Zeitung lese: "Anzeige gegen Herrn Sarrazin wg. Volksverhetzung"?
Pia X. aus Berlin
Samstag, 09-01-10 21:44
Nicht ärgern, Frau Löwenthal! Christhard Wagner ist offenbar die Sorte Ossi, die es nie mehr lernen. Wahrscheinlich stellt er bei jedem zweiten Knöllchen die Systemfrage. Oder schwadroniert beim Bier vom "wahren" Sozialismus, den es ja "leider" zu DDR-Zeiten nicht gab. Alles schon mehrfach erlebt ... Das Traurige an den Evangelen ist, daß man immer nur von den rotrotgrünen Apparatschiks ihrer Zunft hört und quasi nie von den wahren Gläubigen, den stillen Betern, den Konservativen. Denn die gibt es ja auch! Am Ende wird dem Glauben nur der Wegfall der Kirchensteuer helfen. Wenn erst die Bürokratie weg ist, werden auch die Wagners und Käßmanns weg sein. Denn: Die Lauen werden ausgespien (Offb. 3).
Steffen K. aus Eisenberg
Samstag, 09-01-10 21:05
Tja, der Herr Thierse. Ich kenne ja seine Familiengeschichte nicht, aber er muß einfach ein Nachfahre von Diederich Heßling(Heinrich Mann-Der Untertan) sein. Mitläufer und Konformist. Obrigkeitshörig, feige und ohne Zivilcourage. Das klingt wie eine kurze Beschreibung unseres Obergutmenschen Wolfgang Thierse. Ob er eigentlich weiß, das schon 1914 ein Buch über ihn geschrieben wurde?
Petra Baum aus Wiesbaden
Samstag, 09-01-10 18:48
Was die Gutmenschen wolhl zu diesem Artikel sagen?
Quelle: http://www.bdzv.de/2065.html
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 09-01-10 17:55
meine Antwort an den NPD_Blog :
"Ist die "Junge Freiheit" Ihr Angstgegner ? Bitte vergessen Sie nicht, daß es auch deutsche Juden gibt ! In der "JF"-Online-Ausgabe werden nunmal auch streitwüdige Meinungen veröffentlicht und ausgiebig besprochen. Das macht ja die „Junge Freiheit“ so einzigartig gut."
Ob das veröffentlicht wird ? Was hat die JF eigentlich mit der NPD zu tun ? Klar lesen auch NPD-Mitglieder diese Zeitschrift aber sicher wollen sich auch DKP, Grüne, SPD usw hier informieren. Qualitätspresse, die den Namen verdient .
Horst Boßbig aus Mühlheim
Samstag, 09-01-10 17:30
Danke für Ihre Richtigstellung, Herr Motte.
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Samstag, 09-01-10 15:58
Viele wohltuenden Aussagen eines klugen Mannes, der auch so denkt, wie die große Mehrzahl der Deutschen.
Wie ist es nur möglich, dass aus "Political Correctness" nur noch Schweigen bei allen Parteien wird? Ich fühle mich von keiner Partei mehr vertreten, ich sehe nur noch den Verlust unseres Deutschlands, dass zum Tummelplatz für Schmarotzer, Unterschichten aus musl. Ländern, die mit Massen Kindern aufwarten, seit Jahren NULL Arbeit für diese Leute mehr,jede Menge von Moscheen, die die christl. Kultur vernichten, rückwärts gewandten Muslimen wird hier devot gehorcht, Erdogan spricht in Köln von "Verbrechen am Türkentum" wenn sich T. hier assimilieren, die Reihe könnte beliebig fortges. werden. S.H. Sarrazin. Ganz Europa kuscht,warum nur?
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Samstag, 09-01-10 15:48
Umgekehrt halte ich dagegen, wenn Stereotypen der sogenannten Political Correctness abgespult werden. Hat also auch nichts mit "unendlicher buddhistischer Geduld" zu tun. Mit "Entspanntheit" meine ich vielmehr, dass Schärfen in der Tonlage und Verhärtungen in Positionen vermieden werden sollten, die ich meist für wenig konstruktiv halte. Und - pardon! - ich erlaube mir die Bemerkung, dass mich die Form Ihrer Ausführungen an der einen oder anderen Stelle an den Duktus von Feministinnen erinnert. Schließlich noch einmal der Hauptanlass meiner Kommentare in unserem Kontext: Ich glaube, dass das nationale Lager sich all adiesen Fragen öffnen sollte, um einen breiten gesellschaftlichen Konsens auf vielen Gebieten herstellen zu können.
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Samstag, 09-01-10 15:33
Die Aussteuerung von Polaritäten hat viel mit Hirnhälftensynchronisation zu tun. Da wir ges. in einer Diktatur der Zahl (linke Hemisphäre) leben, ist es an der Zeit, dass (vor allem) Mann und (gelegentlich auch) Frau mehr die rechte Hirnhälfte zu aktivieren lernen. Darin drückt sich dann idealerweise so etwas wie emotionale Intelligenz aus. Auch halte ich es für wichtig, dass beide Geschlechter ihre polaren seelischen Anteile (Yin und Yang) zu respektieren und zu achten lernen. Sie können allein schon daran erkennen, dass ich nicht im Sinne eines falsch verstandenen Buddhismus Konflikten ausweiche, wenn ich an dieser Stelle Positionen vertrete, die im nationalen Lager bislang gelegentlich noch allergoforme Reaktionen hervorrufen.
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Samstag, 09-01-10 15:18
Tanja Krienen, ich gehe gerne in Dialog mit Ihnen, hoffe aber, dass andere Leser, die hier so etwas wie eine "Privatveranstaltung" von zwei Lesern zu entdecken meinen, dies nicht nervig finden. Dennoch liebend gerne eine Entgegnung: Ich weiß nicht, warum Sie mich so konsistent missverstehen. 1) Wenn es darauf ankommt, kann ich recht viel Kante zeigen. 2) Ich beharre darauf, dass die Welt als solche in mancher Hinsicht mehr weibliche Energie vertragen kann. Das Patriachat mit seinen Verhärtungen hat viel Elend hervorgebracht. Ein Matriachat wünsche ich mir genausowenig. Vielmehr einen achtsamen und respektvollen der Geschlechter miteinander.
Carsten Schulz aus Mannheim
Samstag, 09-01-10 14:44
@Arndt von Hochburg aus Baden-Baden,
in der Tat trauere ich nicht einem Ereignis nach, das über 500 Jahre zurückliegt. Sicher war Byzanz zu dem Zeitpunkt am Ende, damit leider aber auch die europäischen Wurzeln dieser Stadt. Sie wurde in den asiatisch-islamischen Kulturkreis einverleibt, die europäisch-chrsitlichen Wurzeln wurden im Laufe der Zeit ausgelöscht. Was Mehmed II. betrifft: er war in religiöser Hinsicht wahrscheinlich sogar toleranter als es die Türken heutzutage sind.
Mein Hinweis auf die Rückgabe der Hagia Sofia war auch nur ironisch gemeint. Ein kleiner Seitenhieb auf die anhaltende Unterdrückung des Christentums in dieser Stadt, die sich dadurch nun wirklich nicht als Kulturhauptstadt empfiehlt.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 09-01-10 13:51
Ich habe mir viele Jahre Gedanken darüber gemacht, was der zivilisierten Menschheit noch fehlt.
Endlich weiß ich es.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 09-01-10 13:45
Der Bürger ist mit alle dem völlig überfordert. Längst auch diejenigen, welche nicht bildungsfern sind und die auch gelegentlich ein Sachbuch lesen.
Die Administrationen haben längst begriffen, daß sie den Bürger nicht fragen dürfen. Der hat eh keine Ahnung.
Beispiel: Fusion Berlin-Brandenburg. Vom Bürger nicht gewollt, aber inzwischen in nahezu allen Bereichen, mehr oder weniger heimlich, vollzogen.
Beispiel Volksbefragung: In den 80igern nach Protesten nur halbherzig vollzogen. Seitdem nicht mehr.
Ergebnis: Die Administration hat nur noch schätzungsweise eine Ahnung, was in der BRD überhaupt los ist.
Vielleicht wird dies über o.g. Aktionen korrigiert.
Ohne den Bürger zu "belästigen" und zu "überfordern".
Die BRD war noch nie demokratisch.
Hans Holt aus Berlin
Samstag, 09-01-10 13:21
Henkel: "Die Political Correctness, die stillschweigende Einigung, gewisse Themen zu tabuisieren,..." Stillschweigende Einigung? In welchem Land lebt der gute Herr Henkel? PC wird mit staatlichem Druck, unter Erpressung, Verleugnung und Lügen etabliert. Das soll "stillschweigend" sein? Es müsste heißen: Die Political Correctness, die linkslastige Erpressung, die konservative und nationale Themen verhindert, ...
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 09-01-10 13:12
Gerhard Löwenthal hat damals an meinem Bild einer freien BRD mitgebaut. Sein ZDF-Magazin war für mich eine Pflichtsendung, sein Kampf für DDR-Bürger vorbildlich ! Was ist daraus geworden, was ist aus dem ZDF, was aus der Bundesrepublik geworden ? Wie muss sich Frau Löwenthal fühlen ?
Wagners Vorwurf ist für mich unentschuldbar. Ich kann und muss nicht beurteilen, ob es Profilierungssucht oder Auftragsrache von DDR-Funktionären ist. Ich habe auch Probleme, in der evangelischen Kirche noch Luthers Kirche zu erkennen. Ich sehe aber immer öfters die DDR durchblinzeln, nicht nur in diesem Fall. Wir nennen alles Rechtsextrem und ersparen uns damit unliebsame Auseinandersetzungen mit dem politischen Gegner . Eine Mauer des Schweigens benennt oder beseitigt keine Probleme, eine Mauer kann sogar das Problem sein. Es ist erschreckend : Verschweigen, lächerlich machen, bekämpfen, wegsperren – kommt mir bekannt vor.
S. Hoffmann aus Vorarlberg
Samstag, 09-01-10 13:08
Solche Politiker mit Migrationshintergrund sind genau die Politiker, auf die man in Deutschland getrotst verzichten kann. Aber wie sagt doch der feiste Erzengel von der SPD? Er wünscht sich mehr Migranten in der dt. Politik, super- dann haben wir bald Verhältnisse wie in Anatolien oder sonst wo, wo die Korruption, der Betrug zum Alltag gehört.
Der Herr Ciftlik soll die nötigen Konsequenen daraus ziehen und zurücktreten!
Ferdinand S aus Nürnberg
Samstag, 09-01-10 13:05
Herr Henkel ist einer der ganz wenigen, die begriffen haben, daß die Wirtschaft selbst intellektuelle Arbeit leisten muß, um sicherzustellen, daß bürgerliche, produktive und zivilisatorische Werte anerkannt seien.
Es fehlt in der Wirtschaft häufig an gesellschaftlicher Vision, man begreift nicht, daß man an den Wertedebatten mitmischen muß, um auch zukünftig einen produktiven Wirtschafts Standort Deutschland zu haben. Ideen gäbe es für eine größere Partizipation durch die W. viele.
Selbstdisziplin und Selbstkontrolle sind Tugenden der Wirtschaft, aber auch Achtung und Wertschätzung von Arbeit, bestenfalls auch Sittlichkeit - Henkel hat auch das begriffen - man muß schwarze Schafe manchmal auch ächten, um sie zu bewahren.
S. Hoffmann aus Vorarlberg
Samstag, 09-01-10 13:01
Die Republikaner sind doch schon seit Mitte 90 er Jahren praktisch absolut bedeutungslos und das in erster Linie wegen innerparteilicher Querelen, die der Partei nachhaltig geschadet hatten. Das die REPs am Boden liegen und katatstrophale Wahlergebinisse einfahren liegt allerdings auch daran, das ihnen auch einfach der charismatische Parteichef fehlt und insbesondere ein klarer Kurs und die fähigen Leute. Schlierer ist weder ein guter Redner noch ist er charismatisch. Es gibt in Deutschland sozusagen keinen "deutschen Strache" der es mit seiner Ausstrahlung schafft, viele Anhänger an sich zu binden. Schlierer hätte schon längst die nötigen Konsequenzen aus den schlechten Wahlergebissen ziehen sollen, statt so weiter zu wurschteln wie bisher
MB. Casonue aus Mbcasonue
Samstag, 09-01-10 10:53
@Alexander D. aus Ebersberg
Genau dies ist mit das Schlimmste.
Vermutlich ist unser Maut-System schon mit diesem Hintergrund geplant worden.
Sag mir, wie ich mich wehren kann
wie kann es gescheh`n?
Tanja Krienen aus Waldeck
Samstag, 09-01-10 08:53
2 Nein, mit Weiblichkeit hat das nichts zu tun. Früher schon durfte unter der rauen Schale ein weicher Kern sein, ohne die Männlichkeit zu verlieren. Wo aber ist diese andere Seite der weinenenden Männer, also ihre Männlichkeit? Ist Ying verschwunden? So wird es sein.
Wirkliche Weiblichkeit äußert sich ganz anders. Sie würden es verstehen, wenn sie eine Frau wären.
Tanja Krienen aus Waldeck
Samstag, 09-01-10 08:50
1 Das Gegenteil ist der Fall! "Entspanntheit" ist das, was in buddhistischer Manier Passivität zeigt, um die Gewissheit zu besitzen, die Welt drehe sich schon richtig weiter und wenn alle Stricke reißen, verbessert sich das Karma, sodass die nächste Inkarnation es schon richten wird. Dies wäre allerdings der Untergang des Abendlandes! Ich, die ich diese religiöse Hoffnung nicht habe und auch nicht gewillt bin durch stieres Stieren auf einen Fleck mein Sonnegeflecht zu aktivieren, aufdass "ich" "draußen" besser verkrafte (und keine Pillen nehmen muss), halte diese Ideologie für eine der Herrschenden - nicht zuletzt deshalb, ist die buddhistische Welt in diesem Zustand.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Samstag, 09-01-10 01:33
@ Carsten Schulz aus Mannheim
Es ist ein Fehler den Lehrer in Afghanistan zu spiel. Die sind doch unsere Zeit 100 Jahre hinter her wie sollen wir denn so Leute versteh bitte?? wie Sol das gehen ?? Die haben keine Uhr nach der die sich richten das mal als Beispiel. Unmöglich das ist ein Ansiedelung von Volksgruppen Religion wie sollen wir da den Ordnung rein bekommen wenn wir gar nicht wissen wie diese Leute denken?? Aber die dann auch noch zu versöhnen, das Land wiederaufbauen, das kommt mir alles sehr komisch vor, ob man so ein Problem in den Griff bekommt?? Mit unseren „Klugen Köpfen“ Also ich halte es für ausgeschlossen.
Charles Henrich aus Berlin
Samstag, 09-01-10 00:45
Man sollte das Denkmal dem Entdecker der Kernspaltung Otto Hahn widmen. Allein die Vorstellung von der möglichen Wirkung der "Bombe" hat uns vor dem aggressivsten Treiben in der Welt bewahrt und uns die partielle Wiedervereinigung beschert. Ohne diese bedeutende Entdeckung wären wir vermutlich damit beschäftigt, justament die Trümmer des 4. Weltkrieges zu entsorgen.
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Samstag, 09-01-10 00:38
Vom Hebräischem ins Arabische: rosh-->ras, shana-->sana.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Samstag, 09-01-10 00:04
ich spiel niemanden und schon gar nicht ein türken!
Ich bin Kurde und bin auch in Kurdistan geboren, wenn sie denken ich will hier was Vorspiel was sind das eigentlich für Theorien die sie da aufstellen??!! Sie können mich gerne besuchen kommen, dann zeig ich ihnen mein ausweis.
Alexander Fellner aus München
Freitag, 08-01-10 23:54
Es hat auch etwas Gutes: Langsam gehen auch dem letzen Gutmenschen und der lezten Körner-Paula die Augen auf. In diesem Sinne: Macht weiter so, Moslems! Jeder bekommt früher oder später genau das, was er verdient.
Alexander Fellner aus München
Freitag, 08-01-10 23:51
Wen wunderts. Mich jedenfalls schon lange nicht mehr. Wenn ein "Bülent Ciftlik" in Deutschland Landtagsabgeordneter werden kann, dann stinkt da was ganz gewaltig.
Willi Wurst aus Hamburg
Freitag, 08-01-10 23:11
bürgerlicher Ungehorsam ist angesagt .
Ideen gibt`s genug
Arndt von Hochburg aus Baden-Baden
Freitag, 08-01-10 23:09
@ Hans aus Berlin,
demnach hätte vor ein paar Jahren kein deutscher Film
(Gegen die Wand) die Berlinale gewonnen, sondern ein GASTfilm, gedreht von einem GASTregisseur (Fatih Akin) aus einem ganz fernen Land, nämlich Hamburg-Altona.
Komisch nur, dass fast im gesamten Film deutsch gesprochen wird.
Cem Özdemir wäre demnach kein Politiker des deutschen Bundestags, sondern nur ein GASTpolitiker aus einem ganz fernen Land, namentlich Stuttgart,
der aber aus unerklärlichen Gründen immer deutsch spricht.
Ich finde Sie sollten erst einmal überlegen, was Sie überhaupt in der Lage sind zu schreiben und es danach tun. Das was Sie sonst abliefern ist echt peinlich.
Arndt von Hochburg aus Baden-Baden
Freitag, 08-01-10 22:49
@ Hans Holt aus Berlin,
was fällt Ihnen eigentlich ein, einen anderen Menschen dazu aufzufordern Deutschland zu verlassen.
Wer gibt Ihnen dieses Recht??
Damit sind Sie deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Jeder Mensch mit z.B. türkischen Eltern, der hier geboren und aufgewachsen ist, darf sich Deutscher nennen, genauso wie Sie auch. Er hat dieselben Rechte und Pflichten. Sojemanden als GAST zu bezeichnen ist völlig absurd und grenzt an Rassismus.
Wenn dem so ist dann ist ja die Deutsche Nationalmannschaft voll von GÄSTEN: Mesut Özil, Serdar Tasci, Marko Marin, Sami Khedira, Jerome Boateng, Dennis Aogo etc...
Frank F. aus Franken
Freitag, 08-01-10 22:19
Der DGB war und ist stets bemüht, sich durch Gesprächspartner, die politisch neutral oder Politiker der demokratischen Parteien sind, ein reputierliches Image zu schaffen. Damit will der DGB, der Eigenangaben zufolge sechs Mio. Mitglieder hat, nicht zuletzt den Geruch der Linkslastigkeit durch den Anschein überparteilicher Seriosität übertünchen.
Experten weisen dem DGB eine Scharnierfunktion zwischen dem sozialdemokratischen und dem linksextremen Spektrum zu. Angekreidet wurde und wird dem DGB vor allem, dass er auch Vertretern der extremen Linken ein Podium bietet.
So unterzeichnete z.B. der DGB bzw. dessen Unterorganisationen zahlreiche Aufrufe mit der verfassungsfeindlichen DKP, ebenso sind Doppelmitgliedschaften bekannt.
Michael Schmidt aus Groß-Zimmern
Freitag, 08-01-10 22:01
Von 1984-1988 waren wir bestrebt,aus der Staatsbürgerschaft der "DDR",entlassen zu werden.Es gestaltete sich schwer-Sendungen von G.Löwenthal,halfen uns sehr dabei.Eine politische Gruppe von Ausreisewilligen sammelten wir um uns.Wir wollten mithelfen,dass sich etwas verändert.Aber 1987 schlug der lange Arm der Stasi zu und wir wurden verhaftet.So haben wir kennenlernen müssen,wie die Linken funktionieren.Mein Sohn sagte einmal,warum wir erst so spät gegen diese Strömungen in der "DDR"angekämpft haben...diese Frage soll mir niemand mehr stellen müssen.
Ist es schon wieder so weit,abzuschwören?Von einer grundsätzlichen Überzeugung-DEMOKRAT-Konservativer zu sein.Man muß sich für diese Menschen schämen.
Frank F. aus Franken
Freitag, 08-01-10 21:41
Hier mal ein Beispiel, warum die Assimilierung der Polen an Rhein und Ruhr funktioniert hat:
"Die Bergbehörde reagierte auf den hohen Anteil fremdsprachiger Belegschaftsmitglieder mit einer Verordnung, nach der Arbeiter nur dann im Bergbau beschäftigt werden durften, wenn sie genügend Deutsch verstehen, um mündliche Anweisungen ihrer Vorgesetzten und Mitteilungen ihrer Mitarbeiter richtig aufzufassen.
Die deutschen Gewerkschaften begrüßten diese Regelung als Sicherheitsmaßnahme.
Die Vorurteile der einheimischen Bevölkerung gegen alles "Polnische" veranlaßte viele Zuwanderer, slawisch klingende Namen abzulegen oder doch zumindest zu vereinfachen."
Die Seite des Ministeriums ist ein Beispiel für politisch korrekt frisierte Geschichtsschreibung.
Das gilt nicht nur für die verschleierte Vertreibung.
Der Satz "Mit der Zeit verschmolzen die Kulturen, ohne dass die Wurzeln vergessen wurden." blendet die Konflikte aus, die es bei der Assimilierung der Polen gab. Die Kulturen verschmolzen eben nicht, sondern die Polen wurden unter massivem Druck aufgesogen und zwar sehr gründlich. Da erinnert sich keiner mehr an irgendwelche Wurzeln.
Martin K. aus NRW
Freitag, 08-01-10 20:16
Frau Steinbach ist klasse. Es müsste noch viel mehr solcher Politiker/innen geben.
Michael Pfeifer aus Leipzig
Freitag, 08-01-10 20:09
Was für ein Denkmal soll das sein?
Eines, welches nicht dem Schuldkult frönt, wird hierzulande nie zugestimmt.
In einem Staat der sich sogar am 3. Oktober zu fein war auch nur EINMAL die Nationalhymne zu spielen!
In Leipzig gibt es bereits ein winziges Denkmal der Enheit. Ein Ei.
Michael Pfeifer aus Leipzig
Freitag, 08-01-10 20:02
Das entscheidente Faktum ist: Wäre ein Deutscher dort verreckt, es wäre den Medien vollkommen egal.
Wäre dort gar ein "Rechter" verreckt, diese Medien und Politclaquere hätten Beifall geklatscht und gejubelt, es als gute Tat im K(r)ampf gegen "Rechts" dargestellt.
So aber war es ein "Schwarzer" "Asylant". Einer welcher bei "unseren" Medien und Politkaspern per se unschuldig ist, auch wenn er vorher in Suff randaliert und Frauen belästigt hat. Hier MUSS Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt werden, um die SCHULD der DEUTSCHEN zu beweisen.
Ob es ein Unfall oder blöder Zufall war, ist völlig egal.Der Deutsche HAT Schuld zu sein!
Um nichts anderes geht es!
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 08-01-10 19:24
Mielke wird sich im Grabe umdrehen, wenn er sieht, was alles geht. Die heutigen Möglichkeiten würden ihn lächeln lassen. Schlimm ist : Was geht wird auch gemacht-siehe Körperscanner. Es ist nämlich immer eine Eingewöhnungsfrage (Zeit). Wollen sehen, was Toll-collekt alles können und dürfen wird !
Volker Messing aus Münster
Freitag, 08-01-10 19:20
Das die Gewerkschaften schon lange jeden Anspruch, die Interessen des gesamten deutschen Volkes zu vertreten, aufgegeben haben, war ja klar. Aber das ist doch die Höhe!
Da empört der Gewerkschafts-Jefe sich, dass JEDER Extremismus in Deutschland bekämpft wird. Das wird doch schon durch den Gleichheitssatz des Grundgesetzes geboten!
