Deutschland

Samstag, 31.10.2009

Ende einer Lebenslüge

Von Michael Paulwitz

Masseneinwanderung macht Integration unmöglich Foto: Pixelio/Dieter Schütz

Multikulturalismus ist Glaubenssache. Je eindeutiger die statistischen Fakten und die alltäglichen Erfahrungen der ganz normalen Leute dagegen sprechen, desto verbissener bestehen die Propheten und Profiteure der multikulturalistischen Ideologie auf Anerkennung ihrer Glaubenssätze von der kulturellen und wirtschaftlichen Bereicherung durch Einwanderung aus allen Kontinenten.

Und doch mehrt sich die Zahl der Spielverderber, die wie der finnische Einwanderungskritiker Timo Vihavainen, der amerikanische Publizist Christopher Caldwell oder auch der Berliner Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin das Mythengeflecht um Einwanderung und Integration in Europa unbarmherzig demontieren. 

Der unmittelbare Effekt solcher Ordnungsrufe bleibt freilich begrenzt. Denn Fakten spielen in der Auseinandersetzung mit der europäischen Einwanderungspraxis schon seit längerem nur eine sehr untergeordnete Rolle.

Abwechselnd müssen die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes, auf dem mal Mangel an Fachkräften und dann wieder an Ungelernten herrschen soll, der demographische Ausgleich für die Folgen von Überalterung und Kinderarmut und die erhoffte Stabilisierung der Sozialsysteme durch junge und arbeitswillige Einwanderer als Rechtfertigung für Immigration aus Ländern jenseits der EU-Außengrenzen herhalten.

Die Auflösung der nationalen Identität wird willentlich herbeigeführt

All diese Argumente dürfen längst als widerlegt gelten. Unterschichtseinwanderung kostet die Sozialsysteme mehr, als sie ihnen jemals einbringt, und die Masseneinwanderung in die Arbeitsmärkte führt letztlich zwangsläufig zu Lohndumping durch Ausweitung des Angebots an Arbeitkraft, zum Nutzen großer Unternehmen und Konzerne und zum Nachteil der konkurrierenden einheimischen Arbeitsuchenden.

Ausgerechnet im Einwanderungsmusterland Großbritannien haben die Statistiker das den Politikern Schwarz auf Weiß vorgerechnet. Berücksichtigt man zudem kulturelle Konfliktpotentiale und soziale Folgekosten, so ist die Einwanderung insbesondere aus afrikanischen und islamischen Ländern für europäische Staaten in jedem Fall ein Minusgeschäft.

Doch nicht einmal rationale volkswirtschaftliche Überlegungen können europäische Einwanderungslobbyisten davon abbringen, mit vulgär-ökonomistischen Vorwänden großzügige Asylrichtlinien und Niederlassungsprogramme für illegale Einwanderer auf den Weg zu bringen und Einwanderungsbedarf in utopischen Größenordnungen anzumelden, die eher dem Bevölkerungsaustausch als der vermeintlichen Bevölkerungsstabilisierung dienen.

In dieser werterelativistischen Denkweise, die Menschen wie austauschbare Nummern und Produktionsfaktoren ohne Rücksicht auf ethnische und kulturelle Bindungen verschiebt, wird die Auflösung der abendländischen und nationalen Identitäten nicht nur gleichgültig in Kauf genommen, sondern willentlich herbeigeführt.



teilen:Diesen Artikel bei Facebook merkenDiesen Artikel bei Yahoo merkenDiesen Artikel bei Google merkenDiesen Artikel bei MySpace merkenDiesen Artikel bei Technorati merkenDiesen Artikel bei del.icio.us merkenDiesen Artikel bei Mr. Wong merken
Anzeige: 1 - 31 von 31.
 

Mario Kretzschmar aus Dresden

Mittwoch, 04-11-09 15:15

Es gab Zeiten, wo sich Katholiken und Protestanten die Köpfe eingehauen haben, weil jeder von sich überzeugt war. Soll sich dieses menschliche Verhalten jetzt nach ca. 360 geändert haben? Wer ist davon überzeugt, dass menschliche Handeln Vernunft bedeutet? Wer gibt die Regelung vor, nachdem verschieden Nationen miteinander leben können? DIE UNO?

 

Dirk Pöhlmann aus .

Dienstag, 03-11-09 16:49

@ Radoslaw Wisniewski aus Frankfurt

Wir sind einfach nur dumm: wir schwächen uns, weil wir sie stark machen.

