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Nachrichten

Mittwoch, 01.10.2008

Überfall auf Heimatfest: Polizei faßt Schläger von Bad Sooden-Allendorf

 

Bad Sooden-Allendorf: Riesenrad lockte Schläger an Foto: Pixelio/velomobil

ESCHWEGE. Sechs Wochen nach dem Überfall auf das Heimat- und Erntefest im hessischen Bad Sooden-Allendorf, bei dem 15 Menschen verletzt wurden, hat die Polizei vier Tatverdächtige ermittelt.

Die Männer hatten am 18. August mit Knüppeln bewaffnet das Festzelt gestürmt und wahllos auf die Besucher eingeschlagen. Dabei sollen sie unter anderem „Scheiß-Deutsche“ gerufen haben. Bei dem Überfall wurden zwei Personen so schwer verletzt, daß sie in ein Krankenhaus gebracht werden mußten. Die Angreifer konnten unerkannt flüchten.

Bei den mutmaßlichen Tätern, die jetzt anhand ihres silbernen Mercedes ermittelt werden konnten, handelt es sich nach Angaben der Polizei um vier Männer im Alter zwischen 18 und 22 Jahren aus Rendsburg in Schleswig-Holstein. Zwei von ihnen seien türkischer, einer libanesischer Nationalität, bei der vierten Person handele es sich um einen deutschen Staatsangehörigen.

Täter wieder auf freiem Fuß

Alle Tatverdächtigen sind polizeilich bekannt und bereits wegen Gewaltdelikten in Erscheinung getreten. Aufgrund „fehlender Haftgründe“ wurden sie nach der Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nach Einschätzung der Ermittler war es Zufall, daß die Männer das Volksfest in Bad Sooden-Allendorf überfallen haben. Sie seien mit ihrem Auto auf der Bundesstraße 27 unterwegs gewesen und dort offenbar durch das Riesenrad auf das Heimatfest aufmerksam geworden.

Entgegen Berichten von Zeugen waren die Täter laut Polizeiangaben nicht vermummt und auch nicht mit speziellen Brustpanzern und Knieschonern geschützt.

Die ARD hatte nach dem Überfall im Boulevardmagazin Brisant den Eindruck erweckt, bei den Tätern, die von Zeugen als südländisch beschrieben worden waren, handele es sich um Rechtsextremisten.

 



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Michael Wardatzky aus Berlin

Freitag, 03-10-08 17:36

Wer sich wundert über die "Nichtnennung" von Herkunft und Namen ausländischer Straftäter durch die politisch korrekt gleichgeschalteten deutschen Medien, muß wissen, das der dtsch.Presserat bereits 1984 einstimmig eine "freiwillige Selbstzensur" beschlossen hat. Grund waren die damals bereits immer stärker zunehmende Gewallt ausländischer Gewallttäter gegen Deutsche und die immer weiter umsichgreifenden Resentiments der dtsch. Bevölkerung gegenüber den ausländischen "Gästen". Bis heute wurde dieser Beschluß nicht zurückgenommen, im Ggenteil. Die Berichterstattung und die Art und Weise wie die Medien hierzulande mit diesem rassistischen antideutschen Übergriff brutalster Art umgehen, zeigt deutlich was uns erwartet.

 

Peter Freimann aus Schleswig-Holstein

Mittwoch, 01-10-08 22:22

Bin weder "ausländerfeindlich", noch löst dieser Vorgang "Ausländerfeindlichkeit" aus, doch aus meiner ansteigenden Multikulturalisten- wie Gutmenschen- und Rechtsbrecherfeindlichkeit kann ich keinen Hehl machen, wenn ich sowas lese.
Haben die in die Polizeidirektion eigentlich Fenster eingebaut oder schaufeln die da das Sonnenlicht auf dem Marktplatz in Gefäße ein, um es ins Rathaus zu tragen?