An und für sich ist das andere, nämlich die Begünstigung links-kommunistischer Straftaten, völlig grundgesetzwidrig. Gerne bitte ich dem DGB-Jefe an, sich kostenlos über die GRUNDSTRUKTUREN unserer Verfassung zu informieren.
Alexander D. aus Ebersberg
Freitag, 08-01-10 18:54
Bemerkenswert, wie totale und totalitätsanrüchige Überwachungssysteme plötzlich und wie aus dem Nichts präsentiert werden. Von der Existenz des Elena-Verfahrens habe ich kürzlich überhaupt erst Kenntnis erlangt; vom Planungsstadium zu den vollendeten Tatsachen dürfte aber bereits ein sehr großer Zeitraum vergangen sein. Das heißt, der Staat hat die Planung und Durchführung von Elena gegenüber der Öffentlichkeit bewusst jahrelang verschwiegen und stellt seine Bürger quasi vor vollendete Tatsachen. Ein Widerstand dagegen hat so weitaus geringere Erfolgsaussichten. Willkommen in der Diktatur der Neuen Weltordnung.
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Freitag, 08-01-10 18:40
ohne große Kriegseinsätze - Gaddafi sagte es vor weniger Monaten - allein mit ihren Massen Kindern, fluten Muslime seit einigen Jahren in ganz Europa ein.Machen, was sie wollen, benehmen sich schon als Eigentümer, verachten die Einheimischen u. scheren sich einen Dreck um deren Gesetze u. Sitten.
Alle Europäer erscheinen wie gelähmt. Niemand will oder kann sie stoppen. Wieso, warum - keiner kann es erklären. Unterschichten aus allen musl. Staaten verursachen Kosten in Milliardenhöhe, bezahlt von uns, Arbeit ist für sie nicht vorhanden u. "Bereicherung" nur im Hirn von Spinnern gespeichert u. soll uns mundtot machen.Wen ich höre, alle sagen u. empfinden es genau so. Sie warten nur auf einen charismatische Führungsfigur, die Tacheles redet!
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 08-01-10 18:37
@Dr. Arnold,
natürlich muss die Angelegenheit aufgeklärt werden und natürlich muss man möglichen Versäumnisse zuständiger Beamten ahnden. Das bestreitet doch niemand.
Allerdings gehört es eben auch zu den Tatumständen, dass es sich hier um einen farbigen Asylanten handelt. Oder glauben Sie im Ernst, dass ein deutscher Suffkopp, der mit 3 Promille herumrandaliert und nachher in einer Ausnüchterungszelle zu Tode kommt, eine vergleichbare Aufmerksamkeit bekäme? Glauben Sie wirklich, dass dann eine ganze Stadt dieses Vorfalls mit einer Schweigeminute und Glockgläute gedenken würde und dass sogar der Oberbürgermeister eine Gedenkrede halten würde? Das ist das eigentliche Ärgerniss: dass in diesem Land permanent mit zweierlei Maß gemessen wird.
Olaf Ramcke aus Fellin
Freitag, 08-01-10 18:14
Ich bezweifle, daß jemand, der nicht beim Bund war, den Spruch kennt.
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Freitag, 08-01-10 18:01
Wir sollten uns doch so einig sein, dass dieser Ibrahim schreibt, wie jemand, der nur "Türke" für uns spielen will.
So spricht u. schreibt kein Türke,gleich wie lange er hier ist, das kann doch wohl wirkl. jeder feststellen!
Daher ignorieren und gut ist's!
Anna Luehse aus Hessen
Freitag, 08-01-10 18:01
Aber, aber Herr Scheil, das geschieht doch alles nur zu unserem Besten ! Mutti und Ihre Helfershelfer wachen über uns getreulich nach dem Motto: Vertauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Und bei Orwell "1984" ist nach Neusprech "frei" lediglich ein Begriff, den man nur noch im Zusammenhang mit "Der Hund ist frei von Flöhen" od. "dieses Feld ist frei von Unkraut" kennt.
Da gibt es hierzulande noch einiges zu tun. :-(
Anna Luehse aus Hessen
Freitag, 08-01-10 17:49
(2)Auch sind an ihm offenbar die Kampagnen gegen Jenninger, Heitmann, Hohmann, Hermann um nur einige zu nennen, spurlos vorbeigegangen.
"Wenn die Leute...sich vor allem dann eine Politik, die unser aller Zukunft aufs Spiel setzt, nicht länger gefallen lassen,...." Es ist wie bei Baring mit seinem Vorschlag "Bürger auf die Barikaden" - immer nach dem Motto: Hannemann geh du voran. Warum um alles in der Welt, marschieren die Henkels nicht voran, die Leute würden ihnen dann schon folgen.
Aber soweit geht offenbar der eigene Mut nicht - Bücher schreiben sich da besser.
Anna Luehse aus Hessen
Freitag, 08-01-10 17:48
Als Abonnent habe ich das ganze Interview gelesen. Auf die Frage von M. Sch.: "Aus bürgerlicher Sicht ist der Ballast der Sozialdemokratie abgeworfen, dafür das Zugpferd FDP vorgespannt. Jetzt müßte doch alles gut werden" antwortet Henkel: "Das hätte ich auch gedacht. Was wir aber offenbar alle übersehen haben, ist, daß es sich bei der CDU nicht mehr um eine wertkonservative Partei handelt." Ist es nicht rührend, der Herr Prof. hat das vorher gar nicht bemerkt. Und wer ist wir?
Weiter Henkel: "...Für die Meinungsfreiheit setzte sich die FDP vehement ein..." Offenkundig hat Herr Henkel noch nicht bemerkt, daß in unserem Land eine erheblich große Zahl von Bürgern wegen Meinungsdelikten zu hohen Geldstrafen oder Gefängnis verurteilt sind.(2)
Karlo K. aus dem bankrotten roten Hannover
Freitag, 08-01-10 17:42
Es ist unglaublich geschmacklos, wie sich diese Diätenmonster winden und dabei mithelfen die deutsche Geschichte zu Geschichte (Vergangenheit) zu machen.
Meine Familie hat 1945 ihre schlesische Heimat verlassen müssen, weil sie entweder rechtzeitig fliehen konnten oder gewaltsam vertrieben wurden. Das war Ende Juni 1945 im Kreis Neisse.
Mein Onkel ist dann tatsächlich nach Duisburg gegangen und hat dort bis er 50 Jahre alt war als Schießmeister unter Tage gearbeitet. Er und die restliche Familie hat den Verlust der schlesischen Heimat nie verwunden.
Und diese Teufel, die auf unsere Kosten leben und regieren verleugnen nun die deutsche Geschichte.
Reicht es nicht, wenn uns einst die muslimischen Herrenmenschen vertreiben?
F. F. aus NRW
Freitag, 08-01-10 17:32
AUFGABE ERFÜLLT !!!
Er könnte zurücktreten.
Das Schmuddelkind aus Inneres Exil
Freitag, 08-01-10 17:01
Die Wiedererrichtung der Erlöserkathedrale in Moskau steht ebenso wenig für eine nationale Regeneration wie die der Frauenkriche in Dresden. Wie sieht denn die Situation Rußlands abseits der Potemkinschen Dörfer Putins aus? Die Russen sind ein aussterbendes Volk, das jährlich um eine halbe Million schrumpft, in dem Alkoholismus und Aids grassieren. Die Streitkräfte, die Bürokratie, die Infrastruktur der Rußländischen Föderation befinden sich in fortschreitendem Verfall, die Kontrolle Sibiriens und des Nordkaukasus entgleitet Rußland immer mehr an Chinesen und muslimische Banden. Ein Staatsinfarkt und das Ausgreifen des Destabilisierungsprozesses in die Kerngebiete sind nicht mehr auszuschließen. Von Rußland lernen? Das ist doch etwas naiv.
Holger Forst aus Köln
Freitag, 08-01-10 16:47
@ Michael Pfeifer
Die "zu rechte" Pro-Bewegung ist REP-Propaganda für Dumme. Stephan Stritter (REP-Fraktion Mainz) ist da realistischer und möchte im Mai bei der NRW-Wahl Pro NRW den Vortritt lassen, weil seine Partei nicht mehr über die örtlichen und regionalen Strukturen verfügt, was bei der Kommunalwahl vom letzten Jahr deutlich geworden ist.
Martin K. aus NRW
Freitag, 08-01-10 16:34
Dass Sommer die Gleichsetzung von Rechts- und Linksextremismus nicht hinnimmt, ist völlig unerheblich. Wichtig ist nur, dass Kristina Köhler sich von solch unseriösen und demagogischen Personen nicht in ihren Entscheidungen beeinflussen lässt und einen harten Kurs fährt.
Till Eulenspiegel aus Buffalo, Statesside
Freitag, 08-01-10 16:23
Nach historischen Vorbild: "Wer Extremist ist, bestimme ich!" (absholutely!!!)
karsten reincke aus berlin
Freitag, 08-01-10 16:17
Frau Dr.Köhler, Sie haben recht! Wenn Lob vom politischen Gegner kommt, sollte man sich überlegen, ob man etwas falsch gemacht hat. Tadel vom politischen Gegner ist der Beweis, daß man auf der richtigen Linie ist!
Andrea Dickerson aus Abilene, Kansa
Freitag, 08-01-10 16:04
Ich habe Frau Vehar bereits kurz nach Neujahr einen Brief zu diesen Merkwuerdigkeiten auf ihrer Seite geschrieben. Die Vertretung der Vertretung versprach mir mein Anliegen am 11.Jan., also nach guten 3 Wochen Winterferien Vehars, an die Dame weiterzuleiten.
Mir scheint, der Postkasten Vehars wird recht voll sein...
Gerald Wissler aus Mainhausen
Freitag, 08-01-10 15:56
Man muß sich schon Fragen, ob die Zukunft des Dauervorsitzenden einer 0,4-Prozent-Partei überhaupt eine Meldung wert ist.
Aber die REPUBLIKANER waren ja mal was.
Der Mann wird zumindest als erfolglosester Parteivorsitzender aller Zeiten in die deutsche Parteiengeschichte eingehen.
Der Klaus aus Deutschland
Freitag, 08-01-10 15:52
Wann wirds mal wieder richtig Sommer! Die Gewerkschaften sind linksextreme Eierschauklerparadiese mit parasitärer Lebensauffassung. Dieses Pack hat für Zeitarbeiter vor fast 4 Jahren die letzte tarifliche Gehaltserhöhung "erkämpft", und seitdem kam nichts mehr. Ich warne jeden Kollegen der für diese ebenfalls parasitären Leihbuden malocht in eine Gewerkschaft einzutreten. Die tun NICHTS für uns, wir dienen nur der Sicherung der Arbeitsplätze ihrer eigenen Leute, denn solange es Zeitarbeiter in einer Firma gibt, sind die Posten der Festen sicher. Und Leihbuden sind auch tolle Sündenböcke und können prima für rote Propaganda verwendet werden. Sind eben voll böse, aber getan wird nichts dagegen.
Kristina Köhler, pfeifen sie auf diese Bonze
Michael Pfeifer aus Leipzig
Freitag, 08-01-10 15:49
Die Repsen sind doch eh längst mausetot. Seit Schönhubers Abgang hat sich diese Partei nur selbst zerfleischt und alle ihre Ideale über Bord geworfen.
In Bremen haben die sogar versucht "gegen Rechts" zu demonstrieren , sich so liebkind zu machen.
Ist natürlich alles gescheitert.
Am besten für Deutschland wäre die sorfortige Auflösung der Reste, der fähige Teil könnte sich gut in der Pro-Bewegung einbringen z.B.
Aber wie ich letztens lesen musste, ist denen die Pro-Bewegung schon zu "rechts"...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 08-01-10 15:43
Immerhin musste die Sache erst beim Bundesgerichtshof angekommen, bis dieser "genügend" Zweifel feststellte.
Die zunächst zuständigen Gerichte hatten bisher keine Zweifel an der Unschuld des Polizeibeamten.
Aber wie dem auch sei. Ich war nicht vor Ort.
Die BRD ist ein Rechtsstaat. Das Handeln der Justiz ist legal.
Schlimm ist, daß das Vertrauen in diese Justiz seit Jahren schwindet.
Es bleibt ein Geschmäckle. Macht die Justiz der BRD in der Rechtsprechung Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen, zwischen Deutschen und Ausländern?
Alleine die Tatsache, daß Bürgern solche Gedanken kommen, müßte die Interessenvertreter aufhorchen lassen.
Aber dazu hat schon lange niemand mehr die Courage.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 08-01-10 15:31
Ob man die Berliner 'Antifa' wohl bitten kann, beim nächstenmal den Dienstwagen des Herrn Sommer abzufackeln? Erst dann wird dieser Apparatschik vielleicht begreifen, dass Gewalt eben Gewalt ist, ganz gleich, ob sie von rot- oder braunlackierten Nazis ausgeht!
Olaf Ramcke aus Fellin
Freitag, 08-01-10 15:27
"die Diskriminierung von Hindus, Muslimen und Christen"
"Demokratie ist nicht bloß das individuelle Abstimmungsverhalten Einzelner, sondern ethnische und kulturelle Selbstbestimmung"
Es geht hier doch gar nicht um einen Konflikt zwischen Individualität und Gemeinschaft, sondern um einen Konflikt zwischen verschiedenen Gemeinschaften.
Kulturelle Hoheit über andere ist nicht ohne kulturelle Diskriminierung anderer zu haben, Einheit bringt Macht, aber kostet Freiheit. Der militärische Aspekt ist aber überholt, und wieviel Macht braucht man zum leben?
Abgesehen davon kommt von der Macht, die wir einheitsbedingt haben sollten, herzlich wenig bei uns an. Schon ein verhältnismäßig kleiner, aber effektiver Bund brächte dem Einzelnen mehr.
Dirk Pöhlmann aus .
Freitag, 08-01-10 14:57
Mensch, Herr Sommer !
Klimawandel, Tempolimit, Kennzeichnung von Nahrungsergänzungsmitteln ... alles Sachen über die Sie noch philosophieren können !!
PS: 80% der Bundesmittel für Erwachsenenqualifizierungen (sprich Arbeitslosenfortbildungsprogramme) gehen an Gewerkschafts-Tochterunternehmen.
Interessanter Interessenskonflikt, oder ?
Aber nicht für Engelen-K. & Co.
PS2: 151 T€ brutto p.a.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Freitag, 08-01-10 14:48
"In einem Internet-Medium wird ein Autor als Troll bezeichnet, dessen Beitrag nicht zu dem Thema beiträgt, sondern der vor allem das Ziel hat, weitere Reaktionen hervorzurufen, ohne am eigentlichen Thema interessiert zu sein".
(aus: WIKIPEDIA)
Ich stimme Hermann Müller absolut zu. Wir hatten eine solche Type vor einigen Monaten schon einmal. Wenn dahinter eine Organisation steht (was ich vermute) macht uns die das Forum für Tage oder Wochen dicht.
Also: nicht auf diesen (Pseudo-)Türken reagieren!
Werner Z. aus Deutschland
Freitag, 08-01-10 14:36
Lieber Herr Sommer: Diese „bescheuerten“ Aussagen kommen immer dann zustande, wenn Sprache den unbequemen Weg über das Gehirn vermeidet.
Das gleiche Phänomen trifft bedauerlicherweise immer öfter, auch auf die große Masse der Berufspolitiker, bei deren öffentlichen Redebeiträgen zu.
Die unglaublich hohe Anzahl von feigen, oft dummlogisch argumentierenden Lohnschreibern und PC -Journalisten, rundet den ganzen Schwachsinn letztendlich ab und der Kreis der bundesdeutschen „Volksverarschung“ schließt sich.
Ein weiteres Beispiel für Reden mit heruntergefahrenem Hirn, ist für mich der letzte Beitrag der EKD Angestellten Bischöfin Jepsen, zu den für Sie vorstellbaren „Muezzin rufen“ in Hamburg, wie soll man solche abgehobenen Alleingänge und nicht mit den betroffenen Anliegern abgesprochene Äußerung einer“ Kirchenfürstin“ bewerten, das darf Sie, das deckt der Art.5 GG ab, oder fürsorglich betrachtet: Ich weiß am besten, was für meine „Schafe“ richtig oder falsch ist.
Die Auffälligkeiten bei den Gewerkschaften, Parteien und Kirchen sind in diesem Fall identisch.
Die von den Mitgliedern gewählten Führer /Vertreter, kümmern sich um Dinge, für die sie nicht beauftragt wurden und vernachlässigen die Interessen der Wählerschaft immer häufiger.
Was soll man zu diesen merkwürdigen, sich häufenden Vorgängen in unserer Gesellschaft sagen: Das ist der richtige Weg, aber in die falsche Richtung oder der falsche Weg in die richtige Richtung oder aber vielleicht doch eine nicht durch Fehler einzelner Personen herbeigeführte katastrophale Situation sondern eine systematisch vorbereitete Zersetzung der Bundesrepublik, Übernahme oder Umvolkung?
Wenn letzteres Zutreffen sollte, kann ich nur jeden Bundesbürger an seine Pflicht erinnern und auf den „Artikel 20 GG Abs.4 „ hinweisen.
Mein Motto ist: Wahltag ist Zahltag.
Lothar Mack aus CH-Thalheim
Freitag, 08-01-10 14:32
Teil 2
Wer sind diese Menschen? Ich weiß bisher nichts von Polen, die unmittelbar nach dem Krieg nach Deutschland gekommen wären - außer natürlich in die deutschen Ostgebiete. Und dort sehr massiv. (Auf Wunsch können Sie gern mit meiner Mutter darüber sprechen. Sie weiß noch recht genau, wie die Vertreibung 1946 vor sich ging.)
Für Ihre Antwort danke ich Ihnen bestens.
Freundliche Grüße,
Lothar Mack
CH-5112 Thalheim
Lothar Mack aus CH-Thalheim
Freitag, 08-01-10 14:31
Teil 1
Vielleicht gibt es da ja historische Zusammenhänge, die einfach noch nicht bekannt sind ... Die zuständige Frau Vehar wird sicher noch für Aufklärung sorgen.
Dagmar.Vehar@stk.nrw.de
Guten Tag, Frau Vehar
Auf der Internetseite Ihres Ministeriums bin ich auf eine merkwürdige Wendung gestoßen. Dort ist die Rede von "Menschen, die ihre polnische Heimat nach 1945 verlassen und an Rhein und Ruhr eine neue Heimat gefunden haben".
http://www.mbem.nrw.de/unsere-themen-von-a-z/?dbtableid=12&detailid=18
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Freitag, 08-01-10 14:13
Herr Sommer hat doch in unserem politischen Klima nichts zu befürchten, auch wenn er wider besseres Wissen den immer stärker zutagetretenden Linksextremismus verharmlost.
Und Frau Köhler, nach meiner Einschätzung kompetent und charakterstark, und "die richtige Frau am richtigen Platz", wird's überleben, nicht mit nach Polen fahren zu dürfen. Umso mehr kann dann auch der mitreisende Außenminister dominieren, der in seiner unbeschreiblichen Begeisterung, vor allem für die polnische Führung,keine Grenzen kennt, mit Ausnahme der polnischen Westgrenze an Oder und Neiße.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Freitag, 08-01-10 13:59
Hermann Müller aus BW
dann bin ich halt ein linker, bei den wahr ich auch schon die haben sich nicht so angestellte wie sie. Ein wenig anstand kann man auch noch einbehalten, auch wenn ihn das nicht gefällt was ich schreibe.
Das sie mich hier wegen mein schreibe Art kritisieren ist ein Sache für sich, sie können doch eigentlich keine 20 25 Jahre mehre sein wieso sind sie so.
Gruß aus dem Europaviertel Frankfurt am Main´.
Dr. Arnold aus D
Freitag, 08-01-10 13:40
[Fortsetzung] Oder macht es das vielleicht nicht ganz so schlimm? Und was hat die Sache Manichl damit zu tun?
Fakt muss doch sein, dass dann, wenn ein Polizist Schuld am Tod eines Menschen hat, und sei "nur" weil er keine Hilfe geleistet hat (obwohl qua Amtes dazu verpflichtet), er entsprechend zur Verantwortung gezogen wird. Gleich ob das Opfer ihn vorher beledigt und angegriffen hat. Gleich ob Deutscher oder Ausländer. Mehr hat der BGH nicht gesagt. Das ist nicht zu beanstanden. Wenn er sich korrekt verhalten hat, wird er wieder freigesprochen, wenn nicht, sieht das StGB (und das BeamtenG) entsprechende Folgen vor.
A. Müller aus der Pfalz
Freitag, 08-01-10 13:36
Troll hin oder her, ob reale Person oder "Agent Provocateur", ob Ibrahim aus Frankfurt oder unser berühmt-berüchtigter Herr Rath aus NRW: Ich sehe das sportlich.
Überlassen wir es doch den Gutmenschen-Medien, Meinungen zu zensieren und nur die eigene Klientel zu Wort kommen zu lassen. Wären wir hier alle einer Meinung, würde es recht schnell langeweilig werden. Manchmal lernt man sogar noch etwas dazu, kann überzeugen oder zumindest die eigene Argumentation verbessern. Und wenn einem das Diskutieren zu blöd wird, bleibt immer noch der "Aus"-Knopf.
Dr. Arnold aus D
Freitag, 08-01-10 13:35
Auch als langjähriger Bezieher und treuer Leser der JF wundere ich mich immer wieder über die Art und Weise, in welchem Stil und mit welcher Aussage einzelne Meldungen kommentiert und Dinge, die nicht mit einander in Verbindung stehen, in eben eine solche Verbindung gesetzt werden. Argumentationsstrukturen, wie sie hier nachzulesen sind, sind es doch gerade, die denjenigen in die Hände spielen, die die JF diskreditieren wollen. Das Niveau der Zeitung selbst spiegeln diese Kommentare glücklicherweise nicht wider!
Was hat der Tod eines Menschen in einer Ausnüchterungszelle damit zu tun, dass er Asylbewerber ist? Was damit, dass er möglicherweise Frauen belästigt hat? Rechtfertigt das, ihn verbrennen zu lassen? ...
Hans Holt aus Berlin
Freitag, 08-01-10 13:30
"... entspreche eher der landespolitischen Linie der hessischen CDU, die in der Extremismusfrage „nicht gerade dem politischen Mainstream entspricht“,..."
Entlarvender konnte der rote Sommer nicht sein. Bei 3,5 Millionen Arbeitslosen sollte der Mann sich um diese Menschen kümmern und nicht um ein paar Kommunisten im DGB, welche keine Ahnung davon haben, wie es ist, ohne Job leben zu müssen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 08-01-10 13:05
Er sagt, er sei für die Arbeiter und sozial Schwachen da. Auf seinem Podium ist zu lesen : "Wir sind für die Menschen da" Was denkt der sich eigentlich, ist der schon so Berlin-verseucht ? Er ist nicht für alle Menschen da, sondern für seine Mitglieder ! Abgesehen davon zahlen auch Rechte und sogar sogenannte Rechtsradikale durch ihre Beiträge sein üppiges Gehalt ! In einem Punkt hat er allerdings recht : Man kann Rechts nicht mit Links gleichsetzen, die linksradikalen sind deutlich aktiver und gefährlicher. Die lassen ihn aber in Ruhe, jedenfalls in Berlin...
Hermann Müller aus BW
Freitag, 08-01-10 13:03
Ibrahim:Das sind die Leute die sich nicht streiten wollen aber wer sich nicht streiten will der will auch nichts lernen wer sich nicht streiten kann stirbt halte dumm. Sie haben nichts gelernt und sie wollen auch nichts lernen. Ich bin nicht link aber das habe ich schon oft gesagt. Dass sie das immer noch glauben ist zum toto lachen.
