Einfach lächerlich, dieser kindische Aktivismus der Politiker. Wer sich nicht um die deutsche Sprache bemüht und deswegen keinen Job findet, dem wird Hartz IV gekürzt. Ganz einfach. Dafür braucht es keine neuen Gesetze.
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Samstag, 28-11-09 22:53
Fortsetzung:
Daß windige Rechtsanwälte in Zeiten schwindenden Rechtempfindens und Unrechtbewußtseins der Rechtsbrecher,bald versuchen werden,aus eiem Mord eine "tätliche Beleidigung" zu konstruieren, darf nicht davon abhalten, auch jugendlichen Gewalttätern, konsequent die Fahrerlaubnis zu entziehen.Und man komme mir nicht mit dem Argument, daß die Gerichte die Zukunft eines solchen Typs verbauen.Er oder sie selber sind für ihre Handlungsweise verantwortlich!
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Samstag, 28-11-09 22:41
Härte zeigen!
Die von Innenminister Uwe Schünemann beabsichtigte Maßnahme des Führerscheinentzugs für ewig gereizte, nach jedem Ordnungsruf hysterisch reagierende, jugendliche Gewalttäter,halte ich für sinn- und wirkungsvoll.Autofahren ist sehr wohl Charaktersache.Rücksichtslose Dursetzer setzen sich brutal über alle Verkehrsregeln hinweg, was man während der täglichen Rush-hour beobachten kann. Wie bei fast allen vernünftigen Vorschlägen, erscheinen sofort Bedenkenträger und Zauderer auf dem Plan,deren extrem ausgeprägtes Mitgefühl für desperate jugendliche Gewalttäter größer ist, als das für vermeintlich zeitgeistwidrige Meinungsäußerungen unbescholtener Bürger.
Fortsetzung:
Jürg Rückert aus Baden-Württemberg
Samstag, 28-11-09 22:15
Integration hieß in der 1. Phase, Anpassung an die Deutschen . Jetzt, in der 2. Phase, bedeutet sie, dass man aufeinander zugehe. In der 3. Phase wird sie die Integration der Deutschen erzwungen. Derzeit werden, nach den begeisterten Worten eines deutschen Fans, 50% "unserer" Tore von Zuwanderern geschossen. Wie groß wird seine Begeisterung erst sein, wenn 100% der Tore von Nicht-deutschstämmigen erzielt werden? Kriegt er dann als echter deutscher Patriot sofort und auf dem grünen Rasen einen Orgasmus?
MB. Casonue aus Mbcasonue
Samstag, 28-11-09 21:44
Es ist doch traurig wenn für für die Benutzung der Muttersprache im Vaterland irgend ein Gesetz herangezogen werden muß. Wir sollten uns alle an die eigene Nase fassen!!! Es fällt mir manchmal schwer, nicht cool, zu sagen oder meinen 9jährigen nicht mit "was geht ab Alter" zu begrüßen.
Und wir dürfen unsere Lehrer nicht als Feinde der Kinder und der überforderten Hausaufgabenhelfer betrachten sondern als Respektperson(außer einen,vieleicht)auch wenn noch ein paar alt68er dabei sind, die haben sich auch schon gebessert.
Und wenn ich meine Texte lese, komme ich nicht selten ins grübeln.
MB.
Honoré de la Canardière aus Île-de-France
Samstag, 28-11-09 21:19
Auch im „gesetzeifrigen“ Frankreich ist man nicht so weit gegangen, was die Beschränkung der Meinungsfreiheit anbelangt; im Gegenteil hat es schon eine Reaktion stattgefunden.
Dieser Aufruf prangert die ständige moralisierende Einmischung der Politiker in die Geschichtsforschung an, die sachlich und ideologiefrei zu bleiben hat.
Es geht hier um etwas Wesentliches. Die Entscheidung dieser Karlsruher Richter hat mehr mit Religion als mit Recht zu tun. Wenn es eine Holocaust-Industrie (Norman Finkelstein) gibt, dann nur, weil es eine Religion des Holocaust gibt, und deren hohen Priester sind vor allem in Deutschland zu finden.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Samstag, 28-11-09 21:12
Wehret den Anfängen ist zu spät und auch nie möglich gewesen. Aber für den Stop von Übertreibungen ist in Finnland vieleicht noch Zeit.
Die Hugenotten waren rückblickend doch gewiss nicht schädlich, ebenso der "..inski" in Duisburg oder Herne II usw. Nur---es waren nicht so viele...!
Und was war eigentlich mit den Anhängern des Sohnes von Maria + Joseph aus einem Dorf von der anderen Seite des Mittelmeer`s.
Nur ging es damals nicht so schnell wie heute, jedoch genauso blutig.
Neben Heimatkunde sollte objektiver Geschichts Unterricht mehr im Vordergrund stehen, ohne die nationale Identität zu verraten.
Multi-Kulti war nie aufzuhalten! Und war nie so schnell und bedrohlich wie heute.
MB.
MG 42 aus Oberbayern
Samstag, 28-11-09 20:47
An
Moritz Hansen aus Hamburg (Samstag, 28.11.2009, 16:46)
Sehr geehrter Herr Hansen,
nein, ich beschwere mich nicht. Habe diesbezüglich (politische Einflußnahme) auch keinerlei Ambitionen, nie gehabt. Zum Staat machen bin ich sicherlich denkbar ungeeignet. Aber eines weiß ich: machbar ist so einiges ;-)
Freundliche Grüße an die Elbe
MG 42
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 28-11-09 20:42
Für mich ist die Würde der Opfer eher gestört, wenn man Zahlen , Orte und Herkunft der Mörder vorschreibt. Es kann doch einer gefestigten Demokratie egal sein, wenn es Leute gibt, die es verneinen, relativieren oder aufrechnen, ob und wie Mao, Hitler oder Stalin nun Menschen umbringen hat lassen oder nicht. Freiheit in Bildung, Forschung und Information wären hier hilfreich. Auch sollte es nicht wichtig sein, ob die Opfer Kommunisten, Zigeuner, Juden, Schwule, Kriegsgegner oder Kriminelle waren.
Ein Regime ist nicht durch eine geringere Opferzahl entlastet, wohl aber, wenn „historische Verantwortung“ (Friedman) oder ewige Schuld vorgeschrieben werden soll.
Neben den Sowjets hat das deutsche Volk wohl am meissten unter dem NS-Regime gelitten, geblutet und gezahlt. Wenn wir davon ausgehen, dass dieses Regime (nicht das Volk) unendliche Schuld auf sich geladen hat, dann sollten wir auch die Zweifler ertragen und sie nicht einsperren. Ich halte den §130 für undemokratisch, der nur durch den Wegfall der Systemkonkurrenz möglich geworden ist.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Samstag, 28-11-09 20:29
Maximalforderungen bringt auch immer die jeweilige politische Opposition, wohl wissend, daß diese nicht erfüllbar sind. Wünschen ist das Eine, umsetzen das Andere. Warum etwas beginnen, was sich nie und nimmer beenden lässt. Es bleibt doch nur der Kommpromiss. Bei einer so gewaltigen Aufgabe wie die langfristige Wahrung der deutschen Identität bleibt nichts anderes, als den "Gegner" auf meine Seite zu ziehen. Und dies geht natürlich nur wenn er nicht zu zahlreich ist. Der "deutschere Deutsche" wird irgendwann der integrierte sein. --(wie bei den Nichtrauchern)-- Ob mir das passt oder nicht.Die Geschichte hat es zu oft bewiesen. Lasst uns anfangen / weitermachen aus Verantwortung für Staat, Volk und Nation. Und aus ureigenstem Interesse.
P. Riege aus Bremen
Samstag, 28-11-09 20:01
Was soll bei einem überführten Räuber, Vergewaltiger oder Totschläger präventiv erreicht werden, wenn er gegebenenfalls seinen "Lappen" abgeben müsste?
Dass er zu seinem nächsten Verbrechen mit dem Fahrrad vorfährt oder die Straßenbahn nimmt?
Es handelt sich um eine Bankrotterklärung gegenüber den sich immer brutaler gebärdenden jugendlichen Kriminellen, die Herr Schünemann äußert.
Ich stelle mir vor, wie z.B. zwei Bremer Verkehrspolizisten versuchen würden, einem jugendlichen Angehörigen unserer stadtbekannten kriminellen arabischen Großfamilie den Führerschein abzunehmen, wo sich selbst die Kripo nicht mehr in "ihr" Gebiet hineintraut.
P. Riege aus Bremen
Samstag, 28-11-09 19:43
Die Soldaten der BFG werden sicher keine schlechteren Freunde werden, wenn sie wieder in ihrem Heimatland Dienst tun, oder, Herr Rüttgers?
MG 42 aus Oberbayern
Samstag, 28-11-09 18:54
Wir sollten die Integrationsverweigerung eines Großteils der Migrantinnen und Migranten sowie die Tatsache der Parallelgesellschaften und ethnischen Ghettos als Chance begreifen für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land.
Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude können auf diese Weise wesentlich reibungsloser in Ihre Herkunftsländer zurückmigriert werden, wovon sowohl sie als auch die Menschen in unserem Land profitieren werden.
Ich rufe daher alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf: Unterstützen Sie diese Menschen in Ihrer Integrationsverweigerung. Seien Sie behilflich beim Aufzeigen aller Möglichkeiten, in Ihre Heimat zurückzukehren. So können wir alle gemeinsam unserem Land dienen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 28-11-09 18:52
Art 16a GG: Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Es ist unmenschlich, Verfolgte nur einzulassen, wenn sie der deutschen Sprache mächtig sind. Des weiteren hat Frau Böhmer aber nie einen Auftrag vom deutschen Volk bekommen, nicht politisch verfolgte einzulassen ?Was soll das alles also ? Wann setzen diese Leute mal den Wunsch der Mehrheit durch, nicht immer den Wunsch nach Frischfleisch und billigen Arbeitskräften ? Auf welcher gesetzlichen Grundlage gibt es "Neueinwanderer" ? Die kennen doch den Willen des Volkes ! Müssen denn erst alle NPD wählen oder was ? Einwanderung wird durch die kalte küche gestattet. Nicht "Ja, aber" , sondern "Nein, aber" und "aber" nur bei politisch Verfolgten, die nicht über die Feiertage nach Hause fahren.
Marie Podlech aus Erlangen
Samstag, 28-11-09 18:05
Mag ja sein, daß diese Verträge nur ein Tropfen auf einen heißen Stein sind und höchstens symbolischen Wert haben. Positiv ist aber, daß man überhaupt so "kühn" ist, die deutsche Sprache zu erwähnen. Ich erinnere da an Äußerungen in der Vergangenheit, daß es eine Zumutung und Diskriminierung sei, von Ausländern Deutschkenntnisse zu verlangen. Vor einigen Jahren wären wohl die entsprechenden Kreise über Frau Böhmer hergefallen und hätten ihr Anliegen so diffamiert, daß sie vielleicht noch hätte um Entschuldigung bitten müssen ...
Auf jeden Fall wäre mehr zu wünschen (Verankerung des Deutschen im GG), aber ein Schritt in die richtige Richtung ist es doch.
Hans Holt aus Berlin
Samstag, 28-11-09 17:43
Aus „Farm der Tiere“: Alle Tiere sind gleich, nur die Schweine sind gleicher!
Es ist ein Alarmzeichen, wenn das höchste Gericht aus politischen Gründen (zur Machterhaltung aller linkslastigen Parteien, einschließlich der CSPD [CDU]) das Grundgesetz beugt. Die Geschichte wiederholt sich. In des 20er und Anfang der 30er Jahre war die Weimarer Republik auf dem rechten Auge blind, die Bonner/Berliner Republik ist es auf dem linken Auge.
Die nationalsozialistische Gewalt- und Terrorherrschaft wird in den Focus gerückt, die stalinistische Gewalt- und Terrorherrschaft verschwiegen, ausgeblendet und verharmlost. Auch die Stalinisten hatten ihren Holocaust. Dieser ist nicht so einzigartig, wie es die es einige Berufs-Schlechtes-Gewissenmacher es uns einreden wollen. Die Gulags sind vergessen und das Pol Pot- Regime.
Ich meine, die verbogene Republik ist nicht nur als Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sondern auch zum Stalinismus gegründet worden. Nur dies hatte einen Makel: Stalin stand als der liebe „Onkel Jo“ auf der Seite der Sieger – und diese bestimmen nun einmal, was Recht und Unrecht ist und wie die Geschichte geschrieben wird. Als auf Anweisung der westlichen Sieger die Rumpfverfassung zusammengeschrieben wurde, war Hitler seit mehr als vier Jahre tot, aber das Ungeheuer im Kreml lebte noch. Unsere „Gründerväter“ haben also nach Verständnis der Weltfremden in Karlsruhe, das Wirken von Towaritsch Josef Wissoronnowitsch Dschugaschwili seit 1924 übersehen und dessen harte Hand in Ostdeutschland bis 1953 nicht wahrhaben wollen. Nicht das die alten Herren damals einiges übersehen haben, das mag man verzeihen können, aber unverzeihlich ist die Verlogenheit die im Raum Karlsruhe um sich greift.
Der Schandparagraf 130 StGB wäre verständlich und akzeptabel, wenn er sich tatsächlich gegen unverbesserliche Nazis richten würde. Aber es ist nicht so, er richtet sich gegen alle, die nicht im Konzert der Linken die Internationale mitsingen - also auch gegen mich.
Horst Boßbig aus Mühlheim
Samstag, 28-11-09 17:25
Lieber Herr Paulwitz (Autor),
eine kurze Frage: Inwiefern ist Herr Rösner ein Beispiel für gelungene Integration? Wie sie sagen, ist er als Säugling von deutschen Eltern adoptiert worden.
Ich glaube nicht, dass man an einem einige Monate alten Kind viel integrieren muss, da es auch kaum mit einem anderen Kulturkreis in Kontakt kommt.
Roland H aus München
Samstag, 28-11-09 17:13
Scheiß Deutscher, oder scheiß Schweinefleischfresser, die scheiß Deutschen, scheiß deutscher Nazi darf gesagt werden. Diese Äußerungen fallen nicht unter die Volksverhetzung. Zumindest wurden sie von keinem deutschen Gericht bestraft.
Wenn jemand aber sagt: Die scheiß Türken, oder ähnliches, wie: Der Türkei-Beitritt zu Europa bedeutet unser Untergang, dann kommen Millionen ungebildeter Türken in unser Land, die unsere Sozialkassen plündern. Das fällt mit Sicherheit unter den Volksverhetzungsparagraphen 130. Dort steht unter anderem...."zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt" ....
Es würde noch kein Türke oder Araber von einem deutschen Gericht wegen Paragraph 130, - Hetze gegen Deutsche verurteilt, wohl aber Deutsche.
Olaf Ditges aus NRW
Samstag, 28-11-09 16:54
Das Bundesverfassungsgericht, genauso wie die Bundesbank, umgab mal eine Aura der erhabenen Unnahbarkeit. Eine Unnahbarkeit, die auch für die Mächtigen in der Politik und deren Apparate zu gelten schien, und die nur einer übergeordneten Idee verpflichtet schien. Damit ist es wohl vorbei, der Zerfall unserer Ordnung scheint immer greifbarer zu werden.
Ich frage mich ob sich, irgendwann wenn diese Gesellschaft und dieser Staat mal in echte Bedrängnis geraten sollten, noch Menschen finden werden die bereit sind sich für sie zu opfern, oder einfach nur selbstlos Risiken und Mühen für sie auf sich zu nehmen.
Moritz Hansen aus Hamburg
Samstag, 28-11-09 16:46
@ MG 42 aus Oberbayern
"Für mich kann es nur Maximalforderungen geben. Ohne wenn und aber. In dieser Frage gibt es keine Kompromisse."
Wie schneidig ;-) Aber dann beschweren Sie sich bitte auch nicht über ihre völlige politische Bedeutungslosigkeit oder die fehlende Chance politischer Einflussnahme. Mit Menschen, die den Bezug zum Machbaren verloren haben, ist nun mal kein Staat zu machen. Und Gespräche immer etwas unangenehm...
Michael V aus dem Werratal
Samstag, 28-11-09 16:34
@Lara Stepanovic
Wie „fortschrittlich“ soll es bitte sein, ein Problem, welches sich immer offener und gewaltiger zeigt, aus politischer Korrektheit einfach zu leugnen? Außerdem: Was maßt Ihr Linken euch eigentlich an, es richtig zu finden, einem Leistungsträger seine sauer verdiente Kohle zu stehlen um sie an Hinz und Kunz, die in unser Land strömen, weiter zu verteilen? Wenn Ihr so scharf darauf seid, denen zu helfen, dann nehmt gefälligst euer eigenes Geld! Das hat nix mit Konservativ zu tun, sondern mit der gesunden Empörung gegenüber jedem, der nicht zwischen „mein“ und „dein“ unterscheiden kann. Adenauer hatte Recht: „Das einzige, was Linke vom Geld verstehen ist, dass sie es von anderen haben wollen.“
Michael V aus dem Werratal
Samstag, 28-11-09 16:33
@Lara Stepanovic
Als Liberaler muss ich Ihnen hier mal erklären, was aus meiner Sicht der Hauptunterschied ist zwischen euch Linken und den „bösen“ konservativen Rechten: Mit den Rechten kann man meistens sachlich diskutieren - mit den Linken fast nie, da sich diese stets im Besitz sowohl der absoluten Wahrheit als auch der absoluten Moral befinden. Interessant ist übrigens, dass Sie hier islamischen Konservativismus mit dem abendländischen in einen Topf werfen, was - offen gestanden - an Bildungsferne nicht mehr zu überbieten ist. (Fortsetzung)
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Samstag, 28-11-09 16:31
Wenn man mit kleinen gehässigen Schimpfereien kommt, beschädigt das nicht die unbequeme Fakten und auch nicht die Argumente des Gegners sonder den Sender dieser Botschaft. Zur Beteiligung der Bevölerung an den Verbrechen könnte ich natürlich auch auf das Buch "Hitlers willige Vollstrecker" verweisen, aber es ist Ihnen sicher schon bekannt. Wie gesagt, über die Situation im besetzten Polen gibt es leider nicht allzuviele Veröffentlichungen in deutscher Sprache, da bliebe nichts anderes übrig als die Sprache der "bösen Räuber" zu lernen. Viel Spaß!
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Samstag, 28-11-09 16:24
Sie war mit Drangsalierung und Zwangsgermanisierung der polnischen Bevölkerung verbunden, die ihren Höhepunkt unter Bismarck nahm. "Freiheitsberaubung" kann man natürlich auch sehr moralisch finden aber man muss akzeptieren, dass sich der Beraubte dagegen wehrt. Zur Staatsräson: wenn man die gesamte Politik nur auf das Programm einer Partei reduziert (der Nationaldemokratie), ist es dann wieder ukomplettes Bild. Die Definierung der Staatsräson varierte je nach Regierung, z.B. dem Pilsudski wurde von den Gegnern vorgeworfen, dass er sich zu wenig um die "Westinteressen" kümmert. Das muss man aber erstmal wissen.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Samstag, 28-11-09 16:08
Sehr geehrter Herr Zehetner, es klingt nicht überzeugend, wenn man auf einer Seite mit Einzel- und auf der anderen mit Volksschicksalen argumentiert, weil:a) Kollektivschicksal besteht aus Summe von Einzelschicksalen,b)das von mir angegebene Beispiel steht nur Exemplarisch für Millionen von polnischen Kriegsschicksalen. So wie Sie könnte ich natürlich auch argumentieren aber aus Respekt vor Fakten, Logik und den Mitmenschen tue ich es nicht. Der "polnische Westgedanke" ist als Antwort auf die Besetzung Westpolens durch Preußen entstanden, von der Dreiteilung Polens müssen auch Sie gehört haben, oder? Die Besetzung der polnischen Westgebiete durch Preußen dauerte über 100 Jahre lang.
Michael V aus dem Werratal
Samstag, 28-11-09 16:06
Sehr schön kommentiert! Hier findet sich ein ebenfalls schöner und bissiger Kommentar aus liberaler Sicht zu dem Unfug:
Richtigerweise konstatieren Sie, dass auf den Spielplätzen deutscher Großstädte in der Mehrheit mittlerweile eine Ansammlung von Kindern aus aller Herren Länder anzutreffen ist. Allerdings könnte dieser Befund auch zu ganz anderen Schlussfolgerungen führen: Inwiefern soll sich eine solche Mehrheit dann in zwanzig Jahren noch dazu bemüßigt fühlen, sich von einer Minderheit ihre Wertevorstellungen und Lebensweisen diktieren zu lassen? Inwiefern sollen diese Leute davon abgehalten werden können, sich in ihren Machtbereichen ihre eigenen Regeln zu setzen?
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Samstag, 28-11-09 14:58
Offenbar gibt es doch noch eine Restvernunft in der BRD!
Annika Hansen aus Cargo Bay 2
Samstag, 28-11-09 14:07
Hmm, und in den Knast kommen die Straftäter nicht? Im Knast brauchen sie eh keinen Führerschein oder etwa doch? Und soll es eine zusätzliche Bewährungsauflage sein?
A. Verick aus Hessen
Samstag, 28-11-09 13:52
...und das ist auch gut so!
Rechter Winkel aus Wendeburg
Samstag, 28-11-09 13:07
Was haben denn Comics mit Dummheit und unfähigen Lehrern zu tun?
Comics sind halt einfach ansprechender als ein dickes Buch mit viel Text.
Dirk Pöhlmann aus .
Samstag, 28-11-09 13:02
Richtig so !
Der Schutz sexueller Neigungen gehört nicht ins GG !
Was aber hinein muss, ist, dass unsere Sprache ausdrücklich Deutsch ist, und dass unsere Kultur und unsere Gesellschaft auf römisch-jüdisch-christlichen Fundamenten steht, diese deswegen Vorrang besitzen und im Zweifelsfalle entgegen stehende Interessen auf Grundlage des Erhalts der ursprünglichen Kultur zurückstehen müssen.
Solches hat zur Folge, dass z.B. keine Infoblätter in türkisch verteilt werden, in denen beschrieben wird, wie Pflegegeld zu beantragen ist.
Auch Moscheen sind als kulturell völlig untypisch abzulehnen. (Hoffentlich stimmen die Schweizer morgen richtig ab !)
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 28-11-09 13:00
Ja, ja, Menschen, Kinder und Schwule. Endlich mal ein Ergebnis, das ich nachvollziehen kann.
Nun haben se Wowi gesagt, daß Schwule mit zu den Menschen zählen, keine Extrawurst bekommen. Gut so.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Samstag, 28-11-09 12:52
Charakterlosigkeit und Naivität haben in NRW Namen. Sie lauten Rüttgers und Laschet.
Ich wünsche der CDU dort eine vernichtende Niederlage. Die CDU ist in Bund und Land schon lange nicht mehr das "kleinere Übel".
Peter Mohrfeld aus Nordrhein-Westfalen
Samstag, 28-11-09 12:41
...auch nach Deutschland holen, jedoch würden die meisten wohl kein Interesse daran haben, deutsch zu lernen. Also wandern die Fachkräfte stattdessen nach USA, Kanada oder Australien aus. Ein weiteres Problem für Deutschland ist die "Auschwitz-Hypothek". Wer möchte sich schon mit einem Land identifizieren, das sich in Schuldgefühle kontinuierlich wälzt. Mit ihrem Gehabe schrecken die hiesigen Politiker und Medien gutausgebildete Fachkräfte nur ab. Da hat es Amerika viel leichter, da die meisten Einwanderer stolz darauf sind zur "greatest nation on earth" zu gehören. Nein, Deutschland ist wirklich fast nur interessant für Wirtschaftsflüchtlinge und schlechtausgebildete Arbeiter.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 28-11-09 12:32
Gott sei Dank. Der Schwachsinn hat anscheinend doch auch Grenzen.
Das Vorhaben war, wie Herr Hahn sagte, völlig überflüssig. Es hatte den gleichen Sinn wie das Recht auf Arbeit, was rund 8.000.000 Arbeitslose ja mal einklagen können.
Wenn ich, wie der grün-alternative Steffen, darauf warte, daß auch der letzte Bewohner der BRD Schwule süß findet, kann ich lange warten. Der Zustand wird nie erreicht werden.
Wir leben bereits in einer völlig offenen Gesellschaft.
Alle sexuellen Minderheiten sollten sich darüber freuen und es genießen, solange sie noch können.
Sie sollten die heterogene Mayorität nicht überstrapazieren und nicht weiter versuchen, selbstdefinierte Rechte einzufordern.
Peter Mohrfeld aus Nordrhein-Westfalen
Samstag, 28-11-09 12:29
Der Glaube, die Sozialversicherungssysteme in Deutschland durch Einwanderung zu sichern ist vollkommen illusorisch. Gut ausgebildete Fachkräfte nach Deutschland zu holen scheitert allein schon an der Sprache. Vielleicht sind junge Ausländer bereit hier zu studieren (z.B. wegen der niedrigen Studiengebühr), aber bleiben wird kaum einer wollen. Warum sollte ein hochqualifizierte Mensch in Deutschland arbeiten wollen, wenn er genauso gut in einem englischsprachigen Land gehen könnte? Ganz im Gegenteil: Viele gutausgebildete Menschen verlassen Deutschland und versuchen ihr Glück andernorts!
Es genügt nicht englischsprachige Kurse an der Universität anziebeten, da viele Fachkräfte womöglich mit Ehepartner und/oder Kinder nach Deutschland...
Ulrich Motte aus München
Samstag, 28-11-09 12:26
Zu Frau Baum: Was Frau Köhler dazu denkt, weiß ich nicht, aber die SELK-Kirchenleitung (etwa Bischof Schöne) hat die Absegnung von Homosexualität deutlich abgelehnt. Frau Köhler kann nicht wirklich "konservativ" sein, denn sonst wäre sie nicht das geworden, was sie jezt ist. Immerhin betont sie sehr klar Probleme mit dem Islamismus und,daß Linksextremisten nicht besser sind als andere. Eindeutig konservativ ist- wie gesagt- die ELFK.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 28-11-09 12:00
Jung war wohl der am wenigsten geeignete Verteitigungsminister der BRD. Um ihn ist es wahrlich nicht schade. Wenn Gerüchte stimmen, war er eh nur eine Marionette von Schneiderhahn.
Von der Leyen wird Arbeitsministerin? Das trifft sich ja gut. Denn sie hat als Familienministerin auch nichts anderes gemacht.
Ihre Krippenplatzpolitik hatte schließlich nur den einen Sinn: Die Frauen, wie in der DDR, sofort wieder an die Arbeit zu bringen, wenn sie schon unbedingt ein Kind haben wollen.
Schließlich werden viele geeignete Arbeitskräfte gebraucht, bei soviel Abwanderung und soviel Integrationsverweigerung.
Wer soll schließlich die Arbeit erledigen?
Nebenher: V.d.Leyen ist Feministin reinsten Wassers.
Man sehe sich ihre Bücher an.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 28-11-09 11:51
Lara Stepanovic aus Berlin
Typisch für ihresgleichen: Sie schwatzen nur.
Völlig resistent Realitäten zu erkennen und zu akzeptieren, sind Sie gefangen in ihrer einmal gefaßten Gutmenschenmeinung.
Ihnen gegenüber zu argumentieren ist reine Zeitverschwendung.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 28-11-09 11:44
Rüttgers ist genau das, was alle unsere Interessenvertreter sind, nämlich Opportunisten reinsten Wassers.
Diese Eigenschaft ist Grundvorraussetzung für eine politische Karriere in der BRD.
Rüttgers ist der Abzug der Briten völlig egal. Er muß den Leuten in NRW nur mitteilen, daß er den damit verbundenen finanziellen Verlust bedauert.
Ideelle Werte kennt er gar nicht.
Rüttgers hat das so verinnerlicht, daß er Menschen, die an ihr Volk oder ihre Nation denken, gar nicht begreift. Das ist dem völlig fremd.
Ansonsten dreht der sich um und schläft weiter.
Marie Podlech aus Erlangen
Samstag, 28-11-09 11:15
Auch ich denke, daß die Zahl der Zuwanderer - neben ihrer Qualifikation und ihrem Bildungsgrad - eine große Rolle spielt. Betrachtet man sich im Rückblick die Zahl der nach Deutschland eingewanderten Hugenotten, so verwundert es nicht, daß sie nach zwei oder drei Generationen die besten Deutschen wurden, die eine Bereicherung darstellten. Allerdings ging selbst das nicht ohne Probleme ab, und das bei eigentlich kleiner Zahl ...
C. M. aus Österreich
Samstag, 28-11-09 10:45
Ich denke, der Grund, warum die Einwanderer nunmehr nach Finnland kommen, ist ein ganz einfacher. Nachbarländer wie Schweden hatten eine liberalere Einwanderungspolitik und das Land vor allem wohlhabender. Früher gingen ja auch die Finnen nach Schweden arbeiten. Jetzt, wo Finnland ein reiches Land ist, kommen natürlich auch die Einwanderer.
Die Lösung kann nur ein Zuwanderungsstopp sein. In Finnland würde es noch etwas bringen.
Petra Baum aus Wiesbaden
Samstag, 28-11-09 10:27
So ist es!
Petra Baum aus Wiesbaden
Samstag, 28-11-09 10:25
Zudem ist Frau Köhler eine starke Unterstützerin der Homo-Lobby in der CDU.
Friedrich Zehetner aus wIEN
Samstag, 28-11-09 10:14
Hr. Paulwitz macht hier mit seiner Integrationspropaganda nahtlos weiter. Und so eine Meinung gilt in der real existierenden BRD (und generell in Westeuropa) als "konservativ". Das ist kein Grund optimistisch in die Zukunft zu blicken, denn die Unterschiede zu rot und grün verwischen sich zusehends. In Wien haben bereits 70% der Geburten Migrationshintergrund (hauptsächlich von der Invasion vom Balkan verursacht). "Integration" dieser Massen ist nicht die Lösung sondern das Problem und die Selbstmordpolitik an sich.
Die Lösung besteht in der Ausbürgerung und der Rückreise der Fremden in ihre Heimat. Jedenfalls dann, wenn wir die Identität unseres Landes erhalten wollen. Wollen sie das Hr. Paulwitz ?
Dietmar Fürste aus Rattiszell
Samstag, 28-11-09 10:09
Abgesehen davon, daß wir auch weiterhin Kosten und Folgekosten der Besatzung tragen, scheint es Rüttgers zu bedauern, daß damit unser Land einen kleinen Schritt in Richtung Normalität gehen könnte.
Hört diese Kriecherei gegenüber den Siegermächten eigentlich nie auf?
O. Hartmann aus Berlin
Samstag, 28-11-09 09:32
"Integration ist möglich" ist das Credo derer, die bereits dem Zauber einer Lüge verfallen sind! Unrettbar. 'Das Boot ist voll' - so betitelte es einmal ein prominentes Wochenmagazin. Hinter diesem Unsinn steckt keinerlei Logik. Unsere Führungspersonen mit zumeist sicherem sozialem Hintergrund versuchen wie in einem Spiel mit Reset-Option soziale Unterschichten, und in ihrem Heimatland Integrationsunwillige (pol. Flüchtlinge) zu 'integrieren'. Auf Kosten unseres Bildungs- und Sozialsystemes, auf Kosten unserer Sicherheit in unseren Städten, auf Kosten unserer Kultur. Am Ende oblsiegt das Gesetz des Stärkeren/der Mehrheit! Und dessen muß man sich bewußt werden.
Ulrich Motte aus München
Samstag, 28-11-09 09:27
Frau Köhler gehört wie Frau Steinbach vom Vertriebenenverband zur Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), die nur von Spenden und ohne Kirchensteuer 200 Gemeinden und auch eine theologische Hochschule unterhält. Zu den oft eher konservativeren Gemeinden der SELK gehör(t)en Christen, denen die EKD zu links wurde, vom Bankier Jürgen Ponto und Königin Sylvia von Schweden bis zum "Preußenfan" und CDU-Bundestagsabgeordneten Wilfried Böhm und dem längst nicht mehr linken SPD-Finanzminister Wilfried Böhm sowie bekannten Persönlichkeiten des Adels oder der Wirtschaft wie dem ehemaligen Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch. (Noch) konservativer als die SELK ist die Evangelisch-Lutherische Freikirche.
O. Hartmann aus Berlin
Samstag, 28-11-09 09:21
Sehr geehrter Herr Rüttgers,
in der Tat, dieses Land hat den Briten vieles zu verdanken, seit dem Jahre 1871 bemühen sich die Bewohner der Großen Hallig um unser einst schönes Land. Nur befürchte ich nicht immer, nein nie(!) zum Wohle der Deutschen, wie man bei Kenntnis der älteren und gar jüngeren Geschichte wissen sollte (siehe M. Thatchers ersten Kommentare zur Teilwiedervereinigung des nur zu unserem Besten zerrissenen, zerstörten und geschundenen Landes). Herr Rüttgers, ich bedauere zutiefst, daß sie nicht ebenfalls Pläne hegen, es ihrem offensichtl. Vorbild gleichzutun und Ihr Lager fürderhin in London aufschlagen.
O. Ditges aus NRW
Samstag, 28-11-09 03:47
Von jemandem, der eine menschenverachtende rechte politische Position vertritt, muß befürchtet werden, daß er auch als Verkehrsrowdy auftritt und andere gefährdet.
Da das Auto gerade unter politisch aktiven Menschen einen hohen Stellenwert besitzt, soll der Führerschein-Entzug vor allem dadurch eine wirksamere Form der Prävention unerwünschter politischer Aktivitäten darstellen.
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Samstag, 28-11-09 03:03
Ich sage jetzt, am 28.11., dass, wenn jemand die Hoffnung hat, diese Koehler stuende fuer konservative Werte - dann spinnt der.
Till Eulenspiegel aus Montréal, Québec
Samstag, 28-11-09 02:47
À la prochaine.
Lara Stepanovic aus Berlin
Samstag, 28-11-09 01:21
An Ihrer Stelle wäre ich ja eher froh über all die konservativen Immigranten mit ihren vorgestrigen Werte- und Rollenmodellen. Das wiederum finde ich nämlich oft problematisch.
O. Hartmann aus Berlin
Samstag, 28-11-09 00:17
Einmal mehr gilt: Öffentliche Meinung und veröffentlichte Meinung sind zwei völlig unterschiedliche Dinge! Wer in des Himmels Namen kommt bei benannten Organen auf die Idee, wir, das heißt die mindestens zweite Nachkriegsgeneration, könnten mit dem Wiederaufbau zufrieden sein? Kaum jemand der Aktiva der Trümmergeneration lebt heute und jene, die wirklich aktiv mit, um und für Deutschland waren, wurden mundtot gemacht! Im Reinen sind wir also - die überwiegende Mehrheit hat den euro, als Beispiel, nicht gewollt, Bologna, Maastricht, die Liste ließe sich beliebig verlängern, sind vom größten teil der Deutschen abgelehnt worden und heute haben wir durch Aderlässe darunter zu leiden. Die Welt läßt sich bekanntlich schönlügen!
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Freitag, 27-11-09 23:53
Gegossenes Gold..
Thomas Lentze aus Bonn
Freitag, 27-11-09 23:19
Den bisherigen Einschätzungen zufolge könnte Frau Köhler als Familienministerin relativ gute Voraussetzungen mitbringen.
Dennoch möchte ich die Frage in den Raum stellen, ob nicht das nächste Mal ein MANN diese Funktion ausüben sollte. Gegenbeispiel: Frankreich hatte in Michèle Alliot-Marie einen weiblichen Verteidigungsminister. Warum muß die Rollen-Aufweichung ausschließlich zugunsten von Frauen vollzogen werden?
Es heißt gegenwärtig, daß Männer ihre Verantwortung als Väter wahrnehmen sollen. Dann könnte die Regierung allerdings ein Zeichen setzen und einen Mann zum Familienminister machen, zumal die Verweiblichung in allen Bereichen der Erziehung ohnehin schon als ein Problem erkannt worden ist.
http://mannbar.mann-pass-auf.de
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 27-11-09 22:59
ich kann nicht anders, einen hab`ich noch :
"Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen."
Flugreisen-Unternehmer Vural Öger, Listenplatz 10 der SPD ins Europaparlament, Mitglied der Zuwanderungskommission unter Prof. Rita Süßmuth und Bundesverdienstkreuzträger
Claus Z. aus Leipzig
Freitag, 27-11-09 22:01
Ich dachte schon Von der Leyen wird nun Verteidigungsminister :-)=) ... diesem Land ist doch jeder Schwachsinn zuzutrauen.
Überhaupt Frauen ... in der Politik, ich habe ja nix dagegen, aber hier wird wohl nur besetzt das die Quote stimmt.
Die ehemalige V.d.L als Familienministern muss doch eigentlich aus CDU Sicht so was wie ein Klapperstorch auf dem Klosterdach gewesen sein.
Das Handeln für die neue Regierung wird dadurch nicht einfacher, die Politiker immer Profilloser siehe heute Flughafen Leipzig/Halle und die Aussage des FDP Politikers Sven Morlock dazu, ... aber gut das ist ein anderes Thema und eigentlich ... zumindest mir zu dumm.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 27-11-09 21:58
Ich hätte es fast gekauft - bis ich über den Euro gestolpert bin. Die Deutschen sind zufrieden ? 16 Mill Ossis, 15 Mill Migranten, Wertverlust durch Euro, Krieg, Zahlen an die EU...
Spinne ich oder die anderen oder sind sie zur Vergesslichkeit erzogen ? Gut, daß die Westler uns Ossies haben, wir erinnern Euch ab und an daran das der Sprit auch mal (umgerechnet) 30c gekostet hat ;-)
Schaut mal in Eure Keller und sucht mal nach alten Lidl/Aldi/Netto- Werbeplakaten. Selbst wir Ossis mit unseren neuen Autos auf neuen Strassen meckern rum - die Deutsche zufrieden ? Nee, resigniert.
Friedrich Zehetner aus Wien
Freitag, 27-11-09 21:57
Wieder mal ein Literaturtip: Gehrke: "Der polnische Westgedanke ..." Stefan Scheil schrieb da mal eine Rezession darüber.
Die Vorgeschichte des Landraubes Ostdeutschlands und der Vertreibung seiner deutschen Bewohner von 1945 beginnt im 19. Jh. als die polnische Intelligenz Ostdeutschland ins Visier ihres Expansionsdrang rückt. 500 Jahre lang hat sich kein Pole für Ostdeutschland interessiert, aber nun beginnt der polnische "Westgedanke" ("mysl zachodnia") seine Aggressionen auf allen Ebenen (Literaten, Politiker, Historiker, etc) gegen Deutschland aufzubauen.
Mit Polens Staatsgründung ab 1919 werden diese Gedanken Staatsräson, mit dem bekannten Ergebnissen, Krieg und Vertreibungen.
Friedrich Zehetner aus Wien
Freitag, 27-11-09 21:53
@L.K.
Einzelschicksale – so schwer sie auch sein mögen – sind für die Beurteilung des Gesamtvorganges unerheblich. Den Einzelnen kann viel oder überhaupt nichts passiert sein. Hier kommt man nur mit der Bewertung des Schicksals ganzer Bevölkerungsgruppen weiter. Verbrechen wurden auf allen Seiten meist von staatlichen Organen begangen. Aber nirgends hat die einfache Bevölkerung sich so zahlreich an Verbrechen beteiligt wie bei den Nachkriegsverbrechen von Polen und Tschechen.
Armin Weiblinger aus Westfalen
Freitag, 27-11-09 21:13
@Olaf Ramcke
Naja, sie spricht mit der „Chefin“, worüber eigentlich? Erzählt sie ihr einen Witz?
Im Gegensatz zu Merkel, sieht sie eher vorteilhaft aus!
@Tanja Krienen
Ich habe wahrscheinlich dieselbe Sendung (Plasberg) wie Herr Kalkowski gesehen, und ich fand Kristina Köhler viel überzeugender, als das, was man von diesen Leuten erwarten kann.
Aber, wie gesagt, mache ich mir auch nicht allzuviel Illusionen: das sind ja Politiker!
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 27-11-09 20:56
Teil 2
Ungestraft kann ich eure Männer als "Scheißnazis" und eure Frauen als "Huren" und "Schlampen" herabwürdigen. Ihr wehrt euch nicht, sondern lächelt noch penetrant unterwürfig. Und eure Mutter der Nation, die Kanzlerin, schweigt. Erdogan, unser Vater in Ankara, steht hingegen fest zu uns Türken hier in der Diaspora.
Wir werden irgendwann euer Land übernehmen. Und dann dürft ihr Deutschen euch integrieren.
(Dies als "Kontrastprogramm eines jungen Türken" zur derzeitigen Integrations- und Einwanderungsdebatte in Deutschland.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 20:51
Teil 2: Von meinen Eltern und anderen Verwandten, die all das erleben mussten, hörte ich nämlich nie, dass ich irgendjemanden als ungleichwertigen "Räuber" ansehen soll. Zugegeben, wenn man mit bestimmten Leuten zu tun hat, fällt das einem wirklich schwer. Aber ich werde mich trotzdem weiter bemühen.
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 27-11-09 20:42
Teil 1
Ich bin Mehmet Özdir, bin stolz, Türke zu sein. Ihr Deutschen wollt, daß ich mich integriere? In was bitteschön? In die deutsche Kultur, die euch Deutschen nichts mehr gilt? In die deutsche Nation, die keine mehr sein will, oder in das deutsche Volk, das sich selbst verleugnet? Oder lediglich in die deutsche Gesellschaft, für die Konsum und Eigennutz zur Ersatzreligion geworden sind?
(weiter Teil 2)
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 20:40
Aber sehr geehrter Herr Zehetner, mit Ethik und Moral wäre ich vorsichtig. Es gab auch andere "Beraubte" in diesem Krieg, zu denen meine Familie ebenfalls zählte. Es sind nur einige Beispiele: -Vertreibung aus dem Gut im Raum Posen durch deutsche Besatzer (das Gut gehörte der Familie seit dem 14. Jahrhundert)gleich zu Beginn des Krieges; mehrere Erschiessungen der Familienmitglieder (im Zentralpolen); Raub vom gesamten Familienbesitz und Mord an einigen Familienmitglieder im Ghetto. Es gab auch Morde und Enteignungen durch die Sowjets. Ja und das alles in einer Familie. Und noch etwas? Ach so! Die andere Vorstellung von Ethik und Moral.
Petra Baum aus Wiesbaden
Freitag, 27-11-09 20:37
Die Diplom-Soziologin Kristina Köhler ist direkt nach ihrem Studium Bundestagsabgeordnete, Berufspolitikerin geworden. Sie hat noch nie einen anderen Beruf ausgeübt. Was weiß diese Frau vom richtigen Leben? Und in Sachen Lebensschutz ist diese Frau eine Katastrophe.
Armin Weiblinger aus Westfalen
Freitag, 27-11-09 20:27
@ Petra Baum
Es sieht in der Tat so aus, als Fachwissen und Erfahrung nachrangig erscheinen würden: So hat beispielsweise der Wehrbeauftragte nicht mal einen Wehrdienst abgeleistet. ..
Sehen wir hier die positive Seite: Köhler gilt als Konservative; Von der Leyen entschieden nicht.
Allein das ist schon eine Besserung, finde ich.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 20:23
Nun verabschiede ich mich für die nächste Zeit, um mich anderen Aufgaben zu widmen. Gruß an alle, die sich konstruktiv zur Sache geäußert haben und die bereit sind, auch über andere Standpunkte zu reflektieren. Gruß auch an diejenigen (mit der Hoffnung auf Besserung), die in Vorurteilen und Unwissen verharren wollen. Bis zur nächsten passenden Gelegenheit, L.Klonowska.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 20:17
Sehr geehrter Herr Till Eulenspiegel, Sie finden meine Dialektik verkorkst, ich Ihre Aussagen zu persönlich. Also 1:1. Zu der Einmischung von Gott in die Geschichtsschreibung - da stehe ich dazu, wir können es natürlich abmildern und uns auf ein Fragezeichen einigen. Sonst kann Herr Henrich doch auch selbst zu meiner Antwort Stellung nehmen, falls er möchte. Er sprach selbst Potsdam und den angeblichen "Raub des deutschen Staatsgebietes durch Polen" an und ich sah den Bedarf, mich dazu zu äußern und nähere Umstände zu erklären. Ansonsten hängen ja doch Jalta, Potsdam, der 2.Weltkrieg, Vertreibungen und BdV eng zusammen, der Autor des Artikels geht sogar noch weiter bis zum Vertrag von Versailles zurück. Also: wo liegt hier das Problem?
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Freitag, 27-11-09 20:08
Nach ihrer ersten Vorstellung in einer Sondersendung des ZDF, halte ich die sympathische neue Familienministerin für kompetent und durchsetzungsfähig. Als durchaus positiv erachte ich ihre Ankündigung, ihr Augenmerk auch auf die bisherige Benachteiligung von Jungen gegenüber Mädchen in den Schulen und auch auf eine gerechtere Bewertung junger Väter zu richten. Hoch engagiert, wird sie neue Akzente setzen.
Friedrich Zehetner aus Wien
Freitag, 27-11-09 19:45
Es gehört zum Operieren mit Begriffen, durch die ständig angewandte und in den Sprachgebrauch übergehende Formel einen Vorgang oder eine Vorstellung ad hoc zu fixieren.
"Integration" ist DAS Unwort der letzten Jahrzehnte ! Es sitzt wie ein Wurm in den Gedanken und alles hat sich darum zu handeln. Wiederholung macht Meinung und die wortführende Schicht (Politiker, Journalisten, "Künstler", "Intellektuelle") bearbeiten uns die ganze Zeit mit der Integrationspropaganda.
"Integration" ist der sprachliche Aufbau- und Einrichtungsmechanismus der multikulturellen Gesellschaft und führt geradewegs in die Umvolkung. Je besser die "Integration" funktioniert, desto mehr Fremde haben wir dann hier.
Olaf Ramcke aus Fellin
Freitag, 27-11-09 19:27
An Herrn Weiblinger.
Na, ich glaube, Sie dürfen sich bei Frau Köhler keine Hoffnungen machen. Schauen Sie sich doch mal diesen Clip an und beobachten Sie das Mienenspiel in der 16.ten Sekunde.
youtube.com/watch?v=-sEwMLiEmqk
Tanja Krienen aus Waldeck
Freitag, 27-11-09 19:26
Da darf ich Sie, Herr Weiblinger, enttäuschen: Frau Köhler personifiziert die junge CDU-Generation - die an jeder linken Ideen-Phrase hängt, wie die neue Arbeitsministerin an ihren Krippen - überaus überzeugend. Als es z.B. vor zwei Jahren darum ging, jedem fortgeschrittenen Transvestiten das Recht auf eine offizielle Namensänderung einzuräumen, hat sie in der Anhörung dazu für die Union Personen ausgesucht, die direkt aus dem Milieu der traditionell allzubunten Transen-Industrie stammen. Frau Köhler ist nicht nur in diesem Punkte unbelehrbar. Ihr "Kampf gegen rechts" als "Berichterstatterin" der CDU/CSU-Fraktion für Islam, Integration und Extremismus" weicht lediglich bezüglich der Einschätzung des Ausländerextremismus von den anderen ab.
Friedrich Zehetner aus Wien
Freitag, 27-11-09 19:24
Weitere Literatur:
Der "Deutsche Ostbund", die größte Heimatvertriebenenorganisation von 1919-33 erläutert hier die Durchführung der Massenverdrängung der Deutschen aus Polen
http://mitglied.lycos.de/bfo/1927-25-337.gif
http://mitglied.lycos.de/bfo/1927-25-338.gif
http://mitglied.lycos.de/bfo/1927-25-339.gif
http://mitglied.lycos.de/bfo/1927-25-340.gif
Die Erzählung: "Der Auswandererzug"
http://mitglied.lycos.de/bfo/Auswandererzug.gif
Friedrich Zehetner aus Wien
Freitag, 27-11-09 19:13
@L.K.
Ich weigere mich Räuber- und Beraubtenperspektiven gleichwertig nebeneinanderzustellen. Das ist beleidigend für den Beraubten, denn da liegen bezüglich Ethik und Moral Welten dazwischen.
Mal angenommen, sie würden ausgeraubt werden und der Räuber würde ihnen bei einer Gegenüberstellung seine Auffassung erklären, das er es für sein Recht halte sie auszurauben. Dann würden sie sich provoziert fühlen. Allerdings können sie dem Räuber schlecht Vorwürfe machen, wenn sie selber hier die Befindlichkeiten von Millionen Räubern vertreten. Jedenfalls dann nicht wenn sie noch einen Rest von Skrupel und Gerechtigkeitsgefühl besitzen.
Benedict B. aus Westfalen
Freitag, 27-11-09 19:03
Frau Köhler habe ich als relativ konservativ kennengelernt. Wahrscheinlich ist sie eben so konservativ, wie man es in der Union von heute noch irgendwie sein kann. Es bleibt zu hoffen, daß sie ihre Positionen nicht gleich bei nächster Gelegenheit über Bord wirft... Sie wäre wohl nicht die Erste.
Petra Baum aus Wiesbaden
Freitag, 27-11-09 18:42
Ein 32-jährige, kinderlos, entscheidet jetzt als Familienministerin was gut für Familien zu sein hat.
Da lachen ja die Hühner.
Armin Weiblinger aus Westfalen
Freitag, 27-11-09 18:40
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, aber Kristina Köhler als Familienministerin: Könnte das das Ende von „Gender Mainstreaming“ heißen?
Ich lasse mich gerne von dieser schönen Frau überraschen!
Es gibt ja auch deutsche Auswanderer, die logischerweise dann in anderen Ländern 'Menschen mit Migrationshintergrung' sind (um einmal in der Gutmenschensprache zu reden). Aber im Gegensatz zu den bei uns eingewanderten Migranten handelt es sich um hochmotivierte und gut ausgebildete Menschen, die in jedem Land eine Bereicherung sind. Das dumpfe Präkariat wandert hierzulande nicht aus. Dafür sind die Fleischtöpfe der Sozialsysteme zu wohlgefüllt. Wir hingegen erhalten vor allem die Negativauslese. Vor allem bei den Türken lässt sich das gut beobachten. Kein Wunder, dass die meisten Deutschen keinen Bock auf noch mehr 'Migrantinnen und Migranten' haben.
Till Eulenspiegel aus Buffalo, Statesside
Freitag, 27-11-09 18:05
Und man kann nur hoffen, daß Sie mit Ihrer verkorksten Dialektik dort nicht gerade am Institut für Sozialforschung o.ä. brillieren -- oder vielleicht eben doch! (absholutely -- they need you)
Till Eulenspiegel aus Buffalo, Statesside
Freitag, 27-11-09 18:01
Frau Klonowska, würden auch Sie bitte beim Thema bleiben, ohne ermüdendes Abschweifen nach Teheran, Jalta oder Potsdam!
