Deutschland

Donnerstag, 29.10.2009

Botschafter: Türken in Deutschland sind zu zurückhaltend

 

Türkische Fahne: „Unsere Gesellschaft weint nicht genug“ Foto JF

Der türkische Botschafter in Deutschland, Ahmet Acet, hat den in der Bundesrepublik lebenden Türken Passivität vorgeworfen. Er kritisierte seine Landsleute als zu „zurückhaltend“ und „reaktionslos“.

„Seitdem ich hier bin, beobachte ich, daß die türkische Community einige gesellschaftliche Ereignisse stillschweigend annimmt und keine Reaktion zeigt. Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Unsere Gesellschaft weint nicht genug“, sagte Acet gegenüber der türkischen Zeitung Sabah.

Dabei könne in Deutschland jeder ohne weiteres demokratische Rechte geltend machen. Als Beispiel nannte der Diplomat den Fall eines muslimischen Schülers in Berlin, der vor Gericht das Recht durchgesetzt hat, regelmäßig in einem gesonderten Raum zu beten. „So kann auch das Recht des muttersprachlichen Unterrichts in den Schulen eingefordert werden“, schlug Acet vor.

„Bitte nehmen Sie die deutsche Staatsangehörigkeit an”

Den türkischen Eltern in Deutschland warf er vor, sie kümmerten sich zuwenig um die Türkischkenntnisse ihrer Kinder. „Ich habe hier Familien getroffen, deren Kinder kein Wort Türkisch können.“ Dabei sei es wichtig, daß die Kinder Türkisch schreiben und lesen können, um die Verbindung mit der Türkei aufrechterhalten zu können, sagte der Botschafter.

Er hob zugleich hervor, daß das Erlernen der deutschen Sprache das Allerwichtigste sei. „Wir sagen unseren Landsleuten immer wieder: ‘Bitte nehmen Sie die deutsche Staatsangehörigkeit an, damit Sie das Wahlrecht und eine politische Beteiligung in der Gesellschaft erreichen, denn wir müssen die Probleme zusammen mit den Deutschen lösen’“, sagte Acet der Zeitung.

Scharf kritisierte der türkische Diplomat die Äußerungen von Thilo Sarrazin. Dieser habe den Türken in Deutschland geschadet. Acet zeigte sich aber zufrieden mit der Kritik an den Sarrazin-Äußerungen in der deutschen Öffentlichkeit. Die „türkische Community“ dagegen habe die nötige Reaktion nicht zeigen können. (ms)



teilen:Diesen Artikel bei Facebook merkenDiesen Artikel bei Yahoo merkenDiesen Artikel bei Google merkenDiesen Artikel bei MySpace merkenDiesen Artikel bei Technorati merkenDiesen Artikel bei del.icio.us merkenDiesen Artikel bei Mr. Wong merken
Anzeige: 1 - 25 von 25.
 

Hermann Müller aus BW

Montag, 28-12-09 12:43

Der türkische Botschafter sollte lieber dafür sorgen, dass der türkische Staat die Unterhaltskosten der hier fröhlich in den Sozialsystemen lebenden Türken übernimmt. Wie kommen wir eigentlich dazu, den bei uns lebenden Türken
ihren Unterhalt zu bezahlen, wenn gleichzeitig die türkische Regierung und als verlängerter Arm der Botschafter, derart in unsere inneren Angelegenheiten einmischen? Man denke an Erdogans Auftritt in Köln oder wie sich die türkische Religionsbehörde hier unbekümmert bewegt.(DITIB)
Pennen unsere Politiker eigentlich?

 

Dirk Pöhlmann aus .

Montag, 02-11-09 11:51

Die größte Gefahr für den Frieden im Europa der nächsten 20 Jahre geht von der Türkei aus.

 

Bernd Stanetzek aus Bünde

Sonntag, 01-11-09 19:49

In einem Punkt gebe ich dem türkischen Haßprediger,Entschuldigung,Botschafter,recht,nämlich daß die Probleme in Deutschland nur gemeinsam gelöst werden können.Sprich,höhrt auf die Mehrheit der Deutschen und fahrt einfach nach Hause und schon ist unser größtes Problem gelöst.Ich bin der festen Überzeugung,das der deutsche Steuerzahler,in Aussicht auf baldige enorme finanzielle Entlastungen,euch gern ein one way ticket spendieren wird.Ihr müßtet euch dann auch nicht mehr mit Kritikern wie Sarrazin rumärgern,und so hätten beide Seiten gewonnen.Also Bitte:GEHT DOCH EINFACH NACH HAUSE!!!

