Nachrichten

Donnerstag, 09.04.2009

Linksextremisten planen Kongreß an Berliner Universität

 

Aufruf zum „Anarchistischen Kongreß“ Foto: JF

BERLIN. An der Technischen Universität Berlin (TUB) soll über Ostern ein „Anarchistischer Kongreß“ stattfinden, bei dem Teilnehmer an Arbeitskreisen wie „Anarchie und Sex“, „Anarchismus und Revolte“ und „Aufstand der Drogengebraucherinnen“ teilnehmen können. Organisiert wird das Treffen von der linksradikalen „Anarchistischen Föderation“ und dem Allgemeinen Studentenausschuß der TUB.

Höhepunkt der Veranstaltung soll der Samstag werden. So „werden zum späten Vormittag getrennte Geschlechterplena angepeilt, eins für Frauen, eins für Männer und eins für transidentische und queere Menschen“. Auch sei an diesem Tag geplant, „die Idee des Anarchismus in praktischen Ansätzen in die Öffentlichkeit zu tragen“.

Technische Universität Berlin will den Kongreß verhindern

Allerdings ist die Verwaltung der TUB von Veranstaltungen wie „Hausbesetzung – wie geht das?“ wenig begeistert. „Die Veranstaltung wurde von dem Asta ohne unsere Genehmigung geplant. Wir werden versuchen, den Kongreß zu unterbinden“, sagte eine Sprecherin.

Ein Pförtner der Universität berichtete gegenüber der Berliner Boulevardzeitung B.Z. von vergangenen Veranstaltungen des Asta: „Die haben ausschweifend gefeiert, Feuerlöscher leer gemacht. Die Polizei mußte mehrmals anrücken.“

Auch diesmal ist eine „Rau(s)checke“ für die Teilnehmer geplant. Die Organisatoren nehmen dabei ein tolerierendes Verhältnis zur linksextremistischen Gewalt ein: „Was zur Zeit auf Berlins Straßen stattfindet, brennende Autos, eingeschmissene Scheiben, begrüße ich nicht, lehne ich aber auch nicht ab“, sagte ein Sprecher gegenüber der B.Z.

Offensichtlich rechnet man aber auch mit einer möglichen Eskalation des Kongresses. Im Programmheft heißt es weiter: „Bitte nehmt bei Aktionen Rücksicht auf die Bedürfnisse der anderen Kongreßteilnehmenden. Wenn ihr festgenommen werdet oder Festnahmen beobachtet, kontaktiert den Ermittlungsausschuß.“ (FA)




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Franz S. aus T.S.

Montag, 13-04-09 21:19

@Alexander aus EBE
Ihre Kommentare sind für mich ein Augenschmaus danke.
Aber nun zu dem Thema, ist ein Kongress nicht etwa für Ärzte gedacht?
Da fragt man sich seit wann ist eine „Rau(s)checke“ für die Teilnehmer geplant.
So ein Linkes Geschwulst lässt man auch noch Studieren gute Nacht BRD.

 

Michael Wolf aus Stuttgart

Sonntag, 12-04-09 14:37

@Herrn C. Schultz

sehr treffend charakterisiert!
Gesinnungsterror mal braun, mal rot!

 

Carsten Schultz aus Mannheim

Freitag, 10-04-09 12:45

Der ewige linke Wahnsinn an deutschen Universitäten. ZU meiner Studienzeit führte dort der MSB Spartakus mit reinster DDR-Propaganda das große Wort. Oder die Jusos, die damals über den 'jugoslawischen Weg' schwafelten. Einige Jahrzehnte zuvor haben solche Leute das Brauhemd getragen und 'Sieg Heil' geschrieen. Es ist und bleibt die hässliche Fratze des deutschen Totalitarismus, alter Wein in neuen Schläuchen....