Das Thema ist die Kandidatur von Erika Steinbach, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, zum Sitz im Leitungsgremium der Stiftung FLUCHT, VERTREIBUNG, VERSÖHNUNG.
Es steht Ihnen auch nicht an, die klar ausgedrückten Begriffe von anderen Diskussionsteilnehmern nach Ihrem Belieben zu verdrehen: wenn Herr Henrich vom Umschreiben der Geschichte spricht -- was ja wohl nicht unmöglich ist! -- so sollten Sie ihm nicht unverschämt ein Umschreiben der Wahrheit in den Mund legen -- was er überhaupt nicht gemeint hatte.
Wahrheiten mag es viele geben, Tatsachen sind einzigartig und unveränderlich!
Peter Martin aus Bras.
Freitag, 27-11-09 17:41
Lara Stepanovic:
Sind wir wirklich in den 80er Jahren, wo man sich noch damit brüstet, dass man "auch Ausländer als Freunde" hat?
Es geht hier nicht um Sozialneid "nach unten", sondern um Verteidigung bedrohter Eigeninteressen, um die Verteidigung der eigenen Kultur und die Zukunft meines Landes.
"Migranten", die in Deutschland dann sozial unten stünden, können wir uns im Übrigen beliebig viele importieren, das zeigt ein Blick ins Ausland in der Tat.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 27-11-09 17:30
Toleranz ist hier oft nur Feigheit oder die Probleme ne Straße weiter.
Ich habe mein Land, meinen Kulturkreis und suche mir auch kein Betthäschen in anderen Ländern. Warum müssen wir Deutsche uns damit und mit Meinungen von Wiefelspütz rumschlagen, der sogar offen zum Rechtsbruch auffordert. Wer bezahlt eigentlich, wenn die Deutschen ne Minderheit geworden sind ? Die Zuwanderer ? Na dann könnten sie sich doch auch gleich um ihre Heimat kümmern, um ihre Alten, um ihre Probleme. Das deutsche Volk hat nie um Hilfe bei der Arbeit gerufen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 27-11-09 17:29
2 Es ist keine Überheblichkeit, wenn wir erwarten, dass man sich um sein Land, sein Volk und die schwächsten Glieder in seiner Kette kümmert. Warum kommen wohl alle in ein durch und durch fremdenfeindliches, faschistoides und oft viel zu kaltes Land ? Ich setz mich auch nicht in Ihr Wohnzimmer und darf bleiben weil meine Bude zu klein ist. Der Innendekorateur bleibt übrigens auch nicht, wenn ihm sein Werk gut gelungen ist, selbst dann nicht, wenn sie ihn beauftragt hätten. Wollen die Berliner ihre aufgezwungenen Gäste ? Würden die Herkunftsländer uns aufnehmen, verpflegen und bei Lehrstellen bevorzugen wie in Berlin ?
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 27-11-09 17:28
Liebe Frau Stepanovic,
vielleicht sollten Sie es auch mal von der anderen Seite sehen.
In vielen Herkunftsländern gibt es keine Altersversorgung, Volkssolidarität, Betriebsrenten, Krankenversicherung für Rentner (nein, jetzt nicht fragen, wer die eingeführt hat), sondern nur einen freiwilligen Generationenvertrag. Dieser wird aber oft von den Zuwanderern gebrochen, die sich hier oft in die soziale Hängematte legen (oft, nicht immer). Was wird aus den Zurückgebliebenen ? Ich konnte es sehen, als ende der 80er Jahre die Fachleute, Ärzte und Schwestern aus der DDR abgehauen sind. Kein Vergleich aber ein Streiflicht.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 27-11-09 17:26
Richtig. Aber auf welcher rechtlichen Grundlage ? StGB, StVO oder Erlaß des Königs ?
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 17:19
Teil 3: - Entwicklung der ukrainischen Nationalbewegung und massive Repressionen seitens Russlands (die Aktivitäten verlagerten sich dann Ende des 19.Jahrhunderts weitgehend nach Galizien);
- revolutionsähnliche Unruhen im russischen Teil Polens 1905; usw. Nicht von geringer Bedeutung für die "brodelnde Region":sozialistische Bewegung, die z.B. in Polen eng mit Freiheitsbewegung verbunden war. Und schon das Gleiche: es kann noch Jahre danach eine Empörung hervorrufen, man kann z.B.die ungarische Freiheitsbewegung oder den polnischen Unabhängigkeitskampf entsetzlich finden, aber dadurch gehört es noch nicht zur literarischen Fiktion! Mit freundlichen Grüßen, L.K.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 17:02
Teil 2: Von daher die Vorgänge um Katyn sind insoweit klar, dadurch werden die strittigen Fragen der deutsch-polnischen Geschichte oder die Kompliziertheit der Friedensverträge nach dem 1. Weltkrieg immer noch nicht geklärt. Bei den Diskussionen setze ich immer gewisse Vorkenntnisse voraus aber wenn Klärungsbedarf besteht, diene ich gerne auch mit Informationen zu Unruheherden in Mittel- und Osteuropa lange vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges:
- ungarische Revolution von 1948 und Freiheitsbestrebungen, die 1949 keineswegs endeten;
- revolutionsähnliche Unruhen im österreichisch besetzten Teil Polens;
- der Aufstand von Januar 1963 im russischen Teil Polens;
- Entwicklung der Nationalbewegung in Litauen
DR. Joachim Gerner aus Berlin
Freitag, 27-11-09 17:01
""Arbeitsminister Franz wer?????? übernehme damit die politische was???
Also GZSZ war auch schon mal besser! Mit der Zeit verkommt das ganze zum Schmierentheater.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 16:32
Sehr geehrter Herr Schauer, wenn etwas in gepflegter Sprache ausgedruckt wird, vermindert sich dadurch nicht der Wahrheitsgrad der Aussage. Dies gilt auch umgekehrt. Haben Sie etwa die letzten 20 Jahre verschlafen? Schade für Sie, weil es eine sehr aufregende Zeit war. Zu Katyn: Sie haben Recht, zu kommunistischen Zeiten wurde das Verbrechen offiziell der Wehrmacht angelastet, nun in Polen glaubte keiner daran (selbst die Parteifunktionäre nicht, auch wenn sie die Lüge nach außen vertraten; der eine oder andere verlor ja selbst seine Familienmitglieder im Osten). Die Wahrheit über Katyn gehörte seit Anbeginn der Solidarnosc-Bewegung zu den Postulaten. Auch im privaten Bereich gehörten die Gespräche darüber zum Alltag.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 27-11-09 16:28
Lara Stepanovic aus Berlin
Ah, ein Gutmensch. Bleib cool Frau.
Diese leeren Worthülsen und Sprechblasen ala Gutmensch
haben uns erst in eine Situation gebracht, die vielleicht nicht mehr lange zu halten sein wird.
Ich möchte nicht erleben was in diesem Land passiert,
wenn die BRD kein Geld mehr bekommt und dadurch die Alimentation von Ausländern und Sozialhilfeempfängern nicht mehr oder in deutlich geringerem Maße möglich ist.
Der Klaus aus Deutschland
Freitag, 27-11-09 16:22
"Es sei „unerträglich, daß tödliche Krankheiten verschleppt werden, weil Kranke sich nicht zum Arzt trauen“, so der SPD-Politiker weiter."
Anzumerken ist das Wiefelspütz trotz aller unerträglichkeiten niemals einen Illegalen selber versorgt hat. Entweder ist der Hart im nehmen oder es ist doch nicht so unerträglich.
Michael V aus dem Werratal
Freitag, 27-11-09 15:50
@Maximilian Rickerts
Es ist jedoch keine Frage der Rasse, sondern eine Frage der Kultur. Es sind also die "Meme" auf die es ankommt - nicht auf die "Gene". Zudem müssen Einwanderer auch nicht zwangsweise einen identischen kulturellen Kontext haben sondern müssen der aufnehmenden Kultur offen und freundlich gegenüberstehen und ihre eigene muss mit der einheimischen kompatibel sein - das reicht in der Regel aus. Die Menge spielt jedoch natürlich auch eine Rolle, sonst ist Integration ausgeschlossen.
Michael V aus dem Werratal
Freitag, 27-11-09 15:43
@Lara Stepanovic
Liebe Frau Stepanovic,
vielleicht ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass ein großer Teil der Migranten von unseren Arbeitsfrüchten lebt! Man hat uns nicht gefragt, sondern wir werden einfach zwangsenteignet und arbeiten mittlerweile das erste halbe Jahr für andere Leute. Damit jedoch nicht genug: Wir haben hier eine echte Kulturbereicherung wie sie im Buche steht - und zwar im Strafgesetzbuch. Einheimische Drogenhändler sind aus Polizeisicht Exoten und bei der Schwerkriminalität besetzen die Kulturbereicherer Prozentsätze, welche weit oberhalb ihrer quantitativen Proportionalität liegen. Sie sehen: Das Problem an sich ist unübersehbar. Allein die Ursachen als auch die Möglichkeit, darauf zu reagieren sind strittig.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 27-11-09 15:28
Bei mir füllen sich die Tränenkanäle. Gut, das er die Rente aber schon im Sack hat, müssen wir nicht weinen. Wenn ich, egal, ob Minister oder nicht, einen Bericht auf den Tisch bekomme, dann frage ich zuerst nach den Opfern, den eigenen und den Fremden. Als Minister kann ich nachfragen, bekomme alle Infos. Wenn ich dann den Bericht ans Parlament leite, der die wenigsten oder keine Opfer nennt, bin ich selber schuld. Über den Vorgang selber konnten wir ja schon hier lesen und schreiben, beendet wird die Sache aber noch nicht sein.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 27-11-09 15:18
Okay, vielleicht wäre ein „Kopftuchmädchen“ oder wenigstens ein kleines, blondes Mädchen geeigneter, die Meinung kippen zu lassen.
Gut, war ne gehässige Bemerkung, die Machthaber und ihre Medien wollen aber nun mal n verblödetes Volk.. Es tut mir leid um den verletzten Menschen, ich hoffe, er wird keine weiteren Behinderungen dazu bekommen. Mir tut aber auch der Bär leid. Die Menschen sind verpflichtet, wenigstens ihre gefangenen Tiere sicher unterzubringen. Da 100%ige Sicherheit unmöglich ist, müssen sie nun wenigstens seine Gesundheit retten, er weiß nämlich auch nicht, wie ihm geschah, wäre gerne woanders. Wäre noch die Schuldfrage : Wieso konnte der Mann da allein ungehindert rumklettern?
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 27-11-09 15:06
"...als auch der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Rüdiger Hoffmann, waren für die Stasi tätig."
Ach nein, auch RÜDIGER HOFFMANN ;-)
MB. Casonue aus Mbcasonue
Freitag, 27-11-09 15:00
Ich bin nicht überascht über viele Verbündete aber die werden immer wieder in die autochWAS? Stammtisch- Ecke gestellt.
Und wenn die Gutmenschen immer mehr durch die ausländischen Unterschichten finanziell belastet werden, wird der Ruf nach Knüppel aus dem Sack dramatisch laut und vielstimmig sein.
MB.
PS.Obwohl Nichtakademiker,habe ich nichts gegen griechisch---oder englisch, Latein usw; aber es gibt auch passende deutsche Wörter.
Olaf Ramcke aus Fellin
Freitag, 27-11-09 14:52
Jetzt mal halblang. In Estland laufen immerhin noch 500 Braunbären frei rum, und die Wälder hier werden weit intensiver von Pilzsammlern heimgesucht als die deutschen, und trotzdem hat es bisher noch keinen Pilzsammler erwischt.
Wildschweine sind gefährlicher.
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 27-11-09 14:50
Teil 2
Wenn ich das meinen eigenen Kindern erzähle, schauen die mich mit tellergroßen Augen an. Für die ist ein babylonisches Sprach-, Kultur-, Religions- und Wertegemisch inzwischen (traurige) Realität.
Für mich kann es nur Maximalforderungen geben. Ohne wenn und aber. In dieser Frage gibt es keine Kompromisse.
Freundliche Grüße
MG 42
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 27-11-09 14:49
Teil 1
Hatte vor 2 Jahren anlässlich meines 20. Abiturjubiläums ein Jahrgangstreffen in meiner alten Heimat Thüringen. Es waren damals 3 Abiturklassen, ca. 60 Schüler. Fast alle waren gekommen, unglaublich - die meisten von ihnen habe ich seit 20 Jahren nicht mehr gesehen.
Und wissen Sie, was mir sofort aufgefallen ist? Hey, das sind ja alles Deutsche! Nicht ein einziger Ausländer. Von den ebenfalls anwesenden Lehrern ganz zu schweigen. Während meiner ganzen Schulzeit (12 Jahre) kann ich mich an kein ausländisches Schulkind erinnern - die gab es nicht!
Kersti Wolnow aus Eversen-Heide
Freitag, 27-11-09 14:38
@Lara Stepanovic aus Berlin
Gerade weil ich Kontakt zu ausländischen Jugendlichen hatte, weiß ich um die Probleme. Ich arbeitete lange Jahre als Studienrätin in einer Hamburger Schule, in der es immer weniger Deutsche gab. Wie sollen unsere Kinder ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln, wenn sie immer und überall in der Minderheit sind? Wie sollen sie sich zu unserer Kultur bekennen, wenn diese verdrängt wird? Wie sollen sie sich hier zu Hause fühlen, wenn die Großstädte internationalisiert sind?
Wie soll man Reisen genießen, wenn überall auf dem Erdball internationale Gemeinschaften, aber keine Nationalitäten mit den ihnen eigenen Kulturen leben?
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 27-11-09 14:36
An
Lara Stepanovic aus Berlin (Freitag, 27.11.2009, 13:54)
Sehr geehrte Frau Stepanovic,
mich würde doch tatsächlich einmal interessieren, wo Sie in der langen Liste der Kommentare zu diesem Thema "Missgunst und Sozialneid nach unten" herauslesen. Ich finde nichts dergleichen.
Beim Thema Masseneinwanderung bzw. "Integration" geht es doch um etwas völlig anderes, nämlich die nationale Identität, den Zusammenhalt und die Zukunft des Deutschen Volkes. Mit einer "Neiddiskussion" hat das nichts zu tun.
Freundliche Grüße aus Oberbayern
MG 42
MB. Casonue aus Mbcasonue
Freitag, 27-11-09 14:30
Zum "Mitgefühl mit fast wahnsinnigen Zügen" ist jeder Kommentar überflüssig.Zur "Verblödung d.Gesellschaft" lassen sich viele Beispiele aufzählen, an denen unsere Medien nicht unschuldig sind. Aktuell der Penis Unsinn in Berlin.
Und weitere verdummende Stimmungsmache. Wie wären z.B. die Schlagzeilen, wenn mit 2 geklauten Tankwagen deutsche Soldaten und noch mehr Unschuldige umgebracht worden wären, obwohl die Tankwagen vorher hätten vernichtet werden könne.Was soll man davon halten wenn Prominete in vielen Sendern und Schlagzeilen ihren Hund als "mein Kind, mein Baby" nennen dürfen und diese armen Viecher Halsbänder tragen, die teurer sind als ein mehrjähriger Studienplatz? Wer passt sich da wem an? Der Bürger den Medien oder umgekehrt? MB.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 27-11-09 14:24
Noch ein weiteres: Solch Instrument hilft nur, wenn man auch genug Polizei einsetzen kann, die das kontrollieren.
Jeder kann einmal selbst überlegen, wie oft er von der Polizei im Straßenverkehr überprüft wird.
In Berlin jedenfalls kannst Du jahrelang warten, bis Du in eine "Mausefalle" gerätst.
Es gab Zeiten, da haben Richter auf Sanktionen nach Fahren ohne Fahrerlaubnis damit reagiert, daß sie den Delinquenten einen Führerschein machen ließen.
Da sind Vögel einfach immer ohne Gefahren und die Richter wollten sie wenigstens aus der Illegalität holen.
Also ruhig Blut. In der Richtung passiert gar nichts.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 27-11-09 14:21
Offengestanden halte ich das ganze für reinen Populismus.
Ohne Gesetz und ohne Richter geht da gar nichts.
Bitte auch unterscheiden in Führerscheinentzug (immer befristet, nach Ablauf bekommt derjenige den FSch sofort zurück)
Entzug der Fahrerlaubnis (die Verwaltung wird angewiesen, demjenigen vor Ablauf einer Frist keine neue Fahrerlaubnis zu erteilen) D.h. derjenige bekommt seinen alten Führerschein nicht mehr zurück.
Nach Entzug muß derjenige nach Fahrschule und Theorie und nach dem sog. Idiotentest (der erstmal bestanden sein will und der bei jedem neuen Anlauf Geld kostet) wieder eine neue Fahrerlaubnis beantragen.
Für junge Leute schier unmöglich oder sehr schwierig, die finanziellen Mittel nochmals aufzubringen.
Lara Stepanovic aus Berlin
Freitag, 27-11-09 13:54
Es bleibt mir unverständlich woher diese Missgunst und Sozialneid nach unten kommt. Vielleicht würde ein Besuch in den Herkunftsländern vieler Immigranten genügen um Überheblichkeit und Missgunst abzubauen. Es fehlt einigen Kommentatoren an Bodenhaftung und Kontakt zu Immigranten, das merke ich in jeder Zeile. Versuchen Sie es einfach mal!
Toni Roidl aus k.A.
Freitag, 27-11-09 13:53
Das hat man meines Wissens in einigen Kommunen in NRW auch schon ausprobiert. Prompt kamen fleißige Anwälte angelaufen und klagten dagegen, dass ihren armen Schläger-Mandanten doch die Existenzgrundlage entzogen würde...
Kersti Wolnow aus Eversen-Heide
Freitag, 27-11-09 13:43
Integration ist machbar, wenn einzelne Ausländer ein anderes Land zur Wohnstätte machen. Was jedoch seit Jahrzehnten hier stattfindet, ist Masseneinwanderung, in der alle Ethnien Parallelgesellschaften bilden und nicht einmal mehr die Sprache ihres Gastlandes brauchen. Ganz schlimm wird es, wenn es sich um fremde Kulturen und aggressive Religionen handelt, wie den Islam. Statt von neuen Einwanderungsschichten zu faseln, sollte sich die JF überlegen, wie Deutschland eine Rückführung organisieren könnte. Angesichts der Arbeitslosigkeit, leerer Kassen in den Sozialsystemen und der Beengtheit in den Großstädten kann von weiterer Einwanderung nicht die Rede sein.
Claus Z. aus Leipzig
Freitag, 27-11-09 13:39
Ja ich fürchte, wer mehr Rechte für illegale Ausländer fordert .. wird bald mehr Rechte produzieren.
Norman G. Smith aus Berlin
Freitag, 27-11-09 13:00
TEIL2
Nicht nur in Berlin gehören Vietnamesen zu den kriminellsten Gruppen überhaupt und sind in allen Bereichen der organisierten Kriminalität maßgeblich beteiligt. Polizeiliche Ermittlungen verlaufen in dieser total abgeschotteten Gemeinschaft zumeist im Sande. Sie leben im Berliner Bezirk Marzahn in einer vollkommen verschlossenen und undurchsichtigen Parallelgesellschaft, mit einem völligen Desinteresse an der deutschen Bevölkerung. Dank unserer Entscheidungsträger gilt nach wie vor, dass unser Land ein wahres Eldorado für die internationale Unterwelt ist und dies schließt auch Asiaten mit ein.
www.sueddeutsche.de/panorama/493/371306/text/
www.morgenpost.de/berlin/article834436/Berl[..]
Norman G. Smith aus Berlin
Freitag, 27-11-09 12:59
TEIL 1
Es wird oft darauf hingewiesen, dass die bei uns lebenden Asiaten, im Gegensatz zu anderen (vornehmlich orientalischen) Gruppen eine entschieden stärkere Bereitschaft zeigen sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Sie sind sehr unauffällig, die Schulleistungen ihrer Kinder sind sehr gut, sie sind ehrlich, fleißig, und versuchen durch redliche Arbeit in unserem Land voranzukommen usw. Diese beschönigenden Darstellungen sind jedoch reines Wunschdenken und zeigen leider nur eine Seite der Medaille. Ihre stark introvertierte Mentalität ist kein Zeichen von Harmlosigkeit und Friedfertigkeit.
Peter Martin aus Bras.
Freitag, 27-11-09 12:58
Ich möchte mich nochmal kurz zum Artikel äußern:
Wie so oft beim Thema "Migration", habe ich auch bei diesem Artikel den Eindruck, dass mich der Autor für dumm verkaufen will.
Natürlich ist Integration machbar, solange man die richtigen (sprich qualifizierten und integrationswilligen) Einwanderer hat.
Da gibt es ganz andere Beispiele als Rösler, die das belegen.
Nur was hilft uns diese Feststellung in Bezug auf millionen nichtintegrierte, aber gebärfreudige (und von uns alimentierte) moslimische Zugereisten, auf die die oben genannten Kriterien des "richtigen Einwanderer" so rein gar nicht zutreffen?
HIER liegt doch das Problem und nicht in der potentiellen Integrierbarkeit fiktiver Einwanderer mit Universitätsabschluss.
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Freitag, 27-11-09 12:54
Als ich die Ueberschrift sah...da dachte ich zuerst, die meinen "Fuehrerscheinentzug fuer Rechte"...
Haette mich allerdings nicht sehr gewundert!
Maximilian Rickerts aus Rostock
Freitag, 27-11-09 12:51
@ Michael V, Frank S.
Es ist ja wieder einmal aufschlussreich, dass hier die Beispiele der Vermischung vor 1933 aufgeführt werden. Aber Michael V hat es bereits selbst ad absurdum geführt, wenn er die Beispiele der Hugenotten und der Deutsch-Schweizer nannte. Zum einen wandern letztere praktisch nur innerhalb deutschen Siedlungsgebiets, zum anderen handelt es sich hierbei um direkte Nachbarländer, die europäisch, weiß und christlich sind. Natürlich fand und findet in der Geschichte immer eine gewisse Vermischung an den Rändern statt, das ist auch gar nicht weiter schlimm. Aber dass in früheren Zeiten eine Massenzuwanderung von islamischen Turkvölkern stattgefunden hätte, ist mir nicht bekannt. Na gut, auf eine andere Art und Weise...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 27-11-09 12:21
Ich hoffe, daß wenigstens die Schweizer eine weise Entscheidung treffen und sich so lange wie möglich ihre Kultur erhalten.
Wann bekommen wir eigentlich mal solch Interessenvertreter?
Otto Ohnesorge aus b
Freitag, 27-11-09 12:19
Ach, wiedermal das Wiefelspütz. Der Mann muß einen Trieb haben, alle paar Wochen mal im Fernsehn zu sein.
An dem kann ich mich gar nicht genug sattekeln.
Diese SPD, ts ts ts: rasen dem Wasserfall mit dem Floß in rasender Fahrt zu und paddeln noch dabei, damit es schneller geht.
Der Kapitän des Floßes setzt sich die Pappnase auf und heißt Wiefelspütz.
Warum gebe ich eigentlich nicht meine deutsche Staatsangehörigkeit ab und reise als staatenloser Migrant wieder ein?
Vor Jahren die offzielle Meldung: In Berlin leben 100.000 Menschen in sog. Schattengesellschaft.
Jeder rechne sich aus, was es kostet 100.000 Menschen zu ernähren, kleiden, mediz. zu versorgen, unterzubringen.
Dirk Pöhlmann aus .
Freitag, 27-11-09 12:18
Ade, lieber Rechtsstaat !
21 Jahre "DDR" musste ich ertragen. 20 Jahre Freiheit waren mir vergönnt.
Nein, ich werde sie mir nicht mehr nehmen lassen !
PS: was viele noch nicht wissen: die EU hat beschlossen, dass wir alle ab einem Zeitpunkt X eine erneute Führerscheinprüfung ablegen müssen.
Da man in D. ohne F.-schein nicht existieren kann (Arbeit etc.) muss eine Prüfung abgelegt werden, deren Ergebnis die Existenz vernichten kann !!!
Sklaverei 3.0
Der psych. Druck ist ENORM !
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 27-11-09 12:05
MG 42 aus Oberbayern
Danke für den Hinweis. Daumen sowas von hoch.
Ein Podolski ist sich mit Klose vor einem Länderspiel gegen Polen einig, sich bei eigenem Torerfolg nicht optisch zu freuen.
Podolski macht kein Hehl daraus, daß er ostentativ bei Länderspielen nicht die Nationalhymne mitsingt.
Warum hat der eigentlich nicht die polnische Staatsangehörigkeit.
Tolle Integration bei Leuten, die hier sogar sozialisiert wurden.
Auch für mich gilt, daß ich mich mit Ausländern mit deutscher Staatsangehörigkeit nicht identifizieren kann. Was soll mir da noch ein Länderspiel?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 27-11-09 11:56
Der Deutsche Fußballbund ist nach Ansicht der Staatssekretärin Maria Böhmer ein Beispiel für gelungene Integration. „Der Deutsche Fußballbund ist Vorreiter bei der Integration. Er hat seine innerhalb des Nationalen Integrationsplans abgegebenen Selbstverpflichtungen komplett erfüllt“, so Böhmer.
„Integration“ und „interkulturelle Kompetenz“
„Integrationsbeauftragte“ zu mobilisieren und einen jährlichen „Integrationspreis“ auszuloben.
„Spitzenspieler wie Mesut Özil und Jerome Boateng sind Brückenbauer und wie die ... DFB-Integrationsbotschafter wichtige Vorbilder
Fußball werde .... weiter eine tragende Rolle spielen
Jaaaaaa, wir sind endlich mit der Planerfüllung komplett im Soziallisiischn DDR-Staat angekommen.
Honecker freut sich.
Hans Haseloh aus Friedberg
Freitag, 27-11-09 11:35
Ausgerechnet Mesut Özil hier als leuchtendes Beispiel anzuführen zeugt schon von einer gewissen Chuzpe. Bekanntlich ist das der Nationalspieler, der bei Abspielen der Nationalhymne aus dem Koran betet (s. Google). Der Bursche ist ja echt toll integriert - wirklich ein super Vorbild dieser ballspielende Koranschüler. Fazit: doppelplusgut!
Im Übrigen verwehre ich mich gegen den Terminus "Menschen mit Migrationshintergrund". Was steckt dahinter? Eskimos, Franzosen, Holländer, Portugiesen oder Australier?
Wenn man Mohammedaner meint, sollte man das auch sagen.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 11:29
Teil 3: Der Staat kann gar nicht die stalinistische Geschichtsschreibung korrigieren, das können die Historiker tun und das tun sie ja auch meines Wissens nach. Die Vertreter des Staates können höchstens dafür sorgen, dass Beschlüsse und Gesetze korrigiert werden, bzw. dass diejenigen, die gegen das Recht verstießen zur Verantwortung gezogen werden. Nun Beschlüsse von Jalta oder Potsdam kann der Staat alleinenicht korrigieren auch wenn sie - ich werde jetzt persönlich - glauben Sie mir, in den Augen von den meisten Polen alles andere als vorteilhaft waren.
Mit freundlichen Grüßen,
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 11:22
Teil 2:In Teheran/Jalta/Potsdam war kein Vertreter der damaligen legitimen polnischen Regierung dabei, es ist mit auch nicht bekannt, dass in Potsdam jemand von der späteren, von den Sowjets etablierten kommunistischen Regierung mitreden durfte; wenn sie dazu andere Informationen besitzen, nehme ich die gerne entgegen. So steht erstmal als Tatsache fest, dass über die Grenzabläufe und über die Vertreibungen der deutschen und der polnischen Bevölkerung ohne (legitime oder auch unlegitime) Vertreter Polens entschieden wurde. Polen verlor im Vergleich zu dem Vorkriegsterritorium etwa ein drittel. Von welcher polnischer Führung sprechen Sie und von welchem Staat mit christlich-katholischer Prinzipien? Da muß man schon etwas konkreter werden.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Freitag, 27-11-09 10:55
Réponse a Montréal: Die hiesige Diskussionsplattform scheint mir ein denkbar ungeeigneter Ort für Analyse der Gefühlslagen zu sein. Dies ist sicher nicht im Sinne des Autors des Artikels und der anderen, unbeteiligten Teilnehmer.
Serh geehrter Herr Henrich, sie meinen vermutlich "die Wahrheit umzuschreiben gelänge nicht einmal dem Gott"; die - nennen wir es "Geschichtsinterpretation" ist dann schon eher ein rein menschliches Phänomen. Nun zu den Fakten: die Grenzverläufe im Nachkriegseuropa wurden ja schon in Jalta vorgeschlagen und die Ergebnisse dann weitgehend in Potsdam bestätigt. Polen verlor nach den Beschlüssen auch etwa ein drittel seines Vorkriegsterritoriums.
Rüdiger Knust aus Kiel
Freitag, 27-11-09 10:34
Gerade der sog. "Spitzensport" und insbesondere der Fußball in den höheren Klassen hat wenig mit "Integration" zu tun. Hier spielen vorwiegend hoch bezahlte "Legionäre", denen es meistens egal ist, wo sie spielen. Eine Identifikation mit dem Land, der Region oder gar dem Verein findet heute nur selten statt. Es ist eben in aller Regel nicht mehr der "Franz" aus der Nachbarschaft, der im Bundesligaverein sein Geld verdient. Die Zeit der großen Idole oder auch Ideale im Sport ist vorbei. Auch Spitzensportler sind nur noch so bedeutend wie andere "Showstars": Sie kommen und gehen. Es bleibt nichts nach. Da helfen auch große Worte von Herrn Zwanziger nicht viel.
H Schauer aus Waldshut
Freitag, 27-11-09 10:12
...las ich, dass in russischen Geschichtsbüchern nach wie vor Katyn der Wehrmacht in die Schuhe geschoben wird. In polnischen wohl nicht. Jetzt wundere ich mich nur über die Aussage von Frau L.
Klonowska über u.a. 'Ausrottung der Intelligenz', aber um sich zu geschichtlichen Vorgängen äußern zu können muss man überaus belesen sein, und immer ist es die Wahrheitsfindung, der das dienen sollte. Zu den Büchern von Herrn F. Zehetner hätte ich etliche Titel hinzufügen. Die Gemeinplätze vom brodelnden Mittel- und Osteuropa können in einem Roman Verwendung finden, die Geschichte verlangt harte Fakten!
Rüdiger Knust aus Kiel
Freitag, 27-11-09 10:01
Das Problem ist doch, daß wir eine Zuwanderung von Menschen haben, die hier eben nicht gebraucht werden Wir haben vorwiegend eine Zuwanderung in die Sozialsysteme. Wir haben es in in großen Ausmaß mit Menschen zu tun, die sich in Deutschland nicht integrieren wollen, aber die Vorteile unserer Sozialsysteme nutzen wollen. Auch das Argument unserer "demographischen Entwicklung" greift nicht. Wir brauchen nicht mehr Arbeitskräfte. Ein Blick in die Arbeitslosenstatistiken beweist das eindeutig. Wir brauchen andere Qualifikationen um die Zukunft zu gestalten, nicht mehr Einwanderer, die z.T in der dritten Generation nicht einmal Deutschkenntnisse besitzen. Wir brauchen in Deutschland keine zusätzlichen Probleme, wir haben genug eigene!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Freitag, 27-11-09 09:59
Wer selbst einmal in den unteren Ligen gespiel hat kennt das: Ich habe vor knapp 15 Jahren in der C-Jugend (!) gespielt. Ein Gegenspieler eines türk. Sportvereins bedrohte den Schiedsrichter mit den Worten "Ich stech´ dich ab!". Der Knabe mag vielleicht 12 oder 13 Jahre alt gewesen sein! Das war auch nicht in Kreuzberg, sondern auf dem idyllischen Lande!
Im Erwachsenenbereich wurde ein Spieler bedroht, er bekäme Schläge, sollte er ein Tor schießen. Der Spieler schoss ein Tor und wurde noch auf dem Platz angegriffen. Ergebnis: Platzwunde! Auch hier handelte es sich um einen türk. Sportverein! Die Beispiele - allein jene aus eigener Erfahrung - würden hier den Rahmen sprengen! Aber diese Dinge werden verschwiegen und schon ist alles "bunt".
H Schauer aus Waldshut
Freitag, 27-11-09 09:43
@ Michael M. aus Mainz
Es muss noch angehängt werden 'oder verhungern lassen'?
Abgesehen davon, die Sieger von damals wollten es bei solchen Maßnahmen aber nicht belassen. Es genügte nicht, den Körper zu zerstören, es war der widerspenstige Geist, dem beizukommen jedes Mittel
recht war und ist. JEDES! Die Wertbegriffe unserer Vorfahren sind weitgehendst unbekannt oder werden verhöhnt, das Fernsehprogramm spiegelt das geistige Niveau der Mehrheit wieder, man wendet sich mit Grausen!In Stuttgart vor der Staatsoper standen vor kurzem Container, in die man Videospiele werfen konnte, eine Eltern-Initiative. Linker Protest wohl von der Seite, die schon immer etwas dagegen hatte, wenn ihnen der Geldhahn zugedreht werden sollte...
Vor kurzem
Rüdiger Knust aus Kiel
Freitag, 27-11-09 09:35
Besteht oder bestand zu irgendeinem Zeitpunkt ein Interesse der Verantwortlichen diesen Fall aufzuklären? Offensichtlich nicht! Es wurden Ermittlungsfehler begangen, die sich kein Polizeischüler leisten dürfte. Offensichtliche Widersprüche durften nicht aufgeklärt oder nachgefragt werden. Eigentlich war doch von Anfang an klar, daß hier wenig für eine politisch motivierte Tat, aber sehr viel für einen Täter aus dem Umfeld sprach. Die Verlockung, diese Tat sog. "rechten Kreisen" anzulasten, war offenbar zu groß. Natürlich stellt sich die Frage, was vertuscht werden sollte. Aber wer soll wohl für Aufklärung sorgen? Wer hat den Mut? Sind vor dem Gesetz wirklich alle gleich?
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 27-11-09 09:34
Warum gewähren wir diese Wohltaten eigentlich nur den hier lebenden Ausländern? Hat letztlich nicht jeder Mensch auf der Erde einen Rechtsanspruch auf Alimentierung durch unsere Sozialsysteme? Ist es nicht unmenschlich, dass jemand erst so weit reisen muss, um in den Genuss unserer sozialen Wohltaten zu kommen? Nein, wir müssen alle Menschen auf dieser Welt versorgen, denn letztlich sind wir doch alle Menschen, und jeder ist Ausländer, irgendwo, überall...
Fragt sich nur, wer das alles bezahlt. Aber so genau will das H. Wiefelspütz sicher nicht wissen.
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 27-11-09 09:17
"Spitzenspieler wie Mesut Özil und Jerome Boateng sind Brückenbauer und wie die DFB-Integrationsbotschafter wichtige Vorbilder für Migranten"
Eine Sache wird hierbei allerdings (bewußt) übergangen: die genannten Spieler (und andere) sind keine Deutschen. Sie haben in der Deutschen NATIONALmannschaft nichts verloren. Es ist eben eine NATIONALmannschaft und keine STAATSBÜRGERSCHAFTSmannschaft.
Für mich (und sicher viele andere Deutsche) sind die Genannten alles andere als Brückenbauer - sie machen mir eine Identifikation mit dieser Mannschaft unmöglich. Sie repräsentieren NICHT die Deutsche NATION sondern nationale Beliebigkeit.
Mit freundlichen Grüßen
MG 42
Sven Hagemann aus Hannover
Freitag, 27-11-09 08:22
Tja so ist das halt bei den Linken, der "Staat" ist doch reich genug um sowas zu finanzieren, ist doch eine Frage der Humanität!
Tja nur das gerade die unteren Gehaltsklassen diese sozialen Phantsien bezahlen wird vergessen oder vielleicht auch kalkuliert um Unzufriedenheit zu stiften. Am Ende kommt dabei nur heraus das die Beiträge für die Sozial- und Krankenversicherungen steigen, das kein Geld für Bildung, Pflege, Altenheime usw. da ist aber die Schuld daran gibt man dann den Kapitalisten und Rechten und am schlimmsten ist das es Wähler gibt die meinen das ist alles auch noch richtig.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Freitag, 27-11-09 07:47
Gegen dörflich - kirchliches Glockengeläut wird erfolgreich geklagt!
Christliche Symbole in öffentlichen Räumen müssen entfernt werden!
Wer gegen eine Moschee mit Minarett in seinem
Stadtteil ist, ist eine Nazi!?
Wo leben wir eigentlich?
MB.
H- Schmidt aus NRW
Freitag, 27-11-09 02:08
alter Sachse aus Zwickau
Donnerstag, 26-11-09 19:15
"Lieber Herr Ansellem aus Tel Aviv, aus Palästina können ja die Moslems nicht kommen.Da haben sie mit ihrer Mauer (doppelt so hoch wie die Berliner) dafür gesorgt.Also aus "allen Wüstenstätten" ist nicht!!!"
wenn dem denn so ist , danke Israel!
Mario Offner aus Trier
Freitag, 27-11-09 02:08
Teil2: Um auf das Beispiel des Artikels einzugehen: Zuwanderer aus asiatischem Kulturbereich haben nie Probleme verursacht, wie sie aus "anderen" Bereichen bekannt sind: Sie sind strebsam, anpassungsfähig, willens, es "zu etwas zu bringen". Der "Chinamann" im Bistro mag noch Sprachprobleme haben, seine Kinder haben diese in der Regel schon nicht mehr und gehören zu den Besten ihrer Klasse. Sie werden anders erzogen, sie bekämpfen ihre "Gastkultur" nicht. Wenn Jemand nach Deutschland kommt, unsere Gesetze akzeptiert und und unsere Kultur respektiert, sich also zu "deutsch" bekennt, auch im Kopf, DANN ist er "integriert" und "willkommen".
Mario Offner aus Trier
Freitag, 27-11-09 01:58
"Integration", was heißt das? Giordano sagte mal "Die Integration ist gescheitert..." dem will ich widersprechen: Die Integration ist nicht gescheitertr, sie konnte gar nicht scheitern, da sie nie stattfand! "Integration" heißt, sich in eine Nation zu integrieren (in eine NATION, nicht in einen STAAT allein, das sind 2 verschiedene Dinge). Um sich in eine Nation zu integrieren, muß man die Identität dieser Nation annehmen. Für Nation ist Identität was für den Staat das Gewaltmonopol ist (Politwissenschft). Um Identität anzunehmen, muß ich mich in der Jeweiligen assimilieren. Assimilierung geht der Integration vorraus!! Das ist das Hauptproblem der (linken) Gutmenschen: Man muß die Assimilierung verlangen, statt diese zu bekämpfen!->
Anna Luehse aus Hessen
Donnerstag, 26-11-09 23:02
Mit den Ereignissen um 9/11 hat Bush den Krieg gegen den Terror erklärt, USA sei angegriffen worden und somit der Bündnisfall für die NATO eingetreten. Die Außenminister der Mitgliedsländer, so auch die BRD, haben die Sache durchgewinkt.
Demnach befindet sich Deutschland im Krieg. Im Krieg ist der Oberbefehlshaber nicht der Verteidigungsminister, sondern der Kanzler. Es wäre an der Zeit, daß wir an Frau Merkel die entsprechenden Fragen richten.
Anna Luehse aus Hessen
Donnerstag, 26-11-09 22:55
"Es ist an der Zeit, Irrtümer und Denkverbote über Bord zu werfen und die Debatte über Einwanderung und Integration vom Kopf auf die Füße zu stellen"
Richtig, Herr Paulwitz, aber doch nicht mit dem Unsinn von Rösler als Ein- od. Zuwanderer. Wer ernsthaft diskutieren will, sollte uns Leser nicht für dumm verkaufen wollen.
Wir "Normalbürger" haben täglich die Folgen der uns zugemuteten Zwangszuwanderung zu bezahlen und zu ertragen. Da muß erst einmal eine Lösung gefunden werden. Mit der Befürwortung einer generellen Einwanderung gehen Sie den Weg wie die Politiker "die Normative Kraft des Faktischen" bestimmt das Handeln.
Charles Henrich aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 22:55
Sehr geehrte Frau Klonowska, die Geschichte umzuschreiben gelänge vermutlich nicht einmal Gott, sofern es ihn denn gäbe. Es geht lediglich darum die stalinistische Geschichtsfälschung zu korrigieren und dabei ist die polnische Führung leider noch keinen einzigen Zentimeter voran gekommen. Ein Staat der behauptet schlecht behandelt worden zu sein erwirbt nicht das Recht ungestraft nach ähnlichen Prinzipien zu handeln, schon gar nicht, wenn er sich in jedem zweiten Satz auf christlich-katholische Grundwerte beruft. Polen hat einen erheblichen Teil des deutschen Staatsgebietes inklusive des beträchtlichen Privatvermögens geraubt. Letzteres wurde ihm im Potsdamer Abkommen n i c h t zugestanden, wie man wahrheitswidrig behauptet.
T. S. aus Absurdistan
Donnerstag, 26-11-09 22:45
Wenn ich mir den Wiefelpütz so anschaue ergibt auch der Antifa Spruch "good night white pride" eine Sinn.
Michael V aus dem Werratal
Donnerstag, 26-11-09 22:03
@Friedrich Zehetner
Unsinn! Sowohl die Hugenotten in früherer Zeit waren z.B. für Deutschland eine echte Bereicherung als auch heute die ausgewanderten Deutschen in der Schweiz dieser weit mehr nutzen als schaden, obwohl es leider dort auch viele Schweizer mit Ihrer Einstellung gibt, welche den Deutschen mit Fremdenfeindlichkeit begegnen. Ob jemand nutzt oder schadet hängt einerseits von seiner kulturellen Kompatibilität und andererseits von seinem Leistungsvermögen ab – nicht von seiner Herkunft oder gar seiner Rasse! Der „Lebensraum“ ist heute genau so wenig bedroht wie vor 70 Jahren. Es wurde schon von anderen darauf hin gewiesen und ich wiederhole dies gerne nochmals: Das Problem ist der Islam - sonst nichts!
Dietrich Mainz aus NRW
Donnerstag, 26-11-09 21:48
Welch eine frohe Botschaft wäre es, in Deutschland auch eine derartige Volksinitiative die Möglichkeit zu geben, gegen diese massenhaften Moscheen- und Minarettenbauten, entgegen dem Willen der Deutschen,ebenfalls abstimmen zu können!
Da werden wir hier von völlig ungebildeten Anatoliern, die in der Türkei auch eine ungeliebte Minderheit darstellen und arabischen Muslimen, fast beherrscht und niemand ist in der Lage, diese Machenschaften in einem demokr. Land, dass aber gar nichts mit islamischer Schariapolitik am Hut hat, mit Ausnahme C. Roth u. Gutmenschgenossen, die uns verraten und verkaufen,ein Ende zu setzen.
Ich will, dass auch hier eine Volksabstimmung möglich sein muss.
Die gebildeten Menschen verlassen in Scharen das Land!
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Donnerstag, 26-11-09 21:31
Teil 2: Meinerseits könnte ich z.B. die Bücher von Martin Pollack empfehlen, insbesondere das Buch "Der tote im Bunker". Es gibt natürlich auch eine Reihe von interessanten Bücher zum Thema Vorkriegsgeschichte auf polnisch oder auf tschechisch, die meisten sind aber leider nicht übersetzt worden. Warum schicken Sie die Diskussionsteilnehmer, die Ihnen nicht passen zu anderen Zeitungen? Es ist doch viel interessanter immer wieder auch mit Andersgesinnten zu polemisieren oder haben Sie Ängste davor?
Mit freundlichen Grüßen, L.K.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Donnerstag, 26-11-09 21:25
Aber sehr geehrter Herr Zehetner,ich akzeptiere, dass meine Aussagen nicht jedem gefallen müssen und dass es durchaus andere Meinungen zu dem Thema geben kann aber dass es Märchen sind? Die Tatsachen über den Versailler Vertrag und die Zeit davor gehören einfach zum Bildungsstandard, insbesondere, wenn man über das Thema diskutieren möchte. Auch was die heutigen Verhälnisse betrifft - es sind keineswegs Märchen sondern Realität. Danke für die Buchempfehlung - es ist sicher interessante Lektüre. Sie schildern die Geschehnisse aber dennoch nur aus EINER Perspektive. Dann wenn man dazu noch von der Sache abweicht und zu viele ungesunde Emotionen hereinbringt besteht wirklich die Gefahr, dass es im Märchenbereich endet.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 20:52
@Max Hoffmann : Klar ist die Frage putzig, war natürlich nicht ernst gemeint. Es gibt in meiner Stadt Bezirke und Stadtteile, die ich nicht mehr sicher betreten kann - ich kenne als nicht in den Straßen lebender einfach nicht die Ausgangszeiten, zu denen die Berliner oder besser ihre Frauen sicher und unbehelligt bestimmte Straßen oder U-Bahnen betreten können...
@Frank S. es geht fast immer um moslemische Zuwanderer, nicht um den Kellner im Chinarestaurant.
Freddy Flopp aus RLP
Donnerstag, 26-11-09 20:41
Immer weiter so, Genossen!
Entscheidungen immer gegen den überwiegenden Willen des Deutschen Volkes treffen, wie ihr es bisher ja schon 11 Jahre lang gemacht habt.
Die Wähler-Quittung dafür habt ihr ja schon bekommen! Bald werdet ihr nicht mal mehr die 5%-Hürde überwinden können und seid bei der nächsten Wahl nur noch "sonstig". Aber ihr tut mir noch nicht einmal leid, weil ihr diese Entwicklung einzig und allein eurer unglaublichen und weltfremden Arroganz zu verdanken habt.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 20:37
und noch n Nachsatz : Ich hab keine Ahnung, ob Wiefelspütz dazu gehört, stelle aber fest, dass sich diese linksfaschistuide Bande an den Schaltstellen der Macht strikt weigert, das Grundgesetz zu erfüllen : Nur politisch Verfolgte, keine Wirtschaftsflüchtlinge, keine illegalen Einwanderer, keine Drogenhädler, keine Autoschieber. Es darf auch nicht reichen,nur mit dem Ausruf "Asyl" Tür, Tor und Kasse geöffnet zu bekommen! Staatsdiener tue deine Pflicht - dafür bezahlen wir dich !
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 20:27
-2- Wieso dürfen Straftäter die gleichen Rechte beanspruchen wie legal eingewanderte ? Wieso stoppt die SPD nicht diesen Mann ?
"Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem 1. August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleineren Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas – vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.(" Kurt Tucholsky, "Schnipsel", 1932) -stimmt heute noch.
Friedrich Zehetner aus Wien
Donnerstag, 26-11-09 20:25
Weiters:
"Denkschrift der Deutschen Regierung zu den dem Ständigen Internationalen Gerichtshof zur Begutachtung vorgelegten Fragen, betreffend die deutschen Ansiedler und Pächter in Polen". Berlin 1923
"Zur Auslegung des Artikel 3 des Minderheitenvertrages und des Artikel 91 des Vertrages von Versailles". Berlin 1923
Friedrich Wilhelm Heyl: "Die Tätigkeit des internationalen Gerichtshofs 1922-1928 unter besonderer Würdigung der deutschen Minderheitenfrage in Polen". Würzburg 1930
Theodor Bierschenk "Die deutsche Volksgruppe in Polen 1934-39". Kitzingen 1954
Stanislaus Mornik: "Polens Kampf gegen seine nichtpolnischen Volksgruppen". Berlin 1931
Lest und verbreitet es für die geschichtliche Wahrheit.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 20:24
Ja spinnen die denn total ? Der Würfelspütz gehört in den Knast, der dreht ja immer mehr ab. Die Illegalen sind illegal weil sie nicht legal hier sind. Sie brechen damit Gesetze. Wenn der sie unterstützen will , dann bricht er auch Gesetze.
Wer bezahlt deren Unterkunft, deren Ernährung, deren medizinische Versorgung ? Übernimmt Wiefelspütz die Kosten ? Der Typ regt mich fürchterlich auf. Will er auch Ausweise und Krankenkarten fälschen ? In Berlin sind ja kürzlich etliche Ausweise geklaut worden, wurde nie aufgeklärt. Wurde überhaupt ermittelt ?
Er duldet Einwanderer und will nun sogar Illegale vor den Behörden schützen. Wer schützt und vor Wiefelspütz und seiner Gang äh sorry - seiner Anhänger und Helfer ?
Friedrich Zehetner aus Wien
Donnerstag, 26-11-09 20:16
@L. K.
Erzählen sie ihre Märchen in der TAZ oder SZ .
Es gibt einfache Wege die etablierte Geschichtsmanipunlation auszuhebeln, indem man den polnischen Vorkriegsimperialismus und die Vertreibung von 1 Million Deutschen aus Polen in den Zwanzigerjahren aufrollt:
Lesenswert:
Gottfried Martin: "Brennende Wunden. Tatsachenberichte über die Notlage der evangelischen Deutschen in Polen". Berlin 1931
Ludolf Müller: "Die unierte evangelische Kirche in Posen-Westpreußen unter der polnischen Gewaltherrschaft". Leipzig 1925
Thomas Szczeponik: "Die Gewissensnot der deutschen Katholiken in Polen." Kattowitz 1927
Hermann Rauschning: "Die Entdeutschung Westpreußens und Posens. Zehn Jahre polnische Politik". Danzig 1929
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 26-11-09 20:14
Als Staat hat die BRD das juristische, aber durchaus auch das moralische Recht, Einreise zu verbieten. Wer dieses Verbot missachtet, bricht das Recht. Es ist die Pflicht der BRD, sich gegen diese Rechtsbrecher zur Wehr zu setzen, und dies nicht nur aus allgemein rechtsstaatlichen , sondern z.B. auch aus demographischen Gruenden.
Im Einzelfall mag dies durchaus hart sein.
Aber was die BRDler nicht verstehen, ist dass ein Staat auch, und nicht zuletzt!, den eigenen Bestand zu sichern hat.
Dies schulden wir zunaechst unseren eigenen Staatsbuergern - aber im Grunde ebenso unseren Vorfahren. Dass dies BRDler von heute meist nicht mehr kapieren, ist mir schon klar...
Freddy Flopp aus RLP
Donnerstag, 26-11-09 20:07
Das ist der staatlich angeordnete Klima-Handel, den der Deutsche Michel bezahlen muss, weil unsere Volksabzocker damit schön Reibach machen können.
Wenn der Ottonormalmichel nämlich endlich wirklich denkt, dass er mit seinem Kleinwagen mit 55 PS, die arme Mutter Erde zerstört, dann muss er ja schließlich auch dafür bezahlen, sprich entsprechend abgezockt werden!
