- ANZEIGE -

 
Deutschland

Donnerstag, 13.08.2009

Gesetzlosigkeit in der Hauptstadt wächst

 

Zielscheibe Polizeiuniform. Logo der Berliner Polizei

BERLIN. Rechtsfreie Räume, die von Polizeistreifen gemieden werden, beherrschen derzeit die Landespolitik in Berlin. Immer häufiger werden Polizisten bei ihren Einsätzen mit gewalttätigem Widerstand konfrontiert. Kriminelle sowohl aus dem linksextremen Milieu, als auch vor allem aus arabischen Großfamilien liefern sich regelmäßige Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht.

Als jüngstes Beispiel kann die versuchte Verhaftung von zwei Männern am vergangenen Sonntag gelten, die im Bezirk Friedrichshain beim illegalen Plakatieren ertappt wurden. Polizeibeamte, die einen Tatverdächtigen in Gewahrsam nahmen, wurden von einer Gruppe von rund dreißig offensichtlich linksorientierten Personen umzingelt und angegriffen. Dabei konnte der Verdächtige fliehen.

Die Staatsmacht wird zurückgedrängt

Am folgenden Tag kam es zu einer Auseinandersetzung, als Polizisten im Bezirk Neukölln eine Gruppe von fünf Randalierern festnehmen wollten. Auch hier kam es zu einem Menschenauflauf, bei dem die Beamten mit Faustschlägen traktiert wurden. Trotz Pfefferspray-Einsatzes wurden sechs von ihnen verletzt. Einem der Tatverdächtigen gelang bei der Rangelei die Flucht.

Im benachbarten Bezirk Kreuzberg kam es bereits zwei Tage zuvor zu einem Kampf zwischen Polizisten und Einwanderern. Anlaß waren hier falsch geparkte Fahrzeuge, die von zwei Polizisten notiert wurden. Als dies Besucher eines nahegelegenen, hauptsächlich von Arabern besuchten Lokals bemerkten, wurden die Polizisten von etwa 35 Personen umringt. Eine hinzueilende Verstärkung der Polizei mußte sich zurückziehen.

„Trend, sich gegen staatliche Autorität zu wenden“

Nach Überzeugung der Gewerkschaft der Polizei wird es in der Hauptstadt bald Bereiche geben, die für uniformierte Beamte nicht mehr zu betreten sind. In bestimmte Straßenzüge rücke man schon jetzt nur noch in Mannschaftsstärke ein. „Täglich müssen Kollegen erleben, wie Achtung und Respekt vor dem Staat dramatisch abnehmen“, bestätigt der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der Bild-Zeitung. Den Hauptgrund sehen beide Gewerkschaften in einem anhaltenden Stellenabbau der Berliner Polizei.

Dem widerspricht Innensenator Erhart Körting (SPD). Nicht die Personallage sei für die Mißstände verantwortlich. „Vielmehr gibt es hier in bestimmten gesellschaftlichen Bereichen einen generellen Trend, sich gegen staatliche Autorität zu wenden.“ Damit hat auch Körting Erfahrung, der im Vorfeld der Berliner Mai-Krawalle vor einer Gruppe von Linksextremisten aus einem Lokal flüchtete.

„Interkulturelle Kompetenz“ erhöhen

Als Gegenmaßnahme arbeitet man nun daran, die „interkulturelle Kompetenz“ der Polizei auszubauen. Zu diesem Zweck umwirbt Berlin gezielt Jugendliche aus Einwandererfamilien. Auch Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) will hier die Ursache des Problems sehen.

„Von den 16.000 Mitarbeitern sind nur 300 Migranten“, sagte sie der Berliner Zeitung. „Das ist ein erhebliches Mißverhältnis.“ Man müsse daher „gezielt Migranten anwerben“, denn „eine Verwaltung mit hoher interkultureller Kompetenz“ könne „wesentlich besser Probleme oder Konflikte lösen“. (FA)



teilen:Diesen Artikel bei Facebook merkenDiesen Artikel bei Yahoo merkenDiesen Artikel bei Google merkenDiesen Artikel bei MySpace merkenDiesen Artikel bei Technorati merkenDiesen Artikel bei del.icio.us merkenDiesen Artikel bei Mr. Wong merken
Anzeige: 1 - 24 von 24.
 

