Deutschland

Donnerstag, 18.06.2009

Brandanschläge zielen auf Berliner CDU-Politiker

 

Robbin Juhnke: Der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU ist ins Visier der Linksextremisten geraten Foto: CDU

BERLIN. Mehrere Brandanschläge in der Nacht zum Donnerstag in Berlin galten offenbar gezielt einem Berliner CDU-Politiker. Vor dem Haus des innenpolitischen Sprechers der CDU im Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke, wurden ein VW-Kleintransporter und ein BMW in Brand gesteckt. 

Man habe die Autos „flambiert“, heißt es in einem im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben, da Juhnke „ein Rechtsaußen-Hardliner der CDU“ sei, der „mit Hetze gegen Linke und MigrantInnen“ in Erscheinung trete. „CDU abschalten! Haßprediger Juhnke ausweisen!“, heißt es in dem Schreiben weiter.

„Terrorattacken gegen unsere Demokratie”

Der Fraktions- und Landesvorsitzende der Berliner CDU, Frank Henkel, nannte die Tat einen „feigen Brandanschlag“ , der die „menschenverachtende Ideologie der linken Gewalttäter“ offenbare. Nachdrücklich forderte Henkel den rot-roten Senat auf, „diesen Terrorattacken gegen unsere Demokratie“ entschlossen entgegenzutreten. 

Juhnke hatte in den vergangenen Wochen mehrfach die nachgiebige Haltung des rot-roten Senats gegebüber Linksextremisten kritisiert: „Man darf die Probleme nicht schönreden, sondern muß Linksradikale auch beim Namen nennen. Allerdings wenn man sich anschaut, in welcher Grauzone sich der Berliner Senat teilweise bewegt, muß man sich nicht wundern, daß es da Abgrenzungsprobleme gibt“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. (FA)




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Benji Prell aus Reutlingen

Freitag, 03-07-09 12:18

Robbin Juhnke führt die Demokratie im Schild! Widerlich!
Sind morgen die Christ"demokraten" auch noch Humanisten?

 

Michael Schärfke aus Berlin (Preußen)

Sonntag, 21-06-09 00:40

Irgendwie kann ich für Repräsentanten eines repressiven, antideutschen Systems kein Mitgefühl aufbringen! Sie fahren jetzt endlich die Ernte ein die sie verdienen!

 

resh trem aus ingolstadt

Samstag, 20-06-09 00:28

die linke wird stärker und terrorisiert das land. da muß der staat handeln! sofort! diese art von terror-kommunikation kennt man fast nur in der dritten welt. gewalttäter können nicht toleriert werden, hetzer aber auch nicht

 

Toni Roidl aus k.A.

Freitag, 19-06-09 11:38

Kann man Autos eigentlich mit Selbstschussanlagen nachrüsten?

 

Wolfgang W. aus München

Freitag, 19-06-09 09:49

Das sind die Folgen, wenn man sich wie der Polizeipräsident Glietsch vor den Karren der Stalin-Antifa einspannen läßt. In den letzten Jahren brannten in Berlin hunderte von Autos. Anstatt nachhaltig gegen die Brandstifter vorzugehen und eine Sonderkomission einzusetzen, wird so getan, als nichts wäre. Durch solchen "Artenschutz" wird das Antifa-Diktat gestärk und der Eindruck vermittelt, daß sie mit ihren antidemokratischem Verhalten freie Fahrt vom Berliner Senat haben. Insbesonders sei in diesem Zusammenhang auf die unterwürfige Hemden-Entnazifizierung der Berliner Polizei des Herrn Glietsch hingewiesen.

 

Bernd Göppel aus Goslar

Freitag, 19-06-09 08:37

Daß ein solcher Vorfall, ja ein Anschlag auf einen Politiker stattfinden kann, ohne daß die amtliche Presse irgendein Wort darüber verliert, spricht auch Bände über die politischen Verhältnisse in der BRD.