Der Deutschen ReGIERung ist es doch völlig egal, ob es einen Klimawandel gibt oder nicht.
Hauptsache ist doch, dass die Steuerkasse schön klingelt!
Friedrich Zehetner aus Wien
Donnerstag, 26-11-09 20:07
@Michael V
Die wenigen Zeilen, die hier pro Beitrag zugelassen werden, reichen nicht aus um ihnen ihre "Integrations"-Illusionen zu nehmen.
Ich bin der Meinung, alles was die "Integration" zum Scheitern bringt und die Migranten dazu veranlaßt, unser Land zu verlassen, ist begrüßenswert, ja überlebenswichtig für unser Volk.
Wir brauchen keinen einzigen Migranten als Einwanderer (nur wenige als Gastarbeiter – wurde von den etablierten Kreisen völlig durch "Zuwanderer" ersetzt). Wenn die wieder in die Heimat zurückkehren, dann gibts auch keine künstlich geschaffenen Probleme mehr.
Überall wo Migranten hinkommen, nehmen sie der bodenständigen Bevölkerung Lebensraum weg und verursachen zehnmal mehr Probleme als Nutzen - weltweit.
R. F. aus Stuttgart
Donnerstag, 26-11-09 19:42
Nun gut, die SPD ist inzwischen bei 19%. Deswegen braucht man diesen Wiefelspütz nicht mehr allzu ernst nehmen. Vielmehr sollte man es positiv sehen, dass sich die SPD mit solchen Forderungen weiter demontiert.
R. F. aus Stuttgart
Donnerstag, 26-11-09 19:42
"Wir möchten, daß sie ohne Angst vor Entdeckung den Arzt aufsuchen, ihre Kinder in die Schule schicken und ihren Lohn einklagen können.“
1. Wer bezahlt den Arztbesuch?
2. Wenn die Kinder erst einmal die Schule besuchen (auf wessen Kosten?), dann werden Leute wie Wiefelspütz argumentieren, dass es inhuman wäre, die Kinder aus ihrem sozialen Umfeld zu reißen. Somit darf dann die ganze illegale Familie hier bleiben.
3. Illegale dürfen gar nicht arbeiten. Wiefelspütz fordert also, dass die Illegalen den Lohn für ihre illegale Schwarzarbeit auf Steuerzahlerkosten einklagen dürfen. Oder wer soll sonst die Anwalts- und Prozessosten übernehmen?
(Fortsetzung)
Hans Dampf aus Brandenburg
Donnerstag, 26-11-09 19:31
Wenn es stimmt, daß der Charakter die Züge prägt, dann Frage ich mich, was dieser ****Pütz für einen hat?
Noch mehr Abzocke durch unsere "Gäste"?
Es ist gut, das die SPD "verebbt"!
Hans Dampf aus Brandenburg
Donnerstag, 26-11-09 19:25
Freut mich, das zulesen.
WIrd aber auch Zeit, daß fremde Truppen aus unserem Land abziehen.
Die Briten werden ihre Jungs in näherer Zeit auch viel dringender brauchen, um die drohende Herrschaft des Islam in GB zu verhindern.
Hans Dampf aus Brandenburg
Donnerstag, 26-11-09 19:20
Öhm, wieviele "Verbrecher" sind in der Linkspartei, die noch nicht wegen zahlreicher "Verbrechen" gegen die Menschlichkeit verurteilt wurden?
Gerhard Katz aus Karlruhe
Donnerstag, 26-11-09 19:19
Was mich hier und auch in anderen Zeitungen wahnsinnig stört ist das aufgeblasene Problem "Migranten".
Es geht um MOSLEMISCHE Migranten! Und um nichts anderes...
Norman G. Smith aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 19:17
Etwa 5% der Immigranten, die ins klassische Einwanderungsland Kanada einwandern, besitzen keine berufliche Qualifikation oder Ausbildung. In Deutschland liegt diese Zahl bei c.a. 85%.
Einerseits verlassen jedes Jahr mehr als 150 000 zumeist gut ausgebildete junge Deutsche unser Land, da ihnen in Deutschland keine Zukunftsperspektiven geboten werden, andererseits werden die Lücken dann mit ungebildeten Wirtschaftsflüchtlingen gefüllt, die nicht den geringsten positiven Beitrag für unsere Gesellschaft leisten, sondern im Gegenteil nur unsere äußerst großzügigen Sozialleistungen im Auge haben. Dieses "geistige Ausbluten" wird dann anschließend von der Multikulti-Mafia als kulturelle Bereicherung gefeiert.
Hans Dampf aus Brandenburg
Donnerstag, 26-11-09 19:16
Das sie diesen unnützen, recht dummen Berufslügner wieder aus der Abstellkammer rausholen, zeigt mir lediglich, das sie jeden Strohhalm brauchen um ihre Rassismus-Pfründe zu schützen.
Ekelhaftes Geseire!
Dr. Westmann aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 19:16
Sowas macht mich einfach nur noch sprachlos. Illegal Eingewanderten wird offiziell das für uns kostenintensive Recht eingestanden, unser Sozialsystem zu nutzen. Wie gut, dass diese linken Zersetzer nicht an der Regierung sind.
Parteien, aus denen solche Forderungen kommen, haben es verdient nicht mehr zur Kategorie "Volkspartei" zu zählen.
alter Sachse aus Zwickau
Donnerstag, 26-11-09 19:15
Lieber Herr Ansellem aus Tel Aviv, aus Palästina können ja die Moslems nicht kommen.Da haben sie mit ihrer Mauer (doppelt so hoch wie die Berliner) dafür gesorgt.Also aus "allen Wüstenstätten" ist nicht!!!
bernd langheinrich aus Kirchberg
Donnerstag, 26-11-09 19:09
Wir freuen uns wieder einmal was vom Alois zu hören. Vor allem freuen wir uns, daß er zu Weihnachten wieder sein Lebkuchenmesser auf das Fensterbrett legt, sodaß wir den Leckerbissen abschneiden können ohne ihn herausklingeln zu müssen.Ein wahrlich karitavier u. edler Beamter!Für wie blöd halten uns eigentlich die Bayern?
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 26-11-09 19:05
So hart es klingt, man sollte nicht darueber nachdenken, wie man deren Lebensumstaende erleichtert, sondern wie man ihrer zwecks Abschiebung habhaft werden kann.
Denn Moment mal! Das sind Illegale! Hat dieses Wort denn in der BRD ueberhaupt keine Bedeutung mehr, abgesehen freilich von Meinungsdelikten angeblich Rechtsradikaler???
Ihre illegale Einreise, die vielleicht gewisse Schwierigkeiten mit sich bringt, haben die zunaechst einmal sich selbst zuzuschreiben.
Sollen demnaechst polizeilich gesuchte Linkextremisten und andere Straftaeter auch mehr Rechte kriegen? Denn auch diese Aermsten koennen ja im Prinzip ihre Kinder nicht so ohne weiteres zur Schule schicken...
Till L\'Espiègle aus Montréal, Québec
Donnerstag, 26-11-09 18:58
"...hassen ... Nebenerscheinungen der Meinungsfreiheit..." (weiter unten)
Aber, aber, chère Lonia,
Sie vermischen leider die Kategorien: 'Hassen' hat doch nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, läßt sich auch nicht davon ableiten, sondern ist eine Gefühlsregung (Kategorie Emotion). Semester in Dialektischer Philosopie verpaßt oder nur durchgerauscht? (Shurely not!!!???)
Sehr bemerkenswert auch, daß Sie als einzige "hassen" hier eingebracht haben. Hat zwar nichts mit der Sache zu tun -- spricht aber Bände!
Ach so -- die Antwort sind Sie uns trotzdem schuldig geblieben. Merci tout de même.
Et je m'en passe. Mes salutations etc.
Frank Hogendorf aus www.sos-meinungsfreiheit.de
Donnerstag, 26-11-09 18:50
Alles richtig, alles nachvollziehbar und es gibt, insbesondere bei unseren asiatischen Mitbürgern, viele Beispiele gelungener Integration. Warum erreichen wir so wenig qualifizierte Zuwanderer und kann mir bitte mal jemand erklären, warum wir dann ausgerechnet auch weiterhin ungebremste Zuwanderung in die Sozialsystem zulassen? Solche Migranten sind keine Bereicherung, sondern eine enorme Belastung und u. U. sogar eine Gefahr für die innere Sicherheit dieses Landes. Wir müssen ja wohl die Freiheit haben, solche Gruppen abzuweisen!
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 26-11-09 18:48
DER Chronist und Kommentator der spaeten BRD, das sind Sie!
Wobei ich freilich nicht weiss, ob zukuenftige Generationen dies je zur Kenntnis nehmen werden - aber falls diese sich dereinst ein Blid von unserer schoenen BRD machen wollen, dann empfehle ich die Lektuere Ihrer Schriften, Herr Hinz!
O. Hartmann aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 18:40
Interessant, Wiefelpütz bezeichnet die Zustände als 'unerträglich ...', die wir seiner Partei, ihrer Ideologie und ihrer Agitationen zu verdanken haben? Wir dürfen hoffen, daß sich die aktuellen Landesherren behende über diesen geisteskranken Unsinn hinwegsetzen.
Dr. Hans-Joachim Fischer aus Blaubeuren
Donnerstag, 26-11-09 18:39
Mir kommen die Tränen vor Rührung über Ihre Nächstenliebe.
Herr Wiefelspütz, nehmen Sie sich doch persönlich dieser illegal Anwesenden an und muten Sie es nicht der Gesellschaft zu, durch Ihre abartigen Ideen noch mehr illegale Fremde herzulocken.
Wenn es den Fremden bei uns nicht so gut gehen würde, wenn es also wirklichen Fremdenhass geben würde, hätten wir sicher keinen solchen Zustrom von Fremden zu verzeichen. Freiwillig geht doch niemand in die "Hölle".
Frank S. aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 18:16
Vielleicht sollten die Befürworter einer Nulleinwanderungspolitik erst mal vorschlagen, wie sie sich das vorstellen? Man muß ja vorab erst mal festhalten, daß Deutschland vor lauter Massenzuwanderung bereits 1933 komplett genetisch durchmischt war (http://www.welt.de/wissenschaft/article1398825/Nur_wenige_Deutsche_sind_echte_Germanen.html), was schon damals einen Streit zwischen Rassentheoretiker und den auf eher auf Integration setzenden Nationalisten verursachte. Will und kann man tatsächlich Einheirat und den schon immer existenten Bevölkungsaustausch mit Nachbarländern als Exportland Nr. 1 in Zeiten der Globalisierung auf Null setzen? Diese Nulltheorie ist einfach absurd, auch eine sehr restriktive Zuwanderungspolitik nötig wäre.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Donnerstag, 26-11-09 18:11
An Herrn Claus Z.:mit der Anklage der Mächte von Versailles käme man nicht weiter, denn Ihre Sicht auf den Vertrag ist lediglich unvollständig. Alles Üble in dieser Welt begann nämlich nicht erst in Versailles - davor gab es auch schon Geschichte. Gerade in Mittel- und Osteuropa brodelte es zu diesem Zeitpunkt schon seit mehr als einem halben Jahrhundert. So war Versailles nicht die Ursache sondern die Konsequenz und die Besiegelung des Zerfalls einer alten, nicht mehr in sich intakten Weltordnung.
Olaf Ramcke aus Fellin
Donnerstag, 26-11-09 18:04
Soweit ich die Kommentare der Programmierer überfliegen konnte, richten sie sich gegen verschiedene Schlampigkeiten, wie z.B. eine Modellrechnung für einen gewissen Zeitraum ad hoc abzuändern, um nicht Ergebnisse zu erhalten, welche das Modell schlecht aussehen ließen oder daß Daten entweder nicht vorhanden, nicht richtig geordnet oder auch schlecht verrechnet worden sind.
Alles in allem: Viel Beschönigung, wenig Sorgfalt und wenig Verständnis.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Donnerstag, 26-11-09 17:59
Sehr geehrter Herr Zehetner, möchten Sie jetzt wirklich alles wieder noch einmal aufrollen lassen? Abgesehen davon, dass es ziemlich unrealistisch ist, und Sie zum Glück darauf keinen Einfluss haben. Stellen Sie sich vor: die deutschen Politiker ihrer Wahl würden das sog. "deutsche Land" und finanzielle Entschädigung verlangen. Dafür käme die Gegenrechnung aus Polen (für materielle und immaterielle Schäden, planmäßige Zerstörung Warschaus, Ausrottung der Intelektuellen und Zerstörung der Unis, usw.). Es ist natürlich in einer Demokratie Ihr legitimes Recht so zu denken, aber absurd ist es auf alle Fälle.
Max Hoffmann aus Leipzig
Donnerstag, 26-11-09 17:51
@ Bernd Schmieder aus Berlin
„Es ist sicher eine böse Verschwörungstheorie, zu behaupten, dass Deutschland seit `44 ausgedünnt und durchmischt werden sollte – man würde es ja merken, oder ?“
Das ist sicherlich nicht seit ’44 die Realität, aber etwas später wurde es Programm: "Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt" werden." Joschka Fischer (Die Günen): Risiko Deutschland (2006).
Und die Frage, ob man es nicht merken würde (wenn es so wäre), finde ich schon putzig, wo Sie doch aus Berlin sind …
Paul Heller aus München
Donnerstag, 26-11-09 17:48
Ich bin auch gegen Einwanderung, aber ist das denn tatsächlich gleich "rechtsextrem"?
Wer z.B. mal chinesische Studenten an einer deutschen Uni erlebt hat, der weiss dass Dinge wie Fleiss, Sprachkenntnisse, (bei schriftlichen Deutschtests sind die chinesischen Studenten immer sehr gut), Intelligenz, Bildung usw... kaum eine Rolle bei der sog. "Integration" (oder "Teilhabe") spielen.
Diese Chinesen leben unauffällig, werden sicher nicht kriminell, sind fleissig und strebsam, aber sie leben auch in einer Paralellgesellschaft, haben kaum Kontakt mit Deutschen, bleiben unter sich.
Warum solche Zustände fördern?
Zählen nur blanke wirtschaftliche Zahlen oder geht es auch um ein harmonisches Zusammenleben?
Paul Heller aus München
Donnerstag, 26-11-09 17:36
Natuerlich war es keine "Beziehungstat".
Es gab ja diesen Anschlag nie. Man hat ja auch nie mehr etwas über die - anfangs so dargestellten - "lebensgefährlichen Verletzungen" erfahren...
Da ist eine Lügengeschichte ziemlich aus dem Ruder gelaufen, da liess sich die Sache nicht mehr stoppen und da haben einfach alle mitgemacht.
Ich habe den bayerischen Innenminister persönlich auf seinen Krankenbesuch bei Mannichl angesprochen und was er da erlebt hat, es kam nur eisiges schweigen...
Ich weiss nicht ob es noch Katholiken gibt in der CSU, falls ja werden sie hoffentlich ewig an ihren Gewissensbissen leiden.
Mannichl scheint krank zu sein, die meisten anderen Beteiligten sind wohl eher Gesinnungstäter.
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Donnerstag, 26-11-09 16:33
Diese ,,EUro-Islam.'' kommt aus ALLEN Wüstenstätten.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 16:19
Aus dem was Herr Paulwitz sagt, spricht die reine Vernunft. Genau so sollte es gemacht werden.
Aber leider ist der Mensch nicht vernünftig. Er ist bestenfalls vernunftbegabt.
Und wie es mit den Begabungen nun mal so ist, sie sind unterschiedlich stark ausgeprägt.
Und so lange, wie viele Gruppen und Grüppchen in der BRD aus ideologischen, aber auch aus eigennützigen Gründen von der momentanen Ausländersituation profitieren, wird sich nichts ändern.
Hinzu kommt das anscheinend völlige Desinteresse des deutschen Michel. Der, völlig verschreckt und verängstigt, ohne eigene Identität und Nationalbewußtsein, nur noch seine Ruhe haben will.
Der erste Politiker, der entsprechende Vorschläg macht, begeht politischen Suizid.
Michael V aus dem Werratal
Donnerstag, 26-11-09 15:46
@Friedrich Zehetner
Zitat:"Kein Volk der Welt braucht Einwanderung!"
Was bedeutet schon "brauchen"? Im existentiellen Sinne sicher nicht. Dies ist jedoch nicht die Frage: "Nutzt" uns Einwanderung und wenn ja unter welchen Randbedingungen? Ein Beispiel: Mein ehem. Arbeitskollege ist Perser, der um zu Studieren nach Deutschland kam, da es ihm in seiner Heimat wegen mangelhafter islamischer Glaubensüberzeugung verwehrt wurde. Heute spricht er perfekt Deutsch, ist aufgrund seiner Erfahrung extrem islamkritisch, liebt die Deutschen und ihre Kulur und hat aus Interesse sich ein breites Wissen über die deutsche Geschichte erworben. Aus meiner Sicht ist der Mann mehr Deutscher, als hundert eingeborene Antifanten zusammen!
Claus Z. aus Leipzig
Donnerstag, 26-11-09 15:33
Wenn Frau Steinbach nicht nominiert wird ist das eine Kapitulation, die weder Polen noch Deutschland nutzt.
Alles aber auch wirklich alles hätte ich von der FDP und Westerwelle erwartet, aber nicht das er wie ein Wurm im Dreck herum kriecht.
Der Deutsche Osten, ja er gehört heute zu Polen, aber das warum muss aufgearbeitet werden, wie es dazu kam, das der Pole nicht nicht nur der Gute und unschuldige ist.
Wer klagt England an, wer klagt Frankreich an, die Polen ermunterten .. lasst Euch angreifen wir helfen Euch und dann?
Wer klagt die Mächte an die mit Versailles erst den Grundstein zu Krieg und Vertreibung legten, wer legte den Grundstein das Deutsche überhaupt Heim in Reich wollten, es war die Ungerechtigkeit und Grenzen vom Reißbrett.
Moritz Hansen aus Hamburg
Donnerstag, 26-11-09 15:23
Sehr geehrter Herr Paulwitz,
Ihr Beitrag ist die mit Abstand vernünftigste Wortmeldung zum Thema Einwanderung, die ich biher in einer deutschen Zeitung gelesen habe. Am Machbaren bzw. an der Realität orientiert und unter Bezugnahme auf eine positive Wertgrundlage, die Nation. Und damit im besten Sinne konservativ.
Sonnenklar und bedrückend aber auch, daß jetzt wieder die rechte Version der - ansonsten mehrheitlich auf der Linken zu findenden- Illusionisten und Realitätsverweigerer ans Tageslicht tritt und von imaginierten Repatriierungs-Massentransporten schwadroniert.
Ich freue mich auf die nächsten Teile der Debatte, insbesondere auf einen Beitrag von T.Hinz.
Claus Z. aus Leipzig
Donnerstag, 26-11-09 15:19
Für mich wieder ein Beweis das Deutschland einfach nicht in der Lage ist einen Krieg zu führen, eben weil es da Tote geben kann und der Deutsche Soldat immer erst fragen muss, darf ich schießen, darf ich meine Aufgabe erfüllen, oder darf ich nur für fremde Interessen verrecken?
Der "Feind" hat die Macht, wenn man ihn machen lässt!
Wie ich hörte hat irgendein Schmierfink der B. Zeitung hier drin rumgerührt, dann schickt doch diesen Kerl in den Krieg damit er mal weiß was Krieg heißt, wenn man Angst um seinen eigenen Arsch hat und die Angst wird größer wenn man diesen nicht mal verteidigen darf.
Also entweder unsere Soldaten dürfen dort handeln und nicht den Affen spielen ... oder, was das Beste wäre, holt sie HEIM.
Friedrich Zehetner aus Wien
Donnerstag, 26-11-09 14:20
Die CDU nützt die Causa Steinbach nun um sich als konservativ zu profilieren und davon abzulenken, daß sie in gesellschaftspolitischen Fragen viel eher einer schwarzen Linkspartei gleicht.
Bezüglich der Vertriebenpolitik fordert die CDU weder deutsches Land zurück, noch stützt sie deutsche Heimatvertriebene der Preußischen Treuhand und Sudetendeutschen Initiative zur Wiedergewinnung ihrer rechtmäßigen Eigentums. Die einzige politische Forderung dieser Partei des organisierten Vertriebenenverrates scheint zu sein Steinbach in die 13köpfige Stiftung zu bekommen, wo sie dann als eine von drei BdV-Funktionären einem antideutschen Geschichtsmanipulierer-Kartell von 10 Leuten gegenübersitzt, also eh nichts erreichen kann.
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 26-11-09 14:08
Herr Hinz, wie gut, dass es Sie gibt!
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 26-11-09 14:06
Dass die darauf zurueckkommen, wundert mich. Die Medien sowie die Oeffentlichkeit haben den Fall doch laengst vergessen!
Das wichtigste Versaeumnis wird allerdings ausgespart: Mannichl nicht sofort einem Luegendetektortest unterzogen zu haben...
MG 42 aus Oberbayern
Donnerstag, 26-11-09 13:33
Ach ja, es ist wieder Lebkuchenzeit ;-)
Hat Herr Mannichl für seinen heldenhaften Kampf gegen "Rechts" eigentlich schon das Bundesverdienstkreuz bekommen?
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 26-11-09 13:20
Was verstehen wir überhaupt unter 'Integration'. Reicht es, dass jemand eine Arbeit hat, sich an die Gesetze dieses Landes hält und neben seiner Muttersprache auch noch Deutsch als Zweitsprache einigermaßen beherrscht?
In meinen Augen ist das eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für eine gelungene Integration. Das reicht für einen Gastarbeiter. Für einen 'Einwanderer' gelten andere Maßstäbe. Der Einwanderer verlegt seinen Lebensmittelpunkt auf Dauer hierher und akzeptiert, dass sich seine Nachfahren ohne Einschränkung als Deutsche mit Deutsch als Muttersprache verstehen. Erst dann ist der Integrationsprozess, der naturgemäß über mehrere Generationen geht, abschlossen.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Donnerstag, 26-11-09 13:10
Beide sind Bundesrepublik!
Und beide sind peinlich, lächerlich!
MB.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Donnerstag, 26-11-09 13:04
Durch einen einen komatösen Freund mittelbar betroffene, können uns diese Gedankengänge auch nicht weiter helfen. Der Komazustand des Freundes ist eindeutig unterscheidbar zwischen schlafen und nicht schlafen, bemerkbar am Augenrollen unter den geschlossen Augenliedern. Sollte er,was wir glauben oder hoffen noch etwas bewußt fühlen, dann gewiss keine Freiheit.
Hat Kasper Hauser Freiheit gefühlt bevor er sie erlebte?
Hat das Brathänchen die grüne Wiese vermißt?
Manchmal wünsche, ich mein Freund solle nichts mehr fühlen.
MB.
Honoré de la Canardière aus Île-de-France
Donnerstag, 26-11-09 11:34
Eben gelesen, ein Zitat von Charles De Gaulle:
« Schön, daß es gelbe, schwarze, braune Franzosen. Die zeigen, daß Frankreich jedem offen ist, und daß es universell berufen ist.
DIE BEDINGUNG ABER IST, DASS SIE EINE KLEINE MINDERHEIT BLEIBEN. Sonst würde Frankreich nicht mehr Frankreich sein. Wir sind doch vor allem ein europäisches Volk weißer Rasse, lateinischer und griechischer Kultur und christlicher Religion. »
Übrigens wäre es wert die ganze Seite (http://www.polemia.com/article.php?id=2475) nicht nur ins Deutsche zu übersetzen, sondern auch den Inhalt „deutschlandsgemäß“ umzusetzen. Wer tut das?
Watte Bäuschen aus dem Streichelzoo
Donnerstag, 26-11-09 11:21
Wenn progressiv die Normgesinnung ist, dann ist konservativ automatisch subversiv.
Freue mich immer wieder, von „Konservativ-subversive(r) Aktion“ (KSA) zu lesen. So etwas kann es nicht oft genug geben.
Leider habe ich auf www.ungebeten.de nichts zum vorgestrigen Besuch der ksa beim "Roten Danny" und Armin L. gefunden, daher mein Kommentar hier.
Hoffentlich gibt es noch 7, 8, 9... viele „Konservativ-subversive Aktion(en)“ !!
Bernd Sydow aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 11:21
Das Scheitern des vertriebenenpolitischen Sprechers der CSU-Landesgruppe, Stephan Mayer, bei der Wahl von Fromms Nachfolger, ist kein gutes Zeichen. Um so mehr müssen die (deutschen) Konservativen für Erika Steinbach kämpfen und, wenn nötig, auf die Barrikaden gehen (Arnulf Baring: Bürger, auf die Barrikaden!).
Die "Causa Steinbach" hat längst die Dimensionen des Falls Sarrazin erreicht. Insofern geht es nicht mehr allein um die Person Steinbachs, sondern darum, ob man den BdV künftig noch als gesellschaftsrelevanten Verband betrachten kann.
Einzel Kaempfer aus Dtld
Donnerstag, 26-11-09 11:09
dass Kinder eine zweite Sprache, wie die Deutsche, besser lernen wenn sie in ihrer Muttersprache ebenfalls massiv gefördert werden. Das Problem bei gerade muslimischen Kindern ist allerdings, dass sie weder die eigene Sprache noch die deutsche richtig beherrschen lernen und so meist in ihrer Kompetenz bei beiden Sprachen auf der Strecke bleiben.
Das Problem hier weiter zu diskutieren geht allerdings meiner Meinung nach am Thema vorbei.
Einzel Kaempfer aus Dtld
Donnerstag, 26-11-09 11:07
den als einwanderungswillig fehleingeschätzten Migranten mit hauptsächlich muslimischem Hintergrund wird das Land keinen Nutzen aus der Integration ziehen sondern auf Lange Sicht entweder zu einem multikulturellen Pulverfaß verkommen oder, was zu hoffen ist, als bald seine Fehler einsehen und mit gezielter Einwanderung, statt "Nulleinwanderung" und mit massiver Rückführung integrationsunwilliger und Sozialschmarotzern statt "vollständiger Rückführung" das Problem angehen.
Zum Argument: Deutsch als Zweitsprache.
Es ist aus Sprachwissenschaftlicher Sicht ein Terminus der für die Sprache eines Kindes gewählt wird, dass eine Sprache lernen soll, die mit der Sprache seiner Eltern differiert. Aus der Spracherwerbsforschung ist ersichtlich,(2)
Hans Bär aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 11:06
Der Artikel von Michael Paulwitz ist meiner Meinung nach mutig und genau zutreffend. Er zeigt, warum die JF eine rechtskonservative und keine rechtsextreme Zeitung ist. Die Trennlinie ist einerseits die Ablehnung jeglicher Einwanderung, andererseits ein Plädoyer für qualifizierte Einwanderung. Die zweite Position ist nicht nur demokratischer und eher mehrheitsfähig, sie ist sogar patriotischer. Wird bei der derzeitigen demographischen Entwicklung Deutschland eher davon profitieren, alle klugen Köpfe draußen zu halten, oder eher davon, türkischen Ingenieuren und iranischen Ärzten hier eine neue Heimat anzubieten?
Einzel Kaempfer aus Dtld
Donnerstag, 26-11-09 11:02
Wer verkennt, dass es auch ein Teil der deutschen Kultur ist, dass Menschen aus anderen Völkern und Kulturen hier eine neue Heimat finden und sich die deutsche Kultur aneignen, sollte sich einmal mit seiner eigenen Ahnenforschung beschäftigen.
Es kann und sollte als Chance für das eigene Volk genutzt werden, dass ein Interesse an Einwanderung nach Deutschland besteht. Man sollte sich dabei allerdings nicht nur von wirtschaftlichen Interessen leiten lassen sondern vor allem im Hinblick auf die eigene Kultur und dem Wohle des eigenen Volkes Einwanderung und Integration zulassen und unterstützen.
So lange wie die Politik die Schuld dem eigenen Volk zuschreibt und nicht ihrer verfehlten Einwanderungspolitik und (1)
Armin Weiblinger aus Westfalen
Donnerstag, 26-11-09 10:55
Das ist eine sehr gute Nachricht.
Diesem Karrierist haben wir u.a. die Umbenennung von Mölders-Kasernen zu verdanken.
Möge der Nachfolger diesen Unfug zurücknehmen. Schlimmer wird es sowieso nicht werden.
Michael M. aus Mainz
Donnerstag, 26-11-09 10:45
Gilt das Völkerrecht für die Deutschen nicht?
Darf man Sie daher nach ihrer Kapitulation foltern, vergewaltigen, totschlagen oder vertreiben?
Und ist Herr Westerwelle deutscher Außenminister oder polnischer Innenminister?
Bernd Sydow aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 10:43
Vor nicht allzu langer Zeit hat Kardinal Meisner mal gefordert, die CDU (auch die CSU?) solle ehrlichkeitshalber auf das "C" in ihrem Namen verzichten. Völlig zurecht, hatte sie doch christliche Werte dem säkular-hedonistischen Zeitgeist geopfert und, wie noch heute, die Islamisierung hierzulande vorangetrieben.
Aber nun darf sie das "C" behalten. Sie hat ja jetzt den AEK als Alibi.
Bernd Sydow aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 10:13
Laut Kurzdarstellung des Andi3-Comics richtet sich dieser an Jugendliche/Schüler zwischen 14 und 18 Jahren (ab 18 wahlberechtigt!). Kann mich nicht erinnern, daß wir in diesem Alter noch auf infantile Comics im Manga-Stil angewiesen waren, um bestimmte Bildungsinhalte zu begreifen und zu verinnerlichen. Auch (Schul)Bücher mit viel Text und relativ wenig Bildern haben uns damals nicht überfordert. Zudem hatten wir kompetente Lehrer(innen). Sind heute die Jugendlichen dümmer und die Lehrer(innen) unfähiger als zu meiner Zeit?
Überdies sollen laut FDP-Minister Wolf die Andi-Comics "zu mehr gelebter Demokratie" beitragen. Also künftig "Kampf gegen Rechts" mit weniger Gewalt, oder wie?
Honoré de la Canardière aus Île-de-France
Donnerstag, 26-11-09 09:55
Maximilian Rickerts aus Rostock hat auch Recht: in Frankreich funktioniert die Integration nicht mehr. Vielleicht, weil das 21. Jahrhundert, das Jahrhundert der Identität sein wird. Jeder Mensch hat auch Wurzeln und speist dadurch seine geistige Nahrung.
Ich meine auch, es kommen nach Europa einfach die falschen Zuwanderer.
In dieser Hinsicht wäre es auch wissenswert, in wie weit die Millionen weißen Südafrikaner lieber nach Australien als nach den Niederlanden und England auswandern, vor allem wegen des günstigeren Klimas (schönes Wetter) es tun.
Honoré de la Canardière aus Île-de-France
Donnerstag, 26-11-09 09:54
Dann hat ein flämischer Gelehrter eingegriffen, der ruhig und in einwandfreiem Französischen die entgegengesetzte Meinung vertreten hat und die Zustimmung des ganzen Saales für sich gewonnen hat. Stichwort: Reconquista.
Aus der spanischen Wiedereroberung ist festzustellen, daß es um einen langwierigen und langatmigen Vorgang geht.
Was besonders hierzulande (und allgemein in Europa) fehlt ist einfach der politische Wille.
Die Zeiten können sich ändern, es müßte viel schlimmer werden als es schon ist. Der Kapitalismus und seine Schergen werden dafür sorgen, daß das Volk mit fettem Bauch weiter dösen kann. Ob das ihm immer gelingt, ist die Kernfrage.
Honoré de la Canardière aus Île-de-France
Donnerstag, 26-11-09 09:53
Vom Aufsatz von Michael Paulwitz habe ich mit Verwunderung und Befremden Kenntnis genommen. Ich stimme dagegen Friedrich Zehetner aus Wien zu: Einwanderung ist eine Wirklichkeit, wie Rauschgifthandel und Umweltzerstörung auch.
Ich kann mich sehr wohl an eine Versammlung der Studiengruppe (G.R.E.C.E.) um Alain de Benoist erinnern, als er der Multikulturalismus („le multicommunautaire“, Nebeneinander von Kulturen) als Tatsache hinnehmen wollte.
Runbert Etter aus Zürich
Donnerstag, 26-11-09 09:24
Mir sind solche hyperintegrierten Karriereausländer, die roboterartig die Klischeeeigenheiten eines Gastlandes aufnehmen nicht sympathisch. Es braucht keine übertriebene Integration, niemand muss seine Herkunft verleugnen. Solange der Ausländeranteil (inkl. Passdeutsche) nicht 10 % übersteigt, stört sich auch niemand daran, wenn Menschen sich anders kleiden oder andere Namen tragen, im Gegenteil, dann ist es wirklich eine Bereicherung.
Das Stichwort «Integration» ist nur die neue Nebelgranate, mit der die Ideologen von ihrem Tun ablenken wollen, nämlich der Errichtung antiethnischer Lebensräume.
Heinrich Hain aus Schlesien
Donnerstag, 26-11-09 08:41
""„Westerwelle hat sich völlig verrannt. Ich weiß nicht, welche Interessen er in dieser Sache vertritt.“ ""
Na zumindest wissen wir welche Interessen er NICHT vertritt. Ja man könnte auch sagen: Wessen Interessen er nicht vertritt.
Denke ich an Deutschland bei Nacht..
MG 42 aus Oberbayern
Donnerstag, 26-11-09 07:14
Habe gerade das aktuelle Titelbild der JF-Druckausgabe gesehen ("Die neuen Deutschen") und zunächst für die Karikatur der Woche gehalten ...
Mir sind die alten Deutschen lieber ...
Nun hat sich also auch die JF in dieser für das Deutsche Volk existentiellen Frage auf die Seite des Feindes gestellt. Oder habe ich nur, wie bei der Kolumne von Martin J.G. Böcker letzte Woche, die (in diesem Fall dann sehr gut versteckte) Ironie nicht bemerkt?
H. Schmidt aus NRW
Donnerstag, 26-11-09 03:07
Paul Mannstein aus USA
Dienstag, 24-11-09 16:35
"Einen getrennten Friedensvertrag mit Russland abschliessen. Gute Beziehungen mit Russland sollten gefordert werden."
könnte auch aus den Parteiprogramm der "Linken" stammen...
Sie selbst schauen sich das dann wohl lieber aus einer sicheren Distanz an ,mein lieber Paul Mannstein,aus den USA!
H. Schmidt aus NRW
Donnerstag, 26-11-09 02:47
Paul Mannstein aus USA
Dienstag, 24-11-09 16:35
"Deutschland muss raus aus der NATO"
mit dieser Forderung kommen Sie den restlichen NATO-Staaten dankend entgegen - das Vakuum, das unsere Nichtteilnahme an internationalen Einsätzen auslösen wird,wird schwerlich zu stopfen sein :-;
Michael V aus dem Werratal
Donnerstag, 26-11-09 01:35
Daher ist ein Ausländer, welcher hier ehrlich arbeitet, in JEDEM Falle ein volkswirtschaftlicher Gewinn, egal ob hoch- oder niedrig qualifiziert! Und zu letzt: „Wirtschaft“ – das sind WIR ALLE, jeder von uns, der bei Aldi in der Schlange steht, der morgens durchs Werkstor geht, der sich nachmittags die Haare schneiden lässt! Sprüche wie „Das nutzt doch nur der Wirtschaft und nicht dem Volke“! sind völlig undurchdacht.
Michael V aus dem Werratal
Donnerstag, 26-11-09 01:34
Für alle Anhänger linker wie rechter Parolen noch eine kleine Anmerkung: Ein Ausländer, welcher nach Deutschland kommt um hier zu Arbeiten und zu Leben, nimmt niemandem seinen Arbeitsplatz weg, da die Verteilung der Arbeitsplätze kein Nullsummenspiel ist: Zum Einen bringt er sich als Konsument und damit als Nachfrager ins wirtschaftliche Spiel, zum anderen bedeutet ein negativer Lohndruck auch immer eine Steigerung der Kaufkraft durch niedrigere Produktpreise, da Löhne nun einmal eingepreist werden, weshalb wir dank hoher Preise auch relativ wenig von den „sozialen Errungenschaften“ unserer Weltspitzenlöhne haben. Drittens wäre der Arbeitsplatz zu dem vom Deutschen gewünschten Lohn möglicherweise gar nicht erst entstanden. (Fortsetzung)
Michael V aus dem Werratal
Donnerstag, 26-11-09 01:33
Dies führt automatisch dazu, dass es für Nichtintegrierte praktisch unmöglich ist, unter diesen Randbedingungen ihr Dasein hier zu fristen. Weshalb sollte jemand, der die hiesige Kultur und unsere Werte verachtet hier bleiben, wenn es für ihn nichts zu hohlen gibt? Dann lieber arm im eigenen Kulturkreis! Für diejenigen Ausländer, welche einerseits hier etwas leisten wollen, andererseits keine Probleme damit haben, sich hier zu integrieren, ist Deutschland weiterhin attraktiv – und das ist gut so! (Fortsetzung)
Michael V aus dem Werratal
Donnerstag, 26-11-09 01:31
Warum nur immer so kompliziert - schaffen wir doch einfach die Randbedingungen, welche die qualifizierten leistungs- und integrationswilligen Ausländer anziehen und die anderen abschrecken. Dann brauchen wir nicht mehr zu STEUERN, sondern das System REGELT sich von allein: Jeder darf nach Deutschland kommen, der seinen Lebensunterhalt selber bestreitet. Diejenigen Familienangehörigen dürfen nachziehen, welche er alleine in der Lage ist, versorgen zu können. Ein Anspruch auf Sozialleistungen erwächst für nicht in Deutschland geborene erst, nachdem diese hier mindestens 10 Jahre gearbeitet und ihre Steuern und Sozialabgaben bezahlt haben. (Fortsetzung)
Peter Martin aus Bras.
Donnerstag, 26-11-09 01:25
Jetzt präsentiert uns auch noch die JF "neue Deutsche", die entweder gar keine sein wollen (siehe Kaya Yanar in einem stern-Interview) oder aber zwangsläufig welche sind (Rösler; wer mit 9 Monaten nach Deutschland kam und dort in einer deutschen Familie großwuchs, wird sich kaum plötzlich als Vietnamesen betrachten).
Das scheint das Problem fast aller Multikulti-Apologeten zu sein:
Selbst die sorgsam ausgewählten Beispiele gelungener Integration sind in Wahrheit als Vorbilder kaum zu gebrauchen.
O. Hartmann aus Berlin
Donnerstag, 26-11-09 01:04
Roland emmerich - mitlerweile ein Garant für überbordenden Schwachsinn! Darüber können die Summen, die sein jüngster Unsinn einspielt, nicht hinwegtäuschen. Qualis rex, talis grex. Emmerich heuchelt mit jeder Sekunde seines digitalen Verstandesinferno seiner Wunschnation. Die Zur-Schau-Stellung vermeintlicher Ideale und Wertvorstellungen, gepaart mit der Wahl seiner zentralen Figuren läßt die anfängliche Wut über das hinausgeworfene Geld schnell in Bedauern umschlagen. Ich hoffe innigst, daß Emmerichs heimlicher Traum, durch seine offenkundigen Bewerbungsfilmchen zum US-amerikanischen Staatbürger zu werden, schnell erfüllt werde, auf daß uns weiterer Unrat erspart bleibe.
der Ureinwohner aus Erfurt
Donnerstag, 26-11-09 00:37
Solche Artikel sind, aus Sicht einer hoffnungsvollen deutschen Jugend, nicht gut zu lesen. Erinnert eher an Anbiederung an den Zeitgeist.
Ein Abonement einer "Berliner Allgemeinen Zeitung" werde ich nicht verlängern.
Bernd B. aus Bern
Mittwoch, 25-11-09 23:56
Es ist doch müßig, festzustellen, dass Integration grundsätzlich möglich ist, Herr Paulwitz.
Sind Millionen von türkischen oder arabischen Muslim integrierbar, muss die brisante Frage lauten. Oder: Ist das vermehrungsfreudige "Prekariat", das u.a. von Kohl, Schmidt und Merkel gegen den Willen und auf Kosten der (noch) deutschen Mehrheit ins Land gelassen worden ist, integrierbar?
Die Antwort hat Pensionär Schmidt selbst gegeben: "die Integration ist gescheitert", also NEIN! Folglich fühlen sich die Einen unwillkommen, gedemütigt und ausgegrenzt, während sich die Anderen Sorgen um Ihren Arbeitsplatz, die rasende Verschuldung und "Überfremdung" machen.
Eine Menge Sprengstoff ist bereit, ob man das Ganze aussitzen kann, ein ander Frage.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 23:54
@ Martin Kerber :"Und der Abzug der Rheinarmee dürfte im Übrigen für die betreffenden Standorte sehr negative wirtschaftliche Folgen haben."
Darüber sollten wir mal reden: Wenn ich nicht irre, bezahlen die deutschen Steuerzahler die US- und die britische Armee. Das Geld könnten wir für ABM, Aufforstung, Lehrwerkstätten, Ökohöfe oder Industriealisierung sicher effektiver einsetzen. Also wer bezahlt nach 1990 ? Ich weiß es wirklich nicht, in der Zone mussten wir die Russen bezahlen.
Kai Karstens aus Leipzig
Mittwoch, 25-11-09 23:29
1. Das Beispiel Rösler ist völlig krampfhaft an den Haaren herangezogen, weil Integration immer ''gelingt'' , wenn die Adoptiveltern Deutsche sind, da spielt die ursprüngliche Herkunft des Kindes doch keine Rolle. Nur bitte nennen Sie das nicht ''Integration'', das ist nämlich keine.
2. Herr Paulwitz legt dar, dass Einwanderung in der Zeit des globalen Handels notwendig ist, das sehe ich ebenfalls anders, es ist nicht nur nicht notwendig, sondern auch nur von den Wirtschaftseliten gefordert aufkosten der Völker, Traditionen und ihrer geschichte. Niemand braucht wirklich eine Globalisierung ausser die, die davon profitieren, jene die mit Humankapital hantieren und Standorten ausspielen um fette Subvebtionen aus den Staatshaushalten zu erhasc
Kai Karsten aus Leipzig
Mittwoch, 25-11-09 23:19
Man möchte meinen, Herr Paulwitz will uns auf den Arm nehmen, solche Artikel kann man vielleicht einigen Sozialdemokraten zum nachdenken anbieten, aber doch keinem Menschen mit nat.-kons. Hintergrund.
Zuerst einmal ist klarzustellen, ob man Einwanderung braucht und warum ? Ich sehe das logischerweise ganz anders. Die Priorität der Ausarbeitung sollte eher sein, ob ein Staat und seine Führung einen stimmigen ausgeglichenen Gesellschaftskörper in der Lage sind zu steuern oder lediglich dauernde Fehler mit Einwanderung und Menschenverschiebung ausgleichen wollen. Wollen wir ein einheitlicher Staat mit in sich logisch geschlossenem Gemeinwesen sein oder nur eine Provinz ohne Grenzen unter der Weltregierung, die die Menschen austauscht und ihre
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Mittwoch, 25-11-09 22:48
Teil 2: Mit Dokumentationszentren, das ist schon so eine Sache. Dass es sich in dem Fall um kein normales Dokumentationszentrum handelt sondern um eine politische Angelegenheit, verstehen doch selbst mittelmäßig intelligente Menschen. Wenn sich die Ideengeber des Zentrums, die zugleich Mitglieder einer Regierungspartei sind, mit verbalen Attacken gegen das Nachbarland richten, ist es ein berechtigtes Anliegen, dort dazu Stellung zu nehmen. Wenn in Polen eine Organisation mit vergleibarem Profil wie BdV tätig wäre, müsste man dann für die Inakzeptanz seitens der z.B. Litauer oder Ukrainer absolutes Verständnis haben (als auch Nachfahre der Vertriebenen aus dem ehemaligen Südostpolen).
A. Müller aus der Pfalz
Mittwoch, 25-11-09 22:36
Übersichtliche und genormte Verpackungsgrößen haben ja nichts mit "Unfreiheit" zu tun, sondern sind Verbraucherfreundlich. Man konnte auch vor dieser Novellierung sinnvolle und kleinere Verpackungen anbieten. Und wenn plötzlich bei gleichem Preis und ähnlicher Verpackung ungerade und natürlich geringere Mengen verkauft werden, ist das eben nicht zum Vorteil der Kunden.
Friedrich Zehetner aus Wien
Mittwoch, 25-11-09 22:34
Die inflationäre Verwendung des Kampfbegriffes der Propagandisten der Umvolkung Deutschlands und des Westens, die "Integration" macht mich ärgerlich.
Was soll denn das sein diese "Integration" ?
Wir brauchen "Integration". Und wenns nicht klappt brauchen wir noch mehr "Integration". Koste es was es wolle.
Die "Integration" scheint wirklich so eine Art Suchtmittel für die abgehobenen Schichten in Politik und Medien zu sein. Wer schon mal in die Falle tapt den manipulierten Sprachgebrauch seiner Feinde sich anzueignen, der geht auf der Verliererstraße.
Friedrich Zehetner aus Wien
Mittwoch, 25-11-09 22:17
Der Artikel ist so weichgespült formuliert, das man annehmen muß, die JF freut sich über Einwanderung oder betrachtet sie als unausweichlich.
Das habe ich nicht erwartet. "Einwanderung ist Realität", ja das ist Drogenhandel und Umweltzerstörung auch.
Kein Volk der Welt braucht Einwanderung !
Die JF sollte lieber das beste Beispiel unter den Ländern mit gelungener Nicht-Einwanderungspolitik als Modell vorstellen, und das ist Japan.
Japan, eine der erfolgreichsten Industrieländer unserer Zeit, kommt völlig ohne Einwanderer aus, also geht es auch so.
Dabei hat Japan dieselben demographischen Probleme wie wir. Doch kommt dort niemand auf die selbstmörderische Idee, diesen Problem mit einer radikalen Überfremdungspolitik zu begegnen.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Mittwoch, 25-11-09 22:16
Sehr geehrte Frau Podlech, dass man sich zu seiner Geschichte bekennen und sie aufarbeiten soll, stimme ich Ihnen voll zu; Deutschland hat das ja gemacht und in Polen hat sich seit der Wende auch sehr viel getan. Bekennen und Aufarbeiten bedeutet allerdings nicht, die Geschichte umzuschreiben oder einzelne Ereignisse ohne Kontext nach eigenem Bedarf darzustellen. Das tun Frau Steinbach und BdV eben oft. Lesen Sie auch die Hasstyraden gegen Polen und die Polen auf dem Blog. Die Sprache der BdV- Mitglieder klingt oft ähnlich und diese Erfahrung musste ich leider auch persönlich machen. So kann man doch miteinander gar nicht sprechen. Da trägt Westerwelle auf alle Fälle zu mehr Verständnis bei.
Martin S. aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 22:15
Auch wenn Rückführung von Ausländern eine Illusion ist, so ist Nie wieder CDU/FDP wählen keine Illusion.
Anderes Beispiel:
Rückgängigmachen der folgen der DDR für Ostdeutschland ist auch unmöglich.
Möglich ist es aber die SED/PDS/LINKE nicht mehr zu wählen.
Genau so sehe ich es mit Zuwanderung und CDU/FDP (Mit den Parteien Links davon sowieso)
Frank F. aus Franken
Mittwoch, 25-11-09 21:22
Zitat:
"Deutschland hat seinen ersten Bundesminister „mit Migrationshintergrund“."
Ist das eine Nachricht wert? Deutschland hatte auch schon einen Kanzler mit Migrationshintergrund ...
Karlo K. aus Hannover
Mittwoch, 25-11-09 21:09
Ich glaube diese Märchen auch nicht mehr!
Sie dienen nur der Verunsicherung und Fernsteuerung der Massen, die noch mehr blechen sollen, ohne es gewahr zu werden.
Lumpen, Gesindel und Verbrecher sitzen heute an den Hebeln bei Medien (Ausnahme JF und einige Internetseiten!), Politik und Lobbyverbänden.
Wenn ich das Wort CO2 höre, muss ich nur noch laut lachen. CO2 folgt der Temperatur, nicht umgekehrt!
Das menschgemachte CO2 beträgt 1,2%. Fragen?
Klimaapostel könnten die ganze Menschheit ausrotten und dennoch würde sich an der CO2 Konzentration wenig ändern.
Karlo K. aus Hannover
Mittwoch, 25-11-09 21:02
Wikipedia:
"Philipp Rösler ist vietnamesischer Abstammung und kam im Alter von neun Monaten als Kriegswaise in die Bundesrepublik Deutschland, wo er von einem Ehepaar adoptiert wurde, das bereits zwei leibliche Töchter hatte."
Was ist daran nun ein "Migrant"???!
Ich finde diese Verdrehung der Tatsachen unmöglich!
Er ist deutsch sozialisiert und bei Deutschen aufgewachsen, oder?
Was ist daran ein Migrant und "die Erfolgsgeschichte der Migration"???Lüge!
Solange es keine Volksabstimmung gibt, ob die Deutschen die Einwanderung Fremder wollen, ist es auch kein Einwanderungsland.
Und ich vermute, es hat einige gute Gründe, dass das Volk gar nicht erst gefragt wird...
Wir erinnern uns an den Euro und EU-Beitritt...
MG 42 aus Oberbayern
Mittwoch, 25-11-09 20:56
"Die Realität ist aber auch, anzuerkennen, daß Nulleinwanderung oder vollständige Rückführung von Ausländern eine Illusion ist."
Das sagen Sie, Herr Paulwitz.
Ich sage, wenn bei der nächsten Bundestagswahl 50,1 % der Wahlberechtigten NPD wählen, muß das keine Illusion bleiben ;-)
Holger Forst aus Köln
Mittwoch, 25-11-09 20:42
Als ein Gegenbeispiel ist Japan zu nennen. Dieses Land ist wie Deutschland sehr dicht besiedelt, hochindustrialisiert und potenzielles Ziel von Bewohnern der Dritten Welt. Nur nimmt Japan so gut wie gar keine Asylanten auf. Vielleicht 20 dieser Menschen werden jährlich akzeptiert. Bei über 127 Millionen Einwohnern sind 650.000 Koreaner die größte Minderheit des Landes. Das Kaiserreich im Pazifik macht vor, wie man auch als reicher Staat nicht dazu verpflichtet ist, das Schlaraffenland für jedermann zu spielen.
Leonard Euler aus Koblenz
Mittwoch, 25-11-09 20:37
Na, selbst wenn es den menschgemachten Klimawandel gibt, warum ist er so schlimm? Wie hoch werden die Kosten sein? Darüber haben Klimaforscher nicht zu urteilen. Das sind ökonomische Fragen.
