Interview

Sonntag, 01.11.2009

„Die weiße Weltherrschaft geht zu Ende“

Von Moritz Schwarz

Scholl-Latour: „Die westliche Militärmacht ist bereits überfordert“ Foto: JF

Herr Professor Scholl-Latour, nächste Woche erscheint Ihr neues Buch „Die Angst des weißen Mannes. Ein Abgesang“. Was wollen Sie mit dem Titel zum Ausdruck bringen?

Scholl-Latour: Vor genau fünfhundert Jahren hat die portugiesische und damit die europäische Expansion begonnen. Dazu gehörte die Landung des ersten Portugiesen im heutigen Ost-Timor, wo auch das Buch seinen Anfang nimmt. Heute ist Portugal ein kleiner Staat am Rande Europas, damals aber signalisierte sein koloniales Ausgreifen den Anbruch der Weltherrschaft des weißen Mannes. Diese geht nun zu Ende. Heute gibt es so gut wie keine europäischen Besitzungen mehr in Übersee.

Steht Ihre These nicht im Widerspruch zu der Tatsache, daß USA und Nato heute mächtiger sind als je zuvor?

Scholl-Latour: Nein, denn tatsächlich ist die westliche Militärmacht längst durch weltweite Einsätze überfordert. Allein die zwei Konflikte im Irak und Afghanistan bringen etwa die Amerikaner, die die Europäer als Führungsmacht abgelöst haben, an den Rand ihrer militärischen Kapazität. Und in beiden Fällen ist kein siegreicher Ausgang in Sicht.

Welche Macht ist es, die den Abgesang auf den weißen Mann am lautesten anstimmen wird?

Scholl-Latour: Der Aufstieg Chinas versetzt uns heute bereits in fassungsloses Staunen. Wir haben den Punkt erreicht, wo die westlichen Vorstellungen von parlamentarischer Demokratie, entfesseltem Kapitalismus und technisch perfektionierter Kriegsführung für die übrige Welt nicht mehr zu taugen scheinen. Die Vorstellung des US-Publizisten Francis Fukuyama vom erreichten Ende der Geschichte, das heißt die Bekehrung der ganzen Welt zum amerikanischen Lebensmodell, erweist sich heute als absolut irrig. Es sind ja nicht nur die westlichen Weißen, die aus ihren ehemaligen Kolonialgebieten verdrängt wurden, sondern ebenso die Russen, die nach dem Verlust Zentralasiens und dem Vordringen des Islam das Trauma des Tatarenjochs wiedererleben. >>



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Jörg Neumann aus Potsdam, Brandenburg, BRD (\'\'Deutschland\'\')

Freitag, 01-01-10 21:28

Ich hatte, und habe auch heute noch, eine ganz besondere Wertschätzung für Herrn Scholl-Latour, und glaube daß er auch in Zukunft mir keinen Grund dafür geben wird daß ich meine Meinung über ihn grundsätzlich ändern müßte. Was jedoch nicht heißen soll daß er "unfehlbar" sei. Auch er irrt sich manchmal. Und, wie ich, bei allem Respekt und größter Hochachtung, glaube, so auch dieses (wenigstens) eine Mal. Er ist, mit Verlaub, ein alter Mann, und alte Menschen tendieren häufig dazu die Dinge pessimistischer zu sehen als sie in Wirklichkeit sind. Auch geht er dabei von den derzeitigen Machtverhältnissen aus und übersieht dabei daß sich diese auch - unter Umständen sogar radikal - wieder zugunsten der Weißen ändern können!

 

H. Schmidt aus NRW

Mittwoch, 04-11-09 02:23

@Willi Wurst, mal zusammengefasst :
"Für meinen Teil gilt : Ein Deutscher ist kein Christ . Grundsätzlich nicht","Der brd Staat darf keine Möglichkeit mehr haben unsere Kinder und Kindeskinder zu erziehen","Der Feind ist linksliberal , protestantisch und i.d.R. akademisch gebildet .EKD/ZEIT/PDS/Grüne müssen beobachtet und mit pol. Mitteln bek.werden","Achse Berlin-Moskau(die Russen müssen wir politisch allerdings erst noch auf Trap bringen)- Teheran"
Was Sie hier vom Stapel lassen ist 100%ige DDR-Denke/Phantastereien, Sie haben lediglich das “Feindbild“ neu justiert

 