Wer diesen Text -jedes Wort- aufmerksam liest wird merken das dieser Ibrahim in der Tat ein Troll ist, allerdings ein schnell durchschaubarer! Mit solchen Leuten sollte man nicht diskutieren sie stehlen nur die Zeit denn hinter der Maske verbirgt sich in der Regel ein linkslastiger Fuzzi.
Gruß aus Baden-Württemberg
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Freitag, 08-01-10 12:54
Liebe Frau Krienen,
am Wort "Gender-Mainstream" stört mich schon der Anglizismus, der auf Verwandtschaft mit Konzepten wie Globalisierung usw. hindeutet. Es handelt sich um eine Ideologie, die als solche (in der Stoßrichtung) ihre Auswüchse beinhaltet. Mein Eindruck, dass die Vertreter dieser "Glaubensrichtung" genauso der Gefahr dogmatischer Positionen unterliegen wie manche Vertreter unter der "abhlehnenden Fraktion". Die sprachlichen Bilder, die Sie gewählt haben, fand ich teils amüsant, im Wesentlichen aber überzeichnet. Ich bezog mich übrigens nicht auf den Feminismus, sondern auf die Frauenbewegung - ein wichtiger Unterschied, wie er auch schon in der JF gewürdigt wurde. Mein Wunsch: allg. mehr Entspanntheit im Geschlechter-Diskurs.
Willi Wunder aus Dresden
Freitag, 08-01-10 12:53
war doch klar.
Wobei sich dieser Gewerkschaftsboss, dessen Gewerkschaft statt die Interessen seiner Mitglieder durchzusetzen, hauptsächlich durch das Aufplustern gegen Thor-Steinar-Läden und das Herumtransportieren von autonomen Antifanten in gecharterten Bussen zu den jeweiligen Randaleereignissen bekannt ist, kaum anders gebärden kann.
Eigentlich eine Steilvorlage für die Ministerin. Als selbige würde ich Herrn Sommer gern fragen, ob er in Krisenzeiten, wo zigtausende Angst um den Job haben, nicht langsam mal anfangen will den eigentlichen Sinn einer Gewerkschaft zu ergründen.
Karlo. K. aus ewig rotes bankrottes Hannover
Freitag, 08-01-10 12:51
@ ibrahim: "Keine Land darf sich in innere Angelegenheiten von andern Länder eimischen das muss GRUND Satz sein sonst Glaubt jeder er wer der beste und Tollste, und allem müssen das genauso machen."
Könnten Sie das mal Herrn Westerwelle, den Polen und den Türken mitsamt Cem Özdemir sagen?!
Gutes Interview mit Herrn Henkel!
Willi Wunder aus Dresden
Freitag, 08-01-10 12:35
Lieber Horst Boßbig.
gucken Sie sich mal Rudolf Seydel "Buddha & Christus", Schopenhauer und Richard Garbe an. Aus dem Ende des 19. Jahrunderts bzw. um 1914- also auch immun gegen die üblichen Verdächtigungen :-)
A. Müller aus der Pfalz
Freitag, 08-01-10 12:30
Eine interessante Logik, Herr Sommer. Wer „nicht gerade dem politischen Mainstream entspricht“, wird also ignoriert und politisch isoliert, bis er mit dem -wohlgemerkt politischen, nicht gesellschaftlichen - "Hauptstrom" schwimmt. Wo hätte Herr Sommer denn zu Zeiten des 3. Reiches oder der SED-Herrschaft gestanden?
Herr Sommer, überlegen Sie einmal, ob Sie mit dieser Politik überhaupt noch dem Mehrheitswillen der gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer/innen vertreten. Es gibt nämlich einen nicht unerheblichen Anteil von Gewerkschaftern, die sehr wohl konservativ und rechts denken. Fangen Sie besser einmal an, vernünftige Politik für die arbeitende Bevölkerung zu machen, anstatt die extreme Linke zu decken!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Freitag, 08-01-10 12:28
DGB? Ich dachte das heißt FDGB!
Die Gewerkschaften sind schon immer linke Socken übelster Sorte gewesen. Herr Roidl hat daher Recht - austreten. Leider sind zuviele Arbeiter aus "Gewohnheit" Mitglied oder nehmen diese linksextremen Anwandlungen widerwillig hin - dahinter stehen jedenfalls die wenigsten!
Diese "Botschaft" von Sommer sollte überall ausgestrahlt werden. Die Leute können daran ganz klar erkennen:
Die Gewerkschaft kümmert sich nicht um die ureigensten Belange der Arbeiter, sondern stellt polemische Forderungen und ist polit. alles andere als neutral! Getroffene Hunde beißen!
Herr S. muss nur logisch erklären, weshalb es schlecht ist, auch Gelder gegen linke Extremisten zu verwenden - fragen wird ihn aber keiner!?!?
Toni Roidl aus k.A.
Freitag, 08-01-10 11:36
Einen besseren Beweis dafür, dass die Gewerkschaften nichts als kommunistische Tarnorganisationen sind, konnte Sommer nicht liefern. Wer als Arbeitnehmer noch so einer Gewerkschaft angehört, muss wissen, was er damit politisch anrichtet und was für eine Bande er alimentiert. Austreten!
Angelika Hörner aus Striegistal
Freitag, 08-01-10 11:31
Herr Schommer ist wahrscheinlich nicht in Besitz pädagogischer Erfahrungen, die besagen, dass die Erziehung gegen jeglichen Extremismus: Rechtsextremismus, Linksextremismus, religiöser Fanatismus; schon im Kindesalter beginnt. Daher gehört dies schon, meiner Meinung nach, auch ins Revier der Familienministerin.
Leider ist Herr Schommer auch nicht in der Lage Rechts und Rechtsextremismus zu unterscheiden. Sein Aufruf gegen Rechts ist daher auch ein Kampf gegen Teile der CDU und FDP, auch SPD, welche sich durch rechtskonservatives Handeln darstellen. Dies gilt auch für den Unterschied Links und Linksextrem.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 08-01-10 11:22
Was mischt der sich denn ein und stellt Forderungen. Ungeheuerlich.
Mich würde mal interessieren, was dieser Demagoge eigentlich jährlich verdient. Reiche Gewerkschaftsführer. Pfui Deibel.
Meint dieser Mr. S. eigentlich, daß er mit diesem Schwachsinn die Meinung seiner Arbeiter vertritt? Wohl kaum! Was verspricht der sich also davon?
Warum erklärt er nicht Opfern von linksextremer Gewalt einmal seine These. Denen dürfte es nämlich ziemlich egal sein, wer ihnen Schaden zufügt, links- oder rechtsgestrickte Idioten.
Ich möchte mal wissen, mit welcher Frechheit es linke Politiker wagen Unterschiede zwischen links- und rechtsextremer Gewalt zu machen.
Warum fordern die nicht gleich jegliche Straffreiheit für Linksterroristen?
Jörg Hildesheim aus der Eifel
Freitag, 08-01-10 10:08
"Forbes wählte ihn jetzt zum viertwichtigsten Menschen im Internet, da er die größten Geheimnisse der Menschen kennt." Krasse Banalitäten als "größte Geheimnisse"? Besitzt man bei Forbes noch Kontakte zur Realität?
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 08-01-10 10:03
Ein klein wenig erinnert es tatsächlich an die wiedererrichtete Frauenkirche. Aber eigentlich hinkt der Vergleich. Man stelle sich vor, die Potsdamer Garnisonskirche würde als nationales Symbol für den von Preußen initiierten deutschen Nationalstaat rekonstruiert und diente künftig als Bühne für große kirchliche und nationale Verantaltungen. Aber das wird wohl ein Traum bleiben.
Jörg Hildesheim aus der Eifel
Freitag, 08-01-10 10:02
Lockerer Umgang mit Traditionen stünde uns sicher gut. Aber prunkvoll inszenierte Geisterbeschwörungen bringen Deutschland keinen Zentimeter näher an seine Identität heran, und die Staatskirche Rußlands als Teil einer korrupten Cliquenwirtschaft steht sicher nicht für eine Rückkehr zu wünschenswerten Traditionen.
Würde eine Staatskirche in Deutschland gebraucht, um die Eignerkasten an der Macht zu halten, gäbe es sie. Kirchen und Religionen bieten der Gesellschaft keine intellektuell akzeptablen und inspirierenden Erklärungs- und Planungsmodelle mehr an - und schaffen es schon lange nicht mehr, im annähernd nötigen Maße attraktives, überzeugendes Personal zu rekrutieren, um geistige Führerschaft für sich zu reklamieren.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 08-01-10 09:48
@Ibrahim,
Sie übersehen, dass die Zeit des Kolonialismus bereits seit einem halben Jahrhundert vorbei ist. Heute muss er immer noch als Entschuldigung für die untragbaren Zustände in vielen Ländern Afrikas herhalten. Das ist mir zu billig. Die Ursachen der Probleme liegen heute längst vor Ort. Korrupte Regime und Misswirtschaft sind heute die Ursachen, ähnlich wie in Afghanistan. Aber Sie haben Recht: wir haben da nichts verloren. Dilettantische Einmischungsversuche der Russen und Amis haben das Land aus der Balance gebracht. man darf nicht vergessen: die Amis haben einst die Taliban hochgepäppelt, als Guerillas gegen russische Besatzer. Heute werden sie die Geister nicht mehr los, die sie riefen.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Freitag, 08-01-10 09:37
Keine Land darf sich in innere Angelegenheiten von andern Länder eimischen das muss GRUND Satz sein sonst Glaubt jeder er wer der beste und Tollste, und allem müssen das genauso machen. Irgend wo muss auch mal das ein oder andre festgelegt sein. Das Mann es nicht jedem recht machen kann ist leider so. Ich habe ja nichts dagegen wenn man in Afghanistan was erreichen würde, aber ich brauch doch nur in die Geschichtsbücher zu schauen dann weis ich doch das das ein Fehler war, wir hinter lassen ein Chaos. Wenn wir da raus sind.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 08-01-10 09:36
Der Hohlschwätzer Thierse ist in seiner ganzen aufgeblasenen Gutmenschenrhetorik ein trauriges Spiegelbild seiner ganzen schwindsüchtigen Partei. Ähnlich wie sein Parteifreund Markus Meckel, der auch als selbsternannten 'Polenexperte' permanent von 'europäischen Netzwerken gegen Vertreibung' schwafelt, ohne selbst zu wissen, was er damit eigentlich konkret meint. Aber die Hauptsache, es klingt gut und der polnische Nachbar runzelt nicht die Stirn. Diese Leute verwechseln immer noch Freundschaft mit Unterwürfigkeit. Man könnte es als Ergebnis einer DDR-Sozialisation abtun, wenn es das gleiche Verhaltensmuster nicht auch bei 'BRD-Bürgern' gäbe. So ist es wohl nur der alte deutsche Untertanengeist, der hier zutage tritt.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Freitag, 08-01-10 09:36
Was soll das anderen Völkern beizubringen wie sie zu leben haben das ist doch Anmaßung. Das kann niemals richtig sein ausgeschlossen. Die NATO ich weiß es nicht die Leute die das betreiben haben die Maßstäbe aus den Augen verloren. Oder was auch mal Jemande gesagt hat vor 10 Jahren was ich Goldrichtig finde vor 10 Jahren nannte jemand sie: Eine selbstversorgende Söldnereinheit im Dienst amerikanischer Interessen. Und so schnell kommen wir da auch nicht raus A. Müller aus der Pfalz da müssen sie nur mal an den Kosovo denken, und beobachten wie es dann weiter geht wenn dort die “SCHLAUKÖPFEW WEG SIND.“
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 08-01-10 09:24
Man sollte bei alldem immer bedenken, dass dieser 'Asylbewerber' immerhin mit 2,9 Promille (!!) Alkohol im Blut festgenommen wurde, weil er im besoffenen Zustand Frauen belästigt hatte und anschließend gegenüber der Polizei gewalttätig wurde. Verhält man sich so in seinem Gastland, das in immerhin auf seinen Wunsch hin aufgenommen hat?
Es kann schon sein, dass es auf seiten der Polizei Nachlässigkeiten und Versäumnisse gegeben hat. Dem soll und muss man nachgehen. Aber wie unsere Berufsgutmenschen unter diesen Umständen gleich wieder von 'Rassismus' faseln können bleibt wohl ihr Geheimnis.
Ulrich Motte aus München
Freitag, 08-01-10 08:32
Meist eher konservativer sind Gemeinden der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche und Freie Evangelische Gemeinden. Eindeutig konservative Gemeinden nennen u. a. die Konferenz für Gemeindegründung, die Kamen-Initiative, die Evangelisch-Lutherische Freikirche, Roland Sckerl, Freie Brüdergemeinden.
Tanja Krienen aus Waldeck
Freitag, 08-01-10 08:11
Recht so, "Nationallibraler", mir wollten die Segnungen des politischen Feminismus nicht sofort einleuchten. Wie konnte ich nur die Bilder vor meinen Augen vergessen, jene Bilder von Legionen weinender Männer, getröstet von sympathischen, warmherzigen, weichen Feministinnen. Der Geschlechterdiskurs hat mich törichterweise nicht sofort jene Segnungen erkennen lassen, die in Form des Gendermainstreaming in die Gesellschaft einflossen und auch die Kleinsten erfassen. Wie schön jetzt zu sehen, wie sich kleine Jungs ausweinen und kleine Mädchen auf ihre Rolle als Herrscherin vorbereiten können.
Thomas Lotz aus Thüringen
Freitag, 08-01-10 03:13
Orthodoxe Kirche jede ökumenische Zusammenarbeit mit ihr eingestellt. Man spricht ihr von russischer Seite ab, noch eine christliche Kirche zu sein! Da kann man den Russen nur zustimmen. Die EKD wird von oben und von innen heraus zerfressen und ganz bewußt zerstört!
Ihre Verweltlichung hat einen Grad erreicht, der unumkehrbar geworden ist. Die ev.Kirche als angebliche Christuskirche ist dem Tode geweiht, da sie das christliche Menschenbild nicht mehr pflegt! Die Unterwanderung der Stasi wurde nach 1990 durch die Unterwanderung des linkstotalitären Pöbels der westdeutschen 68ger ersetzt!
Evangelisch-Lutherische Kirche, ruhe in Frieden.....
Thomas Lotz aus Thüringen
Freitag, 08-01-10 03:04
Leider ist den vielen aufrichtigen Seelsorgern der Basis, welche es zweifelos in der EKD "NOCH" gibt, nicht klar, wie verloren ihre Kirche seit geraumer Zeit ist! Im Sinne dessen, was einst ein Dr. Luther eigentlich von seiner Kirche wollte, hat die heutige EKD nach meinem Erachten den Boden des wahrhaftigen Christentums verlassen! Gerade die ev.Kirche war immer ein Ort des Aufgehobenseins in der DDR! Sie war zwar durch und durch von Stasileuten durchwirkt, das wußte man schon damals, trotzdem gab sie den Menschen ein Licht, eine Hoffnung, ja manchmal auch eine Aussicht auf Besserung der Zustände im System! Die Lebensnische, welche sie ehrlichen guten Menschen gab, kann sie heute nicht mehr anbieten! Aus gutem Grund hat die Russische
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Freitag, 08-01-10 01:27
@ A. Müller aus der Pfalz
1.)Ich bin nicht anti türkisch eingestellte wieso sollte ich ??
2.) ich kenn dies Person kaum und genau deswegen Weiß ich nicht was das für ein Typ ist Mann kann den Leuten nur bis zur Stirn schauen und nicht weiter.
3.)Kann ja sein das der gute Politik macht wenn es so wer dann ist mir sein Privat leben egal so schlimm ist es mittlerweile mit den Politikern, das ich sowas sagen muss. Aber wenn ich ehrlich bin Herr Ciftlik Weiß nicht ich traue dem nicht viel zu, wie gesagt ich weiß es nicht es ist lediglich ein Vermutung. Freue mich aber das er so weite gekommen ist ich weiß gar nicht Wieso der nicht in den USA geblieben ist.
Ich gönne im sein erfolge.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Freitag, 08-01-10 00:37
@ Carsten Schulz aus Mannheim
Was ist den passiert mit den Ländern in Afrika wo sich die Kolonialmächte abgezogen haben. Sie sind in ein totale anschrie zerfallen. Das wird im Irak und Afghanistan nicht anders sein das ist so sicher wie ich diesen texte hier Garde schreibe. Das ist alles was wir in Afghanistan erreichen werden. Niemals werden wir Mit erhoben Hauptes aus diesem Land raus gehen ohne in Chaos zu hinter lassen alles umsonst wirklich. Ich bin mir da so sicher. echt traurig alles umsonst.
Anna Luehse aus Hessen
Freitag, 08-01-10 00:16
Herr Hinz, sie legen wieder einmal gekonnt den Finger in die Wunde - dafür Dank.
Das ganze selbstquälerische Geschacher, wie in Deutschland mit den eigenen Opfern umgegangen wird, ist in der Tat nur mit Humor, Spott oder Zynismus zu ertragen. Der ungepflegte Waldschrat ist einfach nur noch peinlich. Das Schweigen der meisten CDU/CSU Abgeordenten dagegen erhellend.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Freitag, 08-01-10 00:10
@ Manfred Koptisch aus Waldkraiburg
"""""Um Himmels Willen, Herr Müller, fallen Sie doch nicht immer wieder aufs Neue auf diesen Troll Ibrahim herein.""""
Das sind die Leute die sich nicht streiten wollen aber wer sich nicht streiten will der will auch nichts lernen wer sich nicht streiten kann stirbt halte dumm. Sie haben nichts gelernt und sie wollen auch nichts lernen. Ich bin nicht link aber das habe ich schon oft gesagt. Dass sie das immer noch glauben ist zum toto lachen.
Olaf Albrecht aus Lutherstadt Wittenberg
Donnerstag, 07-01-10 23:47
Sind die Menschen damals nicht in Leipzig zuerst auf die Straße gegangen?
Das Denkmal gehört wenn, dann nach Leipzig.
Friedrich Zehetner aus Wien
Donnerstag, 07-01-10 23:00
Wenn man bedenkt das Thierse aus Breslau stammt, dann ist er leider ein Beweis dafür, daß die Umprogrammierung der Deutschen nach dem Kriege auch an den von der Vertreibung direkt Betroffenen nicht spurlos vorüberging. Dieses ewige Schwadronieren von der "Versöhnung" ist nervig weil damit nichts anderes als Unterwerfung vor den Vertreibern gemeint ist (das hat Wehner mal in den Sechzigern festgestellt bevor seine SPD selber zu "Versöhnern" wurde).
Die linken Parteien (plus FDP) sind diesbezüglich politisch so hohl und leer, daß sie zu keiner anderen Reaktion als antideutscher Rhetorik imstande sind.
Fürs laute Bellen gibt’s dann auch Streicheln und Häppchen für die folgsamen Kettenhunde von ihren polnischen Dresseuren.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Donnerstag, 07-01-10 21:37
Sehr geehrter Herr Schulz aus Mannheim,
das kennen Sie doch sicher auch, diese gut gemeinten Warnungen von Freunden. Ein mir bekannter Professor aus Hamburg sprach immer vom "neuen deutschen Blick". Damit meinte er den ängstlichen Rundumblick, der in Deutschland üblich geworden ist, wenn jemand seine politisch unkorrekte Meinung zum Besten geben will.
Der britische Schriftsteller George Orwell hat einmal geschrieben: "In einer Zeit des Universalbetruges, ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat".
So verstehe ich Matthies und für diese "revolutionäre Tat" steht der Löwenthal- Ehrenpreis.
Alexander D. aus Ebersberg
Donnerstag, 07-01-10 21:19
Bei Christian Wagner handelt es sich offenbar um einen jener bigotten Christuskenntmichmenschen, die sich zur eigenen Erbauung auf einem permanenten Kreuzzug gegen das Böse befinden. Untrügliches Merkmal dieser Spezies ist die unbewusste negative Identität mit ihrem Feindbild, das unreflektiert ihr methodisches Handeln gegen andere bestimmt. Oftmals betätigen sie sich risikolos als konformistische Sendboten mit indoktrinierendem Eifer. Wie groß erscheint da der Kontrast zu einem Gerhard Löwenthal, der sich aufrecht, idealistisch, mutig und selbstlos für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt hat. Und das war damals keineswegs risikolos!
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 07-01-10 20:55
@Ibrahim,
man kann sich in der Tat fragen, was deutsche Soldaten in Afghanistan verloren haben. Aber über eines sollten sie sich auch im Klaren sein: wenn die westlichen Soldaten abziehen, herrschen dort die Taliban. Dann können endlich wieder Frauen ausgepeitscht und gesteinigt werden. Auf Schulbildung haben die ohnehin keinen Anspruch. Die sollen lieber Burka tragen und dem Familienoberhaupt dienen. Wenn Ihnen das alles lieber ist, dann plädieren Sie ruhig für einen sofortigen Abzug.
Aber ich vergaß: unzufriedene Afghanen und Afghaninnen können dann ja in Deutschland Asyl beantragen. Wir nehmen gerne auf und unsere Sozialsysteme zahlen bereitwillig.
PS: es gab mal eine wirkliche deutsch-afghanische Freundschaft. Aber das ist lange her...
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Donnerstag, 07-01-10 20:49
Es mag sein, daß es hier noch Fragen gibt, die nicht abschließend geklärt sind.
Die gibt es aber im Fall Manichl ("Lebkuchen Mani") in großer Zahl. Wer einige Krimis gelesen hat und etwas kombinieren kann, kommt schnell zu dem Schluß, daß die Aussage des Polizeipräsidenten zum Tathergang in keiner Weise rund ist.
Wie kann es dann sein, daß hier nicht endlich die Bundesanwaltschaft aktiv wird, was sie sonst bei jeder Prügelei zwischen Deutschen und Ausländern tut?
Das hätte sie längst tun müßen, denn es bestand m.E. sehr früh schon (staatlich sanktionierte?) Verdunkelungsgefahr.
Bernd Stanetzek aus Bünde
Donnerstag, 07-01-10 20:35
Herr Kevin Silvio Nowitzky aus koeln,ich kann Ihnen leider nicht ganz zustimmen,bei dem was Sie schreiben.Ich glaube es ist schon ein Unterschied,ob man seine Meinung frei äußern kann,ohne Represalien-welcher Art auch immer-fürchten zu müßen,oder und das ist ja bei uns in Deutschland der Fall,man hat zwar laut GG das Recht seine Meinung zu sagen(aüßer §130 ect.),aber man muß mit gesellschaftlicher oder politischer Diskriminierung,bis hin zum Berufsverbot oder gar juristischer Verfolgung,rechnen.Recht laut Gesetz ist bei uns eben leider nicht gleich Recht in der Realität.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Donnerstag, 07-01-10 20:21
Zu Lebzeiten Löwenthals standen er und die Unionsparteien politisch auf einer Linie. Ich sage das nicht, um Löwenthal in Mißkredit zu bringen, sondern um daran deutlich zu machen, wie weit die Union nach links gerückt ist.
Heute vernehmen wir von Frau Merkel und Partei"genossen" zum Fall Matthies und anderen Fällen linksradikaler Intoleranz und Freiheitsfeindlichkeit nur noch ein "lautes Schweigen".
Merkel hat die CDU nicht nur nach links verschoben, sondern auch entchristlich. Das hängt sicher mit ihrer Sozialisierung in einem kommunistischen und deutschfeindlichen Elternhaus zusammen. Ihr Vater (der "rote Kasner") hätte gut in die heutige EKD gepaßt.
Konrad Wolff aus Bamberg
Donnerstag, 07-01-10 20:20
Wenn Türken türken und Linke linken, was machen dann eigentlich linke Türken? Türklinken? ;) Gruß nach Berlin
Bernd Stanetzek aus Bünde
Donnerstag, 07-01-10 20:14
Sehr geehrter Herr Fabian Schmidt Ahmad.Das war eine der besten Kolumnen,die ich bis jetzt in der JF gelesen habe.Ob vom Informationswert,vom Aufbau oder der bestechenden logischen Schlußfoigerung am Schluß,von Anfang bis Ende Klasse.Die drucke ich mir aus und hefte sie ab.Machen Sie und die gesamte JF bitte weiter so.