Von Ökonomen hab ich bisher nur gehört, dass die Ausgaben gegen den Klimawandel höher sind als die Kosten durch den Klimawandeln.
Wenn man dann noch bedenkt, dass in professionellen Gewächshäusern ständig eine Temperatur von 24-27°C herrscht und der CO2-Gehalt das Vierfache des atmosphärischen beträgt, damit die Pflanzen besonders gut gedeihen, dann frage ich mich ehrlich was für negative Folgen der Klimawandel für unsere Breitengrade haben kann?
Leonard Euler aus Koblenz
Mittwoch, 25-11-09 20:19
Ich stimme zu.
Man sollte auch aufhören ständig alle Einwanderer in einen Topf zu werfen. Stattdessen muss man die Problemgruppe beim Namen nennen, damit sie endlich aufhorchen und sich angesprochen fühlen. Ich denke, es ist klar, welche Gruppe hier gemeint.
Ansonsten sollte man sich nur die Rosinen aus dem Ausland herauspicken, so wie es z.B. auch die USA machen. Soll heißen möglichst nur überdurchschnittlich qualifizierte reinlassen. Das bringt echte Vorteile für die Volkswirtschaft. Unqualifizierte haben wir auch so schon genug. Im weltweiten Wettbewerb können die nicht mithalten. Davon gibt mehr als genug auf der Welt.
Volkswirtschaftlich gesehen ist zusätzlich importierte Intelligenz nur ein Gewinn, denn Ausbildung istschon gezahlt
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 20:14
Ich behaupte, die schweigende Mehrheit der Deutschen wollen keine Ureinwohner werden. Ich glaube, dass es keine repräsentativen Umfragen gibt, die gegenteilige Aussagen aufzeigen kann. Wem gehört das Land in den Grenzen der BRD ? Für wen war die Einführung des Euros gewinnbringend ? Hier und in Europa regiert und herrsch die Wirtschaft, nicht die jeweiligen Völker – haben sie nie. Jedenfalls da hat Karl Marx recht gehabt (auch wieder so`n scheiß-deutscher) !Wir müssen das aber nicht hinterfragen - nennt mich einfach Nazi - Aussprache beendet !
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 20:13
Dazu kam, dass das ungenutzte Humankapital kostenneutral für die Wirtschaft in unseren Sozialsystemen gelagert werden konnten.. Besser kann es für die Wirtschaftsbosse nicht laufen. Die Länder um uns herum müssen zwangsläufig nach einiger Zeit mitmachen, nun sind sie bald auf unserem Einwanderungsniveau. Die Herkunftsländer gehen kaputt, was brauchen die auch Arbeitskräfte oder gar Generationenverträge.. Kann man alles bei Karl Marx nachlesen. Ich behaupte, wir schaffen es auch ohne Zuwanderung, sogar auf besserem Niveau. Ich behaupte, dass man mit dem Geld für einen Sozialschmarotzer mindestens 10 Kinder in der dritten Welt erwachsen lassen werden kann. -2-
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 20:12
Ich will nur zwei Fragen beantwortet haben :
1.Wäre Deutschland ohne Zuwanderung lebensfähig ? 2. Wollen die Deutschen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist ? Es ist sicher eine böse Verschwörungstheorie, zu behaupten, dass Deutschland seit `44 ausgedünnt und durchmischt werden sollte – man würde es ja merken, oder ? Durch die phantastische Nazikeule konnte man die Fakten auf den Kopf stellen. Durch die “Größte Werkbank Europas“ wurde es notwendig, massenhaft Arbeitskräfte zu rekrutieren. Die deutschen Arbeiter wurden preiswerter und erpressbar, werden es immer mehr werden. -1-
Andreas Küster aus NRW
Mittwoch, 25-11-09 20:11
Da kann ich mich Frank Grimm nur anschließen:
Warum sollte es eigentlich - wenn man es denn wollte - nicht möglich sein?
Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 25-11-09 20:08
Integration ist nur dann machbar, wenn die davor stattgefundene Eineanderung kontrolliert und gesteuert nach den Regeln und Bedürfnissen des aufnehmenden Landes erfolgt. Wenn das nicht geschieht, nutzen (Beispiel USA, Frankreich) auch Patriotismus, Flaggen und Hymnen nichts mehr. Dann ist es nicht mehr einfach nur Einwanderung, sondern Kolonialisierung durch eine eindringende Fremdbevölkerung. Ähnliches haben wir in den letzten Jahrzehnten bei uns in Deutschland erlebt.
Übrigens: 'Deutsch als Zweitsprache' nennt sich das Sprachprogramm für Migrantenkinder in deutschen Kindergärten und Schulen. Solange wir es nicht wagen, Deutsch als Muttersprache als Ziel für Migration vorzugeben, wird der Prozess der Kolonialisierung weitergehen.
O. Hartmann aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 19:58
Gerne redet man Tatsachen herbei - die hemmungslose Zuwanderung anatolischer und slawischer sozialer Unterschichten in das Sozialsystem der BRD ist durch Totschweigen zu einer 'Tatsache' per se gemacht worden. Integration ist eine Illusion - nicht Nulleinwanderung und Abschiebung! Bekannte Folgen dieser zügellosen Politik des Schwachsinnes zu Positionen gekommener 68er sind ein maßloser Vandalismus und Betrug in unseren Ver- und Vorsorgetöpfen, eine mitlerweile enthemmte Verblödung der Jugend und eine beispiellose Teilnahmslosigkeit derer, die sich 'konservativ' schimpfen. Wer 'kulturell' dominiert, kann jedermann hier und heute auf Schulhöfen in Berlin verifizieren: Kanacksprack ist Leitsprache! Die Frage, wer dominiert, stellt sich nicht.
Marie Podlech aus Erlangen
Mittwoch, 25-11-09 19:56
Frau Klonowska, auch Opfer können zu Tätern werden. Es kann ganz gewiß nicht schaden, wenn beide Seiten sich zu ihrer Geschichte bekennen.
Im übrigen bleibt es Polen ja unbenommen, so viele Dokumentationszentren zu bauen, wie es will. Da würden die Deutschen sich hüten, ihnen hineinzureden. Aber umgedreht ...
Matthias Baumann aus Dummerland
Mittwoch, 25-11-09 19:49
Daß Migration und Integration machbar sind, sofern sie nur rational und intelligent betrieben werden, zeigt uns die gelebte Praxis z.B. in Kanada, Australien, Neuseeland. Mir ist alledings nicht bekannt, daß dabei jemand von Multikulti, Bereicherung usw. säuselt. Wenn in dem einen Jahr nur Mathematiklehrer mit mind. 25.000 € Barvermögen reingelassen werden, hat man eben Pech, wenn man nur Schafhirt ohne Barvermögen ist. Und - geht da einer auf die Barrikaden?
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Mittwoch, 25-11-09 19:29
Äthiopische Juden
In Israel leben heute knapp 100.000 äthiopische Juden, die als Falascha (amharisch für "Verbannte" oder "Die Landlosen" bezeichnet werden. Sie selbst nennen sich Beta Israel (Haus Israels) und führen ihre Herkunft auf den biblischen Stamm Dan zurück. Laut einer anderen Überlieferung gehen ihre Ursprünge auf König Salomon und die Königin von Saba zurück. Die Beta Israel praktizierten über Jahrhunderte eine eigenständige Form des Judentums in Äthiopien. Ihre Bibel ist in Geez, einer semitischen Sprache, verfasst. 1975 wurden die Beta Israel vom orthodoxen Oberrabbinat in Israel offiziell als Juden anerkannt. In den Einwanderungsaktionen "Operation Moses" 1984 und "Operation Salomon" (1991) wurden viele Tausend äthiopische Juden nach Israel gebracht.
Olaf Ramcke aus Fellin
Mittwoch, 25-11-09 19:09
Daß der arme Jünger immer für so etwas herhalten muß.
Emmerichs Zivilisationspessimismus, welcher schließlich darin gipfelt, daß die ganze Erde bis auf Afrika im Meer versinkt, hat nur wenig mit Jüngers Zivilisationskritik zu schaffen.
Titanisch bedeutet, alles zu zwingen und göttlich bedeutet, allem gewachsen zu sein.
Das geht Emmerich am Allerwertesten vorbei, und entsprechend schlecht ist es um Anknüpfungspunkte im Film bestellt.
Peter Koelbel aus Thüringen
Mittwoch, 25-11-09 18:57
Wer das Interview gelesen hat, weiß, welche "Bevölkerungsschicht" Herr Buschkowsky hier anspricht. Weder die Eltern, welche überhaupt in der Lage sind noch die es tatsächlich wollen ihre Kinder zu erziehen!
Natürlich könnte man großzügig darüber hinwegsehen und diesen Eltern das geplante "Erziehungsgeld" gleich in Form von Tabakwaren und Alkohol zukommen lassen, so könnte man ihnen wenigstens den Weg zum "Kaufladen" abnehmen.
Maximilian Rickerts aus Rostock
Mittwoch, 25-11-09 18:20
Mit dem mangelnden deutschen Nationalstolz kann es offensichtlich nicht zusammenhängen, denn Nationen wie Frankreich und England zeichnen sich durch ein zumindest äußerlich viel höheres Selbstbewusstsein aus und sind trotzdem teilweise sogar noch schlimmer überfremdet. Die dortigen islamischen und afrikanischen Minderheiten integrieren sich überwiegend ebensowenig wie diejenigen in Deutschland. Also muss das Problem woanders liegen. Vielleicht sollten wir einfach Abstand von der Illusion nehmen, Massen von Angehörigen irgendwelcher fremder Kulturkreise und Völkerschaften irgendwie "germanisieren" oder "europäisieren" zu können. Die Idee der Schaffung eines "Euro-Islam" wäre da so ein Beispiel für ein fatales Hirngespinst.
A. Müller aus der Pfalz
Mittwoch, 25-11-09 18:16
Alles gute und richtige Maßnahmen. Darüber hinaus sollte aber das Wichtigste nicht vergessen werden: Politisch und gesellschaftlich dafür zu sorgen, daß wieder mehr Kinder in Deutschland geboren werden und diese hier auch willkommen sind! Familie und Kinder sollten endlich wieder als Kern der Gesellschaft verstanden werden.
Martin Kerber aus Hannover
Mittwoch, 25-11-09 17:54
Zitat:"Integration verlangt das Sich-Einfügen in eine nationale Identität und Staatsidee. In Frankreich oder den USA geschieht das über einen gelebten Fahnen- und Hymnen-Patriotismus"
Also in den USA identifizieren sich die Heerscharen v.a. mexikanischer Zuwanderer schon lange nicht mehr mit dem Aufnahmeland sondern seheh es als mexikanisches Kolonisationsgebiet an. Und in Frankreich betrachten die Muslimischen Kolonisatoren den französischen Staat und die einheimische Gesellschaft doch als minderwertigen Feind.
In beiden Ländern trachten die Migranten danach durch Erleichterung weiterer Zuwanderung, Familiennachzug und hohe Geburtenrate ihren Einfluss gegenüber den Einheimischen immer weiter zu vergrößern.
Joachim Nettelbeck aus Kolberg
Mittwoch, 25-11-09 17:42
Sehr gut auf den Punkt gebracht!
Jahrelang wurde uns Konservativen das Wort "Einwanderungsland" um die Ohren gehauen ... als ob wir gegen Windmühlen kämpfen würden, Konservativismus ist auch immer ein gut Teil Pragmatismus!
Nun ist es an der Zeit zu sagen: "Einwanderungsland gut und schön ... dann lasst uns auch mal anfangen, uns wie eines zu benehmen!" Treffliche Maßnahmen wurden ja sehr gut im Eingangsartikel beschrieben.
Das Bild von den "sorfältig ausgesuchten neuen Familienmitgliedern" passt hervorragend!
Frank Grimm aus R.
Mittwoch, 25-11-09 17:36
"Nulleinwanderung oder die vollständige Rückführung von Ausländern sind eine Illusion."
Wer sagt das?
Benedict B. aus Westfalen
Mittwoch, 25-11-09 17:35
Bevor die Frage beantwortet wird, ob Integration machbar sei, möchte ich doch die Frage erörtert wissen, ob Zuwanderung überhaupt gewünscht ist.
Ich für meinen Teil möchte weder migrantische Analphabeten noch eine migrantische Bildungselite in meinem Land wissen. Wenn es demographische Probleme gibt, sollte man sie angehen, lösen. Gibt es Bildungsprobleme, so laßt uns die Ursachen identifizieren, sie lösen, anstatt alles über Zuwanderung regeln zu wollen.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Mittwoch, 25-11-09 16:32
Eine offensichtlich linke und entsetzte Touristin kam zu unserem Gespräch hinzu. Der Polizist erklärte, diese "Kundgebung" fände jede Woche statt. Die Touristin erklärte, es sei unerträglich, wie hier gegen Juden gehetzt würde; so etwas gehöre verboten. Die gute Frau hatte ausschließlich das Wort "Jude" inhaliert und sich sofort aufgeblasen ohne zu merken, dass der Demonstrant genau ihresgleichen war.
Der Polizist meinte noch, es sei letztlich völlig egal, ob der links oder rechts sei, dieses Geschwafel interessiere ihn ohnehin nicht. Noch immer nicht begreifend, wandte sich die Dame ab und verschwand mit einem wutschnaubenden "das sehe ich anders".
Soll sich Ihr Freund also Sorgen, wenn er nicht in der Lage ist Ihre Meinung zu akzeptiere
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Mittwoch, 25-11-09 16:24
Her Böcker,
man kann Ihnen hier nur beipflichten. Verquickt man beide von Ihnen genannte Schreiben, so ergibt sich ein Widerspruch: "Werd´ liberal und bleib bloß nicht bei der stumpfsinnigen Rechten". Liberal sind diese Gesellen also auch nur in der ihnen genehmen Denkrichtung - wirklich anderen Meinungen gegenüber verschließen sie sich.
Ich habe auf der "Linken" auch schon zur genüge "Ironieresistenz" entdeckt. Man denke an das Grünen-Plakat mit dem nackten Hintern. Bei einem Aufenthalt in Wien habe ich mich mit einem Polizisten unterhalten - ein Linker hatte in der Nähe der Hofburg etwas von noch heute stattfindender Judenverfolgung in Ö und D durch ein Megaphon geschwafelt. Fortsetzung...
Charles Henrich aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 16:00
Interessant wäre es mal zu klären ob das Gleichheitszeichen und der Davidstern nicht auch seitenverkehrt waren. Hat möglicherweise niemand bemerkt, weil die spiegelsymmetrisch sind. Und ist ein seitenverkehrtes Hakenkreuz überhaupt eines und als solches zu bezeichnen? Fragen über Fragen. Deutschland im 21. Jahrhundert. Ein Glück, daß ansonsten alles in Ordnung ist und wir keine anderen gravierenden Probleme haben.
Ulrich Motte aus München
Mittwoch, 25-11-09 15:35
Als langjähriges Vorstandsmitglieds des Evgl. Arbeitskreises der Münchener CSU habe ich oft die Gründung eines solchen katholischen Arbeitskreises angeregt. Herzlichen Glückwunsch, liebe Katholiken in der Union! Und konservativere Protestanten: Nirgendwo könnt ihr schneller Einfluß gewinnen als im Evgl. Arbeitskreis von CDU/CSU - kommt zu uns!
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Mittwoch, 25-11-09 14:50
Zu unsachlich und zu viel Phantasie. Man kann jemanden unheimlich finden oder sogar hassen, z.B. eine Person oder eine ganze Nation (unangenehme Nebenerscheinungen der Meinungsfreiheit) aber bei der Sache soll man schon bleiben.
Hans Dampf aus Nürnberg
Mittwoch, 25-11-09 14:13
Die Klimathese dient doch nur dazu um einfache Leute wie uns abzuzocken bzw. von anderen viel wichtigeren Problemen abzulenken. Der Spruch von Frau Merkel. "Wir haben nur noch 10 Jahre Zeit." ist geschichtsträchig und symbolhaft dafür, wie man versucht durch permanente Verunsicherung der Menschen höhere Abgaben zu erwirtschaften. Wer ist denn die Rädelsführerin der Klimathese - Frau Merkel - warum? Weil es einfach keine anderen Themen mehr gibt, bei denen sie punkten kann.
Heinrich R. aus München
Mittwoch, 25-11-09 13:54
Und wie reagiert unser Qualitätsjournalismus - seit Beginn der Woche
wird stakkatoartig die Klimakatastrophe, mit abenteuerlichen Temperaturanstiegen ins Absurde, durchs Dorf getrieben. Was sind das alles für Lumpen - widerlich. Eine objektive Diskussion wäre doch spätestens jetzt Pflicht. Allein es zeigt sich, daß es den Herrschaften ausschließlich darum geht, in einer neuen Blase dieses durch und durch kaputte Geldsystem auf Kosten der Steuerzahler etwas weiter führen zu können. Unsummen an "Konsum" ist hier möglich. Sogar den Ländern der dritten Welt werden Steuergelder in Milliardenhöhe zum Konsum nachgeworfen.
Klima und das schlechte Gewissen bringen hier höchste Akzeptanz für einen einmaligen Raubzug der Staaten an ihre Sklaven.
Johannes Wilhelm aus Deutschland im Herzen
Mittwoch, 25-11-09 13:49
Danke sehr!
Dies ist ein Dilemma, das besonders unsere Generation betrifft - die Jungen. Wir werden schief angesehen und belächelt; oder wir müssen uns wegen des Argwohns rechtfertigen.
Dennoch: Wir lieben unser Vaterland und unser Volk!(Selbst wenn es so oft so spießbürgerlich ist...)
Als Auslandsdeutscher werde ich automatisch in die Rolle eine inoffiziellen Repräsentanten gedrängt. Wenn man dann anfinge: "Ja, also, ich fühle mich eigentlich eher als Europäer; und Deutschland hat ja so viel Schlimmes gemacht...", dann kann man in einer ganzen Reihe von Ländern einpacken. Unsere Komplexe werden dort kaum verstanden, in Deutschland aber in pathologischer Unterwürfigkeit (under wen?) gepflegt.
Also: Weiter so, Herr Böcker!
MB. Casonue aus Mbcasonue
Mittwoch, 25-11-09 12:47
- zum Teufel-, Herr Böcker:
Sie haben die intellektuelle Kapazität und Sie haben sich verortet ------und das ist gut so !
Trotz der Meinungsunterschiede ?oder gerade deswegen?
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Mittwoch, 25-11-09 12:32
Es ist wohltuend, diesen Bericht über die Machenschaften der "Klima-Wissenschaftler" zu lesen. In der deutschen Qualitätspresse wurde die Veröffentlichung der Daten erst verschwiegen und dann, als es nicht mehr anders ging, deren Inhalt relativiert. Irgendein Lizenzklimafälscher mit Professorentitel findet sich immer, um zu sagen: "Aber es gibt trotzdem ein Klimakatastrophe."
Nein. Gibt es nicht. Es wurde gefälscht, bis die Schwarte kracht. Und nun ist es erwiesen.
In anderen Ländern werden bereits Untersuchungskommissionen eingesetzt. Hierzulande dürfen die Rahmsdörfler weiter hetzen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 12:31
Herr Raabe, ich gebe Ihnen natürlich recht. Es ging Herrn Buschkowsky jedoch sicher nicht um die Familien, die sich ganz normal das Recht nehmen, ihre Kinder selbst zu betreuen und dies auch wirklich tun.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 12:26
Herr Böcker, ich hatte diese Aufforderung, zur Vernunft zu kommen, auch mit Befremden zur Kenntnis genommen. So ist das nun mal mit der Freiheit der Andersdenkenden. Da habe ich noch etwas aus meiner Sprüchesammlung, das ich Ihren Gegnern und Freunden sehr ans Herz legen würde :
„Ich lehne ihre Meinung ab und werde sie bekämpfen, wo immer ich kann; aber für Ihr Recht, Ihre Meinung zu äußern, würde ich nötigenfalls auch auf die Barrikaden gehen!“ (Voltaire zu seinem Freund Friedrich II von Preußen)
Nun gut - vielleicht ist Ihre Meinung ja auch die Richtige, ihr Medium das Richtige. Ich glaube, es ist das Richtige.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 12:18
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Nun braucht man nur noch zu hinterfragen, wem dieser Kreis gefälliger Wissenschaftler dient, wieso sie ihre Kollegen diffamieren und vor allem : Wer sie fördert und bezahlt. Wir kennen ja diese Vorgehensweise in Wissenschaft und Politik zur genüge. Da ja Öl sowieso nicht mehr lange hält, werden wir sicher in nicht allzu ferner Zukunft erleben, wie sich ein oder mehrere Konzerne hervortun, um überteuerte, co² sparende Produkte an das Volk zu bringen. Vielleicht will man ja auch nur Öl für seine fahrbare Waffenarsenale sparen oder Öl -Staaten austrocknen, instabil machen, um sie dann zu übernehmen. Mal sehen…
Martin W aus München
Mittwoch, 25-11-09 12:07
Es ist hier exakt dasselbe, wie bei der Evolutionslehre, nur noch nicht so weit gediehen: Datenmanipulationen und Diffamierungen von Wissenschaftler-Kollegen, Geheime Absprachen, Diffamierungen, Unterdrückung von Fakten.
Aber noch sitzen meines Wissens Kritiker des antropogenen Klimawandels noch nicht im Gefängnis. Bei Evo-Kritikern ist das in USA schon der Fall! Daher ist das Thema Evolutionsideologie viel wichtiger, als das Thema Klimawandelideologie.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 11:59
Wie werden wohl die Systemmedien oder sollte ich sagen das Staatsfernsehen (Fernsehen, Rundfunk und Presse)in der BRD mit dieser Nachricht umgehen?
Die Intendanten, Fernsehrat, Presserat, Rundfunkrat.
Wenn überhaupt darüber berichtet wird, wird man diese Nachricht am Ende nicht mehr wiedererkennen können.
Wetten?
letzter Versuch sagt: rechtsvorlinks aus Hamburg
Mittwoch, 25-11-09 11:25
Wir sind Gaza de.sagt:ein seit 19J-JFAbono.
"Tatverdächtiger auf freiem Fuß" zitiert die JF
Ne ne Herr A.Müller, die Ironie liegt in der Hoffnung der Verdächtige sucht das Weite. Er weiß aber genau, ihm wird unter Artenschutz und Migrantenbonus nichts geschehen. Es ist ja nur Vandalismus und das in der Tat.
Der 'Jagd+Angst+Exekutiv §130 verbleibt allein den Biodeutschen vorbehalten welche unter ihresgleichen die Gesinnungsschnüffelei perfektioniert haben. 2005 gab es danach 2957 Verhaftungen, das sind 8 Verurteilungen pro Tag von inhaftierten Meinungsverbrechern.
Claudi Fatima Roth aus Berlin (Zufall ha ha) sei nun nahe gelegt ihre Gesetzesnovelle einzureichen ,welche jedem die Staatsbürgerschaft garantiert der den Geltungsbereich der Volksrepublik EUdSSR betritt. Araber werden hier bevorzugt als Bereicherung wahrgenommen.-spottoff
Wer will liest nach unter: http://plebiszit.blogspot.com/2009/10/nur-ein-leichter-wochenschauer.html
Dirk Pöhlmann aus .
Mittwoch, 25-11-09 11:24
@ Uwe Raabe
Der Fall zeigt doch, wie vielschichtig unsere Gesellschaft ist:
Einerseits intelligente Menschen, die den Einfluss der staatl. Erziehung für ihre Kinder zurückdrängen wollen - was ich unterstütze.
Andererseits aber auch Familien, denen man -so grenzwertig es sich auch hinsichtlich unserer freiheitlichen Grundsätze darstellen mag- zumindest in Teilen die Erziehung ihrer Kinder abnehmen muss, weil sie selbst nicht in der Lage dazu sind, und die "unerzogenen" Kinder in Zukunft der Gesellschaft sehr schaden werden (Sozialkosten+Kriminalität).
Dies scharz und und weis; und dazwischen liegt eine graue Masse.
MG 42 aus Oberbayern
Mittwoch, 25-11-09 10:59
Böcker, gut, daß Sie "unvernünftig" sind!
Freundliche Grüße
MG 42
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 09:08
Schröder wurde Kanzler, obwohl die eigenen Parteimitglieder nicht mochten. Man hoffte jedoch, daß er Wahlen gewinnen kann.
Merkel hatte weder eine Hausmacht, noch hat sie Attraktivität, Charisma oder rethorisches Vermögen.
Wie kam sie an allen CDU-Granden vorbei? Darunter Koch und März?
Offensichtlich hat sie Instinkt für Mehrheiten. In der BRD spielt Religion eine immer geringe Rolle. Deshalb kann sie die Kirche vernachlässigen.
Das Sagen haben Minderheiten wie Feministinnen. Also Unterstützung von Schwarzer und von der Leyen, um die Frauen zu gewinnen.
Merkel vermittelt offenbar jedem Gesprächspartner, daß er Vorteile bei Unterstützung ihrer Anliegen hat.
Merkel ist ein seelenloser Machtmensch. Sie will nur Kanzlerin bleiben.
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Mittwoch, 25-11-09 08:14
Nein herr Larres, ich bin KEIN Nazi. Ich bin anders.
Bernd Sydow aus Berlin
Mittwoch, 25-11-09 08:11
Kein (echter) Neonazi bzw. Rechtsextremist würde das NS-Hakenkreuz mit dem altindischen Swastika verwechseln. Dies tun aber oft Muslime, die durch solche Schmierereien eine erhöhte Gefahr des Rechtsextremismus (hierzulande) suggerieren wollen.
In diesem Fall - Hakenkreuz gleich Davidstern - war die Botschaft klar: Israel behandelt die Palästinenser im Ghazastreifen (fast ebenso) wie die Nationalsozialisten die Juden im Warschauer Ghetto. Das hat nichts mit Rechtsextremismus zu tun, sondern mit dem Antizionismus bzw. dem Antijudaismus vieler Muslime in Deutschland.
Unsere Polizei und Justiz haben dies noch nicht ganz begriffen, und schon gar nicht der Zentralrat der Juden in Deutschland. Für sie alle gilt: Hakenkreuz = Neonazi.
Till L\'Espiègle aus Montréal, Québec
Mittwoch, 25-11-09 03:58
Salut chère Lonia,
einen gewissen nachgerade unheimlichen Respekt -- wengleich nicht unbedingt Achtung! -- flößt mir Ihr ureigenster Landsmann Leszek Walesa ein. Jener Walesa, Nobelpreisträger und selbstberufener Entvölkerungsexperte, mit dessen einzigartiger Hypothese auch Sie hoffentlich vertraut sind: "Ich schrecke nicht einmal..." -- "I do not even shrink..." -- "Je ne recule pas..."
Vielleicht könnten Sie uns etwas dazu sagen. Merci.
Mes salutations distinguées.
Peter Martin aus Bras.
Mittwoch, 25-11-09 03:16
Der größte Erfolg des Comics wird sein, dass ein andernfalls erwerbloser Zeichner in Lohn und Brot gebracht wurde.
TOBIAS RÜGER aus Frankfurt
Mittwoch, 25-11-09 00:49
Interessant auch die Ansichten des in Neukölln tätigen Psychologen Kazim Erdogan. Er stimmt inhaltlich Buschowsky zu:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,662984,00.html
TOBIAS RÜGER aus Frankfurt
Mittwoch, 25-11-09 00:36
Als Bürgermeister des berüchtigten Berliner Bezirks Neukölln hätte sich Buschawsky m.E. mit einem »alles in ordnung, weiter wie geahabt« eher strafbar gemacht.
Dass ein Verein, der behauptet, sich um Familien zu kümmern, Geld für Karrierejuristen ausgibt, um einen unbequemen Politiker zu beklagen spricht im übrigen Bände.
Frank F. aus Franken
Mittwoch, 25-11-09 00:18
Die Bildergeschichte ist sicherlich klischeehaft überzeichnet. Die Darstellung der Figuren regt aber gerade deshalb zum Schmunzeln an, ob nun beim Kopftuchmädchen, dem Schnauzbartpolizisten oder der rot-grün kostümierten Lehrerin.
Sehr gut finde ich, daß auf die Funktion von Freizeitveranstaltungen in autonomen Zentren als Rekrutierungsmasche der Linksextremen hingewiesen wird.
Uwe Raabe aus Leipzig
Dienstag, 24-11-09 23:41
-Teil 2-
Ob es richtig war, besagte Anzeige zu erstatten, sei dahingestellt. Tatsache ist aber, daß Eltern, die ihre Kinder noch selbst zu Hause erziehen wollen, in der letzten Zeit zunehmend öffentlichen Diffamierungen ausgesetzt sind, die man nicht länger hinnehmen kann. Warum also soll man die Gutmenschen nicht mit ihren eigenen Waffen einmal ein wenig ärgern?
Uwe Raabe aus Leipzig
Dienstag, 24-11-09 23:39
@Dietrich Mainz, Bernd Schmieder
-Teil 1-
Beim Familiennetzwerk handelt es sich m.E. nicht um einen der üblichen links-gutmenschlichen Vereine, sondern um ein eher konservatives Netzwerk, das sich gegen die zunehmende staatl. Bevormundung von Eltern – durch Elterngeld, forcierte Ganztagsbetreuung ab dem Kleinstkindalter etc. – richtet. Sie treten für eine Familienpolitik ein, die den besonderen Schutz von Ehe und Familie ernst nimmt, die sich wirklich am Kindeswohl orientiert und nicht – wie zur Zeit – an der Gender-Ideologie. Ein Betreuungsgeld wäre diesbzgl. ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die Tatsache, daß eine kleine Minderheit von Eltern dieses nicht sachgemäß verwenden würde, ist kein hinreichendes Gegenargument.
O. Ditges aus NRW
Dienstag, 24-11-09 22:12
Schwer vorstellbar, daß jemand in das US Marine Corps eintritt um humantiäre Hilfe zu leisten.
michael leyer aus Düsseldorf
Dienstag, 24-11-09 22:04
Na dann hau mal rein Hoffmann, kann ja wohl nicht wahr sein, dass die Stasi die mit- Stasi von den Fleischtöpfen verdrängt. Vertreten vom ehemaligen DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel, ha. Was seid ihr doch alle verabscheuenswert!
O. Ditges aus NRW
Dienstag, 24-11-09 21:55
Die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ich habe kürzlich in irgendeiner Behörde eine Broschüre gefunden, in der Jugendliche darüber aufgeklärt wurden, daß die Größe des männlichen Gliedes nicht wichtig sei. Darüber kann man geteilter Meinung sein, was mir nicht in den Kopf will, alle Welt regt sich höchstens über die Inhalte von soetwas auf, niemand wundert sich darüber, daß es das überhaupt gibt.
Für mich stehen dahinter der Sozialismus und sein Kind die Unfreiheit, denn es ist die Einmischung der Staatsbürokratie in private Dinge, finanziert von Zwangszahlungen, mal erklärend, mal ermahnend und mal erzwingend, aber immer bevormundend und ohne Legitimität. Aber interessiert das überhaupt jemanden?
Martin K. aus NRW
Dienstag, 24-11-09 21:48
Gibt es schon Stimmen, die von "Relativierung von Rechtsextremismus" oder ähnlichem faseln?
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Dienstag, 24-11-09 21:00
@Kevin-Silvio Novitzki aus koeln,
„Gewalt untergräbt das Fundament der israelischen Demokratie.''
4.11.1995
Paul Heller aus München
Dienstag, 24-11-09 20:37
Einfach nur peinlich und erbärmlich.
Wir brauchen keinen "Kampf gegen Meinungen", egal ob links oder rechts, wir sollten einfach nur die freie Meinung achten.
Wie glaubwürdig sind Politiker, die nun vorgeben gegen angebliche oder tatsächliche Linksextremisten zu sein, und morgen schon den nächsten Cheque fürs linke "JugendZentrum" unterschreiben und übermorgen bei der nächsten "Bunt statt braun" Demo mit genau den gleichen Kriminellen auf einer Versantaltung mitmarschieren.
jan unger aus oberfrick
Dienstag, 24-11-09 20:08
Was sagte die Kanzlerin am 3. November 09 vor dem US-Kongress schon wieder? O-Ton Merkel:" Wir freuen uns auch heute und in Zukunft über amerikanische Soldaten in Deutschland".
Als Betrachter aus dem Ausland kann ich mir ob solcher Äusserungen nur die Augen reiben. Wie bitte? Die Deutschen wollen also freiwillig weiter eine besetzte Nation sein? Kein Wunder erleben Deutschlandwitze z.Z. eine echte Inflation. Das ist schlicht nicht nachvollziebar.
carsten schulz aus Mannheim
Dienstag, 24-11-09 19:27
Andi, Ayshe und Murat - da sieht man unmittelbar und schmerzlich die neuen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland. Unter diesen Umständen muss man schon dankbar sein, dass das Heft noch auf deutsch erscheinen darf.
Aber ich will nicht zuviel meckern. Das Grundanliegen des Heftes ist ja sehr löblich und ein erfreulicher Schritt in die richtige Richtung.
Michael V aus dem Werratal
Dienstag, 24-11-09 19:18
@A. Müller
Na und? Das entspricht doch der Situation direkt nach der Widervereinigung, als viele Bürger der ehem. DDR anfangs sehr hilflos der Tatsache gegenüberstanden, dass auf einmal nicht alles das Selbe kostete usw. Auch damals nutzten viele diese anfängliche Unwissenheit aus. Hätte man damals Recht gehabt, wenn man gefordert hätte, wieder zu den altbekannten planwirtschaftlichen Fixpreisen zurück zu kehren? Das Problem entstand doch nicht durch die Einführung der Freiheit, sondern durch die vorhergehende Unfreiheit! Würde man heute z.B. von der idiotischen staatlichen Zwangsrente Abstand nehmen, gäbe es mit Sicherheit auch genug Dumme, die nicht in der Lage wären, ihre Rente privat zu regeln.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Dienstag, 24-11-09 19:15
Aber sehr geehrter Herr Reuter,
was haben denn die deutsch-polnischen Probleme mit jüdischen Gedenkstätten zu tun? Das kann man nun wirklich schwer miteinander vergleichen, es sei denn es fehlt an persönlicher Erfahrung und an Geschichtskenntnissen. Und wer sind denn für Sie das "Opfer-" und das "Tätervolk"?
Dietrich Mainz aus NRW
Dienstag, 24-11-09 18:44
Die Hauptsache, es wird endlich mal die Linksautonome Szene ins Visier genommen und nicht mal wieder "Rechte Gewalt" vorgeführt.
Die ist mittlerweile ein Klacks gegenüber den Gewalttaten des linken Gesindels!
Dietrich Mainz aus NRW
Dienstag, 24-11-09 18:40
Ganz recht so, freut mich sehr für den redlichen Bürgermeister, der die Dinge beim Namen nennt und seine unverblümte, richtige Einschätzung seiner Bürger, ohne Strafmaßnahmen der üblichen "Gutmenschen" öffentlich äußerte!
Hoffentlich macht es die Menschen wach, im Sinne der betroffenen Kinder!
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 24-11-09 18:38
Na also. Sie schießen zwar schon auf ihre eigenen Leute, haben aber nicht getroffen. Anerkennende Grüße an Herrn Buschkowsky. Obwohl- aus der JF heraus ? Kriegt er ja gleich wieder Ärger : Wenn der Feind dich lobt hast du etwas falsch gemacht.
Also : Böser Buschi !
A. Müller aus der Pfalz
Dienstag, 24-11-09 18:01
Eine gute Idee und ein netter Comic. Allerdings frage ich mich, wieso Ayshe mit züchtiger islamischer Frauenkleidung abgebildet werden muss.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Dienstag, 24-11-09 17:55
Wäre es denkbar, daß deutsche Politiker Einfluß nehmen, auf die Auswahl jüdischer Vertreter an jüdischen Gedenkstätten?
Die Stiftung steht unter einem schlechten Stern. Das Tätervolk versucht - möglicherweise mit Erfolg - die Opfer zu Tätern zu machen. Das Verhalten deutscher Erfüllungspolitiker grenzt dabei an Hochverrat.
Es sollte ernsthaft überlegt werden, dieses Vorhaben aufzugeben
A. Müller aus der Pfalz
Dienstag, 24-11-09 17:45
Das Problem ist ja nicht, daß die Verbraucher zu blöd sind, auch mal den Preis pro 100g oder kg zu überschlagen, auf die Einwaage zu achten und zu vergleichen.
Allerdings wurde bei dieser Umstellung von den Herstellern sehr wohl damit kalkuliert, daß die Käufer aus Gewohnheit nicht jedes Mal nachprüfen, ob in der Verpackung noch der gleiche Inhalt ist, wie beim letzten Einkauf. Da steckt schon Berechnung dahinter, wenn z.B. bei besagter Frischkäsemarke plötzlich 1/8 weniger Inhalt drin ist - bei gleichem Preis, wohlgemerkt.
Das ist genauso ein Nepp wie bei der Umstellung von DM auf Euro, diesmal unter dem Mäntelchen der "Verbraucherfreundlichkeit".
Volker Kay aus Braunschweig
Dienstag, 24-11-09 17:24
Wurde auch Zeit, dass die Klimalüge entlarvt wurde! Jetzt können wir uns endlich wieder konkreten Umweltproblemen widmen. Zum Beispiel den Regenwald retten! Und das mit Hilfe einer Suchmaschine! Und ganz ohne "goggel"! Nämlich bei
http://de.forestle.org/
Einmal suchen, rettet 0,1 m2 Regenwald. Und die JF steht sogar an erster Stelle beim Suchbegriff "Junge Freiheit"! Weitersagen!
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 24-11-09 17:23
Andi, Ayshe und Murat sind die Vernünftigen, aha.
Na gut, abgesehen von der unterschwelligen Info ist es schonmal n Anfang.Ob man damit aber noch die Demokratie retten/aufbauen kann ?
Brigitte K. aus NRW
Dienstag, 24-11-09 17:09
Herr O., was hätte es Sie gekostet, Ihrer Bewunderung Frau B.s Ausdruck zu geben ohne einen anderen Menschen zu diffamieren? Sie mussten es einfach loswerden, gell?
Herr P., das Thema des Interviews ist NICHT Abtreibung, sondern die Angst eines Verlags, ein möglicherweise kontroverses Buch zu veröffentlichen und die möglichen Gründe dafür. Sollte dies vielleicht doch noch eine Diskussion werden sollen, kommen wir doch bitte zum Thema zurück. Am besten lesen Sie erstmal das Buch :-).
Paul Mannstein aus USA
Dienstag, 24-11-09 16:44
Wie steht es in dieser Hinsicht mit der sehr geehrten Bundeskanzlerin Angela Merkel?
Sie ist doch auch belastet.
Ach ich habs vergessen. Die kleinen hangt man auf die grossen last man laufen.
Paul Mannstein aus USA
Dienstag, 24-11-09 16:35
Deutschland muss raus aus der NATO.
Einen getrennten Friedensvertrag mit Russland abschliessen.
Gute Beziehungen mit Russland sollten gefordert werden.
Und wenn die UNO immer noch die Feindklauseln gegen Deutschland nicht revidiert dann sollte Deutschland sich weigern die Mitglietsbeitrage weiter zu bezahlen.
Was hat eigentlich die Bundeswehr in Afrika, Afgahnistan, und an der Kuste Lebanon zu suchen?
Ist die Bundeswehr eine Soldner Organisation fur Ami und Zionisten Zwecke?
Horst Boßbig aus Mühlheim
Dienstag, 24-11-09 16:28
Na also, geht doch. Hoffe nur, dass es nicht vor political correctness strotzt.
Myan Mar aus BRDDR
Dienstag, 24-11-09 16:02
Nehmt den Kindern das Hasch, den Fernseher und die linken Lehrer weg, dann werdens auch keine Antideutsche.
Charles Henrich aus Berlin
Dienstag, 24-11-09 15:29
Sie behaupten immer wieder, der Angriff auf die Sowjetunion wäre ein "Überfall" gewesen. So blöd' waren die Nazis nun doch nicht, daß sie ohne jede Not einen hochgefährlichen Zweifrontenkrieg eröffnet hätten. Als in der Jelzin-Ära der KGB zeitweilig seine Archive öffnete wurde dem deutschen Historiker Werner Maser Einblick gewährt. Der fiel nach eigenem Bekunden "aus allen Wolken", als er Stalins Angriffspläne vorliegen sah. Die Wehrmacht war der Roten Armee nur um Tage zuvorgekommen. Man hätte nur höchstdekorierten deutschen Fliegeroffizieren unmittelbar nach dem Kriege glauben müssen, die Aufklärunsflüge unternommen hatten und von 40 000 angriffsbereiten Panzern sprachen. Aber die sind ja als Deutsche nun mal einfach unglaubwürdig.
MG 42 aus Oberbayern
Dienstag, 24-11-09 15:29
Andy, Ayshe, Murat und ihr Freund Ben ...
"Bildungscomic" des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, soso. Innenminister Ingo Wolf (das Schaf im Wolfspelz), aha. Soll also bei der "Demokratieerziehung" behilflich sein.
Na, da wünsche ich doch viel Erfolg!
Theo Brandt aus Jena
Dienstag, 24-11-09 15:16
@ Harald Harzheim
Vielleicht ist es eher umgekehrt, der babylonische Flutbericht entstand nach dem Sinflutbericht des Alten Testamentes.
Möglicherweise sind beide Berichte auch unabhängig voneinander entstanden, die Sinnflut, wenn man sie als globale Flut annimmt, wurde ja in den verschiedenen Kulturen tradiert.
Dem Thema "Die Sinflut in den Erzählungen der Völker" widmet sich Fred Hartmann in seinem Buch "Der Turmbau zu Babel" auf den Seiten 80 - 92.
Die "Arche" im Gilgamesch-Epos" ist ein Würfel mit 7 Stockwerken und ihre Schwimmtauglichkeit somit sehr ungünstig. Die biblische Arche ist hinsichtlich der Kombination geringer Materialeinsatz - hohe Schwimmstabilität perfekt.
Dazu: W.Gitt: Das sonderbarste Schiff der Weltgeschicht
Myan Mar aus BRDDR
Dienstag, 24-11-09 14:33
Welche Rasseeigenschaften haben denn die "Genpools", die genetische Elite, in "2012"?
Gibt es in dem Film auch politisch korrekt Mischpaare?
Wurde ein einziger blonder Mann als "genetisch Erwählter" im Film gezeigt?
Nach den Ausschnitten, die ich gesehen habe - Afro-Präsident, Afro-Wissenschaftler (gähn) - ist schlimmstes zu befürchten.
Martin Kerber aus Hannover
Dienstag, 24-11-09 12:53
Bitte erst richtig lesen:
"Der Beitrag für die kontinentale Verteidigung könnte nach dem Ende des britischen Engagements in Deutschland laut Fox von Neumitgliedern aus Mittel- oder Osteuropa, namentlich von Polen, erbracht werden"
Hier steht nirgends, daß polnische Soldaten in Deutschland stationiert werden sollen.
Und der Abzug der Rheinarmee dürfte im Übrigen für die betreffenden Standorte sehr negative wirtschaftliche Folgen haben.
Europa wird im Namen einer einheimisc PC-"Elite" von Zuwanderern regelrecht kolonisiert. Warum also wegen solcher unwesentlichen Themen über unsere Nachbarländer meckern? Alle europäischen Wohlfahrtsstaaten stehen durch die Zuwanderung vor existentiellen Problemen, da ist Streit untereinander unangebracht.
Jörg Hildesheim aus der Eifel
Dienstag, 24-11-09 11:56
Warum ruft man gleich nach den Verbraucherschützern, nur weil ein Großteil der Bevölkerung keine Dreisatzrechnung mehr beherrscht? Abgesehen davon steht der Kilopreis ja auf dem Regaletikett. Einkaufen, versichern, telefonieren, Steuern (nicht) zahlen, das alles sind Intelligenzspiele.
Man sollte den Bildungspolitikern Beine machen, daß in der Schule Menschen erzogen werden, die nicht jedem Demagogen, Bauerfänger oder Klingeltonverkäufer auf den Leim gehen. -- Was zugegeben schwer ist, wenn viele der Bildungspolitiker und Lehrer selber Bauernfänger sind.
Carsten Schulz aus Mannheim
Dienstag, 24-11-09 11:30
Anzumerken bleibt vielleicht noch, dass Roland Emmerich zwar die Vernichtung des Vatikans gezeigt hat, sich aber nach eigenen Aussagen nicht traute, auch die Zerstörung von islamischen Gotteshäusern zu zeigen. Selbst die immer korrekt 'Süddeutsche' gibt sich entsetzt über diese würdelose Feigheit:
Wenn man Berufssoldat wird - gerade in den USA - muss man jederzeit mit solchen Einsätzen rechnen. Da kann man nicht erst finanzielle Vorteile und Stipendien in Anspruch nehmen und von Hilfe für Kinder in Afrika träumen (wie naiv sind diese Leute?) und sich danach hinstellen, heulen und den moralisch korrekten Deserteur raushängen. Das hätten sich die Drei eben vorher überlegen müssen und dann bei einer Nichtregierungsorganisation eintreten können. Das das Verhalten dieser Personen in Deutschland positiv gesehen wird wundert angesichts von Generalabsolution und Denkmälern für Deserteure nicht.
Ich befürworte die Einsätze der USA auch nicht unbedingt, aber ich melde mich ja auch nicht zur US-Army!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 24-11-09 10:35
Schönreden, Herr Kersten?
Fast alle Welt malt doch den Teufel an die Wand! Übrigens gibt es das Ozonloch in der Presse faktisch gar nicht mehr! Ich beklage die Verteufelung des natürlichen CO 2. Dadurch wird der Ausstoss von Giftgasen verdeckt. Diese sind wirklich schädlich. Darüber spricht aber keiner! Denken Sie auch an die Tonnen von Giftmüll in der Ostsee - für deren Beseitigung fehlen Gelder! Ich habe es schon einige Male hier geschrieben: In der letzten Eiszeit - kann man durch Eisbohrungen feststellen - war der CO 2 Gehalt in der Atmosphäre vier bis sechsmal so hoch wie heute! Der Mensch produziert 2 Prozent des jährlichen CO 2 Aufkommens - nicht mehr!
Gletscher schmelzen tatsächlich - aber sind wirklich wir Schuld?
Jörg Hildesheim aus der Eifel
Dienstag, 24-11-09 09:59
"Angehörigen faschistischer Generalstäbe"?
Wieso nimmt man solchen Unsinn aus der Ecke des Mauerschützenvereins eigentlich ernst?
Ich hätte kurz und knapp geantwortet, daß keine italienischen Generalstäbler in die Bundeswehr übernommen wurden.
Man wünscht sich, daß Herr Guttenberg sich mal so 'cool' verhält wie er auszusehen versucht.
Peter K. aus Germering
Dienstag, 24-11-09 08:49
Immer daran denken:
Die (militärische) Ausbildung der US-Marines zielt darauf ab, daß der Rekrut von der Zivilisation
auf eine animalische Stufe zurückgebracht wird (US-General Ellis zitiert in "Menschheit
im Katarakt" von Eugen Diesel, 1963, Andreas Winkler Verlag, Griesbach im Rottal, Seite 131)
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 24-11-09 08:28
Stimmt genau, Herr Wiesberg!
Da wir Bürger oft nicht über unseren Tellerrand schauen, verstehen wir das alles nicht.
Daher bin ich auch dafür die Wahlen fürs Europäische Parlament abzuschaffen. Die nationale Exekutive könnte doch jeweils Vertreter entsenden, ähnlich wie bei den Kommissaren. Die wissen was für uns gut ist und obendrein wird die EU so besser und demokratischer.
Mit dem Lissabon Vertrag sind wir ja auf dem richtigen Weg...
ps: Endlich wurden auch die schädlichen Glühbirnen verboten.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 24-11-09 08:04
Im Zweifelsfall kann doch immerhin verhütet werden. Zudem muss man nicht zwingend die persönliche Befriedigung an die erste Stelle im Leben setzen. Und was ist denn Ihre Alternative wert? Bevor es verwahrlost, ich kein Geld usw. habe, bringe ich es lieber gleich um? Was ist mit dem Argument einiger "Philosophen" bzgl. der postnatalen Abtreibung? Wenn ich nach der Geburt verarme, bringe ich das Kind dann auch noch um - besser als verwahrlosen lassen, oder???
Bei mir hat ein umdenken stattgefunden, ich hoffe bei Ihnen irgendwann auch!
Die Frau wird eben durch Abtreibung nicht "befreit" ("mein Bauch gehört mir"), sondern eher zur Sklavin "höherer" Interessen degeneriert.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 24-11-09 07:55
Sehr geehrte Frau K.,
mir ist bewusst, dass es hier nicht primär um Abtreibung geht. Der O. hatte einen Vergleich gebracht, welchen Sie kommentiert hatten. Auf diesen Zug bin ich aufgesprungen. Ich hatte, ob Sie es glauben oder nicht, eine ähnliche Meinung zu dem Thema wie Sie. In der 10. Klasse habe ich einen Aufsatz geschrieben, in welchem ich ebenfalls Ihren Vergleich "lieber abtreiben als verwahrlosen lassen" gebraucht habe. Weiter sinngemäß "Wer schon als Schwangere weiß, dass sie sich nicht liebevoll und ordnungsgemäß um Kinder kümmern kann oder will, sollte die Möglichkeit haben abzutreiben". Mein Religionslehrer schrieb über das "schon" ein "erst?". Das hat mir später zu denken gegeben.
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Dienstag, 24-11-09 06:32
Ich verstehe nicht, warum die Soko Rechtsextremismus ermittelt, wenn es doch ein Gleichheitszeichen zwischen Hakenkreuz und Davidstern gibt.
Der Urheber propagiert keineswegs Nazismus, und ferner wird deutlich, dass er sowohl dem Davidstern als auch dem Hakenkreuz ablehnend gegenueber steht.
Und ein Hakenkreuz in einem negativen Kontext zu zeigen scheint in der BRd mitnichten illegal, sonst waere die gesamte Antifa schon im Knast (und nicht in der Regierung).
Juristisch kann dem Urheber also im Grund nur Sachbeschaedigung vorgeworfen werden.
Michael V aus dem Werratal
Dienstag, 24-11-09 03:58
Tut mir Leid, ich kann mir nicht helfen: Ich sehe beim besten Willen keinerlei Sinn darin, Verpackungsgrößen oder - Inhalte vor zu schreiben! Wenn unser kleines Debilchen von Verbraucher - immer schön eine Rundumbeschnullerung in Deutschland gewohnt - nicht im Stande ist, Preis und Inhalt ins Verhältnis zu setzten, dann kann ich ja noch verstehen, wie man für eine vorgeschriebene separate Angabe des Preises pro Gewicht eintreten kann. Weshalb sich jedoch die tatsächlich nachgefragten Größen nicht mit der Zeit im freien Wettbewerb herausbilden sollen (und es gibt nun mal keine andere Möglichkeit, diese anders zu finden!), bleibt für mich ein Rätsel.