H. Schmidt aus NRW

Mittwoch, 04-11-09 01:10

2.re Willi Wurst
Indien hat ein ganz spezielles Verhältnis zu Pakistan - und ebenfalls Atomwaffen. Was meinen Sie was passieren würde wenn die ISAF dort abzieht und den Taliban/al-Qaida AFG und Pakistan überläßt? Beide Länder haben Ahmadinedschad als Nachbar, also jenen Atomwaffenliebhaber, den Sie hier in Ihre Achse Berlin-Moskau versuchen einzuweben.
Selbst wenn die ISAF in AFG den Schwanz einziehen würde, Russen, Chinesen und Inder würden dort nicht tatenlos zusehen

 

H. Schmidt aus NRW

Mittwoch, 04-11-09 00:31

re.Willi Wurst "weshalb ist die Nato in Afghanistan ? Um einen möglichen deal zwischen Persien und China zu verhindern .Ein Bilck auf die Landkarte genügt um zu erkennen"

Ich schaue zwar auf die Landkarte, aber ich höre nichts.Hören Sie was von den Chinesen (Xinjiang), die Ihrer Meinung nach um einen möglichen Deal gehindert werden? Die sind schön still, ebenso wie die Russen (Tschetschenien).
Der Blick auf die Landkarte verrät mir zudem weitere "islamfreundliche" Anrainerstaaten,wie Indien.

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Dienstag, 03-11-09 23:38

Das ist doch nicht nur eine Frage der Hautfarbe, sondern der Kultur und Ethnie. Alles, was hier aufgebaut wurde, wurde von den europäischen Völkern, in unserem Falle dem deutschen aufgebaut. Man kann die Europäer nicht einfach ersetzen! Egal, was danach käme, es wäre ein Abstieg. Darüberhinaus haben die Völker dieser Erde aber auch ein natürliches Anrecht darauf, in den ihnen angestammten Räumen zu leben.

 

H. Schmidt aus NRW

Dienstag, 03-11-09 21:34

@Willi Wurst
also Loslösung vom Westen, raus aus EU, hin zur Achse Berlin-Moskau,die Russen bringen wir technologisch, militärisch und !politisch!? auf Trap,später bekommen wir sogar noch nen Dreiachser mit Ahmadinedschad!

Deutschland hatte 2007 ein Exportvolumen von 969 Milliarden Euro. Nur etwa 15 Prozent des Exports gingen nach außerhalb der EU, davon 8 Prozent USA, und jeweils 3 Prozent China und Russland.

ööhm, wem verkaufen wir dann unseren Krempel?
an Urlaubsländern bliebe D,Russland und Iran :-(

"Entscheidend wird die Frage sein ob die Rechtskonservativen mitziehen oder nicht"

Willi, es wird einsam um Sie, sehr einsam...

 

H. Schmidt aus NRW

Dienstag, 03-11-09 19:16

Pia X. aus Berlin "Also wird es letzendlich kaum noch "Weiße" geben, denn die Durchmischung aller ist doch wohl langfristig unabwendbar"
Wage da zu widersprechen, gnä Frau, bis es soweit ist gibt es genügend Lifestyle-Medikamente auf dem Markt, da wird der Modetrend die Hautfarbe bestimmen.
Michael Jackson läßt jetzt schon mal grüßen.
Komplizierter wird es allerdings wenn wir Kontakt mit Außerirdischen bekommen, da wird die Hautfarbe das geringste Problem,Fragen werden aufkommen wie :ich habe keine Lust auf Kinder mit Schleimhaut,Methan atmen oder nicht...

 

Willi Wurst aus Hamburg

Dienstag, 03-11-09 13:43

re H.Schmidt : China ist instabil und die herrschende Klasse in Peking weiß das . Das Land kann seine Bürger nur ernähren wenn Getreide und Fleisch eingeführt wird, diese Situation wird sich in den kommenden Jahren deutlich verschärfen . Die Industrialisierung der vergangenen 30 Jahre hat die Natur nachhaltig geschädigt , neue Transportsysteme und eine sinnvollere Nutzung des Bodens und der Wasservorräte soll die Lage entspannen ; dafür benötigt China Technik . Russland und China werden sich arrangieren ( gemeinsame Manöver gab es bereits ) . China wird massiv aufrüsten und seine Seewege nach Afrika sichern ( "Piraten" am Horn von Afrika , massive Nato-Präsenz ! )

 

Willi Wurst aus Hamburg

Dienstag, 03-11-09 13:25

re H.Schmidt : weshalb ist die Nato in Afghanistan ? Um einen möglichen deal zwischen Persien und China zu verhindern . Ein Bilck auf die Landkarte genügt um zu erkennen : wenn sich Persien und China energiepolitisch arrangieren bekommt Persien Devisen und China wird weniger erpressbar . Russland liefert Gas und Öl an China , aber die Lieferungen aus dem Mittleren Osten ( Straße von Malakka ! ) und Australien können jederzeit durch fremde Mächte unterbunden werden .Es ist sicherlich kein Zufall wenn die usa in den vergangenen Wochen das Gespräch mit den Russen gesucht haben .