 

Stefan Pauly aus Paderborn

Sonntag, 01-11-09 16:59

Wo ist der Widerspruch unserer Regierung? Ich kann mich noch sehr gut an den Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten im Stadion in Oberhausen erinnern. Schließlich noch an seine Ansprache vor der Presse ("Wir brauchen mehr Koranschulen, türkische Schulen, mehr Moscheen...")mit Merkel an seiner Seite. Widerspruch kam keiner.

 

A. Müller aus der Pfalz

Samstag, 31-10-09 12:47

@ L. Quetzal:

Diese Parallelgesellschaft existiert schon längst. Ein türkischstämmiger Bekannter sagte einmal zu mir, die Mehrheit der Türken habe überhaupt nicht vor, sich anzupassen. Sie erwarten von uns Deutschen, daß wir uns ihnen anpassen!

Auch die Türkei nimmt schon heute regen Einfluss auf die deutsche Innenpolitik; siehe Islamverbände, öffentliche Auftritte von Erdogan in Deutschland, Lobbyvereine und DITIB. Wer in Gemeinden mit hohem Türkenanteil lebt, kann sich jeden Tag mit eigenen Augen davon überzeugen.

 

ich bin nicht aus Deutschland

Freitag, 30-10-09 18:54

@michael leyer aus Düsseldorf

"Keine Integration sondern ich will, ich will, ich will...."

Das ist falsch!

Richtig heißt es; ES STEHT MIR ZU! ....weil sie es von den Gutmenschen so eingehämmert bekamen.

 

L. Quetzal aus Deutschland

Freitag, 30-10-09 15:46

Zitat:
"Dabei sei es wichtig, daß die Kinder Türkisch schreiben und lesen können, um die Verbindung mit der Türkei aufrechterhalten zu können, sagte der Botschafter."
Zitat Ende

Dies heisst doch im Klartext nichts anderes, als dass die Türken in Deutschland eine Parallelgesellschaft aufbauen wollen. Mich erinnert dies Palestina und den Kosovo. In beiden Fällen wurden daraus Krisengebiete.

Zitat"
‘Bitte nehmen Sie die deutsche Staatsangehörigkeit an, damit Sie das Wahlrecht und eine politische Beteiligung in der Gesellschaft erreichen,..
Zitat Ende

Damit soll der türkischen Regierung Einfluss auf die deutsche Innenpolik verschafft werden um unser Land im türkischen Sinne zu kolonisieren.

 

MG 42 aus Oberbayern

Freitag, 30-10-09 12:03

Unfaßbar...

Für das Deutsche Volk kann es künftig nur heißen: mit aller Kraft versuchen, diese Entwicklung umzukehren!

Nein, wir brauchen keine Integration von Ausländern in Deutschland. Da bin ich mit Herrn Ahmet Acet einer Meinung. Es muß dafür gesorgt werden, das eigene Haus wieder frei zu bekommen und die in den letzten Jahren nach Deutschland eingeströhmten "Migranten" wieder zurückzumigrieren.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Freitag, 30-10-09 11:57

Angesichts der alltäglichen Aggressivität und Neigung zur Gewalt von türkischen Jungmachos gegenüber autochthonen Deutschen kann von Zurückhaltung, Reaktionslosigkeit und Weinerlichkeit nun wahrlich keine Rede sein.

Und was diese Umschreibungen bei älteren Türken betrifft, sind sie doch nichts weiter als ihr völliges Desinteresse an den öffentlichen Angelegenheiten ihres deutschen Aufnahmelandes.

Sollen ihre Jugendlichen doch vernünftig türkisch lernen; nach Rückführung der integrationsresistenten Türken in ihr angestammtes Heimatland werden sie ihre Muttersprache gut gebrauchen können.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Freitag, 30-10-09 11:09

Dieser Herr muß umgehend zur "persona non grata" erklärt werden.

Was wäre, wenn der deutsche Botschafter in Polen solche Forderungen an die Deutschen in den von Polen okupierten deutschen Gebieten richten würde?

 

Flo. M. aus München

Freitag, 30-10-09 10:44

Grundwissen für Diskussionen mit Angehörigen der türk.Kolonialmacht in der BRD:

1961 – Das von der Türkei gewünschte Anwerbeabkommen wird unterzeichnet. Es wird vertraglich festgeschrieben, dass jeder türkische Arbeitnehmer maximal 2 Jahre in Deutschland arbeiten kann und dann zurückkehren muss (Rotation). Es wird vereinbart, nur Menschen aus dem europäischen Teil der Türkei aufzunehmen, ferner wird – in Abweichung zu den Anwerbeabkommen mit europäischen Ländern der Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung in Deutschland vertraglich ausgeschlossen.


http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschl[..]