 

Radoslaw Wisniewski aus Frankfurt

Dienstag, 03-11-09 12:50

2009 ist ein Darwins-Jahr. Der war ein Wissenschaftler, der sich klare Tatsachen merken konnte. Ein Ergebnis war die Theorie, die sagt: wer überlebt hat recht.

Es gibt also eine europäische Kultur, die von sich selbst untergeht - biologisch gesehen schwach und nicht überlebensfähig ist. Die Migranten sind Vertreter einer anderen Kultur, die sich ausbreitet - biologisch gesehen stärker und überlebensfähiger ist.

Rein wissenschaftlich gesehen, ist der Anspruch einer schwachen Kultur auf die Assimilation der Vertreter der starken Kultur, nicht berechtigt und für die Betroffenen nicht sinnvoll. Das merken sich viele Migranten, wahrscheinlich meistens auch unbewusst weil die Darwin's Theorie nicht zu Ihrer Kultur gehört.

 

ich bin nicht aus Deutschland

Montag, 02-11-09 18:47

Leute, die Lösung wäre doch sooo einfach!

Schließt die Sozialkassen. Fertig!

Die Plünderer der Sozialkassen, die nicht selber von ihrer Arbeit leben, werden in ihr Land zurück gehen ....Ratzfatz!

 

Dirk Pöhlmann aus .

Montag, 02-11-09 16:04

Nachtrag: da hier die öffentliche Sicherheit im extremen Maße gefährdet ist, würde ich die Medien entsprechend anweisen.
Andere Dinge betreffend würde ich sie reformieren und demokratisch umgestalten.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Montag, 02-11-09 15:48

@ Herrn Sydow:

Wenn wir dann im BT sitzen, haben wir den gleichen Einluss auf die Medien. Also müssen die Vorgänge so totgeschwiegen werden, wie der 4. BP-Kanditat.
Außerdem müssen die ersten Abfuhrwellen stark gemischt sein, und nicht eben aus 80% Türken bestehen.
Außerdem muss ganz Europa zeitgleich aktiv werden, sodass die Länder angesichts der Massen erpressbar werden, und zu Ruhe aufrufen müssen (leider wohl verbunden mit Geldleistungen; welche aber angesichts der anderen Folgen Peanuts...)

Denke nicht, dass wir schon so erpressbar sind. Randale unterstützt auf Dauer die Rückführungswilligen, weil sie die Gründe aufzeigen.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Montag, 02-11-09 13:55

Machen wir mal ein Gedankenexperiment: Im Deutschen Bundestag kommt eine konservative Mehrheit zustande. Ein Gesetz wird beschlossen, alle integrationsresistenten Zuwanderer, soweit sie noch nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, in ihre angestammten Heimatländer rückzuführen. So weit, so gut.

Wie aber sähe die konkrete Umsetzung aus? Die Betroffenen würden sich "mit Händen und Füßen" dagegen zur Wehr setzen. Ihre Lobbyverbände liefen Sturm, Gutmenschen veranstalteten Lichterketten, Linksextreme und Migranten lieferten sich Straßenschlachten mit einer demoralisierten Polizei.

Und das Ausland zeigte sich "bestürzt" ob des vermeintlichen Mangels an Toleranz und Weltoffenheit im Land der "bösen" Deutschen.

 

Nikolas Böck aus Bad Königshofen

Montag, 02-11-09 11:42

Warum sollte man sich jetzt darum kümmern die Regierung besteht pfuscht hier und da ein bisschen rum kümmert sich um ihre Interessen und so weiter.

Ich bin der Meinung solange die Führung durch ihre xenophile Einstellung die Probleme, nicht erkennt
werden wir Fremde in unserem Land vll. nicht heute, aber in den nächsten Jahren!
Es wird erst gehandelt wen es bedauerlicher weise zu spät ist.

Ich bin ich kein Vorurteils fanatischer intrigant doch, es sind Tabuthema für die einen, Wahlmagnet für die anderen. Die dennoch versuchen ihr recht auf freie Meinung zu vertreten werden sehr schnell merken, dass hier in Deutschland die Toleranz fehlt.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Montag, 02-11-09 11:28

Wenn wir die europä. Zentralregierung wirklich haben
und alle Grenzen für Alle offen sind, und der Einzelne zwar frei reisen kann,

aber gleichzeitig sein Arbeitsplatz genauso frei reisen kann, oder zwei hungrige osteuropäische Arbeitsplatzkonkurrenten genauso frei reisen können

ist der kleinste gemeinsame Nenner der Gesellschaft nur noch der Einzelne (bzw. seine kleine mickrige Familie) !