Bei aller Achtung für die mutige Arbeit der JF und der Sezession müssen wir einsehen, daß wir eine ganz kleine Minderheit bilden, die die Flamme noch unterhält.

 

Bernd Göppel aus Goslar

Freitag, 19-06-09 08:36

@T. S. aus Absurdistan

Die Geschichte wiederholt sich nie. Das wiedererzogenen deutsche Volk im Jahre 2009 hat noch kaum etwas gemeinsam mit dem vom Jahre 1919, dem gewaltiges Unrecht getan wurde, das das Leben in einem großen fast minderheitsfreien Kaiserreich erleben und genießen konnte, und in dem eine ganze Generation kampferprobten Krieger bereit war, ihr Leben fürs Vaterland zu opfern.

Was bleibt heutzutage davon übrig? Überhaupt nichts; jeder denkt nur an seine kleinen (oder großen) materiellen Vorteile, und auf der geistigen Ebene kann nur noch das bequeme und scheinheilige Gutmenschentum, die Menge auf die Straße locken.

 

Lion Edler aus Mahlow

Donnerstag, 18-06-09 23:44

(Fortsetzung des Kommentars.)

Der Großteil der CDU hat diese Zusammenhänge über Jahre hinweg lässig ignoriert und teilweise sogar unterstützt. Sie hat den Mund gehalten, wenn Andersdenkende vom linksextremen Mob eingeschüchtert und terrorisiert wurden, schließlich betraf es ja nicht sie selbst. Nun werden sie die Geister, die sie riefen, nicht mehr los, und wundern sich ganz empört.

 

Lion Edler aus Mahlow

Donnerstag, 18-06-09 23:41

Das zeigt wieder einmal, warum Linksextremismus eben nicht nur ein Phänomen von ein paar randständigen Spinnern ist welches man nicht weiter ernstnehmen sollte. Zwar sind es zahlenmäßig nicht Viele, aber ihre Macht und Einfluss haben sie vor Allem dadurch, dass sie mit solchen Anschlägen insbesondere konservative und Gehirn-besitzende Menschen einschüchtern und mundtot machen wollen, das ist die eigentliche Gefahr, und nicht die durch Linksextremisten verursachten Sachschäden! Mit dieser Einschüchterung schafften sie es z.Bsp. Peter Krause kalt zu stellen, den berliner CDU-Politiker Rene Stadtkewitz haben sie versucht damit mundtot zu machen. Der Großteil der CDU hat diese Zusammenhänge über Jahre (Fortsetzung dieses Kommentars folgt.).

 

Karl Halbritter aus Saaldorf

Donnerstag, 18-06-09 21:48

Man stelle sich vor, es hätte sich um, angebliche, rechtsextreme Vorfälle gehandelt. Innerhalb kürzester Zeit wären Staatsschutz, Bundespolizei und reguläre Polizei durch die Straßen Berlins patroulliert und hätten jeden auch noch so verdächtigen Menschen mit augenscheinlich rechtsextremen Hintergrund (somit alle Glatzenträger - egal aus welchem Grund) in vorsorgliche Verwahrungshaft genommen. Explizite Rechtsextremisten, also alle, die ThorSteinar Kleidung oder sonstige als rechtsextremistisch eingestufte Kleidungsstücke tragen, wären sofort in den Genuß eines kostenlosen Hubschrauberfluges und einer sofortigen Vorführung vor einem Bundesrichter gelandet. Und was geschiet hier? Wir können es abwarten - aber es wird nichts geschehen!

 

T. S. aus Absurdistan

Donnerstag, 18-06-09 21:12

Alles schon mal da gewesen In 2 Jahren werden die Regierend nach Freikorps rufen um die Straßen vom Bolschewisten Mob zu säubern.
Wäre alles nicht nötig wenn man die Linken jetzt in die Schranken weisen würde.
Aber, anscheinend will das keiner. Man braucht den Konflikt um von der Krise abzulenken die noch kommt.

 
 

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