 

michael leyer aus Düsseldorf

Freitag, 30-10-09 05:58

Das ist der Grund warum ich diese fordernden Moslems so abstoßend finde! Keine Integration sondern ich will, ich will, ich will....

 

Heinz Maler aus München

Freitag, 30-10-09 04:07

Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Unsere Gesellschaft weint nicht genug“, sagte Acet gegenüber der türkischen Zeitung Sabah.



Oh doch .. Inzwischen Schreiben Zeitungen über das Jammertürkentum

„Das Jammern ist der Vereinszweck der Türkischen Gemeinde und des Türkischen Bunds“.
60 Jahre Grundgesetz –
Ein Fest des Jammertürkentums:
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0

Googel Ergebnisse

28.810 Ergebnisse für “kolat fordert”
22.670 Ergebnisse für “kolat will”

Keine Ergebnisse für “kolat dankt

 

Toni Roidl aus k.A.

Donnerstag, 29-10-09 21:01

Die werden schon noch genug weinen! So oder so...

 

Olaf Ditges aus NRW

Donnerstag, 29-10-09 20:15

Die jf hat in der Vergangenheit mehrfach dargelegt, daß der türkische Staat offensichtlich die Strategie verfolgt, eine abgegrenzte türkische Gemeinschaft auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland zu installieren um über diese Einfluß auf die deutsche und europäische Politik nehmen zu können (und vielleicht mehr?). Äusserungen türkischer Machthaber belegen dies, wie auch das Vorgehen des türkischen Staates bei der Migration, bei Staatsangehörigkeits- und Religionsfragen mittels der staatlichen DITIB.
Offen ist aber noch, wie sich die Türken in Deutschland dazu verhalten, ob sie sich instrumentalisieren lassen werden und einen gegen die deusche Gesellschaft gerichteten türkischen Nationalismus entwickeln werden.

 

Wolfgang W. aus München

Donnerstag, 29-10-09 20:00

Zitat: "Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Unsere Gesellschaft weint nicht genug“

Zitat: "So kann auch das Recht des muttersprachlichen Unterrichts in den Schulen eingefordert werden“,

Zitat: "Ich habe hier Familien getroffen, deren Kinder kein Wort Türkisch können.“ Dabei sei es wichtig, daß die Kinder Türkisch schreiben und lesen können, um die Verbindung mit der Türkei aufrechterhalten zu können..."

Unfaßbar - da bekomme ich nur noch einen Haß. Haben gewisse Vertreter der türkischen Community denn gar keine Hemmungen mehr, Unverschämtheiten zu äußern?

Aber wir brauchen uns nicht wundern: Der Mensch stammt vom Tier ab. Und in der Tierwelt wird eine Schwäche gnadenlos ausgenutzt. Wir sind wohl in einer Phase, wo andere bemerken, daß wir uns nicht wehren. Über uns kann man herfallen.

Dieses Land erinnert mich immer mehr an den Franz Bieberkopf aus dem Faßbinder-Film "Faustrecht der Freiheit": Ehrlich und naiv, von Fremdinteressen ausgenommen und zerstört.

 

Dietrich Mainz aus NDR

Donnerstag, 29-10-09 19:50

Hat unsere neue Regierung nicht genug Rückgrat, diese Unverschämheit, dieses Botschafters auf das schärfste zurückzuweisen?
Niemand heult u. fordert so, wie dieses unsägliche Masse der Unterschichten aus der Türkei u. muslimischen Ländern.
Nun, ihr rechten Pateien, zeigt den linken Lobbyisten, dass hier deutsch gesprochen wird und wer sich nicht intergrieren will, bekommt keinerlei Gelder vom deutschen Staat. Die Muttersprache kann die Türkei bezahlen, ansonsten Botschafter u. nicht deutsch lernen Wollende, zurück in ihre Heimat schicken u. sich nicht einbilden, wir würden türkisch als demnächstige Amtsprache annehmen, damit die mit deutscher Staatsangehörigkeit ausgestatteten Türken hier wählen u.uns wie ein Kolonialstaat regieren könne

 

Paul Mannstein aus USA

Donnerstag, 29-10-09 19:37

Sehr geehrter Herr Turkishe Botschafter Ahmet Acet ich mochte ihnen und euren Landsleuten folgendes empfehlen: "Wenn in Rom benehmen sie sich wie die Romer" (When in Rome do as the Romans.)

Ihr seid in Deutschland willkommen. Habt alle die selben Rechte wie die Deutschen. Ihr bekommt sogar die Deutsche Krankenverisicherung fur eure Verwandten in der Turkei. Wir hoffen dass ihr euch hier wohlfuhlt. Wenn es euch in Deutschland aber nicht passt konnen sie frei die Koffer packen und auf dem nachsten Flug in die Turkei euch abschieben lassen.