 

Alois Huber aus Frankfurt

Mittwoch, 01-10-08 18:43

Wieder auf freiem Fuß
Die Verdächtigen haben bislang zu dem Vorfall keine Angaben gemacht. Es handelt sich bei ihnen
um zwei Türken, einen Libanesen und einen Deutschen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, mussten sie wegen fehlender Haftgründe wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36086&ke[..] Haftgründe, ich lach mich krumm...Klar Deutsche zu Überfallen ist kein HAftgrund, wenn es wie in Mügeln wäre wäre die Propagandamaschinierie heiß gelaufen.

 

Myan Mar aus BRDDR

Mittwoch, 01-10-08 14:35

Ich hab die Nachricht gestern schon im Videotext des HR gelesen. Allerdings ohne Angabe der Nationalitäten.
Man kennt ja seine Pappenheimer, und habe deshalb das gemacht, was ich einem jeden Bürger empfehle wenn die Nationalität eines Straftäters nicht bennant wird und das Opfer Deutsche sind:
Ich hab in den Polizeiberichten gegoogelt. Da stets drin.
www.presseportal.de/polizeipresse...
Einfach Suchbegriff Presseportal und Polizeipresse plus Ort des Verbrechens, dann findet man’s.

 

Karl Franz aus Kiel

Mittwoch, 01-10-08 13:56

Heißt das ich kann jetzt Leute überfallen und mache mich nicht strafbar?
Auch wenn eines meiner Opfer per Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren werden muß?
Das erinnert mich ein wenig an die Kölner Komaschlägergeschichte.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Mittwoch, 01-10-08 13:42

Die Täter seien der Polizei, so heißt es einschlägig bekannt. Dann muß der Polizei doch auch bekannt sein, daß es sich wenigstens bei drei der vier Täter um Jugendliche türkischer bzw. libanesischer Nationalität handelt. Warum wird diese - in diesem Fall wichtige Tatsache - den Bürgern vorenthalten?
Zeugen berichteten, die Täter hätten bei ihrem Angriff auf die Teilnehmer des Volksfestes "Scheißdeutsche" gerufen. Damit besteht hier zumindest der Anfangsverdacht einer rassistisch motivierten Tat. Parallelen zu "Mügeln" sind unverkennbar. In der Regel ruft so etwas den Generalbundesstaatsanwalt auf den Plan, der das Verfahren dann an sich zieht.
Weil bisher sowohl die aufgeregten Reaktionen der Medien, als auch die der Politik und der Justiz ausgeblieben sind , muß man wohl davon ausgehen, daß in Deutschland Gewalt von Ausländern gegen Deutsche anders bewertet wird, als in umgekehrten Fällen. Das ist aus rechtsstaatlichen Erwägungen völlig inakzeptabel und wird zur Zunahme von Ausländerfeindlichkeit führen.

 

Jens Mahlow aus Regis-Breitingen

Mittwoch, 01-10-08 13:29

,,Alle Tatverdächtigen sind polizeilich bekannt und bereits wegen Gewaltdelikten in Erscheinung getreten. Aufgrund „fehlender Haftgründe“ wurden sie nach der Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt.,, Außerdem ist strafmildern zu werten, dass es sich bei den Beschuldigten nicht um Deutsche handelt.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Mittwoch, 01-10-08 12:53

In unserer Lokalpresse (KIELER NACHRICHTEN) gab es nicht den geringsten Hinweis auf Täter mit "Migrantenhintergrund". Das ist für mich ein weiterer Bewis für die Manipulation durch unsere Systemmedien.

 

Hans Schieke aus Hannover

Mittwoch, 01-10-08 11:53

Polizei bekannte Kriminelle, die erneut durch Sachbeschädigung und Körperverletzung aufgefallen sind, können auf Grund von fehlenden Haftgründen nicht inhaftiert werden? In der Haut des Verantworltichen möchte ich nicht stecken, wenn sie woanders erneut zu schlagen.
Ich muß mich immer öfter fragen, ob unsere Justiz überhaupt noch gewillt ist unsere Sicherheit zu gewährleisten. Denn eine verantwortungsvolle Justiz hätte diesen Kriminellen endlich den Prozeß gemacht, und für ein paar Jahre hinter Schloß und Riegel gebracht.
Anscheinend gilt auch hier wieder der Kulturbonus, dabei heißt es im Grundgesetz alle Menschen sind gleich.

 
 

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