Dirk Pöhlmann aus .
Donnerstag, 07-01-10 19:26
„Umfragen zufolge 20 Prozent der Thüringer rechtsextreme Ansichten“ Zitat Ende
Was der gute Mann verkennt, ist, dass diese 20% lediglich eine Meinung haben, welche heute allgemein als "rechtsextrem" gilt !
In Wirklichkeit sind das Leute, die dem vorgegebenen Denk-Mainstream nicht mehr hinterherlaufen, sondern eigene Überlegungen anstellen, und nun (z.B.) Ausländer- und EU- Politik infrage stellen !
Die etablierten Parteien entfernen sich immer mehr von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und haben (da sie wussten, dass sich Widerstand regen wird) seit Jahren Stück für Stück die Nazikeule aufgebaut, sodass derjenige, der heute die richtigen Fragen stellt, vom normalen (Dumm-) Bürger als Nazi gesehen wird.
Hoffentlich stimmen die 20%....
Leonard Euler aus Koblenz
Donnerstag, 07-01-10 19:18
Daran, wie Russland mit mit seiner Vergangenheit umgeht, sieht man ganz deutlich das Fehlen einer fremden Besatzungsmacht. Aber so ist das mit allen osteuropäischen Staaten.
Manfred M. aus Augsburg
Donnerstag, 07-01-10 19:10
..... und die Merkel sagt nichts.
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Donnerstag, 07-01-10 19:05
DDR in seinem Mund...
Manfred M. aus Augaburg
Donnerstag, 07-01-10 18:59
Schlaue Art, eine überdrüssige Freundin loszuwerden. Einfach weiterverkaufen, das Dummerchen, für ein paar Kamele oder Euros. Multi- Kulti ist einfach prima. Danke SPD!
Manfred Koptisch aus Waldkraiburg
Donnerstag, 07-01-10 18:53
Um Himmels Willen, Herr Müller, fallen Sie doch nicht immer wieder aufs Neue auf diesen Troll Ibrahim herein. Links liegen lassen und gut ist's.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Motte aus München
Donnerstag, 07-01-10 18:52
Horst Boßbig fragt nach der Evangelischen Notgemeinschaft in Deutschland (ENiD). Ich war deren Vorsitzender. Unser Ziel ist die Besinnung der evangelischen Kirche(n)auf Bibel und Bekenntnis statt auf Bibelkritik und einseitige Linksorientierung. Rot-lackierte Faschisten und ähnliche Kräfte verleumden uns, obwohl alle meine Vorstandskollegen und ich freiheitliche Demokraten sind. Es wird etwa behauptet, ein Vorstandsmitglied habe der Ns-Regierung 1933 antisemitische Ratschläge erteilt. Das Vorstandsmitglied war damals Kleinstkind!
bernd langheinrich aus Kirchberg
Donnerstag, 07-01-10 18:39
Man soll sie gewähren lassen. Die evangelische Kirche wickelt sich selbst ab.
bernd langheinrich aus Kirchberg
Donnerstag, 07-01-10 18:34
Wenn sie von Regierung sprechen meinen sie doch nicht etwa die Merkel? Diese Truppe regiert schon lange nicht mehr.Sie ist nur noch peinlich!Die Haupttäigkeit dieser Leute besteht nur noch in der Vorbereitung der nächsten höchst überflüssigen Konferenz und der stereotypen Wiederholung der Klimalügen und der Wachstumsprozente.Ihre einzigste Leistung ist die Schaffung von drei neuen Berufsgruppen. Die der "Rüberbringer", der "Paket-schnürer" und der "Auf den Weg Bringer".Na, wenigstens etwas!
Helmut Miller aus NNU moruk
Donnerstag, 07-01-10 18:32
Woher wollen die wissen, ob er geschrien hat?
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Donnerstag, 07-01-10 18:21
Hatte irgend jemand erwartet, dass bei überwiegend Türken im Wahlkreis des Bülent Cliftlik, dass er von diesen nicht gewählt worden wäre? Bei dieser von seltsamer Moral und alles deutsche Hassenden ist die Handlung von B.C. für Türken kein Grund, ihn nicht zu wählen.
So seht ihr, was wir noch alles erleben werden, sobald Muslime, die weder Beachtung der deutschen Gesetze annehmen wollen, noch sie respektieren, an der Regierung beteiligt werden.
Mich wundert in diesem Staat nichts mehr.
Marie Podlech aus Erlangen
Donnerstag, 07-01-10 18:07
Zum Thema Guido Westerwelle und Erika Steinbach gab es im letzten Jahr einen lesenswerten Aufsatz von Cora Stephan: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ruecksicht_auf_polen_westerwelle_und_steinbach/[..] allmählich kann einem bei diesem Thema nur noch speiübel werden. Vielleicht geht es den Polen genauso, wenn sie ein Volk anschauen, das am liebsten behaupten würde, daß es entweder gar keine Vertreibung gab oder daß die ostdeutschen Toten nur gar zu gerne gestorben sind.
Ulrich Motte aus München
Donnerstag, 07-01-10 18:03
Konservativere Kirchen als die EKD und "Rom" -mit Informationen im Weltnetz sind u.a.;
Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegründung
Evangelisch-Lutherische Freikirche
Freie Baptistengemeinden
Kamen-Initiative
Lutherische Bekenntniskirche
Freie Brüdergemeinden
Selbständige Evangelisch-Reformierte Kirche
Bibel-Baptistengemeinden
Reformierte Baptistengemeinden
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 07-01-10 17:45
Also mit Handschellen fixiert ein Feuerzeug hervorkramen und dann die Matratze ankokeln ist ungefähr genauso wie mit dem Feuerzeug nachschauen, wie voll mein Tank noch ist. Zu bedenken ist auch, daß in Gewahrsam genommene sehr oft Fehlalarme auslösen. Es ist natürlich bedauerlich, wenn ein Mensch stirbt, man soll aber auch bedenken, daß der Mann sich nicht dankbar für gewährtes Asyl war sondern besoffen randaliert und Frauen belästigt hat. Vielleicht war der Polizist eine Sekunde menschlich schwach geworden, als er wiedermal einen Alarm bemerkte und ihn ignoriert hat. Klar wird Frau Rozhgrün eine andere Sicht auf die Dinge haben...
Gerhard Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 07-01-10 17:44
Gerhard Löwenthal ist geradezu der Prototyp des aufrechten Demokraten. Ein wahrhafter Antifaschist, der immer konsequent gegen roten wie braunen Faschismus aufgetreten ist. Für diese Linksevangelisten hätte er nur Verachtung übriggehabt. Man kann Helmut Mathies für seine Standhaftigkeit nur danken. Allein dadurch hat er schon den Preis verdient. Mich würde allerdings mal interessieren, was das für angeblich 'konservative Leute' sind, die ihm von der Entgegennahme des Preises abgeraten haben.
auch in der StVO gilt: rechtsvorlinks aus Hamburg
Donnerstag, 07-01-10 17:29
Einfach großartig der Aufsatz.
Der Fabian ortet den PC-Gutmensch an der Stelle,- "keine Toleranz den Intoleranten",- wo er im Umkehrschluss zu Hause ist.
Zu seiner Vita,
nein, nicht zukünftiger, sondern mitten drin im Bürgerkrieg. Er wird den nicht-JFLesern am/über den Redaktion Schneidetisch verschwiegen.
#Jörg Neumann , nicht generell sind die Lemminge links(ab)gerichtet, sie sind einfach in ihrer infantilen Märchenstunde stehen geblieben.
Die Treiber der Jagdgesellschaft sind allerdings an Heimtücke und Verschlagenheit nicht zu überbieten.
A. Müller aus der Pfalz
Donnerstag, 07-01-10 17:14
@ Ibrahim aus Frankfurt a.M.:
Da muß ich Ihnen ausnahmsweise einmal Recht geben. ;-)
Aber in ein paar Jahren werden die Afghanen ihr Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen dürfen. Der Abzug aus diesem Abenteuer wird ja schon klammheimlich geplant.
Nicht jedes Volk ist für unsere Staatsform und Lebensweise geeignet.
A. Müller aus der Pfalz
Donnerstag, 07-01-10 17:05
@ Ibrahim aus Frankfurt a.M.:
Sie schaffen es immer wieder, Sachverhalte total aus dem Zusammenhang zu reißen. Was hat Herrn Nowitzkys Werdegang denn mit seinem Kommentar zu diesem Fall zu tun? Oder ist Herr Ciftlik uns jetzt überlegen und darf nicht kritisiert werden, weil er Abgeordneter ist? Und sollte es sich bewahrheiten, daß er seine Freundin zum Zwecke einer Scheinehe "vehökert" hat, taugt er wohl kaum dazu, seine Wähler zu vertreten.
Mich wundert es schon, daß Sie als Kurde plötzlich einen Türken, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt, verteidigen. Bisher waren Sie in ihren Beiträgen ja eher Türkei-kritisch eingestellt.
Michael Wolf aus Stuttgart
Donnerstag, 07-01-10 16:58
Ich bin seit Jahren Förderer des Wiederaufbauprojektes Berliner Stadtschloß.
Die Frage, ob mit der geplanten Rekonstruktion der Schlüterschen Fassade auch das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Schloßfreiheit rekonstruiert würde, bewegte mich sehr.
Als ich nun den Artikel in der JF laß hatte mich die Realität schnell wieder eingeholt: ein prächtiges Denkmal aus Wilhelminischer Zeit, das geht anscheinend dann doch zu weit!
Nun also beginnt die nächste Zitterrunde. was für eine "Kunstinatallation" dürfen wir jetzt erwarten? Etwas wie im Stil der Plastik vor dem Kanzleramt? Mit viel Rost dran? Nein danke!!!
Ich bin durchaus für ein neues Nationaldenkmal, aber NICHT an dieser Stelle, die bereits historisch "belegt" ist!
Michael Wolf aus Stuttgart
Donnerstag, 07-01-10 16:44
Herr Ciftlik ist ein Wolf im Schafspelz,ganz klar, mehr braucht man nicht zu sagen!
Michael Wolf aus Stuttgart
Donnerstag, 07-01-10 16:35
Ein gewohnt erheiternder, brillianter Beitrag Herr Hinz, wäre die Situation nur nicht so ernst!
Aber vielleicht ist diese Methode der beste Schutz!
In diesem Sinne: bitte mehr davon!
MB. Casonue aus Mbcasonue
Donnerstag, 07-01-10 16:19
Sehr gut,
nichts hinzu zu fügen.
...ein gutes Neues wünsc rechtsvorlinks aus Hamburg
Donnerstag, 07-01-10 16:00
Bei der Dolchstoßjustiz in de.,kein Wunder. Die Parallele beim Alleinlassen der BW ist unverkennbar.Da kann man sich doch nur noch krankschreiben lassen.
Gebe es Solidarität bei der Polizei, wäre ab morgen keiner mehr im Dienst.
Joachim Mader aus Hessen
Donnerstag, 07-01-10 15:53
Nach dem Scheinwahlkampf vor der letzten Bundestagswahl war diese Art von Regierung zu erwarten. Vor allem diese absurden Versprechungen von Steuersenkungen machten deutlich, mit welch einer Realitätsflucht wir zu rechnen haben. Statt dem Volke mal deutlich zu sagen, was zu erwarten ist, nämlich schwere und harte Zeiten, und sich daran zu machen, den Haushalt soweit wie möglich zu sanieren, wurde zum Stimmenfang alles mögliche versprochen. Das erinnerte fatal an Helmut Kohl zur Wendezeit - keine zusätzlichen Belastungen. Jedem Beobachter war klar, so eine Aussage ist eine Lüge. Und genau die gleiche Situation haben wir jetzt wieder. Warten wir noch die Wahl in NRW ab, dann kommt es ganz dicke. Wetten?
Und es gibt keine Alternative!
Waldemar Pabst aus Berlin
Donnerstag, 07-01-10 15:46
Herr Thierse wird sich selbst wohl am meisten hassen, aufgrund erwiesenem Duckmäusertum in der DDR. Daher braucht er heute Objekte, an denen er seinen Selbsthaß abreagieren kann - und das können nach Duckmäusers Logik nur diejenigen sein, die am wenigsten die allgemeine Unterstützung genießen.
Horst Boßbig aus Mühlheim
Donnerstag, 07-01-10 14:53
Lieber Herr Wunder,
können Sie mir Literatur empfehlen?
Horst Boßbig aus Mühlheim
Donnerstag, 07-01-10 14:52
Laut Wikipedia war Herr Matthies Mitglied der "Evangelischen Notgemeinschaft". Was hat es damit auf sich?
Wikipedia schreibt von konservativ-fundamentalistisch.
Da sich dort aber keine Neutralität, sondern linke Gesinnung tummelt, würde ich gerne mehr erfahren, um mir ein Urteil bilden zu können.
MG 42 aus Oberbayern
Donnerstag, 07-01-10 14:34
Thierse ist einfach eine dumme S... ...ozialdemokratische lebende Parteileiche. Die Inkarnation des moralischen Nichts. Ein schmieriger Opportunist. Ohne jeden Charakter. Eigentlich nicht wert, ihn politisch wahrzunehmen. Wenn er nicht stellvertretend für ein ganzes Politsystem stehen würde...
TOBIAS RÜGER aus Frankfurt
Donnerstag, 07-01-10 14:28
Wir brauchen keine weiteren Geldverbrennungsprojekte in Berlin, schon gar keine Einheitsdenkmäler auf den Sockeln von Reiterstandbildern ehemaliger preußischer Könige. Für Berlin reichen die Reste der Mauer.
Es gibt im übrigen bereits ein sehr schönes Denkmal für die deutsche Einheit - dort wo es hingehört: vor der Paulskirche in Frankfurt.
Jörg Neumann aus Potsdam, Brandenburg, BRD
Donnerstag, 07-01-10 14:27
Ich gebe auf die Sache keinen Pfifferling! Und wenn es, wider aller Wahrscheinlichkeit doch wahr werden sollte, so wird es, wie das Berliner Stadtschloß, das Neue Museum und praktisch alle anderen staalichen Bauwerke nur ein fauler Kompromiß auf kleinstem gemeinsamen Nenner werden. Welcher dann natürlich auch nur von einem ausländischen Künstler oder Architekten, der vier ehemaligen Siegermächte, oder Polens oder Israels, verwirklicht werden darf - vorzugsweise David Chipperfield. Deutsche oder gar ostdeutsche Künstler und Architekten werden sich gar nicht erst zu bewerben brauchen. Die würden eh keine Chance haben.
Michael Santos aus Münster
Donnerstag, 07-01-10 14:25
Gibt es eigentlich eine Petition für Frau Steinbach?
Hans Sergel aus Potsdam
Donnerstag, 07-01-10 14:21
Generell den christlichen Kirchen den Rücken kehren ist auch nicht gut.
Irgendeiner Konfession sollte man schon sein.
http://www.katholisch-werden.de/
...:-)
CC-Blog loyalbushie.wordpress.com aus Bernburg
Donnerstag, 07-01-10 14:05
Vielleicht werden wir es ja noch erleben, dass die EKD-Verbände in den Neuen Bundesländern eine - dem Stuttgarter Schuldbekenntnis nachempfundene - Erklärung abgeben, in der sie es bedauern, dass konterrevolutionäre Elemente innerhalb ihrer Kirche aus unwissenschaftlichem Aberglauben heraus 1989 durch staatsfeindliche Hetze dazu beigetragen hatten, auf dem Gebiet des damaligen antifaschistischen deutschen Staates die kapitalistische Restauration und damit eine Wiederherstellung der faschistischen Kontinuität in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft herbeizuführen, die dereinst durch die Gründung der DDR 1949 durchbrochen worden war. *lol*
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 07-01-10 13:53
Ja, Herr Hinz, das kann schon sein. War es nicht Herr Thierse,der bei der Berliner Schulpolitik gleicher als gleich sein wollte ? Über die ertaunliche Aufdeckung durch die TAZ (erstaunlich) lächelten oder ärgerten sich damals die leider vergesslichen Berliner. Leider wurde das Ende der Geschichte dann nicht mehr publik gemacht, es ging damals um ein Umschulungsersuchen auf Bundestags-Briefpapier.
Ich kann es nur wiederholen : Frau Steinbach hat trotz ihrer Parteizugehörigkeit meine höchste Bewunderung !
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 07-01-10 13:32
Warum erstaunt mich das nicht ?
Die Zeit wird zeigen, ob die SPD an der 5 %-Hürde scheitern wird oder ob man es schafft, das Volk schnell genug austauschen kann.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Donnerstag, 07-01-10 13:21
""Schließlich hätte die Mehrheit der Deutschen, so wie er selbst, Sarrazins Ansichten geteilt.""
Dumm nur das die mehre heute überhaupt nichts zu sagen hat. Das war beim Euro so das ist mit dem Eu Beitritt der Türkei so. Und das alle beste kommt aus Irland wo sogar ein Volksabstimmung nichts werte ist. Und das werde auch in Deutschland genau so gelaufen wie auf der grünen Insel. so Veiel zum Thema Demokratie. Und wenn ich dann höre Deutschland bemühe sich in Afghanistan um dort auch Demokratie einzuführen, dann kann ich nur sagen Arme Afghanen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 07-01-10 13:08
Der Linksrutsch der Union ist ein Gund für den Fehlstart dieser Regierung. Ein zweiter, genauso gewichtiger Grund ist das völlige Versagen der FDP, die geradzu authistisch an ihrer Steuersenkungsideologie und Klientelpolitik festhält und deren Regierungsmitglieder (bis auf den Gesundheitsminister, den ich ausdrücklich ausnehme) man eher in einer Muppet Show als in einem Regierungskabinett vermuten würde. Da kriegt man fast wieder Sehnsucht nach der Großen Koalition...
MG 42 aus Oberbayern
Donnerstag, 07-01-10 13:00
Herr Neumann aus Potsdam, sie vergessen bei Ihrer Antwort auf die Frage nach dem politischen Fundament der "Politischen Korrektheit" die restlichen Systemparteien, CDU und CSU, zu benennen.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Donnerstag, 07-01-10 12:56
@ Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Ich weiß nicht was da los ist in der HH. Aber ein weiß ich ganze gewiss Herr Ciftlik hat es als "deutschtürke" geschafft. Und wo stehen sie?? Sind sie wie Herr Ciftlik Gewählter Volksvertreter?
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 07-01-10 12:52
Wenn es dann so ist, sagt es viel aus über die Loyalität selbst angeblich gut integrierter Türken gegenüber dem deutschen Staat. Da will man gar nicht erst wissen, was weniger gut integrierte Türken von diesem Land halten - obwohl gerade viele von denen hauptsächlich auf Kosten dieses Landes leben.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Donnerstag, 07-01-10 12:51
Aber Seite wann gibt eigentlich das neue Wahlrecht?? weile hier steht er habe durch das neuen Wahlrecht profitiert??
Und dass muss ich hinzufügen.
Bei der Bürgerschaftswahl 2008 gewann er den Wahlkreis Altona vor den ehemaligen Fraktionschef der Hamburger SPD Walter Zuckerer. Ciftlik konnte in dem Wahlkreis Altona mit fast doppelt so vielen Stimmen in die Bürgerschaft einziehen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 07-01-10 12:37
Was macht man mit Familien, die sich und ihre Kinder nicht integrieren wollen ? Finanzielle Anreize, Zwang, Gesetzesänderungen oder lässt man die Bildung der Parallelgesellschaft zu ? Zuwanderung und Verwurzelung sind also doch ein Naturgesetz ? Wie wäre es denn mit Rückführung ? Unserem Land würde es nutzen, deren Heimatland braucht auch Jugend. Also wieder die Frage : Wem nutzt es, wenn sie hier bleiben ?
Jörg Neumann aus Potsdam, Brandenburg, BRD - \"Deutschland\"?
Donnerstag, 07-01-10 12:01
Das bestätigt nur wieder einmal meine Gründe für meinen Kirchenaustritt vor vielen Jahren. Bleibt in diesem Fall nur zu hoffen daß Herr Matthies standhaft bleibt und nicht doch noch einknickt und den Preis mit einer öffentlichen "Distanzierung" und einem Kotau pflichtschuldigst zurückgibt.
H. O. aus ME
Donnerstag, 07-01-10 12:00
@Otto Ohnesorg.
Die Unschuldsvermutung kann und will ich hier nicht gelten lassen. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Donnerstag, 07-01-10 11:55
Und zu guter Letzt: Wenn ich heute als Hetero in der Öffentlichkeit Tränen zeigen kann und ich mich nicht dessen genieren muss, ist dies auch ein Verdienst von Frauenbewegung und dem Geschlechterdiskurs in der Gesellschaft. Man(n) darf heute fraglos Sensibilität nach außen tragen. Dies symbolisiert sich in vielfältiger Weise und in den unterschiedlichsten Abstufungen. Diese Diskussion in nationale Kreise hinein zu tragen, ist m. E. ein sinnvolles Anliegen, und der Beitrag von Harald Harzheim bietet dazu willkommenen Anlass. Und noch einmal: Das klassich konservative Lager wird nur dann wirklich mehrheitsfähig, wenn es sexuelle Minderheiten nicht vor der Tür lässt. Dies ist eine nicht unerhebliche strategische Frage für die Zukunft.
Rüdiger Knust aus Kiel
Donnerstag, 07-01-10 11:48
Natürlich kann Frau Käßmann ihre Meinung sagen. Sie hat allerdings kein politisches Mandat und spricht in politischen Fragen nicht für die Protestanten. Die kirchlichen Würdenträger (beider christlicher Kirchen) sollten sich lieber um die Zukunft ihrer Kirche Gedanken machen, als sich ständig in die Politik einzumischen. Das führt zu einer Spaltung der Kirchenmitglieder und zu weiteren Austritten. Wenn Frau Käßmann feststellt, daß "in Afghanistan nichts gut ist", hat sie sicher recht. Das ganze Land ist es nicht wert, daß auch nur ein deutscher Soldat oder ziviler Helfer sein Leben verliert. Es ist aber auch nicht sinnvoll, daß die Afghanen offensichtlich mehrheitlich nicht bereit sind, für ihr Land selbst zu kämpfen und wir es tun sollen!
Jörg Neumann aus Potsdam, Brandenburg, BRD - \"Deutschland\"?
Donnerstag, 07-01-10 11:45
Eine gute und intelligente Analyse, an welcher ich nur einen Kritikpunkt habe: Sie unterläßt völlig zu benennen von woher, also aus welcher (politischen) Richtung die "Politische Korrektheit" vornehmlich - oder sogar ausschließlich - kommt. Meine Antwort dazu: von links; genauer: vom linksextremen über das linksradikale, links-"moderate" (SPD) bis linksliberale (FDP) Lager des politischen Spektrums. Womit sie somit also eine strukturelle Mehrheit in der Politik (und in den Medien sowieso) hat.
Ulrich Motte aus München
Donnerstag, 07-01-10 11:36
Sich über antikonservative Kampangnen der nun einmal oft antikonservativen deutschen Großkirchen aufzuregen, ähnelt dem Vorwurf an Hr. Lafontaine und Hr. Dr. Gysi, nicht neoliberal zu sein! Wer diese Großkirchen durch Zugehörigkeit und Kirchensteuerzahlung unterstützt statt zu den reichlich vorhandenen konservativen unter den Freikirchen zu wechseln, sollte sich lieber aufregen über seinen eigenen Ungehorsam gegenüber Gott, der in der Bibel eindeutig die Trennung von Irrlehrern fordert!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 07-01-10 11:34
Dem Mann steht natürlich die Unschuldsvermutung solange zu, bis ein Gericht ihn verurteilt hat.