 

Karl Franz aus SH

Freitag, 10-04-09 09:00

Ja, der ASTA ist eine Bastion der Linken, in jeder deutschen Uni.
Ich frage mich wie und wann die sich so etablieren konnten.
Wer es wagt gegen sie anzutreten wird gleich diffamiert, zB als Faschist.
Teilweise sind die echt nicht zimperlich mit ihren Einschüchterungsmethoden und werden auch körperlich tätig.

 

Dennis Wittig aus dem Blaumichkanal

Freitag, 10-04-09 07:30

Irgendwas haut bei der Evolution einfach nicht hin.

 

Willi Wurst aus Hamburg-Fischbääck

Donnerstag, 09-04-09 20:28

us propaganda bei n-tv.de ; der "Nachrichtensender" ntv berichtet über einen Flugzeugträger ; der Zuschauer erfährt :O-Ton eines us Offiziers : " unsere Aufgabe ist es weltweit unsere Feinde zu bombardieren damit diese ihre Sichtweise ändern " Mir ist nicht bekannt , daß es irgendeinen Widerspruch gegen diese us Propaganda gibt . Leute wacht auf !

 

Jan Heitermeier aus Berlin

Donnerstag, 09-04-09 20:09

Muss man das Ernst nehmen? Solche reine Provokation nach der Art: "Wir machen alles was verboten ist und schlechte Manieren erfordert, WEIL es verboten ist und schlechte Manieren erfordert." locken doch niemanden in die Räume einer Universität???

 

Andreas M aus dem Ruhrgebiet

Donnerstag, 09-04-09 19:26

Schade das sich in Deutschland unter dem anarchistischen Banner hauptsächlich üble Linksfaschisten im Tarnkappenmodus sammeln, sonst wäre es sicherlich ein interessantes Wochenende ...

 

O. Ditges aus MG

Donnerstag, 09-04-09 17:47

Der Staat zwingt die Studentenschaft per Zwangsabgabe dieses Treiben ASTA zu finanzieren. An vielen Universitäten leitet die ASTA die studentischen Gelder (Sozialbeitrag) auch direkt zur Finanzierung lokaler linksextremer Gruppen wie Autonomenzentren um. Politische Gegner (das heißt Konkurrenten um den Zugang zu den Geldressourcen) werden mittels mit diesen Gelden finanzierter Diffamierungskampagnen bekämpft, wahrscheinlich gibt es auch Sachbeschädigungen.
Tatsächlich geht es diesen Gruppen natürlich nicht um die Anarchie, also einen selbstverantwortlichen herrschaftsfreien Zustand, sondern darum, die bestehende Herrschaft zu zerstören und durch die Eigene zu ersetzen, die dann praktisch weitaus untoleranter, totalitärer, ungerechter und gewalttätiger wäre.
Im Studentencafe im Foyer der TU-Berlin Hardenbergstr. ist übrigens an den dort befindlichen öffentlichen Internetrechnern der Zugriff auf den Blog pi-news.de gesperrt. Die extremistische und vom Verfassungsschutz beobachtete Seite muslim-markt.de ist hingegen frei zugänglich.

 

Alexander D. aus Ebersberg

Donnerstag, 09-04-09 17:17

Sozusagen ein Aufstand der anarchistischen Anständigen. Fabelhaft. Da hätte ich gleich einen „praktischen Ansatz“ vorzuschlagen: Man sollte die TUB Berlin exklusiv für diese Individuen an diesem Tag einfach zum rechtsfreien Raum erklären. Genügend Flaschen und Pflastersteine, die zufällig herumliegen, geben dem Ganzen den passenden Rahmen. Es sind ja keine Waffen, sondern alltägliche Gegenstände. Der Kongresstanz geht los. Ganz anarchistisch. Was dann davon übrigbleibt, müssen die übriggebliebenen Teilnehmer penibel aufräumen. Wird nicht mehr viel sein. Womöglich auch nicht mehr Viele.

 

Martin K. aus Iserlohn

Donnerstag, 09-04-09 17:10

Asoziale unter sich.

 
 

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