Deutschland

Dienstag, 22.12.2009

Gabriel wünscht sich mehr Ausländer in der SPD

 

Sigmar Gabriel: Der SPD-Chef will die Partei für Ausländer attraktiver machen Foto:Frank Ossenbrink

BERLIN. SPD-Chef Sigmar Gabriel will seine Partei stärker für Ausländer öffnen. Der Tageszeitung sagte Gabriel, es gehe darum, Zuwanderern zu zeigen, daß sie in der SPD willkommen seien.

Man müsse ihnen deutlich machen: „Wir schaffen Strukturen für euch. Und wir sagen, wo dies hinführen soll – nämlich in den Stadtrat, den Landtag, den Bundestag, den Parteivorstand.“

Es sei daher auch ein Fehler gewesen, beim vergangenen Parteitag in Dresden keinen Migranten in den Parteivorstand gewählt zu haben, gab sich Gabriel gegenüber der taz reumütig. „Wir haben zwar eine Reihe von herausgehobenen Politikern mit Migrationshintergrund in den Ländern und der Bundestagsfraktion. Aber das reicht nicht.“

Arbeitsgemeinschaften als Vorbild

Die SPD habe es lange für selbstverständlich gehalten, daß sie von Zuwanderern gewählt werde. Schließlich sei man frühzeitig für das Wahlrecht von Ausländern eingetreten und habe das Zuwanderungsgesetz durchgesetzt. Doch das genüge nicht mehr. Die SPD müsse für Migranten Strukturen schaffen, ähnlich wie sie es mit den Arbeitsgemeinschaften auch für Frauen, Senioren und Arbeitnehmer getan habe. Ein entsprechendes Arbeitsprogramm solle im Januar beschlossen werden.

Allerdings, so Gabriel, müsse in der Partei auch Platz sein für Mitglieder, die der multikulturellen Gesellschaft kritisch gegenüberstünden. „Das gut verdienende Lehrerehepaar, das Migranten nur als Taxifahrer kennt, kann über Multikulti gut reden. Wer wenig verdient und in einem Stadtteil wohnt, in dem die Schulklassen zu 80 oder 100 Prozent von Migrantenkindern besucht werden, sieht die Sache ein bißchen anders.“

Daher müsse die SPD laut Gabriel alle Sichtweisen aufnehmen: die der Migranten, die der Aufgeschlossenen und die jener, die Angst haben. Nur so könne man gute Politik machen. (krk)




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Hans Haseloh aus Friedberg

Donnerstag, 31-12-09 19:29

Ich hoffe, dass es bald eine eigene Migranten-Partei in der BRD gibt. Idealerweise natürlich eine muslimisch geprägte.

Dann würden nämlich alle inzwischen wahlberechtigten Anhänger dieser Religionsgemeinschaft automatisch dort ihr Krezuchen machen.

Gleichzeitig würden Grüne und SPD nicht mehr automatisch die Stimmen dieser Klientel erhalten und noch dazu eine (demographisch) wachsende Konkurrenz neben sich haben. Mal sehen, ob die SPD sich dann immer noch so anbiedert.

Deutschland kann eine solche Entwicklung nur gut tun. Alles ist besser als eine schleichende, verdeckte Kollaboration mit dem Islam.

 

Helmut Marx aus Heidelberg

Donnerstag, 24-12-09 13:25

Man muss doch Herrn Gabriel verstehen, es gibt für die SPD doch nur die Möglichkeit den Mitgliederschwund mit Migranten aufzufüllen! Wer sonst würde noch in die SPD eintreten? Eigentlich sehr schade für die Sozialdemokratie, denn sie hatte in ihrer Geschichte sicher auch Erfolge vorzuweisen. Seit Helmut Schmidt als Bundeskanzler ausgeschieden ist, geht es mit dieser Partei kontinuierlich begab.

 

alter sachse aus Zwickau

Mittwoch, 23-12-09 16:29

Ein paar Ausländer mit Turban oder Frauen mit Burka im Präsidium des nächsten SPD-Parteitages wäre doch eine visuelle Aufwertung dieses Panoptikums.

 

Hans Holt aus Berlin

Mittwoch, 23-12-09 13:56

Der "eiserne" Reichskanzler Bismark hatte die Sozialdemokraten als "vaterlandslose Gesellen" tituliert. Der SPD Helmut Schmidts einmal sehr nahe stehend, hatte ich dieses Verdikt als eine schamlose Beleidigung angesehen. Aber wenn man sich die führenden Sozis ab 1990 anschaut und die jetzt führenden, kann einen schlecht werden. Bismark hatte doch wohl recht!
Nachtrag: Kein Vaterland zu haben (oder nicht haben wollen), ist eine Sache, sein Vaterland zu verraten eine andere. Das, was die Grünen und die Sozialdemokraten machen ist Hochverrat, die FDP und die CDU leisten dabei Beihilfe. Die Linken sind ihrer Überzeugung treu, von denen weiß man, was sie im Schilde führen - und dabei können sie ehrlich sein.