China soll eingekreist werden . Der Chinese zieht die richtigen Schlüsse und baut pro Woche ein neues Kohlekraftwerk um die eigenen Kohlevorräte zu verstromen

 

Willi Wurst aus Hamburg

Dienstag, 03-11-09 12:53

re H.Schmidt : Haben Sie 1985 den Untergang der UdSSR vorhergesehen ? Nein , haben Sie nicht . Gewöhnlich erörtert die Presse Meinungen und Befindlichkeiten , nur selten volkswirtschaftliche Zusammenhänge . Wer soll den "american way of life" finanzieren ? 60 Mio. us Amerikaner sind nutzlose Esser , haben aber immer noch Zugang zu preiswerter fossiler Energie . Das kann man doch ändern .Angebot und Nachfrage regeln den Preis , das ist doch wohl das credo der us Plutokraten.Nun gut , fleißige Chinesen ( beliefern die us Supermärkte ) wollen ebenfalls konsumieren und schon haben wir einen Verteilungskampf .( 300 Mio Chinesen zählen zur Mittelschicht ) . Der Sachzwang induziert in den usa demnächst einen Bürgerkrieg . Denken Sie an meine Worte

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 03-11-09 09:39

Hallo alter Sachse,
ich glaube eher, daß die Gutmenschen die ersten sein werden, die sich dem neuen Zeitgeist anschließen. Diese Leute machen das immer so.
Bis dahin glauben sie an den Euroislam und ein damit verbundenes friedliches Nebeneinander in Harmonie, Gleichheit, Freiheit und immerwährendem Wohlstand.
Bis dahin werden wir uns gegenseitig ergänzen und bereichern.
Dann werden wir uns alle an den Händen fassen, uns Blumenkränzchen auf den Kopf legen und im Kreise tanzen.

 

Pia X. aus Berlin

Montag, 02-11-09 22:47

2/2 Diejenigen Zuwanderer, die ihre Chance zu nutzen wissen, kommen i.A. aus gewissen Regionen Asiens. Es sind fast immer unsere Freunde mit den Schlitzaugen, die die besten Noten haben.

Also: warum daraus nicht folgern, daß am Ende die Fleißigen siegen werden? Egal welcher Hautfarbe sie sind? Und dann stimmt's doch auch wieder: die Dekadenten werden bestraft. Und die anderen belohnt. Also: Scheiß auf die Hautfarbe.

 

Pia X. aus Berlin

Montag, 02-11-09 22:46

Was soll diese Geschichte mit der Hautfarbe?

Ich selbst bin weiß, katholisch und Deutsche. Und mir meiner europäischen Wurzeln bewußt. Deutsch und Christlich geht sehr wohl, letztlich haben unsere Altvorderen von christlichen Mönchen Lesen und Schreiben gelernt. Leider ist's immer noch bemerkbar, wo der Limes entlang führte.

Ich sehe die Auswirkungen falscher Toleranz und insbesondere die der nicht stattfindenden Qualitätsauswahl unserer Zuwanderer. Das alles ist grauenhaft, aber zeigt uns doch auch das folgende:

Die Mehrheit der Menschheit ist nicht weiß. Also wird es letzendlich kaum noch "Weiße" geben, denn die Durchmischung aller ist doch wohl langfristig unabwendbar.

1/2

 

H. Schmidt aus NRW

Montag, 02-11-09 20:07

@Willi Wurst aus Hamburg,
helfen Sie mir mal auf die Sprünge ,die 7 Beiträge von Ihnen,u.a.:
"der weiße Mann ist wieder im politischen Geschäft , Deutschland und Russland bilden ein militärtechnisches Amalgam , Widerstand aus Frankreich ist aus den o.g. Gründen nicht zu erwarten und alle westlichen Regierungen welche halbwegs rational regiert werden müssen die neue Achse anerkennen ( die Machtfrage wird niemand stellen , da die Achse im Zweifelsfall nicht nur auf den weißen Mann in Berlin und Moskau zurückgreifen kann sondern auch auf ein 200 Mio. Mann starkes Söldnerheer in China ) ; auch hier gelten die Marktgesetze ( China kann und wird dieser neuen Achse gegen Bezahlung Soldaten zur Verfügung stellen"
Ist das Ihr verspäteter Beitrag zu Halloween, oder Realsatire ?