Michael Schärfke aus Berlin (Preußen)

Samstag, 15-08-09 17:18

Schickt die Zypries und ihre Gesinnungsgenossen OHNE Polizeischutz in bestimmte Quartiere hier in Berlin!

 

Joachim Greenwood aus USA

Freitag, 14-08-09 21:13

Nach OBAMA haben wir nun auch Islam ist Frieden Kuschelpolitik in den USA. Menschen die dagegen sind, also vor allem Rentner, Behinderte, Hausfrauen usw. in Townhallmeetings, werden als Nazis verunglimpft. Ja die linken wollen gar die Swastika gesehen haben. Bestaetigen laesst sich das natuerlich nicht. Die Medien transportieren trotzdem auch ohne Bilder die Nachricht.
Nun wer sagt man steuere auf die UN Weltherrschaft zu. Der welcher sagt das man eine Welt-Einheitswaehrung braucht und wer vor einer Weltreligion Islam (weil der so schoen grausamgruendlich auf jeden Mucks der Nachbarn aufpaasst) ist natuerlich Verschwoehrungstheoretiker.
Zum Gluck haben wir die Antifa welche aufpasst das wir keinen Totalitarismuss bekommen werden.

 

Michael der politisch Unkorrekte aus die Hauptstadt

Freitag, 14-08-09 18:07

Ja wo leben wir denn? Bananenrepublick läßt grüßen.
"Die Staatsmacht zieht sich zurück" Na dann Prost, damit ist es nun wohl Essig mit der sogenannten freiheitlich demokratischen "Grundordnung" in diesem Lande, denn Demokratie, Recht und Gestz kann nur "ÜBERALL" vorhanden sein oder "NIRGENDS" ! Es kann doch nicht sein das Recht und Gestz nur für die deutschen Bürger der "DDR" = "Deutsche Doofen Republik" gilt und die Asylantenverbrecher und linken Kriminellen lachen sich in ihren "rechtsfreien" Räumen kaputt.
Frau Zypris gehört ja nun endgültig in eine Klinik für Demenzkranke, denn wer so einen geistigen Müll ,auch noch öffentlich, von sich gibt, kann nicht bei Verstand sein. Recht und Ordung müssen her und zwar FÜR ALLE, mit ALLEN MITTELN!

 

Hans Schieke aus Hannover

Freitag, 14-08-09 14:06

Berlin., Hauptstadt mit vielen ungelösten Problemen, deren Hintergründe von Politik und Medien immer noch verschwiegen werden.
Nicht der Stellenabbau bei der Berliner Polizei ist das eigentliche Problem, sondern maßlose, nicht-integrierbare Zuwanderung von ArabTürken in unsere Gesellschaft, die keine Teilhabe wollen. Warum leugnet die Berliner Polizei die eigene Erkenntnis in der Öffentlichkeit?
„Interkulturelle Kompetenz“, Doppel-Staatsbürgerschaft und Einbürgerungs-Kampagnen helfen wenig weiter. Es sind Scheinargumente, die den Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen sollen, aber letztendlich kein Erfolg haben werden. Einbürgerungen, Doppel-Staatsbürgerschaften, lösen keine religiös bedingten Probleme, und eine „Interkulturelle Kompetenz“ wird bei Zuwanderern als Kniefall gewertet, denn sie ist einseitig und steht für deutsche Identitätsaufgabe.
Genauso wenig helfen mehr Migranten in der Verwaltung weiter, die Sonderrechte eingeräumt bekommen, um der hohen Einstellungsanforderung zu genügen.

 

Willi Wunder aus Dresden

Freitag, 14-08-09 12:33

Naja, Kaiser Wilhelm. Den Ausweis würde ich selbstverständlich jedem Polizisten zeigen, egal ob er Inder, Usbeke oder Türke wäre. Der ist vereidigt, hat eine Uniform an- da ist mir wurscht, welche Farbe sein Gesicht hat.
Umgekehrt sollte es genauso sein, in der Bewertung und Verfolgung von Straftaten.
An der Polizei liegts bestimmt nicht, dass Letzteres eben anders abläuft. Den Kurs bestimmt eben die politische Kaste, die derzeit eine unerfreuliche Richtung verfolgt.