Darauf sollten gerade JF-Leser peinlichst achten. Wollen wir doch schließlich nicht die Fehler der sogenannten Gutmenschen wiederholen. Diese zur Betroffenheit neigenden Kerzenständer, die sich regelmäßig in Vorverurteilungen weiden.
Das Problem liegt auch viel tiefer als es ein möglicherweise korrupter Lokalpolitiker wäre.
Die Scheinehe regt nicht besonders viele Bürger auf. Wird sie doch als human und für Gutmenschen akzeptabel angesehen.
Es geht doch nur um ein paar arme Menschen.
Vergessen wird: Wer sich auf diese illegale Art am deutschen Volk bereichert, darf einen großen Teil seiner Verwandtschaft mitbringen.
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 07-01-10 11:30
Tja, da sieht man es mal wieder... Sehr viele Tuerken bzw. Deutschtuerken haben einfach nicht genug Respekt vor dem Gesetz...
Ey, dat haette isch in der Tuerkei doch au nit;-)
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 07-01-10 11:20
Zum Glück kann in der BRD in "normalen Zeiten" kaum einer dieser über seine Partei ins Amt gebrachten Minister auf Dauer großen Schaden anrichten.
Das meiste kann relativ schnell wieder repariert werden.
Ich möchte allerdings nicht wissen, was solche Laiendarsteller wie Guidokowski anrichten, wenn es einmal in richtigen Krisenzeiten ans Eingemachte geht. Wenn tatsächlich mal Staatsmänner vonnöten sind und dann stattdessen Wichtigtuer die Staatsinteressen vertreten.
Das gilt nicht nur für Grinseviel Westerwelle.
Den o.g. jungen Aktivisten wünsche ich viel Glück auf den Weg. Weiter so.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 07-01-10 11:08
Die westliche Kultur, zu der der christliche Glauben und damit deren Kirchen, gehört, hat eine nicht erklärbare Sucht zum Untergang.
An sich nicht neu, sind doch schon viele Kulturen untergegangen.
Schade ist es natürlich trotzdem. Vor allem für diejenigen, welche diese Kultur noch kennen.
Offenbar leben wir in einer Zeit des Überganges zu einer neuen Kultur.
Niemand kämpft mehr für die alte. Höchstens noch für den Wohlstand und für "Ich will so leben wie ich will."
Die evangelische Kirche habe ich als Jugendlicher in den 60igern schon politisch links erlebt.
Sie steht mit an der Spitze derer, die das westliche Boot in den Abgrund rudern.
Ich wünsche ihr kein Glück dabei.
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 07-01-10 10:59
Liebe JF, und ich spreche Euch hier als Kollektiv an, als deutsche Konservative muesst Ihr mit der deutschen Sprache sorgfaeltiger umgehen!
"Das Recht, seine Meinung frei zu aeussern" - das ist mal wieder eine dieser Tautologien.
Wer etwas DARF, hat (prinzipiell) per definitionem das RECHT es zu tun.
Also reicht vollkommen und klingt auch viel besser: Das Recht, seine Meinung zu aeussern. Punkt. Schluss. Aus.
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Donnerstag, 07-01-10 09:40
@ MB. Casonue aus Mbcasonue schrieb:
"Das Problem liegt in der Einseitigkeit und der Blindheit auf den linken Auge. Das Problem liegt in der, dem linken Zeitgeist hörigen Folgsamkeit."
Auch einseitig Linke, die dem Zeitgeist folgen, dürfen ihre Meinung sagen.
Die werktätigen Massen, die täglich austreten, äußern ja auch nur ihre Meinung (mit den Füssen).
Laßt die Frau reden und Bibeln in gerechter Sprache schreiben, soviel sie will. Mich freut's!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Donnerstag, 07-01-10 09:32
Wird wohl leider wieder ein abstraktes vom Herzen des Volkes fernes "Kunstobjekt" werden.
Und irgendwie wird man wieder die Ursache der Teilung - die vermeintliche Alleinschuld DT. am Krieg - mitschwingen lassen wollen. Jedenfalls darf es bloß nicht zu emotional und patriotisch werden - nichts mit dem sich die Menschen wirklich identifizieren können. Wir wollen doch keinen zu großen Nationalstolz generieren; und das noch in der Hauptstadt!?!?
Man kann sich in Dt. mittlerweile nicht mehr auf Denkmäler "freuen". Wie schon beim Verteibenenzentrum angemerkt:
Lieber kein Denkmal, als ein polit. instrumentalisiertes!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Donnerstag, 07-01-10 09:22
Wie schon einmal geschrieben: Japan ist eine uralte, anerkennenswerte Hochkultur. Aber eben nicht Europa zugehörig. Ich habe den Eindruck, viele Menschen glauben, mit der Ablehnung der Türkei als Mitglied der EU wäre gleichsam die Ablehnung der Türkei als Kultur und anerkennenswertes gesellschaftlches Gebilde verbunden. Dem ist aber ganz und gar nicht so!
Ansonsten müssen wir es mit Zapatero halten, der einst vorschlug, Marokko (mit ebenso interessanter Historie und Kultur)und Libyen in die EU aufzunehmen - was schlicht unsinnig ist!
Es geht einzig und allein um eine stimmige Definition Europas!
Toni Roidl aus k.A.
Donnerstag, 07-01-10 09:17
Ich fordere von allen Deutschen evangelischen Glaubens die Rückgabe ihrer Sakramente, denn Protestanten bewegen sich wegen der Verbindung zur EKM auf dem Grat zum Linksextremismus... Und leider sieht's bei den Katholiken nicht sehr viel besser aus.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Donnerstag, 07-01-10 09:16
@ Herrn von Hochburg:
Herr Schulz trauert nicht, er beschreibt nur grob die historische Begründung, weshalb Istanbul eben nicht mehr als europäisch anzusehen ist. Da spielt es auch keinerlei Rolle, welche Absichten oder welche Genialität einem Heerführer innewohnten! Es geht doch hier um die Frage, wie man "Europa" geographisch und kulturell von anderen Erdteilen abgrenzt. Und auch wenn die USA ein anglo-europäisches Gesellschaftsbild verkörpert, so sind unsere amerikanischen Verwandten - sie sind ja alle europ. Auswanderer - doch keine Europäer mehr. Sie können geographisch nicht zur EU gehören, auch wenn sie uns ähnlicher sind als ein Bosniake! Ebenso kann aber die Türkei aus kultureller, teils geographischer Sich nicht EU-Mitglied sein!
Stefan Pauly aus Paderborn
Donnerstag, 07-01-10 01:27
Aus dem Grund, dass er uns am liebsten Vernichten möchte, ist er ja von der linksgrünen Elite nach Europa geholt worden. Wenn man sich die Äußerungen eines Ströbele oder einer C. Roth anhört, erkennt man sehr schnell, dass linksgrün und islamisch viele Schnittmengen haben.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 23:06
@ MB. Casonue aus Mbcasonue :
Schuld bedeutet Verantwortung für eigene Taten. Niemals entsteht Schuld aus den Taten anderer, auch nicht aus denen von Verwandten oder Vorfahren und
es gibt keine Kollektivschuld ! Warum soll ich Schuld sein, der eingedeutschte Ausländer oder der Hiroshima-Pilot nicht ? Selbst die Frau, die `33 Hitler gewählt hat, hat keine Schuld ! Sie hat es weder gewusst noch konnte sie es verhindern !
Ich bin völlig unschuldig an den damaligen Geschehnissen !! Ich hoffe, ich bin nicht der einzige unschuldige JF-Leser.
"Keiner soll für die Schuld seiner Väter büßen." Altes Testament, Ezechiël 18
MB. Casonue aus Mbcasonue
Mittwoch, 06-01-10 22:14
@Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Das Problem liegt in der Einseitigkeit und der Blindheit auf den linken Auge.
Das Problem liegt in der, dem linken Zeitgeist hörigen Folgsamkeit.
Das Problem liegt -siehe Hebels "Seltsamer Spazierritt"-
MB. Casonue aus Mbcasonue
Mittwoch, 06-01-10 21:57
Die, tehoretisch, beste und preiswerteste Regierungsform ist die faire Diktatur.
Aber eben nur tehoretisch, weil der Diktator auch nur ein Mensch ist.
--denn so wie der Mensch nicht nur Individuum ist, ist er auch nicht nur Teil eines Volkes, sondern zugleich auch der Menschheit--
(hier fängt die Mengenlehre an)
Die "4 Säulen..."einer Nation, eines Volkes können, vom Volk, nur gebaut werden, wenn es sich nicht vor aller Welt schuldiger + unterwürfiger fühlt und benimmt, als objektiv gerechtfertigt.
Unser BruttonationalUNglück lassen wir woanders bauen.
Charles Henrich aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 21:55
Deutsche Katholiken wurden in ihrer oberschlesischen Heimat bereits nach dem I. Weltkrieg aus ihren Kirchen vertrieben. Damals kam es daraufhin zu tumultanten Szenen im Berliner Reichstag, in dem auch Abgeordnete der polnischen Minderheit saßen. Zur Erinnerung: Deutsche waren während des Krieges Verbündete Polens, das 1916 wiederauferstand und nicht erst 1918, wie wahrheitwidrig behauptet wird.
( vgl. stahlgewitter.com/16_11_05.htm )
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 21:54
Nachtrag : Doch, 21,45 im Heute-Journal haben sie davon berichtet. Westerwelle schickte die Protestler im Saal "an den Rand- an den rechten Rand" und hatte damit einige Lacher auf seiner Seite - schade.
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Mittwoch, 06-01-10 21:33
Natürlich darf die Vorsitzende der EKD den Afghanistan-Krieg kommentieren, ja sogar kritisieren. Oder darf man seine Meinung nicht mehr sagen?
Aber genauso darf man auch Frau Käßmann kritisieren.
Wo war noch das Problem?
Willi Wurst aus Hamburg - Fernsehkabelfabrik
Mittwoch, 06-01-10 21:31
Medien : der kölner Sender “RTL” zeigt während einer Sendung mit dem Künstler Dieter Bohlen und einer hysterisch kreischenden "Mitbürgerin" ein Bild der völlig zerstörten Stadt Köln .(eingeblendete Jahreszahl 2010 )
Was als Witz gedacht war könnte für “RTL” ein unlösbares Problem werden.
Jeder möge entscheiden wie auf derartige Dinge zu reagieren ist .
Aus rechtlichen Gründen verzichte ich an dieser Stelle auf gute Ratschläge .
Jeder an seiner Stelle , jeder mit seinen Mitteln.
“Lieber Dita ; fahr doch mal wieder in den Urlaub . Vielleicht auch mal länger als bisber “
MB. Casonue aus Mbcasonue
Mittwoch, 06-01-10 21:11
Macht sich die EKM nur lächerlich?
Oder steckt äußerer Zwang und Druck dahinter?
Frau Bischöfin Käßmann hat inzwischen einen Rückzieher bezüglich Ihrer Neujahrspredigt gemacht.
@Kolumne Böcker@
Sind die Damen und Herren der Kirchen farbenblind? Aus Angst vor grauen Bereichen sehen sie kein Rot mehr.
Oder war es vor 20 Jahren in Mitteldeutschland besser als heute?
Oder brennen die Links angezündeten Autos nicht so heiß, wie die von rechtsRadikal?
--Ganz aktuell München Gärtnerplatz--
Nachtigall ick hör dir trapsen.
Bernhard Land aus Hamburg
Mittwoch, 06-01-10 21:09
@ Schmieder
die Nachricht vom Angriff auf Matthies lief schon letzte Woche in mehreren Dutzend regionalen und überregionalen Zeitungen, insbesondere der Kirchenpresse ... Sie täuschen sich leider.
Rolf-Jürgen Schmeißing aus Kassel
Mittwoch, 06-01-10 20:59
"Wenn die Gottheit ihr verjagt, kommen die Gespenster, Glaube, dem die Tür versagt, steigt der Aberglaub' ins Fenster." (Emanuel Geibel) Die Institution, die sich fälschlicherweise "Kirche" nennt, ist nichts weiter als ein Sammelbecken aller menschenverachtenden Ideologien der letzten 200 Jahre (Marxismus, Nazismus, Feminismus). Die Fratze der SED begegnet uns an allen Straßenecken unseres Gesellschaftssystems, als ob 60 Jahre DDR nicht reichen würden. Die Schamlosigkeit dieses DDR-Funktionärs ist symtomatisch für den zerrütteten Zustand unseres dekadenten politischen und kultutellen Gemeinwesens. Der Anschluß an die DDR ist der größte Erfolg unserer Parteienoligarchie in den letzten 20 Jahren.
Charles Henrich aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 20:38
Als Herr Westerwelle vor einigen Jahren die Errichtung des unseeligen Bronzedenkmals für den sowjetischen U-Bootkommandanten Marinesko im ostpreußischen Königsberg kritisierte hatte er noch meinen Respekt. Dieser M. hat bekanntlich, das nachts unter voller Beleuchtung, also ungetarnt fahrende Lazarettschiff, die "Wilhelm Gustloff" torpediert und damit die größte Schiffskatastrophe der Menschheit verschuldet. Der Angriff gilt nach den Regeln der Genfer Konvention ganz klar als Kriegsverbrechen. Dieser Schläger und Trunkenbold Marinesko war nach dem Kriege in Unehren aus seiner Armee entlassen worden.
Ibrahim Bostan aus Frankfurt am Main
Mittwoch, 06-01-10 20:35
1.)
Viele schreiben hier als wären sie gewählte Volksvertreter. Das geht alles nicht wie ihre euch das vorstellte ihr macht hier Politik auf ganz großer bühne aber eigentlich wisst ihr ganze genau das ihr Überhauptnichts erreichen tut: außer das ihr euren Frust über die Politik raus lassen könnte. Na Toll .Ich war schon auf allen möglichen Seiten beiden linken, Islamisten, Juden, Türken, und habe da auch die Wahrheit geschrieben ich muss aber leider zugeben das ich hier bei der JF am meisten angegriffen wurde .
Ibrahim Bostan aus Frankfurt am main
Mittwoch, 06-01-10 20:33
2.)
Mehrere Personen haben mich sogar beleidigt, einer wollte sogar das ich hier nicht mehr schreiben soll, das gab es bei allen andern Gruppen nicht auch wenn ich bewusst provoziert habe, die haben alle noch ein wenige Ehre gezeigt, und Selbstkritik zugelassen, sogar die Scientologen haben sich nicht so aufgeführt.
Helmut Buchholz aus Wennigsen
Mittwoch, 06-01-10 20:29
Anfang der 70er Jahre hörte man aus der Bremischen Landeskirche: "Jesus würde Willi (Brandt) wählen!" Nun wird von der Kanzel der Marktkirche zu Hannover mitgeteilt, daß Jesus die Taliban in Afghanistan in Ruhe lassen würde. Das hätte Frau Käßmann nicht gesagt? Doch - hat sie! Denn wer sich als Pfarrer im Rahmen eines Gottesdienstes, angetan mit Talar und Kreuz, äußert, verkündet Gottes Wort. Und wer die einzige Macht, die den Taliban wirksam widerstehen kann, abziehen will, befördert deren Aktivitäten.
Fazit: Gottes Wort in Bezug auf den Krieg in Afghanistan ist auch für eine Bischöfin nicht vernehmbar. Sie hätte sich insoweit nicht äußern sollen.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Mittwoch, 06-01-10 20:28
@ Michael V
Warum machen Sie die Kühe schlecht?
Nach vielschichtiger Kritik fühlt sich die hübsche Frau Hochwürden inzwischen mißverstanden. Sie sieht inzwischen den Einsatz als notwendige
"letzte vernünftige Lösung".
Frau Käßmann, bis zu Ihrem Dementie hätten wir in der Sache streiten können.
Aber jetzt? Sie sind auch nur ein Fähnchen im Wind!
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 20:25
Einen gehässigen Nachtrag zu Herrn Pfeifers Ausführungen hätte ich doch noch : Man kann die beiden Gänge nicht vergleichen : Kindstötung kostet nur 10 Euro Zuzahlung, der Frisör weit mehr !
Entschuldigung, wir bekommen von Anfang an zu hören, daß wir im Leben nachdenken und aufpassen sollen und das die Männer schw...gesteuert sind. Bei Frauen ist das nicht so ? Wenn ich auf der Autobahn ohne Helm in der Gegenrichtung Fahrrad fahre kann ich es nicht ungeschehen machen...
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 20:14
Bei den Evangelen gibts ja keine Hölle - prima, dann brauchen die keine Angst haben, drin zu schmoren !
Ein Skandal wird das sowieso nicht - welche Medien sollten sich denn diesem Thema annehmen ?
Walter Neumann aus Hannover
Mittwoch, 06-01-10 20:09
Man muss diesen jungen Leuten dankbar sein. Dieser Möchtegern-Aussenminister ist eine Schande für unser Land. So ein Hampelmann. Er erdreistet sich auch noch von deutschen Interessen zu schwafeln...
Yoni Avraham aus Stuttgart
Mittwoch, 06-01-10 20:06
Ich unterstelle der JF-Internetredaktion jetzt einfach mal, daß mein Nachrichtenkommentar unter den Tisch gefallen ist und nicht zensiert wurde. Ich lege stets großen Wert auf eine angemessene Ausdrucksweise. Ich hoffe nicht, daß sich das wiederholt.
Frank F. aus Franken
Mittwoch, 06-01-10 19:40
@Jörg Franke aus Durach
Zitat:
""Nichts sei gut in Afghanistan", danke Frau Käßmann für diese erstmals klaren Worte aus meiner Kirche!
"
Ich habe die Formulierung "Nichts ist gut ..." zunächst für eine unüberlegte Umkehrung des in der Predigt erwähnten "Alles wird gut" gehalten. Da Käßmann aber in Bezug auf Deutschland die Formulierung nicht in dieser Schärfe verwendet, ist sie in Bezug auf Afghanistan wahrscheinlich bewusst gewählt.
Ich halte das für typisch: Afghanistan ist weit weg, da kann man so richtig schön generalisieren, Ahnung braucht man keine haben: haben die Zuhörer ja auch nicht, dafür hat aber jeder eine Meinung, oder?
Ist wirklich nichts gut in Afghanistan im Vergleich zu der Zeit vor 2002?
Ralf Goertz aus Erkelenz
Mittwoch, 06-01-10 19:40
Im Zusammenhang mit Afghanistan hat Bischöfin Käßmann ein Fenster aufgemacht und mal frische Luft reingelassen. Hier zeigt sich mal mehr, das manche Frauen wirkliche Männer sind, an denen sich das Kardinalskollegium der kath. Kirche ein Beispiel nehmen kann. Die Kirchen beider Konfessionen sollten tunlichst zu allen Problemen, die den Bürgern auf den Nägeln brennen von den Kanzeln der Politik heimleuchten. Frei nach Martin Luther: Dem Volk aufs Maul schauen und das in Politik umsetzen, was Volkes Wille ist.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 19:38
Ethnische und kulturelle Selbstbestimmung in den Grenzen der allgemeinen Menschenrechte" : Davon sind wir jahrzehnte entfernt, ich denke sogar weiter noch als `89 ! Ob ich n Ausreiseantrag nach Bhutan stelle ? Man kann ja über Königreiche sagen was man will, Fakt ist, daß die Herrscher nichts gegen ihr Land tun würden. Sie müssen dann nur noch so fortschrittlich sein, nicht gegen ihr Volk zu regieren. Wollen wir aber mal abwarten was mit den schweizer Minaretten wird.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 19:28
Ja klar, ungewollt schwanger muss entsorgt werden !
Kann ich verstehen. Nur : wie geht ungewollt schwanger ? Kondome aus Südostasien, Pillen aus China, noch nicht aufgeklärt oder vergewaltigt ? Des weiteren unterschreibe ich den Beitrag von Herrn Pfeifer.
Frank F. aus Franken
Mittwoch, 06-01-10 19:25
@Bernd Schmieder aus Berlin
Zitat:
"Wenn die moslemischen Staaten zur UNO und zur Völkergemeinschaft gehören, dann sollten auch diese Staaten Soldaten entsenden. Ein "Verteidigungsfall" ist nichts als Augenwischerei."
Nun, gerade weil es ein Verteidigungsfall der westlichen Staaten gegen den islamischen Extremismus ist, sind die moslemischen Staaten kaum beteiligt. Nicht einmal finanziell. Saudi-Arabien etc. finanziert weiterhin lieber die Ausbreitung des Extrem-Islams als sich am säkularen Aufbau in Afghanistan substanziell zu beteiligen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 19:24
Komisch. Ich habe davon in den öff-rechtl. Nachrichten das Abends nichts gesehen. Haben die wohl vergessen...
Herb Pexa aus Saskatoon-Sask. Kanada
Mittwoch, 06-01-10 19:22
Zu : Nie wieder Krieg......... Christoph Hoelker
Es kann der beste nicht in Frieden leben wenn es den
boesen Nachbarn nicht gefaellt.... Viednam-Korea-
Irak- Afganistan.. ist alles die Schuld von Adolf
Hitler, ich glaube der sitzt jetzt in the White House
in Washington..... Servus... Kanadian Herb
Werner Z. aus Deutschland
Mittwoch, 06-01-10 18:29
Aus dem Netz.
In einem Interview mit der „FAZ“ hat Frau Steinbach zwei interessante Aspekte über den bisherigen und den weiteren Weg des „Zentrums“ verdeutlicht. Zum einen gab sie mit plausibler Begründung bekannt, dass ihr die Bundeskanzlerin versichert habe, dass es ihrerseits keine Zusagen an Polen in der Berufungsfrage gegeben habe. Auch Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) habe versichert, nichts dergleichen versprochen zu haben. „Ich halte es aber für möglich, dass es aus der SPD Zusagen gab“, so die BdV-Präsidentin. Zum anderen zeigte sie auf, wie der BdV weiter vorgehen werde: Falls die Bundesregierung nicht einlenke, „dann werden wir benennen“. In diesem Falle müsste die unionsgeführte Bundesregierung einen förmlichen Kabinettsbeschluss fassen, um Steinbach noch zu verhindern – ein kaum denkbarer Affront gegen Stammwähler. Selbst dann bliebe dem BdV noch eine Option außer der Mitarbeit mit nur zwei Vertretern im Beirat: „Rückzug aus der Bundesstiftung. Und anschließend Verklagen der Bundesregierung.“
Johannes Bergstein aus Hannover
Mittwoch, 06-01-10 17:49
Das Eintreten einer christlichen Kirche gegen den Krieg ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit, dies ist Kernbestandteil des Glaubens! Frau Käßmann bleibt aber hinter dieser Forderung zurück, indem sie lediglich die Tötung von Zivilisten verurteilt. Einen "sauberen Krieg" scheint sie demnach befürworten zu können. Diese Haltung ist nur vor dem Hintergrund zu erklären, dass es sich um eine Staatsreligion handelt, die eine Symbiose mit den Institutionen eingegangen ist. Allerdings ist die überraschte Äußerung Käßmanns naiv zu nennen, dass es einen Krieg ohne Kollateralschäden geben könne.
karsten reincke aus berlin
Mittwoch, 06-01-10 17:33
Es ist natürlich das gute Recht einer Bischöfin, gegen den Krieg zu predigen, gegen Gewalt, Terror, Unterdrückung. Nun aber gab es Unterdrückung, Terror, Krieg und Gewalt schon in Anghanistan, bevor dort die USA einmarschierten. Das Regime der Taliban ist überaus menschenfeindlich, extrem frauenfeindlich, ein Horror an Gewalt und Wahnsinn. Es ist wie so oft eine Abwägung zwischen Pest und Cholera, ob man gegen die Steinzeitbanditen vorgeht und eigene Opfer in Kauf nimmt oder die dortige Gesellschaft im eigenen Blut ersaufen läßt.