 

alter Sachse aus Zwickau

Montag, 02-11-09 12:08

Oh es wird eng für Christopher-Street Jünger und ihren gleichartigen Politikern.Es wird ungemütlich für die grünen Spinner und Gutmenschen, die immer noch glauben, daß alle Menschen gleich sind . Diese Leute, die heute noch den rosaroten Teppich für die Kulturbereicherer aus aller Welt ausrollen, werden morgen von ihnen zusammengetrieben und für ihre falschverstandene Menschlichkeit bestraft.

 

alter Sachse aus Zwickau

Montag, 02-11-09 11:55

Die weiße europäische Rasse wird in 150 Jahren vollständig unterwandert sein.In 100 Jahren wird es kein blondes Kind mehr geben.Die männlichen Europäer beginnen schon jetzt zu degenerieren, sie sind kaum noch wehrhaft. Die Jugend wurde völlig im Geiste "Friede, Freude, Eierkuchen" umerzogen.Sie interessiert weder Politik noch Nationalstolz. Mit Deutschland wissen sie nichts anzufangen.Der deutsche Trumpf, die wissenschaftlich-technischen Leistungen, deutscher Ingenieursgeist ,Sitte, Moral und Anstand sind im Schlußverkauf.All das haben die Regierenden in den europäischen Staaten zu verantworten.Sie veraten ihre Völker skrupellos.

 

Michael V aus dem Werratal

Montag, 02-11-09 09:15

China ist vor Allem wegen seines konsequenten Weges in den Kapitalismus im kommen - wie kann man dann andererseits davon sprechen, dass dieser als Erfolgsmodell nicht mehr zu taugen scheint? Südkorea, Taiwan usw. waren noch vor wenigen Jahrzehnten ähnlich arm dran wie heute viele afrikanische Staaten - diese führten den Kapitalismus ein - jene nicht. Die Ergebnisse dieser Entscheidungen können wir heute miteinander vergleichen. Staunen tun immer nur jene, welche den Kapitalismus nicht begriffen haben, was leider viele sind, weshalb man auch noch heute vom „Wirtschaftswunder“ spricht, welches jedoch keines war, sondern nur angewandte Volkswirtschaftslehre des Wirtschaftsprofessors Erhard.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 02-11-09 02:45

@Willi Wurst : Ich gebe zwei Gedanken zu bedenken :
1.Die EKD und ihre Funktionäre sind nicht die Christen. Es ist gut möglich, daß sie und ihre kat."Kollegen" nur zu feige sind. Es gab in der DDR sehr wohl auch mutige Pfarrer.
2. Kann man sich mit dem Bekenntnis zum Christentum gut von anderen Religionen abgrenzen und kann diese besser verbal bekämpfen ohne der Fremdenfeindlichkeit bezichtigt zu werden.

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Sonntag, 01-11-09 21:19

Scholl-Latour hat vollkommen recht, wenn er die Bedrohung eines Verschwindens des weißen Mannes aus der Geschichte sieht. Gewiss, noch ist es nicht vorbei, aber wenn man von der Situation der Gegenwart und der aktuellen Entwicklung ausgeht, denn etwas anderes kann ein neutraler Beobachter ja nicht tun, muss man davon ausgehen.
In den nächsten zehn bis zwanzig Jahren wird sich das Schicksal der weißen Völker entscheiden. Wenn in diesem Zeitraum nicht ein gewaltiger revolutionärer Umsturz von welthistorischer Dimension sich ereignet, dann ist es ohne wenn und aber für alle Zeiten vorbei.

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 01-11-09 20:42

re Bernd ( 2 ) ...und weil die Lage so ist wie sie ist fordere ich jeden Deutschen auf die EKD aktiv politisch zu bekämpfen.

Für meinen Teil gilt : Ein Deutscher ist kein Christ . Grundsätzlich nicht .
Luther hin oder her . Die christliche Kirche , speziell die nordelbische Kirche ist eine volksfeindliche Organisation ( siehe Rolle der Kirche in der "ddr" ) .

Ich vergebe nicht und ich vergesse auch nicht . Geben wir den Christen keine weitere Chance ihre Wüstereligion zu verbreiten ( nicht von ungefähr propagiert Huber die Missionierung ) .