 

Martin S. aus Berlin

Freitag, 14-08-09 12:08

Was die polizei braucht sind mehr befugnisse, mehr rechtssicherheit, und wenn das nicht reicht, bessere Ausrüstung.

Interkulturelle Kompetenz bedeutet in der Sprache sprechen die verstanden wird. Und das ist bei bestimmten Migranten eben Authorität die wenn nötig auch mit Gewalt durchgesetzt wird. Wer sich nicht wehrt ist ein Opfer.
Die interkulturelle kompetenz die den Polizisten in Lehrgängen beigebracht wird dagegen ist warscheinlich keine kompetenz sondern nur Traumwelt.

Da hat ja jeder Tierpfleger mehr interkulturelle Kompetenz.

 

Bernd Göppel aus Goslar

Freitag, 14-08-09 10:39

Im Rahmen des „Kampfes gegen Rechts“ möchte ich Frau Zypries einen konstruktiven Vorschlag machen:

Weil „eine Verwaltung mit hoher interkultureller Kompetenz wesentlich besser Probleme oder Konflikte lösen“ könne, sollte die Polizei so viele junge Leuten aus den rechtsradikalen Kameradschaften umwerben wie möglich.

Dann erleben wir endlich Frieden, Freude und Eierkuchen…

 

michael leyer aus Düsseldorf

Freitag, 14-08-09 08:05

In Kürze werden sicher neueste Statistiken veröffentlicht, die belegen, dass das doch alles anders zu bewerten ist. Eigentlich hat das Land ja kein Problem mit Ausländern, nur Moslems machen da immer häufiger eine Ausnahme. Aber das ist nur meine subjektive Sicht der Dinge!

 

Kaiser Wilhelm aus Kaiser-Wilhelm-Land

Freitag, 14-08-09 07:23

Diese Pläne untergraben nur das Ansehen der Polizei in der noch-deutschen Bevölkerung. Würden Sie einem Türken in deutscher Polizeiuniform ihren Personalausweis vorzeigen, wenn er Sie dazu auffordert? Ich jedenfalls nicht!

Ein Türke, auch wenn er zehnmal eine deutsche Uniform trägt, bleibt immer ein Türke. Wem wird er wohl z.B. bei einem Fußballspiel zwischen einer deutschen und einer türkischen Mannschaft sein Sympathie schenken? Na? Natürlich…!

 

Freund Deutschlands aus NRW

Freitag, 14-08-09 00:35

"interkulturelle Kompetenz"! - So ein Schwachfug!
Wie wäre es Einbürgerung von nichtangepassten und/oder staatsfeindlichen Migranten zu stoppen und diese abzuschieben?! Aber nein...das wäre ja ein harte Maßnahme. Würden muslimische Bosniaken sowas in meinem Heimatland Kroatien veranstalten, hätten sie es mit hochgerüsteten Einsatzkräften, dem Volk und mit einem echten Problem zu tun.

 

Udo Larres aus Kruft

Freitag, 14-08-09 00:27

...wozu sind die Dienstwaffen da, zur Dekoration !??

 

Kai Karstens aus Leipzig

Freitag, 14-08-09 00:04

Im Grunde müsste man-der landläufigen linken Überlegungsweise folgend-den Tätern eine 'rassistische'Einstellung vorwerfen.Denn wer sich der Staatsmacht nicht beugt und sie nicht anerkennt,nur weil sie keine Beamten der jeweiligen ethnischen Tätergruppe vor Ort führt, kann auch nur so beurteilt werden.Was ist für türkenische Migranten denn so dramatisch schlimm und fast schon, nach linkem Muster,unzumutbar,sich einem allgemein deutschen Polizisten zu beugen? Warum muss es ein türkischer Migrant in deutscher Uniform sein,der vor Ort agieren DARF?
Im Grund müsste dann jeder deutsche Ureinwohner einen türkisch-stämmigen Polizisten in deutscher Uniform ablehnen!? Das wäre dann aber aus linker Sicht mit Sicherheit rassistisch.Verkehrte linke Welt

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 13-08-09 23:24

Nach dem Grundgesetz habe ich das Recht, mich auf den öffentlichen Straßen frei zu bewegen. Dies kann ich auf immer mehr Berliner Straßen zu immer mehr Zeiten nicht mehr tun ohne um Leben, Eigentum und Gesundheit fürchten zu müssen. Dieses Grundrecht wird mir also wissentlich verwehrt. Wir brauchen nicht mehr Polizisten mit Migrationshintergrund sondern wir brauchen weniger Straftäter mit Migrationshintergrund. Wer unsere Gesetze bricht sollte gehen, es bleiben sicher noch einige deutschdeutsche Straftäter übrig.
Ein schöner Traum mal die Kreuzberger Nächte fröhlich erleben zu können..

