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Interview

Samstag, 26.09.2009

„Das ist der blanke Haß“

Von Moritz Schwarz

Manfred Libner: „Gesellschaftlich verheerend“ Foto: Privat

Herr Libner, in Berlin wird derzeit viel über die zunehmende linksextreme Gewalt diskutiert. Am Samstag wollen Sie sich mit Ihrem „Marsch für das Leben“ tatsächlich in die Höhle des Löwen wagen?

Libner: Auf jeden Fall, obwohl wir wissen, daß bereits gegen uns mobilisiert wird.

Was haben Sie zu erwarten?

Libner: Wir haben im letzten Jahr erstmals eine größere Gegendemonstration erlebt. Wer sich das nun als eine gesittete, bürgerliche Veranstaltung im Sinne von Demokratie und Toleranz, also als politisches Pendant zu unserem „Marsch für das Leben“ vorstellt, der irrt leider. Wir waren entsetzt von dem, was uns da entgegengeschlagen ist.

Nämlich?

Libner: Das war der blanke Haß. Es ging den Gegendemonstranten ganz offensichtlich nicht darum, unserer Position die ihre sachlich gegenüberzustellen, sondern darum, uns zu beleidigen, zu demütigen und möglichst zu vertreiben. Das Ganze war extrem aggressiv. Man versuchte, unsere weißen Kreuze zu stehlen und zu zerstören, einzelne unserer Marschteilnehmer wurden überfallartig aus nächster Nähe aus Leibeskräften angeschrien, quasi Schallattacken. Störer begleiteten unseren Zug oder lauerten uns immer wieder auf, um uns zu beschimpfen. Mit hämischer Freude an der Unerträglichkeit des Gesagten für die Ohren von Christen wurde in Sprechchören Gott geschmäht, Christen als degenerierte Menschen, Religion als Geisteskrankheit dargestellt. Politisch sinnfreie Haßgesänge wie „Fickt die Kirche!“ oder „Föten zu Pflugscharen!“ und lesbische Störerinnen, die sich immer wieder vor unseren Augen schamlos entblößten und küßten, zeigten, um was es eigentlich ging. Immerhin, es gab nicht den Versuch, uns körperlich anzugreifen. Ich weiß aber nicht, was gewesen wäre, wenn uns die Polizei nicht so zur Seite gestanden hätte.

„Einschüchtern, damit wir von der Straße verschwinden“

In den USA wurde jüngst ein Lebensschützer erschossen.

Libner: Soweit ist es bei uns zum Glück noch nicht. Mir ist bis heute kein Fall bekannt, bei dem in Deutschland ein Lebensschützer Opfer solcher Gewalt geworden wäre. Allerdings, Christen wehren sich ja auch nicht körperlich. Das läuft dann zum Beispiel so ab wie unlängst in Marburg, wo der Info-stand einer Lebensrechtgruppe vor deren Augen von Unbekannten einfach abgebaut und mitgenommen wurde.

Warum dieser Haß?

Libner: Ich denke, es gibt zwei Gründe. In Deutschland werden laut offiziellen Zahlen pro Jahr etwa sage und schreibe 115.000 Kinder vorgeburtlich getötet. Wir Lebensschützer halten dem natürlich den Spiegel vor, so werden die Abtreibungsbefürworter immer wieder damit konfrontiert, daß es sich um die Tötung von ungeborenen Kindern handelt. Das ist im Grunde wohl auch für sie schwer zu ertragen. Die Wut richtet sich dann gegen den Überbringer der Fakten, gegen den, der einen immer wieder an das eigene Vergehen erinnert. Ihr Haß ist wohl Ausdruck eines schlechten Gewissens. Insofern ist das auch ein gutes Zeichen. Aber ihr Haß ist auch ein Mittel zum Zweck: Man will die Lebensschützer auf diese Weise derart einschüchtern, damit sie aufgeben und von der Straße und möglichst auch aus der öffentlichen Debatte verschwinden.

„Im Netz finden Sie schon den Aufruf: ‘Christen in die Spree!’“

Also ist es nicht nur ein Problem von Christen?