Wer als Privatmann den Luther verehrt soll das gerne tun . Politisch ist das Christentum genauso am Ende wie der Islam ( wobei Sloterdijk zunächst einmal nur das Ende des Islam erörtert ) .

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 01-11-09 20:35

re Bernd : der Feind im Lande muss besiegt werden . Jeder an seiner Stelle , jeder mit seinen Mitteln + Methoden .

Der Bolschewismus kann vernichtet werden , Russland ist dafür das beste Beispiel , die Multiplikatoren des Bolschewismus haben unter Putin keinen Einfluss mehr .

Deutlicher kann ich an dieser Stelle nicht werden .

Sicherlich ist es ein steiniger Weg bis zur Mittelmacht , aber es ist grundsätzlich machbar .

Der brd Staat darf keine Möglichkeit mehr haben unsere Kinder und Kindeskinder zu erziehen .

Entscheidend wird die Frage sein ob die Rechtskonservativen mitziehen oder nicht .

Der Feind ist linksliberal , protestantisch und i.d.R. akademisch gebildet .EKD/ZEIT/PDS/Grüne müssen beobachtet und mit pol. Mitteln bek.werden

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Sonntag, 01-11-09 18:16

@Willi Wurst
Genau wegen diesen Vorahnungen wird sich ja bemüht, Deutschland klein zu halten.
Wenn wir mal von dem blödsinnigen Angriff `41 absehen verbindet Deutschland und Russland nicht nur jahrhundertelang die Ebene der ehemaligen Herrscher. Es wäre aber wichtige Fragen zu klären : Deutschland war immer in fast allen Wissenschaften führend, hat die Welt mit Erfindungen überzogen. Warum war Deutschland dazu in der Lage und wird es auch weiterhin dazu fähig sein oder werden wir vorher abgeschafft und die geistige Elite komplett abgeworben oder vertrieben ? Die militärische Herrschaft der anderen „weißen“ Staaten können wir wohl vernachlässigen. Ich vertraue den Aussagen des Herrn Scholl-Latour, auch blind, wenn ich ein Thema nicht selbst durchdringen kann. Möge er 100 Jahre alt werden !

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 01-11-09 16:54

Teil 5

... um neue strategische Herausforderungen kümmern ( Integration des persischen Reiches in den Achsenblock ; Moderation bestimmter Konflikte zwischen der islamischen Republik und den anglo - Atlantikern ) .

Der weiße Mann in der angelsächsischen Welt könnte tatsächlich verschwinden , in Mitteleuropa und in Russland wird er noch bis zum Verglühen der Sonne herrschen .

Denkbar ist aber auch eine weiße Revolution in den usa ,in Australien sind Ansätze dieser Option erkennbar .



 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 01-11-09 16:46

Teil 4

der weiße Mann ist wieder im politischen Geschäft , Deutschland und Russland bilden ein militärtechnisches Amalgam , Widerstand aus Frankreich ist aus den o.g. Gründen nicht zu erwarten und alle westlichen Regierungen welche halbwegs rational regiert werden müssen die neue Achse anerkennen ( die Machtfrage wird niemand stellen , da die Achse im Zweifelsfall nicht nur auf den weißen Mann in Berlin und Moskau zurückgreifen kann sondern auch auf ein 200 Mio. Mann starkes Söldnerheer in China ) ; auch hier gelten die Marktgesetze ( China kann und wird dieser neuen Achse gegen Bezahlung Soldaten zur Verfügung stellen ).

Nachdem dieser einfache volkswirtschaftliche Zusammenhang erkannt wurde kann sich die Achse ( Teil 5 )

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 01-11-09 16:40

Teil 3

eine denkbare Allianz zwischen Deutschland und Russland ( inkl. geheimer Luftwaffenstützpunkte der reformierten Bundeswehr in Russland ) stellt dann die Ergebnisse des 20. Jhr. auf den Kopf , Churchill , Thatcher und Mitterrand werden widerlegt , einen dritten Waffengang gegen Deutschland wagt niemand , da Russland Deutschland nuklear abschirmt .

DANN beginnt eine neues Zeitalter der Marktwirtschaft .
Frankreich und England fallen technologisch im Zeitraffertempo zurück, da "Zusammenarbeit" und "Kooperation" für Deutschland uninteressant wird ( Werkspionage ) .Das Airbus - Konzept ( MBB , von Strauß erfunden ) findet nun in Russland statt , vielleicht auch in China .

