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Dienstag, 31.03.2009

Anti-Islamisierungskongreß: Pro Köln stellt Film vor

 

Ausschnitt aus dem Film für den Anti-Islamisierungskongreß 2009 Foto: JF

KÖLN. Die Bürgerbewegung Pro Köln hat am Dienstag einen islamkritischen Werbefilm für den Anti-Islamisierungskongreß 2009 präsentiert. Der dreizehnminütige Streifen mit dem Titel „Hat Pro Köln doch Recht? Der Antiislamisierungskongreß – Was die Medien verschweigen“ thematisiert die Christenverfolgung in islamischen Ländern und setzt sich mit der schleichenden Islamisierung Deutschlands auseinander.

Neuauflage des Anti-Islamisierungskongreß am 9. Mai

Im Mittelpunkt stehen jedoch die Vorfälle um den Anti-Islamisierungskongreß im vergangenen September, der nach Ausschreitungen von Linksextremisten von der Kölner Polizei verboten worden war.

Mit dem Film ruft die Bürgerbewegung zur Neuauflage des Anti-Islamisierungskongresses am 9. Mai in Köln auf. Hierzu werden neben Pro Köln auch der Fraktionschef des Vlaams Belang, Filip Dewinter, die Europaabgeordneten Mario Borghezio (Lega Nord) und Andreas Mölzer (FPÖ) sowie der parteilose Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche als Redner erwartet. (krk)

> Der Film kann hier angesehen werden

 

 



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Hans Schieke aus Hannover

Donnerstag, 02-04-09 18:26

Gut zu hören, daß so viel Bewegung ins Spiel kommt.
Die Pro-Parteien, vielleicht aber auch die Freien Wähler, könnten die Parteienlandschaft ordentlich durcheinander bringen.

 

Gereon Breuer aus Köln

Dienstag, 31-03-09 17:20

Der Film macht deutlich, dass die Islamisierung in Deutschland ein viel ernst zu nehmenderes Problem und eine größere Bedrohung darstellt, als es bisher angenommen wurde. Dabei verschließt ein großer Teil der Bevölkerung die Augen vor dieser Bedrohungslage. Dies hat der im letzten Jahr von der pro-Bewegung in Köln veranstaltete und von der Polizei völlig grundlos abgesagte Anti-Islamisierungskongress deutlich gemacht. In dem nun vorgestellten Film kommt insbesondere das Versagen der Staatsgewalt und der Medien im Vorfeld und während des Kongresses anklagend zur Sprache. In dokumentarischer Brillianz wird das Problem der Islamisierung eingereiht in den Kontext um den desolaten Zustand der Demokratie in Deutschland. Dieser Film ist geeignet, viele Menschen in unserem Land wach zu rütteln. Es wird nicht nur für den diesjährigen Kongress am 9. Mai in Köln geworben, sondern der Film ist auch und vor allem eine Dokumentation, die ein Zeichen für Demokratie und Meinungsfreiheit und gegen die muslimische Überfremdung in unserem Land setzt.

 

Holger Forst aus Köln

Dienstag, 31-03-09 17:08

Mit der heute geschalteten Video-Netzseite (www.pro-koeln.tv) von pro Köln erhält die pro-Bewegung einen weiteren Professionalisierungsschub. Den Altparteien wird das gar nicht schmecken, aber der Stein, der einmal ins Rollen gekommen ist, wird jetzt nicht mehr ohne weiteres aufzuhalten sein.

 
 

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