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Freitag, 04.04.2008

Angst vor neuem „Disko-Krieg“ in Leipzig

 

Das Neue Rathaus in Leipzig: Angst vor einer Eskalation Foto: Pixelio

LEIPZIG. Die Angst vor neuen gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Leipziger Türstehern und bewaffneten ausländischen Gewalttätern hat zugenommen. Laut Leipziger Volkszeitung werde in der Szene berichtet, daß sich eine Bande krimineller Ausländer um den Iraner Artur T. (23) in Berlin mit neuen Waffen versorgt habe, darunter auch zehn Handgranaten.

Anfang März war der schon seit Monaten schwelende Streit eskaliert. Grund für die Auseinandersetzung ist der Versuch, die bisher in deutscher Hand befindliche Türsteherszene zu übernehmen. Ein unbeteiligter deutscher Diskothekbesucher wurde damals erschossen, ein Türsteher durch eine Messerattake schwer verletzt.

Verhandlungen angeboten

Die Ausländer haben nun offenbar über die Staatsanwaltschaft Verhandlungen mit den Leipziger Türstehern angeboten. Sie wollen damit ihre Bereitschaft signalisieren, den sogenannten Disko-Krieg zu beenden. Doch das Angebot wurde mit Hinweis auf den Rechtsstaat abgelehnt.

Es wird zudem von drei Zeugen berichtet, die bereit wären, den Todesschützen zu identifizieren. Jedoch nur unter der Voraussetzung, daß die Polizei sie vor möglichen Racheakten schützen würde.

 



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Kai Karsten aus Leipzig

Freitag, 04-04-08 21:48

Ich schäme mich zutiefst für die Leipziger, sächsische und ''bundes''deutsche Justiz! Nichts, aber auch garnichts lässt sich hier beschönigen, wir stecken knietief im realexistierenden Demokratiesumpf!
Leidtragende sind die Bürger, die, die zum falschen Zeitpunkt an immer häufiger falschen Orten sind und die Polizisten, die die ganze Misere mit ihrem Leben bezahlen (müssen).
Indes die Multikultifanatiker sitzen hinterm warmen 'Ofen' in Berlin-Dahlem oder Dresden-Weisser Hirsch.

 

Jan Heitermeier aus Stuttgart

Freitag, 04-04-08 21:44

Jetzt muss der Kampf gegen alles was recht ist intensiviert werden.

Deutsche brauchen jetzt ganz ganz dringend kostenlose Volkshochschulkurse in "autogenem Training" um Ausländer nicht zu provozieren.

 

Michael Pfeifer aus Leipzig

Freitag, 04-04-08 12:51

Mord und Totschlag - und der Staat sieht einfach zu. DAS also sind die vielbeschworenen Multi-Kulti Freuden. Ich kann mich an Fälle erinnern wo UNSCHULDIGE Deutsche bei geringstem Tatverdacht sofort per Hubschrauber zum Generalbundesanwalt gezerrt wurden. Bei marodierenden Ausländerbanden aber werden offenkundig BEIDE Augen zugedrückt.
Absurdistan...

 

Ulf Oswald aus Königsee

Freitag, 04-04-08 11:31

Wie weit läßt sich dieser Staat noch erniedrigen? Ich glaube da geht noch eine ganze Menge bei der Vielzahl von rosa Brillenträgern, die sich als Messiase der sogenannten Integration begreifen. Da bietet eine kriminelle Ausländerbande der Staatsanwaltschaft einen Deal an und diese lehnt diesen aus rechtsstaatlichen Gründen ab. Was anderes fällt denen nicht ein. Für jeden halbwegs logisch denkenden Deutschen kann es doch nur eine Reaktion geben: RAUS mit denen, sofort und zwar allesamt!!!

 

Karl-Franz von Wist aus Kiel

Freitag, 04-04-08 10:12

Das ist kein kleiner Vorgeschmack von dem was kommen wird...es scheint schon in vollem Gange zu sein.
Und in den üblichen Medien liest man dann nur,wenn überhaupt,Diskobesucher erschossen.
Ich zB wußte von alledem gar nichts obwohl ich regelmäßig Nachrichten lese.
Aber wehe man hätte einen Iraner eschossen...das kennen wir ja.

 
 

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