Libner: Keineswegs. Der Lebensschutz ist doch nur eines von vielen nicht-linken Themen. Und wenn man dafür auf die Straße geht, kann es zu schlimmsten Angriffen kommen. Das Fatale aber ist, daß viele dieser bürgerlichen, friedfertigen Menschen, die der Demokratie und ihrem Versprechen der Meinungsfreiheit vertrauen, nach solch schlechten Erfahrungen frustriert aufgeben. An den Parolen der Gegenseite wie „Abtreiben gegen Deutschland!“, auf der oben bereits genannten Gegenveranstaltung im letzten Jahr, kann man erkennen, wie fest diese Leute in der linksextremen Szene verwurzelt sind. Denn hier zum Beispiel verbindet sich auf verräterische Weise der Haß auf die Lebensschützer mit dem für Linksextremisten typischen pathologischen Haß auf Deutschland. Und wer ihre Internetseiten besucht, wird auch darüber belehrt, wie der Lebensschutz angeblich in Verbindung mit dem „repressiven“ Gesellschaftssystem der „BRD“ steht, das es zu überwinden gelte. Im übrigen: Lebensschutz ist nicht ein Sonderinteresse von Christen. Lebensrecht ist Menschenrecht! Die Würde des Menschen stellt eine für alle verpflichtende Maxime dar. Schauen Sie ins Grundgesetz, das das menschliche Leben ausdrücklich an die Spitze unserer Werteordnung stellt. >>



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Klaus-D. Endrulis aus Altenburg

Donnerstag, 01-10-09 11:58

Leider ist der Bericht und das Datum mißverständlich: Das Interview bzw. Bild stammt vom Samstag 26.9. und da heißt es: "Am Samstag wollen Sie sich mit Ihrem „Marsch für das Leben“ tatsächlich in die Höhle des Löwen wagen?"

Zukunft, hieße dann für mich am 3.10.09 aber tatsächlich fand die Demonstration bereits am 26.9.09 statt. Es kamen 1300 Lebensrechtler. Siehe:
http://www.marsch-fuer-das-leben.de/aktuell/einzelansicht/article/linksradikale-fanatiker-wa[..]

 

Jürgen Rath aus NRW

Mittwoch, 30-09-09 02:36

@ Dirk Pöhlmann :
eine Gegendemonstration ist auch eine Demonstration! Ich glaube nicht, dass sich da eine der beiden Seiten was schuldig bleibt.


@ Martin W:
wovon reden Sie da bloß? Diese "Semantik", die sie als "menschenverachtende Perversion" den Linken unterstellen ist doch auf ihrem Mist gewachsen und alleine ihrem Gehirn entsprungen!

 

Jürgen Rath aus NRW

Mittwoch, 30-09-09 02:27

@Alexander D.:

ich stimme ihrem letzten Beitrag weitgehend zu - ich sehe den Menschen auch als weitaus mehr als einen bloßen Biomechanismus.

Die Verantwortlichkeit der Frau über ihr entstehendes Kind kann aber nicht nur einseitig zugelassen werden - das wäre keine echte Verantwortbarkeit. Zudem ist für die wenigsten Frauen ein Schwangerschaftsabbruch ein bedeutungsloser kleiner Zwischenfall sondern i. d. R. eine weitreichende und schwergewichtige Erfahrung.

Ich glaube nicht, dass wir jenseits unseres Lebens im Hier und Jetzt für unser Tun Verantwortung tragen, sondern wir tragen sie hier und jetzt.

Setzen Sie Ideologie mit Zwang gleich?

 

Jürgen Rath aus NRW

Mittwoch, 30-09-09 02:12

@Martin W:

der Begriff der Menschenwürde ist in der Thematik fraglich am Platze. Grundsätzlich stellt sich die Frage, wann das menschliche Leben überhaupt als beginnend zu betrachten ist - das ist ethisch höchst umstritten. Das Verfügungsrecht über den eigenen Körper ist nicht minder eine Frage der Menschenwürde.

