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Deutschland

Dienstag, 07.04.2009

Hessische Polizei wirbt mit „Hürriyet“ um Zuwanderer

 

Die Polizei in Hessen will künftig vermehrt Ausländer einstellen Foto: Pixelio/Gabi Schoenemann

MÖRFELDEN-WALLDORF. Die hessische Polizei will gemeinsam mit der türkischen Tageszeitung Hürriyet unter jungen Einwanderern für den Polizeiberuf werben. Das kündigte der hessische Innenminister Volker Bouffier (CDU) am Montag beim Auftakt der Werbekampagne im Hürriyet-Verlag in Mörfelden-Walldorf an. „Die hessische Polizei braucht mehr junge Beamtinnen und Beamte mit Migrationshintergrund“, sagte der CDU-Politiker.

Vor allem im Rhein-Main-Gebiet, wo viele Menschen mit Zuwanderungshintergrund leben, sei es angesichts der Bevölkerungsentwicklung nur konsequent, auch deren Anzahl im Polizeidienst zu erhöhen.

„Vermittler zwischen den Kulturen“

„Als Vermittler zwischen den Kulturen genießen sie besonderes Vertrauen in den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, sprechen die Sprache und sind mit den Traditionen ihrer Landsleute vertraut“, begründete Bouffier die Kampagne.

Es gehe aber auch darum, die Rolle der Polizei im demokratischen Rechtsstaat darzustellen und um Vertrauen in den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu werben.

Der Anteil der Neueinstellungen mit Zuwanderungshintergrund lag bei der hessischen Polizei im vergangenen Jahr bei etwa 12 Prozent. „Das entspricht ungefähr dem statistischen Ausländeranteil in Hessen. Unser Ziel ist es, diesen Anteil in den kommenden Jahren auf bis zu 20 Prozent zu erhöhen“, sagte Bouffier.

Deutsche Staatsangehörigkeit nicht notwendig

Hierzu sei es unter anderem geplant, Erfahrungsberichte und Interviews mit den Einstellungsberatern und den Ausländerbeauftragten der hessischen Polizei in der Hürriyet zu veröffentlicht und damit unter den Ausländern das Interesse für den Polizeiberuf zu wecken.

Viele junge Menschen wüßten gar nicht, so Bouffier, daß Hessen schon seit 1994 Ausländer in den Polizeidienst einstelle. Die deutsche Staatsangehörigkeit sei dafür nicht erforderlich, betonte der Innenminister.

Auch Niedersachsen hatte Ende vergangenen Jahres angekündigt, die Quote von Polizisten „mit Migrationshintergrund“ von 1,3 auf bis zu zehn Prozent erhöhen zu wollen. Problem hierbei sei allerdings laut Innenminister Uwe Schünemann (CDU), daß nur wenige die hohen Anforderungen des Einstellungstests für die Polizeiakademie bestünden. (krk)




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A. Müller aus der Pfalz

Mittwoch, 13-05-09 19:34

Wozu denn der Aufwand, mit deutschen Steuergeldern in einer türkischsprachigen Zeitung um Anwärter zu werben? Kann die sich bereits in Deutschland befindliche Zielgruppe etwa noch zu wenig Deutsch? Oder wirbt man direkt in der Türkei, um so noch mehr Migranten ins Land zu holen? Wieso stellen wir nicht gleich in der Türkei ausgebildete Polizisten ein?
Meines Wissens muss man, um überhaupt die Beamtenlaufbahn des höheren Dienstes einzuschlagen, mindestens Fachabitur nachweisen und Deutscher im Sinne des GG sein. Aber das war wohl ein böser Irrtum! In Zukunft muss man also verstärkt damit rechnen, Ordnungshütern zu begegnen, die weder Deutsche sind, noch richtig Deutsch lesen, schreiben oder sprechen können. Und vor so jemandem soll man dann Respekt haben?
Und mit Integration hat das schon lange nichts mehr tun. Das ist politisch gewollte Assimilation der Deutschen an alles Fremde.
Aber deutlicher, als mit solchen - schon als pervers zu bezeichnenden - Aktionen kann man dem Volk ja nicht zeigen, wohin die Reise gehen soll. Gute Nacht, Deutschland!