 

Karlo K. aus Hannover

Donnerstag, 13-08-09 22:29

...was so ein rot-röter Senat so alles hinkriegt, ist doch alles "sexy"! Inklusive Schulden bis unters Dach..
Da wundert mich keineswegs, dass man sich der feindlichen Landnahme machlos hingibt. Denn, welche Herkunft haben denn die neuen Herren in den nogo-areas neben der Brut an Linksextremisten? Vielleicht sind es Ostfriesen? Oder Bayern? Oder Polen? Oder Niederländer? Das darf auf keinen Fall beim Namen (Wahrheit) genannt werden.
Denn Schuld sind immer und ÜBERALL nur die bösen Nazis! Damit man den Krampf gegen Rechts verstärken, Erträge maximieren kann.

Es wird ganz bewußt Deutschland und unser Grundgesetz AUFGEGEBEN!
Bleibt die Frage, wo die Berechtigung für Steuererhebung geblieben ist?

 

D. Höhne aus Benndorf

Donnerstag, 13-08-09 19:47

Diese schlimmen Verhältnisse sind ja erst der Anfang.Es kommt noch viel schlimmer, nämlich dann , wenn im multikulturellem Zentrum von Europa ( ehemals Deutschland ) oder im deutschsprachigem Raum in den vereinigten Staaten von Europa , die Zypriesche multikulturelle Polizei zum Tatort schreitet und türkische Polizeibeamte ihre Landsleute schützt und Polizeibeamte mit Turban versuchen, deutsche Straftäter zu verhaften.Das Durcheinander wird dann perfekt, wenn die meisten Deutschen sich illegal eine Waffe besorgen und sich selbst verteidigen oder die Waffen von den türkischen Polizeibeamten abkaufen.
Al Capone lässt grüßen und irgendwann kommen vielleicht unsere Kampfgruppen wieder.

 

Berthold aus aus Franken

Donnerstag, 13-08-09 19:38

Alles halb so schlimm, es sind schließlich keine "Rechtsextremen" am Werk und "aufgepasst", die Gefahr kommt immer und ausschließlich von rechts!!!! Oder???

 

O. H. aus Berlin

Donnerstag, 13-08-09 19:38

Sollte das 'Konzept' der Steigerung der 'interkulturellen Kompetenz' (wer hat diesen verbalen Unsinn verbrochen?), so wie geplant Wirklichkeit werden, macht man den Bock zum Gärtner und öffnet vollends die Büchse der Pandora!

 

Willi Wurst aus Hamburg - Geheimloge , Koksgasse 33

Donnerstag, 13-08-09 19:36

der "Zuwanderer" ( es sind Gastarbeiter bzw. Gastmitesser ) erfüllen eine politische Funktion : sie üben in den Unterschichten massiv soziale Kontrolle aus . Das muss beendet werden . Ich erwarte von den Rechtskonservativen mehr Härte gegenüber dem politischen Gegner , smalltalk mit den Linken aus der Oberschicht hat zu unterbleiben ; Bolschewismus ist ein Verbrechen .

Frau Z. wird für ihre Verbrechen irgendwann vor Gericht gestellt werden .

 

Thomas Urbatzka aus Dormagen (Rheinprovinz)

Donnerstag, 13-08-09 19:02

Man möge sich mal vorstellen, die Gruppe wären keine Araber oder Türken sondern Deutsche. Die Medien hätten eine Hetzkampagne gegen alles was National ist losgetreten. Außerdem wären innerhalb von 3 Minuten ca. 300 Polizisten vor Ort und hätten alles was Deutsch ist verhaftet und die Medien hätten wieder die Gewaltbereitschaft von "Rechts" hervorgehoben. Für solche Meldungen möchte ich allen Mitarbeitern der JF danken, da man dies sonst von keiner anderen Zeitung oder Medienlandschaft erfahren würde. Leider ist dies Alltag in dieser verblödeten Republik die sich mit Selbsthass kaum noch übertreffen kann.