Die Wirkung : Teil 4

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 01-11-09 16:34

Teil 2 .

Die Russen werden für sich eine Rechnung aufmachen und irgendwann erkennen ,daß ein starkes Deutschland der Verbündete der Wahl ist um Russland wirtschaftlich , politisch und militärisch zu erneuern .( Putin dürfte diese Entwicklung vermutlich bereits als KGB Mann in Dresden erkannt haben ) ; nicht von ungefähr wettern "arte" , "ndr" und alle anderen roten Sender grundsätzlich gegen eine deutsch -russische Annäherung .
Nennen wir das Projekt Rapallo II . Es beginnt 2017 und eine diplomatische Note der Russen an die NATO reicht aus um Deutschland faktisch ( nicht unbedingt formell ) aus der EU und der Nato herauszulösen ( Ötti & co können dann in Brüssel herumpütschern , spielt keine Rolle ) .Teil 3

 

Willi Wurst aus Hamburg

Sonntag, 01-11-09 16:28

Peter - Scholl - Latour ist sicherlich ein hervorragender Journalist und manchmal beängstigend hellsichtig ; dennoch möchte ich es wagen Scholl - Latour zu widersprechen .

Zur Zeit ist die Linke im Besitz der Diskusrhoheit und man könnte tatsächlich glauben der weiße Mann sei ein Auslaufmodell .

Gegenargumente :

Alle gesellschaftspolitischen Experimente der Linken sind gescheitert ; z.Z. beobachten wir den Beginn einer bürgerlichen Renaissance .

Russland fällt technologisch zurück , gerät einerseits durch die usa politisch unter Druck , andererseits machen sich die Chinesen in der Nähe der russischen Grenze breit , der politische Islam ist ein ungelöstes Problem für die Russen ( unabhängig von den guten Beziehungen zu Persien ) .Teil 2

 

Holger Forst aus Köln

Sonntag, 01-11-09 14:29

@ Hans Haseloh

Ich denke ebenso, daß die weißen Europäer und deren Nachfahren (weiße Amis, weiße Australier oder auch die Buren) die Welt etwas zu nachhaltig verändert haben, als daß sie urplötzlich von der weltpolitischen Bühne abtreten müssen.

 

Hans Haseloh aus Friederg

Sonntag, 01-11-09 13:24

Dieses Werk scheint mir zu sehr aus seiner Zeit heraus geschrieben worden zu sein. Was hätte wohl ein Journalist 1914 über die Zukunft des "weißen Mannes" geschrieben?
Schon der Titel scheint mir Ausdruck eines anti-weißen Zeitgeistes zu sein. Ist ja auch kein Wunder, wenn man bedenkt, mit welch massiver Propaganda gegen weiße Stimmung gemacht wird. (Anti-)Diskriminierungsgesetze gegen Weiße in Europa. Obwohl die Weißen auf der Welt zu einer Minderheit werden. Man nehme nur Herrn Wallraff, der als schlecht geschminkter Schwarzer weißen Rassismus in Deutschland aufdecken will. Wäre er um 1800 als Indianer auf die Welt gekommen, hätte er wohl Minderheitenschutz für die Bleichgesichter betrieben.
Kein weißer Defätismus bitte!

 

Holger Forst aus Köln

Sonntag, 01-11-09 11:14

Es ist gewagt, zu sagen, Europa werde als Machtfaktor der Weltgeschichte komplett verschwinden. Gewiß wird Europa nicht mehr die Führungsrolle spielen, die es im 19. und frühen 20. Jahrhundert im Zenit des Imperialismus' einnahm, jedoch wird es wahrscheinlich als eine unter mehreren Weltmächten fortexistieren. Insbesondere die Achse Berlin-Moskau sollte nicht vergessen werden.

 

Kassandra Priamos aus Troya

Sonntag, 01-11-09 11:03

ES ist richtig, die Situation zu erforschen und zu beschreiben, aber wo ist die Lösung?
Ist der "Untergang" der Weißen Mannes ein Schicksal?, oder ist Abhilfe möglich? Was ist die Ursache? Sicherlich nicht die Starke der Muslime, sondern die gewollte Schwäche des weißen Mannes, vor allem der Europäer.
....Meine Blindheit gib mir wieder
Und den fröhlich dunkeln Sinn!
Nimmer sang ich freud'ge Lieder,
Seit ich deine Stimme bin....
Das Problem sind die Verräter in der eigenen Reihen! Ich sage nur Einwanderung und "Multikulti"

 
 

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