Deutschland

Mittwoch, 20.05.2009

Knobloch fordert die Deutschen auf, stolz zu sein

 

Schwarz-rot-gold: 60 Jahre Bundesrepublik

BERLIN. Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat die Deutschen dazu aufgerufen, stolz auf ihr Land zu sein. Deutschland sei eine solide Demokratie und ein Staat, der zu seiner Vergangenheit stehe.

Deswegen verstehe sie auch nicht, warum so viele junge Menschen ein solch kritisches Verhältnis zu Deutschland hätten, anstatt stolz auf ihr Land zu sein. „Sie sollten es sein!“, sagte Knobloch der Jüdischen Allgemeinen.

Immerhin habe die Bundesrepublik seit 1949 eine Menge geleistet. So sei beispielsweise die Entwicklung der jüdischen Gemeinden erfreulich. Dabei müsse man vor allem dem früheren Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) sowie dem ehemaligen Präsidenten des Zentralrats der Juden, Heinz Galinski, danken, die sich um die Zuwanderung aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion verdient gemacht hätten, sagte Knobloch. Diesen Erfolg zu sichern, bedürfe jedoch auch weiterhin des vollen Einsatzes. (krk)



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Peter H. aus Bochum

Donnerstag, 21-05-09 20:56

Jetzt, nachdem Frau Knobloch die Absolution erteilt hat, habe ich ein gutes Gewissen.

Wahrscheinlich ist die Äußerung ein verdeckter Dank für die Erhöhung der Fördergelder.

 

Willi Wurst aus Hamburg-Fischbääck

Donnerstag, 21-05-09 20:20

Achtung ! Manupulation ! Folterbefürworter Wolfssohn hat sich bei den Kirchenfreunden eingeschlichen ( Potsdam / Garnisonkirche ) und Knoblauch schwadroniert ... worum geht es ? RICHTIG : der islam ist auf dem Vormarsch ( warum nur ? "Liebe Ausländer , lasst uns mit diesen Deutschen nicht allein" , wir erinnern uns ; vermutlich sucht man Allierte für den Kampf gegen d Islamis ( die Türken und Araber werden massiv unter Druck geraten wenn K. zum Kampf gegen den Islam-Faschismus bläst ...clever , aber nicht clever genug . ( alle meine mullah - Schüler sind Antizionisten ) . Wer sich da wohl gründlich verrechnet hat

 

Peter Jürgensen aus Forst / Baden

Donnerstag, 21-05-09 20:16

Ein Weiteres folgte in der Uniklinik, in Freiburg. Die "Einschaltung" Helmut Kohl's war, daß sofort in Karlsruhe eine Zentralstelle zur Aufnahme dieser Juden, errichtet wurde. Hier erhielten sie einen Paß und Überbrückungs- bzw. Existenzgründungsgeld. Leider war nichts davon, zu dieser Zeit, durch die Medien zu erfahren.Glaubt Frau Knobloch wirklich, daß wir nun endlich ein dummes, willfähriges Volk geworden sind, über das man sich nun jetzt schon lustig machen kann? Chuzpe = löcken wider den Stachel? Sind die Israelis stolz auf die "Heldentaten" gegenüber der palästinensischen Frauen und Kinder in den Flüchtlingslagern der 80er Jahre im Libanon und jetzt im Gaza?

 

Peter Jürgensen aus Forst / Baden

Donnerstag, 21-05-09 19:55

Chuzpe = lt. Duden "Unverfrorenheit, Dreistigkeit".
Lesen Sie die BZ=Badische Zeitung Nr.241 v. 18.10.1990-Korrespondent Wolfgang Storz, Artikel: Niemand weiß, wer wann entscheiden wird. Heinz Galinski, der damalige Zentralratsvorsitzende der Juden in der BRD, forderte am Donnerstag,den 11.10.90 von Innenminister Schäuble, alle Juden aus Russland bei uns aufzunehmen, jedoch der damals noch mutige Schäuble war nur für eine begrenzte Anzahl bereit, lt. Gesetz. "Galinski war außer sich und Kohl mußte sich einschalten"...Zitat aus "Die Welt". Micha Gutmann, Generalsekretär des ZdJ:"Wir haben moralisch das Recht die uneingeschränkte Einreise zu fordern".Also für 1,8 Mio. Juden. In Bonn sprach man von einer "Panne". Am 12.10.1990 das Attentat.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Donnerstag, 21-05-09 12:44

Alleine die Tatsache, daß in Deutschland immer wieder die Frage gestellt wird, ob wir auf unsere Heimat stolz sein dürfen, zeigt, daß dieser Staat an Haupt und Gliedern krank ist.

