Deutschland, Gesellschaft

Mittwoch, 23.12.2009

CSU warnt vor Relativierung der christlichen Identität

 

Kruzifix am Wegesrand: „Generalangriff auf das Kreuz im öffentlichen Raum“ Foto: Pixelio/Renate Bregenzer

BERLIN. Die CSU-Landesgruppe hat die Bundesregierung aufgefordert, gegen das Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Revision zu gehen. In einem Interview mit der katholischen Nachrichtenagentur KNA rief der CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich die Gesellschaft auf, sich stärker zu den gemeinsamen Werten ihrer christlich-abendländischen Kultur zu bekennen.

So sei es, „inakzeptabel, daß man das Kreuz und damit den christlichen Glaube als störend für die Menschenrechte empfindet.“ Der CSU-Politiker befürchtet, daß aus dem Urteil „ein Generalangriff auf das Kreuz im öffentlichen Raum“ entstehen könnte. Deshalb solle „Deutschland Flagge zeigen“ und gegen die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs Rechtsmittel einlegen.  

„Der eigenen Fundamente bewußt werden“

Im Zusammenhang mit der jüngsten Entscheidung der Verfassungsrichter zum Schutz der Sonntagsruhe sowie im Hinblick auf die Schweizer Volksabstimmung zum Minarettbau empfahl Friedrich, die „Diskussion offener zu führen. Sonst gehen irgendwann unsere Traditionen über Bord, und wir stecken in einem Nichts, in dem nur Unheil droht.“

Wichtig sei, sich „der eigenen geistigen Fundamente und Werte“ bewußt zu werden. Jede Gemeinschaft, die sich zum christlichen Glauben bekenne, sei grundsätzlich etwas Positives. Friedrich ergänzte, er bewundere die letzten beiden Päpste, sei aber selbst Protestant. (hel)



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Dietrich GermaMainz aus NRW

Mittwoch, 23-12-09 19:32

Ich setzte in diesem Abstellraum der Republik auf die Hilfe des Freistaates Bayern, dessen Uhren ein wenig anders ticken!!
Wie H. Müller aus der Pfalz möchte ich euch bitten, gegen dieses Gesindel in Berlin, dass nichts bringt als Unheil über Deutschland, Volksabstimmungen durchzusetzen.
Man sieht ja an der Schweiz, wie das Volk denkt, wenn es denn denken darf u.sich danach äußert.
Zumindest setzt die Einwanderungsgesetze, die in allen wirkl. Einwanderungsländern herrschen, hier durch!
1. Sprachkenntnisse 2. Vorweisen einer Ausbildung u. Arbeit, die hier gesucht wird. 3. Genügend Geld oder einen Bürgen, der die erste Zeit der Einwanderung überbrückt, bevor selbst Geld verdient werden kann. 4. Ablehnung bei Nichterfüllg. bezw. Ausweisg

 

Friedrich Zehetner aus Wien

Mittwoch, 23-12-09 19:19

Die CSU ist ein fester Bestandteil des Parteienkartells, das Deutschland als Einwanderungsland deklariert und zum multikulturellen Völkergemisch umformt.
Mit dieser Entdeutschungspolitik einhergehend ist die Gefahr für die christliche Identität zwangsläufig verbunden. Es ist der Gipfel der Scheinheiligkeit und Verlogenheit wenn die CSU die Folgen der von ihr mitgetragenen Politik beklagt.

Diese Partei sollte Deutschland einen Dienst erweisen und sich selbst auflösen, ihre Mitglieder Selbstanzeige erstatten und sich ihrer Verantwortung stellen.

 

A. Müller aus der Pfalz

Mittwoch, 23-12-09 14:03

Liebe CSUler:
Dann setzt euch mal für Volksabstimmungen in Deutschland ein. Danach wird so manches Problem ganz von alleine gelöst werden!

 

Dirk Pöhlmann aus .

Mittwoch, 23-12-09 13:56

Die Klägerin unterstützt mit ihrem Ansinnen eine "Religion", von deren "Segnungen" wir in Europa dauerhaft hoffentlich verschont bleiben- sonst wäre die gute Frau froh, ihre Enkel hätten es nur mit einem schlichten Holzkreuz an der Schulzimmerwand zu tun !!

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wp-content/steinigung.jpg

 

Dr. Hans-Joachim Fischer aus Blaubeuren

Mittwoch, 23-12-09 11:10

Was ist der Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur?

In der Demokratie ist das Volk der Souverän, der bestimmt.

 

Bernhard Brendel aus Berlin

Mittwoch, 23-12-09 10:48

Als nächstes wird dieser Pseudogerichtshof für "Menschenrechte" vermutlich das Weihnachtsfest als Verstoß gegen die Menschenrechte verurteilen.
Das einzig richtige "Rechtsmittel" sollte hier sein sein:
Ihr könnt uns mal!

 
 

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