Der Konflikt lässt sich abschließend nicht in ein 'absolut richtig/falsch' lösen. Er bleibt letztlich eine ethische (Meinungs-)Frage.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Dienstag, 29-09-09 19:48

Ganz sehr schlimm finde ich, dass man in Deutschland nicht mehr normal demonstrieren bzw. seine persönliche Meinung kundtun kann, ohne von Verr*** massiv belästigt, vielleicht sogar körperlich angegriffen, zu werden. Wer mal nachlesen möchte, wessen Geistes Kind solche Leute sind:
http://de.indymedia.org/2009/09/262184.shtml

 

Martin W aus München

Dienstag, 29-09-09 17:14

Noch eine Erläuterung zur Semantik, wie sie heute üblich ist:
"Schwangerschaftsabbruch" oder "-unterbrechung" ist die Tötung eines Kindes in der Schwangerschaftsphase. Demnach müsste "Studienabbruch" die Tötung eines Menschen während seiner Studienphase sein. Und was ist dann "Arbeitsunterbrechung", oder "Asylabbruch" usw.?
Hier erkennt man die ganze menschenverachtende Perversion dieser (linken) Semantik und des Denkens, das dahinter ist.

 

Alexander D. aus Ebersberg

Montag, 28-09-09 23:38

@Jürgen Rath:

Eigentlich ist das "Recht" auf Schwangerschaftsabbruch ein nicht lösbares Problem. Wir wissen letztlich nicht, woher wir kommen und wohin wir wieder gehen. Weit weg von jeglicher religiösen Bigotterie bin ich der Überzeugung, dass ein Mensch mehr ist als nur ein biologisch organisierter Zellhaufen. Eine Frau hat daher nicht nur ein Recht über ihren Körper, sondern auch eine Verantwortung gegenüber dem entstehenden Wesen. Den Glauben zu Gott betrachte ich nicht als Ideologie; er ist für mich etwas sehr Persönliches ohne Zwang. Die Verantwortung für unser Tun werden wir vielleicht als "Schicksal" wieder an uns selbst erleben. In diesem Leben oder im nächsten. Ich bin kein Esoteriker, aber davon bin ich überzeugt.

 

Martin W aus München

Montag, 28-09-09 22:26

@Jürgen Rath:
Sie lehnen offenbar die unbedingte bzw. unantastbare Menschenwürde ab oder haben den Begriff nicht verstanden. Darf jemand, und sei es die Mutter, über das Lebensrecht des Kindes entscheiden, dann ist die Menschenwürde nur noch bedingt bzw. "angetastet". Das heißt aber, dass die Menschenwürde faktisch eliminiert ist.
Es gibt d.h. aus logischen Gründen keinen Unterschied zu einem beliebigen Mord an irgendjemand. Die Mutter hat genausowenig Recht, das Kind ermorden zu lassen, wie sie Recht hat, ihren Nachbarn oder sonst jemand ermorden zu lassen.

 

Jürgen Rath aus NRW

Montag, 28-09-09 18:54

@Alexander D.:

Das war natürlich falsch von mir formuliert: ich meinte nicht Abtreibungsbefürworter sondern AbtreibungsRECHTbefürworter.

Die Frau alleine hat das Recht über ihren Körper, und somit auch über einen Schwangerschaftsabbruch bis zu einem gewissen Grad zu entscheiden, und niemand anderer - schon gleich gar keine Moralaposteln im Namen irgendeines Gottes oder einer - wie auch immer gearteten - Ideologie. Auch ist sie es, die die Folgen ihrer Entscheidung zu tragen hat.

 

Hans Deutsch aus Dresden

Montag, 28-09-09 10:15

... geht für mich aber zu weit. Davon bin ich nun mal nicht überzeugt.

 

Hans Deutsch aus Dresden

Montag, 28-09-09 10:15

Was Herr Libner da über die Art, wie er sich Beratung vorstellt, gesagt hat, gefällt mir sehr gut. Vielleicht sollte man sich darauf konzentrieren, diesen Aspekt in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken. Die betroffenen jungen Frauen würden das vermutlich weit besser aufnehmen als moralische Anklage und Verurteilung.

Was mich als Atheisten noch interessieren würde ist, ob das alles eine rein christliche Veranstaltung ist. Die Art der Präsentation und das verwendete Vokabular erwecken bei mir diesen Eindruck.

Ich habe nichts gegen Christen und bin gerne bereit mit ihnen in Punkten der Übereinstimmung (von denen es ganz einige gibt) zusammen zu gehen. Für den christlichen Glauben oder gar die Kirchen regelrecht Werbung zu machen, ...