 

Hans Holt aus Berlin

Mittwoch, 23-12-09 13:48

Der "eiserne" Reichskanzler Bismark hatte die Sozialdemokraten als "vaterlandslose Gesellen" tituliert. Der SPD Helmut Schmidts einmal sehr nahe stehend, hatte ich dieses Verdikt als eine schamlose Beleidigung angesehen. Aber wenn man sich die führenden Sozis ab 1990 anschaut und die jetzt führenden, kann einen schlecht werden. Bismark hatte doch wohl recht!

 

Ci Pi aus München

Mittwoch, 23-12-09 13:02

..na gut, also den "Spinner" nehme ich zurück. Denn der wohlgenährte SPD-Vorsitzende vollführt solche Idiotien ja nicht aus Überzeugung, sondern aus purer Machtgeilheit und zur Sicherung seiner öffentlichen Auftritte - zumal er ja sicher nicht mit den Problemen der ungebremsten Zuwanderung in Berührung kommt...

 

Ci Pi aus München

Mittwoch, 23-12-09 12:58

"Daher müsse die SPD laut Gabriel alle Sichtweisen aufnehmen: die der Migranten, die der Aufgeschlossenen und die jener, die Angst haben."

Angst habe ich höchstens davor, daß solche feisten Spinner mit ihren wirren Forderungen noch lange irgendwo Zustimmung finden. Eine offensichtlichere aktive Demontage des deutschen Volkes und seiner Kultur gibt es ja wohl nicht...

 

Willi Wurst aus Hamburg - Heeresleitung - Nord

Mittwoch, 23-12-09 07:42

Gabriel kann einpacken :

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668258,00.html

die Mullahs wollen Weihnachten verbieten ; Gabriel hat aufs falsche Pferd gesetzt und alles verloren.

Bekämpft die spd mit allen legalen politischen Mitteln , duldet keine spd im Kiez ; duldet keine spd Werbung in Euren Briefkästen !!!

Totaler Widerstand gegen den Sozialdemokratismus JETZT !!!

 

Jan N. aus Pirna

Mittwoch, 23-12-09 06:22

Öffne deine alberne Partei doch erst einmal für anständige Deutsche, Siggi.

 

Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim

Dienstag, 22-12-09 23:57

Fortsetzung:
Oder liegt es etwa daran, daß Deutsche auch meines Jahrgangs (1921) - den Zeitpunkt der Geburt kann sich niemend aussuchen - in den von mir genannten Ländern zuvorkommend behandelt werden?
Ich habe während meiner Besuche gerade in diesen o.g. Ländern mehr Freundlichkeit, Toleranz auch gegenüber Christen - Klöster und Kirchen zeugen davon - und Respekt vor deutscher Kultur erfahren, als hierzulande, wo selbst Polizisten ohne Gefährdung ihrer Person, von Zugewanderten übervölkerte Stadtteile kaum noch zu betreten wagen. - Und was Benehmen und gute Manieren der ebenfalls überwiegend islamisch geprägten Bewohner der von mir bereisten Länder angeht,können sich gerade hier lebende jugendliche "Neubürger" eine Scheibe abschneiden.

 

Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim

Dienstag, 22-12-09 23:42

Es iat ein Armutszeugnis, wenn deutsche Spitzenpolitiker, hier von der SPD, in überströmendem Mitgefühl und geradezu inniger Zuneigung, Zugewanderte aus fremdem Kulturkreis in ihre Reihen aufnehmen und ihnen damit die Möglichkeit einräumen, in politische Führungspositionen aufzusteigen, in denen sie kaum geneigt sein werden, deutsche Traditionen, deutsche Lebensart oder gar Reste noch vorhandenen Christentums zu befördern.
Wie anders jedoch mit dem "Dauerattribut" der Multikulturfreunde und Gutmenschen TOLERANZ bei Nationen wie Syrien, Libyen oder gar dem Iran umgegangen wird, fällt der Masse unserer Spaß- und Konsumgesellschaft anscheinend nicht auf.
Fortsetzung!

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 22-12-09 22:13

Den Namen Gabriel muß man sich nicht merken, der ist bald wieder weg vom Fenster.
Sein inhaltsleeres Rumgelabere zeigt was er ist. Ein Opportunist unter vielen.
Alle haben auf ihn nur gewartet. Alle seine Vorgänger waren ja doof. Aber jetzt ist alles gut. Gabriel, der Macher, wird`s schon richten.
Was muß diese Partei runtergekommen sein, daß sie so etwas zum Vorsitzenden wählen muß.

Nett aber, daß er einmal für seine rote Partei Flagge zeigt. Jetzt wissen wir, wem wir die Millionen Ausländer im Lande zu verdanken haben. Und deren Wahlrecht, für daß es nicht einen brauchbaren Grund gibt.

Es bestätigt sich wie immer: "Wer hat uns verraten, die Sozialdemokraten."
"Lieber tot als rot."

