Deutschland

Donnerstag, 02.07.2009

Brandserie greift auf Hamburg über

 

Brennende Streichhölzer. Auch in Hamburg wird jetzt gezündelt Foto: Pixelio/BirgitH

HAMBURG. In Hamburg sind in der Nacht zum Donnerstag in mehreren Stadtteilen insgesamt neun Fahrzeuge in Brand gesteckt worden. Kurz nach drei Uhr wurden Privatautos und drei Fahrzeuge der Post angezündet. In einem Fall griff das Feuer auch auf ein benachbartes Haus über. Die Bewohner blieben jedoch unverletzt. „Wir warten jetzt auf ein Bekennerschreiben“, sagte ein Polizeisprecher dem Hamburger Abendblatt.

Eine Serie von Brandanschlägen mit mutmaßlich linksextremem Hintergrund hält bereits Berlin in Atem. Seit Anfang des Jahres wurden über 170 Autos  durch Brandanschläge zerstört oder beschädigt. Auch hier sind neben Privatautos vor allem Fahrzeuge der Post ein beliebtes Ziel. Zuletzt brannten im Stadtteil Wedding zwei Lastwagen der Firma vollständig aus.

Für Aufsehen sorgte letzten Monat ein Anschlag, der offensichtlich gezielt dem Berliner CDU-Politiker Robbin Juhnke galt. Man habe die Autos „flambiert“, hieß es damals in einem im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben, da Juhnke „ein Rechtsaußen-Hardliner der CDU“ sei, der „mit Hetze gegen Linke und MigrantInnen“ in Erscheinung trete. (FA)




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Willi Wurst aus Hamburg - Hopfenmarkt

Sonntag, 05-07-09 10:41

Straßenterror in Hamburg / Landfriedensbruch in mehr als 300 Fällen ; eigene Beobachtungen / .

Gestern hat die hamburger Polizei Zeitzünder und Brandsätze sowie Sprengstoffe im Bereich HH - Schanze sichergestellt ; in der Nacht kam es zu bürgerkriegsähnlichen Szenen als paramilitärisch organisierte Gruppen Brandsätze zündeten und die Polizei angriffen ; Einsatzfahrzeuge der Polizei brannten aus und mehr als 90 Privatfahrzeuge wurden erheblich beschädigt . Gegen 4°° Uhr kam es zu erheblichen Sachbeschädigungen ( zerstörte Wartehäuschen , zerstochene Autoreifen ) in den Stadtteilen Eppendorf , Winterhude , St.Pauli und Ottensen . Die Berichterstattung der Sender ndr und n-tv.de sind lückenhaft , möglicherweise manipulativ.

 

Norbert Klinge aus Bochum

Samstag, 04-07-09 21:55

Ach, nee. Jetzt brennen auch Autos in Hamburg.
Uups, ich tippe mal, da ist jemand umgezogen.

 

Joachim Greenwood aus USA

Samstag, 04-07-09 19:41

Nun ich frage mich gerade, ob ich’s sagen soll.
Zwei befreundete Familien wollen nach Deutschland auf Urlaub gehen. Nun Fed schwaermt von Deutschland und meint, das dort die Leute sehr hart arbeiten aber genauso zu leben wissen. Er traeumt von Abendspaziergaengen am (Koeln) Rhein, von einer Berliner Weissen abends in einem Strassenlokal. Er schwaermt davon das es so gut wie keine Kriminalitaet gibt. Er schwaermt davon wie wenig Auslaenderfeindlichkeit es in Deutschland gibt und wie freundlich und zuvorkommend die deutschen seien.
Wo hat er seine Sicht ueber Deutschland her? Nein nicht aus 1950. Er war mit seiner Familie bis 1988 in Deutschland, erst in Ansbach dann in Wiesbaden als US Soldat stationiert. Er wie viele andere ehemaligen Soldaten die in Deutschland stationiert waren, schwaermen ueber dieses Deutschland das man so schnell in Grund und Boden gerammt hat.
Nun soll ich ihm sagen, das es lebensgefaehrlich ist am Abend als weiser durch Koeln zu laufen?
Ich schaeme mich ehrlich fuer Deutschland.

 

Peter Freimann aus Schleswig-Holstein

Freitag, 03-07-09 07:34

Tja, liebe CDU, wer Wind sät ...
Eigentlich ungerecht von den AntifantInnen, einen/eine CDU-PolitikerIn anzugreifen, ist diese Partei denn nicht MusterschülerIn beim "Kampf gegen Rechts"?
Aber ich vergaß, die CDU besteht ja nicht nur aus ihrem linken Flügel. Wäre es nicht konsequenter, wenn die Partei sich aus Protest gegen Hitler selber auflöst?
Was halten eigentlich die hier lebenden MuslimInnen selber von der sprachschönen Schöpfung "MigrantInnen"?

 

Holger Forst aus Köln

Freitag, 03-07-09 02:49

Wenn doch soviel Zeit für gemeingefährliche Spinnerei vorhanden ist, wieso wird dann nicht konsequent gegendert? Im Bekennerschreiben müßte es korrekt heißen: "mit Hetze gegen LinkInnen und MigrantInnen".

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Donnerstag, 02-07-09 23:20

Ach was! Die werden von der Automobilindustrie bezahlt.

Nachdem Peugeot und Renault damit bereits in Paris ihre Erfahrungen gesammelt haben, weiß heute schon die ganze Branche, welches Umsatzplus in Folge dieser neuartigen Extremsportart zu erwarten ist.

Und irgendwann werden bestimmt auch die ersten Versicherungen speziell dagegen angeboten.

 

Finbar Baumgärtner aus Bayern

Donnerstag, 02-07-09 21:42

Ich als Schüler lebe im Moment in einem recht linken, in manchen Fällen linkschaotischem Umfeld und bedaure immer wieder die Tendenzen die der Großteil meiner Altersgenossen, die deutsche Jugend hat. Für mich ist es Alltag Sprüche wie "Scheiß Staat" und Beleidigungen gegen Polizisten zu hören. Doch was sich in Berlin und nun auch in Hamburg abspielt ist untragbar. Das Verhalten, das möglicherweise nicht nur auf schwachem sozialen Umfeld und denunzierender, polemischer Linkspropaganda zusammenhängt äußert sich in Gewalt. Anscheinend ist es nun soweit gekommen das eine Generation unter den Fittichen der nun regierenden Alt-68er heranwächst die keinen Respekt vor dem haben was ihnen alles bietet. Dem Staat und dem Volk

 

Michael Schärfke aus Berlin (Preußen)

Donnerstag, 02-07-09 20:26

Gut für die Machthaber, dass hier offensichtlich Linksfaschisten den Staat attackieren, da braucht man nicht eingreifen und keine langweiligen Lichterketten abhalten!

 
 

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