 

Rudolf S. aus Stuttgart

Donnerstag, 13-08-09 18:53

Das war ja klar. Schuld an den Ausschreitungen sind nicht die kriminellen Linken und Araber, sondern die Polizei der es an interkultureller Kompetenz fehlt. Mit Verlaub, aber einige der verantwortlichen Politiker scheinen nicht alle Tassen im Schrank zu haben.

 

Arthur German aus NRW

Donnerstag, 13-08-09 18:51

So wie in Berlin, wird es bald überall in unseren Städten zu erfahren sein. Dieser Staat ist für arabische und türkische Muslime einfach lachhaft, in ihrer sträflichen Eia-Popeia-Behandlung und ihrem Umgang mit Straftätern, der in ihren Ländern einem Hotelaufenthalt gleichkäme! Es wird ihnen klargemacht, was sie sich hier so alles erlauben dürfen, ohne das ihnen ein Haar gekrümmt wird!
Ich erlebe hier in der JVA Muslime, die nichts dazulernen wollen, kaum draußen sind und weiter vom
Sozialamt bestens leben und die Straßen aufmischen.
"Ihr seid nicht ernst zu nehmen u. selber schuld, wenn ihr so etwas zulasst, bei uns gäb es wirkl. Strafen, so wie Hand ab, bei Diebstahl.Und Knast ist wirklich schlimm und keine Möglichkeit etwas zu lernen

 

Der Klaus aus Deutschland

Donnerstag, 13-08-09 18:18

„Von den 16.000 Mitarbeitern sind nur 300 Migranten“, sagte sie der Berliner Zeitung. „Das ist ein erhebliches Mißverhältnis.“ Man müsse daher „gezielt Migranten anwerben“, denn „eine Verwaltung mit hoher interkultureller Kompetenz“ könne „wesentlich besser Probleme oder Konflikte lösen“.

Natürlich, den die Brrrrüder, werden doch nicht den Brrruder verhaften. Der wird dann ganz interkulturell kompetent ignoriert und dafür irgendein ein Scheissdeutscher ins Polizeiauto gezerrt. Und "gezielt Migranten anwerben" heisst sowieso nur die anforderungen senken. Nicht mehr lange dann brauchen die nur noch bis 3 zählen können und 10 Worte deutsch.

 

A. Müller aus der Pfalz

Donnerstag, 13-08-09 18:08

Was hat "Interkulturelle Kompetenz" mit der Bekämpfung von rechtswidrigen bzw. kriminellen Verhaltensweisen zu tun? Das riecht eher nach Kuschelpädagogik und Verständnis für linksextreme bzw. fremdländische Rechtsauffassungen, denn nach Gewährleistung der Sicherheit. Oder soll das Gesetz der Straße immer mehr unsere Städte beherrschen?

Die öffentliche Ordnung erhält man Aufrecht, in dem man überall und zu jeder Zeit Recht und Gesetz Geltung verschafft! Mit den entsprechenden Polizeikräften und wirkungsvollen Hilfsmitteln. Dazu braucht man keine Polizisten mit Migrationshintergrund, denn auf die hören diese Kriminellen genausowenig wie auf ihre deutschen Kollegen.

Wenn es so weitergeht, brauchen wir wohl bald wieder Freikorps...

 

Willi Wunder aus Dresden

Donnerstag, 13-08-09 17:27

„Das ist ein erhebliches Mißverhältnis.“ ja, wenn man dem die typischen Verursacher diverser Gewaltkriminalität gegenüberstellt, stimmt das sogar. Damit in den - bei den Polizisten sicher sehr beliebten- Schulungen zur "interkulturellen Kompetenz" ausnahmsweise wirklich was rauskommt, könnten doch mal Kollegen der türkischen Polizei zusammen mit den deutschen Polizisten auf Streife gehen.
Dass man sich in Ankara oder Istanbul vor irgendwelchen tobenden geistigen Unterschichten zurückzieht, kann ich mir nicht vorstellen.

 
 

Anmelden um Kommentare zu schreiben.

- ANZEIGE -