Der Einzelne; erdrückt von weit entfernter Politik und globaler Wirtschaft und als einziges Recht und Gut hat er nur noch seine Arbeitskraft anzubieten !

Da ist es doch sicherlich besser, wenn der kleinste gem. Nenner der "Kleinstaat" ist. Weil der sich im Zweifel noch um das kümmern kann, woraus er besteht - nämlich aus Menschen und Familien.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Montag, 02-11-09 11:24

Wer den Nationalstaat zerstört, zerstört alles Einenede einer Gesellschaft.

Es wird NIE eine einige europäische Gesamtgesellschaft geben, in welcher der Eine für den Anderen da ist !

Die größte Einigkeit fördernde Gesellschaftsform ist der historisch gewachsene Nationalstaat.

Um den geht es. Der soll zerstört werden, um eine lenkfähige und aus unterschiedlichsten Nationalitäten homogen durchmischte Bevölkerungsstruktur zu bekommen, welche leicht zu be-herrschen ist.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Montag, 02-11-09 07:34

PS: "DEUTSCHLAND" ... wie SCHÖN dieses Wort ist! Weil es uns ALLE angeht! Wollen wir uns das weiter kaputtmachen lassen? Soll es BEDEUTUNGSLOS werden, was wir SIND und woher wir KOMMEN? Dann laßt uns (nur ruhig) so weiter machen...

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Montag, 02-11-09 07:17

Und zwar zugunsten eines angebl. "universellen Weltbürgertums" - wie heuchlerisch von uns! Wir haben uns einferchen lassen in Karnickelbuchten, die uns voneinenader isolieren sollen, bewaffnet mit "Technik", die uns angeblich einander näherbringen soll - aber in Wahrheit voneinander trennt! Wir haben uns kaufen lassen von den Amis, sind zu Modeäffchen und "Kaspern des Zasters" degeneriert. Ach, sind wir heute alle "hip" und "modern"! DAS ist der EINZIGE sog. "Generationenkonflikt", den ich bilanzieren kann. Das wahre Erbe unserer Nation ist: Wir haben VERSAGT!

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Montag, 02-11-09 07:09

Wir gehen zum Bäcker, ein alter Herr schleicht sich grußlos an uns vorbei. (Ein befremdliches "Baseballkäppi" versteckt sein urdeutsches, weißhaariges Antlitz, als wäre er ein Alien.) Wir sprechen ihn an: "Hallo! Keine Sorge: Ich überfall Sie nicht, raub Sie nicht aus! Aber heut weiß man schließlich nie, nicht!?" Wir erhalten das erste Mal sowas wie ein aus Kindheitstagen noch blaß vertrautes Lächeln und wünschen einen frohe Woche. Auch Tante Hertha nebenan, bei der sich schon unser Vater über die schlechte Ehe mit unserer Mutter ausgeheult hat, existiert nicht mehr. Sie ruht in Frieden und muß das alles nicht mehr mitbekomen. Wir haben ihnen unsere einzige irdische Existenz zu verdanken und aus lauter "Dankbarkeit" haben wir sie verraten!

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Montag, 02-11-09 06:56

Ich will nicht sentimental werden, aber die besten Anekdoten schreibt unser erbärmlicher Alltag selber. Sein wir mal ehrlich: Was sind wir "Lausejungen" denn noch, was "verbindet" uns? Wir schreiben und "kommentieren" - ihr da, wir hier. Ich denke machmal, wir sind in Wahrheit ein Häufchen Elend vor dem Herren. (Und selbst der hinterwäldlerischste Türke in seiner "Nische" kapiert's.) Aber wir "funktionieren" u. bemühen uns immerhin um sowas wie "nationale Identität" (igitt!), was auch immer das sein soll. Wir müssen uns bruchstückhaft zusammensuchen, was uns mal ausgemacht hat. NIEMAND ist uns dabei behilflich - im Gegenteil: wer unser Anliegen auch nur Mund nimmt, ist ein Verräter der uns alle vollständig vereinnahmt habenden "neuen Zeit".

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Montag, 02-11-09 00:26

Der große Kinderfreund Rolf Zuckowsky sang schon vor 20 Jahren: "Mein Freund Abdullah, mein Freund Abdullah, der ist kein Scheich und auch kein Mullah, der wohnt ganz einfach nebenan und er freut sich, wenn er mit mir spielen kann." Aber am sich als "Multikulti" gebärdenden Globalismus verdienen nur skrupellose multinationale Industrielle, wie man im Moment wieder ganz deutlich am mexikanischen Schweinegrippe-Virus sieht...