Anna Luehse aus Hessen
Dienstag, 24-11-09 00:44
Lesenswert Schüßlburner auf ef-onine - Zitat:
„Freiheit oder Sozialismus“ war die Wahlkampfwerbund der CDU/CSU 1976.(...) Die Frage ist, wie würden oder müssten die seinerzeitigen Vertreter von CDU / CSU, sollte man die damalige Anti-Sozialismus-Parole wirklich ernst nehmen, nunmehr angesichts der Tatsache reagieren, dass die Partei, die in einem Teil Deutschlands bis vor 20 Jahren das von Kanzler Bismarck aufgrund der Analyse der zeitgenössischen Sozialdemokratie vorausgesagte „allgemeine sozialistische Zuchthaus“ errichtet hat, nunmehr fast 12 % der gesamtdeutschen Stimmen erhält.Und dabei die Gefahr droht, dass sie mit Hilfe der SPD, Ministerposten einnimmt und vielleicht ...den Bundespolizei- und -verfassungsminister stellen wird?
Giovanni arcangel aus Dresden
Dienstag, 24-11-09 00:12
Die deutsche Regierung über ihre Botschaft in Peru hat der peruanischen Regierung 2 Millionen USD angeboten, um ein Museum für die 70,000 Zivil-Opfer des Bürgerkrieges zu bauen. Die Menschenrechte-Aktivisten, u.a. der Schriftsteller Mario Vargas Llosa, haben dahinter politischen Druck gemacht und nun das Museun wird mit dem Geld von deutschen Steuerpflichtigen gebaubt. Ein Vergleich mit dem BdV-Fall finde ich sehr interessant.
Hermann-S. Göhler aus Oldenburg
Montag, 23-11-09 23:50
Eigentlich habe ich von Westerwelle einmal viel gehalten. Er schien selbstbewußt und lernfähig.
Aber wer sich so verhält wie Westerwelle in Polen, ist als Außenminister der Bundesrepublik Deutschlands fehl am Platze. Die Geschichtsvergessenheit der Deutschen macht sich hier wieder extrem schmerzlich bemerkbar.
Bei aller Scham über vergangene Naziverbrechen sind diese noch lange keine Rechtfertigung für die Verbrechen am Deutschen Volke.
Frau Steinbach und der Bund der Vertriebenen verdienen unsere uneingeschränkte Hochachtung.
Paul Mannstein aus USA
Montag, 23-11-09 23:38
In deren Buch "The Black Book of Communism" Stephane Courtois et al. behaupten dass die Kommunisten die grossten Massenmorder aller Zeiten waren. Courtois weiss von was er spricht. Er war ein ehemaliges Mitglied der franzosischen kommunistischen Partei.
Die Schriftsteller behaupten dass ein hundert millionen Menschen von diesen Linken im letzten Jahrhundert umgebracht worden waren.
Die Linken im Bundestag haben ein schlechtes Gewissen. Deswegen machen sie solche Forderungen um von ihren eigenen Verbrechen abzulenken.
Udo Larres aus RLP
Montag, 23-11-09 23:20
Deutsche "GESCHICHTE" unterrichte ich bei unseren Kindern SELBST !! :-)
Paul Mannstein aus USA
Montag, 23-11-09 23:16
Und was sagen diese linken Heuchler uber das Ehrenmal der Rotarmisten in Berlin. Da sind bestimmt zigtausende Kriegsverbrecher darunter.
Wie steht es mit dem russischen U-Boot Kapitanleutnant der das Fluchtlingsschiff die Wilhelmgustloff am 30 Januar 1945 versunken hat. Uber neun tausend alte Manner, Frauen, und Kinder sind dabei um gekommen. War er nicht auch ein Kriegsverbrecher?
Im Westen war es nicht viel besser. Tausende Gefangene sind in Reihnwiesenlager Bad Kreuznach unter freien Himmel von den Amis verhungert worden. Wird Eisenhower auch von seinen Ehrenmaler gestrichen?
Die Linken sollten erst einmal das Buch "Other Losses" von dem kanadischen Geschichtsschreiber James Bacque durch lesen bevor sie sich lacherlich machen.
Udo Larres aus RLP
Montag, 23-11-09 23:14
...was die "PARTEI DER MAUERMÖRDER" so alles will....
Udo Larres aus RPL
Montag, 23-11-09 23:09
...also DOCH! Kulturbereicherer eben!
Heinrich R. aus München
Montag, 23-11-09 23:00
Ein Land, welches nach 60 Jahren Besatzung immer noch ohne Friedensvertrag dasteht, und in der UNO unter der Feindstaatenklausel geführt wird. Ein Land, dessen Finanzbehörden sprich Finanzamt eine GmbH ist, also eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit einem Haftungskapital von € 25.000,-- und welches seine Bürger als Personal (ausweis) bezeichnet, um nur ein paar Punkte zu erwähnen, braucht sich nicht zu wundern, wenn es als Großbetrieb zur Melkkuh der Welt erkoren wird, und wie Freiwild, unter Goutierung unserer feinen Politiker, durch die Geschichte gejagt wird.
Wen wundert da eine Stationierung polnischer Soldaten. Die BRD ist kein souveräner Staat. Deutschland ist nach wie vor ein besetztes Land ohne wirkliche Entscheidungskompetenz. Hat man dies verinnerlicht, kommt einem Vieles was sich hier vollzieht nicht mehr ganz so abstrus vor.
Thomas J. aus Hamburg
Montag, 23-11-09 22:56
Da, schon wieder!
@Michael Wolf aus Stuttgart: Es ist alles gut. Lesen Sie den Beitrag noch einmal in aller Ruhe durch.....
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 23-11-09 22:55
Frau Brigitte K., im Artikel geht es um eine sehr mutige Frau, die aller Ehren wert ist. Sie riskiert, gegen den Zeitgeist und die politische Korrektheit in diesem, unseren Land, viel. Sie läßt sich nicht verbiegen und korrumpieren, weil sie offenbar immer noch so naiv ist zu glauben, sie könne auf unsere Verfassung vertrauen.
Sie ist ein wirkliches Vorbild. Muß jedoch damit rechnen, zur Unperson zu werden und persönliche Nachteile zu erleiden.
Eine Person wie Schwarzer vergiftet skrupellos eine ganze Frauengeneration, verdient damit viel Geld, kommt zu höchsten Ehren und zu richtig viel politischer Macht.
Das ist der Zusammenhang.
Das will ich nicht und das bekämpfe ich.
Ralf Kersten aus Flensburg
Montag, 23-11-09 22:16
Ich bin ja ein Skeptiker. Aber nicht des Klimawandels, sondern ich traue auch diesem "Skandal" nicht. Ist er nicht vielleicht mit Absicht gerade jetzt lanciert worden? Cui Bono? Ich denke, hier sind handfeste wirtschaftliche Interessen im Spiel. Man kann sich alles schönreden. Ein Starkraucher wie Helmut Schmidt kann sich hinstellen und sagen: "Das kann mir nix!" Und auch die Schornsteine rauchen. Ich halte es für ausgeschlossen, daß dies - neben der nachweislichen Reduktion des Artenreichtums - keinerlei Wirkung auf die Atmosphäre haben soll. Ist das Ozon-Loch auch frei erfunden? Wohl kaum. Das Abschmelzen der Gletscher und Auftauen des Permafrostbodens sind nachgewiesene und - sehr gut dokumentierte - Tatsachen.
C. M. aus Österreich
Montag, 23-11-09 22:11
Ich muss sagen, dass ich auch nicht allzu viel Ahnung von Klimamodellen habe und daher auch nur das nachbeten kann, was die verschiedenen Lager zu sagen haben. Auch die Skeptiker haben durchaus ihre Argumente, die ernstzunehmen sind.
Aber ich denke, man könnte - auf beiden Seiten - etwas vorsichtiger formulieren und sich seiner Sache nicht allzu sicher sein.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 23-11-09 20:26
@ Lars vom aus Mars : Ja, so ist es in einer aufgeklärten Gesellschaft (ich lach mir n Ast) : Es gibt verschiedene Theorien und Meinungen und man kann sich seine eigene Meinung bilden. Die Medien, die von uns finanzierten Medien, sind uns mit Faktenvergleich bei der Meinungsbildung behilflich.
Also lasst Grünland wieder grün werden !(Okay, das hat dann nichts mehr mit Gewinnmaximierung zu tun.)
Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen? Wir sind selbst schuld daran, wenn über political correctness und permanente linke Agitation die öffentliche Meinung manipuliert wird.
Wenn es auch traditionellen freiheitlichen Auffassungen entgegensteht, der nach den Prinzipien einer Kaderpartei entwickelten linken Ideologie ist nur ist nur mit etwas Ähnlichem wie einem Parteilehrjahr mit der Bereitstellung kompetenten Literatur und der Organisation öffentlicher Diskussionen dazu beizukommen.
Viele Beispiele aus der Geschichte zeigen, dass man sich dem Gegner mit den gleichen oder besseren Waffen entgegenstellen muss, wie zum Beispiel Otto der I. mit einer geschlossenen Reiterkette den Ungarn auf dem Lechfeld.
Brigitte K. aus NRW
Montag, 23-11-09 19:23
Damit die Diskussion nicht in Nebensächlichkeiten ausartet:
Ich stimme Frau Brinkmann vollinhaltlich zu. Ich bedaure mit ihr das Zurückweichen unserer Gesellschaft vor Drohgebärden verfassungsfeindlicher Religionen, in diesem Fall den Kniefall eines Verlegers, dem ich weniger "Warmduschergetue" wünsche.
Ich verwahre mich dagegen, diffamierende Stammtischparolen ohne Widerspruch hinnehmen zu müssen.
Danke für für sowas Ähnliches wie eine Diskussion :-(.
O. Hartmann aus Berlin
Montag, 23-11-09 19:22
Wir sollten froh über die Entwicklung sein! Sobald Polen in der BRD kaserniert werden, wird jeder halbwegs mündige Bürger in diesem Lande nach dem Warum fragen müssen. Und dann bin ich auf die Erklärungen gespannt. Wir sollten es nicht verhindern, ja gar begrüßen! Erst mit der Präsenz eines Alternativ-Besatzers dürfen wir ganz offen und deutlich die Frage 'cui bono' stellen - und wer auch weniger offenen und wachen Auges ist, dürfte sehr viel einfacher im Gestrüpp der Heucheleien und Verlogenheiten der Gutmenschen und Besatzerlakaien nach der Wahrheit suchen können.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 23-11-09 18:50
Die Linkspartei sollte sich besser um all die kommunistischen Verbrecher und alten SED-Genossen in ihren eigenen Reihen kümmern. So ist Herr Modrow immer noch Ehrenvorsitzender dieser Partei. Herr Modrow war viele Jahrzehnte führender SED-Funktionär und hat selbstverständlich den Stasi-Staat und die Verbrechen an der Mauer mitgetragen. Aber kein Wort darüber, nur widerliche Hetze gegen tote Soldaten, die ihr Leben für Deutschland gegeben haben. Solche Leute fasst man nicht mal mit der Kneifzange an...
Brigitte K. aus NRW
Montag, 23-11-09 18:44
Nein, P. P.,
falsche Ansprechpartnerin. Zwei Kinder, keine Abtreibung, aber der Auffassung, dass ein Kind, das abgetrieben wird, bevor es in uninteressierter bis feindlicher Umgebung aufwachsen muss, besser dran ist. Oder kümmern SIE sich persönlich um diese armen Würmchen, die zufälligerweise, weil das Desinteresse größer war als die kommenden "Unannehmlichkeiten, nicht im Blumentopf einbetoniert wurden (b. t. w.: von deutschen Müttern)?
Im Übrigen möchte ich nochmals erwähnen, dass Abtreibung NICHT das Thema des Interviews oder des erwähnten Buchs ist!
Anna Luehse aus Hessen
Montag, 23-11-09 18:43
Aufgrund eines Zusatzprotokolls v. 27./28.09.1990 sind maßgebende Besatzungsrechte in Kraft geblieben. Es geht um den sog. Überleitungsvertrag v. 1952 in Kraft getreten 1954 mit den drei Mächten (USA, UK und Frankreich). Ob die Rechte soweit gehen, daß uns die Besatzungsmacht UK eine andere Macht aufzwingen kann, entzieht sich meiner Kenntnis.
Manfred M. aus Augsburg
Montag, 23-11-09 18:35
Wenn die Polen in Restdeutschland einmarschieren, steht Westerwelle am Straßenrand und wedelt mit einem rotweißen Fähnchen.Wieviel Milliarden kostet wohl der Antrittsbesuch in Israel?
Brigitte K. aus NRW
Montag, 23-11-09 18:33
Sehr geehrte Herren P. P. und O. O.,
können Sie mir bitte erklären, was Alice Schwarzer überhaupt in dieser Diskussion über einen Krimi mit dem Thema "Ehrenmord" inhaltlich zu suchen hat? Ein Krimi, den ich übrigens vorbehaltlos gutheiße, ebenso wie das Interview mit Frau Brinkmann - das scheinen Sie bei soviel Schaum vorm Mund übersehen zu haben.
Aber auf das schmale Brett mit Frau Schwarzer ist Herr O. O. geraten und ich wollte eigentlich nur den Zusammenhang erklärt bekommen. Mir scheint nämlich, Herr O. O. hat nur mal so eben, dazu gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen, seinen Frust auf Frau Schwarzer in diffamierender Weise loswerden wollen und das ist der Sache nicht dienlich.
Mir sind sachfremde Argumentationen immer etwas suspekt
H Schauer aus Waldshut
Montag, 23-11-09 18:32
Wer nicht davor zurückschreckt, die Ruhe und die Ehre von Toten anzugreifen, hat keine Berechtigung, ein öffentliches Amt zu bekleiden, geschweige denn als 'Volksvertreter' im Bundestag zu sitzen!
Die Lebenslügner mit deutschen Pass und ohne Moral und Gewissen sitzen vielleicht doch im falschen Film und haben es bloß noch nicht gemerkt!?
Die Pass-Rückgabestellen sind geöffnet von Montag bis Freitag, 8-16Uhr, in dringenden Fällen auch am Wochenende.......
Adalbert Ullrich aus stuttgart
Montag, 23-11-09 18:30
Es geht nicht mehr darum die Russen raus und die Amerikaner drin sondern weiterhin nur noch darum die Deutschen unten zu halten.
ALON AMSELLEM aus tel aviv
Montag, 23-11-09 18:29
Etappensieg(nur) für Mr. Ganz oder gar nicht.Broder.
A. Müller aus der Pfalz
Montag, 23-11-09 18:13
Die EU-Bevölkerung ist einfach nur zu dumm, die Segnungen der Eurokratur zu verstehen! Wenn solche Verordnungen beschlossen werden, hat das nichts mit "wes Brot ich ess, des Lied ich sing" zu tun, sondern nur damit, daß die Politiker und die Wirschaft unser Bestes wollen. Nämlich unser Geld! Ein Hoch auf die Konzerne und ihre Lobbyisten!
Maximilian Rickerts aus Rostock
Montag, 23-11-09 18:06
@ Tobias Rüger
Es geht doch nicht um historische Gerechtigkeit, sondern um die Beschmutzung und Diskreditierung der eigenen Vergangenheit und weitergehend um die Auslöschung des eigenen Gedächtnisses und der eigenen Nation, die nach dem Willen der Linken einer seelenlosen gleichgeschalteten internationalisierten Masse weichen soll.
Leider trifft dies simple und tausendfach von den Kommunisten praktizierte Manöver auf die Schwäche der Bürgerlichen, wo sich dann die phlegmatische "Da-kann-man-doch-nicht-dagegen-sein"-Haltung durchsetzt. So treiben die Antifaschisten das bürgerliche Deutschland vor sich her, indem sie unter dem Vorwand des Kampfes gegen die Nazis sich Stück für Stück die ideologische und machtpolitische Hegemonie sichern.
A. Müller aus der Pfalz
Montag, 23-11-09 18:03
Darin liegt schon eine gewisse Ironie. Schmiert ein Deutscher ein Hakenkreuz an das Haus eines Algeriers, ist es eine rechte Straftat, schmiert es ein Algerier an eine Synagoge ist es... ja was eigentlich? Vielleicht sollten sich die Islamisten für ihre Straftaten zwecks eindeutiger Identifizierung der Tätergruppe eigener Symbole bedienen. Oder hat das verwenden von NS-Symbolen bei denen etwa System?
Antisemitismus und Volksverhetzung ist in der Tat ein ernstzunehmendes Problem in Deutschland. Und es wird sich sogar noch vergrößern. Nur werden die "Täter" diesmal keine Deutschen sein!
A. Müller aus der Pfalz
Montag, 23-11-09 17:46
Mich würde interessieren, was denn die Väter und Großväter der Damen und Herren der Linksfraktion im zweiten Weltkrieg getrieben haben. Waren vermutlich alles Widerstandskämpfer. Wenn die wüßten, was ihre Enkel und Kinder heute fordern, sie würden sich im Grabe umdrehen!
"Die Linke" sollte sich besser einmal mit den Spitzeln, Mauermördern und sonstigen "Genossen" in den eigenen Reihen auseinandersetzen, die früher alles getan haben, um den "Klassenfeind" und die eigenene Bevölkerung zu bekämpfen und heute schöne Pensionen kassieren bzw. in Deutschlands Politik und Gesellschaft wieder in Amt und Würden sind!
C. M. aus Österreich
Montag, 23-11-09 17:45
Gegen eine etwaige russische (deren Wahrscheinlichkeit ja doch wirklich nicht so hoch ist) Invasion könnten sich die Polen ja auch auf ihrem eigenen Gebiet verteidigen. Also wäre es schon sehr merkwürdig, würden Polen wirklich in Deutschland stationiert werden.
Martin Heine aus Hannover
Montag, 23-11-09 17:19
Was soll's, statistisch wird das Hakenkreuz eh unter "Straftaten von rechts" fallen. Lustig nur, daß es wieder mal seitenverkehrt war.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 23-11-09 17:08
Diese algerischen Nazis ! "Da sollte sich das Volk erheben" würden jetzt die Berufsbetroffenen schreien ! Lichterketten an !
Ach so : NPD-Verbot jetzt !!
(Ich staune ja, daß die sächsische Polizei/Staatsanwaltschaft die Meldung freigegeben hat !)
Olaf Ditges aus Nr
Montag, 23-11-09 17:06
@TOBIAS RÜGER aus Frankfurt
Es geht denen nicht um Recht oder Gerechtigkeit, sondern darum die Gesellschaft zu spalten und Streit und Verunsicherung in die Reihen ihrer politischen Gegner zu tragen.
O. Ditges aus NRW
Montag, 23-11-09 17:03
da schwafeln die richtigen von einer "reinen Weste".
Was für ein billiges Ablenkungsmanöver. Die investigativen Qualitätsmedien werden sicher drauf reinfallen, oder es als wilkommene Propagandavorlage nutzen, je nachdem.
C.F. Roth aus Berlin
Montag, 23-11-09 16:57
""„Antisemitismus und Volksverhetzung in Deutschland nach wie vor ein ernstzunehmendes Problem“""
Da hat Frau Knobloch wohl recht. Sie hat nicht gesagt, daß es von den Deutschen ausgehen muß!
Daher fordere ich: mehr Geld für den Kampf gegen rechts!!
Philipp Kauder aus Jena
Montag, 23-11-09 16:20
Literaturempfehlung (auch und gerade für Nichtjuristen): Radbruchs "Einführung in die Rechtswissenschaft".
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 23-11-09 16:10
Habe ich das jetzt richtig verstanden ? Briten raus- Polen rein ? Das würde ja dem Wunsch nach einer Französisch-polnischen Grenze einen Schritt näher kommen. Ist übrigens wieder ein Beweis für Faktenresistente : 2+4 war kein Friedensvertrag, es gab ja auch nicht nur 4oder 5 Kriegsparteien !
Ich muss das alles falsch verstanden haben.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 23-11-09 15:59
Die Sieger bestimmen, was ein Kriegsverbrechen ist. Wenn zum Beispiel die SS Menschen beschossen hätten, die Benzin von einem steckengebliebenen Tanklaster geklaut hätten, dann wäre es sicher eins gewesen. Je nach Machtverhältnisse wären es dann aber auch Partisanen, einfache Bauern oder Widerstandskämpfer. Gut, dass unsere Medien heute unabhängig und ehrlich sind, oder ? Bei unseren Dunkelrotgrünen sind nun mal zur Zeit alle unter Generalverdacht, egal, ob damals oder heute. Ich denke, man sollte es vernachlässigen. Aber sie haben natürlich auch recht : Die Soldaten hätten sich ja `33 auch im Internet oder den freien Medien informieren können…
Dirk Pöhlmann aus .
Montag, 23-11-09 15:41
...und übrigens hat unser Land weisGott wichtigere Probleme !
Aber wer die Holocaust-Religion braucht....
Hans Dampf aus Nürnberg
Montag, 23-11-09 15:26
Verstehe ich das richtig, das dann die Polen in Deutschland stationiert werden sollen? Wozu soll es überhaupt noch eine Besetzung Deutschlands im Rahmen der Nato geben, wenn wir doch angeblich nach dem 2+4 Vertrag souverän sind. Warum muss Deutschland besetzt bleiben. Ich kapier das nicht. Wenn die Polen in Deutschland stationiert werden, dann müßten im Gegenzug auch in Polen Deutsche stationiert werden. JF ich bitte darum hier mal Hintergründigeres zu recherchieren.
Auch die Amerikaner haben aus meiner Sicht keine Darseinberechtigung mehr.
TOBIAS RÜGER aus Frankfurt
Montag, 23-11-09 15:20
Bitte nichts durcheinanderbringen! Die Linkspartei ist mit Sicherheit kein Garant für eine gerechte Würdigung von Personen aus der Zeit des sog. 2 Weltkriegs. Aber, hoppla, Kriegsverbrecher – eindeutige Beweislage vorausgesetzt – haben im Gedenken der Bundeswehr keinen Platz zu haben. Da sind wir uns doch alle einig, oder?
Alexander D. aus Ebersberg
Montag, 23-11-09 14:56
Latent nekrophiler Antifaschismus als postmoralischer Versuch zur Auslöschung des Andenkens Verstorbener. Eine der üblichen rückwärtsgewandten Geisteshaltungen der Linken im ideologisierten Miniaturbilderstürmerformat.
Sinnvoller hingegen wäre es, die Lebenden der Linksfraktion auf ihre jüngste Vergangenheit zu überprüfen. Denn deren formaldemokratische Legitimierung ist ebenfalls "kein Zeichen für eine weiße Weste".
Jurij Below aus Frankfurt am Main
Montag, 23-11-09 14:55
Ich bedanke mich zuerst bei Moritz Schwarz für dieses gelungene Interview.
Das Problem ist klar der Krebs der political correctness versucht immer noch seinen Metastasen weiter die Freiheit in unserem Land zu verbreiten. Die Gutmenschen haben zwar keine Argumente, aber mit verschiedenen Waffenarten wie etwa „Wortwahl“ und bekannten politischen Keulen bemühen sich die „Rest-Deutschen“ zu beseitigen.
Besser als Frau Brinkmann selbst die letzte Frage beantwortet: "Wir haben Werte, wir haben ein Grundgesetz – das steht an erster Stelle, für alle Mitbürger, aller Glaubensrichtungen“. – kann man nicht sagen.
Was ich dabei sehe: Pseudonyme und Selbstverlage (a la „Samisdat“) stellen die Rechtstaatlichkeit unseres Landes in Frage.
Alexander D. aus Ebersberg
Montag, 23-11-09 13:59
Das lukrativste Geschäft war immer schon das Geschäft mit der Angst. Unabhängig von der Frage, ob und inwieweit der Mensch "schuld" am Klimawandel ist.
Zu Luthers Zeiten war die Angstgeschäftsidee schlechthin der Ablasshandel, aus dessen Einnahmen der Bau des Petersdoms finanziert wurde, heute ist es der Klimawandel. Saurer Regen, Waldsterben und BSE sind out und über das Ozonloch erfährt man in den Medien gegenwärtig recht wenig. Die apokalyptische Geschäftsidee heißt derzeit CO2. Vielleicht fördert es den Klimawandel, aber vor allem fördert es Angst und ein schlechtes Gewissen. Ideale Voraussetzungen also, um den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Montag, 23-11-09 13:54
Herr Gläser,
Sie sprechen mir aus der Seele. Trotz dieser Erkenntnisse, müssen wir weiterhin bezahlen. Und wenn ich solch einen gigantischen Betrug sehe, ja Lars vom Mars, da denke ich tatsächlich an Verschwörung. Das Klima auf der Erde wird sich immer verändern und die Welt geht auch nicht unter wenn Grönland (= Grünland) wieder eisfrei ist wie vor einigen Jahrhunderten! Der Mensch ist hier allerdings nicht Schuld - schade, lieben doch gerade wir Deutschen unsere Schuld über alles als identitätsstiftend.
Was das allerdings jemanden vom Mars interessiert...?
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Montag, 23-11-09 13:48
Sie tun ja so, als ob eine Abtreibung ein mutiges Handeln gegen das Gebärmaschinentum und somit den Nationalsozialismus wäre. Solche "Argumente" kenne ich nur von der völlig realitätsfernen Antifa!
Für diese habe ich aber einen logischen Tipp: Statt "Abtreiben gegen Deutschland" wäre doch "Selbstmord gegen Deutschland" die passende Alternative. Versuchen Sie es in diesem Forum mit Argumenten - richtigen Argumenten, nicht mit hysterischer Entsetztheit á la Claudia Roth. Es ist "unerträglich" - um Ihren Jargon zu benützen, wie Sie hier jemanden wie den Herrn O. diffamieren!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Montag, 23-11-09 13:43
Frau Brigitte K.,
Sie scheinen eher nicht zu verstehen. Nicht jeder Abtreibungsgegner ist Hitlers geistiger Enkel, wie Sie uns glauben machen wollen. Allein die von O. genannte, wahre Zahl kann doch niemanden kalt lassen! Das hat doch nichts mit Gebärmaschine zu tun. Aber wer Sex nur noch als persönliche Befriedigung sieht, hierbei noch leichtsinnig schwanger wird und null Verantwortung für sein handeln bereit ist zu tragen, diejenigen sind doch die getroffenen Hunde, die bellen, weil ihnen irgendwie bewusst ist, was sie anrichten.
Und wer ein beginnendes Leben mutwillig zerstört, lädt Schuld auf sich! Es ist eine alberne Verharmlosung, fast schon Glorifizierung was Sie betreiben...
Michael Wolf aus Stuttgart
Montag, 23-11-09 13:41
Ja das wäre ja prima! Der Abzug ist seit dem 2+4-Abkommen längt überfällig!
Martin Heine aus Hannover
Montag, 23-11-09 13:39
Und, hat unser Außenminister bereits vorgeschlagen, zum Erhalt der Arbeitsplätze im Umfeld der Garnisonen dann stattdessen die polnischen Ersatztruppen in Paderborn, Gütersloh, Bergen-Hohne und Herford zu stationieren?
Hermann-S. Göhler aus Oldenburg
Montag, 23-11-09 13:21
Wir sind das Christliche Europa. Unsere Kultur ist vom Christentum geprägt und selbst die Aufklärung fußt auf ihm.Christliche Symbole sind ein Teil unser Identität.
Es darf niemandem gestattet sein Christliche Symbole in den Schulen zu verbieten oder sie sogar durch andere zu ersetzen.
Angesichts der Tatsache, daß einem moslemischen Schüler in Berlin per Richterspruch sogar ein eigener Gebetsraum zur Verfügung gestellt werden mußte, entlarvt sich die Verbannung des Kreuzes aus den Schulen von selbst.
Die unsinnige Beschwichtigungspolitik muß ein Ende finden.
Denn wer sich als Pfannenkuchen gibt,wird als Pfannenkuchen aufgefressen.
Einwanderer oder Ausländer, die unsere Rechtsordnung und Kultur nicht ertragen können oder nicht mögen,sollten in ihre Heimatländer zurückkehren oder gleich dort bleiben.
es ekelt einen sagt: rechtsvorlinks aus Hamburg
Montag, 23-11-09 13:10
So so,- die Internazis der Linken wollen das Namen aus dem Ehrenmal herausgemeißelt werden. Wann fallen sie über die Friedhöfe her mit ihrer Entnazifizierung Verstorbener ?. Die Durchsichtigkeit dieser Heuchler, von den eigenen Verbrechen abzulenken ist entlarvend. Und wann bringen sie dann die eigenen stalinistischen Monstersteine ihrer angebeteten Blutsäufer auf den Prüfstand ?, das fällt weder den Rotfaschisten ein, noch der von ihnen vor sich her getriebenen Linksregierung. Eine Demütigung ist zudem, das so ein erbärmlicher Haufen Deutschland zugrunde richten kann. Der NWO und EU-Volksrepublik kommt dieser Infarkt nur gelegen.
C. M. aus Österreich
Montag, 23-11-09 13:08
Wenn wir schon bei österreichischen Denkmälern sind, im (roten) Wien auch noch eine Stalin-Gedenktafel...
Ich bin ungerne unhöflich aber in ihrem Fall, Brigitte K., mache ich mal eine Ausnahme.
Auf die o.g. Begriffe antworte ich nicht.
Ich wette, sie können sich und ihr Leben nicht leiden. Werden Sie locker, entspannen Sie sich. Versuchen Sie, auch wenn es Ihnen unglaublich schwerfallen wird, sich selbst zu lieben.
Was Alize Schwarzer angeht: Die wird in der Hölle landen und muß allen 8.000.000 abgetriebenen Kinder einzeln die Hand schütteln.
Und das gönne ich ihr.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 23-11-09 12:28
Muß noch erwähnt werden, daß die gleichen Leute nichts vom Gedenken an die vielen Millionen deutschen Soldaten halten, die in den zwei Weltkriegen für ihr Vaterland gestorben sind.
Oder vom Gedenken der während und nach dem zweiten Weltkrieg ermordeten Deutschen durch Rachebombardierungen und Vertreibung? Ausschließlich Frauen, Kinder und Greise.
Wohl kaum.
Weil diese Leute in ihrer Ideologie völlig
verbohrt und resistent sind.
Diese Opportunisten können sich selbst nicht leiden, wollen sich nicht einmal vorstellen, wie sie sich wohl verhalten hätten, wenn sie in diesen Kriegszeiten gelebt hätten. Sie entwurzeln sich selbst und merken es nicht einmal.
Da ist wieder dieser Brechreiz .......
Charles Henrich aus Berlin
Montag, 23-11-09 12:27
"Wir werden nie vergessen...."? Um nicht leiden zu müssen hätte es für Frankreich eine simple Lösung gegeben. Einfach Deutschland nicht schon wieder den Krieg erklären! Übrigens hat Frankreich nach 1945 auch unser Land mitbesetzt. Sogar in West-Berlin beanspruchten sie bis zum Schluß eine "französische Zone". Ihr bevorzugtes Areal in der Nähe des Tegeler Flughafens nannten sie nicht etwa versöhnlich nach einem der großen europäischen Philosophen, Voltaire, der einst am preußischen Hof wirkte, sondern frech und anmaßend nach ihrem brutalen Kriegstreiber:
Quartier Napoléon.
Bernd Sydow aus Berlin
Montag, 23-11-09 12:15
Änderungen von Klima und Durchschnittstemperatur hat es in der Erdgeschichte schon immer gegeben. Man denke nur an das Ende der letzten Eiszeit vor ca. 12000 Jahren, als der Mensch noch keine Rolle spielte. Hauptsächlichen Einfluß auf das globale Temperaturniveau haben die vulkanischen und die Sonnenaktivitäten. Der Einfluß durch den Menschen ist gering, nimmt aber zu durch das deutliche Anwachsen der Weltbevölkerung und den dadurch steigenden Energieverbrauch.
Tatsache ist, daß das Eis an den Rändern der Polargebiete und in manchen Gebirgen (z.B. Alpengletscher) sich seit Jahrzehnten zurückzieht. Eine globale Erwärmung, die meines Erachtens auf Sonnenturbulenzen zurückzuführen ist (die Sonne wird langsam heißer).
Martin Heine aus Hannover
Montag, 23-11-09 09:24
Anregend wie jede Woche, erneut besten Dank!
Allgemein die Kolumne mit allen ihren Beitragenden betreffend war ich anfangs durchaus sehr skeptisch, ob die JF in der Lage sein würde, diese neueingeführte Rubrik auch nur quantitativ auf dem anfänglichen Niveau zu halten, geschweige denn qualitativ. Umso angenehmer also bin ich überrascht - handelt es sich m.E. doch um einen Glanzpunkt des Online-Auftritts.
Galileo Galilei aus Padua
Montag, 23-11-09 07:02
..""Wieder werden jene Stereotype bedient, durch welche die Junge Freiheit ihre Paria-Position perpetuiert.""..
Vielleicht ist es ja einfach nur die Wahrheit?
Alle dachten, die Erde sei eine Scheibe, nur so ein paar Irre bedienten die Stereotype.......
Ich zweifle, also denke ich, also bin ich!
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 23-11-09 00:01
noch n Nachtrag : Für mich ist das Zitat stimmig, lässt mir aber keine Ruhe. Es gibt im Net jahrzehnte alte Zeitungen zu kaufen. Gibt es auch irgendwo Zeitschriften ? Ich würde es schon gerne abklären.
Bernd Schmieder aus Berlin
Sonntag, 22-11-09 23:57
Nachbemerkung : Eigentlich ist es mir egal, mit welchen Worten mir Sebnitz, Mügeln, der vierte Präsidentschaftskandidat (war ja sowieso sinnlos), Potsdam, U-Bahn Düsseldorf oder dieser Polizist mit dem Messerangriff berichtet wird. es wäre aber schön, wenn es die Wahrheit ist, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Kommentare gehören extra und als solche erkennbar. Wenn sich dann noch die Fremdworte in Grenzen halten und sie im Bundestag deutsch reden und auch Henry Nitzsche auf Phoenix zu sehen ist, dann wäre ich schon zufrieden.
Ist das möglich ? Ach so : ich will schon genau wissen, an welchem Denkmal die Merkel in unserem Auftrag n Kranz niederlegt...
Brigitte K. aus NRW
Sonntag, 22-11-09 21:20
Sehr geehrter Otto O.,
so sehr ich den Krimi von W.W. Domsky schätze, so sehr schüttelt es mich, Ihren unqualifizierten Beitrag hier zu lesen.
Sie haben nichts verstanden, null, nada, niente!
Ihr Versuch, die multikulturelle, islamische "Bereicherung" mit Alice (mit "c", by the way und ohne Tiernamen) Schwarzer in Verbindung zu bringen ist sowas von dumm - oder doch bösartig? - .
Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Ihre Verteidigung des "deutschen Gebärmaschinentums" von der Haltung gewisser religiöser Fanatiker gar nicht so weit entfernt ist?
Friedrich Zehetner aus Wien
Sonntag, 22-11-09 21:09
An Hr. Schauer
Wer das Denkmal besichtigen möchte:
Es liegt auf der Straße zwischen Unterretzbach und dem Grenzübergang Kleinhaugsdorf.
Wohnen sie in BaWü ?
Bei Geislingen gibt es doch das größte von vielen bundesweit bestehenden Ostlandkreuzen.
Aber die Inschrift "Heimatrecht ist Menschenrecht" sollte überall angebracht werden.
dito wie Autor sagt: rechtsvorlinks aus Hamburg
Sonntag, 22-11-09 19:48
Kaltenbrunner habe ich schon vor 20 Jahren gelesen.
Schade das die beiden und die nicht allein, sich zurückziehen, aber auch verständlich wie Kassandra schon andeutet.
Öffentlichkeitsscheue ist immer auch eine Konsequenz innerhalb dieses Jagd-und Nuttenjournalismus, dem gerade aufrichtige Leute ausgesetzt sind.
Eine Eremitage kann auch eine Kraftschöpfung sein.
Eine weitgehende Ignorierung von konservativen Größen ihrer Thesen und Themen,liegt einfach nur am penetranten Vordrängeln der "schuldlos Schuldigen Krakeler" in den MsM.(Bocksgesang,denn sie machten stets bei ihren Gelagen viel Lärm.)
Über diese vormals deutsche Schicksalsgemeinschaft,lässt sich vortrefflich eine sf-Tragödie schreiben.
Aus meiner Sicht,-Erzählungen mit hohem Wirkungsgrad.
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Sonntag, 22-11-09 19:15
Rätselhaft, warum sich Westerwelle mit seiner Haltung keine Achtung in Polen erwerben sollte. Bisher war immer der Gegenteil der Fall - deutsche Politiker, die die polnische Seite als Partner respektierten, genossen in Polen eben Achtung und Respekt. Ich wäre dankbar für einen Hinweis, auf welchen Tatsachen diese Hypothese beruht. Es sieht natürlich anders aus, wenn Politiker(innen)dazu aufrufen, den EU-Beitritt des Landes zu verhindern oder die bestehende Grenze nicht anerkennen. Unverständlich, dass sich manche in Deutschland immer noch darüber wundern und aufregen, dass solch eine Haltung in Polen nicht akzeptiert wird.
Ulrich Motte aus München
Sonntag, 22-11-09 16:41
Angesichts seiner Kritik an evangelischen Predigten empfehle ich dem zwischen Köln und der Uckermark pendelnden Botho Strauß u.a. folgende Gottesdienste:
Freie Evangeliumschristen-Gemeinde Köln-Ostheim, Rösrather Str. 176, 9 h 30/ Freie evangelische Gemeinde Köln-Lindenthal, Clarenbachstr.180, 10 h/, Christliche Gemeinde Köln, Bremerhavenerstr.23, 10 h 30.
Lukasgemeinde, Berlin, Kurfürstenstr.133, 10 h/Mariengemeinde B.-Zehlendorf, Riemeisterstr. 10-12, 10 h/ Christusgemeinde, B-Hohenschönhausen,Lands-berger Allee 225, 10 h/ Gemeinde zum Heiligen Kreuz, Nassauische Str.17, 10 Uhr.
Falls keine passt, bitte bei mir melden!
alter Sachse aus Zwickau
Sonntag, 22-11-09 16:23
Diese Angelegenheit ist ganz einfach zu erklären.Solche Leute wie Sarkozy, Brown, Merkel u.a.werden durch diese zwei Nobodys nicht gestört.Sie wurden ins Amt gewählt weil sie sich nicht einmischen oder durchsetzen.Es gab sehr viel besser Kanditaten, starke Persönlichkeiten mit eigenem Willen, aber die könnten Pfeffer in den EU-Einheitsbrei streuen. So aber können die Genannten turteln und blödeln,ergebnislose Konferenzen durchfeiern und ihre Völker weiterhin für dumm verkaufen!
Lonia Klonowska aus Frankfurt am Main
Sonntag, 22-11-09 16:02
Es ist wirklich interessant,sich das zweite Mal zu treffen. Solche Treffen können bewegend oder lustig sein, machmal aber auch enttäuschend.
In dem Text gibt es einen kleinen aber doch wichtigen Fehler (Zufall?): Frau Ingrid Matthäus-Meier zog eben nicht Konsequenzen aus ihrem Krisenmanagement, wie oft in den tendenziellen Darstellungen behauptet wurde, sondern sie wollte nicht länger ihren Kopf für Fehler der anderen hinhalten.
Viele Grüße, Lonia Klonowska, Frankfurt am Main
Bernd Sydow aus Berlin
Sonntag, 22-11-09 15:41
Daß Ulrich Wickert Kritik an der sprachlichen Verlotterung von ARD und ZDF (Originalton "heute": ...und nun präsentieren wir Ihnen das Wetter) übt, ist löblich. Aber Sprache ist kein Selbstzweck. Sie ist Ausdruck des (menschlichen) Denkens. Und Wickert ist nun mal der Hohepriester des politisch korrekten Journalismus.
Aber wessen Denken krank ist (Politische Korrektheit), dessen Sprache kann nicht gesund sein.
Martin K. aus NRW
Sonntag, 22-11-09 13:23
Erbärmlich, wie Herr Droste aus Angst vor den bekannten Anfeindungen einen Rückzieher macht und sich auf die Linie von Gutmenschen begibt.
Man sollte seinen Verlag boykottieren und Verlage wie den Leda-Verlag in die engere Wahl ziehen.
Schön, dass Frau Brinkmann sich von ihrer Einstellung nicht abbringen ließ und den politisch korrekten Wünschen eines Verlegers nicht entsprochen hat.
Olaf Ramcke aus Fellin
Sonntag, 22-11-09 13:11
Am Ende werden sie alle wieder fromm.
Aber was sollen sie auch machen, wenn das Trachten der Menschen nicht mehr dahin geht, ihre Freiheit ins Werk zu setzen, sondern nur mehr dahin, sie zu verteidigen.
H Schauer aus Waldshut
Sonntag, 22-11-09 11:55
Ich bedanke mich bei Herrn Zehetner aus Wien für das Foto. Wenn ich etwas zu sagen hätte, dann würde ich diesen Denkmal-Turm mit Aussichtsplattform in regelmäßigen Abständen entlang der deutschsprachigen Grenzen aufstellen!
Carsten Schulz aus Mannheim
Sonntag, 22-11-09 11:41
Vor einigen Jahren hätte man solch eine Geschichte für unmöglich gehalten. Mittlerweile überrascht es niemanden mehr. Leider ein alltäglicher Vorgang im Prozess der Islamisierung Deutschlands.
Helmut M. aus Unfreiburg
Sonntag, 22-11-09 11:27
Ich kannte Batho Strauß bisher nicht, aber allein dieser Satz
"Eine protestantische Predigt, das ist in den meisten Fällen, als spräche ein Materialprüfer vom TÜV über den Heiligen Gral"
genügt, um mir den Mann interessant zu machen. Ich werde mir sein Werk "Vom Aufenthalt" wohl zulegen müssen. Materialprüferreferate gibt es übringens auch schon bei uns Katholiken, wenn auch die Schleußen noch nicht so weit aufgerissen sind wie in der von der Käßmännin präsidierten Kirche.
H Schauer aus Waldshut
Sonntag, 22-11-09 11:05
Zitat Seneca: 'Man soll keine Zeit mit Andersdenkenden verlieren'.
Dem stimme ich grundsätzlich zu, aber in Zeiten wie diesen zählt jeder Einzelne, der sich trotzdem um ein besseres Geschichtsverständnis bemüht. Besser soll heißen umfangreicher und wahrheitsgetreu. Die Ursachen der Vertreibung werden seit Jahr und Tag nach dem immerselben Muster vorgebracht, ob der Anlass dieses Bekenntnis nun erfordert, oder nicht. Ein Schreiber aus Flensburg erklärt die Vertreibung mit der auf die Spitze getriebenen Ideologie, und wirft 'Geschichtsvergessenheit' vor. Dem Manne könnte geholfen werden, wenn er sich mit der deutsch polnischen Geschichte, zunächst ab 1916, befassen würde. Für eine gerechte Beurteilung muss man lesen, lesen und nochmal lesen!
Kassandra Priamos aus Troya
Sonntag, 22-11-09 10:44
"Das Schweigen der Geistesgrößen"
Kann man verstehen! Immer nur die Kassandra gegenüber Vollidioten spielen.
Frommt's, den Schleier aufzuheben,Wo das nahe Schrecknis droht?Nur der Irrtum ist das Leben,Und das Wissen ist der Tod.Nimm, o nimm die traur'ge Klarheit,Mir vom Aug' den blut'gen Schein!Schrecklich ist es, deiner WahrheitSterbliches Gefäß zu sein.
..Und den Mordstahl seh' ich blinkenUnd des Mörders Auge glühn;Nicht zur Rechten, nicht zur LinkenKann ich vor dem Schrecknis fliehn;...
Bleibt halt nur noch das Beten!
Leon Degrelle aus Madrid
Sonntag, 22-11-09 10:27
Herr Droste hätte sicherlich viel lieber einen Roman veröffentlicht, in dem von "Zivil Courage" gegenüber den "pöhsen Nazis" die Rede gewesen wäre...
Aber wenn halt Niemand da ist, der "Zivil Courage" anordnet.... Ja dann...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 22-11-09 09:42
Das ist die große Tragik in der BRD und für das deutsche Volk.
Eine Alize Schwarzer (zu der fallen mir nur Tiernamen ein) ist maßgeblich für rund 8.000.000 Abtreibungen in dieser westlichen, modernen, weltoffenen und fortschrittlichen, toleranten und multikulturellen Gesellschaft, verantwortlich und bekommt dafür das Bundesverdienstkreuz und die private Handnummer von Mutti.
Und intelligente Frauen, die mutig für die Werte der Verfassung in diesem Lande eintreten (was heute wirklich großen Mut erfordert) müssen um ihre Existenz kämpfen und darum, nicht mehr veröffentlicht zu werden.
Früher wurden Kämpfer für die Grundrechte als Vorbilder gesehen. Heute werden sie vom deutschen Volk gemobbt. Siehe auch Eva Hermann u. a..
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 22-11-09 09:32
Schön, daß sich Herr Wickert dazu äußert. Natürlich hat er recht.
Mir fällt schon seit langem auf, daß in die Hauptnachrichten immer häufiger umgangssprachliche Redewendungen einfließen. Z. B. "über den Tisch ziehen".
Der übliche Trend der letzten Jahrzehnte setzt sich fort. Den "Bildungsfernen" kommt man immmer mehr entgegen.
Vor kurzem überholte RTL die Heute-Sendung in der Zuschauergunst.
Was macht das ZDF, vermutlich in großer Panik? Es verändert ausschließlich das Studio und läßt den Nachrichtensprecher einmal pro Sendung stehend an einer Schautafel etwas erläutern.
Ansonsten die übliche langweilige und dazu unehrliche politische Korrektheit.
Nichts wird sich ändern.
Peter K. aus Germering
Sonntag, 22-11-09 07:53
Türken in Deutschland scheinen ansehensmäßig Briten in Irland zu entsprechen, wenigstens im Witz:
A salvation army member collecting money in a Dublin pub: "Could you please donate one pound, I have to bury an poor englishman". The adressed irishman replied: "Here are five pounds, bury five of them".
Mit dem Unterschied, daß der äquivalente deutsche Witz wahrscheinlich als Volksverhetzung sanktioniert würde.
Bernd Sydow aus Berlin
Sonntag, 22-11-09 06:09
Herrliche Ironie! Ausgezeichnete Persiflage des politisch korrekten Gutmenschentums!
Man stelle sich vor, ein Gutmensch, noch erschöpft von der Teilnahme an einer Lichterkette gegen "rechte Gewalt" tags zuvor, erlebt während dieser Podiumsdiskussion mit "hochanständigen" Politikern plötzlich unerwarteten Protest. Oh, wie schrecklich! Zu Hause angekommen, schreibt er mit zittriger Hand diese Zeilen nieder...
H. Schmidt aus NRW
Sonntag, 22-11-09 04:24
"Gleichzeitig gaben aber 62 Prozent an, sich in Deutschland als Türke und in der Türkei als Deutscher zu fühlen"
nun gut , gegen unsere Sozialhilfe anzustinken fällt ihrem Heimatlandland nun mal schwer...
da die Mehrzahl der hier lebenden Türken sich in der Türkei als Deutsche fühlen, beweist leztendlich nur, das sie nichts , aber auch überhaupt nichts begriffen haben, was es bedeutet Deutscher zu sein.
Till Eulenspiegel aus Hamilton, Kanada
Sonntag, 22-11-09 03:40
Santayana: "Das Gedächtnis des Menschen ist das Vermögen, den Bedürfnissen der Gegenwart entsprechend die Vergangenheit umzudeuten."
Till Eulenspiegel aus Hamilton, Kanada
Sonntag, 22-11-09 03:39
'Was genau besagt denn bittesehr der Begriff "totaler Krieg"?' (weiter unten)
Tja alter Friedensfreund, da müßten Sie schon mal Winston Churchill ('total war', 1940) fragen (shurely not!!!???...)
H. Schmidt aus NRW
Sonntag, 22-11-09 02:56
"Mit klassischer Außenpolitik hatte Ashton in ihrer politischen Karriere noch nie zu tun. Im britischen Fernsehsender Sky News bekannte sie offen, in der Außenpolitik keine „Spezialistin“ zu sein"
keine Sorge Frau Baronin, das passt schon, mit Null Ahnung sind Sie in Brüssel geradezu prädestiniert für einen Job
und sollte es mal eng werden, wie seinerzeit im Karikaturenstreit, fragen sie einfach Javier Solana, der wird Ihnen erklären wie man mit einer einfachen Abrollbewegung geschmeidig unter dem Schreibtisch verschwindet
Bernd Schmieder aus Berlin
Sonntag, 22-11-09 01:44
@ stefan schramm . ja haben sich die meißten schon gefragt :
„…nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands…“
Hm- na vielleicht fehlen noch Gebiete- oder wir sind noch nicht frei ??
Wer kann`s wissen ?
Wieso werden Fragen an die Systempresse betreff Art 146 GG nie gedruckt oder beantwortet,
die Frage zum BK-Rapport übrigens auch nie ?
Unveröffentlichte Fragen stellen keine Gefahr dar ….
Friedrich Zehetner aus Wien
Samstag, 21-11-09 23:25
Nunja, die Lage der Finnen ist in allgemeiner geschichtlicher Beurteilung wesentlich vorteilhafter als die der Deutschen. Niemand wird bestreiten, daß Finnland von der SU angegriffen wurde.
Wie sieht das denn aus mit Eigentums-Rückforderungen finnischer Vertriebener an den russischen Staat ?
In Österreich gibt es ein Denkmal direkt an der mährischen Grenze gegenüber von Znaim:
http://mitglied.lycos.de/bfo/heimatrecht.jpg
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 21-11-09 22:55
Nicht nur die Wirklichkeitsverleugnung der Herrn Gniffke erinnert mich an die letzten Tage der DDR, leider.
Ob die Kritik des Herrn Wickert aber Früchte trägt, ob sie wachrüttelt ? Rütteln wohl nicht gleich, vielleicht aber regt sie zum nachdenken an.
Friedrich Zehetner aus Wien
Samstag, 21-11-09 22:54
Ich halte, politisch gesehen, nicht allzuviel von Fr. Steinbach. Für meinen Geschmack hat sie sich viel zu sehr aktuellen CDU-Positionen angebiedert, etwa in der Frage der Rückforderungen des Eigentumes der Vertriebenen. Aber betreffend des ZgV geht es um das Symbol Steinbach. Ich hoffe doch sehr, das der BdV hier mal die rote Linie zieht und standhaft seine Position verteidigt. Notfalls soll er sich dann eben aus dem Projekt zurückziehen und irgendwo was eigenes machen.
