Deutschland

Donnerstag, 28.05.2009

Zigeuner werden seßhaft

 

Straßenmusikant. Viele Zigeuner in Berlin betteln für ihren Lebensunterhalt Foto: Pixelio/irisch

BERLIN. Eine Gruppe Roma, welche sich derzeit im linken Wohnprojekt „Bethanien“ aufhält, weigert sich, die Einrichtung zu verlassen. Ein Angebot des rot-roten Senats, in ein Flüchtlingsheim zu ziehen, wurde abgelehnt, nachdem Mitglieder das Gebäude besucht hatten. Auch das zweite Angebot, sich auf verschiedene Obdachlosenheime in der Hauptstadt zu verteilen, wurde nicht akzeptiert.

Zu einem Politikum geriet die Sache vor einer Woche, als die wild im Görlitzer Park campierende Gruppe von der Polizei vertrieben wurde. Daraufhin wurde die Zigeunergruppe von Linken eingeladen, in die Räume des ehemaligen, heute teilweise besetzten Bethanien-Krankenhauses zu ziehen. „Sie haben Matratzen organisiert, Kochgeschirr und Kleidung zusammengetragen. Hin und wieder bringt die Berliner Tafel kostenloses Essen“, berichtet der Tagesspiegel.

Zahl der Zigeuner nahezu verdoppelt

Die ursprüngliche Gruppe von rund 50 Zigeunern hat sich inzwischen beinahe verdoppelt. „Das ist zwar keine Dauerlösung, aber wahrscheinlich hat sich herumgesprochen, daß es hier Unterkünfte gibt“, vermutete eine Frau aus der Unterstützergruppe gegenüber der Zeitung.

„Wir stecken in einer verfahrenen Situation“, sagte die Sprecherin der Senatsverwaltung für Soziales, Anja Wollny, „denn eine Zwangsräumung steht nicht zur Debatte“.

Dennoch hat inzwischen die Gesellschaft für Stadtentwicklung, die für den Bezirk Friedrichhain-Kreuzberg das Gelände verwaltet, Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch gestellt, wie die Berliner Zeitung berichtet. In den von den Zigeunern belegten, frisch renovierten Räume sollten nächsten Monat eigentlich eine Kindertagesstätte untergebracht werden.

Die Zigeuner wiederum haben allerdings laut Wollny im gemeinsamen Gespräch deutlich gemacht, daß sie nur ausziehen werden, wenn sie eigene Wohnungen, eine Arbeit und Schulplätze für ihre Kinder in Berlin bekommen. (FA)




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E. Meyer aus Lübeck

Samstag, 06-06-09 00:48

Ich finde man sollte die netten Zigeuner im Berliner Regierungsviertel unterbringen.
Dann passiert dort endlich einmal etwas.

Und wenn dann natürlich nur unter dem Druck der deutschen Öffentlichkeit, das eine oder andere Klischee zur Erfüllung kommt, findet sich bestimmt Herr Edathy ein und erklärt uns warum natürlich wir Deutschen daran die Schuld tragen.
Warum sind wir auch gerade dort, wo die netten Zigeuner in unserem Lande sein wollen !

Man stelle sich einmal vor, ein Pulk Deutscher kommt auf dieselbe Idee in anderen Ländern .....
Gilt Recht eigentlich nur für Deutsche in unserem Lande?

Da fällt mir nur der erste Vers von Heines "Nachtgedanken" ein: Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.....

 

Toni Tomato aus Berlin

Sonntag, 31-05-09 10:44

Da sag noch einer, die neue Berliner Touristenwerbung "be berlin" sei wirkungslos. Kaum richtig angelaufen und schon strömen die Touristen nach Berlin. Ist ja eigentlich auch verständlich, welche Stadt kümmert sich sich so liebevoll um seine Gäste.

Also die EU-Wahl am 7. Juni nicht versäumen und seine Meinung zu diesem Thema auf dem Wahlzettel kundtun.