 

Carsten Schultz aus Mannheim

Freitag, 10-04-09 12:52

Eigentlich gibt es nichts dagegen einzuenden, dass auch Einwanderer den Polizeiberuf ergreifen. Ganz im Gegenteil, ich halte das für normal, wenn wir Integration ernst nehmen.
Erschreckend finde ich allerdings, dass nicht einmal die deutsche Staatsbürgerschaft vorausgesetzt wird. Das ist meiner Meinung nach nicht akzeptabel. Schließlich ist der Polizeidienst eine hoheitliche Aufgabe des Staats und sollte daher nur von deutschen Staatsbürgern wahrgenommen werden.

 

C. D. aus Deutschland

Mittwoch, 08-04-09 11:47

Norman G. Smith aus Berlin
Dienstag, 07-04-09 20:12

"Da stellt sich die Frage, warum der Begriff *Deutschland den Deutschen* rassistisch und verwerflich ist."

Weil 'rassistisch', 'fremdenfeindlich' und 'rechts' in Deutschland zur verbalen Brechstange umfunktioniert der Gesellschaft indoktriniert wurde, um mit ihr die abstrusesten und realitätsfernsten politischen Ziele durchzusetzen. Und das funktioniert sogar im Kleinen in Jedermanns Alltag. Nun ist es aber nicht so, daß sich die Gesellschaft von dieser 'geistigen Umklammerung' nie wieder lösen könnte, unter vorgehaltener Hand im Mikrokosmos des 'Kleinen Mannes' hat sie es schon. Nun wird es für den 'Kleinen Mann' Zeit, dieses auch öffentlich zu tun, und sei es 'nur' bei Wahlen.

 

Peter Böttcher aus Wildeshausen

Mittwoch, 08-04-09 09:54

Polizei als Vermittler??
Dieses gehört doch schon lange der Vergangenheit an, als ein Polizist noch ein Schutzmann war.
Einwanderer als Polizist?
Sicherlich könnten Polizisten aus einem anderen Kulturkreis in gewissen Gegenden und Innenstädten eingesetzt werden, warum nicht.
Dass kann schon positiv sein, siehe New York.
Doch die Polizei sollte lieber unverzüglich daran arbeiten, dass Polizisten durch Namen oder Kennnummer zu identifizieren sind.
Man hört ja immer mehr über dubiose Maßnahmen einiger „Ordnungshüter“.

 

T. S. aus Absurdistan

Mittwoch, 08-04-09 07:42

Das paßt zu diesem Artikel.
http://www.faz.net/s/Rub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F/Doc~E457517620F9243F5AE9A19E3E2E8[..] Bürgerkrieg in Europa ist nicht mehr abzuwenden.
Die Linksliberalen sind für Europa eine größere Gefahr als die Pest im Mittelalter. Sie haben sich völlig von den Europäischen Völkern entfernt. In 50 Jahren ist Europa nur noch ein Wurmfortsatz Asiens. Und das schlimme ist das es die meisten "noch" nicht Interessiert. "Satte Sklaven" und ein degeneriertes deutsches Volk.
Vae Victis.

 

Wolfgang Klusmann aus Berlin

Mittwoch, 08-04-09 01:55

Gegen Abdullah Gül uns seine Kopftuch-Tante sind über 1 Mio. Menschen aufgestanden u. haben in Istanbul demonstriert, daß möchte ich mal in Deutschland erleben, hier kommen nicht mal 1000. Wenn Islam-Erdogan einen falschen Pups macht holt in das verfassungstreue Militär u. bringt ihn hin, wo er hingehört; Zurück in das Gefängnis aus dem er kam. Ich liebe die Türkei. dort geht auch jeder wählen, die Unzufriedenen zuerst. 40% Sitzenbleiber?!, sowas gibt es dort nicht. Und die Deutschtürken will da auch keiner haben, zu Recht. Was denen passiert wenn die sich nicht anständig benehmen, möchte ich nicht weiter erläutern.Was in Deutschland passiert, kann ich in der Türkei niemanden erzählen, das würde man nicht verstehen. Ich liebe die Türkei.