Von ZgV kann man sich ohnehin nicht viel erwarten, weil die Vertreibung in den Rahmen deutschfeindlicher Geschichtsbilder kontextiert wird.
Da fällt für die Vertriebenen höchsens etwas Mitleid ab, aber die Schuld an allen wird den Deutschen zugemutet.
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 21-11-09 22:48
Danke Frau Mursula!
Die Flüchtlinge und Vertriebenen waren eben keine Nazis, höchstens zu 33 %. Sie waren das Volk, nicht mehr und nicht weniger. Sie wohnten nur ungünstig und die SU wollte „ihr“ Land nicht mehr rausrücken. Man stelle sich vor, das deutsche Volk wäre frei - ein entsetzlicher Gedanke wie mir scheint. Man denke mal an das Angstgezitter der alliierten (West)Siegermächte als das Ostdeutsche Volk auf der Straße stand. Gut, daß sie es mit/durch Kohl noch in ihr gefällige, geordneten Bahnen lenken konnten...
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Samstag, 21-11-09 22:07
Das Verrueckte ist aber, dass die polnische Seite gar nicht merkt, wie sie die BRD permanent demuetigt. Deshalb kann ich Ihrem Satz "In Polen wird man seine Aktivitäten für nützlich halten, aber Achtung wird er sich bei diesem geschichtsbewußten, stolzen Volk damit nicht erwerben" nicht zustimmen. Die Polen glauben noch immer, dass DIE BRD!!! einer der nationalistischsten, chauvinistischsten Staaten Europas ist, gegen den sie sich "endlich einmal" wehren muessen.
Als in Polen lebender BRD-Buerger ist es fuer mich immer wieder schwer zu fassen, wie absurd die polnische Wahrnehmung der BRD an der Wirklichkeit vorbeigeht.
Uebrigens sind die Polen keineswegs selbstbewusst, sondern mit ihren sehr eigenen Komplexen befrachtet.
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Samstag, 21-11-09 22:00
Klare Worte?! Ja, wie meint er das denn mit den "Substantiven"? Ich kapier' es jedenfalls nicht.
Ich habe den Eindruck, dass Wickert grammatikalische Kategorien verwendet, ohne recht zu wissen, was sie bedeuten.
Michael Wolf aus stuttgart
Samstag, 21-11-09 21:19
Ich kann Ihre Meinung nicht teilen Herr Böcker!
Wenn ich das schon höre "Leserbriefe" und "ein Minister von diesem Kaliber hat nicht nur Achtung verdient,sondern auch unbedingte Loyalität in seinem Tun".Bei solchen Worten frage ich mich, ob es sich bei Ihrem Artikel um schlecht verpackte Ironie, oder um Unwissenheit handelt!
Wer die Nase im Wind hat weiß,daß die konservative Seite endlich mal AKTIV werden muß, will sie in der öffentlich wahr genommen werden; DARUM geht es letzendlich! Wo bleibt Ihr Realitätssinn!?
Ich bin etwas enttäuscht über Ihre Sichtweise, es sieht so aus,als wollten sie gewissen Ströhmungen das Wort reden, gegen die die JF ja seit jahren kämpft.
Die suversive Aktion ist eine gute Sache die unsere Unterstüzung verdient!
George Owell aus Eurasien
Samstag, 21-11-09 20:21
Wie wäre es, einfach fest zu stellen, daß es keine Vertreibung gegeben hat.
§130 Stgb. wird angepasst und fertig! Querulanten und Ewiggestrige werden eingesperrt, die EU jubelt, Benes auch... Mit anderen Worten: Ruhe ist.
Die himmlische Ruhe und die tödlische Stille haben ja auch beide 0db.
Das Wahrheitsministerium sollte hier tätig werden.
Annette Gabriel aus Deutschland
Samstag, 21-11-09 18:59
Hallo Frau Mursula,
Ganz einfach, der Unterschied ist: den Finnen hat man den Stolz gelassen, den Deutschen hat man die Selbstachtung genommen.
Aber in einem Punkt mussten die Finnen ihren Prinzipien untreu werden, auf Befehl Stalins haben sie auf ihre Befreier und Verbündeten geschossen.
stefan schramm aus BW
Samstag, 21-11-09 17:25
Haben Sie sich je gefragt:
*
Wieso die Politiker in unserem Land machen können, was sie wollen und auch nach offenen Straftaten keine Konsequenzen fürchten müssen?
*
Warum der Artikel 146 des Grundgesetztes noch nicht erfüllt wurde? Wieso es noch keine Verfassung für uns gibt?
*
Ob unsere Regierung überhaupt legitimiert und souverän ist?
*
Warum sich der neue Bundeskanzler vor der Vereidigung im Bundestag zunächst bei den Alliierten vorstellen muss?
Dirk Pöhlmann aus .
Samstag, 21-11-09 16:44
Die Linken, welche das dt. Volk ausmerzen wollen, säen mir ihrem Tun neuen Nationalismus, der ohne diese soziologischen Experimente sonst nie ein Chance hätte.
Aber Linke haben schon immer Unheil angerichtet, und die Wahrheiten verleugnet.
Olaf Ramcke aus Fellin
Samstag, 21-11-09 16:35
Sie haben natürlich Recht, Frau Mursula, daß es nirgends auf der Welt ganz so wie in Deutschland ist, aber gerade in Bezug auf Karelien kann Finnland keinesfalls als Musterbeispiel nationaler Entschlossenheit durchgehen, denn als Gorbatschow weggeputscht wurde, war die Karelische ASSR nach den Gesetzen der UdSSR dazu verpflichtet, sich von den Putschisten zu lösen, und eine partielle Wiederangliederung an Finnland wäre durchaus möglich gewesen, wie auch (zumindest prinzipiell) die Wiederangliederung der Region Kaliningrad an Deutschland.
Das wollten aber weder Deutschland noch Finnland riskieren. Nur sollte man dabei bedenken, daß alle ehemaligen Sowjetrepubliken, welche heute unabhängig sind, genau dieses Risiko eingegangen sind.
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 21-11-09 14:22
An den Taten sollst du sie messen. Er hat einen Eid geschworen (Sie wissen schon:..dem deutschen Volk...) und den verrät er nun. Na ja, ich habe sowieso den Eindruck, daß das Grundgesetz das einzige Gesetz ist, was problemlos geändert und gebrochen werden kann. Wir haben ein Problem !
C. M. aus Österreich
Samstag, 21-11-09 13:23
Ja natürlich kann man bei den Vertriebenen immer sagen, das sei eine Reaktion auf das Verhalten der Deutschen im Zweiten Weltkrieg, und auch wenn natürlich ein Unrecht das andere nicht aufwiegt, so schwingt das immer mit.
Aber darüber wird zumindest noch geredet, man weiß trotz allem, dass es die Vertreibung gab. Vielleicht gerade deswegen, weil man das eben als zwar nicht wirklich gerechtfertigte, aber dennoch verständliche Reaktion darstellen kann.
Die Seeblockade, die ich immer gerne erwähne, hat ebenso Hunderttausende Tote zu Folge gehabt, und da kann man eben nicht sagen, dass das eine Reaktion auf irgendwelche deutschen Verbrechen war. Vielleicht wird sie gerade deswegen so totgeschwiegen.
Dieter Wolff aus Köln
Samstag, 21-11-09 12:50
Unsere Gutmenschpolitiker werden sich nie ändern!Es sei denn sie würden alle aus dem Bundestag verschwinden.Wenn man heute wie Frau Steinbach sich nicht verbiegen läßt, wird man von allen Seiten bearbeitet.Hoffendlich hält Sie durch und zeigt allen was Mut bedeutet.Was ist eigendlich die Aufgabe deutscher Politiker??? Sich um Deutschland zukümmern oder wie sie es tun, um alles nur nicht um Deutschland!
Lars Schmidt aus Bochum
Samstag, 21-11-09 12:42
Herr Hinz,
Sie sprechen von der Benutzung des Begriffs "Versöhnung" im "geschichtstheologischen Sinne". Damit offenbaren sie bereits die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens. Geschichte als Sinnstiftung zu betreiben wirkt anachronistisch. Ist es nicht so, dass in den medialen Räume unserer Zeit und der Flut von Informationen und Bildern, die durch sie transportiert werden, diese Sinnstiftung immer mehr ins Leere läuft? Im Grunde sollte man sich diese ganzen Diskussionen um das Konstrukt eines "Historischen Bewußtseins" sparen; man kann seine Energie "sinnvoller" verwenden. Das gilt andersherum natürlich auch für den Versuch einer Sinnstiftung durch den BDV.
Karlo K. aus ewig rotes Hannover
Samstag, 21-11-09 12:26
Frau Steinbach hat mehr Mut als der gesamte restliche Bundestag!
Sie wäre eine würdige Kanzlerin,
nicht IM Erika!
Bleiben Sie stark, es gibt noch Menschen mit Grips und Rückgrat, die hinter ihnen stehen!
Wir müssen die Lügen und kriminellen Machenschaften der Medien enttarnen. Solange das Volk systematisch getäuscht wird, ändert sich nichts.
M. Müller aus Flensburg
Samstag, 21-11-09 12:24
Jedes einzelne durch Unrecht erzwungene Vertriebenenschicksal - egal, ob polnisch, finnisch, italienisch, deutsch oder sonst wie, wiegt gleich und relativiert illusionäre nationale Unterschiede. Darum also das europäische Zentrum gegen Vertreibung. Wenn das postsozialistische, überwiegend konservative Polen heute auf eine Hetzkampagne gegen Steinbach hereinfällt, ist das für uns in der BRD eine Mahnung, derart rückwärtsgewandtes und nationalistisches Gedankengut nicht mehr zuzulassen. Schließlich war es die derartige auf die Spitze getriebene Ideologie, die die Lawine ins Rollen brachte, an deren Ende die menschenrechtsverletzenden Vertreibungen standen. Oder wollen Sie so geschichtsvergessen sein, wie Sie den Polen unterstellen?
Karlo K. aus Hannover
Samstag, 21-11-09 12:21
Danke Frau Mursula!
Genau so ist es!
Deutschland hat die Perversion zur Staatsdoktrin erhoben: JEDES Interesse einer Minderheit, JEDES Interesse eines anderen Landes geht vor den berechtigten Mehrheitsinteressen!
Man darf sie nicht einmal mehr artikulieren.
Deutschland ist das einzige Land weltweit, in dem Patriotismus und Bekenntnis zur eigenen Herkunft GEÄCHTET wird!
Jede geknechtete Minderheit der Welt hat in Deutschland mehr Rechte und mehr Lobby als das Überleben ganz Deutschlands und der Deutschen.
Das merkt man auch deutlich daran, dass die katastrophale demografische Situation einfach hingenommen wird.
"Minderheitenterrorismus"
Aber von wem geht er aus?
66% linksgrüne Medienschaffende und 68er. Krank.
Karlo K. aus Hannover
Samstag, 21-11-09 12:14
Sein wahres Gesicht zeigt dieser Staat gegenüber den Millionen eigenen Opfern!
Danke Frau Steinbach für ihre Stärke! Sie wären eine würdige Kanzlerin!
Ein wissendes Schlesierkind.
Stefan Weber aus Göppingen
Samstag, 21-11-09 12:10
Küntig sollte man auch bei den sogenannten Spätaussiedlern etwas genauer hinsehen, wem man die Einreise gestattet. Bisher bekommt ja jeder einen deutschen Pass, wenn der Uropa in Kasachstan mal einen Schäferhund hatte. Deutschland hat keinerlei Verpflichtung, gewaltbereite und kriminelle Elemente allein aufgrund mehr oder wenige deutscher Vorfahren ins Land zu holen und durchzufüttern.
christian rottensteiner aus Bayern
Samstag, 21-11-09 11:50
Steinbach gehört wie Sarrazin zur unterdrückten Spezies "gestandene starken Persönlichkeiten".In Krisenzeiten wie diesen, waren es aber immer Menschen, die Klartext sprachen, die das Land wieder vorwärts brachten.Fähnchen in Windhänger, also die Schwachen Persönlichkeiten, waren dagegen immer für Krieg und Unterdrückung mitverantwortlich. Das war schon vor 70 Jahren so. Opertunisten schaden der Demokratie, weil sie andersdenkende ausbremsen und demontieren...wehret den Anfängen....verwechselt Diplomatie nicht mit Mei- nungslenkung...schützt unsere Starken.Entmachtet die, die Leuten wie Steinbach Knüppel zwischen die Beine werfen.Vergesst auch nicht, dass es keine Pressefrei- heit gibt.Zensur findet lobbyisten-konform beim Chefre- dak.statt
Olaf Ramcke aus Fellin
Samstag, 21-11-09 11:26
„Wir müssen aber daran festhalten, daß alle Schuld der anderen die deutsche Schuld nicht erklären oder auslöschen kann.“ Sie fällt also aus allen kausalen Zusammenhängen heraus und stellt ein geschichtlich nicht erklärbares, radikal Böses dar, für das unablässig Buße zu tun ist.
Etwas mag radikal Böse sein und zugleich geschichtlich erklärbar. Und es ist die Verleugnung des eigenen Unrechts, welche einen ewig büßen läßt (was auch für die Polen gilt.)
Wenn Merkel in Paris dummes Zeug redet, ist das eine Sache. Wenn die weitgehend notwendige Umkehrung der Lebensraumideologie zu Lasten Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg als etwas Willkürliches dargestellt wird, eine andere.
Was genau besagt denn bittesehr der Begriff "totaler Krieg"?
Polnischer Vorkriegschauvinismus hätte bedeutsam werden können, dann nämlich, wenn Deutschland die Resttschechei nicht besetzt hätte und niemand Polen bei weiterer Eskalation der Lage beigestanden wäre, in welchem Falle es jetzt hieße, daß Polen selber Schuld wäre, aber Polen hatte, so wie die Dinge gelaufen sind, nichts zu melden.
Und es war auch nicht Polen, das darüber entschieden hat, wie Deutschland nach dem Krieg aufgeteilt wurde, jedenfalls nicht im Großen.
Persönlich ist Deutschen durch die Vertreibung Unrecht geschehen, als Volk hingegen läßt sich das schwer sagen.
christian rottensteiner aus Bayern
Samstag, 21-11-09 11:23
Es kann nicht sein, dass Spieler, egal seit wann deutsch, die Nationalmannschaft nur noch dazu benutzen, um ihren Marktwert zu steigern und gute Verträge bei Top-Vereinen und Werbeverträge zu ergattern.Jeder, der nicht stolz auf das Wiedervereinigte Deutschland, auf unser Land ist, sollte auf keinen Fall für Deutschland spielen dürfen. Auch nicht, wenn es der beste Fußballer aller Zeiten wäre.Bei der Nationalmannschaft zu spielen, heißt würdevoll und ehrenvoll seine Landsmänner in einer sportlichen Auswahl zu vertreten.
Die Spieler haben Vorbildfunktion. Podolski oder a.A. möchten nicht die Hymne singen, aber feiern, wenn es um ihre Tore geht und die Anhänger die Deutschlandfahne schwenken. Geschichtsunterricht würde den Rotzlöffeln gut tun
MB. Casonue aus Mbcasonue
Samstag, 21-11-09 11:04
Wahrscheinlich ist diese "Gesichtslose Macht, die im Hintergrund die Strippen zieht"
und ich mein jetzt nicht Lord Voldemort,
in Finnland und woanders nicht so mächtig wie in Deutschland.
MB.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Samstag, 21-11-09 10:56
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Außer einer großen Entäuschung über Merkel und Co.;
Von einem Guidowski hatte ich nicht viel erwartet aber insgeheim doch ein klein wenig mehr.
MB.
Bernd Sydow aus Berlin
Samstag, 21-11-09 10:44
Wenn die Europäische Union wirklich ein Interesse daran hätte, ihre Bürger für ihr Projekt eines (wie auch immer gestalteten) vereinten Europas zu begeistern, hätte sie ihre Spitzenpositionen mit charismatischen, mehr oder weniger bekannten Politikerpersönlichkeiten besetzt und nicht mit Fachfremden und Langweilern.
Es zeigt sich wiedereinmal, daß das verbindende Element in der EU nicht ihre Bürger sind, sondern Bürokratie und Wirtschaftsinteressen.
Bernd Sydow aus Berlin
Samstag, 21-11-09 10:15
Teil 2
Dies war ein fundamentaler Fehler! Nicht etwa, darauf zu verzichten, sondern diesen Verzicht ohne Not und Druck von außen in ihrer Charta zu verankern. Dadurch hat sich der BdV von vornherein in eine Position der Schwäche manövriert. Denn die Vertreiber brauchten nun für eine "Aussöhnung" keine Vorleistung den Vertriebenen gegenüber mehr zu erbringen.
Die Saat dieser vorauseilenden Vergebung ist nunmehr aufgegangen. Dieser Passus in ihrer Charta wird aber von den Vertreiberstaaten nicht nur nicht honoriert, sondern auch noch schamlos für Geschichtsverdrehungen mißbraucht.
Die Autorität der BdV-Präsidentin im Beirat könnte jedoch der Verharmlosung ("Relativierung") fremder Schuld einen gewissen Riegel vorschieben.
Bernd Sydow aus Berlin
Samstag, 21-11-09 09:55
Teil 1
Ich gebe Stefan Scheil insofern recht, als Erika Steinbach an der "Europäisierung" des Gedenkens an Flucht und Vertreibung der Ost-, Sudeten- und Volksdeutschen nicht ganz schuldlos ist. Aber darum geht es bei der "Causa Steinbach" nicht, sondern ob Deutschland zuläßt, daß Polen sich in deutsche interne Entscheidungsprozesse einmischt.
Die deutsche Politik nach innen wie nach außen ist kontaminiert durch das Bekenntnis "ewiger deutscher Schuld", welches längst Teil der bundesdeutschen Staatsräson geworden ist.
An dieser Selbsttraumatisierung haben auch die Heimatvertriebenen (BdV) ihren Anteil: In ihrer Charta von 1959 verkünden sie, für alle Zeiten auf Rache und Vergeltung zu verzichten.
(weiter Teil 2)
Andrea Dickerson aus Abilene
Samstag, 21-11-09 03:44
Meine Rede!
Herrn Scheils Standpunkt zu dieser erbaermlichen Farce erreichte ich gestern, nach unzaehliger Lektuere von unmoeglichen Aussagen gegen Frau Steinbach - Schluss, aus und fertig!
Diese unsaeglich gefuehrte Diskussion um die Person stellt das verwaesserte Konzept der Stiftung voellig in den Schatten und laesst das erlittene Leid von Menschen zur politischen Schachermasse werden.
Steinbach hat gute persoenliche Ambitionen, fuer die Fluechtlinge und Vertriebenen, den Verlust, das Leid. Westerwelle und Konsorten haben schlechte persoenliche Motive, auf Kosten derselben...
Jörg Hildesheim aus der Eifel
Samstag, 21-11-09 00:35
Jawoll Herr Böcker. Reißen Sie diesen "Konser...dingens" die Larve vom Gesicht!
Immerhin wurden diesen Helden der Völkerversöhnung unerträgliche lange zehn Minuten vom plakatbewaffneten Mob auf der Bühne als Geiseln gefangen gehalten! Man muß ihnen jetzt unbedingt psychologische Hilfe anbieten. Vielleicht zieht es ja Herr Cohn-Bendit vor, sich im Kreise junger Gespielen und Gespielinnen eine Zeitlang zu erholen. Und Herr Laschet kann in einem Sufikloster in der Eifel beim Tanz sein Leid abschütteln. Danach sollte man ihnen einen dieser Preise verleihen mit einem dieser Namen, die keiner kennt, die aber ungemein wichtig sind.
Willi Wurst aus Hamburg - Sondaschule
Freitag, 20-11-09 23:40
... und in Hamburg zitieren staatliche Lehrer gerne den Koran , das kommt bei den Bereicherern gut an und wirkt "deeskalierend" .
Mein Tipp : Netzwerke bilden , Technik einkaufen und Sportgruppen aufbauen . Es wird eine gefährliche und harte Zeit kommen .
Die Inkubatoren des Terrors sind deutsche , staatliche Schulen und ihre ganz lieben , verständnisvollen LehrerInnen .
Thomas J. aus Hamburg
Freitag, 20-11-09 22:27
Als Konservative wissen wir doch um die Unterschiede zwischen Individuen.
Verständnis und Missverständnis des schlicht hervorragenden Beitrags von Herrn Böcker sind ein eindeutiger Beleg dafür.
Dimitrios Toris aus Wuppertal
Freitag, 20-11-09 22:21
Gerade die Rechte muss die Vorstellung des Humboldtschen Bildungsideals vertreten.
In dieser Sache hat sie nicht nur teilzunehmen, sondern federführend sein!
Konservativ ist das Sein, Rechts das Handeln.
Hans Deutsch aus Dresden
Freitag, 20-11-09 22:17
"Der sogenannte „Zweite Weltkrieg“ beendete die Existenz Deutschlands in den historisch gewachsenen Grenzen. Nachkriegsmaßnahmen sollten Deutschland nach dem Willen der Sieger unter anderem in der territorialen Substanz treffen."
Sehr treffend! Auch sonst ein sehr gelungener Artikel. In Bezug auf die Polen möchte ich nur noch nachtragen: Das obige Zitat trifft in genau dem selben Sinne auch auf auf dieses Volk zu. Das ist auch einer der wesentlichen Gründe dafür, dass man es östlich der Oder trotz aller Beteuerungen einfach nicht abkauft, wenn unsere Bundesregierung so tut, als könne uns Deutschen der Verlust der Ostgebiete so völlig gleichgültig sein.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Freitag, 20-11-09 22:06
Mir wird es allmählich unheimlich in unserem Staat.
Die meinungsführenden Medien, wie z.B. ein bekanntes Hamburger Nachrichtenmagazin, skandalieren nur noch das, was ihnen politisch in den Kram paßt.
Gewalt, Korruption und andere Straftaten werden nur noch dann thematisiert und mit Akrebie verfolgt, wenn dieses den eigenen politischen Interessen dient - um es klar auszusprechen: wenn sie mutmaßlich aus dem rechten Lager kommen.
Der Fall Manichl ("Lebkuchen-Mani") ist hierfür symptomatisch. Die offensichtliche Lügengeschichte dieses Mannes wurde niemals ernsthaft hinterfragt.
Vor diesem Hintergrund kann das System Merkel so schamlos (strafrechtlich relevant) agieren, wie es das gegenüber den Vertriebenen tat und tut.
Martin K. aus NRW
Freitag, 20-11-09 21:38
Hoffentlich liest Frau Steinbach hier mit. Diese Frau ist sympathisch und hat Rückgrat.
Dietrich Mainz aus NRW
Freitag, 20-11-09 21:34
Unfasslich, wie diesem Bürschchen zwei Anwälte zur Seite gestellt wurden! DITIB oder sonst eine islamische Vereinigung?
Am schlimmsten sind diese deutschen Richter, die solchen Unfug auch noch bearbeiteten.
Man stelle sich vor, wir würden in einem islamischen Land derartige Forderungen für Christen erheben:
der Kopf wär schneller ab, als der Wunsch einen Richter erreicht hätte!
Wir sind wahrhaftig zu einer Lachnummer für Muslime geworden!
Dietrich Mainz aus NRW
Freitag, 20-11-09 21:27
Prima, sollte doch noch einige den Mut haben, dem Gesindel, die uns die Suppe mit der Integration von völlig Bildungsfernen eingebrockt haben, Paroli zu bieten!
Schade, da wäre ich gerne dabei gewesen!
Laschet und Kohn-Bendit sollten sich einmal eine Woche in Duisburg-Marxloh aufhalten, dort mit diesen nicht zu integrierenden Türken und Muslimen zusammen leben, unerkannt.
Dann wüßten sie, wer Unterstützung brauchte, damit dieses Land nicht vor die Hunde geht!
Dummschwätzer, wie leider noch zu viele, machen diese Muslime noch aufmüpfiger als sie seit dem 11.9.2001 schon sind.
Da dachten sie, wir würden vor Angst in die Hose machen und wollten hier u. in ganz Europa das Heft in die Hand nehmen.
Wehrt euch, bevor es zu spät ist!
Dietrich Mainz aus NRW
Freitag, 20-11-09 21:17
Welche Freude, wenn sie denn auch alle flink und flott gingen und vor allen Dingen ihre Moscheen mitnähmen!!
Die will hier keiner und ihr habt sie entgegen dem Willen der Mehrheit der Deutschen gebaut!
Damit habt ihr euch erst recht unbeliebt gemacht und eure ständigen Forderungen und Ausbeutungen unserer Sozialsysteme sind wir schon lange leid.
Kehrt in euer Anatolien zurück u. laßt euch von Erdogan bedienen!
Eure Bereicherung haben nur Dummköpfe propagiert, die Mehrheit empfindet euch unerträglich!
Geht heim, dann ist wieder Ruhe,Frieden u. Geld für die, die Sozialhilfe als Deutsche, die auch mal gearbeitet haben, da.
Holger Forst aus Köln
Freitag, 20-11-09 20:44
Vorwürfe an "humorlose Rechte" sind in diesem Fall nicht treffend. Vielmehr sollte die Qualität des Humors höher angesiedelt sein. Dieser Artikel versucht für meinen Geschmack zu gezwungen einen Schenkelklopfer-Schenkelklopfer-Alarm auszulösen.
Holger Forst aus Köln
Freitag, 20-11-09 20:19
Für gewöhnlich wissen ehemalige Islamisten am besten, was ihre einstigen Weggefährten und Pappenheimer im Schilde führen. Solche Warnungen würde ich nicht als Unsinn abtun.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Freitag, 20-11-09 19:38
"--Es geht in der Causa Steinbach um fast gar nichts mehr.--"
Ja es geht schon noch um was!
Nein es ist nicht ganz gleich!
Auch wenn sie der Meinung sind die Stiftung in seiner jetzigen Form und geplanten Besetzung sei inzwischen überflüssig oder zumindest nicht ausreichend, ist sie doch gerade jetzt so wichtig wie eh + je. Wie wollen Sie sonst gedenken, Erinnerung wach halten, gleiches in Zukunft verhindern,wenn bei Gegenwind gleich aufgegeben wird. Oder dauert Ihnen der erste Schritt zu lange und wollen den 2. zuerst tun? Und wer bei UNS welches Amt besetzt, sollte auch durch UNS bestimmt werden. Trotz oder gerade wegen Europa.
Einen Minister Guidowski,falscher Mann an wichtiger Stelle, lassen wir mal Außenvor.
MB.
Anna Luehse aus Hessen
Freitag, 20-11-09 19:03
"Das Konzept sowohl der Stiftung wie der Ausstellung sind der treffliche Ausdruck eines Fiaskos im Umgang mit der deutschen Geschichte."
Stefan Scheil trifft den Kern. Es ist einfach erbärmlich, wie sich die Politkaste, der BdV und sonstige "relevante Gruppen der Gesellschaft" in diesem Punkt verhalten.
"Das muß und wird kein Ort sein, an dem gegenüber den Schulklassen die Rache gepredigt wird..."
Diejenigen, die in dieser Form polemisieren, sind die ersten, die alle Verbrechen an Deutschen mit dem Hinweis "selber Schuld" relativieren, verharmlosen und damit letztendlich billigen.
Mario Offner aus Trier
Freitag, 20-11-09 18:55
Nicht schlecht Herr Böcker! Ein Text, der nicht direkt am Anfang sagt "IRONIE!!", gerade deswegen schon sehr gut. Ich persönlich kann dabei sehr wohl lachen, ob ich damit aus der Reihe tanze, weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht ab wann man "Neue Rechte" ist, aber Rolfes aus Hamburg erklärt es mir vielleicht. Gibt es auch eine "Neue Linke" oder bleibt dort immer Alles beim Alten, weil Richtigkeitsanspruch per Dogma und Deutungshoheit? Nun Herr Rolfes, ich erwarte mit Ungeduld, ob Sie mich aufklären.
Niels A. aus Bergedorf
Freitag, 20-11-09 18:55
Die eckigen Klammern hat die Kommentarfunktion einfach wegignoriert. Es hätte natürlich "IRONIE-tags" heißen müssen. So, wie der Kommentar jetzt erschienen ist, begreift das erst recht niemand hier.
Manfred M. aus Augsburg
Freitag, 20-11-09 18:53
Flucht,Vertreibung, Verhöhnung- so sieht es derzeit aus.Falls der BdV ein eigenes Dokumentations- und Erinnerungszentrum aufmacht, das die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten beinhaltet und nicht sonst was, bin ich mit einer ansehlichen Spende dabei.
Frau Steinbach bewundere ich sehr für ihren Mut und
Idealismus und wünsche ihr von Herzen alles Gute.
Hoffentlich sagt der Zentralrat bald der Merkel was sie tun soll, damit alle wissen, wie es weitergeht.
Rosa Rot aus Helgoland
Freitag, 20-11-09 18:42
Vielleicht wäre die neubegründete Bibliothek des Konservatismus die geeignete Institution diese fundamental wichtige Aufgabe umzusetzen, solange keine andere Organisation sich dieser annimmt. Die Zeit drängt und nur noch wenige Zeitzeugen sind in der Lage ihre Erlebnisse zu Protokoll zu geben. Hierzu müßte eine systematische Befragung aller relevanten Personen stattfinden, sowie die anschließende Publikation und Auswertung. Letztere beiden Aufgaben haben zwar noch Zeit, erstere nicht!
Florian Geyer aus Hofheim
Freitag, 20-11-09 18:39
Der BdV muß sich aus der babylonischen Gefangenschaft der Unions-Parteien endlich befreien.
Was hat sie den Vertriebenen gebracht,
außer ein paar warmen Worten vor Wahlen und ein paar nutzlosen Anstands-Gegenstimmen gegen die Aufnahme der Haupt-Vertreiberstaaten in die Pseudo-Wertegemeinschaft der EU?
Georg Schramm aus Berlin
Freitag, 20-11-09 18:35
Wenn man davon ausgeht, daß der Krieg 1945 nicht zu Ende ging, sondern mit anderen Mitteln weitergeführt wird, dann macht alles einen Sinn!
Wie sagte GS: dadurch wird die Wut zwar noch größer, aber die gestige Verwirrung lässt ewas nach.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Freitag, 20-11-09 18:35
Zugegeben, auch ich habe zu Anfang geschluckt.Kenne ich doch die Beiträge des Herrn M.J.G.B.seit einiger Zeit und auch "sein -Das Gespräch-".Gerade deswegen bin ich verwundert über die große Begeisterung für "KSA". Wie schnell wird aus einer friedlichgewollten, eigentlich sinnvollen Aktion durch Einwirkung von Außen eine gewalttätige. 26 Briefeschreiber sind mir tatsächlich lieber, wobei ich hier davon ausgehe, daß diese 26 Aktivisten dies onehin tun.Trotzdem sollten "WIR?!" uns nicht auf eine Stufe mit denen von uns kritisierten stellen. Herr Böcker, lassen Sie sich nicht von Schaumschlägern, wie Herr R.R. aus H.verunsichern (auch wenn er schön formuliert hat). Ihrem Beitrag, Herr Bernd Schmieder aus Berlin stimme gerne zu.
MB.
Rosa Rot aus Helgoland
Freitag, 20-11-09 18:34
Wenn in einigen Jahren keine Zeitzeugenberichte und somit keine Quellen mehr zu Verbrechen und Unrecht existieren, wird dadurch die bereits begonnene Umschreibung der Geschichte wesentlich erleichtert werden. Nur durch konsequente Sammlung und Archivierung läßt sich diesem boshaften Bestreben entgegenwirken. Denn nachfolgende Generationen von Historikern sind hilflos, wenn eine einseitige Quellenlage sie daran hindert der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen.
Rosa Rot aus Helgoland
Freitag, 20-11-09 18:28
Diese Mamutaufgabe kann aufgrund der kurzsichtigen Denkweise der aktuellen Geschichtspolitik nur durch private Organisationen und Vereinigungen gestemmt werden. Jeder Einzelne kann mit der Dokumentation der Erinnerungen seiner Familienangehörigen und Bekannten dazu beitragen, wichtige Erlebnisse vor dem Vergessen zu bewahren und diese durch Weiteleitung an zentrale Sammelstellen der Forschung und Geschichtsschreibung zugänglich machen.
Daniel K aus NDS
Freitag, 20-11-09 18:27
Urghs, jetzt habe ich es verstanden.
Am Wort Anschlagsziel und an der Gesamtschau kann man es doch gut sehen. Ich bin da einfach auf den zitierten 2. Absatz angesprungen.
Durch mein Studium hat die Sprachkenntnis einfach abgebaut, dafür kann ich jetzt was anderes :)
Rosa Rot aus Helgoland
Freitag, 20-11-09 18:26
Während andere Nationen und Opfergemeinschaften wahre Berge an Zeitzeugenberichten und Gesprächsaufzeichnungen in Schrift, Bild und Ton - häufig mit deutschen Geldern - produzierten, werden in zwei bis fünf Jahren die letzten Zeugen, dieser massiven Zäsur innerhalb der Deutschen Geschichte, nicht mehr in der Lage sein, eigene Erlebnisse oder gar Gegendarstellungen und Berichtigungen mitzuteilen.
Abdullah Rachmani aus Kunduz
Freitag, 20-11-09 18:23
@Paul Pope aus Baden-Württemberg
Die Mehrheit der über 700 Kommentatoren auf web.de sieht den Fall wie Altkanzler Schmidt: die Integration bestimmter Gruppen ist weitgehend gescheitert. Wann werden die übrigen Hauptverantwortlichen (Kohl, Merkel usw.) auch aufwachen? Der materielle Schaden ihres Großexperimentes lässt sich sicher abschätzen und teilweise wiedergutmachen, das Ausmaß der seelischen Verletzungen wohl kaum. Ich hoffe, dass sie eines Tages vor einem Gericht stehen und die Verantwortung wirklich tragen werden.
Freddy Flopp aus RLP
Freitag, 20-11-09 18:21
Na, die Frau Ashton guckt ja auch ganz besonders intelligent aus der Wäsche.
Das muss ja gut werden.
Die passt doch sicher auf diesen Posten, wie der A... auf den Eimer. ;o)
Rosa Rot aus Helgoland
Freitag, 20-11-09 18:20
Dieses "Institut des Nationalen Gedenkens", wie Sie es nennen ist wahrlich ein überfälliger Baustein im Fundament des deuschen Nationalstaates im 21. Jahrhundert. Leider rennt uns die Zeit für eine der wichtigsten Aufgaben davon, die dieses Institut wahrzunehmen hätte. Nämlich die ausführliche und lückenlose Dokumentation aller Lebensberichte und Erinnerungen der noch verbliebenen deutschen Zeitzeugen.
bernd langheinrich aus Kirchberg
Freitag, 20-11-09 18:09
Unlängst habe ich im Deutschlandfunk ein Radiointerview mit diesem Kohn-Bendit gehört. Der Mann weiß nicht wovon er redet, er stammelt dummes Zeug, verkennt vollends die Realität und disqualifiziert sich bei jeder seiner Äußerungen selbst.Die Europagrünen können wirklich stolz auf solche Leute sein! Nomen est Omen!
Freddy Flopp aus RLP
Freitag, 20-11-09 18:06
"42 Prozent der türkischen Einwanderer gaben an, eine Rückkehr in ihre Heimat zu beabsichtigen."
Na, denn machts mal gut, liebe "Kulturbereicherer".
Reisende soll man ja bekanntlich nicht aufhalten.
Euer penetrantes Dauergejaule und Gefordere wird vielen Deutschen ganz sicherlich nicht fehlen.
Außerdem werden gleichzeitig auch noch die Sozialkassen entlastet.
Und tschüss! Viel Spaß in eurer Heimat!
Frank Herrmann aus Berlin
Freitag, 20-11-09 17:35
Wie gut sie ist, wird sich zeigen, wenn Westerwelle sich durchsetzt.
Der einzige ehrenvolle Weg wäre dann der CDU-Austritt.
Mal schauen.......
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 20-11-09 17:10
Einen derartigen Bestechungsversuch traut man gemeinhin dem großkriminellen Milieu zu, aber nicht der Regierung eines demokratischen Rechtsstaats. Erika Steinbach wäre moralisch und wahrscheinlich auch politisch erledigt gewesen, hätte sie dieses mephistophelische Angebot angenommen.
Aber glücklicherweise ist Erika Steinbach nicht wie Angela Merkel; jedwede Anbiederung an fremdstaatliche Interessen ist ihr fremd.
Es ist ein Unglück für Deutschland, daß sie anstelle von Merkel nicht Kanzlerin ist.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 20-11-09 17:07
Herman und Catherin Wer? Na egal, je unbedeutender desto besser! So kommt jedenfalls niemand auf den Gedanken, dass es bei diesem Bürokratenkonstrukt 'EU' um einen Staat handelt, der die europäischen Nationalstaaten ersetzen kann!
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 20-11-09 17:02
Dazu passt der letzte Integrationsbericht der Bundesregierung. Nahezu jeder dritte türkischstämmige Jugendliche bleibt ohne Schulabschluss. Aber gleich kommen wieder die Reflexe der türkischen Lobbygruppen: natürlich sind die deutschen Lehrer schuldig, weil sie die Türken benachteiligen. Das passt zu den obigen weinerlichen Aussagen. Und genauso natürlich wird sich der überwiegende Teil die Unintegrierten keinesfalls von den Fleichtöpfen der Sozialsysteme abwenden und in die Türkei zurückgehen. Die wären auch schön blöd.
Insgesamt 62% der Migranten fühlen sich nirgendwo mehr zuhause - auch nicht in der Türkei. Eine größere Bankrotterklärung für 'Multikulti' kann man sich nicht mehr vorstellen!
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Freitag, 20-11-09 16:59
Wenn ich die Kommentare hier lese, dann zweifele ich an meinem Weltbild, das lautet: "Rechts kommt von richtig und Linke sind dumm." Aber es gibt offenbar auch Ausnahmen.
Die ksa-Aktionen sind excellent und meist amüsant. Alleine die C-B-Karikatur hat einen Friedensnobelpreis verdient (oder sogar einen Oscar). Auch die Kommentare Kubitscheks unter dem Pseudonym "Habermas" (www.sezession.de) sind grandios. Kann ich jedem empfehlen.
O. Hartmann aus Berlin
Freitag, 20-11-09 16:45
Die Bundesrepublik - oder Restdeutschland - ist das Land meiner Vorväter, meine Heimat, hier lebe ich nach meinen Traditionen, mit meiner Sprache, nach den mir vermittelten Werten und mit dem, was Generationen vor mir erschaffen und verteidigt haben. Wieviel mehr Heuchelei und Unverfrorenheit muß der Gast aus dem Ausland, der sich an deutscher Kultur, deutschen Werten und vor allem soziale Errungenschaften selbstverständlich bereichert noch an den Tag legen, bis es uns Deutschen endgültig zu bunt wird? Einmal mehr ein Indiz für die kulturelle Inkompatibilität und darob latente Gefahr für dieses Volk und dieses Land!
Roman Rolfes aus Hamburg
Freitag, 20-11-09 16:18
Ironieversuche bei der "JF" - es war klar, dass das nicht klappen kann. Zwischen dem elitären Anspruch der "Neuen Rechten" und der intellektuellen Leistungsfähigkeit ihrer Anhänger liegen halt Welten.
Böcker, kommen Sie zur Vernunft und verplempern Sie Ihr Leben nicht im neurechten Death Valley der Ironie-Resistenz, kehren Sie zurück in die politische Mitte, werden Sie liberal.
Sie werden sehen, wie beglückend es für Sie sein wird, wenn Ihre Artikel plötzlich verstanden werden.
Niels A. aus Bergedorf
Freitag, 20-11-09 16:16
da hat der Autor wohl vergessen, seinen Beitrag mit den erforderlichen -tags zu versehen ...
Turm König aus Berlin
Freitag, 20-11-09 16:09
Einige Kommentare zu Herrn Böckers Text ("eine 'unfreiwillige' Satire" - hahaha!) zeigen wieder mal eine menschliche Schwäche von vielen Konservativen und Rechten: die Unfähigkeit, noch so offensichtliche Ironie zu erkennen, geschweige denn, von dieser Gebrauch zu machen. Das erlebe ich auch in persönlichen Gesprächen immer wieder: diese Angewohnheit, jede Lächerlichkeit bierernst zu nehmen, diese Angst, dort Humor zu zeigen, wo eben nichts anderes mehr hilft - alles verdammt wichtig... Und wir wollen die Vorbildfunktion eines besseren Menschentum vorleben...
Dabei hat der Kolumnist sehr interessante Punkte angesprochen: das Tabu(?) des Aktionismus im konservativen Milieu oder die Sinnlosigkeit von Leserbriefschreiben.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 20-11-09 15:32
Die bittere Ironie ist zwar gut, ich hätte es jedoch lieber gesenen, wenn die beiden Funktionsträger mit Argumenten vom Podium gefegt worden wären ! Na ja, wer weiß, wer dort im Zuschuerraum saß-dann doch lieber Plakate !
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 20-11-09 15:30
Herr Peters, Herr K aus NDS:
Es I S T Satire, es I S T ein Witz! Nicht mehr und nicht weniger ;-)
Sie können ruhig darüber lachen!
Das tut gut!
Freundliche Grüße
MG 42
Olaf Ramcke aus Fellin
Freitag, 20-11-09 15:30
Ich bezweifle, daß dieser Aktionismus das Prädikat "subversiv" verdient. Subversiv, so wie ich es verstehe, verträgt sich ausgezeichnet mit Konservatismus, um nicht zu sagen, daß es in sehr vielen Situationen überhaupt die einzige Möglichkeit ist, konservativ zu sein.
Was diesen Aktionismus angeht, der ist wohl auch politisch sinnvoll, oder wäre es jedenfalls, wenn darüber mehr berichtet würde.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 20-11-09 15:21
Ich ziehe den Hut vor Frau Steinbach. Sie war übrigens damals nicht die einzige, die die Grenze nicht anerkannt hatte. Ich frage mich bis heute, wer uns auf Grund welcher Rechtsgrundlage unser Land abgenommen hat ? AH hatte doch ne Diktatur aufgebaut, das Volk konnte keinen Einfluss nehmen- warum also wurde/wird es beklaut ? Nur ihre damalige Stimme kann nicht der Grund sein- die Abgeordneten sind doch frei, oder ?
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 20-11-09 15:16
Keine einzige Statistik, keine einzige Umfrage kenne ich, die mir sagt, ob die deutsch-Deutschen Einwanderung und Einbürgerung wollen. Ich will sie nicht und würde es begrüßen, wenn die deutsche Regierung bei der Rücksiedlung, Heimreise und Ausbürgerung behilflich sein würde. Ich würde auch finanzielle Anreize begrüßen ! Also sind wir menschlich und helfen den 42 % ! Ich befürchte allerdings, das die Sozialschmarotzer nicht unter die 42 % fallen, die nämlich wären ja schön blöd, wenn sie ausreisen...
Philipp Kauder aus Jena
Freitag, 20-11-09 15:16
Lesen sie den Beitrag nochmals, Herr Peters. Er ist wirklich gut ;) Die eigentliche Kritik liegt hier woanders.
michael leyer aus Düsseldorf
Freitag, 20-11-09 14:57
"Fast jeder zweite Türke will aus Deutschland auswandern"
Ich würd noch was drauflegen, damit es endlich auswärts geht!
michael leyer aus Düsseldorf
Freitag, 20-11-09 14:54
So wird versucht unbequeme Personen, die noch ein Rückrat haben, zu korumpieren! Ein schönes Wochenende Frau Steinbach.
A. Müller aus der Pfalz
Freitag, 20-11-09 14:40
Als ob es in dem System "da oben" überhaupt um Qualifikation geht...
Der direkte Einfluß der Bürger auf den "Moloch EU" geht gegen Null und so langsam weiß ich nicht mehr, wozu das Ganze überhaupt einmal gut war bzw. ob es noch zum Vorteil Deutschlands ist. Fühlt sich irgendwie immer an wie: Mund halten und zahlen!
Henning Peters aus Dortmund
Freitag, 20-11-09 14:11
Soll der Artikel ein Witz sein? Es ist nicht der Erste völlig mißlungene von Herrn Böcker.
Herrn Laschet sowie Herrn Cohn-bendit das Prädikat Staatsdiener auszustellen kann jawohl nicht ernst gemeint sein. Am Ende dienen Sie mit ihrer antideutschen Politik noch uns, dem Volk?!
Weshalb und wofür sollte man diesde Geslaten denn bitte achten?!
Nein, mein Urteil zu dieser Aktion ist genau umgekehrt: viel zu lange hat die Konservative Seite sich in Deutschland zurückgehalten und nur so konnte aus der kleinen Minderheit der radikal-Linken eine die öffentliche Meinung beherrschende Gruppe werden.
Es ist allerhöchste Zeit sich eben nicht bloß per Leserbrief feige zu wehren.
Weiter so, konservativ-subversive Aktion, weiter so Götz Kubitschek!!!
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 20-11-09 14:10
Das hätte ich doch zunächst fast für bare Münze genommen ;-)
Daniel K aus NDS
Freitag, 20-11-09 14:10
Und weil das Scheitern andere ausbaden, hat er eben keine Loyalität verdient. Sondern genau solchen (gewaltfreien!) Widerstand.
Daniel K aus NDS
Freitag, 20-11-09 14:09
Sorry lieber Herr Böcker,
aber dieser Beitrag ist absurd. Eine unfreiwillige Satire.
"Cohn-Bendit und Laschet dürften die Situation als persönlich belastend empfunden haben. ... Schließlich sind die Herren schon seit Jahrzehnten wohlwollend um Integration bemüht."
Also C-B ist einer der Schreibtischtäter, der hat Blut an den Händen. Solange Deutschlands Zukunft nicht gerettet ist, sollte seine Psyche weit hinten auf der Prioritäten-Liste stehen. Laschet zeigt, dass Aufstieg durch Bildung eben nicht funktionieren muss. Der ist schlicht kognitiv überfordert.
Dadurch, dass er sich als "konservativer" Kronzeuge hergibt, ist er gemeingefährlich. Das Bemühen dieser Herren ist wertlos, weil ihr Ziel eben nicht erreichbar ist. ...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 20-11-09 13:44
"Achtung und unbedingte Loyalität verdient"
Dienen ja nur unserem Land.
Danke für diese Ironie.
Diese beiden Männer (Herren sind das keine) haben dem deutschen Volk ungaublich hohen Schaden zugefügt.
Nur einige Beispiele schon sprengten hier den Rahmen.
Um die beiden wäre es wahrlich nicht Schade. Leider werden uns dies Opportunisten noch lange erhalten bleiben. In der BRD kann man ja Politiker zwar abwählen, aber nicht wegwählen. Die machen auf der Wartebank einfach in der Opposition weiter. Bis sie wieder regieren dürfen.
3100 ?, da waren wohl Hacker am Werk, die BW hat die Seite abgeschaltet :
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karsten reincke aus berlin
Freitag, 20-11-09 13:16
Warum nur???? Sollten die Türken genau nachdenken, kämen sie selbst auf die Lösung. Immer fordernd und herausfordernd auftreten, Integration ausschließlich als Bringeschuld Deutschlands ansehen, jegliche eignene Anstrengungen ablehnen, da ist es kein Wunder, daß sie hier nicht willkommen sind.
Liebe Türken, die Ihr Euch nicht anpassen wollt, Ihr seid hier nicht willkommen!
Willi Wurst aus Hamburg
Freitag, 20-11-09 13:03
gute Sache ! weitermachen !
Willi Wurst aus Hamburg - Ausreisezentrum
Freitag, 20-11-09 13:01
... dann wünsche ich den Türken gute Weiterreise und bereichernde Momente im Zielgebiet ...
Kersti Wolnow aus Eversen-Heide
Freitag, 20-11-09 12:39
Fast jeder zweite Türke möchte auswandern? Schade, nur jeder 2!
Sie belagern uns seit Jahrzehnten, bauen ihre Moscheen, kämpfen im Auftrag vor Gericht um immer mehr Rechte, Kopftuch bei BeamtInnen, Befreiung der Mädchen von Schwimmunterricht und Klassenfahrten, schulfrei bei den letzten Tagen am Ramadan, der Kauf ganzer Straßenzüge geht ungehindert vor sich. Sie sind gekommen, um uns zu verdrängen, das ist etliche Male von ihren Vertretern gesagt worden, Hilfe bekommen sie bis heute von der Gutmenschenindustrie, Politik, Justiz und den Medien, das ist der eigentliche Skandal. Wenn die Party zu Ende ist, hoffe ich auf die Bestrafung der Schuldigen, die uns in Kriminalität und die gewissenlose Ausbeutung deutscher Arbeitnehmer zugunsten von Ausländern getrieben haben.
H. Schmidt aus NRW
Freitag, 20-11-09 12:32
solange die hier ohne Bildung,Sprachkenntnisse, Schulabschluss und Arbeitsstelle gut leben können und fortwährend dieses Land durch ihre Verbandsvertreter beleidigen lassen dürfen, wird es fatalerweise bei Absichtserklärungen bleiben
statt die "Kulturbereicherer" jährlich mit 16 Milliarden zu alimentieren, sollte dieses Geld besser als Anreiz verwendet werden, diesen Leuten ein Leben in einem Land zu ermöglichen, das ihrer Kultur und Vorstellungen sehr nahe kommt - die Türkei
The Party is over
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Freitag, 20-11-09 12:29
Wundert das die etwa, dass sie hier unerwuenscht sind??? welcher halbwegs rationale Mensch kann sich ueber den permanenten Strassenterror freuen!
Ach ja, wir muessen ja immer differenzieren: Es sind nicht alle. Und die, die nicht so sind, sind meinetwegen auch erwuenscht, was mich betrifft...
Dieses ewige Differenzieren ist die stetige Pflicht des Konservativen in der BRD, da es sonst Anzeigen wg Volxverhetzung hagelt.
Linke differenzieren nur sehr, sehr wenig!
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Freitag, 20-11-09 12:25
So laeuft das in der bananenrupublik BRD...
Aber Fr Steinbach past da nicht rein, sie hat Charakter.
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 20-11-09 12:01
Ich kann mir nicht helfen, ich finde diese Frau gut ...
Und die andere, die bei dem Gezerre um die Besetzung der Position im Stiftungsrat in den letzten Tagen und Wochen versucht, sich auf Kosten Steinbachs und der Vertriebenen auf dem aalglatten diplomatischen Parkett zu profilieren, nicht.