Ja, ich bin stolz auf unsere deutsche Heimat und auf das, was Deutsche in über tausend Jahren auf allen Gebieten zum Wohle und Fortschritt der Menschheit beigetragen haben. Und das lasse ich mir von niemand verbieten.

Aber ich schäme mich für diesen deutschen Staat, der so charakterlos ist, daß er nicht nur seine ehemaligen Soldaten wie Verbrecher behandelt, sondern auch seinen jungen Soldaten bei ihren lebensgefährlichen Auslandseinsätzen ständig mit dem Staatsanwalt droht.

Ich verachte diesen deutschen Staat, der Personen wie Frau Knobloch die Deutungshoheit über das abgetreten hat, was in Deutschland gut und was böse ist, was ein Deutscher darf und was er nicht darf.

Mit dem Pabst werde ich diese Frau in mein Gebet einschließen, auf das sie zum christlichen Glauben findet, dessen Wesensmerkmale Nächstenliebe, Demut und Vergebung sind.

 

Klaus Dr. Winkler aus München

Donnerstag, 21-05-09 09:38

Der Zentralrat der Juden hat in seiner jahrzehntelangen Lobbyarbeit dazu beigetragen, dass viele junge Deutsche angeblich "politisch-korrekt" nicht stolz auf ihr Land sind.

Lt. einem SPIEGEL-Bericht vor einiger Zeit sind 65 - 80 % der sog. jüdischen Kontingentflüchtlinge Sozialhilfeempfänger. Und Frau Knobloch hatte die Chuzpe, diesen Personenkreis in einem Interview in DIE WELT den übrigen Einwanderern als "Vorbild" hinzustellen!

 

Wolfgang Klusmann aus Berlin

Donnerstag, 21-05-09 01:22

Liebe Frau Knobloch,
wenn ich eines Ihrer Zentren besuche oder auch nur meine Freunde im jüdischen Alterssitz, werde ich als Nicht-Jude von Leuten wie Ihnen wie ein Terrorist behandelt, abgefummelt, gescannt und so lange miesgrämig beäugt bis ich wieder draussen bin. Wenn ich 2- oder 3-mal an einem Ihrer Häuser verbeifahre, ist die Chance sehr groß von einem Möchtegern-Mossad im Pkw verfolgt zu werden. Vielen Dank. Ich kann auch ohne Ihre Wünsche stolz auf mein Land sein. Sie Frau Knobloch sind eine Mogelpackung, die meisten meiner jüdischen Freunde wollen mit Ihnen nichts zu tun haben. Ferner treffen wir uns seit geraumer Zeit außerhalb Ihres "Hoheitsgebietes" das ist friedlicher und förderaler.

 

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt

Donnerstag, 21-05-09 00:16

Es scheint, als ahne auch dieses Fossil der jüdischen Funktionärs-Riege, dass ein Punkt erreicht ist, wo es für Juden in Deutschland kritisch werden könnte. Nicht wegen "den Deutschen", sondern wegen der ungebremsten Ausbreitung des Islam - die jüdische Vertreter die vergangenen Jahre als unproblematisch dargestellt haben. Da erscheint es opportun, das alte Feindbild, das so lange nützlich war, zu überdenken.
Bleibt anzumerken, dass Schlomo Normalverbraucher spätestens seit den 80er Jahren ein überwiegend positives Verhältnis zu Deutschland hat - die skeptische Haltung war eher ein Phänomen professioneller Interessensvertreter.

 

Norbert Klinge aus Bochum

Mittwoch, 20-05-09 22:12

Ja Super! Ich darf also laut Frau Knobloch stolz darauf sein, daß ich Deutscher bin. Danke vielmals.

Mal eine kurze Frage? Muß mein Arbeitskollege palästinensischer Herkunft, der neulich die deutsche Staatsbürgerschaft erworben hat, jetzt auch stolz darauf sein? Wenn ja, in welchem Grade ist es ihm von Frau Knobloch erlaubt?

 

Existimator Impius aus Bielefeld

Mittwoch, 20-05-09 21:52

»Deutschland sei eine solide Demokratie«
als ich das gelesen habe, wußte ich schon, daß nur noch Platitüden folgen werden…

 

ALON AMSELLEM aus tel-aviv

Mittwoch, 20-05-09 18:29

Staats-Mitbürgerin Nummer.1

Überlebens Wunch Ihrer Jerusalemer Regierung ist es, die Beitritt-Verhandlungen erfolgreich mit einem Beitritt-resultat zu erpressen um einem Ähnlichen, Jerusalem den Weg frei zu halten.

