Deutschland

Montag, 22.06.2009

München: Hoher Ausländeranteil bei Gewaltverbrechen

 

In der bayerischen Landeshauptstadt sind Ausländer unter den Gewaltverbrechern deutlich überrepräsentiert Foto: Pixelio/Jääähns

MÜNCHEN. Ausländer in München sind wesentlich häufiger an Gewaltverbrechen beteiligt als Einheimische. Das geht aus der jetzt vorgestellten Kriminalstatistik der bayerischen Landeshauptstadt hervor.

Bei der Hälfte aller Tatverdächtigen handle es sich um Nichtdeutsche, sagte der Münchner Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer. Deren Anteil an der Münchner Gesamtbevölkerung liege jedoch nur bei 23 Prozent.

„Dies ist ein Thema, das sehr ernst ist und das uns auf den Nägeln brennt“, sagte Schmidbauer laut der Abendzeitung. Wenn man Gewalt eindämmen wolle, brauche es hierfür auch eine offene Analyse. 

„Überkommene Männlichkeitsvorstellungen”

2008 hat die Münchener Polizei insgesamt 4.265 tatverdächtige Gewaltverbrecher ermittelt. 2.039 (49,1 Prozent) von ihnen waren nichtdeutscher Herkunft. Laut Schmidbauer seien die Gründe vor allem in der mangelnden „Vermittlung der Werte unseres Rechtssystems“ sowie der Abschottung von der Mehrheitsgesellschaft, fehlender Bildungs- und Berufsperspektiven, Gewalterfahrungen in der Familie, überkommenen Männlichkeitsvorstellungen und Macho-Gehabe zu suchen.

Unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen sind laut der Abendzeitung vor allem Serben, Montenegriner, Türken und Iraker vertreten. (krk)




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bernd langheinrich aus 08107 kirchberg

Dienstag, 23-06-09 14:15

Kriminelle Ausländer? Da fährt ein Kommando vor, verpackt die Utensilien in Persilkartons,die Fahrt geht zum Flughafen u. ab ins Ursprungsland. Ein paarmal in München, Berlin u. Hamburg gemacht, ihr glaubt garnicht, wie schnell sich das rumspricht!!!

 

ALON AMSELLEM aus tel aviv

Montag, 22-06-09 21:47

@'Separate but equals' anstatt # Kampf_Der Kulturen auf dessen Ausgangspunktes,sich nicht nur Befreiung bringe...

*''Trennungslinie zwischen der Kulturen'' sind nicht meine Wörter

 

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt

Montag, 22-06-09 19:33

Schon klar, Anna Lühse, jeder der ein bisschen am Leben teilnimmt, weiß das sowieso. Ich mochte nur ein weiteres Mal darauf hingewiesen haben. Ich komme nämlich tagtäglich mit Menschen mit vielerlei kulturellem Hintergrund zusammen und finde es unerträglich, dass sie durch die kursierenden Statistikmodelle mit den nämlichen Problemgruppen in einen Topf geworfen werden.

 

Michael Schärfke aus Berlin (Preußen)

Montag, 22-06-09 19:14

Oh, jetzt bin ich aber überrascht. Als Berliner hätte ich mir das ja im Leben nicht ausgemalt! Man fühlt sich als Deutscher hier so beseelt und bereichert von jenen fremdländischen Einflüssen, die mit der eigenen Kultur nicht das Geringste zu tun haben! Da müssen wir deren Eigenheiten und Gepflogenheiten selbstverständlich tolerieren und akzeptieren - alles andere wäre pure Ausländerfeindlichkeit! Was maßen wir uns eigentlich an, von unseren hochgeschätzten Gästen zu verlangen, dass sie sich an uns Unwürdige anpassen sollen?

 

ALON AMSELLEM aus tel aviv

Montag, 22-06-09 16:57

Macho bleiben UND auf die Regeln ACHTEN.
Multikulti=Keine Regeln kein Ich und 'keine macht für niemand'...

 

ALON AMSELLEM aus tel aviv

Montag, 22-06-09 15:37

Bitteschön keine 'Macho Gehabe' instrumentalisieren laßen!
Im Gegenteil:es ist ausgerechnet die Kampf_Industry,die sie nicht produzieren laße.

 

Anna Luehse aus Hessen

Montag, 22-06-09 14:47

# Tobias Rüger

Im Text findet sich eine grobe Aufschlüsselung:
"Unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen sind laut der Abendzeitung vor allem Serben, Montenegriner, Türken und Iraker vertreten".

 

Carsten Schultz aus Mannheim

Montag, 22-06-09 14:41

Dies deckt sich weitgehend mit den Ergebnissen des letzten Integrationsberichts der Bundesregierung. Arbeitslosigkeit und Kriminalitätsrate liegt bei Zuwanderern im Schnitt doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung. Aber über die Kriminalitätsrate wurde offiziell gar nicht gesprochen, angeblich weil sie 'missverständlich' interpretierbar sei. Natürlich ist diese Rate bei Migranten nicht alleine deshaln so hoch, weil sie ausländische Wurzeln haben, sondern weil ihre Integration in der Vergangenheit gescheitert ist. Aber selbst das darf man hierzulande nicht mehr sagen, wenn man nicht in den Verdacht 'rechter' Gesinnung kommen will.
Armes Deutschland...

 

Hans Holt aus Berlin

Montag, 22-06-09 14:28

Die Ausländerfreunde, Gutmenschen und diversen Ausländerbeauftragten, also die Multikultibefürworter, wollen dem Deutschen Volk ihre Klientel als Bereicherung verkaufen. Aber, wer verkauft schon schlechte, vergammelte Ware mit Erfolg. Damit es dennoch geht, wird die Verpackung zur Mogelpackung und die "Ware" wird gehübscht. So und nicht anders ist es. Es ist mir egal, was für Entschuldigungsgründe angeführt werden, bei "uns" Deutschen ist ja man auch nicht so zimperlich.

 

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt

Montag, 22-06-09 14:08

Der Begriff "Ausländer" ist reichlich untauglich in diesem Zusammenhang. Wichtig wäre eine Aufschlüsselung nach Kulturkreisen.
Spontan würde ich vermuten, dass Ausländer, z.B. aus Fernost und Nordamerika die Gewaltstatistik zugunsten diverser vorderasiatischer und nordafrikanischer Nationalitäten schönen.

 

R. F. aus Stuttgart

Montag, 22-06-09 12:37

Interessant wäre jetzt noch eine Aufschlüsselung nach der Schwere des Gewaltverbrechens. Ich habe nämlich über Google-News einmal selbst die veröffentlichten Polizei- und Pressemeldungen über Messerattacken analysiert und kam dabei auf einen Migrantenanteil von rund 80%. D.h. rund 80% aller Messerattacken in D werden von Migranten verübt.

 

Vorname Nachname aus oben im Norden

Montag, 22-06-09 12:07

Nicht mit eingerechnet sind, so schätze ich, die Leute, die einen deutschen Pass und Migrationshintergrund haben.

Herauszurechnen sind wohl auch diejenigen Ausländer, die (ernsthaft) geschäftlich in der Metropole sind.

 
 

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