Freundliche Grüße
MG 42
Viktor Klein aus Köln
Freitag, 20-11-09 11:58
"42 Prozent der türkischen Einwanderer gaben an, eine Rückkehr in ihre Heimat zu beabsichtigen".
Das ist die einzig gute Nachricht dieser Meldung!
Wolle W. aus DD
Freitag, 20-11-09 11:52
Wenn 42 Prozent, der in Deutschland lebenden Türken den Wunsch haben in ihre Heimat zurückzukehren, sollte die Politik diese einmalige Chance ergreifen und handeln.
In Dänemark kann man doch sehen, dass eine sogenannte Rückkehrprämie von den dort lebenden Einwanderern auf große Zustimmung trifft.
Helft diesen Menschen bei der Rückkehr in Ihre Heimat!
Toni Roidl aus k.A.
Freitag, 20-11-09 11:19
Die Urheber der KSA haben kein Patent auf ihre Idee angemeldet. JEDER kann das nachmachen...
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Freitag, 20-11-09 11:03
Poitisch gewünschte Aussage der Studie: Die Türken wollen dazugehören aber die Deutschen geben ihnen ein zu schlechtes Gefühl und grenzen sie aus. Hier nicht genant werden Aussagen, wonach die Türken die Grundrechte (v.a. Religionsfreiheit) hoch einschätzen - ob sie das richtig verstanden haben und nicht nur als Einbahnstraße für Rechte (nicht jedoch für eigene Pflichten) erkennen...?
Befragt wurden drei Gruppen: Türken, Deutsch-Türken und Deutsche (ohne Migrationshintergrund). Allein deshalb ist das Ergebnis schon verfälscht - ein Deutscher wird nicht beurteilen, ob sich ein Türke hier wohl fühlt und rückwandern will...
Der Wunsch rückzuwandern klingt nach der leeren Drohung eines bockigen Kindes - aus deren Sicht. Die hier geborenen haben weder konkrete Pläne, noch haben sie (ausser im Urlaub) ihr Land jemals kennengelernt. "Abziehen" kann man in der Heimat niemanden - sonst geht es in den Knast. Sozialhilfe und die Opferrolle müssten eingetauscht werden gegen Arbeit - oder Armut. Die Wenigen die gehen werden wohl sehr schnell wieder hier sein!
Fortsetzung...
T. S. aus absurdistan
Freitag, 20-11-09 10:47
Ich wünsche mir weniger Türken in Deutschland. Obwohl sie nicht das Hauptproblem der heutigen Zeit darstellen. Sie sind nur die Opfer auf die man die Wut der Europäer lenken wird bevor diese bemerken wer die wirklichen "Übeltäter" sind.
ich bin nicht aus Deutschland
Freitag, 20-11-09 10:31
"Laut Studie fühlt sich beinahe jeder zweite Türke in Deutschland unerwünscht."
NA ALSO!!!! Problem erkannt, Problem gebannt?
"Fast jeder zweite Türke will aus Deutschland auswandern"
AUF WIEDERSEHEN!!!!
"Konkrete Pläne konnten dagegen nur vier Prozent nennen."
Dachte ich mir, SCHADE!
Noch ist die Kuh nicht gemolken... und solange sie noch freiwillig und reichlich H IV-Milch gibt, solange geht hier keine freiwillig!
MB. Casonue aus Mbcasonue
Freitag, 20-11-09 10:25
Selbstverständlich müssen wir Rücksicht nehmen; jeder Mensch auf jeden Menschen, ob man Ihn mag oder nicht.
Aber niemand muß sich dabei so verbiegen, daß es weh tut oder sich selbst verrät oder aufgibt.
Als Gastgeber nehme ich ganz besonders Rücksicht auf geladene Gäste und, wenn auch nicht so gerne, auf die ungeladen.
Wenn ich selber Gast bin kann ich dann machen was ich will....????
MB.
Yoni Avraham aus Stuttgart
Freitag, 20-11-09 10:20
42% wollen zurück in die Türkei, aber nur 4% haben konkrete Pläne?!
Die Antwort darauf könnte eine Rückkehrprämie nach dänischem Vorbild sein, denn grundsätzlich ist es ja begrüßenswert, wenn sich junge Menschen auf ihre Tradition und ihre Religion zurückbesinnen. Nur sollten sie das in ihrem Land tun.
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 20-11-09 10:17
Klasse Truppe!
Möglicherweise wiederholt sich Geschichte auch mal mit umgekehrten Vorzeichen und einer der Jungs ist in 20 Jahren Außenminister. OK, der Vergleich hinkt gewaltig, aber darf nicht gelegentlich der Wunsch Vater des Gedanken sein?!
Freundliche Grüße
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 20-11-09 10:16
Wozu eigentlich fordert CSU-MdB Mayer die FDP auf, in der "Causa Steinbach" ihre Blockadehaltung aufzugeben? Ist ihr Votum denn ausschlaggebend? Bislang heißt es, die *Bundesregierung* müsse zustimmen, also doch wohl das Kabinett mit seiner Mehrheitsentscheidung. Oder hat die Kanzlerin mit ihrer Richtlinienkompetenz das letzte Wort?
Und wozu eine Regierungs-Bedenkzeit bis Weihnachten? Alle Argumente liegen klar auf dem Tisch. Entweder man hält sich an das dem BdV gegebene Versprechen oder man bricht es um einer verlogenen "Aussöhnung" mit Polen willen.
Die polnische Regierung lacht sich bestimmt krumm, wie unsere Bundesregierung sich von ihr vorführen läßt. Hier wedelt der Schwanz mit dem Hund.
H Schauer aus Waldshut
Freitag, 20-11-09 10:13
Es ist zu hoffen, dass dieses Beispiel Mut macht, sich öffentlich zu äußern! Die Lehrmeister von Herrn Cohn-Bendit und Konsorten haben sich nach getaner Arbeit in den Tessin u.ä. zurückgezogen. Die gelehrigen Schüler ziehen die Toskana vor, und die deutsche Jugend hat das Nachsehen und den Scherben-haufen. Das Plakat ist prima!
MB. Casonue aus Mbcasonue
Freitag, 20-11-09 10:10
Langfristig müssen wir,d.h.jede westliche Demokratie, mehr Angst vor solchen, noch dazu von uns finanzierten
Gremien haben, als vor dem Angreifer mit Bombe und Maschinengewehr.
WIR SIND dumme Kälber und zugleich Biedermänner!!
Wir verscherbeln nicht nur unsere materiellen sondern auch die idellen Werte,Traditionen und Selbstbewußtsein.
Aber warum jammern? Das war alles schon mehrmals da, nur jeweils umgekehrt, mal länger mal kürzer,vor 100, 500,1000,2000 Jahren.
MB.
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 20-11-09 10:09
An
Der Klaus aus Deutschland (Donnerstag, 19-11-09 23:26)
Wußte ich bisher nicht (allgemeines Desinteresse an der Vita der aktuellen "Volksvertreter"). Aber unterschwellig hatte ich bisher durchaus ein gewisses Gefühl der Sympathie für den Freiherrn (nicht im Westerwelleschen Sinn natürlich ;-)
Freundliche Grüße und
Hurra die Gams!
MG 42 aus Oberbayern
Freitag, 20-11-09 09:58
"Laut Studie fühlt sich beinahe jeder zweite Türke in Deutschland unerwünscht."
Dieses Gefühl ist richtig.
"42 Prozent der türkischen Einwanderer gaben an, eine Rückkehr in ihre Heimat zu beabsichtigen. Konkrete Pläne konnten dagegen nur vier Prozent nennen."
Na, das wäre doch ein Ansatzpunkt für die Politik! Man kann hier doch unterstützend tätig werden, um diese Absichten konkret werden zu lassen!
Freundliche Grüße
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Freitag, 20-11-09 09:50
Das Internet ist schon eine feine Sache. Leider kosten die archivierten Artikel mancher Erzeugnisse der deutschen Qualitätspresse Geld. Wen nicht, dann kommen solche erfreulichen Petitessen ans Licht des Tages.
Guido Westerwelle ist blamiert. Nicht zum ersten Male. Das schlimme aber ist, daß sein Verhalten eben so typisch, geradezu exemplarisch ist.
Guido ist kein Problem der politischen Landschaft, sondern des Regimes, des Systems. Während des Wahlkampfs wird nur über die unbedeutenden Themen gesprochen, die wichtigen werden ausgeblendet, es wird gelogen, bis die Schwarte kracht; und nach bzw. vor dem Wahlkampf bringt man sich in Position.
Wahrscheinlich braucht der polnische Hilfsaussenminister Verhandlungsmasse für ein Steuergeschenk.
Halef Omar aus Mazagan
Freitag, 20-11-09 09:41
""Deutsche und in Deutschland lebende Türken unterscheiden sich erheblich in ihrer kulturellen Einstellung.""
""daß die Deutschen mehr auf die Gewohnheiten türkischer Einwanderer Rücksicht nehmen müssen.""
Um Gottes Willen NICHT!!!!!
""Fast jeder zweite Türke will aus Deutschland auswandern.""
BITTE, BITTE, BITTE.
Nikolas Böck aus Franken
Freitag, 20-11-09 09:27
„Proteste nicht linken Gruppen überlassen”
Da Läuft wirklich was Verkehrt, wenn Studenten für freie Bildung Demonstrieren finde ich das im Prinzip in Ordnung, doch wenn ich dann die ganzen, Antifa- Fahne sehe wächst die Wut in mir.
frei nach Ignazio Silone:
“Der neue Faschismus wird nicht sagen:
Ich bin der Faschismus.
Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus”
MB. Casonue aus Mbcasonue
Freitag, 20-11-09 09:25
Herr Westerwelle mag ja Qualitäten haben aber für sein jetziges Amt sind diese m.E. nicht ausreichend.
Die Quote ist bedient,parteilich und menschlich.
Ein würdiger Nachfolger seines Parteifreundes und vor-vor Gängers wird er nie werden auch wenn dieser, wie Herr W., oft ein Fähnchen im Winde war.
Spätestens in 4 Jahren macht er Platz für seinen jungen oberfränkischen Kollegen, vieleicht/hoffentlich früher damit legitime deutsche Interessen nicht noch mehr verraten bzw. aus vordergründigen Interessen aufgeben werden.
MB.
MB. Casonue aus Mbcasonue
Freitag, 20-11-09 08:35
Ganz euphorisch der Autor, ich hoffe zurecht.
"Aber: Bislang waren es nur Worte. ...."
Ich wünsche "Karl Theo..", der BW und nicht zuletzt uns allen die Zeit, entsprechende Taten folgen zu lassen.
In seinen vorigen Ämtern hatte Herr v. G. nicht die Möglichkeiten zu jubilieren oder unterzugehen.
Nach 2 Amtszeiten wäre er immer noch unter 50.
Und....? hat er nicht eine gewisse Ähnlichkeit mit
einem Altkanzler, der sich als junger Senator hervor tun konnte?
MB.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 20-11-09 07:27
Guidowski ist einmal mehr der Beweis dafür, daß die politische Landschaft in der BRD keine Männer und Frauen hervorbringen kann, die unser Volk tatsächlich führen können.
Vorausschauendes Denken gar, kann niemand erwarten. Man bedient von Anfang an nur eigene Interessen.
Kein Vater, keine Mutter will, daß ihr Kind einen Charakter hat, der es in den Stand setzen würde für eine politische Kariere.
Volkmar Goldbach aus Nürnberg
Freitag, 20-11-09 00:50
Ich werde est dann zum Guttenberg-Fan wenn er das von seinem dummerhaften Vorgänger Struck zerschmissene Porzellan der Traditionsfiguren wieder kittet und z. B. den Namen unseres herausragenden Jagdfliegers, des Menschenfreundes, Ehrenmannes und gläubigen Christen Werner Mölders rehabilitiert.
Da kann er rumgockeln wie er will.
Taten, Herr Minister, nicht Worte!
Frank F. aus Franken
Donnerstag, 19-11-09 23:33
Im Falle eines Abzugs muss man sich wirklich Sorgen machen um die Soldaten. Schließlich sind bislang außerhalb Afghanistans rund 3100 Bundeswehr-Soldaten ums Leben kommen. Das sind rund einhundert mal mehr als in Afghanistan. Hinzu kommen rund eine Million Verletzte. Wer es nicht glaubt - die Zahlen stehen auf der Bundeswehrseite.
Freiherr zu Guttenberg war bei den Gebirgsjägern in Mittenwald (Gebirgsjägerbattalion 233), das merkt man. Diesen sachlichen Patriotismus findet man hier und da noch bei den Kampfverbänden der Bundeswehr. Dass er Unteroffizier war, und nicht Offizier trotz vorhandenen Abitur, spricht für den Mann.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 19-11-09 23:13
Wer hätte vor ein paar Jahren noch für möglich gehalten, daß eine Schriftstellerin einmal die Aufgabe von Grundrechten in Deutschland beklagen muß?
Die Verantwortlichen kennen wir genau. Diese Unbelehrbaren, die ihr Volk und ihre Kultur wegen des eigenen Vorteils wegen verraten.
Ob mangelnde Bildung, Wirtschafts- und Finanzkrise, Amokläufe in Schulen, alkoholisierte, kriminelle und fette Kinder, Perspektivlosigkeit, Religionslosigkeit oder Verfall der Familie und vieles andere.
Bei all diesen Problemen muß man sich doch bloß offen der Frage stellen: Warum gab es das früher eigentlich nicht? Was hat das deutsche Volk falsch gemacht?
C. M. aus Österreich
Donnerstag, 19-11-09 23:03
Ich finde allgemein, dass es keine gute Idee ist, zweifelhafte Zitate zu verwenden, denn das macht nur die ganze Argumentation unglaubwürdig.
Besser wäre es, Dinge zu erwähnen, die zweifellos zutreffen, aber wenig bekannt sind (gerne unter der Teppich gekehrt werden), wie z.B. dass die englische Seeblockade, die Hunderttausende Tote zufolge hatte, und vor allem, dass diese auch nach dem Waffenstillstand fortgesetzt wurde. Und hinter Hunderttausenden Toten stehen zweifelsohne ein Vielfaches an Halbverhungerten.
In dem Artikel der JF dazu wurde auch die Ansicht eines Autors erwähnt, dass dies ein Faktor gewesen sein könnte, der zum Aufstieg des Nationalsozialismus geführt hat.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 19-11-09 22:58
Wow, ich kann mich gar nicht erinnern, jemals von so einer vernünftigen Aktion gehört zu haben.
Endlich wird der Spieß mal umgedreht.
Gratulation an die Leute von der konservativ-subversiven Aktion. Weiter so und mehr davon.
Peter Martin aus Bras.
Donnerstag, 19-11-09 22:53
Klasse Aktion!
Die Finte scheint auch sehr gut gelungen zu sein.
Michael Schärfke aus Berlin (Preußen)
Donnerstag, 19-11-09 22:40
Es muss ganz dringend regelmäßig sehr viel mehr solcher Aktionen geben, um den Feinden der deutschen Nation ENDLICH Paroli zu bieten und ihnen Widerstand zu leisten!
MB. Casonue aus Mbcasonue
Donnerstag, 19-11-09 22:30
Warum so zynisch, Herr Müller?
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 19-11-09 22:22
Immer nur die CSU...
Das Hauptproblem ist nicht Westerwelle, sondern Merkel - und ihre Partei!
Ich finde, Frau Steinbach schuldet es sich selber, dieser Partei den Ruecken zu kehren!
Ci Pi aus München
Donnerstag, 19-11-09 21:44
Endlich mal sichtbare und intelligente Aktionen von Menschen, die noch bei Sinnen sind. Die konservativ-subversive Aktion hat meine volle Sympathie und sollte kräftig unterstützt werden!
dito sagt; rechtsvorlinks aus Hamburg
Donnerstag, 19-11-09 20:40
"Ausgerechnet eine Rußlanddeutsche stellte Marwa ihr Handy zur Verfügung, was Alex W. besonders erbitterte",
schreibt Torsten Hinz. Also bitte,-als resolute Russlanddeutsche hätte sie ihr Kind an der Hand, dem Bengel auf russisch die Leviten gelesen, zumal von ihm ausser Verbalattacken keine Gefahr ausging. Insofern kommt der Autor kristallklar sarkastisch zur Schlussfolgerung:,
"Seine Landsfrau demonstrierte ihm,- daß sie in der (PC)Gesellschaft mbH. angekommen ist", im Gegensatz zu ihm.
Wenn es in de. demnächst bis auf bald einmal beginnt hier so richtig zu kacheln (bellum civile)wird sich so mancher an der Seite von Russlanddeutschen sicherer fühlen als bei den meisten eierlosen Autochthonen. Die tlw.nur unter sich russisch sprechenden Rückkehrer werden weniger eine Gefahr für uns ,denn mehr ein Vorteil sein. Das nur am Rande bemerkt.
Dem Herrn aus der Scheich Kleinstadt Baden Baden sei
zwecks Selbsterkenntnis-und Erfahrung empfohlen, wenn Sie das nächste mal "abends ausgehen" wollen, -nicht Ihr vornehm, beschauliches Domizil,- sondern sich als Ziel das benachbarte Mannheim vorzunehmen.Sollten sie Zufallsglück haben, werden sie kulturbereichert verschont.
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ALON AMSELLEM aus tel aviv
Donnerstag, 19-11-09 20:38
http://haaretz.com/hasen/spages/1128817.html
Marie Podlech aus Erlangen
Donnerstag, 19-11-09 19:33
Besten Dank für die Möglichkeit, direkt auf das Interview im Focus zugreifen zu können. Bei der Lektüre kommt man schon sehr ins Grübeln ...
A. Müller aus der Pfalz
Donnerstag, 19-11-09 18:28
Alex W. hat für den Mord eine harte und angemessene Strafe verdient. Und die hätte er bekommen - auch ohne die Einmischungen aus dem islamischen Ausland, der Lobbyverbände und den grenzwertigen Kommentaren mancher Juristen während der Verhandlung.
Allerdings verwundert es schon, wie der Vorfall auf dem Spielplatz derart eskalieren konnte, wie wenig die persönlichen Umstände berücksichtigt (welche doch sonst bis zum Exzess als Strafmildern ausgegraben werden) und wie schnell diesmal ein Urteil gefällt wurde. Da war Justitia nicht wirklich blind. Und die, die am lautesten geschrieen haben, bekamen ihren Willen.
Dirk Pöhlmann aus .
Donnerstag, 19-11-09 18:20
Eine solche Courage muss zu jeder Zeit jeder aufrechte Patriot zeigen, wenn Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Gefahr sind.
Vielen Dank Frau Brinkmann !
Daniel Frey aus Rostock
Donnerstag, 19-11-09 18:20
Innerhalb der FDP gibt es keine (öffentliche) Diskussion zu dem Thema Steinbach. Auch oder gerade deshalb sollte die "Blockadehaltung" des Aussenministers (und gerade hier handelt er als solcher und erst in zweiter Instanz als FDP-Chef) nicht der FDP angelastet werden. Natürlich mag genau das aber dazu führen dass die Partei ihrem Chef klarmacht dass er auf dem Holzweg ist. Letztendlich widerspricht seine Haltung in dieser Sache m.E. liberalen Ansichten wie der Eigenverantwortlichkeit. Kaum im Amt versucht er bedauerlicherweise "von oben herab" zu "regieren". Eigentlich ein Merkmal linker Politik.
Hr. Westrwelle hat es eigentlich derzeit nicht nötig sich zu profilieren. Er wird bei diesem Thema verlieren, die Frage ist nur wie hoch.
Paul Mannstein aus USA
Donnerstag, 19-11-09 17:43
Was ist eigentlich Christlich bei dieser schande Partei wenn die Merkel behauptet das die Deutschen fur immer und ewig schuldig sind.
Kollektiv Schuld ist ein kommunistischer Begriff kein Christlicher.
Paul Mannstein aus USA
Donnerstag, 19-11-09 17:35
Es sind mehr als 20,000 Deutsche nach dem Krieg unter sovietischer Herschaft in Buchenwald umgekommen. Auf welcher Liste stehen die?
Paul Mannstein aus USA
Donnerstag, 19-11-09 17:27
Wer noch nicht kappiert dass der Krieg eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war sollte sich Gedanken uber folgendes machen:
Dieselbe Zeitung Saturday Review berichtete am 11.9.1897:
"Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heute… Germania esse delendam (Deutschland sei zu zerstören). Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen: Nehmt Euch von Deutschland was Ihr haben wollt."
Und heute hort man jeden Tag das Geschrei aus dem US Senat und dem Kenesset "Iran delenda est". (Iran muss zerstort werden.)
Hat es sich eigenlich etwas geandert?
Paul Mannstein aus USA
Donnerstag, 19-11-09 17:15
Wer noch nicht kappiert dass der Krieg eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war sollte sich Gedanken uber folgendes machen:
Die Saturday Review berichtete am 24.8.1895:
«Vor allem gilt doch, dass wir Engländer bisher stets gegen unseren Hauptbewerber in Handel… Krieg geführt haben… Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.
Sir Peter Mitchell berichtete in der Saturday Review am 1.2.1896:
«Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft, das nicht sofort wüchse… Macht Euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muss vernichtet werden).»
Teil (1)
Paul Mannstein aus USA
Donnerstag, 19-11-09 17:02
Geschweige was US Aussenminister James Backer III in 1992 in einem Spiegel Interview behauptete hier ist was 1948 Generalmajor J. F. C. Fuller in «The Second World War» schrieb:
«Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlass war sein Erfolg, eine neue, kräftig wachsende Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.»
Paul Mannstein aus USA
Donnerstag, 19-11-09 16:56
Wieso ist Par 130 eigentlich im Strafgesetz verankert und wird von deutschen Richtern geschutzt und bestatigt?
Der US-Journalist Lippmann behauptete nach dem Krieg: «Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.»
Kaum einer weiss, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu halten.
Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich im «Zwei-plus-vier Vertrag»
O. Ditges aus NRW
Donnerstag, 19-11-09 16:31
@Philip Tolmein aus Baden-Baden
auf den Artikel wär ich auch stolz beweist er doch, daß es auch bei der TAZ Leute mit Gehirn gibt. Aber zu übertriebener Euphorie sehe ich noch keinen Anlass.
(PS: Eine private Institution kann unter den Tisch fallen lassen wonach ihr der Sinn steht, Sie laden ja auch nicht jeden zu sich nach Hause ein)
Peter Martin aus Bras.
Donnerstag, 19-11-09 16:23
(Fazit)
Alex W. ist gewiss Täter, aber er ist auch Opfer:
Opfer der neuen deutschen Zweiklassenjustiz, bei der nur Deutsche die Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.
Peter Martin aus Bras.
Donnerstag, 19-11-09 16:22
(Fortsetzung)
...und später wegen Beleidigungen, die sonst gewiss keinen "Migranten" vor Gericht gebracht hätten.
Doch ihn wollte die Justiz am Ende sogar wegen Beleidigung ins Gefängnis stecken, während andere selbst nach schweren Gewalttaten mit Bewährungsstrafen und pädagogischen Segeltörns belohnt werden (oder denken wir an den "Jugendlichen", der aus einer Gruppe heraus, zuerst den Begleiter des Informatik-Studenten "Sven" bepöbelte und niederschlug und dann später auch auf diesen selbst losging. Als sich "Sven" schließlich zur Wehr setzte, war es der Angreifer, der als Nebenkläger auftreten durfte und mehrere tausend Euro Schmerzengsgeld erhielt).
Peter Martin aus Bras.
Donnerstag, 19-11-09 16:13
Bei einer anderen Art von Migrationshintergrund hätten sich bestimmt viele berufen gefühlt, die (mildernden) Umstände einer solchen Tat zu ergründen...
Aber zu einem hatte man es ja mit einem Russlanddeutschen zu tun, zu anderem Stand man einem muslimischen Mob gegenüber der präentiv schon Tod- und Gewaltdrohungen Richtung Deutschland schleuderte.
Da fällt dann dem 68er, der sonst Verständnis für alles und jedem hat, auch nichts mehr ein.
Die Analyse von Hinz ist sehr zutreffend.
Ich kann durchaus nachvollziehen, wie sich der spätere Täter immer weiter in die Enge getrieben sieht. Wie er vom Rudel der Anständigen gehetzt wird, ursprünglich wegen einer Bagatelle wie der nicht freigemachten Schaukel...
Dirk Pöhlmann aus .
Donnerstag, 19-11-09 15:39
@ Philip Tolmein aus Baden-Baden
Dank für den link; jedoch:
Linksfaschisten lästern über Rechtsfaschisten. Na und ?
PS: Der neue Faschismus wird nicht sagen, ich bin der Faschismus. Er wird sagen, ich bin der Antifaschismus.
Dirk Pöhlmann aus .
Donnerstag, 19-11-09 15:34
Für Körperverletzung (und mehr) sollte es generell keine Bewährungsstrafe geben !
Herr Hinz, der Vorfall im Tiergarten klingt aber doch recht ernst. Moechten Sie sich vielleicht etwas genauer dazu aeussern? Haben die Kulturbereicherer tatsaechlich versucht, sie zu treten? Ihr Fahrrad kann Ihnen Ihr Leben gerettet haben! Sie koennten auch ernthaft verletzt sein.
So ein Vorfall ist doch keine Kleinigkeit. Da wuesste man wirklich gerne mehr ueber die Umstaende, und was dies in Ihnen ausloest, so selbst erfahren zu haben, was es heisst, in Ihrem eigenen Land diesen Leuten so schutzlos ausgeliefert zu sein.
Paul Mannstein aus USA
Donnerstag, 19-11-09 15:07
Diesen inlandischen Terroristen mussen die Hammelbeine grade gezogen werden.
vielleicht Botho Strauß? rechtsvorlinks aus Hamburg
Donnerstag, 19-11-09 14:45
Philip Tolmein aus Baden-Baden
Die Inquisitoren des Mittelalters nennt man heute Gutmenschen, einer Gattung welcher Sie sich augenscheinlich angeschlossen haben, wohlan es sei Ihnen gegönnt,- Sie dürfen sich "Wohlfühlen" für heute.
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"Wenn du nicht versuchst zu verstehen, wirst du nie wissen, ob du es kannst" (Hans Kammerländer)
ein gequälter Lacher sag rechtsvorlinks aus Hamburg
Donnerstag, 19-11-09 14:20
...welches nur die innere Zerrissenheit dieser unserer Gesellschaft mbH. belichtet. Ich denke aber so etwas ist wirklich eine Einmaligkeit, wobei man aber bedenken soll, das es ja auch die Abteilung der gewerkschaftlich dressierten "kritischen Polizei" (wider dem Chorgeist)gibt. Dort könnten solche Leute in der Tat um 180° umgepolt werden.Mein Gott, die haben einen Eid abgelegt.
Galgenhumor wird hier für Bernd Schmieder verbucht.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 19-11-09 13:48
Wir kennen ja die "Verdeckten" bei der NPD. Sollte der hier vielleicht auch nur Gewalt streuen ? Wieso hat der seinen Beamtenstatus weggeworfen ? War der blöd oder wollte der vielleicht Außenminister werden ?
Hans Dampf aus Nürnberg
Donnerstag, 19-11-09 13:34
Wann beginnt eigentlich Volksverhetzung ? Dieses Gesetz ist so schwammig, dass man es jederzeit auch als Maulkorb verwenden kann und das hätten zumindest die Richter einschränken sollen. Aber mal ehrlich an diesem Urteil kann man doch sehen, dass dieses Gericht in keinster Weise neutral urteilt sondern immer nur parteipolitisch.
Die Berufung der Bundesrichter muss endlich parteiunabhängig erfolgen!!
Philip Tolmein aus Baden-Baden
Donnerstag, 19-11-09 13:24
Seit wann ist es üblich, ein Mordopfer vertraulich (oder herablassend?) lediglich beim Vornamen zu nennen, gar zu schreiben "die Marwa"?
Ansonsten ist die hier vorgetragene Argumentation ja wohl genau von der Art, die sonst in dieser Zeitung nicht heftig genug gescholten werden kann, sofern die Täter nur dem islamischen Kulturkreis entstammen.
Und wie soll man das verstehen: ist die Rußlanddeutsche, die der Ägypterin gegen einen aggressiven Mann beisprang, eine "Volksverräterin", weil sie sich gegen ihren "Landsmann" stellte? Was soll das?
Hans Dampf aus Nürnberg
Donnerstag, 19-11-09 13:08
Tja, unsere Regierungschefin macht das, was sie am besten kann. Ein Problem aussitzen (vertagen), totschweigen, verharmlosen und schon garnicht irgendwelche Diskussionen anfangen oder Konflikte herauf beschwören. Ihre Handlager (Minister) sind ja Mutti hörig, so kann sie diesen Kuschelkurs auch in Zukunft erfolgreich weiterführen. Mit der CSU ist ähnlich, niemand traut sich offen gegen Seehofer Kritik zu üben, obwohl der das schlechteste Ergebnis seiner Partei (trotz zu Guttenberg) eingefahren hat.
Rüdiger Knust aus Kiel
Donnerstag, 19-11-09 13:06
Das leider zu gute Wahlergebnis der FDP. hat bei Herrn Westerwelle ein altes Leiden wieder neu erweckt: sein Hang zum Größenwahn. Im Geiste sieht er sich wohl bereits als "größten deutschen Außenminister aller Zeiten" und meint sich überall einmischen zu müssen. Es mag ja sein, daß er Frau Steinbach nicht für geeignet hält. Ich könnte mir auch einen anderen Außenminister vorstellen. Wer den Sitz im Stiftungsrat besetzt, entscheiden nicht Herr Westerwelle und auch nicht Polen. Entlarvend für das Demokratieverständnis mancher Politiker von SPD, FDP und Grünen (die Linken zählen ohnehin nicht) ist auch, daß sie Frau Steinbach das Abstimmungverhalten im Bundestag zur deutsch-polnischen Grenze anlasten.
Philip Tolmein aus Baden-Baden
Donnerstag, 19-11-09 12:41
Na, ihr selbsternannten Meinungsfreiheit-Alleinvertreter (die ihr schon mal den einen oder anderen juristisch nicht zu beanstandenden, aber JF-kritischen Kommentar unter den Tisch fallen laßt) — heute schon mal über den Tellerrand geschaut? Zum Beispiel in die taz? Es lohnt sich: http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/falsches-gesetz-trifft-die-richtigen/.
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 19-11-09 12:32
Es ist nichts anderes als die modernisierte und zudem 'links' verpackte Version von 'Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen'.
Alle die linken Eiferer und Möchtegern-Weltverbesserer wären auch die idealen Untertanen im Nazistaat gewesen. Heute organisiert man sich im 'Kampf gegen rechts', früher war man treudeutscher Nazi-Blockwart. Es ist der gleiche Ungeist, nur neu verpackt...
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Donnerstag, 19-11-09 12:05
Wo ist der Dichter, wo der Drehbuchautor, der das zu beschreiben wagt?
Herr Hinz, Sie selbst sind dieser Dichter!
Eckard Eckstein aus Deutschland
Donnerstag, 19-11-09 10:44
Der berühmte - jüdisch/amerikanische - Gesangspoet Bob Dylan ("Masters of War") meint, Hitler und Stalin, aber ebenso Churchill und Roosevelt wären gleichermaßen schuldig am Zweiten Weltkrieges gewesen, sie waren, so Dylan, alle zusammen "Addicts of Might" (Drogensüchtige der Macht).
Sehr wahr, mit dieser Einsicht in immer gleichen Wahnsinn seit Jahrtausenden, in dem es nie wirklich "Gute" und "Böse" gab, sondern nur Opfer macht- und profitgieriger oder ideologisch verblendeter Anführer, Hintermänner und Mordgesellen, sollte auch der Zweite Weltkrieg endlich Geschichte werden. Deutsche Schuldkult-Hysteriker müßten dazu allerdings begreifen, daß theatralischer Selbsthaß dem ebenso im Wege steht, wie der traditionelle Haß auf Andere.
Ulrich Motte aus München
Donnerstag, 19-11-09 10:13
Die ganze Wahrheit erfahren wir erst am Ende aller Zeiten. Insofern haben Sie recht,sehr geehrter Herr Klingler-Milonas. Trotzdem gibt es manche Deutung, auch von Christen (besonders von "Linken"), die abwegige Unwahrheit sind. Und diesbezüglich einig sind sich zumindest konservative Katholiken und konservative Protestanten (deren teilweise Übereinstimmung Herr Pfarrer Oblinger völlig zurecht erwähnte). Und Aussagen, daß Menschen sich der Wahrheit nur annähern können, sind nach deren eigener Logik auch nur Annäherungen an die Wahrheit... Die postmoderne "Mega-Wahrheit", daß es keine Wahrheit gäbe, ist eben ein Widerspruch in sich selbst!
Bernd Sydow aus Berlin
Donnerstag, 19-11-09 09:42
...und wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man 'nen Arbeitskreis.
Entscheidend für (neue) konservative Wählerstimmen wird sein, inwieweit der AEK politische Entscheidungen der aus der katholisch geprägten Zentrumspartei hervorgegangenen Union, insbesondere auf den Feldern der Gesellschafts- und Familienpolitik, zu beeinflussen künftig in der Lage ist. Bei der "modernen Großstadtpartei" namens CDU meines Erachtens kaum.
Um des puren Machterhalts willen hat sie, in erster Linie die CDU, christlich-konservative Werte zugunsten sozialdemokratischer und grüner Positionen über Bord geworfen. Nein, zumindest die CDU ist für konservative Wähler endgültig verloren.
MG 42 aus Oberbayern
Donnerstag, 19-11-09 09:11
An
Jan Heitermeier aus Stuttgart
"@MG 42 aus Oberbayern
Bei Ihnen muss auch irgendwas gehörig strahlen... ;)"
Ja, ich. Und zwar über's ganze Gesicht ;-)))
Freundliche Grüße aus Oberbayern ins Ländle
MG 42
O. Ditges aus NRW
Donnerstag, 19-11-09 01:28
Worum geht es eigentlich bei diesem Zitatestreit?
Das Kriegspropaganda den Gegner als Monster darstellt ist doch nun wirklich nichts neues. Und das Kriege immer um Macht und Wirtschaftsinteressen und nie um etwas anderes geführt werden (schon gar nicht um die Freiheit des Gegners) dürfte doch auch unstrittig sein.
Wenn in den Medien was anderes behauptet wird, kann man das getrost als Politik bezeichnen, nicht jedoch als Wahrheit.
Jan Heitermeier aus Stuttgart
Donnerstag, 19-11-09 01:23
@ FF aus NRW
Dann doch wohl hoffentlich vorerst ald Nachfolger des damaligen Präsidentschaftskandidaten Obama.
@MG 42 aus Oberbayern
Bei Ihnen muss auch irgendwas gehörig strahlen... ;)
Johannes Wilhelm aus Wien
Mittwoch, 18-11-09 23:09
Wieso sind die kath. Festtage von Allerheiligen, Allerseelen, hl. Martin und Christkönig ein "finsterer Rahmen"? Allein bei Allerseelen könnte man das gelten lassen, wenngleich auch nur bedingt; immerhin ist der Ausdruck dieses Gedenktages die Hoffnung.
Hasso Gantze aus Swakopmund/Namibia
Mittwoch, 18-11-09 21:40
Macht nur weiter so! Der beste Weg zu einer unbedeutenden Splittergruppe im Alltag. Das Schlimme ist, solche Idioten werden von der Amtskirche auch schon nach Namibia geschickt. Damit die Südwester Kinder z.B. endlich lernen, wie man in der BRD "halloween" feiert
Karl Halbritter aus Saaldorf
Mittwoch, 18-11-09 21:20
Es glaubt doch nicht wirklich irgendjemand daran, daß sich Mutti Merkel auch nur dem Anschein hingeben wird, in dieser Sache für Frau Steinbach einzugreifen. Sie wird nichts tun, was den Koalitionsfrieden oder gar irgendein Verhältnis zu irgendeinem ausländischen Staat in irgendeiner Weise berühren könnte! Ganz im Gegenteil. Ich bin mir sicher, daß bereits im Hintergrund fleißig Informationen zu Frau Steinbach zusammengetragen werden um diese dann mit irgendwelchen Dingen zu kompromittieren. Und wenn sich gar nichts finden läßt, dann nimmt man eben die Bildmontage von Frau Steinbach aus einer polnischen Zeitung, welche diese in SS Uniform zeigt und lanciert an die Presse, daß dies gar keine Bildmontage sei, sondern bei einer Party entstand.
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Mittwoch, 18-11-09 20:09
Wenn da statt "Die Mitte" so etwas wie "christlich-konservativ" oder "patriotisch" stünde und die Politik dazu passte, dann könnte man sich ja nochmal überlegen, ob man CDU wählt.
Aber wenn die Merkel nun sogar so einen Fliegenfänger-AK nicht will, dann eher nicht.
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Mittwoch, 18-11-09 20:04
Die FAZ hat ein Interview gefunden, in dem Guido Westerwelle 2003 noch anderer Meinung war:
In einem Interview im „Focus“ outete er sich damals als großer Anhänger des Steinbach-Projekts und scharfer Kritiker von dessen Kritikern: „Der Außenminister und der Bundeskanzler sollten bei unseren Nachbarn für Verständnis werben. Ich verstehe nicht, warum der Bundeskanzler und der Außenminister den Sorgen der Nachbarn nicht entgegentreten, sondern die Debatte noch unverantwortlich anheizen.“
Wer hat die Wahrheit? Jede Religion ist der Überzeugung, was sie aussage, sei die Wahrheit. Natürlich. So kommt es wie selbstverständlich zu dem Streit um die Wahrheit, der das eifersüchtige Gegeneinander der Religionen der Erde wie ihr Schatten begleitet. Aber alles was Christen verschieden sehen, auch alles, was die Konfessionen trennt, spielt auf der Ebene der Deutungen, nicht der Wahrheit oder der Unwahrheit. Der hl. Augustinus sagt: Gott ist allein die Wahrheit. Wir können uns der Wahrheit Gottes immer nur annähern.
Ch Eikam aus Schrobenhausen
Mittwoch, 18-11-09 19:16
Es ist unglaublich, mit welcher Unverschämtheit, Ignoranz und Unsensibilität hier von Seiten der Politik wieder einmal gegen Interessen Deutscher verstossen wird. Lange habe ich mich nur dem Beruf und der Familie verpflichtet gefühlt, aber nun wird es doch Zeit, dass man sich einsetzt für die, die es sich in diesem Lande noch trauen Wahrheiten zu sagen und zu vertreten. So werde ich nun auch versuchen meinen Beitrag im Sinne der Vertriebenen zu leisten, auch dafür, dass man nicht ständig liest, dass die Vertriebenen aussterben (selbst wenn, würde Unrecht dadurch nicht rechtens). Mit einer loyalen und dem deutschen Volk verpflichteten Regierung im Rücken gäbe es keine Diskussion um die Person Steinbach.
Willi Wurst aus Hamburg
Mittwoch, 18-11-09 19:07
die ekd ist eindeutig linksextremistisch bis pro-bolschewistisch .
Überwachen ; Auffälligkeiten melden und Beweise sichern .
Die Zeiten ändern sich .
H. Schmidt aus NRW
Mittwoch, 18-11-09 19:02
"Churchill zum Hauptkriegsgrund"
"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Hochfinanz nicht mehr mitverdienen konnte."
auch dieses Zitat ist offensichtlich unkaputtbar. Wer Langeweile hat kann sich gerne auf die Suche nach einer verlässlichen Quelle machen - Good Luck!
H. Schmidt aus NRW
Mittwoch, 18-11-09 18:15
@C. M. aus Österreich
sparen Sie sich den Weg, weder hat Baker jemals so was von sich gegeben, noch steht/stand davon was im Spiegel !
das ist ein Fake !
Holger Forst aus Köln
Mittwoch, 18-11-09 18:13
Obwohl die pro-Bewegung nicht das Christentum im Namen führt, dürften gläubige Katholiken dort besser aufgehoben sein als in der CDU. Die CDU geht nämlich selbst in "sozialen Brennpunkten" hin, sieht die Probleme der Islamisierung, doch spricht sie nicht an, weil man sonst von der Links-Mafia geschnitten werden könnte. Das betrifft nicht nur die Frage der Islamisierung, sondern viele weitere Knackpunkte des europäischen Werteverständnisses.
C. M. aus Österreich
Mittwoch, 18-11-09 17:51
So schwierig wäre es auch wieder nicht, die Authentizität des Zitats zu prüfen. Der Spiegel müsste ja in jeder Universitätsbibliothek zu finden sein.
Allerdings weiß ich nicht, ob es ist auszahlt, deswegen in die Bibliothek zu gehen, da ich die Authentizität doch stark bezweifle.
Pro Steinbach aus dem Norden
Mittwoch, 18-11-09 17:50
Aus der Preussischen Allgemeinen Zeitung: http://tinyurl.com/yh3kjlr
Auch nach Einschätzung des BdV-Vizepräsidenten Wilhelm v. Gottberg liegt mit dem Beschluss des BdV-Präsidiums der Ball nun bei der Bundesregierung. Falls von deren Seite noch Klärungsbedarf bestehe, so v. Gottberg gegenüber der PAZ, würde der BdV eine Gesprächseinladung gewiss annehmen.
Auch Frau Steinbach selbst betonte die Gesprächsbereitschaft und auch Geduld des BdV. Sie halte es „für klug, dass die Bundesregierung auf ihrer ersten Klausur in Meseberg Zeit hat, ihre Positionen zu beraten“, erklärte Steinbach nach der Präsidiumssitzung. Damit solle das Kabinett die Möglichkeit bekommen, eine „menschenrechtskonforme Lösung zu finden, die den vielen Freiheitspostulaten im Koalitionsvertrag entspricht“
Anna Luehse aus Hessen
Mittwoch, 18-11-09 17:36
Rundum gelungen - danke !
MG 42 aus Oberbayern
Mittwoch, 18-11-09 17:27
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis Deutschland wieder frei sein wird...
Armin Weiblinger aus Westfalen
Mittwoch, 18-11-09 17:24
Mein Posting hat mit der obigen Meldung eigentlich wenig zu tun, aber ich finde die Karikatur der Woche preisverdächtig!
Zum Schmunzeln!
MG 42 aus Oberbayern
Mittwoch, 18-11-09 16:51
Posselt: "Wir haben klar zum Ausdruck gebracht, daß wir an Frau Steinbach festhalten. Der Sitz wird von ihr besetzt, oder gar nicht"
Pawelka: "Er vertritt polnische Anliegen, keine deutschen und macht sich dadurch zum Spielball ausländischer Interessen"
Gut gebrüllt, Löwen!
Auf daß nicht Sie, sondern der Außenminister in dieser Angelegenheit als Bettvorleger landen möge!
O. Ditges aus NRW
Mittwoch, 18-11-09 16:50
Da gibt es doch tatsächlich mal eine Organisation mit Leuten die nicht einknicken sobald sie ein laues Gegenlüftchen verspüren. Alleine das sollte doch schon ein Bundesverdienstkreuz wert sein.
Olaf Ditges aus NRW
Mittwoch, 18-11-09 16:46
(und noch ein Versuch)
---das Grundgesetz geradezu als „Gegenentwurf zu dem Totalitarismus des nationalsozialistischen Regimes“---
Erhebt nicht genau aus diesem Grunde das Grundgesetz die Redefreiheit zum Grundrecht? Oder haben sich die Väter des Grundgesetzes dabei gedacht, daß dies nur für Leute die liebes reden gelten möge?
So muß es wohl gewesen sein.
(was ist eigentlich mit dieser Kommentarfunktion los?)
MG 42 aus Oberbayern
Mittwoch, 18-11-09 16:07
Ja, ist schon ein anderes Kaliber, als sein Vorgänger (da lag die Latte natürlich nicht besonders hoch...).
Aber auch der Freiherr wird es nicht schaffen (unter den herrschenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen auch nicht in 4 Legislaturperioden ;-), aus der politischen Mißgeburt Bundeswehr eine strahlend schöne und stolze Wehrmacht werden zu lassen...
Helmut Miller aus Nürnberg
Mittwoch, 18-11-09 15:32
Schon recht, wenn du mal Krebs hast, willst du elendig verrecken. Ach so, du wohnst gar nicht in Deutschland? Du bist mir ein Patriot.
Michael Wolf aus Stuttgart
Mittwoch, 18-11-09 15:31
dazu sag ich nur eines: der Apfel fällt nicht weit vom Stamm...
zur Strafe: 5 Jahre Zwangsarbeit in einem Arbeitslager in China! Sowas hilft bestimmt!
Ulrich Motte aus München
Mittwoch, 18-11-09 15:18
Urteilt ein Arzt über andere Ärzte, wenn er eine andere Behandlung vorschlägt und das begründet? Urteilt der Papst über andere, wenn er -zurecht-weibliche Priester ablehnt oder gar anderen Konfessionen das Kirchesein abspricht? Ist die Aufforderung der Bibel "Ermahnet einander" aufgehoben? Urteilen heißt, einen verbindlichen Richterspruch fällen, was geistlich nur Gott zusteht. Die Wahrheit zu diskutieren, sollte daher gerade derjenige nicht verurteilen, der angebliches Verurteilen verurteilt.. .
Bitte Gegenargumente statt Verurteilen des Argumentierens!
Thomas Müller aus Kulmbach
Mittwoch, 18-11-09 14:36
Dieser Mann hat mir vor einigen Wochen das erste Mal seit vielen Jahren das Gefühl zu geben, nicht nur das kleinere Übel zu wählen.
Hans Deutsch aus Dresden
Mittwoch, 18-11-09 14:33
Ich weiß nicht, ob man sich dessen bewusst ist, aber für Atheisten (wenn ich mal dreist von mir auf alle schließen darf) wirkt es geradezu grotesk, wenn katholische Christen in bezug auf evangelische Christen von einer "ungewohnten Allianz" sprechen! Aus Geschichtsbüchern weiß ich ja, dass das katholisch-evangelische Verhältnis vorbelastet ist, aber wenn heute, wo beide Kirchen bereits seit beinahe zwei Jahrhunderten durch die gleichen Kräfte massiv in die Defensive gedrängt worden sind, langsam mal darüber nachgedacht wird den Schulterschluss zu suchen, dann wird das wirklich allerhöchste Zeit!
Ralf Kersten aus Flensburg
Mittwoch, 18-11-09 13:47
@ F. F. aus NRW
Unzulässiger Vergleich! Es sei denn, es ginge darum, zu einem Amt zu kommen wie die "Jungfrau zum Kinde" (anstatt durch ehrliche Arbeit).
Die Begeisterung des Herrn Böcker für den Herrn von und zu läßt sich (zumindest in meinem Alter) nicht ganz nachvollziehen: auch DANN noch möchte man jemanden achten für das, was er TUT - nicht dafür, was er "darstellt"!
Was sagt das eigentlich über eine (derzeit noch vorhandene) Auswahl an charismatischen Persönlichkeiten aus, daß der Zeitgeist einen (weil gutbetuchten) geölten Schnösel nonstop als "Megastar" päsentieren kann (ja geradezu in einem zynischen Sinne "DANKBAR" dafür ist)? (Okay: Was kann der Zeitgeist dafür, daß seine Helden Clowns sind?) LÄCHLE, Politiker! LÄCHLE...
Michael Pfeifer aus Leipzig
Mittwoch, 18-11-09 12:56
Grundsätzlich:
Eine DEMOKRATIE hat es nicht nötig MEINUNG zu verbieten!
Und um nichts anderes geht es doch, es soll JEDE - den Herrschenden unbequeme Meinung - drangsaliert, schikaniert, diskreditiert und verboten werden.
Wie ist das aktuell mit dem Begriff vom "Klimaleugner"???
Bezeichnenderweise wird Meinung von "links" natürlich nicht verboten, die unendlichen Millionen Opfer von "links" sind ja nicht der Rede wert...
Opfer sind nur Opfer wenn sie von "rechts" kommen...
Verbotene Meinungen aber, haben viel größere Kraft als wenn sie offen verbreitet werden dürfen. Wer verbietet, fürchtet die Wahrheit, das ganze Gequake als Begründung ist nichts als hohles Geschwafel.
Alexander D. aus Ebersberg
Mittwoch, 18-11-09 12:22
Der §130 ist ein Sondergesetz, das einen Tatbestand ohne greifbares Tatbild (rechtswidrige Handlung zum Nachteil Dritter) generiert: Die "Störung des öffentlichen Friedens". Diese ist bereits gegeben, wenn jemand "offenkundige Tatsachen", worunter auch Art und Umfang der NS-Verbrechen fallen, öffentlich leugnet = anzweifelt. Es besteht ein sog. "öffentliches Interesse" an der Strafverfolgung. Der reflexive Offenkundigkeits- Öffentlichkeits- Begründungszusammenhang ist in Wirklichkeit ein systemimmanent wirkender Zweckzusammenhang zur Sicherung eines Gesetzes. Singulär mutiert der "Schrecken der NS- Herrschaft" zum normativen, strafbewehrten Tabu der Erforschung desselben = Wissenschaftsfreiheit nach der derzeitigen Auslegung des GG.
Bernd Distelrath aus Singen
Mittwoch, 18-11-09 11:45
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 18-11-09 11:31
Hier geht es nur darum, ob Deutschland ein souveräner Staat ist und ob sich das deutsche Volk gefallen läßt, daß geschichtliche Tatsachen im Interesse anderer Völker verdreht, verleugnet oder sonstwie manipuliert werden.
Merkel hat sich bereits klar geäußert. Das deutsche Volk ist an allem Schuld und hat die Konsequenzen auf alle Ewigkeit zu tragen. Basta.
Wer was anderes behauptet, verfälscht die Geschichte.
Nur wird selbst das Merkel (keiner weiß, womit Mutti sich die Kanzlerschaft verdient hat) eines schönen Tages weg sein vom Fenster.
Was ist denn dann?
F. F. aus NRW
Mittwoch, 18-11-09 09:12
Guttenberg wird mittlerweile als möglicher Nachfolger von Jesus gehandelt!
Zitat:"Insofern war Hitler (zum großen Teil) nur eine willkommene Marionette des "Großkapitals".
Eine "Marionette" des Großkapitals also? Einer der ersten Maßnahmen meines Urgroßvaters nach der Machtergreifung war es, einen Brief an seinen Parteifreund Hermann Göring zu schreiben, weil er mit seiner kleinen Kneipe bei einem "Großkapitalisten" tief in der Kreide stand. Daraufhin gab es eine kurze Weisung an die namenhafte Brauerei, dass die Schulden hiermit gegenstandlos seien. Die Kommunisten hingegen versuchten den Nationalsozialismus als "kapitalistisch" dar zu stellen, was natürlich völliger Humbug ist. Ludwig von Mises hatte bereits vor dem Krieg das Nötige zur Natur des NS aus ökonomischer Sicht geschrieben.