 

Ci Pi aus München

Dienstag, 07-04-09 22:32

Angesichts dieser Entwicklung (Ausländer übernehmen den Staat und seine Funktionen) frage ich mich:
Wo gibts eigentlich noch ein Land, wo man als Deutscher sich frei als solcher bekennen kann und nicht wie eine Witzfigur im eigenen Staat behandelt wird? Deutsch-Südwest? Argentinien? Antarktis? Eigentlich wohl überall außer in Deutschland! Da muss man sich ja schon Gedanken über den rechtzeitigen Absprung machen...

 

Norman G. Smith aus Berlin

Dienstag, 07-04-09 20:12

Habt ihr gewusst, dass auf der Titelseite der türkischen Tageszeitung *Hürriyet* auf deutsch *Freiheit* rechts oben unter der türkischen Flagge der Satz steht *Türkiye Türklerindir* auf deutsch *Türkei den Türken* !!!
Da stellt sich die Frage, warum der Begriff *Deutschland den Deutschen* rassistisch und verwerflich ist. Das türkische Volk betrachtet es also als selbstverständlich, dass sein Land, die Türkei, ihm gehöre. Zudem gibt es in der Türkei radikal-nationalistische Großreichsparteien, gegen die die NPD der reinste Knabenchor ist,auch von der Zahl der Anhänger her. Aber wir wissen ja alle, daß Nationalismus und Chauvinismus nur bei Deutsche verabscheuenswürdig und missbilligend ist.

 

Hans Schieke aus Hannover

Dienstag, 07-04-09 18:40

Anstatt das Problem an der Wurzel zu bekämpften, in dem Zuwanderungskriterien verstärkt werden, kriminelle Ausländer ausgewiesen werden, notfalls durch Ausbürgerung, vollzieht Hessen einen Kniefall und räumt der türkischen Gemeinschaft Sonderwünsche ein.
In Berlin ist man sogar schon weiter, dort werden die Einstellungshürden für Polizisten mit türkischem Migrationshintergrund abgesenkt.
Da stellt sich generell die Frage, ob sich Polizei und Migrantengruppe mit dieser Haltung nicht selbst massiv schaden, denn in den Augen anderer Polizisten, mit Migrationshintergrund ohne Extrawurst, werden türkische Polizisten mit Extrawurst, Polizisten zweiter Klasse sein. Das ist nicht abwertend gemeint, sondern entspricht einfach der Tatsache.

 

Norbert Klinge aus Bochum

Dienstag, 07-04-09 18:25

Eine Gesellschaft, in der die hiesige Polizei sich nicht mehr zutraut, das Recht durchzusetzen, hat schon verloren.
Folgerichtig fordere ich, alternativ über eine Schußwaffenfreigabe für autochthone Deutsche nachzudenken.

 

Freddy Flopp aus RLP

Dienstag, 07-04-09 17:50

Tragen diese Migranten-Polizisten dann auch ein Schild mit der Aufschrift "Gärtner"? Denn hier wird nämlich der Bock zum Gärtner gemacht!

 

Philipp Kauder aus Jena

Dienstag, 07-04-09 17:21

Interessant! Mir stellt sich dabei allerdings die Frage, nach welchem Recht ich dann verurteilt werde, wenn ich bei einem Besuch in Hessen von uniformierten Teppichfliegern zu irgendetwas aufgefordert werde, das aber mit lautem Lachen ablehne. Da muß man sich also gefallen lassen, daß Ausländer gegenüber einem deutschen Staatsbürger auf deutschem Boden Hoheitsbefugnisse haben. Das wußten sicher viele Deutsche auch noch nicht.