Willi Wunder aus Dresden
Mittwoch, 06-01-10 17:26
Lieber Horst,
Meines Erachtens ist es zwar nicht entscheidend, welcher Nationalität Jesus war- jedoch geht dies selbst aus dem Neuen Testament nicht eindeutig hervor. Woher jesus kam und wohin er nach der Kreuzigung wieder verschwand, ist nicht geklärt. Und angesichts dessen, dass sich die Hebräer etliche Inhalte des Alten Testaments von diversen anderen Völkern und/oder Religionen "geklaut" haben, sind die Behauptungen, Jesus sei Jude oder gar Rabbi gewesen alles andere als gesichert. Belesen Sie sich mal zu dem Thema- da kommen allerhand interessante Möglichkeiten zusammen…
Michael Pfeifer aus Leipzig
Mittwoch, 06-01-10 17:11
Ich bitte darum den verniedlichenden Begriff "Abtreibung" durch den viel passenderen Begriff "geplanten Kindesmord" zu ersetzen. Denn 1. wird hierbei ein Kind GETÖTET, und 2. geschieht dies in voller Absicht und nach Plan.
Gibt es denn Gründe Kinder zu töten? Natürlich kann man dies gelten lassen, wenn Gefahr für das Leben der Mutter besteht oder das Ergebniss einer Vergewaltigung ist.
Allerdings geschehen über 90% aller Kindstötungen in der BRD aus rein niederen Gründen, wie Reise nach Mallorca, neues Auto kaufen oder halt einfach Pech gehabt beim Sex, also Doc töten sie mal fix das Kind in mir...
Der Gang zur Kindstötung ist doch heute so trivial wie der Gang zum Frisör...
Was für eine perverse Gesellschaft!
Frank F. aus Franken
Mittwoch, 06-01-10 17:08
Am besten gefällt mir Käßmanns Satz:
"Wir brauchen mehr Fantasie für den Frieden, für ganz andere Formen, Konflikte zu bewältigen."
Vollkommen richtig! Aber in einem ganz anderen Sinn, als Käßmann sich das vorstellt.
Im übrigen bringt die Predigt sattsam bekannte rot-grüne Propagandafloskeln (Klima-BlaBla, Sozial-BlaBla), wobei sie am Ende dann doch noch die Kurve zur christlichen Weihnachtsbotschaft kriegt. Immerhin.
Michael Pfeifer aus Leipzig
Mittwoch, 06-01-10 17:04
Schöne Aktion wieder von der KsA. Wohl selten hat ein BRD-Minister nach der "Wahl" so schnell seine Maske fallen lassen und den Diener fremder Interessen hervorgekehrt, wie Mr. Westerwelle.
Wie souverän ist wohl ein Staat dessen Granden bei der kleinsten Kleinigkeit erst sämtliche Staaten abklappern um sich dort deren Segen, oder auch nicht, abzuholen?
Polen hat natürlich einen guten Grund gegen den Stiftungsrat vorzugehen, dabei halte ich die widerliche Hetze gegen Frau Steinbach nur für ein Ablenkungsmanöver. Polens SCHULD an Vertreibung und Ermordung millionen unschuldiger Menschen! Mit dem 2.WK hat dies auch gar nichts gemein, denn diese Teufelspläne gab es schon vorher, wurden schon vorher umgesetzt!
"Denn deutsche Soldaten kämpfen, sterben, töten und sie verursachen kriegerische „Begleitschäden“. Nur ist das erst seit ein paar Monaten im öffentlichen Bewußtsein angekommen"
Ich muss widersprechen:
Der deutsche Militäreinsatz in Afghanistan zeichnete sich jahrelang dadurch aus, dass NICHT gekämpft und getötet wurde. Erst in den letzten Monaten wurde ein _partieller_ Wandel vollzogen, nachdem die Lage in Kunduz durch die jahrelange Untätigkeit vollständig außer Kontrolle geraten war.
Jörg Franke aus Durach
Mittwoch, 06-01-10 16:29
Ein hirnloser Krieg am Ar... der Welt, entfesselt von einer abgehobene "undemokratischen" Politikerkaste die sich um Ihr Volk (80% der Deutschen sind gegen diesen Krieg und befürworten den sofortigen, bedingungslosen Abzug) den Teufel scheren!
"Nichts sei gut in Afghanistan", danke Frau Käßmann für diese erstmals klaren Worte aus meiner Kirche!
Worte die bei näherer Betrachtung wahrscheinlich auch 90% der dorthin kommandierten Soldaten unterschreiben würden!
Auf jeden Fall werden die Russen dies auch so sehen, nachdem es Ihrer Armee nicht gelang die von den USA unterstützten Taliban/Mudschaheddin zu besiegen!
Ein verantwortungsloser Krieg, dagegen sind die Worte von Frau Käßmann noch sehr verhalten.
Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 06-01-10 15:31
@Ibrahim,
Sie haben völlig Recht: wie haben diese Pest Islamismus nicht nur in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Saudi-Arabien, Großbritannien, Frankreich, und und und..., sondern auch im eigenen Land und müssen daher auch hierzulande viel härter dagegen vorgehen.
Horst Boßbig aus Mühlheim
Mittwoch, 06-01-10 15:20
Frau Hörner, ich kann Ihnen nur beipflichten.
Herr Wunder, inwiefern ist es strittig, dass Jesus von Nazareth ein Jude war?
...im Allgemeinen empfinde ich die Argumente hier durchaus manches mal als platt.
Den Ärger vieler Kommentatoren verspüre ich ja auch, aber darunter sollte eigentlich nicht das Niveau leiden.
Friedrich Zehetner aus Wien
Mittwoch, 06-01-10 15:01
Wer mal einen andern Blick auf die Vorgeschichte der Vertreibung gewinnen möchte, dem empfehle ich besonders 2 Bücher:
1. Roland Gehrke "Der polnische Westgedanke ..." und
2. – soeben erst gelesen – Franz Scholz "Kardinal Hlond und die Tragödie der ostdeutschen Diozösen".
Scholz war damals Pfarrer in Görlitz-Ost.
Er beschreibt, wie die polnische Katholische Kirche im vollkommenen Einklang mit der gesamten polnischen Gesellschaft mit Lügen, Betrug und Kompetenzüberschreitung ihre Macht auf die ostdeutschen Bistümer erweiterte und damit auch die Vertreibung der deutschen Katholischen Kirche betrieb. Zur ursächlichen Motivation dieses Verbrechens stellt Scholz den polnischen Messianismus des 19. Jh. dar.
Dirk Pöhlmann aus .
Mittwoch, 06-01-10 14:36
... ja, Europa ist so doof, füttert seine Feinde durch und beherbergt sie kostenlos !
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 14:14
@willi wunder : Sie haben aber auch garkein Herz für diesen armen, verfolgten Mann ! Er wurde vierfach vergewaltigt, beschnitten, wurde zu einem Glauben gezwungen, den er nicht leben wollte und alles gipfelte dahin das er arbeiten sollte ! Gut, daß es die Schlaraffenländische Union gibt, da sind alle frei, die frei sein wollen und es wurde eine Gruppe dienstbarer Ureinwohner bereitgestellt, die für das leibliche, seelische und körperliche Wohl der Gäste eingeteilt sind. Ist doch schön, freuen Sie sich doch mit ihm !
Was solls, ist noch nicht schlimm genug, sollen die Europäischen Völker doch denken bevor sie wählen !
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 13:56
Entschuldigen Sie meine Wiederholungen : Wenn die moslemischen Staaten zur UNO und zur Völkergemeinschaft gehören, dann sollten auch diese Staaten Soldaten entsenden. Ein "Verteidigungsfall" ist nichts als Augenwischerei. Abgesehen davon betrachte ich Fr Käßmann nicht mehr als Vertreter der ev.Christen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 06-01-10 13:44
Oohh, haben sich nicht die richtigen beteiligt ? Ich würde wetten, daß der richtige ausländische Künstler schon feststeht. Wir Berliner werden wahrscheinlich genauso gefragt wie beim Stadtschloß, beim Palast der Republik, beim Holocaus-Denkmal, beim Hauptbahnhof usw...
Macht mal, Volksvertreter...
Gunter Flügel aus Potsdam
Mittwoch, 06-01-10 12:47
Das obskure an der ganzen Situation ist, daß wir in einem Land leben, in dem zweierlei Meinungen zu ein und demselben Tatbestand das politische Denken und Handeln bestimmen.
Auf der einen Seite müssen sich ehemalige Generale und Offiziere der NVA, der Armee, deren Führungskräfte übrigens im Herbst 1989 ein Blutvergiessen verhinderten, noch 20 Jahre nach Mauerfall unendliche Diskriminierungen gefallen lassen.
Auf der anderen Seite haben es die alten SED Kader, sprich die, die der NVA am 30.09.1989 den Schießbefehl erteilten und davon heute nichts mehr wissen wollen, 20 Jahre nach Mauerfall geschafft, wieder in Amt und Würden zu sein.
Willi Wunder aus Dresden
Mittwoch, 06-01-10 12:40
"der vierfache Vater und Sozialhilfeempfänger" sollte doch eigentlich garnicht in Europa sein. Viele Probleme gäbs garnicht, wenn jeder dort wohnen würde wo er zuhause ist.
Ein Leser aus Franken
Mittwoch, 06-01-10 12:40
Frau Käßmann ist sich nicht bewußt, weswegen die Bundeswehr in Afghanistan ist. Sie glaubt, es ginge um Terrorbekämpfung, Demokratisierung und Entwicklungshilfe. Das ist ein Irrtum.
Warum wir am Hindukusch sind: http://www.youtube.com/watch?v=1wXqdhJrSXo
Hermann Müller aus BW
Mittwoch, 06-01-10 12:32
Frau Steinbach war gegen Kriegsende noch ein Kind. Sie hat sich in der Nachkriegszeit bzw. in ihrem Erwachsenenalter offensichtlich das Vertrauen vieler organisierter Vertiebener erworben. Sie hat Hardliner in der eigenen Organisation nicht Oberwasser gewinnen lassen. Trotzdem erdreisten sich polnische Gruppen, sie in übelster Weise zu beschimpfen. Auf Plakaten ist sie in SS Uniform zu sehen etc. Es ist einzig und alleine Sache der Vertriebenen, ob sie ein Zentrum für Vertreibung und dabei umgekommenen Menschen in Deutschland errichten wollen. Unsere verehrten polnischen Nachbarn, auf die unsere politischen Leisetreter, allen voran der "Neue", Herr Westerwelle, so fürsorglich Rücksicht nehmen, geht das eigentlich überhaupt nichts an!
Willi Wunder aus Dresden
Mittwoch, 06-01-10 12:28
Liebe Frau Hörner,
ob Jesus Jude war oder nicht- darüber könnten wir hier tagelang diskutieren.
In der Endphase der DDR war die Kirche tatsächlich eine Art Schutzraum für Andersdenkende und viele Kirchenleute haben sich entsprechend engagiert. Das mag einerseits daran liegen, dass die Kirche eben der einzige Verein war, der sich einer gewissen Narrenfreiheit und nicht zuletzt Unterstützung und Devisen aus dem Westen erfreuen konnte.
Ansonsten ist es gerade die evangelische Kirche gewesen, die sich immer schnell an jedwede Regimes angepaßt hat und mit denen auch prima auskam. Insofern war die Stasi gut beraten, der Kirche etwas Freiraum zu lassen: man hatte die ganzen Querulanten per innerkirchlicher IMs unter Kontrolle.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Mittwoch, 06-01-10 11:44
Der französische Präsident de Gaulle hat einmal gesagt: "Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht". In modernen Kriegen gilt das auch für die Millionen ziviler Opfer.
Wenn man den Umgang mit unseren Soldaten, aber auch mit den Vertriebenen und den Bombenopfern (siehe die unwürdige Veranstaltung in Dresden im vergangenen Jahr) betrachtet, dann kann man den alten Pauker in der Rühmannschen Feuerzangenbowle zitieren: "Ne Jungens, was habt ihr für eine fiese Charakter".
Michael V aus dem Werratal
Mittwoch, 06-01-10 11:06
@Martin J.G. Böcker
Sicher, im juristischen Sinne haben Sie natürlich Recht - DÜRFEN darf sie das. Allerdings ERWARTE ich von einer Theologin in ihrer Stellung sowohl geistig als auch geistlich etwas mehr. In erster Linie eine Abgrenzung ihrer eigenen Kompetenzen, da sie selber von Strategie im militärischem Sinne so viel versteht wie eine Kuh vom Tauchen. Der Inhalt ihres Geschwätzes ist völlig ohne jeden Nährwert. Im Gegensatz zu Herrn Scholl-Latour kommt Sie nicht aufgrund von irgendwelchen sinnvollen Abwägungen und Fachwissen zu irgendwelchen Schlüssen, sondern spielt die immer gleiche hirnlose Laier der Protestanten.
Ulrich Motte aus München
Mittwoch, 06-01-10 10:52
Über Afghanistan oder die beiden Golf-/Irakkriege kann und muß man streiten. Wenn aber die Päpste die Golfkriege oder Fr. Bischöfin Käßmann den Afghanistankrieg von der Kanzel ablehnen, tun sie so, als wären ihre Ablehnungen Gehorsam gegenüber ihrem Gott, als wären Befürworter schlechtere Angehörige der römisch-katholischen Kirche (RKK) oder der evangelischen Landeskirchen (EKD).
Beim ersten Golfkrieg schrieb der Präses der größten konservativen lutherischen Kirche der USA (WELS),Schwesterkirche der deutschen Evangelisch-Lutherischen Freikirche: Von meiner Kirche kein "Ja" und kein "Nein".
Tanja Krienen aus Waldeck
Mittwoch, 06-01-10 08:45
Das ist schon besser, Herr Harzheim, auch wenn gerade die von Ihnen sonst postulierte Ying und Yang-Ideologie, besondere Schuld an der Verbreitung des versimpelten Mann/Frau-Aufhebungsgerede trägt. Wie auch ein "Liberalismus", der außer "mehr netto" keine Überzeugungen mehr kennt.
Dennoch begehen Sie wieder einen fürchterlichen Fehler, in dem Sie "Transgender" (ein reiner ideologischer Begriff des "Mileus"), mit Transsexualität gleichsetzen. Beide aber haben soviel zu tun, wie ein Kinderauto und ein - sagen wir - Geländewagen. Sie gestatten mir bitte dazu einen Hinweis auf diesen Artikel -
http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/22/930.html
Holger Forst aus Köln
Mittwoch, 06-01-10 04:07
@ Horst Boßbig
Lengsfeld war bis 1983 SED-Mitglied. Später saß sie in Stazi-Haft in Berlin-Hohenschönhausen ein. Auch wenn sie heute CDU-Politikerin ist, hat sie immerhin die Glaubwürdigkeit einer Person, die das "sozialistische Arbeiterparadies" am eigenen Leib zu spüren bekam.
Holger Forst aus Köln
Mittwoch, 06-01-10 02:28
Oder eine Sache, die sich im Hintergrund abgespielt hat: Was ist mit den Stazi-Offizieren passiert? Die sind mit üppigen Geldern von der BRD bedacht worden, um ja nicht auf den dummen Gedanken zu kommen, ein klandestin-terroristisches Netzwerk gegen die vergrößerte BRD aufzubauen. Das sind Ausführungen, die nicht von einem obskuren Verschwörungstheoretiker stammen, sondern von einem Politikprofessor.
Florian Geyer aus Clevere Polen: Divide et impera!
Mittwoch, 06-01-10 01:27
Nicht zu fassen, daß deutsche Politiker bei diesem Thema feilschen wie auf einem orientalischen Basar und zugleich immer von den hohen Werten schwätzen,
die sie in ihrer Politik angeblich umsetzen.
Kein Wunder, daß Frau Merkel die Wähler davonlaufen.
Friedrich Zehetner aus Wien
Dienstag, 05-01-10 23:15
Sehr gute Kommentare sind das von Nr. 1-10. Kann ich ausnahmslos zustimmen. Als am deutschen Osten interessierter Österreicher ohne vertriebene Vorfahren möchte ich auch meinen Senf dazugeben.
Ich habe ja immer noch meine Vorbehalte bez. Fr. Steinbach, besonders wegen ihres Verhalten gegenüber Hr. Pawelka und der "Preußischen Treuhand" und ihrer allzugroßen Annäherung an die CDU. Aber billige ihr zu, daß sie ihre Sache derzeit sehr gut im Sinne des BdV macht. Auch diesmal ergreift sie die Initiative und es wird der FDP noch schwerer fallen sie erneut vor den Kopf zu stoßen.
Abgründig ist das Verhalten der Vertreiberlobby von SPD – Linkspartei. Möchte gar nicht viele Worte über diese Figuren verlieren. Das sind sie nicht wert.
Paul Heller aus München
Dienstag, 05-01-10 22:10
Das sind doch alles Märchen, welche das BKA uns da auftischt. Rechte Gewalt ist in Deutschland praktisch nicht existent, was ja auch nicht verwunderlich ist, wenn man als "Rechter" bereits nach einer einfachen Prügelei mit Gefängnisstrafen rechnen muss. Das sind meist besoffene "Russlanddeutsche" und nicht "organisierte Rechtsextremisten" die dann für dieses dubiose Gewaltstatistik herhalten müssen.
Es ist doch einfach bezeichnend, dass ständig "gemannichelt" werden muss, um diese "rechte Gewalt" medienwirksam darzustellen. Hat es eigentlich in den letzten 10 Jahren eine dieser 100 000nden Gewalttaten, die deutschlandweite MSM geschafft hat, ohne dass sie später entzaubert wurde? Nur die Selbstverstümmelung des Lügenmichl, mehr ist nicht?
MB. Casonue aus Mbcasonue
Dienstag, 05-01-10 20:52
Dadurch, daß ein 2. oder 3. gleiche oder schlimmere Untaten verübt, werden die des 1. nicht weniger schlimm.
Was fehlt ist Objektivität. Sicherlich sind wir, -als Volk, als Gemeinschaft- auch mit der Gnade der späten Geburt, schuldig. Aber gewiß nicht mehr als andere.
Was uns fehlt ist eine selbstbewußte Führung
die zunächst unsere Interessen vertritt und dann die der Anderen. (aktuell der "Fall" Steinbach) Der Bruder des Kopftuchmädchens klopft an mein Tor und wenn er drinnen ist und satt, macht er mich fertig und ich darf
mich nicht mal wehren. Er wirft mir "meine Geschichte" vor und hat seine vergessen.
Olaf Ramcke aus Fellin
Dienstag, 05-01-10 20:12
Weil sie so schön ist, möchte ich hier einmal die Rede des Aristophanes in ihrer Gänze wiedergeben. Auch bitte ich darum zum rechten Verständnis Platons (und insbesondere der von mir weiter unten durch GROSSBUCHSTABEN hervorgehobenen Textstelle) sich einmal genau sein Gesicht anzusehen, wie es z.B. hier (img442.imageshack.us/img442/2636/platon.jpg) dargestellt ist und sich die Frage zu stellen, welche Charaktereigenschaft sich da zuvörderst ausdrückt.
Dieter Wolff aus Köln
Dienstag, 05-01-10 19:46
Die verehrte Bundeskanzlerin ist wie immer auf Tauchstation und dort wird Sie bleiben bis das Thema sich totgelaufen hat.Der Superaußenminister Westerwelle sollte nach Polen auswandern, da wäre Er gut aufgehoben und wir Ihn los!!!Was in Deutschland über dieses Thema abläuft hat mit Demokratie nicht mehr zutun.Die ganzen Machenschaften der DDR sind von unseren Gutmenschen übernommen worden.Presse und Medien schreiben und reden nur was politisch erlaupt ist, außer der Jungen Freiheit und diese würde man am liebsten verbieten.In Köln haben wir ein leuchtendes Beispiel mit PRO-Köln. Der neugewählte Oberbürgermeister Roters verlangt von PRO-Köln über Dreißigtausend Euro weil sie angeblich ihre Wahlplakate zuspät abgehängt haben.Die Plakate der Altparteien hingen genau solange, die brauchen aber nichts zuzahlen.So versucht man seine eigenen Pöstchen zusichen.Selbst verständlich schreibt und redet von den Gutmenschen keiner über diese Sauerei.
Es dauert nicht mehr lange und es wird ein Gesetz über das Erlauben von NEUPARTEN gemacht.Dann kann den Gutmenschen nichts mehr genommen werden.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 05-01-10 19:19
Jörg Hildesheim :"In der BRD geht das nicht -- dank Grundgesetz!"
Na ja, es geht, wenn die Mächtigen (leider nicht das Volk)es für sich brauchen. Mein Sohn hat von seiner Schule ein Grundgesetz bekommen, dort sind auf den letzten Seiten bereits 54 Änderungen vermerkt, dabei ging es auch nicht immer nur um einen Artikel.
Wäre nicht schlecht, auf der weltweiten Koruptionsliste liegt Deutschland nicht auf den besten Plätzen...
Jörg Neumann aus Potsdam, Brandenburg, BRD \"Deutschland?\"
Dienstag, 05-01-10 18:40
"...Wie lang wird es wohl dauern, bis das zur EKD durchdringt ?" Antwort: Ewig und drei Tage. Das wird erst dann geschehen wenn entweder die Hölle einfriert oder - sich die politischen Verhältnisse in diesem Land ändern. Aber die EKD arbeitet ja mit Kräften daran daß eben dies niemals geschieht.
Horst Boßbig aus Mühlheim
Dienstag, 05-01-10 18:35
Nun fehlt leider nur in dem Artikel, dass Frau Lengsfeld ebenfalls eine CDU-Politikerin ist und vllt. auch eine Chance sieht, dem pol. Gegner zu schaden. Da möchte ich ihr aber nichts falsches unterstellen, kenne ich mich zu wenig aus.
Genau so wenig, wie ich Herrn Stolpes genaue Stasi-Verstrickungen kenne. War er nicht IM Sekretär?
Jörg Neumann aus Potsdam, Brandenburg, BRD \"Deutschland?\"
Dienstag, 05-01-10 18:16
Es ist schon lange in höchstem Maße befremdend wenn vorgeblich "deutsche" Fußballmannschaften mehr und mehr aus gekauften "Sportsöldnern" bestehen, die keinerlei Beziehung zu Deutschland haben und hier nur der Karriere und des Geldes wegen spielen. Die sportliche Leistungsfähigkeit unseres Volkes repräsentieren solche Fußballmannschaften schon lange nicht mehr; sondern nur noch die Eifrigkeit mit der skrupellose Fußballmanager in Schwarzafrika junge schwarze Talente einkaufen! Was, ungewollt, politisch höchst unkorrekte Assoziationen weckt: wenn sie nach Afrika fliegen um - vergleichsweise billige - Fußball-"Arbeitskräfte" ("Neger") einzukaufen. Das ist sie also, die schöne neue Welt des globalisierten Sports.
Angelika Hörner aus Striegistal
Dienstag, 05-01-10 17:59
Ich finde es idiotisch, rein rechnerisch linksextreme und rechtsextreme Straftaten gegenüberzustellen.
Schmierereien wie Hakenkreuz bundesweit als rechtsextrem zu zählen oder Genmaisvernichtung als linksextrem aufzulisten. Viel wichtiger sind doch die Hintergründe und Ursachen. Darüber muss man öffentlich reden!
Angelika Hörner aus Striegistal
Dienstag, 05-01-10 17:32
2. Teil
in Dresden: Odin statt Jesus.
Einstellungen gegen Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Meinungsfreiheit hatten in den Jahren 1933-45 die Inhaftierung zahlreicher Pfarrer wie Niemöller, Schneider und Bonhoeffer in KZ und deren Ermordung (Erschießung) zur Folge.