Bernd Sydow aus Berlin
Mittwoch, 18-11-09 08:55
Wie glaubwürdig und für die alltägliche Praxis geeignet die Ankündigung Arendts (und im Koalitionsvertrag) ist, muß sich erst herausstellen. Ein erster Schritt zur Glaubwürdigkeit bestünde darin, den verlogenen, auch gegen Konservative gerichteten "Kampf gegen Rechts" offiziell für beendet zu erklären.
Und warum soll nur der Rechtsextremismus "menschenverachtend" sein? Oder sind Polizisten und Andersdenkende, die von Linksextremen mit Steinen, Flaschen, Brandsätzen beworfen werden beziehungsweise verprügelt werden, keine Menschen?
F. F. aus NRW
Mittwoch, 18-11-09 08:35
Oh je !
Jetzt wird hier schon die Qualitätspresse ("Spiegel"-"Archiv", wow!) zur Wahrheitsfindung herangezogen.
Na dann viel Spaß! (mit der "Wahrheit")
Churchill zum Hauptkriegsgrund:
"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Hochfinanz nicht mehr mitverdienen konnte."
Bernd Sydow aus Berlin
Mittwoch, 18-11-09 08:14
Die Bruchlinie in der Koalition bezüglich der Causa Erika Steinbach scheint eher zwischen CSU auf der einen und CDU plus FDP auf der anderen Seite zu verlaufen. Eine Mehrheitsentscheidung im Kabinett wird deshalb wohl zuungunsten Steinbachs ausfallen.
Es kristallisiert sich immer mehr die eigentliche Aufgabe dieser Bundesstiftung heraus: Unter dem Deckmantel einer angeblichen Versöhnung mit Polen die (ganze) historische Wahrheit, zu der auch die polnische Mitschuld am Krieg sowie die polnischen Kriegsanfangs- und Nachkriegsverbrechen gehören, unter Verschluß zu halten.
Vom ursprünglichen Zweck (eines Zentrums gegen Vertreibungen), zuvörderst der deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung zu gedenken, wird dann keine Rede mehr sein.
Ralf Kersten aus Flensburg
Mittwoch, 18-11-09 04:18
Linke Gut-/Bestmenschen im Brillianzwettbewerb: gut - besser - bestialisch! "Keiner weiß d. Holocaust besser darzustellen als seine Verdränger" (G.S.Troller) Die Deutschen sind (u. bleiben) ein Volk v. kleinmütigen Spießern, d. sich nicht d. Dreck unterm Nagel gönnen; da können sie sich noch so "linksmodern" gebärden. Bleibt d. wenig weltbewegende (aber in solchen Kreisen ungeheuer spannende) Frage: Wer ist d. beste Spießer im ganzen Land (neben d. beliebten Gesellschaftsspiel "Wer v. uns ist d. ärmeste Schwein?")? Linke Spießer, rechte Spieße, Spießer soweit das Auge reicht! "Das Unterwürfige ist aus diesem Volk einfach nicht herauszukriegen", sagte d. (v. mir wenig geliebte) Ralph Giordano (weil er v. dieser Unterwürfigkeit profititiert).
Olaf Ditges aus NRW
Mittwoch, 18-11-09 03:42
Es ist schwierig dem geistig zu folgen.
Schreckenverbreiten ist kein Alleinstellungsmerkmal der NS-Zeit (oder nach neuesten Forschungen doch?).
>>>das Grundgesetz geradezu als „Gegenentwurf zu dem Totalitarismus des nationalsozialistischen Regimes“
Daniel Lippenstift aus Frankfurt
Mittwoch, 18-11-09 02:00
Es ist eine sehr richtige Entscheidung! Unbedachte Ausschreitungen örtlicher Patrioten sollen Deutschlands mit Müh wiedererbauten guten Ruf künftig nicht mehr bedrohen.
Leonard Euler aus Koblenz
Mittwoch, 18-11-09 00:48
"Die Karlsruher Richter begründeten ihren Beschluß mit den „Schrecken, die die nationalsozialistische Herrschaft verursacht“ habe und der Tatsache, daß das Grundgesetz geradezu als „Gegenentwurf zu dem Totalitarismus des nationalsozialistischen Regimes“ gedeutet werden könne."
Müsste man dann auch nicht folgerichtig "positive Äußerungen in Bezug auf den Stalinismus begrenzen", wegen den "Schrecken, die der Stalinismus verursacht hat"? (Soweit ich weiß stehen diese Schrecken in Nichts den Schrecken des Nat.soz. nach.)
M. Müller aus Flensburg
Dienstag, 17-11-09 23:28
Der konservative Schriftsteller Thomas Mann im "Doktor Faustus", verfaßt 1943; veröffentlicht 1947: "Wir sind verloren. Will sagen: Der Krieg ist verloren, aber das bedeutet mehr als einen verlorenen Feldzug, es bedeutet tatsächlich, daß wir verloren sind, verloren unsere Sache und Seele, unser Glaube und unsere Geschichte. Es ist aus mit Deutschland, wird aus mit ihm sein, ein unnennbarer Zusammenbruch."
Und jetzt? Soll Frau Steinbach, die jede persönliche Eignung (und nur um persönliche Eignung geht es in persönlicher Nominierung) widerlegt hat, in dieser Stiftung, die nicht zuletzt der Versöhnung dienen soll, unser heutiges Deutschland repräsentieren? Nein, und so wird sie in keiner Regierung durchsetzbar sein.
M. Müller aus Flensburg
Dienstag, 17-11-09 23:15
Golo Mann, konservativer Historiker (und wer das leugnet, soll es stichhaltig begründen) in seiner "Deutschen Geschichte des 19. u. 20. Jh." von 1957:
"Das Verhältnis zwischen Deutschland und dem neuen polnischen Staat konnte kein gutes sein. Polen war ja auf Kosten Deutschlands entstanden wie ehedem Preußen auf Kosten Polens. Daß Polen unter preußischer Herrschaft lebten, schien ihnen normal, der Stärkere dehnt sich aus gegen den Schwächeren; daß jetzt Hunderttausende von Deutschen in Polen leben mußten, schien als geschichtlich ungültig und unerträglich."
Frank Schilling aus Berlin
Dienstag, 17-11-09 22:51
Dummerweise wird man jedoch auch durch Terror das Ziel paradiesischer Zustände (Jeder bedient sich nach seinen Bedürfnissen, Alle sind gleich usw.) nicht erreichen. Man wird es wohl schaffen können, stalinistische/polpotsche Verhältnisse herbeizuführen, aber es wird sich nicht lohnen sondern in einer Katastrophe münden. Das ist die Lehre aus Kommunismus und Linksextremismus. Der Konservative hat sich dagegen mit den Härten des Lebens abgefunden und sucht stattdessen kleine Veränderungen auf der Basis der tradierter Werte, die sich nicht mehr beweisen müssen, sondern ihren Beweis durch die Aufnahme in die Tradition schon hinter sich haben.
Frank Schilling aus Berlin
Dienstag, 17-11-09 22:45
Jetzt sind wir allerdings schon mitten in einer zentralen ideologietheoretischen Diskussion, deren wichtigster Schluß hier jedoch nicht erwähnt wurde. Denn um „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“, „Diskriminierung, und „Chancengleicheit“ aber auch "soziale Ungleichheit", usw. wirkungsvoll zu bekämpfen, muß man zuerst alle diesem Ziel entgegenstehenden Personen mit "gruppengezogener Menschenfeindlichkeit" "Diskriminierung", "Chancenungleichheit" und "sozialer Diskrimierung" bekämpfen. Also klassiche Liberale, Unternehmer und Rechte. Dies geschieht durch die Mittel des Kampfes gegen Rechts, mediale Ächtung und soziale Ausbeutung in Form von Reichensteuer oder dem abfackeln von "Luxuswagen".
Till Heinz aus Frankfurt am Main
Dienstag, 17-11-09 22:16
Ich schließe mich meinen Vorrednern an: Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen!
C. Klingler-Milonas aus Ichenhausen
Dienstag, 17-11-09 22:11
Statt über andere zu urteilen, empfehlen die Wüstenväter (250-500 n. Chr.) die Fehler des andern als Spiegel zu nehmen, in dem sich unsere eigenen Schattenseiten und Sünden offenbaren.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 17-11-09 21:57
Köstlich, diese Begründungen. Von hinten durch die Brust in Auge.
Da haben sich unsere Interessenvertreter, der eine mehr, der andere weniger, gezwungenermaßen zu einem solchen, auf der Erde wohl einzigartigen Paragraphen durchgerungen, um ihr Volk noch willfähriger und gefügiger zu machen und da soll es das höchste deutsche Gericht wieder verbieten?
Wohl kaum.
Die Inquisition nimmt ihren Lauf. Die hält weder Ochs noch Esel auf.
Sie können doch begründen was sie wollen. Ein X bleibt ein X und ein U bleibt ein U.
Und das Beschneiden von Meinungsfreiheit bleibt auch was es ist. Nämlich einer Demokratie unwürdig.
Rainer Thesen aus Nürnberg
Dienstag, 17-11-09 21:55
Na ja, nicht jeder Blödsinn ist auch verfassungswidrig. Sage ich als jurist. Allerdings ist dieser weltweit wohl nur mit seinem türkischen Pendant (Beleidigung des Türkentums) vergleichbare Paragraph eng auszulegen, sonst wird's wohl auch nach Auffassung des BVerfG verfassungswidrig. Die überfällige Abschaffung dieses Paragraphen ist also Sache der Politik, die uns diesen Mist auch eingebrockt hat. Und da werden wir bei der lausigen Qualität unserer Politiker leider noch lange warten müssen. Vermutlich so lange, wie es beim beklagenswerten Bildungsniveau unserer Jugend braucht. Denn irgendwann wird im Bundestag jemand aufstehen und fragen: Wer war denn eigentlich dieser Hitler?
Ralf Kersten aus Flensburg
Dienstag, 17-11-09 21:08
@ Thomas Lentze aus Bonn
Ich denke, Sie haben vollkommen recht: Käßmann genau eine dieser beinharten "gnadenlosen". selbstgefälligen Ultra-Feministinnen, die es jetzt sogar schon zu "Bischofsamt u. -Würden" geschafft haben.
Käßmann geht es nicht um das "Deutsche" an den Vergewaltigungsopfern (meist asiat. Rotarmisten bzw. schwarzafrik. GI's), sondern um das spezifisch "Weibliche"!
Auch aus "Käß-Mann" sollte ursprüngl. ein Mann werden. Sie istrumentalisiert (scheinbar gar nicht mal ungeschickt) Christentum/Rest-Kirche, um IHRE (wahre) "Ideologie" einzuschleusen bzw. "an den Mann" zu bringen.
Naiv, zu verkennen: Hinter einer führenden Frau steht heute i.d.R. auch die führende Ideologie, denn anders wäre ihre Führung nicht denkbar.
Volker Kay aus Braunschweig
Dienstag, 17-11-09 20:56
Nun ja, es geht hier nicht um Freiheit, sondern um Gesinnung. Kirche als Institution ist keine demokratische Veranstaltung. Es ist also nur konsequent, eine Gesinnungsprüfung zu fordern. Ob das alles christlich und mit den Lehren Jesu zu vereinbaren ist, steht auch nicht zur Debatte. Weil die Kirche sich nicht mehr um das Seelen-Heil ihrer Schäfchen kümmert, sondern um politische und weltliche Angelegenheiten, bin ich schon vor Jahren ausgetreten. Leute mit der rechten Gesinnung müssen eben gehen! Ihnen bleibt zumindest Jesus Christus - fehlt ihnen wirklich die undemokratische und unfreiheitliche Institution Kirche?
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Dienstag, 17-11-09 20:38
Der Paragraph 130 ist auf dem besten Wege, dem nationalsozialistischem "Heimtückegesetz" den Rang abzulaufen.
Anfangs richtete sich dieses Gesetz gegen das mißbräuchliche Tragen von NS-Abzeichen und -Uniformen. Später sind auf seiner Grundlage ("Volksschädlingsverordnung") unzählige Todesurteile ausgesprochen und vollstreckt worden. Das eben ist der Fluch der bösen Tat - in diesem Fall, der Fluch einer Gesinnungsjustiz.
Wer glaubt, soetwas sei nicht mehr möglich, den möchte ich nur daran erinnern, daß in unserem Staat noch genug Menschen aktiv sind und Anerkennung genießen, die noch bis vor 20 Jahren an der Folterung und Ermordung politischer Gegner mitgewirkt haben.
Willi Wurst aus Hamburg - Haus 18 ( Ochsenzoll )
Dienstag, 17-11-09 20:34
einweisen , zwangstherapieren , ruhigstellen , umerziehen und durchkonditionieren .
Das Leben dieser Leute muss neu gestaltet werden ; Abschreckung und Strafe .
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 17-11-09 20:31
Nachtrag : Der Spiegel Nr. 13 - ist am 23.03.1992 erschienen. Die rechten Webseiten sagen, das Zitat stimmt, die linken sagen, es wäre eine Lüge.
Das Zitat erscheint aber auch in vielen augenscheinlich neutralen Zitaten. "Spiegel" anrufen halte ich nicht für zielführend, ich bin Sebnitz-geschädigt. Vielleicht sollte man nach HH ins Archiv fahren !? Als pdf ist die Zeitschrift nicht zu bekommen, als CD auch nicht.
Steffen Kronau aus Mühlhausen
Dienstag, 17-11-09 20:17
Na das passt ja: http://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/6848985.html
Freddy Flopp aus RLP
Dienstag, 17-11-09 19:43
@ Jonas Wörsch
"Das Zitat von Baker ist wohl eine Legende, im Spiegel-Archiv ist es jedenfalls nicht zu finden:"
Mal im ernst: Wundert Sie das wirklich, dass Sie dieses Zitat ausgerechnet im "Spiegel" nicht finden?
Geben sie dieses Zitat von Baker doch mal bei Google ein.
Ich fand auf Anhieb ca. 115 Treffer, ohne die Suche verfeinert zu haben.
Dirk Pöhlmann aus .
Dienstag, 17-11-09 19:12
"....klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war." Zitat Ende
JEDER Krieg ist ein Wirtschafts-Krieg.
Man benötigt dazu nur 3 Dinge:
1. Geld
2. ein möglichst dummes Volk
3. einen Fanatismus, der den Einzelnen mit wehenden Fahnen und einem Lied auf den Lippen in den Krieg ziehen lässt, obwohl doch jeder weis, dass man dort umkommen kann.
Oft liefert die Religion diesen Fanatismus. Es geht aber auch mit übertriebenem Nationalismus.
Insofern war Hitler (zum großen Teil) nur eine willkommene Marionette des "Großkapitals".
(PS: warum hängen in den USA überall die stars`n`stripes rum?
Nun, man benötigt ständig Kanonenfutter.....)
Jonas Wörsch aus Saar
Dienstag, 17-11-09 19:09
Das Zitat von Baker ist wohl eine Legende, im Spiegel-Archiv ist es jedenfalls nicht zu finden:
Paul Mannstein aus USA
Dienstag, 17-11-09 18:31
Sehr geehrter Herr Europa-Abgeordneter Elmar Brok bitte erklaren sie uns wieso "die Entscheidung über die Zusammensetzung des Stiftungsrats „im Konsens mit den Polen“" getroffen werden muss.
Was geht dass den Polen an wie in Deutschland uber eine innerliche deutsche Sache entscheidet wird?
Oder haben die Polen so ein schlechtes Gewissen dass sie Herr Brok ihnen das Leben mochten erleichtern naturlich wieder auf deutsche Kosten.
Nach Merkels September Auffuhrung in Danzig haben uns wirklich Kreaturen eurer Art auch noch gefehlt.
Buko B. aus Stadt am Waldrand
Dienstag, 17-11-09 18:30
@Roman Rolfes, Montag, 16-11-09
...Man kann Mutationen, Anpassung und Selektion beobachten und so die zentralen Prinzipien der Evolutionstheorie bestätigen....
Nun zum Abschluß:
1.Selektion und Anpassung führt nicht zu neuen Arten! Sie wählt lediglich aus vorhandenem aus.
2.Mutation, also Veränderungen am Erbgut, als einziger schöpferischer Faktor der Evolutionstheorie, verursacht Verkümmerungen und Verluste von Eigenschaften. So bisher beobachtet.
Wissenschaftler sprechen in der Mehrheit immer noch von einer Evolutionstheorie. So sollten die eifrigen Verfechter erst einmal abwarten, wie sie sich entwickelt.
Georg Christoph Lichtenberg:
Es ist gewiß besser, eine Sache gar nicht studiert zu haben, als nur halb. Denn der bloße gesunde Menschenverstand schließt, wenn er eine Sache beurteilen soll, nicht so sehr fehl, wie die halbe Gelehrsamkeit.
Dirk Pöhlmann aus .
Dienstag, 17-11-09 18:18
Wenn uns Marietta Slomka (ganz diffizil und deshalb ganz gefährlich!) ins Gewissen reden will, merk ich immer, wie weit dieser „Maßnahmestaat“ schon in unsere Gesellschaft eingedrungen ist !
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 17-11-09 18:17
"der Volksverhetzungsparagraph (ist) auch als nichtallgemeines Gesetz „ausnahmsweise“ mit der in Artikel 5 des Grundgesetzes garantierten Meinungsfreiheit vereinbar." Laufen wir dann nicht Gefahr, etliche weitere Ausnahmen zu bekommen ? Kann das BVG garantieren, daß der 130 kein "Gummiparagraph" wird ? Warum nimmt man nicht einach die ganzen den 130 aktivierenden Aussagen und entkräftet sie ? Dann wäre es gut und es wäre Ruhe, in anderen Ländern gehts doch auch !
"Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist."
Heinrich von Brentano
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 17-11-09 18:10
na ja, nun ist er ja plötzlich gestorben.
(das darf man wohl so sagen, oder ?) Ich hätte auch sonst kein anderes Urteil erwartet. Schade, ich hab nochso viele Fragen und brauche keine gestotterten Antworten. Wo bekomme ich denn nun die Antworten ?
"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war."
US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel, 13, 1992)
-folgt zwei-
Martin K. aus NRW
Dienstag, 17-11-09 17:44
Wer Frau Steinbach mal Mut zusprechen möchte: erika.steinbach@bundestag.de
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Dienstag, 17-11-09 17:40
Was mir noch niemand erklären konnte: Warum verletzt ein Kreuz (im Klassenraum) die Menschenrechte?
Für die Christen ist es das Symbol ihres Glaubens und für die Nicht-Christen (Juden und Heiden) sind es zwei im rechten Winkel übereinanderliegende Stücke Holz.
Wie behindert das in einem Klassenzimmer hängende Kreuz einen Mohammedaner in der Religionsausübung?
Schränkt so ein Kreuz die Meinungsäußerungsfreiheit ein?
Ist es gar Folter?
In diesem Falle spinnen jedenfalls nicht die Römer.
Die Reaktion der Italiener war grandios. Viele Bürgermeister haben extra Kreuze nachbestellt - für die Klassenräume in denen noch kein Kreuz hängt. Ein Bürgermeister hat gar ein 2 m hohes Kreuz ins Foyer des Rathauses gestellt.
Leonard Euler aus Koblenz
Dienstag, 17-11-09 17:00
Es scheint darauf hinaus zu laufen, wer die gesetzgeberische Definitionshoheit über das Wort "Extremismus" hat. Das ist die Achillessehne des Rechtsstaats. Das ist die Schleuse für allerlei freiheitsfeindliche Strömungen, denn hierüber können verschiedenste, repressive und subversive Mittel legitimiert werden.
Charles Henrich aus Berlin
Dienstag, 17-11-09 16:26
Sehr geehrter Herr Schmieder, zur damaligen Zeit bekannten sich die Mehrheit Deutschen zu einer der beiden großen christlichen Konfessionen. Ein Politiker, der sich mit einem so abartigen "Versprechen" zur Wahl gestellt hätte, wäre nicht gewählt worden. Nicht in Deutschland. Ganz sicher. Die Nazis hatten bei freien Wahlen auch niemals eine überwältigende Mehrheit bekommen, trotz des Nachkriegselends, das unsere Nachbarn in West und Ost über unser Land im Herzen Europas gebracht hatten.
Olaf Ditges aus NRW
Dienstag, 17-11-09 16:09
Eine weitere Grenzverschiebung richtung Westen wäre mit Polen sicherlich auch konsensfähig.
Ob Brok gar ein verkappter Nazi ist der deutsche Verbrechen relativieren will, daß er einen solchen Vorschlag verschweigt?
Da sollten die Gesinnungswächter mal genauer hinschauen.
Lars S. aus NY USA
Dienstag, 17-11-09 16:05
Welchen Unterschied macht das, ob man den AN- oder AG-Beitrag einfriert. Das Geld kommt am Ende ohnehin aus der Kasse des Arbeitgebers. Und dieser wird diese Bruttokosten auch bei der Personalpolitik beruecksichtigen.
Einzige Loesung ist die komplette Abschaffung dieser sozialistischen Zwangskasse.
Dieter Wolff aus Köln
Dienstag, 17-11-09 15:43
Das mit dem Klimawandel ist die Lüge des Jahrhunderts!
795 war Grönland ohne jedes Eis, deshalb heißt diese Insel Grünland. Frage: Wo war denn das ganze Wasser, denn Eisberge sind ja nunmal aus Wasser.Es hat schon immer wärmere und kältere Jahr gegeben.Das liegt an der Sonne, nur von der Sonne läßt sich kein Geld rauspressen.
Dieter Wolff aus Köln
Dienstag, 17-11-09 15:33
Herr Karl-Georg Ohse wird sich leider auf weniger Geld für den Kampf gegen Rechts einrichten müssen.Aber vielleicht helfen Ihm die Linke, denn deren Kassen sind seit SED Zeiten voll.
Thomas Müller aus Zorneding
Dienstag, 17-11-09 15:32
Man muss schon ziemlich kurzsichtig sein, wenn man glaubt, die Abschaffung des Christentums bewirke eine freie Entfaltung der Persönlichkeiten. Zum ersten ist es den meisten Kindern egal, ob über dem Eingang zum Klassenzimmer ein Kreuz hängt, weil eh keiner mehr hinschaut und zum zweiten sind es immer die prestige- und öffentlichkeitsgierigen Eltern, die sich mit solchen Aktionen in den Vordergrund schieben wollen. Auch wenn die Kirche viel Unrecht begangen hat, so sind die christlichen Werte doch noch das Fundament unseres Abendlandes, in dem diese Herrschaften doch ganz gerne in Frieden und Freiheit leben und außerdem die Grundlage der Menschenrechte, auf die sie auch so gerne pochen. Ein Machtvakuum oder Wertevakuum führt zur Anarchie.
Olaf Ditges aus NRW
Dienstag, 17-11-09 15:30
Genau, wir brauchen mehr Programme.
Dieter Wolff aus Köln
Dienstag, 17-11-09 15:28
Diese ganze Gesundheitsrefom war ein Schuß in den Ofen. Da saßen Monatelang Experte bei der geschaßten Gesundheitsministerin Schmidt zusammen und rieten, diese Käse sein zulassen.Aber auf Befehl von Mutti wurde dieser Mist durch gedrückt.
Dieter Wolff aus Köln
Dienstag, 17-11-09 15:19
Wann hört diese Schleimerei endlich auf!Was die Vertrieben wollen ist für unsere korreten Politiker vollständig unwichtig.Was wäre los wenn einer unsere alles wissenden Politiker sich in Polen einmischen würden, aber das werden wir auf dieser schönen Welt nicht erleben.
Florian K. aus Hannover
Dienstag, 17-11-09 14:44
Evangelische Kirche: "Andersdenkende aus der Kirche ausschließen".
Absurder gehts nicht!
Dass das Nazimethoden sind, die sie selbst vermeintlich ach so vehement ablehnen, merken die gar nicht. Krank!
Selbst wenn sie so intolerant sind: Wer ist dann für sie "der Nächste"??! Vermutlich alles, aber kein Deutscher.
Dieser Laden hat nichts als den Baukran unter islamischer Herrschaft verdient.
Ihre masochistische Ader führt sie direkt zum Schafott.
Ohne mich und ohne uns!
Benedict B. aus Westfalen
Dienstag, 17-11-09 14:33
Die deutsch-polnische Aussöhnung ist natürlich eine tolle und wichtige Sache, aber ich frage mich in letzter Zeit schon des öfteren, was denn nun konkret daran so bedeutend ist, daß diese diffuse und einseitige Verständigung mit ~38 Mio. Ausländern über das Gedenken an das Leid von 14-16 Mio. Landsleuten stellt.
hermit holtzer aus berlin
Dienstag, 17-11-09 14:12
danke, herr hinz! wird verbreitet...
Alexander D. aus Ebersberg
Dienstag, 17-11-09 13:31
Bisher hatte ich den Eindruck, dass – konfessionsübergreifend - die Kirche ihre seelsorgerische Aufgabe darin sieht, verlorengegangene Schäflein wieder in ihre Herde einzugliedern. Im "Kampf gegen Rechts" sind Landespastor Christian Höser rote Schäflein offenbar willkommener als schwarze oder "braune". Ausgrenzungsbestrebungen gegen Menschen sind jedoch per se unvereinbar "mit dem christlichen Zeugnis". Aber sie sind stets symptomatisch für das Gebaren von gottwohlgefälligen Eiferern mit eitler Selektivmoral gewesen. In der Geschichte gab es davon einige ausgesprochen gemeingefährliche Exemplare.
F. F. aus NRW
Dienstag, 17-11-09 13:14
Ich wette jetzt und hier, daß Frau Steinbach nicht in den Rat berufen wird !!!!
Wie lange wollen denn die "Konservativen" noch von der Christenunion und den eigentümlich Freien verarscht werden ??
Bernd Sydow aus Berlin
Dienstag, 17-11-09 13:06
Die Evangelische Kirche in der ehemaligen DDR war mehr oder weniger flächendeckend durchsetzt mit SED-Spionen und Stasi-Spitzeln. In M-V scheinen sie offenbar noch immer das innerkirchliche Klima zu beeinflussen.
Eine Kirche freilich, die das christliche Zeugnis für Antifa-Zwecke mißbraucht und Gemeindenmitglieder, die sich engagieren möchten, nicht allein nach ihren menschlichen und fachlichen Qualitäten, sondern auch nach ihren politischen Überzeugungen auswählt, ist keine *Kirche*, eher ein religiös-politischer Interessenverband.
Und eins sollte doch klar sein: Die Definition dessen, was fremdenfeindlich, antisemitisch, rassistisch im einzelnen ist, erfolgt garantiert aus der Perspektive des Antifaschismus.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 17-11-09 12:59
Kommentare, die ich zweimal lesen muss , mag ich nicht. Andererseits will ich auch nicht darauf verzichten. Eigentlich ist es klar : Eine Verfassung, vom Volk gesegnet, haben wir nicht, ein Grundgesetz schon. Der Schwur, dem deutschen Volke zu dienen wird laufend untergraben, Vorgeschlagene Grundgesetzänderungen, Gesinnungs- und Gleichstellungsgesetze sagen uns, dass Menschen, Schwule und bald auch Kinder gleich sind. Ein ungeborenes Kind zu erstechen ist verboten, es abzutreiben ist okay. Alle Menschen sind gleich. Schon wer zu diesen Themen eine Frage stellt ist als Rechter enttarnt. Ich zweifele die Handlungsfähigkeit der Verfassungsorgane dagegen nicht an, wohl aber die Handlungswilligkeit. De Machthaber verfügen, die Medien ordnen und bestimmen als Kampfblätter die Richtung, der Volkswille ist gefährlich, es gibt kein Recht auf Opposition. Stimmt, tolles Land, dieses Deutschland – äh diese Bundesrepublik.
…und wie nun weiter mit den „aggressiv-bösartigen“ Gutmenschen ?
Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln
Dienstag, 17-11-09 12:46
Brillant auf den Punkt gebracht!
Rainer Thesen aus Nürnberg
Dienstag, 17-11-09 12:29
treffend analysiert, Herr Hinz!
Rainer Thesen aus Nürnberg
Dienstag, 17-11-09 12:24
Hoffentlich bleibt die CSU hart. Politiker wie Westerwelle und Brok verwechseln Diplomatie und Außenpolitik mit schleimen und kriechen.
ich bin nicht aus Deutschland
Dienstag, 17-11-09 12:03
Die Evangelische Kirche, dieser Antifa-Verein, sollte lieber eine Bekenntnis zum Christentum fordern, sonst hat sie bald gar nichts mehr zu fordern ....und von ihren Kirchentürme ruft bald der Muezzin.
ich bin nicht aus Deutschland
Dienstag, 17-11-09 11:49
@Volker Wagner
Ihre Naivität macht mir Angst!
Wenn Sie und Ihresgleichen den Christentum erfolgreich geschwächt und bekämpft haben, wird keine luftleere, religionsleere Raum zurück bleiben. Der stärkste Religion wird diesen Platz einnehmen, in dem Sie und Ihre Familie keine Wahl mehr haben werden, ob Sie dafür oder dagegen sind.
„wieso hier soviel vom Islam die Rede ist?“
Raten Sie mal!
„Ist nur das Christentum Garant für eine Kontinuität Europas?“
Leben Sie unter eine Käseglocke?
Dirk Pöhlmann aus .
Dienstag, 17-11-09 11:38
Tja, unsere Solidarsysteme versorgen Leute, die gar nicht dazugehören.
In einem normalen Land zahlen 80% für 20%. Bei uns bezahlen 80% für 40%.
PS: der Arbeitgeberanteil wird ebenfalls vom Arbeitnehmer erwirtschaftet. Taktischer wäre doch die Festsetzung des AN-Anteils und Erhöhung des AG-Anteils !!
Wieso also so herum ??
Will man "Hass" gegen die Arbeitgeber schüren ?
Wird sind doch jetzt schon auf dem Weg in eine Gesellschaft, wo Leistung und Erfolg mehr und mehr verpönt sind.
Marie Podlech aus Erlangen
Dienstag, 17-11-09 10:32
Der Kommentar von Berthold Kohler in der FAZ, auf den Herr Reuter hinweist, ist in der Tat ein Lichtblick in unserer Medienlandschaft.
Es ist erschreckend, wie deutsche Kommentatoren über Erika Steinbach herfallen.
Polen hat Angst - so auch ein Herr Cichocki heute im Deutschlandfunk - daß Deutschland (oder Frau Steinbach) die Geschichte umschreiben will, hat aber selbst das Bestreben, die Geschichte ganz und gar in seinem Sinne umzuschreiben. Auf einer solchen verlogenen Grundlage kann man aber keine Partnerschaft aufbauen.
Deich Dirmel aus Niederzupfingen
Dienstag, 17-11-09 10:29
Wie wäre es, wenn man damit beginnen würde, die Exzesse unserer GKV´s zu beseitigen. Wie kann es sein, daß in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien und in der Türkei, Eltern und sonstige Angehörige von Pflichtversicherten in der BRD kostenlos mitversichert sind.
Freilich ohne Praxisgebühr, Zuzahlung usw, usf...
Hier sehen unsere "Politeliten" aber keinen Handlungsbedarf.
Nikolas Böck aus Unterfranken
Dienstag, 17-11-09 09:08
Unter anderem soll geprüft werden, inwieweit es möglich ist, Rechtsextremisten aus der Kirche auszuschließen.
Ja, und der Antisemit Martin Luther wird er dann auch nicht mehr zitiert, gefeiert oder wird er sogar (geistig) aus der Kriche ausgeschlossen?
Alles sehr merkwürdig!
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 17-11-09 08:52
In Mecklenburg-Vorpommern wird die Bibel neugeschrieben. Jesus hat niemals beim Zöllner Einkehr gehalten - wie er es heute niemals beim "Rechten" tun würde.
Sola scriptura? In MV ist Luther wohl nicht mehr sehr beliebt...
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 17-11-09 08:45
... Sie können nun die negative Seite entsprechend überbetonen. Da landen wir wieder beim Relativismus. Die negativen Seiten rühren von den menschlichen Schwächen her - diese muss man akzeptieren (auch eine Lehre aus dem Christentum). Wenn Sie an Ihre "Götter" denken, so werden auch diese ihre Schwächen gehabt haben. Die Romantik war die logische Folge auf die Aufklärung - der Mensch lebt nicht vom Brot oder der Vernunft allein! Er braucht irgend etwas Transzendentes. Bei manchen Menschen ist dies nicht Gott, sondern eine Ideologie - und da wird es gefährlich. Übrigens: "1984" hatte ja die reine "Vernunft"geherrscht - keine Überinstanz die Kritik an der herrschenden Klasse legitimierte...
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 17-11-09 08:34
Herr Rolfes,
einen gewissen Humor kann man Ihnen nicht absprechen - meine ich ganz ehrlich! Aber ich bitte Sie künftig auf Anglizismen (Postings) zu verzichten - die verstehen wir Konservative doch nicht!
Das Kreuz ist aber mehr als "ein" Symbol, sondern vielmehr ein Kristallisationspunkt. Ich stimme mit Ihnen teils überein. Die Kirche als Institution war oft ein Hemmschuh, oft aber auch ein Antrieb. Ich bin philosophisch nicht so bewandert wie Sie, aber wenn ich an Franz von Assisi, Benedikt von Nursia, um nur zwei zu nennen, denke, dann haben diese Menschen sicher positive Veränderungen mitermöglicht. Jede Medaille hat ihre beiden Seiten; ...
Till Eulenspiegel aus Montréal, Québec
Dienstag, 17-11-09 03:55
Man hat schon so vielen weltlichen Herren gedient (n'est-ce pas?)
Olaf Ditges aus NRW
Dienstag, 17-11-09 01:56
naja, zu irgendwas muß man als Kirche ja ein Bekenntnis fordern.
Heinrich R. aus München
Montag, 16-11-09 23:53
Herr Rolfes,
Sie scheinen mir doch sehr lernresistent zu sein !
Nochmals, nehmen Sie sich die 58 Minuten Zeit und schauen
Sie sich diesen Film an.
Nach Darwin sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht stehen geblieben, und Sie haben doch sicher auch schon festgestellt, daß die Halbwertszeit wissenschaftlicher Erkenntnisse inzwischen Tagesrhythmen erreicht haben.
Die rassistischen Schlußfolgerungen die sich in der zweiten Hälfte des vorletzten Jahrhunderts aus der Theorie Darwins entwickelten, sind nachlesenswert und überaus bemekenswert. Das sollte gerade Ihnen eigentlich zu denken geben!
Der Klaus aus Deutschland
Montag, 16-11-09 23:26
Wieviele Mitglieder hat die ev. Kirche in Mitteldeutschland noch gleich? Genau.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 16-11-09 22:55
Mann, oh Mann ist das krank. Da fällt Dir nichts mehr ein.
Das ist genau die Sorte Mensch, die im Mittelalter Hexen verbrannt hat und sich dabei noch als Gutmensch und als Bewahrer des wahren Glaubens gefühlt hat.
Wie wird das wohl enden? Vermutlich durch die Übernahme durch den Islam. Dann werden die gleichen Schleimer und Kriecher früh genug konvertieren und wieder mit dem Finger auf die letzten Christen zeigen und einen heiseren Schrei ausstoßen.
Wilhelm Neufels aus Bayreuth
Montag, 16-11-09 22:11
Ein Christ und eine auf christlichen Werten basierende Gesellschaft braucht kein Kreuz an der Klassenzimmerwand einer staatlichen Schule. Sondern die Menschen müssen es in ihrem Herzen und ihrem Verstand tragen. Und nur dadurch können auch Werte erhalten werden. Während des Religionsunterrichts kann ja gerne ein Kruzifix aufgehängt/aufgestellt werden. Dann tritt es auch wieder in den Fokus und wird als das Besondere geachtet, daß es eben für einen Christen darstellen sollte.
Michael Engen aus Funkenhausen
Montag, 16-11-09 21:56
Das Kruzifix symbolisiert nicht Gott, der gar nicht sterben kann, sondern Jesus-Christus, einen Menschen, der vor 2000 Jahren gelebt hat und für seine Vorstellungen, seine Nächstenliebe, seine Ideale sogar Folterungen und die Todesstrafe auf sich nahm. Was ist daran menschenrechtsverletzend? Auch für nicht Gläubige oder Menschen, die mit der Kirche nichts am Hut haben, kann ein Mensch wie Jesus Vorbild sein. Diese seit zweitausend Jahren gepflegten Werte über Bord zu werfen, paßt in die heutige Zeit des Egoismus und des Ellbogentums. Wir verabschieden uns immer weiter davon, zivilisierte, nächstenliebende Menschen zu sein. Das ist der Untergang unserer Kultur.
Wilhelm Neufels aus Bayreuth
Montag, 16-11-09 21:55
Es ist beängstigend! Kann sich denn niemand mehr daran erinnern, was gerade erst 20 Jahre her ist? Haben wir denn einfach vergessen unter welchem verbrecherischem Regime weite Teile Deutschlands über 40 Jahre gelitten haben? Wollen wirklich teile unseres Volkes die Menschen als Volksvertreter, die selbst aktiv in übelster Form für diesen Unrechtsstaat tätig waren? ICH will das nicht! ICH WILL in FREIHEIT und DEMOKRATIE leben! Gott sei Dank muss ich nicht in Brandenburg leben!
mikel maier aus Stuttgart
Montag, 16-11-09 21:43
Auch nimmt die Evangelische Kirche immer weiter Kurs auf den Islam.
Nach dem Motto: alles in eine Pfanne
http://www.kirche-im-swr.de/autor_man.php?id=153
Bernd Stanetzek aus Bünde
Montag, 16-11-09 21:26
Herr R,Rolfes aus Hamburg,Ihren teilweise sehr primitiven Argumenten,gegen den christlichen Glauben,entnehme ich,daß Sie von Relligion nicht die geringste Ahnung haben.Aber gehen Sie doch einfach mal in sich und versuchen Sie andersdenkende Menschen,egal welcher Nation oder Relligion zu akzeptieren und zu verstehen.Dann würden Sie vielleicht auch erkennen,das Jesus Christus für alle Menschen gestorben ist im Glauben an die Nächstenliebe und die göttliche Gnade der Vergebung.Soetwas kann man auch verinerlichen,wenn man nicht in der Kirche ist.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Montag, 16-11-09 21:16
Die Kritik von Otto Ohnesorge an den Medien ist grundsätzlich zutreffend, gilt aber nicht für die FAZ.
Dort hat Berthold Kohler heute in seinem Kommentar eine Lanze für Erika Steinbach gebrochen und Westerwelle scharf kritisiert.
Nochmal. Es wäre das Ende des BdV als politische Kraft, wenn er Steinbach nicht durchsetzen würde.
Auf "Mutti" sollte niemand hören und Rücksicht nehmen. Ehe der Hahn kräht, hat Sie das deutsche Volk (an Polen, Israel, Tschechien, USA und die EU) dreimal verraten.
Wilhelm Neufels aus Bayreuth
Montag, 16-11-09 21:16
Daß man vermeiden möchte, daß Menschen in verantwortungs- bzw. würdevolle Positionen innerhalb der Kirche kommen, ist ja vom Grundsatz her verständlich. So wie sich ein Beamter oder Soldat zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen muss, so muss auch ein "Diener" der Kirche sich zu den entsprechenden Werten bekennen. Aber wird das erreicht, indem sich die Kirche einschüchtern lässt und künftig ihre gewählten Kirchengemeinderäte eine solche Erklärung abzeichnen lässt??? ...LACHHAFT und der Institution Kirche unwürdig!!!
Leonard Euler aus Koblenz
Montag, 16-11-09 20:45
@Roman Rolfes (Teil 4)
"Übrigens: Warum sollte man sich an eine genuin christliche Ethik gebunden fühlen, wenn Gottes Existenz so wenig belegt ist wie die von Zeus oder Wotan?"
Es gibt keine spezifisch christliche Ethik. Dem Menschen sind Gottes Gebote ins Bewusstsein geschrieben. Die Bibel spricht zu Menschen, die bereits in einem gewissen Maß Wissen, was das Richtige und das Falsche ist. Der moralische Inhalt der Bibel bennent lediglich diese intuitiv-erkennbaren Tatsachen und gibt dem Menschen Weisungen, wo er besonders zu Scheitern droht.
Leonard Euler aus Koblenz
Montag, 16-11-09 20:43
@Roman Rolfes (Teil 3)
"Das behaupten Sie, aber Kantianer, Utilitaristen, Tugendethiker, Naturrechts-Ethiker usw. tragen Argumente für ihre Theorien vor, die Sie erst einmal widerlegen müssten."
Entweder es gibt objektive moralische Wert oder es gibt sie nicht. Im letzteren Falle ist alles erlaubt. Wenn es keinen Gott gibt, dann können unsere Wert nur im subjekt verwurzelt sein, d.h. es gibt keine objektiven moralischen Werte, d.h. es ist alles erlaubt. Jeder vernunftbegabte Mensch wird das verneinen. Es ist nicht alles erlaubt. Jeder vernünftige Mensch wird sagen, dass Undankbarkeit gegenüber einem Wohltäter schlecht ist. Und daher Verboten ist.
Übrigens, Kantianer halten Gott aus pragmatischen Gründen für notwendig.
Leonard Euler aus Koblenz
Montag, 16-11-09 20:42
@Roman Rolfes (Teil 2)
"Es geht hier nicht um alle Traditionen, sondern um eine. Für deren elementaren Kern, Gott, gibt es kein gutes Argument."
1. Gibt es kein Argument für die Nichtexistenz Gottes.
2. Gibt es etliche gute Argumente für die Existenz von Gott:
Alles was zu existieren beginnt hat eine Ursache
Die moderne Wissenschaft zeigt uns, dass das Universum mitsamt Materie, Raum und Zeit mit dem Urknall entstanden ist.
Folglich hat das Universum eine Ursache. Diese Ursache ist raum- und zeittranscendent, daher ungezeugt, und sehr mächtig. Da die Ursache nicht materiell sein kann, muss sie geistiger Natur sein. Es gibt also ein ungeheuer mächtiges, raumtranszendentes, ewiges, geistiges Wesen. Mit anderen Worten: Es gibt einen Gott.
Charles Henrich aus Berlin
Montag, 16-11-09 20:39
"....mit Hitler ins Land gekommen...."? Nun mal ganz langsam. Das "Land" von dem Sie reden, Herr M.Müller, heißt zufälligerweise mal eben Westpreußen und ist uraltes deutsches Kulturland, das Polen sich nach 1918 in schändlicher Weise unter den Nagel gerissen hatte, nachdem Deutschland wehrlos und geschwächt war und das nicht zuletzt deshalb, weil man Polen gerade erst militärisch geholfen hatte, die mehr als einhundert Jahre währende zaristische Fremdherrschaft abzuschütteln. Noch nie gehört davon? Kein Problem. Jetzt haben Sie wieder etwas gelernt, womit Sie künftig brillieren können.
Leonard Euler aus Koblenz
Montag, 16-11-09 20:38
@Roman Rolfes (Teil 1)
"Ja, _ein_ Symbol. Das Kreuz symbolisiert nicht die Demokratie, nicht die Aufklärung"
Die Aufklärung ist kein Verdienst von Atheisten. Die Aufklärung ist durch und durch christlich. Die wichtigsten Denker dieser Zeit waren bibeltreue Christen und haben innnerhalb eines christlichen Weltbildes gehandelt und geforscht.
Jürgen Düpre aus Saarbrücken
Montag, 16-11-09 19:12
Nicht nur in MV biegt die ev. Kirche nach links ab.
Ich spare mir seit 2008 die Kirchensteuer und spende diese für andere Zwecke.
Florian Geyer aus Hofheim
Montag, 16-11-09 18:19
Das Asylrecht in Deutschland (und wohl auch in Österreich und der Schweiz) ist völlig untauglich für die heutige Zeitalter der offenen Grenzen.
Es wurde einst für Fälle wie Willy Brandt oder Ernst Reuter erdacht, die sich im Exil ordentlich benahmen und keine Unruhe stifteten.
Die heutigen Problemgruppen vom Balkan und aus dem Orient (Hisbollah, PKK, UCK etc.) wird man niemals mit Gesetzen in den Griff bekommen. Spätestens nach dem ersten schweren Terroranschlag islamischer Gruppen wird das auch den Massenmedien und den Politikern klar werden.
Deutschland sollte das Asylrecht ganz streichen und die dem Anschein nach wirklich politisch Verfolgten
mit sehr viel geringerem Aufwand in einem befreundeten Land mit ähnlicher Kultur unterbringen.
Dirk Pöhlmann aus .
Montag, 16-11-09 18:16
Hallo Kirchenleute ! Nochmal !
Jesus sagte: "Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken."
Angesichts einer "Politischen Kirche" brauchen Sie sich nicht zu wundern, dass die Leute sagen: "Religion: ja, aber Kirche: nein!".
Heidrun Schauer aus Waldshut
Montag, 16-11-09 18:16
Bei mir erweckt das eher den Eindruck, dass die evangelische Kirche in Meck-Pom zu viele Mitglieder hat und darum dringend welche loswerden muss. Jetzt, wo der Winter im Anzug ist, kann man niemandem zumuten, im ungeheizten Vorraum stehen zu müssen, weil die Kirche wieder mal total überfüllt ist!
Dirk Pöhlmann aus .
Montag, 16-11-09 18:12
"M. Müller aus Flensburg
Freitag, 13-11-09 12:46
Frau Steinbach, die gegen die Oder-Neiße-Grenze gestimmt und mit der Blockierung des polnischen EU-Beitritts gedroht hat, hat jede Möglichkeit verspielt, zur Versöhnung zwischen Polen und Deutschen beizutragen." Zitat Ende
Herr Müller, das ist Meinungsfreiheit. Nichts anderes. Sie hatte zur Oder-Neiße-Grenze eine andere Meinung, und Punkt.
Soll sie jetzt auf den Scheiterhaufen, weil sie die Mindermeinung vertreten hat ?
Nehmen Sie bitte Nachhilfe in Rechtsstaatlichkeit !
Roman Rolfes aus Hamburg
Montag, 16-11-09 18:07
@ Buko B.:
> Glauben ist eine höchst persönliche Sache.
Schön wär's, aber in manchen Klassenzimmern hängen Kruzifixe, die Kirchen beschneiden die Wissenschaftsfreiheit und stören Ethik-Debatten, der Staat zieht die Kirchensteuern ein, und die Kirchen bimmeln einen manchmal sogar in Hamburg aus dem Bett.
> Die Experimente mit Bakterienkulturen zeigen
> gerade mal die Anpassungsfähigkeit der
> vorhandenen Gen-Varianten dieser Spezies.
Man kann Mutationen, Anpassung und Selektion beobachten und so die zentralen Prinzipien der Evolutionstheorie bestätigen. Außerdem ist das Experiment beileibe nicht der einzige Weg, der zur Akzeptanz wissenschaftlicher Theorien führt, mindestens ebenso wichtig ist der _Schluss auf die beste Erklärung_.
Bernd Göppel aus Goslar
Montag, 16-11-09 18:02
Einerseits (und einseitig) wendet man sich gegen Rechtsextremismus, aber andererseits fällt kein Wort gegen Linksextremismus.
Wie wäre es mit einer Erklärung über die Unmenschlichkeit des Kommunismus und dessen Unvereinbarkeit mit dem Christentum, zum Beispiel?
Naja, vielleicht würden sich auch die Reihen lichten, wenn diese Art „Christen“ wirklich nichts mit dem Marxismus haben dürften…
O. Hartmann aus Berlin
Montag, 16-11-09 17:51
Der 'Marsch durch die Institutionen' schreitet zumindest im Umfeld der ev. Kirche seiner Vollendung entgegen. Die linke Hülse 'Kampf gegen Rechts' wird erst nach Bedarf semantisch gefüllt und dies obliegt nun der Deutungshoheit der 68er und ihrer sozialistischen Gönner und Initiatoren der SBZ. Die ev. Kirche ist offenbar völlig durchsetzt - die einizge Möglichkeit, diese Gefahr zu bannen, ist Austritt, denn an Heilung von diesem Geschwür ist nicht mehr zu denken! Umso weniger Mitglieder die ev. Kirche haben wird, desto schneller wird sie in der pol. Bedeutungslosigkeit verschwinden. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht (mehr).
Roman Rolfes aus Hamburg
Montag, 16-11-09 17:46
@ Leonard Euler:
> In jeder guten Einführung in die Moralphilosophie
> sollte es auch zu sehen sein, dass Gottlosigkeit
> letztendlich im moralischen Relativismus mündet.
Das behaupten Sie, aber Kantianer, Utilitaristen, Tugendethiker, Naturrechts-Ethiker usw. tragen Argumente für ihre Theorien vor, die Sie erst einmal widerlegen müssten.
> Warum sollte sich jemand an menschgemachte
> Theorien gebunden fühlen?
Das ist die Gretchenfrage, auf die Anhänger der o.g. Theorien unterschiedliche Antworten geben. Etwa laut Kant gebiete es die praktische Vernunft, moralisch zu sein.
Übrigens: Warum sollte man sich an eine genuin christliche Ethik gebunden fühlen, wenn Gottes Existenz so wenig belegt ist wie die von Zeus oder Wotan?
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 16-11-09 17:46
Als Hitler sich mit dem Versprechen zur Wahl stellte, so viele Juden, Schwule, Zigeuner, Kommunisten usw wie möglich zu ermorden, wurde er mit überwältigender Mehrheit gewählt. Die Deutschen haben hohe, immerwährende Schuld auf sich geladen ! So war es gar nicht ? Es war nur eine Gruppe von Verbrechern, die weder vom Volk erkannt noch aufgehalten werden konnten ? Es gibt keine Erbschuld ? Es gibt keine Kollektivschuld ?
Ja, es war ein Verbrechen. Da ich jedoch völlig unschuldig bin, werde ich mir die Freiheit herausnehmen, auch andere Verbrecher zu benennen und sie sogar zu vergleichen.
Ich habe keinerlei Schuld abzutragen, habe lediglich mein Möglichtest zu tun, eine Wiederholung zu verhindern.
Roman Rolfes aus Hamburg
Montag, 16-11-09 17:45
@ Paul Pope aus Baden-Württemberg (2/2):
> Und möchten Sie wirklich in einem Staat
> leben, in welchem überhaupt keine Traditionen
> mehr gepflegt werden [...]?
Es geht hier nicht um alle Traditionen, sondern um eine. Für deren elementaren Kern, Gott, gibt es kein gutes Argument. Zudem h