Forderungen sind hier nicht an der Tages Ordnung.

Das gilt fur Turken wie auch fur Polen und andere Auslandskrakeeler.

Good night and good luck! (Gute Nacht und Gluck auf!)


 

Michael Pfeifer aus Leipzig

Donnerstag, 29-10-09 19:28

"Unsere Gesellschaft weint nicht genug“

Der Witz ist gut. Wohl niemand heult ausdauernder, fordert ausdauernder und KASSIERT ausdauernder als diese "Bereicherer"...


"Dabei sei es wichtig, daß die Kinder Türkisch schreiben und lesen können, um die Verbindung mit der Türkei aufrechterhalten zu können, sagte der Botschafter."

Ja, am besten halten sie Verbindung, indem sie IN der Türkei leben...


"Die „türkische Community“ dagegen habe die nötige Reaktion nicht zeigen können. "

Jaja, siehe Geheule.
Oder auch: Getroffene Hunde bellen...

 

Frank Hogendorf aus HI

Donnerstag, 29-10-09 18:59

Der offizielle Vertreter der Okkupationsmacht Türkei hat erkannt, dass hier zumindest vorläufig noch in Deutsch gefordert werden muss. Immerhin! Wenn der Botschafter das Verhalten eines großen Teils seiner Landsleute hier als zurückhaltend bezeichnet, mag man sich gar nicht vorstellen, was es bedeuten würde, wenn diese Art von "Zurückhaltung" aufgegeben würde! Heute brauche ich wenigstens nichts mehr essen, ich bin vom Lesen bereits ausreichend gesättigt! Meine ganze Sympathie gilt den Türken und ihrem Herrn Ahmet Acet, dem Mitglied im türk. Besatzungsrat.

 

A. Müller aus der Pfalz

Donnerstag, 29-10-09 18:45

Ist das Integration nach Art der Türkenlobby: Weine und dir wird gegeben? Und wer ist eigentlich mit "unsere Gesellschaft" gemeint? Ich dache, es handelt sich bei diesen Migranten ausnahmslos um bienenfleißige, gut integrierte Deutschland-Fans türkischer Herkunft? Oder sind es doch nur türkische Kolonisten, die bis zum EU-Beitritt schonmal den neuen Lebensraum bereiten und solange "die Verbindung zu der Türkei aufrechterhalten" sollen?

Eine interessante Einstellung; die Botschaft ist angekommen, Herr Botschafter. Aber: Funktioniert diese Masche auch in der Türkei?

Auf diese Form der kulturelle Bereicherung kann ich gut verzichten!

 

michael schwarz aus Essen

Donnerstag, 29-10-09 18:24

Dank dem Botschafter hab ich jetzt die Lösung für unsere Probleme erhalten,Weinen(aber bitte das Lachen danach nicht vergessen).
Dieser Botschafter führt sich richtig auf wie ein Kolonialist,Türkische-Kolonie Mitteleurabia.
Hätten wir Deutsche noch ein Hauch von Ehre würden wir diesen Typen aus dem Land jagen und seine Kolonisten gleich mit!

 

Peter Anonym wg. PC aus Heimat Deutschland

Donnerstag, 29-10-09 18:24

Zitat: ‘Bitte nehmen Sie die deutsche Staatsangehörigkeit an, damit Sie das Wahlrecht und eine politische Beteiligung in der Gesellschaft erreichen, denn wir müssen die Probleme zusammen mit den Deutschen lösen’“ Ende

Das heißt auf deutsch: integriert Euch nicht, bleibt Türken, aber Versucht türkischen Einfluß zu nehmen auf Deutschland und werdet ja keine Deutschen !

Das zeigt genau das, was Sarrazin kritisierte.

 

Der Klaus aus Deutschland

Donnerstag, 29-10-09 18:10

Ein typischer offizieller Jammer,- und Fordertürke. Er jammert sogar das nicht genug gejammert wird! Und überhaupt - Botschafter oder Vertreter einer Besatzungsmacht?

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Donnerstag, 29-10-09 17:59

Die Forderungen der Türkenlobby werden immer lauter und unverschämter. Man beachte, dass der Botschafter offenbar davon ausgeht, dass die Muttersprache der hier eingewanderten Türken auf Dauer türkisch bleibt. Deutsch soll also auf Dauer nur angelernte Zweitsprache bleiben, durch von der Allgemeinheit alimentierte Sprachkurse natürlich.

Und im übrigen: immer frisch und frank mehr Alimentierung fordern. Nur diese Sprache versteht der tumbe Deutsche. So kommt man am besten auch weiterhin an Staatsknete. Integration auf türkisch...

 
 

Anmelden um Kommentare zu schreiben.