Abgesehen von den Untaten der Kirche in den vorangegangenen Jahrhunderten und den Grausamkeiten einiger biblischer Geschichten war immerhin die Kirche in der DDR Beschützer der friedlichen Revolution. Daran sollten wir uns erinnern.
autorinnenkollektiv bluthilde.wordpress.com aus bernburg/saale
Dienstag, 05-01-10 17:27
die kommunisten für sarrazin begrüßen den hier geäußerten vorschlag, einen neuen straftatbestand der „integrationsverweigerung“ zu schaffen, und werden ihn 1:1 in ihr konzept zur strafrechtsreform im gedenken an die vorausschauende justizpolitik der genossin dr. hilde benjamin übernehmen. wir werden ihn in eine reihe stellen mit der strafbewehrung von marxeslästerung, evolutionsleugnung, infragestellung der reproduktionsfreiheit, verharmlosung des vom menschen gemachten klimawandels oder dem zu schaffenden qualifizierten tatbestand der „staatsfeindlichen hetze aus aberglauben oder regressiver gesinnung“.
das bürgerliche vorurteil, straftatbestände müssten klar und berechenbar formuliert sein, wurde schließlich nur in die welt gesetzt, um damit kapitalistische wirtschaftskriminelle und faschistische boykotthetzer vor der strafverfolgung durch dem gemeinwohl verpflichtete staatsanwälte zu schützen.
Werner Z. aus Deutschland
Dienstag, 05-01-10 17:23
Den u.a. Redeausschnitt eines „Ausnahme Linken“, habe ich für Frau Angelika Schwall-Düren, Herrn Volker Beck und Gleichgesinnte gerne gefunden, ich hoffe er wird eingestellt, in der vielleicht etwas naiven Hoffnung, weil ich ja weiß, dass viele Linke die Junge Freiheit zwar verteufeln, sie aber trotzdem regelmäßig lesen, dass der angesprochene Personenkreis aus diesen Aussagen, entsprechende Veränderungen in der eigenen Gedankenwelt vornehmen würde. Die Damen und Herren sollten sich endlich einmal ein neueres Geschichtsbuch über die: Vertreibung der Deutschen und Juden aus Polen zur Hand nehmen, schon ab 1920 in den von Polen geraubten deutschen Gebieten wie z.B. Westpreußen, Posen und Ostoberschlesien, wurden Menschen mit zum Teil brutalsten Mitteln vertrieben, Folter, Mord und Todschlag waren an der Tagesordnung.
Angelika Hörner aus Striegistal
Dienstag, 05-01-10 17:16
Verallgemeinerungen und Typisierungen sind oft verhetzend, verletzend und erzeugen Feindbilder. Genau das kann ich im Artikel und in den Diskussionen spüren: "Linke raus aus den Kirchen", "linke SA in Dresden", "Stasi-Seilschaften in den Kirchen" usw. Dagegen heißt es in der Broschüre:"Nächstenliebe verlangt Klarheit":....Diskussionen mit Rechtsextremisten soll und darf es trotzdem geben.
Im Einzelgespräch ist es lohnend, nach den persönlichen Motiven für ein Engagement
in der rechten Szene zu fragen. Biografische Offenheit auf beiden Seiten kann Verständnis ermöglichen..."
Auch sollten die hier christlichen Diskutanten sich die Stellung zu den Juden (Jesus war immerhin Jude!)in Bezug auf die Transparente der JLO/NPD-Demo am 13.2. in
Arndt von Hochburg aus Baden-Baden
Dienstag, 05-01-10 16:49
@ Carsten Schulz aus Mannheim,
es ist unglaublich, dass sie immernoch einem Ereignis
nachtrauern, dass schon über 500 Jahre her ist.
1453 war die Zeit des byzantinischen Reiches einfach abgelaufen. Byzanz war ein innerlich gebrochenes, geistloses Reich geworden. Hätte Mehmed 2. es nicht erobert, hätte es ein anderer getan.
Mehmed 2. war ein militärisches Genie, er sprach fließend 7 Sprachen und verfügte über große Kenntnisse in Philosophie, Kunst und Geschichte. Ihm hatten die Feldherren des siechenden Byzanz nichts entgegenzusetzen.
Außerdem hielt er nicht viel von einigen rigiden Gestzen des Koran und ließ sich trotz dem damals in der muslimischen Welt herrschenden Bilderverbot vom venezianischen Maler Gentile Bellini malen.
Ibrahim . aus Frankfurt am Main
Dienstag, 05-01-10 16:39
@ Michael V aus dem Werratal
@ Hemann Müller aus BW
@ Hans Holt aus Berlin
@ Willi Wurst aus Hamburg
@ MB. Casonue aus Mbcasonue
Wieso fühlen sie sich Provoziert? Ich schreibe hier die Wahrheit. Und wenn es Zweifel daran gibt werde ich es ihnen beweisen,auf Punkt un beistrich. Jeder für sich solle vor seiner Tür sauber machen. Das ist alles was ich zu sagen habe alles andere ist dummes zeuge. Die Anschläge am 11.09.2001 wurden in der HH geplant und organisiert. NICHT in Afghanistan. Von der Sauerlandgruppe waren 2 Gebürtige deutsche. Es ist ein gebürtiger deutscher Herr vogel der hier im Internet auf YouTube den Islam Über alles stellte. Ihr könnt die wellte nicht verändern hier müsse bei euch vor der Tür sauber machen.
Buko B. aus Stadt am Waldrand
Dienstag, 05-01-10 16:22
Die großen evangelischen Kirchen sind schon länger mit linkem Gedankengut infiltriert und proagieren diese. Statt das Evangelium zu verbreiten, das per se zu einem friedvollen Umgang miteinander erzieht, beschränkt sie sich auf Verbreitung des Humanismus. Das ist ein Grund, warum viele evangelikale Freikirchen entstanden, in denen sich die Ausgetretenen wiederfinden.
Wie sagte Jesus: “Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten" (Mt 5,13).
Diese Leute sind bereits hier.
Toni Roidl aus k.A.
Dienstag, 05-01-10 14:53
Die Debatte um die Slaverei (nebenbei: dem innerafrikanischen bzw. afrikanisch-arabischen Menschenhandel fielen gut ebenso viele Schwarze zum Opfer wie der transatlantischen Sklaverei und die Weißen kauften ihre »Ware« bei schwarzen Großhändlern) kann man mit einer einzigen Feststellung beenden: Wo gibt es Sklaverei noch HEUTE? Antwort: In Mauretanien und anderen afrikanischen Ländern. Wer sind die Sklavenhändler und -halter? Antwort: Jedenfalls KEINE weißen Europäer christlichen Glaubens!
Dirk Pöhlmann aus .
Dienstag, 05-01-10 13:55
"Rechtsextreme Gewalt geht weiter zurück"
Wie lang wird es wohl dauern, bis das zur EKD durchdringt ?
@ Herrn Schmieder:
Ich würde 4 Dinge gleichzeitig benennen:
linke Gewalt
rechte Gewalt
islamische Gewalt
Gewaltdelikte durch Ausländer
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Dienstag, 05-01-10 13:45
Wer sich allein als Mann und Frau völlig genug ist, dürfte sicher einsam sein. Doch in jedem Yin ist ein Yang und umgekehrt, so können wir von der chinesischen Philosophie lernen. Männer, die ein Stück in sich - auf welche Weise auch immer - um "das Andere" wissen, können sich häufig besser in Frauen hinein versetzen. Frauen, die männliche Tugenden kultiviert haben, leisten auf ihre Weise einen wichtigen Beitrag für ein Volk. Man denke nur an eine Johanna von Orleans. Die Aussteuerung von Polaritäten wird eine wichtige Zukunftsfrage der Menschheit sein. Personen, die sich ihrer gegengeschlechtlichen Seiten in der Tendenz bewusst sind, leisten fürs Kollektivbewusstsein somit auf besondere Weise eine Erkundung der conditio humana.
Olaf Ramcke aus Fellin
Dienstag, 05-01-10 13:41
"Schon Plato imaginierte den Urmenschen als Zwitterwesen, als Mann und Frau gleichermaßen."
So kann man das nicht sagen. Platon legt diese Vorstellungen einem antiken Komödianten in den Mund und hält diese Imagination auch entsprechend komisch: Kugelrund waren jene Zwitter, und sie rollten durch die Gegend.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 05-01-10 13:38
Nun Herr Schmieder,
wenn Sie mich fragen müssen wir uns fürerst mit den Verhältnissen abfinden!
Die Wahlen werden keine Veränderungen bringen, wirkliche Opposition würde bereits im Vorfeld erstickt. Ich bin noch jung und fürchte noch einen europäischen Bürgerkrieg miterleben zu müssen. Irgendwann steht die EU definitiv vor dem Bankrott. Spätestens dann explodieren die gesellschaftlichen Sprengsätze. Möglicherweise zerbricht aber bereits zuvor das EU-Monstrum seine eigenen tönernen Füße. Als Bundesstaat wäre sie vorab zum scheitern verurteilt. Ein polnischer Soldat würde sich nie von einem dt. Verteidigungsminister in den Krieg schicken lassen, ein Luxemburger sich nie Steuern von einem rumänischen Finanzminister auferlegen lassen...
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Dienstag, 05-01-10 13:33
Aus Gründen der Selbsterhaltung eines Volkes werden gesellschaftlichen Kräfte, die sich im ursprünglichen Sinn des Wortes "konservativ" - nämlich bewahrend, erhaltend - verstehen, auch eher auf die Erfüllung tradierter Geschlechterrollen Wert legen. Leider gibt es einerseits Tendenzen, sinnvolle Geschlechtsunterschiede wie letzte Bastionen einer konservativen Lebensform zu schleifen, andererseits gerade im konservativen und nationalen Lager den moralischen Zeigefinger. Damit werden viele Schwule, Lesben und tendenziell transerotisch empfindende Menschen von vornherein abgeschreckt, sich für das Nationale im modernen Leben einzusetzen. Will man ernsthaft Mehrheiten gewinnen, sollte man das ges. Element sexueller Abweichung nicht vergraulen.
Bernd ein Nationalliberaler aus Hamburg
Dienstag, 05-01-10 13:18
Jede Gesellschaft - oder ursprünglicher ausgedrückt jedes Volk - braucht zu seiner biologischen Reproduktion Menschen, die ihre kulturtypischen Rollen als Mann und Frau erfüllen. Einerseits ist richtig: Will man demografische Probleme wie die unseren heute vermeiden, sind gesellschaftlich entsprechende Moralcodierungen erwünscht und sinnvoll. Andererseits gilt auch: Wir sind nicht nur biologische Wesen, sondern auch und vor allem bewusste Menschen. Als solche haben wir den Wunsch, unsere seelischen Eigenarten möglichst frei zu erkunden. Dies geschieht oft und gern via individuell unterschiedlicher Sexualität. Wahrscheinlich sind Freiräume, wie wir sie heute kennen, sogar als Teil unseres künftige Evolutionspotentials notwendig.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 05-01-10 12:59
Na Moment mal. Das würde also heißen, daß es ohne Regierungskontrolle in einer so freien Vorzeigedemokratie keine derartige Stiftung geben kann? Egal, wer sich wie entscheidet, es wird keine freie Aufarbeitung und objektive Betrachtung geben. Frau Steinbach ist vielleicht mutig und selbstzersörerisch aber auf verlorenem Posten, leider. Mal sehen, ob sie bei der nächsten Wahl in den Bundestag kommt. Wie schon gesagt wurde :DDR ähnliche Zustände - aber müssen wir uns wirklich damit abfinden ?
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 05-01-10 12:52
Die LINKEN Straf- und Gewalttaten steigen und steigen, die rechten gehen zurück. Wir sollten nicht vergessen, beide Tatbestände gleichzeitig zu nennen.
Wann erwacht denn nun Deutschland endlich ?
Holger Forst aus Köln
Dienstag, 05-01-10 12:31
Es müßte jetzt das Weltbild der Juso-Vorsitzenden Franziska Drohsel in sich zusammenfallen, wenn sie denn geistig dafür aufnahmefähig wäre. Bisher vertrat sie stets vehement die Ansicht, nur der Rechtsextremismus bedrohe die Menschen, hingegen sei der Linksextremismus nicht existent. Und was sind brennende Autos gegen die "Gentrifizierung" von Stadtteilen? Alles Gewalt für die "gute Sache"?
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 05-01-10 12:27
Ob nun ein Teil Istanbuls zu Europa gehört - rein geografisch - spielt doch keine Rolle. Es ist früher (bis 1453) sicher als europäisch anzusehen, nun aber kulturell nicht mehr. Und wie bedeutungsvoll eine Stadt auch sein mag - Peking oder Tokyo könnten eben aus geografischer und kultureller Sicht nicht europ. Kulturstadt sein.
Man bereitet so die Bürger langsam ideologisch auf einen Beitritt der Türkei vor - um das und um nichts anderes geht es! Jeder Gegner ist dann eben auch gleichzeitig diesem Land gegenüber feindlich eingestellt. Bin ich aber nun japanfeindlich, weil ich Tokyo als europ. Kulturstadt ablehne!?!?!
Wir brauchen keine Argumente, sondern Empörung, scheint das Motto der PC zu sein - so macht man heute Politik!
Erwin Mahnke aus Baden
Dienstag, 05-01-10 12:26
Wenn man zusätzlich noch berücksichtigt, dass Anfang 2008 die Zählweise dahingehend geändert wurde, dass bestimmte Delikte grundsätzlich als rechts gewertet werden, unabhängig davon, wer sie begangen hat, erscheint der Rückgang rechter Straftaten kaum noch als durch die "Qualitätspresse" zu vertuschen. Aber wir werden auch das wieder erleben.
Willi Wunder aus Dresden
Dienstag, 05-01-10 12:03
„daß der größte Teil der Bevölkerung Dresdens…" so denkt, wie die Leute vom Petzenmobil glauben, ist wohl reines Wunschdenken. Meine Erfahrung ist da eine ganz andere. Nicht zuletzt wegen der Verunglimpfung der Opfer der Bombenangriffe 1945 u.a. mittels der unzähligen 4-farbigen Plakate "Deutsche TäterInnen sind keine Opfer" und der allseits bekannten Losungen in der "Gegendemonstration".
Der Trauermarsch wird von Jahr zu Jahr zahlreicher besucht, die Gegendemonstration "aller demokratischen Kräfte" muss hingegen großgelogen werden, damit man sich nicht vollends zum Ei macht..
MG 42 aus Oberbayern
Dienstag, 05-01-10 11:44
Hut ab, Frau Steinbach. Sie kämpfen auf verlorenem Posten als Einzige weit und breit innerhalb der Systemparteien für deutsche Interessen. Und das mit einer bewundernswerten Zähigkeit, Geschick und gegen eine vom System und seinen Medien massiv betriebene Schmutz- und Verleumdungskampagne. Hierbei vor allem Dank für die Entlarvung und öffentliche Bloßstellung des polnischen Lakaien im Amt des deutschen(!) Außenministers.
Ansonsten schließe ich mich uneingeschränkt der auf den Punkt treffenden Einschätzung von Paul Pope aus Baden-Württemberg an.
Ich habe die Indoktrination der Sieger in Bezug auf unsere Geschichte durch ihre "sozialistischen" Schergen in der Zone in vollen Zügen genießen können. Nichts anderes findet in der BRD statt.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 05-01-10 11:20
Herr Boßbig, ich fürchte Sie irren, wenn Sie glauben, amn könne in der ev. Kirche etwas bewegen! Austreten und gegebenenfalls in eine Freikirche wechseln heißt die einzige Antwort. Je weniger Mitglieder es gibt, desto weniger Gewicht hat die Stimme dieser Institution. Ich habe am Volkstrauertag eine ev. Pfarrerin reden hören - eine einzige Abfolge von Schuldgeschwafel. Wenn keiner mehr hingeht, keiner mehr zuhört, dann ändert sich etwas, oder die Institution bricht zusammen. Hier in Baden-Württemberg gab es auch nie SED Leute in der ev. Kirche und dennoch muss man sich dieses an Extremismus grenzende Geschwafel anhören!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 05-01-10 11:11
Man muss sich mittlerweile mit DDR ähnlichen Zuständen abfinden und sich in seine "Niesche" zurückziehen. Politische sowie historische Bildung ist in Deutschland Privatsache, sofern sie wissenschaftlich sein soll. Staatsräson und wissenschaftliche, der Wahrheit dienende Geschichtsforschung widersprechen sich eindeutig. Und weil nicht sein darf, was nicht sein kann, werden deutsche Opfer nie gerne in der Politk gesehen werden. Vor diesem Hintergrund ist ein scheitern vielleicht sogar wünschenswert - es gäbe eine Indoktrinationsstelle weniger!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 05-01-10 11:07
Egal welche Pseudolösung nun gefunden wird, tatsächlich gibt es in der Bundesrepublik keine objektive Betrachtung der Vertreibung mehr!
Der einzig gangbare Weg, wäre nun für den BdV sich komplett zurückzuziehen. Damit wäre für jeden ein Scheitern des Projekts klar ersichtlich. Lieber kein Zentrum, als ein politisch instrumentalisiertes Zentrum. Ich bin Enkel von Vertriebenen und habe mir die Wahrheit über Erzählungen und Bücher wirklich neutraler Autoren erschlossen. Versöhnung durch Unterwerfung gibt es nicht. Das sehen auch die neuen Bewohner vor Ort so - aber auf beiden Seiten setzen sich Ideologen durch, welche nur Misstrauen sähen unter dem Deckmantel angeblicher Versöhnungsbemühungen.
Horst Boßbig aus Mühlheim
Dienstag, 05-01-10 10:44
Also die JF schafft es auf ihrer Internetseite aber auch immer, unkommentiert die Leute für sich sprechen zu lassen. "Rechtsextreme Zivildienstleistende"...ha ha ha!
Zum Glück sind das Randerscheinungen, vermute ich.Ein guter Christ sollte versuchen, Leute von der christl. Idee zu überzeugen und nicht die Leute rauswerfen. Der Kranke braucht den Arzt, nicht der Gesunde.
Auf katholischer Seite siehts da etwas besser aus:
http://www.kath.net/detail.php?id=25070
und hier ausführlicher:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article5655935/Bischof-kritisiert-Hassausbru[..] Herrn Bergstein: Treten Sie doch nicht aus, arbeiten Sie mit und leisten Sie Ihren Beitrag und überlassen sie diesen Leuten nicht Ihre Kirche!
Jörg Hildesheim aus der Eifel
Dienstag, 05-01-10 09:51
"Nach Auffassung der Initiatoren seien 'menschenverachtende, rassistische, antisemitische und demokratiefeindliche Einstellungen mit dem christlichen Glauben unvereinbar'."
So? Unvereinbar mit dem Glauben an einen menschenverachtenden, rassistischen, antisemitischen und demokratiefeindlichen 'Gott'?
(für nähere Erläuterungen sei verwiesen z.B. auf Werke zur Kirchengeschichte und Texte des evangelischen Kultgründers Martin Luther)
Daniel Frey aus Rostock
Dienstag, 05-01-10 09:47
Es stellt sich die Frage "Warum?".
Warum stellen wir uns freiwillig einem Prozess in dem die anklagenden "Oberstaatsanwälte" gleichsam Richter sein wollen? In welchem diese nie ein Urteil fällen wollen da sie ab diesem Zeitpunkt ohne Aufgabe wären?
Ich weigere mich auf der Anklagebank Platz zu nehmen aber ich erhebe mich selbst zum Richter. Urteil: Freispruch! Thema erledigt
Zum Thema "Gesellschaft":
Noch prangt am Reichstag "DEM DEUTSCHEN VOLKE"...NOCH
Jörg Hildesheim aus der Eifel
Dienstag, 05-01-10 08:35
Diese Mini-Bettvorleger-"Länder" gehören als unseliges Besatzungs-Erbe abgeschafft.
Die Korruption blüht, wo Leute, die in anderen Bundesländern vielleicht gerademal Kreisräte oder Amtsvorsteher wären, mit Ministerrang ausgestattet auf Raubzug gehen können. Und die Polizeitruppe so klein und das Land so eng ist, daß die Hand der Bestechung oder der Rache ohne Mühe ihren Streich durchziehen kann. Und fünf Mann reichen, um als Verblödungsstrategen das Schulwesen und den Rundfunk knebeln zu können.
Weil man in den USA der Mafiaclans nicht Herr werden konnte, weil sie sich Lokalpolitiker und deren Ortspolizeien gekauft hatten, wurde das FBI gegründet. In der BRD geht das nicht -- dank Grundgesetz!
Andrea Dickerson aus Abilene, Kansa
Dienstag, 05-01-10 03:18
Wichtig ist doch das Zentrum und sein Konzept. Eben mal so einen Verzicht von Frau Steinbach akzeptieren, weil Westerwelle aus niederen Gruenden das so will - auf keinen Fall!
Wenn sich durch ihren Verzicht allerdings Mechanismen, eine Ausweitung in personeller und archivischer Hinsicht, und die Verbesserung eines politisch verwaessertes "Versoehnungskonzepts" erzielen lassen, dann nur zu. Das unzumutbare Verhalten ihr und dem Zentrum gegenueber wuerde sich letztendlich zum Guten wenden.
Betaetigt sich die FDP hier allerdings wieder unredlich und benutzt Historisches als politische Schachermasse, dann raus, Geld zurueck, und selbst was gebaut. Es langt!
Dietrich Mainz aus NRW
Dienstag, 05-01-10 01:17
Und so etwas lassen evangelische Kirchen zu?
Ja, die Kommunisten u. die Stasi u. dergleichen Führungspersonen, haben das Christentum lebendig gehalten - zu allen Zeiten. Besonders im Osten. Sind wir aber froh, dass sie zur rechten Zeit wieder ihre Mäuler auftun und nach rechts spucken und uns die Augen aufgehen lassen, wie gut es bald mit ihnen im christl. Europa zugeht.Da wird es auch höchste Zeit, bevor sie wegen ihrer Moral- u. Ehrlosigkeit der Scharia in die Hände fallen! Da muss ich den Muslimen Recht geben: Sie sind es nicht wer, ein so herrliches Land wie Deutschland zu besitzen!
Dietrich Mainz aus NRW
Dienstag, 05-01-10 01:07
Widerlich, wie uns diese völlig unnötige "Einwanderung" der Unterschichten, gefördert von den Rot-Grünen Vaterlandsverrätern, nichts bringt als Streit, Verleumdungen, Ungemach u. riesige Kosten an die, die es weder verdienen noch zu schätzen wissen.
Es geht doch nicht um "Gewaltmonopole" sondern darum, die Kinder aus ihren fanatisch,sich durch ihre Religion gegängelte Eltern, den Koranschulen u. als zukünftige Deutsche, die sie sein wollen, ihren Lernrückstand u. die Sprachentwicklungen zu fördern.Wieder nicht richtig!Geht zu eurem Erdogan zurück, der hat für euch u. eure Lebensmodelle zu sorgen! Wir sind es redl. satt. Nie waren Gäste so unwillkommen wie ihr, die meinen, hier das Sagen zu haben! In 1.Linie d. däml.Kommentare einiger hier
Philipp W. aus Jerusalem
Montag, 04-01-10 23:52
Ich gebe Ihnen vollkommen Recht mit der Feststellung, dass unser Kampf zuweilen aussichtslos scheint, aber was bleibt außer der Kampf? Wenn ich die Wahl habe zwischen Resignation und einem vermeintlich letzten Aufbegehren, so fällt mir die Entscheidung leicht. Und verkennen Sie nicht, was wir bisher schon erreicht haben! Die JungeFreiheit etabliert sich zusehends, Blogs wie PI erreichen mittleweile bis zu 60 000 Leser täglich und ganz allgemein rumort es im Meinungsbesitzerkäfig. Ich würde in diesem Zusammenhang die Akte Sarrazin sogar als Wendepunkt beschreiben, seitdem lese ich auch in anderen etablierten Zeitschriften und Zeitungen immer mehr Islam- und Multikultikritische Beiträge. Das zu den Medien in denen Sie Gehör finden.