 

Matthias Baumann aus Dummerland

Sonntag, 01-11-09 12:24

Ein hervorragend verfasster, intelligenter Artikel. Man sollte ihn zur Pflichtlektüre im Selbstbedienungsladen "Bundestag" erheben. Dort steht irreführend über dem Portal "Dem deutschen Volke" - richtig wäre "Vom deutschen Volke" Das wäre ehrlicher - denn wie sieht die Situation des Volkes aus? Ausgenommen, erniedrigt, gepeinigt und nicht vertreten.
Und dann müsste Lammert mal die ganze weltfremde Bande verdonnern, mit der S-Bahn nach Neukölln oder Hermannstr. zu fahren, dort in U-Bahn oder Bus umzusteigen, um dann nach einigen wenigen Stationen noch mindestens 500 m zu Fuß durch unsere extrem bereicherten Zonen zu lustwandeln. Willkommen in der Wirklichkeit. Aber das ist nicht gewünscht, auf dem anderen Planeten ist es angenehmer.

 

Dietrich Mainz aus NRW

Samstag, 31-10-09 18:23

Wo man auch hinhört, ob alt oder jung, jeder ist in der realen Wirklichkeit, dass uns die Massen muslimischer Sozialempfänger noch nie etwas gebracht haben, nur unglaubliche Kosten, angekommen.
Da treffen nun Linke-Grüne Lobbyisten, mit einer starken großen Lobby und diese Massen Muslime genau passend aufeinander, einer ergötzt sich über den anderen, weil er ihm genau passend daherkommt.
Noch ist das Gegrummel leise aber es wird immer lauter u. deutlicher. Genau so schnell, wie sie z.B. der türk. Botschafter immer unverschämter seine Forderungen an uns stellt:
"Mehr muttersprachl. Unterricht, mehr Fordern als Nutzen erbringen, zu leise zu sein!"
Mit dem Unmut der übrigen Europäer werden wir es schaffen,1.alle Sozialzahlg. einstellen!

 

Olaf Ditges aus NRW

Samstag, 31-10-09 17:53

(1) Man kann die Augen nicht davor verschließen, daß durch die technischen Möglichkeiten von Kommunikation und Verkehr auch früher entfernte Weltgegenden zusammengerückt sind und das in Zukunft der schon immer vorhandene Austausch an Menschen und Ideen zunehmen wird. Und vielleicht läuft die Entwicklung ja langfristig auch hin auf eine Weltregierung, einen zukünftigen Einheitsmischmenschen in einer weltweiten Einheitskultur, also einer "one world".

 

Olaf Ditges aus NRW

Samstag, 31-10-09 17:53

(2) Aber aus dieser ANNAHME ableiten zu wollen, daß es Aufgabe der Politik sei die Menschen zu mischen bzw. eigenes zu negieren oder im Sinne einer angenommenen Einheitskultur zu deformieren, gar zu bekämpfen, um einen wie auch immer angenommenen Zukunftszustand herbeiführen zu wollen, ist geradezu krank. Es ist ebenso Infantil wie die Schlußfolgerung aus dem Darwinismus, es gelte eine starke Rasse zu schaffen die schwächere Rassen zu beseitigen habe, oder wie die Annahme, es gebe innerhalb einer Gesellschaft unterschiedliche Klassen die sich aufgrund entgegengesetzter Interessen zu bekämpfen hätten.
So gesehen ist der Multikulturalismus der Sozialismus (oder sollte ich sagen die politische Geistestkrankheit?) unserer Zeit.

 

Olaf Ditges aus NRW

Samstag, 31-10-09 17:52

(3) Wenn es eines fernen Tages eine "one world" geben sollte, dann wird diese nur aus einer natürlichen Entwicklung in Wettbewerb und Kooperation der unergründbaren und vielfältigen Kräfte und Interessen in Gesellschaft und Natur ganz von selber entstehen, und NICHTS mit dem zu tun haben was sich Kleinlinksdödel/in (sorry) im Berliner Reichstag oder in irgendeiner Bürokratenstube darunter vorstellen mag.
Woher kommt nur die Idee, solche Dinge wären Aufgaben des Staates? Der Staat hat seine Kompetenzen in hoheitlichen Aufgaben wie der Gebietssicherung und der Aufrechterhaltung einer gewissen Grundordnung und nur das ist es was er auch tatsächlich kann (mehr nicht).