 

Alexander D. aus Ebersberg

Sonntag, 27-09-09 21:17

Aber Herr Rath! Wenn Sie ein Befürworter der Abtreibung sind, in welchem Grad auch immer, können Sie sich bei Ihrer Mutter bedanken, dass sie während Ihrer embryonalen Existenzphase nicht zur gleichen Überzeugung gelangt ist wie Sie.
Dann wären Sie körperlich nicht existent und könnten keine Stellung gegen unsere "dümmliche faschistoide Propaganda" beziehen. Auf Ihre profunde Stellungnahme müssten wir demnach verzichten, wie schade! Und Sie haben Recht: Mit Deutschenhass kann das Thema Abtreibung nichts zu tun haben. Vielleicht eher etwas mit einer ideologisch- egomanischen Ausdrucksform geistig selbstverwirkender Eigenliebe.

 

Martin K. aus NRW

Sonntag, 27-09-09 19:54

Jaja, die Linke ist weder SED noch linksextrem, dafür aber NPD und andere Parteien ohne Ausnahme braun und rechtsextrem. Wie einfach die Welt von Linken doch sein kann, die stets Behauptungen aufstellen, ohne sie im Detail begründen zu können (oder wollen).

 

Jürgen Rath aus Rheinland

Sonntag, 27-09-09 04:22

Es ist erstaunlich, wie verblödet hier alles in ewig ausgeleierter Weise auf "das Böse" in Form der Linken bzw. den roten Parteien generell und dem Islam geschoben wird. Wird euch diese ausgelutschte Sündenbockleier, der scheinbar Hauptmotor euerer Ideologie ist, nicht irgendwann langweilig? Da fragt jemand: "haben diese SED-Nachfolger nicht genug Unheil angerichtet?". Die Linke ist sowenig die SED, wie Linksextreme! Die Linke treibt auch keine Kinder ab - das tun die jeweils werdenden Mütter! Mit Deutschenhass, wie ein anderer hier schrieb, hat eine Abtreibungsbefürwortung - die ich auch verfechte - nichts zu tun. Solche "Argumente" sind dümmliche faschistuide Propaganda, um die eigene rechte Gesinnung zu nähren, sonst nix.

 

Michael Schärfke aus Berlin (Preußen)

Sonntag, 27-09-09 00:26

Linksfaschisten als treue Erfüllungsgehilfen und "nützliche Idioten" des Systems sind äußerst gesellschaftsfähig. Es existieren weder Organisationen berufsbetroffener flennender Lichterkettenbildner noch ein organisierter "Kampf gegen Linksfaschismus"! Schwerstkriminelle Terroristen der "Antifa" tun im Sinne der herrschenden Machthaber einen guten Job!

 

Arthur German aus NRW

Samstag, 26-09-09 22:24

Fortsetzung:

Weder der wortgewandte Gysi noch der Springbock u. Wendehals Lafontain können Geld, welches, wie beide haargenau wissen, nicht vorhanden ist, verteilen.
Nur die Dummköpfe ihrer Wähler fallen auf diese Rattenfänger herein. Das Maul dieser Schergen der DDR war immer schon riesengroß.
Es ist nicht zu fassen. Haben diese SED-Nachfolger nicht genug Unheil angerichtet?!
Ein gott- und gewissenloses Gesindel!

Wählt Menschen, die ihre Heimat und ihr Deutschland für ihre Nachkommen erhalten wissen wollen und nicht Kommunisten, die nichts in ihrer 70jährigen Großmacht erreichten als die Länder in Elend und völlige Verwahrlosung geschickt zu haben.
Sich selber haben sie, wie die, die sie angeblich bekämpften, bestens versorgt.

 

Arthur German aus NRW

Samstag, 26-09-09 21:14

Fortsetzung:

Weder der wortgewandte Gysi noch der Springbock u. Wendehals Lafontain können Geld, welches, wie beide haargenau wissen, nicht vorhanden ist, verteilen.
Nur die Dummköpfe ihrer Wähler fallen auf diese Rattenfänger herein. Das Maul dieser Schergen der DDR war immer schon riesengroß.
Es ist nicht zu fassen. Haben diese SED-Nachfolger nicht genug Unheil angerichtet?!
Ein gott- und gewissenloses Gesindel!