Philipp W. aus Jerusalem
Montag, 04-01-10 23:52
Desweiteren kann ich Ihre Frustration, was Demonstrationen und ähnliches betrifft gut verstehen. Auch ich musste mich während des ersten Anti-Islamisierungskongresses in Köln von der Rot-SA und Polizisten durch die Gegend stoßen und wie ein Schwerverbrecher behandeln lassen. Das auf die Straße gehen war noch nie eine Stärke von uns Konservativen und falls sich das in Zukunft ändern soll, müssen wir in diesem einen Fall von den Linken lernen. Ein schönes Beispiel hierfür ist die Konservativ subversive Aktion, die Sie falls Sie sie noch nicht kennen unbedingt einmal im Netz suchen sollten. Kurzfristig können wir nur mit Klagen, Gegendemos unsererseits und unerwarteten Aktionen reagieren. Der Wind dreht sich langsam aber sicher, dran bleiben!
Johannes Bergstein aus Hannover
Montag, 04-01-10 23:16
Mein Kirchenaustritt naht!
Heinrich R. aus München
Montag, 04-01-10 22:26
Wie ermüdend sind doch diese linken Argumentationen.
Zitat von Dirk Budde aus seinem Buch "Heiliges Reich - Republik - Monarchie. Krise und Ende der liberalen Parteiendemokratie"
„Der Epochenwandel wird, wie es Kennzeichen jeder revolutionären Umwälzung ist, urplötzlich, urgewaltig und unwiderstehlich hereinbrechen, auch wenn seine geistigen Voraussetzungen im Zersetzungsprozeß der faulenden Ideologien schon lange herangereift sein mögen. Verglichen mit dem Ende des Kommunismus wird dieser Wandel für den herrschenden linksliberalen „Totalitarismus“ ein viel umfassenderes und vernichtendes Cannae sein.Sie werden merken, daß sie von den metahistorischen Prozessen nichts begriffen hatten, vielmehr wie Maulwürfe im Dunkeln herumgetappt waren.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Montag, 04-01-10 21:10
In anderen Ländern wird die Gewährung von "Transferleistungen" an Bedingungen geknüpft. Z.B. muß ein Sozialhilfeempfänger in den USA einen Teil seines Unterhaltes durch nachgewiesen legale Arbeit (z.B. Straßenfegen) bestreiten.
In Deutschland muß ein Hartz-IVer nichteinmal seine eigene Bude streichen.
Die Knüpfung an Bedingungen muß endlich auch im deutschen Wohlfahrtssystem (das kurz vor dem Kollaps steht) Platz greifen.
Für unsere Ausländer müssen die Mindestbedingungen lauten: Erlernen der deutschen Sprache (für alle Familienmitglieder) und bedingungsloses Bekenntnis zum Grundgesetz.
Im Falle der Nichterfüllung oder Verweigerung, sollte man ihnen max. 6 Monate Zeit für die Rückreise in ihre Heimat einräumen.
Soslan Khan Aliatasi aus Wildon
Montag, 04-01-10 21:09
Wenn man die Linken aus den Kirchen entfernte, dann wären diese ziemlich leer. Ob das den sogenannten „Hirten” besser gefiele? Im übrigen werden diese „Linkskirchen” ohnehin bald obsolet sein. Diese Predigten voll linkslastigen Propagandareden führen diese Kirchen ad absurdum. Mir kann es recht sein – ich bin altgläubiger Heide. Nein, ich schwimme nicht auf der „Eso-Welle”. Diese sogenannten „Esoteriker” sind meist linkslastige, enthirnte Spinner…
Unsere Familie ist nachweisbar seit mindestens 6 Jahrhunderten altgläubig.
O. Hartmann aus Berlin
Montag, 04-01-10 20:34
Was haben linke 'Demonstranten' an den Füßen, wenn nicht Springerstiefel? Gerade hier in Berlin(!) ist das ein Aushängeschild des linken Sumpfes. Die Verdrehung von Tatsachen durch die allseits bekannte Dialektik der 68er induziert mir nur noch höchste Übelkeit. Da es derweil als eine Tatsache gelten kann, daß vor allen Dingen die ev. Kirche durch den 'Marsch durch die Institutionen' infiltriert ist und logisch folglich nicht mehr der Konfession als vielmehr politischer Ansichten dienlich ist, stelle ich erneut die hier bereits geäußerte Frage in den Raum: Wer finanziert diesen Schwachsinn? Es sind doch wir, die der Kirche angehören und zu Steuerzahlungen von Rechts wegen verpflichtet sind! Austreten und diesen Sumpf trocken legen!
Olaf Ditges aus NRW
Montag, 04-01-10 20:30
Sollte es etwas ähnliches in der katholischen Kirche geben, werde ich sofort austreten.
Willi Wurst aus Hamburg
Montag, 04-01-10 20:29
zwanzig Jahre nach der Wende hat die stasi mafia ein neues Betätigungsfeld gefunden ; staatlich subventioniert .
Die Rechtskonservativen labern und tun nix, die rote Pest breitet sich aus ; in fünf Jahren sind die stasi-Seilschaften wieder am Drücker .
Es war alles umsonst
A. Müller aus der Pfalz
Montag, 04-01-10 20:25
Junge, Junge, was ein Glück, daß die Linksextremen und Kommunisten immer solch großen Förderer des Christentums - und der Religion an sich - waren… (Ironie aus)
Mich würde interessieren, ob Bianca Klose ihre Behauptung, in kirchlichen Kreisen gäbe es eine große Handlungsunsicherheit und Beratungsbedarf „gegen Rechts“, auch mit Fakten belegen kann. Man will den Menschen ja neuerdings auch weismachen, daß Erzieher/innen dringend Hilfe beim Umgang mit Nazis im Kleinkindalter suchen. Vorzugsweise natürlich bei dem „Linksextremisten / Autonomen ihres Vertrauens“.
Thomas Wagner aus Hessen
Montag, 04-01-10 20:19
Aufregen lohnt nicht. Die evangelische "Kirche" kann man schon lange nicht mehr enst nehmen. Wird mehr und mehr ein linker Sozialschwadronier-Verein. Keine Rede mehr von Gott und dem eigentlichen, höhergeordneten Ziel des Lebens.
Das gilt der Institution und nicht dem einzelnen Gläubigen!
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Montag, 04-01-10 20:10
Der BdV sollte - als "Plan B" (falls Frau Steinbach nicht in den Stiftungsrat kommt) - aus dem Projekt aussteigen und eine eigene Gedenkstätte initiieren.
Das ist ohnehin die einzige Lösung, die den deutschen Opfern gerecht wird.
Obwohl ich nicht einer Vetriebenenfamilie entstamme, würde ich dafür einen nennenswerten Betrag spenden.
Die Frauenkirche wurde auch wieder aufgebaut. Im wesentlichen mit Hilfe von Spenden.
A. Müller aus der Pfalz
Montag, 04-01-10 19:43
@ Arndt von Hochburg:
Für eine Kulturhauptstadt mag Istanbul durchaus taugen - aber eben bestenfalls für eine vorderasiatische und nicht für eine europäische Kulturhauptstadt! Sie ist auch wesentlich älter; etwa 2100 Jahre lang war sie griechisch und christlich-römisch geprägt, bis sie 1453 vom Osmanischen Reich erobert wurde. Aufgrund dieser Vergangenheit gibt es dort auch viele Kirchen – aber davon sind nur noch rund 40 „in Betrieb“. Der Rest wurde in Moscheen und Museen umgewandelt oder wird bewusst dem Verfall preisgegeben.
Daß Istanbul (oder die Türkei an sich) über eine günstige geographische Lage verfügt und eine relativ junge Bevölkerung aufweist, ist aus meiner Sicht aber kein ein Argument, diese Stadt als „europäisch“ anzusehen oder die Türkei gar in die EU aufzunehmen. Denn es stellt sich die Frage, ob das Ganze überhaupt kulturell passt oder auf Dauer zu finanzieren ist. Und wer will schon eine EU-Außengrenze zu Iran und Irak…
Jörg Neumann aus Potsdam, Brandenburg, BRD (\'\'Deutschland?\'\')
Montag, 04-01-10 19:20
Ein weiteres schönes Beispiel für das "heilsame" Wirken der Religion des "Friedens" und der "Toleranz". Aber es werden wohl noch viel mehr solche (gut dokumentierten!) Geschehnisse nötig sein bis die breite Masse des Volkes endlich aufwacht, und die Systemmedien diese Geschehnisse nicht mehr totschweigen oder verharmlosen kann. Bis dahin sei uns allen der Himmel gnädig!
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 04-01-10 19:14
@Arndt von Hochburg aus Baden-Baden,
das mag ja stimmen. Ich habe auch schon von hochgebildeten Türken aus Istanbul die Erwartung gehört, dass man sich mit dem EU-Beitritt ein stück von dem unseligen islamischen Provinzialismus der östlicheren Landesteile lösen kann. Aber das muss nicht die primäre Sorge der Europäer sein. Die EU sollte zunächst einmal für Europa dasein und nicht für Kleinasien.
In dem Sinne kann man Istanbul auch nur als Kulturhaupstadt 'Europas' sehen, wenn man an die alten europäischen Wurzeln der Stadt erinnert, an das alte Konstantinopel, das die Türken 1453 gewaltsam erobert und ausgelöscht haben. Als kleine Geste könnten sie ja die Sophienkirche (heute Hagia Sofia) an die Christenheit zurückgeben.
Jörg Neumann aus Potsdam, Brandenburg, BRD (\'\'Deutschland?\'\')
Montag, 04-01-10 19:07
In der schon seit langem linksdrehenden Evangelischen Kirche sind solche linksradikalen bis linksextremistischen Umtriebe in keinsterweise mehr "überraschend", sondern nur noch folgerichtig. Und es bestetigt nur jene Gründe, warum ich schon vor vielen Jahren aus der Evangelischen Kirche ausgetreten bin. Sie ist, in meinen Augen, schon lange nur noch eine dekadente, von eitlem, linken, pseudo-"intelektuellem", "anti-nationalem" (sprich: antideutschen) und "internationalistischem" (also Multikulti) Sektierertum unterwanderte und zerfressene, zu Recht absterbende alte Institution; die es nicht verdient hat, ihr auch nur eine einzige Träne nachzuweinen. Deutschland wird es ohne diese politisch korrekten Quälgeister sehr viel besser gehen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 04-01-10 19:02
'Bomber Harris, do it again', grölten vor einem Jahr 'Antifaschisten' in Dresden. Das war Aufruf zum Massenmord. Aber diese pseudolinken Kirchentrottel schauen nur einseitig nach 'rechts' und werden wieder wegschauen, wenn die linke SA in Dresdens Straßen marschiert.
Hemann Müller aus BW
Montag, 04-01-10 18:55
@Ibrahim schreibt:
...Und ich bin auch kein Moslem ich bin Artist....
Neben Auftritten, beispielsweise im Zirkus, nimmt die Artistik auch bei einigen Sportarten eine Schlüsselrolle ein, insbesondere beim Kunstturnen. Sie besitzt auch eine Bedeutung bei manchen Tanzformen wie Rock ’n’ Roll und Breakdance.
Ibrahim was üben Sie denn aus?
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 04-01-10 18:51
Wenn wir hier schon zu viele integrationsunfähige oder -unwillige 'Migranten' haben und wenn wir sie aus welchen Gründen auch immer nicht wieder aus dem Land schaffen können, dann ist zumindestens eine Kita- und Kindergartenpflicht die zweitbeste Lösung. Allerdings sollten weitergehende Förderprogramme für diese Kinde (z.B. Sprachkurse im Kleinkindalter) von den Eltern bezahlt werden, sofern sie selbst Geld verdienen. Bei Einwanderern der 3. Generation oder später sollte diese Art von Integrationsverweigerung gegenüber den eigenen Kindern als Straftatbestand gelten.
Michael V aus dem Werratal
Montag, 04-01-10 18:43
@Ibrahim
Sie sind hier ZU GAST. Wenn Ihnen hier etwas nicht passt, dann gehen Sie bitte dorthin, wo es Ihnen besser gefällt. Wir werden unsere Hochkultur nicht gegen eine Ideologie tauschen, die nicht einmal den Beginn von Zivilisation darstellt, da die Zivilisiertheit einer Kultur nach Ayn Rand darin Messbar ist, in wieweit das Individuum von der Gesellschaft in Ruhe gelassen wird und die damit verbundene Freiheitsgarantie von der Gesellschaft auch gegen Dritte geschützt wird. Da der Islam überall, auch in den privatesten Bereich, mit seinen Regeln und Vorschriften - auch gegenüber Andersgläubigen - eingreift, handelte es sich bereits zur Zeit Mohammeds um einen Rückfall in tiefste Barbarei.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 04-01-10 18:25
Ich möchte mal einmal, nur eineinziges mal erleben, daß eine Rechte Demo mal nicht Aufmarsch genannt wird und das sie ungestört durchgeführt werden kann !
Übrigens sind Springerstiefel entgegen den Bildern im TV immer durch staatliche Auflagen verboten. Ich denke, bei linken Demos gibt es mehr Waffen als bei rechten "Aufmärschen". Redet verdammt nochmal mit den Rechten, nicht über die Rechten ! Schwarze Schäfchen sind auch Schäfchen ! Übrigens würde ich es nicht als Rechts bezeichnen, wenn erinnert wird, daß die Häuser und Bahnanlagen mit Flüchtlingszügen zusammengebombt wurde, das riesige Dresdner Armeeobjekt aber unangetastet blieb ! Wenn wir aber mit Zeitzeugen und bösen Rechten reden müssten, müssten wir ja auch darüber reden...
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Montag, 04-01-10 18:13
Nicht der von Linken und deutschfeindlichen Gutmenschen majorisierte Bundestag ist in diesem Fall das legitime Entscheidungsgremium, sondern der BdV als Institution der Opfergruppe.
Es ist ein Skandal, das die Polen als Tätervolk und ihre verlogenen "deutschen" Freunde Inhalt des "Zentrums gegen Vertreibungen" und Zusammensetzung des Stiftungsrates - an den Opfern vorbei - bestimmen sollen.
Das ist so abartig, als hätte man Altnazis als bestimmende Kraft an YAD VASHEM beteiligt.
Martin K. aus NRW
Montag, 04-01-10 18:08
"Nach Auffassung der Initiatoren seien 'menschenverachtende, rassistische, antisemitische und demokratiefeindliche Einstellungen mit dem christlichen Glauben unvereinbar'."
Richtig! Deshalb: Linke raus aus den Kirchen!
Ibrahim , aus KURDISTAN
Montag, 04-01-10 18:00
@ Hermann Müller aus BW
Ist es hier Aufgabe Leute einzuordnen. ich bin Kurde und habe mit den linken nichts zu tun, ausgeschlossen. Und ich bin auch kein Moslem ich bin Artist. Und zu Bin Laden wissen sie eigentlich wer bin Laden ist? ja sicher nur ein dummer Terrorist. Schön wer´s der man ist netzbauingenieur und das ist ein sehr schweres fach. Also wer netzbauingenieur ist hat was in der Bieren, das ist ja auch das Problem das die USA haben die wissen doch Gar nicht mit wem sie sich da anlägen. Und jetzt kommen sie und machen sich über den Bin Laden lustig. Bevor sie sich über den Bin Laden lustig machen sagen sie doch mal was sie gelernt haben.
Hermann Müller aus BW
Montag, 04-01-10 17:48
Die Erziehung von Kindern und alle Dinge die damit zusammen hängen, ist zunächst einmal Sache der Eltern. Ebenso die Klärung der Frage, ob man sein Kind in den Kindergarten schicken will (sicher sinnvoll) oder nicht. Hier wird ein Problem hochgezogen das eigentlich klar einer bestzimmten Gruppe zugeordnet werden kann: türkisch/kurdisch-arabische Migranten. Anstatt alle Menschen bei uns zu bevormunden, sollte der Staat endlich einmal dort ansetzen, wo die Probleme entstehen. Wieso sitzen bei uns eigentlich muslimische Familien in der Sozialhilfe, ohne jemals gearbeitet zu haben? Die Länder haben angeblich kein Geld mehr, aber den Luxus der Alimentierung fremder Leute, die unseren Staat,die Gesellschaft ablehnen und ausnutzen leisten wir uns.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 04-01-10 17:20
Oh ja, ich habe an das Wunder geglaubt - Bis die gemalten Transparente "Wir sind das Volk" durch die maschinell hergestellten"Wir sind Ein Volk" ersetzt wurden. Ich hätte nie gedacht, Lafontain einmal recht zu geben, es hätte langsamer erfolgen müssen, eine demokratische DDR hätte sich mit westlicher Hilfe heranarbeiten müssen. Der Osten war zu viel, zu teuer, zu schnell und für die Westler zu ungefragt hinzugefügt worden. Es war falsch, mir Ossi war`s recht. Entschuldigt, Wessis !
Diesem Volk wollte nie jemand etwas schenken.Ach so : Wir sind immernoch das Volk !
Arndt von Hochburg aus Baden-Baden
Montag, 04-01-10 17:10
Ich finde es schade, dass Sie es "fragwürdig"
finden, dass Istanbul zur Europäischen Kulturhauptstadt 2010 ernannt worden ist.
Im Gegensatz zu Essen und Pecs hat Istanbul nämlich ordentlich was zu bieten. Istanbul ist eine über 1700 jährige Stadt, in der es vor international renommierten Museen nur so wimmelt.
Eine Stadt die Hauptstadt zahlreicher Weltreiche war.
Istanbul ist eine Stadt im Aufbruch. Istanbul verfügt über eine einzigartige geostrategische Lage zwischen zwei Kontinenten und hat
im Gegensatz zu Essen und Pecs eine sehr junge Bevölkerung.
Es ist eine aufstrebende gebildete bürgerliche Schicht, außerdem gibt es in Istanbul mehr Kirchen, als in Pecs oder in Essen. Wer es nicht glaubt, kann ja mal hinfliegen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 04-01-10 16:59
Danke, „Patentinhaber der Reinheit“ gefällt mir ! Wer soll uns diesen Weg aus der Selbstzerfleischung zeigen und wie soll er/sie ihn der Öffentlichkeit zugänglich machen ?
Yoni Avraham aus Stuttgart
Montag, 04-01-10 16:58
An Flughäfen müssen wir die erniedrigendsten Kontrollen über uns ergehen lassen- anstatt daß man wie das in Israel schon erfolgrech praktiziert wird mit "racial profiling" arbeitet.
Nun sollen also unsere Kinder wegen nicht integrationswilliger Moslems noch früher zwangskollektiviert werden? Wenn dann muß man das Problem bei der Wurzel packen: Kindergartenpflicht für muslimische Kinder!
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 04-01-10 16:45
@Tommy J und H. O. Na gut, ein kleiner Teil gehört durch Landnahme vergangenerJahrhunderte zu Europa. Soll nun deswegen die moslemische Türkei ins vorwiegend christliche Europa ? Dann muss aber Russland auch nach Europa, die haben noch größere Teile in Europa und sogar die Hauptstadt !
Was solls, die Völker werden sowieso nicht gefragt : die Türkei und bald auch Israel werden zur EU kommen, bin mir ganz sicher ! Das ist nämlich gewinnoptimierend !
Ulrich Motte aus München
Montag, 04-01-10 16:39
Die JF bespricht ständig kirchliche Themen, ist keineswegs nur politisch. "Werbung" für konservative Institutionen ist nicht Werbung für Kommerzielles wie in Anzeigenblättern. Der der JF verbundene Historiker Prof. Dr. Lothart Hoebelt hat bei der JF-nahen Münchener Winterakademie den größeren Konservativismus der USA auf die Stärke der dortigen evgl.-konservativen Kirchen zurückgeführt.
Ich gehöre weder zur ELFK noch zur SERK, habe in der JF auch auf andere Kirchen hingewiesen.Lutherische und reformierte Kirchen dürften aber JF-Lesern eher zusagen. Die SERK-Weltnetzseite weist auf ihren Pastor Dr. Sebastian Heck und seine Gemeindearbeit hin. Auf Einladung der JF habe ich auch in der Druckausgabe für konservative Kirchen geworben!
karsten reincke aus berlin
Montag, 04-01-10 15:11
Sowenig ich es möchte, daß sich der Staat meiner Kinder bemächtigt, aber in diesem speziellen Falle von Neukölln kann ich Herrn Buschkowsky nur rechtgeben. Es geht dort nicht um Indoktrination, dort geht es darum, Kindern die Grundfertigkeiten zu vermitteln, die sie in normalen Elternhäusern von ihren Eltern bekommen. Daß man dabei einen Nebeneffekt erzielen KANN, nämlich Kindern ihrer islamfundamentalistische Erziehung einen gegenpunkt zu setzen, ist ebenfalls nur zu begrüßen.
H. O. aus ME
Montag, 04-01-10 15:01
Istanbul gehört im übrigen geogprahisch nicht zu Europa, jedenfalls nicht der Teil südlich des Bosporus.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Montag, 04-01-10 15:01
Hans Haseloh hat Recht. Das Problem sind die Moslems und unter ihnen die Unterschicht, die die erdrückende Mehrheit aller Einwanderer (oder Besatzer?) bildet.
Es gibt natürlich auch gebildete, integrationsfähige und integrationswillige Moslems. Aber ihr Anteil ist verschwindend gering.
Die Ausländerunterschicht wird in ihrer großen Masse immer Unterschicht und damit Sozialhilfeschmarotzer bleiben, weil sie sich der Integration, der Bildung und der deutschen Sprache verweigert.
Da braut sich ein Bürgerkriegsgemisch gigantischen Ausmaßes zusammen.
Die Gedanken des Herrn Buschkowskys mögen gut gemeint sein. Sie kommen - falls überhaupt - zu spät.
O. Ditges aus NRW
Montag, 04-01-10 14:58
Glaubt der im Ernst, daß der Staat per Zwangserziehung die Kinder gegen ihre Eltern in Stellung bringen kann?
Olaf Ramcke aus Fellin
Montag, 04-01-10 14:50
In dem Paragraphen sollte es wahrscheinlich tatsächlich besser Würde statt Ehre heißen, denn letztlich kann man seine Ehre nur selbst verletzen.
Würde: Die Art und Weise wie man von anderen behandelt wird ("in Amt und Würden", würdelos: der eigenen Würde unangemessen).
Ehre: Die Stärke, mit der man an seinen eigenen moralischen Prinzipien festhält.
Treue: Die Stärke, mit der man an anderen Personen oder auch Gegenständen und Orten festhält.
So gesehen ist dies nicht das erste Mal, daß die neurolinguistischen Programmierer dem Begriff "Ehre" an den Kragen wollen. Was hat der arme Begriff bloß verbrochen, daß er das verdient? Andererseits bewahrheitet sich da sozusagen in Reinform "Viel Feind, viel Ehr."
Hans Holt aus Berlin
Montag, 04-01-10 14:28
@ Ibrahim aus Islamabad: "Wenn sie alle Angst vor Islamisierung haben dann gehen sie doch wo anders hin (Australien, Neuseeland, Polen, Ukraine)gute Reise!"
Sie sind nur ein islamischer, dummer Provokateur! Sie sollten aus Deutschland verschwinden, mitsamt Ihrer Großfamilie und Ihren Parteifreunden von der Multikulti-Partei. We