 

Holger Forst aus Köln

Samstag, 31-10-09 16:05

@ Otto Ohnesorge

Knapp 200 Völker auf dieser Welt? Das ist viel zu gering! Die Staatsangehörigkeit ist nicht mit der Ethnie zu verwechseln. Oder gibt es vielleicht die Volkszugehörigkeit vatikanisch? Dutzende von Großstaaten sind Vielvölkerstaaten wie China, Indien, USA, Rußland, Brasilien oder Indonesien.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 31-10-09 14:40

@Herr Ohnesorge „Was um Himmels willen ist daran falsch, warum muß das weg?“
Nun , man hat von Hitler, Mao und Stalin gelernt. Wenn man ein Volk gleichmacht, dann vernichtet man es damit und stellt eine austauschbare Einheitsmasse dar. Es ist dann völlig egal, wer woher kommt und wo er einst abgelegt wird. Vom wirtschaftlichen Standpunkt ist das erstrebenswert weil gewinnmaximierend. Bei CDU FDP ist das nachvollziehbar und verzeihlich, es ist eine Frage des Marktes. Für SPD und Gewerkschaften ist es unverzeihlich, die einheimischen Arbeitskräfte nicht geschützt zu haben denn diese beiden Organisationen waren die einzigen, die es verhindern hätten können ohne unter den Verdacht der Fremdenfeindlichkeit zu geraten. Na gut, Prozesse gegen käufliche Gewerkschafter liefen schon und dass W Brandt sogar Geld von der CIA angenommen hatte , wissen wir erstaunlicherweise von der ARD. Noch Fragen ?

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Samstag, 31-10-09 14:30

"[...] als Rechtfertigung für Immigration aus Ländern jenseits der EU-Außengrenzen herhalten."

Wer hat denn da etwas zu rechtfertigen?

Immigration ist ein dezentraler Prozeß, hervorgerufen durch Anreize, z.B. wirtschaftliche, was nichts anderes heißt, als daß es ein großes Bedürfnis nach ausländischen Arbeitskräften gibt.

Freilich könnte sich die Regierung gegen derartige Wünsche stellen, nur wie lange könnte sie dabei standhaft bleiben?

Wie hoch müßten die Löhne für Putzkräfte werden, bevor sich Deutsche für diese Arbeit interessierten?

Himmler meinte ja (Posener Rede), daß es das Schrecklichste wäre, wenn die Deutschen reich und fett würden, was freilich sehr negativ gedacht ist. Aber auch wenn es unredlich wäre, den Deutschen vorzuwerfen, daß sie ihre Macht und Freiheit (ihren Reichtum) für nichts Gutes verwendet hätten, so sind sie doch an vielen Aufgaben gescheitert.

Es ist schwer das quantitativ einzuschätzen, in 'zig Millionen Menschenleben gibt es derartig viele Belange, daß niemand einen Überblick darüber haben kann.

Qualitativ aber würde ich es so sagen, daß viel für den Wohlstand und wenig für das Geistesleben getan wurde.

Der Grund dafür ist letztlich die amerikanische Hegemonie und das Bestreben der Deutschen ihr zu entsprechen. Das betrifft die 58er genauso wie die 68er.

Die Amerikaner haben selbst schon genug Schwierigkeiten mit ihrer Kultur, um so erbärmlicher ist natürlich ein dilletantischer Abklatsch ihrer.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 31-10-09 12:53

Wir leben in einem der schönsten Länder der Erde. Vom Hochgebirge bis zum Meer. Vielfältigste Landschaften. Hier tummeln sich Friesen und Schwaben, Hessen und Rheinländer, Bayern und Württemberger, Sachsen und Pfälzer.
Sie alle mit individuellen Kulturen und Lebensgewohnheiten. Ob Trachten oder Bräuche, unterschiedlichen Dialekten und Speisen. Alle vereint im deutschen Volk mit einer friedlichen Religion.
Was um Himmels willen ist daran falsch, warum muß das weg?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 31-10-09 12:49

Wieso kommt ein Multikulti-Befürworter zu einem völlig aneren Ergebnis als ich, obwohl wir zur gleichen Zeit, im selben Land sozialisiert und aufgewachsen sind?
Warum hält er unser Deutschland und sein Volk nicht für schützenswert?
Ist das deutsche Volk doch vermutlich das bemerkenswerteste von allen fast 200 Völkern des Erdballs.
Nahezu keine herausragende Erfindung, die nicht aus ihm entstanden ist. Aus guten Gründen wurde es das Volk der Dichter und Denker genannt. Nobelpreisträger ohne Ende. Eine riesige Zahl an Komponisten. Die deutschen Tugenden sind in der Welt legendär.
Das deutsche Volk hat sich seit 1000 Jahren in der Mitte Europas behauptet. Hat sich nicht unterkriegen lassen. Trotz aller Versuche.