Wählt Menschen, die ihre Heimat und ihr Deutschland für ihre Nachkommen erhalten wissen wollen und nicht Kommunisten, die nichts in ihrer 70jährigen Großmacht erreicht haben als die Länder in Elend und völlige Verwahrlosung geschickt.
Sich selber haben sie, wie die, die sie angeblich bekämpften, bestens versorgt.

 

Schorsch Orwell aus Köln

Samstag, 26-09-09 20:58

"Der linksextreme Mob kräht nur so laut rum, weil er es eigentlich ist, der von der Polizei geschützt wird."
Naja, was heißt hier geschützt? In der Regel müssen doch die Leute, die im Fokus des 'linksextremen Mobs' stehen, von der Polizei geschützt werden. Beispielsweise die 1000Kreuze-Demonstranten oder Neo-Nazis am 1.Mai in Barmbek (wie Willi Wurst zitiert)

 

B.M. R. aus NRW

Samstag, 26-09-09 20:13

Man braucht sich über die Linksextremisten nicht aufzuregen. Deutschland ist ein Pulverfass und dazu tragen das dunkelrote Gesocks und die Islamisierung am meisten bei. Dieses Pulverfass wird eines Tages explodieren, weil sich die Deutschen diese Vergewaltigung nicht mehr bieten lassen. Beide Misstände werden dann neutralisiert. Die Linksradikalen schaufeln sich sozusagen ihr eigenes Grab.
Das ist nicht unbedingt ein Aufruf, nur eine realistische Perspektive.

 

Willi Wunder aus Dresden

Samstag, 26-09-09 17:49

„Abtreiben gegen Deutschland“

daher weht eigentlich der Wind. Der Hass auf alles Deutsche ist ja auch der Hauptantrieb sämtlicher Antifantenaktivitäten. Also reine Massenneurose.
Würden die Wanderer 115000 Kinder abtreiben, stünde dieses Problem sofort ganz oben auf dem Programm der Massenmedien.

Auf die etablierten Parteien zu setzen oder irgendwas aus der Richtung zu erwarten, kann nur enttäuschend enden.
Willi Wurst hat schon Recht. Der linksextreme Mob kräht nur so laut rum, weil er es eigentlich ist, der von der Polizei geschützt wird. Egal wie das Kräfteverhältnis ist. So ein klappriger Antifant fällt doch sofort wie ein Kartenhaus zusammen, wenn mal Gegenwind kommt

 

Willi Wurst aus Hamburg - Netzmeisterei Nord

Samstag, 26-09-09 16:30

das ist ärgerlich ; würden uns die Konservativen unterstützen könnte man über sichernde Maßnahmen reden , wenn wir auf der Gasse sind ( Barmbek ) kriegen die zecken ne Abreibung wenn diese auffällig werden , das kann der Konservative nicht darstellen , entsprechend wird gejammert.

Eine Fusion der rechtskonservativ-deutschnationalen Kräfte muss her .

 

Martin S. aus Berlin

Samstag, 26-09-09 13:49

"Wichtig wäre, daß mindestens eine von ihnen wahrnehmbar an fünf Prozent herankäme."

Das wird durch zu Hause bleiben natürlich nicht passieren.
Man muss da in kleinen Schritten denken.
erstmal wäres es schon gut wenn diese Parteien alle zusammengerechnet an die 5 Prozent herankommen.
Dann kann man bei der nächsten Wahl immernoch ggf. auf die stärkste von ihnen wechseln, so das die noch kleineren sich evtl. auf lange Sicht auflösen und anschliessen.

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Samstag, 26-09-09 10:32

Kleiner, gut gemeinter Rat meinerseits.

Sagen Sie nicht einfach, daß in Deutschland jedes Jahr 115000 Mal abgetrieben wird, sondern setzen Sie diese Zahl prozentual zu der Zahl der jährlichen Geburten in Beziehung, also konkret dann in etwa so (bin jetzt zu faul das genau auszurechnen): von 100 befruchteten Eiern werden 42 abgetrieben und 58 ausgetragen.

Und was die Lesben angeht... die brauchen doch nicht abzutreiben. Erwähnen Sie die besser nicht, egal was die machen.

 
 

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