 

Manfred M. aus Augsburg

Dienstag, 22-12-09 21:32

Na bravo- man will Multikulti noch mehr fördern als bisher und diejenigen, denen das nicht passt sollen bitte den Mund halten._Großzügigerweise dürfen diese aber weiterhin Angst haben und in der SPD bleiben. Für wie dumm hält der eigentlich die SPD Mitglieder?
Wo soll die Reise hingehen, nach rechts, nach links oder geradeaus gegen die Wand?
Über 5% Wählerstimmen erhält die SPD so aber immer, dazu reichen die Stimmen der Migranten und einiger deutscher Trottel aus.Für mehr müßte man eine Volkspartei sein, aber für welches Volk?
Wenn die eine Mitgliederbefragung machen, kommen wahrscheinlich ca. 100 verschiedene Vorschläge.

 

Christian Winhardt aus Deutschland

Dienstag, 22-12-09 20:52

So ist's richtig! Der Kapitän hohlt sich seine Meuterer selbst aufs Schiff. Klasse !!

Sehr erbärmlich Herr Gabriel

 

Willi Wurst aus Hamburg

Dienstag, 22-12-09 20:41

Frankreich wird die Burka möglicherweise verbieten ; die Schweiz hat den Mullahs einen Warnschuss vor den Bug gesetzt ; soll die spd gemeinsam mit ihren neuen Kumpels untergehen .

 

Freddy Flopp aus RLP

Dienstag, 22-12-09 19:58

Naja, es ist ja bald Weihnachten, da darf sogar so ein inkompetenter Pfeifen-August wie der liebe Herr Gabriel seine überflüssigen Wünsche äußern.

Ich jedoch, wünsche mir einfach KEINE SPD mehr in Deutschland!
Löst Euch endlich auf, Partei der scheinheiligen Heuchler!

Ihr seid mittlerweile genauso unerträglich geworden, wie die Grünen!

 

Dietrich Mainz aus NRW

Dienstag, 22-12-09 17:54

Genau diese blauäugigen Dummschwätzer sorgen für die baldige Nichtexsitenz unseres "Noch-Deutschlands".
An Demokratie und Gottlosigkeit haben die hier lebenden Muslime nicht das geringste Interesse. Aber solche Spinner kommen ihnen genau zu pass!
Die merken nicht, wie sie von diesen Gründern, unter Anleitung von zahlreichen musl. Verbänden, allen voran DITB, als erster Staat in Europa zur "Islamischen Republik türkischer Nation" ausgerufen werden! Siehe Erdogans Rede 2006 in Kölns Sportarena, der den-überwiegend aus der Türkei hier lebenden Muslime-zuschrie: Denkt dran, Assimilation mit den Deutschen ist ein Verbrechen an das Türkentum!" Die größte türk. Tageszeitg. ist tägl. übertitelt: Türkei den Türken!Wie wär's:Deutschl.d.
Deutschen?

 

Philipp Kauder aus Jena

Dienstag, 22-12-09 16:07

Wenn die Politik mit dem Volke unzufrieden ist, soll sie sich ein neues suchen.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Dienstag, 22-12-09 16:00

Grabriel und Genossen scheinen ihre Stammwähler(die sich zunehmend von der SPD abwenden) wirklich nicht zu kennen.
Das sind in der Regel fleißige Leute aus der Mittelschicht. Mit arbeitsscheuem (deutschem und ausländischem)Prekariat und mit Multikulti haben die nichts am Hut.

Im übrigen hat es keinen Sinn, sich bei den Moslems anzubiedern. Zur Zeit haben die nicht das geringste Interesse, in einer Gesellschaft mitzuwirken, die sie aus tiefster Seele verachten.
Das wird sich ändern, wenn sie eines Tages von einem charismatischen Ajatolla dazu aufgerufen werden, diesen gottlosen Staat zu zerstören. Dann werden sie ihre eigenen Parteien gründen - und dann Gnade uns Gott.

 

Holger Forst aus Köln

Dienstag, 22-12-09 15:51

"Wir schaffen Strukturen für euch."

Nämlich der Theokratie des Islam den Weg zu ebnen. Da müssen alle ethnischen Deutschen und europäischstämmigen Ausländer in Deutschland ganz brav "Danke!" sagen.

Den Ausführungen Gabriels muß man eines entgegenhalten: "Das dumme Volk will uns SozialistInnen nicht mehr wählen, also wählen wir ein anderes Volk!"

 

Karlo K. aus Hangover

Dienstag, 22-12-09 15:47

Die scheitern bald an der 5% Klausel!
Weiter so Herr Gabriel!
Ich wußte gar nicht, dass sie ein Sadomasochist sind.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Dienstag, 22-12-09 15:37

Alles zum Wohle des deutschen Volkes, ja ? Die erfüllen meiner Ansicht nach den Plan von `44 und lachen sich noch schlapp über uns Deutsche.

 

Frank F. aus Franken

Dienstag, 22-12-09 15:19


"Wer wenig verdient und in einem Stadtteil wohnt, in dem die Schulklassen zu 80 oder 100 Prozent von Migrantenkindern besucht werden, sieht die Sache ein bißchen anders.“

Zynischer Einwand: Wenn die Schulklassen zu 100 Prozent von Migrantenkindern besucht werden, so gibt es doche keine Probleme für deutsche Schulkinder, oder?

 
 

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