 

A. Müller aus der Pfalz

Samstag, 31-10-09 12:28

2. Auf meine Nachfrage betonte der Landesfachbereichsleiter zwar, das „ver.di eine Einheitsgewerkschaft sein, in der Platz für Mitglieder aller demokratischen Parteien (Auslegungssache...) sein müsse“ und „eine einseitige Parteinahme der Gewerkschaft erheblich schaden und nicht geduldet würde“. Die Realität sieht aber anders aus.

Da braucht sich der Grüne Bsirske nicht zu wundern, wenn seine Gewerkschaft irgendwann ähnlich wie die SPD endet.

 

A. Müller aus der Pfalz

Samstag, 31-10-09 12:26

1. Auch in der aktuellen Ausgabe der Gewerkschaftszeitung "ver.di Publik" hat man nichts Besseres zu tun, als Sarrazin & Co. unter dem Titel "Deutschland, deine Flaschen" lächerlich zu machen. Das war ein weiterer Grund für mich, auszutreten.

Anstatt die Interessen deutscher Arbeitnehmer zu vertreten, verschwendet ver.di immer mehr Energie und Gewerkschaftsbeiträge zur Unterstützung links- bis linksextremer und Multikulti-Politik.

 

Klaus Reichel aus Forchheim

Samstag, 31-10-09 10:59

IG Metall (Fortsetzung):

Obwohl der IGM-Volksverhetzer mit seinem Kommentar etwas anderes gemeint hat, spricht er im letzten Satz ungewollt eine Wahrheit aus. Deutschland braucht mehr deutsche Kinder, vor allem mehr verantwortungsvolle deutsche Eltern, die sich zu ihren Kindern bekennen und deren Erziehung nicht auf den Staat abschieben bzw. sich gegen staatliche Einflußnahme (sprich Indoktrination) zur Wehr setzen.

Was Deutschland nicht braucht, ist mehr Einwanderung und mehr Ausbeutung unserer überlasteten Sozialsysteme, aber genau das ist es, was die IGM propagiert.

 

Klaus Reichel aus Forchheim

Samstag, 31-10-09 10:49

Zitat aus der "metallzeitung" der IGM:

Der Zirkus Sarrazin und sein Direktor Thilo gaben in dem Kulturmagazin "Lettre International" eine neue Vorstellung des Programms "Wie mache ich mich (un)beliebt!" zum Besten. Der Ex-Altgriechisch-Schüler, Ex-Bahnbeschäftigte, Ex-Berliner-Finanzsenator und vielleicht auch bald Ex-Bundesbanker fühlt sich von kleinen Kopftuchmädchen bedroht. Bei dem 64-Jährigen stehen die Türken nicht vor Wien, sondern mitten in Berlin. Und ihre schärfste Waffe gegen den ängstlichen Banker heißt: Die Produktion kleiner Kopftuchmädchen. Darum, liebe Leser: Rettet Thilo! Ab in die Betten. Produziert kleine deutsche Gartenzwerge.

"Dümmer geht's nimmer!", kann ich da nur hinzufügen.

 

Holger Forst aus Köln

Samstag, 31-10-09 10:48

Als gutmenschlich gebildete Menschen wissen eines ganz bestimmt: Das Profil weiss, männlich, heterosexuell, keiner Minderheitenreligion angehörig und nicht behindert ist mindestens mit einem Faschismusverdacht behaftet. Als "Uncoole" genießen wir keine Rückendeckung aus den Reihen der WeltverbesserInnen, weil die mit der Suche nach dem "revolutionären Subjekt" mehr als genug zu tun haben.

 

F. F. aus NRW

Samstag, 31-10-09 10:41

Multikulti und Masseneinwanderung sind nur Symptome einer Krankheit.

Hier versuchen Christen gegen die Ursachen der Kankheit vorzugehen:

"Thesenanschlag am 30.10.2009 um 11 Uhr an der Frankfurter Paulskirche.
Aufruf an alle Christen!"

http://9komma5thesen.de/

 
 

Anmelden um Kommentare zu schreiben.