 

Ellinor Blenk aus Berlin

Freitag, 29-05-09 11:52

Offenbar soll uns eine neue 'Generation' von Miet-Nomaden auf's Auge gedrückt, bzw. aud die Tasche gelegt werden!
(Reisigbesen umgekeht gestellt an der Haustüre anbringen, die Kneipenwirte sollten Pferdefleisch deutlich sichtbar anpreisen!)

 

A Bayer aus München

Freitag, 29-05-09 07:11

Sehr gut,

ew wäre zu begrüßen, wenn sich diese Entwicklung bald in jedem Flecken des BRD-Systems wiederholt. Dann begreifen viele das Wegschauen, Ignorieren, Anpassen nicht hilft. Auch meckern und wie hier Kommentare schreiben werden an der Situation nichts ändern. Endlich begreift der "Kleinbürger" das er selber politisch aktiv werden muß, sei es das er endlich eine Partei wählt die mit diesem Problem aufräumen kann, oder selber diese Partei gegen alls Widerstände unterstützt.

 

A. Müller aus der Pfalz

Freitag, 29-05-09 04:20

Bei soviel Dreistigkeit fällt einem nicht mehr viel ein! Wäre das Gebäude mein Eigentum und besetzt, hätte ich eine schnelle und schmerzhafte Lösung für das Problem parat. Danach wäre diesen Subjekten und allen potentiellen Nachahmern gründlich die Lust auf solch freche Aktionen vergangen.

So hart es klingt - wohin der derzeitig praktizierte "Kuschelkurs" führt, zeigt dieses Negativbeispiel. Auf dieses klar kriminelle Verhalten sollte man nicht mehr mit Gesprächen reagieren.

 

Annika Hansen aus Cargo Bay 2

Donnerstag, 28-05-09 18:19

Letzte Meldung im Possenspiel: die Roma haben eine Kirche in Berlin-Kreuzberg besetzt. Wahrscheinlich wurde es den Unterstützern des Bethaniens doch zu viel. Jetzt wollen die Roma auf ihre Lage in Berlin und in Europa hinweisen.

Schön, wie sich die Berliner Gutmenschen vorführen lassen und wie sie Futter für die Rechtsradikalen liefern.

 

pilot men aus Pforzheim

Donnerstag, 28-05-09 17:02

Ich möchte nicht wissen wie die frisch renovierten Räume aussehen, wenn die Zigeuner eines Tages ausziehen.
Mich würde auch interessieren, ob mit der Forderung nach eigenen Wohnungen Mietwohnungen oder Eigentumswohnungen gemeint sind.
Den Zigeunern kann man ohne weiteres zutrauen, das sie Eigentumswohnungen auf Kosten der Steuerzahler verlangen.

 

Willi Wunder aus Dresden

Donnerstag, 28-05-09 16:56

Den Teil mit "daß sie nur ausziehen werden, wenn… " finde ich ja auch am Besten.
Klar, dass sich das rumspricht- auf den Kopf gefallen sind die Zigeuner nicht. Ich sage voraus, dass sich die Sinti und Roma nicht nur verdoppeln, sondern noch exponentiell vervielfachen werden- und das Bethanien komplett übernehmen.
Der die Buntheit liebende Antifant kann mit hängendem Kopf ausziehen und dann seinerseits im Görlitzer Park "lagern".

Ein schönes Beispiel, sozusagen Multikulti im Zeitraffer.

 

T. S. aus Absurdistan

Donnerstag, 28-05-09 16:32

"daß sie nur ausziehen werden, wenn sie eigene Wohnungen, eine Arbeit und Schulplätze für ihre Kinder in Berlin bekommen. "

Ist doch kein Problem. Sie sollen noche ein wenig warten, den in meiner Nachbarschaft verliert gearde ein Deutscher sein Haus wegen nicht Zahlens der Raten durch anhaltene Arbeitslosigkeit.

Die Nachbarn würden sich auch freuen. Sind einige Pauschalumarmer dabei die sich dann endlich mal wirklich ein Bild machen könnten von Mültikülti.

Ich hätte auch endlich ein Argument das mir meine Frau den Rottweiler genehmigt.

Hereinspaziert,hereinspaziert. Kommen Sie und staunen Sie im Zirkus Deutschland mit seinen (politischen)Artisten!

 
 

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