Ausland

Samstag, 23.01.2010

Einspruch gegen Kruzifix-Urteil beschlossen

 

Kruzifix in Schieflage. Italien hat einen Einspruch gegen das Verbot beschloßen. Foto: Pixelio/Stihl024

ROM. Die italienische Regierung hat, wie angekündigt, einen Einspruch gegen das Kruzifix-Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes verabschiedet. Italien werde seinen Widerspruch mit einer „Fülle von Dokumenten und Argumenten“ untermauern, zitiert das katholische Nachrichtenportal kath.net Staatssekretär Gianni Letta.

Europaweit hatte eine Entscheidung des Menschenrechtsgerichtshofs für Aufsehen gesorgt, der das in italienischen Schulklassen übliche Kruzifix als nicht vereinbar mit den Menschenrechten erklärte. Es würde gegen die Religionsfreiheit verstoßen. Zahlreiche Bürger und Politiker auch außerhalb Italiens protestierten gegen das Urteil. So nannte der familienpolitische Sprecher von CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Johannes Singhammer, die Entscheidung ein „klassisches Fehlurteil“.

Lob von der Italienischen Bischofskonferenz

Man sei zuversichtlich, daß der Gerichtshof das „schwere Unrecht“ wiedergutmachen werde, sagte Letta am Donnerstag in der italienischen Botschaft beim Heiligen Stuhl. Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnosco, hat in einer ersten Stellungnahme den Einspruch gelobt. Das Urteil gehe „gegen die Objektivität der europäischen Geschichte und gegen das Volksempfinden“. (FA)



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Gordana Stevancevic aus Meran

Dienstag, 26-01-10 23:04

Richter Tosti wegen Ablehnung des Kruzifix aus der Justiz entlassen

http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2010/01/italienrichter-tosti-wegen-[..] unseren Blog findet die meisten Informationen unter den Archiv Italien und Südtirol über die Islamisierung Italiens

 

Dietrch Mainz aus Düsseldorf

Sonntag, 24-01-10 19:17

Lieber Bernd Schmieder!
Die stehen nicht vor Wien sondern Mitten in Köln und in ganz Deutschland.
Wien ist schon längst kein Aufenthalt für dieses Gesindel, die haben hier reichere Pfründe entdeckt und einen Haider haben sie hier weit und breit noch nicht gesehen.
Sarrazin und der Neuköllner Bürgermeister Buckowski waren leider nur laue Lüftchen. Keine Partei darf in NRW gewählt werden, die nicht bereit ist, dem Volk zuzuhören.Ich kenne nur die pro-NRW, die gegen die Islamisierung Deuschlands auftritt. Alle anderen haben das Vertrauen verloren, denn sie füllen nur ihre eigenen Pfründe und haben mit dem Volk, das untergehen wird, nichts zu tun.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 23-01-10 18:20

...bleibt uns noch über die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit der Christen in ihren Ländern zu reden ! Sie könnten sich ja auch verpflichten, niemals in vorwiegend moslemischen Ländern gegen den moslemischen Glauben vorzugehen...
Oh mann, die stehen wieder vor Wien !

 
 

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