Der Ingenieurte Patriotismus wäre damit nicht stolz genug um eine Wünschen-Sucht dieser Art zu regulieren.

 

Lion Edler aus Mahlow

Mittwoch, 20-05-09 17:44

Frau Knoblauch darf das sagen. Mir ist allerdings schleierhaft, wie sie darauf kommt, dass ausgerechnet viele jüngere Leute ein eher ,,kritisches" Verhältnis zu ihrem Land hätten.
Junge Deutsche sind kaum negativ oder kritisch zu Deutschland eingestellt, sehr wohl aber kritisch zu dem System, welches in diesem Land herrscht. Deswegen dürfen sie ja auch nur stolz auf das sein, was Frau Knoblauch & Co. für würdig erachten. Das aber, was die deutsche Seele wirklich ausmacht, darauf darf keiner stolz sein.

 

Udo Larres aus Kruft

Mittwoch, 20-05-09 17:28

Danke Frau "Knobauch" , bin auch stolz auf DEUTSCHLAND ohne diese Erlaubnis.

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus Kölle

Mittwoch, 20-05-09 15:01

Erst wird Deutschland in ein total lächerliches Gebilde ohne jede Würde verwandelt - und dann sollen wir auf diese BRD auch noch stolz sein.

Nein, Frau Präsidentin, verzeihen Sie, das will ich nicht. Ich ziehe es vor, mich der BRd zu schämen.

 

Maximilian Rickerts aus Rostock

Mittwoch, 20-05-09 14:08

"Deswegen verstehe sie auch nicht, warum so viele junge Menschen ein solch kritisches Verhältnis zu Deutschland hätten, anstatt stolz auf ihr Land zu sein."

Dieser Satz wirkt ja schon fast zynisch...

 

Christof Inko aus Metz

Mittwoch, 20-05-09 13:18

Naja, dass Frau Knobloch bei der nächsten Gelegenheit wieder was anderes sagt, ist wahrscheinlich.
Aber so sind doch alle Lobbyisten und Politiker. Inhaltlich hat sie ja recht (nur sind ihre Gründe z.T. andere als meine). Und ich meine mich zu erinnern, dass sie schon einmal so eine Aussage getroffen hat.
Nun schimpft doch nicht gleich alle immer los.

 

Maximilian Jacoby aus München

Mittwoch, 20-05-09 11:43

Die Zuwanderung von Juden aus dem ehemaligen Gebiet der UdSSR ist also laut Knobloch ein voller Erfolg. Wieviele dieser Einwanderer leben hier nicht von Hartz IV? Keine Polemik beabsichtigt. Ich gehe nur von meinen persönlichen Erfahrungen mit Menschen aus, die mit dem Kohl-Galinsiki-Ticket nach Deutschland gekommen sind. Die leben alle von der Sozialhilfe, bekommen - als konvertierte Christen - zusätzliche Förderungen sowohl von der Kirche als auch der Synagoge und fahren im Sommer zur Schwarzarbeit nach Rußland. Die hiesigen Sozialleistungen reichen aus, um auch noch die in der alten Heimat verbliebene Verwandschaft zu unterstützen. Das sind sicher nur Ausnahmen... Aber da einen ja schon die Frage nach dem Erfolg zum Antisemiten macht...

 

M. H. aus Bochum

Mittwoch, 20-05-09 11:41

Aha!

Die Deutschen dürfen also doch stolz auf ihr Land sein!

Allerdings nur, wenn sie gewisse Leute uns das erlauben und auch nur aus gewissen Gründen!

Solange wir Einwanderungsland bleiben, solange wir Ausländer finanzieren, solange wir die EU finanzieren und solange wir die Hilfskräfte der USA sind, dürfen wir stolz auf unser Land sein....

Danke Frau Knobloch, Danke!

Und wahrscheinlich gibts noch Deutsche die sich über sone Grütze aus dem Mund dieser Frau freuen....

 

Willi Wunder aus Dresden

Mittwoch, 20-05-09 11:20

Vorsicht. Die böse Stiefmutter war schon mit dem vergifteten Kamm und dem ominösen Gürtel da. Jetzt winkt sie mit dem vergifteten Apfel.

"und ein Staat, der zu seiner Vergangenheit stehe."- ist doch schon wieder die Glocke für die nächste Runde.

 
 

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