 

Gerhard Bauer aus Bayern

Dienstag, 07-04-09 17:08

Die CDU muss endlich abgelöst werden. Keine Stimme mehr dieser Partei. Es gibt Alternativen, keine Stimme ist verschenkt.

 

U. E. R I aus Kassel

Dienstag, 07-04-09 16:18

Nun dann lernt mal alle schön Türkisch - denn das wird dann wohl die Hauptgruppe sein die dieser Aufforderung folgt - sonnst versteht Euch niemand am "110-Notruf", da ja DEUTSCH nicht notwendig ist. Aber ändert sich da soviel?
Viel Glück!

 

Paul Mannstein aus USA

Dienstag, 07-04-09 16:03

Nutzliche Idioten gibt es auch in Deutschland.

 

Florian Geyer aus Hofheim

Dienstag, 07-04-09 15:02

Unfaßbar!
Wenn es einen Beamtenberuf gibt, für den die deutsche Staatsbürgerschaft zwingende Voraussetzung sein muß, dann doch wohl der des Polizisten.

 

Existimator Impius aus NRW

Dienstag, 07-04-09 14:50

@R.F.: Ich könnte mir einiges vorstellen: 1. Viele für diese Aktion Verantwortlichen sind Türken 2. Im Rhein-Main-Gebiet können deutschstämmige Polizisten viele Regionen nicht durchqueren, ohne daß ihre Dienstwagen mit Steinen beworfen werden 3. Im-Rhein-Gebiet ist vielerorts Deutsch eine Fremdsprache 4. Hürriyet erpreßt die hessische Polizei 5. Linke Unterwanderung 6. Bitte fortsetzen

 

Jürgen Promoski aus Kaiserslautern

Dienstag, 07-04-09 14:39

Es ist schon grotesk genug, dass jemand Staatsdiener werden kann, ohne Staatsangehöriger zu sein.
Vielleicht trete ich ja bald eine Kommissarstelle in Ankara an, verlänger’ ich halt den Urlaub etwas.
Dass Ausländer nicht die „strengen“ Auswahlkriterien des Einstellungsverfahrens erfüllen, ist nur eine kleine Hürde. Dieser Staat ist ja gewöhnt, für die Minderheitenbeglückung Hürden und Anforderungen stetig zu senken, siehe Schulpolitik. Es soll ja schließlich jeder Abi machen! Es sollen ja auch arbeitslose Migranten Lehrer werden – das stressige Studium will man ihnen aber nicht zumuten, zielgerichtete Ausbildung ist zweitrangig – man erkennt dann halt die Papiere diverser Bildungsinstitute in Dritte-Welt-Staaten und Schwellenländern an. Im Schnellverfahren. Es wird genug Verwirrte geben, die trotz ihrer 8 Semester mehr und rund 20.000 Euro Studienkosten diese Lösung bejubeln. Die „Community“, die sich mit Händen und Füßen weigert, Deutsch zu lernen und sich eine Kulturfähigkeit anzueignen, darf den ersten großen Triumph über den Bildungsstandort Deutschland feiern.

 

michael schwarz aus Essen

Dienstag, 07-04-09 14:10

Dan gibt es wohl bald auch einen Polizei Muezzi, der dan Später darauf achtet das auch ja jeder ,,dumme`` Nicht-Moslem die Scharia befolgt, sonst gibs Stockhiebe von der türkischen, pardon der deutschen Polizei.,,Schöne`` Multikulti-Aussichten im 21 Jahrhundert.

 

R. F. aus Stuttgart

Dienstag, 07-04-09 12:52

Und warum eigentlich nur in der Hürriyet? Als ob es keine anderen Migranten gäbe außer Türken. Ausgerechnet in Zusammenarbeit mit der für ihre antideutschen Hetzkampagnen berühmte Hürriyet?

 
 

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